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159 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

liebe, army, uni, dylan, afghanistan

Vergiss nicht zu atmen

Charles Sheehan-Miles
E-Buch Text: 267 Seiten
Erschienen bei Cincinnatus Press, 08.09.2013
ISBN B00F2504I6
Genre: Romane

Rezension:

Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und fand es ganz gut. Was mir vor allem gut gefallen hat waren die Emotionen, die der Autor transportieren konnte. (Bis auf dass Alex mir ein bisschen zu viel geweint hat) Die Grundstory ist ein wenig seicht, da hätte der Autor mehr herausholen können, deswegen ein Sternchen Abzug. Was mir aber wirklich gut gefallen hat, war die Figurenzeichnung. Ich finde es in einem Buch einfach wichtig, glaubhafte Charaktere zu erschaffen und das ist dem Autor absolut gelungen. Seine Figuren haben Ecken und Kanten, eine gewisse Tiefe. Er erlaubt seinen Protas auch mal Fehler zu machen, oder sich in gewissen Situationen einmal "nicht richtig" zu verhalten. Aber das ist immer nachvollziehbar. Besonders berührend fand ich die Erinnerungen an die Soldatenzeit in Afghanistan, für jemanden wie uns, der weit weg von diesem Geschehen lebt, liefert dieses Buch eine gute Gelegenheit einmal in die Seele dieser jungen Soldaten zu schauen und zu erfahren, wie es den Soldaten dort ergeht. Die Liebesgeschichte ist recht amerikanisch gehalten, also mit sittlichen Moralvorstellungen, aber doch sehr schön, denn sie entwickelt sich (erneut) langsam. Ein allem in allem gutes Buch.

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(2.028)

2.888 Bibliotheken, 29 Leser, 5 Gruppen, 291 Rezensionen

liebe, berlin, freundschaft, elyas, kirschroter sommer

Kirschroter Sommer

Carina Bartsch , ,
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 25.01.2013
ISBN 9783499227844
Genre: Liebesromane

Rezension:

Mir hat das Buch auch wirklich gut gefallen. Obgleich ich über kleine Mängel nicht hinwegsehen möchte, deswegen gibt es ein Sternchen Abzug. Die Dialoge und die Personenzeichnung sind Frau Bartsch gut gelungen. Die Protas wirken authentisch, obgleich mir Emely streckenweise ein klein wenig zu aggressiv agiert hat. Aber die Schlagabtausche zwischen Emely und Elyas waren eine reine Freude zu lesen. Dennoch muss ich einen Stern Abzug geben. Erstens für den Cliffhanger am Ende, der einen dann doch nötigt, noch einmal in die Tasche zu greifen, wenn man wissen will, wie es weitergeht und zweitens, weil man die Geschichte doch streckenweise hätte straffen können, weil manche Szenen ein wenig langatmig gerieten oder schlichtweg unnötig waren. Dennoch hat Frau Bartsch es geschafft, ihrem Buch einen ganz eigenen Zauber einzuhauchen, der die Geschichte zu einem Lesevergnügen macht. Falls ein dritter Teil herauskommt, werde ich diesen sicherlich ebenfalls lesen. Von mir gibt es für das Buch eine Empfehlung.

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(40)

59 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

liebe, entführung, kuba, spannung, alexandra stefanie höll

Wo immer du bist, Darling ...

Alexandra Stefanie Höll
Buch: 407 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 30.11.2013
ISBN 9789963520350
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich frage mich gerade wirklich, ob wir dasselbe Buch gelesen haben? Eigentlich wollte ich keine umfangreiche Rezi verfassen, aber jetzt kann ich einfach nicht anders. Dieses Buch zu lesen war eine Qual, ich las nur weiter, weil ich hoffte, dass irgendwann einmal etwas passiert, Handlung, Spannung aufkommt, oder so. Aber da war nichts. Der Wildnis Teil erstreckt sich über die ersten fünfzig Prozent und in der ersten Hälfte des Buches gibt es gerade mal EINE einzige spannende Szene und die ist nach drei Seiten abgehandelt. Dann muss man wieder seitenlang diesen Unfug lesen, wie Entführer und Geisel umgehend zu einem Herz und einer Seele werden, sich sofort vertrauen und sich umgehend einfach nur toll finden. Dann die langatmigen Kapitel der besten Freundin Caro und diesem  Oliver. Für was waren die gut? Die Kapitel in denen die beiden vorkommen, wird nur geredet, sie reden und reden,  ohne dass etwas passiert. Ohne dass es irgendwelchen Sinn für die Handlung macht. Oder dieser Ermittler Edward Shepard, der als Quotenpolizist herhält und nur hinter seinem Schreibtisch sitzt. Dann die stereotypische Figurenzeichnung. Ich meine, warum achtet denn da niemand darauf und sagt der Autorin mal, dass man Figuren nicht anlegt, indem man sie ausschließlich gut und den Bösen ausschließlich böse zeichnet. Da ist null Tiefgang in diese Figuren. Dann der Böse, der plötzlich weg ist. Der Mittelteil strotzt nur so vor Logikfehlern, dass es schon gar keinen Spaß mehr macht, das zu lesen. Teilweise sind das Dinge, die man einfach in Google hätte recherchieren können. Auch im Mittelteil versteigt die Autorin sich wieder in tausend sinnlosen Nebenhandlungen. Und das letzte Drittel ist ja wohl (tut mir leid) einfach nur öde. Es passiert einfach nichts. Wenn ich bei einem Roman den Anspruch Thrill erhebe, dann sollte ich meinen Lesern auch etwas davon bieten und nicht nur auf reines Geschmachte und kitschige Szenen setzen. Für mich ist dieser Roman nichts weiter als eine Fingerübung, und die Autorin sollte sich wenigstens ein gewisses Grundgerüst in Punkto Figurenzeichnung und Spannungsaufbau zulegen. So wie der Roman jetzt dasteht, ist das leider nichts geworden.

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