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572 Bücher, 183 Rezensionen

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28 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

Das weibliche Prinzip

Meg Wolitzer , Henning Ahrens
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 16.07.2018
ISBN 9783832198985
Genre: Romane

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30 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

Das Leben des Vernon Subutex 2

Virginie Despentes , Claudia Steinitz
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 15.02.2018
ISBN 9783462050981
Genre: Romane

Rezension:

Nach dem ich Band 1 beendet hatte, habe ich sofort zu Band 2 gegriffen, da die Geschichte auch nahezu nahtlos fortgesetzt wird. Soviel also schon vorab: wenn man Band 1 nicht gelesen hat, macht die Lektüre von Band 2 keinen Sinn, die Bücher sind nicht in sich abgeschlossen.  Deswegen ist dies eigentlich eine Rezension von beiden Bänden, da es mir schwer fällt, beide getrennt zu betrachten. Ich versuche möglichst spoilerfrei zu schreiben für diejenigen, die Band 1 noch nicht gelesen haben.

Aber nun zur Handlung.

Vernon Subutex hatte früher einen Plattenladen und war damit eine Art lokale Berühmtheit.  Doch den Laden musste er irgendwann schließen und nach einiger Zeit verlor er auch seine Wohnung. Zuerst kommt er bei verschiedenen Freuden unter, bevor er letztlich auf der Straße landet. 

In Band 1 ist es so, dass praktisch in jedem Kapitel neue Personen auftauchen, mit ihrer kompletten Hintergrundgeschichte und Charaktereigenschaften. Da schwirrte mir irgendwann der Kopf und ich konnte mir irgendwann nicht mehr richtig merken, wer jetzt mit wem geschlafen hat und warum. Auch hat es den Fluss der Geschichte ein wenig gehemmt. Das ist nun in Band 2 ganz anders. Besonders dankbar bin ich für das Personenverzeichnis mit kurzer Zusammenfassung zu Beginn (Halleluja!), von dem ich oft Gebrauch gemacht habe. Außerdem treffen die Personen nun alle aufeinander und plötzlich gibt alles einen Sinn. Vernon führt diese unterschiedlichen Charaktere zusammen und es ergeben sich erstaunliche Freundschaften.

Gerade die vielen unterschiedlichen Personen, die mir in Band 1 so viele Probleme bereitet haben, sind die große Stärke des Buches. Zum Beispiel die beiden Ex-Pornodarstellerinnen, die jede ihren eigenen Weg gefunden haben, mit ihrer Vergangenheit umzugehen: die eine spielt den ganzen Tag Tetris, die andere lebt nun als Mann.

Noch eine kleine Warnung: die Menschen im Buch kommen aus den unterschiedlichsten Milieus und haben alle ihre eigene Stimme. Die  Worte und Beschimpfungen, die sie benutzen, sind teilweise sehr drastisch. Die Bücher sind also eher nichts für Zartbesaitete.  

Ich wurde nun definitiv vom Subutex Fieber infiziert und bin traurig, dass ich den  3. Band nicht gleich hinterher lesen kann (er erscheint erst im September 2018). Allerdings frage ich mich auch, wo uns die Geschichte hinführen wird und bin gespannt, ob die Autorin es schafft, dass die Geschichte „rund“ wird. Eine richtig abschließende Bewertung kann ich erst dann vergeben.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Das Leben des Vernon Subutex 1

Virginie Despentes , Claudia Steinitz
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 07.09.2018
ISBN 9783462052077
Genre: Romane

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1.447 Bibliotheken, 38 Leser, 8 Gruppen, 69 Rezensionen

11. september, 9/11, amerika, familie, junge, new york, roman, schlüssel, suche, tod, trauer, usa, vater, verlust, world trade center

Extrem laut und unglaublich nah

Jonathan Safran Foer , Henning Ahrens
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.05.2007
ISBN 9783596169221
Genre: Romane

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

21. jahrhundert, hessen, kommissar marthaler, krimi, krimiroman, mord, osthessen, politik, tatort deutschland, vergewaltigung, verschwörung

Die Sterntaler-Verschwörung

Jan Seghers , any.way , Walter Hellmann
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 24.06.2016
ISBN 9783499255755
Genre: Krimi und Thriller

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22 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

amerika, brit bennet, die mütter, historischer lliebesroman

Die Mütter

Brit Bennett , Robin Detje
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Rowohlt , 24.04.2018
ISBN 9783498006839
Genre: Romane

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20 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

george saunders, lincoln im bardo

Lincoln im Bardo

George Saunders , Frank Heibert
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 14.05.2018
ISBN 9783630875521
Genre: Romane

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54 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

david mitchell, horror, mystery, paranormal, phantastik, postmodern, rowohlt, slipstream, spukhaus

Slade House

David Mitchell , Volker Oldenburg
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Rowohlt , 15.05.2018
ISBN 9783498042769
Genre: Romane

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21 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung

Tuutikki Tolonen , Anu Stohner , Pasi Pitkänen
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 14.05.2018
ISBN 9783446258808
Genre: Kinderbuch

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18 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Man bekommt ja so viel zurück – Leitfaden für verwirrte Mütter

Marlene Hellene , Till Hafenbrak
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 24.04.2018
ISBN 9783499633850
Genre: Humor

Rezension:

In der Einleitung schreibt die Autorin: Wenn man Kinder bekommt, bekommt man ein ganz neues Leben. Und von diesem Leben, das praktisch gleich mit dem positiven Schwangerschaftstest beginnt, erzählt uns Marlene Hellene. In einzelnen Episoden erzählt sie humorvoll von ihren Schwangerschaften, dem Leben als Neu-Mama und mit kleinen Kindern.

Meine eigenen Kinder sind inzwischen schon gar nicht mehr so klein, beide gehen in die Schule, aber beim Lesen habe ich immer wieder gedacht: Ja, so war das auch bei uns! Und: Genau, als ich das Plastikknupsi weggeschmissen habe, das gab Ärger. Und vor allem habe ich ziemlich viel geschmunzelt und gelacht.

Ich bin wirklich sehr dankbar für dieses Buch. Denn nun habe ich es endlich schwarz auf weiß: Nicht nur bei uns geht es so zu. Es scheint geradezu der Normalzustand zu sein! Ich bin erleichtert. Vielleicht ist so ein Buch genau der Ratgeber, den Mütter brauchen. Kein Buch in dem steht: mach dies und jenes und dein Kind wird 12 Stunden am Stück durchschlafen und im Supermarkt quengeln wird es auch nicht mehr. Sondern eines, dass auf lustige und ehrliche Weise zeigt: ja, Kinder sind laut und chaotisch und wild und irgendwann geht das auch vorbei. Und bis dahin wirst du noch viele klebrige Küsse bekommen, die alles wieder wettmachen.

Das hat mir Besonders gefallen an der Erzählweise der Autorin. Denn auch wenn sie darüber schreibt, wie anstrengend es ist, Kinder zu haben, so schwingt doch immer ganz viel Liebe mit und die guten Seiten kommen auch nicht zu kurz.

Ich möchte noch betonen, wie hübsch das Buch daher kommt. Es hat einen festen Einband, eine niedliche Größe (etwas kleiner als die Standardbuchgröße) und tolle Illustrationen. Es eignet sich also sehr gut zum Verschenken. An andere Mütter. Denen man zeigen will: Du bist nicht allein.

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91 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

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Hier ist es schön

Annika Scheffel
Fester Einband: 389 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 07.05.2018
ISBN 9783518427941
Genre: Romane

Rezension:

In „Hier ist es schön“ ist erst einmal gar nichts schön: die Erde liegt nämlich unter einen ständigen Dunstschleier, die Sonne kommt nicht mehr durch, Obst und Gemüse wachsen nicht mehr. Es werden Kandidaten gesucht, um einen neuen Planeten zu erschließen und zu bevölkern. Die 16 jährige Irma bewirbt sich – und wendet sich damit für immer von ihrer Familie ab.

Der Roman beginnt ganz stark: denn von all diesem Umständen erfahren wir nur aus Briefen, die Irma erhält. Erst während des Auswahlverfahrens, dann während der 10jährigen Vorbereitungsphase. Ihre Eltern schreiben ihr, ihre Freunde, unbekannte Fans. So setzt sich für den Leser ein Bild zusammen.

Kurz bevor sie nun wirklich das Raumschiff besteigen soll ändert sich die Erzählweise. Ihr Partner Sam flieht, hinaus in die Welt, die er gar nicht kennt, da er hinter Mauern aufgewachsen ist. Irma geht ihm nach, will ihn zurückholen. Die beiden begeben sich auf eine ganz andere Reise als geplant.

Das Buch lässt sich nur ganz schwer einordnen: Science fiction? Keinesfalls. Dystopie? Ja, aber keine typische. Ein Jugendbuch? Eher nicht. Man erfährt ganz wenig über die Hintergründe. Warum geht es der Erde so schlecht? Wer veranstaltet dieses ganze Projekt und die Fernsehshow? Welches Jahr haben wir überhaupt? All das ist offen. Irma und Sam stolpern durch die Welt wie durch einen Alptraum. Es gibt Begegnungen mit anderen Menschen, deren Handlungen für mich nicht nachvollziehbar sind. Die Handlung erinnert mich wirklich oft an einen Traum. Sie ist so sprunghaft, unlogisch, ohne Erklärungen.

Ich glaube, um das Buch zu mögen, muss man es nehmen wie es ist. Nicht zu viel hinterfragen. Wer Antworten auf Fragen haben will ist hier falsch. Es ist eine märchenhaft Gesellschaftskritik, die viele Themen anspricht, aber nicht konkret wird (unmenschliche Realtiy-Shows, Umweltverschmutzung, die Zukunft).

Leider gelingt es mir nicht, das Ganze einfach so hinzunehmen. Für mich müssen nicht alle Fragen beantwortet werden, aber es muss doch im großen Ganzen einen Sinn ergeben. Und der hat mir hier gefehlt. Der Anfang hat mir sehr gefallen, aber statt Antworten zu geben hat die Handlung immer nur noch mehr Fragen aufgeworfen. Deswegen gebe ich drei Sterne. Aber ich bin mir sicher, dass es Leser gibt, die das Buch auf eine völlig andere Art und Weise lesen als ich und somit zu einem ganz anderen Fazit kommen.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

Ricki und Rosa und der Räuberdieb

Dagmar Chidolue , Susanne Göhlich
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 21.02.2013
ISBN 9783596855056
Genre: Kinderbuch

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55 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Löwen wecken

Ayelet Gundar-Goshen , Ruth Achlama
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Kein & Aber, 28.04.2016
ISBN 9783036959405
Genre: Romane

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14 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Die Toten

Christian Kracht
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.07.2018
ISBN 9783596197354
Genre: Romane

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Die drei Magier - Das gestohlene Drachenfeuer

Matthias von Bornstädt , Rolf Vogt
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 09.03.2018
ISBN 9783845816753
Genre: Kinderbuch

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18 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

1980er, erste liebe, freundschaft, humor

Billy Marvins Wunderjahre

Jason Rekulak , Marcus Ingendaay
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Wunderraum, 12.03.2018
ISBN 9783336547838
Genre: Humor

Rezension:

Dieses Buch war wie eine kleine Zeitreise für mich. Es spielt in den 80ern und Billy Marvin ist 14 und hat leider keine Zeit, um für die Schule zu lernen. Denn er muss mit seinen Freunden Alf und Clark einen Plan aushecken, wie sie an die aktuelle Ausgabe des Playboys kommen, in dem Glücksrad-Star Vanna White abgebildet ist. Bei der Ausführung des Plans lernt er allerdings Mary kennen und seine Prioritäten verschieben sich: mit ihr zusammen programmiert er auf dem C64 ein Spiel, das sie bei einem Wettbewerb einreichen wollen.

Der Roman wird einen akuten Nostalgieschub auslösen bei allen, die auch in den 80ern oder Anfang der 90er programmiert haben. Die einzelnen Kapitel haben statt einer Überschrift Programmcode-Schnipsel, was ziemlich genial gemacht ist. Aber keine Angst, auch ohne Programmierkenntnisse kann man alles verstehen.

Denn vor allem geht es in diesem Buch um Freundschaft. Um die Freundschaft zwischen den drei Jungs, die alle irgendwie Außenseiter sind, die sich auch mal streiten, aber auf jeden Fall zusammenhalten, wenn es drauf ankommt.

Das 80er Flair kommt so gut rüber, ich könnte mir das Buch auch sehr gut verfilmt vorstellen. Wie die Jungs auf ihren BMX Rädern und mit ihren „hippen“ Klamotten durch den Ort fahren sehe ich schon direkt vor mir.

Billy ist zwar eher ein Versager in der Schule, aber es ist toll zu lesen, mit welcher Leidenschaft er das Programmieren angeht. Da weiß man als Leser sofort: um seine Zukunft braucht man sich keine Sorgen zu machen. Und dann findet er in Mary sogar noch jemanden, der diese Leidenschaft teilt.  

Es wird übrigens auch richtig spannend, als die Operation Vanna White in die Tat umgesetzt wird. Und es gibt einige Wendungen, die nicht mal ich als Vielleserin voraus geahnt habe.

Eine Lektüre zum Schmunzeln, zum Entspannen, zum Gutfühlen. Das Buch hat mir sehr schöne Lesestunden bereitet.

Und abschließend möchte noch die herausragende Gestaltung erwähnen:  Das Buch hat einen Halbleineneinband, buntes Vorsatzpapier und ein Lesebändchen auf dem „Lesepause“ steht. Wunderschön gemacht! Es lässt das Herz eines jeden Buchliebhabers höher schlagen.

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

Achtzehn Hiebe

Assaf Gavron , Barbara Linner
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 26.02.2018
ISBN 9783630875637
Genre: Romane

Rezension:

Eitan ist 44 einviertel Jahre alt, lebt in Tel Aviv und verdient sein Geld als Taxifahrer. Vor einigen Jahren war er kurzzeitig berühmt, weil er drei Terroranschläge in kürzester Zeit überlebt hat. Aber davon will er eigentlich nichts wissen, das Wichtigste in seinem Leben ist seine Tochter Noga, die er aber nicht jeden Tag sieht, weil er von ihrer Mutter Dutschy getrennt lebt.

Eines Tages fährt er eine ältere Dame zu einer Beerdigung und ab diesem Tag jeden Tag zum Friedhof. Sie heißt Lotta Perl und behauptet, der Tote wäre ermordet worden und der Mörder hätte es auch auf sie abgesehen. Eitan und sein Freund überlegen sich gerade, ob sie in dem Fall ein wenig ermitteln wollen, als Lotta plötzlich verschwindet.

Bei ihren Ermittlungen stoßen Eitan und Bar nicht nur auf eine Liebesgeschichte, die sich vor über 60 Jahren ereignete, sondern auch auf ein Stück israelische Geschichte. Kann es sein, dass der Groll von damals bis heute nachwirkt?

Beim Lesen dieses Romans wurden mir wieder viele Bildungslücken bewusst. Es gab viele Worte, die ich nicht kannte, religiöse Begriffe oder im Zusammenhang mit der Geschichte Israels. Da habe ich richtig gemerkt, wie fremd mir dieses Land und die Kultur sind und ich konnte einiges dazu lernen.

Besonders lesenswert ist dieses Buch durch die Hauptfigur: Eitan ist eine Art liebenswürdiger Loser. Er bleibt mit dem Taxifahren eigentlich unter seinen Möglichkeiten, ist ein kleiner Chaot, ein toller Vater und etwas hilflos mit den Frauen. Zusammen mit seinem Freund Bar, der immer alles erst bei Wikipedia checkt, sind sie ein schrulliges Ermittlerduo. Irgendwie sind mit die beiden richtig ans Herz gewachsen.

Die Handlung hat also etwas krimi-mäßiges, aber sie auch lustig, manchmal etwas derb. Außerdem erfährt der Leser viel über die britische Mandatszeit in Israel. Eine wilde Mischung, die tatsächlich funktioniert! Und am Ende ist es dann eigentlich gar nicht mehr so wichtig, wer wen ermordet hat. Die Handlung schwächelt zwischendurch mal etwas, aber das kann man dem Buch verzeihen.

Ach Eitan, ich werde Dich vermissen. Ich kann „Achtzehn Hiebe“  an alle weiterempfehlen, die schräge Stories gerne mögen.




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185 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 73 Rezensionen

alter, diogenes, einsamkei, einsamkeit, familie, freundschaft, kent haruf, kleinstadt, liebe, liebe im alter, nacht, roman, seelen, skandal, vorablesen

Unsere Seelen bei Nacht

Kent Haruf , Pociao
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 22.03.2017
ISBN 9783257069860
Genre: Romane

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57 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

bedrückend, betrug, beziehungen, carl, ehe, ehekrise, eheprobleme, eltern, erkenntnis, erwartungen, falsche vorstellungen, familie, italien, sizilien, urlaub

Die Lichter unter uns

Verena Carl
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 25.04.2018
ISBN 9783103973631
Genre: Romane

Rezension:


Anna macht Urlaub auf Sizilien mit ihrer Familie: ihrem Mann Jo, ihrer zehnjährige Tochter Judith und ihrem sechsjährigem Sohn Bruno. Und irgendwie stellt dieser Urlaub alles in Frage. Anna hadert mit ihrer Beziehung zu Jo, mit ihrer schwierigen Tochter Judith, mit den Geldproblemen, mit ihrem Alter, ihrer Rolle als Frau. Bevor sie Kinder hatten, waren Jo und sie schon einmal auf der Insel, in den Flitterwochen, damals aber nicht in einer schäbigen Ferienwohnung sondern im Luxushotel „Villa Mare“. Eines Tages lernt sie flüchtig Alexander kennen, der offenbar weit weniger Geldprobleme hat und sich das teure Hotel für sich und seine junge Frau leisten kann. Bei Anna geht das Kopfkino los: lag da etwas Besonderes im Blick von Alexander? Sieht er etwas in ihr?


Der Anfang des Buchs hat mir sehr gefallen. Es beschreibt die Situation in der Familie und ich kann sie sehr gut nachvollziehen. Familienalltag ist streng durch getaktet, man hat oft gar keine Zeit, sich viele Gedanken zu machen. Nun sitzen aber im Urlaub alle vier aufeinander und Anna merkt, dass hier vieles gar nicht mehr stimmt. Die Familie teilt sich sogar meistens auf, um es den Kindern recht zu machen, dabei ist fraglich, ob das der einzige Grund ist. Auch ihre Bewunderung für Alexander kann ich gut nachvollziehen, dieses Schwärmen aus der Ferne, die Gedanken, wie es wäre, mit einem solchen Mann verheiratet zu sein, ein solches Leben zu führen.
Nun erzählt uns das Buch aber auch von Alexander und seinem Leben und da kann man nur sagen: es ist nicht alles Gold was glänzt. Im vergangenen Jahr hat er viel erlebt. Aber ich will hier nicht zu viel vorwegnehmen.


Nach den ersten Seiten hatte ich ein Buch erwartet, dass die Gefühle und die Sehnsüchte von Anna ausleuchtet, stellvertretend vielleicht für viele andere Frauen in diesem Alter. Umso weiter das Buch forstschreitet, übernimmt aber immer mehr die Handlung rund um Alexander das Rampenlicht. Und da passiert so einiges. Es passiert sogar so viel, dass ich mich an manchen Stellen fast in einer Telenovela wähnte.


Verena Carl schreibt sehr schön, die Sprache ist toll und angenehm zu lesen. Deswegen habe ich ein anspruchsvolleres Buch erwartet, das nicht ganz so tief in die Trickkiste greift. Vielleicht kommt es darauf an, mit welchen Erwartungen man in das Buch einsteigt und ich war deswegen ein bisschen enttäuscht am Ende. Das Buch kann sich nicht richtig entscheiden, was es sein will: ein anspruchsvoller Roman? Chick Lit? Urlaubslektüre?


Fazit: Eine sehr schöne Sprache, angenehm zu lesen, aber die Handlung ist mir an manchen Stellen zu übertrieben.



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82 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

die ermordung des commendatore, haruki murakami, interpretation, japan, japanische literatur, kind, kunst, liebe, literatur, malerei, murakami, mystik, mythologie, portraitmaler, porträt

Die Ermordung des Commendatore Band 2

Haruki Murakami , Ursula Gräfe
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 11.05.2018
ISBN 9783832198923
Genre: Romane

Rezension:

Ich habe den ersten Teil von „Die Ermordung des Commendatore“ bereits rezensiert und ich muss sagen, es fällt mir schwer, die beiden Teile als getrennte Bücher zu sehen und zu bewerten. Denn ist eigentlich nur ein Buch, eine Geschichte, die in der Mitte durchgeschnitten wurde. Es macht keinen Sinn, den zweiten Teil zu lesen, wenn man den ersten nicht kennt. Deswegen betrachtet meine Rezension beide Teile zusammen.

Darum geht es:

Der Ich-Erzähler in diesem Roman ist ein typischer Murakami-„Held“: 36 Jahre, führt ein ruhig Leben, erscheint ein wenig emotionslos, hört gerne klassische Musik und Jazz, bereitet sich gerne „leichte Mahlzeiten“ zu. Er wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen, ohne vorher auch nur zu ahnen, dass etwas in ihrer Ehe nicht stimmt. In seiner Verzweiflung ist er erst eine Weile durch Japan gefahren, bevor er sich im Haus eines Freundes niederlässt. Es gehört eigentlich dem Vater des Freundes, der ein bekannter Maler ist, doch der ist wegen fortschreitender Demenz inzwischen im Pflegeheim. Das Haus liegt sehr abgelegen und ruhig. Der Protagonist ist selbst auch Maler, hat aber bisher vor allem Auftragsarbeiten als Porträtist durchgeführt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Doch nach einiger Zeit im Haus treten vermehrt seltsame Ereignisse auf. Ob das alles Zufall ist?

Die Geschichte beginnt sehr realistisch, doch je weiter sie fortschreitet, desto mehr gruselige und phantastische Elemente kommen hinzu. Ich wähnte mich schon fast  in einer Geschichte von Edgar Allen Poe, aber basierend auf japanischen Sagen und Brauchtümern.  Das hat mir sehr gefallen und mich gefesselt, ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen.

All das passiert in Teil 1, aber ich möchte nicht zu viel aus Teil 2 verraten, um nicht zu spoilern.

In Teil 2 nimmt der übernatürliche Teil der Handlung immer mehr Raum ein. Die Stimmung bewegt sich weg vom gruseligen hin zum phantastischen. Das bedeutet auch, dass es nicht immer unbedingt Erklärungen gibt für die Geschehnisse.

Nach der Lektüre von Teil 1 habe ich mich gefragt, ob die Handlung „die Kurve kriegt“, ob man als Leser zufrieden zurück bleibt, wenn man das Buch zuschlägt. Ich würde sagen: Eher nicht. Wer auf eine „Auflösung“ hofft, wird enttäuscht. Trotzdem kommt die Geschichte zu einem Abschluss.

Wenn ich nur nach der Handlung gehen würde, würde ich den Büchern wohl drei Sterne geben. Und das auch noch ausgebreitet auf 1000 Seiten! Aber: Murakami hat mich trotzdem gefesselt. Der „Murakami-Sound“ hat mich gefangen genommen und ich habe einfach gelesen, gelesen, gelesen. Ich weiß auch nicht, wie er das macht!

Manchmal habe ich mich gefragt, ob man das Buch (die Bücher) nicht hätte ordentlich kürzen sollen. Viele Gedankengänge und Szenen wiederholen sich, da fragt man sich, warum das jetzt schon wieder durchgekaut wird. Aber vielleicht traut sich niemand, Murakami-Sätze zu streichen? Ich könnte es dem Lektor nicht mal verübeln.

Es ist also so, dass ich es nicht bereue die beiden Bücher gelesen zu haben, aber sie waren auch kein absolutes Highlights. Generell habe ich festgestellt, dass ich die älteren Werke (ich kenne sie alle!)  von Murakami mehr mag als die neueren.

Und zum Schluss möchte ich den Dumont Verlag für die wunderschöne Gestaltung der Bücher loben. Wirklich sehr, sehr gelungen! Ich lese auch gerne E-Books, aber bei diesen beiden lohnt es sich wirklich ein bisschen Platz im Regal dafür frei zu machen.

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180 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 100 Rezensionen

abtreibung, adoption, brandstiftung, elena richardson, entführung, erwachsen werden, erzählte, euch, familie, familiendrama, feuer, leihmutterschaft, regeln, roman, usa

Kleine Feuer überall

Celeste Ng , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.04.2018
ISBN 9783423281560
Genre: Romane

Rezension:

Die Richardsons sind eine amerikanische Vorzeigefamilie: Der Vater ist Jurist, die Mutter Journalistin und sie haben vier Kinder, die inzwischen im Teenageralter sind: Lexie, Trip, Moody und Izzy. Sie wohnen in Shaker Heights, einer Stadt für Wohlhabende, die schon auf dem Reißbrett so geplant wurde. Was könnte man sich also mehr wünschen? Sie haben ein tolles Haus, gute Nachbarschaft, gute Schulen, mehrere Autos. Eines Tages ziehen Mia und ihre Tochter Pearl in eine Wohnung, die sie vermieten. Moody freundet sich mit Pearl an, deren Leben nicht gegensätzlicher sein könnte als das der Richardsons: Mia ist Künstlerin, lebt von Gelegenheitsjobs und wechselt oft den Wohnort. Dabei nehmen sie immer nur mit, was in ihr kleines Auto passt. Statt einer Couch haben sie einen Teppich und Kissen im Wohnzimmer. Und doch scheinen sie nicht unglücklich zu sein.

Der Roman wirft einen Blick hinter die makellose Fassade der Richardsons und zeigt, dass sie nicht unbedingt glücklicher sind als andere Familien. Sind Kinder automatisch zufriedener, wenn sie in wohlhabenden Familien aufwachsen? Diese Frage  wird auch noch an einer anderen Stelle aufgegriffen, denn es geht auch um unerfüllten Kinderwunsch und Adoption, Leihmutterschaft und Abtreibungen. Hier werden sehr interessante Gedanken aufgegriffen: wo wächst ein Kind besser auf, bei seiner leiblichen Mutter, die arm ist, oder bei einer reichen Familie, die es lieben wird wie ihr eigenes?

Die einzelnen Handlungsstränge sind interessant, aber leider verliert sich der Roman ein wenig zwischen den verschiedenen Themen. Mir kam es so vor, als wäre zu viel hineingepackt worden und am Ende fehlte der Feinschliff, die Geschichte ist nicht richtig rund geworden. Vielleicht hätte das Buch mehr Fokus gebraucht und ein paar Streichungen. Mehr Konzentration, da die Themen doch sehr komplex sind.

Natürlich bin ich besonders kritisch, weil ich nach „Was ich euch nicht erzählte“ sehr hohe Erwartungen  hatte. „Kleine Feuer überall“ kann da nicht ganz mithalten. Aber es ist kein schlechtes Buch und ich habe es trotzdem gerne gelesen, deswegen gebe ich vier Sterne.  

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51 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

abenteuer, ferien, geschwister, gummistiefel, gute freunde, hamburg, himbeeeren pflücken, hühner, idyll, jugendbuch, kinder, kinderbuch, oma, sommer, vertrauen

Ein Sommer in Sommerby

Kirsten Boie , Verena Körting
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 19.02.2018
ISBN 9783789108839
Genre: Kinderbuch

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177 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 22 Rezensionen

geheimnisse, haruki murakami, idee, japan, japanische literatur, japanische malerei, kunst, künstler, liebe, maler, malerei, murakami, mysterium, mystik, nachdenklichkeit

Die Ermordung des Commendatore Band 1

Haruki Murakami , Ursula Gräfe
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 25.01.2018
ISBN 9783832198916
Genre: Romane

Rezension:

Der Ich Erzähler in diesem Roman ist ein typischer Murakami-„Held“: 36 Jahre, führt ein ruhig Leben, erscheint ein wenig emotionslos, hört gerne klassische Musik und Jazz, bereitet sich gerne „leichte Mahlzeiten“ zu. Er wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen, ohne vorher auch nur zu ahnen, das etwas in ihrer Ehe nicht stimmt. In seiner Verzweiflung ist er erst eine Weile durch Japan gefahren, bevor er sich im Haus eines Freundes niederlässt. Es gehört eigentlich dem Vater des Freundes, der ein bekannter Maler ist, doch der ist wegen fortschreitender Demenz inzwischen im Pflegeheim. Das Haus liegt sehr abgelegen und ruhig. Der Protagonist ist selbst auch Maler, hat aber bisher vor allem Auftragsarbeiten als Porträtist durchgeführt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Doch nach einiger Zeit im Haus treten vermehrt seltsame Ereignisse auf. Ob das alles Zufall ist?



Die Geschichte beginnt sehr realistisch, doch je weiter sie fortschreitet, desto mehr gruselige und phantastische Elemente kommen hinzu. Ich wähnte mich schon fast in einer Geschichte von Edgar Allen Poe, aber basierend auf japanischen Sagen und Brauchtümern. Das hat mir sehr gefallen und mich gefesselt, ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Also ist es ein gutes Buch? Das kann ich noch gar nicht sagen! Denn Teil 1 endet wirklich mitten in der Geschichte und bisher wurden nur Fragezeichen geschaffen aber es gab noch keine Auflösungen. Ich frage mich, ob die Story im zweiten Teil so die Kurve kriegt, dass ich als Leser zufrieden das Buch zuklappen kann. Damit meine ich nicht, dass alles zu 100 % erklärt werden muss, aber es muss doch einen Sinn ergeben. Deswegen kann ich mir meine endgültige Meinung erst bilden, wenn ich auch den zweiten Band gelesen habe.


Was mir in diesem Buch besonders gefallen hat ist die Art, wie die Gemälde des Erzähler und des berühmten Malers beschrieben werden. Denn obwohl man sie als Leser nicht sehen kann und nie sehen wird, setzt sich doch ein Bild im Kopf zusammen, rein aus der detailreichen Beschreibung heraus.


Ich bin ein großer Murakami-Fan, aber ich muss auch sagen, dass mich nicht alle seine Werke komplett überzeugen konnten. Deswegen bin ich sehr gespannt, wie es hier sein wird.


Abschließend möchte ich noch anmerken, dass das Buch wunderschön gestaltet ist und das Herz eines jeden Buchliebhabers höher schlagen lassen wird. Ich lese ja auch gerne E-Books, aber hier würde ich auf jeden Fall zum Kauf des Hardcovers raten.




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Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle

Martin Baltscheit , Wiebke Rauers
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Dressler, 23.01.2017
ISBN 9783791500256
Genre: Kinderbuch

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adoption, familiengeschichte, judith w. taschler

David

Judith W. Taschler
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Droemer, 02.10.2017
ISBN 9783426281338
Genre: Romane

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