Stormsong

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

englisch, science fiction

Xenocide

Orson Scott Card
Flexibler Einband
Erschienen bei Tor Books, 01.08.1992
ISBN 0812509250
Genre: Fantasy

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1.247 Bibliotheken, 18 Leser, 7 Gruppen, 98 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, zukunft, sehnsucht

Die Frau des Zeitreisenden

Audrey Niffenegger , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 832 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.01.2007
ISBN 9783596509836
Genre: Liebesromane

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203 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

david mitchell, dystopie, roman, der wolkenatlas, zukunft

Der Wolkenatlas

David Mitchell , Volker Oldenburg
Flexibler Einband: 667 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.11.2012
ISBN 9783499241413
Genre: Romane

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(1.156)

1.770 Bibliotheken, 36 Leser, 7 Gruppen, 278 Rezensionen

krebs, liebe, tod, freundschaft, krankheit

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

John Green , Sophie Zeitz
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 30.07.2012
ISBN 9783446240094
Genre: Jugendbuch

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709 Bibliotheken, 30 Leser, 0 Gruppen, 65 Rezensionen

zirkus, magie, fantasy, liebe, erin morgenstern

Der Nachtzirkus

Erin Morgenstern , Brigitte Jakobeit
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.10.2013
ISBN 9783548285498
Genre: Fantasy

Rezension:

Ein wahrhaft zauberhaftes Buch, stellenweise surreal und wie in Wolken verpackt, lockt einen hinter einen Zaun, der genauso gut die Grenze zwischen der Realität und Narnia sein könnte. So zumindest kommt es einem vor, wenn man zum ersten mal vom Cirque de rêves, dem Zirkus der Träume liest.
Ich möchte nicht weiter auf den Inhalt eingehen, denn die Story ist es weniger, die dieses Buch so besonders macht, auch nicht die Charaktere, die zwar durchaus faszinieren, aber manchmal in Klischees verfallen.
Es ist die Atmosphäre, die hier die eigene Fantasie herausfordert, ein wunderschöner Ball sprudelnder Farben, oder eben Nicht-Farben, je nachdem wie der Zirkus sich gerade präsentiert.

Der Stern Abzug wurde durch das relativ komplizierte Ende und die kleinen Logikfehler nötig, die sich mit der Zeit hartnäckig eingeschlichen haben, außerdem vermittelt das Buch trotz gelungener Bildhaftigkeit keine unglaublich tiefgründige Message.

Fazit: Definitiv lesenswert für alle, deren Geist gern auf Reisen geht und die keine Probleme mit Magie in unserer schnöden Welt haben. Auf Deutsch geht tragischerweise etwas Sprachkraft verloren, deshalb empfehle ich das Werk in Originalenglisch zu beaugäpfeln.

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Tags: circus, nachtzirkus, night   (3)
 

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

englisch, speaker, speaker for the dead, ender, science fiction

Speaker for the Dead

Orson Scott Card
Flexibler Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Saint Martin's Press Inc., 01.08.1994
ISBN 0812550757
Genre: Sachbücher

Rezension:

Als eigentliches Ausgangsbuch der "Ender Saga" von Orson Scott Card hat Speaker for the Dead wohl versagt - es ist deutlich weniger bekannt als der Vorgänger Ender's Game. Dabei wurde Ender's Game doch eigentlich nur geschrieben, damit die Geschichte des Speakers erzählt werden kann. Wofür ich herzlich dankbar bin.

Denn dieses Buch stellt in meinen Augen die perfekte Mischung aus philosophisch-ethischen Gedankengängen und sorgfältig aufgebauter Science-Fiction dar. Nachdem Ender im Vorgänger eine ganze Rasse ausgelöscht, das bereut und mal eben eine Religion gegründet hat, ist er auf der Suche nach seinem Platz im Universum. Als "Speaker for the Dead", einer Art atheistischer Priester, zieht er von Welt zu Welt und versucht seinen Fehler wieder gut zu machen.

Als die Menschheit eine neue intelligente Alienrasse entdeckt, die Pequeninos, die in ihrem Aussehen eher an Affen mit Schweinenasen erinnern und Bäume als Ahnen verehren, wittert die Menschheit ihre Chance den Xenozid an den Buggern aus ihrem Gedächtnis zu streichen und stattdessen die "Piggies" friedlich zu studieren. Doch als die Piggies zwei Forscher brutalst ermorden, droht das ganze Spiel von vorne zu beginnen, und Ender fühlt sich berufen, ein weiteres Mal als Übersetzer zu fungieren zwischen Menschen und Aliens.

Fazit: Freunde von Ender's Game werden die ersten Seiten dieses Buches lesen und bemerken, dass es nicht Ender's Game ist, nein, nicht mal annähernd etwas damit gemein hat, außer einigen handelndes Figuren vielleicht.
Aber ich bitte euch, lest es trotzdem. Denn an authentischen Ideen, faszinierenden Charakterkonstellationen und wilder Gesellschaftskritik hat es nichts eingebüßt, eher noch dazugewonnen im Vergleich. Da verzeiht man auch kleinere Durststrecken. Während der Vorgänger als klassisches Stück SF durchrutschen könnte (obwohl sehr lesenswertes Stück SF), ist Speaker for the Dead sicher auf einem reiferen Niveau, und beansprucht die Gehirnzellen ebenso sehr wie die Gefühlswelt des Lesers. Wem es ohne BumBum-Action allerdings zu langatmig ist, der findet hier nicht, was er sucht.


Kleiner Tipp:
Wer sich wirklich vollends in ein moralisches Dilemma stürzen will, sollte nach der Lektüre von SftD die Aussagen des Autors Orson Scott Card durchsehen. Die Frage, wie nah Genie an Wahnsinn liegt, ist im Fall seiner Person wirklich gerechtfertigt.

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Tags: ender, orson scott card, speaker, speaker for the dead   (4)
 

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153 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 18 Rezensionen

science fiction, sience fiction, invasion, weltall, krabbler

Enders Spiel

Orson Scott Card , Karl-Ulrich Burgdorf
Flexibler Einband: 410 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.12.2012
ISBN 9783453314207
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ender's Game hat in englischsprachigen Ländern eine gigantische Fangemeinde, ist im sonstigen europäischen Raum aber fast gänzlich unbekannt - was ein großer Verlust für die deutschsprachigen Leser ist, wie ich finde.
Umso genialer, dass durch die eben erschienene Verfilmung neue Scheinwerfer auf dieses gesellschaftskritische Werk gelenkt wurden.

Andrew "Ender" Wiggin wird in eine Welt geboren, die vom Krieg mit den Buggern in Panik versetzt wurde. Selbst Jahrzehnte nach der erfolgreichen Verteidigung der Erde lässt ständige Propoganda die Bedrohung durch die grausame Alienrasse nah genug erscheinen um Eltern dazu zu überreden, ihre Kinder auf eine Militärakademie ins Weltall zu schicken, sodass die nächste Koryphäe der Kriegsführung schnell entdeckt und angelernt werden kann.

Ender soll dieses Genie sein. Mit 6 Jahren wird er seiner Familie (oder eher seiner Schwester Valentine) entrissen und muss sich durch ein kaltblütiges System kämpfen, dessen einziges Ziel das Brechen seines Willens und Ausnutzen seiner Intelligenz für das Wohl aller ist. Freundschaften werden ihm versagt, seine Träume überwacht und jegliches Vertrauen im Keim erstickt, aber dennoch schafft es Ender irgendwie, eine Persönlichkeit zu entwickeln, Kameradschaften zu knüpfen und zu überleben.

Die Ideen dieses Buches sind einleuchtend und schockierend möglich. Kindersoldaten, Machtpolitik, die Korrumption der menschlichen Rasse im Angesicht einer fremden Intelligenz, Computerspiele als Lernmedien, die Möglichkeiten des Internets. Sogar im physikalischen Sinne hat Orson Scott Card ein handfestes Stück Recherche geleistet - das "Konservieren von Menschen" durch Reisen mit annähernder Lichtgeschwindigkeit ist mit Einsteins Axiomen vollkommen erklärbar und im Rahmen des Möglichen.

Faszinierend ist nebenbei die Storyline von Valentine und Peter Wiggin, Enders Geschwistern, die auf ihre eigene Art Einfluss auf das Weltgeschehen nehmen.

Fazit: Absolut lesenswert für alle SF-Fans und solche, die Intersse an theoretischer Ethik mit etwas BumBum-Action haben und gut durchdachte Stories zu würdigen wissen!

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1.357 Bibliotheken, 27 Leser, 7 Gruppen, 114 Rezensionen

dystopie, liebe, ky, xander, cassia

Die Ankunft

Ally Condie ,
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 08.01.2013
ISBN 9783841421517
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Die Dystopie-Welle, die sich nach dem Riesenerfolg der Panem-Trilogie durch das Genre zieht, hat diese Reihe in die Buchläden geschwemmt. Nette Ideen, nette Charaktere, aber eben nur nett, nicht packend, nicht spannend, nicht irgendwie mitreißend, nur ein furchtbar klebrig-süßes "nett", vielleicht noch mit einer Prise "bemüht" zu ergänzen. Die Hauptcharaktere, ein liebes Mädchen, das sich gegen das Regime auflehnt und ein Junge, den sie eigentlich nicht lieben sollte, deren Liebe aber die Stärke hat die Welt zu verändern, yada yada yada. Kommt euch bekannt vor? Ist ja auch nur die Handlung jedes zweiten neulich erschienenen Fantasy-Jugendbuchs. Die Ankunft und seine Nachfahren mögen einem keinen spontanen Gehirntumor bescheren, aber zu mehr als einschläfernder Abendlektüre bringt es das Buch nicht.

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