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68 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Was ihr nicht seht

Nuala Ellwood , Elke Link
Flexibler Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442205486
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kate ist eine mutige Frau, die als Kriegsreporterin kein Risiko scheut. Ihre Vergangenheit an der südenglischen Küste hat sie lange hinter sich gelassen. Erst als ihre Mutter stirbt, kehrt sie zurück nach Herne Bay, wo ihre Schwester Sally noch immer lebt. Aber Kate spürt vom ersten Tag an, dass die Heimkehr unter keinem guten Stern steht. Sie hat furchtbare Albträume und hört Stimmen, die ihr keine Ruhe lassen. Und so glaubt ihr auch niemand, als sie meint, die Schreie eines Jungen aus dem Nachbargarten zu hören. Doch Kate will der Sache auf den Grund gehen – nicht ahnend, dass sie und ihre Schwester dadurch in tödliche Gefahr geraten

Die Autorin:

Nuala Ellwood zog mit Mitte Zwanzig nach London – eigentlich um Karriere als Musikerin zu machen. Stattdessen begann sie, Romane zu schreiben. Ihr erster Thriller, »Was ihr nicht seht«, schaffte es auf Anhieb in die Top Ten der englischen Bestsellerliste.

Meine Meinung:

Das war mal wieder ein Thriller nach meinem Geschmack. Von der ersten Seite an super spannend, man fliegt fast förmlich durch das Buch. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil und beschreibt ihre Charaktere so gut, das sie einem zu Herzen gehen. Die Geschichte birgt Überraschungen, was ich ja immer besonders gerne mag. Ich hatte nicht ein mal in dem Buch Langeweile. Kein Satz ist zuviel gewesen.

Die Geschichte ist sehr spannend. Schon ab der ersten Seite war ich regelrecht in der Geschichte gefangen. Ich bin eigentlich ein Leser der immer paar Seiten braucht, aber hier war das überhaupt nicht so. Mich konnte es so packen das ich immer weiterlesen wollte. Wozu brauch der Mensch auch Schlaf oder Essen ;)

Nicht nur das ich das Cover unglaublich schön und ansprechend finde, auch die Geschichte die zwischen den Buchdeckeln steckt war für mich eine Bereicherung im Bereich Thriller. So mag ich es einfach. Nicht viel Ermittlungsarbeit die einfach irgendwann langweilt, sondern eine Geschichte mit rotem Faden.

Von mir eine klare Empfehlung. Lest es und erfreut euch an einem richtig guten Buch

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74 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

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Der Serienkiller, der keiner war

Dan Josefsson , Stefan Pluschkat
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei btb, 13.11.2017
ISBN 9783442715664
Genre: Biografien

Rezension:

Schweden, 1991: Sture Bergwall, ein homosexueller Drogenabhängiger und Kleinkrimineller, wird in die geschlossene psychiatrische Einrichtung Säter nördlich von Stockholm eingewiesen. Dort macht er eine Therapie und wird mit Psychopharmaka behandelt. Im Zuge der Behandlung glaubt er, sich an schlimme Traumata aus seiner Kindheit zu »erinnern« und gesteht, als monströser Serienkiller Thomas Quick mehr als 30 Opfer vergewaltigt und getötet zu haben. Fast 20 Jahr später stellte sich heraus: seine Geständnisse waren frei erfunden. Seine Motive: verschreibungspflichtige Drogen, Geltungsbewusstsein und der Einfluss seiner Therapeutin und deren Zirkel, die glaubten, mit diesem Fall Geschichte schreiben zu können.

Der Autor:

Dan Josefsson ist preisgekrönter Autor, Journalist und Dokumentarfilmer. Für »Der Serienkiller, der keiner war - und die Psychotherapeuten, die ihn schufen« wurde er mit dem Preis der Swedish Society of Investigative Journalists, dem Johan Hansson Preis für Non-Fiction und dem Swedish Grand Prize for Journalism, ausgezeichnet.

Meine Meinung:

Auf dieses Buch wurde ich aufmerksam gemacht, da ich die Bücher von Lydia Benecke sehr gerne lese und super interessant finde. Auch hier wird ein realer Fall behandelt, was für mich diese Art von Büchern noch ansprechender macht. Ich bin davon ausgegangen einen eher trockenen Tatsachenbericht zu erhalten, doch weit gefehlt. Der Autor hat einen sehr schönen Schreibstil, der es einem angenehm macht dieses Buch zu lesen.

Der Fall wird von vielen Standpunkten aus beleuchtet. Wir erfahren eine ganze Menge Hintergrundwissen und lernen so noch tiefer in diese Geschichte einzutauchen. Ich finde das Buch sehr interessant und überhaupt nicht trocken geschildert.

Mit hat das Buch sehr gut gefallen, aus mehreren Punkten. Der Schreibstil und der Aufbau der Geschichte. Die Herangehensweise des Autors. Bildhaft und man möchte immer weiter lesen. Das Buch hat für diese Art von Buch ja schon viele Seiten, doch diese lesen sich so schnell weg das man sich wundert irgendwann am Ende zu sein.

Eine klare Empfehlung für alle die gerne solche Geschichten oder besser Tatsachenberichte mögen Die sich für die Psyche interessieren und die auch mal mit harten Sachen umgehen können. Denn in diesem Buch muss man auch das ein oder andere mal schlucken. Klare Empfehlung und es hat mich im Denken wieder bereichert.

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135 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 60 Rezensionen

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Libellenschwestern

Lisa Wingate , Andrea Brandl
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Limes, 05.03.2018
ISBN 9783809026907
Genre: Romane

Rezension:


»Lisa Wingates ergreifender Roman basiert auf verbrecherischen Adoptionen in den USA bis 1950.« (FÜR SIE)

Der Dauer-New-York-Times-Bestseller, von den Goodreads-Lesern zum besten historischen Roman 2017 gewählt!
Ein bewegender Roman über das kraftvolle Band, das Geschwister verbindet, über verborgene Geheimnisse und ihre heilende Wirkung, wenn man sie endlich lüften darf …
Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können ― aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt …
Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann …

Die Autorin:

Lisa Wingate ist Journalistin und Autorin mehrerer preisgekrönter Romane. Was ihr am Schreiben am meisten gefällt ist, dass sie dadurch Menschen näher kennenlernt, reale genauso wie fiktive. Sie lebt in den Ouachita Mountains in Arkansas, USA.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist für mich als Leserin eher untypisch. Ich bin im Thriller und Horrorbereich anzutreffen. Diese Geschichte jedoch hat mich so angesprochen das ich sie lesen wollte. Also habe ich mal wieder zu einem Roman gegriffen und was ich hier geboten bekommen habe hat mich sehr berührt. Das Buch basiert ja auf Fakten und ich finde so macht es eine Geschichte immer noch interessanter. Die Autorin hat einen sehr gefühlvollen und leichten Schreibstil der super zu Thematik passt. Die Charaktere sind mir im Laufe der Geschichte so ans Herz gewachsen und ich hatte schon einen Kloß im Hals als das Buch endete.

Eine Geschichte die absolut unter die Haut geht. Sehr gefühlvoll und respektvoll von der Autorin erzählt. Tolle Charaktere und eine Thematik die ich so in einem Buch noch nicht gelesen hatte. Von mir eine klare Empfehlung und ich behalte die Autorin im Auge. Sehr emotionales Buch

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Hochland

Steinar Bragi , Tina Flecken
Flexibler Einband
Erschienen bei Penguin, 12.02.2018
ISBN 9783328101857
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Sie hatten das Gefühl, dass jemand draußen auf sie wartete, in der Dunkelheit ihre Namen flüsterte

Zwei junge Paare aus Reykjavík machen mit ihrem Jeep einen Ausflug in die raue Bergwelt des isländischen Hochlands. Dichter Nebel zieht auf, sie kommen vom Weg ab und müssen die Nacht in einem Haus mitten in der Einöde verbringen. Ihr Amüsement über das ungeplante Abenteuer verwandelt sich schon bald in Unbehagen, denn ihre Gastgeber, ein verschrobenes altes Paar, benehmen sich sehr merkwürdig: Warum verbarrikadieren sie das Haus bei Einbruch der Dunkelheit wie eine Festung? Und wieso haben sie so wenig Interesse daran, ihren Gästen zu helfen?

Meine Meinung:

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Ich lese gerne Horor und etwas schaurige Romane, sowas hatte ich mir auch hier versprochen.

Mir ist jetzt erst aufgefallen, das es das Buch bereits schon gab und es sich hier nur um eine Neuauflage im Taschenbuch handelt. Aber egal, denn die Geschichte bleibt die selbe.

Ich habe voller Begeisterung angefangen zu lesen und wurde auf den ersten Seiten auch nicht enttäuscht. Ich mochte den Aufbau der Geschichte am Anfang wirklich sehr gerne. Ein flüssiger Schreibstil und ein paar skurile Charaktere. Warum sage ich nun am Anfang? Im Laufe des Buches nimmt es eine komische Wendung. Es wird sehr skuril. Das muss man schon mögen. Ich bin durch die ganzen Horror Bücher so einiges gewohnt was das unlogische betrifft.

Der Schreibstil ist bei diesem Buch nicht das Problem, sondern eher die Charaktere. Ich wurde nicht wirklich warm mit ihnen und konnte keine Bindung aufbauen. Was das Buch aber definitiv geschafft hat, ist das ich immer weiterlesen wollte. Ich weiss das hört sich wiedersprüchlich an, aber genau so ist es. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.

Im ganzen betrachtet würde ich aber keine Empfehlung aussprechen. Man sollte selbst entscheiden ob man sich darauf einlässt. Mir hat es auf der einen Seite gut gefallen und auf der anderen Seite gab es einige Punkte die nicht so gut waren. Sehr durchwachsen aber nicht schlecht.

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16 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

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MEG

Steve Alten , Bernhard Kleinschmidt
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.07.2018
ISBN 9783453439016
Genre: Romane

Rezension:

Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt - MEG, ein Vorfahre des weißen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte. Der Herrscher der Meere, eine Killermaschine. Jonas Taylor, ein berühmter Tiefseeforscher, ahnt es. Auf einer Tauchstation in ozeanischen Tiefen stellt sich heraus, wie recht er hat. MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt. Die Jagd beginnt - und dieses Mal ist der Mensch das Opfer ...

Meine Meinung:

Ich habe gesehen das der Film bald erscheint und durch Zufall mitbekommen das es dazu ein Buch gibt. Dieses wurde nun neu aufgelegt und ich musste es haben. Man sollte wissen, das ich Hai als sehr erschreckend finde und alle Filme mit Haien mich echt gruseln. Schon allein die Vorstellung verpasst mir Gänsehaut. Als Buch hatte ich so eine Geschichte aber tatsächlich noch nie und wollte es daher mal probieren.

Am Anfang hatte ich noch so meine Probleme mit dem ganzen Technischen. Wenn man aber erst mal paar Seiten gelesen hat wird es immer spannender. Man wartet förmlich darauf, wann denn der Hai nun endlich auftaucht. Was ich an Büchern besonders schätze ist, wenn sie mir Bilder in den Kopf zaubern. Dieses Buch hat genau das getan. Ich hatte einen Film im Kopf und ich hatte Gänsehaut. Ich denke das als Film wird großartig.

Wer Geschichten mit Haie mag ist hier genau richtig. Und auch alle die einfach nur mal ein richtig spannendes und gutes Buch lesen möchten. Der Schreibstil ist super flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Ich mochte es sehr. Es passiert eine ganze Menge so das es niemals langweilig wurde. Oh man ich denke immer noch an einige Szenen zurück.. Es gruselt mich immer noch. Ja mich gruselt alles mit Haie, von Haus aus aber ich denke nicht nur deshalb war ich so begeistert.

Klare Empfehlung von mir. Und ich kann nur sagen, lasst euer Bein beim lesen nicht aus dem Bett hängen :)

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79 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 17 Rezensionen

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Ich bin nicht tot

Anne Frasier , Anu Katarina Lindemann
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.11.2017
ISBN 9783453439061
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Sein Gesicht zu lesen war ihre gesamte Existenz

Drei Jahre lang wurde Detective Jude Fontaine von der Außenwelt ferngehalten. Eingesperrt in einer unterirdischen Zelle hatte sie zu niemandem Kontakt außer ihrem sadistischen Entführer. Nach ihrer Flucht bleibt ihr nur ein unstillbares Verlangen nach Gerechtigkeit. Obwohl ihre Kollegen an ihrer psychischen Gesundheit zweifeln, nimmt sie ihre Arbeit in der Mordkommission wieder auf. Ihr neuer Partner, Detective Uriah Ashby, traut ihrer Zurechnungsfähigkeit nicht, doch ein Killer ist unterwegs und ermordet junge Frauen. Die Detectives haben keine Wahl: Sie müssen zusammenarbeiten, um den Psychopathen zu stellen, bevor er sein nächstes Opfer findet. Und niemand kennt sich mit Psychopathen so gut aus wie Jude Fontaine ...

Meine Meinung:

Oh mein Gott was für ein Buch. Schon der Klappentext hatte mich total angesprochen. Eine Frau die über eine lange Zeit festgehalten und misshandelt wurde, genau meins. Als ich anfing mit dem lesen, dachte ich noch das es ein Thriller wie jeder andere sein wird. Weit gefehlt. In diesem Buch wird so viel Spannung aufgebaut, die sich auch über die gesamte Länge des Buches hält. Die Protagonistin wächst einem so ans Herz. Man fiebert mit, man leidet mit ihr und hat ständig Angst um sie.

Ein Buch was sich in meinen Augen absolut von anderen Thrillern abhebt. Der Schreibstil zieht einen sofort in das Buch und lässt einen nicht mehr los. Man möchte ab der ersten Seite immer wissen wie es weitergeht. Dieses Buch hat mich einfach nur beeindruckt und mit offenem Mund zurückgelassen.

Eine riesen Empfehlung für alle Fans von Thrillern. Es lohnt sich hier wirklich und die Geschichte ist einfach toll. Spannend bis zum Ende.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Der Tod muss nicht das Ende sein

Sam Parnia
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.03.2015
ISBN 9783453702691
Genre: Sachbücher

Rezension:

Aufsehenerregende Erkenntnisse der Reanimationsforschung über die Geheimnisse von Leben und Tod

Der Intensivmediziner Dr. Sam Parnia präsentiert eine bahnbrechende Entdeckung: Viele Menschen, die ärztlich für tot erklärt wurden, könnten noch Stunden später ins Leben zurückgeholt werden. Und das, ohne bleibende Schäden davonzutragen. Parnias Forschungen werfen ein völlig neues Licht auf unsere bisherige Auffassung vom Sterben: Wann ist ein Mensch wirklich tot? Überlebt das Bewusstsein? Sind Nahtoderfahrungen real? Elementare Menschheitsfragen, die in diesem Buch auf faszinierende Weise neu beantwortet werden.

Der Autor:

Dr. Sam Parnia ist einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Erforschung des Todes sowie der Beziehung zwischen Geist und Gehirn nach dem Tod und bei Nahtoderfahrungen. Parnia leitet das AWARE-Projekt, eine empirische Langzeitstudie an zahlreichen US-Krankenhäusern über Nahtoderlebnisse. Er ist Assistent Professor für Intensivmedizin und Leiter der Reanimationsforschung an der State University of New York in Stony Brook.

Meine Meinung:

Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch, da ich mich sehr für diese Thematik interessiere. Am Anfang wusste ich noch nicht so ganz wohin das Buch mit mir will. Ich war etwas irritiert, da es den Anschein eines Roman hatte. Ich habe dann aber mit Spannung weitergelesen und wurde nicht enttäuscht. Der Autor bringt hier Beispiele an und erklärt dann sehr schön die Zusammenhänge. Ich finde auch den Schreibstil richtig gewählt. Er ist sehr flüssig und es hat mich sehr mitgerissen. Die Thematik ist eine sehr spannende und ich finde der Autor hat es sehr anschaulich rübergebracht.

Ein Buch was Fragen beantworten kann. Was sicher auch für den ein oder anderen als Trost dienen kann. Ein Buch was super interessant ist und die Themaik nicht trocken oder nüchtern angeht, sondern sehr anschaulich und gut erklärt. Mir hat es sehr gefallen und ich kann es ohne Bedenken empfehlen

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261 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 117 Rezensionen

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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

A. J. Finn , Christoph Göhler
Flexibler Einband: 543 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.03.2018
ISBN 9783764506414
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der internationale Bestseller: von 0 auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und von 0 auf Platz 2 der Sunday Times-Bestsellerliste in England!

»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor – meisterhaft.« Tess Gerritsen

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken – und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

Der Autor:

A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben – u.a. für die »Los Angeles Times«, »Washington Post« und das »Times Literary Supplement (UK)«. Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman »The Woman in the Window« sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wird in 38 Sprachen übersetzt und derzeit von Fox verfilmt.

Meine Meinung:

Ich muss ehrlich gestehen, das ich am Anfang große Schwierigkeiten hatte in das Buch zu finden. Der Stil der hier verwendet wird hat mich doch sehr irritiert. Nach den ersten 50 bis 100 Seiten jedoch war ich dann drin und es hat sich gelohnt es weiter zu lesen. Die Thematik, die sich der Autor hier ausgesucht hat, finde ich sehr interessant. Eine Frau die das Haus aus bestimmten Gründen nicht mehr verlassen kann. Das hat mich doch sehr an Panik- und Angstzustände erinnert. Und dann die Kombination mit dem Geschehen, finde ich grandios.

Es war wirklich sehr spannend und wenn man erstmal an den Schreibstil und die Art des Aufbaus gewöhnt ist, macht es riesen Spaß die Geschichte zu verfolgen. Ich finde auch, das die Charaktere hier wirklich gut ausgearbeitet waren. Man hat die Angst und Panik vor der Welt ausserhalb der eigenen vier Wände richtig greifen können. Das hat mir super gefallen.

Im Ganzen ein Buch was sicher nicht jedem gefallen könnte. Mir hat es aber gefallen und ich bin froh das ich dran geblieben bin mit dem lesen. Ich kann es empfehlen

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201 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 107 Rezensionen

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SOG

Yrsa Sigurdardottir , Tina Flecken
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei btb, 18.09.2017
ISBN 9783442756643
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zwölf Jahre nach dem Tod und der Vergewaltigung eines Mädchens wird eine Zeitkapsel in Reykjavik gehoben. Darin enthalten: 10 Jahre alte Briefe von Schülern, die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Darunter findet sich noch etwas anderes: eine unheimliche Botschaft, die akribisch genau die Initialen von zukünftigen Mordopfern auflistet. Kurz danach werden zwei abgetrennte Hände in einem Hot Tub in der Stadt treibend gefunden. Doch noch hat keiner eine Vermisstenanzeige bei der Polizei gestellt. Schon bald taucht die erste verstümmelte Leiche auf, dicht gefolgt von einer zweiten, und es ist klar, dass die Botschaft aus der Zeitkapsel ernst zu nehmen ist.

Ein Fall für Kommissar Huldar, der sich beweisen muss: von seinen Leitungsaufgaben entbunden, wird er von den meisten seiner früheren Untergegebenen gemieden, die Beziehung zur Kinderpsychologin Freyja ist ebenfalls ruiniert, was er zu reparieren hofft, indem er sie in die jetzigen Ermittlungen mit einbezieht ...

Die Autorin:

Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times Literary Supplement). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik.

Meine Meinung:

Ich finde, dieses Buch ist ein würdiger Nachfolger von DNA. Mir hat dieser zweite Teil von der Thematik sogar noch etwas besser gefallen. Der Schreibstil ist wieder gewohnt flüssig und für leicht zu lesen. Ich finde die Autorin arbeitet ihre Charaktere immer sehr schön aus und sie wachsen einem so ans Herz. Der Fall war auch hier wieder sehr spannend und der Aufbau hat die Spannung über die ganze Länge des Buches halten können.

Man sollte natürlich eine gewisse Vorliebe für solche Art von Bücher haben, um diese Geschichte zu lesen. Wenn man das aber mag ist man hier genau richtig. Der Fall war wieder gewohnt grausam und ich finde die Autorin hat einen sehr plastischen Schreibstil was das alles noch grausamer macht.

Ein Buch was ich wirklich sehr empfehlen kann. Mir hat es wieder so gut gefallen, das ich mir gleich mal anschaue was noch auf dem Markt von der Autorin zu bekommen ist. Tolles Buch und sehr spannend

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

angs, ariston, ein leben ohne angs, klaus bernhardt, pani, panikattacken loswerden, phobien

Panikattacken und andere Angststörungen loswerden

Klaus Bernhardt
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Ariston, 11.09.2017
ISBN 9783424201772
Genre: Sachbücher

Rezension:

»Ein Großteil aller Traumata, Neurosen, Phobien und Angststörungen kann in weniger als 10 Sitzungen vollständig aufgelöst werden.« Klaus Bernhardt
Der Angstexperte Klaus Bernhardt stellt die hierzulande gängigen Therapieformen gegen Angst auf den Prüfstand und gleicht sie mit den Erkenntnissen der modernen Hirnforschung ab. Sein Ergebnis ist ernüchternd: Die meisten dieser Therapieformen sind seit Jahrzehnten veraltet und neurowissenschaftlich nicht mehr haltbar. Mit seiner Methode stellt er eine völlig neue Art der Angsttherapie vor, die die Verarbeitungsprozesse unseres Gehirns gezielt nutzt, um Angst- und Panikpatienten schnell wieder in ein normales Leben zurückzuführen. Einer bemerkenswert hohen Zahl seiner Patienten hat er mit diesen Übungen und Techniken bereits nach wenigen Wochen die Rückkehr in ein angstfreies Leben ermöglicht.

Der Autor:

Klaus Bernhardt arbeitete viele Jahre als Wissenschafts- und Medizinjournalist, bevor er Heilpraktiker für Psychotherapie wurde. Er leitet in Berlin eine Praxis für Psychotherapie und hat sich auf die Behandlung von Angsterkrankungen spezialisiert. Er ist Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) und der Initiative Neues Lernen eV. (INL).

Meine Meinung:

Dieses Buch war sehr aufschlussreich. Sehr interessant und spannend geschrieben. Der Autor hat so einen flüssigen Schreibstil das man super durch das Buch kommt. Hier ist nichts staubig oder langweilig. Es werden viele Lösungen an die Hand gegeben. Das Krankheitsbild wird beschrieben und man kann sich wiederfinden. Ich finde das Buch ist nicht nur für Patienten dieses Krankheitsbild geeignet, sondern auch für gesunde Menschen. Wir kennen doch alle die Situation, man liegt im Bett und die Gedanken kreisen. Man kommt einfach nicht zu Ruhe. Hier wird eine schöne Technik beschrieben um seine Gedanke in eine andere Richtung zu lenken. Auch auf die Ernährung wird kurz eingegangen, denn nicht nur der Körper möchte sich gut fühlen sondern auch die Seele. Ich finde diese beiden Punkte kann man auch sehr schön als gesunder Mensch anwenden.

Dieses Buch hat mir viel gegeben. Sehr aufschlussreich und informativ. Die Methode funktioniert ganz ohne Medikamente. Und das finde ich persönlich super. Denn jedes Medikament beinhaltet auch körperliche Schäden und eine Abhängigkeit. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Für Patienten sowieso, doch auch für Leser die sich dafür interessieren. Ein tolles Buch.

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130 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

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Artemis

Andy Weir , Jürgen Langowski
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.03.2018
ISBN 9783453271678
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer. Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.

Der Autor:

Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mir seinem Roman »Der Marsianer« einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt »Der Marsianer« wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.

Meine Meinung:

Ich habe sein erstes Buch „Der Marsianer“ nicht gelesen und hatte daher auch keinen Vergleich. Ich bin also ohne große Erwartung an das Buch gegangen und wurde nicht enttäuscht. Man muss hervorheben das der Autor einen unglaublich tollen Schreibstil hat. Man fliegt nur so durch die Seiten. Ich finde auch das er die technischen Fakten in dieser Geschichte sehr anschaulich beschreibt. Ich bin auch kein Genie aber es hat mich beim lesen nicht gestört. Ich mochte auch die Charaktere sehr gerne. Gut ausgearbeitet und anschaulich. Diese ganze Welt auf dem Mond, wo ja die Geschichte spielt, konnte ich mir super vorstellen.

Ich finde das Buch hatte Spannung und Unterhaltung und ich habe es gern gelesen. Es hat mir sogar so gut gefallen das ich sein anderes Buch auch noch lesen möchte. Was ich vor diesem Buch nicht wollte, weil mich da die Geschichte nicht so angesprochen hat. Ich kann dieses Buch empfehlen. Man sollte vielleicht wirklich nicht so hohe Erwartungen haben, dann macht es richtig Spaß dieser Geschichte zu folgen. Klare Empfehlung

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126 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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DNA

Yrsa Sigurdardottir , Anika Wolff
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei btb, 09.10.2017
ISBN 9783442715756
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau unter ähnlich brutalen Vorzeichen ihr Leben verliert, steht die Polizei vor einem Rätsel. Kommissar Huldar, der die Ermittlungen leitet und sich erstmals in einem so wichtigen Fall beweisen muss, hat darüber hinaus ein weiteres Problem. Er ist gezwungen, mit der Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, mit der er vor kurzem nach einer Kneipentour unter falschen Angaben die Nacht verbracht hat. Währenddessen beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem ihn kryptische Botschaften zu den beiden Opfern erreichen. Dass er sich damit selbst in Gefahr bringt, kann er nicht wissen.

Die Autorin:

Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times Literary Supplement). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik.

Meine Meinung:

Ich wollte mal etwas neues für mich ausprobieren. Ich habe es eigentlich nicht so mit skandinavischen Büchern, aber hier wurde ich doch positiv überrascht. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil. Jedoch ist die Geschichte für meinen Geschmack etwas anspruchsvoller und nicht so leicht wegzulesen. Mir hat hier die Spannung super gut gefallen. Die Geschichte baut sich von der ersten Seite an auf und die Spannung bleibt bis zum Schluss des Buches erhalten. Die Story war sehr interessant und ich wollte zu jeder Zeit wissen wie es weitergeht. Man merkt zwar den Unterschied zu amerikanischen oder deutschen Thrillern, aber ich war wirklich positiv überrascht.

Die Handlung ist grausam und die Autorin nimmt den Leser an die Hand und schont ihn auf keiner Seite. Was mir hier besonders gut gefallen hat, sind die Charaktere. Sie sind gut ausgearbeitet. Im ganzen betrachtet hat mir das Buch riesen Spaß gemacht, so sehr das ich bereits den zweiten Teil hier stehen haben und mich nun sehr darauf freue. Klare Empfehlung

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332 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 176 Rezensionen

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TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Megan Miranda , Elvira Willems , Cathrin Claußen
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Penguin, 13.11.2017
ISBN 9783328101628
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

15 Tage. 2 Freundinnen. 1 Mord.

Zehn Jahre ist es her, dass Nic ihre Heimatstadt von einem Tag auf den anderen verließ. Doch die Erinnerungen an die Nacht, in der ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand, haben sie nie losgelassen. Hatte jemand aus ihrem Freundeskreis etwas damit zu tun? Eines Tages erhält sie eine geheimnisvolle Nachricht: „Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.“ Nic weiß, dass nur eine damit gemeint sein kann – Corinne. Sie fährt zurück in das von dunklen Wäldern umgebene Städtchen, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Doch schon am selben Abend verschwindet erneut ein Mädchen – das Mädchen, das ihnen allen damals ein Alibi geliefert hatte …

Zwei Wochen später wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wer ist sie? Was ist in der Zwischenzeit passiert? Auf unheimlich geschickte Weise erzählt Megan Miranda diese Geschichte rückwärts. Von Tag 15 zu Tag 14 zu Tag 13 bis schließlich zurück bis zu Tag 1 offenbart sich uns nach und nach, was seit Nics Rückkehr passiert ist – und was zehn Jahre zuvor mit Corinne geschah.

Das perfekte Geschenk: aufwendig veredelte Ausstattung

Die Autorin:

Megan Miranda hat am Massachusetts Institute of Technology Biologie studiert und ist heute hauptberuflich als Autorin tätig. Sie hat bereits mehrere Jugendromane veröffentlicht und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in North Carolina. »TICK TACK« ist ihr erster Thriller und wurde in den USA sofort ein riesiger Erfolg.

Meine Meinung:

Ich muss sagen das mir die Aufmachung des Buches super gut gefällt. Doch so gut wie mir die Aufmachung gefällt, so sehr hat mich die Geschichte enttäuscht. Die ersten Seiten waren noch spannend doch dann hat es an Fahrt abgenommen. Irgendwie schleicht die Geschichte nur so dahin. Der Schreibstil ist super und flüssig zu lesen, daran hat es also nicht gelegen. Die Charaktere waren für mich zu blass und habe die ganze Geschichte lang keine Bindung aufbauen können. Die Story ist schwach erzählt und es kam keine richtige Spannung auf.

Die Autorin hat versucht den Leser zu fesseln doch leider ist es ihr bei mir nicht gelungen. Ich finde das sehr schade, denn der Plot hörte sich sehr spannend an und ich denke man hätte viel mehr aus der Geschichte machen können. Leider von mir keine Empfehlung.

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

#bloggerportal, heyne, heynehardcore, heyne-verlag, horror, richardlaymon, thriller, usa

Das Ende

Richard Laymon , Marcel Häußler
Flexibler Einband: 356 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.03.2018
ISBN 9783453677142
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!

Der Autor:

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Meine Meinung:

Dieser Klappentext verrät ja mal wirklich nichts über die Geschichte. Doch das ist gar nicht schlecht, denn wenn man sich die Länge des Buches anschaut ist jedes Wort fast zu viel. Ich werde daher nicht auf den Inhalt eingehen.

Wir bekommen hier einen typischen Laymon. Man muss aber erwähnen, das dies wieder eins seiner besseren Bücher ist. Man ist ab der ersten Seiten in der Geschichte. Der Autor hält sich nicht lange mit Einleitungen auf, sondern kommt sofort zu Sache. Richard Laymon muss man als Autor mögen. Diese Geschichten sind wirklich nicht für jeden Leser geeignet. Wer jedoch kein Problem mit Gewalt und Sex in Bücher hat, ist hier genau richtig. Ich mag den Schreibstil des Autors sehr. Er ist sehr schnell zu lesen. Leicht und angenehm. Die Geschichte konnte mich überraschen. Er ist hier wieder auf Hochtouren und wirft den Leser in diese kranke und brutalte Welt.

Für Fans des Autors ist dieses Buch ein muss. Für alle die den Autor mal für sich ausprobieren möchten ist dieses Buch ebenfalls geeigent. Es ist nicht zu lang. Man ist sofort in der Geschichte. Super angenehmer Schreibstil und eine abgedrehte Story. Von mir eine klare Empfehlung.

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160 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 129 Rezensionen

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Wahrheit gegen Wahrheit

Karen Cleveland , Stefanie Retterbush
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei btb, 10.04.2018
ISBN 9783442716746
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Vivian Miller ist Spionageabwehr-Analystin bei der CIA. Mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten, und ihren Kindern lebt sie in einem Vorort von Washington, D.C. Auf diesen Tag hat sie seit zwei Jahren hingearbeitet: Mithilfe eines speziellen Algorithmus will Vivian ein Netzwerk russischer Spione in den USA enttarnen. Ihr gelingt der Zugriff auf den Computer eines russischen Agentenbetreuers. Auf eine Datei mit fünf Fotos - allesamt „Schläfer“, die auf amerikanischem Boden operieren. Doch was sie entdeckt, bringt alles, was ihr wichtig ist, in Gefahr - ihre Familie, ihre Ehe, ihren Job. Ist es den Russen gelungen, sie an ihrer einzigen Schwachstelle zu treffen? Ist Matt nicht nur ein perfekter Mann und ein perfekter Vater. Sondern am Ende auch ein perfekter Lügner?

Die Autorin:

Karen Cleveland war acht Jahre als Analystin für die CIA tätig, davon sechs Jahre in der Abteilung Russland. Sie studierte International Peace Studies am Trinity College Dublin sowie Politikwissenschaften an der Harvard University. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in Virginia. „Wahrheit gegen Wahrheit“ ist Karen Clevelands Debüt. Das Buch erscheint in 24 Ländern und wird von Universal Pictures mit Charlize Theron in der Hauptrolle verfilmt.

Meine Meinung:

Ich war sehr gespannt auf das Buch. Es hat ja einen riesen Hype ausgelöst und natürlich wollte ich es auch lesen. Die Geschichte hörte sich super spannend an und das Buch hat mich auch nicht enttäuscht. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Die Charaktere sind super schön ausgearbeitet und wachsen einem ans Herz. Die Geschichte birgt so viele Wendungen das die Spannung ständig gehalten wird. Wir begleiten die Charaktere auf ihrem Weg und erfahren auch einiges über die Spionagearbeit. Die Handlungen sind nachvollziehbar und fragt sich beim lesen ständig, was hätte ich in dieser Situation getan. Ich kann sagen, das mich das Buch sehr gut unterhalten hat. Es hat Spaß gemacht und man wollte zu jeder Zeit wissen wie es weitergeht.

Der Aufbau der Geschichte war stimmig und man fiebert auf jeder Seite mit. Was wird als nächstes passieren? Wie weit werden sie sich noch in Schwierigkeiten bringen? Durch den sehr flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch das Buch. Es hat mir super gefallen und ich kann es weiterempfehlen. Mal eine andere Geschichte und durchweg spannend.

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Finale

Steen Langstrup , Wolfgang Thon
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.05.2018
ISBN 9783453438941
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dänemark. Dunkle Nacht, verlassene Straßen. Fast jeder sieht das Fußball-WM-Finale. Auch an einer neonerleuchteten Autobahntankstelle ist nicht viel los. Die zwei attraktiven Frauen Agnes und Belinda, die dort arbeiten, schlagen die Zeit tot. Plötzlich streicht Scheinwerferlichter durch die Dunkelheit. Zwei Männer betreten die Tankstelle. Sie sind freundlich und zuvorkommend. Aber auch irgendwie seltsam. Beängstigend seltsam. Und sie fangen mit den zwei Frauen ein Spiel an, wie es grausamer nicht sein könnte. Es beginnt eine Nacht des Entsetzens ... gnadenlos ... bis zum bitteren Finale!

Der Autor:

Steen Langstrup steht für eine neue Generation junger Horrorautoren, die frisches Blut in das Genre pumpen. Finale wurde in Dänemark als Best Horror Novel of the Year ausgezeichnet, die Verfilmung kommt 2018. Weitere Bücher sind in Vorbereitung.

Meine Meinung:

Ich liebe Horrorbücher und als ich erfahren habe das es einen neuen Autor gibt musste ich das Buch natürlich sofort lesen. Der Autor schreibt sehr flüssig und angenehm. Dieses Buch ist jedoch in meinen Augen kein Roman sondern eher eine Kurzgeschichte. Mit seinen mal gerade 195 Seiten eher ein kurzes Vergnügen. Ich finde daher die 9,99 Euro für das Buch nicht ganz gerechtfertigt. Aber gut nun zu Geschichte. Die Kapitel in diesem Buch sind sehr kurz. Dadurch lässt es sich super schnell lesen. Ich mochte die Geschichte und den Stil des Autors sehr. Eine nicht ganz so abgedrehte Geschichte wie man es von Laymon kennt. Jedoch von der Art ähnlich. Ich finde das die Charaktere hier schön zu Geltung kommt. Obwohl die Geschichte so kurz ist, konnte ich nachempfinden was die Charaktere fühlen. Habe mitgelitten und gehofft.

Im Großen und Ganzen betrachtet eine solide Horror- Kurzgeschichte die mir wirklich Spaß gemacht hat. Ich war da ziemlich schnell durch. Ich finde jedoch das Ende war dann viel zu zügig abgehandelt. Es hätte ruhig noch etwas mehr Spannung gebraucht und Nervenkitzel. Aber ansonsten hat es mir Lesevergnügen bereitet. Für Leser die gerne Kurzgeschichten lesen absolut geeignet.

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Die letzte Stunde

Minette Walters , Sabine Lohmann , Peter Pfaffinger
Fester Einband
Erschienen bei Heyne, 12.03.2018
ISBN 9783453271685
Genre: Historische Romane

Rezension:

»Ein Schwarzer Tod hat unser Land befallen. Nur wenige werden verschont bleiben.«

Südengland, Juli 1348: An der Küste ist die Pest ins Land gekrochen. Binnen kürzester Zeit entvölkert sie ganze Landstriche, Angst und Panik regieren. Allein Lady Anne, die Herrin von Develish, nimmt das Heft in die Hand. Sie bringt all ihre Schutzbefohlenen auf ihrem Anwesen in Sicherheit und lässt die Zugangsbrücke verbrennen. In ihrem kleinen Reich zählen nicht mehr gesellschaftliche Konvention und Rang, sondern Einsatz für die anderen. Als neuen Verwalter setzt Anne Thaddeus ein, den niedrigsten, aber klügsten ihrer Diener. Doch kann sich die Schicksalsgemeinschaft gegen die schreckliche Krankheit behaupten, die vor ihren Toren tobt? Gegen die Verzweifelten und Raffgierigen, die Develish angreifen? Werden die kargen Vorräte reichen? Dann geschieht ein grausamer Mord und droht Lady Annes Gemeinschaft endgültig zu zerreißen ...

Die Autorin:

Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England.

Meine Meinung:

Ich lese zwischendruch mal ganz gerne einen historischen Roman. Neben der Hexenverfolgung interessiert mich auch die Pest, die in diesem Buch zum tragen kommt. Es ist ein Buch was man nicht so schnell wegliest, der Schreibstil ist etwas anspruchsvoller. Viele historische Romane lassen sich aber langsamer lesen und mich stört das nicht. Ich würde sagen, dieses Buch ist jedoch nicht unbedingt für Einsteiger in dem Gengre geeignet. Ansonsten ist die Geschichte aber sehr interessant auch wenn ich finde man hätte noch intensiver auf das Hauptthema Pest eingehen können. Die Autorin hat eine Geschichte geschaffen die mir Freude gemacht hat. Doch leider waren mir nicht alle Charaktere sympathisch aber das muss es ja auch nicht.

Ich kann das Buch empfehlen für alle die gerne einen guten historischen Roman lesen möchten. Im Ganzen betrachtet ein gelungenes Buch.

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33 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

frankreich, historischer thriller, historisches paris, irrenhaus, krimi, libertin, marquis de sade, marquise de sade, paris, polizei paris, thriller

Fest der Finsternis

Ulf Torreck
E-Buch Text: 672 Seiten
Erschienen bei Heyne Verlag, 13.02.2017
ISBN 9783641190545
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Paris im September 1805. Der intrigante Polizeiminister Joseph Fouché regiert die Stadt mit eiserner Hand. Doch die Bewohner der Weltmetropole sind ergriffen von Angst. In finsteren Gassen werden die Leichen blutjunger Mädchen gefunden, die Brutalität der Morde ist beispiellos. Der für seinen Jagdinstinkt berühmte Polizist Louis Marais arbeitet wie besessen an dem Fall. Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er greift auf die Hilfe eines alten Bekannten zurück, der hinter den Mauern des Irrenhauses von Charenton sein Leben fristet. Doch damit führt Marais den Alptraum erst zu seiner wahren Größe …

Der Autor:

Ulf Torreck, geboren 1972 in Leipzig, arbeitete bereits früh als Rausschmeißer und Barmann, später als Journalist und Filmkritiker. Nach längeren Aufenthalten in Südostasien, Frankreich, Irland und Großbritannien begann er, Novellen und Romane zu schreiben. Für seinen historischen Thriller »Das Fest der Finsternis« recherchierte Torreck mehrere Jahre lang und befasste sich intensiv mit den dunklen Seiten des Menschen.

Meine Meinung:

Mal ein ganz neues Gengre für mich. Historisch gepaart mit Thriller. Eine coole Mischung die mir wirklich gut gefallen hat. Ich mochte den Schreibstil sehr und die Geschichte war spannend und sehr unterhaltsam. Mir hat die Thematik des Buches sehr gefallen. Die Dicke merkt man dem Buch beim lesen gar nicht an, weil man so durch die Seiten fliegt. Ich bin sehr froh, das ich auf das Buch aufmerksam geworden bin.

Also diese Geschichte kann wirklich jeder lesen. Ob Thriller-Fan oder nicht. Es macht Spaß und unterhält wirklich sehr gut. Ein Buch was ich gerne jedem Leser ans Herz legen möchte. Super

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Die Bestimmung des Bösen

Julia Corbin
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Diana, 09.05.2017
ISBN 9783453359345
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Schließ die Augen und zähl bis hundert.“ Dies sind die letzten Worte, die Alexis von ihrem Vater hört. Kurz darauf sind ihre Eltern tot, und das kleine Mädchen bleibt als Waise zurück, verfolgt von traumatischen Erinnerungen.

Dreiundzwanzig Jahre später ist Alexis Hall Kommissarin bei der Mannheimer Kripo. Die wahren Gründe, warum sie zur Polizei ging, kennt niemand. Als mehrere brutal entstellte Frauenleichen in einem Wald entdeckt werden und sie die Ermittlungen leiten soll, holt sie ihre Vergangenheit ein. Denn die weißen Anemonen, mit denen die Toten geschmückt sind, kennt Alexis nur zu gut - aus ihrer Kindheit

Die Autorin:

Julia Corbin, geboren 1980, studierte Biologie in Heidelberg. Die Arbeit als Biologin inspirierte sie auch zu ihrem ersten Thriller. Ihre Leidenschaft für Nervenkitzel lebt die Autorin nicht nur in ihren Büchern, sondern auch bei Sportarten wie Kite- und Windsurfen oder Extrem-Hindernisläufen aus. Sie wohnt mit ihren Hunden im Landkreis Heilbronn und gibt Kurse in Kreativem Schreiben.

Meine Meinung:

Was für ein Thriller. Man merkt einfach das die Autorin Ahnung hat. Ich muss zugeben auf den ersten Seiten hatte ich noch so meine Probleme mit dem Buch, aber das legte sich schnell. Es ging sofort zu Sache und wurde nicht lange um den Brei geredet. Der Fall war sehr spannend und teilweise echt gruselig und ecklig. Aber ich mag das ja sehr. Das Buch hält die Spannung bis zum Schluss und die Seiten sind nur so geflogen. Nicht nur die Idee war super sondern auch die Beschreibungen, Ausführungen und der Schreibstil der Autorin. Es ist wie ein Film der im Kopf abläuft. Für mich wirklich ein Thriller der Spaß gemacht hat. Den ich gerne gelesen habe und den ich uneingeschränkt jedem ans Herz legen kann.

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141 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

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Die Kinder

Wulf Dorn
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 04.09.2017
ISBN 9783453270947
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Auf einer abgelegenen Bergstraße wird die völlig verstörte Laura Schrader aus den Trümmern eines Wagens geborgen. Im Kofferraum entdecken die Retter eine grausam entstellte Leiche. Als die Polizei den Psychologen Robert Winter hinzuzieht, wird dieser mit dem rätselhaftesten Fall seiner Karriere konfrontiert: Die Geschichte, die Laura Schrader ihm erzählt, klingt unglaublich. Doch irgendwo innerhalb dieses Wahnkonstrukts muss die Wahrheit verborgen sein. Je weiter Robert vordringt, desto mehr muss er erkennen, dass die Gefahr, vor der Laura Schrader warnt, weitaus erschreckender ist als jeder Wahn.

Der Autor:

Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman "Trigger" gelang ihm sofort ein internationaler Bestseller, dem weitere folgten. Seine Bücher werden in zahlreiche Sprachen übersetzt und begeistern Leserinnen und Leser weltweit.
2014 wurde er mit dem französischen "Prix Polar" als bester internationaler Autor ausgezeichnet. 2015 erhielt er den "Ulla Hahn-Preis der jungen Leser" für "Phobia".

Meine Meinung:

Ich habe etwas anderes erwartet als was das Buch beinhaltet. Aber ich fand es deshalb nicht schlechter. Natürich kann ich die Kritik von einigen Lesern verstehen, aber wenn man sich auf die Story einlässt bekommt man eine gute Geschichte geliefert. Wulf Dorn war mir als Autor bekannt aber wirklich viel hatte ich von ihm nicht gelesen und vielleicht war ich so auch ohne große Erwartung. Mir hat die Geschichte gefallen und auch die Richtung in die sie gegangen ist. Wulf Dorn schreibt sehr flüssig und ich finde die Charaktere sehr ansprechend. Ich mochte die Thematik der Geschichte sehr und fand sie spannend.

Ein Buch was ich empfehlen kann. Es hat mir Lesefreude bereitet und ich wurde sehr gut unterhalten.

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54 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Das Auge

Richard Laymon , Sven-Eric Wehmeyer
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.09.2017
ISBN 9783453677036
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß?

Der Autor:

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Meine Meinung:

Ich liebe den Autor und freue mich auf jede Geschichte. Er hat gute Bücher und nicht so gute Bücher, aber dieses ist wieder super gewesen. Die Geschichte und vor allem die Thematik haben mich sofort angesprochen und mit Begeisterung habe ich das Buch gelesen. Bei Richard Laymon sind die Charaktere immer flach und die Story teilweise an den Haaren herbeigezogen, aber was soll ich sagen ich mag das. Der Autor ist nicht für jeden was. Man muss diese Art von Büchern mögen. Horror der absurd ist und viel Sex und Gewalt. Dieses Buch ist jedoch mal bisschen anders von ihm. Die Story lässt sich super schnell lesen und am Ende war ich traurig das es nur so kurz war. Es war spannend, wenn man das bei dieser Art von Geschichte behaupten kann, und es hat mich super unterhalten.

Ein Buch was ich empfehlen kann, für alle die das aussergewöhnliche suchen. Die nicht sonderlich tiefgründige Geschichten lesen möchten und die kein Problem mit Sex haben.
Mir hat es super gefallen und ich habe es gern gelesen. Eins seiner Bücher was wirklich überzeugen konnte. Tolle Idee und Umsetzung. Mir hat es gefallen

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147 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

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Die Rivalin

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 27.12.2017
ISBN 9783442314096
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle ...

Der Autor:

Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.

Meine Meinung:

Das war für mich das erste Buch des Autors und ich habe mich riesig darauf gefreut. Er wird ja im Thriller Bereich sehr gelobt und ich war daher auch sehr gespannt. Das Buch also gleich bei der Ankunft zu Hand genommen und angefangen zu lesen. Leider hatte ich besonders am Anfang der Geschichte ein riesen Problem mit dem Schreibstil. Der Autor beschreibt alles sehr emotionslos und sehr sachlich. Mir hat das einfach das Gefühl gefehlt und so waren auch die Personen nicht wirklich greifbar für mich. Ich habe mich dann durchgebissen und muss sagen es hat sich gelohnt. Es wurde dann noch richtig spannend und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen.

Eine Geschichte die mit der Psyche spielt. Personen die einem hier begegnen und im ersten Moment unsympathisch erscheinen bekommen noch mal einen neuen Blickwinkel. Sind sie einem dann immer noch unsympathisch oder kann man ihr handeln sogar verstehen? Der Aufbau war super und hat die Spannung im auf der Höhe gehalten. Wenn man sich also durch die ersten Kapitel gelesen hat und ein bisschen Geduld mitbringt, wird man sehr dafür belohnt.

Ich werde den Autor im Auge behalten. Das hier hat mir wirklich schon gut gefallen. Hat Spaß gemacht und war sehr spannend.

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95 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Fay

Larry Brown , Thomas Gunkel
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2017
ISBN 9783453270961
Genre: Romane

Rezension:

Der Roman erzählt die Geschichte der 17-jährigen Fay, einer bildhübschen jungen Frau, die von zu Hause, von ihrem gewalttätigen Vater, wegläuft. Mit nichts als einer Packung Zigaretten und zwei Dollar in der Handtasche verlässt sie ihre Hütte im Wald und macht sich auf den Weg Richtung Küste, auf der Suche nach einem bessere Leben. Auf diesem Weg erlebt sie allerhand Bedrohliches, Gewalttätiges, aber auch Liebe und Hoffnung.

Der Autor:

Larry Brown, geboren 1951 in Oxford, Mississippi, begann seine Schriftstellerkarriere als schreibender Feuerwehrmann. Nachdem er jahrelang erfolglos versucht hatte, seine Kurzgeschichten und Romane veröffentlicht zu bekommen, erschien 1988 unter dem Titel Facing The Music seine erste Kurzgeschichtensammlung. Weitere Short Storys und fünf Romane komplettieren das Werk des Mannes aus Mississippi, der auch außerhalb der Südstaaten Kultstatus besaß und vielfach ausgezeichnet wurde. Mit seinem Werk beeinflusste er viele Songwriter, von denen einige ihm nach seinem Tod infolge eines Herzinfarkts im November 2004 mit dem Tributalbum Just One More die Ehre erwiesen.

Meine Meinung:

Ich muss als erstes anmerken zu diesem Buch, dass das Cover mir unglaublich gut gefällt. Die ganze Aufmachung ist sehr ansprechend. Ich hatte hier einen Horror Roman erwartet, da das Buch im Hardcore Verlag erschienen ist. Wurde dann aber relativ schnell eines besseren belehrt. Warum das Buch unter Hardcore geführt wird ist mir bis jetzt unschlüssig, denn so blutig und brutal geht es hier wirklich nicht zu. Die Geschichte ist auf ihre Weise unterhaltsam und auch spannend. Aber wenn man mit einer falschen Vorstellung rangeht könnte man enttäuscht sein.

Die Geschichte beginnt sofort ab der ersten Seite. Wir sind gleich mittendrin und das hat mir sehr gut gefallen, denn ich mag so viel Vorgerede nicht immer unbedingt. Die Reise die wir hier machen birgt viele Abenteuer und wir lernen auch einige unterschiedliche Charaktere kennen. An der ein oder anderen Stelle konnte ich das Handeln der Figuren nicht ganz nachvollziehen, aber dennoch hat es dem Lesespaß keinen Abbruch getan.

Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Man sollte aber keinen Horror Roman erwarten. Hier fließt nicht unmengen an Blut oder es gibt keine sadistischen Handlungen, so wie man es von anderen Horror Büchern gewohnt ist. Im ganzen betrachtet hat es mir Freude gemacht und sich leicht lesen lassen.

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450 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 120 Rezensionen

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Bird Box - Schließe deine Augen

Josh Malerman , Fred Kinzel
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 16.03.2015
ISBN 9783764531218
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen auf der Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von Hausmauern und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet …

Der Autor:

Eine kurze Biografie von Josh Malerman:
Ich habe einen Abschluss der Michigan State University, wo ich mich bereits während meines letzten Jahres als Autor versucht habe. Irgendwann hatte ich dann tatsächlich die dreihundertseitige Rohfassung einer Geschichte fertig … die jedoch nirgendwo hinführte. Was für eine Tragödie! Direkt nach der Uni ging ich mit meinem Schlagzeuger-Kumpel Derek Berk nach New York City, um Alben aufzunehmen. Unsere Band hatte hier ihren Anfang. Die nächsten sechs Jahre waren wir nur auf Tour. Man kann sich vorstellen, wie verrückt die Zeit war. Verrückt genug, um damit eine komplette Biographie zu füllen. Das Schreiben war für mich nie nur ein Hobby. Dafür bedeutet es mir einfach zu viel, und zwar alles, was damit zu tun hat. Aber ich werfe gerne ein paar Körbe und spiele Billard. Übrigens habe ich erst gestern an einer 8-Ball-Billard-Meisterschaft teilgenommen. Leider habe ich verloren, und das nagt immer noch an mir.

Das ganze Interview unter:
https://www.randomhouse.de/Interview_mit_Josh_Malerman_zu_Bird_Box_Schliesse_deine_Augen/aid57882.rhd

Meine Meinung:

Ich war so gespannt auf dieses Buch und habe es mit Begeisterung angefangen zu lesen. Nun was soll ich sagen, es war ja ein riesen Hype um das Buch und den kann ich, ganz ehrlich gesagt, nicht wirklich nachvollziehen. Ja die Geschichte ist gut und auch spannend aber nicht so überragend wie es teilweise bezeichnet wurde. Die Idee zu dieser Geschichte finde ich wirklich interessant und gelungen. Auch der Schreibstil des Autors ist schön flüssig und leicht zu lesen und dennoch kann ich mich den ganzen Lobenreden nicht ganz anschließen. Es ist ein guter Thriller der auch Spannung bietet, jedoch hebt er sich in meinen Augen nicht so sehr von anderen guten Thrillern ab. Die Geschichte ist anders von der Thematik, ich meine man stelle sich mal vor, man dürfte die Augen nicht öffnen. Horror.

Ja ich kann dieses Buch Empfehlen doch sollte man nicht mit zu viel Erwartungen daran gehen. Es ist ein guter Thriller und er macht auch Spaß zu lesen aber wie schon erwähnt ist er nicht besser als andere. Und was man noch beachten sollte beim Kauf dieses Buches. Es ist bereits erschienen unter dem Titel Bird Box. Also nicht doppelt kaufen ;)
Warum der Verlag das gemacht hat ist mir auch schleierhaft. Also es ist eine Empehlung aber erwartet nichts besonderes.

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LOVELYBOOKS-Statistik

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200 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 95 Rezensionen

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Pheromon

Rainer Wekwerth , Thariot , Frauke Schneider
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 16.01.2018
ISBN 9783522505536
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Stell dir vor, du bist siebzehn Jahre alt. Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst in deinen Augen einen goldenen Schimmer, der vorher nicht da war. Aber das ist nicht alles. Plötzlich kannst du die Gefühle der Menschen riechen, brauchst keine Brille mehr und löst die schwierigsten Matheaufgaben im Kopf.
Irgendwie cool.
Irgendwie verstörend.
Noch während du dich fragst, was mit dir los ist, beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes. Ein Kampf um das Schicksal der ganzen Welt – und du bist mittendrin.

Die Autoren:

Rainer Wekwerth:
Rainer Wekwerth hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und dafür Preise gewonnen. Zuletzt die Jugendbuchpreise Segeberger Feder, Goldene Leslie und Ulmer Unke. Mit seiner "Labyrinth"-Trilogie landete er zudem auf der Spiegelbestsellerliste. Die Kinoverfilmung ist in Vorbereitung. Rainer Wekwerth ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt in der Nähe von Stuttgart. Mehr Infos unter: www.wekwerth.com

Thariot:
2009 hat Thariot begonnen, «Ninis» zu entwerfen. Eine Welt mit eigenen Gesetzen, geheimnisvoll, sagenumwoben. Und doch sehr nah an unserem Er-Leben, an unseren Gefühlen, Ängsten und Träumen. Die Schwäche für Fantasy und Rollenspiele ist ihm angeboren. Und geschrieben hat er schon seit er fünfzehn ist, immer mal wieder, Kurzgeschichten vor allem. Dann hatte er die Idee zu einer Geschichte, die kurz vor ihrem Ende eine dramatische Wendung nimmt, bei der Hauptfigur wie Leser gleichermaßen «durchgeschüttelt» werden. Ausgehend von dieser Idee hat er «Ninis» erschaffen, einen Planeten, auf dem ein Kampf zwischen den Elementen tobt und auf dem das Auge leicht vom Schein getrübt wird. Seit dem sind weitere Fantasy & Science Fiction Bücher entstanden. Thariot, in seinem zweiten Leben IT-Manager von Beruf, ist ein Bildermensch. Er hat die Fähigkeit, Bilder schnell in Geschichten zu übersetzen und kann es nicht lassen darüber zu schreiben.

Meine Meinung:

Ich war so gespannt und neugierig auf dieses Buch. Ich kenne Rainer Wekwerth als Autor bereits und bin ein riesen Fan. Endlich kam mal wieder ein neues Buch von ihm. Voller Tatendrang habe ich begonnen die Geschichte zu lesen, und was soll ich sagen, sie ist einfach toll. Die Thematik in diesem Buch hat mir richtig gut gefallen und in so eine Richtung hatte ich wirklich noch nichts gelesen. Das Zusammespiel zwischen zwei Handlungsstrengen hat die Spannung stetig auf Höhe gehalten. Es wurde in diesem Buch nie langweilig. Der Schreibstil ist einfach toll. Flüssig und schnell zu lesen. Man merkt an einigen Stellen das noch jemand anderes an dieser Geschichte gearbeitet hat. Warum und wieso möchte ich jedoch nicht vorgreifen. Ein Jugendbuch was mich sehr gut unterhalten hat und was ich gerne zu Hand genommen habe. Die Charaktere waren schön ausgearbeitet und mir sehr sympathisch. Ich finde es in Büchern immer sehr wichtig, das man sich in die Figuren einfühlen kann, und das war hier gegeben.

Dieses Buch ist sicher nicht für jeden etwas. Die Thematik und der Aufbau ist schon besonders aber für mich hat es das deshalb so spannend gemacht. Ich möchte dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen. Wer den oder die Autoren schon kennt, ist hier richtig aufgehoben. Und auch für neue Leser sehr geeignet als Einstieg um die Autoren kennenzulernen. Ein tolles Buch was mir schöne Lesestunden bereitet hat.

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