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engel, vampire, erzengel, liebe, raphael

Gilde der Jäger: Engelskuss

Nalini Singh , Petra Knese
Flexibler Einband: 427 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 08.02.2010
ISBN 9783802582745
Genre: Fantasy

Rezension:


Da ich sehr gerne Bücher aus dem LYX Verlag lese und mir der Klappentext direkt zugesagt hat, musste ich bei diesem Buch auf jeden Fall zu greifen. Und es hat sich absolut gelohnt!

Ich war von der ersten Seite an gefesselt, von der Story, von den Charakteren und von Nalinis Singhs tollem Schreibstil.

Im ersten Augenblick war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch: Kann man wirklich eine guten Geschichte über Engel, die Vampire erschaffen, schreiben?

Ja, kann man! Die Autorin hat sich hier wirklich eine ausgefeilte Geschichte ausgedacht, sodass jedes Detail absolut logisch klingt und man schon nach wenigen Seiten denkt, dass das Ganze absolut Sinn ergibt. Ich finde die Idee, mit einer Gilde von Jägern, die alle besondere Fähigkeiten haben,  ziemlich spannend und Nalini hat da auch definitiv viel draus gemacht.

Aber am meistem an dem ganzen Buch gefesselt, haben mich definitiv die Charaktere. Nalini Singh hat eine enorm breite Palette an verschiedensten Charakteren beschrieben, die mir alle sofort ans Herz gewachsen sind. Elena und ihre Freunde bei der Gilde, die alle starke Jäger sind, aber bei denen man sofort bemerkt, dass sie sich alle gegenseitig absolut vertrauen und unterstützen.

Und auf der anderen Seite die Engel und Vampire um Raphael herum. Auch bei denen merkt man, dass sie eine eingeschworen Einheit sind, obwohl sie doch relativ unterschiedlich wirken. Dimitri, der zwischen absolut ernst und gefährlich spielerisch schwankt und natürlich Illium, der schöne Engel, der immer nett zu Elena ist. Raphael selber wirkt auf den ersten Blick ziemlich hart, er hat schon so viel im Leben erlebt, dass ihn nichts mehr wirklich berühren kann. Doch dann kommt Elena, die zwar Angst vor ihm hat, aber taff genug ist, ihm das nicht zu sehr zu zeigen. Ich finde, die beiden harmonieren perfekt miteinander und man fiebert in jeder Szene zwischen den Beiden mit.

Die Handlung an sich war ziemlich spannend, man war ganze Zeit sehr gespannt auf das Ende. Und das war absolut dramatisch, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Ich kann das Buch nur absolut allen empfehlen, die starke Hauptcharaktere lieben, zwischen denen es richtig prickelt, aber auch eine gute Story mit viel Spannung.

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sherlock holmes, liebe, london, krimi, sherlock

My Dear Sherlock - Wie alles begann

Heather Petty ,
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbj, 28.09.2015
ISBN 9783570171523
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Da ich solche Serien wie „Sherlock Holmes“ und „Elementary“ ziemlich gerne lesen, war mir klar, dass ich auch diese Geschichte über Sherlock Holmes lesen muss.

Und ich kann direkt sagen, ich bin begeistert! Die Geschichte hat mich sofort gefesselt, denn ihre Charaktere sind einzigartig und es gibt eine tolle Story, die auch von anderen Sherlock Holmes Geschichten abweicht und nicht wie ein Abklatsch wirkt.

Ich denke, es ist schwer einen neuen Ansatz zu finden, wenn man über eine Person schreibt, über die schon hunderte Male geschrieben wurde, aber der Autorin ist das mehr als gelungen.

Sherlock Holmes ist so, wie man sich ihn vorstellt: Nicht besonders sozial, er weiß nicht so recht mit anderen Menschen  umzugehen, er wirkt wie ein Genie, von anderen abegehoben. Aber in dieser Geschichte merkt man auch, dass er andere Seiten hat. Ein Teenager, der auch in manchen Situationen verunsichert sein kann.

Mori ist ebenfalls ein interessanter Charakter. Sie wirkt nicht besonders sympathisch, dafür ist sie viel zu  zynisch, aber genau deswegen wird es auch nicht langweilig mit ihr. Für Sherlock ist sie undurchschaubar und das macht sie auch in den Augen des Lesers interessant.

Auch die Liebesgeschichte zwischen den Beiden ist ziemlich stimmig, sie ist nicht zu kitschig und nimmt nicht zu viel Raum ein.

Die Story hat mir ziemlich gut gefallen, mit jeder Seite wurde sie spannender und man hat Vieles nicht kommen sehen. Zudem fand ich es ziemlich ansprechend, dass viele Orte in London besucht wurden, so hat man sich gefühlt, als ob man mit den Beiden durch die Stadt fahren würde.

Der Schreibstil ist der Geschichte absolut angemessen, flüssig und definitiv nicht zu langatmig.

Alles in Einem kann ich das Buch nur empfehlen, nicht nur Holmes Fans, sondern auch allen, die spannende Geschichten mögen!

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