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148 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

götter, fantasy, yeine, nahadoth, intrigen

Die Erbin der Welt

N.K. Jemisin
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 01.06.2010
ISBN 9783442266692
Genre: Fantasy

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56 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

feminismus, england, frau, frauen, biografie

How to be a woman

Caitlin Moran , Susanne Reinker
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 01.04.2012
ISBN 9783550080029
Genre: Sachbücher

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62 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

science fiction, thriller, blake crouch, usa, gegenwartsliteratur

Dark Matter. Der Zeitenläufer

Blake Crouch , Klaus Berr
Flexibler Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 27.03.2017
ISBN 9783442205127
Genre: Romane

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Rückkehr zur Menschlichkeit

Dalai Lama , Lutz Riedel , Waltraud Götting (Übers.) , Kerstin Kaiser (Regie)
Audio CD
Erschienen bei Bastei Lübbe, 20.01.2012
ISBN 9783785745342
Genre: Sachbücher

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74 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

fantasy, gesellschaftskritik, scifi, mobbing, umweltkatastrophen

Alle Vögel unter dem Himmel

Charlie Jane Anders , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Tor, 23.03.2017
ISBN 9783596036967
Genre: Fantasy

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Diese Rezension ist eine Kopie des Originals auf tasmetu.de


Es ist eins dieser Bücher, das für mich weder gut noch schlecht war. Es hatte einige tolle Elemente, aber auch einige mit denen ich nichts anfangen konnte. Die Grundidee sprach mich an, es versprach Magie, Science Fiction und einen kritischen Umgang mit dem Thema Umweltverschmutzung / Klimawandel. Ich hatte so viel Gutes gehört, sodass ich eine epische Geschichte erwartete, die mich wirklich berühren und beeinflussen würde. Das hat sie zwar nicht getan, ich kann das Buch jedoch trotzdem nicht schlecht bewerten (ich weiß, einige halten 3 von 5 Sterne für schlecht – ich sehe das nicht so), da es einige sehr gute Passagen und Denkansätze hatte.
Für ein Jugendbuch fand ich es sehr wichtig, denn es zeigte, dass unser Handeln immer Folgen hat. Dass, auch wenn man sich mal aus den Augen verliert, man sich immer wieder finden kann, wenn beide das möchten. Dass so viel möglich ist, was wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können. Dass Technik neutral ist – sie wird nur gut oder böse, wenn wir etwas mit ihr machen. Dass man nicht auf die anderen hören sollte, die einen fertig zu machen versuchen. Dass Freundschaft wichtiger ist als alles. Dass jeder Mensch eine zweite Chance verdient.
Diese Nachrichten, die hier indirekt vermittelt werden, fand ich großartig. Leider konnte mich die Umsetzung dieser ganzen, komplexen Metaebene aber nicht gänzlich überzeugen. Die erste Hälfte des Buches hatte ich das Gefühl, nur so durch die Seiten zu stolpern. Ich kam weder mit dem Schreibstil, noch mit den Charakteren, noch mit dem World Building, noch mit der Magie klar. Alles wirkte abgehakt, unlogisch, unpersönlich, eindimensional. Die Familien der beiden Kinder werden z.B. nur sehr flach dargestellt, Anders geht hier nicht einmal ansatzweise in die Tiefe. Sie haben alle genau eine Charaktereigenschaft (Patricias Schwester ist z.B. einfach nur „fies“) und sonst nichts. Die Magie wirkt kindisch und unbeholfen, der Antagonist wie eine absurde Karrikatur ohne jede Authentizität. Auch wird nichts beschrieben – wie sieht die Umgebung aus? Wie leben sie? Wie fühlen sich alle? Es fehlte mir hier so viel, dass ich schon Angst hatte, das Buch würde mich komplett enttäuschen.
Doch dann sprangen wir in die Zukunft und ab diesem Zeitpunkt wurde es auf einmal besser. Plötzlich hatten Laurence und Patricia eine Persönlichkeit, die Welt war klar und auch die Nebencharaktere waren keine blassen Pappfiguren mehr, sondern die meisten waren tatsächlich gut dargestellte Personen. Ich hörte auf durch die Seiten zu stolpern, auch wenn es immer wieder Passagen gab, in denen Anders zu dem Schreibstil der ersten Hälfte zurückkehrt und die mich doch etwas gestört haben. Jetzt lief die Geschichte flüssig und mit Spannung ab. Sie war dennoch bei weitem nicht perfekt, es fehlte mir hier z.B. noch viel Input rund um das „Hexennetzwerk“ und das Weltgeschehen. Es wird immer wieder etwas erwähnt wie „Nach der Sache in Korea…“, aber es wird nicht weiter erläutert. Ich konnte auch nicht umhin, die Augen zu verdrehen, dass mal wieder zwei Menschen aus den USA den ganzen Globus retten sollen. Diversität: Fehlanzeige. Einige der Nebencharaktere hatten zwar andere Sexualitäten und andere Hautfarben, aber diese Personen spielen im Endeffekt keine tragende Rolle im Plot.
Das Potenzial dieses Buches – ein geschicktes, fesselndes Jugendbuch zu werden, das Fantasy, SciFi und klare Kritik an unserem Umgang mit dem Planeten verbindet, hat es leider verfehlt. Dafür waren mir die Statements zur Umweltzerstörung nicht klar genug – man kann zwar erahnen, woher all die Unglücke kommen, aber darüber wird nur mit den Achseln gezuckt und irgendwie weitergemacht. Anders versucht immer wieder, in die richtige Richtung zu gehen, zieht sich dann aber immer wieder schnell zurück. (z.B. gibt es eine ganz kurze Passage, in der Patricia sagt, dass die Perspektive der Tiere genauso wichtig ist, wie die der Menschen, auch wenn sie sich von der unseren in Art und Form unterscheidet. Dass alle Lebewesen dieser Erde gleich viel wert seien – Laurence wettert dagegen, das Thema wird fallen gelassen und spielt im restlichen Buch keine Rolle mehr.)
Nichtsdestotrotz, war es ein solides Jugendbuch, das mir vermutlich deutlich besser gefallen hätte, wenn ich nicht so hohe Erwartungen gehabt hätte. Es gibt viel Interpretationsspielraum in dieser Geschichte, weshalb sie wohl auch sehr viele unterschiedliche Meinungen hervorrufen wird. Ich freue mich über den Versuch Anders, dieses wichtige Buch zu schreiben, bin aber gleichermaßen traurig, dass sie es nicht so geschafft hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Es gab einfach noch zu viel Luft nach oben.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Stress ade

Roland Geisselhart , Christiane Hofmann
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Haufe-Lexware, 22.02.2013
ISBN 9783648038901
Genre: Sachbücher

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

couchsurfing, reisebericht, russland

Couchsurfing in Russland

Stephan Orth
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei MALIK, 20.03.2017
ISBN 9783890294759
Genre: Sachbücher

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Diese Rezension ist eine Kopie des Originals auf tasmetu.de


Es ist ziemlich genau zwei Jahre her, dass ich „Couchsurfing im Iran“ gelesen und geliebt habe. Deshalb waren meine Erwartungen an Stephan Orths zweites Couchsurfing Buch besonders hoch. Und obwohl ich es nicht für möglich gehalten habe, hat er diese Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.
Russland. Ein riesiges Land, von dem wir ziemlich wenig wissen. Wir kennen DashCam Videos, Fotos vom ‚coolen‘ Putin, über die wir lachen, wir kennen die Sprache. Und sonst? Bei fast allen dürfte das Russland-Bild stark von den Medien geprägt sein. Viele schlechte Nachrichten, fast alles dreht sich um Politik. Das diese nicht immer richtig läuft (z.B. wenn es um LGBTQ+ Fragen geht), ist wohl nicht von der Hand zu weisen. Stephan Orth macht es sich jedoch mit seinen Couchsurfing Projekten immer zur Aufgabe, hinter die Fassade zu blicken. Er verleugnet dabei nicht die Probleme des Landes, seien sie nun politisch oder anderweitig, aber er rückt die Menschen in den Vordergrund. Und zeichnet so ein ganz neues, sehr buntes, nicht immer fehlerfreies, aber doch wundervolles Bild dieses Landes.
Sein Schreibstil zeugt von seiner Erfahrung als Journalist und seinem puren Können, die perfekte Balance zwischen Humor, Sarkasmus, detaillierter Recherchearbeit und den ernsten Themen des Lebens zu schaffen. Er spart die schlechte Momente nicht aus, das Buch verliert aber nie seine Leichtigkeit. Man versinkt im Reiseflair dieser Seiten und lernt dabei trotzdem unglaublich viel dazu. Ich wusste zum Beispiel herzlich wenig über die verschiedenen Regionen und Religionen und Kulturen, die innerhalb Russlands vereint sind. Ich wusste nicht, dass in Russland die größte Buddhastatue Europas steht und auch nicht, dass viele Gebiete komplett eigenständige (aber trotzdem abhängige) ethnische Gruppen sind. Ich wusste nicht, dass in Russland oft nur Slawen als „Russen“ bezeichnet werden und ich wusste auch nicht, dass es dort eine Diamantenmiene gibt, deren Fotos mich bereits unruhig werden lassen. Ich wusste nicht, warum Russen so wenig lachen und auch nicht, wie viel Deutsche und Russen eigentlich gemeinsam haben. Im Endeffekt wusste ich sehr wenig, das wurde mir beim Lesen immer wieder bewusst. Orth schafft es aber, dass man sich dafür nicht schämt, sondern nur seine Wissenslücken füllen möchte. Denn Russland ist ein unglaublich spannendes und vielfältiges Land, das aus weit mehr besteht als aus Putin, Bären und Schnee.
Auf seiner Reise gibt er uns Einblicke in das Alltagsleben der Menschen. Er beschreibt sie mit so viel Fingerspitzengefühl und Ehrlichkeit, dass man sie einfach lieben muss. Zudem ist das Buch dank kurzer Kapitel, Infokästchen und Fotos sehr kurzweilig. Man möchte immer weiter lesen und ist dann am Ende enttäuscht, wenn man plötzlich schon am Ende angekommen ist. Danach bleiben einem nur zwei Möglichkeiten: Entweder Stephan Orth zu bitten noch unzählige weitere Bücher zu schreiben, oder selbst nach Russland zu reisen und die Menschen dort kennen und lieben zu lernen.
Diese wenigen Seiten haben mir Augen und Herz für ein Land geöffnet, von dem ich nichts wusste und in dem es unglaublich viel zu entdecken gibt. Trotz seiner Probleme. Diese spricht Orth übrigens auch an. „Couchsurfing in Russland“ ist sehr aktuell und in meinen Augen auch sehr relevant, da er mit seiner Erfahrung als deutscher Journalist und Russland-Reisender eine interessante Perspektive einnehmen kann. Auf den letzten Seiten bespricht er sogar noch kurz über die derzeitige Situation mit Trump und sein Verhältnis zu Russland. Mehr muss ich zur Aktualität des Buches nicht mehr sagen, oder? Also, lest es. Es wird euren Horizont um ein vielfaches erweitern.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Universe Has Your Back: How to Feel Safe and Trust Your Life No Matter What by Gabrielle Bernstein (2016-09-27)

Gabrielle Bernstein
Flexibler Einband
Erschienen bei Hay House Uk, 01.01.1892
ISBN B01N2GCRQV
Genre: Sonstiges

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Loslassen

Katharina Finke
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei MALIK, 01.03.2017
ISBN 9783890294810
Genre: Biografien

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Manchmal freut man sich so sehr auf ein Buch, dass es einem wörtlich das Herz bricht, wenn es dann eine Enttäuschung ist. Genau das ist hier leider passiert. Laut dem Klappentext geht es darum, wie Katharina Finke nach einer schweren Trennung aufbricht und nur mit sehr wenig Besitz die Welt erkundet. Es verspricht Minimalismus, Nachhaltigkeit, Einsichten, Emotionen und vor allem eins: spannende Reiseerfahrungen. Doch dieses Buch ist vieles, nur eben nicht das. Und das tut mir so unendlich leid, denn das ursprüngliche Konzept wäre so großartig gewesen.
Zunächst einmal beginnt das Buch mit dem Auflösen ihrer Wohnung, was an sich ein guter Einstieg in die Geschichte war, doch leider verfängt sie sich hier ein wenig, schreib seitenweise über alte Erinnerungsstücke und den Flohmarkt. Eigentlich sollte es danach ja mit dem großen Reisen losgehen, stattdessen springt sie zurück in die Vergangenheit. Und zwar nicht ein Jahr zurück, wo die tatsächliche Trennung stattfand, sondern in ihre Kindheit und ihren ersten Reiserfahrungen. Sie holt mit privaten Erinnerungen unglaublich weit aus, erzählt zwischen unwichtigen Nebendetails sehr hektisch und kurz angebunden von ehemaligen Reisen und Praktika als Studentin, rollt ihren ganzen Lebenslauf inklusive allen Überlegungen und Zweifeln aus und kommt einfach nicht zum Punkt. Wir erfahren alles über ihr Studium, ihre Oma und ihr Problem, keinen Weg für sich zu finden.
Versteht mich nicht falsch. Solche Themen haben durchaus ihre Berechtigung und natürlich sind sie für Finke wichtig, denn sie machen sie zu dem Menschen, der sie ist und sorgen im Endeffekt für ihre radikale Lebensänderung. Manchmal habe ich mich sogar in ihr wiedergefunden. Aber es war einfach nicht das Thema des Buches, weshalb es irgendwann nur noch anstrengend war. Denn es mag vielleicht unsensibel von mir sein, aber ich habe das Buch wegen der Reiseerfahrung und ihrem neuen Lebensstil zur Hand genommen und nicht weil ich alles über ihre Oma wissen wollte. Und um so etwas gut einzubinden, schreibt sie leider auch nicht mitreißend genug, auch wenn der Schreibstil ansonsten nicht schlecht ist.
Es dauert über die Hälfte des Buches, bis wir überhaupt wieder zeitlich an dem Punkt sind, wo das Buch begann und dieser „minimalistische Reisestil“ theoretisch losgehen sollte. Theoretisch. Denn dieses „hektische Abfrühstücken“ ihrer Reiseerfahrungen hört leider auch jetzt nicht auf. Sie springt von Ort zu Ort und Entscheidung zu Entscheidung und von den Reisezielen und ihren Erfahrungen dort erfahren wir fast gar nichts. Immer wieder gibt es gute Passagen, wo sie Entscheidungen reflektiert und mit den Konsequenzen ihres neuen Lebensstils konfrontiert wird, Dinge in Frage stellen muss und wichtige Lebenslektionen lernt. Leider konnte sie diese aber nicht wirklich gut rüberbringen und sie gingen in den sprunghaften, halbherzigen Reisebeschreibungen unter. Erst ganz am Ende des Buches wird es besser und interessanter. Ansonsten bleibt Finke mir fremd, genau wie die Orte, die sie besucht. Ich wollte heulen, denn ich hatte mich SO! SEHR! auf dieses Buch gefreut.
Ich möchte nicht sagen, dass das Buch komplett schlecht ist. Doch es steht in starkem Kontrast zu dem, was es verspricht zu sein. Es konnte deshalb meine Erwartungen nicht erfüllen und ich dachte immer wieder, dass man es wohl besser als Memoiren statt als Reisebericht vermarkten sollte. Denn in einem anderen Kontext wäre das Buch durchaus gut gewesen. Auch die Grundaussagen, die sie trifft, kann ich nur unterstreichen. Wer aber – so wie ich – Reiseberichte voller Herzblut und spannenden Erfahrungen eines minimalistischen, nachhaltigen Reisestils lesen möchte, wird leider enttäuscht werden.

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

nebula award, unheimlich, jeff vandermeer, hugo award, droemer knaur verlag

Auslöschung #1 Southern-Reach-Trilogie

Jeff VanderMeer
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2017
ISBN 9783426518045
Genre: Science-Fiction

Rezension:

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Sobald ich an dieses Buch denke bekomme ich Gänsehaut und es schüttelt mich. Ich bin kein Fan von Thrillern oder Horrorbüchern, weshalb dieses Buch (das offiziell unter SciFi läuft) ein Experiment für mich war. Zum Glück ein gelungenes.
„Auslöschung“ ist der erste Band einer Trilogie und ein Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Es ist so ganz anders als alles, was ich jemals gelesen habe. Manche Aspekte haben mich gestört, passten aber irgendwie gleichzeitig super zur Grundstimmung dieses Buches. Deshalb fällt es mir auch gerade schwer, geordnete Worte zu finden.
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, war aber durch seine Andersartigkeit perfekt für dieses Buch. Es ist im Stil eines Forschungstagebuchs geschrieben, einer ganz besonderen Gattung aus sachlichem Bericht und persönlichen Erlebnissen. Die Protagonisten haben keine Namen, genau wie vieles in dieser Geschichte ohne Namen oder Erklärung bleiben wird. Durch die Sachlichkeit hindurch spürt man die ganze Zeit eine Anspannung, eine Erwartung, die mich immer wieder schaudern ließ. Anfangs konnte ich immer nur wenige Seiten auf einmal lesen, weil ich mit dieser inneren Nervosität, die dieses Buch in mir auslöste, nicht gut umgehen konnte. VanderMeer spielt hier mit dem großen Unbekannten, schafft es Spannung aufzubauen obwohl im ersten Drittel faktisch nicht viel passiert. Aber hier und da wirft er einem in Halbsätzen Informationen zu, die einen kurz inne halten lassen und die ungute Vorahnung vor dem drohenden Grauen in Area X verstärken und somit die Spannung nie sinken lassen.
Wer hier auf Action hofft, ist allerdings fehl am Platz. Der Trumpf des Buches ist seine gespenstische Ruhe. Selbst wenn etwas „actionreiches“ passiert (was vor allem im letzten Drittel der Fall ist), wird dies in einem so monotonem Ton geschrieben, dass man zwar von der Szene gefesselt wird, aber nicht das Gefühl hat, dass sich plötzlich alles rasant verändert.
Genau dieser monotone Aspekt war es, der mich gestört und gleichzeitig fasziniert hat. Die Protagonistin hatte in meinen Augen sehr wenig Persönlichkeit, in der ersten Hälfte des Buches erfahren wir quasi nichts über sie und selbst als wir mehr über sie wissen, bleibt sie eine leere Hülle. Sie agiert wenig, reagiert und beobachtet höchstens. Ist nur ein Auffanggefäß der Eindrücke. An vielen Stellen habe ich mir mehr … wie soll ich es nennen? Mehr Romanhaftiges gewünscht? Einfach mehr Beschreibungen ihrer Gefühle. Aufgrund der Tatsache, dass es ein „Forschungsbericht“ war zeichnet sie natürlich nicht auf, ob sie z.B. Hunger hatte oder wie genau ihre Emotionen aussahen, aber genau das hätte mich interessiert. Wie geht sie in dieser unnatürlichen Wildnis mit natürlichen Bedürfnissen wie Hunger, Durst, Harndrang, ihrer Periode, etc um? Wie genau fühlt sie sich? Hatte sie schwitzige Hände als sie im „Turm“ stand? Schlug ihr Herz schneller?
Stattdessen bleibt der Großteil der Aufzeichnung extrem emotionslos, sie selbst komplett ohne jeden Bezugspunkt, komplett entrückt von unserer alltäglichen Wirklichkeit. Sie scheint einfach ein Teil dieser Umgebung zu sein, komplett definiert durch ihre wissenschaftlichen Züge und dem „Leuchten“, was ich hier gerade nicht weiter erklären kann. Aber genau das ist es auch, was mich fasziniert. Denn auf diese merkwürdige Art und Weise passte es perfekt zur Geschichte. Zu viel Persönlichkeit, zu viel Impulsivität, zu viele Emotionen, zu viel Menschlichkeit hätten nicht gepasst und hätten eventuell sogar das ganze Konstrukt des Buches zerstört.
Die Handlung an sich ist zu jedem Moment unerwartet. Selbst wenn nichts passiert, ist das eine Überraschung, denn Area X ist ein so geheimnisvoller und unheilvoller Ort, das theoretisch alles passieren kann. Also wirklich… alles. VanderMeer hat hier etwas erschaffen, das nach meiner derzeitigen Leseerfahrung einmalig ist und das mich noch sehr sehr lange heimsuchen wird. Er kroch mir mit seinen Worten tief unter die Haut und wird dort wohl noch eine Weile bleiben.
Ich verstehe aber vollkommen, wenn das Buch nicht für jeden etwas ist. Es ist ziemlich außergewöhnlich und dementsprechend auch gewöhnungsbedürftig und sicher nicht jedermanns Geschmack. Mich lässt es mit Begeisterung, Unbehagen und einem zweischneidigen „ich will mehr“ zurück. Ich werde die anderen beiden Bände definitiv lesen.

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8 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Stories of Your Life And Others

Ted Chiang
Flexibler Einband: 281 Seiten
Erschienen bei Consortium Book Sales & Dist, 26.10.2010
ISBN 9781931520720
Genre: Sonstiges

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301 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

physik, jugendbuch, verlust, trauer, sommer

Ein bisschen wie Unendlichkeit

Harriet Reuter Hapgood , Susanne Hornfeck
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 23.02.2017
ISBN 9783737340335
Genre: Jugendbuch

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143 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

weltreise, reisetagebuch, gewinn, freiheit, reisen

Das große Los

Meike Winnemuth
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei btb, 14.07.2014
ISBN 9783442748051
Genre: Biografien

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150 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

syrien, damaskus, exil, liebe, flucht

Sophia oder Der Anfang aller Geschichten

Rafik Schami
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 24.08.2015
ISBN 9783446249417
Genre: Romane

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85 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

geheimbund, archäologie, geheimnis, krimi, barbara wood

Spur der Flammen

Barbara Wood
Flexibler Einband: 495 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 01.10.2005
ISBN 9783596158829
Genre: Liebesromane

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

restaurant, marokko, geschichten, familie, wie 1001 nacht

Aminas Restaurant

Michael Lüders
Flexibler Einband: 161 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.04.2008
ISBN 9783499246616
Genre: Romane

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Legion: Skin Deep

Brandon Sanderson
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Orion Publishing Group, 20.08.2015
ISBN 9781473212497
Genre: Fantasy

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Legion

Brandon Sanderson
Fester Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Orion Publishing Group, 16.07.2015
ISBN 9781473212633
Genre: Fantasy

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Deadline

Constantin Seibt
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Kein + Aber, 01.06.2014
ISBN 9783036959221
Genre: Sonstiges

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122 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

eis wie feuer, sara raasch, fantasy, meira, sararaasch

Eis wie Feuer

Sara Raasch , Antoinette Gittinger
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.01.2017
ISBN 9783570311202
Genre: Jugendbuch

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Diese Rezension ist eine Kopie des Originals auf tasmetu.de
Zwei Jahre, zwei verdammt lange Jahre, mussten wir auf die deutsche Übersetzung von "Ice like Fire" warten. Während im Englischen die Reihe längst abgeschlossen ist, dauerte es zwei Jahre, bis wir endlich weiterlesen konnten. Das führte dazu, dass ich, als ich voller Freude endlich Band Zwei aufschlug, nichts mehr von Band Eins wusste. Zwar erklärt Raasch hier und da noch einmal, was zuvor geschah, aber wirklich rein kam ich erst nach über 100 Seiten, was ziemlich schade ist.
Als ich dann endlich in die Geschichte eingestiegen war, erinnerte mich das Lesefeeling ziemlich an Throne of Glass, was eigentlich nichts schlechtes ist, mich aber trotzdem stellenweise ein wenig verwirrt hat. Leider hatte es auch ähnliche Schwächen, wie man sie auch in ToG findet: Die ewig nervende Dreiecksbeziehung, bei der ich gehofft hatte, sie mit Band Eins hinter mir gelassen zu haben. Nein, sie war noch da und trieb mich in den Wahnsinn. Vor allem weil vollkommen offensichtlich war, dass einer der beiden ein ziemlich hinterlistiger Idiot ist und sie das einfach nicht gerafft hat. 2/3 des Buches lässt sie sich von ihm den Mund verbieten, lässt ihn ihre Autorität untergraben, fragt nicht nach wo sie sollte und redet die ganze Zeit davon wie "einfüüüühlsaaaaaam" er doch ist und besorgt und liebevoll, obwohl er sie schlecht behandelt und sie ihn eigentlich zur Rede stellen sollte. Selbst als dann ein Wendepunkt kam und sie endlich mal angefangen hat, nachzudenken, kam trotzdem noch ungefähr 20mal vor, wie lieb er sie doch ansieht, usw. Was das angeht, war ich geneigt, das Buch aus dem Fenster zu werfen.
Generell war Meira in diesem Buch... einfach schwach. In Band Eins liebte ich sie für ihre rebellische Art, für ihren Kampfgeist und für ihre Stärke. In Band Zwei war das alles wie weggewischt. Sie ist schwach, redet nicht viel, lässt alle anderen immer für sie entscheiden und steht meistens einfach schweigend daneben, während andere ihr Leben versauen. Glückwunsch.
Zu ihrem Schweigen kam hinzu, dass sie auf den Reisen in die anderen Königreiche ziemlich seltsame Begegnungen hat. Und damit meine ich die Audienzen bei anderen Königen und Königinnen. Sie sind alle super kurz und in vielen Fällen nicht einmal für den Plot relevant, der Großteil der Zeit wird darauf verwandt zu beschreiben, was Meira für Kleidung trägt. Außerdem sagt sie in einigen von ihnen kein einziges Wort, sondern lässt andere reden und steht dann mit offenem Mund da, wenn jemand respektlos ist (o.ä.). Sie ist einfach unglaublich passiv - im ganzen Buch, aber vor allem bei diesen Audienzen, die eigentlich Schlüsselszenen hätten sein sollen. Interessanterweise kam es auch bei so ziemlich jeder Audienz vor, dass sie zwei Schritte vom jeweiligen Herrscher wegstand und noch mit ihren Vertrauten geplauscht hat - über vertrauliche und geheime Dinge oder wie wenig sie den jeweiligen Herrscher mag. Liebe Sara Raasch, auch Könige haben Ohren.
Es gab noch mehr Szenen in denen unangebrachter Weise Pläuschchen gehalten wurden, obwohl dafür weder Zeit noch die richtige Situation dafür war. Das fand ich ein wenig fragwürdig.
Kommen wir aber mal zu den positiven Aspekten des Buches. Es hatte einen guten Schreibfluss, ließ einen in die Welt eintauchen und packte einen mit der allgemeinen Stimmung und dem Plot rund um die Magie. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet - v.a. die neu eingeführten. Auch fand ich es großartig, dass Meira diese Reise durch verschiedene Königreiche gemacht hat, denn so lernt man diese Welt, die Raasch erschaffen hat, ganz gut kennen und die Location wechselte oft. Auch der Plottwist war gut gemacht und das Ende lässt auf einen interessanten dritten Band hoffen. Das Buch hat mich prinzipiell gut unterhalten und mir einige nette Lesestunden beschert, aber es gab eben auch Dinge, die mich gestört haben. Wer aber solche Bücher - im Stil von ToG - mag und über die Macken hinwegsehen kann, wird viel Freude an diesem Buch haben.

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5 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Seele der Welt - Von der Weisheit der Religionen

Frédéric Lenoir ,
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 18.12.2015
ISBN 9783423348652
Genre: Sachbücher

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

liebe, kirgisien, klassiker, roman, liebesgeschichte

Dshamilja

Tschingis Aitmatow , Gisela Drohla , Louis Aragon
Flexibler Einband: 122 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 14.11.2011
ISBN 9783458357858
Genre: Liebesromane

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Nujeen - Flucht in die Freiheit

Nujeen Mustafa , Christina Lamb , Wolfram Ströle , Friedrich Pflüger
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Lübbe Audio ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 14.10.2016
ISBN 9783961090020
Genre: Sachbücher

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554 Bibliotheken, 26 Leser, 1 Gruppe, 100 Rezensionen

veronica roth, rat der neun, jugendbuch, fantasy, galaxie

Rat der Neun - Gezeichnet

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis , Michaela Link
Fester Einband: 600 Seiten
Erschienen bei cbt, 17.01.2017
ISBN 9783570164983
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Ich habe das Buch vorab als unkorrigiertes Leseexemplar bekommen, kann also nicht garantieren, dass alle Fehler, die mir aufgefallen sind, auch im fertigen Buch Eingang gefunden haben. Diese Rezension ist spoilerfrei.

Ich war sehr gespannt auf "Rat der Neun" (OT: Carve the Mark) und als ich es unerwartet früh im Briefkasten hatte, war ich natürlich geehrt und glücklich. Aber ich war auch froh, dass ich aus dem englischsprachigen Raum bereits einige der Diskussionen rund um dieses Buch mitbekommen habe. Denn so konnte ich kritisch an die Geschichte heran gehen und das ist hier auch definitiv nötig!
Der größte Punkt, den ich aufgrund seiner Wichtigkeit hier gleich zu Anfang nenne, ist der Diversity-Aspekt. In "Rat der Neun" gibt es Menschen mit dunkler Hautfarbe, was ja an sich eigentlich toll wäre, wenn Roth nicht diese Charaktere alle als furchtbar aggressiv und unsympathisch dargestellt hätte. Das mag vielleicht manchen Leuten im ersten Moment unwichtig erscheinen, aber es fördert Vorurteile, verletzt Gefühle, prägt unser Unterbewusstsein und ist demnach sehr wohl relevant. Diesen Punkt sollte man also immer als kritische Stimme im Hinterkopf behalten, während man es liest.
Auch mir ist das aufgefallen und obwohl sich Roth v.a. gegen Ende bemüht einige der unsympathischen Charaktere noch liebenswert zu machen, hat das in meinen Augen nicht funktioniert. Es gab in den gesamten 600 Seiten kaum jemanden, den ich wirklich mochte oder mit dem ich eine emotionale Bindung eingehen konnte. Die Charaktere waren mir nicht wichtig und auf mich wirkten sie durch die Bank (bis auf wenige Nebencharakter-Ausnahmen) hart und unnahbar. Außerdem kamen sie mir viel älter vor, als sie in der Geschichte waren (eher so 30 statt 18) und ich verstehe nicht, wieso man aus dieser Geschichte voller Kampf und Gewalt ein Jugendbuch gemacht hat. Es hätte auch das Potenzial für normales SciFi gehabt.
Dementsprechend waren auch alle "intensiven Gefühle", die v.a. gegen Ende der Geschichte eine Rolle spielen, für mich leider nicht glaubhaft und ich konnte sie nicht nachempfinden. Das führte wiederum dazu, dass ich vor allem das letzte Viertel als sehr anstrengend empfunden habe, weil ich Roths Bemühungen, hier plötzlich Romantik und Freundschaft und Gefühle in den Vordergrund zu stellen, nicht nachvollziehen konnte und deshalb viele Szenen einfach unnötig und nervig fand.
Allerdings waren - neben den Diversity Problemen - die Charaktere tatsächlich mein größtes Problem. Die Geschichte fand ich nämlich an sich interessant, genau wie die Lebensgabe und die ganzen Grundideen des Buches, so wie die Welt, die sie hier erschafft. Ich sage deshalb interessant (und nicht großartig), weil man viele Dinge nur kurz mitbekommt, obwohl man hier noch viel tiefer hätte eintauchen können. Für die Folgebände würde ich mir wirklich wünschen, dass die Geschichte nicht mehr so auf die Charaktere und ihr Leben und ihre Kämpfe fokussiert wird, sondern mehr auf die Welt um sie herum und die "Magie" und die Kulturen und Menschen dieser fiktiven Galaxie.
Für mich war es ein mittelmäßiges, aber sehr interessantes Buch, das gleichermaßen viele Fehler, aber auch viel Potenzial birgt. Ich bin gespannt, ob Roth es im zweiten Buch besser macht oder die Macken fortführen wird.

Interessantes Buch mit unliebsamen Charakteren

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This Savage Song

V. E Schwab
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Titan Books, 07.06.2016
ISBN 9781785652752
Genre: Sonstiges

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