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klassiker, reclam, frankreich

Durst

Antoine de Saint-Exupéry
Flexibler Einband: 62 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 01.01.1986
ISBN 9783150078471
Genre: Klassiker

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Die 29 Irrtümer rund ums Geld

Helmut Creutz
Buch: 304 Seiten
Erschienen bei Herbig, F A, 01.10.2005
ISBN 9783776680041
Genre: Sachbücher

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mittelalter, england, pest, historischer roman, kingsbridge

Die Tore der Welt

Ken Follett , , ,
Fester Einband: 1.295 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.02.2008
ISBN 9783785723166
Genre: Historische Romane

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beat generation, alkohol, drogen, natur, roman

Gammler, Zen und Hohe Berge

Jack Kerouac , Werner Burckhardt
Flexibler Einband: 177 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.01.1996
ISBN 9783499114175
Genre: Romane

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Als ich mit dem Lesen meines zweiten Jack Kerouac Buches "Gammler, Zen und Hohe Berge" fertig war, wusste ich, dass mir nicht zu viel versprochen wurde, als mir dieses Buch ans Herz gelegt wurde. Die Handlung ist recht simpel strukturiert, passiert zufällig, ohne das Bemühen dem ganzen einen roten Faden zu verleihen. Es handelt sich um einen Lebensabschnitt eines jungen Mannes,Ray, der, auf der Suche nach Freiheit, Erleuchtung und Sinn des Lebens, "gammelt", sich mit dem "Zen-Buddhismus" beschäftigt und auf "hohe Berge steigt". Das Buch spielt in den USA, mit Ausnahme einiger kleinen Szenen in Mexiko. Der Protagonist, Ray, trifft in San Franzisko eine Person mit dem Spitznamen "Japhy", dessen Lebenseinstellung, ganz im Sinne des Zen-Buddhismus', ihn sehr zu begeistern vermag. Mit diesem "neuen" Freund beginnt nun ein ausgelassenes in den Tag Hineinleben, manchmal wild, doch meist auf Ruhe und Auskosten der wahren Schönheit, der Natur, bedacht. Sie versuchen einen alternativen Lebensstil und leben diesen auch. Dabei handelt es sich vorallem um bedingungslose Nächstenliebe, um Auskosten kleiner Dinge, um die Betrachtung der Menschen und Natur, als Ganzes, Eines und Nichts. Besonders gefallen haben mir die tollen Naturbeschreibungen, die einem wirklich Lust machen eine Bergtour im sonnigen Kalifornien zu machen oder eine kleine Hütte im Wald aufzusuchen und einfach nur zu entspannen. Was mich auch zu begeistern vermochte, war die fast schon nebensächlich einfließende Kritik an dem Leben der amerikanischen Mittelschicht und deren Fernsehgewohnheiten. Störend war, meiner Meinung nach, nur die manchmal übertriebene Fixierung auf den Zen-Buddhismus, wodurch Mancheinem die Charaktere als verrückt oder durchgeknallt erscheinen mögen. Was auf jeden Fall bleibt, ist der Wunsch, sein Leben auch irgendwann einmal von Grund auf zu ändern und einfach loszuziehen.

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