Supergirl01

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1.666 Bibliotheken, 27 Leser, 5 Gruppen, 253 Rezensionen

dystopie, fantasy, liebe, amy ewing, das juwel

Das Juwel - Die Gabe

Amy Ewing ,
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 20.08.2015
ISBN 9783841421043
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:


Violet Lasting ist ein Mädchen von Vielen. Ein Surrogat. Jedoch ist sie in einer der drei Auspizien (Gaben) überdurchschnittlich begabt, weshalb sie vom Adel sehr gewollt ist. Violet wird von der Herzogin vom See gekauft und muss nun im Juwel leben. Auf den ersten Blick führ sie dort ein prachtvolles Leben, mit zauberhaften Kleidern, teurem Schmuck, großen Räumen mit vergoldeten Möbeln und sogar ihrer eigenen Zofe. Doch wenn man genauer hinsieht, merkt man schnell, dass Violet dort mehr als unglücklich ist. Denn alles was ihr lieb und teuer ist wurde ihr genommen. Sie muss der Herzogin vom See jeden Wunsch von den Augen ablesen, Violet soll ihr ein Kind schenken. Aber der Surrogat ist um einiges schlauer als die Herzogin dachte. Sie wehrt sich und heckt einen bösen Plan aus, doch dieser droht kläglich zu scheitern, sie setzt sogar ihr eigenes Leben auf´s Spiel.


Meine Meinung:


Ich fand das Buch gut, die Geschichte ist gut aufgebaut und in allem Bereichen gut durchdacht. Jedoch ist mir der Anfang der Geschichte zu ausführlich geschrieben, bis es dann mal zur Sache geht. Daher konnte mich das Buch erst gegen Ende packen, weil es da gefährlicher wird und Action in die Geschichte eingebaut wurde.


Ich fand besonders gut an dem Buch, dass Amy Ewing wirklich dort eine kleine Welt aufgebaut hat, mit allen Details und was eben dazu gehört.


Das Cover:


Es ist einfach wunderschön! Noch nie habe ich ein Buch mit so einem schönen Cover gelesen oder überhaupt gesehen. Daher war ich echt neugierig und es hat mich sofort angesprochen. Ich musste dieses Buch haben!


Vor allem finde ich, ist der Übergang  vom Kleid in den Juwel einfach perfekt. Das gesamte Cover passt zur Story.


Mein Fazit:


Als ich noch ziemlich am Anfang des Buch´s war, dacht ich, dass ich die Fortsetzung nicht haben will. Aber gegen Ende hat mich das Buch gepackt und jetzt will ich unbedingt wissen, wie es weiter geht.


Daher würde ich mir den zweiten Teil kaufen.

  (4)
Tags: adel, herzogin, juwel, unterwürfig   (4)
 

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

schottland, thriller, dämonen, aberglaube, ort des bösen

Ort des Bösen

J.P. Conrad
E-Buch Text: 280 Seiten
Erschienen bei PERPICX Media, 11.08.2015
ISBN 9783738036299
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:

Jack Calhey führt ein ganz normales Leben, er hat eine Frau, einen guten Job und seinen besten Freund Felix. Doch dieses normale Leben ändert sich schlagartig, als  Felix eines Tages nicht mehr von seiner Recherchereise in Schottland zurückkehrt.

Daher beschließt Jack auf eigene Faust nach seinem besten Freund zu suchen. Viel zu oft wird er vom Schein des Guten getrübt und begibt sich so, mehr als einmal in große Lebensgefahr. Denn nichts ist wie es scheint...




Meine Meinung:

Das Buch war einfach klasse! Es gab nicht ein Kapitel in dem ich mich gelangweilt habe. Ganz im Gegenteil; ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee der Geschichte ist auch grandios. Mir hat am Besten gefallen, dass das Buch immer zwischen zwei Geschichten wechselt, die dann am Ende aber eine als Ganzes ergeben. Besonders dieser Teil ist sehr gelungen!

Die Charaktere sind ebenfalls gut beschrieben und sehr gut ausgedacht. Meiner Meinung nach ist J.P.Conrad am Besten Jacks Charakter gelungen, er ist überaus mutig und clever. Er begibt sich so oft in Lebensgefahr und kommt doch irgendwie immer mit einem blauen Auge davon.

Alle Thriller Liebhaber müssen dieses Buch gelesen haben. Es ist spannend und es passieren zahlreiche Morde und andere Verbrechen.




Cover:

Das Design des Covers hat meine Neugier geweckt, da es sehr geheimnisvoll und spannend aussieht. Und obwohl das Cover ziemlich simpel gestaltet ist, ist es ein richtiger Hingucker.

Mein Fazit:

Das war mein erstes Buch von J.P. Conrad und ich würde jederzeit wieder eins lesen. Daher kann ich das Buch wirklich jedem empfehlen.

  (5)
Tags: dämon, morde, nichts ist wie es scheint, schottland, spannung, thriller   (6)
 

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205 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

thriller, berlin, veit etzold, serienkiller, kannibalismus

Der Totenzeichner

Veit Etzold
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.07.2015
ISBN 9783404172290
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:

2004 in Los Angeles, ein brutaler Mörder, genannt "Angel of Death", bringt seine Opfer qualvoll zur Strecke. Er macht Jagd auf starke Männer, denen er das Herz ausreißt und ihnen mysteriöse Zeichen einritzt. Sein letztes Opfer blieb für lange Zeit Vincent Calitri, denn dann zieht sich der Killer spurlos zurück.

Nach 10 Jahren taucht er wieder in Berlin auf; hier setzt er seine grausamen Taten fort. Clara Vidallis und ihr Team versuchen dem Ganzen ein Ende zu setzen und ihn zu schnappen, doch er ist ihnen immer einen Schritt voraus...

Meine Meinung:

Ich fand das Buch ziemlich enttäuschend. Mich konnte es so gar nicht fesseln und meiner Ansicht nach ließ die Spannung sehr zu wünschen übrig. Vielleicht lag es daran, dass einzelne Stellen teilweise viel zu ausführlich geschrieben waren.

Das war mein erstes Buch von Veit Etzold und ich hatte ziemlich hohe Erwartungen, weil ich nur Gutes gehört hatte, deshalb war ich umso mehr enttäuscht.

Ich konnte das Buch auch nicht fertig lesen, da es mich einfach gelangweilt hat.

Cover:

Ich finde das Cover ist sehr ansprechend, da es sich auch mit dem Schnitt darauf sehr von den anderen Büchern abhebt. Das Design macht einen sehr geheimnisvollen Eindruck, da man auch wissen will wie der Name des Buches mit der Geschichte und dem Cover zusammenhängt.

Fazit:

Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da es langweilig geschrieben ist und mich nicht packen konnte.

Summa summarum hat mir das Buch nicht gefallen; es war eine große Enttäuschung.

Ich gebe zwei Sterne, da die Idee der Geschichte gut ist.

  (4)
Tags: ermordung, krimi, mord, mörder, polizei, thriller   (6)
 

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50 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

dschinn, im reich der verborgenen, shahiqa, mehliqa, 1001 nach

Im Reich der Verborgenen: Die Auserwählte

Mehliqa Yigit
E-Buch Text: 262 Seiten
Erschienen bei neobooks Self-Publishing, 10.08.2015
ISBN 9783738035940
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Shahiqa, eine junge Frau, erwacht eines Tages in einer Wüste. Verzweifelt und ohne jegliche Erinnerung, versucht sie die nächst gelegene Stadt ausfindig zu machen. Fast am Ende ihrer Kräfte, stößt sie auf ein blaues Licht, das sich als Taube entpuppt. Kurz darauf fällt sie in einen tiefen Schlaf.

Bewusstlos liegt Shahiqa am Ufer eines Flusses und wird von einem Mann namens Shaheen gefunden, der sie zusammen mit seiner Frau Mari gesund pflegt. Als Shahiqa aufwacht, bemerkt sie sofort, dass hier etwas nicht stimmt. Die Menschen sind viel kleiner, tragen andere Klamotten und haben spitze Ohren. Sie befand sich in der Ebene der Dschinn, einem bisher verborgenen Reich. Voller Verzweiflung versucht Shahiqa wieder zurück in ihre Welt zu gelangen, doch das zeigt sich als nicht so einfach. Sie muss auf eine Reise, eine lange Reise, die auch ihre Gefahren mit sich bringt. Immer wieder muss sie über ihren eigenen Schatten springen und ungeheuerlichen Mut aufbringen, denn sie will nach Hause und endlich ihre Erinnerungen wieder haben.




Meine Meinung:

Ich fand das Buch genial. Jedes Kapitel hat neue Spannung und Rätsel mit sich gebracht. Der Schreibstil ist echt klasse, denn die Szenen, die so detailliert beschrieben wurden, liefen im Kopf wie ein Film ab. Ich muss diesem Buch einfach fünf Sterne geben, da es mich echt gefesselt hat.

Die Charaktere sind sehr gut gelungen, da sich jeder Charakter vom anderen unterscheidet und sie ihre eigenen Eigenschaften haben.

Auch für die kleinen, gemalten Bildchen gebe ich einen Daumen hoch, weil sie einfach genau so aussehen wie man sie sich vorgestellt hat.




Das Cover:

Das Cover finde ich, ist wirklich sehr ansprechend und absolut passend zur Geschichte, da es auch etwas geheimnisvolles hat. Und was ich auch sehr gut finde, ist, dass man das Cover anschaut und man sofort sieht, dass es sich um eine Fantasy- Geschichte handelt, auch wenn man den Titel nicht gelesen hat.

Mein Fazit:

Ich bereue es nicht das Buch gelesen zu haben und kann es nur weiter empfehlen :D

  (6)
Tags: abenteuer, fantasy, spannend   (3)
 

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(1.151)

1.677 Bibliotheken, 30 Leser, 7 Gruppen, 107 Rezensionen

freundschaft, roadtrip, abenteuer, jugend, reise

Tschick

Wolfgang Herrndorf , , ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.03.2012
ISBN 9783499256356
Genre: Romane

Rezension:

In diesem Buch geht es darum, dass Andrej Tschichatschow, auch Tschick genannt, neu in eine 8. Klasse kommt. Von Anfang an ist klar, dass er ein Aussenseiter ist, genau wie sein Mitschüler Maik Klingenberg. Die Sommerferien rücken immer näher, jedoch zeigt Maik wenig Begeisterung dafür: er ist nicht auf Tatjanas Party eingeladen, sein Vater verreist für zwei Wochen mit seiner Sekretärin und seine Mutter ist mal wieder in einer Entzugsklinik für Alkohliker. Maik befürchtet schon, dass die Ferien stinklangweilig werden. Doch da hat er die Rechnung ohne Tschick gemacht, der eines Mittags mit einem geklauten Auto vor seinem Haus aufkreuzt.

Mit dem geklauten Lada, machen die Beiden ganz Deutschland unsicher. Auf ihrer langen Reise machen die viele neue Bekanntschaften. Jedoch lernen sie nicht nur Leute wie das taffe Mädchen Isa kennen oder der etwas „anderen“ Familie in dem kleinen Dorf, sondern sie kommen auch mit der Polizei in Verbindung. In dieser Zeit lernen Maik und Tschick was es heißt, einen Freund zu haben – egal wie schwierig es manchmal ist.

Ich bin echt begeistert von diesem Jugendroman. Als ich das Cover gesehen hatte, waren meine Erwartungen erst mal nicht so groß. Doch schon nach den ersten zwei Kapiteln wollte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch ist sehr lustig geschrieben, es gab nicht ein Kapitel, in dem ich nicht wenigstens schmunzeln musste. Dadurch, dass das Buch in der „Ich-Perspektive“ geschrieben ist, wird die Erzählung sehr spannend. Man kann sich besser in die Lagen der Hauptperson hineinversetzen. Was ich auch sehr gut fand ist, dass Wolfgang Herrendorf das Buch so geschrieben hat, dass die Story mit dem eigentlichen Ende anfängt und dann einen kleinen Zeitsprung in die Vergangenheit macht, so dass man einen kleinen Vorgeschmack vom Schluss hat und man unbedingt weiterlesen will.

Mein Fazit:
Ich empfehle das Buch unbedingt weiter, da man einfach immer was zu lachen hat. Ein großer Pluspunkt ist, dass man die Handlungen nicht voraussieht und immer überrascht wird. Man muss dieses Buch einfach mal gelesen haben.

  (4)
Tags: abenteuer, ferien, freundschaft, jugendromane, lustig, roman, sommer   (7)
 

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(933)

2.133 Bibliotheken, 94 Leser, 8 Gruppen, 236 Rezensionen

bücher, fantasy, bibliomantik, magie, libropolis

Die Seiten der Welt

Kai Meyer
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 25.09.2014
ISBN 9783841421654
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zusammenfassung:

Furia Salamandra Fairfax ist ein 15-jährige Mädchen, das mit Bibliomantik aufwächst- einer Magie, die sie aus Büchern zieht. Doch durch diese Tatsache hat Furia keine richtigen Freunde, nur ihre Familie und zwei sprechende Möbel. Eines Tages findet Furia ein magisches Buch, mit dem sie Kontakt zu Severin, einem 17-jährigen Jungen aus der Vergangenheit, aufnimmt. Doch da hat sie noch nicht gewusst, dass sie dank dieses Buches, fast alle Menschen verliert, die ihr etwas bedeuten. Die Umgarnte sucht nach Furia, da diese das Buch besitzt, das sie unbedingt haben will. Daher muss Furia vor ihr mit ihrem kleinen Bruder Pip weit weg fliehen. Doch als er von ihren Kavalieren gefangen genommen wird, beschließt sie, ihn zu retten. Dabei erlebt die junge Bibliomantin einen Haufen Abenteuer, gefährliche Verfolgungsjagden und lernt die taffe Cat und den Rebellen Finnian  kennen. Auch ihr lang ersehntes Seelenbuch, mit der sie die Magie der Worte entfesseln kann, findet endlich den Weg zu ihr. Zusammen wollen sie die Umgarnte bekämpfen, um Pip zu finden und die Entschreibung aller Bücher verhindern.




Meine Meinung:

Ich fand das Buch richtig gut! Inhalt als auch Cover. Das besondere an diesem Buch ist, dass Kai Meyer wirklich alles so detailliert beschrieben hat, dass man sich jede Person und jedes Haus bildlich vorstellen kann. Man kann richtig mitfühlen. Immer wieder wird man in diesem Buch überrascht, da die Handlungen immer eine schlagartige Wendung nehmen, einfach genial. Eine Sache gab es allerdings, die mir nicht so gut gefallen hat, und zwar, dass sich manche Passagen etwas in die Länge gezogen haben, aber das ist nur ein kleines "Problem". Insgesamt fand ich das Buch einfach toll und freue mich schon, bis ich den zweiten Teil lese.

Das Cover:

Ich finde das Cover auch sehr schön und das Buch hat mich rein äußerlich schon angesprochen. Wenn man das Buch in der Buchhandlung sieht, kann man eigentlich gar nicht anders, als es in die Hand zu nehmen und sich den Klappentext durchzulesen, da das Gold einfach so hervorsticht. Wenn man es genauer betrachtet, erkennt man auch die Origami-Vögel, die dem ganzen noch den letzten Schliff verliehen.

 

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Tags: fantasy, spannung   (2)
 
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