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335 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 88 Rezensionen

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Paris, du und ich

Adriana Popescu
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei cbt, 25.07.2016
ISBN 9783570172322
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autorin: Adriana Popescu
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 352
Preis: 9,99 Euro
erschienen am 12. März 2018


Inhalt


Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?


Meine Meinung


Paris ist die Stadt der Liebe und Emma reist ihrer Liebe hinterher. Doch dort angekommen, muss sie feststellen, dass Alain ein Freundin in Paris hat und sie nur benutzt hat.
Zuerst versteckt sie sich in ihrem Zimmer, bis sie es wagt nach draußen zu gehen. In einem Café trifft sie Vincent, der wie sie unter Liebeskummer leidet und sie beschließen Paris gemeinsam zu erkunden.
Beide verstehen sich immer besser und werden zu guten Freunden, die sich fast alles erzählen, aber es entsteht immer mehr zwischen ihnen.
Die Handlung des Buches hat mir im Großen und Ganzen richtig gut gefallen, auch wenn ich Probleme hatte in die die Geschichte reinzukommen. Auch in der Mitte des Buches konnte die Geschichte mich nicht ganz packen, aber das Ende des Buches hat vieles wieder gut gemacht.
Nun zu den Charakteren: ich habe selten von so realistischen und authentischen Charakteren gelesen, in die man sich so gut hineinversetzten konnte.
Emma hat viel Humor, ist unsicher, verträumt und eine Romantikerin, die immer noch an die große Liebe glaubt. Vincent hingegen ist sarkastisch, lustig, pessimistisch und versucht mit aller macht seine Exfreundin zu vergessen. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und doch passen sie perfekt zusammen. Ihre Beziehung und wie sie sich entwickelt, macht den größtenteils des Buches aus und es ist lustig zu lesen, wie die beiden Paris erkunden.
Der flüssige Schreibstil der Autorin lässt einen schnell vorankommen und durch die detaillierten Beschreibungen von Paris will man am liebsten sofort dahin (auch Leute wie ich, die Paris nicht mögen).


Fazit


Eine wunderschöne Liebesgeschichte für Jugendliche, die zwar an manchen Stellen ein wenig zäh ist, aber ein perfektes Ende hat. Emma und Vincent sind auch zwei authentischer Charaktere, in die man sich hineinversetzten kann.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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200 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 68 Rezensionen

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Wie die Erde um die Sonne

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 440 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.07.2018
ISBN 9783736305700
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Brittainy C. Cherry
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 336
Preis: 12,90 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 27. Juli 2018


Inhalt



Graham und ich waren nicht füreinander bestimmt.

Und doch hatten wir zusammen unsere höchsten Höhen erreicht, und waren zusammen in die tiefsten Tiefen hinabgestürzt. Seine Luft war zu meinem Atem geworden, sein Boden war meine Erde. Die Flammen seines Herzens waren mein Feuer und seine Tränen mein Wasser.

Sein Geist wurde zu meiner Seele.

Und dennoch war nun der Moment gekommen, Abschied zu nehmen.


Meine Meinung


Lucy ist ein lebhafter Mensch, der kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr Leben liebt und genießt. Eines Tages trifft sie den grüblerischen Graham und sie versucht ihn zum lache zu bringen, was ihr aber nicht gelingt.
Was sie aber nicht weiß, ist dass ihre Schwester, zu der sie seit Jahren kein Kontakt mehr hat mit ihm verheiratet ist und ein Kind mit ihm erwartet. Als sie ihn und ihr Kind verlässt, braucht Graham dringend Hilfe und wendet sich an Lucy, die nur zu gerne einspringt.
Das Leben ist für beide nicht einfach und doch entsteht nach und nach eine Bindungen zwischen den beiden, die immer tiefer geht.
Eine wundervolle und emotionale Geschichte, die mich von der ersten Seite an begeistern konnte. Lucy und Graham passen einfach perfekt zusammen, obwohl sie das komplette Gegenteil voneinander sind. Lucy ist lebensfroh, freundlich, begeistert, verrückt und Graham grummelig, ein Einzelgänger, kann keine Gefühle zeigen und ist oft gereizt. Beide sind so unterschiedlich, aber die Chemie stimmt einfach zwischen den beiden und es war schön zu lesen, wie Lucy und seine Tochter es schaffen, dass Graham endlich Gefühle zulässt und mit seiner Vergangenheit abschließt.
Auch der Schreibstil konnte einen wieder in seinen Bann ziehe und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.


Fazit


Das Buch auf alle Fälle ein wunderbarer Abschluss der Romance Elementes Reihe. Die Autorin schafft es wieder mit einer außergewöhnlichen und emotionalen Geschichte zu punkten und man kann das Buch kaum aus der Hand legen.
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Tasty

Tasty , Gerlinde Wiesner
Flexibler Einband
Erschienen bei Südwest, 30.07.2018
ISBN 9783517097329
Genre: Sachbücher

Rezension:

Meine Meinung


Tasty kennen ja viele schon von Facebook.Viele kleine Videos zeigen, wie man schnell und einfach leckere und besondere Rezepte kochen kann und jetzt gibt es sogar ein offizielles Kochbuch mit vielen verschiedene Rezepten.
Ich habe das Kochbuch jetzt schon seit drei Wochen und habe auch das ein oder andere Rezept ausprobiert und bin von diesen auch begeistert. Relativ leicht und ohne großen Zeitaufwand ließen sich die Rezepte umsetzten und haben auch gut geschmeckt.
Die Rezepte bedienen auch unterschiedlichste Richtungen und Länder. Es gibt indische, mexikanische, vegetarische, klassische und auch süße Rezepte um mal ein paar Beispiele zu nennen.
im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen und auch die Bilder und die Gestaltung passen einfach perfekt dazu, doch ein großer Minuspunkt sind ein paar Rezepte, die zu ausgefallen sind und auch einfach sehr gewöhnungsbedürftig sind. Da hatte ich auf Facebook schon bessere Ideen gesehen.


Fazit


Ein schönes Kochbuch mit vielen unterschiedlichen Rezepten, die einen durch die schöne Gestaltung zum nachmachen anregen. Nicht alle Rezepte sind wirklich gut gewählt und sind einfach zu ausgefallen und zu zeitintensiv, um sie nachzumachen.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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Palace of Fire - Die Kämpferin

C. E. Bernard , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 23.07.2018
ISBN 9783764531980
Genre: Fantasy

Rezension:

Autorin: C.E. Bernard
Verlag: Penhaligon
Seitenanzahl: 512
Preis: 14,00 Euro
erschiene am 23. Juli 2018


Inhalt


Rea wagt das Unmögliche: Sie kehrt an der Seite von Prinz Robin nach London zurück – in das Land, in dem Magdalenen wie sie gefürchtet, gejagt und ausgelöscht werden. Doch Rea hat Robins Antrag, seine Frau und damit Königin von England zu werden, abgelehnt: Eine Zukunft mit ihm ist für sie undenkbar, wenn sie ihre wahre Identität geheimhalten muss. Außerdem hat Madame Hiver, die zwielichtige Verschwörerin am französischen Hof, Rea zu einem unheilvollen Pakt gezwungen. Doch dann taucht Robin unter und wird zum Gesetzlosen. Wird er sein Reich, seine Macht und seine Krone aufs Spiel setzen, um für Rea und die Freiheit zu kämpfen?


Meine Meinung


Nach den ersten zwei Bänden ist es endlich so weit und ich konnte den dritten und finalen Band lesen, aber leider war er eine einzige Enttäuschung.
Rea und Robin gehen zurück nach England und natürlich befindet sie sich in größter Gefahr und weiß nicht immer, wer ihr gefährlichster Gegner ist. Zusammen mit Robin will sie für die Berührungsfreiheit kämpfen. Leider hat es in diesem Band an Logik gefehlt und die Entscheidungen er Protagonisten waren oft nicht nachvollziehbar. Zuerst war es so und dann kommt plötzlich eine 180° Wendung, die kein Sinn ergibt. Das hat es schon schwer gemacht das Buch zu lesen, aber die Geschichte zieht sich so dermaßen hin, dass man nach 100 Seiten die Lust am lesen verliert und sich eigentlich nur noch durchkämpft.
Das Schlimmste am ganzen Buch ist dann aber das Ende, was kein wirkliches Ende ist und den Leser mit 100 Fragezeichen zurücklässt, denn in der ganzen reihe wurden grade mal zwei drei Fragen geklärt und der Rest bleibt offen - auch wie es mit der Rebellion weitergeht, den am Ende des Buches stehen wir am Anfang der Rebellion.
Auch die Charaktere konnten die Geschichte nicht mehr retten. Rea ist einfach nur nervig geworden und viele andere beliebte Charaktere kommen nicht mehr so oft vor. Es bleiben hauptsächlich Rea und Robin, die versuchen die Geschichte zu retten.


Fazit


Nach zwei starken Vorgängern wird dieser Band leider zum Fiasko. Keine Logik, nervig Charaktere, die Handlung zieht sich und am Ende ist man fast genauso weit wie am Anfang des Buches.
Leider nur von 5 Sternen.

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59 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Mister Q

Zara Cox , Karin Dufner
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.06.2018
ISBN 9783442487585
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Autorin: Zara Cox
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 480
Preis: 12,00 Euro
erschienen am 18. Juni 2018


Inhalt


Elyse Gilbert, genannt Lucky, ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Völlig mittellos gelangt sie nach New York, wo sie auf eine Anzeige stößt, die ihre Rettung sein könnte. Eine Million Dollar für zehn Nächte mit dem mysteriösen Q, der sein Gesicht hinter einer Maske verbirgt. Q entführt Lucky in seine luxuriöse Villa und in eine dunkle Welt der Lust, nach der sie sich mit jeder weiteren Nacht mehr sehnt. Denn auch wenn die kalte Stimme hinter der Maske sie abstößt, berühren die gemeinsamen Stunden ihr Herz. Doch Lucky kann nicht ahnen, dass Q einer der reichsten Männer New Yorks ist und sie nur eine Figur in einem gefährlichen Spiel ...


Meine Meinung


Allein schon der Klappentext verspricht ein spannendes Buch und ich muss sagen, dass es mich nicht enttäuscht hat.
Lucky braucht dringend Geld und als sie in einer Zeitung ein Jobangebot sieht, dass 1 Millionen Euro verspricht, muss sie es unbedingt versuchen und sie schafft es Mister Q zu beeindrucken. Tagsüber arbeitet sie also für seine Firma als Kellnerin und an 10 Tagen als seine persönliche Sklavin.
Mister Q will sie unbedingt Besitzen und dass mit seinen beiden Seiten und nach und nach müssen beide feststellen, dass da doch mehr ist.
Die Gesichtet bleibt von Anfang bis Ende spannende und man fiebert mit beiden mit, denn nicht nur Lucky hat so ihre Probleme, sonder auch Q.
An vielen Stellen ist das Buch ein wenig verstörend, was besonders mit Qs psychischen Problemen zusammenhängt.
Lucky hat schon bei ihrem Stiefvater als Edelescortdame gearbeitet, also ist ihr die Arbeit nicht fremd. Doch für ihre Schwester würde sie alles machen, damit sie in Sicherheit ist.
Mister Qs Gefühlswelt besteht nur noch aus Hass und Rache auf seinen Vater, den er unbedingt stürzten will und ihm alle Stehen in den Weg legt. Auch Lucky ist nur eine seiner Strategien.
Es war spanned zu lesen, wie sich langsam etwas aus den beiden entwickelt und wie es weitergeht. Die ganze Geschichte prickelt nur so vor Aufregung. Aber leider muss ich auch sagen, dass das Ende nicht zur Geschichte gepasst hat, da beide nicht wirklich Liebe empfinden, sondern Mister Q einfach seine Besitzansprüche auf
Auch der Schreibstil der Autorin unterstützt die Spannung zusätzlich und ihre detaillierten Beschreibungen lassen alles viel authentischer wirken.


Fazit


Ein wunderbarer Roman, der einen definitiv begeistern kann. An vielen Stellen ist die Geschichte ein wenig verstörend und das Ende ist auch nicht ganz plausibel.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Ein Sommer mit Alejandro

Jody Gehrman , Anne Braun
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei cbt, 14.05.2018
ISBN 9783570312018
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autorin: Judy Gehrman
Verlag: cbt
Seitenanzahl:
Preis: 9,99 Euro
erschienen am 14. Mai 2018



Inhalt


Dakota wollte gerade zu ihrem Freund ziehen, als sie erfährt, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Spontan schreibt sie sich ihren Kummer von der Seele, steckt den Zettel in eine Flasche und schleudert sie ins Meer. Antwort kommt von einem Alejandro aus Barcelona, der sie genau zu verstehen scheint. Sie ahnt nicht, dass in Wirklichkeit Jack dahintersteckt, der süße Junge, den sie im Café getroffen hat. Und der weiß nicht, wie er ihr je beibringen soll, dass er sie angelogen hat.


Meine Meinung


Dakota kommt aus einer Kunstkommune und hat auf nichts anderes gewartet, als endlich an der renommierten Kunsthochschule angenommen zu werden und dort zusammen mit ihren Freund zu studieren, als alles anderes kommt. Ihr Freund hat sie mit ihrer besten Freundin betrogen und Dakota hat besseres zu tun, als den beiden nachzutrauern.
An dem Abend wirft sie eine Flaschenpost ins Wasser, die wenig später von Jack gefunden wird, der ihr dann als Alejandro zurückschreibt. Aber nicht nur als Alejandro bleibt er mit ihr in Kontakt, sondern auch als Jake und beide kommen sich langsam näher. Doch Jake muss ihr immer noch etwas beichten.
Die Handlung ist insgesamt gesehen ganz gut und perfekt für jemand, der eine Sommerromanze will. Leider plätschert die Handlung an vielen Stellen ein wenig vor sich hin und man wir wienfach nicht warm mit dem Buch. Es ist auch definitiv ein Buch für 13-14-jährige.
Die Charaktere sind auch ein wenig farblos. Dakota ist 17 Jahre alt und geht in ihrer Kunst komplett auf. Nachdem sie von ihrem Freund betrogen wurde, kann sie nur schwer jemand wieder vertrauen und steht Jungs im allgemeinen eher kritisch über. Leider erfährt man nicht allzu viel über ihren Charakter, außer dass sie ein ganz normales Mädchen ist.
Auch Jake ist und bleibt farblos. Er ist bis über beide Ohren in Dakota verknallt, ist aber viel zu schüchtern, um es ihr zu sagen.
Ein paar der Nebencharaktere sind noch ganz amüsant, wie zB der Butler von Jack, doch im Großen und Ganzen plätschert die Geschichte vor sich hin.


Fazit


Eine ganz süße Sommerromanze, die einen nicht ganz überzeugen kann und keinen Tiefgang hat. Die Charaktere sind farblos und ihnen fehlt es an Individualität.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.

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279 Bibliotheken, 14 Leser, 0 Gruppen, 92 Rezensionen

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Palace of Silk - Die Verräterin

C. E. Bernard , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 29.05.2018
ISBN 9783764531973
Genre: Fantasy

Rezension:

Autorin: C.E Bernhard
Verlag: Penhaligon
Seitenanzahl: 448
Preis: 14,00 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 29. Mai 2018


Inhalt

Die mutige Rea, zuerst Leibwächterin am englischen Königshof, dann heimliche Geliebte des Kronprinzen Robin, ist nach Paris geflüchtet. Dort erhofft sie sich ein neues Leben – insbesondere die Freiheit, andere Menschen ohne Strafe berühren zu dürfen. Denn in Frankreich leben gefürchtete Magdalenen wie Rea ihre Fähigkeiten offen aus. Doch als Ninon, Reas engste Vertraute und Schwester des Roi, ihre Freundin an den Königshof ruft, holt Rea der Fluch ihrer Vergangenheit ein: Niemand Geringeres als Prinz Robin erwartet sie – doch nicht, weil er Rea zurückgewinnen will, sondern weil er um Ninons Hand anhält. Welches Spiel spielt Robin? Und welches Geheimnis verbirgt die unnahbare Madame Hiver, die den französischen König in ihrer Hand hält?


Meine Meinung

Endlich ist Rea aus England geflohen und kann ihr eigenes Leben in Frankreich leben und das beste daran: sie ist endlich frei, denn Magdalenen dürfen dort, ohne Angst leben.
Doch leider hat sie mit Madame Hiver und dem Prinzen nicht gerechnet. Madame Hiver plant irgendwas und will Rea für ihre Sache gewinnen und was der Prinz eigentlich vorhat, weiß sie nicht so recht. Außer Ninon, Blanc und Rene kann sie keinem trauen.
Die Handlung des Buches konnte mich von er ersten Seite an überzeugen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Während ich beim Lesen des ersten Bandes nicht wirklich in die Geschichte hineingekommen bin, konnte sie mich jetzt von Anfang an packen. Jedoch war sie an manchen Stellen ein wenig zu lang. Man hatte oft das Gefühl, dass die Geschichte nicht ganz voran kommt.
Es gab auch wieder viele Stellen, die mich zu Tränen gerührt haben. So zum Beispiel die Szenen zwischen Rene, Blanc und dem Comte.
Nun zu den Charaktere: Rea ist wie schon im letzten Band unglaublich stur und willensstark. Sie kann zwar immer noch nicht als Magdalena leben, aber sie braucht zumindest ihre Haut nicht mehr verstecken und mit der unendlichen Hautgier leben. Wieder tut sie alles für ihre Freunde und bringt sich damit immer wieder selbst in Gefahr, was ich aber sehr bewundernderswert finde. Nur ihre Entscheidungen gegenüber dem Prinzen kann ich nicht nachvollziehen, da er in diesem Band einfach unerträglich ist.
Während ich vom Prinzen so gar nicht begeistert war, haben sich Ninon, Blanc und Rene in mein Herz geschlichen und sind zu meinen Lieblingscharaketren geworden.
Auch das Setting und der Schreibstil konnte mich wieder vollkommen überzeugen. Die Autorin hat es geschafft ein wunderbares Paris auferstehen zu lassen, dass sogar ich mir wünsche, nochmal nach Paris zu gehen.


Fazit

Ein wundervolles Buch, indem immer mehr Aspekte aufgedeckt wurden und wieder neue geschaffen wurden. An manchen Stellen ein wenig zu langatmig, aber durch mehrere gefühlsvolle Szenen und wunderbar abwechslungsreiche Charaktere konnten mich das Buch voll un ganz überzeugen.
Daher 4,5 von 5 Sternen.

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43 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Royal Temptation (Royals-Reihe 2)

April Dawson
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 07.06.2018
ISBN 9783736308169
Genre: Sonstiges

Rezension:

Autorin: April Dawson
Verlag: Lyx
Seitenanzahl:
Preis:
erschienen am


Inhalt

Kylie ist jung, reich, erfolgreich - und schwanger. Ausgerechnet sie, die sonst immer alles im Griff hat, steht vor der größten Herausforderung ihres Lebens und ist sich das erste Mal nicht sicher, wie sie das schaffen soll. Als Tochter eines Lords wird eine standesgemäße Heirat von ihr erwartet, wenn sie auf die Unterstützung ihrer Familie hoffen will. Doch zwischen einer Katastrophe und der nächsten ist da noch Niall, der Vater ihres Kindes, den sie nicht vergessen kann, egal wie sehr sie sich einzureden versucht, dass alles nur eine kurze Affäre war. Sie will ihm die Schwangerschaft verschweigen, doch als dann die Bombe platzt, wird Kylie klar, dass es nur einen Ausweg gibt: sie muss ihr Herz öffnen, sonst ist es für immer zu spät.


Meine Meinung

Die Geschichte beginnt damit, dass Kylie herausfindet, dass sie schwanger ist, es aber gar nicht will. Nie hat sie sich Gedanken über ihre Zukunft gemacht und sie wollte auch keinen Mann. Doch jetzt ist sie schwanger und muss es irgendwie dem Vater Niall beichten. Allerdings weiß sie gar nicht wie.
Von der Handlung her konnte mich das Buch weder richtig begeistern, noch hat es mich enttäuscht. An vielen Stellen ging es ein wenig zu schnell und an anderen hat es sich wieder zu sehr gezogen. Die Entscheidungen der beiden Hauptcharaktere war auch nicht immer sinnvoll oder logisch.
Besonders gut hat mir der Aspekt mit der Schwangerschaft gefallen, da es nicht viele Bücher aus dem Genre gibt, die das Thema Schwangerschaft durchweg behandeln.
Ich habe das Buch auch gelesen, ohne dass ich den ersten Band kannte und es absolut kein Problem.
Nun zu den Charaktere: Kylie ist auf keinen Fall ein verwöhntes Mädchen, wie man am Anfang glauben könnte und sie will so wenig mit ihrer Familie zu tun haben. Für sie zählt eigentlich nur ihre Freunde und ihre Galerie.
Niall hingegen würde alles für seine Familie machen und ist sehr beschützerisch. Auch seinen Job als Bodyguard nimmt er sehr ernst. Er will schon von Anfang an mehr von Kylie und kämpft immer wieder um sie, da sie es wert ist.
Die beiden harmonieren wunderbar zusammen und dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird, macht sie nur noch verständlicher.
Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte die Geschichte innerhalb von wenigen Stunden gelesen.


Fazit

Ein gutes Buch mit einer interessanten und selten Thematik. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen und besonders Kylie hat mich überrascht, da sie keinesfalls ein verwöhntes Mädchen ist, sondern eine starke unabhängige Frau.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.

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280 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

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Cat & Cole: Die letzte Generation

Emily Suvada , Vanessa Lamatsch , punchdesign Johannes Wiebel
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522505598
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Krankheiten, Schönheitsmakel, körperliche Einschränkungen: von der Erde gelöscht! Mensch und Technik sind verschmolzen, jeder trägt ein Panel in sich, das den eigenen Körper perfektioniert. Fast! Eine mörderische Seuche ist ausgebrochen, und nur eine einzige Person auf der Welt ist fähig, den Impfstoff zu entschlüsseln – Catarina Agatta.
Gemeinsam mit Cole, dessen Körper gentechnisch verändert wurde, kommt die geniale Hackerin Cat einer Wahrheit näher, die grausamer ist als jedes tödliche Virus!


Meine Meinung

Catarina lebt in einer Welt, in der alles von Panels bestimmt wird. Eine kleine Art Mikrochips im Handgelenk bestimmt einfach alles über dich und du kannst deinen genetische Code verändern. Egal ob hübscher, schlanker, stärker oder was du sonst willst - alles kein Problem.
Alles könnte so schön sein, wenn es nicht das Hydra-Virus geben würde, was extrem ansteckend ist und dafür sorgt, dass deine Zellen explodieren. Nach einem Heilmittel wird geforscht, doch es ist fast aussichtslos. Nur Cat, einer der besten Hackerinnen und Programmiererinnen kann der Menschheit noch helfen und zusammen mit Cole hat sie den ultimativen Beschützer.
Die Handlung des Buches mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. An vielen Stellen ist es durch all die genetischen Begriffe ein wenig verwirrten, aber im großen und ganzen versteht man den Sinn der Sache. Richtig schade fand ich es auch, dass es kein Einzelband ist, da die Geschichte bis zu den letzten 5 Seiten schon mehr als gut erzählt war und eigentlich auch alles gesagt war.
Nun zu den Charaktere: Cat ist wie ihr Vater: extrem schlau und genetisch versiert. Nur sie kann die Menschheit retten, in dem sie den Code knackt und das Heilmittel findet. Doch sie weiß nicht wem sie trauen kann und doch verliebt sie sich Stück für Stück in Cole und tut alles dafür, dass niemand stirbt. Oft opfert sie sich für so manche Sachen. Cole, der darauf spezialisiert wurde, sie zu schützen, passt das natürlich gar nicht.
Am Anfang wird man nur schwer mit Cole warm, doch nach und nach vertraut man ihm ebenso wie Cat es tut. Ihm liegt nur an ihr und seinen Freunden was und er versucht sie immer zu beschütze.
Der Schreibstil der Autorin konnte mich von Anfang an begeistern, auch wenn man am Anfang ein wenig gebraucht hat, um in die Geschichte hineinzukommen.


Fazit

Ein gutes Buch mit einer so hochinteressanten Thema. Da ich mich besonders für Genetik interessiere, war auch mein Interesse und meine Neugier ziemlich hoch. Die Handlung hat mich also schon mal nicht enttäuscht.
Auch die Charaktere waren für mich überzeugend und ich war von der ein oder anderen Handlungsänderung sehr überrascht.
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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329 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 127 Rezensionen

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Vicious Love

L. J. Shen , Patricia Woitynek
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.04.2018
ISBN 9783736306868
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Autorin: L.J. Shen
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 448
Preis: 12,90 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 27. April 2018


Inhalt



Emilia LeBlanc traut ihren Augen nicht, als sie nach zehn Jahren zum ersten Mal wieder Baron "Vicious" Spencer gegenübersteht. Vicious, der ihr das Leben einst zur Hölle gemacht hat. Vicious, der nie nett, immer furchtbar zu ihr war. Vicious, der sie ans andere Ende der USA und weg von ihrer Familie getrieben hat. Vicious, der einzige Mann, den sie je geliebt hat.
Inzwischen ist er ein erfolgreicher Anwalt und leitet mit seinen drei besten Freunden ein Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen. Emilia, die es kaum schafft, sich und ihre kranke Schwester über die Runden zu bringen, weiß, dass Vicious der letzte Mann ist, den sie jetzt in ihrem Leben gebrauchen kann. Und doch kann sie sich wie damals schon einfach nicht von ihm fernhalten




Meine Meinung

Emilias Familie hatte nie viel Geld, doch irgendwie sind sie immer über die Runden gekommen. Doch eines Tages bekommen ihre Eltern eine Anstellung in einer Villa und dürfen im Dienstbotengebäude wohne und wenn das noch nicht so schlimm wäre, gibt es da noch Vicious, den reichen und verzogenen Sohn. Er ist alles andere als ein lieber netter Junge, denn er hat keinerlei Gefühle und macht Emilia das Leben schwer. Doch trotzdem ist er fasziniert von ihr und erhebt Besitzansprüche.
Nach 10 Jahren steht Vicious wieder vor ihrer Tür und will, dass sie für ihn arbeitet. Natürlich weigert sie sich zuerst, doch sie kann ihn nicht wirklich widerstehen.
Obwohl der Klappentext echt gut klang, konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Die Geschichte kommt ziemlich langsam in Gang und man fragt sich die ganze Zeit, wenn endlich mal was passiert. Auch Vicious macht die Sache nicht besser, da er einfach nur unsympathisch ist.
Erst nach der Hälfte des Buches geht es endlich mal ein bisschen voran und man hat Freude an dem Buch.
Nun zu den Charakteren: Emilia ist eine selbstbewusste Frau, die sich gerne ausgeflippt und bunt kleidet und nicht viel auf die Meinung der anderen gibt. Für ihre Schwester würde sie alles machen und so nimmt sie auch den Job bei Vicious an, obwohl sie weiß, dass es keine gute Idee ist.
An sich mochte ich sie als Charakter mega gerne, doch am Ende war sie einfach nur noch nervig. Vicious ist so übertrieben unsympathisch und ein wahres Ekelpakt, dass es gradezu unglaubwürdig ist, dass sie etwas in ihm sieht. Die Hälfte des Buches hätte ich sie eigentlich gerne angeschrien, dass sie sich doch endlich aus dem Staub machen soll und etwas Würde zeigen soll.
Wie man jetzt unschwer erahnen kann, hab ich nicht viel für Vicious übrig, da er das ganze Buch über unsympathisch bleibt. Ja er hatte eine schwere Kindheit und eine Scheißfamillie, aber das ist noch lange kein Grund die Menschen so zu behandeln wie er es tut.
Das Buch ist auch in den Perspektiven von Emilia und Vicious geschrieben, was an sich sehr interessant ist, da man so auch die Vergangenheit erfährt und mehr über die Hintergründe der Person, aber auch so macht Vicious keinen guten Eindruck.
Bis zum Ende hin, bleibt ihre Beziehung sehr unrealistisch, da er Emilia einfach unmöglich und lieblos behandelt und dass gibt sich bis zum Ende hin nicht wirklich.
Der Schreibstil war zwar flüssig, aber an vielen Stellen war es einfach viel zu lang. Vom Setting in New York und LA bekommt man leider ziemlich wenig mit und auch die anderen Orte werden eher nicht beschrieben.


Fazit

Ein guter Klappentext und ein solides Buch, dass einen nicht vom Hocker haut, aber an sich ganz okay ist. Die Geschichte zieht sich am Anfang extrem, bevor sie endlich besser wird.
Während Emilia noch ein sympathischer Charakter ist, kann man das von Vicious nicht behaupten. Er bleibt das ganze Buch über einfach nur ein Ekel.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.

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459 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 184 Rezensionen

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Ohne ein einziges Wort

Rosie Walsh , Stefanie Retterbush
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.05.2018
ISBN 9783442487387
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Rosie Walsh
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 528
Preis: 9,99 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 14. Mai 2018


Inhalt


Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du.


Meine Meinung


Sarah ist wie jedes Jahr im Juni wieder in ihre Heimatstadt zurückgekehrt und dort trifft sie Eddie. Beide verbringen sieben perfekte Tage miteinander, doch nachdem er zum Flughafen fährt, meldet er sich nie wieder, obwohl er es fest versprochen hat. Sarah denkt, dass ihm was schlimmes passiert ist und meldet sich immer wieder bei ihm, doch nie bekommt sie eine Antwort. Alle sagen ihr, dass sie ihn vergessen soll, dass kann sie nicht und nach und nach kommen Dinge zum Vorschein, die niemand hätte ahnen können.
Die Gezischte hat mir ausgesprochen gut gefallen, auch wenn es sich an vielen Stellen gezogen hat. Durch Briefe, die Rückblenden und die Gegenwartserzählung kommt man mit Sarah langsam hinter das große Geheimnis und als Leser vermutet man zuerst eine andere Geschichte.
Sarah ist nach einem Unglück nach Amerika gegangen und hat dort geheiratet. Jedes Jahr kommt sie im Juni wieder zurück nach England und dieses Jahr, kurz nach der Scheidung, lernt sie Eddie kennen.
Sarah ist eine liebenswerte Person, die ein wenig besessen ist von der Idee Eddie zu finden.
Eddie lernen wir als liebevollen Mann kennen, der sich um seine Mutter kümmert und ein eher entspannter Typ ist. Aus den Rückblenden kann man genauso wenig wie Sarah erkennen, warum er einfach geht.
Die Chemie der beiden hat einfach gepasst und wäre das Unglück nicht gewesenen, hätte sie sofort perfekt zusammengepasst. Doch dieses eine Geheimnis macht die ganze Geschichte noch viel spannender. Die Eozählperspektive wechselt von Zeit zu Zeit, wird aber zum Großteil aus Sarahs Sicht erzählt.
Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und ich hab das Buch innerhalb eines Tages beendet. Auch die ganzen Beschreibungen der Landschaft konnten mich in ihren Bann ziehen.


Fazit


Ein gute Geschichte, die mich ziemlich begeistern konnte. An viele Stelen hat sich die Geschichte ein wenig gezogen, doch ingesamt hat mir das Buch gut gefallen. Hinter den Grund von Eddies Abwesenheit wäre ich allerdings auch nie gekommen.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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65 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

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Herzflüstern

Katharina B. Gross
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Forever , 08.06.2018
ISBN 9783958189713
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Katharina B. Gross
Verlag: Forever by Ullenstein Verlag
Seitenanzahl: 336
Preis: 15,00 Euro/ 3,99 Euro
erschienen am 7. Mai 2018



Inhalt


Julian weiß, er ist ein Spätzünder was Mädchen angeht. Bisher hat ihn aber auch noch Keine so richtig interessiert. Umso mehr überrascht es ihn, als er Markus trifft, der ihm von jetzt auf gleich den Kopf verdreht. Obendrein ist Markus der neue Praktikant an seiner Schule und damit eigentlich tabu. Aber Julian ist nicht schwul, nicht mal bi, so wie sein bester Kumpel Tim. Oder? Immer öfter sucht er Markus‘ Nähe und zwischen den beiden entwickelt sich ein zartes Gefühlsband. Aber es scheint, als dürfte das leise Flüstern ihrer Herzen nicht lauter werden. Denn nicht nur Julians Mutter ist von der Idee, ihr Sohn könnte schwul sein, ganz und gar nicht begeistert. Auch Markus‘ schwierige Vergangenheit holt die beiden ein...


Meine Meinung


Julian befindet sich grade im seinem letzten Schuljahr und muss dich damit rumschlagen, dass ausgerechnet jetzt seine Mutter zu ihrem Freund ziehen muss, da trifft er Markus im Park und ist mehr als hingerissen von ihm. Er dachte, dass er eigentlich auf Mädchen steht, doch Markus Anziehungskraft kann er sich nicht anziehen.
Die Geschichte hat mir an sich mega gut gefallen und der Punkt, dass sie in Jugendsprache aus der Sicht von Julian geschriebene ist, macht sie noch viel authentischer. Man kann richtig gut nachvollziehen, wie es für Julian ist und wie er mit diesen Problemen zu kämpfen hat. Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir an vielen Stellen viel zu kitschig war, was aber auch mein einziger Kritikpunkt ist.
Nun zu den Charakteren: Julian ist 17 Jahre alt, ein unauffälliger Schüler, der nicht besonders gut in Mathe ist und gerne was mit seinem Kumpel unternimmt. Bis jetzt hat er sich weder für Mädchen noch für Jungs interessiert, umso schwerer ist es für ihn rauszufinden, was er eigentlich wirklich will. Er verliebt sich das erste Mal und geht durch eine Menge von pubertären Problemen, die auch oft in Wut enden. Dass seine Mutter nicht mit seiner Sexualität umgehen kann, macht alles noch viel schlimmer, aber Julian ist ein sehr authentischer Charakter und ich hab bis zum Ende mitgefiebert.
Markus ist schon älter und viel erfahrener als Julian. Er ist also nicht von seinen Gefühlen überrascht, doch auch er hat seine Dämonen, mit denen er zu kämpfen hat. So ist er Praktikant in der Schule von Julian und er eigentlich tabu für Markus. Auch Markus mit seiner lieblingswürdigen Art schließt man schnell in sein Herz und man kann für die beiden einfach nur hoffen, dass am Ende alles gut wird.
Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und ich hatte das Buch innerhalb von wenigen Tagen gelesen. Es ist komplett in einer einfachen Jugendsprache geschrieben und wer das nicht mag, hat viellicht Probleme mit dem Buch, aber es passt perfekt zu der Geschichte.


Fazit


Ein wirklich wunderschönes Buch, dass ich wirklich nur empfehlen kann. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es an vielen Stellen einfach viel zu kitschig ist, aber man kann sich mehr als gut in Julian hineinversetzen und fiebert bis zum Ende mit beiden mit.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

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Du bist mein Verlangen

Alexa Riley , Ivonne Senn
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 02.05.2018
ISBN 9783956498145
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Autorin: Alexa Riley
Verlag: Mira Taschenbuchverlag
Seitenanzahl: 4000
Preis: 9,99 Euro/ 8,99 Euro
erschienen am 2. Mai 2018



Inhalt

Fünf Jahre lang hat Miles sie aus der Ferne beobachtet, denn noch war ihre gemeinsame Zeit nicht gekommen. Heimlich hat er alles unternommen, um ihre Wünsche wahr werden zu lassen. Alles ist auf den perfekten Moment ausgerichtet – auf den Moment, in dem er in Mallorys Leben treten kann. Doch schon bei der ersten Begegnung kann er seine Gefühle nicht länger unterdrücken. Was, wenn er Mallory für immer verliert?


Meine Meinung

Miles trifft Mallory zufällig bei einem Mathewettbewerb, als sie noch zu High School geht. Sofort verliebt er sich in sie und lenkt ihr Leben seitdem in seine Richtung. Fünf Jahre später ist es endlich soweit und Mallory zieht nach New York und fängt an unwissentlich in seiner Firma zu arbeiten. Zufällig treffen sie sich in einem Club und Mallory kann seinem Charm nicht widerstehen und sie fängt an sich mit ihm zu treffen. Doch eines Tages findet sie alles heraus und Miles könnte sie für immer verlieren.
Die Handlung das Buches fand ich von Anfang ein wenig seltsam, trotzdem war ich zu neugierig, um das Buch aus der Hand zu legen. Im großen und ganzen fand ich die Geschichte echt gut, aber Miles Stalker- und Bessenheitswahn fand ich mehr als gruselig.
Nun zu den Charakteren: Mallory ist eine nette junge Frau, die in einer Pflegefamilie aufgewaschen ist und sich alles hart erkämpfen musste. Miles ist der erste Mann, an dem auch sie so richtig interessant hat und sie lässt sofort auf ihn ein. Doch dass sie ohne Kondom mit ihm schläft und eine Schwangerschaft riskiert, fand ich schon ziemlich unverantwortlich und passt auch nicht ganz zu ihrem Charakter. An sich ist Mallory ein authentischer Charakter, mit dem man sich identifizieren kann, doch an vielen Stellen denkt man sich einfach nur, wo ihr Verstand geblieben ist.
Miles ist ein Workaholic, der sein ganzes Leben nur gearbeitet und auf Mallory gewartet hat. Ich muss auch leider gestehen, dass er mich das ganze Buch nicht von sich überzeugen konnte und ich wäre eher vor ihm weggelaufen, als ihn weiter zu treffen.
Auch ging mir die Beziehung viel zu schnell. Am Anfang ging es total langsam voran und am Ende kam alles Schlag auf Schlag.
Der Schreibstil war flüssig und ich habe as Buch innerhalb von zwei Tagen beendet. Auch das Setting in New York und die Barabende waren zum Teil mein Highlight und die Autorin hat es geschafft, dass man sich so einen typischen Abend sehr gut vorstelle kann.


Fazit

Eine gute Geschichte für zwischendurch und zum entspannen. Allerdings muss ich auch sagen, dass Miles mir viel zu unheimlich war mit seiner Besessenheit von Mallory. Mit ihm konnte ich das ganze Buch über nicht wirklich warm werden.
Insgesamt 3 von 5 Sternen

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758 Bibliotheken, 26 Leser, 0 Gruppen, 183 Rezensionen

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Palace of Glass - Die Wächterin

C. E. Bernard , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 19.03.2018
ISBN 9783764531959
Genre: Fantasy

Rezension:

Autorin: C. E. Bernard
Verlag: Penhaligon
Seitenanzahl: 416
Preis: 14,00 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 19. März 2018


Inhalt


Stellen Sie sich vor…

London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist.


Meine Meinung


Rea ist ein Magdalena und dadurch kann sie die Gedanken von anderen Leuten lesen. Doch Magdalenen sind in der neuen Welt geflüchtet und gejagt. Daher müssen die Leute jeden Zentimeter ihrer Haut bedecken und werden grausam gejagt.
Auch Rea muss ihre Gabe vor aller Welt verstecken und holt dich ihre dringend benötigten Hautkontakte bei illegalen Straßenkämpfen. Doch dort wird jemand auf sie aufmerksam und von nun an soll sie den königlichen Prinzen beschützen und da niemand von ihrer Gabe weiß, bringt es nicht nur sie, sondern auch den Prinzen in Gefahr.
Die Handlung des Buches konnte mich leider erst nach fast 100 Seiten überzeugen und ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Es war zu kompliziert geschrieben und viele Dinge waren am Anfang nicht plausible und es war sehr anstrengend den Anfang zu lesen. Doch sobald Rea im Palast ist wird das Buch besser und konnte mich nochmal so richtig fesseln.
Nun zu den Charakteren: Rea ist ein junges Mädchen, dass nur allzu gerne ihr Lebens aufs Spiel setzt, auch wenn sie damit nur wichtige Menschen in ihrem Leben retten will. In vielerlei Hinsicht ist sie auch viel zu impulsiv und naiv und dass bringt sie am Ende in große Schwierigkeiten. Doch sie ist ein aufrichtiger und liebender Mensch.
Prinz Robin ist auch ein anderer Mensch als gedacht. Er ist kein verwöhnter Prinz, der sich beschützen lässt, sondern er tut alles, um die Bodyguards ins Schwitzen zu bringen. Wie Rea ist er sehr gut gläubig und denkt von niemand etwas schlechtes.
Auch die ganzen Nebencharaktere sind sehr vielschichtig und bei keinem weiß man genau, woran man ist. Bis zum Ende hin bleibt man gespannt und wartet darauf, dass manche der Geheimnisse ans Licht kommen.
Der Schreibstil ist nicht immer ganz flüssig und besonders am Anfang lässt sich das buch nur schwer lesen. Es sind zu viele Details auf einmal und man kann sich die Kleidung bis zum Ende des Buches kaum vorstellen. Auch wie sie sich daran bewegen oder alle Etikettregeln bekommt man kaum mit. Erst gegen Mitte wird der Schreibstil flüssiger und leichter und ab da an kann man endlich entspannt lesen.


Fazit


Am Anfang sehr zäh und kompliziert, doch nach den ersten 100 Seiten wird das Buch viel viel besser als gedacht. Die Welt der Autorin ist sehr komplex und auch wenn vieles nicht wirklich vorstellbar ist, hat sie eine gewisse Magie, die einen in ihren Bann zieht. Nach dem Ende kann ich es kaum erwarten, bis der zweite Band endlich erscheint.
Insgesamt 3,5 von 5 Sternen. 

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182 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 74 Rezensionen

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Game of Destiny

Geneva Lee , Charlotte Seydel
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.04.2018
ISBN 9783734104817
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Autorin: Geneva Lee
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 304
Preis: 9,99 Euro/ 8,99 Euro
erschienen am 16. April 2018


Inhalt


Viva Las Vegas! Verbotene Küsse, gefährliche Liebe und gestohlene Herzen – in der sündigsten Stadt der Welt ...

Die leidenschaftliche Liebe, die Emma Southerly und Jamie West verbindet, konnten auch die jüngsten Ereignisse in Belle Mère nicht ins Schwanken bringen, sie sind sich näher denn je. Doch der Mord an Jamies Vater bleibt ungeklärt und hält die High Society von Las Vegas weiter in Atem. Das junge Paar muss fest zusammenhalten, um nicht weiter in den Fokus der Polizei zu geraten. Doch das ist nicht Emmas einziges Problem: Sie wird von der dunklen Vergangenheit ihrer Familie eingeholt und muss sich schließlich einer bitteren Wahrheit stellen – doch das könnte bedeuten, dass sie Jamie für immer verliert …



Meine Meinung

Nach langem warten geht es endlich weiter mit der Love-Vegas Reihe. Nach dem spannenden Ende vom letzten Band wissen wir immer noch nicht wer der Mörder war, doch endlich erfahren wir es. Erst kurz vor dem Ende konnte ich erahnen wer es gewesen sein könnte und mit dieser Vermutung lag ich auch richtig. Doch vorher konnte man es auf keiner Weise erfahren und man ist umso überraschter, wer es war und besonderes warum. Die Reihe endet definitiv mit einem großen Knall.
Auch zwischen Emma und Jameson klappt nicht also so wie es sollte, doch am Ende wird auch für sie alles gut.
Die Geschichte hat mich von dem ersten Band bis zur letzten Seite des dritten Bandes gefesselt und ich konnte keins der Bücher aus der Hand legen. Es ist ein wunderschöne Liebesgeschichte mit einer zusätzlichen Krimirahmenhandlung, die für mich einfach perfekt in das Buch gepasst hat und die ganze Geschichte aufgewertet hat.
Auch die Charaktere haben im Laufe der Reihe viel durchgemacht und sich weiterentwickelt. Besonders Emma, Jameson und auch Josie habe ich in mein Herz geschlossen und mit ihnen mitgefiebert.
Der Schreibstil war auch immer flüssig und die Seiten fliegen nur so vor einem hin. Selten war ich so überrascht, wenn das Buch keine Seiten mehr hat. Aber nicht nur die Handlung und die Charaktere konnten mich überzeugen, sondern auch das ganze Setting hilft einem der realen Welt zu entfliehen. Für mich hatte Las Vegas etwas magisches und hätte es in anderen Großstadt gespielt, hätte es sicher nicht so interessant gewirkt.


Fazit

Ein wunderoller Abschluss der Trilogie der auch mit den beiden anderen Bänden mithalten konnte. So spannend wie es beginnt, so endet es auch. Emma und Jameson sind auch ein etwas anderes Liebespaar, denn welcher Freund steht Bitteschön unter Mordverdacht?
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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976 Bibliotheken, 33 Leser, 3 Gruppen, 208 Rezensionen

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Scythe – Die Hüter des Todes

Neal Shusterman , Pauline Kurbasik , Kristian Lutze
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 21.09.2017
ISBN 9783737355063
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autor: Neal Shusterman
Verlag: FISCHER Sauerländer
Seitenanzahl: 528
Preis: 19,99 Euro/ 4,99 Euro
erschienen am 21. September 2017



Inhalt


Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.
Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …


Meine Meinung

Citra und Rowan leben in einer Welt, wo es keinen natürlichen Tod mehr gibt. Niemand stirbt mehr an Krankheiten oder Altersschwäche. Damit aber niemand für immer leben kann, gibt es die Scythe, die speziell dafür ausgebildet werden den Tod zu bringen oder wie man es im Buch sagt: die Menschen nachzulesen.
Weder Citra noch Rowan wollen als Scythe ausgebildet werden, doch keiner von beiden hat wirklich eine Wahl und fügen sich ihrem Schicksal. Beide sind der meiner, dass sie nach ihrem Scheitern auch wieder zurück in ihr altes Leben können. Doch ein Vorfall sorgt dafür, dass der Verlierer nachgelesen wird.
Während mich das du dunkle Cover immer abgeschickt hat, konnte mich die Geschichte voll und ganz überzeugen. Man taucht zusammen mit Citra und Rowan langsam ein in die Welt der Scythe und lernt ihre Welt kennen. Viele Sachen erschienen einen merkwürdig und nicht alle Scythe sind human bei ihren Nachlesemethoden. Zu dem verstricken sich beide immer mehr in eine Netz aus Intrigen und Machtkämpfen. In den letzten Wochen könnt mich kein Buch so begeistern wie dieses.
Auch die Charaktere fesseln einen voll und ganz. Citra ist eine starke Frau, die zwar ein wenig emotionslos und grimmig rüberkommt, aber in Wahrheit ein gut verstecktes Herz besitzt.
Rowan ist als eines von vielen Kindern nicht wirklich wichtig, aber er hat mehr Menschlichkeit als so manch anderer Mensch in dem Buch. Auch wenn es einen gegen Ende nicht so erscheint.
Das Buch wird abwechselnd in mehrere Sichten erzählt, wobei Citra und Rowan am häufigsten zu Wort kommen. Durch all diese Blickwinkel kann man die Geschichte langsam zusammen puzzeln.
Auch die Tagebucheinträge von verschiedenen Scythe am Ende des Kapitels sind mega spannend und decken nochmal das ein oder andere Puzzleteil auf.
Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt gradezu durch die Seiten. Die ganzen Schauplätze und Begebenheiten sind auch so gut erklärt, dass man es sich alles ganz genau vorstellen kann.


Fazit

Seit langem das beste Buch, was ich gelesen habe. Das Cover finde ich zum Teil sehr abschreckend, aber die Geschichte ist mega gut und auch nicht endlos brutal, obwohl es um den Tod geht.
Der Autor hat eine interessante Welt der Unsterblichkeit und der Unendlichkeit geschaffen, die man langsam zusammen mit seinen Charakteren kennen lernt.
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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59 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 36 Rezensionen

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Deep Love

J. Kenner , Emma Ohlsen
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Diana, 10.04.2018
ISBN 9783453359659
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Autorin: J. Kenner
Verlag: Diana
Seitenanzahl: 368
Preis: 9,99 Euro/ 8,99 Euro
erschienen am 10. April 2018

Inhalt

Liebe hat immer ihren Preis ...

Der Fotograf Wyatt steht kurz vor dem großen Durchbruch. Alles, was ihm fehlt, ist das perfekte Model als Herzstück für seine kontroverse, sexy Ausstellung. Die leidenschaftliche Tänzerin Kelsey braucht diesen Auftrag, um eine alte Schuld wiedergutzumachen – auch wenn es bedeutet, mit dem Mann zusammenzuarbeiten, dem sie schon einmal gefährlich nahe gekommen ist. Doch dann stellt Wyatt eine Bedingung: Kelsey kriegt den Job nur, wenn er die komplette Kontrolle hat – bei Tag und auch bei Nacht ...


Meine Meinung

Kelsey wurde streng erzogen und ist daher sehr schüchtern. In ihrer Jugend lernt sie Wyatt kennen und lieben, doch eines Tages ändert sich alles zum schlechten. Wyatt konnte sie seit dem nicht mehr vergessen, doch er will nichts mehr mit ihr zu tun haben. Umso schockierter waren beide, als sie sich plötzlich bei einem Fotoshooting über den Weg laufen. Wyatt braucht dringend eine Frau für seine Ausstellung und Kelsey braucht das Geld.
Von der Handlung her hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn es sich an vielen Stellen gezogen hat. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: einmal die Vergangenheit und die Gegenwart. So erfährt man Stück für Stück was damals passiert ist.
Was mich sehr enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass Kelsey zwar Tänzerin ist, aber von ihrer Leidenschaft sieht man eher weniger. Sie ist eine schüchterne und junge Frau, die alles für ihren Bruder macht, damit er wieder normal leben kann.
Wyatt hingegen ist alles andere als schüchterten und arbeitet hart an seiner Kunstausstellung, wo die Besucher eher weniger als mehr sehen. Kelsey passt perfekt in seine Fotoserie, doch zuerst will er sie nicht und sie muss sich beweisen, dann hat sie es geschafft und er gibt ihr eine Chance, die sie dann nach kurzer Zeit nicht mehr will. Das ewige hin und her der beiden nervt einen aber auf Dauer. Auch sind die Charaktere ein wenig farblos und können nicht an allen Stellen wirklich überzeugen.
Die Geschichte wird aus der Sicht der beiden erzählt und so erfährt man viele Hintergründe und versteht die Zusammenhänge besser.


Fazit

Ein ganz gute Geschichte, die ein wenig vorhersehbar ist und einen nicht ganz fesseln kann. Kelsey und Wyatt sind zwei Charaktere, die ein wenig farblos erscheinen, aber im Großen und Ganzen verfolgt man ihre Geschichte interessiert.
Insgesamt 3 von 5 Sternen.

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Seven Nights - New York

Jeanette Grey , Babette Schröder
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Diana, 12.02.2018
ISBN 9783453422025
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Jeanette Grey
Verlag: Diana
Seitenanzahl: 448
Preis: 9,99 Euro/ 8,99 Euro
erschienen am 12. Februar 2018



Inhalt

Kates stürmische Romanze mit Millionär Rylan hat ihr Leben auf den Kopf gestellt. Hart ist sie gefallen, als sie ihm schenkte, was vorher noch keiner bekam: ihr Vertrauen. Sein Geheinmnis hat alles zerstört, und Kate floh nach New York. Doch der Gedanke an Rylan und die prickelnden Stunden mit ihm lässt sie nicht los. Auch Rylan kann Kate nicht vergessen. Die Frau, die ihn das erste Mal fühlen ließ. Er ist fest entschlossen, sie zurückzugewinnen und folgt ihr nach New York. Im Gepäck hat er einen Deal für Kate: Noch eine gemeinsame Woche, noch eine Chance für ihn. Jetzt liegt es an ihm, der Frau seiner Träume zu beweisen, dass er der perfekte Mann für sie ist ...


Meine Meinung

Kate und Rylan sind nach ihrer Romanze zurück in New York, doch keinesfalls als Paar. Jetzt versucht Rylan Kate zurückzuerobern, was aber alles andere als leicht ist.
Während die Geschichte mich im ersten Band vollkommen in seinen Bann ziehen konnte, gelingt es dem zweiten Band auf keinen Fall. Die Handlung plätschert nur vor sich hin, ohne dass was sonderbar spannendes oder aufregendes passiert.
Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Mit kann kann man sich gar nicht identifizieren und sie verhält sich so nervig, arrogant und von sich selbst überzeugt, dass man sich das Buch gar nicht antun konnte.
Auch Rylan ist nicht so wie im ersten Band. Jetzt verhält er sich einfach wie ein Millionär und versucht Kate zu beeindrucken, obwohl er eigentlich weiß, dass sie kein Geld will.
Der Schreibstil ist zwar ganz flüssig und die Location mit New York mehr als interessant, aber leider musste ich das Buch aufgrund der mengenden Spannung und den nervigen Charakteren abrechen.


Fazit

Dieses Buch war leider ein kompletter Reinfall. Mangelnde Spannung und nervige Charaktere konnten mich leider gar nicht Überzügen. So gut wie der erste Band war, so schlecht ist der zweite.
Insgesamt 1 von 5 Sternen.

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184 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

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Before you go - Jeder letzte Tag mit dir

Clare Swatman , Sonja Rebernik-Heidegger
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.01.2018
ISBN 9783734103698
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Clare Swatman
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 384
Preis: 9,99 Euro/ 8,99 Euro
erschienen am 15. Januar 2018


Inhalt


Diese Geschichte beginnt mit einem Ende, aber dieses Ende ist erst der Anfang...

Zoe und Ed sind ein Traumpaar, doch im Laufe der Jahre ist ihre Beziehung ins Wanken geraten. Nach einer ihrer häufigen Auseinandersetzungen geschieht das Unfassbare: Ed stirbt bei einem Unfall. Zoe glaubt, an ihrem Schmerz zu zerbrechen. Wieso hat sie Ed an diesem Morgen nicht mehr gesagt, wie sehr sie ihn liebt? Nachdem sie wenig später schwer stürzt, erwacht sie in einer Version ihres Lebens, in der Ed noch am Leben ist und sich die beiden gerade erst kennenlernen. Fortan hat Zoe die Chance, ihr gemeinsames Leben zu verändern. Bis der Tag von Eds Unfall unaufhaltsam näher rückt...



Meine Meinung

Das wunderschöne Cover hat mich zuerst in seinen Bann gezogen und der Klappentext hat mich dann zum lesen überredet. Leider konnten die Erwartungen an das Buch nicht im geringsten erfüllt werden.
Zusammen mit Zoe reist man durch ihre Vergangenheit und erlebt die wichtisgetsn Tage in ihrem und Eds Leben nochmal. Ihre größte Hoffnung ist es die Vergangenheit so zu verändern, dass Ed an diesem Tag nicht stirbt.
Obwohl das Thema sehr emotional ist, ist man als Leser sehr distanziert von beide, da man nicht wirklich alle Gedanken und Gefühle von den Charakteren mitbekommt. Das Buch erzählt praktisch im Schnelldurchlauf, die Geschichte von Zoe und Ed. Da es sich nur um einige Augenblicke handelt, die sich aber so manches Mal ziemlich ziehen, lernt man die Chraktre und insbesondere Ed nicht wirklich kennen. Am Ende des Buches kennt man ihn also nicht wirklich.
Auch das Ende war sehr unlogisch und sehr überstürzt. Es war eher so, dass man noch irgendwas am Ende schreiben wollte und diese die erst beste Lösung war.
Nun zu den Charakteren: Das Buch wird aus der Sicht von Zoe erzählt und man reist mit ihr durch die Vergangenheit. Durch sie erfährt man, was war und wie sie es versucht zu ändern und wie die Geschichte neu verläuft. Sie ist zwar sehr traurig und mitgenommen über den Tod von Ed, aber die Autorin schafft es nicht wirklich, die Gefühle von ihr rüberzubringen und so bleibt Zoe leider sehr distanziert.
Obwohl sich das ganze Buch um Zoe und Ed dreht, erfährt man von ihm nicht viel. Es ist fast so, als ob man ihn auf der Straße trifft und eine Stunde plaudert und ihn danach nie wieder sieht. Mehr hat man von ihm einfach nicht erfahren. Da ihre Geschichte auch nur in Bruchstücken erzählt wird, lernt man Ed meistens nur in Konfliktsituationen kennen und dort erscheint er auch eher distanziert und unsympathisch. Er ist definitiv kein Charakter den man sonderlich mag.
Der Schreibstil an sich war zwar flüssig, allerdings verwirren einen die ganzen Sprünge extrem und man findet nur schwer wieder in die Geschichte rein, wenn man das Buch ein paar Tage aus der Hand legen musste. Danach fehlte einen meisten auch die Motivation weiterzulesen.


Fazit

Wunderschönes Cover, interessanter Klappentext, aber leider keine interessante Umsetzung. Zoe und Ed bleiben sehr distanziert und man wird mit Zoe nur langsam warm und mit Ed gar nicht.
Es gibt zwar die eine oder andere schöne Stelle in dem Buch, allerdings fehlte mir oft die Motivation weiterzulesen. Ohne meine Lesegruppe hätte ich das Buch höchstwahrscheinlich abgebrochen.
Insgesamt 2 von 5 Sternen.

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115 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 86 Rezensionen

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The Boxer

Piper Rayne , Dorothee Witzemann
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Forever , 08.06.2018
ISBN 9783958189553
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Piper Rayne
Verlag: Forever
Seitenanzahl: 248
Preis: 13,00 Euro/ 4,99 Euro
erschienen am 7. Mai 2018


Inhalt

Nachdem ich herausgefunden hatte, dass mein Verlobter mich betrügt, ertränkte ich meine Sorgen in Wein und Eiscreme. Sechs Monate später überredeten mich meine Freundinnen dazu, mich wieder unter die Leute zu wagen. Sie schenkten mir einen Gutschein fürs Abenteuer-Dating.Ich war wenig begeistert, aber ich bin keine Frau, die einer Herausforderung aus dem Weg geht. Das war der Moment, in dem ich IHN traf. Lucas Cummings. Er war nicht der klassische reiche Junge, mit dem ich sonst immer ausging. Nein, er war der Typ tougher Bad Boy, vor dem jeder Vater seine Tochter warnen würde. Gekauft, dachte ich mir, genau das brauchte ich. Bis ich herausfand, dass Lucas so viel mehr als nur ein Boxer ist …



Meine Meinung



Thalia wurde von ihrem Verlobten betrogen und nach dem Ende ihrer langjährigen Beziehung verkriecht sie sich lieber in ihrer Wohnung als rauszugehen und ihr Leben weiterzuleben. Eines Abends schaffen es Whit und Lennon es sie zu einem Boxkampf zu schleppen. Dort begegnet sie an der Bar einen heißen Typen und sie beschließt spontan, dass es an der Zeit ist, wieder in den Sattel zu steigen.

Vor lauter Aufregung trinkt sie zu viel und landet nicht in seinem Bett, sondern allein zuhause.
Obwohl sie keine Ahnung, wie sie Lucas nochmal treffen kann und ob es ihr nicht doch zu peinlich ist, trifft sie ih probt wieder beim Abenteuer-Dating, bei dem er für einen Kumpel als Organisator einspringt.
Die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln und hat ich so oft zum lachen gebracht. dass ich irgendwann nicht mehr mitgezählt habe. Thalia und Lucas haben ein gewisse Chemie, die das lesen zu einem wahren Vergnügen machen.
Thalia ist sehr selbstbewusst, außer wenn es um Männer geht. Auch bei Lucas war sie sich nicht so sicher, was er eigentlich will und das führte im Laufe der Geschichte zu vielen Missverständnissen, die für den Leser sehr amüsant sind.
Lucas ist zwar ein Boxer, der definitiv zuschlagen kann, aber er ist kein Schlägertyp, sondern ist sehr einfühlsam und ein echt süßer Typ. Zusammen mit Thalia verliebt man sich ganz leicht in Lucas und fiebert ihnen entgegneten.
Ein besonders spezieller und wunderbarer Charakter ist Lennon, den sie bringt einen immer wieder zum lachen und man wünscht sich, dass man eine Freundin wie sie hat. Ihr Buch kann ich auch kaum erwarten.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man fliegt gradezu durch die Seiten. Das Buch hat man innerhalb weniger Stunden beendet.


Fazit

Auch der zweite Band der San Francisco Hearts Reihe konnte mich in seinen Bann ziehen und ich konnte kaum aufhören zu lesen. Lucas ist sogar noch besser als Cole und man verliebt sich mit Thalia in ihn. Auch der Humor (zumindest für den Leser) kommt nicht zu kurz, auch wenn es für Thalia eher peinlich ist.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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159 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Teenie Voodoo Queen

Nina MacKay
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492704755
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autorin: Nina MacKay
Verlag: Piper
Seitenanzahl: 448
Preis: 15,00 Euro/ 12,99 Euro
erschienen am 1. März 2018




Inhalt

»Mein Name ist Dawn Decent und ich bin die wohl mieseste Voodoohexe des Universums.« Die Sache mit der Voodoohexen-Abendschule hatte sich Dawn wirklich anders vorgestellt. Aber dann bedroht eine Naturkatastrophe ihre Heimatstadt New Orleans und zwingt Dawn, mit den Loas – götterähnlichen Voodoo-Geistwesen – zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit einem ziemlich attraktiven Ex-Alligator und einem vorübergehend sterblichen Loa stellt sie sich den dunklen Voodoomächten, um ihre Stadt zu retten. Während Dawns Mitschülerinnen sie schwer um die beiden Jungs an ihrer Seite beneiden, zieht Dawn in einen schier aussichtslosen Kampf, in dem sie nicht nur ihr Herz riskiert sondern auch weit mehr als ihr eigenes Leben ...


Meine Meinung

Dawn ist die Außenseiterin in ihrer Schule und niemand will etwas mit ihr zu tun haben, außer wenn es um Mobbing geht. Was aber niemand weiß, ist dass sie eine Voodoohexe ist, wenn auch keine gute. Eines Nachmittags versucht sie Alligator in etwas anderes als Rüben zu verwandeln und zaubert ausersehen einen jungen Man herbei, der die letzten 20 Jahre als Alligator verbracht hat. Später schafft sie es noch auf dem Friedhof einen sterblich geworden Loa aufzusammeln. Mit beiden Männern soll sie nun gegen die dunklen Kräfte kämpfen, die drohen New Orleans zu vernichten.
An sich ist die Idee der Geschichte mega gut, aber die Umsetzung konnte mich nicht begeistern. Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben und oft hat es mich zum lächeln gebracht, aber an vielen Stellen ist es einfach zu übertrieben und einfach nur albern.
Nur das Ende konnte für mich vieles wieder gut machen, da es absolut überraschend und nicht vorhersehbar war.
Nun zu den Charakteren: Dawn hat ein paar Kilo auf den Rippen, rote Haare und Pickel. Sie ist also nicht das typische Mädchen, dass alle Blicke auf sich zieht. Aber im ganzen Buch kann sie mich nicht wirklich überzeugen, da sie auch einfach langweilig ist und als eine Art Puffer zwischen Jax und Lin fungiert. Beide mögen sie und doch sie kann sich einfach nicht entscheiden, wen sie lieber mag und diese Dreiecksgeschichten sorgt eher dafür, dass man keinen der Charaktere noch ernst nehmen kann.
Jax ist das ganze Buch über einfach nur nervig und als Leser stöhnt man schon wieder genervt auf, wenn er wieder nur um Schokolade bettelt.
Lin hingegen ist ganz anderes als Jax und eher der ruhige Diplomat, der Dawn am liebsten ganz für sich hätte. Er zeigt keine großen Emotionen und bleibt einfach farblos und blass.
Auch die anderen Nebencharaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen, da sie alle größtenteils einfach nur nerven.


Fazit

Ein wunderschönes Cover und ein interessanter Klappentext, der leider nicht hält, was er verspricht. Das ganze Buch ist eher übertrieben albern als lustig und die Charaktere farblos. Nur das Ende, dass mich auch ein wenig zu Tränen rühren konnte, hat einiges gerettet.
Insgesamt 2 von 5 Sternen.

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375 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 101 Rezensionen

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After Work

Simona Ahrnstedt , Antje Rieck-Blankenburg
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736305595
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Simona Ahrnstedt
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 528
Preis: 15,00 Euro/ 11,99 Euro
erschienen am 29. März 2018


Inhalt

Stell dir vor, du triffst einen Mann in einer Bar.
Und er ist heiß und sexy und interessant.
Stell dir vor, du erzählst ihm alles von dir.
Und du küsst ihn.
Dann stell dir vor, du kommst am nächsten Morgen ins Büro.
Und er ist dein neuer Chef.




Meine Meinung



Allein er Klappentext konnte mich schon in seinen Bann ziehen und ich war richtig gespannt auf diese Geschichte. Wenn man den Klappentext liest, könnte man denken, dass man eine so ähnliche Geschichte schon mal gelesen hat, aber ich wurde das ganze Buch über positiv überrascht.
Lexi ist leicht übergewichtig und dadurch viele Probleme. Ihre Kollegen nehmen sie meist nicht für voll, ihre Mutter nörgelt immer nur an ihr rum und einen Mann hatte sie auch schon lange nicht mehr. Jetzt kommt auch noch ein neuer und gnadenloser Chef, der dafür bekannt ist viele Kündigungen auszusprechen. Den Abend zuvor hat sie also nichts besseres zu tun, als sich in einer Bar zu betrinken und mit einem fremden Mann zu flirten, der sich am nächsten Tag als ihr Boss entpuppt und ganz anderes ist, als zuvor geredet wurde.
Die Geschichte geht so viel tiefer als nur eine einfache und romantische Liebesgeschichte. Dieses Buch vermitteln durch Lexie und ihre Kampagne, dass man keine perfekte Figur braucht, um etwas zu erreichen und dass es auf die inneren Werte ankommt. Diese Thematik wurde so perfekt geschrieben, dass man ganz genau nachvollziehen kann wie Lexie sich fühlt und wie falsch dieser Magerwahn ist. Aber nicht nur das hat mir so gut gefallen, sondern auch dass ihr Chef kein Bad Boy ist und das er Lexie Körper liebt.
Nicht einmal wären des Lesens ist mir langweilig geworden.
Nun zu den Charakteren: Lexie leidet schon immer unter ihrem Übergewicht und unter ihrer sportbesessen Mutter, dir nur an ihr rumnörgelt. Auch auf Arbeit hat sie es schwer, doch sie ist nicht auf den Mund gefallen und setzt sich für Dinge ein, von denen sie glaubt, dass sie richtig sind. Man kann sie einfach nur ins Herz schließen.
Adam mag zwar wie ein Bad Boy erscheinen, doch er hat ein Herz und kämpft für seine Ziele. Er ist streng, aber er unterstütz seine Mitarbeiter wo er nur kann. Er feuert niemand leichtsinnig und hat auch für Lexie immer ein offenes Ohr.
Die Geschichte wird aus der Sicht von beiden Personen erzählt und grade das bringt viel Schwung in die Geschichte, da man so die Sichtweisen von beiden Personen hat und ihre Entscheidung bessert versteht, auch wenn der jeweilige andere es nicht tut.
Auch das Setting in Schweden hat mir unglaublich gut gefallen und man konnte es sich richtig vorstellen, wie Lexie dort auf ihren kleinen Hausboot lebt.
Auch der lockere und flüssige Schreibstil lässt die 500 Seiten nur so dahinfliegen.


Fazit

Eine wahnsinnig gutes und Spanndes Buch mit wichtiger Thematik. Lexie zeigt, dass man auch mit ein paar Kilo zu viel auf den Rippen alles erreichen kann und dass es auf die inneren Werte ankommt.
Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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515 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 162 Rezensionen

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The Ivy Years - Bevor wir fallen

Sarina Bowen , Ralf Schmitz
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736304505
Genre: Liebesromane

Rezension:

Autorin: Sarina Bowen
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 352
Preis: 12,99 Euro/ 9,99 Euro
erschienen am 29. März 2018

Inhalt

Seit einem Sportunfall ist Corey Callahan auf den Rollstuhl angewiesen, doch ihren Platz am renommierten Harkness College will sie auf keinen Fall aufgeben! Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie auf Adam Hartley, der sich beim Eishockey das Bein gebrochen hat und deshalb im behindertengerechten Wohnheim einquartiert wurde - im Zimmer direkt gegenüber. Corey weiß augenblicklich, dass sie das in Schwierigkeiten bringen wird: Adam ist gutaussehend, lustig und schlau. Aber er hat eine Freundin. Und auch wenn Corey sich von niemandem besser verstanden fühlt als von Adam und sie sich sicher ist, dass es ihm genauso geht - für sie beide gibt es keine Chance ...


Meine Meinung

Corey sitz seit einem Unfall im Rollstuhl, doch trotz allem will sie unbedingt aufs College und kann ihren Willen am Ende auch durchsetzten. Dort wird sie in einer barrierefreien Einrichtung Untergracht und staunt nicht schlecht, als sie ihren unwiderstehlichen Zimmernachbarn Adam sieht, der sich das Bein gebrochen hat. Beide kämpfen mit den gleichen Problemen und verbringen viel Zeit zusammen. Doch er hat eine Freundin, für die er alle machen würde.
Die Idee der Geschichte hat mich schon von Anfang an begeistert und besonders das Thema ist sehr interessant. Nur selten ließt man Bücher über Leute, die im Rollstuhl sitzen und versuchen müssen mit ihrem Leben klarzukommen. Die Autorin hat dieses Thema perfekt erarbeitet und authentisch rübergebracht. Ohne Probleme kann man sich in Corey und Adam hineinversetzen und ihre Probleme nachvollziehen. An manchen Stellen zieht sich die Geschichte ein wenig zu sehr hin, aber insgesamt konnte mich die Handlung überzeugen.
Nun du den Charakteren: Corey ist eindeutig eine Kämpferin, da sie nie aufgibt und immer versucht das beste aus ihrer Situation zu machen. Sie nimmt auch nie den einfachsten Weg, wenn es auch noch andere Möglichkeiten gibt und dafür kann man sie echt bewundern.
Über Aiden hingegen kann man so manches Mal den Kopf schütteln, wenn er mal wieder alles für seine egoistische und oberflächliche Freundin macht. Aber ansonsten ist auch er ein Traumtyp, wie er im Buche steht und die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich auch konstant und langsam.
Der Schreibstil war auch flüssig und man kann das Buch problemlos in einem Rutsch lesen.


Fazit

Ein sehr gutes Buch, dass sich an manchen Stelle ein wenig zieht. Besonders Corey als Charakter und die Thematik mit ihrer Behinderung hat mir sehr gut gefallen. Diesen Thema wird in Büchern nicht oft behandelt und war somit noch viel interessanter.
Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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656 Bibliotheken, 17 Leser, 2 Gruppen, 183 Rezensionen

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Fire & Frost - Vom Eis berührt

Elly Blake , Yvonne Hergane
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 14.02.2018
ISBN 9783473401574
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autorin: Elly Blake
Verlag: Ravensburger
Seitenanzahl: 416
Preis: 17,00 Euro
erschienen am 14. Februar 2018



Inhalt

Ruby lebt in ständiger Gefahr, denn sie besitzt die Gabe, mit Feuer zu heilen und zu zerstören. Und Firebloods wie sie werden von der Frostblood-Elite des Königreichs gnadenlos gejagt. Als die königlichen Soldaten Ruby aufspüren, wird sie ausgerechnet von dem jungen Frostblood-Krieger Arcus gerettet. Kälte und Eis sind seine Waffen, doch er braucht Rubys Feuer, um eine Rebellion gegen den verhassten König anzuzetteln. Ruby weiß, dass sie einem Frostblood nicht vertrauen sollte, doch jede Berührung zwischen ihnen knistert wie eine Flamme im Schneesturm. Sie ahnt nicht, welch dunkles Geheimnis sich hinter seiner eisigen Fassade verbirgt …


Meine Meinung

Die Geschichte beginnt, als Rubys Dorf überfallen wird und sie als Fireblood im Gefängnis landet. Dort wird sie dann von zwei Männern gerettet, die ihr einen Deal anbieten: wenn sie ihnen hilft den König zu stürzen bekommt sie ihre Freiheit wieder, ansonsten wird sie im Gefängnis sterben.
In der Abtei angekommen, wird sie von den Mönchen geheilt und beginnt schließlich ihr Training, bei dem sie lernen soll mit ihrem Feuer umzugehen. Dabei hilft ihr Arcus, der Frostblood der sie gerettet hat und sie nun zur Weißglut treibt.
Von der Handlung hat mich schon lange kein Jugendbuch mehr so gefesselt, wie dieses hier. Die Welt rund um die Frostbloods und Firebloods hat mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Die Autorin hat eine wunderbare und spannende Welt geschaffen und ich kann es kaum erwarten wie es weitergeht.
Auch Ruby und Arcus als Charaktere haben mir gut gefallen. Ruby kommt ganz nach ihrem Element und at viel Temperament, was auch das öfteren immer wieder durchbricht. Doch sie lernt in diesem Band kontinuierlich hinzu und entwickelt sich auch enorm weiter. Am Ende des Buches ist sie auf keinen Fall ein schwaches Mädchen mehr.
Arcus ist so anderes als alle anderen Buchchraktere, auf die man sonst so in diesem Genre stößt. Er ist kalt, abweisend, scheint keine Gefühle zu haben und ist zu dem durch Narben entstellt. Doch man weiß sofort, dass er auch eine andere Seite hat, auch wenn er sie nie zeigt und man schließt ihn so nach und nach ins Herz.
Auch die ganzen Nebencharaktere habe ich inzwischen sehr lieb gewonnen, auch wenn ich mir bei einigen nicht ganz sicher war (oder immer noch bin), ob sie unbedingt das sind, was sie vorgeben zu sein.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr fesselnd und auch von den ganzen Beschreibungen der Landschaft, der Personen und der Situationen war ih so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.


Fazit

Ein so gutes Buch hab ich lange nicht mehr gelesen und kann es nur jedem weiterempfehlen. Ruby und Arcus entführen uns in eine vollkommen neue Welt voll Eis und Feuer.
Beide Charaktere schließt man schnell ins Herz und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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116 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

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Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

Jennifer E. Smith
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.02.2018
ISBN 9783959671682
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autorin: Jennifer E. Smith
Verlag: Harper Collins
Seitenanzahl: 256
Preis: 14,99 Euro/ 11,99 Euro
erschienen am 5. Februar 2018

Inhalt

Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aidan auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch lässt sie sich darauf ein, gemeinsam mit Aidan all die Orte aufzusuchen, die für ihre Liebe eine Rolle gespielt haben. Können zwölf Stunden Clares Entschluss beeinflussen? Im Morgengrauen ist der Moment der Wahrheit gekommen: Ist es eine Trennung auf Zeit oder ein Abschied für immer?


Meine Meinung

Clare und Aiden sind seit zwei Jahren zusammen, aber ihnen bleibt nur noch ein einziger tag, bevor beide an ihre Uni gehen, die am jeweiligen anderen Ende der USA liegen. In ihrer letzten Nacht wollen sie nochmal ihre ganze Beziehung durchleben und danach entscheiden, ob sie zusammen bleiben oder nicht.
Die Idee hat mir super gut gefallen und ich war schon sehr gespannt auf das Buch. Besonders da ich selber erst vor einem halben Jahr zum studieren ans andere Ende des Landes gezogen bin. Leider bleibt es bei der guten Idee, da mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte.
Clare und Aiden sind zwei farblose Charaktere, die keinerlei Emotionen rüberbringen. Clare glaubt nur an die Trennung und hält das Aiden auch die ganze zeit vor. Kein Wunder das die Sache keinen guten Verlauf nimmt. Zudem denkt sie auch nur an sich und ist ziemlich eingebildet. Von Aiden hingegen erfährt man nicht so viel, außer dass er an die Beziehung glaubt und unbedingt an die UCLA will.
Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt, da die Geschichte im auktorialen Erzählstil erzählt wird, wobei die Sichtweise meistens auf Clare liegt. Leider fand ich das an vielen Stellen ziemlich verwirrend.


Fazit

Eine schöne Idee, die leider nicht so gut umgesetzt wurde. Es lag allerdings nicht an der Geschichte an sich, sondern an den Charakteren, die ziemlich farblos bleiben. Zudem ist besonders Clare als Charakter ziemlich unsympathisch. Das Buch war nicht schlecht, aber es konnte mich auch nicht begeisterten.
Insgesamt 3 von 5 Sternen. 

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