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477 Bibliotheken, 11 Leser, 5 Gruppen, 4 Rezensionen

fantasy, hobbits, der herr der ringe, j.r.r. tolkien, die zwei türme

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

J. R. R. Tolkien , Wolfgang Krege
Flexibler Einband: 510 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 09.09.2016
ISBN 9783608939828
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext:
Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll.
Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland.


Die Idee:
Wie schon in der Rezension zum 1. Band der "Herr der Ringe-Trilogie" erwähnt, war ich von Anfang an begeistert von der Ideenvielfalt Tolkiens. Auch in Band 2 hat er mich mit der riesigen Welt, die er eigens für Frodos Abenteuer kreiert hat, begeistern können. Es ist wirklich erstaunlich, wie detailliert und weitreichend dieses Land ist. 
Die Charaktere entsprechen auch keineswegs irgendwelchen Prototypen, wie es in moderneren Büchern teilweise der Fall ist, besonders mit Legolas konnte ich mich von Anfang an anfreunden.


Das Cover:
Was zu den wenigen Dingen gehört, die ich an "Die zwei Türme" bemängeln kann, ist das Cover. Mir gefällt es einfach wirklich nicht, da ich finde, dass man viel mehr daraus machen hätte können. Das Auge und der Turm passen zwar gut zum Inhalt, aber diese grüne intensive Farbe ist meiner Meinung nach ziemlich fehl am Platz. Sie wirkt eher aggressiv und regt nicht unbedingt zum Lesen an.


Meine Meinung:
Im ersten Teil der Trilogie hatte ich noch nichts zu bemängeln, was Tolkiens Schreibstil betrifft, aber im zweiten Band war es teilweise so, dass ich die detaillierten Beschreibungen der Welt eher überflog, da es mir etwas zu viel wurde. Ich finde es gut, dass Tolkien alles so anschaulich beschreibt, in manchen Kapiteln jedoch hat er meiner Meinung nach ein bisschen übertrieben. 
Aber obwohl ich zeitweise ehrlich gesagt keine Lust hatte, weiterzulesen, konnte mich dieses Buch trotzdem begeistern. Denn wenn es dann zur Sache geht, macht Tolkien alles richtig und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Man ist in der Geschichte drin und es vergehen Stunden, ohne dass man überhaupt mitbekommt, wie die Zeit vergeht. Ich bin bereits gespannt, wie die Geschichte um Frodo ausgeht und freue mich schon richtig auf den 3. Teil. 


Mein Fazit:
"Herr der Ringe" empfehle ich allen fantasybegeisterten Lesern, ob jung oder alt. Diese Trilogie muss man einfach gelesen haben, besonders wenn einen Reihen wie "Harry Potter" schon begeistert haben. Ich werde mir nun gleich den letzten Band holen, da ich es gar nicht mehr erwarten kann, weiterzulesen.

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77 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

fantasy, elfen, sturz der königin, waldelfen, scapa

Niyura - La Corona De Los Elfos

Jenny-Mai Nuyen
Fester Einband
Erschienen bei Alfaguara, 14.07.2009
ISBN 9788420472096
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Titel: Nijura - Das Erbe der Elfenkrone
Autor: Jenny-Mai Nuyen
Preis: 13,40€
ISBN: 978-3570130582
Sprache: Deutsch
Verlag: cbj
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 512 Seiten


Klappentext
Ein unglaubliches Vergehen erschüttert den Frieden der Welt: Elrysjar, die magische Halbkrone der Moorelfen, wird von einem machtbesessenen Menschen gestohlen. Er schwingt sich auf zum neuen König über die Marschen von Korr und rüstet eine Armee Grauer Krieger, um die Welt mit seiner Schreckensherrschaft zu überziehen. Nur eine Waffe kann das Elfenvolk retten – das magische Messer, das Königssymbol der Freien Elfen. Das Messer braucht eine Trägerin. Alle Hoffnungen ruhen auf der jungen Halbelfe Nill. Sie ist die Auserwählte – sie ist Nijura. Gemeinsam mit ihren Gefährten, dem Menschenjungen Scapa und dem Elfenprinz Kaveh, begibt sie sich auf eine gefährliche Reise zum Turm des neuen Königs …


Inhalt
Die magische Krone Elrysjar gerät in die Hände eines herrschsüchtigen Menschen. Die Moorelfen folgen der Krone, deshalb auch dem neuen König. In den Marschen rüstet der Menschenkönig eine Armee Grauer Krieger, der Krieg scheint nicht sehr fern. Und wer soll ihn stoppen? Durch die Krone ist er unsterblich, es gibt nur eine Möglichkeit, ihm Schaden zuzufügen. Mit dem magischen Messer. Doch nur die Auserwählte kann den Menschenkönig besiegen. Diese Aufgabe erhält die junge Halbelfe Nill. Sie muss den Menschen töten, um die Moorelfen zu befreien. Denn sie ist Nijura.


Das Cover
Das Cover finde ich einfach nur wunderschön. Zuerst sticht einem natürlich dieser Wasserfall, der aus dem geheimnisvollen Wald herauskommt, ins Auge. Darüber schwebt in geheimnisvollen, goldenen Buchstaben der Schriftzug "Nijura". Und nicht einmal der Rand des Covers ist langweilig, denn er ist mit schönen Verzierungen geschmückt. Das Cover ist wirklich gelungen und regt zum Lesen an.


Die Idee
Die Idee, die hinter "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone" steckt ist wirklich komplizierter als sie es am Anfang scheint. Denn immer wieder werden neue Dinge aufgedeckt, man lernt neue Figuren kennen, andere verschwinden und tauchen danach wieder als komplett andere auf. Deshalb gefällt mir die Idee auch so gut, besonders dass eine Halbelfe (die von allen geächtet wird) schlussendlich zur Heldin wird.


Erster Satz
Seit Stunden hing Dämmerlicht über den Marschen von Korr.


Meine Meinung
Ich bin immer noch ganz hin und weg von "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone". Jenny-Mai Nuyen hat mich von Anfang an mit ihrem Schreibstil und ihrer Fantasie begeistert. Das ganze Buch hindurch schwebte eine genaue Vorstellung von Nill, Kaveh, den Elfen und der Landschaft in meinem Kopf herum, was das Lesen noch viel toller gemacht hat. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen und es waren auch nirgends Unschlüssigkeiten.
Das ganze Buch ist in vier Teile aufgebaut. Im ersten Teil geht es um Scapa, einen armen Jungen, der schließlich zum König der Füchse wird. Man erfährt auch einiges über die Feindschaft zwischen den Menschen und den Elfen.
Im zweiten Teil erfährt man von Nill, die in ihrem Heimatdorf geächtet wird, da sie halb Elfe und halb Mensch ist. Doch dann erhält sie die Aufgabe, das magische Messer zu dem neuem König zu bringen, und eine abenteuerliche Reise beginnt.


Mein Fazit
"Nijura - Das Erbe der Elfenkrone" überzeugt durch spannende Charaktere, viele überraschende Wendungen und noch viel mehr Spannung.
Deshalb bekommt es natürlich 5 von 5 Schmetterlingen.

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1.536 Bibliotheken, 21 Leser, 7 Gruppen, 107 Rezensionen

dystopie, rebellion, zukunft, liebe, maddie

Die Rebellion der Maddie Freeman

Katie Kacvinsky , Ulrike Nolte
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Baumhaus Verlag ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 01.12.2012
ISBN 9783843210409
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext
Eine Stadt in den USA, wenige Jahre in der Zukunft: Maddie, 17, lebt wie alle um sie herum ein digitales Leben. Schule und Verabredungen – das alles findet im Netz statt. Doch dann verliebt sie sich in Justin – für den nur das wahre Leben offline zählt. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Welt der sozialen Netzwerke, in der alles künstlich ist. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben – und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung zu einer Schlüsselfigur. Und sie muss sich entscheiden: Auf welcher Seite will sie stehen?


Inhalt
Maddie lebt ein vollkommen digitales Leben. Sie verbringt den ganzen Tag in ihrem Zimmer vor der Leinwand, chattet dort mit Freunden, macht dort Spaziergänge am Strand und geht dort sogar zur Schule. Bis sie den geheimnisvollen Justin kennenlernt, mit dem sie schon eine Weile gechattet hat. Er beginnt, ihr das Leben außerhalb des Computers zu zeigen. Und Maddie merkt, was sie ihr ganzes Leben lang verpasst hat. Doch sie  sieht auch, dass sie mehr ist als nur die Tochter des Onlineschulenerfinders ist. Sie wird zur Schlüsselfigur der Rebellen und muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen wird.


Die Idee
Ich liebe Dystopien, deshalb habe ich mich auch gleich auf dieses Buch gestürzt. Die Idee ist echt interessant und ich finde es auch gut, dass sie doch noch relativ viel Bezug zur Realität hat. Man kann sich besser in die Geschichte hineinfüllen, weil die Welt doch noch unserer gleicht.


Das Cover
Ehrlich gesagt hätte ich das Buch schon alleine wegen diesem schönen gekauft. Es ist zwar rosa, hat aber trotzdem eine gute Wirkung auf mich. Die Weißen Buchstaben kann man gut erkennen, das ist wirklich kein Problem. Besonders das Mädchen hat es mir angetan. Meiner Meinung nach sieht es zur Hälfte echt und zur anderen Hälfte digital aus. Das ist wirklich eine tolle Idee! Ein Problem sehe ich allerdings. Das Buch selbst ist für Jungs bestimmt auch cool, aber nicht viele greifen auf ein vollkommen rosarotes Cover zu. Vielleicht hätte Rot besser gepasst, denn ein Junge liest wohl nicht gerne rosarote Bücher.


Erster Satz
An meinem siebzehnten Geburtstag schenkte meine Mutter mir ein altes, in Leder gebundenes Tagebuch.


Meine Meinung
"Die Rebellion der Maddie Freeman" ist gerade auf den ersten Platz meiner Lieblingsbücher gestiegen. Das hätte ich wirklich nicht gedacht, aber jetzt bin ich umso begeisterter.
Katie Kacvinskys Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Man kann sich alle Szenen extrem gut vorstellen. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich Maddie bin und hab das ganze Buch hindurch mit ihr mitgefühlt. Sie baut auch von Anfang an Spannung auf und ganz am Ende war ich beinahe traurig, weil das Buch schon fertig war.
Die Idee ist auch neu und kreativ, aber das habe ich weiter oben ja schon erwähnt.
"Die Rebellion der Maddie Freeman" ist sehr lesenswert und ich empfehle es allen, aber besonders Jugendlichen. Und natürlich auch Jungs, obwohl das Cover rosarot ist. ;)


Mein Fazit
Wer dieses Buch nicht liest, lässt sich auf jeden Fall etwas entgehen. Die Geschichte ist spannend geschrieben, die Szenen sehr bildlich und die Idee einfach toll.
Natürlich bekommt es daher 5 von 5 Schmetterlingen.

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546 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 177 Rezensionen

amoklauf, schule, trauer, mobbing, freundschaft

Es wird keine Helden geben

Anna Seidl , Cornelia Niere
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 20.01.2014
ISBN 9783789147463
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Es wird keine Helden geben
Autor: Anna Seidl
Einband: Hardcover
Verlag: Oetinger
Seitenanzahl: 252 Seiten
ISBN: 978-3-7891-4746-3
Preis: 14,95€

Klappentext
Man kann die Angst riechen. Man kann nach ihr greifen. Er ist unter uns. Wir können sie hören, die Schüsse. Sie sind laut. Viel zu laut.
Ein völlig normaler Schultag. Doch kurz nach dem Pausenklingeln fällt der erste Schuss. Die fünfzehnjährige Miriam flüchtet mit ihrer besten Freundin auf das Jungenklo. Als sie sich aus ihrem Versteck herauswagt, findet sie ihren Freund Tobi schwer verletzt am Boden liegen. Doch für Tobi kommt jede Rettung zu spät, und Miriam verliert an diesem Tag nicht nur ihr bislang so unbeschwertes Leben...

Inhalt
Mitten in der Pause ertönen Schüsse im Gang, alle flüchten sofort. Miriam, Joanne und Phillip flüchten sich ins Jungsklo. Während die zwei Mädchen in der Klokabine kauern, wird Phillip von dem Mörder erschossen. Miriam hält es nicht mehr aus und verlässt das Klo, um  nachzusehen, was draußen vor sich geht. Da sieht sie ihn vor sich liegen: Ihren Freund Tobi! In diesem Moment bricht eine Welt für sie zusammen, denn er überlebt nicht.
Die nächsten  Tage, Wochen, Monate verbringt sie weinend zu Hause. Tobi ist tot, Joanne redet kein Wort mehr und ihr ganzes Leben ist einfach nur noch voller Verzweiflung. Miriam ist kurz davor aufzugeben, als sie bemerkt, dass der Amoklauf auch gute Veränderungen in ihrem Leben bewirkt hat.

Erster Satz
Alles wird damit beginnen, dass ich verschlafe.

Das Cover
Ich kann nicht beschreiben, warum das Cover so toll zur Story passt, aber es passt einfach. Dass die Betonung auf "Helden" liegt, finde ich auch gut und die großen Worte verleihen dem Buch irgendwie einen Thrillerstil, finde ich.

Die Idee
Die Idee hat es bestimmt schon mal gegeben, Amokläufe wurden schon in einigen Büchern behandelt, aber dieses hat mich wirklich am meisten berührt. Es ist so traurig und herzzerreißend geschrieben ...

Meine Meinung
Zuerst einmal muss ich betonen, dass ich dieses Buch an einem einzigen Abend gelesen habe. Um 20:30 hab ich begonnen und um 00:30 aufgehört. Die ganze Zeit sind mir Tränen über die Wangen gelaufen und dies ist wirklich das erste Buch, was mich richtig zum Weinen gebracht hat. Es ist einfach so toll geschrieben und man kann wirklich mit Miriam, die ihren Freund Tobi beim Amoklauf verloren hat, mitfühlen. "Es wird keine Helden geben" war auch keine Sekunde langweilig, obwohl es immer nur um die Trauer und die Verzweiflung nach dem Amoklauf ging. Nein, es war immer etwas anders und ich habe die ganze Zeit darum gefleht, dass Miriam sich nicht umbringt ... Hat sie schlussendlich auch nicht.
Der Titel passt wirklich super zum Text, ganz am Anfang ist er auch immer wieder eingebaut worden. Es wird keine Helden geben. Die Autorin hat das im Hinblick auf die Menschen gemeint, die von der Ferne beobachtet haben, wie andere ermordet werden. Niemand wollte sein Leben für den anderen opfern, nicht einmal Miriam für Tobi.

Mein Fazit
"Es wird keine Helden geben" ist das traurigste Buch, das ich je gelesen habe, aber ich bereue es überhaupt nicht. Es waren echt tolle 4 Stunden, die ich mit diesem Buch verbracht habe und wahrscheinlich werde ich es nochmal lesen.
Ich empfehle es an alle, die starke Nerven haben. Eigentlich habe ich das ja auch, aber dieses Buch hat mich einfach so fertiggemacht ...
Anna Seidls Debütroman erhält von mir 5 Herzen, da ich 4 Stunden lang durchgeweint habe. ;)

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74 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

silo, dystopie, zukunft, endzeit, atomkrieg

Level

Hugh Howey , Gaby Wurster
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Piper, 11.08.2014
ISBN 9783492056472
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Titel: Level
Autor: Hugh Howey
Verlag: Piper
Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenanzahl: 412 Seiten
Preis: 19,99€
ISBN: 978-3-492-05647-2

Klappentext
2049. Die Erde ist unbewohnbar.
Nur wenige haben überlebt. Liegt ihre letzte Hoffnung tief unter der Erde? Ist der Silo der einzige Ort, an dem sie noch sicher sind? Und welchen Preis sind sie bereit, für ihre Sicherheit zu zahlen?

Inhalt
Auf der Erde kann kein Mensch mehr leben. Zumindest nicht auf der Oberfläche. 2049 werden riesige Silos gebaut, die die einzigen Orte sind, an denen Leben überhaupt noch möglich ist. Die Leute in den Silos wissen gar nichts voneinander, nicht einmal, dass es noch andere Silos gibt. Sie wissen nur eines: Der Tod lauert außerhalb des Silos!
Donald wird von Senator Thurman dazu beauftragt, ein riesiges Gebäude zu entwerfen. Es sieht zuerst nach einem normalen Job aus, doch als Donald erfährt, dass das Gebäude unter der Erde stehen soll, beginnt er an seinem Auftrag zu zweifeln. Was hat es mit diesem Gebäude auf sich?

 
Das Cover
Das Cover von "Level" sieht total eindrucksvoll aus. Dieses Leuchten sieht für mich aus wie das Ende des Tunnels. In dieses Buch kann man das auch so hineininterpretieren, dass es die Außenwelt ist. Mir gefällt es auf jeden Fall total gut.

Erster Satz
Troy kehrte zurück unter die Lebenden, er erwachte in einem Grab.

Die Idee
Von der Idee, dass das Leben in einigen Jahrzehnten nur noch unter der Erde möglich ist, habe ich schon öfters gehört. Von dem her war sie nicht ganz neu für mich. Trotzdem hat "Level" mich mit spannenden Hintergrundgeschichten und vielen Informationen über diese Silos positiv überrascht.

Der Schreibstil
Hugh Howey schreibt sehr flüssig und spannend. Es war bei ausnahmslos jedem Kapitel so, dass ich einfach sofort weiterlesen wollte, weil es extrem spannend endete. Man konnte "Level" nicht zur Seite legen und einfach eine Pause machen ... Ich hab es auf jeden Fall nicht geschafft!

Meine Meinung
Wahrscheinlich habt ihr bereits bemerkt, wie toll ich "Level" finde. Aber bevor ich euch noch etwas über dieses spannende Buch erzähle, schreibe ich noch schnell ein paar Informationen zu "Level" auf.
Eigentlich ist "Level" ja nur die Vorgeschichte der weltweit erfolgreichen Silo-Serie. Ich habe den eigentlichen Romane "Silo" gar nicht gelesen, aber jetzt, wo ich die Vorgeschichte kenne, möchte ich auch unbedingt die Fortsetzung lesen.
"Level" wird aus mehreren Sichten erzählt, die sich immer wieder abwechseln. Der Hauptprotagonist, der alle 400 Seiten hindurch bestehen bleibt, ist Donald. Zwischendurch kommen auch noch Troy, Solo, Mission und Jimmy Parker vor, was alles noch abwechslungsreicher und spannender macht. Mission erzählt im zweiten Drittel des Buches seine Geschichte, Jimmy wiederum im letzten Drittel. Alle Charaktere sind ganz verschieden voneinander, haben eine interessante Hintergrundgeschichte und treten überzeugt auf. Obwohl der Roman nicht aus der "Ich"-Sicht geschrieben ist, kann man sich gut in die verschiedenen Personen hineinsetzen. Und das von Anfang an.
Ein paar Fehler habe ich entdeckt, aber auf diesen möchte ich jetzt gar nicht herumhacken. "Level" hat 412 Seiten und da sind ein paar Fehler vollkommen normal. Ich rede da ohnehin nur von vier Tippfehlern. 

Mein Fazit
"Level" ist ein extrem spannender Thriller, den ich allen ans Herz lege, die Thriller, aber auch spannende Romane mögen. Dieses Buch ist interessant aufgebaut, man erfährt immer wieder neue Informationen, die alles verändern, und kann selbst miterleben (und auch erraten), wie die Geheimnisse schließlich gelöst werden.
"Level" bekommt auf jeden Fall verdiente 5 Sterne.

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