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Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl

Stephenie Meyer , ,
Audio CD
Erschienen bei Silberfisch, 23.07.2010
ISBN 9783867420808
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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alkohol, charlie, drogen, freundinnen, freundschaft, josephine mint, jugendbuch, kleinstadt, liebe, lu, prophezeiung, rezension, sunshine, tod, traum

Smalltown Girls - Der Tod kommt selten allein

Josephine Mint , Lena Kleiner
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 08.03.2012
ISBN 9783407811066
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch gar nicht gefallen hat. Der Klappentext versprach zuviel, was "Smalltown Girls" nicht einhalten konnte. Ich ging mit der Erwartung an das Buch, dass das Buch eine spannende Geschichte enthalten würde, was nicht stimmte, da sich das Buch nicht hauptsächlich um die Vision sondern viel mehr um das herumgezicke von der Hauptperson Charlie und ihrer "besten" Freundin Lu drehte. Im Vordergrund stand außerdem die Beziehung zwischen Charlie und Linus, die meier Meinung viel zu schnell von statten fand. Mir fehlte dieses langsame Annähern.

Charlie, aus deren Ich- Perspektiv und im Präsens, das Buch geschrieben wurde, fand in Ordnung. Sie wird nicht meine absolute Lieblingsprotagonistin sein, da sie meiner Meinung nach zu naiv war und zu vorschnell handelte, wie zum Beispiel sie sehr schnell mit Linus schlief, obwohl sie nicht solange mit ihm zusammen war. Am Schlimmsten fand ich aber Lu, ihre "beste" Freundin, die sich einfach nicht wie eine benahm. Sie war mir total unsympathisch und ich fand ihr Verhalten einfach unmöglich. Sie versuchte Charlie und Linus auseinander zu bringen und war sehr nachtragend, da Charlie einen Auftritt verpasste. Ich kann ja verstehen, dass man nicht danach Luftsprünge macht und es sofort Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, doch dass sie einfach Charlie ignoriert und sich jemand anderes holt, fand ich nicht gerade nett. Desweiteren erfuhr man von Sunshine fast gar nichts.

Desweiteren hatte ich das Gefühl, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, dass ich wieder am Anfang stand und mich nur im Kreis gedreht hatte. Es wurden so viele Fragen aufgeworfen, davon aber fast keine beantworte, was mich sehr enttäuschte. Das Buch hatte für mich keine richtige Handlung, sondern war nur ein Plot. Der Vision wurde zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Viel eher befass sich das Buch mit den Problemen von Charlie. Außerdem wartet am Ende ein richtig fieser Clieffhanger.

Der Schreibstil ist jugendlich gehalten, was jüngere Leser ansprechen soll, jedoch war ich nicht sehr angetan, dass die Hauptpersonen sich mal so betranken, halluzinogene Pilze testen um herauszufinden, ob sie während der Vision unter Drogen standen, oder sich mal so versuchten umzubringen. Ob das nicht ein schlechtes Vorbild für die jüngeren Leser ist? Das Buch war aber schnell durchgelesen.

Das Cover passt zur Geschichte, genauso der Titel. Auf dem Cover sind die drei Hauptpersonen aus dem Buch abgebildet, die genauso beschrieben wurden, wie die Mädchen auf dem Cover aussehen. Es wurde auch auf Details geachtet, wie auf die Motten, die im Buch auftauchen.

Fazit:
Mir hat das Buch nicht gefallen. Es hatte zu wenig Handlung und zu viele unaufgeklärte Fragen. Die Fortsetzungen werde ich höchstwahrscheinlich nicht lesen, so leid es mir auch tut.

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234 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 51 Rezensionen

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Eternally - Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen

Lisa Cach , Susanne Arnold
Fester Einband: 347 Seiten
Erschienen bei INK ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 04.08.2011
ISBN 9783863960193
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum einen muss ich wirklich die schöne Gestaltung des Buches loben. Das Cover war für mich ein Anreiz, dass Buch zu kaufen. Nimmt man den Schutzumschlag ab, dann ist auf dem Buch das gleiche Cover abgebildet aber ohne die Frau. Die Frau könnte glatt als Caitlyn durchgehen, die im Buch so beschrieben wird. Jedoch frage ich mich, was ein Leuchtturm dort zu suchen hat. Im Buch kommt kein Leuchtturm vor, sondern nur das Schloss, oder irre ich mich da?

Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht. Der Prolog versprach soviel und ich dachte, dass es sich um einen Kampf zwischen den Frauen, die im Prolog erwähnt wurden und die Caitlyn später kennen lernt, und Caitlyn. Jedoch dreht sich das Buch um das Finden des "dunklen Herzens" und des geheimnisvollen Schatzes. Natürlich geht es aber auch herauszufinden wer Caitlyn wirklich ist. Und da war bei mir ein großes Problem. Auch nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, weiß ich noch immer nicht was es mit ihr auf sich hat. Ich wurde verwirrt zurück gelassen.

Das Buch wird aus der Sie- Perspektive von Caitlyn erzählt, was mich sehr gefreut hat. Der Schreibstil enthält keine Stolpersteine und liest sich sehr flüssig. Für einen Debütroman ein guter Anfang.

Caitlyn ist eine sympatische Hauptperson, die einen etwas naiven Eindruck von der ersten großen Liebe hat. Sie sieht Raphael in einem Traum und sofort ist er ihr Seelenverwandter. Jedoch fand ich auch ihn und die anderen Nebenpersonen sympatisch, obwohl ich der Direktorin Eugenia Snow noch immer misstraue.
Da stellt sich bei mir die Frage ob es noch weitere Bänder folgen werden, da ich gehört habe, dass es sich um eine Serie handelt. Das Buch endet mit einem abgeschlossenen, jeden zufrieden stellenden, Happy End.

Ein spannender Aspekt in dem Buch ist, dass geschichtliche Fakten mit dem Buch verflochten wurde. Ich bin ein absoluter Geschichts- Fan, darum war es für mich nicht so schlimm, diese ganzen Fakten zu lesen.
Und manche würde es auch interessieren, dass die Liebesgeschichte nicht so im Vordergrund war. Es gab da nicht allzu viel Kitsch.

Fazit:
Für mich kein schlechtes Buch, aber ein mittelmäßiges, was mich nicht umgehaut hat. Ich fand es enttäuschend, dass der Prolog einen in die Irre geleitet hat.

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