Leserpreis 2018

SophieNdms Bibliothek

488 Bücher, 104 Rezensionen

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Wie tief ist deine Schuld

Ruth Ware , Stefanie Ochel
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 30.11.2018
ISBN 9783423262088
Genre: Krimi und Thriller

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639 Bibliotheken, 8 Leser, 4 Gruppen, 59 Rezensionen

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Die Zahlen der Toten

Linda Castillo , Helga Augustin
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 15.05.2012
ISBN 9783596512416
Genre: Krimi und Thriller

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438 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 48 Rezensionen

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Der verbotene Liebesbrief

Lucinda Riley , Ursula Wulfekamp
Flexibler Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.09.2017
ISBN 9783442484065
Genre: Liebesromane

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Judas Goat: Horrorthriller

Greg F. Gifune
E-Buch Text
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 30.06.2018
ISBN 9783958353336
Genre: Sonstiges

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5 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Joe

Larry Brown , Thomas Gunkel
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 29.10.2018
ISBN 9783453271760
Genre: Romane

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Midnight Solitaire: Horrorthriller

Greg F. Gifune
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 30.06.2018
ISBN 9783958353343
Genre: Sonstiges

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68 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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Alchimie einer Mordnacht

Benjamin Black , Elke Link
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 04.10.2018
ISBN 9783462049190
Genre: Krimi und Thriller

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175 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 9 Rezensionen

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Wer dem Tode geweiht

Elizabeth George , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
Flexibler Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.03.2012
ISBN 9783442477784
Genre: Krimi und Thriller

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93 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 11 Rezensionen

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Das Einstein-Mädchen

Philip Sington , Sophie Zeitz-Ventura
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2012
ISBN 9783423213998
Genre: Romane

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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Montana

Joshua Smith Henderson , Walter Ahlers , Sabine Roth
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei btb, 12.02.2018
ISBN 9783442715947
Genre: Romane

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102 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

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In deinem Namen

Harlan Coben , Gunnar Kwisinski
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.06.2018
ISBN 9783442205448
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt
Fünfzehn Jahre ist es her, dass Detective Nap Dumas seinen Zwillingsbruder Leo verlor. Damals wurden Leo und dessen Freundin Diana unter mysteriösen Umständen tot auf den Eisenbahngleisen ihrer Heimatstadt in New Jersey gefunden.
Damals verschwand auch Maura, Naps große Liebe, ohne ein Wort des Abschieds.
Als jetzt im Wagen eines Mordverdächtigen Mauras Fingerabdrücke auftauchen, hofft Nap, endlich Antworten zu bekommen.
Doch stattdessen stößt er nur auf immer neue Fragen: über die Frau, die er einst liebte, über eine verlassene Militärbasis und vor allem über Leo und Diana. Denn die Gründe, warum sie sterben mussten, sind dunkel und gefährlich ...

Meine Meinung
Der Einstieg in die Geschichte erfolgt fast direkt auf den ersten Seiten. Dadurch kommt sofort Spannung auf und man befindet sich mitten im Geschehen ohne lange Vorgeschichte.
Man erfährt bereits zu Beginn einiges über Nap, unseren Protagonisten.
Er ist ein sehr sympathischer Charakter in den ich mich sehr gut hineinversetzen und seine Entscheidungen gut nachvollziehen konnte.
Er ist impulsiv und schreckt auch nicht vor Selbstjustiz zurück, dennoch handelt er stets fair und durchdacht.
Ellie hingegen fand ich nicht besonders ansprechend als Figur. Sie hat mich irgendwie genervt und ich habe ihr Verhalten meist als egoistisch und selbstsüchtig empfunden.
Die Handlung an sich war meist spannend, wenn auch gegen Ende ziemlich vorhersehbar.
Ich hatte mir eine spannendere Auflösung gewünscht, das Geheimnis um den Tod von Leo und Diana war zwar überraschend aber irgendwie unbefriedigend.
Der Schreibstil von Harlan Coben hat mir extrem gut gefallen. Er schreibt so flüssig und fesselnd, dass die Seiten nur so vorbei fliegen!

Fazit
Spannender Thriller mit etwas schwachem, aber dennoch überraschendem Ende.
Ich würde auf jeden Fall weitere Bücher von Harlan Coben lesen!

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Tags: drogen, freunde, harlan coben, in deinem namen, militär, mord, new jersey, rache, selbstmord, thriller, usa, vermisst, verschwörung   (13)
 

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Schlangengift

John Connell , Jochen Stremmel
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.05.2018
ISBN 9783442484034
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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116 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Seht, was ich getan habe

Sarah Schmidt , Pociao
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 01.02.2018
ISBN 9783866124356
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
»Vater ist tot!«
Zutiefst verstört starrt Lizzie Borden ihren Vater an, der blutüberströmt auf dem Sofa liegt. Auch ihre Stiefmutter wird tot aufgefunden – ebenfalls hingerichtet mit einer Axt.

Eindeutige Spuren sind an jenem schicksalhaften Morgen des 4. August 1892 kaum auszumachen, dafür häufen sich die Fragen.
Denn während die Nachbarn in Fall River, Massachusetts, nicht begreifen, wie einer so angesehenen Familie etwas derart Grausames zustoßen kann, erzählen diejenigen, die den Bordens wirklich nahestehen, eine ganz andere Geschichte:
von einem jähzornigen Vater, einer boshaften Stiefmutter und zwei vereinsamten Schwestern.

Schnell erklärt die Polizei Lizzie zur Hauptverdächtigen, deren Erinnerung jedoch lückenhaft ist.
Wo war sie zum Zeitpunkt der Morde? Saß sie wie so oft unter den Birnbäumen und träumte vor sich hin? Oder ist sie doch verantwortlich für diesen Albtraum?

Meine Meinung:
Der Roman ist mir mit seinem schönen Cover und dem spannenden Klappentext sofort ins Auge gesprungen.
Nachdem ich die Geschichte nun kenne, finde ich das Cover äußerst passend und stimmig gewählt.

Das Buch ist aus vier verschiedenen Perspektiven geschrieben, die sich immer aufs neue wiederholen. (Lizzie, Bridget, Emma und Benjamin)
Innerhalb der einzelnen Sichtweisen wird auch oft ohne "Vorwarnung" zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt.
Ich fand diese besondere Erzählform super interessant und abwechslungsreich, man musste nur sehr aufmerksam lesen um sich nicht zu verwirren.

Sarah Schmidt hat einen extrem plastischen, bildhaften Schreibstil. Die beschreibt alles extrem genau und sehr detailliert. Normalerweise finde ich sowas eher nervig, dies hat aber hier sehr gut zur Story gepasst.

Lizzie fand ich von Beginn an furchtbar. Ich habe Ihr die Tat von Anfang an zugetraut.
Ihr labiles, egoistisches Verhalten war teilweise nur schwer zu ertragen.
Benjamin ist durch die Erlebnisse in seiner Kindheit auch psychisch ziemlich instabil.

Irgendwie haben alle beteiligten an dieser Geschichte einen an der Klatsche, was aber perfekt zum verstörenden Inhalt des Buches gepasst hat.
Es war einfach ein stimmiges Gesamtbild.

Das Ende wird relativ offen gehalten, für mich ist es aber trotzdem eindeutig was passiert sein musste.

Fazit:
Spannend, schockierend und absolut authentisch. Sehr Empfehlenswert! 

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Tags: familie, lizzie borden, mord, seht, was ich getan habe   (4)
 

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56 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 27 Rezensionen

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Memory Game - Erinnern ist tödlich

Felicia Yap , Bettina Spangler
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 25.09.2017
ISBN 9783764531829
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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624 Bibliotheken, 18 Leser, 0 Gruppen, 58 Rezensionen

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Die Schattenschwester

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.11.2016
ISBN 9783442313969
Genre: Romane

Rezension:  
Tags: die schattenschwester, die sieben schwestern, england, familie, familiendrama, kent, london, lucinda riley   (8)
 

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(75)

141 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

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Die geliehene Schuld

Claire Winter
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Diana, 05.03.2018
ISBN 9783453291942
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt
Berlin, Sommer 1949:

Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren.

Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen.

Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen.

Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben.

Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers.

Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.


Meine Meinung

Nachdem mir "Die verbotene Zeit" von Claire Winter so unglaublich gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch ihr neustes Buch lesen.

Die Handlung wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Marie und Vera erzählt, welche zwischen 1945 und 1949 im Abstand von wenigen Monaten stattfindet.

Zudem gibt es zwischendrin vereinzelt die Sichtweisen von anderen Charakteren, was ich besonders interessant fand!

Vera und Ihre Recherchen fand ich sehr interessant und nachvollziehbar aber teilweise auch traurig und schockierend, was sie alles herausfand.

Maries Perspektive hingegen fand ich noch etwas spannender und reizvoller, vor allem die Einblicke in Ihren Beruf in der nahen Umgebung von Konrad Adenauer und das Aufdecken ihrer eigenen Familiengeschichte. Super aufregende und meist unvorhersehbare Verstrickungen haben den Spannungsbogen stets aufrecht erhalten.

Der Wechsel und die kurzen Kapitel haben den Schreibstil aufgelockert und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Den Schreibstil von Claire Winter fand ich nach wie vor super flüssig und authentisch. Ich habe das zerstörte Nachkriegs-Berlin richtig anschaulich vor mir gesehen.

Fazit
Ein unglaublich spannender Roman über die Zeit während und nach des zweiten Weltkriegs. Schockierend, echt und unglaublich spannend!

  (3)
Tags: agent, deutschland, ermittlungen, krieg, kriegsverbrecher, mord, nazis, nürnberger prozesse, spionage, ss, verschwörung, zweiter weltkrieg   (12)
 

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(43)

82 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Die Klippen von Tregaron

Constanze Wilken
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.02.2018
ISBN 9783442484775
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt
Die junge Künstlerin Caron leidet unter einem traumatischen Kindheitserlebnis.
Sie kann sich jedoch nicht erinnern, was damals in Tregaron House geschah.
Als sie unverhofft das alte Cottage auf der walisischen Halbinsel Llyn und ein verschollen geglaubtes Gemälde erbt, kommt sie an den Ort des tragischen Geschehens zurück und muss sich der Vergangenheit stellen.
In dem sensiblen Gärtner Ioan findet sie einen Mann, der ihre zerrissene Seele versteht, und schon bald verlieben sich die beiden ineinander.
Zusammen mit Ioan kommt Caron schließlich einem grausamen Geheimnis auf die Spur, das ins 19. Jahrhundert zurückreicht – das aber auch der Schlüssel zu ihrer eigenen Vergangenheit ist.

Meine Meinung
Der Roman hat ein wunderschönes Cover, welches mir in der Buchhandlung sofort aufgefallen wäre. Zudem passt es perfekt zu den vorherigen Werken von Constanze Wilken.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir nicht ganz so leicht gefallen.
Man lernt direkt am Anfang extrem viele Charaktere kennen und bekommt deren Beziehung zueinander erklärt. Das war ganz schön viel auf einmal.
Umso mehr habe ich mich über das Namensverzeichnis vorne gefreut. Das war wirklich hilfreich.
Ich wollte das Buch aufgrund der vielen sehr positiven Bewertungen und wegen des spannend klingenden Klappentextes unbedingt lesen.
Die ersten 250 Seiten waren aber so langweilig, dass mir die Lust auf das Buch verging und ich erstmal etwas anderes lesen wollte.
Nachdem ich mich dann doch dazu durchringen konnte, weiter zu lesen wurde es laaaangsam besser.
Abgesehen davon, dass ich natürlich keine Ahnung hatte wer wer ist und ich ziemlich mühsam ständig alle Namen nachschlagen musste. (Dafür kann das Buch natürlich nichts)
Den Perspektivenwechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich gut, da dadurch die Geschichte etwas aufgelockert wurde und diese Erzählweise einfach am besten zu solchen "Familiengeschichten" passt.
Alles in allem war mir die Handlung aber viel zu langweilig. Es plätscherte ständig nur so dahin und wurde erst auf den letzten 100 Seiten etwas spannend.
Die Charaktere fand ich alle ziemlich unspektakulär und ausdruckslos. Keiner hatte etwas einzigartiges oder besonderes an sich.
Die Liebesgeschichte nahm für meinen Geschmack einen viel zu großen Teil der Erzählung ein und war sehr flach und kitschig. Hier konnte ich teilweise nur noch mit den Augen rollen.
Irgendwie war das ganze Buch sehr fad und ohne greifbaren Inhalt, die Story war bis auf die letzten 100 Seiten extrem vorhersehbar und 08/15.
Ich hätte das Buch wirklich gerne gemocht, leider hat es mir nicht gefallen.
Da ich mich ziemlich zwingen musste das Buch zu beenden, kann ich leider nicht mehr als 2 Sterne geben.

Fazit

War leider gar nicht meins. Ich kann die vielen sehr guten Bewertungen absolut nicht nachvollziehen. Wirklich schade, ich hatte viel mehr erwartet!

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Tags: constanze wilken, die klippen von tregaron, drama, england, familie, familiendrama, kunst, liebe, mord, selbstmord, wales   (11)
 

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58 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Die Mitternachtsschwestern

Tracy Buchanan , Hanne Hammer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.02.2018
ISBN 9783734104220
Genre: Romane

Rezension:  
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(427)

837 Bibliotheken, 15 Leser, 3 Gruppen, 80 Rezensionen

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Der Engelsbaum

Lucinda Riley , ,
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 08.12.2014
ISBN 9783442481354
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte.

Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie.

Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn!

Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war.

Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken.


Meine Meinung:
Vorsicht, Spoiler!
Optisch gefällt mir "Der Engelsbaum" sehr. Das Cover ist ein totaler Hingucker und passt, wie ich finde, perfekt zum Buch.

Das ist nun mein Siebtes Buch von Lucinda Riley. Im Vergleich zu ihren anderen Romanen finde ich "Der Engelsbaum" eher so mittelmäßig und etwas zäh.

Dennoch konnte mich der tolle Schreibstil und die liebevolle Gestaltung der Charaktere überzeugen. Dies ist aber meiner Meinung nach kein geeignetes Buch um Lucinda Riley als Autorin kennen zu lernen, sondern eher etwas für Fans.


Der Einstieg in das Buch zieht sich etwas und es dauerte ca. 100 Seiten, bis ich richtig in der Geschichte drin war.

Dann aber war ich von der Story gefangen und wollte stetig wissen wie es nun mit Greta und Cesca weiter geht.

Im Allgemeinen fand ich Greta anfangs sympathisch, obwohl sie ziemlich egoistisch handelt.
Ich konnte sie und ihre Entscheidungen verstehen. Gegen Ende jedoch wurde sie immer rücksichtsloser sogar Cesca gegenüber.

Das fand ich nicht gut. Cesca hat mir leid getan, da sie nicht die notwendige Hilfe bekommen hat. Später hat man auch gesehen, dass das ein Fehler war.
Ich habe selten einen Charakter erlebt den ich unsympathischer fand als Cesca.
Sie ist absolut selbstsüchtig, egoistisch, hinterhältig und labil. Gegen Ende hat sie mich immer mehr aufgeregt.
Ava und L.J fand ich sehr sympathisch, vernünftig und bodenständig. Die beiden haben für mich das Buch gerettet, zumindest in charakterlicher Hinsicht.
David war mir zu naiv und schwach.

Obwohl von der Handlung her erst gegen Ende mehr passiert, hat mich der Roman nie wirklich gelangweilt, ich wurde immer gut unterhalten.
Einzig Ceskas Verhalten hat mich immer wieder auf die Palme gebracht.

Das Ende war relativ absehbar und etwas zu kitschig für meinen Geschmack.

Fazit:
Ein guter Roman, aber es gibt bessere Bücher von Lucinda Riley.
Allzu viel Action darf man hier nicht erwarten, dafür viel Gefühl und Drama.

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Tags: der engelsbaum, drama, familiendrama, lucinda riley, roman   (5)
 

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(60)

139 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Das Gutshaus - Glanzvolle Zeiten

Anne Jacobs
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 13.11.2017
ISBN 9783734103278
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:
Franziska kann es nicht glauben:
Endlich ist sie wieder in ihrer Heimat auf Gut Dranitz.
In den Wirren des zweiten Weltkriegs musste sie das herrschaftliche Anwesen im Osten verlassen.
Lange gab es keinen Weg zurück.
Trotzdem ließ sie die Sehnsucht nicht mehr los.
Nie konnte sie die glanzvollen Zeiten vor dem Krieg vergessen, ihre Träume und Wünsche von einem Leben an der Seite ihrer großen Liebe Walter Iversen.
Alles schien möglich.
Doch der Krieg trennte die Liebenden und machte ihre Träume zunichte.
Aber Franziska gab die Hoffnung nie auf.

"Seit Jahrhunderten in Familienhand, verloren und wiedergefunden – ein Gutshaus, eine Familie und ein dramatisches Schicksal"

Meine Meinung:
Ich habe mich wahnsinnig auf "Das Gutshaus" gefreut, da mir Anne Jacobs erste Triologie "Die Tuchvilla" sehr gut gefallen hat.
Auch hier hat der Roman wieder ein wunderschönes Cover, welches super zur Geschichte passt.
Der Einstieg in die Geschichte war etwas holprig, da man gleich zu Anfang sehr viele verschiedene Perspektiven kennen lernt.
Nach einer "Einlesezeit" von ca. 100 Seiten habe ich mich dann gut in der Story zurecht finden können.
Franziska und Jenny mochte ich am Liebsten von allen Charakteren. Besonders Elfriede konnte ich gar nicht leiden, was aber von Anne Jacobs wohl so gewollt ist.
Zwischendrin hatte der Roman schon einige Längen und gerade die Kapitel aus Mines Sicht fand ich ziemlich langweilig.
Am Besten haben mir die Tagebucheinträge gefallen, spannend, dramatisch und prägnant gehalten. Aber auch die Sicht von "Franzi" fand ich spannend, da man viel über Franziskas Vergangenheit erfahren hat.
Das große Geheimnis wurde schon relativ bald gelüftet und anschließend musste man ziemlich lange warten, dass auch die Protagonisten verstehen was Sache ist.
Sowas finde ich immer etwas anstrengend zu lesen, da auch schon relativ bald ziemlich offensichtlich war, was damals wohl passiert sein musste.
Das Ende an sich war ein absolutes Happy-End in jeder Hinsicht. Es gab keinen Kliffhanger, welcher auf einen weiteren Teil der Reihe hinweisen könnte. Dennoch soll es wohl einen geben.
"Das Gutshaus" kann absolut nicht mit "Die Tuchvilla" mithalten. Hier war ich doch etwas enttäuscht, weil ich ähnliche Erwartungen hatte.
Für mich hätte das Buch auch ca. 200 Seiten kürzer und dafür nicht ganz so ausschweifend sein dürfen.

Fazit:
Ein eher mittelmäßiges Familiendrama auf zwei Zeitebenen. Da bin ich von Anne Jacobs und auch von anderen Autoren viel besseres gewöhnt.
Ich werde die Reihe wohl nicht fortsetzen.

  (7)
Tags: anne jacobs, das gutshaus, drama, familiendrama, familienroman, krieg, liebe, roman, tod, zweiter weltkrieg   (10)
 

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(29)

50 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Sterne über dem Meer

Kimberley Freeman , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.03.2018
ISBN 9783442205479
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt
Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau.

Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen.
Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde – ein Knopf mit einem Einhorn.
Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie.
Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen.

Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise


Meine Meinung

Das wunderschöne Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen. Es hat durch die Klippen etwas raues, mystisches aber durch die rosa Details entsteht auch einen romantischer Touch.

Es gibt nicht viele Romane dieser Art mit einem so unvermitteltem Einstieg, wie es hier das Fall ist.
Normalerweise gibt es zu Beginn lange Schilderungen der Familienverhältnisse und Beziehungen der Charaktere oder einen langen Rückblick.
Hier gibt es einen sofortigen Einstieg in die Story ohne unnötige Ausschweife.
Das hat mir sehr gut gefallen.

Die Vergangenheitsperspektive wird von Agnes geschildert. Sie ist eine selbstbewusste, entschlossene und sympathische Frau, die bereit ist Ihre Wurzeln auf eigene Faust zu erkunden.
Sie ist sehr direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund, außerdem verhält sie sich extrem selbstlos und mutig, vor allem für die damalige Zeit.

Besonders Ihre Reise durch Paris und die "erste" Kreuzfahrt fand ich sehr interessant, es gab aber allgemein nur wenig "nicht spannende" Stellen im Buch.
Man reist zusammen mit Agnes von London über Paris und Sri Lanka bis nach Australien.

Victoria ist die Protagonistin der Gegenwart, von Ihr hört man die meiste Zeit nur wenig.
Das fand ich persönlich aber nicht schlimm, da ich die Vergangenheit viel spannender fand.
Ihr Part hat für mich keine große Rolle gespielt und war irgendwie etwas unnötig.

Das Ende der Geschichte fand ich sehr schön gelöst und passend zum Rest. Es war nicht zu kitschig und nicht zu traurig.

Fazit
Sehr spannender Roman mit viel Gefühl.
Es gibt viel Abwechslung und unvorhersehbare Wendungen.
Sehr empfehlenswert.

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In eisiger Nacht

Tony Parsons , Dietmar Schmidt
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.01.2018
ISBN 9783404176212
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
London, an einem frostigen Wintermorgen.
Bei einem Einsatz erwartet Detective Max Wolfe ein schrecklicher Anblick:
In einem Kühllaster liegen zwölf erfrorene Frauen.
Offenbar hatten sie noch versucht, sich aus ihrem eisigen Gefängnis zu befreien - vergeblich.

Alles deutet darauf hin, dass sie von Schleusern illegal ins Land geschafft wurden.

Doch warum mussten sie sterben?
Als man im Führerhaus des Lasters nicht zwölf, sondern dreizehn Pässe entdeckt, schöpft Max Hoffnung:
Wo ist die dreizehnte Frau? Lebt sie vielleicht noch?

Auf der Suche nach ihr tauchen Max und seine Kollegen tief in die dunkle, gefährliche Welt des Menschenhandels ein - und nicht jeder von ihnen wird lebend zurückkehren.

Meine Meinung:

"In eisiger Nacht" ist der vierte Band der Krimireihe um Detective Max Wolfe.
Genauso wie die in den vorherigen Bänden behandelt Tony Parsons ein aktuelles Thema.
Hier die Problematik des Menschenhandels und -schmuggels von Flüchtlingen.

Generell finde ich es gut, dass auf aktuelle Themen und Probleme aufmerksam gemacht wird. Noch dazu gibt es täglich ähnliche Schicksale ohne dass es jemand mitbekommt.

Der Fall war super spannend und sehr authentisch und aktuell.
Auch die Ermittlungsarbeit war gut gemacht und passend. Auch die verdeckten Ermittlungen waren richtig interessant und wurden so real beschrieben, dass ich mir fast so vorkam als ob ich dabei gewesen wäre.

Dass noch die Chinesische "Mafia" mit ins Spiel kam, fand ich besonders aufregend.
Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet.

Auch DC Wolfe und sein Team waren wie immer sympathisch, echt und professionell. Max und Edie habe ich schon lange ins Herz geschlossen.
Man trifft viele, bereits aus den früheren Bänden bekannte, Charaktere und ein Teil der Hauptstory im Max' Familie wurde fortgesetzt.

Es gab auch vereinzelt Rückblicke, diese wurden aber kurz gehalten und haben sich gut in die Story eingefügt.

Das Ende war absolut unerwartet und sehr actionreich gestaltet. Es sind im Laufe der Geschichte einige Dinge vorgefallen, mit denen ich nicht gerechnet hatte.

Der Schreibstil von Tony Parsons war auch hier wieder grandios. Es macht einfach Spaß seine Bücher zu lesen!
Ich bin ein absoluter Fan dieser Reihe und bin gespannt auf den nächsten Band!

Fazit:
Ein absolutes Lesehighlight für mich. Unglaublich berührend, spannend und authentisch!
Unbedingte Empfehlung!!!

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Tags: chinatown, detective max wolfe, flüchtlinge, london, mafia, menschenhandel, menschenschmuggel, mord, tony parsons   (9)
 

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Die Sturmschwester

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 10.04.2017
ISBN 9783442486243
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Band zwei der Reihe "Die Sieben Schwestern"

Ally d’Aplièse steht an einem Wendepunkt:
Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen.

Da erhält sie völlig unerwartet die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters.
Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen.

Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht.
Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters – die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert.

Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden.
Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbundener ist, als sie es je hätte ahnen können.
Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist.

Meine Meinung:
ACHTUNG SPOILER!

Wie bei Band eins, hat auch "Die Sturmschwester" ein wunderschönes, atmospärisches Cover, welches perfekt zu Ally und ihrer Geschichte passt.

Es hat mich sehr genervt, dass Pa Salts Tod und die folgenden Ereignisse fast genauso umfassend wie in Band 1 erklärt und dargestellt wurden.

Da hätte man gut die Hälfte weglassen können. Da es sich hier um den zweiten Teil einer Reihe handelt, kann man ja davon ausgehen, dass die Leser auch den ersten Band kennen.

Der Einstieg beginnt mit einem Rückblick wie sich Ally und Theo kennengelernt haben.
Ich fand ihre "Liebe auf den ersten Blick"-Geschichte allerdings extrem künstlich und total übertrieben.
Das war einfach viel zu viel gesülze in so kurzer Zeit. Und dass er ihr auch direkt nach gefühlt 2 Wochen einen Antrag macht fand ich etwas unrealistisch.
Dann noch die ständigen Liebesbekundungen von Theo, gefühlt sagt er Ally in jedem Kapitel 78 Mal wie sehr er sie liebt!? Das hat mich wirklich genervt und war nicht gerade glaubwürdig.
Generell war mir das hier etwas zu viel Lovestory in diesem Buch, das bin ich sonst anders von Lucinda Riley gewöhnt.

Der Tod von Theo kam zwar überraschend, nun ist Ally natürlich am Boden zerstört.
Erst verliert sie Ihren Vater, dann wenige Wochen darauf ihren Verlobten.

Daraufhin entscheidet Sie sich nun, dass sie mehr über ihre Herkunft erfahren möchte und lässt sich die Geschichte von Anna Landvik auf englisch übersetzen.

Annas Story, welche in Norwegen spielt, fand ich auch äußerst langweilig.
Es ist einfach überhaupt nichts passiert. Sie hatte ab und zu einen Auftritt im Hintergrund und lernte einen Mann kennen, bei dem die Absichten von Anfang an mehr als offensichtlich waren.

Ihre Geschichte war mir leider viel zu langweilig, obwohl ich mich so auf den Vergangenheits-Part gefreut habe!

Das Ende, bzw. die Aufklärung über Allys Herkunft fand ich schwach und ziemlich vorhersehbar.
Die dritte Perspektive aus Pips Sicht fand ich total überflüssig.


Ich habe schon einige Bücher von Lucinda Riley gelesen und daher viel mehr erwartet.

Fazit:
Mayas Geschichte fand ich um einiges "besser" als Allys, viel authentischer, abwechslungsreicher und spannender.
Vor allem den Teil, der hier in der Vergangenheit gespielt hat, fand ich unglaublich langweilig. Aber auch Allys Teil am Schluss konnte mich nicht mehr überzeugen.

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Tags: die sieben schwestern, die sturmschwester, familie, lucinda riley, musik, norwegen, orchester, schwestern, segeln   (9)
 

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Die vergessene Burg

Susanne Goga , Gisela Klemt
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Diana, 10.09.2018
ISBN 9783453359727
Genre: Historische Romane

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Das Licht der Insel

Jean E. Pendziwol , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penguin, 16.10.2017
ISBN 9783328101611
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Elizabeth und ihre Zwillingsschwester Emily wachsen in der rauen Einsamkeit des Lake Superior auf.
Ihr Vater ist Leuchtturmwärter auf Porphyry Island, einer kleinen, sturmumtosten Insel.

Die beiden Mädchen sind unzertrennlich, obwohl Emily nicht spricht – doch sie hat ein bemerkenswertes Gespür für Tiere, und sie malt wunderschöne Pflanzenbilder.
Ihr Bruder Charles fühlt sich für die Schwestern verantwortlich.

Doch dann setzt ein schreckliches Ereignis der Idylle für immer ein Ende.

Siebzig Jahre hat Elizabeth nicht mit ihrem Bruder gesprochen, als am Ufer des Sees Charles' Boot angespült wird.
Von ihm fehlt jede Spur, doch sie weiß, dass es nur einen Ort gibt, zu dem er unterwegs gewesen sein kann.

Nur was hat ihn nach all den Jahren dazu gebracht, nach Porphyry zurückzukehren?

Meine Meinung:
Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt.
Morgan schildert die Ereignisse der Gegenwart und Elisabeth bzw. die Tagebücher ihres Vater erzählen die Vergangenheit.
Der Perspektivenwechsel hat den Roman sehr abwechlungsreich und angenehm leserlich gestaltet.

Morgan war mir trotz ihres naiven Verhaltens ziemlich sympathisch und auch mit Elisabeth konnte ich mich identifizieren.
Die Beziehung der Beiden zueinander fand ich etwas weit hergeholt und ein wenig kitschig.

Die Tagebucheinträge haben viel von dem Alltag der Familie berichtet und waren aber trotzdem nicht langweilig. Ich fand es gut dass die Einträge recht kurz gefasst waren.

Das Ende bzw. die Auflösung fand ich nicht vorhersehbar und gut gemacht.
Irgendwie hat mir nur das gewisse Etwas gefehlt. Die Story war okay aber nicht übermäßig spannend und auch teilweise etwas langatmig.

Trotz der Aufklärung am Ende hatte ich noch einige offene Fragen, was mir nicht so gut gefallen hat.

Der Schreibstil von Jean E. Pendziwol war angenehm einfach gehalten und auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen, dass sich das Buch schnell lesen ließ.

Fazit:
Ein netter Roman mit sympathischen Protagonisten. All zuviel Spannung darf man hier nicht erwarten, dennoch war die Geschichte unterhaltsam.

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