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74 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 57 Rezensionen

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Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

Glenn Dixon , Lars Bauer
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.03.2018
ISBN 9783462051148
Genre: Liebesromane

Rezension:

Eine wahre Liebesgeschichte, Italien/Verona und viele gute Bewertungen, da konnte ich nicht wiederstehen und wollte das Buch haben. Schon bald hielt ich das Buch in den Händen und voller Motivation fing ich an zu lesen – so viel zum Anfang.

Worum geht es in dem Buch?

Die Geschichte in drei Akten handelt von Glenn, einem Lehrer in Kanada, der an seiner Schule versucht Romeo und Julia seinen Schülern näher zu bringen und dabei auch ganz erfolgreich ist. Privat hängt Glenn seiner großen Liebe zu einer langjährigen Freundin nach, einer Liebe die nicht erwidert wird. Im ersten Akt reist Glenn in den Ferien nach Verona, wo er hofft eine Antwort auf die Liebe zu finden, als Sekretär im Club der Julias. Der Club der Julias beantwortet Briefe aus aller Welt, von Menschen die sich in ihrem Liebeskummer an Julia wenden. Der zweite Akt spielt wieder in Kanada, wo sich sein Liebeskummer ins Unermessliche steigert, was dazu führt, dass er im dritten Akt wieder nach Verona reist.

Es plätschert dahin
Wer hier eine prickelnde Liebesgeschichte erwartet, was einem der Titel nahe legt – zumindest mir – wartet hier vergebens. Das Buch hat 336 Seiten und nach mehr als zwei drittel des Buches knistert es noch immer nicht. Stattdessen plätschert die Story seicht dahin, die Handlung springt hin und her, der aktuelle Handlungsstrang wird immer wieder von Szenen aus Glenns Unterricht in Kanada unterbrochen. Das Lesen fällt mir zunehmend schwerer, es fehlt mir einfach an Spannung und Abwechslung und auch ein bisschen Tiefgang.
Letztendlich findet Glenn natürlich noch seine Liebe, aber das ganze ist auf wenigen Seiten und eher unspektakulär abgehandelt.

Fazit
Es ist eine ganz nette Geschichte, so wie sie für Glenn letztendlich ausgegangen ist, eine Geschichte die man guten Freunden beim Bier oder in einer Kaffeerunde erzählen kann, aber nichts für ein über 300 Seiten dickes Buch.

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Boarderlines - Fuck You Happiness

Andreas Brendt
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei CONBOOK, 01.11.2016
ISBN 9783958891173
Genre: Sonstiges

Rezension:

Im Zuge einer Leserunde habe ich ein Rezensionsexemplar bekommen.

Bei dem vorliegenden Buch „Borderlines – Fuck you Happiness“ handelt es sich um wahre Geschichten aus dem Leben des Autors Andreas Brendt.
Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, auch wenn es bereits einen ersten Teil „Borderlines“ gibt. Der zweite ist in großen Teilen in sich schlüssig, ohne dass man den ersten Band gelesen haben muss, außer vielleicht die Stelle warum Andi, der Protagonist der Story, ein Referenda-Jahr macht, wenn er mit dem Lehrerposten so gar nichts anfangen kann.
Das Referenda-Jahr ist auch der Einstieg in das Buch, nachdem Andi mal wieder in Deutschland weilte.
Der Schreibstil des Autors gefällt mir: Einfach, ohne langweilig zu sein, dennoch gewählte Worte, ohne kompliziert zu sein. Es ist ein sehr lebendiger Erzählstil. Auch gefällt mir der Humor des Autors in großen Teilen sehr gut. Was mir auch sehr gut gefällt ist, das Gefühle mit einfließen, die man heutzutage, insbesondere bei den harten Männern, allzu oft vermisst.

Während ich anfangs das Buch regelrecht verschlungen habe, fiel es mir ab Kapitel XII zunehmend schwerer.
Kapitel I bis XI waren für mich, ohne den Vorgängerband zu kennen, sehr abwechslungsreich, alles war neu. Storys über Referendarzeit, Reisen & surfen und Freundin wechseln sich ab.
Ab Kapitel XII waren mir die Kapitel teilweise zu lang. Es fehlte mir auch die Spannung, die Abwechslung. Der Schreibstil war weiterhin gut, lebendig, aber es passierte für den nicht eingefleischten Surfer nicht wirklich neues: Wieder ein weiteres Paradies und wieder eine neue, perfekte Welle. Und so besteht der Alltag des Weltenbummlers in großen Teilen aus: Früh morgens aufstehen, surfen, Frühstücken, schlafen, surfen, essen, trinken, schlafen. Viele Ortschaften rund um den Globus, von denen man noch nie etwas gehört hat wechseln sich ab mit vielen, vielen Namen der Leute die Andi unterwegs getroffen hat.
Während manche Szenen ausführlich beschrieben werden, z.B. Wellen, werden andere Szenen zwar lang beschrieben, gehen aber nicht ins Detail der Art, das der Leser Hintergrundinformationen erhält. So bringt Andi z.B. bei der Vipassana Meditation ausführlich seine Gedankenfetzen zu Papier, ich hätte mir aber die ein oder andere „fundierte“ Information gewünscht.

Fazit
Ein lebhafter Schreibstil und ich finde es bewundernswert, wie man das Leben so relativ leicht nehmen und seinen Traum leben kann. Nach der anfänglichen Euphorie (5 Sterne), wurde die Beschreibung der Lebensereignisse für mich zunehmend zäher und zäher (3 Sterne) - alles in allem 4 Sterne.

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29 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

gesellschaftskritisch, gott und die welt, humorvoll

Am Ende der Welt gibt es Kaffee und Kuchen

Sebastian Niedlich
Flexibler Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 01.04.2017
ISBN 9783862656578
Genre: Humor

Rezension:

Motivation für das Buch
Inspiriert hat mich das Buchcover:
„Hey, das kommt mir bekannt vor! Ist das nicht der Tod?“.
Und, ja richtig, das Cover ist ganz im Stiel von „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ das ich zuvor gelesen habe, und von dessen Story ich begeistert war, ebenso von dem Humor des Autors.

Inhalt
Das vorliegende Buch „Am Ende der Welt gibt es Kaffee und Kuchen“ ist ein Sammelband, der aus drei eher kurzen Büchern besteht, die es alle einzeln als e-Book zu kaufen gibt:
• Der Tod, der Hase, die Unsinkbare und ich
• Ein Gott, drei Könige und zwei Milliarden Verrückte
• Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

Die drei Einzelbücher haben miteinander überhaupt nichts zu tun.

Buch 1 – Der Tod, der Hase, die Unsinkbare und Ich
Hier begegnet uns der Tod und Martin wieder, die man, falls gelesen, schon aus dem eingangs erwähnten Buch „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ kennt.
Das vorliegende Buch enthält zwei Stories zu Tod und Martin.
In der ersten Story begegnen Martin und Tod dem Osterhasen. Die Geschichte ist auf ihre Art und Weise zwar ganz nett und hat durchaus einen gewissen Humor, aber meiner Meinung nach nicht im „alten“ Stil, der sich meist an wahre Lebensbegebenheiten hält, wenn man mal vom beamen oder über das Wasser laufen, etc. absieht.
Die zweite Story handelt von einem total sentimentalen Tod, mit im Kern wahren Begebenheiten aus der Geschichte der Menschheit – diese Geschichte hat mir ganz gut gefallen.

Buch 2 – Ein Gott, drei Könige und zwei Milliarden Verrückte
Auch dieses Buch enthält zwei Stories, die sich beide um das Thema Weihnachten drehen.
In der ersten Geschichte geht es um Gott der flucht und erzählt, das alles nur gelogen ist – so in etwa zumindest, um nicht zu viel zu verraten.
In der zweiten Geschichte geht es um die Reise der drei Weisen nach Bethlehem, die sich kabbeln und gar nicht so weise scheinen.
Ok, ganz amüsant, aber beides nicht ganz so mein Stil.

Buch 3 – Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war
Das dritte Buch besteht aus zwei Kurzgeschichten und drei Gedichten.
Die Gedichte waren alle nicht so meins, sie fühlten sich für mich nicht richtig rund an – reim dich, oder ich fress dich, mir fehlte der Rhythmus.
Die erste Kurzgeschichte geht, wie sollte es anders sein, um das Ende der Welt. Ich fand den Anfang sehr schleppend und es kostete mich eine gewisse Mühe, am Ball zu bleiben und die Story zu Ende zu lesen. Zum Ende hin gewann sie dann zwar noch an Spannung, insgesamt hat mich die Geschichte aber nicht überzeugt.
In der zweiten Kurzgeschichte geht es u.a. um Aliens. Diese Geschichte ist mein Favorit aus dem ganzen vorliegenden Sammelband, der ich als einzige volle fünf Sterne geben würde. Handlung, Stil und Humor haben mir gefallen.

Fazit
Wie eingangs erwähnt, hatte ich schon „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ mit Begeisterung gelesen und gewisse Erwartungen, die sich leider nicht erfüllt haben.
Die einzelnen Bücher würde ich wie folgt bewerten:
Buch 1: 3 bis 4 Sterne – der alte Stil hat mir gefehlt.
Buch 2: 3 Sterne bis 4 Sterne – ganz humorvoll, aber nicht mein Stil.
Buch 3: 2 bis 3 Sterne.

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

akrostichon, gedichte, gedichte schreiben, haiku, kreativ, lyrik, lyrisches fachvokabular, reimen üben, sonett, versform

Gedichte schreiben

Sabine Hartmann
Flexibler Einband: 84 Seiten
Erschienen bei Hottenstein Buchverlag, 25.01.2018
ISBN 9783935928823
Genre: Sachbücher

Rezension:

Meine Motivation für das Buch
Gedichte – das leidige Thema aus der Schulzeit, aber eigentlich können Gedichte doch auch ganz schön sein. Deswegen möchte ich mich schon seit längerem jenseits von Schulbüchern eingehender mit dem Thema beschäftigen. Im Zuge einer Leserunde erhielt ich ein Rezensionsexemplar für dieses Buch von Sabine Hartmann.

Der erste Eindruck
Mein erster Eindruck: „Och, so klein!“ Das Buch hat gerade mal 80 Seiten und misst die Größe einer Postkarte. Der Vorteil besteht eindeutig darin, dass man das Buch überall hin mitnehmen kann, ob in der Hosentasche oder der Handtasche und die Schrift ist auch groß genug, so dass man es selbst jenseits der Fünfzig noch ohne Brille lesen kann.
Der Einband ist sehr ansprechend gestaltet.

Zum Inhalt
Besprochen wird im Buch
1. Elfchen
2. Akrostichon
3. Haiku
4. Konkrete Poesie
5. Limerick
6. Mit Lyrik spielen
7. Schüttelreime
8. Freie Lyrik
9. Ballade/Ode/Moritat
10. Sonett
11. Theorie

Was ich zunächst sehr positiv finde, ist, dass es ohne viel Theorie und Regeln gleich los geht. Es wird kurz erklärt, was ein Elfchen ist, es folgt ein Beispiel und dann kommt die Aufforderung, es selbst zu tun „Jetzt sind Sie dran!“. Dazu ist an entsprechenden Stellen im Buch immer extra Freiraum, um sich zu verwirklichen. Teilweise sind „Hilfsgerüste“ in Form von einzelnen Wörtern von der Autorin vorgeben, denn wer kennt es nicht ‚Das leere Blatt und wie fange ich an!’. Die Idee an für sich finde ich gut, nur ist mir das dann doch zu klein und zu wenig Platz und ich schreibe auch nicht gerne in ein Buch.

Was ich anfangs noch toll fand, wenig Theorie und gleich los legen, empfinde ich ab Kapitel 6 dann doch als etwas zu knapp. Man bekommt Lust darauf, sich an Gedichten zu versuchen, kommt aber nicht umhin das ein oder andere nachzuschauen zu googeln.
Das die Theorie am Schluss steht finde ich an für sich auch gut, nur fällt mir diese auch etwas zu knapp aus, insbesondere wo es um Rhythmus und Versmaß geht.

Fazit
Ein Appetithäppchen für die Hosentasche. Immer dabei und man kann wenn man will gleich los legen und seine eigenen Gedichte in das Büchlein schreiben. Wer sich ernsthafter mit Gedichten befassen will, kommt aber nicht umhin, sich weitere Literatur zu zulegen.
Nett auch als Geschenk.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

berlin, haus, landleben, liebe, nachbarschaftshilfe, qi gong, reden, schriftsteller, träume, trennung, vorahnung, yoga

Altes Haus und neues Glück

Cornelia Wriedt
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei epubli, 15.08.2017
ISBN 9783745011494
Genre: Romane

Rezension:

Motivation für das Buch

Das Bild auf dem Cover, ein altes Bauernhaus, hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Der Titel im Zusammenhang mit der Kurzbeschreibung war ausschlaggebend, dass ich das Buch haben wollte: Ein altes Haus kaufen, auf’s Land ziehen und der Großstadt den Rücken kehren, habe ich doch selbst mein Reihenhaus in der Stadt aufgegeben, um in ein altes Bauernhaus mitten in der Pampa zu ziehen.

Eigenverlag

Was als erstes auffällt, wenn man das Buch aufschlägt: Der Roman erschien im Eigenverlag. Ohne große Vorworte, Verlagsinfo und das sonst übliche geht es direkt auf Seite 1 mit der Geschichte los. Folglich fehlt auch ein Inhaltsverzeichnis, aber nicht nur das, auch Kapitel und Kapitelüberschriften gibt es nicht. Kapitel sind dazu da, ein Buch zu gliedern und so fehlt mir ein roten Faden, der durch die Geschichte führt.
Weiterhin fällt die Schrift auf, vermutlich Arial, auf jeden Fall eine Serifen-lose Schrift. Für den Text eines Buches verwendet man eine Schrift mit Serifen, die wie eine Linie unter den Buchstaben steht.

Schreibstil

Mit dem Schreibstil komme ich gar nicht klar, was nichts mit der Sprache an für sich zu tun hat, sondern eher damit, dass sich der Roman wie eine Rohfassung ließt: Die Sätze fühlen sich oft holprig an, einfach nicht richtig rund.
Falsch gesetzte Satzzeichen stoppen den Lesefluss gänzlich, begleitet von weiteren Grammatik- und Tippfehlern.
Der Satzbau ist oft verschachtelt und mit unnötigen Füllwörtern aufgebläht. Nichts gegen Füllwörter, sie können richtig eingesetzt beispielsweise eine Szene blumiger beschreiben – im vorliegenden Buch behindern sie aber den Lesefluss oder machen den Satz gänzlich kaputt. Ebenso wirken die Verschachtelungen.
Hinzu kommen Wort- und Satzwiederholungen. So ist zum Beispiel zweimal hintereinander die Rede von „Lustig tanzenden Flammen“.
Oft gibt es auch Abschnittswechsel, die ich nicht ganz nachvollziehen kann. Fängt ein neuer Abschnitt an, sollte eigentlich ein „Szenenwechsel“ erfolgen, was hier nicht so ist und so fängt mitten in der Beschreibung ein neuer Abschnitt an.

Zur Geschichte selbst

Die Hauptdarstellerin scheint mir mit ihren über 40 Jahren mehr als naiv zu sein. Alexander investiert auf Raten des Freundes ihr ganzes Geld in ein altes Haus und will als ihr Freund sie sitzen lässt, den Kaufvertrag rückgängig machen – beim Hauskauf handelt es sich nicht um eine Internetbestellung, wo man die Ware zurück geben kann, sondern um einen Notariell-abgewickelten Kauf. Als Alexander im weiteren Verlauf Kontakt mit dem Makler aufnimmt, um den Kauf rückgängig zu machen, erzählt ihr dieser, dass das nicht ginge, da die Kündigungsfrist abgelaufen sei. – Wie bitte? Eine Kündigungsfrist gibt es nicht!
Und es gibt noch mehr Ungereimtheiten, die die Geschichte mehr und mehr unglaubwürdig machen.

Alexander zieht auf’s Land, ohne auch nur irgendetwas in dem gekauften Haus vorbereitet zu haben. Als sie daran scheitert Feuer im Ofen zumachen, möchte sie dies googeln. Klar, so etwas liegt nahe wenn man in einem gut eingerichteten Heim wohnt! Also schließt Alexander ihren Labtop an und hofft dass sie Glück hat und sie hat Glück und kommt ins Internet. Dies ist schier unmöglich. Wie soll man mitten in der Pampa, in einem frei stehenden Haus und ohne Anmeldung ins Internet kommen?

Alexander fährt mit dem Rad in die nahe gelegene Stadt, um sich dort im Supermarkt und Baumarkt mit Putz- und Malerartikeln einzudecken. Und das alles mit dem Rad? Das kann ich mir nur schwer vorstellen und so wären an dieser Stelle einige Details angebracht.

Im weiteren Verlauf renoviert und säubert sie das Haus. Das scheint ihr sehr leicht und ohne irgendwelche Probleme von der Hand zu gehen, jedenfalls werden im Text keine Details erwähnt. Wer schon mal ein altes Haus gekauft hat, weiß wie viele Überraschungen so ein Haus parat hält. Nichts geht mal eben so, dauert ewig und ist mit Kosten, viel, viel Arbeit und Frust verbunden.

Ich kann auch überhaupt nicht nachvollziehen, wie man Job und Wohnung aufgeben und in ein uraltes Haus ziehen kann, ohne die Räumlichkeiten zu kennen und vorher das Haus geleert und renoviert zu haben.

Im ersten Drittel des Buches spielt die Geschichte meistes in dem alten Haus. Immer wenn sich ein Szenenwechsel anbahnt, hofft man als Leser mal aus dem Haus raus zukommen und mehr von Land und Leuten zu erfahren. Die Enttäuschung ist groß, wenn man keine Einzelheiten und Details erfährt.
Ein Beispiel: Alexander bricht zu einem Ersten Einkauf in die nahe gelegene Stadt auf. Sie nimmt ihr Rad und fährt los. Während die Landschaft noch recht anschaulich beschrieben wird, erfährt man von dem Besuch in der Stadt gar nichts und Alexander befindet sich auf einmal schon auf dem Rückweg. Als Leser fragt mach sich: Wie war ihr erster Besuch in der nahegelegen Stadt? Wie fand sie die Geschäfte? Hat sie alles bekommen? Wie sind die Geschäfte im Vergleich zu Berlin? Wie waren die Leute etc. etc?

Auch im weiteren Verlauf des Buches werden oft Szenen und Handlungen beschrieben, die dann unerwartet abbrechen oder eine Wendung nehmen, die nicht nachvollziehbar ist An anderer Stelle gibt es Einstreuungen, die dort nicht hinpassen und man sich nach dem Sinn fragt.
Die Geschichte wirkt einfach roh und nicht vollständig ausformuliert.

Das zweite Drittel des Buches wird von der Geschichte her interessanter und stimmiger. Alexander fasst Fuß auf dem Land und freundet sich mit dem Dorfleben an, natürlich bahnt sich auch eine Liebesgeschichte an ...

Im letzten Drittel des Buches sind dann wieder so viele Ungereimtheiten, die die Geschichte mehr als Unglaubwürdig erscheinen lassen.

Fazit

Die Grundidee an dem Roman gefällt mir.
Für eine Veröffentlichung oder besser gesagt für ein kostenpflichtiges Taschenbuch ist das Buch meiner Meinung nach nicht geeignet, da es von Fehlern nur so wimmelt.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Schnappschüsse

Christian Vieler
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei riva, 11.10.2017
ISBN 9783742302489
Genre: Sonstiges

Rezension:

Als Hundefreund und Hobbyfotograf stand das Buch schon einige Zeit auf meiner Wunschliste – nun habe ich es bekommen.

Schnappschüsse ist ein Bilderbuch mit Hunden, aber nicht mit „schönen“ Hunden im herkömmlichen Sinn, nicht mit Hunden im Porträt, sondern mit Hunden die nach geworfenen Leckerlies schnappen und hier bekommt der Titel gleich eine ganz neue Bedeutung. Handelt es sich bei einem Schnappschuss, einem Begriff aus der Fotografie, eigentlich um eine spontane, nicht gestellte Aufnahme, handelt es sich in diesem Buch um, im wahrsten Sinne des Wortes, schnappende Hunde.

Auf 144 Seiten werden 60 Hunde jeglicher Größe, Rasse und Temperamentes dargestellt. Jedem Hund ist eine Doppelseite gewidmet, mit in der Regel zwei Ganzseitigen, gestochen scharfen Fotos, fotografiert vor dunklem Hintergrund, so dass nichts vom Geschehen ablenkt.
Einleitend schreibt der Autor, dass diese Art Bilder nicht unbedingt bei jedem gut ankommt „Der Hund sieht ganz schön hässlich aus“ hört er des Öfteren.
Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, aber ich schaue mir die Bilder mit Begeisterung an. Klar, es sind keine Bilder von zuckersüß guckenden Hunden, die friedlich auf dem Sofa oder vor dem Kamin liegen. Nein, die Bilder zeigen weit aufgerissene Mäuler, fliegende Ohren, verdrehte Augen, Zähne blitzen auf und der Sabber läuft. Teilweise erinnern mich die Bilder an Zeichnungen aus Comics, so verdreht und urkomisch sind die Bilder, aber gerade das finde ich genial. Die Bilder haben ihre ganz eigene Dynamik.

Im Anhang des Buches wird jeder Hund noch einmal mit einem kleinen Foto und Name vorgestellt.

Als ich das Buch das erste mal in den Händen hielt, dachte ich „Oh, so klein!“ und ich hätte mir das ein oder andere Bild etwas größer gewünscht, aber ich denke, dass es mit seinen ca. 21 x 21 cm in einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis steht und somit eine schöne Geschenkidee für jeden Hundeliebhaber ist.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Böse Spiele

Cornelia Härtl
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Sutton, 07.03.2014
ISBN 9783954003228
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bei diesem Buch hat mich zunächst und vor allem das Cover angesprochen, eine verschnürte Hand – dies kann man mit kunstvoll verknoteten Bondage oder aber auch mit der SM-Szene und natürlich mit beiden in Verbindung bringen.

Hauptschauplatz des Geschehens ist das Rhein-Main-Gebiet rund um Offenbach, in dessen Fokus die sozialen Brennpunkte dieses Ballungszentrums stehen. Mitten in diesem Milieu verschwindet eine Frau und an anderer Stelle taucht eine Leiche auf. Gibt es einen Zusammenhang? Lena Barowski, von Beruf Sozialarbeiterin, soll Licht ins Dunkle bringen.

Lena Barowski, ist nicht wirklich zu beneiden, sie hat ein ziemlich bewegtes Leben, egal ob im Beruf oder privat, und dass macht sie irgend wie so symphytisch – sie hat selbst ihre Kanten und Ecken.

In ihrem Job geht Lena unkonventionell vor, versucht zu helfen wo es geht. Durch ihre Arbeit bekommt man Einblick ins das gesellschaftliche Milieu ihrer Klienten. Im Kreise der Kollegen und Vorgesetzen werden ihr jedoch Steine in den Weg geworfen, wo es nur geht. Weiterhin wird das berufliche Umfeld von Politik und Intrigen durchzogen.

Privat entspricht Lena auch nicht der gesellschaftlichen Idealvorstellung. Sie ist eine Frau und hat zwei weibliche Geliebte, in einer eher offenen Beziehung. Hier ist ein Gefühlschaos vorprogrammiert. Was sind die Geschichten dieser doch zum Teil so unterschiedlichen Frauen? Was haben sie für Geheimnisse. Gleich am Anfang der Geschichte bekommt Lena einen Anruf ihrer alten Freundin Maja. Maja vermisst ihre Schwägerin und bittet Lena um Hilfe. Die Suche beginnt.

Die Szenen, Orte und Personen wechseln häufig und machen diese Erzählung lebendig, vor allem wenn die Menschen bildhaft, aber nicht unbedingt beschönigend dargestellt werden, so z.B. der Spanner der mit seinem Teleskop im dreckigen Unterhemd am Fenster steht. Es ist wie eine Reportage, man zappt von einer Szene zur nächsten und erhält so Einblicke in die verschiedenen Privatbereiche der Personen. Man sieht etwas, als Betrachter von außen, und ist auf unterschiedlichste Art berührt – mal mitleidig, mal empört, mal verärgert, aber auf jeden Fall hilflos.

Neben diesen wechselnden Szenen gibt es einen weiteren Handlungsstrang, eine eigenen Storry, in dessen Zentrum eine Frau und ein Mann, beiden ohne Namen stehen. Die Handlung lässt sich schnell in die SM-Szene einordnen und beginnt zunächst eher harmlos, gewinnt aber mehr und mehr an Spannung, bis schließlich alle Grenzen und Regeln fallen ...

Wie passen all diese Szenen zusammen? Gibt es einen Zusammenhang? Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss. Wer hätte dieses Ende erwartet?

Der Titel ist sehr passend, die volle Bedeutung wird aber erst zum Ende des Buches richtig klar, wie aus einem Spiel ein böses Spiel wird ...

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

18. jahrhundert, gerichtsverfahren, hamburg, hexerei, historischer roman, mannweib, norddeutschland, rechtssystem, weiss

Schandweib

Claudia Weiss
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 03.02.2014
ISBN 9783426512807
Genre: Historische Romane

Rezension:

Aus dem Inhalt ...

Hamburg 1701 - Durch ein Missgeschick wird das Mannsweib Ilsabe Bunk vor Gericht gestellt. Anfangs möchte man den Fall schnell vom Tisch tun, scheint er doch nicht von so großer Bedeutung zu sein und es gibt wichtigeres zu tun. Das Sensations-süchtige Volk will mehr und so macht man sich schließlich den Fall zu Nutzen. Der Scharfrichter verdient sein Geld mit der Zuschaustellung des Mannsweibes; der Prätor macht sich den Fall zu Nutzen, um einen ungeklärten Mord aufzuarbeiten und so zu Ruhm zu kommen. Im Laufe der Verhandlungen kommen immer mehr Details des Lebens Ilsabe Bunks zum Vorschein, Details, die ihr nach und nach zum Verhängnis werden sollen. Einzig und Allein ihr Verteidiger ist ihr gut gesonnen ... im Hamburg der damaligen Zeit gab es aber noch ganz eigene Gesetze. Indizienprozesse gab es nicht wirklich. Man hörte was man hören wollte, notfalls mit einer peinlichen Befragung.


Um was es geht ...

Bei dem Buch handelt es sich um eine Mischung aus einer wahren Begebenheit und Fiktion. Im Mittelpunkt steht das schwere Leben als Frau in Deutschland um 1700. Die Frau muss sich allen gefügig hingeben und ist ohne einen Mann an ihrer Seite nicht überlebensfähig … als Mann hingegen bekommt man einen Job und kann Geld verdienen. Homosexuelle Beziehungen, egal auf welcher Seite, werden mit Sodomie gleich gesetzt. Garniert wird die ganze Geschichte noch mit einigen politischen Intrigen.


Mein Eindruck ...

Was alles Wahr und was Fiktion ist, ist wohl das Geheimnis des Romans und hat sich mir nicht vollkommen erschlossen – aber, so könnte es durchaus gewesen sein.

Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, der Schreibstil ist einfach, aber nicht banal. Die Handlungen werden sehr bildhaft beschrieben. Mir wird es nur ab und zu politisch, wenn viele geschichtsträchtige Fakten in geballter Form wieder gegeben werden, wer mit wem, wann und wo welches Bündnis eingegangen ist oder einmarschiert oder oder ...


Wenn man den Roman ließt und schließlich ausgelesen hat, denkt man, wie gut es einem doch hier und heute geht, aber sind diese dunklen Zeiten wirklich vorbei? Ist die Folter abgeschafft? Ist die Todesstrafe abgeschafft? Sind Frauen überall gleichberechtigt? Und wie ist es mit der Sensationslust des Volkes?


Enhanced E-Book

Ich hatte zum Lesen ein sogenanntes „Enhanced E-Book“ für das IPad, mit zusätzlichen Features wie Videomaterial, historischen Stadtplänen, Bildern, Liedern und einem Glossar. Nachdem ich beim Romane lesen E-Books mehr und mehr zu schätzen weiß, hat mir diese Form von E-Book sehr gut gefallen, insbesondere in die Möglichkeit, Begriffe und Persönlichkeiten schnell nachzuschlagen, da alles was sich im Glossar befindet, im Text verlinkt war; ebenso waren die Orte in Hamburg im historischen Stadtplan sehr schön nachzusehen. 

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44 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 17 Rezensionen

ca, cat, catherine kampell, danie, deutschland, e. m. ross, engel, fbi, kindermorde, liebe, mord, mystery, serienkiller, thriller, usa

Guardian Angels

E. M. Ross
Flexibler Einband: 322 Seiten
Erschienen bei MEDU VERLAG, 25.11.2012
ISBN 9783941955707
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein kurzer Blick ins Buch und seine Handlung

Auf der einen Seite steht Nathaniel Caim, Ausbilder im BAU des FBI in Quantico, auf der anderen Seite Catherine Kampell, angehende Agentin und seine Schülerin.

Eigentlich dürften sich die Beiden gar nicht begegnen, da sie vor 6 Jahren zusammen eine dunkle Episode durchlebt haben und Nathaniel seitdem im Zuge eines Zeugenschutzprogramms unter dem Namen Sean Caver lebt. Anfängliche Spannungen zwischen den beiden sind vorprogrammiert. Noch während der Ausbildung von Cat wird ein Fall von Serienmorden an Sean heran getragen. Zur Verstärkung seines Teams werden ihm zwei seiner Schüler zugestanden, Cat ist natürlich mit von der Partie. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie immer wieder auf Feindschaft und Verschlossenheit bei den Einwohnern in den meist kleinen Ortschaften in Colorado, USA. Über ein spezielles Programm „ViCAP“ wird eine Verbindung zu einer nahezu gleichen Serie von Morden in Deutschland von vor 20 Jahren aufgebaut. Unzähligen Verstrickungen tun sich auf.


Mein erster Eindruck oder wie ich das Buch sehe

Das Buch liest sich spannend und flüssig und das gleich von der ersten Seite an. Die Sprache ist einfach, aber nicht banal. Die Informationen werden für meinen Geschmack immer genau so eingestreut, wie nötig. Nie zu knapp, aber auch nie ausschweifend – Orte und Personen werden immer treffend, interessant und vor allem auch spannend beschrieben. So erfährt man nie sofort alles, hat aber auch nie das Gefühl etwas verpasst zuhaben.

Die Geschichte spielt zum Großteil in kleinen Ortschaften in den USA, hier kann man die Feindschaft und Skepsis die die Leute dort gegenüber FBI aufbauen, förmlich spüren.

Als die Szenen schließlich in Deutschland spielen, finde ich die sprachliche Diskrepanz zwischen den Protagonisten geschickt gelöst, wenn einfach nur kurz  und beiläufig erwähnt wird, dass z.B. Cat das Gespräch für Sean nebenbei, leise übersetzte.


Thriller und Mystik

Etwas stutzig macht mich Seans Vergangenheit. – Warum?

Er hat ein Geheimnis, was auf jeden Fall erstmal sehr spannend klingt und Lust darauf macht mehr zu erfahren, mehr zu lesen und zwar den Vorgänger und den Folgeband – nur fehlt mir der Bezug zu den „Engeln“, von denen an einigen Stellen im Buch die Rede ist. Ich muss gestehen, ich habe den Vorgängerband, Band 1 aus dieser Reihe nicht gelesen.

Liest man wie ich nur diesen einen Band, finde ich, könnte man die Geschichte durchaus als isoliert betrachten und damit meine ich, sie käme auch ohne den mystischen/unwirklichen Teil aus. Der mystische Teil stört zwar nicht groß, aber der Roman fällt somit in eine andere Kategorie. Es handelt sich nicht um einen Thriller, wie er wirklich passieren könnte, sondern um einen Mystery-Thriller, der in eine Fantasy Welt abgleitet – aber, dies steht ja so auf dem Cover. 


Fazit

Ein durchaus gelungener und spannender Thriller einer Buchserie, wo ich nicht das Gefühl hatte, zwingend Band 1 gelesen haben zu müssen, sondern eher Lust auf mehr bekam.


Meine Wertung

5 Sterne


Kleine Bemerkung am Rande

Meine erste Vermutung bezüglich des Täters hat genau gepasst – da hätten unsere Ermittler ja eigentlich auch drauf kommen können ;-)

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208 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 51 Rezensionen

abenteuer, agenten, eoin colfer, fantasy, fbi, jugendbuch, london, reihe, vergangenheit, warp, zauberer, zeit, zeitreis, zeitreise, zeitreisen

WARP - Der Quantenzauberer

Eoin Colfer , Claudia Feldmann
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.02.2014
ISBN 9783785579091
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Buchcover

Das Buchcover finde ich ansprechend: Es handelt sich bei dem Buch um ein Jugendbuch, einen Fantasyroman und um eine Reise in die Vergangenheit. Lediglich den Bezug zur modernen Gegenwart könnte man etwas deutlicher darstellen, aber, Buchcover fließen letztendlich nicht in die Bewertung zum Inhalt ein, sie entscheiden meist nur darüber, ob man ein Buch überhaupt in die Hand nimmt oder nicht. 

Buchtrailer

Einen Trailer als Werbung für ein Buch finde ich eine gute Idee: Warum viel Worte verlieren, frei nach dem Motto, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und wahrscheinlich liegt das voll im Trend der Generation YouTube – zu der ich mich nicht unbedingt zählen möchte!

Es ist mein erstes Buch von Eoin Colfer, aber, der Trailer, die bisher durchweg positive Kritik an seinen bisherigen Werken und das Thema dieses Buches haben mein Interesse geweckt.

Inhalt

Worum geht es in der Geschichte? – Es geht um eine Zeitreise zwischen dem gegenwärtigen einundzwanzigsten Jahrhundert und dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts.

Die Geschichte startet zügig und ohne Vorgeplänkel Ende des neunzehnten Jahrhunderts mit einem großen Zauberer und seinem Lehrling in einem dunklen Zimmer in London, natürlich gleich mit einem Mord. – Die Zeitreise beginnt, an deren Ende der Zauberlehrling und der Ermordete heraus purzeln ...

Dem gegenüber steht eine junge, siebzehnjährige FBI-Agentin im einundzwanzigsten Jahrhundert, strafversetzt nach London. Sie hat die Aufgabe, eine sonderbare Kapsel zu bewachen. Lange Zeit, genau neun Monate passiert gar nichts. Dann erwacht die Kapsel zum Leben. Zwei sonderbare Gestalten tauchen auf. Nun sind wir mitten in der Geschichte, Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen.

Und was genau hat es mit dieser Kapsel auf sich? Es ist natürlich eine Zeitmaschine. Aber es ist nicht irgendeine Zeitmaschine, es ist eine WARP, ein „Witness Anonymous Relocation Programme“, ein anonymes Zeugenschutzprogramm, mit der Zeugen sicher in die Vergangenheit geschickt werden. Fortan verweben sich Gegenwart und Vergangenheit. Mehr und mehr Personen gehen auf Zeitreise.

Fazit

An für sich ein interessantes Thema.

Zeitmaschinen haben schon immer die Gemüter bewegt, meistens eher um in eine uns unbekannte, technisch hochmoderne Zukunft zu reisen. Wir leben mittlerweile in einer technisch modernen Zeit und so steht hier eine Reise in die Vergangenheit im Vordergrund, genauer gesagt nach London Ende neunzehntes Jahrhundert. Das klingt sehr spannend und könnte sehr bildreich beschreiben werden – könnte!

Die Sprache ist einfach. Die einzelnen Szenen Action-lastig, kurz und prägnant erzählt, ohne schmückendes Beiwerk. Für meinen Geschmack zu einfach erzählt, ich hätte mir mehr Bilder, mehr Beschreibungen gewünscht, gerade die Gegensätze zwischen den zwei Welten bieten doch genug Material.

Anfangs konnte ich den Handlungen/Szenenwechseln noch sehr gut folgen, später fand ich es zum Teil etwas verwirrend, hier und da blieb eine Information auf der Strecke. Oft gab es Einstreuungen, Erwähnungen, wo man sich fragte „Hm, habe ich das was überlesen?“ worauf erst viele, viele Seiten später dann wie selbstverständlich Bezug genommen wurde. Andere Szenen wirkten unlogisch, aufgesetzt.

Die grobe Story hat mir eigentlich gefallen, allerdings empfand ich das ganze als nur halbfertig, wie ein Grundgerüst, welches noch ausformuliert werden muss.

Ob die Einfachheit der Sprache nun daran lag, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, weiß ich nicht, vor allem da ich andere Bücher von Eoin Colfer noch nicht gelesen habe, aber für ein Jugendbuch fand ich es an der einen oder anderen Stelle doch recht brutal.

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1.145 Bibliotheken, 12 Leser, 10 Gruppen, 106 Rezensionen

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Fünf

Ursula Poznanski , , ,
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.07.2013
ISBN 9783499257568
Genre: Krimi und Thriller

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68 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 38 Rezensionen

afrika, entführung, geister, gorillas, kindersoldaten, kongo, mondberge, mystik, natur, politik, rebellen, ruwenzori, spannung, thriller, uganda

Mondberge

Stephan Martin Meyer , Andreas Klotz ,
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Tipp 4, 03.11.2012
ISBN 9783981294477
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zu den Äußerlichkeiten
Das Buch ist ein Mittelding zwischen Hardcover und Taschenbuch:
Von der Qualität der Seiten eher ein Hardcover, vom Einband eher Taschenbuch.
Das schlichte, weiße Cover mit dem graphischen Titel, wirkt dabei elegant und auf mich. Es hat auf den ersten Blick etwas von einer Hochglanzbroschüre, bei der der graphische Titel wie ein Fenster wirkt, das einen Einblick in ein wundervolles Land gibt – wäre da nur nicht das Blut, das draußen an dem Umschlag klebt. Ich denke genau hier ist die Brücke zum Thriller.
Als kleines Gimmick liegt dem eingeschweißten Buch ein Lesezeichen bei, und auch wenn ein wenig Werbung aufgedruckt ist, ist es eine tolle Idee, wie der Gorilla so über die Seiten linst, wenn man das Lesezeichen in das Buch steckt.

Aber nun zum Inhalt – Worum geht es?

Eine bunt zusammen gewürfelte Reisegruppe, zusammengesetzt aus deutschen Teilnehmern, trifft sich im Kongo, um zu einer Treckingtour aufzubrechen und wird im weiteren Verlauf entführt. – So die Kurzversion.

Daneben geht es im Buch um politische Unruhen, Gewalt, Vergewaltigung, Kindersoldaten, Naturvölker und Geister, Berggorillas, Schatten der Vergangenheit, zerbrochenen Freundschaften etc.
Aber auch eine Liebesgeschichte fehlt natürlich nicht.

In der Story gibt es verschiedene Handlungsstränge, die sich in kurzen, überschaubaren Kapiteln mit „Tagebuch-ähnlichen“ Überschriften in Form von Ort, Zeit und Datum abwechseln – so weiß man eigentlich immer, welcher Handlungsstrang gerade aktuell ist.

Die verschiedenen Handlungsstränge

Ein ruandischer „Präsident“ sitzt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einem deutschen Gefängnis ein. Er scheint aber dennoch auch über tausende von Kilometern Entfernung und hinter den dicken Mauern der Justiz die Fäden auf dem afrikanischen Kontinent in der Hand zu haben.

Eine Gruppe Rebellen aus Ruanda unter einem bestialischen Anführer, der regelrecht über Leichen geht. Er kommandiert eine Gruppe Soldaten, unter ihnen viele Kinder. Seine Macht gegenüber der Mannschaft und deren „Schwächen“ demonstriert er nur zu gerne mit dem Messer oder der Pistole. Zu seinen Missionen / Gräueltaten die Vernichtung ganzer Dörfer. Die Gewaltszenen, das sinnlose Gemetzel wird im Buch sehr Detailgetreu beschrieben, also nichts für zarte Gemüter. – Das Erschreckende dabei ist, dass die beschriebenen Szenen sehr wahrscheinlich so in der Realität vorkommen.

Die Reisegruppe, aus allen Teilen Deutschlands, scheinbar ohne Beziehungen zu einander zusammengewürfelt, bricht zu einer Tour in den Ruwenzori auf. Begleitet wird die Gruppe von einheimischen Guides. Die Charaktere werden nach und nach vorgestellt und viele scheinen ein Geheimnis zu verbergen.
Wie kann das sein, das in einer so bunt zusammen gewürfelten Gruppe alle ein Geheimnis haben? – Das ist die Spannung in diesem Buch.

Weiterhin gibt es zwei deutsche Wissenschaftler in einer Forschungsstation im Kongo. Sie beschäftigen sich mit dem Leben der Gorillas.

Ein weiter Handlungsstrang ist ein in einem abgelegenen Tal lebendes Naturvolk, welches mit seinen Traditionen und Ritualen, abgeschiedenen von der restlichen Welt, aber in Eintracht mit der Natur und deren Tiere lebt.

Früher oder später werden die einzelnen Handlungsstränge mehr und mehr miteinander verwoben. Neue Handlungsstränge kommen hinzu, so ein Krisenstab in Deutschland, mit zum Teil hochrangiger Besetzung. Warum? Wurde anfangs doch nur von einer „kleinen“ Geiselnahme berichtet. Auch hier scheint es Geheimnisse zu geben.
Was hat das alles miteinander zu tun? – Das ist die Frage, die Spannung in diesem Buch.

Fazit
Insgesamt liest sich das Buch sehr gut und flüssig. Anfangs wird die Natur und einzelne Szenen sehr bildhaft und facettenreich beschrieben, man fühlt sich, als wenn man dabei wäre, fast wie in einen Film versetzt – dies lässt im späteren Verlauf des Buches leider nach, es kommt nichts neues mehr hinzu.
Mit zunehmender Story wird es unrealistischer, so tauchen Tod-Geglaubte wieder auf und einzelne sind, inkonsequenter Weise, immun gegen die über alles wachenden Geister – ohne hier zu viel verraten zu wollen.
Dabei stellt sich auch die Frage, was das Buch sein soll, ein Thriller oder ein Fantasy-Buch? Letzteres glaube ich eher nicht, aber, für einen wirklichkeitsnahen Thriller sind die allgegenwärtigen Geister zu realistisch. Ein bisschen Mystik? – Ok. Aber irgendwie sind mir die Geister zu real, da fehlt mir der Bezug.
Auch das Ende des Buches, nach dem großen Showdown, ist ziemlich abrupt – schade. Das passt für mich nicht ganz zu dem Rest des Buches, wo zuvor vieles in die Länge gezogen beschrieben wurde. Nah Gekommene Personen verschwinden sang- und klanglos, hier wäre ein kurzer Rückblick wünschenswert.
Trotz der Kritikpunkte ist „Mondberge“ für mich 4 Sterne wert, da es flüssig zu lesen und bis zum Schluss spannend war.

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Tags: afrika, gewalt, gorillas, kindersoldaten, mondberge, natur, thriller   (7)
 

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Der Atem der Welt

Carol Birch , Christel Dormagen
Fester Einband: 395 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 17.09.2012
ISBN 9783458175445
Genre: Romane

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Jägermond - Im Reich der Katzenkönigin

Andrea Schacht
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 01.08.2011
ISBN 9783764530723
Genre: Fantasy

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dunkelelben, elben, fantasy, fluch, gefährten, gelehrte, gelehrtenkaste, gewitter, gold, goldader, höhle, höhlen, klassische fantasy, krieger, zwerge

Zwergenfluch

Frank Rehfeld
Flexibler Einband: 476 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 30.03.2009
ISBN 9783442266043
Genre: Fantasy

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Kafka am Strand

Haruki Murakami , Ursula Gräfe
Flexibler Einband: 891 Seiten
Erschienen bei btb, 21.09.2009
ISBN 9783442740437
Genre: Fantasy

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Drachenläufer

Khaled Hosseini , Michael Windgassen
Flexibler Einband: 386 Seiten
Erschienen bei Berliner Taschenbuch Verlag BVT, 07.01.2012
ISBN 9783833308116
Genre: Romane

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Tausend strahlende Sonnen

Khaled Hosseini , Michael Windgassen
Flexibler Einband: 381 Seiten
Erschienen bei bloomsbury taschenbuch, 21.04.2009
ISBN 9783833305894
Genre: Romane

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Das Spiel des Engels

Carlos Ruiz Zafón , Peter Schwaar
Flexibler Einband
Erschienen bei [Rheda-Wiedenbrück ; Gütersloh] : RM-Buch-und-Medien-Vertrieb {[u.a.], 01.01.2009
ISBN B0045X2QB4
Genre: Sonstiges

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Harry Potter and the Goblet of Fire

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband: 636 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing Plc, 01.11.2005
ISBN 9780747582380
Genre: Jugendbuch

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Harry Potter and the Deathly Hallows

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband: 832 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing, 05.07.2008
ISBN 9780747595861
Genre: Jugendbuch

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Harry Potter and the Half-Blood Prince

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing PLC, 23.06.2006
ISBN 9787543323438
Genre: Jugendbuch

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Harry Potter and the Order of the Phoenix

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband: 766 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing Plc, 04.06.2007
ISBN 9780747591269
Genre: Jugendbuch

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Harry Potter and the Prisoner of Azkaban

Joanne K. Rowling
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing, 04.10.2004
ISBN 9780747573623
Genre: Fantasy

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Harry Potter and the Chamber of Secrets

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband
Erschienen bei Scholastic Paperbacks, 01.09.2000
ISBN B0011CV4E2
Genre: Jugendbuch

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