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97 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Liebe und Verderben

Kristin Hannah , Gabriele Weber-Jarić
Fester Einband: 591 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 14.09.2018
ISBN 9783352009136
Genre: Romane

Rezension:

Nachdem ich das Buch „Liebe und Verderben“ nun gelesen habe, bin ich immer noch sehr nachdenklich, denn die Geschichte ist wahrlich keine leichte Kost, sondern düster und dramatisch. Trotzdem war ich von der Story von Anfang bis Ende gefesselt und habe mit der Hauptfigur mitgelitten.

Die Story spielt im Jahr 1974 und dreht sich um Lenora Allbright, die mit ihren Eltern nach Alaska zieht. Anfangs ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet Leni einen engen Freund, und aus ihrer Vertrautheit entwickelt sich bald eine junge Liebe. Doch auf die Schönheit des Sommers in Alaska folgt unweigerlich die Finsternis des Winters, und je länger diese andauert, desto weniger vermag Lenis Vater die in ihm wohnenden Dämonen zu bändigen. Schon bald müssen die beiden jungen Liebenden um ihr Miteinander kämpfen – bis sie eines Tages auszubrechen versuchen …

Zuerst einmal zum Schreibstil: Ich finde den Schreibstil sehr bildhaft und gut zu lesen, obwohl er jetzt nicht ganz so locker-leicht ist, wie ich das sonst aus meinen anderen Büchern kenne. Aber das ist nichts Negatives – im Gegenteil, es ist ein recht hochwertiger Schreibstil, der mich gleich mitten ins Geschehen zieht. Man denkt, dass man selbst in Alaska gelandet ist und die ganzen Gefühle der Familie und natürlich der Hauptfigur miterlebt.

Die einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben. Gerade die ständige Grundangst, die vom Vater ausgeht, ist absolut spürbar. Für Lenora und ihre Mutter ist es definitiv nicht einfach mit solch einem Menschen zusammen zu leben. Die ganze Zeit ist die Geschichte eher düster – bis zu den dramatischen Wendungen gegen Ende, die mich sprachlos zurück gelassen haben. Sowieso habe ich die ganze Zeit mit Lenora mitgefiebert, denn sie hat es sicherlich nicht leicht in dem Buch.

Das Ende war dann etwas versöhnlicher, aber bringt mich trotzdem sehr zum Nachdenken. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und war gefesselt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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(11)

46 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

Leben rückwärts lieben

Claudia Pietschmann
Fester Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Arena, 21.09.2018
ISBN 9783401603865
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich sehr gespannt auf das Buch „Leben Rückwärts lieben“. Ich wurde auch nicht enttäuscht und sehr gut unterhalten, auch wenn ich die ganze Zeit viele Fragezeichen im Kopf hatte – bis zum auflösenden Ende 😊

Die Story dreht sich um Nina, die aus dem Koma erwacht. Sie hatte einen Unfall, daran erinnert sie sich ganz genau - doch ihre Eltern und ihre Freunde widersprechen. Nichts von dem, was sie erzählt, sei wahr. Aber Nina hat Bilder im Kopf, Bilder von einer Bergtour, einem Haus und einem Jungen, in den sie verliebt ist. Keiner ihrer Freunde weiß, wovon sie spricht. Da steht der Junge plötzlich vor ihr: Arthur. Er kennt Nina nicht, doch all die Erlebnisse in ihrem Kopf treten nun genauso ein, wie sie sich erinnert. Nina kann sich dem gefährlichen Sog von Arthur und den Bildern nicht entziehen - und muss den Unfall verhindern, der ihr in der Erinnerung bereits zugestoßen ist…

Ich habe sehr gut in die Geschichte hinein gefunden. Das liegt auch an dem locker-leichten Schreibstil der Autorin und dem schönen Lesefluss, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Mit Nina kann ich mich auf jeden Fall identifizieren und ihr Denken und Handeln nachvollziehen, aber tauschen würde ich bestimmt nicht gerne mit ihr. Etwas suspekt war mir am Anfang dagegen Art, der mir einfach zu perfekt schien…

Die ganze Zeit über hatte ich einige Fragen im Kopf, doch genau das hat die Spannung hoch gehalten. Leider gab es aber auch hin und wieder einige Längen, aber das war ok. Auch wenn es sich bei der Story um eine eher ruhige Geschichte ohne große überraschende Wendungen handelt, war die ganze Zeit über eine gewisse Grundspannung gegeben. Das hat dazu geführt, dass ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen konnte.

Das Ende war überraschend und schön zugleich. Es hat dem Buch den richtigen Abschluss gegeben, so dass alle Fragen beantwortet wurden. Ich habe mich auf jeden Fall gut unterhalten gefühlt und vergebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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15 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Restsüße

Claudia Meimberg
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 10.09.2018
ISBN 9783752886955
Genre: Liebesromane

Rezension:

Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, war mir klar, dass ich diese Liebesgeschichte unbedingt lesen möchte. Und ich muss sagen, dass ich wirklich sehr gut unterhalten wurde. Ich war gefesselt von Anfang bis Ende und habe mit Josh und Sarah mitgefiebert!

Die Story dreht sich um die Kölnerin Sarah, die während ihrer Reise durch Neuseeland den Winzer Josh kennen lernt. Aus ihrer unerwarteten Romanze wird schnell mehr - obwohl sie wissen, dass Sarah in wenigen Wochen zurück nach Deutschland muss. Dann trennen sie Kontinente, Zeitzonen und das ganz normale Leben. Aber wenn guter Wein Zeit braucht, um zu reifen - wie viele Jahre braucht dann die Liebe?

Ich habe sehr gut in die Story hinein gefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht, schön bildhaft und es ist ein toller Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Außerdem finde ich die Geschichte sehr authentisch und nah am Leben geschrieben, so dass ich mich mit den Situationen sehr gut identifizieren konnte.

Die einzelnen Charaktere sind mir absolut sympathisch. Allen voran Sarah und Josh, die einfach so ein süßes Paar abgeben – auch wenn es immer wieder Höhen und Tiefen in ihrem Leben gibt, finden sie doch immer wieder zusammen. Aber auch einige der Nebenfiguren habe ich ganz klar in mein Herz geschlossen!

Man verfolgt das Leben von Josh und Sarah einige Jahre lang in dem Buch. Dabei gibt es immer wieder überraschende Wendungen, die mich richtig an das Buch gefesselt haben – bis zum schönen Happy-End, das zum Träumen einlädt. Ich wurde absolut gut unterhalten und vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen!

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21 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Alles, was wir verloren haben

Valerie Geary , Joannis Stefanidis
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.10.2018
ISBN 9783959672252
Genre: Romane

Rezension:

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, denn der Roman soll eine Mischung aus „Akte X“ und „Gone Girl“ sein, was ich sehr interessant und neuartig fand. Ich wurde auch auf keinen Fall enttäuscht, sondern gut unterhalten von Anfang bis Ende. Nur das Ende war mir etwas zu offen, aber das kann man verschmerzen.

Die Story dreht sich um Lucy, die erst 14 Jahre alt war, als sie ihren älteren Bruder Nolan verlor. Zuerst an seine paranoiden Wahnvorstellungen, als er zunehmend von UFOs und Verschwörungstheorien besessen war. Dann, als er spurlos verschwand. Zehn Jahre später kämpft Lucy immer noch mit dem Verlust. Sie fühlt sich wie in einer Warteschleife gefangen und tut, was sie kann, um nicht an Nolan zu denken. Aber als eine Reihe mysteriöser Ereignisse Lucy in ihre Heimatstadt Bishop zurückführen, ist sie gezwungen, sich mit den verworrenen Erinnerungen ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen, um endlich herauszufinden, was wirklich mit ihrem Bruder passiert ist…

In die Geschichte habe ich sehr gut hinein gefunden. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Genau so mag ich es. Interessant ist es auch, die Story aus Lucys und Nolans Sicht zu erleben. Von Anfang an sind in meinem Kopf sehr viele Fragezeichen gewesen, denn alles wirkt sehr mysteriös und man weiß nie wirklich, wer die Wahrheit sagt und wie man die einzelnen Figuren einschätzen soll. Aber genau das hat die Spannung die ganze Zeit über hoch gehalten.

Die Hauptfigur Lucy ist mir sehr sympathisch, auch wenn sie einiges mitmachen musste. Ihr Verhalten in der Jugendzeit war nicht immer einwandfrei, aber daran hat sie noch heute zu knabbern. Man weiß auch oft nicht, ob Lucy sogar selbst etwas mit dem Verschwinden ihres Bruders zu tun hat. Oder was steckt wirklich dahinter?

Das Buch habe ich regelrecht bis zum Ende verschlungen und gehofft, dass die Auflösung mich aus den Latschen kippen lässt. Doch leider ist das Ende doch sehr offen – man muss sich nun seine eigenen Gedanken dazu machen, was wirklich passiert ist. So richtig zufrieden bin ich aber damit irgendwie nicht.. Trotzdem wurde ich von dem Buch sehr gut unterhalten – bis auf das Ende. Von mir gibt es deshalb 4 von 5 Sternen!

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Miracle Man

Eric LeMarque , Davin Seay
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei SCM Hänssler, 22.08.2018
ISBN 9783775158664
Genre: Biografien

Rezension:

Ich habe über die wahre Geschichte und auch die Verfilmung davon schon einiges gehört, deshalb war ich sehr gespannt darauf, die Story von Eric LeMarque zu lesen. Ich wurde auch nicht enttäuscht, doch ich musste oft schlucken, denn seine Erfahrungen und Erlebnisse sind so ehrlich und authentisch beschrieben, dass man es kaum glauben kann, dass ein Mensch dies alles überleben konnte.

Ich war von Anfang an von der wahren Geschichte absolut gefangen. Ich fühle mich durch die Beschreibungen des Autors inmitten des Geschehens und kann seine Angst und seine Hilflosigkeit absolut nachvollziehen. Ich wüsste nicht, wie ich in einer solchen Situation handeln würde, aber so weit, wie Eric LeMarque wäre ich wohl nie gekommen. Er hat vor allem anfangs einen unmenschlichen Überlebenswillen, auch wenn dieser nach und nach Kratzer abbekommt. Trotzdem überlebt er die acht Tage in der Schneewüste. Doch leider ist damit die Tortur noch nicht zu Ende, sondern er verliert nach seiner Rettung auch noch beide Beine, was einen solchen Sportler und Lebemann natürlich erst einmal unbegreiflich ist.

Auch die Vorgeschichte finde ich sehr interessant, auf die Eric LeMarque eingeht. Wie Eric zu dem Menschen geworden ist, der er an diesem schicksalhaften Tag war. Er hatte eine tolle Karriere hinter sich, von der viele nur träumen können. Und er hätte bestimmt auch noch viel mehr erreichen können, wenn er sich durch seinen starken Drogenkonsum nicht so viel zerstört hätte - sowie auch schon seinen Körper selbst. Erst durch diese Extrem-Erfahrung wurde er zu einem anderen und auch besseren Mensch.

Auch wenn es alles andere als ein leichter Weg für Eric war, ist das Ende für ihn versöhnlich. Seine Frau und seine Familie haben ihm die Kraft gegeben, weiterzukämpfen und sein Schicksal anzunehmen – so wie auch sein Glaube zu Gott.

Eine wirklich gut geschriebene Geschichte, die einfach nur authentisch und sehr ehrlich erzählt ist. Sie regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen!

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Nein ist das neue Ja

Désirée Nick
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Eden Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH, 05.10.2018
ISBN 9783959101837
Genre: Sachbücher

Rezension:

Ich kenne Désirée Nick aus dem Fernsehen, wie wohl viele andere auch. Auf der einen Seite finde ich ihre ehrliche, offene Art sehr erfrischend, aber auf der anderen Seite kann sie auch sehr anstrengend sein und eckt mit ihrer Meinung oft an. Deshalb war ich auf dieses Buch sehr gespannt.

In dem Buch widmet sich Désirée Nick der Ja-Sagerei: Wir wollen beliebt sein, bloß nicht anecken. Noble Streitkultur ist uns völlig abhandengekommen, aber als die Nation der Ja-Junkies, zu denen wir erzogen wurden, kommen wir nicht weiter. Sie möchte mit dem Buch zeigen, dass man auch öfter mal widersprechen sollte. Das macht sie auf ehrliche und humorvolle Art und Weise, so wie man sie halt kennt. Mit spitzer Zunge erzählt sie aus ihrem Leben, was manchmal etwas anstrengend ist, da sie mit vielen Kraftausdrücken um sich schmeißt, aber ich wurde auch gut unterhalten.

Ein Ratgeber im üblichen Sinne ist das Buch aber nicht. Eher eine humorvolle Betrachtung der Ja-Sager á la Nick. Dabei erzählt sie auch einige Anekdoten aus ihrem Leben und im Zusammenhang mit ein paar Promis, dass man doch sehr schmunzeln muss. Doch manche Kapitel sind mir einfach etwas zu viel gewesen und ich musste mich zwingen, sie überhaupt zu Ende zu lesen.

Zusammengefasst ist das Buch eine nette und abwechslungsreiche Unterhaltung, aber mehr leider auch nicht. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen!

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60 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

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Redemption Point

Candice Fox , Thomas Wörtche , Andrea O'Brien
Flexibler Einband: 439 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 02.10.2018
ISBN 9783518468982
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Über die Autorin habe ich bereits nur Positives gehört, deshalb war ich auf ihr neustes Werk sehr gespannt, da mich bereits der Klappentext sehr angesprochen hat. Ich wurde auch nicht enttäuscht, sondern wurde die ganze Zeit über sehr gut unterhalten.

Die Geschichte dreht sich um Ex-Cop Ted Conkaffey, der beschuldigt wird, die 13-Jährige Claire Bingley entführt zu haben. Im nordaustralischen Städtchen Crimson Lake taucht er unter, doch dann steht Dale Bingley, der Vater seines vermeintlichen Opfers, vor der Tür. Er hat einen brutalen Racheplan ausgearbeitet – und wenn Ted nicht hilft, den wahren Täter zu finden, wird er sein erstes Opfer sein. Währenddessen ist seine exzentrische Privatdetektiv-Partnerin Amanda Pharrell mit einem anderen Fall beschäftigt: dem Doppelmord an zwei Barkeepern, der zunächst wie ein simpler Raubmord aussieht…

Auch wenn ich das Vorgängerbuch der Reihe nicht kenne, habe ich direkt sehr gut in die Story hineingefunden. Der Schreibstil ist recht zackig und locker-leicht, was zu dem Genre sehr gut passt. Außerdem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Eigentlich werden in dem Buch gleich zwei Geschichten erzählt: Einmal folgt man Ted, wie er versucht den wahren Täter zu finden und seinen Namen damit reinzuwaschen. Auf der anderen Seite folgt man Amanda, die versucht einen Doppelmord aufzudecken. Beide Erzählstränge sind spannend geschrieben (auch wenn es anfangs etwas zäh war), jedoch fand ich es schade, dass Ted und Amanda so wenig Zeit miteinander haben, denn das Duo passt sehr gut zusammen, hat eine tolle Dynamik und ich hätte gern mehr über eine Zusammenarbeit der Beiden gelesen.

Der große und auch überraschende Showdown - gerade bei Teds Fall - hat mich am meisten gefesselt. Amandas Erzählstrang war dagegen etwas schwächer, aber auch hier wurde ich sehr gut unterhalten. Von mir gibt es für das Buch 4 von 5 Sternen!

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

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Jaguarkrieger

Tine Ziegler
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Südpol Verlag, 29.08.2018
ISBN 9783943086805
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich liebe ja dystopische Geschichten und deshalb war ich auch sehr gespannt auf das Buch „Jaguarkrieger“ nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Ich wurde auch nicht enttäuscht, denn ich wurde gut unterhalten von Anfang bis zum Ende. Nun hoffe ich auf eine Fortsetzung!

In der Geschichte liegt der große Krieg mehr als 20 Jahre zu¬rück zurück. Berlin ist weitgehend zerstört und atomar verseucht - bis auf das Areal von Sektor 1, das den Reichen vorbehalten ist. Der 16-jährige Will schlägt sich als illegaler Computerspieler durch. Als „Rückläufer“ – genoptimiert und aussortiert, da er den Vorstellungen seiner Eltern nicht entsprochen hat – verfügt er über eine extrem schnelle Auge-Hand-Koordination und außergewöhnliche Reflexe. Er ist der Anführer der Jaguarkrieger, einem Gamer-Clan, der vor allem von der armen Bevölkerung verehrt wird. In den Geisterhäusern der Vororte findet er zusammen mit seinen Freunden Unterschlupf, immer auf der Flucht vor den Sicher¬heitsbeamten aus Sektor 1. Als die ihn in die Enge treiben, muss Will in die aufgegebenen Gebiete fliehen. Doch die Jagd auf ihn geht weiter, bis er sich dem Kampf stellt ...

In die Story habe ich ohne Probleme direkt hinein gefunden. Der Schreibstil ist genau mein Ding – locker-leicht und schön bildhaft, so dass ich mich gleich inmitten des Geschehens wiedergefunden habe. Es ist auch ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die einzelnen Charaktere sind auf ihre Art und Weise alle sehr sympathisch. Allen voran Will sowie Mia. Mit den Beiden habe ich richtig mitgefiebert und ich würde sehr gerne mehr von ihnen lesen. Deshalb hoffe ich doch auf eine Fortsetzung der Story! Toll fand ich auch, wie gesellschaftskritisch die Autorin in der Geschichte vorgegangen ist. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass die Zukunft auch wirklich so aussehen könnte wie beschrieben. So unrealistisch ist das in meinen Augen leider nicht einmal.

Langweilig wurde es auf jeden Fall nie. Es war die ganze Zeit eine Grundspannung gegeben – bis zum großen Showdown am Ende, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht. Von mir gibt es deshalb sehr gute 5 von 5 Sternen!

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(48)

62 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

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PUPPENMUTTER

Astrid Korten
E-Buch Text: 353 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 03.09.2018
ISBN B07H3D52SD
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Da ich bereits einige Bücher der Autorin kenne, war ich sehr gespannt auf „Puppemutter“. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht – im Gegenteil, es blieb spannend von Anfang bis zum Ende!

Die Story dreht sich um Tessa Simonet, die mit ihrem Mann Jules in einer abgelegenen Villa am Stadtrand von Paris lebt. Eines Tages wird sie am helllichten Tag in ihrem Haus Opfer eines Übergriffs. In derselben Nacht begeht Jules Selbstmord. Ihre Familie und ihre Freundin Amelie unterstützen Tessa so gut sie können, wobei jeder seine eigenen Interessen verfolgt. Tessa’ Gefühlswelt wird zu einer Achterbahn aus Verunsicherung, Entsetzen, Verwirrung und Angst, als ein Mord geschieht. Sie traut nur noch wenigen Menschen und sucht beharrlich nach Antworten. Dabei übersieht sie, dass auch sie Teil eines perfiden Intrigenspiels ist…

In die Geschichte habe ich recht gut hinein gefunden. Da ich schon ein paar Bücher der Autorin kenne, kam ich auch mit dem Schreibstil wieder sehr gut klar. Sonst mag ich es eher bildlicher und ausführlicher, aber zu dem Genre passt dieser Schreibstil sehr gut.

Die einzelnen Figuren sind sehr schwer zu fassen, da sie allesamt ihre eigenen Probleme und Charaktereigenschaften mitbringen. Einzig und allein mit Tessa konnte ich mich identifizieren. Anfangs war auch alles noch etwas verworren und ich hatte einige Fragezeichen im Kopf. Diese haben sich aber im Laufe der Geschichte aufgelöst. Langweilig wurde es aber nie, denn die Spannungsschraube wurde immer höher gedreht – bis zum großen, überraschenden Showdown, mit dem ich nie gerechnet hätte. Genau das macht für mich einen gut geschriebenen Thriller aus!

Ich wurde auf jeden Fall sehr gut unterhalten - von Anfang bis Ende. Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen!

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Dambay: Thriller

Marlen Gardner
E-Buch Text: 260 Seiten
Erschienen bei null, 30.08.2018
ISBN B07GPLR6Q9
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Für spannende Thriller bin ich immer zu haben. Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich gleich total gespannt auf "Dambay". Ich wurde auch sehr gut unterhalten, auch wenn es leider ein paar Längen und Verwirrungen gab.

Die Geschichte dreht sich um Anne, die eigentlich keine Lust hat, in den Collegeferien gemeinsam mit ihren vier Freunden einen alten Leuchtturm an der rauen, einsamen Küste im Norden von Maine zu entrümpeln - vor allem, weil sie als Single das fünfte Rad am Wagen ist. Dass in dieser Gegend erst ein paar Wochen zuvor zwei Frauen bestialisch umgebracht worden sind, macht ihr die Entscheidung nicht leichter. Bald muss Anne allerdings erkennen, dass ihr Liebeskummer das kleinste Problem in Cape Dambay, dem Kap der verdammten Seelen, ist. Die Dorfbewohner hüten offensichtlich ein schreckliches Geheimnis, und hinter der freundlichen Fassade lauern Bosheit und Hass. Was als harmloser Ausflug beginnt, entpuppt sich schnell als eine gefährliche Jagd auf Leben und Tod. Und nur einer kann sie gewinnen …

In die Story habe ich sehr gut hinein gefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Die Charaktere sind jedoch allesamt recht schwer zu greifen – sie haben alle besonders, hervortretende Charaktereigenschaften, die aber auch auf Dauer sehr anstrengend sein können. Man wundert sich, wie diese Truppe überhaupt zu Freunden werden konnte. So konnte ich mich auch die ganze Zeit über nicht wirklich mit einer Figur identifizieren, was für mich etwas störend war.

Ab der Mitte wird es dann auch richtig spannend und man achtet auf jedes Detail, um herauszufinden, wer der Mörder ist. Die Auflösung ist am Ende zwar nicht mehr ganz so überraschend, aber trotzdem sehr gut geschrieben.

Im Großen und Ganzen hat mir die Story gut gefallen, aber ich finde, dass es viel zu viele Dialoge gab, die teilweise etwas nichtssagend waren. Auch sind manche Passagen etwas verwirrend und in die Länge gezogen. Zusammengefasst wurde ich aber sehr gut unterhalten und für mich ist das Buch ein solider, spannende Thriller vor allem für das jugendliche Publikum. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen! 

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56 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Glamour Girl - Wer liebt, verliert

Evelyn Uebach , Alexander Kopainski
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.09.2018
ISBN 9783841505361
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nachdem ich den Klappentext zu dem Buch gelesen habe, war ich absolut gespannt darauf, denn diese Art von Story ist genau mein Ding. Ich muss auch sagen, dass ich auf keinste Weise enttäuscht wurde – im Gegenteil! Ich kann es nun kaum erwarten, dass die Fortsetzung veröffentlicht wird.

Die Story dreht sich um Vicky, die die Glamourgesellschaften verabscheut – ihre Oberflächlichkeit, ihre Macht, wie viel sie ihr genommen haben. Doch plötzlich findet sie sich mittendrin und kann nur hoffen, dass niemand ihre wahre Identität aufdeckt. Clea dagegen kennt nichts anderes, sie lebt für die Glamourgesellschaften. Vor allem aber lebt sie für Robin Dorville, den Regenten der Saya Nord. Robin sucht seine Erstharmonie, die zukünftige Regentin. Er ist arrogant, er ist attraktiv, er ist mächtig. Niemand weiß, wem sein Herz wirklich gehört.

Die Story wird aus der Sicht von Vicky und Clea erzählt, was sehr interessant ist und zeigt, was die verschiedenen Figuren denken und warum sie wie handeln. In die Story habe ich sehr gut hineingefunden. Das lag auch an dem locker-leichten und bildhaften Schreibstil sowie dem schönen Lesefluss, der die Seiten regelrecht dahinfliegen gelassen hat.

Die einzelnen Figuren sind auf ihre Art und Weise alles interessant beschrieben, aber man erfährt immer nur ein paar Bruchstücke von ihrem früheren Leben, so dass man sie alle nie wirklich einschätzen kann. Aber genau das hat die Story so spannend gemacht, denn auch gegen Ende hat man noch sehr viele Fragezeichen im Kopf, die hoffentlich im Folgeband beantwortet werden.

Vor allem meine Meinung über Clea und Robin hat sich im Laufe des Buches immer wieder gedreht – auch wenn ich am Ende nun auch nicht schlauer aus ihnen geworden bin 😊 Es gibt einfach zu viele Geheimnisse, die noch im Verborgenen schlummern. Ich fühle mich deshalb auch jetzt noch wie Vicky, die nicht weiß, was sie glauben soll bzw. wem sie trauen kann.

Auf jeden Fall finde ich die Ausgangslage mit der Spaßgesellschaft, die sich hauptsächlich um Party machen dreht, wirklich interessant. Solch ein Buch habe ich bisher noch nicht gelesen und ich finde es toll, was aus dieser Idee gemacht wurde.

Von Anfang an war ich von der Story gefesselt – bis zum überraschenden Showdown, der mich natürlich absolut sprachlos zurück gelassen hat. Nun warte ich auf die Veröffentlichung des zweiten Bandes und kann es gar nicht mehr erwarten. Von mir gibt es auf jeden Fall 5 von 5 Sternen!

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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FuchsFeuerRot (Geisterweltsaga, Band 1)

Hanna J. Creek
Flexibler Einband: 386 Seiten
Erschienen bei Independently published, 15.08.2018
ISBN 9781718057210
Genre: Sonstiges

Rezension:

Nachdem ich den Klappentext zu dem Auftaktbuch dieser neuen Fantasy-Reihe gelesen habe, war ich schon total neugierig drauf. Ich wurde auch nicht enttäuscht, denn ich war von der Story von Anfang bis Ende gefesselt. Ich kann es kaum abwarten, dass die Fortsetzung veröffentlicht wird.

Die Story dreht sich um die junge Alice, die sich auf ihr neues Leben freut - weit weg von ihrem strengen Elternhaus und allen Verpflichtungen. Nach ihrer heimlichen Flucht beginnt sie deswegen ein Studium im entfernten Aberdeen. Doch dann führt sie ihr Schicksal zu einem attraktiven, aber auch ziemlich arroganten Jungen, der ihre neue, heile Welt auf den Kopf und ihr Herz vor eine Herausforderung stellen wird. Denn Julian ist nicht wer er zu sein scheint und Alice muss erkennen, dass nicht alle Märchen und Legenden nur der Vorstellungskraft entsprungen sind…

Der Schreibstil der Autorin sagt mir absolut zu. Er ist locker-leicht und schön bildlich, so dass ich mich gleich inmitten der Geschichte fühle. Zudem ist ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die einzelnen Figuren finde ich alle sehr sympathisch. Allen voran natürlich Alice, mit deren Denken und Handeln ich mich sehr gut identifizieren kann. Julian dagegen war mir anfangs gar nicht, doch das hat sich sehr schnell geändert – und nun fiebere ich mit den Beiden richtig mit!

Nachdem die einzelnen Figuren vorgestellt werden, wird im Wechsel aus der Sicht von Julian und Alice erzählt, was geschieht. Nach und nach erhält man weitere Infos zu Alices Fähigkeiten und auch zu der Anderswelt. Dabei bleibt es immer spannend und wird nie langweilig. Das Ende verspricht sehr viel Spannung und Abenteuer für das Nachfolge-Band. Ich kann es nicht mehr erwarten, dass es veröffentlicht wird.

Auf jeden Fall handelt es sich hiermit um ein sehr gelungenes Auftaktbuch zu einer neuen Reihe. Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen!

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 60 Rezensionen

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Ich muss mit auf Klassenfahrt - meine Tochter kann sonst nicht schlafen!

Lena Greiner , Carola Padtberg
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 07.09.2018
ISBN 9783548377940
Genre: Humor

Rezension:

Da ich selbst Mutter eines Schul- und einer Kindergartenkindes bin und auch öfter mal mit einer richtigen Helikopter-Mama konfrontiert werde, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen, denn der Klappentext hat mich schon einmal total neugierig gemacht. Ich wurde auch sehr gut unterhalten – aber erschreckend waren manche Aussagen trotzdem.

In dem Buch kann man skurrile Anekdoten von Eltern und Hebammen, Erziehern und Lehrern, Ärzten, Trainern und Frisören nachlesen. Außerdem auch, wie es in elterlichen Whatsapp-Gruppen teilweise zugeht. Da ich selbst Erfahrungen damit habe, weiß ich, dass es so etwas wirklich gibt und das Buch sehr realitätsnah und keinesfalls übertrieben ist. Leider ist das aber auch sehr erschreckend und regt auch zum Nachdenken an. Immer auch wieder musste ich aber Schmunzeln, denn manche Anekdoten kann man auch nicht ernst nehmen. Die armen Kinder 😊

In interessanten Kapiteln wird so der Kindergarten- sowie Schulalltag mit Helikoptereltern gezeigt. Gepickt wird das ganze mit lustigen Comic-Zeichnungen. Ich fand das Buch sehr gelungen und mir wurden amüsante Lesestunden beschert. Für Eltern ist das Buch auf jeden Fall ein Muss! Und Jeder wird sich zum Teil selbst in dem Buch wiederfinden oder kennt Jemanden, der auf die Beschreibungen passt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Wild Fancy Love: Safari ins Glück

Lisa Torberg
E-Buch Text: 201 Seiten
Erschienen bei Selfpublishing, 03.09.2018
ISBN B07GJR4HNN
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Klappentext zu dem Buch hat mich schon einmal neugierig gemacht, deshalb wollte ich die Geschichte unbedingt lesen. Ich habe ein Buch erwartet, das vor Liebe und Erotik nur so strotzt. Genau so war es auch und ich wurde gut unterhalten. Leider ging es mir aber am Ende etwas zu schnell und es gab auch zwischendurch immer mal wieder ein paar Längen.

Die Story dreht sich um Florie und Zandre, die genug von der Liebe haben. Heiraten steht bei den Beiden ganz unten auf der Wunschliste. Doch als Florie im Urlaub bei ihren Freunden in Afrika Zandre kennenlernt, dreht sich deren Leben um 180 Grad. Magisch voneinander angezogen kommen sie sich langsam aber sicher näher. Doch wird es eine Zukunft für die Beiden geben?

In die Geschichte habe ich sehr gut und schnell hinein gefunden. Der Schreibstil ist genau mein Ding – locker-leicht und es ist ein schöner, flüssiger Schreibstil gegeben. Außerdem schreibt die Autorin recht bildlich, was mir auch sehr zusagt.

Die Hauptfigur Florie gefällt mir sehr gut. Sie wirkt sympathisch und ich kann mich mit ihrem Denken und Handeln gut identifizieren. Zandre dagegen war mir anfangs alles andere als sympathisch. Er ist ein Womanizer und gar nicht mein Fall von Mann. Aber nach und nach erhält man einen Einblick in sein Innenleben und meine Meinung über ihn hat sich gedreht. Mit den Beiden habe ich von Anfang an mitgefiebert – bis zum schönen Happy-End.

Bis es aber zum Happy-End komm dauert es ein wenig. Dabei gibt es auch einige Längen. Irgendwie hat mir auch das gewisse Etwas gefehlt, wie eine überraschende Wendung. Auch das Ende selbst ging plötzlich sehr schnell und sprunghaft. Trotz allem wurde ich gut unterhalten und das Buch hat mir einige nette Lesestunden beschert. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen!

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Die Rache: Thriller

Hanna Hagen
Flexibler Einband: 260 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 12.08.2018
ISBN 9781725173958
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich war sehr gespannt auf den Thriller „Die Rache“ nachdem ich den Klappentext gelesen habe – und ich wurde auch nicht enttäuscht! Im Gegenteil, mir wurden ein paar nette und spannende Lesestunden beschert.

Die Story dreht sich um Coralie, die in Notwehr handelt, als ihr Freund sie vergewaltigt. Obwohl nie seine Leiche gefunden wurde, ist sie davon überzeugt, dass sie ihn umgebracht hat. Nach fünf Monaten taucht er aber plötzlich wieder auf und für Coralie ist klar: Er will Rache…

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch liest sich locker-leicht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Mit der Figur Cora konnte ich mich sehr gut identifizieren. Ihr Denken und Handeln konnte ich sehr gut nachvollziehen. Dagegen wurde ich mit Mona nie warm. Für mich war es die ganze Zeit total unverständlich, wie sie handelt und sich auf ihren Exfreund fixiert. Man merkt schnell, dass sie psychisch sehr große Probleme hat, die vor allem am Ende richtig ans Licht kommen.

Anfangs bin ich noch lange im Dunkeln getappt und musste auch erst mal richtig in die Geschichte hinein finden sowie die verschiedenen Proganisten zuordnen. Nach einem eher schleppenden Anfang wurde dann die Spannungsschraube immer weiter nach oben gedreht – bis zum großen, überraschenden Showdown. Der Epilog zeigt dann auch, dass es womöglich eine Fortsetzung geben könnte. Ich würde mich auf jeden Fall sehr darauf freuen, denn „Die Rache“ hat mich sehr gut unterhalten. Deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen!

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Todeslüge: Eine mörderische Affäre

Dörte Jensen
E-Buch Text: 188 Seiten
Erschienen bei null, 01.08.2018
ISBN B07G49QC38
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachdem ich das Buch jetzt gelesen habe, bin ich etwas zwiegespalten. Ich hatte einen typischen spannenden Thriller erwartet, aber das Buch hat damit recht wenig zu tun. Ich finde eher, dass die Story ein kurzweiliger, milder Thriller mit einer ordentlichen Portion Humor ist. Trotzdem wurde ich gut unterhalten.

Die Story dreht sich um den charismatisches Politiker Hermann Spengler, der mit einem kompromittierenden Video erpresst wird. Bei der Suche nach dem einzigen Beweismittel beauftragt er seinen Leibwächter mit dem Mord an der Modedesignerin Wiebke Dierksen. Um dem Killer zu entgehen, schmiedet diese mit ihrer Freundin Ricarda Albers einen waghalsigen Plan. Damit begeben sich die Frauen aber in tödliche Gefahr. Werden sie dem Verbrecher entkommen? Willst Du wirklich wissen, was sich hinter der Todeslüge verbirgt?

In die Geschichte habe ich sehr gut hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die Story wird aus der Sicht von verschiedenen Proganisten erzählt, was mir sehr gut gefällt. Doch leider konnte ich mich mit keiner Figur wirklich identifizieren. Dazu blieben sie mir leider alle etwas zu blass oder auch unsympathisch. Lediglich zu Wiebke konnte ich einen Draht aufbauen, denn sie ist eine starke Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt.

Etwas irritiert war ich jedoch, dass ich einen richtig harten Thriller erwartet habe, und die Story eher ein seichter „Thriller“ mit einer ordentlichen Portion Humor ist. Zum Ende hin wurde es dann aber richtig spannend und ich musste mit Wiebke richtig mitfiebern.

Zusammengefasst ein nettes Buch, das aber mit einem richtigen Thriller nicht viel zu tun hat, aber trotzdem mich gut unterhalten hat. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!

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108 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 73 Rezensionen

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Das andere Haus

Rebecca Fleet , Eva Kemper
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.08.2018
ISBN 9783442205592
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich auf einen spannenden Psychothriller gefreut – doch leider wurde ich etwas enttäuscht, denn richtige Spannung konnte sich leider nicht einstellen.

Die Story dreht sich um Caroline und Francis, die ein Angebot zum Haustausch erhalten. Voller Vorfreude beziehen sie ihr Urlaubs-Domizil in der Nähe von London. Doch dort stößt Caroline auf Details, die sie zutiefst verstören: ein ganz spezieller Blumenstrauß, die eingelegte CD, ein vergessenes Rasierwasser; scheinbar harmlose Gegenstände, die in Wahrheit aber mit dem dunkelsten Kapitel ihres Lebens verbunden sind – und mit einem Menschen, den sie für immer vergessen wollte…

Die Grundidee der Story ist wirklich nicht schlecht, nur leider ist die Umsetzung alles andere als gelungen. Wirkliche Spannung – wie ich das von einem Psychothriller gewohnt bin – konnte sich bis zum Ende leider nicht einschalten. Das Buch ist für mich auch kein Thriller, sondern eher ein Roman. Man sollte deshalb die Genrebezeichnung lieber noch mal überdenken.

Der Schreibstil dagegen ist genau mein Fall. Die Story ist locker-leicht geschrieben und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Auch die Charaktere waren mir sympathisch und ich konnte mich vor allem mit Caroline und Francis sehr gut identifizieren.

Da ich leider nicht ganz so begeistert von dem Buch war, wie ich das erwartet habe, kann ich leider nur 3 von 5 Sternen vergeben! 

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16 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Das Rosenmedaillon

Betty J. Wendl
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 12.06.2018
ISBN 9783752862713
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich liebe Geschichten, die sich um andere Welten und auch Zeitreisen drehen, deshalb war ich auch auf dieses Buch sehr gespannt, denn der Klappentext hat mich schon einmal sehr neugierig gemacht. Auch wenn ich anfangs ein paar Probleme hatte, richtig in die Story hinein zu finden, war ich aber ab der Mitte des Buches absolut gefangen von der Geschichte!

Das Auftaktbuch zur Reihe dreht sich um die 16-jährige Helena, in deren Schule plötzlich zwei neue geheimnisvolle Mitschüler auftauchen. Außerdem verfolgen sie sonderbare Träume von vermeintlich längst vergangenen Zeiten. Hat es mit dem alten Medaillon zu tun, das sie in den Sommerferien auf einem Flohmarkt gekauft hat oder verliert sie langsam den Verstand?
Der Schreibstil der Autorin hat mir auf jeden Fall sehr zugesagt. Er ist locker-leicht und schön bildlich, was mir immer sehr wichtig ist – vor allem bei diesem Genre. Außerdem ist ein toller Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahin fliegen lässt.

Die einzelnen Figuren finde ich auf ihre Art und Weise sehr sympathisch. Allen voran natürlich Helena. Mit ihrem Denken und Handeln kann ich mich sehr gut identifizieren und sie ist mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen. Meine Meinung über die weiteren Figuren haben sich am Ende der Geschichte um fast 180 Grad gedreht, da es einige überraschende Wendungen gab. Aber genau das macht für mich ein gutes Buch aus, denn es bleibt nur dann spannend, wenn die Story nicht vorhersehbar ist.
Anfangs hatte ich manchmal Schwierigkeiten, mich richtig in den verschiedenen Welten zurecht zu finden. Man muss sich doch sehr konzentrieren, um folgen zu können. Doch auch das hat sich zum Mitte des Buches hin gelegt, denn die Infos, die man nach und nach erhält, machen die Story schön komplex und interessant sowie fesselnd. Geholfen hat mir auch die Zusammenfassung der verschiedenen Welten am Ende des Buches.

Nachdem es am Ende des Buches einige überraschende Wendungen gab, kam dann auch noch ein großer Knall im Epilog. Das macht natürlich jetzt richtig Lust auf die Fortsetzung, die ich auf jeden Fall lesen werde. Für den Auftakt gibt es von mir 4 von 5 Sternen!

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126 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

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I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich

Cleo Leuchtenberg , Andrea Pieper , Claudia Brendler , Andrea Pieper
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 20.08.2018
ISBN 9783789108525
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Klappentext zu dem Buch „I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich“ hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Nachdem ich es jetzt gelesen habe, bin ich aber etwas zwiegespalten. Auf der der einen Seite handelt es sich um eine realistische und herzerwärmende Liebesgeschichte, aber auf der anderen Seite hat es mir der abgehackte Schreibstil sehr schwer gemacht.

Die Story dreht sich um Lilly, die von der großen, ewigen Liebe träumt - so perfekt wie in einem Hollywood-Film. Als sie die weibliche Hauptrolle in einem Hollywood-Blockbuster synchronisieren darf, ist sie überglücklich. Wenn da bloß nicht ihr Synchronpartner Ben wäre! Denn für ihn ist das Ganze nur ein Job, und gegen romantische Liebe ist er allergisch. Zu dumm, dass er mit Lilly eine leidenschaftliche Liebesszene nach der anderen einsprechen muss. Es knallt und knistert gewaltig zwischen den beiden und am Ende sieht auch Lilly ein, dass das echte Leben viel mehr zu bieten hat als Hollywood…

Ich hatte etwas eher schwer in die Geschichte hinein zu finden, da der Schreibstil leider so überhaupt nicht mein Fall ist. Ich mag es eher bildhafter und ausführlicher. Die Autoren haben bei diesem Buch aber eine sehr abgehackte und kurze Schreibweise gewählt. Bis ich richtig in der Story drin war und mich mit den einzelnen Figuren identifizieren konnte, hat deshalb etwas gedauert.

Die einzelnen Charaktere sind nicht übertrieben beschrieben und nahe an der Realität mit ihren Empfindungen, Gedankengängen und Verhalten. Es war schön, dabei „zuzusehen“, wie Lilly und Ben sich langsam näher kommen. Trotzdem blieben mir die beiden Figuren etwas zu blass.

Toll fand ich dagegen, was man über die Arbeit eines Synchronsprechers erfährt. Man merkt, dass die Autoren Erfahrung mit dem Themengebiet haben. Diese Stellen waren auf jeden Fall sehr interessant für mich. Für Leser, die Interesse an einem Beruf im Filmgeschäft haben, sollten sich das Buch auf jeden Fall mal durchlesen.

Im Großen und Ganzen wurde ich gut unterhalten und ich habe wahrlich schon schlechtere Liebesgeschichten gelesen – aber leider auch schon bessere. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen!

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33 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Töte, was du liebst

Christian Kraus
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 01.08.2018
ISBN 9783426306079
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich lese sehr gerne gut geschriebene, spannende Psychothriller. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf das Buch „Töte, was du liebst“ von Christian Kraus, denn der Klappentext hat mich schon einmal sehr neugierig gemacht.

Die Story dreht sich um den jungen Kommissar Alexander Pustin, der seine Stelle bei der Hamburger Mordkommission antritt und gleich schon seinen ersten Fall aufklären muss: An der Elbe wurde ein Toter aufgefunden – Todesursache: ein Stich ins Herz. Die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann obduziert die Leiche, und Alexander fühlt sich sofort von der Ärztin angezogen. Doch Luise ist spröde und abweisend und lässt kaum Kontakte zu. So wehrt sie zunächst auch Alexanders Versuche ab, sie aus der Reserve zu locken. Ganz allmählich bricht er ihren Panzer aus Kälte und Abwehr auf – und wird mit der dunklen, ja sogar gefährlichen Seite der Ärztin konfrontiert…

In die Story habe ich recht gut hinein gefunden. Der Schreibstil ist schön flüssig, aber auch recht kurz und knapp. Eigentlich mag ich es generell etwas bildlicher, aber trotzdem passt der Stil sehr gut zur Story und dem Genre. Daran habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Und auch die kurzen Kapitel haben mir zugesagt.

Ich finde es interessant, dass die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird. So erfährt man nicht nur die Gedankengänge des Mörders, sondern auch von dem Ermittler und der Gerichtsmedizinerin Luise. Leider konnte ich mich mit den einzelnen Figuren nicht richtig identifizieren. Sie waren mir teils zu skurril angelegt. Die angehende Liebesgeschichte zwischen Alexander und Luise ging mir ebenfalls etwas zu schnell und blieb unglaubwürdig.
Anfangs lief die Story noch etwas schleppend, doch zum Ende hin wurde dann die Spannungsschraube angezogen. Doch die Auflösung war leider nicht wirklich überraschend, denn mit dem Ausgang habe ich bereits gerechnet.

Im Großen und Ganzen wurde ich von dem Buch gut unterhalten. Aber irgendwie habe ich mehr erwartet. Trotzdem ist das Buch gut geschrieben und eine kurzweilige Lektüre, bei der man jetzt nicht unbedingt etwas falsch macht. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen dafür! 

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Betrayed - Falsches Vertrauen

Montana C. Drake
E-Buch Text: 293 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 29.06.2018
ISBN B07F5LHFQ9
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich kenne bereits weitere Bücher der Reihe und war deshalb auch auf das neue Werk „Betrayed – Falsches Vertrauen“ der Autorin sehr gespannt – und ich wurde nicht enttäuscht! Von Anfang bis Ende wurde ich sehr gut unterhalten und für mich ist es sogar eins der besten Bücher der Reihe!

Diesmal steht Navy-SEAL Sean O’Neal im Mittelpunkt. Bei einem riskanten Einsatz in Südamerika gerät er in Gefangenschaft und ist plötzlich auf sich allein gestellt. Auf der Suche nach einem Ausweg stößt er auf immer mehr Fragen, auf die er keine Antwort weiß. Wer sind seine Entführer und woher wussten sie von seinem Einsatz? Gibt es einen Verräter in den eigenen Reihen? Was hat die Frau, die er liebt, mit alldem zu tun, und auf wessen Seite steht sie? Doch die wichtigste Frage bleibt: Wem kann er noch vertrauen?

Der Schreibstil ist nach wie vor genau mein Ding. Er liest sich locker-leicht, ist schön bildlich und die Seiten fliegen nur so dahin. So habe ich das Buch regelrecht verschlungen! Es ist schön wieder was von den Mitgliedern der Familie O’Neal zu lesen. Sie habe ich alle schon in mein Herz geschlossen und dass Sean jetzt im Mittelpunkt steht, finde ich einfach toll, aber das habe ich nach dem letzten Buch schon erwartet.

Diesmal wird es auch so richtig spannend. Ich war davon so mitgerissen, dass ich das Buch wirklich nicht mehr zur Seite legen konnte. Die Autorin schafft es, immer wieder überraschende Wendungen einzubauen. Dazu gibt es noch eine Portion Liebe.

Das Ende ist spannend und versöhnlich zugleich und macht absolut Lust auf eine Fortsetzung. Ich bin gespannt, wer dann im Mittelpunkt stehen wird 😊 Für dieses Buch gibt es auf jeden Fall 5 von 5 Sternen!

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25 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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The Hendersons – Scott: Liebesroman

Martina Gercke
E-Buch Text
Erschienen bei null, 30.05.2018
ISBN B07DFPVD5H
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich liebe Romane, die mich an neue Orte entführen und einen Schuss Liebe und Romantik beinhalten. Deshalb war ich – nachdem ich den Klappentext gelesen habe – sehr neugierig auf dieses Buch. Und ich wurde auch wirklich nicht enttäuscht! Im Gegenteil, ich freue mich sehr auf das zweite Band der neuen Reihe.

Die Story dreht sich um Kindergärtnerin Page Stone, die die Nase gestrichen voll hat, nachdem ihr Freund sie mit einer anderen Frau betrügt – und sie ihn auch noch in flagranti erwischt. Kurzerhand bricht sie mit ihrer besten Freundin nach Montana auf, um sich dort auf der Henderson Ranch von dem Schock zu erholen. Keine Männer. Kein Drama. Nur Natur pur. Zumindest ist das der Plan, bis sie Scott Henderson über den Weg läuft. Leider ist der attraktive Cowboy genauso charmant wie abweisend, und Page muss ihre Vorsätze über Bord werfen, um seine harte Schale zu durchbrechen und hinter sein Geheimnis zu kommen …

In das Buch habe ich sehr gut hinein gefunden. Der Schreibstil sagt mir sehr zu. Er ist locker-leicht und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Die Autorin schreibt so schön bildlich, dass ich mich richtig in Montana verliebe und auch in die Ranch. Da würde ich auch sehr gern mal Urlaub machen und entspannen vom hektischen Alltag.

Page ist mir von Anfang an sehr sympathisch und ich kann mich sehr gut mit ihr identifizieren. Scott dagegen stand ich anfangs etwas skeptisch gegenüber, aber das ändert sich schnell. Auch die Nebenfiguren sind einfach nur liebenswert und gut beschrieben. Ich freue mich deshalb sehr darauf, dass es sich hierbei um das erste Band einer neuen Reihe handelt und ich hoffentlich die Chance erhalte, noch mehr über die Bewohner zu erfahren.

Auf jeden Fall wurde ich von dem Auftaktbuch absolut gut unterhalten. Die Seiten sind nur so dahingeflogen und ich war nach zwei Tagen schon durch mit dem Buch. Deshalb ging es von mir ganz klar 5 von 5 Sternen!

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Alea Aquarius

Tanya Stewner , Simone Hennig , Claudia Carls
Fester Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 23.07.2018
ISBN 9783789109386
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Unsere Tochter hat nun das Lesen gelernt und verschlingt zurzeit ein Buch nach dem anderen. Da sie alles, was mit dem Meer zu tun hat, sehr gerne mag, war dieses Buch über Alea Aquarius sehr interessant für sie. Und ich muss sagen, dass es wirklich ein tolles Buch für Erstleser ist!

Die Story dreht sich um die Alpha Cru, den Freunden Alea, Ben, Sammy und Lennox, die zusammenhalten und einige Abenteuer erleben. Dieses Mal wird Sammy vermisst. Die Freunde machen sich in der magischen Unterwasserwelt sofort auf die Suche nach ihm. Als sie seine Kamera zwischen umhertreibendem Plastikmüll finden, machen sie sich große Sorgen. Wo steckt Sammy nur, und was ist passiert?

Wir kannten Alea bisher noch nicht, da die Bücher bisher erst ab 10 Jahren waren. Doch dieses Band gibt es nun endlich für Erstleser ab 8 Jahren. Toll war deshalb, dass anfangs die einzelnen Figuren und die Unterwasserwesen kurz vorgestellt wurden und auch erklärt wurde, was bisher geschah. Das sind zwar erst einmal sehr viele Infos auf einmal, aber nur so kommt man richtig in die Story rein.

Die Illustrationen sind wirklich liebevollgestaltet und wunderschön. Meine Tochter ist absolut begeistert davon! Die Schriftgröße und die Sprache sind für Leseanfänger absolut passend und das Buch liest sich wirklich schön flüssig dahin. Der Zusammenhalt der Alpha Cru ist sehr schön und hier werden Themen wie Freundschaft und Familie aufgegriffen, was mir auch sehr gut gefallen hat! Meine Tochter war von dem Buch begeistert und wir werden uns auf jeden Fall weitere Bände der Reihe kaufen! Von uns gibt es 5 von 5 Sternen!

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Vom Meer geküsst

Carolin Kippels
Flexibler Einband: 284 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 30.06.2018
ISBN 9789963539604
Genre: Fantasy

Rezension:

Der Klappentext zu dem Buch hat mich sehr neugierig gemacht, da ich diese Mischung aus Jugendroman und Fantasy sehr mag und zurzeit regelrecht schlinge. Ich wurde auch nicht enttäuscht – im Gegenteil, ich wurde von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten und finde es schade, dass das Buch nun schon zu Ende ist.

Die Story dreht sich um Sarah, die mit ihrer Tante ein ruhiges und eher einsames Leben am Strand führt. Doch eines Tages verändert sich alles, denn sie trifft auf die wunderschöne Isobel und freundet sich mit ihr an. Isobel hat aber ein Geheimnis: Sie ist eine Meerjungfrau! Zudem lernt Sarah Isobels Bruder Livian kennen, der Menschen nicht ausstehen kann. Aber nach und nach lernen sich alle besser kennen und langsam entwickelt sich etwas zwischen dem Meerjungen und Sarah…

Ich habe von Anfang an sehr gut in die Geschichte hinein gefunden. Das liegt zum einen auf jeden Fall an dem locker-leichten und bildhaften Schreibstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt, und zum anderen an der sympathischen Hauptfigur, mit der ich mich sehr gut identifizieren kann. Auch die anderen Figuren wie Isobel und Livian sind mehr sehr schnell ans Herz gewachsen.

Eine sehr actionreiche Story darf man hier nicht erwarten. Der Roman ist eher ruhiger Natur und beinhaltet eine schöne Liebesgeschichte, die aber auch nicht ohne Probleme abläuft. Doch am Ende bekomme ich mein Happy-End 😊

Nach einiger Zeit konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen und habe es in nur zwei Tagen regelrecht verschlungen. Schade nur, dass es jetzt schon zu Ende ist, denn ich hätte wirklich gerne erfahren, wie es mit Livian und Sarah weiter geht. Vielleicht wird es ja mal eine Fortsetzung geben 😊 Von mir gibt es für „Vom Meer geküsst“ auf jeden Fall 5 von 5 Sternen!

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

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Blutfluch: Lex Falkners Abenteuer

Maxi Forteller
E-Buch Text
Erschienen bei null, 29.07.2018
ISBN B07F8F5MP1
Genre: Sonstiges

Rezension:

Da ich Fantasybücher zurzeit regelrecht verschlinge, war ich sehr gespannt auf dieses Buch, da mich der Klappentext sehr neugierig gemacht hat. Jedoch muss ich sagen, dass es besser gewesen wäre, wenn ich die Vorgängerbücher zuerst gelesen hätte. Ich bin mittendrin eingestiegen und das war jetzt nicht die beste Idee. Trotzdem wurde ich gut unterhalten und freue mich auf weitere Bände der Reihe.

In diesem Teil der Reihe ist der Magier Lex der Meinung, dass er nie im Leben eine Beziehung eingehen sollte, da ihn eine Beziehung verwundbar machen und seine Freundin gefährden würde. Das gilt ganz besonders für die drohende Auseinandersetzung mit seinem Erzfeind, dem Grafen von Wellerswerde, der plant, sich Lex’ magische Kräfte anzueignen. Würde ihm das gelingen, wäre die Ordnung der Welt ernsthaft in Gefahr. Als Von Wellerswerde in den Besitz des Buches kommt, das einen extrem mächtigen Fluch enthält, wird die Lage für Lex und seine Mitstreiter gefährlich. Lex hofft auf Unterstützung aus den Reihen der Anhänger des Grafen. Doch was passiert, wenn der eine Verräter erwischt wird und seinen Plan mit dem Leben bezahlt? Wird der andere dann zum Feind oder zum Helfer?

Ich habe recht gut in die Story hinein gefunden. Der Schreibstil sagt mir zu. Er ist locker-leicht, passt gut zu dem Genre und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Doch ein wenig holprig war es dann leider doch, da ich die Vorgängerbücher nicht kenne und ich dadurch viele Fragezeichen im Kopf hatte. Diese haben sich erst in der Mitte des Buches langsam aufgelöst und von da an wurde die Spannungsschraube mächtig angedreht – bis zum spannenden Showdown am Ende.

Anfangs konnte ich mit der Hauptfigur Lex nicht warm werden. Er war für mich zu flach und es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt, um wirklich mit ihm mitfiebern zu können. Aber nach und nach hat die Story dann etwas an Fahrt aufgenommen und auch die einzelnen Figuren sind mir immer mehr ans Herz gewachsen – auch wenn es die ein oder andere Situation gab, die mir etwas fehl am Platz vorkam.

Trotz allem gab es einige überraschende Wendungen und auch das Ende war interessant und macht auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung. Ich werde mir aber nun erst einmal die Vorgängerbücher durchlesen, damit ich wirklich up to date bin. Von mir gibt es für dieses Buch der Reihe 4 von 5 Sternen!

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