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37 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Kreidemädchen

Carol O'Connell
E-Buch Text: 545 Seiten
Erschienen bei btb Verlag, 12.01.2015
ISBN 9783641133665
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Klappentext klang für mich recht interessant und ich war doch neugierig was mich wohl erwarten würde. Statt der erwarteten Spannung kam erst einmal Verwirrung. Die Geschichte fängt sehr konfus an und ich wusste nicht wirklich, was die Ereignisse nun mit der Story selbst gemein haben sollen. Sonderlich interessant oder fesselnd war es auch nicht und so musste ich schon nach knapp 50 Seiten kämpfen nicht abzubrechen. 
Detective Mallory war auch so ein Fall für sich und leider so gar nicht mein Fall. Sie kann wirklich alles perfekt und jeder hält sie für unfehlbar. Zudem war sie mir sehr unsympathisch und ich konnte leider nicht wirklich mit ihr warm werden. 
Auch die anderen Charaktere haben mich nicht sonderlich beeindruckt und sind mir eher fremd geblieben. 
Nach dem der etwas bizarre Einstieg geschafft war, lies sich das Buch zwar flüssiger lesen, aber so richtige Begeisterung kam bei mir leider nicht mehr auf. Dazu hat mir der Anfang zu wenig gefallen. Versteht mich nicht falsch, es gab durchaus einige spannende Stellen, aber insgesamt konnte mich das Buch dann leider doch nicht überzeugen.

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21 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Cherringham - Folge 1 & 2

Matthew Costello , Neil Richards , Sabine Schilasky , Sabina Godec
Audio CD
Erschienen bei Lübbe Audio , 16.03.2017
ISBN 9783785753569
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Hörbuch enthält die beiden ersten Fälle der Cherringham-Serie von Matthew Costello und Neil Richards. Gelesen werden die Geschichten von Sabina Godec und enthalten jeweils drei CD's. Mir hat Sabina Godec sehr gut gefallen, ihre Stimme ist angenehm und ich habe ihr sehr gerne zugehört. Sie schafft es jedem Charakter eine eigene Stimme zu verleihen und Leben einzuhauchen. Normalerweise fällt es mir anfangs immer schwer in ein Hörbuch hinein zu finden, aber dieses Mal hat es wirklich gut geklappt und ich konnte auch die Figuren schnell auseinander halten. 
Ebenfalls bei beiden Geschichten enthalten ist eine Musik zu Beginn und am Ende jeder Story, die eine typisches Krimi-Atmosphäre erzeugt. 
Das Ermittlerduo, bestehend aus der alleinerziehenden Mutter Sarah und dem ehemaligen Polizisten Jack, ergänzt sich gegenseitig super. Während Jack manchmal ein bisschen rau wirkt und eher für sich allein und auf seinem Hausboot bleibt, ist Sarah nicht nur Ermittlerin sondern auch noch liebevoll Mutter, die versuchen muss beides unter einen Hut zu bekommen.  
In klassischer Krimi-Manier laden beide Handlungen zum miträtseln ein, wobei man nicht nur einmal auf eine falsche Fährte geführt wird. Dabei kommen beide Geschichte ohne blutige Szenen aus, was für mich eine angenehme Überraschung war. 
Da es sich um Kurz-Krimis handelt fehlt es manchmal ein wenig an Komplexität oder Tiefe, aber das war für mich nicht problematisch. Die Handlungen sind gut konstruiert und in sich logisch aufgebaut und die Auflösungen waren ebenfalls passend und in sich schlüssig. 
Mir persönlich hat "Das Geheminis von Mogdon Manor" etwas besser gefallen, da die Atmosphäre hier noch gelungener ist als im ersten Band und die Geschichte vor allem auch durch das gelungene Setting besticht. 

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(562)

1.010 Bibliotheken, 16 Leser, 7 Gruppen, 117 Rezensionen

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Todesfrist

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.03.2013
ISBN 9783442478668
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Im allerersten Moment als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich mich ein wenig an "Todesmärchen" - ein weiteres Werk des Autors - erinnert gefühlt. Aber inhaltlich unterscheiden sie sich doch sehr voneinander. 
Bei "Todesfrist" handelt es sich im übrigen um den ersten Teil einer Reihe, man kann die Bände allerdings auch unabhängig von einander lesen. 

In diesem Band nimmt ein Kinderbuch eine zentrale Rolle bei den Ermittlungen ein und ich glaube sagen zu können, dass diese Geschichten so ziemlich jeder von uns kennt. Ich persönlich mochte dieses Buch gar nicht, bin aber zugleich fasziniert von der Idee es als Grundlage für diverse Mordfälle zu verwenden. Eine sehr originelle und außergewöhnliche Idee von Andreas Gruber. 

Sabine Nemez begibt sich nach dem grausamen Mord an ihrer eigenen Mutter, auf die Suche nach dem Täter. Im Bezug zu ihrem Verlust hat mir ihre emotionale Seite sehr gut gefallen und hier konnte ich mich auch gut in Sabine hineinversetzen und ihre innere Gefühlslage nachvollziehen. Davon abgesehen ist mir allerdings zu flach und einfach gestrickt geblieben. 
Ebenfalls an den Ermittlungen beteiligt ist Maarten S. Sneijder, ein extraordinärer BKA-Fallanalytiker, der nicht nur Sabine sondern auch ihre Kollegen mehr als einmal zur Weißglut treibt. Er ist definitiv kein typischer Kriminalbeamter und anfangs konnte ich nur den Kopf über ihn schütteln. Im weiteren Verlauf der Nachforschungen hat Maarten mich jedoch mehr und mehr von sich überzeugen können und inzwischen bin ich ein großer Fan von ihm. 

Während die Handlung selbst in einem recht flotten Tempo erzählt wird und viel Spannung zu bieten hat, so gibt es leider auch einen nicht unerheblichen Kritikpunkt. Einige Gedankengänge der Opfer, während sie schlimmste Qualen und Folterungen erdulden müssen, sind für mich nicht einmal im Ansatz realistisch dargestellt. Hier bekommt man als Leser das Gefühl, dass der Autor ein wenig über das Ziel hinaus geschossen ist. Manchmal ist weniger dann doch eben mehr. 

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(40)

79 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Winterkartoffelknödel

Rita Falk
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 08.12.2017
ISBN 9783423253918
Genre: Romane

Rezension:

Vor kurzem ist der neueste und ich glaube neunte Band der Reihe erschienen und ich hab schon seit längerer Zeit immer wieder ein Auge auf die Bücher geworfen. Nachdem dann mehrere Kolleginnen und ein guter Freund von mir erzählt haben, wie sehr sie die Reihe lieben, wollte ich doch einen Versuch wagen. Dabei habe ich mich aber für das Hörbuch entschieden, gelesen von Christian Tramitz. Ich muss sagen, einen besseren Leser für diese Geschichte könnte man gar nicht finden. Herr Tramitz kann seine Stimme vielfältig einsetzen und verleiht dem Ganzen den notwendigen Charme. 

Die Geschichte selbst lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Ich selbst hatte die Erwartung hier etwas ähnliches wie die Kluftinger-Krimis vorzufinden. Dem ist aber leider nicht so. 
Die Figuren wirkten auf mich zunächst etwas überzeichnet und ich habe einige Zeit gebraucht um mit Eberhofer und Co. warm zu werden. Inzwischen sind sie mir allesamt deutlich sympathischer als zu Beginn des Hörbuchs aber so ganz angefreundet mit ihnen habe ich mich noch immer nicht. 

Wer einen spannenden Krimi sucht dürfte hier an der falschen Adresse sein. Ehrlich gesagt musste ich die halbe Zeit vor mich hinschmunzeln oder lachen, aber nervenaufreibende Spannungsbögen sucht man vergeblich. Zu Beginn war die Geschichte ziemlich konfus, wirr und auch ein wenig verrückt und mich hat ehrlich gesagt nur Tramitz' Stimme am zuhören gehalten. Ich hatte oft das Gefühl, das "Drumherum" ist wichtiger als der eigentliche Kriminalfall und das fand ich schade, weil ich wie erwähnt ganz andere Erwartungen an die Story hatte. 
Auch die von der Autorin verwendete Sprache war teilweise schwierig für mich. Ich hab nichts dagegen wenn der Ton mal ein wenig rauer ist, aber hier hatte ich den Eindruck, dass in jedem zweiten Satz Ausdrücke und Gefluche enthalten war und das ist echt nicht nötig gewesen. Vielmehr sinkt das Niveau dadurch um einiges. 

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Wahllos

Jeffery Deaver , Thomas Haufschild
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.12.2017
ISBN 9783734105449
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Jeffery Deaver ist ja dafür bekannt, dass er nicht lange geheim hält wer die Bösewichte in seinen Bücher verkörpert. Auch dieses Mal erfährt man recht früh wer hinter den Vorfällen steckt. Dabei war es für mich dieses Mal besonders spannend die Planung der Ereignisse aus Sicht des Killers zu erleben. Denn auf der anderen Seite begleitet man Dance und ihre Kollegen auf der Jagd nach eben diesem. So erlebt man beide Seiten und wie diese vorgehen und was sie sich bei ihrem Tun denken. 
Bei dem Buch handelt es sich um den vierten Fall für Agentin Dance und es lassen sich definitiv Unterschiede zu den bisherigen Bänden feststellen. Dieses Mal verlaufen die Ermittlungen bis auf wenige Ausnahmen ein wenig ruhiger von statten. Das trübt die Spannung jedoch auf keinen Fall. Das Hauptaugenmerk nicht auf das Töten selbst sondern die Massenpaniken und deren Verlauf zu legen, war für mich etwas ganz neues. Erschreckend mitzuerleben wie Menschen dabei zu Spielbällen werden und jegliche Kontrolle verlieren. 
Ich mag den Schreibstil von Jeffery Deaver sehr. Er erzählt seine Geschichten eher auf psychologischer Ebene und ist dafür nicht sonderlich brutal. Diese Art Thriller gefallen mir persönlich besser, da sie spannender sind als andere. Die Figuren sind wieder einmal mehr als nur gut gelungen, vielschichtig und glaubwürdig. Dieses Mal erhält man zudem einen tieferen Einblick in Kathryns Privatleben. Dadurch erkennt man als Leser deutlich, dass sie nicht nur eine toughe Polizistin ist, sondern auch liebevolle Mutter von zwei Kindern, die genauso mit ihrem täglichen Alltag zu kämpfen hat, wie jeder andere Mensch auch.

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(3)

4 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

Und niemand soll dich finden

Mary Higgins Clark , Alafair Burke , Karl-Heinz Ebnet
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453439290
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Band einer Reihe, wobei man die Vorgänger nicht kennen muss, da die Geschichten in sich geschlossen ablaufen.
Die Kapitel sind meiner Meinung nach extrem kurz geraten, oftmals nur zwei bis vier Seiten lang. Dadurch lässt sich die Geschichte allerdings sehr flott und zügig lesen. 
Laurie Moran ist TV-Journalistin und versucht gemeinsam mit ihrem Team ungelöste Kriminalfälle aufzuklären. Nun nimmt sie sich dem Fall von Amanda an, nachdem sie Besuch von deren Mutter hatte. Dabei scheint die Liste der potentiellen Verdächtigen immer länger zu werden. 
In meinen Augen plätschert die Geschichte langsam vor sich hin ohne, das es zu großen Spannungsmomenten oder geballter Action kommt. Laurie nimmt sich alte Videoaufnahmen vor, Familienmitglieder, Bekannte und Freunde von Amanda werden verhört, um langsam ein Bild von dem ganzen Fall zu bekommen. Leider bin ich mit keiner Figur wirklich warm geworden, was wohl auch den sehr kurzen Kapiteln liegt. Ebenso ähneln sich die Namen einiger Charaktere sehr stark, wodurch ich mehrfach durcheinander geraten bin, wer nun eigentlich wer ist. So gibt es z.b. einen Jeff, einen Jeremy und einen Jerry. Das war für mich oftmals ein wenig verwirrend. 
Gegen Ende spitzt die Lage sich dann ein wenig zu, aber wirklich spannend wurde es auch hier nicht. Für mich war es sehr suspekt, dass das Team auf Hinweise stößt, die zuvor sowohl Polizei, als auch FBI und Privatermittlern allesamt entgangen sind. Und sooo schwierig zu entdecken waren die nun auch nicht. Überzeugen konnten mich die Autorinnen hier nicht. Auch die Auflösung ist eher etwas lahm und einfallslos geraten, zumindest war für mich schnell klar, was wirklich passiert war. Ich bin insgesamt leider enttäuscht von dem Buch und hatte viel mehr erhofft. 

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(3.934)

5.120 Bibliotheken, 29 Leser, 9 Gruppen, 118 Rezensionen

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Die Chemie des Todes

Simon Beckett , Andree Hesse , ,
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2011
ISBN 9783499256462
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bereits am Klappentext merkt man sehr schnell, dass es sich hier um keine Lektüre für zarte Gemüter handelt. Insgesamt schreibt der Autor sehr detailreich, was gerade bei verwesenden Leichen und offenen Wunden nicht sehr angenehm ist. Ich lese solche Thriller häufiger, daher war das für mich kein Problem, wer sich aber schnell ekelt, sollte dieses Buch besser nicht lesen. 

Für mich war es mein erstes Buch von Simon Beckett und bereits die ersten Seiten haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen und der Autor hat es mehr als einmal geschafft, mich auf eine falsche Fährte zu führen. 

David Hunter ist forensischer Anthropologe und man erhält viele interessante Einblicke in seine Arbeit. Für mich hätten es auch noch ein bisschen mehr sein können, denn diese Passagen waren überaus spannend. Zunächst war ich etwas verwundert, weshalb ein so renommierter Anthropologe aufs Land zieht, aber mit der Zeit kann man immer mehr hinter Davids Fassade blicken und lernt seine Vergangenheit und Beweggründe kennen. 
Neben David begleitet man auch noch die Bewohner Mahams, sowie die Polizei durch die harten Zeiten dieses kleinen Örtchens. 

Ich war erschüttert, wie schnell der enge Zusammenhalt der Gemeinde zerbricht und die ersten Anfeindungen und Unterstellungen sich ihren Weg in die Köpfe der Leute bahnen. Wo Freundschaft oder gute Nachbarschaft war, ist plötzlich nur noch Hass. 
Simon Beckett schafft es den Spannungsbogen bis auf die letzten Seiten aufrecht zu erhalten. Der Schluss selbst war gut und hat auch gut zur Geschichte gepasst, war mir persönlich jedoch ein klein wenig überzogen. 

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(988)

1.845 Bibliotheken, 25 Leser, 7 Gruppen, 166 Rezensionen

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Kalte Asche

Simon Beckett , Andree Hesse ,
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.08.2008
ISBN 9783499241956
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Kalte Asche" stellt den zweiten Band der David Hunter - Reihe dar, wobei man sämtliche Bände auch gut als Einzelbände lesen kann. Nachdem mir der Auftakt der Reihe sehr gut gefallen hat, war ich sehr begierig darauf den Folgeband zu lesen.
Vorab möchte ich noch erwähnen, dass Simon Beckett bei den Beschreibungen seiner Leichen sehr drastisch ins Detail geht und schonungslos verschiedene Verwesungsmerkmale oder Verletzungen erklärt. Jemand der eher zart besaitet ist und sich schnell ekelt oä. sollte daher lieber die Finger von dem Buch lassen.

David Hunter hat mir auch in diesem Band sehr gut gefallen. Er macht einen besonnen Eindruck auf mich, bei weitem nicht so unfehlbar, wie es die Hauptfiguren in anderen Thrillern oftmals sind. 
Auch die anderen Figuren in dieser Geschichte sind gut beschrieben und ich konnte sie mir sehr leicht vorstellen. Leider hat der Autor sie mit einigen klischeehaften Eigenschaften ausgestattet, die in der Summe ein bisschen zu viel des Gutes sind. So gibt es mürrische Seemänner, eine extrem neugierige und überall herum spionierende Journalistin und einen ungehobelten Polizisten, der sich von niemandem etwas sagen lassen möchte und stets alles besser weiß.

Das Ende hat mich sehr überrascht. Ich hatte zwar eine Vermutung um wen es sich schlussendlich handeln könnte, was den Täter betrifft und war mir dessen auch ziemlich sicher. Als ich dachte, dass der Täter gefunden und die Morde aufgeklärt sind, warten allerdings noch ein paar Überraschungen auf den Leser, die es wirklich in sich haben. Zudem gibt es auf den letzten Seiten (wie man es vom Autor ja kennt) noch einen richtig fiesen Cliffhanger, der neugierig auf Band drei macht. 

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(4)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Bestechung

John Grisham , Kristiana Dorn-Ruhl , Bea Reiter , Charles Brauer
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Random House Audio, 20.08.2018
ISBN 9783837141856
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als großer Grisham Fan musste ich diese Geschichte auch unbedingt haben und zur Abwechslung habe ich mich einmal für das Hörbuch entschieden. Der Sprecher Charles Brauer war mir bislang unbekannt. Leider gestaltete sich der Einstieg sehr schwierig für mich. Ich musste mich zunächst erst einmal an die Stimme des Sprechers gewöhnen und bin anfangs immer wieder abgeschweift, wodurch ich einige Passagen ein zweites Mal anhören musste. Mit der Zeit wurde es aber besser und ich konnte der Geschichte leichter folgen. 

Typisch für John Grisham handelt es sich auch hierbei wieder um einen Justiz-Thriller, wobei dieses mal ein bestechlicher Richter in den Fokus rückt. 
Lacy Stoltz wird mit dem hochgefährlichen Fall betraut und beginnt gemeinsam mit ihrem Kollegen Hugo zu recherchieren. Sowohl Lacy als auch Hugo sind für mich überzeugende Protagonisten und es war sehr spannend, die beiden bei ihrer Arbeit zu begleiten. 
Leider jedoch muss ich gestehen, dass ich von fast allen anderen Figuren bereits die Namen wieder vergessen habe. 

Es gibt sehr viele verschiedene Handlungsstränge, die vom Autor äußerst raffiniert aufgebaut werden. Damit einhergehend lernt man allerdings auch sehr sehr viele Charaktere kennen und mir ist es zunächst schwer gefallen mir diese überhaupt alle zu merken, bzw. im Hinterkopf zu behalten wer wer ist. Hierbei fällt Grisham's gradliniger und schnörkeloser Schreibstil auf. Er hält sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf, sondern geht direkt aufs Ganze. 
Diese Art zu Schreiben ist durchaus sehr reizvoll, allerdings habe ich bei ihm öfter das Problem, keinen rechten Zugang zu den Figuren zu finden. Sie bleiben mir meist fremd und unnahbar. 

Die Story war für mich überwiegend sehr spannend und temporeich gestaltet. Ein großer Kritikpunkt gibt es allerdings und zwar die Tappacola Indianer. Hier erzählt Grisham sehr ausschweifend von deren Rechtsverhältnissen, ihrem Leben und wie sie autark neben dem Stark existieren. Das mag für die eigentliche Handlung durchaus wichtig und aufschlussreich sein, Spannung bleibt hier allerdings sehr auf der Strecke. Als Leser bekommt man bei diesen Abschnitten leicht das Gefühl eine Dokumentation zu lesen und keinen Thriller. 

Das Ende rundet die Geschichte in einem guten Rahmen ab und Grisham schafft es sämtliche Handlungsstränge sinnvoll miteinander zu verbinden. Auf einen fulminanten Höhepunkt wartet man allerdings vergeblich. 

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(4)

7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Die Schwester des Tänzers

Eva Stachniak , Peter Knecht , Gabriele Blum
Audio CD
Erschienen bei Hörbuch Hamburg, 28.10.2016
ISBN 9783957130594
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich bin normalerweise sehr skeptisch gegenüber Hörbüchern, da ich oftmals welche hatte bei denen ich fast eingeschlafen bin, so langweilig wurden sie gelesen. Dementsprechend bin ich auch an dieses Hörbuch mit ein wenig Skepsis heran getreten. Jedoch völlig unbegründet. Gabriele Blum liest einfach großartig und ich hatte die gesamte Zeit über das Gefühl, einer guten Freundin gegenüber zu sitzen, die mir eine wundervolle, berührende und auch sehr emotionale Geschichte erzählt. 
Der Schreibstil von Eva Stachniak ist grandios und für mich ist dieses Buch das beste des gesamten Jahres und ich zweifel stark, dass noch ein besseres kommen wird. 
Die Geschichte wird aus Sicht von Bronislawa erzählt, die in jungen Jahren immer wieder damit zu kämpfen hat, dass sie nur als Waslaw`s kleine Schwester gesehen wird, während er den ganzen Ruhm erfährt. Die Geschichte der beiden ist geprägt von hartem Training, Erfolgen, aber auch Niederlagen oder Schicksalsschlägen. Für mich war die Zeit die ich mit Bronislawa und Waslaw erleben durfte eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Bronislawa war ich dabei mehr zugetan als ihrem Bruder. Ihm scheint der Ruhm ein wenig zu Kopf zu steigen und das verändert ihn und seinen Charakter. Bronislawa wiederum habe ich sehr in mein Herz geschlossen und obwohl es mir bei manchen Situationen schwer viel ihr Handeln zu akzeptieren, so konnte ich doch immer gut verstehen wie sie sich gerade fühlt und warum sie so handelt. 
Überrascht, wenn nicht sogar schockiert haben mich die Ereignisse zum Ende der Geschichte hin. Nie hätte ich damit gerechnet, was hier noch passiert ist und Bronislawa`s Leben eine neue Wendung gibt. Ich war sprachlos und musste die Stelle dreimal hintereinander anhören, da ich einfach nicht glauben konnte was ich gerade gehört hatte. 
Das Hörbuch war meiner Meinung nach viel zu schnell zu Ende, denn ich hätte noch stundenlang Gabriele Blum den Erzähungen über das Leben der Nijinsky`s lauschen können.

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(8)

13 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

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Der Kreidemann

C.J. Tudor , Werner Schmitz , Devid Striesow
Audio CD
Erschienen bei Der Hörverlag, 29.05.2018
ISBN 9783844528664
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich habe "Der Kreidemann" als Hörbuch gehört, welches von Devid Striesow gelesen wird. Der Leser war mir bis dato unbekannt, aber ich finde er hat seine Sache ganz gut gemacht. Striesow hat seine Stimme vielfältig eingesetzt und man konnte sich die unterschiedlichen Figuren gut vorstellen. Leider ist der Vorleser schon fast das Beste an dem ganzen Buch. 

Erzählt wird die Geschichte aus zwei Zeitperspektiven. Zum einen befinden wir uns im Jahr 1986, in dem wir Eddie und seine Freunde kennen lernen und durch ihre Kindheit begleiten. Sie haben Sommerferien und verbringen diese gemeinsam, wobei sie einige Abenteuer erleben und am Ende eine Leiche finden. Sonderlich sympathisch war mir keines der Kinder, alle wirken klischeehaft und leicht austauschbar. Es bleibt einem niemand groß im Gedächtnis. 
Bei der zweiten Perspektive befinden wir uns im Jahr 2016. Dreißig Jahre später ist Ed ein Eigenbrödler, hat nichts aus seinem Leben gemacht und ist darüber hinaus auch noch Alkoholiker geworden. Seine Mitbewohnerin und Freundin war mir ebenfalls sehr suspekt. 

Während sich die Abschnitte aus Eddies Kindheit eher als ein Jugendroman lesen, so herrscht bei den Kapiteln der Gegenwart gähnende Langeweile. Für mich kam überhaupt keine Spannung auf, was ich angesichts der Tatsache, dass es sich hier um einen Thriller handeln soll allerdings erwartet hätte. Die Autorin versucht zwar einige Überraschungen einzubauen, allerdings sind diese derart inszeniert, dass sie wenig bis gar nicht überzeugen können. Die Geschichte plätschert vor sich hin und nach einem langgezogenen Mittelteil endet die Handlung in einem unspektakulären und vorhersehbaren Schluss. 

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(10)

13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Forderung

John Grisham , Kristiana Dorn-Ruhl , Bea Reiter , Imke Walsh-Araya
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Random House Audio, 19.03.2018
ISBN 9783837131956
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Hörbuch wird von Charles Brauer gelesen und ich fand seine Stimme recht angenehm. Große Variation hatte er nicht, aber er spricht sehr ruhig und man kann ihm gut zuhören ohne abzuschweifen. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinfallen lassen.

Ich bin etwas zwiegespalten wie ich das Hörbuch tatsächlich bewerten soll. Ich höre immer während dem Autofahren und habe mich recht gut unterhalten gefühlt. Allerdings hatte ich mehrfach das Gefühl, dass mir die Geschichte eventuell etwas zu langatmig und zäh gewesen wäre, wenn ich es selbst gelesen hätte. 

John Grisham greift für gewöhnlich Themen auf, in denen benachteiligte Menschen für ihr Recht kämpfen und für Gerechtigkeit. Auch wenn mir die Geschichte der drei Studenten manchmal nicht ganz realistisch schien, so verstehe ich doch Grisham's Ansätze dahinter. Er prangert die freie Marktwirtschaft an, deren System mehr und mehr ins Rudern gerät, da es nur auf Gewinnmaximierung aufbaut und keinerlei Rücksicht auf den einzelnen Menschen nimmt. 

Mark, Zola und Todd waren mir sehr sympathische Protagonisten und zu Beginn erfährt man erst einmal mehr über jeden einzelnen von ihnen. Dabei findet man ua. heraus, wieso jeder der drei sich für ein Jurastudium an der doch sehr fragwürdigen privaten Hochschule entschieden hat. Nachdem die Gruppe kurz vor dem Abschluss merkt, dass sie einem großen Betrug erlegen sind, beschließen sie sich zu rächen und diese Korruption aufzudecken. Und sie schmieden einen sehr gefährlichen Plan, bei dem keiner der drei ahnen kann wohin er führen wird. 

Da es John Grisham vor allem um die wirtschaftliche und rechtliche Seite geht, darf man hier keinen spannenden Action-Roman erwarten. Der Autor geht vor allem bei den juristischen Fakten sehr ins Detail und die Geschichte wird ruhig erzählt, folgt aber einem relativ flottem Tempo. Im Nachwort beteuert der Autor, der selbst Jurist ist, dass er mit juristischen und realistischen Aspekten etwas großzügig umgegangen ist, aber dennoch hat man das Gefühl, dass die Geschichte genau so auch wirklich passieren könnte. 

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(1.152)

2.059 Bibliotheken, 27 Leser, 9 Gruppen, 134 Rezensionen

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Der Augenjäger

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.11.2012
ISBN 9783426503737
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bei "Der Augenjäger" handelt es sich um eine Fortsetzung zu "Der Augensammler" und ich würde definitiv sagen, dass es Sinn macht den ersten Band zu lesen. Man kann sie zwar auch einzeln lesen, aber in "Der Augenjäger" wird man dann doch zu ein paar Dingen gespoilert, falls man den Vorgänger noch nicht kennt und das nimmt bei einem Thriller doch einiges an Spannung raus. 

Als großer Fitzek-Fan durfte ich mir dieses Werk von ihm natürlich nicht entgehen lassen und ich muss sagen, ich konnte es kaum aus der Hand legen, so spannend wurde es. Die Ereignisse überschlagen sich teilweise fast und man bekommt kaum einmal Gelegenheit Luft zu holen. Genau dieses rasante Tempo liebe ich an Thrillern so sehr!

Die Stimmung ist insgesamt sehr düster und ich hatte die ganze Zeit über großes Mitleid mit den Opfern. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen welche Qualen sie durchleiden. 

Einige Actionszenen allerdings haben mich nicht vollständig überzeugen können. Trotz Rippenbrüchen und zahlreicher anderer Verletzungen, bei denen die meisten Menschen wohl schon längst mit beiden Beinen im Sarg liegen würden, gelingt es den Protagonisten dennoch mühelos sich Kämpfe und Verfolgungsjagden zu liefern. Das war mir zum Teil etwas zu sehr an den Haaren herbei gezogen und etwas mehr Realitätssinn wäre schön gewesen und hätte der Geschichte wirklich gut getan. 

Für gewöhnlich spielen die Hintergründe und die tiefsten Abgründe der menschlichen Psychologie eine große Rolle in den Werken des Autors. Hier muss man leider sagen, dass es etwas Abstriche gab und dafür mehr blutige Szenen Vorrang gefunden haben. Etwas schade, da ich den "normalen" Stil des Autors wirklich schätze. 

Der Schluss war für mich überraschend, anders als erwartet aber dennoch passend. Nicht unbedingt das was man vermuten würde. Allerdings bin ich etwas nachdenklich zurück geblieben und musste die Geschichte erst einmal sacken lassen und verdauen. 

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(60)

134 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Die Erbin

John Grisham , Imke Walsh-Araya , Kristiana Dorn-Ruhl , Bea Reiter
Flexibler Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.09.2015
ISBN 9783453418462
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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530 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 127 Rezensionen

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One of Us Is Lying

Karen M. McManus , Anja Galić
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbj, 26.02.2018
ISBN 9783570165126
Genre: Jugendbuch

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746 Bibliotheken, 16 Leser, 8 Gruppen, 75 Rezensionen

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Der Todeskünstler

Cody McFadyen , Axel Merz
Flexibler Einband: 556 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.05.2009
ISBN 9783404162734
Genre: Krimi und Thriller

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16 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Die englische Fotografin

Dinah Jefferies , Angela Koonen
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 27.07.2018
ISBN 9783785726167
Genre: Historische Romane

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219 Bibliotheken, 22 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

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Elian und Lira – Das wilde Herz der See

Alexandra Christo , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.07.2018
ISBN 9783423762205
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Als Kind mochte ich Arielle sehr gerne und finde seit damals Meerjungfrauen, Nixen, Sirenen und die Legenden und Mythen um sie, sehr interessant. Viele Geschichten dazu konnte ich bislang nicht lesen und war daher sehr erfreut zu sehen, dass eine Autorin sich mit dieser Thematik befasst hat. 

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Lira und Elian erzählt und so erhält man parallel Einblicke in die Welten über und unter Wasser. 
Lira, Tochter der Meereskönigin, wurde dazu grausam und herzlos ohne jedes Gefühl für Empathie zu sein. In ihr steckt allerdings viel mehr als man auf den ersten Blick meinen möchte. 
Das gleiche gilt für Prinz Elian. Er ist nicht nur ein Prinz, sondern zugleich auch Pirat, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Sirenen zu töten. 
Anfangs empfand ich es als sehr erfrischend beide Seiten betrachten zu können, aber später gab es ein paar Kapitel, bei denen ich mich durch den plötzlichen Perspektivwechsel in meinem Lesefluss gestört gefühlt habe. 
Die Nebenfiguren wirkten sehr vielversprechend, sind mir persönlich aber etwas zu kurz gekommen.

Zunächst hatte die Geschichte ein gutes Tempo und ich bin sehr flott mit dem Lesen voran gekommen. In der Mitte allerdings stagnierte die Handlung dann etwas und trat auf der Stelle. Es wurde schon beinahe zäh, wobei die Liebesgeschichte selbst eher übereilt und gehetzt gewirkt hat.  
Ich glaube es wäre gar nicht schlecht gewesen das Buch in zwei Teile zu spalten. So hätten der kämpferische Part und auch die Liebesgeschichte genügend Raum bekommen. Mir hat es stellenweise an Tiefgang gefehlt und das dürfte auch daran geschuldet sein, dass einfach nicht genug Platz für weitere Erklärungen war. 

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69 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

Die Rabenringe - Odinskind

Siri Pettersen , Dagmar Mißfeldt , Dagmar Lendt
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Arctis Verlag, 20.07.2018
ISBN 9783038800132
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wie ihr wisst bin ich ein großer Fan vom Arctis Verlag, da sie einfach wundervolle Bücher herausgeben, die so ganz anders sind als das was man sonst liest. Bislang konnte mich jedes Buch begeistern und auch dieses Mal war das wieder der Fall. 

Als Leser erlebt man die Geschichte abwechselnd aus drei Erzählperspektiven. So lernt man die Figuren sehr gut kennen und es viel mir leicht mich in sie hinein zu versetzen. 

Zu allererst wäre da Hirka. Sie lebt mit ihrem Vater am Rande eines Dorfes und fällt vor allen Dingen dadurch auf, dass sie im Gegensatz zu allen anderen Ymlingen keinen Schwanz hat. Ein Unfall, wie Hirka und auch der Rest der Gemeinde glaubt. Erst mit 15 Jahren erfährt sie die Wahrheit und daraufhin ändert sich ihr Leben schlagartig. Sollte jemand dieses Geheimnis lüften, so wäre ihr Leben in Gefahr. Mich hat es erstaunt wie schnell sich Hirka an ihre neue Lebenssituation anpassen kann und was für eine Kämpfernatur sie ist. Damit hatte ich anfangs gar nicht gerechnet. Für mich war sie eine tolle Protagonistin und ich bin mir sicher, dass man in den folgenden Bände eine weitere Entwicklung bei ihr sehen wird. 

Neben Hirka wäre da noch Rime, ihr bester Freund. Er ist der Sohn einer berühmten Ratsfamilie und hat es nicht leicht, als er sich dazu entschließt seine eigenen Ziele zu verfolgen und nicht den ihm vorbestimmten Weg einzuschlagen. Rima versucht Hirka irgendwie zu helfen, wobei das meistens gar nicht mal so einfach ist. Ich hab ihn sehr in mein Herz geschlossen und es war toll mitanzusehen, wie er für seine eigenen Wünsche kämpft und sich nicht dem Willen anderer beugt. 

Die dritte Perspektive erlebt man aus der Sicht von Urd, der nach dem Tod seines Vaters, dessen Platz im Rat einnimmt. Mir viel es zu Beginn sehr schwer Urd zu durchschauen und einschätzen zu können. Er wirkt sehr geheimnisvoll und scheint aber mehr über Hirka und ihre Vergangenheit zu wissen. Ein interessanter Charakter, den man auf keinen Fall unterschätzen sollte. 

Das Setting hat mich total umgehauen und ich bin hin und weg! Nicht nur die Beschreibungen der Landschaften und Örtlichkeiten, sondern auch die vielen Elemente der nordischen Mythologie, die die Autorin einfließen lässt, machen das Buch zu etwas ganz besonderem. Siri Petterson hat viele lebendige Bilder in meinem Kopf geschaffen, durch die ich das Gefühl hatte direkt mitten im Geschehen zu sein und nicht nur von außerhalb zuzusehen. Ich bin komplett in der Welt versunken und habe wirklich alles um mich herum vergessen. 

Der Schreibstil ist bildgewaltig und sehr lebhaft und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Ich hatte das Buch binnen zwei Tage ausgelesen und kann es gar nicht abwarten den nächsten Band verschlingen zu können. Es gibt einen fiesen Cliffhanger zum Schluss und einige offene Fragen, die im zweiten Teil geklärt werden dürften. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt!

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Perfect Girlfriend

Karen Hamilton
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Wildfire, 22.03.2018
ISBN 9781472244253
Genre: Sonstiges

Rezension:

Der Prolog zeigt einen kurzen Ausschnitt aus Juliette's Kindheit, in der sie einen schweren Schicksalsschlag verkraften muss, der sich durch ihr ganzes Leben zieht. Während dem Lesen erhält man immer wieder mal Einblicke in ihre Vergangenheit, die für mich recht aufschlussreich waren. 
Nachdem Nate sich von Juliette zu sehr bedrängt fühlt besteht er auf mehr Abstand und bestreitet sein Leben fortan ohne sie. Sie gesteht ihm den Abstand zu, ist allerdings weiterhin in dem festen Glauben, dass es nur eine gemeinsame Zukunft für sie geben kann. Und Juliette ist bereit alles, wirklich alles dafür zu tun. 

Juliette möchte Nate um jeden Preis wieder nahe kommen und da er Pilot ist beschließt sie kurzerhand sich zur Flugbegleiterin ausbilden zu lassen. Ihre Ausbildung und ihre spätere Arbeit nehmen einen Großteil der Geschichte ein. Mir war das stellenweise etwas zu viel des guten, denn dadurch wird die Handlung künstlich in die Länge gezogen und so spannend ist ihr Job jetzt auch nicht, dass jeder Flug den sie absolviert, detailliert beschrieben werden müsste. 

Die Autorin hat einen sehr nüchternen Schreibstil, der zum Teil auch ein wenig abgehackt wirkt. Für mich wurde es dadurch schwierig die Gedanken von Juliette nachzuvollziehen. Wieso steigert sie sich so sehr in die Liebe hinein? Und warum ist sie zu so einer Soziopathin geworden? Die angeführten Probleme ihrer Kindheit sind mir dafür zu weit hergeholt, denn wenn es danach geht, müsste es verdammt viele Soziopathen geben. 

Leider tritt die Handlung immer wieder auf der Stelle und auch zum Ende hin kommt kein wirklicher Spannungsbogen auf. Der Schluss selbst war mir viel zu offen und ich habe mich am Ende gefragt wozu ich das Buch überhaupt gelesen habe. Im Endeffekt weiß ich nun kaum mehr als vor dem Lesen und irgendwie bin ich doch ziemlich enttäuscht. Ich hatte mir etwas ganz anderes erhofft. 

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Belgariad - Die Gefährten

David Eddings , Irmhild Hübner
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.06.2018
ISBN 9783734161667
Genre: Fantasy

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Hier musst du glücklich sein

Lisa Heathfield , Birgit Schmitz
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.12.2016
ISBN 9783551583383
Genre: Jugendbuch

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Amokspiel

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.04.2007
ISBN 9783426637180
Genre: Krimi und Thriller

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Das Lied der Krähen

Leigh Bardugo , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.10.2017
ISBN 9783426654439
Genre: Fantasy

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Der zauberhafte Trödelladen

Manuela Inusa
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.06.2018
ISBN 9783734106255
Genre: Liebesromane

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