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    Leserunden: - Ein Schreibtisch voller Träume | Rachel Hauck - Das Erbe der Rosenthals | Armando Lucas Correa - Die Kopfgeldjäger: Blut und Stein | Marlen May - Der Anfang von alledem | Marcus Wächtler - Vakkerville Mysteries: Dämmergrau | Anton Serkalow - Die Schwester des Tänzers | Eva Stachniak Rezensionsexemplare: - Die Farbe von Winterkirschen | Jackie Copleton - Neanderthal: Die Jagd ist eröffnet | Jens Lubbadeh - Die Blutkönigin | Sarah Beth Durst - Der Zorn des Adlers | Simon Scarrow - Die Brüder des Adlers | Simon Scarrow - Im Auftrag des Adlers | Simon Scarrow
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    Leserunden: - Das Geheimnis des Glasbläsers | Ralf H. Dorweiler Rezensionsexemplare: - Das Mädchen im blauen Mantel | Monica Hesse - Sarantium: Die Zwillinge | Lara Morgan Private Bücher: - Scythe: Die Hüter des Todes | Neal Shusterman - Red Rising | Pierce Brown - Die steinernen Götter | Jeanette Winterson - Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen | Susan Juby - Das Hexenbuch von Salem | Katherine Howe
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    Leserunden: - Endlich bin ich ich | Inken Ibsen - Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Schwanenfeuer | Regina Meißner - Vakkerville Mysteries: Dämmergrau | Anton Serkalow - Vakkerville Mysteries: Nebelgrenze | Anton Serkalow Rezensionsexemplare: - Die Vergessenen | Ellen Sandberg - Game of Hearts | Geneva Lee - Hotel | Arthur Hailey - Scan: Im Visier des Feindes | Walter Jury & S.E. Fine - Burn: Der Anfang vom Ende | Walter Jury & S.E. Fine Private Bücher: - Das Blubbern von Glück | Barry Jonsberg - Bailey: Ein Freund fürs Leben | W. Bruce Cameron
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    Leserunden: - Zehn Wünsche bis zum Horizont | Emma Heatherington - Der Klang der verborgenen Räume | Felicity Whitmore - Die Schöpfer der Wolken | Marie Graßhoff Rezensionsexemplare: - Die neunte Stadt | J. Patrick Black - Das saphirblaue Zimmer | White, Williams & Willig
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    Rezensionsexemplare: - Kleine große Schritte | Jodi Picoult - Im Zeichen des Adlers | Simon Scarrow - Memory Game: Erinnern ist tödlich | Felicia Yap - Schloss aus Glas | Jeannette Walls - Das Feuerzeichen | Francesca Haig Leserunden: - Savers: Und es gibt sie doch | Rabea Blue
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76 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

Renegades - Gefährlicher Freund

Marissa Meyer , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453271784
Genre: Kinderbuch

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(25)

107 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Queen of Blood

Jill Myles , Frauke Meier
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 31.08.2018
ISBN 9783404209200
Genre: Fantasy

Rezension:

Die Story baut sich am Anfang eher langsam auf, weshalb ich schon befürchtete, sie sei nicht nach meinem Kaliber. Das Tempo erhöht sich allerdings mit der Seitenzahl und kommt zum Schluss zu einem gefühlten abrupten Ende, der Raum für mehr offen lässt. Auf Goodreads erfährt man, dass es Folgebände geben wird und hoffe daher, dass Bastei Lübbe diese auch verlegt. 

Als Seri jedoch von der Göttin als Verlobte des Prinzen Graeme eingesetzt wird, hatte die Story zwar langsam meine Aufmerksamkeit, ich kam jedoch nicht drumherum, an House of Night zu denken. Dabei geht es nicht um den Plot, sondern eher um die Göttinnen-Figur, die für mich einfach ein starkes Nyx-Äquivalent hermachte. Ich konnte jedenfalls nicht anders, als dieses ungleiche Paar mögen, was bei mir aber nicht ungewöhnlich ist. Selection, A Court of Thorns and Roses, etc. pp. All das sind Bücher mit ungleichen Paaren die ich somehow liebe. 

Wir haben hier die klassische verbotene Liebe, moralische Dilemmata, Action, nice Vampire und natürlich - ein Liebesdreieck. Das Liebesdreieck fand ich im Nachhinein irgendwie doof, aber die sind auch nicht gerade meine liebsten Plotinhalte. 

Mal abgesehen von dem Liebesdreieck war der übrige Plot wirklich toll. Ich mochte die Übersetzung und fand es wirklich klasse, dass man endlich einmal den Originaltitel beibehalten hatte! Großes Lob dafür. 

Ich verleihe dem Buch 4,5 von 5 Sternen, denn das Liebesdreieck war einfach nichts für mich. Ich freue mich jedoch schon auf die Folgebände!

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(45)

166 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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Eine Krone aus Feuer und Sternen

Audrey Coulthurst , Katja Hald
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.08.2018
ISBN 9783570311875
Genre: Jugendbuch

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(11)

37 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

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Stalking Jack the Ripper

Kerri Maniscalco
Flexibler Einband: 325 Seiten
Erschienen bei Jimmy Patterson, 05.09.2017
ISBN 9780316273510
Genre: Sonstiges

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(5)

15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Furyborn (The Empirium Trilogy)

Claire Legrand
E-Buch Text: 512 Seiten
Erschienen bei Sourcebooks Fire, 22.05.2018
ISBN 9781492656630
Genre: Sonstiges

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(0)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Two Dark Reigns (Three Dark Crowns)

Kendare Blake
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Macmillan Children's Books, 04.10.2018
ISBN 9781509876495
Genre: Sonstiges

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(81)

186 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Izara - Stille Wasser

Julia Dippel , Carolin Liepins
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522506229
Genre: Jugendbuch

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(9)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

An Enchantment of Ravens

Margaret Rogerson
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Margaret K. McElderry Books, 26.09.2017
ISBN 9781481497589
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich fand das Buch schön zu lesen. Eine sehr leichte und einfache Lektüre von der Story her. 


Leider gibt es einen Stern Abzug, weil mich das Prinzip SEHR an A Court of Thorns and Roses erinnert hat. 
1. Mädchen ist lieb und nett, kümmert sich durch ihren Job um ihre Familie.
2. Begeht aus Versehen ein "Verbrechen" und wird dafür von einem Fae mitgenommen, um zur Rechenschaft gezogen zu werden.
3. Seltsamerweise spielt der erste Part einen Großteil im Wald. 
4. Rook hat sehr viel Ähnlichkeit mit Rhysand. 

Positiv allerdings war der interessante Schreibstil, der mich wirklich von Anfang an gefesselt hat. Die übrigen Charaktere waren wirklich interessant, nagen an der Vielschichtigkeit, hatten jedoch eher eine eher dezente Rolle als das sie für den Leser wirklich an reelle Tiefe gewinnen konnten. 

Das Cover ist atemberaubend und tatsächlich muss ich gestehen, dass dieses Buch ein Coverbuy war. Sah, ich weiß. Don't judge a book by its cover. ABER: Look at this! Es ist sooo hübsch. Ohne Frage. Charlie Bowater hat hier Wirkich wieder Wunder bewirkt. 

Welches Sprachniveau bracht man für das Buch?
Ich würde sagen, es schadet nicht, wenn man mindestens B2 hat. Ich glaube aber auch nicht, dass Menschen, die nicht ausreichend genug von der Sprache verstehen, sich ein englisches Buch antun. Von daher ist B2 und höher gut angelegt, finde ich.


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(37)

98 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Ein Himmel voller Bücher

Amy Meyerson
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 04.06.2018
ISBN 9783959671620
Genre: Romane

Rezension:

Als ich das Buch beendet habe, dachte ich mir das hier...
"Oh, yeah! So ein tolles Buch, so erfrischend und herzerwärmend! Ich liebe es!1!1!"

Bereits aber am Tag danach ging es mir eher so...
"Hm, war jetzt doch nichts wirklich besonderes. Irgendwie hat es mich jetzt doch nicht so mitgenommen, wie gedacht."


Was sagt uns das?

Es handelt sich hier um eine wirklich süße Story. Das Buch ist wundervoll, wenn man eine leichte Lektüre sucht, bei der man sich nicht anstrengen muss - denn alles ist wirklich offensichtlich und wird dem Leser quasi vor die Füße gespuckt. Dazu noch ein Kaffee und leckeren Früchtekuchen und tadaa! Haben wir DIE Lektüre für jeden Tag im Jahr. 

Ein Himmel voller Bücher war alles andere als schlecht, aber auch Welten davon entfernt, gut zu sein. Wenn man es gerade beendet hat, dann fühlt man sich euphorisch. Vielleicht weil man a) selten ein Buch liest, b) es nie zu Ende liest, c) es endlich sein Ende gefunden hat oder d) eine sehr schlechte Buchwoche hinter sich hatte. Letzteres war bei mir so. Nach schlechten Büchern fühlt man sich immer wie im siebten Himmel, wenn man etwas halbwegs adäquates in die Finger bekommt. (Trigger Entwarnung: Wie man Bücher findet ist immer subjektiv.)

Hat man die erste Phase der Euphorie dann überstanden, kann man sich eigentlich nicht mehr an das Buch erinnern. Traurig aber wahr.

Was mir gefiel:
- Der Buchladen war ein kleines unabhängiges Familienunternehmen
- Die Leute in dem Laden haben richtig für ihre Arbeit gebrannt
- Die süße Relationship zwischen Malcolm und Miranda
- BÜCHER WERDEN GEWORTHSHIPPED, so viele coole Bücher werden da erwähnt und das Objekt Buch an sich bekommt bei Prospero Books einfach eine vollkommen andere Bedeutung, ist quasi zu der hauseigenen Währung geworden. So sweet, ich kann nicht mehr.
- Dieses bittersüße Ende. Es war *sob* so süß.


TRIGGER WARNUNG: SPOILER AHEAD!

Was mir nicht gefiel:
- Die toxische Beziehung zwischen Miranda und Jay. Ja, ich bezeichne sie als toxisch, weil das für mich echt nicht mehr normal ist. Dieser Jay ist einfach nur vollkommen Ich-Bezogen und das hat mich konsequent angekotzt. Sorry, aber nein.
- Miranda hat sich manchmal einfach total seltsam verhalten, wo ich mir nur dachte: Whoa, what the hell, gril? Come down! Wie du hier abgehst, ist überhaupt nicht gerechtfertigt und so etwas will erwachsen und 'ne Lehrerin sein? Wut? Hab ich da was verpasst?
- ALLES WAR SOOOOO VORHERSEHBAR! Ohne Witz, man konnte einfach ALLES erraten. Oh, sie ist eigentlich die Tochter ihres Onkels? Hab ich mir schon gedacht. Oh, alles war ein Unfall aber Billy gibt sich die Schuld obwohl er KEINE HAT? Oh, und sein Schwiegervater - der ihn immer gehasst hatte - versuchte nun ihm das ganze Dilemma in die Schuhe zu schieben? Nee, is klar! Sie verlässt Jay? Wird auch langsam Zeit, hab mich schon seit 300+ Seiten gefragt, warum sie den noch hat...
Das einzige, was ich nicht erwartet hatte, war, dass sie den Buchladen umbenennen würde. Das war schon süß. 

FAZIT?
4/5 Sternen.
Auf den Punkt gebracht. Es war einfach zu gut, um nur drei zu bekommen und nicht bahnbrechend genug für fünf. Es war schön, aber auch nicht mehr. Dennoch: 10/10 would read and recommend again.

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(9)

36 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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New York 2140

Kim Stanley Robinson , Jakob Schmidt
Flexibler Einband: 752 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.05.2018
ISBN 9783453319004
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Okay, let's get straight to the point - 


Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch. Es wird zwar nicht eines meiner absoluten All-Time-Favoriten, aber es war dennoch unglaublich Klasse!

Die Mars-Trilogie habe ich von KSR leider noch nicht gelesen, deswegen kann ich zu ihrem früheren Sci-Fi-Werk keinen Vergleich ziehen. (Ich werde mir die Bücher aber definitiv zulegen!)

Okay, dann fangen wir mal an!

Was hat mit gefallen?

1. Die verschiedenen Erzählperspektiven/-sichtweisen/you name it.
2. Es ist ziemlich... optimistisch erzählt? Ich weiß nicht, wie genau ich das formulieren soll. Jedenfalls wird einem die Ansicht vermittelt, dass die Menschheit als solche - als Spezies - durchaus in der Lage ist, ihre schlechten Gewohnheiten abzulegen und... ja... erwachsen zu werden im universellen Sinne? Call it utopia, wobei das Buch an sich in keinster Weise utopisch ausgelegt ist. Es ist ein wirklich interessanter Widerspruch, der das Buch so faszinierend gemacht hat. 
3. Das Core-Element der Menschheit wird quasi zum Mittelpunkt der Geschichte gemacht. So viele Dinge passieren in New York (Buch natürlich), aber dennoch bleibt der Mensch im Inneren ein Mensch. Also auch wenn die Umgebung sich verändern mag, behält man doch noch die Dinge, die "Menschlichkeit" ausmachen. Also, die guten Dinge, nicht die schlechten. Bspw. Freundschaft, Liebe etc. Ich hoffe, ihr wisst, worauf ich hinaus will. 
4. Der Schreibstil war wirklich sehr erfrischend und erinnerte mich teilweise an "Die steinernen Götter", ein Buch, bei dem ich den Schreibstil auch hart gefeiert hatte.

Definitiv die 5 Sterne wert!




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Tags: ksr, new york, new york 2140, science fiction, usa   (5)
 

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

Das Herrenhaus im Moor

Felicity Whitmore
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 30.11.2018
ISBN 9783423217637
Genre: Romane

Rezension:  
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(6)

16 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Jeder Tag ein Neuanfang

Jana Walter
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Community Editions, 25.05.2018
ISBN 9783960960324
Genre: Sonstiges

Rezension:

Heute will ich mich mit dem "Buch" Jeder Tag ein Neuanfang beschäftigen, dass Jana Walter vor einiger Zeit beim Bastei Lübbe Verlag herausgebracht hat. Ich bin eine der glücklichen Bloggerinnen, die ein kostenloses Rezensionsexemplar erhalten durften und habe mich seit dem Erscheinen des "Buches" auch fleißig durchgearbeitet. 

"Buch" steht deshalb in Anführungsstrichen, weil das Ding per se kein solches ist. Es ist mehr eine Art Journal, eine Mitmachgeschichte für jeden der darauf Bock hat. Jana teilt mit uns Geschichten aus ihrem Leben, echte und unverfälschte Geschichten, die keinen Instagram-Filter brauchen, um ans Herz zu gehen. 

Dieses Tagebuch hat mir am Anfang wirklich gar nicht gefallen. Einfach, weil ich die Sprache so schrecklich fand. Die Adressaten dieses Buches sind definitiv Teenager und junge Erwachsene. Ich wusste nicht, ob ich mit meinen 21 Jahren noch zur Zielgruppe gehörte oder ganz knapp daran vorbeigeschrappt bin, denn Jana spricht mit ihren Lesern wie mit Kindern, denen man alles behutsam und überaus positiv beibringen muss. Das hat mich wirklich mega gestört. Ich weiß nicht, wie es jüngere Menschen sehen mögen, vielleicht ist es ja genau der sprachliche Ansatz, den sie suchen oder wollen. Das kann ich leider nicht sagen. Mich hat das Tagebuch leider in der Form gar nicht angesprochen. 

Wenn ich mich auch nicht mit der Sprache wirklich anfreunden konnte, so konnte ich es doch mit dem Inhalt. Mir gefielen die Geschichten in Kombination mit den Aufgaben, die dann auch zum sachlichen Kontext gepasst haben. Janas Geschichten gingen mir wirklich ans Herz, auch wenn ich mich teilweise nicht damit identifizieren konnte. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich bereits "schwierigere" Leben gesehen und erlebt habe und das von Jana quasi ein wirklich gutes ist, wo ich mir dann gedacht habe, dass das alles doch wirklich lau ist. Aber bekanntlich macht sich ja der Mensch die Probleme und nicht die soziale Situation, auch wenn letzteres die Richtung der Probleme angibt. Wie auch immer. 

Was ich auch wirklich gemocht habe, sind die Watercolour-Illustrationen. In Verbindung mit der tollen Kalligraphie war das Buch visuell einfach nur ein Hingucker. Ein großes Lob an die Grafik der Bastei Lübbe AG!

Um den Inhalt zum Schluss auf den Buchtitel zurückzuführen, muss ich leider sagen, dass sich der Titel leider nicht für mich erfüllt hat. Aber ich glaube, dass er es auch mehr für Jana selbst tut. Es ist ja auch mehr eine kleine Autobiographie ihrerseits. 

4 von 5 Sternen. Danke Jana!

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(8)

13 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

schreiben, schreibratgber, schreibratgeber

Story Turbo

L.C. Frey
E-Buch Text: 434 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 29.06.2017
ISBN B073JBP961
Genre: Sachbücher

Rezension:

Es waren wirklich interessante Tipps dabei, das muss ich schon zugeben. Aber war es wirklich, wirklich hilfreich? Nicht wirklich. 

Die ersten 100 - 150 Seiten ging es nur um inhaltsloses Geschwafel, in welchem das Werk an sich angepriesen wurde etc pp.: Genauso wie man es aus den "Ich mach dich zum Millionär"-Videos kennt, die aufpumpen, wenn man seinen Adblocker nicht enabled hat. Ätzend. 

Danach ging es einigermaßen Bergauf, erreichte aber nach kurzer Zeit wieder Flachland. Auch wenn L.C. Frey in seinem Buch schrieb, dass es sich hierbei um keine Motivationshilfe handele, war es im Endeffekt doch eine. Vielleicht auch ein gnädiger Arschtritt in die richtige Richtung, damit die Traumblase endlich platzte und man sich mit der harten Realität abfand. Aber bin ich dadurch schneller geworden? Nein. 

80% der Tipps und Ratschläge in diesem Buch kannte ich bereits, was an sich wirklich schade um das gute Geld ist, was ich hierfür bezahlt habe. 

Wer einen guten Roman schreiben will, sollte sich nicht mit Büchern aufhalten, die versprechen, den Menschen schneller zu machen, wenn doch schon allein das Lesen vergeudete Zeit ist, die man besser mit dem Schreiben an sich verbracht hätte. Das ist bisher die einzige Lehre, die ich aus dem Buch gezogen habe.

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(260)

477 Bibliotheken, 17 Leser, 2 Gruppen, 164 Rezensionen

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Scythe - Der Zorn der Gerechten

Neal Shusterman , Kristian Lutze , Pauline Kurbasik
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 14.03.2018
ISBN 9783737355070
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wow, wow, wow!


Was für ein Buch! 
Bereits Band 1 hat mich ausnahmslos begeistert und Band 2 konnte doch tatsächlich noch einen drauf legen! Das hätte ich absolut nicht erwartet.

Und dieses verdammte Ende hat mich einfach nur gekillt?!

Und diese ganzen Twists und diese Brutalität und diese Unity... Ich bin geflasht. Die Charaktere entwicklen sich am laufenden Band und bleiben keine Sekunde stehen, was ich wirklich super finde.

Es ist wirklich sehr selten, dass mich ein Sequel dermaßen vom Hocker haut. Das hatte ich das letzte Mal bei - ugh - Die Auslese, glaube ich. Nagelt mich aber nicht drauf fest, ist ein paar Jährchen her, als ich die Reihe das letzte Mal in der Hand hatte und da war ich auch noch ein paar Jahre jünger. 

Wie dem auch sei. 

Hier ist einfach nichts vorherzusehen und was da alles passiert haut einen einfach um. Trotz des ganzen Scifi-Gedöns bleibt der shit absolut glaubwürdig. Kleine Dinge hier und da machen das Ding einfach glaubhaft. Es werden auch einige neue Charaktere introduced wie Tolliver und wisst ihr was? Genial. Sie alle sind genial. Ich bin gerade wieder in diesem overhyped fangirl Mode und ich komm da einfach nicht mehr raus. Eigentlich will ich mich nur noch quiekend im Kreis drehen und das solange, bis ich Band 3 in den Händen halte.

#QualityContent

Desweiteren wird auch die Welt ausgebaut, sodass wir im Allgemeinen mehr über sie erfahren, bspw. Endura etc pp. (Habe ich schon erwähnt, dass ich etc pp absolut genial finde? Sry, wenn ich damit störe. :P )

Jedenfalls bleibt mir nichts anderes übrig, als der ganzen Sache seine verdienten 5 Sterne zu geben. Ich hasse es übrigens, so lange auf Nachfolgebände zu warten. Kann man das nicht irgendwie wie mit Palace of Glass regeln? Zwei Monate Wartezeit sind ja kein Ding, aber EIN JAHR?! Hier stoße ich doch tatsächlich an meine Grenzen. :|

Zum Schluss muss ich noch erwähnen, dass mir Scythe - Der Zorn der Gerechten als kostenloses elektronisches (eBook) Rezensionsexemplar von Netgalley und dem Fischer Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Das beeinträchtigt jedoch nicht meine ehrliche Meinung.

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Tags: brutal, dystopie, jugendbuch, science fiction, scythe, wirklich faszinierend   (6)
 

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(15)

21 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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777

Marcus Wächtler
Flexibler Einband: 328 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 01.06.2018
ISBN 9783961114696
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich verlose ein Exemplar von 777 als Taschenbuch auf meinem Blog! http://www.thebookandtheowl.com/2018/07/07/rezension-interview-verlosung-777-von-marcus-waechtler/#comment-175

Der Einstieg ins Buch gestaltete sich etwas schwierig.

Das komplette „erste Kapitel“ mit dem Titel Jetzt hat sich für mich unglaublich gezogen, einfach weil nichts anderes passiert ist, außer dass der Protagonist mit Angst unterm Bett lag und im Kopf Möglichkeiten durchging, die er tun könnte, aber nicht tut. Es war wirklich anstrengend.

Was auch wirklich… komisch (?) zu lesen war, waren die Kapitel, die im Grunde genommen keine waren.

Es ist schwierig, genau das zu beschreiben. Tatsächlich hatten wir diese Art von Problem schon einmal, nämlich bei Blut & Stein, dem ersten Teil der Kopfgeldjäger-Reihe von Marlen May. Wir haben hier explizit keine Kapitel, sondern… ja… quasi Abschnitte, die mit Jetzt, Früher, Der Tag Zuvor oder gar nicht betitelt sind. Das hat bei mir während des Lesens diese Art von Orientierungslosigkeit hervorgerufen, die ich persönlich nicht mag. Jedoch kann ich an dieser Stelle noch nicht sagen, ob es wirkliche Absicht des Autors war, diese Art von Unsicherheit durch dieses ominöse Betiteln der Abschnitte hervorzurufen oder banaler Zufall. Seid gewiss, dass diese Frage definitiv in dem Interview vorkommt.

So… Das waren die negativen Aspekte, kommen wir nun zu den neutralen.

Hier habe ich lediglich einen einzigen Punkt. Die Geschichte als solche beginnt während des Ausbruchs. Wir als Leser erleben diesen also mit. Quasi die Stunde Null. Hierbei allerdings war und ist mir nicht ganz klar, ob es sich bei dem Roman nun um ein Stand-Alone oder den Auftakt einer Reihe handelt. Es würde als Stand-Alone funktionieren, aber auch als Auftakt. Das hat mich verwirrt.

Wenn wir uns alle einmal an Die Enden der alten Welt zurückerinnern, handelte es sich bei diesem Roman bereits um den Auftakt einer Reihe. Ob er mit 777 eine weitere beginnt? Eine weitere Frage, die definitiv im Interview vorkommt.

Wir sind endlich bei den positiven Aspekten angelangt!

Wenn man mal von den ganzen Dingen da oben (^) absieht, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte den Plot, der Bezug zur Bibel war nicht zu übertrieben religiös, sondern eher simpel. Meistens können Religiöse Bezüge in Geschichten relativ schwer wirken, wie Ein Schreibtisch voller Träumegut zeigt, von daher bin ich froh, dass es nicht so üppig ausgefallen ist.

Mir gefiel wirklich sehr, dass das Buch mit einem gehörigen Cliffhanger endete. Um einmal den letzten Satz zu zitieren: Verzweifelt blickte er sich in dem kleinen engen Raum um, auf der Suche nach einem Ort, wo er sich verstecken konnte. Ich habe ja so eine Hassliebe für Cliffhanger übrig. Sie sind wirklich gut und zeigen bei mir – wenn sie gut geschrieben sind – auch ihre Wirkung. Hassen tue ich sie deshalb, weil bis zum nächsten Teil meist ein Jahr vergeht und ich gerne JETZT wissen will, wie es weiter geht. Aber ich denke, diese Situation kennen wir alle nur zu gut.

Was wirklich herausragend ist, ist das Cover. Bisher habe ich Zeichnungen oder Mangas in/um/an Büchern immer schrecklich gefunden, weil sich die Autoren immer Künstler ausgesucht haben, die allesamt noch eine Menge zu lernen hatten. Das klingt zwar ein wenig böse und direkt, aber ich bin für nichts anderes bekannt.

Das Cover hier jedoch ist wirklich toll. Wir haben eine Menge Details, farblich ist auch alles stimmig und die Künstlerin beweist definitiv ihren Skill. Ich gebe ihr noch ein paar Jahre und sie liefert wirklich mordmäßige Bilder ab. Die Künstlerin heißt Maria Zippan und ihr findet sie als zippi44 auf Instagram.

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(58)

90 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Shark Club – Eine Liebe so ewig wie das Meer

Ann Kidd Taylor , Ivana Marinovic
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penguin, 10.04.2018
ISBN 9783328102373
Genre: Liebesromane

Rezension:

Die Haien waren der Hammer - die Beziehungskiste allerdings nada.

Shark Club hat mich von der Thematik her ein wenig an Breakthrough erinnert, nur dass es bei letzterem um Delfine anstelle von Haien ging. :')

Aber warum war es dann doch nicht so dolle, wie erwartet?

Tatsächlich habe ich ein klein wenig mehr erwartet, vielleicht weil mich das Buch eben so sehr an Breakthrough erinnert hat. Natürlich rechnete ich nicht mit einem Thriller, aber mit etwas mehr Tiefgang? 

Im Grunde fand ich die Story in Ordnung. Sie war nett, luftig und leicht und tatsächlich eine gute Sommerlektüre wenn man keine Erwartungen hat und sehr simpel unterhalten werden möchte. Perfekt für den Strand also. 

Was mich dann nur zu stören begann, war die Tatsache, dass Taylor wirklich faszinierende Charaktere in einem interessanten Setting erschaffen hat und das alles ruinierte in dem sie ein verdammtes Love Triangle einbaute. Ich habe mich fast gekugelt vor rage. Ah, warum muss es denn immer diese doofen Love Triangls geben? Fällt denn niemandem etwas besseres ein mit dem er seine Story ein bisschen aufpumpen kann? Nein? 

Mann ey. 

Kommen wir aber nun zu den Charakteren an sich. Es gab schon ein paar und sie alle hatten das Zeug zu richtig coolen Leuten zu werden, aber leider wurde ihnen - meiner Meinung nach - nicht genug Raum (bzw. Seiten) gegeben, um sich genügend zu entfalten und ihr volles Potential auszuschöpfen. Was wirklich schade ist, wenn wir mal ehrlich sind. 

Zur Story an sich bleibt mir nur zu sagen, dass ich mir gewünscht hätte, dass die ganze Sache ein bisschen eher angefangen hätte. Dass der Leser z.B. ein oder zwei Kapitel in Maeve's Vergangenheit verbringen hätte können (dat deutsch). You know what I mean. Mehr über die Sache mit Daniel aus ihrer Kindheit etc pp. So was in die Richtung eben.So fühlte sich die ganze Sache sehr... unvollständig an.

Was mir wirklich gefiel waren die Haie und das ganze Drama in diese Richtung. Tolle Anwendung von suspense, das muss ich schon sagen. Hat für mich quasi das Love Triangle auch an fast allen Stellen ausgebügelt, weil man es dadurch halt einfach leichter übersehen WOLLTE. Jedenfalls war das bei mir so. :') 

Der Schreibstil (der Übersetzung) war so Lala. Er war nicht herausragend gut, aber auch nicht dramatisch schlecht. Guter Dreierbereich eben. Wer also ein literarisches Meisterwerk erwartet ist hier definitiv falsch. Viele vergleichen Ann Kid Taylor mit ihrer Mutter, ebenfalls Autorin, hierzu kann ich jedoch keinen Vergleich anstellen, eben weil ich von der guten Frau noch nichts gelesen habe. Aber vielleicht kommt das noch. *giggle*

Was bleibt zum Schluss noch zu sagen, außer, dass das Buch 3 Sterne verdient hat? Eigentlich nichts, außer, dass es sich um ein Buch handelt, dass man nicht gelesen haben muss, es aber auch nicht schadet, wenn man es gelesen hat. 

Ich danke dem  Pinguin Verlag an dieser Stelle für das Bereitstellen dieses  Rezensionsexemplares



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Tags: haie, leichte lektüre, nicht anspruchsvoll, shark club, sommerlektüre   (5)
 

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31 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Die Einkreisung

Caleb Carr , Hannelore Neves
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Heyne, 21.05.2018
ISBN 9783453503984
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich wollte die Rezension zu diesem Buch schon länger schreiben, leider komme ich erst jetzt dazu. Sei's drum.


Mich hat persönlich einfach der Schreibstil nicht so gepackt. Für mich war es so, als würde ich mich gar nicht komplett mittendrin befinden, sondern irgendwo am Rand. Als hätte man mich gezwungen eine Serie zu schauen, bei der ich immer wieder abschalte. Natürlich lese ich das Buch freiwillig und von Zwang kann keine Rede sein, dennoch kam dieses Gefühl auf. 

Ich muss dazu sagen: Ich habe die erste Staffel der Serie bereits auf Netflix geschaut und bin ein totaler Fan. Ich weiß auch nicht, warum mich das Buch nicht packen konnte. Inhaltlich war es eigentlich wirklich interessant, nur die Verpackung (Sprache, etc) war halt eben nicht so dolle. 

Natürlich kann es auch sein, dass ich mir viel von der Spannung und Atmosphäre genommen habe, weil ich das Serienmaterial und einige inhaltlichen Elemente schon kannte. Vielleicht sollte ich gerade deshalb noch einmal einige Monate/Jahre verstreichen lassen, um das Buch erneut und mit einem frischeren Geist zu lesen. 

Aber für den Moment bleibe ich leider bei 3 Sternen.

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308 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 101 Rezensionen

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Palace of Silk - Die Verräterin

C. E. Bernard , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 29.05.2018
ISBN 9783764531973
Genre: Fantasy

Rezension:

Palace of Silk glänzte mit ausreichend Character Development und einer wirklich interessanten Story mit unerwarteten Wendungen. 


Bei Palace of Glass war ich ja noch am zweifeln, ob sich die Trilogie in die richtige Richtung schlängelt, doch Palace of Silk hat jeden Einwand beiseite gefegt. Die Handlung ist originell, man hat sie vorher noch nirgends gesehen und es fühlt sich einfach nicht "bekannt" an. Das einmal vorne weg. 

Aber wenn es mir so sehr gefallen hat, weshalb dann keine fünf Sterne?

Weil mir noch etwas gefehlt hat. Ich habe das Gefühl, dass die Story an sich noch etwas drauflegen kann, um noch spektakulärer zu werden und ihr volles Potential auszuschöpfen. 

Sprachlich ist es auf jeden Fall klasse. Wir haben eine Mischung aus einfach und anspruchsvoll, was auch das Lesen als Prozess sehr nett gestaltet. 

Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte um Rea weiter entwickelt und hoffe inständig, dass Bernard ein gnädiges und schönes Ende eingebaut hat. Denn etwas anderes könnte mein Herz einfach nicht verkraften. ;-;

4/5 Sternen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Der evangelische Papst

Andreas R. Batlogg
Fester Einband: 180 Seiten
Erschienen bei Kösel, 02.04.2018
ISBN 9783466372096
Genre: Sachbücher

Rezension:

Nachdem ich "Niedergang" gelesen hatte, ein Buch das irgendwie ohne richtige Annotationen auskam, habe ich mich gefreut, das wenigstens Batlogg noch mit Fußnoten arbeitet. 


Durch den Titel wird natürlich eine der Kernfragen thematisiert: Ist Papst Franziskus der Martin Luther 2.0? Will er die katholische Kirche zu einer evangelischen revolutionieren? »Rückkehr-« und »Unterwerfungsökumene« nennt Bartlogg in diesem Zusammenhang. 

Der Papst strebt selbstverständlich nicht an, die kath. Kirche zu Evangelisieren. Aber gewisse Handlungen seinerseits "hinterlassen in manchen Kreisen ihre Wirkung - und die ist gewollt." (S. 19)
Die These Bartloggs daher: Die Verketzerung der protestantischen Christen soll unter Franziskus ihr Ende finden, denn seine Botschaft lautet, dass wir alle etwas von einander lernen können. Hier muss ich allerdings anmerken, dass ich der Meinung bin, das Franziskus damit nicht nur auf Protestanten im Allgemeinen aufmerksam machen will, sondern auf jede monotheistische Religion auf der Welt. Das hat bspw. sein Besuch an die Klagemauer zusammen mit einem Imam (Islam) und einem Rabbi (Judentum) gezeigt. Es geht ihm hier eindeutig um eine Freundschaft zwischen den verschiedenen Religionsformen, die am Ende der Geschichte eigentlich den gleichen Weg verfolgen: Die Anbetung ihres Gottes. 

Der Untertitel des Buches »Hält er, was er verspricht?« ist auch wieder sehr interessant gewählt. Aber das ist wahrscheinlich Marketing. :p
Jedenfalls hat Franziskus nie wirkliche Versprechen abgegeben, eine besondere Klientelpolitik führt er auch nicht. Aber was hat der Papst nun geleistet?

Bevor Bartlogg darauf eingeht, beschreibt er die starke innerkirchliche Front, die sich in den letzten Jahren gegen Franziskus erhoben hat. Er stellt wichtige Fragen, wie etwa: Darf ein Papst sagen was er will? Die Kurie denkt "Nein", der normale Pöbel denkt "Ja, natürlich, er ist der Papst."

Wenige Seiten später bezieht er klar Stellung: Er ist Pro-Franziskus. Das ist nichts schlechtes, zeigt uns allerdings, in welche Richtung das Buch geht. Er betont auch, dass er Jesuit sei (also Bartlogg) und er deshalb eine natürliche Skepsis besäße, die für Jesuiten eben üblich wäre. Jedenfalls habe ich das so verstanden. 

Was hat PP. Franziskus I. nun geleistet?

Auf dem Weltjugendtag (Ende 2013) hat Franziskus den Kindern etwas zugerufen. Hagan lío - macht Krach. Was so viel bedeutet wie: "Macht euch bemerkbar! Findet euch nicht ab!" (S. 27) etc pp. Und was der Papst von den Kindern fordert, fordert er auch von sich selbst. Er macht Krach, er fällt auf. Er wird dort gefeiert wo andere ihn hassen, denunzieren, gar verachten. 

Bartlogg macht keine Liste und arbeitet sie mit den Verdiensten Franziskus' ab. Im Gegenteil. Er gibt die Momente wieder, in denen der Papst Großes geleistet hat. So bekommt man nicht nur ein Gespür der Handlungen des Papstes, sondern auch wie der Mensch hinter diesen Aktionen tickt. 

Mir hat die Art der Gliederung in diesem Buch wirklich sehr gefallen. Generell war es sehr informativ und bereichernd. Die Sprache von Bartlogg war ausgezeichnet, ebenso seine Art und Weise, wie er sich erklärt hat. Für mich war dieses Buch definitiv viel zu schnell vorbei. 

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Niedergang

Michel Onfray , Enrico Heinemann , Stephanie Singh
Fester Einband
Erschienen bei Knaus, 14.05.2018
ISBN 9783813507935
Genre: Sachbücher

Rezension:

Eines muss man Onfray lassen: Schreiben kann er. Sein Schreibstil war wirklich spannend, teilweise zu spannend, weil ich an einigen Stellen nicht mehr von einer quasi "Nacherzählung der Ereignisse" (Historischer Konsens) und Sachbuch unterscheiden konnte. 


Was ich wirklich seltsam fand, war, dass es hier keine Fußnoten mit entsprechenden Belegen gab, wie ich sie bspw schon in diversen schulischen und universitären Arbeiten anlegen musste. Das Einzige, was 'belegt' wird, sind die Bibel- oder Koranstellen und das auch nur mit den jeweiligen Absatznummern ohne Angabe von Ausgabe oder Hrsg./Übersetzer/Verlag/im Christentum Art der Kirche (kath/prot).

Ein Quellenregister ist allerdings vorhanden, doch recht dürftig, wenn man es einmal in Relation zu der Länge des Gesamtwerkes zieht.

Toll fand ich persönlich die Chronologie im Anhang, die allem noch einmal abschließend eine gewisse Ordnung und Nachvollziehbarkeit gibt. 

Ich bin keine Historikerin und kann deshalb nicht sagen, ob dieses Buch nun wissenschaftlich korrekt ist oder nicht. Ich kann mich michael_lehmann-pape (Lovelybooks) nur anschließen, wenn er sagt, dass das Werk eher einer Meinungsäußerung gleichkommt als denn einer wissenschaftlichen Abhandlung. Eine interessante, teilweise wirklich hochkontroverse Meinung, aber nichtsdestotrotz faszinierend in ihren Grundzügen. 

Deshalb vergebe ich auch 4/5 Sternen.



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82 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

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Die letzte Reise der Meerjungfrau

Imogen Hermes Gowar , Angela Koonen
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 29.03.2018
ISBN 9783431040821
Genre: Romane

Rezension:

Können wir bitte einmal innehalten und die Perfektion dieses Buches auf uns einwirken lassen? *one minute silence*

Schön, dass wir das erledigt haben. 

Aber im Ernst: Dieses Buch war so gut! Am Anfang war ich wirklich skeptisch, weil die meisten Geschichten über Meerjungfrauen oftmals nicht gut umgesetzt sind, ABER das war hier absolut nicht der Fall.

Bereits die ersten Seiten lassen einen nicht mehr los. Der Protagonist ist toll ein Ottonormalmensch eben, mit einer wirklich bewegenden Geschichte. Über die Geschehnisse hinweg wird Hancock wirklich toll beschrieben, ebenso wie alles andere. 

Der Schreibstil/die Übersetzung ist. ein. Traum. Ich habe wirklich selten so etwas tolles gelesen. Hier kommt wirklich eine ausgewogene und wohlklingende Sprache zum Einsatz, die wirklich von der ersten Seite an begeistert. 

Und das Cover, hallo? Das ist pure Vektor-Schönheit. Ich kann nicht mehr. Das war einfach zu pure für meine Nerven. 

Klare Empfehlung! Nehmt meine 5 Sterne and leave me alone with my feels.

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559 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 132 Rezensionen

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Izara - Das ewige Feuer

Julia Dippel
Flexibler Einband: 542 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 25.10.2017
ISBN 9783522506038
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Izara ist wirklich eines dieser Bücher, bei denen ich anfange, an Autoren zu zweifeln.

Meine Wand hat Risse, weil ich meinen Kopf ständig dagegen hauen musste. Es war absolut nicht auszuhalten. Der Klappentext von Izara klang so vielversprechend und dann DAS. Es war eine Katastrophe. Totaler Absturz.

Aber warum war es so schlecht?

Oh, böse Frage. Denn ich habe kaum etwas gutes an diesem Buch zu lassen - und das ist mein vollkommener Ernst. Manchmal finde ich hier und da noch etwas, was mir gefällt und kann notgedrungen noch 2 oder 3 Sterne geben, aber hier stieß ich doch tatsächlich an meine Grenzen.

Izara ist der Auftakt einer Reihe, was für uns heißt: Da kommt noch mehr. Ich stelle mir die Frage: Will ich mehr? Nein. Definitiv nicht. Wenn wir einmal von der Geschichte absehen und uns nur die sprachliche Seite dieses Werkes vornehmen, dann ist eigentlich da schon Schluss. Hier wurde mit wirklich drei Mal gekauten "Hochdeutsch" auf eine schrecklich geschwollene Art und Weise geschrieben/gesprochen/wie auch immer ihr es haben wollt, um Status und Geld oder vielleicht sogar auch Intellekt der Charaktere zu suggerieren? Sehr schlechter Einsatz von sprachlichen Stilmitteln, wirklich sehr schrecklich.

Egal wie viel Money oder welchen Status man hat - die Jugend spricht immer gleich. Kleine Unterschiede gibt es natürlich, aber das alltägliche Vokabular wird schon beherrscht, aber das scheint die Autorin nicht interessiert zu haben. Jedenfalls sind Sätze wie "Lucien - Der Deine" oder "Welch eine Pein" absolut nicht in diesem Wortschatz vorhanden. Sorry.

Kommen wir zu anderen Dingen: Der Protagonistin. Wieso haben alle Jugendbücher in der letzten Zeit so schrecklich nervige Hauptcharaktere? Suche ich mir die falschen Bücher aus oder ist das einfach nur eine Foltermethode der Autoren, weil sie genau wissen, dass das meine Schwachstelle ist? Es muss eine Verschwörung gegen mich sein, denn ohne einen wirklichen Hintergrundgedanken würde ich so etwas doch nicht veröffentlichen?

Ari ist nicht nur arrogant und eingebildet, sondern richtig snobistisch. Sie trifft Entscheidungen, bei denen man sich nur WTF?! denkt und durchlebt eine Stimmungsschwankung nach der anderen. Wäre sie kein Teenie würde ich sofort annehmen, die Gute sei in ihren Wechseljahren. Vielleicht hat die Autorin sie auch einfach nur unbewusst schwanger gezaubert. Wer weiß? In diesem Buch ist alles möglich.

Aber sie hat auch diese wirklich ekligen Züge, die ich gar nicht leiden kann. Wie zum Beispiel den hier: Sie nennt Jimmy nur den "Nerd". Wie abwertend ist das denn bitte? Klar, diese Bezeichnung ist mittlerweile nicht mehr nur eine Beleidigung sondern ein Oberbegriff, unter welchem sich Jugendliche stolz versammeln. ABER: In diesem Kontext klingt es auf jeden Fall wie eine Beleidigung. Als würde sie den Jungen aufgrund seines Wesens abwerten. Finde ich überhaupt nicht gut.

Dann dieses ständige hin und her zwischen ihr und diesen Lucian. a) war das total unnötig und b) hat es der Story etwas gebracht? Nein. Ich sah in diesem Konflikt (?) auch keine Romantasy. Ich sah in diesem Konflikt noch nicht einmal so etwas wie wirkliche Liebe. Das war einfach nur ein hin und her von zwei pubertären Kindern. (Ja, ich nenne es jetzt einfach so. Ganz frei heraus.)

Und habe ich bereits die Dialoge erwähnt? Oder die generelle Handlung? Nein? Ist auch nicht erwähnenswert. Denn es war eine Tortur vom Feinsten. SO. SPRICHT. KEIN. NORMALER. MENSCH. Ich weiß nicht, mit welchen Menschen sich die Autorin unterhält, aber die Leute, die ich kenne, unterhalten sich definitiv ANDERS. Ganz anders.

Auch der Plot war für mich teilweise sehr unlogisch und an den Haaren herbei gezogen. Ich konnte weder Protagonisten noch die Antagonisten nachvollziehen und während die Handlung weiter ging, saß ich nur auf der Couch, schüttelte den Kopf und ließ ihn im gleichmäßiger Stagnation gegen meine verdammte Wand knallen.

Es war nicht schön. Ganz und gar nicht. Aber die Leuten wollen ehrliche Reviews und das ist ein ehrliches Review. An dieser Stelle sollte ich wohl erwähnen, dass dies keine Hetzkampagne gegen die Autorin ist und meine Gedanken sich nur gegen ihr Werk aber nicht sie als Person richten. Ich weiß, ich kann manchmal sehr auslassend schreiben, aber das ist NIEMALS böse gemeint.

Zu guter Letzt bleibt eigentlich nur zu erwähnen - ja, ihr habt es geahnt -, dass Izara von mir nur einen Stern erhalten hat. Ich habe das Lesen wirklich gar nicht genossen und wundere mich tatsächlich sehr, dass ich eine der wenigen bin, der das Buch nicht gefallen hat. Aber gut, Geschmäcker sind verschieden.

Ich danke netgalley.de für das Rezensionsexemplar, auch wenn es mir doch nicht so gut gefallen hat, wie erhofft. Ich hoffe, man verzeiht mir meine brutale und ehrliche Meinung. ;)

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226 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 74 Rezensionen

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Immerwelt - Der Anfang

Gena Showalter , Tess Martin
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 02.05.2018
ISBN 9783959672092
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Well... Was soll ich sagen? 

Anfangs fand ich die ganze Sache SUPER verwirrend. Ich habe diese eMails (?) nicht so wirklich verstanden und fand den ganzen Anfang eigentlich nur grotesk. ABER: Das ist ja durchaus nichts schlechtes. 

Der Schreibstil in Kombination mit dem Plot war für mich etwas anstrengend. Zugegeben, ich fand die Alice-Retelling-Reihe von Gena Showalter besser. Sehr viel besser. Aber das mag auch nur an der Übersetzung liegen. 

Manche Charaktere waren einfach nur - ih? Ich fand sie eben nicht wirklich toll oder unterhaltsam, wahrscheinlich war das aber von der Autorin so intendiert? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Sollte es ein Stilmittel gewesen sein, dann hat es bei mir funktioniert: Einige Charaktere konnte ich echt nicht ausstehen. 

War der Main Charakter interessant? Teilweise. Ich fand Tenley an einigen Stellen recht... kontrovers? Ich meine, sie verbringt quasi das GESAMTE Buch über damit, sich zwischen zwei Dingen zu entscheiden, die eigentlich Gut und Böse symbolisieren, aber an denen weder etwas a) gutes oder b) böses ist? Beide Seiten sind also quasi dasselbe, nur mit anderem Motto? (Etwas satirisch dargestellt, lol, don't blame me.) Oh, und dann gibt es natürlich wieder eines dieser ätzenden Liebesdreiecke, was von Anfang an MAL WIEDER klar war. Das war vorprogrammiert. Man las die eMails (?) am Anfang und es. war. einfach. klar. 

Und SO VIELE Gap Filler. Das hat das Buch so verdammt lang erscheinen lassen. Eigentlich hätte das ganze Teil auf - kp - 150 Seiten gepasst? Wenn man Tenleys "Nicht Entscheiden" auch noch abzieht, könnte man das Ganze auf 10 Seiten MAXIMAL runterschrauben. Really? 

Trotzdem war es... kind of enjoyable? Es war nicht von Grund auf schlecht. Es hatte natürlich auch niemand die Absicht eine Mauer zu bauen. Aber am Ende stand sie da einfach (rein metaphorisch gesehen, ja?). Das Buch hatte seine lichten Momente, es war an einigen Stellen auch schon brutal und insgesamt ganz okay. Das minimalistische Cover ist natürlich auch ein Pluspunkt.

Das Ende war auch okay. Es gibt natürlich immer besseres, ABER es war okay. You get the point. Von daher solide 3/5. Mal sehen was der nächste Teil bringt, schließlich kann die ganze Sache nur noch besser werden. *fingers crossed*

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64 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

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Jane Austen - Jagd auf das verschollene Manuskript

Kathleen Flynn , Sabine Schilasky
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 02.05.2018
ISBN 9783959671880
Genre: Romane

Rezension:

Ich liebe Jane Austen. Sie wird für immer in meinem Autoren-Herzen sein. Also der Part, den ich für Autoren frei gemacht habe und nicht mein Herz an sich. Ich schreibe nicht. Noch nicht. Vielleicht niemals. Who knows?


Wie auch immer. 

Ich hatte hohe Erwartungen, ja leider. Vielleicht hat das Buch deshalb so schlecht bei mir abgeschnitten? Wahrscheinlich. 

Der Inhalt dürfte theoretisch klar sein, denn der Titel ist P.R.O.G.R.A.M.M. Das Buch in a nutshell? Wir suchen nach The Watsons. (Übrigens tolles Buch und ein eher unbekanntes Werk Austens. Aber trotzdem lesenswert!)

Womit ich am meisten gehadert habe, war der schreckliche Schreibstil bzw die Übersetzung. Man hat sich hier sehr an den klassischen Austens gehalten, was ich in Kombination mit dem Cover und der Thematik einfach schlimm fand. Ganz, ganz schlimm. Eigentlich hatte ich hier etwas moderneres, peppiges erwartet und nicht so ein "Gewollt, aber nicht gekonnt"-Käs. 

Die Charakter waren kind of okay. Man hätte sie an einigen Stellen wirklich besser ausarbeiten können, tatsächlich haben sie mich in einigen Momenten auch dezent aufgeregt.

Die Liebesgeschichten, -beziehungen, etc. pp. waren an sich toll. Ebenso wie das Buch am Ende aufgelöst wurde hat mir sehr gefallen. In diesem Punkt hat man die Austen-"Art und Weise" wirklich sehr gut packen und fühlen können, weshalb das ganze Buch auch nicht mit nur einem Stern aus der ganzen Sache herausgegangen ist. 

Drei Sterne für eine wirklich nette Story. 

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70 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Was ihr nicht seht

Nuala Ellwood , Elke Link
Flexibler Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442205486
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Man muss schon sagen, dass das Konzept an sich vollkommen interessant ist. Die Hauptfigur (Kate) ist mal nicht die "Norm" und schlägt sich mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung nach ihren zahlreichen Einsätzen als Reporterin in Kriegsgebieten durch und hat nun auch noch ihre Mutter zu beerdigen. Sie hört und sieht plötzlich Personen, die es an und für sich gar nicht gibt - nur in ihrem Kopf. 
Und genau da fängt meine Manko-Liste auch schon an...
Für mich war dieses Buch kein Thriller, sondern eher ein extremst guter Mystery-Roman. Hätte man das Buch auch als solches vermarktet, hätte es definitiv 5 Sterne verdient. Natürlich kann man an dieser Stelle noch argumentieren, dass es ein Psychothriller ist. Meinetwegen. Finde ich aber auch nicht ganz passend. Zugegeben, es hat von jedem ein bisschen enthalten, was das ganze kategorisieren etwas beschwerlich macht, aber sei's drum.
Jetzt ist das Buch nun einmal ein Thriller, den ich nicht wirklich "thrilling" fand. 
Ebenso konnte ich Kate und ihre Schwester Sally nicht leiden. Sie waren mir beide von Grund auf unsympathisch mit ihren Charakterzügen. Kate ist handelt und denkt grundsätzlich nach dem Prinzip "Mir geht es so schlecht, ihr habt gar keine Ahnung wie das ist". Das mag vielleicht stimmen, trotzdem ist das noch kein Grund sich oft sehr doof zu verhalten.  Sally hingegen war einfach nur unverständlich unfreundlich.
Die Lektüre eignet sich auf jeden Fall für die Art von Leser, die leichte Thriller bevorzugt und ich muss gestehen, dass dieses Buch auch ein gutes Einstiegsmodel in das Genre an sich darstellt. Für eingefleischte Hardcore-Thriller-Fans ist dieses Buch wahrscheinlich nichts. 
Von mir gibt es auf jeden Fall 3 Sterne.

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