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25 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

humorvoll geschrieben, lustig, einblicke, seeleneinblicke, seele

Der jüdische Patient

Oliver Polak
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 02.10.2014
ISBN 9783462047042
Genre: Humor

Rezension:  
Tags: depression, einblicke, humorvoll geschrieben, interessant, lustig, seele, seeleneinblicke, sich öffne, therapie, tiefgründig, witzig   (11)
 

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(1.112)

1.798 Bibliotheken, 21 Leser, 17 Gruppen, 175 Rezensionen

krimi, taunus, mord, pia kirchhoff, oliver von bodenstein

Schneewittchen muss sterben

Nele Neuhaus
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.06.2010
ISBN 9783548609829
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(3)

4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Nach einer Stunde Joggen festgestellt: vergessen loszulaufen

Dali Ivkovic
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 10.04.2017
ISBN 9783453604391
Genre: Humor

Rezension:

Ich war mir erst nicht sicher für etwas zu bezahlen, das es auch kostenlos im Internet gibt: Die besten, witzigsten Tweets. Aber bereut habe ich es nicht! Nicht nur ein mal musste ich laut auflachen, wurde aber auch das eine oder andere mal zum nachdenken angeregt. Twitter ist eben eine ganz eigene Welt. :-) 

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(41)

46 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 40 Rezensionen

drama, entführung, suche, thriller, russland

Katerina - Schatten der Vergangenheit

Jennifer Wego
Flexibler Einband: 222 Seiten
Erschienen bei Roman Verlag, 19.02.2017
ISBN 9781946332073
Genre: Sonstiges

Rezension:

Der Roman handelt von einem Protagonisten von dem uns viel verborgen bleibt. Ich hatte während ich das Buch las das Gefühl, selbst durch die Geschichte zu gehen und die Story aktiv mitzugestalten. Zumindest was die Vergangenheit, Optik und sogar das Geschlecht der Hauptperson angeht war ich zum Großteil völlig frei. Zwar war das zu Anfang etwas ungewohnt, doch ich merkte schnell, wie mich die Geschichte so mehr und mehr in ihren Bann zog und ich mich nicht mehr von ihr lösen konnte.

Der Protagonist erfährt am Sterbebett seiner vermeintlichen Mutter, dass sie ihn als Baby entführt hatte. Daraufhin, zurückgelassen ohne Familie, macht er sich auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter von der er nur den Namen kennt. Damit und mit seinem Geburtsort beauftragt er einen Privatdetektiv, um sie aufzuspüren. Nur anhand des Zeitungsausschnittes, einem Foto seiner Mtter und einem Schlüssel dessen Verwendung sich ihn noch nicht erschließt, macht er sich auf seine abenteuerliche Reise.

Der Kampf mit sich selbst und den Umständen die ihm die Suche erschweren beginnt.

Sowohl der Schreibstil als auch die Gestaltung der Charaktere, die einen mit sehr viel Gefühl an Freud und Leid teilhaben lassen, und die geheimnisvoll aufgebaute Handlung die an Spannung nur so übersprudelt hat mich überzeugt, direkt 5 Sterne zu hinterlassen.

Ich werde den Roman weiterempfehlen und freue mich auch schon auf den nächsten.  

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Tags: biographie, die suche, first person, selbstfindung, spannend bis zum ende, suche, the search, toller roman, toller thriller!   (9)
 

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(367)

715 Bibliotheken, 14 Leser, 5 Gruppen, 36 Rezensionen

fantasy, der dunkle turm, stephen king, revolvermann, schwarz

Schwarz

Stephen King , Joachim Körber
Fester Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 23.02.2005
ISBN 9783453012134
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich muss ehrlich zugeben, ich lese ja viel und habe auch nichts gegen einen holprigen Schreibstil, das lässt sich mal verzeihen wenn die Geschichte dafür stimmt, aber hier stimmt einfach gar nichts. Teilweise wusste ich nicht genau, was gerade passierte und ich bin wirklich kein Idiot. Trotzdem war mir teilweise nicht klar, was auf ein mal passiert war. Auch wenn ich die Stelle ein zweites mal las, kam ich nicht durch. 

Die gesamte Story hat mich bis zum Ende nicht überzeugen können und dazu noch dieser Schreibstil. Drei, teilweise vier Sätze hintereinander fangen gleich an. Dann gibt es gleich zu Anfang einige Eigenheiten, die ich nur schwer verzeihen konnte. Statt den Namen einer Person zu nennen hieß es stehts "... mit der ich das Bett teilte" und zig mal "... die Frau aus der Bar".
Entweder King hält seine Leser für total beschränkt oder er dachte, das wäre ein tolles Stilmittel. 

Gott sei Dank war der Roman nicht allzu lang. Ich kann den Hype um diesen Autor nicht verstehen. Ich habe bessere Bücher von unbekannteren Autoren gelesen und bedauere in diesem Fall den Erfolg von King. Dazu muss man sagen, es war das erste Buch das ich von ihm gelesen habe und gleichermaßen war es eines der ersten Bücher die er geschrieben hat. Das wäre also ein Grund zur Nachsicht, in jedem Fall sogar. Aber da King die Bücher zu einem späteren Zeitpunkt seiner Karriere noch mal überarbeitet hat, kann ich leider nicht nachsichtig sein. Lieber hätte er die Reihe vom Markt nehmen können. Mir jedenfalls hätte er einen Gefallen damit getan.

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(603)

1.141 Bibliotheken, 19 Leser, 12 Gruppen, 99 Rezensionen

krimi, london, thriller, mord, england

Der Beobachter

Charlotte Link
Flexibler Einband: 651 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 03.12.2011
ISBN 9783442367269
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dies ist eins dieser Bücher die man liest und weder besonders begeistert noch enttäuscht ist. Obwohl die Geschichte an sich nicht schlecht war, handelt es sich hier jedoch nicht um einen Roman, den ich einer guten Freundin ans Herz legen würde. 


Das Cover finde ich eher langweilig und hätte mich in einem Buchladen nicht gerade darauf zustürmen lassen. Aus irgendeinem Grund habe ich den Roman dennoch näher betrachtet, bis der Klappentext mich schließlich überzeugte. Mir persönlich wäre jetzt, im nachhinein, aber auch kein Cover in den Sinn gekommen, was zur Geschichte gepasst hätte. 



Besonders gefallen haben mir die Charaktere, die insgesamt sehr gut gestaltet waren. Jeder von ihnen hatte seine eigene Art, sie waren nicht einfältig und flach beschrieben, so dass ich nie Schwierigkeiten damit hatte, ihnen Adjektive zuzuordnen. Die Personenanzahl blieb übersichtlich und nachvollziehbar. 

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, doch die Geschichte an sich hat mich nicht 100 Prozentig überzeugt. Für mich war die Handlung meistens hervorsehbar und wenig überraschend. Auch die Ereignisse zum Ende hin haben mich jetzt nicht unbedingt aus den Socken gehauen. Ich würde den Roman als einen beschreiben, den man lesen kann, aber eben nicht muss. 

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(26)

57 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

deutsch, arzt, fleischhauer, ermittlungen, historischer roman

Das Buch in dem die Welt verschwand

Wolfram Fleischhauer
Fester Einband: 492 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 21.09.2007
ISBN 9783426197868
Genre: Romane

Rezension:

Gott ich bin beim Lesen dieses nicht enden wollenden Romans fast an Langeweile gestorben. Rückblickend frage ich mich, wie ich es schaffen konnte, es komplett durchzulesen.


Der Schreibstil ist meiner Meinung nach nicht besonders gut und rettet daher auch in keinster Weise die einfältigen Charaktere und die verworrene und umso langweiligere Geschichte. Ich frage mich nur noch wo meine Lebenszeit hin ist, nachdem ich diesen Roman abgeschlossen habe. 

Schon ein Stern ist zu viel, ich frage mich wirklich, was für ein Mensch man ist (und das ist nichts negatives, ich will hier auf keinen Fall die Leser niedermachen, denen es gefallen hat - ich fände es nur faszinierend!), wenn man Gefallen an diesem Roman gefunden hat.

Charaktere, Handlung, Schreibstil, Spannungskurve - Alles grottenschlecht. 

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Tags: fleischhauer, historischer roman   (2)
 
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