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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.02.2019
ISBN 9783426510193
Genre: Krimi und Thriller

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(38)

81 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Die Stadt der Blinden

José Saramago , Ray-Güde Mertin
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei btb, 08.09.2015
ISBN 9783442745296
Genre: Romane

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(5.149)

6.767 Bibliotheken, 124 Leser, 14 Gruppen, 371 Rezensionen

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei carl's books, 29.08.2011
ISBN 9783570585016
Genre: Romane

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(1.300)

2.150 Bibliotheken, 50 Leser, 1 Gruppe, 210 Rezensionen

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Passagier 23

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 29.10.2015
ISBN 9783426510179
Genre: Krimi und Thriller

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(208)

386 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 100 Rezensionen

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Die Farbe von Milch

Nell Leyshon , Wibke Kuhn
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Eisele Verlag, 22.09.2017
ISBN 9783961610006
Genre: Romane

Rezension:

Allgemeine Infos:
Titel: "Die Farbe von Milch"
Autor: Nell Leyshon
Genre: Roman
Verlag: Eisele
Seitenzahl: 208

Klappentext:
Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte.
Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten Sprache erzählt sie, wie ihr Schicksal eine dramatische Wendung nimmt, als die Pfarrersfrau stirbt und sie plötzlich mit dem Hausherrn alleine zurückbleibt.

Buch:
Die Gestaltung des Buches hat mich gleich überzeigt, deshalb war sie auch eine der Gründe, warum ich das Buch überhaupt ausgewählt habe. Mir gefallen die gedeckten Farben wirklich gut, da durch sie alles harmonisch und stimmig wirkt. Durch den pinken Rahmen und die Tatsache, dass das Muster teilweise sogar über den Titel hinausgeht, wirkt das Cover aber dennoch nicht langweilig. Auch nach Lesen des Buches finde ich das Cover noch klasse, da die den Titel umrahmenden Pflanzen und Vögel auch inhaltlich mit dem Buch verknüpft sind. Gut gefallen hat mir auch, dass das Buch ein Band besitzt, das als Lesezeichen genutzt werden kann.
Das Buch ist im Wesentlichen unterteilt in 4 große Kapitel, die den Jahreszeiten entsprechen, somit umfasst das Buch eine Zeitspanne von etwa einem Jahr. Diese spielt in den Jahren 1830/31. Innerhalb der Kapitel gibt es jedoch keine wirkliche Unterteilung mehr. Ab und zu findet man eine Trennung von Abschnitten durch Sterne, diese sind jedoch auch eher eine Seltenheit. Eigentlich ist die Kapitellänge von etwa 50 Seiten damit deutlich zu lang für meinen Geschmack, da ich gerne auch mal beim Lesen pausiere. Bei diesem Buch hat es mich jedoch recht wenig gestört, da ich die Geschichte innerhalb eines Tages verschlungen habe ;)

Schreibstil:
Nell Leyshons Schreibstil hat in diesem Buch auf jeden Fall einen großen Wiedererkennungswert. Am Anfang habe ich zunächst einige Seiten gebraucht, um mich an den parataktischen Schreibstil mit vielen, kleinen, aneinandergereihten Sätzen zu gewöhnen. Da das Ganze fast schon poetisch gewirkt hat, kam der Lesefluss erst nach und nach. Verbunden mit dem Charakter der Protagonistin hat dieser Stil jedoch einen ganz eigenen Charme gehabt. Die Geschichte ist aus der Sicht der Protagonistin Mary verfasst. Sie schreibt in der Gegenwart die Geschichte zu ihrem Leben bzw. einem Lebensabschnitt auf, dadurch kommt es ab und zu zu Wechseln in der Zeit. Diese erkennt man trotz fehlender auffälliger Abgrenzung jedoch trotzdem recht gut. Zu Beginn habe ich noch die fehlenden Anführungs- und Schlusszeichen der Rede vermisst, auch daran konnte ich mich jedoch schnell gewöhnen. Durch den parataktischen Schreibstil hat die Geschichte super schnell Fahrt aufgenommen und ich wollte ständig weiterlesen und erfahren, wie es mit Mary weitergeht. Diese ist im Buch noch eine Jugendliche, wodurch der Schreibstil auch stark geprägt ist. Zudem hat Mary einen ganz starken Charakter, der wunderbar transportiert wird. Trotz oder gerade wegen ihrer wahnsinnig direkten und ehrlichen Art, fand ich Mary einfach klasse! Dadurch das Mary sich nicht verstellt und gerade heraussagt, was sie denkt, musste ich auch das ein oder andere Mal über eine Situation schmunzeln.

Handlung:
Mary wächst im ländlichen England auf. Dort lebt sie mit ihren Eltern, ihren beiden Schwestern und ihrem Großvater auf einem Bauernhof. Mary leidet seit ihrer Geburt unter einer Fehlstellung ihres Beines, was sie beim Gehen behindert. Darauf wird innerhalb der Familie allerdings wenig Rücksicht gelegt, von Mary wird genauso, wie von ihren beiden Schwestern erwartet, dass sie ganztägig auf dem Bauernhof mitarbeitet. Von einer schulischen Ausbildung profitieren die Schwestern somit nicht, der Rest der Familie kann ja schließlich auch nicht lesen und schreiben: wer braucht schon Worte auf einem Bauernhof? Insgesamt wird Marys Leben durch Arbeitsdisziplin und Gehorsam geprägt. Von Liebe und Zuneigung innerhalb der Familie spürt man nichts und der Umgangston ist rau. Dennoch ist Mary stets optimistisch und sorgt sich vor allem liebevoll um ihren Großvater und die Tiere. Ihr Großvater ist auch der einzige in der Familie, der ihr eine Form von Geborgenheit, Wertschätzung und Zuneigung schenkt. Doch auf einen Schlag ändert sich das Leben von Mary vollständig: Im Haushalt des Dorfpfarrers wird dringend Hilfe benötigt und da Mary durch ihr Bein nicht die von ihrem Vater geforderte Leistung bringen kann, wittert er in dieser Gelegenheit eine gute Geldeinnahme. Plötzlich muss Mary ihren geliebten Bauernhof und damit vor allem ihren Großvater und die Tiere verlassen, um sich um die kranke Frau des Pfarrers zu kümmern. Hiermit eröffnet sich für Mary eine ganz neue Welt. Obwohl sich dadurch einige positive Änderungen wie eine weniger anstrengende Arbeit und neue Kleidung für Mary ergeben, fühlt diese sich nicht wohl. Selbst die auf Anhieb respektvolle und wohlwollende Art von der Pfarrersfrau Mrs. Graham machen Mary nicht glücklich. Sie möchte zurück auf den Bauernhof, dort ist sie allerdings nicht willkommen. Nach und nach gewöhnt sich Mary an ihr neues Zuhause und sie findet einen Rhytmus für ihren Alltag. Doch als die Pfarrersfrau stirbt, nimmt Marys Schicksal erneut eine drastische Wendung als sie plötzlich mit Mr. Graham alleine in dem großen Haus ist. Schafft es Mary sich selbst treu zu bleiben?

Meinung:
Das Buch hat mich beeindruck. Mary ist eine bemerkenswerte junge Frau. Trotz Ihrer schweren Kindheit ist sie immer gut gelaunt und hat eine sehr ausgeprägte Persönlichkeit. Sie ist unglaublich selbstbewusst und sagt frei heraus, was sie denkt, ohne auf den Gegenüber Rücksicht zu nehmen. Dieser Charakter wurde auch wunderbar in dem parataktischen Schreibstil verpackt. Bei der ersten Hälfte des Buches hätte man eventuell etwas mehr Spannung aufbauen können, diese hat sich auch wegen mancher Wiederholungen etwas gezogen. Gelangweilt habe ich mich trotzdem nie und gerade die zweite Hälfte der Geschichte hat es dann geschafft mich zu fesseln. Nach dem Ende des Buches wusste ich erst einmal gar nicht, was ich darüber sagen soll. Man braucht ein wenig Zeit, um über das gelesene nachzudenken. Es handelt sich hier wohl um einen sehr schmalen Grad zwischen Brillanz und Flop, ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass dieses Buch Meinungen spaltet. Ich selbst bin auch zwiegespalten, was das Ende betrifft. Zwischendurch habe ich Marys Stärke vermisst, die sie wohl durch die Umstände verloren hat. Es hat mich zum Schluss gefreut, dass sie diese wieder gewonnen hat: sie ist impulsiv und gerade heraus, sie stellt sich jedoch auch den Konsequenzen und läuft nicht einfach weg. Dennoch denke ich, dass Marys Charakterstärke zu einem anderen Ende hätte führen können. Das Buch wird wohl auch noch eine Weile Nachhallen. Schon alleine das begeistert mich: das Buch ist keine leichte Kost und regt zum Nachdenken und diskutieren an. Aus diesem Grund gebe ich trotz dessen, dass mich das Ende aktuell nicht zu 100% überzeugt, 5 von 5 Sterne. Es handelt sich hierbei um Kunst, die man gelesen haben sollte!

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94 Bibliotheken, 3 Leser, 4 Gruppen, 47 Rezensionen

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Kranichland

Anja Baumheier
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 13.03.2018
ISBN 9783805200219
Genre: Romane

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Wenn Liebe Cowboystiefel trägt

Emily Bold
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Montlake Romance, 28.03.2017
ISBN 9781477824634
Genre: Liebesromane

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(213)

384 Bibliotheken, 6 Leser, 3 Gruppen, 137 Rezensionen

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Der Zopf

Laetitia Colombani , Claudia Marquardt
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 21.03.2018
ISBN 9783103973518
Genre: Romane

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(964)

1.756 Bibliotheken, 12 Leser, 11 Gruppen, 106 Rezensionen

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Splitter

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2010
ISBN 9783426503720
Genre: Krimi und Thriller

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(127)

215 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 123 Rezensionen

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Das rote Adressbuch

Sofia Lundberg , Kerstin Schöps
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.08.2018
ISBN 9783442314997
Genre: Romane

Rezension:

Allgemeine Infos:
Titel: "Das rote Adressbuch"
Autor: Sofia Lundberg
Genre: Roman
Verlag: Goldmann
Seitenzahl: 351

Klappentext:
Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England – zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte.

Buch:
Den Aufbau des Buches fand ich toll, die Kapitel waren wirklich den einzelnen Personen aus Doris' Adressbuch gewidmet. Die Überschriften waren auch im Stil eines solchen Adressbuches gestaltet. Hierbei fand ich es jedoch schade, dass die Überschriften teilweise ein Spoiler für die Geschichte waren, zum Beispiel wurde in diesen immer der Tod eines Menschens angekündigt, der jedoch erst in diesem Kapitel behandelt wird. Es passt natürlich zur Geschichte, da es ein Zeichen für Doris' Einsamkeit ist und diese hervorhebt, dennoch hätte ich es besser gefunden, wenn solch entscheidende Ereignisse nicht vorher angekündigt werden. Die Länge der Kapitel empfand ich hingegen als sehr positiv, man kommt ständig an einen Situationswechsel, an dem man das Lesen pausieren kann.
Das Cover des Buches hat mir auch sehr gut gefallen. Das Buch sieht wirklich auch wie ein Adressbuch, bei dem der Umschlag mit Pflanzen und Vögeln verziert ist. Titel und die Autorin des Buches werden durch eine Art Etikett hervorgehoben, dies hat mir persönlich sehr gut gefallen!

Schreibstil:
Sofia Lundbergs Schreibstil empfand ich als sehr wechselhaft. Gerade zu Beginn waren ihre Beschreibungen zu Personen und deren Handlungen sehr ausführlich. Allerdings kam mir das außenherum deutlich zu kurz. Doris' Geschichte spielt zu großen Teilen während des zweiten Weltkrieges. Dieser ist auch Anlass für den ein oder anderen Ortswechsel von Doris, allerdings wird der Hintergrund des Krieges und der damaligen Zeit hierbei völlig außenvor gelassen. Hier hätte ich mir auf jeden Fall mehr Tiefgang gewünscht. Insgesamt ist die Geschichte sehr oberflächlich geblieben, 350 Seiten sind einfach zu wenig für die Lebensgeschichte einer 96-jährigen Frau.

Handlung:
Das rote Adressbuch handelt von der Lebensgeschichte der 96-jährigen Doris. Das Buch wurde hierbei in zwei Handlungsstränge unterteilt. Der eine spielt in der Gegenwart und handelt von Doris Einsamkeit und gesundheitlichen Problemen. Doris hat für sich mit dem Leben abgeschlossen, sie hat nichts mehr wofür sich das Leben lohnt, weshalb sie am liebsten sterben möchte. Nur ihre Nichte Jenny ist ihr noch geblieben, diese lebt jedoch mit ihrer Familie in den USA. Die wenigen Telefonate mit ihr sind das einzige, worauf Doris sich noch freuen kann. Der zweite Handlungsstrang fasst Doris' leben stark zusammen. Ein besonderer Augenmerk liegt hierbei auf den Personen, die Doris im Laufe ihres Lebens kennengelernt hat. Die Vergangenheit von Doris liefert hierbei auch viel Erzählstoff, sie war schon in vielen Ländern zu Hause und hat dort ihren Alltag auf verschiedene Arten bestritten. Ihre Bekanntschaften haben ihr Leben hierbei stark geprägt und beeinflusst, besonders ihr bester Freund Gösta und die große Liebe Allan. Doris hat Allan vor langer Zeit verloren, sie konnte ihn jedoch nie vergessen. In der Hoffnung ihn wieder zu finden, reist sie schließlich wieder zurück nach Europa. Da Allan jedoch im Zuge des Krieges als Soldat aktiv ist, ist die Suche alles andere als einfach. Schafft es Doris Allan nochmal wiederzusehen?

Meinung:
Ich bin leider etwas enttäuscht von dem Buch, ich hatte mir mehr erhofft. Die Geschichte bietet durchaus viel Potential: Doris hat in ihrem Leben viel mitgemacht, sie war von ihrer Kindheit an auf sich alleine gestellt. Zudem hat sie viel Mut besessen und die Welt bereist, hierbei hat sie natürlich auch viele interessante Bekanntschaften gemacht. Zu Beginn mochte ich den Schreibstil und die Geschichte auch sehr gerne, mit dem Fortschreiten des Buches wurden jedoch immer mehr offene Fragen hinterlassen. Viele von Doris Entscheidungen fand ich überstürzt und aus der Luft gegriffen, vor allem hat es mich jedoch gestört, dass diese nicht bis zum Ende durchdacht und ausgeführt wurden. Ich verstehe bis jetzt noch nicht wirklich, warum sie nach Schweden zurückgekehrt ist und dort bis zu ihrem Lebensende bleibt, obwohl sie dort sehr einsam ist. Mit Jenny und deren Familie hätte sie bestimmt einen Anknüpfungspunkt gefunden. Die Idee des Buches mochte ich wirklich gerne, allerdings war es mir leider zu oberflächlich, weshalb ich nur 2 von 5 Sternen vergeben kann.

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58 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

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Hortensiensommer

Ulrike Sosnitza
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.03.2018
ISBN 9783453422148
Genre: Liebesromane

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(1.723)

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Hope Forever

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2014
ISBN 9783423716062
Genre: Jugendbuch

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

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Für immer und einen Tag: Roman von Amanda Brooke (17. Februar 2014) Taschenbuch


Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.01.1600
ISBN B010IOGWLS
Genre: Sonstiges

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(326)

484 Bibliotheken, 7 Leser, 4 Gruppen, 61 Rezensionen

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Ich bin dann mal weg

Hape Kerkeling ,
Audio CD
Erschienen bei tacheles!, 23.06.2006
ISBN 9783938781371
Genre: Sachbücher

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277 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 31 Rezensionen

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P.S. Ich liebe Dich

Cecelia Ahern , Jeanette Hain (Sprecher) ,
Audio CD: 263 Seiten
Erschienen bei Der Hörverlag, 16.05.2006
ISBN 9783899408669
Genre: Romane

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170 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 99 Rezensionen

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Das Geheimnis der Muse

Jessie Burton , Peter Knecht
Flexibler Einband: 461 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 11.03.2018
ISBN 9783458363293
Genre: Romane

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95 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Shark Club – Eine Liebe so ewig wie das Meer

Ann Kidd Taylor , Ivana Marinovic
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penguin, 10.04.2018
ISBN 9783328102373
Genre: Liebesromane

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

A Kepler's Dozen: Thirteen Stories about Distant Worlds That Really Exist by Steve B. Howell (April 30,2013)


Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.01.1657
ISBN B01B9A7WTQ
Genre: Sonstiges

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6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

afrika, reisebericht, rucksacktourismus

ONCE AROUND THE WORLD: Alone as a young woman through Africa

Michaela Gruber
E-Buch Text: 219 Seiten
Erschienen bei Selfpublishing, 13.01.2018
ISBN B078ZYV2G2
Genre: Biografien

Rezension:

Allgemeine Infos:
Titel: "ONCE AROUND THE WORLD: Alone as a young woman through Africa"
Autor: Michaela Gruber
Verlag: Selfpublishing
Seitenzahl: 219

Klappentext:
Dissolving your apartment, terminating your job, leaving everything behind you and simply traveling the world – how does this sound? I dared to do it! In September of 2015, I packed my backpack and began a journey into the unknown. I started only with a one-way ticket to Uganda and with a proper portion of optimism. I had not the slightest idea what would await me in Africa, how my route would look like, or how long it would take me. It was my first real backpacking trip, my first time in the depths of Africa, and my first journey on which I was completely on my own. These were the best prerequisites for the adventure of my life.

Buch:
Bei dem Buch handelt es sich um den Bericht von Michaela Grubers Afrika-Reise. Deshalb passt das Cover auch wunderbar zum Inhalt. Bei der vor Freude strahlenden Autorin in der afrikanischen Wildniss, bekommt man direkt Lust das Buch zu lesen! Besonders gefallen haben mir die Reise-Fotos, die in das Buch integriert wurden, hiervon hätte es gerne ein paar mehr geben dürfen! Wenn man schon selbst nicht da sein kann, helfen einem die Bilder doch, ein Gefühl für Afrika zu bekommen. Auch die Kapitellänge fand ich sehr angenehm. Das Buch war gut gegliedert und aufgrund vieler Kapitel/Abschnitte, kann man gut Pausen beim Lesen einlegen. Auch die vielen Zwischenüberschriften fand ich sehr angenehm, da man gerade bei einem Reisebuch auch abhängig von Planungsstatus und persönlichen Interessen ausgewählt und durcheinander die Abschnitte lesen kann.

Schreibstil:
Michaelas Schreibstil fand ich sehr angenehm, da ich die einzelnen Abschnitte flüssig durchlesen konnte. Auch die englische Übersetzung hat mir gefallen, sie war gut verständlich. Teilweise haben mich die Wiederholungen im Buch etwas gestört, allerdings lässt sich dies bei einem Buch über das Reisen wohl nur sehr schwer vermeiden. Die Beschreibungen der Menschen und dortigen Kultur habe ich als sehr anschaulich empfunden. Auch die großen Probleme Afrikas (Armut/Hygiene/...) konnte man sich gut vorstellen. Die Umgebung (afrikanische Natur/Wildniss, Städte, Dörfer) ist hierbei leider etwas untergegangen, hier hätte ich mir ein paar ausführlichere Beschreibungen gewünscht.

Inhalt:
In Michaelas Buch werden alle wichtigen Aspekte, wie Gründe für Reise/Reiseziel, Vorbereitungen, Geschichten der Reise und was die Reise aus einem selbst macht, behandelt. Auch findet man einige Infos zum Backpacking oder eine ausführliche Auflistung möglicher Unterkünfte etc.. Besonders die Art, wie sie über ihre Reise berichtet, hat mir sehr gut gefallen, da sie dies nicht einfach frei beschrieben hat. Stattdessen hat Michaela Gruber von ihren schönsten Momenten in Afrika erzählt, durch diese kurzen Geschichte/Erzählungen konnte ich einen wirklich guten Eindruck über das Land und die Leute gewinnen.

Meinung:
Michaela ist eine sehr sympathische und starke Frau. Durch ihren Bericht schildert sie ausdrucksvoll mit welchen Problemen man konfrontiert ist, aber auch welchen Gewinn eine solche Reise für die eigene Persönlichkeit bedeutet. Ich habe besonders ihren Mut bewundert, dass sie sich alleine als Frau auf solch eine Reise wagt. Leider haben mir in dem Buch ein bisschen ihre persönlichen Eindrücke gefehlt. Diese waren in den Erzählungen ihrer liebsten Momente schön zu erkennen, außerhalb dieses Kapitels hätte ich mir noch mehr davon gewünscht. Die Infos über das Reisen an sich und das Backpacking im besonderen, hätten auch einen größeren Reiz gehabt, wenn die Autorin sich mehr auf ihre Reise statt allgemeine Beschreibungen konzentriert hätte. Ebenso hätte ich mir mehr Infos über die afrikanische Natur etc. gewünscht. Aus diesen Gründen gebe ich "Once around the World" 3 von 5 Sterne. Ich möchte dieses Buch auf jeden Fall allen Reisebegeisterten ans Herz legen, durch die sympathische Autorin wird die Reiselust auf ein Kontinent wie Afrika auf jeden Fall geweckt! Auch werde ich bestimmt das nächste Buch der Autorin mal lesen, da sie schon angekündigt hat, dass dieses mehr auf die Reise und persönliche Erfahrungen fokusiert sein soll als auf allgemeine Infos.

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46 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Artemis

Andy Weir , Jürgen Langowski , Gabrielle Pietermann , Marius Clarén
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Random House Audio, 05.03.2018
ISBN 9783837141658
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Allgemeine Infos:
Titel: "Artemis"
Autor: Andy Weir
Genre: Roman
Verlag: Random House Audio
Gesamtspielzeit: 9 Std. 10 Min.

Klappentext:
Willkommen in Artemis! Der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond. Einwohnerzahl: Zweitausend. Viele Millionäre, Wissenschaftler und Touristen. Eine Kriminelle.

Hörbuch:
Das Cover von Artemis gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht und dadurch sehr edel und modern. Die Schriftart von Titel/Autor passt gut zum Cover, da sie auffällig, aber dennoch einfach ist. Im Hintergrund befindet sich ein schwarzer Sternenhimmel, im Zentrum befindet sich der Mond. Dieser wird akzentuiert durch eine Lichtsichel auf der einen und einen Lichtfleck auf der anderen Seite, bei dem Lichtfleck soll es sich wohl um Artemis handeln. Bei Mond und Titel handelt es sich um einen glänzenden Aufdruck, was mir sehr gut gefallen hat. Die gekürzte Lesung von Artemis befindet sich auf 2 CDs. Auch die beiden CDs wurden mit dem Mond vom Cover bedruckt, solche Verbindungen mag ich sehr gerne. Gelesen wird das Hörbuch hauptsächlich von Gabrielle Pietermann, sie ist unter anderem die deutsche Synchronstimme von Emma Watson. Dieser Zusammenhang ist mir allerdings erst nach einer Weile aufgefallen. Insgesamt fand ich ihren Lesefluss und die Betonung recht angenehm. Ihre Stimme hat auch gut zur Protagonistin Jazz gepasst. Lediglich die Briefe von Kelvin wurden von einem anderen Sprecher, nämlich Marius Clarèn, eingesprochen. Hier habe ich nicht ganz verstanden, warum von ihm nur die Passagen von Kelvin eingelesen wurden und nicht die aller männlicher Charaktere.

Schreibstil:
Andy Weirs Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders seine Beschreibungen über die Stadt auf dem Mond haben mich begeistert, diese waren wirklich anschaulich und gut durchdacht. So konnte ich mir ein sehr gutes Bild von der Umgebung mit ihren Vor- und Nachteilen machen. Bei Andy Weir dürfen natürlich auch die vielen Technischen Beschreibungen zu Maschinen und ähnlichem, die auf dem Mond nötig sind, nicht fehlen. Diese mochte ich sehr gerne, sie sind auch eher auf einem einfachen Niveau gehalten und wenn man sich nicht dafür interessiert, kann man wohl ganz gut darüber hinweg hören. Leider hat mir an vielen Stellen etwas die Spannung gefehlt, einige Abschnitte haben sich doch sehr gezogen. Dafür musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln wegen dem flapsigen Schreibstil. Gespaltener Meinung bin ich von den Charakteren: Die meisten Nebencharaktere mochte ich wirklich gerne, vor allem Swoboda, er ist einfach ein sehr lustiger und nerdiger Typ, der in manchen Lebensbereichen sehr unbeholfen ist. Die Protagonistin Jazz konnte mich hingegen leider nicht so überzeugen. Schade fande ich es auch, dass die Geschichte aus Sicht eines Erzählers geschrieben ist, hierbei gehen wohl einige Emotionen verloren, die die Protagonistin vielleicht sympathischer hätten werden lassen.

Handlung:
Jazz Bashara lebt seit ihrer Kindheit in Artemis. Sie ist sehr intelligent, aber mindestbend genauso faul, weshalb sie sich nie groß um ihre Ausbildung gekümmert hat. Da in Artemis alles teuer ist, kann Jazz sich nur eine winzige Wohnung leisten. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als reich zu sein und im Luxus zu leben. Um dieses Ziel zu erreichen schmuggelt sie verbotene Luxusgüter, wie Zigarren, für ihre wohlhabende Kundschaft nach Artemis. So nähert sie sich ihrem Ziel allerdings nur sehr langsam, weshalb Jazz nicht nein sagt, als ihr ein mehr als gutbezahlter, aber auch hochgradig illegaler Auftrag angeboten wird. Doch alles entwickelt sich anders als Jazz geplant hat: sie scheitert mit dem Auftrag und hat sich mit der Ausführung dessen große Feinde gemacht. Außerdem erkennt sie, dass mit dem Auftrag viel auf dem Spiel steht, die Zukunft Artemis ist von ihr abhängig. Sie ist auf Unterstützung in dieser tödlichen Verschwörung angewiesen, da sie es alleine nicht schaffen kann. Kann Jazz ihren Auftrag ausführen und Artemis Zukunft sichern?

Meinung:
Leider konnte mich Artemis nicht überzeugen. Es war an einigen Stellen etwas langatmig, da die Spannung gefehlt hat. Die Idee von der Stadt auf dem Mond fand ich klasse, allerdings habe ich mir mehr von der Ausführung erhofft. Ich konnte mit Jazz' Charakter einfach nicht warm werden. Sie ist unfreundlich, egoistisch und schottet sich immer von allem ab, um ihr Ding alleine durchzuführen. Dabei hätte sie ein so großes Potential, sie ist wirklich intelligent! Gegen Ende des Buches gefällt sie mir deutlich besser, da sie merkt, dass sie die Aufgabe alleine nicht bewältigen kann und mit Bekannten zusammenarbeiten muss. Im Gegensatz dazu, muss ich Andy Weirs Beschreibungen zu der Stadt auf dem Mond und Charakteren wie Swoboda positiv hervorheben, diese haben mir wirklich gut gefallen. Die Briefwechsel zwischen Kelvin und Jazz fand ich prinzipiell gut, man hat durch diese sehr viel über Jazz' Vergangenheit erfahren. Allerdings haben sie auch nicht so wirklich zur Geschichte beigetragen. Das Ende fand ich etwas enttäuschend, mir haben hier noch einige Infos gefehlt. Aus diesen Gründen gebe ich Artemis 3 von 5 Sternen. Allerdings hat die Idee des Buches über eine Stadt auf dem Mond wirklich großes Potential, wer sich dafür interessiert, sollte das Buch auf jeden Fall lesen!

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Wie ein Licht in der Nacht

Nicholas Sparks , Adelheid Zöfel
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.02.2013
ISBN 9783453410534
Genre: Romane

Rezension:

Allgemeine Infos:
Titel: "Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht"
Autor: Nicholas Sparks
Genre: Roman
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 464

Klappentext:
Niemand im Küstenort Southport weiß, wer die neue Einwohnerin Katie ist und woher sie kommt. Sie lebt komplett zurückgezogen und vermeidet jeden Kontakt mit anderen. Erst dem jungen Witwer Alex, der zwei kleine Kinder hat, gelingt es langsam und behutsam, ihr näherzukommen. Doch Katie hütet ein dunkles Geheimnis. Wird sie für die Liebe alles aufs Spiel setzen?

Buch:
Das Cover des Buches ist ein Bild aus der Verfilmung der von Nicholas Sparks geschriebenen Geschichte. Dieses sieht wirklich schön aus und man merkt wirklich wie sehr die beiden (Katie und Alex) sich mögen. Auch wenn die Darsteller nicht zu hundert Prozent mit den beschriebenen Charakteren im Buch übereinstimmen (andere Haarfarbe von Katie, Alex ist vermutlich etwas zu jung), sind sie dennoch meiner Meinung nach sehr passend für den jeweiligen Charakter gewählt. Safe Haven zählt auf jeden Fall zu den Bücher, bei denen ich aufgrund des Covers zugreifen würde ;) Die Länge der einzelnen Kapitel empfand ich als sehr angenehm zum Lesen, diese waren weder zu lang noch zu kurz.

Schreibstil:
Nicholas Sparks' Schreibstil hat mir wie auch in seinen anderen Büchern wieder wunderbar gefallen. Die Geschichte lässt sich wirklich flüssig durchlesen. Da er mit nur wenigen relevanten Charakteren auskommt, werden Verwirrungen vermieden. Zudem sind die Charaktere wirklich gut beschrieben und (die meisten) haben tolle Persönlichkeiten, die man einfach gern haben muss! Besonders hat mir die Protagonistin Katie gefallen, sie hat in der Vergangenheit schlimmes durchlebt, wodurch sie gebrochen wurde und niemandem mehr vertrauen kann. Sie ist eine wirklich bewundernswerte Person, da sie sich nicht aufgibt sondern für ein lebenswertes Leben kämpft und zudem noch eine wirklich sympathische Person ist. Klasse fand ich auch Kristen und Josh, die Kinder von Alex. Während Kristen mit ihrer kindlichen Naivität und ihrer Glücklichkeit überzeugt, ist Josh's Entwicklung toll. Zunächst ist er noch sehr ruhig und aufgrund seiner Trauer in sich gekehrt, nach und nach öffnet er sich aber immer mehr und man erkennt schnell wie er lernt Katie zu vertrauen.
Durch Sparks' ausführlichen Beschreibungen hat man ein gutes Bild von den einzelnen Charakteren im Kopf. Zudem vermittelt er die starken Emotionen der Charaktere wirklich gut, die ein oder andere Träne ist dabei natürlich auch geflossen. Die Tatsache, dass zusätzlich zur Haupthandlung noch ein zweiter Handlungsstrag eingeführt wurde, hat das Buch auch wirklich spannend gemacht und ich konnte gut mit Katie mitfiebern. Der zweite Strang war auch gut von dem ersten getrennt, sodass ich davon nicht verwirrt wurde.

Handlung:
Katie hat schreckliches erlebt, worauf sie ihr leben komplett von vorne beginnt. Ein neuer Wohnort. Ein neues Aussehen. Keine Verbindungen zur Vergangenheit. Katie möchte sich komplett in Southport abkapseln und alles hinter sich lassen. In einem kleinen Küstenort ist dies allerdings schwerer als gedacht, die Einwohner sind neugierig, wer die neue Einwohnerin ist, die so abgeschieden lebt. Besonders der Ladenbesitzer Alex und seine Kinder erkennen gleich, dass Katie eine besondere Frau ist. Der kleinen Kristen gelingt es als erste zu Katie vorzudringen. Langsam entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden und Katie öffnet sich auch Alex und Josh gegenüber. Doch Katie ist von einer ständigen Angst geplagt, die sie nicht loslassen kann. Schafft es Alex sie von ihrer Angst zu befreien? Und ist Katies Furcht überhaupt berechtigt?

Meinung:
Nicholas Sparks konnte mich mit seiner Geschichte mal wieder zu Tränen rühren. Sie hat mir wirklich gut gefallen, die Emotionen und Spannung waren richtig zu spüren. Katies Vergangenheit ist erschreckend, umso bewundernswerter ist der Mut der sympathischen Protagonistin. Auch die Geschichte um die schlagfertige Nachbarin Jo fand ich schön und auch etwas überraschend. Zusammen mit Alex schafft sie es die Schale zu Katie langsam zu durchdringen, so dass diese wieder Glück verspürt. Ein Buch, das man wirklich gelesen haben sollte! Hierfür gebe ich gerne 5 von 5 Sterne.

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Die Stadt der verschwundenen Kinder

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.03.2013
ISBN 9783453534223
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allgemeine Infos:
Titel: "Die Stadt der verschwundenen Kinder"
Autor: Caragh O'Brien
Genre: Roman
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 464

Klappentext:
Sag mir, wo die Kinder sind

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder...

Buch:
Bei "Die Stadt der verschwundenen Kinder" handelt es sich um den ersten von drei Bänden einer Reihe der Autorin Caragh O'Brien. Die Cover der einzelnen Bände sind einheitlich gestaltet, lediglich die Hintergrundfarbe unterscheidet die einzelnen Bücher, dies mochte ich sehr gerne. Auch das Design an sich hat mir gut gefallen, da es einen großen Wiedererkennungswert hat. Im Fokus stehen die beiden Gesichter eines Mädchens, vielleicht die Protagonistin Gaia? Außen herum ist das Cover recht verspielt, Punkte und Schlieren sorgen für einen sehr fantasievollen Eindruck. Dieses verspielte durch die Punkte spiegelt sich auch bei den einzelnen Kapiteln wieder, da die jeweils erste Seite auch mit Verzierungen geschmückt ist. Dies hat mir wirklich gut gefallen! Außerdem muss ich auch die Kapitellänge positiv hervorheben, die Länge der einzelnen Kapitel (knapp 15 Minuten) fand ich sehr angenehm zum Lesen.

Schreibstil:
Den Schreibstil von Caragh O'Brien mochte ich sehr gerne. Durch ihre ausführlichen Beschreibungen der Umgebung und des Geschehens hat sie es geschafft ein Bild von einer komplett anderen Weltordnung zu erzeugen. Trotz relativ vieler Charaktere, hat sie es dennoch geschafft die Geschichte ordentlich zu strukturieren, sodass ich zu keiner Zeit verwirrt war. Hierzu war es auch gar nicht nötig die einzelnen Charaktere alle genau zu erläutern, meist hat eine Beschreibung deren Funktion in der Gesellschaft ausgereicht. Zusätzlich dazu hat natürlich die Meinung der einzelnen Charaktere zu der ihnen vorgeschriebenen Ordnung eine wichtige Rolle gespielt. Caragh O'Brien hat es geschafft, durch die Handlung einen Spannungsaufbau zu ziehen, der sich bis zum Ende des Buches aufgebaut hat. Aus diesem Grund und weil die Handlung angenehm zu lesen war (ohne komplizierte Zeitsprünge oder ähnliches) habe ich das Buch auch sehr schnell durchgelesen und musste natürlich direkt mit dem zweiten Teil anschließen ;)

Handlung:
Die Protagonistin Gaia lebt in Wharfton, dem Dorf vor der verbotenen, abgegrenzten Stadt, der Enklave. Die Bewohner Wharftons sind komplett abhängig von der Enklave, sogar ihr Trinkwasser bekommen sie von dort. Während es in der Enklave sehr glanzvoll ist und es an nichts mangelt, werden die Ressourcen für die Bewohner Wharftons stark rationiert, sodass diese in Armut leben. Außerdem gibt es viele von der Enklave vorgeschriebene Regeln, so zum Beispiel dass in jedem Monat die ersten drei Neugeborenen jeder Hebamme am Tor der Enklave vorgebracht werden müssen. Die entsprechenden Babys werden so ihren Familien entrissen und wachsen behütet und sorgenfrei in der Enklave auf. Da die Bewohner Wharftons im Gegenzug von der Enklave versorgt werden, hat sich bisher niemand getraut gegen die strengen Regeln aufzubegehren, selbst wenn diese den Bewohnern Wharftons nicht gefallen. Doch plötzlich ändert sich alles als Gaias Eltern verhaftet werden. Die Ursache liegt angeblich irgendwo in der Tätigkeit Gaias Mutter als Hebamme. Da Gaia von ihrer Mutter auch zur Hebamme ausgebildet wurde, spielt sie plötzlich eine wichtige Rolle, doch sie ist in die Geheimnisse ihrer Eltern nicht eingeweiht. Um ihre Eltern zu retten und deren Geheimnis auf die Spur zu kommen, dringt Gaia in die Enklave ein. Doch nach was soll sie eigentlich suchen? Und findet Gaia Unterstützer, die mit ihr für das Recht ihrer Eltern eintreten?

Meinung:
Besonders interessant fand ich die außergewöhnliche Weltordnung. Diese wurde für meinen Geschmack auch ausreichend beschrieben. Am Anfang habe ich einige Vorgänge nicht verstanden, diese haben sich jedoch alle im Laufe des Buches aufgelöst. Auch die Protagonistin Gaia mochte ich sehr gerne. Sie ist ausgesprochen mutig und sehr auf das Wohl der sie umgebenden Menschen bedacht, auch wenn sie diese gar nicht kennt und ein Risiko eingehen muss, um ihnen zu helfen. Hier hat mir auch gefallen, dass bei diesen Eigenschaften auch Beziehungen zu Gaias Eltern und deren Erziehung hergestellt wurden. Gaia lässt sich nicht unterkriegen und steht für ihr Recht ein, auch wenn dies eine große Gefahr für sie mitbringt hat sie keine Angst vor den ihr Vorgesetzen. Gaias Narbe wurde mir etwas zu überbewertet, dennoch war es interessant zu lesen welche Wirkung diese mit sich bringt. Sie macht Gaia zu einer bekannten Ikone, was natürlich sowohl gute, als auch schlechte Seiten mit sich bringt. Am besten gefallen hat mir glaube ich der Zusammenhalt der Minderheit, die füreinander einstehen und Risiken eingehen. Und im Gegensatz dazu steht die Grausamkeit der Gegenseite, die keinerlei Mitgefühl zu haben scheint. Insgesamt hat mir das Buch damit wirklich gut gefallen und ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Sterne. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten beiden Teile!

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Zwischen Kaviar und Himbeertörtchen: Liebesroman

Isabelle Johansson
E-Buch Text: 394 Seiten
Erschienen bei null, 06.05.2017
ISBN B071L56MY4
Genre: Sonstiges

Rezension:

Allgemeine Infos:
Titel: "Zwischen Kaviar und Himbeertörtchen"
Autor: Isabelle Johansson
Genre: Roman
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Seitenzahl: 394

Klappentext:
Muss sie ihre Liebe opfern, oder kann sie dem Mann vertrauen, der ihr Herz berührt? Anina Elliot hat alles, was sich Frauen wünschen: Sie ist der Blickfang auf jedem Gala-Dinner, hat die Ausstrahlung einer erfolgreichen Schauspielerin, verkehrt in den besten Nobelrestaurants Südenglands. Doch hinter der Fassade sieht Aninas Welt anders aus: Sie haust in einer winzigen Kellerwohnung, und ihr Job bei einer Begleitagentur reicht kaum, um für sich und ihre kleine Schwester zu sorgen. Die zerrütteten Familienverhältnisse geben ihr das Gefühl, auf ganzer Linie zu versagen – von der Angst vor dem Jugendamt ganz zu schweigen. Täglich kämpft Anina gegen die unerwünschten Avancen ihrer Kunden – doch bei dem unerhört attraktiven Anwalt Mark Corwin ist alles anders. Charmant und selbstsicher platzt er in ihr Leben und macht keinen Hehl aus seinem Interesse. Von der ersten Minute an prickelt es zwischen den beiden, erwachen längst vergessene Gefühle zum Leben. Doch kann sie ihm trauen? Die verbotene Versuchung ist riskant – und könnte sie ihren Job kosten. Plötzlich stellt ein unerwartetes Angebot Anina vor eine grausame Wahl: Muss sie ihre Chance auf die große Liebe opfern, um ihrer Schwester eine sichere Zukunft zu bieten? Oder kann sie dem Mann vertrauen, der ihr Herz berührt? „Zwischen Kaviar und Himbeertörtchen“ entführt in die herrliche Landschaft Südenglands und ist der perfekte Liebesschmöker für laue Frühlings- und Sommerabende.

Buch:
Das Cover ist zwar ganz niedlich mit den Cupcakes und den Pastelltönen, allerdings ist es in meinen Augen auch nichts besonderes. Die Himbeertörtchen stellen auch einen Bezug zur Geschichte her, da die Protagonistin Anina Fan von allem Süßen ist, besonders die Himbeertörtchen in ihrem Lieblingscafe haben es ihr angetan. Eine solche Verknüpfung zwischen Cover und Geschichte finde ich immer ganz schön. Das Buch ist in nur 14 Kapitel unterteilt, was die einzelnen Kapitel für meinen Geschmack zu lange macht. Man benötigt hier 25-30 Minuten bis man an einem Kapitelwechsel pausieren kann, dies finde ich persönlich sehr lange.

Schreibstil:
Der Schreibstil des Buches war angenehm, so dass ich es relativ flüssig durchlesen konnte. Leider wurde die Geschichte nicht aus Sicht einer der Charaktere geschrieben sondern aus der Perspektive eines unbeteiligten Erzählers. So fiel es mir schwer mich in die Protagonistig hineinzufühlen. An Aninas Charakter mochte ich vor allem, dass sie alles für ihre kleine Schwester tut, was sie kann. Allerdings unterschätzt sie ihre kleine Schwester Emily sehr oft, da sie deutlich mehr von Aninas Lebenssituation mitbekommt als sie denkt. Emily ist super, ich mochte die Umschreibungen ihres Charakters sehr gerne! Von der Umgebung habe ich jedoch nur ein eher unklares Bild, hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht, gerade auch weil die Protagonistin so unzufrieden mit ihrem Wohnort zu sein scheint und ich die Gründe nicht ganz verstanden habe.

Meinung:
Für mich war die Handlung leider zu vorhersehbar. Relativ schnell wusste ich, was passieren würde. Und eine vorhersehbare Handlung auf fast 400 Seiten gestreckt war mir leider zu viel... Außerdem hat mir der Kämpfergeist der Protagonistin gefehlt, sie ist offensichtlich unzufrieden mit ihrer Lebenssituation und hätte in meinen Augen das Potential sie zu verbessern ohne dass dies negative Auswirkungen auf Emily haben würde. Aber sie hat sich so sehr damit abgefunden, dass sie noch nicht einmal versucht etwas zu ändern. In ihrer Verzweiflung klammert sie sich an Optionen, die alles andere als tragbar sind. Emily hat mir hingegen umso besser gefallen, sie ist ein unglaublich intelligentes Kind. Und trotz ihres jungen Alters merkt sie viel mehr als man denkt! Außerdem ist sie selbstbewusst genug, um die Probleme auch anzusprechen und auf ihrem Recht und dem ihrer Schwester zu beharren. Marks Charakter war ganz okay, ab und zu habe ich aber auch nicht verstanden, warum er nicht einfach das sagt, was er denkt. Vom Prinzip war die Geschichte gut, sie hätte durchaus Potential gehabt, das wurde in meinen Augen aber leider nicht richtig genutzt, schade! Da ich das Buch gegen Ende dann sehr anstrengend fand, kann ich leider nur 2 von 5 Sterne vergeben.

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Wie ein einziger Tag

Nicholas Sparks , Bettina Runge
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Heyne, 15.08.2011
ISBN 9783453408708
Genre: Liebesromane

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Das Schweigen des Glücks

Nicholas Sparks , Susanne Höbel
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Heyne, 15.08.2011
ISBN 9783453408661
Genre: Liebesromane

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