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7 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

abenteue, fantastisc, worttiraden, elefant, schimpftirade

Der halbste Held der ganzen Welt

Andrea Schomburg , Betina Gotzen-Beek
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 23.03.2017
ISBN 9783737353595
Genre: Kinderbuch

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Die wunderbare Weihnachtsreise

Lori Evert , Tanya Stewner , Per Breiehagen
Fester Einband: 48 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 21.09.2017
ISBN 9783737355209
Genre: Kinderbuch

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(112)

227 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 75 Rezensionen

thriller, mord, mark roderick, post mortem, folter

Post Mortem - Zeit der Asche

Mark Roderick
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.04.2016
ISBN 9783596031436
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein bestialischer Foltermord in einem abgelegenen Landhaus in Südfrankreich. Eine Handschrift, die Interpol-Agentin Emilia Ness und Profi-Killer Avram Kuyper nur zu gut kennen. Jemand möchte, dass sie weiter auf die Suche gehen. Denn das kriminelle Netzwerk des Täters ist größer als gedacht. Und mächtiger als vermutet. Wer hat den Hinweis lanciert? Wer ist dieser große Unbekannte, der so machthungrig, erfolgsverwöhnt und unberechenbar aggressiv ist? (Klappentext)

Mit dem zweiten Band seiner Post Mortem Reihe liefert Mark Roderick wieder einen spannenden, aber sehr brutalen wie auch düsteren Thriller ab. Er hält an der bildhaften Sprache fest, die den Leser auch schon im ersten Band zuteilwurde. Die Charaktere, die man größtenteils aus dem ersten Band „Tränen aus Blut“ kennt, bleiben auch hier weiterhin sympathisch.
Ein wenig unschön fand ich dagegen, dass es manche Wiederholungen gibt, außerdem fällt die Spannung hin und wieder, wodurch es beim Lesen eher ein auf und ein ab war. Eine konstante Spannung war nicht vorhanden und die Spannungskurve verlief eher sinusförmig.
Dennoch hat mir die Ermittlungsarbeit der beiden Protagonisten wieder sehr gut gefallen, da sie einfach sehr unterschiedlich ausfallen und jeder andere Mittel nutzt.
Im Gegensatz zum ersten Band erleben wir diesmal auch Ereignisse aus Sicht von einem der Täter. Durch diese andere Perspektive erhält man als Leser auch eine Idee davon, hinter was für Monstern die Protagnisten her sind und es gibt einen zusätzlichen Nervenkitzel.

„Zeit der Asche“ erscheint beinahe ebenso spannend wie der erste Band der Post Mortem-Reihe, steht diesem aber an Brutalität nichts nach. Man sollte also schon starke Nerven haben.

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(45)

115 Bibliotheken, 22 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

eishockey, schweden, kleinstadt, kleinstadtleben, mannschaft

Kleine Stadt der großen Träume

Fredrik Backman , Antje Rieck-Blankenburg
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 26.10.2017
ISBN 9783810530431
Genre: Romane

Rezension:

Björnstadt, eine kleine einsame Stadt tief im Norden. Hier ist nur eines wichtig: Eishockey. In Björnstadt lebt und liebt man diesen Sport. Die Menschen halten hier zusammen, denn sie haben alle die unendliche Leidenschaft für ihren Sport. Alle hoffen darauf, dass die junge Björnstädter Eishockey-Mannschaft gewinnt und ihre kleine Stadt berühmt macht. Doch ein Ereignis wird die Gemeinschaft mit einem Schlag entzweien.

In „Kleine Stadt der großen Träume“ beweist Fredrik Backman wieder sein Talent fürs Schreiben. Mit seinem angenehmen Schreibstil gewinnt er den Leser schnell. Was anfangs wie eine Geschichte über Eishockey aussieht, zeigt aber im Verlauf der Handlung, dass diese Geschichte deutlich mehr Tiefgang besitzt und viele andere Themen bedient.
Dennoch dreht sich in Björnstadt alles um Eishockey. So kommt man als Leser um dieses Thema leider nicht ganz herum, was ich leider auch immer wieder ermüdend fand, wenn sich mal wieder alles um den Sport drehte. Nichts destotrotz hat Backman aber auch ernstere Themen angeschnitten und auch deren Darstellung sowie die Reaktionen des Umfeldes sind leider zu realitätsnah. Backman hat es geschafft diese düstere Atmosphäre wirklich gut darzustellen und die Reaktionen der Bewohner in seinem Buch hat mich wirklich erschreckt, gar wütend gemacht. Wütend, dass Menschen in der Realität auf solche Verbrechen ebenso reagieren und die Schuld lieber beim Opfer suchen als bei den Schuldigen. Solche Reaktionen beim Lesen hervorzulocken, ist schon eine außerordentliche Leistung.
Zudem fand ich auch das Bild seiner Charaktere sehr stimmig. Die Figuren bewiesen oft eine Vielschichtigkeit, sodass es interessant war, an ihrer Geschichte teilzuhaben. Backman schafft es, einfühlsam sich in seine Charaktere hineinzuversetzen, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, Junge oder Mädchen, was letztendlich die Figuren wie auch die Menschen authentisch wirken lässt.

„Kleine Stadt der großen Träume“ von Fredrik Backman kann ich wirklich empfehlen. Mir war allerdings der Eishockey-Anteil etwas zu hoch, dennoch kann das Buch durch die glaubwürdigen Charaktere und die weitreichenden Themen punkten.

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144 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 71 Rezensionen

new york, drogen, restaurant, alkohol, essen

Sweetbitter

Stephanie Danler , Sabine Kray
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 11.04.2017
ISBN 9783351036720
Genre: Romane

Rezension:

Eigentlich wollte Tess nicht Kellnerin werden. Sie wollte ihrer provinziellen Herkunft entkommen, in die Großstadt eintauchen und endlich herausfinden, wofür sie geschaffen ist. Doch dann landet sie in einem edlen New Yorker Restaurant und es ist wie der Eintritt in ein neues Universum, in dem ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen, in dem der falsche Wein im falschen Moment zum Verhängnis werden kann. Oder die Ignoranz gegenüber der Einzigartigkeit einer Auster.
Sweetbitter ist ein großer Roman über den Genuss und die Obsession – darüber, dass man manchmal besessen sein muss, um wirklich genießen zu können. (Klappentext)


Was sich im Klappentext so wundervoll anhört, führt beim Lesen leider nur zu einer bitteren Enttäuschung. Mit süß hat das da nichts mehr zu tun. Ehrlich gesagt, fragte ich mich beim Lesen auf den eindeutig zu vielen Seiten, was mir die Autorin mitteilen möchte. Nicht nur, dass ich am liebsten das Buch nach den ersten Seiten abgebrochen hätte, und dennoch habe ich durchgehalten. Leider wurde es nicht besser. Hier lohnt sich durchquälen einfach nicht. Der Schreibstil, der um es nett zu formulieren, ist langweilig und einfach nur grauenvoll, ich vermisste auch den roten Faden der Geschichte. Dieses Buch hat gefühlt keinerlei Aussagekraft, maximal die, wie man sich auf gut 400 Seiten so dermaßen schrecklich langweilen kann. Manchmal hatte man das Gefühl, dass ein Handlungsstrang einfach mittendrin abbricht ohne erkennbaren Grund.
Die Protagonistin bleibt bis zum Ende hin einfach nur blass und man kann sie gefühlt durch jede x-beliebige Person austauschen, wie eigentlich alle Figuren in diesem Buch. Als Leser baut man einfach zu überhaupt keiner Figur irgendeine Bindung auf. Zudem hatte ich größte Schwierigkeiten dem zu folgen, wer nun wer ist.
Was dieses Buch wohl ausmachen soll, sind Geschmäcker, also der Geschmack von Wein, Austern etc. Ganz ehrlich, da hätte ich lieber ein Wörterbuch gelesen, als diese in meinen Augen sinnlose Aneinanderreihung von Wörtern.

Ich kann hier leider keine Empfehlung geben, denn leider ist die Handlung, wenn es denn so eine gibt, einfach nur schrecklich und kaum nachvollziehbar und zudem ist der Schreibstil auch ziemlich dürftig. Für mich der Flop des Jahres!

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232 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 67 Rezensionen

moon chosen, jugendbuch, gefährten, p.c.cast, fantasy

Moon Chosen

P.C. Cast , Christine Blum
Fester Einband: 704 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 21.09.2017
ISBN 9783841440143
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Mari gehört zum Stamm der Erdwanderer und ist die Tochter der Mondfrau ihres Clans, Erbin der einzigartigen Heilkräfte ihrer Mutter. Es ihre Bestimmung, einmal ihren Platz einzunehmen und die Frauen und Männer des Weberclans regelmäßig vom Nachtfieber zu reinigen. Doch sie birgt ein Geheimnis in der im Wald versteckten Höhle, in der sie lebt. Und sie fühlt sich noch nicht bereit, ihrem Schicksal zu folgen. Doch als ein todbringender Angriff ihre Welt aus den Angeln reißt, enthüllt Mari die Stärke ihrer Fähigkeiten und entschließt sich, sich selbst und ihr Volk zu retten. Ihr läuft ein Hund zu, der ihr nicht mehr von der Seite weicht. Ihr neuer Begleiter wird allerdings schon gesucht – von ihren Feinden. Als Mari dem Sohn des Anführers, Nik, begegnet, verspürt sie ein zuvor nie gekanntes Gefühl. Sie bricht die Gesetze des Clans und verbündet sich mit ihm, um die Kräfte zu besiegen, die sie alle zu zerstören drohen. (Klappentext)

Mit dem ersten Band von „Moon Chosen“ eröffnet sich dem Leser eine völlig neue Welt. Wir lernen hier vor allem drei Völker kennen, die Erdwanderer, die Gefährten und die Hautdiebe, die wohl unterschiedlicher nicht sein könnten. Tatsächlich dauert es auch ein wenig, bis man so richtig in dieser völlig unbekannten Welt angekommen ist und man sollte daher der Geschichte schon etwa 100 Seiten geben, was aber für ein gut 700 Seiten starkes Buch durchaus in Ordnung geht. Wenn diese erste Hürde aber überwunden ist, dann bekommt man als Leser eine sehr spannende Geschichte geschenkt, mit einem interessanten Hintergrund und drei verschiedenen Völkern, die jeder ihre eigene Magie versprühen.
Der Schreibstil der Autorin ist dabei wirklich gut verständlich und lässt sich schnell lesen. Sie schreibt sehr bildhaft, wodurch die Geschichte sehr lebendig wirkt. Zu den Protogonisten hatte ich am Anfang noch nicht so einen Draht, aber schnell wachsen unsere „Helden“ an ihren Aufgaben und es macht sie sympathischer.
Auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt, sollte man wissen, dass es einige Szenen gibt, die recht brutal sind. Daher würde ich eine bescheidene Altersempfehlung ab 16 Jahren aussprechen, die des Verlags liegt bei 14 Jahren. Da aber auch von Sklaverei, Vergewaltigung und brutalen Ritualen die Rede ist, sollte man darüber nachdenken, ab welchem Alter man dies dem potentiellen Leser wohl zutrauen möchte.

"Gefährten einer neuen Welt" bietet alles in allem einen sehr spannenden Einstieg in die neue Reihe von P.C. Cast. Lesen lohnt sich also und die Neugierde auf den nächsten Band ist vorprogrammiert. Nur ein wenig Durchhaltevermögen sollte man am Anfang mitbringen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Mom Hacks

Julia Lanzke
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 13.09.2017
ISBN 9783833861253
Genre: Sachbücher

Rezension:

In „Mom Hacks. Die genialsten Tipps & Tricks für Eltern zum Selbermachen“ stellt Youtuberin Julia Lanzke einige der besten Hacks vom mamiblock vor, aber zeigt auch ein paar neue Tipps. Dabei sind die Tricks einfach umzusetzen, das benötigte Material dafür bekommt man eigentlich fast in jedem gut sortierten Supermarkt, oder hat es vielleicht eh schon zu Hause.

Die insgesamt 127 Tipps gliedern sich in 11 unterschiedliche Themenbereiche:
1. Basics für Neu-Mamas
2. Food Basics
3. Einfach beschäftigt
4. Kindersicher
5. Kreative Kids
6. Kindergarten und Schule
7. Ordnung im Haushalt
8. Im Badezimmer
9. Auf Reisen
10. Für Notfälle
11. Rezepte gegen Langeweile

Damit findet man Tipps und Tricks für fast alle Lebenslagen. Die „Hacks“ sind zudem einfach nachzumachen und erfordern oft wirklich nicht viel handwerkliches Können und sind wirklich sinnvoll. Einige der „Hacks“ kannte ich schon von den Videos auf mamiblock, andere waren mir neu.
Auch die Gestaltung des Buches fand ich sehr ansprechend. In wenigen Sätzen wird beschrieben, wie der Tipp/Trick funktioniert und dazu gibt es noch mehrere Bilder. Für beschäftigte Mamis und Papis genau richtig, denn im Alltag mit Kind hat man nicht immer viel Zeit zum Lesen (oder zum Videos auf Youtube gucken), da muss es schnell gehen. Und schnell kann man diesen Ratgeber wirklich lesen. Wer doch mal ein Video dazu braucht, kann sich mit der GU Kreativ Plus App auch zu über 70 Tipps und Tricks das dazugehörige Video anschauen.

Die Hacks aus diesem Buch sind wirklich hilfreich und einfach umzusetzen, was sie so genial macht. Da hier auch einige bereits bekannte Ideen vom mamiblock aufgegriffen werden, ist dieses Buch vor allem für diejenigen interessant, die den mamiblock (noch) nicht kennen, aber auch für alle, die gerne ein Buch in der Hand halten, weil sie nicht immer die Videos auf youtube schauen wollen. Außerdem könnte ich mir das Buch als prima Geschenk für werdende und junge Eltern vorstellen.

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284 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

sklaverei, amerika, flucht, underground railroad, usa

Underground Railroad

Colson Whitehead , Nikolaus Stingl
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 21.08.2017
ISBN 9783446256552
Genre: Romane

Rezension:

Cora wurde als Sklavin auf einer Baumwollplantage Georgias geboren. Dort wird sie wie viele versklavte Schwarze schlechter behandelt als Tiere, und ein Ende der Sklaverei ist nicht in Sicht. Von der Freiheit kann sie nur träumen, doch dann bietet sich eine Gelegenheit als sie von der Underground Railroad hört. Mit ihr gelingt ihr die Flucht von der Plantage in Georgia, doch Freiheit scheint ein fernes Land, denn auf ihrer Reise erlebt sie unvorstellbares und begegnet neuen Gefahren.

Underground Railroad von Colson Whitehead wurde 2017 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet, „für eine intelligente Verschmelzung von Realismus und Allegorie, die die Gewalt der Sklaverei und das Drama der Flucht in einem Mythos verbindet, der das Amerika von heute anspricht“ [Quelle]. Meiner Meinung nach eine verdiente Auszeichnung. Whitehead hat für sein Werk Zeugenberichte von ehemaligen Sklaven recherchiert und vermischt hier Fakten zur Underground Railroad mit Fiktion, z. B. handelte es sich bei der Underground Railroad um ein Netzwerk, das Sklaven bei der Flucht aus den Südstaaten der USA unterstützte. Im Gegensatz zu Whiteheads Roman war die Underground Railroad also weder eine echte Eisenbahn, noch verlief sie im Untergrund. Aber gerade dieser fiktionale Anteil an der Geschichte macht das Netzwerk zur Fluchthilfe für den Leser greifbarer und leichter vorstellbar. Eingestreut werden auch immer wieder tatsächlich veröffentlichte Steckbriefe entlaufener Sklaven. Dadurch entsteht ein beeindruckendes Gesamtbild, neben der Geschichte verschiedener fiktionaler Personen, von Schwarzen wie von Weißen, sowie den Erlebnissen von Cora auf ihrer Flucht. Erlebnisse, die zwar fiktional sind, aber im dargestellten Hintergrund dennoch einer gewissen Realität entspringen zu erscheinen. Das ist es auch, was dieses Buch auszeichnet. Denn das Bild, was sich hier darstellt, zeigt die erschreckenden Ereignisse, zu denen der Mensch fähig ist. Doch nicht nur Sklaverei, sondern auch Rassismus lässt sich hier wiederfinden und bedient somit immer noch ein aktuelles Thema, wodurch das Buch noch lange nachklingt.

Underground Railroad bedient sich einem Thema, das an Aktualität nichts verloren hat. Whitehead schafft es, die Fiktion so gekonnt mit dem historischen Hintergrund zu verweben, dass Realität und Sinnbild sich in einem erschreckend realen Bild vereinigen und somit den Leser noch eine Zeit lang nachdenklich zurücklässt.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

mathematik, kartographie, geographie, entdeckungen, geschichte

Die Karte des Piri Re'is

Susanne Billig
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei C.H.Beck, 29.08.2017
ISBN 9783406713514
Genre: Sachbücher

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Alles, was du suchst

Marie Force
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Argon Verlag, 22.09.2016
ISBN B01LW570GD
Genre: Sonstiges

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11 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

Die Intelligenz der Tiere

Carl Safina , Sigrid Schmid , Gabriele Würdinger
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei C.H.Beck, 25.10.2017
ISBN 9783406707902
Genre: Sachbücher

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

universum, urknalltheorie, urknall, kosmologie, gekonnt präsentiert

Das Universum in deiner Hand

Christophe Galfard , Jens Hagestedt , Ursula Held
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei C.H.Beck, 29.08.2017
ISBN 9783406714481
Genre: Sachbücher

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

wurzelziehen, cocktails, mathe, für studenten, kopfrechne

Mathe to go

Christian Hesse , Alex Balko
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei C.H.Beck, 29.08.2017
ISBN 9783406713859
Genre: Sachbücher

Rezension:

Wer die Rechentricks aus diesem Buch kennt, kann seinen Taschenrechner in den Ruhestand schicken. Denn multiplizieren, auch mit größeren Zahlen, quadrieren, dividieren, Wurzel ziehen und logarithmieren kann man auch ohne das technische Hilfsmittel und mit den Tricks aus diesem Buch wird das auch noch kinderleicht. Außerdem verspricht das Buch „Zaubertricks“ und „coole Cocktails“.

»Denn Mathematik ist auch die Wissenschaft der besseren Befriedigung.« (S. 12)

Der deutsche Mathematiker, 1960 in Oberkirchen geboren, promovierte 1987 an der Harvard University in Cambridge, USA. Anschließend lehrte er bis 1991 an der University of California in Berkeley. Zurzeit ist er Professor für Mathematik und Statistik in der Universität München. Hesse veröffentlichte unter anderem Bücher zur angewandten Wahrscheinlichkeitstheorie, aber auch unterhaltsame Bücher über das mathematische Denken wie „Das kleine Einmaleins des klaren Denkens: 22 Denkwerkzeuge für ein besseres Leben“.

Sehr unterhaltsam führt uns Hesse an die magischen Kopfrechen-Tricks heran. Ich fand seinen Schreibstil etwas ungewöhnlich oder auch unerwartet, denn er schreibt so ziemlich locker und beim Lesen hat man eher das Gefühl, dass der Mathematiker vor einem steht und fröhlich vor sich hin plaudert und uns, den Lesern, mal im Vorbeigehen erklärt, wie das denn eigentlich so ist mit dem Rechnen im Kopf. Nebenbei fließen geniale Zaubertricks, natürlich mathematische, ein, die der man durchaus auf Partys jeden beeindrucken könnte. Zwischendurch, wie es auch der Klappentext verspricht, gibt es ein paar „coole Cocktails“, also Rezepte dafür. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass der Autor sich selbst nicht so ernst nimmt, aber was er hier an Tricks verrät, schlägt so ziemlich alles, was ich vorher kannte. Meistens dachte ich nur: „Hätte ich das mal schon in meiner Schulzeit gewusst!“ Zum Glück lernt der Mensch nie aus und somit freue ich mich, dass ich jetzt noch so einiges gelernt habe.
Tricks gibt es übrigens en masse. Angefangen mit der Erklärung, wie man mit den Fingern schnelle Multiplikationen berechnen, nähert er sich schnell Größerem. Nämlich größeren Zahlen, dem Quadrieren, wir machen eine kleine Exkursion zu römischen Zahlen, die sehr interessant ist. Division, Wurzeln und Logarithmen berechnen, für all das hat Hesse unglaublich geniale Tipps und Tricks, die sich lohnen zu kennen. Außerdem gibt er noch eine Anleitung, wie man schnell eine Probe durchführen kann und ein Rezept, um von einem beliebigen Datum den dazugehörigen Wochentag zu berechnen.

Meiner Meinung nach sind das wirklich hilfreiche Tricks, die eigentlich jeder kennen sollte. Zudem ist das Buch auch wirklich unterhaltsam, so dass ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Meine ersten Farben

BOOKS GmbH IGLOO
Fester Einband
Erschienen bei Igloo Books, 31.08.2016
ISBN 9781786701619
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Mit diesem Buch kann das Kind die ersten Farben lernen, ist aber weiterhin interessant, da dieses zudem auch um ein Fühlseiten besitzt.

Insgesamt werden zehn Farben auf fünf Doppelseiten behandelt, auf der letzten Doppelseiten werden alle Farben bzw. alle Gegenstände oder Tiere in den Farben noch einmal abgebildet, zum selber entdecken und erkennen.
Als Motive gibt es hier folgendes zu entdecken: gelbe Sonne, rote Erdbeere, grünes Blatt, blaues T-Shirt, oranger Fisch, lila Trauben, pinke Stiefel, grauer Elefant, schwarze Katze, weißer Schneemann. Die Fühlelemente reichen hier von Strukturen fühlen, verschiedene Stoffe oder auch das Fell der Katze. Für meinen Geschmack wurde hier viel mit Glitzer gearbeitet, denn drei der zehn Motive besitzen als Fühleffekt eigentlich nur Glitzer, aber das mag jeder sehen wie er mag.
Was mir hier bei dem Buch auch gut gefallen hat, ist, dass man auch hier im Hintergrund die Farbe, um die es geht, heller wiederholt sieht, es ist also kein weißer Hintergrund. Ausnahmen bilden die Farben schwarz und weiß.

Zum ersten Farben lernen finde ich dieses Pappbuch gut, denn es ist zum einen deutlich, um welche Farbe es geht, zum anderen sind die Illustrationen klar und nicht überladen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Mein großer roter Traktor


Fester Einband: 10 Seiten
Erschienen bei Trötsch Verlag GmbH & Co. KG, 01.01.2017
ISBN 9783957744050
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ferien auf dem Bauernhof sind toll! Erst recht mit dem großen roten Traktor Olaf. Ein lehrreiches und liebevoll gestaltetes Pappenbuch über die Arbeit eines Landwirts. Anschließender Spielspaß garantiert! (Klappentext)

Als wir das Buch oder den Traktor – ich bin mir da jetzt über eine genaue Bezeichnung noch etwas unklar – dachte ich ehrlich gesagt: Ohje, das wird doch nie halten! Aber ich wurde eines besseren belehrt. Bisher, wir haben das Buch seit 2 Monaten im Dauereinsatz, hält es. Das Traktorbuch ist wirklich vielseitig, denn es kann zum einen als Traktor umherfahren, oder man schaut sie die Seiten an. Die Räder halten dabei wirklich gut, von denen sind insgesamt 4 angebracht, also zwei auf jeder Seite. Oben kann das Traktorbuch seitlich per Klettverschluss geschlossen bzw. geöffnet werden.
Mein Sohn, 14 Monate, entspricht nun nicht gerade der Zielgruppe, die liegt nämlich bei 3 bis 6 Jahren, aber auch er hat bereits Spaß am umherschieben des Buches, aber er schaut sich auch gerne die Bilder an, den Klettverschluss kann er dazu bereits alleine öffnen. Vorlesen interessiert ihn nicht so, denn meistens schauen wir nur die erste und letzte Seite an, denn hier kann man eine Katze und auf der letzten Seite einen Hund entdecken.
Sehr schön finde ich, dass man auf den einzelnen Seiten wirklich viel entdecken kann und so kann man auch ohne vorlesen viel sehen. Er hat daran sichtlich Spaß und ist auch immer neugierig, was dann „da?!“ zu sehen ist. Die Texte dazu finde ich persönlich auch sehr angenehm, leicht verständlich und es gibt einiges über die Landwirtschaft zu lernen, aber dazu kommen wir vermutlich erst etwas später. So bleibt das Buch aber hoffentlich noch eine Weile interessant.
Die Seiten sind übrigens aus stabiler Pappe, sodass dem Schiebespaß nichts im Wege steht.

Trotz meiner anfänglichen Skepsis hat mich dieses Buch doch positiv überrascht und die Freude, die mein Sohn an dem Traktorbuch hat, spricht für sich.


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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

evolution, gott, philosophie, physik, universum

Das Universum, das Ich und der liebe Gott

Philipp Wehrli
Flexibler Einband: 444 Seiten
Erschienen bei NIBE-Verlag, 10.03.2017
ISBN 9783981836684
Genre: Sachbücher

Rezension:  
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196 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

liebe, cecelia ahern, so klingt dein herz, castingshow, lyrebird

So klingt dein Herz

Cecelia Ahern , Christine Strüh
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 24.08.2017
ISBN 9783810530271
Genre: Romane

Rezension:

Im Westen Irlands lebt die junge Laura fernab von Menschen. Niemand weiß, dass sie dort lebt und niemand kennt ihre ganz besondere Gabe, denn sie kann jede Stimme, alle Tiere und jedes Geräusch imitieren. Bei Dreharbeiten trifft der Toningenieur Solomon im Wald auf Laura. Von ihrer Präsenz ist er sofort verzaubert. Auch seine Freundin Bo, Dokumentarfilm-Regisseurin, spürt die Magie, die von Laura und ihren imitierten Lauten ausgehen und möchte einen Film über sie und ihr Leben drehen. Doch unerwarteter Weise findet sie sich in unserer lauten, modernen Welt wieder und wird über Nacht zum Star einer Talentshow.

»Namen können sich im Laufe des Lebens verändern, genau wie die Menschen selbst.« (S. 141-142)


In „So klingt dein Herz“ nimmt uns Cecelia Ahern auf eine besondere Reise. Ihr Schreibstil ist wieder sehr angenehm, flüssig, bildhaft, gefühlvoll und steckt wie Laura ein wenig voll von Magie.
Angenehm fand ich zudem die kurzen Kapitel, die diese Geschichte gut vorantreiben. Zudem schafft es die Autorin, die Spannung über den Handlungsverlauf hoch zu halten, denn man will immer wissen, wie es weitergeht.
Die Idee, dass sich die Protagonistin durch Laute ausdrückt, fand ich sehr spannend. Dadurch ist Laura natürlich etwas ganz besonderes, gar Einzigartiges. Nicht nur der Fakt, dass sie eine ganze Weile allein lebte, abgeschieden im Wald, sondern auch ihr Aussehen und ihre Art, zu kommunizieren, lassen sie magisch erscheinen. Diese Magie erleben nicht nur die Figuren in diesem Buch, sondern auch der Leser bekommt sie zu spüren. Ihre Erlebnisse sind sehr einprägend und zeigen, wie sich ein Mensch in unserer modernen und lauten Welt auch negativ beeinflussen lässt. Wir erleben Laura in ihrer Welt, dem Wald, aber auch in der Stadt, und man merkt, wie sie das trotz allem verändert, sie beeinflusst. Auch die Talentshow gibt ihr übriges. Apropos Talentshow: Ich fand es doch sehr realistisch, wie Ahern so eine Talentshow darstellt, was die Verträge, die Auftritte und den Konkurrenzkampf angeht.
Natürlich kommen die Gefühle in diesem Buch nicht zu kurz, und auch das Ende hat mich in der Hinsicht sehr zufrieden gestellt. Zwischendurch jedoch erleben wir mit Laura eine ziemliche Achterbahnfahrt, denn es ist nicht nur die Liebe, die sie quält, sondern auch die Medien. Wie grausam diese sein können, ist eine Lektion, die man sicher nicht so schnell vergessen wird.

„So klingt dein Herz“ hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn es nicht unbedingt Cecelia Aherns bester Roman ist. Mit Laura hat sie einen sehr interessanten Charakter geschaffen und auch die Talentshow an sich hat sie sehr realitätsnah beschrieben.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

musik, ddr, wende, deutschland, humor

Beste Absichten

Thomas Brussig
E-Buch Text
Erschienen bei FISCHER E-Books, 16.03.2017
ISBN 9783104902746
Genre: Romane

Rezension:

Ostberlin 1989. In einem Keller probt Die Seuche, eine Band, die Großes vorhat. Ihr einziger Fan ist zugleich ihr Manager. Äppstiehn tut, was er kann – und das ist nicht viel. Die Seuche spielt bei Familienfesten und Geburtstagsfeiern und lässt sich in Autoschiebereien am Rande der Prager Botschaft verwickeln. Doch gegen die Wende ist sogar Äppstiehn machtlos. Plötzlich spielt Musik keine Rolle mehr. Aber geht das überhaupt? (Klappentext)

Thomas Brussig hat es wieder getan, er schreibt über das Ende der DDR. Diesmal erleben wir mit den Protagonisten das Ende aus musikalischer Sicht gesehen. Es ist faszinierend, wie er zwar immer wieder über ein Thema schreibt, es aber doch immer wieder anders erzählt wird und somit bisher noch nicht langweilig wird. Brussigs Schreibstil ist zudem wieder angenehm zu lesen und sprachlich wieder top. Kenner der DDR (und deren Musikszene) kommen hier voll auf ihre Kosten, denn alles, was man so kennt, wird hier verarbeitet. Manchmal mutet es auch etwas skurril an, was der Autor hier zusammenschreibt, hat aber auch einen erklärenden Charakter, der unterhält. Aber die Erlebnisse sind nicht nur durch die Musik geprägt, auch durch die Wende.
Die Charaktere zeichnen sich im Übrigen durch ihren Hang zur Musik aus, der Name der Band „Die Seuche“ ist schon gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte ist zudem aus Ich-Perspektive geschrieben, dem Protagonisten, der auf den Namen „Äppstiehn“ getauft wird. Äppstiehn kann im Grunde nicht viel, er kann weder singen und noch ein Musikinstrument spielen und wird dennoch Manager einer Band.

Ein kurzweiliger Roman für zwischendurch, der das Thema DDR / Ende der DDR in typischer Brussig-Manier aufgreift.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

steampunk, london, ermittlung, frost & payne, mechanische kinder

Frost & Payne - Nummer 23

Luzia Pfyl
E-Buch Text: 115 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 24.05.2017
ISBN 9783958342644
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Nummer 23“ ist der 8. Band auf der Reihe „Frost & Payne“ von Luzia Pfyl. Da es sich um eine fortlaufende Reihe handelt, empfehle ich Neulesern mit Band 1, „Die Schlüsselmacherin“, zu beginnen.

Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. (Klappentext)

Der achte Band von Luzia Pfyls „Frost & Payne“ konnte mich auch wieder gut unterhalten. Die Story wird gekonnt weitergeführt. Diesmal wimmelt es allerdings nur so von Offenbarungen, Handlungsstränge laufen zusammen und einige werden beendet. Damit gibt es allerdings auch wieder Raum für neue Aktionen, sodass es nicht langweilig wird. Erstmals erfahren wir mehr vom Mörder der mechanischen Kinder, was die Geschichte nur noch spannender macht.
„Nummer 23“ kann mit der Action ganz gut mithalten, hat aber auch Augenblicke, die gefühlt ruhiger wirken, aber nicht weniger dramatisch. Die Autorin schafft es auch hier wieder, Wendungen in ihre Geschichte einzuweben, mit denen man als Leser nur schwer rechnen konnte. Langeweile kommt also auch beim achten Band nicht auf.

Die vielen Informationen machen diesen Band zu einer gelungenen Fortsetzung der Reihe. Ich fühle mich gut unterhalten und freue mich bereits auf den nächsten Band.

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science fiction, weltraum, intrigen, mysteriöses verschwinden, forschung

Behemoth 2333 - Das Jupiter Ereignis

Joshua Tree
E-Buch Text: 172 Seiten
Erschienen bei www.weltenblume.de, 27.07.2017
ISBN B074CCVXTX
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Das Jahr 2333: Die einzige Kolonie der Menschheit im fernen Archimedes System ist in Aufruhr. Der Kontakt zur Erde ist abgebrochen und seit Jahrzehnten erschüttern mysteriöse Entführungswellen die Gesellschaft. Als ein Wurmloch inmitten der Kolonie auftaucht, sieht sich die Unions Navy einer uralten Gefahr gegenüber. Während ein erbarmungsloser Krieg das gesamte System ins Chaos stürzt, wird Captain Jeremy Brandt mit der UNS Concordia durch das Wurmloch geschickt, um sich dem mysteriösen Feind zu stellen. (Klappentext)

„Das Jupiter-Ereignis“ ist der erste Band aus der Reihe „Behemoth 2333“ von Joshua Tree. Wir schreiben das Jahr 2333 und befinden uns fernab der Erde, im fernen Archimedes System. Das hier nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, wird schon schnell klar. So sind wir als Leser schnell mitten im Geschehen drin und die Geschichte entwickelt sich schnell zu einer spannenden Story.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Geschichte lässt sich so flüssig lesen. Die Geschichte wird vor allem aus der Perspektive von dem Protagonisten Jeremy Brandt, dem Captain der UNS Concordia, und Pascal Takahashi, der in den mysteriösen Entführungswellen ermittelt. Dabei wechselt die Perspektive kapitelweise, zwischen jedem Kapitel gibt es zudem ein Zwischenspiel, welche einen guten Eindruck von den Gegenspielern bieten und neugierig auf das weitere Geschehen machen. Zu viel wird aber nicht preisgegeben, dennoch bekommt man den einen oder anderen Hinweis. Das erhöht die Spannung! Um sich besser zu orientieren, gibt es in jedem Kapitel eine Orts- sowie Zeitangabe. Weiterhin gibt es neben einer kurzen Zeitleiste auch eine lange, die die wichtigsten Ereignisse von den Jahren 2038 bis 2333 erläutert. Meiner Meinung nach hätte hier aber eine von beiden Zeitleisten durchaus gereicht. Ferner gibt es noch ein Personenregister sowie ein Glossar, was ich als sehr nützlich empfand.
Die Protagonisten, Jeremy und Pascal, fand ich sehr sympathisch. Jeremy besticht durch seine Loyalität seiner Crew gegenüber sowie seiner Ehrlichkeit, wenn es angebracht ist, aber auch sein Einfallsreichtum gefielen mir. Auch Pascal ist nicht weniger clever, und als Vermittler wohl für die anderen eher nervig, als Leser gefällt es umso mehr.
Zudem schafft Joshua Tree eine recht interessante Zukunft. Manches der Erfindungen wirken so, als könne es tatsächlich so sein, anderes war sehr fantastisch und es war am Anfang nicht so leicht, schnell hineinzufinden, da die Technik recht fantastisch ist für meinen Geschmack. Auch dem Versprechen aus dem Klappentext („Heliosphere 2265 trifft Shadowrun trifft Commonwealth Zyklus. Für alle Fans von politischen Intrigen, intergalaktischen Konflikten und krachenden Weltraumschlachten.“) wird der erste Band gerecht.

„Das Jupiter-Ereignis“ bildet einen guten Start für die Science-Fiction Reihe „Behemoth 2333“. Die rasante, temporeiche Geschichte sorgt für gute Unterhaltung und zeigt ferner, dass die Reihe Potential besitzt. Gerne lese ich mehr davon.

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fantasy, das erbe der macht, andreas suchanek, magie, urban fantasy

Das Erbe der Macht - Silberregen

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 30.01.2017
ISBN 9783958342460
Genre: Fantasy

Rezension:

„Silberregen“ ist der 5. Band auf der Reihe „Das Erbe der Macht“ von Andreas Suchanek. Da es sich um eine fortlaufende Reihe handelt, empfehle ich Neulesern mit Band 1, „Aurafeuer“, zu beginnen.

Max ist nach langem Heilschlaf erwacht. Um das erlebte Grauen zu verarbeiten, wird er zum Psychologen des Castillos geschickt. Der hat eine ganz besondere Fähigkeit, die Max' Seele heilen soll. Doch will dieser überhaupt geheilt werden? Unterdessen geht die Jagd nach den Sigilsplittern weiter. Alex und Jen bekommen es mit einer noch nie dagewesenen Herausforderung zu tun. Und natürlich sind auch ihre Feinde nicht weit. (Klappentext)


„Silberregen“ steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist wieder einmal ein sehr spannender Kurzroman. Die Geschichte wird vorangetrieben und es gibt so einiges in Erfahrung zu bringen. Zum einen haben wir hier die Probleme, mit denen sich sowohl Max als auch Jen, Alex und Clara herumschlagen müssen. Die Handlung in diesem Band wird also auch hier grob in zwei Handlungsstränge aufgeteilt.
Die Handlung um Max herum ist ziemlich emotional aufgebaut, denn er muss schließlich seine schlechten Erfahrungen noch verarbeiten. Dadurch erhalten wir aber auch viele zu den Lichtkämpfern, aber auch sein eigener Kampf, das Erlebte zu verarbeiten, ist sehr mitreißend geschrieben.
Weiterhin fand ich die Idee des alternativen Londons sehr spannend und gut in Szene gesetzt. Die Abenteuer, die Jen, Alex und Clara hier erleben, sind so ziemlich außergewöhnlich.
Allerdings gibt es auch hier von mir den Kritikpunkt, den es bereits zu Band 4 gab: Die Kapitel sind recht kurz gehalten. Was dem Erzähltempo hier zugute kommt, nimmt allerdings beim Lesen auch die Möglichkeit, so richtig in die Geschichte einzutauchen, denn es so richtig klappen will, ist das Kapitel zu Ende.

Dennoch ist der fünfte Band wieder einmal spannend und macht neugierig auf die nächsten Bände, denn es stehen noch viele offenen Fragen im Raum, deren Antwort man erfahren möchte.

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heliosphere 2265, sam drake, lieutenant marcel leeman, marjella cruz, noriko ishida

Heliosphere 2265 - Lebenszeichen

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 09.12.2015
ISBN 9783958341609
Genre: Science-Fiction

Rezension:

„Lebenszeichen“ ist bereits der 33. Band auf der Reihe „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Da es sich um eine fortlaufende Reihe handelt, empfehle ich Neulesern mit Band 1, „Das dunkle Fragment“, zu beginnen.

Commodore Jayden Cross wird nach Alpha Centauri gebracht, wo ihn ein Schauprozess erwartet. Captain Ishida bleibt nicht viel Zeit, um alte Freunde um sich zu vereinen und einen Rettungsplan zu ersinnen. Dabei wird vor allem Commodore Hawking zu einem ernsten Problem. Unterdessen verhandeln die Völker der Milchstraße auf der NOVA-Station über eine interstellare Allianz. Aber es sieht schlecht aus, werden die Bemühungen doch von Alexis Cross immer wieder aufs Neue torpediert! (Klappentext)

Wer glaubt, er hätte schon alles bei Andreas gelesen, was das Suchanek’sche Spektrum an Überraschungen, Perfidität und unmöglich gedachten Wendungen angeht, der irrt. Der Autor schafft es immer wieder, noch eins drauf zu setzen – so auch in diesem Roman geschehen. Obwohl es schon schwierig ist, die geniale Aktion von Jayden Cross im vorherigen Band noch zu übertreffen. Aber dieser Band ist anders, hat wieder viel an Witz, aber auch unglaublich spannende Actionszenen und genialen Handlungen.
Zudem geht die Entwicklung wieder in eine Richtung, die nicht mehr ganz so bedrückend ist. Denn die letzten drei Bände waren durchaus etwas düster, wobei in Band 32 die Hoffnung wieder zurückkehrte. Jetzt merkt man es ihr an, dass sie wieder da ist. Auch wenn man es ihr nicht einfach macht und ich befürchte, dass auch bald wieder perfide Szenen in den nächsten Bänden kommen werden. Vielleicht also nur eine Pause zum Ausruhen?

„Lebenszeichen“ begeistert mich wieder und bringt die Handlung gut voran! Auch wenn er im Vergleich nicht so düster wie die Vorgängerbände wirkt, ist dieser dennoch mindestens genauso spannend!

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flucht, afghanistan, familie, taliban, krieg

Als die Träume in den Himmel stiegen

Laura McVeigh , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.07.2017
ISBN 9783596299706
Genre: Romane

Rezension:

Samar muss mit ihrer Familie aus dem gelben Haus mit dem Mandelbaum in Kabul flüchten. Mit ihren Eltern und Geschwistern kommt sie in ein Dorf im Hindukusch. Doch auch dort bricht der Schrecken ein, der für Samar jetzt plötzlich ein Gesicht bekommt: Die Taliban überfallen das Dorf. Samars Familie bleibt nur ein Ausweg: über die Grenzen hinaus zu fliehen, das Land zu verlassen. Wird Samar jemals in der Freiheit ankommen? (Klappentext)

Laura McVeigh Roman „Als die Träume in den Himmel stiegen“ ist so ziemlich anders, als ich erwartet hatte. McVeighs Schreibstil ist gut, lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Samar, die Geschichte selbst spielt sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. Was die Autorin hier ganz besonders geschaffen hat, ist die Tatsache, dass man als Leser vieles nicht kommen sieht, so unerwartet sind manche Aspekte, und wenn man dann erkennt, wie es ist, kommt die Erkenntnis mit einem Knall, der sich dennoch so leise in die Gedanken schleicht. Es ist schwer, das zu beschreiben, aber das ist es auch, was das Buch so unheimlich gut macht.
Natürlich muss man auch zugestehen, es ist eine Geschichte über die Flucht aus Afghanistan, und wir werden hier die Schrecken des Krieges, der Flucht usw. weiter erleben. Teile des Buches sind wirklich ergreifend, dramatisch und der Schmerz und den Verlust, den Samar und ihre Familie erleben, ist nicht ohne. Samar erzählt ihre Geschichte aus der Sicht eines Kindes, vielleicht ist es das, was dieses Buch auch so interessant, aber auch bewegend macht.

„Als die Träume in den Himmel stiegen“ hat mich sehr begeistern können. Es ist eine dramatische Geschichte von Samars Flucht, eine Reise, die sie angetreten hat, um zu überleben und es ist eine Geschichte, die noch eine Weile nachklingen wird.

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hoffnung, erinnerungen, familie, als, liebe

So groß wie deine Träume

Viola Shipman , Anita Nirschl
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 23.02.2017
ISBN 9783810530394
Genre: Romane

Rezension:

Im Alter von zehn Jahren bekommt Mattie eine Truhe geschenkt, um darin alles zu sammeln, was sie als Erwachsene an ihre Familie erinnern würde: ihre geliebte Stoffpuppe, glitzernder Christbaumschmuck, eine Vase ihrer Mutter, und vieles mehr. Jahrzehnte später: Mattie ist inzwischen schwer erkrankt, ihr Mann Don sorgt sich sehr um sie und stellt Rose, eine junge, alleinerziehende Mutter, als Pflegerin ein. Rose stößt auf die verstaubte, vergessene Truhe und bringt sie Mattie. Nach und nach erzählt Mattie ihr die Geschichten und Geheimnisse, die sich um die Familienerbstücke ranken. Rose erkennt, was sie tun kann, um Mattie und Don zu helfen, in ihrem letzten gemeinsamen Jahr füreinander da zu sein. (Klappentext)

„So groß wie deine Träume“ ist der zweite Roman, den ich von Viola Shipman lesen durfte und wie bereits „Für immer in deinem Herzen“ hat dieser Roman mich wirklich berührt. Die Autorin schafft es auf eine ganz bezaubernde Art und Weise, die Protagonisten das Herz erobern zu lassen. So fällt der Einstieg in das Buch auch nicht wirklich schwer. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen, die Charaktere sind sympathisch und man erlebt mit ihnen mit.
Mattie ist schwer an ALS erkrankt und man spürt, wie sehr sie leidet. Sie ist, gerade am Ende ihrer Krankheit angelangt, eine Gefangene in ihrem eigenen Körper. Don kümmert sich rührend um seine Frau, doch er ist an dem Punkt angelangt, da geht es alleine nicht mehr. Er stellt Rose an, die dort mit ihrer Tochter Jeri auftaucht, einem kleinen Wirbelwind. Vermutlich ist es das, was Mattie und Don die Kraft für ihr letztes Jahr gemeinsam gibt. Rose kümmert sich sich wirklich gut um Mattie, wenn auch Rose ihr eigenes Schicksal zu tragen hat, und Jeri ist einfach nur ein Sonnenschein und fast wie die Enkelin für Mattie und Don, die sie nie hatten.
Auch die Erinnerungen, die Mattie immer wieder erzählt, hauchen den Figuren so unglaublich viel Leben ein. Das macht die Lektüre so unglaublich wunderbar, aber auch sehr emotional. Zusammen mit den detailreichen Charakteren ergibt das einen unglaublichen Lesegenuss mit viel Emotionen, Herz und der ein oder anderen Träne!

„So groß wie deine Träume“ nimmt den Leser mit auf eine Gefühlsachterbahn zwischen Freude und Tränen. Große Gefühle sind vorprogrammiert und vermutlich bleiben die Augen auch nicht trocken, denn dieser Roman hat Herz!

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liebe, selbstmord, island, mobbing, freundschaft

Das Licht und die Geräusche

Jan Schomburg
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423281089
Genre: Romane

Rezension:

Es ist Johanna schleierhaft, warum sie und Boris kein Paar sind. Klar, eigentlich ist Boris mit Ana-Clara zusammen, aber die ist weit weg in Portugal, während Johanna und Boris jede freie Minute miteinander verbringen und über alles reden, außer darüber, warum sie sich noch nicht geküsst haben. Johanna versteht das nicht, und das nervt sie. Und sie will auch verstehen, warum Marcel sich auf der Klassenfahrt nach Barcelona einen Mitschüler wie einen Knecht hält, warum Boris die ganze Zeit kichern muss, während ihn vier Typen auf der Tanzfläche eines Clubs zusammenschlagen wollen, und warum er nach dieser Nacht am See plötzlich verschwunden ist. Gemeinsam mit Ana-Clara und Boris’ Eltern sucht Johanna in Island nach Boris und findet heraus, dass viele Dinge ihr Wesen verändern, je länger man sie betrachtet. Und dass Ana-Claras Augen doch nicht so ausdruckslos sind, wie sie immer gedacht hat. (Klappentext)

Was sich im Klappentext durchaus interessant anhört, entpuppt sich beim Lesen leider als völlige Zeitverschwendung. Es kam mir zumeist so vor, als ob der Autor hier sehr gerne unheimlich viel erzählen möchte. Doch leider fasst das Buch nur 256 Seiten, wodurch er bei seinen vielen Erzählungen nicht in der Lage ist, in die Tiefe zu gehen, und man fragt sich, warum schneidet er nun dieses Thema an, wenn er doch gleich wieder erledigt ist? So habe ich mich leider die meiste Zeit gefühlt, auf der Suche nach dem „warum?“. Manchmal war ich aber auch auf der Suche, in welcher Zeit ich mich befinde, denn manchmal springen die Erzählstränge bzw. die Gedanken von Johanna nur so, was es manchmal schwierig macht, der Geschichte zu folgen. Vermutlich soll die Geschichte darauf hinaus, dass Jugendliche Erwachsen werden, aber den sprichwörtliche rote Faden konnte ich nicht finden.
Auch die drei Protagonisten blieben für mich eher blass und ich konnte keine Beziehung aufbauen. Wenn ich sie wenigstens noch unsympathisch hätte finden können, wäre so wenigstens eine Gefühlsregung meinerseits aufgekommen, aber die drei waren mir einfach egal und man hätte sie durch einen anderen Charakter wohl beliebig ersetzen können. Während man Johanna als Erzählerin wenigstens etwas mehr erfährt, blieben Boris und Ana-Clara trotz ihrer scheinbar vorgesehen Bedeutung wohl eher unbedeutend. Aber auch bei Johanna blieb mir ihr Handeln manchmal schleierhaft und einige Szenen wirkten auf mich auch eher befremdlich.

Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen, da es für mich eine Verschwendung an wertvoller Lesezeit ist. Die Themen hatten Potential, wurden aber leider meist nur angerissen, sodass man sich eher nach dem Sinn und Zweck dieses Buches fragt.

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