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51 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

richard laymon, blutrünstig, heyne verlag, dasufer, richardlaymo

Das Ufer

Richard Laymon , Kristof Hahn
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 12.09.2016
ISBN 9783453676473
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der dunkle See … Das einsame Haus am Ufer … Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!

Der Autor:

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Meine Meinung:

Ich liebe dieses Autor aber leider ist es ja mit ihm wie mit einer Wundertüte. Man mag seine Bücher und kann nicht mehr aufhören zu lesen oder es zieht sich wie Kaugummi. Bei diesem Buch war es leider der Kaugummi. Es ist sein gewohnter, lockerer und direkter Schreibstil aber ich kam einfach nicht in die Geschichte. Die Handlung hat sich nur gezogen oder es kam keine Spannung auf. Da ich schon einige Bücher des Autors gelesen habe kann es also nicht am Schreibstil liegen, denn den mag ich sehr. Und ich finde auch die Idee hinter der Geschichte spannend aber diesmal hat er leider meine Aufmerksamkeit nicht erreichen können

Die Charaktere waren blass und teilweise echt nervig. Das kann er echt besser. Natürlich darf man hier keine gehobene Literatur erwarten, und das tue ich ja auch nicht, weil ich ja seinen Schreibstil bereits aus anderen Büchern kenne, aber etwas Spannung hätte es ruhig sein können. Aber das ist es was ich mit Wundertüte meine. Er kann schreiben und er kann den Leser auch fesseln, aber bei manchen Büchern denke ich dann, was hat er denn hier gemacht ;)

Leider diesmal keine Empfehlung und das finde ich so schade, weil ich so auf ein neues Buch von ihm gewartet habe. Aber das war mal nichts.

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121 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

thriller, horror, spiel, spannung, mord

Das Spiel - Opfer

Jeff Menapace , Sven-Eric Wehmeyer
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.07.2016
ISBN 9783453677074
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …

Der Autor:

Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt seine meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.

Meine Meinung:

Also wer Richard Laymon liebt sollte sich auch diesen Autor nicht entgehen lassen
Ich war ab der ersten Seite in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist einfach flüssig und wirklich schnell zu lesen. Keine langen Umschreibungen oder Einführungen, es geht sofort los mit dem Katz und Maus spiel. Das liebe ich ja so an Büchern, wenn man auf den ersten Seiten schon eine Vorstellung auf das Grauen bekommt.

Die Charaktere haben mich wirklich gut gefallen. Ich konnte sie mir super vorstellen und auch die Story war sehr spannend. Es ist nicht gleich reines Gemetzel sondern das Grauen schleicht sich langsam an und das fande ich einfach super zu lesen. Man möchte sich beim lesen schon mal umsehen ob man auch wirklich allein ist ;)

Viel kann ich eigentlich nicht über das Buch sagen ohne was zu verraten. Es ist locker geschrieben und die Handlung macht Lust auf das Buch und natürlich möchte man unbedingt wissen wie es weitergeht. Es sind schon wirklich kranke Sachen die sich Autoren manchmal ausdenken. Ich dachte am Anfang noch ich würde damit ein Problem haben das auch Kinder in dieser Geschichte eine Rolle spielen aber der Autor hat es gut gelöst, das auch ich Spaß an der Geschichte hatte. Man sollte hier keine zu anspruchsvolle Lektüre erwarten, denn wie schon erwähnt kann man es am besten mit den Büchern von Richard Laymon vergleichen und dieser hat ja auch seinen ganz eigenen, lockeren und direkten Schreibstil.

Mir hat dieser Auftakt wirklich gut gefallen und ich freue mich auf die beiden Folgebände. Klare Empfehlen für Leser die gerne Horror in einer leichten Lektüre lesen möchten. Spannung ist hier auf jeden Fall gegeben.

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25 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

horror, aokigahara jukai, japan, thriller, zelten

Suicide Forest

Jeremy Bates
E-Buch Text
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 29.09.2016
ISBN 9783958351820
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können.
Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe.

Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte …

SUICIDE FOREST ist der Auftakt einer in dieser Form einmaligen halbdokumentarischen Horror-Roman-Reihe. In jedem Band entführt Jeremy Bates seine Leser an real existierende verfluchte, beängstigende oder berühmt-berüchtigte Schauplätze auf der ganzen Welt, und verbindet den Mythos dieser Orte geschickt mit fiktiven Begebenheiten. Und gerade dieser Bezug zu realen Orten, die der interessierte Leser nach der Lektüre im Prinzip vor Ort selbst erforschen kann, macht diese Romane zu einem Wagnis – oder einem besonderen Vergnügen.
Lesen als Grenzerfahrung

Meine Meinung:

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da mich die Thematik sehr interessiert. Ich habe schon im Vorfeld eine Dokumentation gesehen, wo es um den basagtes Wald ging und war sehr angetan. Um so gespannter war ich, wie der Autor daraus eine Geschichte macht. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen und so war schnell klar, dass Buch möchte ich lesen.
Mit Begeisterung find ich also an und schnell stellte sich raus das es leider nicht meine Geschichte ist. Der Schreibstil war nicht meins und ich kam sehr schlecht in die Geschichte rein.. Ich habe dann weiter gelesen, da es ja manchmal seine Zeit dauern kann bis man in der Geschichte ankommt, aber auch nach ungefährt der Hälfte war ich immer noch nicht gefangen. Die Charaktere waren mir leider zu blass und die Handlung konnte mich nicht fesseln. Aus meiner Sicht, hätte man so viel mehr aus der Geschichte machen können. Ich habe sie dann zwar in einem Rutsch gelesen aber Begeisterung hat mich nicht angetrieben.

Ich finde das sehr schade, weil die Thematik an sich wirklich sehr interessant ist. Leider kenn Buch was ich empfehlen könnte. Doch ich bin wirklich ein Horror Leser und vielleicht auch einfach schon zu abgestumpft. Ein anderer Leser mag die Geschichte vielleicht spannend finden. Es war einfach nicht mein Buch und konnte mich nicht fesseln. Daher denke ich auch, das ich mit der Reihe nicht weitermachen werde. Sehr schade, denn ich hatte mir eine spannende Geschichte erhofft.

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93 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

horror, entführung, abtreibung, jack ketchum, angst

Lebendig

Jack Ketchum , Kristof Kurz
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.05.2014
ISBN 9783453676589
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

»Ihr erster Gedanke war, dass man sie lebendig begraben hatte. Dass sie sich in einem Sarg befand. Unter ihrem Rücken spürte sie Holz, und dicke Bretter auch zu ihrer Linken und zu ihrer Rechten, so nah, dass sie gerade noch den Arm heben konnte, um zu erfühlen, dass auch über ihr Holz war. Nie zuvor hatte sie Angst vor engen Räumen gehabt. Doch dieser Raum machte ihr große Angst.«

Der Autor:

In seinem früheren Leben war Jack Ketchum (geboren 1946) Lehrer, Schauspieler, Holzhändler, Literaturagent und Getränkeverkäufer. Damals hieß er noch Dallas Mayr; Jack Ketchum ist das Pseudonym für sein Leben als Autor. Seit Anfang der 80er-Jahre verfasst er Horrorromane, Schmerz und Gewalt, Spannung und Sex bestimmen ihre Atmosphäre. Seine erste Veröffentlichung – „Beutezeit“ – wurde zunächst als Pornografie hart kritisiert. Jack Ketchum selbst war nicht dieser Meinung, überließ es aber seinen Lesern, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Inzwischen zählt man seine Bücher zu den Meisterwerken des Horrorgenres.

Meine Meinung:

Mit dem Autor und mir ist das immer so ein Überraschungseffekt. Manche seiner Bücher finde ich klasse und andere finde ich nur mittelmäßig. Ähnlich geht es mir auch mit Richard Laymon. Nun dieses Buch jedoch ist wieder ein Glücksgriff gewesen. Ich war ab der ersten Seite in der Geschichte gefangen und fand den Schreibstil hier wieder sehr spannend und fesselnd. Was die arme Frau alles erleiden muss ist unvorstellbar Es ist grausam und beklemmend. Was der Autor sich hier wieder hat einfallen lassen grenzt wirklich am Sadismus. Nun ich mag es ja sehr horrormäßig, aber ich musste schon mal tief Luft holen.

Die Charaktere waren super ausgearbeitet auch wenn der Autor sich nicht mit langen Einführungen oder Beschreibungen aufhält, konnte ich sie mir doch super vorstellen. Das Buch ist ja nicht sonderlichh lang und dennoch konnte er mich auf den ganzen Seiten gefangen halten. Die Spannung ist für mich nicht abgefallen und das mag ich ja.

Ein Buch was ich von ihm empfehlen kann, nur man sollte sich darüber im klaren sein, das hier schon sehr viel Grausamkeit vorkommt und Schwangere sollten es lieber nicht lesen. Mir hat es super gefallenn und ich hoffe der nächste Griff zu einem Buch von ihm wird wieder ein Genuss so wie dieses Buch.

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99 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

schweden, thriller, psychothriller, spannung, caroline eriksson

Die Vermissten

Caroline Eriksson , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Penguin, 08.08.2016
ISBN 9783328100386
Genre: Krimi und Thriller

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190 Bibliotheken, 3 Leser, 4 Gruppen, 18 Rezensionen

horror, fluch, wald, hexe, richard laymon

Der Wald

Richard Laymon , Marcel Häußler
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.09.2011
ISBN 9783453435964
Genre: Krimi und Thriller

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398 Bibliotheken, 27 Leser, 1 Gruppe, 152 Rezensionen

krimi, taunus, mord, nele neuhaus, wald

Im Wald

Nele Neuhaus
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 14.10.2016
ISBN 9783550080555
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt. Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf?

Die Autorin:

Schon als Fünfjährige schrieb die in Münster Geborene ihre erste Geschichte, mit 14 Jahren füllten die Storys schon mehrere Hefte. Und als Nele Neuhaus nach dem Studium von Jura, Geschichte und Germanistik das erste "richtige" Buch geschrieben hatte, ließ sie es "on demand" drucken und vertrieb es selbst. Es verkaufte sich bestens, der Berliner Ullstein-Verlag nahm Nele Neuhaus unter Vertrag, und ihre folgenden Krimis um das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff machten aus ihr eine Erfolgsautorin. Der Durchbruch gelang ihr 2010 mit dem vierten Band der Taunuskrimi-Reihe. "Schneewittchen muss sterben" stürmte seit Erscheinen im Juni 2010 die Bestsellerlisten, Lizenzen wurden in 31 Länder verkauft, ebenso die Filmrechte. Auch ihr erstes Buch "Unter Haien" eroberte nach der Wiederauflage im Mai 2012 die Top-Position der Bestsellerliste, genauso wie die Taunuskrimis "Wer Wind sät" und "Böser Wolf". Im ZDF wurden die Filme nach Motiven aus Neuhaus' Romanen 'Schneewittchen muss sterben' und "Eine unbeliebte Frau" Quotenhits.
Außerdem schreibt Nele Neuhaus Jugendbücher, in denen es um Pferde geht, denn die Autorin ist leidenschaftliche Pferdeliebhaberin, Reiterin und Züchterin. Ihre Bücher verkauften sich bis heute (Mai 2016) allein in Deutschland über 6 Millionen Mal.
Nele Neuhaus lebt mit ihrem Lebensgefährten im Vordertaunus.

Meine Meinung:

Ja ich muss gestehen das ich noch nie etwas von der Autorin gelesen hatte und daher natürlich besonders neugierig auf das Buch war. Schon die Leseprobe hat mir super gefallen und Lust auf das Buch gemacht. Auch jetzt wo es schon paar Tage beendet ist, ist es mir dennoch sehr im Gedächtnis. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und beschreibt alles sehr bildhaft. Am Anfang muss ich gestehen, hatte ich noch so meine Schwierigkeiten mit den ganzen Personen aber wenn man erstmal in der Geschichte angekommen ist, stellt es beim lesen kein Problem mehr da. Im Laufe des Buches fügen sich die einzelnen Handlungen zusammen und ich habe wirklich bis zum Schluss rätseln müssen wie es nun dazu kam und warum. Das gefällt mir super, denn es gibt nichts schlimmeres als wenn ein Buch schon vor dem Ende verrät wohin die Reise geht.

Ich finde auch die Aufmachung des Buches wirklich gelungen und das Cover passt für mich zu Geschichte. Da ich noch nichts von der Autorin kannte, war dieses Buch nun das erste für mich und dennoch lässt es sich super auch unabhängig von den vorherigen Bänden lesen. Natürlich ist es schöner die Entwicklung einzelner Personen mit zu erleben, aber es hat mich beim lesen überhaupt nicht gestört.

Ein Buch was ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann. Die ersten Seiten muss man durchstehen bevor man alle Personen kennt aber es lohnt sich. Klare Empfehlung und für Fans sowieso ein Muss.

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159 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

menschenhandel, frankreich, krimi, charlotte link, mord

Die Entscheidung

Charlotte Link
Fester Einband: 580 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 05.09.2016
ISBN 9783764504410
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eigentlich will Simon mit seinen beiden Kindern in Südfrankreich ein ruhiges Weihnachtsfest feiern. Doch dann kommt alles ganz anders: Die Kinder sagen ihm kurzfristig ab, seine Freundin gibt ihm den Laufpass, und auf einem Strandspaziergang begegnet er einer jungen, völlig verwahrlosten Frau: Nathalie, die weder Geld, Papiere noch eine Unterkunft hat, die fürchterlich abgemagert und hochgradig verängstigt ist. Sie tut ihm leid, und er bietet ihr seine Hilfe an. Nicht ahnend, dass er durch diese Entscheidung in eine mörderische Geschichte hineingezogen wird, deren Spuren bis nach Bulgarien führen. Und zu Selina, einem jungen Mädchen, das ein besseres Leben suchte und in die Hände skrupelloser Verbrecher geriet. Ihr gelingt die Flucht, doch damit löst sie eine Kette von Verwicklungen aus, die Simon und Nathalie, tausende Kilometer entfernt, in der Provence zum Verhängnis werden …

Die Autorin:

Charlotte Link wurde 1963 als Tochter der Autorin Almuth Link in Frankfurt am Main geboren. Ihr Abitur legte sie an der Christian-Wirth-Schule in Usingen ab. Weniger aus Familientradition – ihr Vater war Richter am Oberlandesgericht – vielmehr weil sie gegen Unrecht an Tieren vorgehen wollte, studierte sie sechs Semester lang Jura an der Universität Frankfurt. Sie wechselte aber 1986 nach München zu den Fächern Geschichte und Literaturwissenschaft, die ihre literarische Arbeit unterfütterten. An ihrem Erstlingswerk Die schöne Helena begann sie bereits mit 16 Jahren zu schreiben, sie konnte es dann mit 19 Jahren veröffentlichen.

Sie wurde sowohl mit Gesellschaftsromanen als auch mit psychologischen Spannungsromanen in englischer Erzähltradition bekannt. Die Titel Sturmzeit, Wilde Lupinen und Die Stunde der Erben sind eine Trilogie, die neben anderen Werken vom ZDF für das Fernsehen in dem Fünfteiler Sturmzeit verfilmt wurde. Der Roman Am Ende des Schweigens wurde 2004 in der Kategorie Belletristik für den Deutschen Bücherpreis nominiert, ihr 2000 erschienener Roman Die Rosenzüchterin führte mehrere Wochen die Spiegel-Bestsellerliste an. Die Gesamtauflage ihrer Romane liegt bei über 20 Millionen.
2014 erschien ihr Buch über die letzten Jahre ihrer an Krebs erkrankten Schwester Franziska, die sie während ihrer Krankheit begleitete. Charlotte Link lebt zurzeit mit ihrem Lebensgefährten in Wiesbaden

Meine Meinung:

Ich habe schon länger kein Buch mehr der Autorin gelesen und habe mich daher besonders auf diese Geschichte gefreut. Das die Autorin gut schreiben kann wusste ich schon und dennoch hat sie mich hier wieder überrascht. Ich war ab der ersten Seite in der Geschichte drin und habe sie förmlich inhaliert. Ganz toller und spannender Aufbau. Die Personen sind super ausgearbeitet und sympathisch. Bei dem Ein oder Anderen ist man sich aber bis zum Schluss nicht sicher, welche Rolle diese Figur wirklich spielt. Ich mag das sehr, nicht zu wissen woran ich bin. Das Thema was die Autorin hier gewählt hat ist sehr aktuell und hat mich als Leser nicht kalt gelassen. Die einzelnen Handlungsstrenge waren super spannend und gut ausgearbeitet. Man möchte immer wissen wie es weitergeht.

Ich kann die negativen Stimmen zu diesem Buch nicht verstehen. Mich hat es sehr gut unterhalten und ich war bis zum Ende gefangen. Das Ende hat nochmal an Fahrt aufgenommen und war für mich plausibel. Ich habe mitgefiebert und gehofft und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Tolle Geschichte und ich kann nur eine klare Empfehlung aussprechen.

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197 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 98 Rezensionen

thriller, wald, junggesellinnenabschied, mord, ruth ware

Im dunklen, dunklen Wald

Ruth Ware , Stefanie Ochel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 23.09.2016
ISBN 9783423261234
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Manche Partys sind gut, manche sind schlecht. Diese hier ist tödlich.
Als Nora, 26, eine Einladung zum Junggesellinnenabschied ihrer ehemals besten Freundin Clare bekommt, ist sie mehr als überrascht. Sie hat Clare seit zehn Jahren nicht gesehen. Seit dem Vorfall damals, den Nora nie ganz überwunden hat... Und jetzt aus heiterem Himmel diese Einladung. Ein idyllisches Wochenende in einem Haus tief in den winterlichen Wäldern Nordenglands ist geplant. Was kann es schon schaden? Nora gibt sich einen Ruck und fährt hin. Doch etwas geht schief. Grauenvoll schief.

Meine Meinung

Mit Spannung habe ich begonnen dieses Buch zu lesen. Schon auf den ersten Seiten baut sich der Spannungsbogen auf und man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht. Die Charaktere werden vorgestellt und bekommen ein Gesicht und die Handlung nimmt von der ersten Seite an Fahrt auf.

Der Plot hier hat sich sehr spannend angehört und ich war neugierig wie die Autorin dies nun umsetzt, da ich von ihr noch nichts gelesen hatte. Ich war bis zu Hälfte des Buches auch wirklich begeistert, doch dann kam der Bruch. Das Buch hat mich von der Leine gelassen und die Handlung konnte mich nicht mehr so fesseln wie noch am Anfang. Schon recht früh war mir klar, was passiert sein könnte und das hat der Spannung natürlich keinen Gefallen getan.

Die Charaktere waren wirklich gut ausgearbeitet aber der Großteil war mir sehr unsympathisch. Man merkt recht schnell das irgendwas nicht stimmt. Leider hat das Buch die Spannung nicht halten können und zum Schluss hin wurde es sehr langartmig. Wenn es so geendet hätte wie es begonnen hat, hätte es 5 Sterne mehr als verdient. Leider hat es das aber nicht. Und sicher ist das alles Geschmackssache aber für mich leider nicht so gut wie erhofft. Schade

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29 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

thriller, psychiatrie, haus, 50er jahre, medizin-thriller

Das Haus der bösen Träume

F.R. Tallis , Kirsten Borchardt
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei btb, 08.03.2016
ISBN 9783442744671
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel …

Der Autor:

F. R. Tallis, eigentlich Frank Tallis, ist Schriftsteller und praktizierender klinischer Psychologe. Neben einer Vielzahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen ist er vor allem für seine Erfolgsserie um den Wiener Psychoanalytiker Max Liebermann bekannt, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Tallis lebt in London.

Meine Meinung:

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Ich war auf der Suche nach einer Geschichte die mir Gänsehaut verschafft und hatte es schon fast aufgegeben, bis ich dieses Buch zu Hand nahm. Von der ersten Seite an war ich in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Ich konnte mir alles super vorstellen und es entstanden Bilder beim lesen in meinem Kopf. Die Atmosphäre im Buch kam super rüber und hat mir sehr gefallen.
Ja ich hatte bei der Geschichte Gänsehaut und das will schon was heißen, denn ich lese viele Bücher in dieser Richtung und wurde meistens enttäuscht. Doch hier nicht. Der Autor schafft es einfach mit seiner Stimmung im Buch den Leser zu packen und auch bis zum Schluss nicht mehr los zu lassen.

Es hat mir so gut gefallen, das ich schon ein zweites Buch des Autors geordert habe. Auch wieder eine Geistergeschichte und ich bin jetzt schon gespannt ob er mich wieder mitnimmt in eine tolle Welt voll Gänsehaut.

Das Buch kann ich sehr weiterempfehlen und es hat riesen Spaß gemacht. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt und richtig abtaucht, dann ist Gänsehaut garantiert. Ich bin immer auf der Suche nach tollen Geistergeschichten und freue mich einen neuen Autor für mich entdeckt zu haben. Und dieses Buch hat bis zum Schluss seine Spannung nicht verloren. Ich konnte nicht mehr aufhören, da ich unbedingt wissen musste was als nächstes passiert. Absolute Empfehlung von mir.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

rape, gay m/m

Love of my life

Alegra Cassano
E-Buch Text: 409 Seiten
Erschienen bei null, 22.08.2016
ISBN B01KVY0IVU
Genre: Sonstiges

Rezension:

Oscar hat sich verliebt. Sein Personaltrainer Aaron geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Als Aaron den Fehler begeht, den reichen Oscar abzuweisen, lässt dieser ihn entführen. In einem Bootcamp soll der Geliebte nun lernen wie er sich seinem Gönner gegenüber zu verhalten hat. Dabei dient Aaron unwissentlich einem Mediziner als Versuchskaninchen. Mit Hilfe eines Medikamentencocktails wird der heterosexuelle Aaron darauf konditioniert nur noch auf eine ganz spezielle Art Lust zu empfinden.

Die Autorin:

Alegra Cassano wurde 1970 in der ehemals größten Bergbaustadt Europas geboren und lebt auch heute noch mit ihrem Mann und zwei Kindern dort. Das Schreiben war bereits früh ihre Leidenschaft. Schon in der Grundschule entstanden erste kleine Geschichten. In der weiterführenden Schule wurden ihre Krimis heimlich während des Unterrichts unter den Tischen gelesen. Durch die Ausbildung zur Krankenschwester und die Geburt ihrer beiden Kinder, trat das Schreiben aus Zeitmangel in den Hintergrund. Mit knapp 40 Jahren erfüllte sich die Autorin ihren großen Wunsch nach einem professionellen Schreibstudium, das sie erfolgreich abgeschlossen hat.

Meine Meinung:

Das zweite Buch der Autorin für mich und mal wieder ein echter Genuss. Diese Art von Geschichte habe ich noch nie gelesen und das soll schon was bedeuten, denn ich habe schon viele Thriller und Horror Bücher gelesen.
Der Schreibstil der Autorin ist hier wieder super und macht es einem leicht in die Geschichte einzutauschen. Ich war von der ersten Seite an gefangen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Eigentlich hatte ich das Buch nur zu Hand genommen um das erste Kapitel probe zu lesen und blieb dann sofrot hängen. Ich mochte an dem Buch besonders das wir nur zwei Hauptcharaktere haben und man daher nicht so viel zwischen den Geschehnissen hin und her springt. Die Kapitel wechseln sich nur zwischen den beiden Charakteren ab und wir bekommen einen guten Einblick in ihre Gedanken. Der Aufbau war super spannend und die Handlung ist wirklich aussergewöhnlich.

Mir hat die Geschichte sehr gefallen und die Spannung hält sich auch bis zum Schluss. Der Ausgang war für mich bis zu letzten Seite nicht absehbar und das macht doch ein gutes Buch aus. Über die Handlung an sich kann man eigentlich nichts sagen, da man sonst zu viel verraten würde aber ich kann behaupten das es wirklich ein Buch ist was im Kopf bleibt und es hat mir noch ein wenig besser gefallen als das erste was ich von der Autorin gelesen habe.

Klare Empfehlung für alle Thriller-Fans und auch Leser die Horror mögen. Es ist zwar nicht gruselig oder schaurig aber dennoch erschreckend und einzigartig. Einen Blick ist es mehr als wert und ich freue mich noch weitere Bücher der Autorin lesen zu

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63 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 53 Rezensionen

krimi, loretta luchs, krimödie, humor, mord

Die Jutta saugt nicht mehr

Lotte Minck
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Droste Vlg, 15.08.2016
ISBN 9783770015597
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als Freund Pascal kurzfristig auf Geschäftsreise muss, steht für Loretta fest: Ablenkung muss her. Leider laufen die Geschäfte in der frisch eröffneten Detektei von Loretta und Erwin bisher eher schleppend an. Ein Glück also, dass sich just an diesem Tag mit der biederen Frau Berger der erste vielversprechende Fall in die brandneuen Büroräume verirrt. Ihre Nachbarin, die Jutta, sei verschwunden, der vermeintlich sitzengelassene Ehemann mehr als verdächtig.

Eine vermisste Hausfrau? Womöglich ermordet? Auf jeden Fall besser als untreue Ehemänner, entführte Hunde oder Schlüpfer-von-der-Wäscheleine-Klauer, denkt sich das Ermittler-Duo und schleust Loretta undercover als Putzhilfe beim Verdächtigen ein. Wie gut, dass Erwins „Täubchen“ Doris sie zur Tarnung noch schnell in Sachen professioneller Grund- und Tiefenreinigung unterweist. Doch was haben ein verwaister Staubsauger, ein verstaubter Rockstar und eine neugierige Nachbarin mit Juttas Verschwinden zu tun? Die Revier-Ermittlerin muss ihr ganzes detektivisches Können und Wissen über Putzmittel einsetzen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Mit Die Jutta saugt nicht mehr gelingt Lotte Minck bereits zum siebten Mal eine Ruhrpott-Krimödie vom Feinsten: mörderisch komisch, schnodderig und wie gewohnt schlagfertig. Und auch diesmal lassen sich nicht nur im Buch, sondern auch auf dem von Ommo Wille gestalteten Cover viele komische Details entdecken.

Die Autorin:

Lotte Minck ist von Geburt halb Ruhrpottgöre, halb Nordseekrabbe. Nach 50 Jahren im Ruhrgebiet entschied sie sich, an die Nordseeküste zu ziehen. Ihre Heldin Loretta Luchs und alle Personen in Lorettas Universum sind eine liebevolle Huldigung an Lotte Mincks alte Heimat, die sie immer gern besucht.

Meine Meinung:

Ich liebe diese Reihe und freue mich immer wieder über ein neues Buch. Loretta ist einfach einzigartig und ihr Humor und die Art wie sie an die Fälle geht ist einfach zum schmunzeln. Es ist schon fast wie ein Wiedersehen mit einer alten Freundin.
Die Autorin hat einen unglaublich tollen Schreibstil und ihre Beschreibungen sind so bildhaft das man im Buch gefangen ist. Man möchte einfach immer weiter lesen und wissen was Loretta nun wieder anstellt. Alle Figuren sind bekannt und super schön weiterentwickelt. Es macht Spaß bei den Abenteuern dabei zu sein und mit Spannung zu erwarten was als nächstes passiert

Eine Reihe die man unbedingt mit dem ersten Buch beginnen sollte, denn die Figuren wachsen mit der Geschichte. Viele Figuren treffen wir hier wieder und es ist einfach so lustig. Die Reihe macht Spaß und es sind genau die richtigen Bücher für den Sommer. Es hat mich einfach wieder begeistert und ich freue mich so wenn es weitergeht. Loretta ist einmalig und ich möchte noch viele Abenteuer mit ihr erleben.

Klare Empfehlung

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(68)

171 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

thriller, entführung, thailand, jugendbuch, spiel

Wonderland

Christina Stein
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 25.08.2016
ISBN 9783733502898
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden.

Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den keiner von ihnen richtig kennt, und der sie auf diese verdammte Strandparty eingeladen hat. Nur wegen ihm sind sie in einem Reality Game gelandet, in dem es nur schwarz oder weiß gibt, verlieren oder gewinnen, opfern oder geopfert werden.
Wer sind die Player in diesem Spiel? Was haben sie vor? Und welche Rolle spielt eigentlich Jacob? Lizzy hat keine Ahnung. Sie weiß auch nicht, wie lange sie ohne ihre Herzmedikamente überleben kann. Sie weiß nur eines: Die Gruppe muss bis morgen entscheiden, wer von ihnen das nächste Opfer sein wird …
›Wonderland‹ ist ein atemlos span­nender und beängstigend realistischer Thriller über menschliche Abgründe und das Einzige, was uns davor retten kann: Liebe und Freundschaft.

Die Autorin

Die Autorin Christina Stein, geboren 1978 in Bonn, studierte Archäologie und Kunstgeschichte, arbeitet heute im Marketing und tat sich als Autorin vor allem mit Kurzgeschichten hervor. 2011 erhielt sie dafür den Mainzer Literaturförderpreis. „Stumme Angst“ ist ihr erster Thriller.

Meine Meinung

Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut und habe mit Spannung das lesen begonnen. Auf den ersten Seiten jedoch hatte ich kleine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin, dass legte sich aber schnell. Ab da war ich in der Geschichte gefangen. Ich hoffte auf einen spannenden Thriller und eine tolle Geschichte und wurde nicht enttäuscht. Die Figuren waren toll beschrieben und ich konnte mir jeden bildhaft vorstellen. Der Ein oder Andere war sehr geheimnisvoll was mir super gefallen hat Ich wusste lange nicht in welche Richtung die Geschichte geht und das hat die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten.

Die Idee zu Geschichte ist super und macht das Buch zu einem Lesevergnügen. Der Aufbau und auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Die Autorin hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, aber gut und spannend, wenn man warm damit geworden ist.

Ein tollen Buch was mir großen Spaß bereitet hat

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97 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 19 Rezensionen

richard laymon, halloween, wird in die länge gezogen, ende ???, horror

Das Haus

Richard Laymon ,
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.03.2016
ISBN 9783453676480
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...

Der Autor:

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Meine Meinung:

Ich liebe Richard Laymon als Autor sehr und habe einige seiner Bücher im Schrank stehen. Doch es ist mit ihm eine Berg und Talfahrt. Mal ist ein Buch ausgesprochen gut und ein anderes erfüllt die Erwartungen nicht und dennoch mag ich seine Geschichten. Dieses Buch hat für mich mehr versprochen als es am Ende wirklich halten konnte. Ich hatte mir gewünscht das es hier um ein Geisterhaus geht und viel Spannung zu erwarten ist, doch leider ist das nicht ganz der Fall. Der Titel des Buches passt in meinen Augen nicht wirklich zu Geschichte. Natürlich wird es teilweise erewähnt aber leider sind die Momente im Haus sehr kurz und auch nicht sonderlich spannend. Es geht mehr um die Aufklärung eines Verbrechens. Ja dieser Handlungsstrang ist auch wirklich lesenswert und man möchte wissen wie es weitergeht, aber alle die hier auf Grund des Titels eine Gruselgeschichte erwarten werden sehr enttäuscht sein.

Ich mag die Beschreibung des Autors sehr, so wie er seine Figuren erschafft. Es wird nicht lange um den heißen Brei geredet sondern man kommt hier schnell auf den Punkt. Der Ein oder Andere wird vielleicht anmerken das seine Prodagonisten total unlogisch handeln, aber genau das mag ich so an seinen Büchern. Du weisst einfach nie wohin die Reise geht. Ja man muss diese Art Buch mögen aber für mich ist er einfach empfehlenswert für Leser die auch kein Problem mit Gewalt oder Sex haben. Denn davon kommt in seinen Büchern reichlich vor. Dieses Buch ist jedoch etwas ruhiger und auch gut für Leser geeignet die vielleicht nur Thriller lesen.

Ich habe mich unterhalten gefühlt und das Ende hat noch mal eine Menge wieder gut gemacht. Kann es absolut empfehlen auch wenn es für mich nicht sein bestes Buch war. Ich freue mich auf den nächsten Laymon und er wird immer einer meiner Lieblingsautoren bleiben.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Carnivore - Fleischeslust

A.C. Hurts
E-Buch Text: 369 Seiten
Erschienen bei null, 24.06.2016
ISBN B01HKAB17I
Genre: Sonstiges

Rezension:

Victor von Holsten ist ein Gourmet, der mit allen Sinnen genießt. Nach dem Liebesakt ist er nicht abgeneigt Teile seiner Sexpartner zu verspeisen, wobei es ihm völlig egal ist, welchem Geschlecht seine Bettgefährten angehören. Er mag weibliche Rundungen ebenso, wie muskulöse, männliche Körper. Als Victor in einer Bar den arbeitslosen Jonas kennenlernt, wird sein Jagdtrieb geweckt. Er muss diesen jungen Mann unbedingt mit Haut und Haaren besitzen. Wird Jonas auf das Angebot, als Gärtner für Herrn von Holsten zu arbeiten, eingehen und in die gleiche Falle tappen, wie schon andere vor ihm?

Die Autorin:

A.C. Hurts wurde 1970 in der ehemals größten Bergbaustadt Europas geboren, wo sie heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester, bei der sie auch einen Einsatz in der Landesklinik für Psychiatrie hatte. Das weckte ihre Neugier auf dieses Fachgebiet. Privat hat sie dazu einiges an Recherche betrieben, um ihre Protagonisten wirklichkeitsgetreu agieren zu lassen.
Die Leidenschaft fürs Schreiben wurde früh geweckt. Auf alten Malblöcken, Kalendern oder Kladden verewigte sie im Grunschulalter ihre ersten Werke, die sie heute noch besitzt. Damals lag ihr Hauptaugenmerk auf Entführungen, die sie faszinierten.
Sobald sie ihr erstes Buch von Richard Bachmann in Händen hielt, wurde sie zum glühenden Fan und als sie dann noch herausfand, dass Bachmann ein Pseudonym von Steven King ist, wurde sie zur Sammlerin seiner Werke. Später kam Dean Koontz dazu, dann Richard Laymon, Edward Lee und James Wratt White, um nur einige zu nennen.

In anderen Genres schreibt die Autorin unter dem Pseudonym Alegra Cassano. Um den Horrorbereich deutlich abzugrenzen, hat sie dafür ein eigenes Pseudonym erstellt.

Meine Meinung

Dieses Buch hat mich wirklich erschreckt und das kommt eigentlich nie bei mir vor. Es ist aber nicht negativ gemeint sondern sehr positiv. Wir bekommen hier wirklich das was wir als Leser auch erwarten, eine gute und spannende Geschichte. Der Schreibstil der Autorin macht es leicht das Buch zu lesen und ihre anschauliche Art etwas zu beschreiben lässt uns mitten im Buch gefangen sein. Ja Viktor ist böse aber dennoch ist er mir irgendwie ans Herz gewachsen und ich kann sagen das ich seinen Charakter echt gerne mochte. Er war super ausgearbeitet und trotz seiner sehr brutalen Phantasien war er mir sympathisch. VERRÜCKT ODER!!! Ich habe sogar an ihn gedacht wenn ich eine Kochsendung geschaut habe und es soll was heißen wenn mich ein Hauptcharakter auch in meinen Alltag begleitet.

Die Kapitel sind schön kurz gehalten so das man zwischendurch immer mal wieder durchatmen kann und auch gut durchs Buch kommt. Ja hier wird einem schon viel geboten und für alle Leser mit einem starken Magen sehr zu empfehlen. Mal ein Buch wo der Klappentext echt passt. Ich lese sehr viel Horror und eigentlich kann es mir nicht eklig genug sein, hier musste ich aber ab und an echt mal Pause machen und drübeer nachdenken. Das schlimme ist, das es solche Menschen wahrscheinlich wirklich gibt. Ich war so in der Geschichte drin das ich manchmal echt Probleme hatte nach dem Lesen abzuschalten. Das ist von meiner Seite ein riesen Kompliment, denn das schaffen nur ganz wenige Bücher bei mir..

Ein Buch was ich absolut empfehlen kann. Doch man sollte bedenken das dieses Buch nur für Erwachsene ist und auch nur für Leser die das brutale wirklich mögen. Hier geht es richtig zu Sache und es ist mit einem normalen Thriller absolut nicht zu vergleichen. Also wer sich traut bekommt hier eine super Geschichte mit allem was beim Horror dazugehört. Ich werde die Autorin im Auge behalten, denn sie schreibt einfach super. Volle Sterne für eine schaurige Geschichte

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259 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 20 Rezensionen

dystopie, silo, hugh howey, endzeit, zukunft

Silo

Hugh Howey , Gaby Wurster , Johanna Nickel
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Piper, 10.06.2014
ISBN 9783492305037
Genre: Science-Fiction

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ddr, flucht, liebe, sturmrose, schiff

Die Sturmrose

Corina Bomann
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.03.2015
ISBN 9783548286686
Genre: Romane

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953 Bibliotheken, 67 Leser, 4 Gruppen, 73 Rezensionen

schottland, zeitreise, liebe, outlander, diana gabaldon

Outlander - Feuer und Stein

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
Flexibler Einband: 1.136 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 04.05.2015
ISBN 9783426518021
Genre: Historische Romane

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sadismus, bdsm, psychologie, stanford white, evelyn nesbit

Sadisten

Lydia Benecke
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 12.02.2015
ISBN 9783431038996
Genre: Sachbücher

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

ernährung, alternativmedizin, vegetarisch, sei dein eigener ernährungscoach!, gesunde ernährung

Sei dein eigener Ernährungscoach!

Tatiana Mouret
Geheftet: 224 Seiten
Erschienen bei Eden Books, 11.07.2016
ISBN 9783959100649
Genre: Sachbücher

Rezension:

Vegan, glutenfrei oder doch lieber ohne Zucker? Ernährungstrends gibt es viele und sie alle haben eins gemein: Jede Diät wird von irgendjemandem als das absolute Nonplusultra angepriesen. Dass das Thema Ernährungsumstellung derzeit in aller Munde ist, liegt vor allen Dingen daran, dass in den letzten Jahren die Zahlen der Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten eklatant gestiegen sind. Auch Tatiana Mouret gehört zu den Betroffenen: Bauchschmerzen und Abgeschlagenheit standen bei ihr auf der Tagesordnung. Als die Ärzte ihr nicht weiterhelfen konnten, nahm sie ihre Ernährung schließlich selbst in die Hand – und kämpfte sich durch einen Dschungel an Diätempfehlungen, grünen Smoothies, Superfoods und Ayurvedakuren. Was sie auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die Welt der gesunden Ernährung gelernt hat, gibt es nun in diesem informativen und unterhaltsamen Ratgeber zu lesen. Ein Plädoyer dafür, auf sein Bauchgefühl zu hören und seinem Körper ganz individuell das zu geben, was er braucht – denn die eine richtige Ernährung, die für alle gilt, gibt es nicht!

Die Autorin:

Tatiana Mouret ist deutsch-französischer Herkunft und wurde 1984 in Mainz geboren. Sie sammelte ihre Schreiberfahrung im journalistischen Bereich und setzte sich schon früh mit den Themen Ernährung und alternative Heilmethoden auseinander. Zu ihren Leidenschaften gehören außerdem das Reisen und jede Menge Sport.

Meine Meinung:

Was für ein tolles Buch. Super informativ und anschaulich geschrieben. Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Total flüssig und angenehm zu lesen. Es handelt sich hier um kein Kochbuch aber dennoch ist das Buch super interessant und bietet einige Erklärungen und Anregungen mit denen man so vielleicht noch nie konfrontiert wurde

Ich konnte mich so oft in diesem Buch wiederfinden. Die fülle der ganzen Lebensmittel ist ja für viele Menschen ein Problem die abnehmen möchten oder ihre Ernährung umstellen möchten. Ich wusste nicht viel was richtig und was falsch ist, und dieses Buch hat mich auf einige Sachen gestoßen die ich mal überdenken werde. Auch neue Ernährungsmethoden werden hier angesprochen.

Ein tolles Buch um informiert zu werden. Die einzelnen persönlichen Erfahrungen der Autorin sind super interessant und man erkennt sich hier absolut wieder. Super beschrieben und dargestellt. Ich bin begeistert und hoffe das die Autorin auch noch ein Kochbuch rausbringt. Absolut zu empfehlen.

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indianer, sklavin, sklaven, 19. jahrhundert, sklavere

Licht über weitem Land

Jane Kirkpatrick , Renate Hübsch , www.arcangel.com und shutterstock , Daniela Sprenger
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 02.06.2016
ISBN 9783765520686
Genre: Historische Romane

Rezension:

Die wahre Geschichte einer schwarzen Frau und eines weißen Mannes in Amerika um 1850. Die junge Hebamme Letitia ist stark, geschickt und lebensklug. Und eine freigelassene Sklavin. Davey, ein gutmütiger weißer Viehzüchter, gibt ihr Arbeit und bietet ihr damit Schutz. Mit Letitia kommen Licht, Schönheit und Behaglichkeit in sein Haus. Bald kann er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Aber Letitia ist sich nicht sicher, ob sie Davey liebt. Und die Gesetze verbieten ihnen eine Ehe. Beide hoffen auf eine gemeinsame Zukunft in Freiheit und brechen mit dem großen, gefährlichen Treck nach Westen auf. Ihr Glaube hilft Letitia wie schon so oft, nicht aufzugeben …

Die Autorin:

Die us-amerikanische Schriftstellerin Jane Kirkpatrick wuchs in der Nähe von Mondovi, Wisconsin, auf, einer kleinen Stadt nicht weit vom Mississippi, und besuchte die Universität von Wisconsin-Milwaukee, wo sie zunächst Englisch studierte. Später wechselte sie zum Studium der Sozialarbeit, was sie mit dem Master abschloss. In diesem Feld hat sie über drei Jahrzehnte gearbeitet. Als sie sich in Oregon nach einer Arbeit umsah, gefiel es ihr dort so gut, dass sie 1974 nach Bend zog.
Nachdem sie bereits einige Artikel in Zeitschriften unterbringen konnte, kündigte sie ihren Job und zog mit ihrem Mann auf eine Ranch in der Nähe von John Day River. Als die Ranch weniger Geld abwarf als gehofft, nahm sie einen Teilzeitjob in einem Reservat von Warm Springs an, in dem sie 17 Jahre blieb. Sie war häufig mit einem Trailer unterwegs, in dem sie zwei Stunden Sprechstunden hielt und den Rest des Tages Zeit für ihre schriftstellerischen Tätigkeiten hatte. 1991 schrieb sie ihr erstes Buch Homestead, in dem sie ihre Zeit beschreibt, eine Ranch zu betreiben.
Während ihrer Zeit im Reservat hörte sie die Geschichte von einer Frau und ihrem Ehemann, die ein Hotel am Deschutes River aufgemacht hatten und entschloss sich dazu, über diese Frau eine Biographie zu schreiben. Da sie nicht genug Originalmaterial fand, änderte sie ihren Plan und schrieb über die Frau einen Roman. Sweetness to the Soul erschien 1996 und wurde zum Westernroman des Jahres des Western Heritage Center Oklahoma gewählt. Seitdem hat sie wenigstens einen Roman pro Jahr veröffentlicht, daneben auch Sachbücher und Kurzgeschichten in Anthologien. Zeitlich bewegt sie sich in Ihren Werken zumeist in der Zeit des Wilden Westens und der Besiedelung des Nordamerikanischen Kontinents.
2010 erlitt ihr Ehemann Jerry einen Schlaganfall, und obwohl er sich davon erholen konnte, gaben sie die Ranch auf und gingen zurück nach Bend, wo sie immer noch leben. Für ihre Recherchen für ein Buch lässt sie sich Zeit, um so genau wie möglich beschreiben zu können und stösst dabei direkt auf Ideen für weitere Romane. Ihre Informationen sammelt sie in Ordnern und Kisten, die sie in einem Schlafzimmer stapelt. Obwohl sie sich als christliche Autorin sieht, fokussiert sie sich mehr auf die Geschichte als auf die Botschaft.

Meine Meinung

Dieses Buch hatte mich sehr neuierig gemacht, da es auf einer wahren Geschichte beruht Doch leider konnte die Geschichte mich nicht überzeugen. Schon nach den ersten Kapiteln wurde klar das dies nicht meine Geschichte ist. Der Schreibstil der Autorin ist sehr sprunghaft und langatmig Sie springt von einer Handlung zu nächsten und ich als Leser kam überhaupt nicht hinterher. Es passiert nicht sonderlich viel in dieser Geschichte und das was passiert wird viel zu schnell abgehandelt

Die Charaktere waren blass und das ganze Buch über sehr bildlos. Ich konnte mich absolut nicht auf sie einstellen da sie kaum beschrieben sind und keine Sympathie aufgebaut werden konnte.

Man hätte die Geschichte spannend und anschaulich beschreiben können doch leider ist das der Autorin, aus meiner Sicht, absolut nicht gelungen Ich habe mich immer wieder an dem Schreibstil gestoßen und auch einige Erklärungen zu Handlung haben zum Verständnis gefehlt. Schon ganz am Anfang wird dem Leser nicht klar warum die Hauptprotagonistin frei ist. Sie ist es einfach. Auch das sie Hebamme ist wird nicht weiter aufgegriffen.

Die Geschichte enthält keine Gefühle. Es passieren einige Sachen und da baut die Autorin keine Gefühle auf. Ob Glück oder Trauer es wird einfach kalt abgehandelt. Mich als Leser konnte es null berühren.

Im ganzen betrachtet ist es kein Buch was ich empfehlen würde. Ich konnte mit der Geschichte aus all diesen Punkten nicht warm werden. Hätte ich es nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, dann hätte ich es abgebrochen. Für mich ein Buch was viel mehr aus der Geschichte hätte machen können, da die Tatsache es handelt sich hier um eine wahre Geschichte schon neugierig macht Leider kann die Autorin aus meiner Sicht nicht gut schreiben oder hat mit diesem Buch einfach einen schlechten Tag gehabt. Wie auch immer, kein Buch was man gelesen haben muss.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Friedas Plan

Claudia Freyer
Flexibler Einband: 36 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 11.12.2014
ISBN 9781530523665
Genre: Sonstiges

Rezension:

Burgfräulein Frieda ist unzufrieden. Ihr Verlobter Harald ist ein Angsthase. Das muss sich ändern, beschließt Frieda, denn immerhin ist sie das furchtloseste Burgfräulein im ganzen Land. Und so bittet sie Baldrian, den freundlichen Feuerdrachen, um Hilfe. Doch dann geht so einiges schief … In diesem humorvoll erzählten und aufwendig illustrierten Bilderbuch geht es darum, dass manchmal die Dinge anders laufen, als man geplant hat. Und hin und wieder ausgefallene Ideen nötig sind, um alles wieder ins rechte Lot zu rücken. Als Zugabe enthält das Buch ein Suchspiel. Auf jeder Doppelseite ist ein Märchen versteckt. Wer findet die Bremer Stadtmusikanten? Oder Schneewittchen und die sieben Zwerge? Erwachsene Vorleser dürfen gerne helfen – und entdecken vielleicht das eine oder andere, was sie zum Schmunzeln bringt.

Bilderbuch, farbig, 36 Seiten Altersempfehlung: 4 bis 6 Jahre

Die Autorin:

Claudia Freyer wurde 1966 in Norddeutschland geboren. Sie studierte Grafik-Design in Aachen und arbeitete nach ihrem Abschluss als Art Direktorin in verschiedenen Werbeagenturen. Seit 2004 ist sie freiberuflich tätig. Sie schreibt und illustriert Kinder- und Erwachsenenbücher. Zusammen mit Mann, Sohn und zwei Katzen lebt sie in Leverkusen.

Weitere Informationen unter www.claudiafreyer.de

Warum ich zu schreiben begann: The Dark Side of the Moon

Als ich zwölf war, bekam ich eine Lungenendzündung. Plötzlich hatte ich sehr viel Zeit. Also tat ich, was ich immer tat: ich dachte mir Geschichten aus oder zeichnete, so gut das im Bett eben ging. Aber auf diese Weise den Tag zu verbringen, wurde mir spätestens nach einer Woche langweilig. Das Problem löste ich, indem ich zu lesen begann. Erst Kinderbücher. Dann Erwachsenenbücher. Schließlich zog ich mir einen Band mit Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe aus dem Regal meiner Eltern.
Rückblickend war dies der Moment, der alles veränderte. Ich hatte keine Ahnung, wer Edgar Allan Poe war, was Fantastik bedeutete oder Nonkonformismus. Aber ich verstand, dass hier jemand schrieb, der tiefer grub als andere und sich mit Dingen beschäftigte, die hinter der Oberfläche lagen. Ich war hingerissen -- im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Universum an Möglichkeiten tat sich vor mir auf. Ich bekam Antworten auf Fragen, die ich nie zu stellen gewagt hatte, aber die mir jetzt, wo ich sie kannte, ganz natürlich erschienen. Kopfüber stürzte ich mich ins Abenteuer.
Ich verschlang alles, was ich von Poe finden konnte. Auf der Suche nach ähnlichen Geschichten wühlte ich mich durch die Weltliteratur. Erst las ich Victor Hugos »Der Glöckner von Notre Dame«, dann Charles Dickens »Eine Weichnachtsgeschichte«, später Oscar Wilds »Das Bildnis des Dorian Gray«. Mein Denken veränderte sich, in meinem Kopf entstanden haufenweise neue Geschichten, andersartige Geschichten, bösartige Geschichten. Sie randalierten, wurden lauter und lauter und blähten sich zu riesigen Gedankenblasen auf. Wenn ich nicht wie ein aufgepumpter Frosch enden wollte - peng -, musste etwas geschehen. Also begann ich zu schreiben. Das war sie, die Rettung. Schreiben wurde mein Überlaufventil.

Meine Meinung

Super süße Geschichte und nicht nur für Mädchen geeignet. Die Gestaltung finde ich sehr gelungen. Ich hätte das Buch in jeder Buchhandlung zu Hand genommen da es sehr liebevoll und hochfertig gestaltet wirkt. Die Geschichte macht Lust aufs lesen, ob nun zum alleine lesen für jeden Leseanfänger oder auch als Vorlesegeschichte super geeigent.

Die Geschichte ist süß beschrieben und auf jeder Seite gibt es etwas neues zu entdecken Es ist alles super schön groß geschrieben, so das auch jeder Schulanfänger seine Freude beim lesen haben wird. Nach dem Text sind auch die Bilder sehr kindgerecht gestaltet und machen Lust auf die Geschichte. Es steckt auch hier etwas Lehrreiches dahinter und das finde ich in Kinderbüher immer sehr wichtig.

Eine klare Empfehlung und wie schon erwähnt nicht nur etwas für Mädchen. Auch Jungen werden hier eine Menge zu entdecken haben

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

einsicht, haare, bilderbuch, mimi, humor

Haare für Mimi

Claudia Freyer
Flexibler Einband: 28 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 11.12.2014
ISBN 9781530521333
Genre: Sonstiges

Rezension:

Monstermädchen Mimi möchte so gerne Haare haben. Haare wie ihre Puppe Heidi. Aber wie kriegt man Haare, wenn man keine hat? Mimi macht sich auf die Suche. Doch weder die Drogistin, noch der Doktor oder der Frisör können Mimi helfen. Ob sie trotzdem eine Lösung für das Problem findet? In diesem witzigen Bilderbuch erfahren Kinder, dass die Welt nicht untergeht, wenn ein Wunsch sich nicht erfüllt. Aber ein Freund einem dabei helfen kann, sich darüber zu trösten.

Bilderbuch, farbig, 28 Seiten Altersempfehlung: 2 bis 5 Jahre

Die Autorin:

Claudia Freyer wurde 1966 in Norddeutschland geboren. Sie studierte Grafik-Design in Aachen und arbeitete nach ihrem Abschluss als Art Direktorin in verschiedenen Werbeagenturen. Seit 2004 ist sie freiberuflich tätig. Sie schreibt und illustriert Kinder- und Erwachsenenbücher. Zusammen mit Mann, Sohn und zwei Katzen lebt sie in Leverkusen.

Weitere Informationen unter www.claudiafreyer.de

Warum ich zu schreiben begann: The Dark Side of the Moon

Als ich zwölf war, bekam ich eine Lungenendzündung. Plötzlich hatte ich sehr viel Zeit. Also tat ich, was ich immer tat: ich dachte mir Geschichten aus oder zeichnete, so gut das im Bett eben ging. Aber auf diese Weise den Tag zu verbringen, wurde mir spätestens nach einer Woche langweilig. Das Problem löste ich, indem ich zu lesen begann. Erst Kinderbücher. Dann Erwachsenenbücher. Schließlich zog ich mir einen Band mit Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe aus dem Regal meiner Eltern.
Rückblickend war dies der Moment, der alles veränderte. Ich hatte keine Ahnung, wer Edgar Allan Poe war, was Fantastik bedeutete oder Nonkonformismus. Aber ich verstand, dass hier jemand schrieb, der tiefer grub als andere und sich mit Dingen beschäftigte, die hinter der Oberfläche lagen. Ich war hingerissen -- im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Universum an Möglichkeiten tat sich vor mir auf. Ich bekam Antworten auf Fragen, die ich nie zu stellen gewagt hatte, aber die mir jetzt, wo ich sie kannte, ganz natürlich erschienen. Kopfüber stürzte ich mich ins Abenteuer.
Ich verschlang alles, was ich von Poe finden konnte. Auf der Suche nach ähnlichen Geschichten wühlte ich mich durch die Weltliteratur. Erst las ich Victor Hugos »Der Glöckner von Notre Dame«, dann Charles Dickens »Eine Weichnachtsgeschichte«, später Oscar Wilds »Das Bildnis des Dorian Gray«. Mein Denken veränderte sich, in meinem Kopf entstanden haufenweise neue Geschichten, andersartige Geschichten, bösartige Geschichten. Sie randalierten, wurden lauter und lauter und blähten sich zu riesigen Gedankenblasen auf. Wenn ich nicht wie ein aufgepumpter Frosch enden wollte - peng -, musste etwas geschehen. Also begann ich zu schreiben. Das war sie, die Rettung. Schreiben wurde mein Überlaufventil.

Meine Meinung

Dieses Buch ist zuckersüss gestaltet. Ich mag die Bilder sehr gerne und auch die Kinder waren sofort angetan. Das Cover macht schon mal richtig Lust auf die Geschichte. Es ist für Kinder die schon selbst lesen üben und auch zum vorlesen super geeigent, weil man dann auf den Bildern noch ganz viel entdecken kann.

Der Schreibstil hat mir super gefallen. Sehr kindgerecht und schön große Buchstaben. Es ist nicht zu viel Text auf den einzelnen Seiten so das Leseanfänger wirklich viel Spaß mit der Geschichte haben werden.

Die Geschichte ist sehr niedlich beschrieben und hat auch eine Botschaft zu verkünden, was ich bei Kinderbüchern immer sehr schön finde So lesen die Kleinen nicht nur eine Geschichte sondern lernen auch nocch was.

Für mich absolut gelungen und es hat riesen Spaß gemacht das Buch zu entdecken. Klare Empfehlung für alle kleinen Leser und großen die eine schöne Geschichte zum vorlesen suchen.

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381 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 46 Rezensionen

berlin, psychothriller, thriller, nils trojan, max bentow

Der Federmann

Max Bentow
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.01.2013
ISBN 9783442478828
Genre: Krimi und Thriller

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546 Bibliotheken, 6 Leser, 8 Gruppen, 59 Rezensionen

folter, horror, thriller, vergewaltigung, misshandlung

EVIL

Jack Ketchum , Dallas Mayr , Friedrich Mader
Flexibler Einband: 335 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 22.09.2008
ISBN 9783453721883
Genre: Krimi und Thriller

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