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343 Bibliotheken, 8 Leser, 4 Gruppen, 61 Rezensionen

fantasy, prinzessin, feuerstein, jugendbuch, krieg

Der Feuerstein

Rae Carson , Kirsten Borchardt
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Heyne, 27.08.2012
ISBN 9783453267183
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Meinung
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch, da fast jeder das Buch liebt und ich schon oft gehört habe, dass es unterschätzt ist und mehr Aufmerksamkeit verdient. Warum also nicht? Der Inhalt klingt schon mal sehr vielversprechend!

Handlung
Wer den Klappentext des Buches liest, weiß was zu erwarten ist. Es gibt kaum Überraschungen und vieles ist vorhersehbar. 
Ich habe sehr lange gebraucht um wirklich in die Geschichte reinzukommen, da diese erst nach einigen Kapiteln wirklich spannend wird, aber auch die aufgebaute Spannung war nichts Neues oder wirklich Überraschendes.
Am meisten hat mich jedoch gestört, dass gefühlte 100 Male erwähnt wurde, dass die Protagonistin fett ist bzw. es wurde immer wieder ausführlich darüber berichtet was sie isst, wie es zubereitet ist und wer es zubereitet hat. Essen nimmt einen sehr großen Teil der Geschichte ein, was für mich einfach absolut unnötig war. Das Buch wäre um einiges kürzer gewesen, wenn auf diese Beschreibungen verzichtet worden wäre, das beschriebene Essen war nichts weiter als ein Lückenfüller.
Versteht mich nicht falsch ich finde es gut, dass die Protagonistin keine wunderschöne, schlanke junge Frau ist, aber in diesem Fall hat es teilweise so gewirkt als wäre ihr Gewicht und ihr "unkonventionelles" Aussehen das Wichtigste an ihr. Es hat den Eindruck erweckt, als sollten wir Elisa schon alleine deswegen mögen. 

Die von der Autorin eingebauten spannenden Elemente lenken davon ab, dass dem Buch eine wirkliche Handlung fehlt. Elisa wandert immer wieder durch die Wüste und verbringt kurze Zeit an jeweils Ort A oder B. Manchmal passiert dazwischen Etwas, manchmal auch nicht. Wie gesagt eine richtige Handlung gibt es nicht, die Autorin hat versucht die Geschichte durch mitreißende Elemente interessanter wirken zu lassen, das hat meiner Meinung nach leider nicht funktioniert. Der gesamte wirkliche Inhalt kann auf 100 Seiten reduziert werden und dennoch würde der Leser genauso viel wissen, wie bei dem tatsächlich veröffentlichten Buch. Für mich hat es den Eindruck erweckt als wüsste die Autorin selbst nicht so die Geschichte hinführen soll bzw. war sich nicht sicher in welche Richtung und ist deswegen nicht tiefer in die Handlung eingegangen! Es hat den Anschein als wolle sie sich alles offen halten um sich nicht für einen definitiven Weg entscheiden zu müssen. 

Schreibstil
Der Schreibstil ist sehr angenehm, auch wenn die Sätze teilweise sehr in die Länge gezogen sind.  Das Buch war wirklich gut geschrieben, aber ich würde es keinem Englisch Anfänger empfehlen, da der Schreibstil für jemanden der sich bei seinen Sprachkenntnissen unsicher ist zu komplex ist.

Cover
Weder das deutsche noch das englische Cover sind für ansprechend. Wobei das deutsche Cover dennoch besser gestaltet ist, das englische erweckt für mich den Eindruck als hätte ein unerfahrener Grafikdesigner sich daran versucht und im Endeffekt blieb nicht genug Zeit um Etwas besseres zu gestalten.

Charaktere
Elisa ist die Protagonistin der Geschichte, der leider eine wirklich ausgeprägte Persönlichkeit fehlt. An ihr ist nichts Besonderes erkennbar, und ich fand es auch ziemlich schwer mich in sie hineinzuversetzen, da sie oftmals durch ihr ewiges Erwähnen ihrer Aussehens ziemlich nervig und unsympathisch wirkt.
Alle anderen Charaktere sind ehrlich gesagt eher uninteressant und spielen auch keinen wichtigen Beitrag für die Geschichte. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten 2 Teilen der Trilogie ändern wird, denn die Autorin könnte die Charaktere wirklich interessant gestalten und aufbauen.

Fazit
Das Buch hat leider meine Erwartungen nicht erfüllt, wer sich eine High Fantasy Geschichte a là Graceling oder Throne of Glass wünsch, wird von der Feuerstein enttäuscht sein.
Der Geschichte selbst fehlt das gewissen Etwas, die Charaktere sind nichts besonderes und auch die Handlung lässt zu wünschen übrig.
Vielleicht hatte ich aber auch zu hohe Ansprüche an das Buch, andererseits kann ich jedoch auch die vielen gute Bewertungen nicht wirklich nachvollziehen.

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348 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 83 Rezensionen

feen, fantasy, steampunk, elizabeth may, schottland

Die Feenjägerin

Elizabeth May , Kathrin Wolf
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.02.2015
ISBN 9783453316096
Genre: Fantasy

Rezension:


Meinung
Der Heyne Verlag war so freundlich und hat mir das Buch zur Verfügung gestellt, an dieser Stelle möchte ich mich herzlich dafür bedanken :)
Ich habe mich wirklich sehr auf das Buch gefreut, der Inhalt klang mehr als spannend und ich hatte sehr hohe Erwartungen.

Handlung
Die Handlung selbst ist anders als erwartet. Die Geschichte spielt in Schottland im Jahr 1844 ist daher ein Misch aus Etikette der Zeit und eine Protagonistin, die sich nicht anpassen kann, da sie den Mord ihrer eigenen Mutter mit ansehen musste und sich seit dem an den Feen rächen will. Es ist nachvollziehbar, dass sie andere Dinge im Kopf hat als den richtigen Ehemann zu finden! 

Wer schon einige Bücher dieser Art gelesen hat, weiß zu einem gewissen Grad was zu erwarten ist, dennoch hat das Buch einige Überraschungen parat. Im Endeffekt hat die Geschichte einen verlauf angenommen mit welchem ich nicht gerechnet hätte, was jedoch nicht heißen soll, dass ich enttäuscht war. Bei weitem nicht.
Interessant waren die eingebauten Steam Punk Elemente, die ich nicht erwartet hätte, jedoch auch leider nicht genauer angesprochen werden. Es gibt lediglich Erwähnungen am Rande, welche an typische Steam Punk Aspekte erinnern. 

Cover
Das deutsche Cover ähnelt dem Englischen und gefällt mir nicht zu gut wie das des Originalen. Zur Geschichte selbst passt es jedoch sehr gut und ich die verwendete Schrift für Titel und Name der Autorin passen wirklich sehr gut zum Inhalt.
Beim Titel hätte ich mir ein bisschen mehr Originalität gewünscht, warum der englische Titel "The Falconer" ist wird bald klar, dies hätte auch ins deutsche übernommen werden können, denn es stellt eine gute Verbindung zwischen Titel, Geschichte und Protagonistin dar. 

Schreibstil
Ich hatte anfangs ziemlich große Probleme mich so richtig in das Buch zu stürzen, der Schreibstil hat mich immer wieder aus dem Konzept gebracht. Im Verlauf der Geschichte hat dieser sich um einiges verbessert, jedoch war der Anfang für mich stellenweise nicht gut geschrieben. Es hat gewirkt als hätte die Autorin (bzw. die Übersetzerin) anfangs selbst Probleme, was den Aufbau der Geschichte  betrifft, was sich auf den Schreibstil ausgewirkt hat. Die Geschichte ist in der Sichtweise der Protagonistin geschrieben, was dem Leser einen guten Einblick in ihre innere Gefühlslage verschafft.  
Charaktere
Die Protagonistin selbst ist eigentlich nichts Neues, der einzige Unterschied zu anderen Charakteren aus Büchern der selben Art ist, dass sie teilweise von extremer Wut gepackt wird, vor allem dann wenn sie an den Mord an ihrer Mutter denken muss. Ich kann ihre Wut gut nachvollziehen und bin froh, dass die Autorin sie in dieser Art geschrieben hat. Oft sind Protagonistinnen so auf ihre Weiblichkeit bestimmt, dass sie sich solche Gefühlsregungen selbst nicht erlauben.Erfrischend fand ich jedoch, dass sie sehr sarkastisch ist und immer eine clevere Antwort parat hat.
Kiaran ist die männliche Hauptperson, wie zu erwarten war ist er nicht nur eine Fee, sondern auch mysteriöser Gefährte unserer Protagonistin.
Die Autorin hat verschiedene Gattungen von Feen in die Geschichte eingebaut: starke, schwache, große und kleine, böse und nicht ganz so böse.
Kiaran ist eine nicht ganz so böse gut aussehende Fee, der aus nicht erkenntlichen Gründen der Protagonistin hilft.
Gavin ist ein Jugendfreund der Protagonistin und Seher, was heißt, dass er die Kraft hat Feen zu erkennen, diese Kraft bleibt unser Protagonistin vorbehalten.

Fazit
Ich habe länger gebraucht um in das Buch reinzukommen, was sich meiner Meinung nach auf den Schreibstil zurückführen lässt, wie bereits gesagt fand ich ihn an manchen Stellen irritierend, das hat mich immer wieder aus der Bahn geworfen.
Alles in allem ist es jedoch eine interessante und gut ausgearbeitete Geschichte, das Buch kann anfangs einschüchternd wirken, da es sehr dick ist, ich habe aber letzten Endes nur ein paar Stunden dafür gebraucht.
Erwähnenswert ist an dieser Stelle jedoch, dass es einen Cliffhanger gibt , wer also vor hat das Buch zu lesen sollte den zweiten Teil schnell zur Hand haben :)

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

gerücht, hetz, young adult, mobbing, brandon

The Truth about Alice

Jennifer Mathieu
Fester Einband: 199 Seiten
Erschienen bei ROARING BROOK PR, 03.06.2014
ISBN 9781596439092
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung

Handlung

Das Buch ist ein reines Spiel mit Vorurteilen und Stereotypen, welches mich mehr als einmal fast zur Weißglut gebracht hat. Aber genau dies scheint von der Autorin beabsichtigt zu sein. Ich hatte zwar das Glück, dass ich nie gemobbt wurde und, dass Mobben bei uns an der Schule auch kein großes Thema war, aber es ist leicht zu glauben, dass es an manchen Schulen so ausarten kann wie in Mathieus Roman beschrieben.  Vor allem das Thema Slut shaming war bei uns einfach nicht vorhanden. Hattest du Sex? Cool. Kein Sex? Auch cool. Dein Leben, deine Entscheidung.

Das Buch spiegelt perfekt wieder, was wir schon aus vielen Teenie Filmen aus Amerika kennen, das beste Beispiel hierfür ist wohl Easy A (dt. Leicht zu haben) mit Emma Stone.

Alice ist die Letzte, die an irgendwelchen Ereignissen des Buches auch nur ansatzweise die Schuld trägt, genau das ist es, was mich so fürchterlich aufgeregt hat, ihre Mitschüler bilden sich eine Meinung über sie und nichts kann sie davon abbringen ab sofort jeden Schwachsinn zu glauben, den sie hören.


Leider wird ziemlich wenig über Alice in Erfahrung gebracht, bis auf die Gerüchte um welche es in dem Buch geht, was ich wirklich schade fand.

Das Buch hat keinen fixen Handlungsstrang von A nach B, stattdessen werden immer wieder Vorfälle der 4 verschiedenen Erzähler beschrieben, welche am Ende die Geschichte ergeben.

Schreibstil

Die Sprache ist sehr einfach gehalten und die Sätze sind angenehm kurz, wer also Angst hat, dass Buch auf Englisch zu lesen kann beruhigt aufatmen ;) Vom Schreibstil her würde sich das Buch an jüngere Teenager richten, wenn der Inhalt nicht so heftig wäre, außerdem sollte erwähnt werden, dass einige Kraftausdrücke verwendet werde, wen so etwas stört sollte also lieber die Finger von dem Buch lassen.

Was mir gefehlt hat waren verschiedene Arten des Schreibens für jeden Charakter. Es stimmt schon das Kurts Erzählweise anders war als die der restlichen Personen, aber eben diese 3 anderen Perspektiven, in welchen das Buch erzählt wurde, waren alle zu ähnlich. Anfangs konnte ich noch unterschiedliche Schreibweisen erkennen, aber im Laufe des Buches hat das aufgehört.

Anzumerken ist jedoch, dass der ständige Perspektivenwechsel nicht störend ist und das obwohl ich Bücher mit mehr als einer Perspektive sehr ungern lese, wenn es dann sogar noch mehr als 2 sind lege ich das Buch meistens zurück ins Regal und lasse es verstauben. Aber Mathieu hat es geschafft, dass die Geschichte dennoch flüssig voranschreitet, was wahrscheinlich daran liegt, dass es sich nicht um eine chronologische Erzählung der Ereignisse aus verschiedenen Sichtweisen ist.  

Charaktere

Die Geschichte wird aus der Perspektive von vier verschiedenen Personen erzählt. Alice ehemals bester Freundin Kelsey, Kurt dem Nerd der Schule, Elaine das beliebteste Mädchen und Josh, der beste Freund von Brandon.

Alle außer Kurt denken, dass sie mit den größten Problemen zu kämpfen und wirken mehr als unfreundlich. Lediglich Kurt hat einen Platz in meinem Herzen gefunden, was daran liegt, dass er der Einzige ist, der auf Alices Seite ist. Auch bei den erzählenden Personen haben wir es in dieser Geschichte mit den typischen Stereotypen aus Teenie Filmen zu tun.

Cover
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, ich finde es passt gut zur Geschichte und ist wirklich gut gestaltet. Auch den Titel finde ich sehr gut, es war aber das Cover, das mich vom ersten Moment an sehr angesprochen hat.

Fazit

Auch wenn mich das Buch während dem Lesen eigentlich nur aufgeregt hat und ich es mehrmals gegen die Wand werfen wollte, so hat Mathieu es geschafft ein wirklich gutes Buch zu schreiben, welches viele Probleme in der Schule heutzutage anspricht, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Auch die Tatsache, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde, wobei die Perspektive von Alice bis zum Schluss ausgelassen wurde, hat mich absolut nicht gestört, obwohl ich es schade finde, dass der Leser nicht mehr aus Alices Gedankenwelt erfährt.

Auch der Verlauf der Geschichte nicht von A nach B, sondern kreuz und quer alles in Erfahrung bringt fand ich sehr passend für die Geschichte.


Alles in allem würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, es ist eine gut geschriebene Geschichte darüber, wie Gerüchte entstehen und wie oft solche Situationen dadurch verschlimmert werden, dass niemand etwas dagegen unternimmt.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

The Orphan Queen

Jodi Meadows
Fester Einband
Erschienen bei Katherine Tegen Books 2015, 01.01.2015
ISBN B00VSC2J30
Genre: Sonstiges

Rezension:


Das Buch wollte ich schon seit längerem haben ist jedoch bis jetzt nie in meinem Bücherregal gelandet! Zu Weihnachten dieses Jahr habe ich mir einige Bücher von meiner Familie gewünscht, unter anderem auch The orphan queen.

Handlung:
Jeder der Serien wie throne of glass gelesen hat kennt die typischen Handlungen von Romanen dieser Art, auch the orphan queen ist hier keine Ausnahme. Die Charaktere sind die altbekannten, auch die Handlung überrascht nicht.
Das Ende war, vor allem wenn man high Fantasy gerne liest, vorhersehbar hatte jedoch trotzdem einige Überraschungen parat. Auch wenn es mit anderen Büchern des Genres zu vergleichen ist, hat die Autorin dennoch neue Elemente eingebaut. Wie z.B. die wraiths, welche die Folge von Magie und für die Zerstörung verschiedener Reiche verantwortlich sind. Dieser Teil der Geschichte war wirklich interessant zu lesen, da ich nicht wusste in welche Richtung sich der Roman entwickeln wird.
Was mir gefehlt hat ist eine genauere Geschichte des gesamten Königreichs, als Leser erhält man lediglich bröckchenweise Informationen und muss sich viel selbst zusammenreimen, oder bekommt Informationen nur am Rande mit.  
So wäre z.B. das Einschleichen in das Haus der Königsfamilie hätte die Autorin viel mehr ausbauen können, was die Handlung um einiges spannender gemacht hätte, mir persönlich war es zu viel high society, die Protagonistin hat einen Großteil ihrer Zeit am Schloss bei verschiedenen Events verbracht, welche für die Handlung selbst eher irrelevant sind. Es wäre um einiges spannender gewesen, wenn sie nicht von Anfang an für die Person gehalten wird, für die sie sich ausgibt, schlicht und einfach gesagt: mehr Action im Schloss.

Schreibstil:
Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, mit vielen Beschreibungen, welche für mich teilweise irrelevant waren. Die Autorin hat die Geschichte an manchen Stellen sehr ausgeschmückt was leicht von der tatsächlichen Handlung des Buches ablenken kann.
Jedoch war das Buch wirklich spannend und fesselnd und hat mir ein paar Stunden Schlaf geraubt die ich am nächsten Tag für die Arbeit wirklich hätte brauchen können ;)

Cover:
Das Cover finde ich gut, es passt gut zur Geschichte, und der Hintergrund spiegelt einige im Buch vorkommende Elemente wider.

Charaktere:
Die Protagoniostin, Wilhelmina, gibt sich für verschiedene Personen aus, was die Autorin meiner Meinung nach wirklich gut schreiben konnte. Je nachdem mit wem die Protagonistin redet nimmt sie verschiedene Persönlichkeiten an und drückt sich anders aus. Natürlich ist das nicht extrem ausgeprägt, jedoch fällt es trotzdem beim Lesen auf.
Melanie, die beste Freundin von  Wilhelmina war für mich eine der nervigsten Personen auf die ich je in einem Buch gestoßen bin.
Black Knife war ein sehr gut geschriebener Charakter, bei welchem ich mir nie zu 100% sicher war, wer er eigentlich ist. Ich hatte zwar eine Vorahnung, aber die Unsicherheit der Protagonistin darüber, hat auch mich immer wieder verunsichert.

Fazit
Auch wenn die Handlung etwas spannender Gestaltet werden hätte können und obwohl die Geschichte nicht viele neue Aspekte beinhaltet, war es trotzdem ein sehr gutes und vor allem gut geschriebenes Buch.
Fans von Throne of Glass, Graceling und Shadow and Bone werden an diesem Buch viel Freude haben.
Ich hätte mir mehr Infos über die Geschichte des Königreichs erhofft, aber vielleicht gibt es diese ja im zweiten (und zugleich auch letzten) Teil der Reihe.

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40 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

freundschaft, jugendbuc, jesse andrews, heyne fliegt, heyne verlag

Ich und Earl und das Mädchen

Jesse Andrews , Ruth Keen
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne, 09.11.2015
ISBN 9783453270329
Genre: Kinderbuch

Rezension:


Cover: 
Die Buchgestaltung ist meiner Meinung nach nicht so aufdringlich wie manch andere, die für "Buch zum Film" gewählt wurden und passt auch wirklich gut zur Geschichte.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist wirklich etwas Besonderes. Wer hier reinen Text erwartet wird enttäuscht sein, denn Andrews hat viele verschiedene Sprachelemente wie z.B. Auflistungen, Dialoge wie bei einem Theaterstück eingebaut. Dies stört jedoch den Lesefluss keinesfalls und macht das Buch zu etwas Besonderem. An dieser Stelle muss aber auch muss erwähnt werden, dass die Sprachwahl mehr als vulgär ist, Andrews hat sich offensichtlich Mühe dabei gegeben so zu schreiben wie es von Jugendlichen der Zeit nun Mal erwartet wird. Vor allem Gregs Freund, Earl, drückt sich sehr pervers aus. Insgesamt liest sich das Buch mehr wie ein Tagebuch als ein gewöhnlicher Roman.

Personen:
Von der ersten Seite an ist, für mich, klar, dass Greg nicht so ganz weiß wer er eigentlich ist. Er fühlt sich keiner der Gruppen zugehörig und will dies auch nicht sein. Er schweift hin und her und möchte mit niemandem so richtig Freundschaft schließen, für mich ist das ein Zeichen dafür, dass Greg einfach keine Ahnung davon hat wer er ist bzw. wer/wie er sein will. Müsste ich ihn kurz und bündig beschreiben wäre wohl "komischer Kauz" die perfekte Wortwahl.
Earl ist ein unglaublich witziger Charakter, welchen ich höchstwahrscheinlich im echten Leben um alle Kosten vermeiden würde. Eine Freundschaft mit ihm wäre mir einfach zu anstrengend.
Rachel scheint zwar eine Hauptperson des Romans zu sein, immerhin ist sie "das Mädchen", dennoch kommt ihr und ihrer Krankheit ziemlich wenig Bedeutung zu, zumindest nicht so viel wie ich nach Lesen des Titels und Inhaltsangabe erwartet hätte.

Meinung: 
Wer eine herzzerreißende Geschichte erwartet ist hier (leider) fehl am Platz, das Buch wirkt mehr wie eine Art der ironischen Selbstfindung und den Versuch ein krebskrankes Mädchen mit einem (im Endeffekt schlechten) Film aufzuheitern, obwohl diese Beschreibung auch nicht zu 100% zutreffend für die Geschichte ist. Ich persönlich finde es jedoch gut, dass Andrews auf Herzschmerz verzichtet hat, er warnt sogar am Anfang des Buches den Leser vor, dass es sich hierbei nicht um eine herzergreifende von Zitaten strömende Geschichte handelt. Er hat sein Wort gehalten! Wie gesagt ich finde es gut, dass das Buch nicht zu einem Trauerfest wurde und das Andrews den Leser nicht dazu zwingt Mitleid mit Rachel zu haben. 

Teilweise ist das Buch sehr chaotisch geschrieben, es gibt immer wieder Einwürfe, Anmerkungen und Erzählungen, die mit dem Verlauf der Geschichte recht wenig zu tun haben. Das ernste Thema, die Krebserkrankungen eines jungen Mädchen, wird auf eine sehr makabere Weise dargestellt, was leicht übertrieben wirken kann. Wäre eine meiner Schulkoleginnen an Krebs erkrankt hätte ich auf keine Weise wie Greg reagiert. Ich bin aber auch eine sehr emotionale  Person und hätte auf der Stelle zu weinen angefangen.
Der Roman ist sehr schnell fertig gelesen was vor allem daher kommt, dass es sich, wie bereits erwähnt, nicht um reinen Text handelt. Durch den Aufbau der Dialoge fliegt man regelrecht durch den Roman.

Fazit:
Alles in allem war das Buch weder das Beste noch das Schlechteste das ich je gelesen habe. Hat es meine Erwartungen erfüllt? Nein. Ist es deswegen schlecht? Nein. Andrews hat das Thema aufgefasst und auf eine neue Art und Weise dargestellt. Für viele wird das Buch grottenschlecht sein, vielen wird es eben genau durch diese ironisch komische Art und Weise gefallen.
Ich persönlich bin froh es gelesen zu haben, es handelt sich zwar nicht um ein literarisches Meisterwerk, aber ich denke nicht, dass dies der Anspruch des Autors war.

Vielen Dank an den Heyne Verlag, welcher mir das Buch zur Verfügung gestellt hat! 

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795 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 61 Rezensionen

jennifer l. armentrout, fantasy, dämonentochter, alex, liebe

Dämonentochter - Verbotener Kuss

Jennifer L. Armentrout , Barbara Röhl
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.03.2014
ISBN 9783570380437
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Meinung: 
Ich habe es schon oft genug gesagt: Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautoren, ich denke, dass es ziemlich bald offensichtlich wird, wieso ich all ihre Bücher so liebe! 

Handlung:
Die Handlung ist an sich nicht Besonders oder Neues, aber dennoch konnte ich das Buch einfach nicht weglegen! Ich denke, dass dies vor allem daran liegt, dass Armentrout es schafft jede Geschichte durch ihren Schreibstil spannend zu gestalten. Es gibt einige Plot Twists die ich nicht erwartet habe und auch das Ende ist meiner Meinung nach nicht vorhersehbar.
 
Ich LIEBE griechische Mythologie, das soll natürlich nicht heißen, dass ich euch einen Stammbaum aufmalen könnte, aber es ist immer wieder witzig zu sehen wie Autoren das Thema der Götter auffassen und neubearbeiten. Das war auch hier der Fall, denn anders als bei vielen Teenie Romanen dreht sich hier nicht alles um Werwölfe oder Vampire, sondern um griechische Götter und deren Nachkommen.
Wer also wie ich schon langsam die Nase voll von mystischen Kreaturen in ihren tausenden verschiedenen Versionen hat und sich stattdessen lieber mal der griechischen Mythologie widmen will ist hier an der richtigen Stelle.

Schreibstil:
Wer schon einmal eines von Armentrouts Büchern in der Hand hatte weiß, dass sie einen sehr angenehmen Schreibstil hat, man fliegt praktisch durch das Buch will aber gleichzeitig nicht, dass es endet. 
Das Buch wird in der ersten Person erzählt, wie all ihre Bücher wenn mich richtig erinnere. Die Autorin hat eine unglaublich lustige Art zu schreiben, sodass ich mehr als nur einmal laut auflachen musste, viele Stellen des Buches musste ich mehrmals lesen um sie wirklich zu wertschätzen! Jede Person im Buch hat eine eigene Art zu sprechen, was mich persönlich immer besonders anspricht, da es dadurch nicht zu monotonen Dialogeen zwischen Personen kommt.

Cover: 
Die Buchgestaltung gefällt mir überhaupt nicht, weder die englische noch die deutsche Version, das ist aber leider bei ihren Büchern normal, lediglich Scorched hat ein Cover, dass für mich gut aussieht Armentrout ist ziemlich bekannt könnte meiner Meinung nach jedoch viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, wenn ihre Cover ansprechender gestalten werden würden.

Charaktere: 
Alex ist eine sarkastische und geistreiche Protagonistin die man genauso oft küssen wie ohrfeigen möchte! Sie kann manchmal sehr kindisch und arrogant wirken, was keine allzu gute Mischung ist! Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass sich das in den nächsten Bänden legen wird.
Aiden ist wohl der Traum eines jeden Mädchens, mein Fall ist er aber leider nicht. Ich kann nicht mal genau sagen wieso, ich fand ihn zwar gut und er passt perfekt zu Alex, aber irgendwie wirkt er teilweise sehr langweilig. 
Seth ist mit Abstand mein Lieblingscharakter! Ich habe alle Bücher schon einmal gelesen und weiß daher, dass er im Laufe der Reihe ein überaus komplexer Charakter wird mit tausend Ecken und Kanten! Ich war überglücklich als ich erfahren habe, dass Seth seine eigene Reihe bekommt. (The Return ist der erste Band, das Cover ist Mal wieder zum schmeißen.)

Erwähnenswertes: Die Geschichte wird jedem Fan von Vampire Academy bekannt sein und auch leider muss ich zugeben, dass der Inhalt der beiden Bücher fast identisch ist. Ich muss aber sagen, dass es mir anfangs gar nicht aufgefallen ist, erst als ich das Buch auf goodreads genauer angeschaut hab sind mir einige schlechte Bewertungen, aus diesem Grund, aufgefallen.

Fazit:
Ja, es stimmt, dass die Geschichte sehr stark an Vampire Academy erinnert, aber ich finde,  dass Armentrout im Endeffekt dennoch ein sehr gutes Buch geschrieben hat, dass nur bedingt an die Reihe von Mead erinnert! Die 0815 Charaktere, welche die Mehrheit der Gemeinsamkeiten bilden,  können mittlerweile in jedem Roman gefunden werden. Vielleicht sehe ich es auch nur deshalbt nicht so schlimm weil ich Vampire Academy grauenhaft fand und alles was Armentrout schreibt vergöttere! Wie dem auch sei...
Es kann nicht bestritten werden,  dass Armentrout einen sehr angenehmen Schreibtsil hat welcher,  gepaart mit sarkastischen und witzigen Charakteren und einer actionreichen Handlung,  pure Unterhaltung garantiert! 
Ich empfehle jedem zumindest einen ihrer vielen Romane gelesen zu haben. 

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373 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 62 Rezensionen

zombies, gena showalter, fantasy, jugendbuch, liebe

Rückkehr ins Zombieland

Gena Showalter , Constanze Suhr
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.06.2014
ISBN 9783956490378
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Alice in Zombieland ist ein Buch, das man entweder liebt oder hasst, ich glaube man findet hierzu kaum Meinungen im Mittelmaß.
Das liegt zum einen wahrscheinlich daran, dass das Buch recht wenig mit der originalen Geschichte zu tun hat. Einige Parallelen lassen sich zwar finden aber einen großen „Oh…“ Moment gibt es leider keinen. Die Geschichte spielt nicht in einem Wunderland, sondern in unserer Welt, in welcher sich Zombies befinden! Das wohl auffälligste Motiv das zu finden ist, ist eine Wolke in Form eines Hasen welche zu bestimmten Zeiten auftaucht. Zum anderen liegt es, denke ich auch daran, dass das ein großer Teil des Buches eine Liebesgeschichte ist!
Die Zombie-Aktion kommt dabei zwar nicht zu kurz, aber dennoch hat die Liebesgeschichte in dem Buch einen großen Stellenwert! Was eigentlich nicht wundern sollte wenn man Showalters andere Bücher kennt. Meiner Meinung nach hat Showalter eine gute Balance zwischen Zombies und Liebe gefunden, wer jedoch eine blutige Zombie-Geschichte im Stil von Alice im Wunderland sucht wird hier jedoch leider enttäuscht.

Die Protagonistin Alice fand ich persönlich erträglich, ich hasse sie zwar nicht aber so richtig leiden kann ich sie auch nicht. Ich denke das liegt daran, dass sie teilweise einfach nur hormongesteuert ist und nicht über die Konsequenzen ihrer Taten nachdenkt. Wie schon gesagt, wer keine Liebesgeschichte in einem Buch von Showalter erwartet hat ist zum Teil selbst schuld, aber ich finde, dass es manchmal sehr übertrieben war. 
Natürlich ist Cole, das Objekt der Liebe (lol) unglaublich gut aussehend, dominat und hat das Sagen, und natürlich ist Alice das einzige Mädchen das ihn jemals wirklich interessiert hat bla bla bla… wir kennen das alles schon aus so ziemlich jedem anderen Teenie Roman.

Showalter hat mehr oder weniger die altbekannten Stereotypen genommen und sie in ihre Geschichte eingebaut. Die Protagonist in ein 16 jähriges Mädchen, das noch nie wirkliches Interesse an Typen hatte und nun natürlich den Mann ihrer Träume kennenlernt, welche im Gegenzug nur oberflächlich Interesse an seinen Ex-Freundinnen hatte. Die Ex-Freundin ist eine Rachsüchtige Furie die ihr Revier markieren will und noch sehr gut mit dem Ex befreundet ist. 
Die beste Freundin ist quirky, witzig und liebenswert. Wie sollte es auch anders sein?
Das führt dazu, dass man beim Lesen keine wirkliche Bindung zu den Charakteren aufbauen kann. Da ich die anderen Teile der Reihe schon gelesen habe weiß ich, dass sich das, zumindest bei mir, ändert.

Der Schreibstil ist meiner Meinung nach wirklich angenehm und leicht gehalten. Das Buch ist schnell zu Ende gelesen und ich hatte das Verlangen nach mehr!! Das Cover hat, genau wie die Inhaltsangabe, wenig mit der Geschichte zu tun, dennoch finde ich es wirklich sehr schön wenn auch nicht unbedingt ansprechend.

Fazit: 
Auch wenn es viele Aspekte gibt die mir an dem Buch nicht gefallen habe so hat mich die Geschichte dennoch gefesselt und ich musste Alice in Zombieland fertig lesen, Schlaf ist unwichtig!
Ich kann verstehen, dass viele Leser enttäuscht sind vom tatsächlichen Inhalt, ich hätte mir auch eine etwas andere Geschichte gewünscht von Enttäuschung kann dennoch nicht die Rede sein. Ich habe mich in die Geschichte und den Schreibstil verliebt und würde das Buch immer wieder lesen.

bookquibbler.blogspot.co.at

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798 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 126 Rezensionen

fantasy, zombies, gena showalter, liebe, zombie

Alice im Zombieland

Gena Showalter , Constanze Suhr
Fester Einband
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 01.12.2013
ISBN 9783862789863
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Alice in Zombieland ist ein Buch, das man entweder liebt oder hasst, ich glaube man findet hierzu kaum Meinungen im Mittelmaß.
Das liegt zum einen wahrscheinlich daran, dass das Buch recht wenig mit der originalen Geschichte zu tun hat. Einige Parallelen lassen sich zwar finden aber einen großen „Oh…“ Moment gibt es leider keinen. Die Geschichte spielt nicht in einem Wunderland, sondern in unserer Welt, in welcher sich Zombies befinden! Das wohl auffälligste Motiv das zu finden ist, ist eine Wolke in Form eines Hasen welche zu bestimmten Zeiten auftaucht. Zum anderen liegt es, denke ich auch daran, dass das ein großer Teil des Buches eine Liebesgeschichte ist!
Die Zombie-Aktion kommt dabei zwar nicht zu kurz, aber dennoch hat die Liebesgeschichte in dem Buch einen großen Stellenwert! Was eigentlich nicht wundern sollte wenn man Showalters andere Bücher kennt. Meiner Meinung nach hat Showalter eine gute Balance zwischen Zombies und Liebe gefunden, wer jedoch eine blutige Zombie-Geschichte im Stil von Alice im Wunderland sucht wird hier jedoch leider enttäuscht.

Die Protagonistin Alice fand ich persönlich erträglich, ich hasse sie zwar nicht aber so richtig leiden kann ich sie auch nicht. Ich denke das liegt daran, dass sie teilweise einfach nur hormongesteuert ist und nicht über die Konsequenzen ihrer Taten nachdenkt. Wie schon gesagt, wer keine Liebesgeschichte in einem Buch von Showalter erwartet hat ist zum Teil selbst schuld, aber ich finde, dass es manchmal sehr übertrieben war. 
Natürlich ist Cole, das Objekt der Liebe (lol) unglaublich gut aussehend, dominat und hat das Sagen, und natürlich ist Alice das einzige Mädchen das ihn jemals wirklich interessiert hat bla bla bla… wir kennen das alles schon aus so ziemlich jedem anderen Teenie Roman.

Showalter hat mehr oder weniger die altbekannten Stereotypen genommen und sie in ihre Geschichte eingebaut. Die Protagonist in ein 16 jähriges Mädchen, das noch nie wirkliches Interesse an Typen hatte und nun natürlich den Mann ihrer Träume kennenlernt, welche im Gegenzug nur oberflächlich Interesse an seinen Ex-Freundinnen hatte. Die Ex-Freundin ist eine Rachsüchtige Furie die ihr Revier markieren will und noch sehr gut mit dem Ex befreundet ist. 
Die beste Freundin ist quirky, witzig und liebenswert. Wie sollte es auch anders sein?
Das führt dazu, dass man beim Lesen keine wirkliche Bindung zu den Charakteren aufbauen kann. Da ich die anderen Teile der Reihe schon gelesen habe weiß ich, dass sich das, zumindest bei mir, ändert.

Der Schreibstil ist meiner Meinung nach wirklich angenehm und leicht gehalten. Das Buch ist schnell zu Ende gelesen und ich hatte das Verlangen nach mehr!! Das Cover hat, genau wie die Inhaltsangabe, wenig mit der Geschichte zu tun, dennoch finde ich es wirklich sehr schön wenn auch nicht unbedingt ansprechend.

Fazit: 
Auch wenn es viele Aspekte gibt die mir an dem Buch nicht gefallen habe so hat mich die Geschichte dennoch gefesselt und ich musste Alice in Zombieland fertig lesen, Schlaf ist unwichtig!
Ich kann verstehen, dass viele Leser enttäuscht sind vom tatsächlichen Inhalt, ich hätte mir auch eine etwas andere Geschichte gewünscht von Enttäuschung kann dennoch nicht die Rede sein. Ich habe mich in die Geschichte und den Schreibstil verliebt und würde das Buch immer wieder lesen.

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228 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

showdown im zombieland, gena showalter, zombies, alice, jugendbuch

Showdown im Zombieland

Gena Showalter , Constanze Suhr
Fester Einband: 427 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.07.2015
ISBN 9783956492037
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der dritte Teil der Reihe hat mir am wenigsten gefallen. Ich hatte während dem Lesen das Gefühl, dass Showalter selbst nicht wusste wo die Geschichte hinführen soll, das Buch wirkt wie ein Lückenfüller. Ich bin auch ehrlich gesagt eine Woche daran gesessen und habe den Band nicht verschlungen so wie alle anderen der Serie!

Die Protagonistin, Alice, hat mich in diesem Teil am meisten gestört! Ich dachte, dass sie in den ersten beiden Teilen ein hormon gesteuerter Teenie war aber sie übertrifft sich im dritten Band selbst! Alles dreht sich um SEX SEX SEX!! Ist ja egal, dass dein Leben Chaos pur ist und du bei jedem Schritt über die Schulter schauen musst aus Angst vor Zombies oder Anima. Hauptsache du hast Sex!! 

Außerdem hat die Autorin den Fokus noch mehr als bei den vorhergehenden Büchern auf die Beziehung zwischen Ali und Cole gelegt! Im letzten Band einer Trilogie, vor allem dann wenn das Paar schon seit Band 1 ein Herz und eine Seele sind, sollten wirklich andere Dinge im Mittelpunkt stehen!
Das Buch hätte noch mehr Action gebraucht! Kämpfe gegen Zombies, Machtspielchen mit Anima, andere zwischenmenschliche Beziehungen... All das hat es zwar gegeben, aber leider nicht geng!

Um ehrlich zu sein fallen mir keine Argumente für oder gegen das Buch ein! Es ist gut geschrieben, aber ich mochte es nicht so sehr wie die anderen und war dadurch enttäuscht!
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die letzten Teile einer Serie meistens nicht so gut sind wie die vorhergehenden? Ich kann es euch wirklich nicht sagen! Denn nur weil die Autorin sich auf die Liebesgeschichte konzentriert hat heißt das noch lange nicht, dass das Buch per se schlecht ist! 
Ich empfehle aber trotzem jedem, der die ersten beiden Bände gelesen hat auch dieses zu lesen, so viel steht fest! Es war, alles in allem, ein zufriedenstellendes letztes Buch einer Reihe! Alle offenen Fragen werden beantwortet, der Schreibstil und die Dialoge gleichen den ersten beiden Teilen!
Vielleicht fällt mir in ein paar Tagen ein, was ich gestört hat, vielleicht in ein paar Wochen oder auch gar nicht! Man weiß es nicht...

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99 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

prinzessin, lia, mary e. pearson, hochzeit, the remnant chronicles

The Kiss of Deception

Mary E. Pearson
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei HENRY HOLT, 08.07.2014
ISBN 9780805099232
Genre: Kinderbuch

Rezension:

The Kiss of Deception von Mary E. Pearson ist das erste Buch der Remnant Chroncles und gehört zu einem der Bücher auf das wir alle gebannt gewartet haben! 
Leider waren meine Erwartungen wohl zu hoch, denn ich war sehr enttäuscht! 
Ich hatte während dem Lesen das Gefühl, dass nichts passiert! Und auch der berühmt berüchtigte Plottwist am Ende des Buches war meiner Meinung nach zu erwarten! Ich war keine Sekunde geschockt!! Ich finde es wirklich schade, denn ich habe mich unglaublich auf das Buch gefreut!

Den zweiten Teil werde ich wahrscheinlich trotzdem lesen! Vielleicht ist er ja besser! 
Ich kann verstehen, dass so viele Leser das Buch mochten aber für mich persönlich waren leider die ausschlaggebenden Punkte nicht ausschlaggebend genug! 
Ich konnte zu keiner der Personen eine Bindung aufbauen, wäre einer von ihnen gestorben hätte ich mit den Schultern gezuckt und hätte das nächste Buch angefangen zu lesen! 

Keiner der Charaktere hat eine Persönlichkeit, die wir nicht schon aus anderen Romanen kennen, es wirkt als hätte Pearson altbeliebte Themen aufgegriffen in der Hoffnung einen Bestseller daraus zu schreiben, egal wie. 

Das Buch bekommt von mir dennoch 2 von 5 Sternen, auch wenn es an Originalität fehlt so war der Schreibstil doch Recht angenehm und ich hoffe aus einen besseren zweiten Band 

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

the arcana chronicles, apokalypse, evie & jack

Poison Princess

Kresley Cole
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster Ltd, 02.10.2012
ISBN 9780857079183
Genre: Fantasy

Rezension:

Poison Princess gehört zu den Büchern das man entweder lieben oder hassen wird, ein Dazwischen gibt es nicht! Ich habe das Buch geliebt und mittlerweile schon 4 mal gelesen! Gleichzeitig kann aber verstehen, dass vielen das Buch nicht gefällt! Die beiden Protagonisten entsprechen den Teenie Stereotypen wie sie im Buche stehen ;)
Jack ist der dominante bad boy der sich von niemandem etwas sagen lässt und macht was er will! Er weiß, dass er gut aussieht und jedes Mädchen haben könnte! Viel Tiefe scheint sein Charakter nicht zu haben! Ehrlich gesagt ist Jack ein A****loch! Ich konnte ihn nie wirklich leiden und habe auch nicht verstanden wie Cole auf den Gedanken kam, dass ein Charakter mit seiner Persönlichkeit eine gute Idee ist!

Evie ist das beliebteste Mädchen in der Schule und scheint alles zu haben! Geld, Aussehen, den perfekten Freund... Sie hat lange Beine, blonde Haare und jeder möchte so sein wie sie. Wie gesagt: Stereotypen
Doch sie hat ein dunkles Geheimnis, denn seit einiger Zeit sieht sie apokalyptische Szenen einer zerstörten Welt. Als ihre Mutter ihre Skizzen dieser Szenen entdeckt kommt sie in eine Anstalt, das Buch beginnt kurz nachdem sie wieder entlassen wurde!

Dennoch hat Cole es geschafft eine unglaublich gute YA dystopian Geschichte zu schreiben! Es gibt keine übernatürlichen Kreaturen, die Welt wurde nicht durch den Menschen zerstört - alles ist vorbestimmt und lässt sich auf ein Tarot Spiel zurückführen! Die Idee ist mehr als genial! Ich war schon als Kind immer sehr angetan von den Karten, auch wenn ich nie verstanden hab was man mit ihnen machen soll außer die schönen Bilder zu bestaunen! 
Das erschaffte Universum ist der Grund wieso ich das Buch so liebe! Bis jetzt habe ich nichts gelesen, dass so originell mit dem Thema Apokalypse umgeht wie Poison Princess! Es geht auch nicht, wie bei vielen anderen Büchern, darum die Welt zu retten oder vor die totale Zerstörung zu verhindern! Evie will, dass das Spiel aufhört und würde alles dafür tun! Im Mittelpunkt steht somit nicht das Retten des Universums, sonders das Retten von sich selbst! Wir haben es hier nicht mit einer Protagonistin zu tun die das Gesicht des Widerstandes wird, egal ob sie will oder nicht! 

Evie entwickelt sich im Laufe des Buches von einem Mädchen das gewohnt ist alles auf einem Silbertablett serviert zu bekommen zu einer jungen Frau, die für sich selbst und die Menschen die sie liebt alles tun würde! Jedoch nicht nur am Ende des Buches, denn gleich nach einigen Kapiteln merkt Evie, dass das Leben kein Kinderspielplatz ist, denn nach einem Unfall muss sie sich um ihre schwer verletzte Mutter kümmern. 

Fazit:
Jack ist das Einzige was mich an dem Buch gestört hat! Er ist sexistisch, überheblich und nimmt sich was er will! Er bringt Evie an ihre Grenzen, was in der Situation in der sie sich befinden gut ist, dennoch komm ich teilweise nicht damit klar wie er sie behandelt! 

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

(Dark Visions: The Strange Power/The Possessed/The Passion) By Smith, L. J. (Author) Paperback on 08-Sep-2009

L. J. Smith
Flexibler Einband
Erschienen bei Simon Pulse, 08.09.2009
ISBN B005ONJQ44
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich habe das Buch Jahren schon einmal gelesen und absolut gehasst, dennoch wollte ich der Autorin noch eine Chance geben, vor allem da ich das Buch für 1 Euro bei einem Bazar gefunden habe, wieso also nicht? 
Habe ich meine Meinung geändert? Nein, absolut nicht! 

L.J. Smith hat viele Bücher geschrieben, die genau das Richtige für mich wären! The Vampire Diaries oder The Secret Circle sind zum Beispiel Fernsehserien, die ich absolut liebe! Ich habe mir dann auch die Bücher dazu gekauft in der Hoffnung, dass sie genauso gut sind wie die Serien. Dem war nicht so! Auch Visionen der Nacht ist eine Reihe, die eigentlich genau meins sein sollte, jedoch auch hier war ich einfach nur enttäuscht! 

Dabei fängt die Geschichte wirklich sehr vielversprechend an, die ersten paar Seiten sind wirklich gut geschrieben, jedoch sinkt das Niveau mit jeder Seite! 
Die Protagonistin ist ein 0815 Mädchen mit einer besonderen Gabe und einer nicht vorhandenen Persönlichkeit, genau wie jede andere Person der Geschichte. Keiner der Charaktere hat irgendetwas Besonderes an sich, allesamt sind sie so flach geschrieben, dass es fast schon wie Satire wirkt. 
Auch die Geschehnisse waren nichts was ich nicht schon aus anderen Romanen der Gattung kenne, daher war das Ende leicht vorherzusehen und enthielt keinerlei Überraschungen.

Es ist jedoch der Schreibstil, der mich am meisten irritiert hat. Smith hat eine unglaublich leichte und kurze Satzstellung, was dazu führt, dass die Flüssigkeit beim Lesen verloren geht. 
Ich kann euch leider nicht sagen, ob das Buch im Deutschen besser ist oder nicht, da ich es nur auf Englisch gelesen haben. Ich hoffe es wirklich und wünsche es jedem der vorhat das Buch zu lesen. 

Wie schon gesagt gab es keine Überraschungen beim Inhalt selbst, jeder der YA Romane kennt weiß wie die Geschichte enden wird. Es gibt nichts Neues und auch Spannung wird nicht aufgebaut. Nach ca. 5 Stunden war das Buch fertig gelesen und ich fühlte mich leer. Ich hätte in der Zeit auch eine Wand anstarren können und hätte genauso viel Erkenntnis gewonnen wie nach dem Lesen des Buches. Die Handlung wäre an sich wirklich interessant, jedoch geht Smith überhaupt nicht darauf ein, alles wird oberflächlich beschrieben bzw. hat einfach nicht den Anklang den die Autorin sich gewünscht hat. 

Wollt ihr wissen wann sich die Protagonistin unsterblich verliebt? Seite 82! SEITE 82! Einen Tag nachdem sie den jungen Mann kennengelernt hat merkt sie, dass sie sich verliebt hat! Alter Schwede man kanns auch übertreiben… Würde ich mich einen Tag nachdem ich jemanden kennenlerne könnte ich schon 10 Alben à la Taylor Swift schreiben. 
Der Plan war auch Teil 2 und 3 zu lesen, da meine Version alle beinhaltet, ich habe es jedoch einfach nicht geschafft weiterzulesen, ich habe mir sowohl weinen als auch lachen verkneifen müssen! Also blieb es nur beim ersten Teil und das ist (für mich) auch gut so. 

Fazit: Es tut mir wirklich leid, falls euch das Buch gefallen hat, es vielleicht sogar euer Lieblingsbuch ist, aber es gibt einfach nichts daran das ich auch nur annähernd gut finde! Wie gesagt die Grundidee ist wirklich gut aber Smith kann, meiner Meinung nach, einfach nicht gut schreiben, teilweise hat es den Anschein als wäre sie selbst nicht mehr in der Stimmung gewesen die Geschichte zu schreiben oder/und auszubauen! 

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901 Bibliotheken, 21 Leser, 0 Gruppen, 112 Rezensionen

alice im wunderland, dark wonderland, fantasy, wunderland, jugendbuch

Dark Wonderland - Herzkönigin

A. G. Howard , Michaela Link
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.11.2014
ISBN 9783570163191
Genre: Jugendbuch

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

fantasy, splintered, wonderland

Splintered

A. G. Howard
Flexibler Einband: 371 Seiten
Erschienen bei HARRY N ABRAMS INC, 18.02.2014
ISBN 9781419709708
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Dieses Buch war alles was ich mir erhofft hatte und noch viel mehr! Alice im Wunderland ist eine Geschichte die mir schon als Kind sehr gut gefallen hat und auch der Disneyfilm zählt zu meinen Lieblingen! Nicht umsonst waren meine Halloween Kostüme der letzten 3 Jahre von Carrolls Geschichte inspiriert!

Wer das Original mit diesem Buch vergleicht wird schnell erkennen, dass Howard sich mehr als nur einmal mit Carrolls Werkt beschäftigt und Wert auf viele Gemeinsamkeiten gelegt hat! Das Original wird von einem heiteren und witzigen Kinderbuch zu einer unheimlichen, teilweise grotesken Geschichte umgeformt! Es ist ein Wunderland für Erwachsene mit komplexen Handlungssträngen und Figuren denen ich nicht im echten Leben begegnen möchte! Das Wunderland selbst wird als ein schaurig schöner Ort beschrieben wie ich ihn mir schon immer vorgestellt habe! Unheimliche gestalten, unglaubliche Abenteuer und eine Prise Wahn! Perfekt!

Alice ist eine Protagonistin die mir persönlich gut gefallen hat, ich hoffe, dass sie in den nächsten Teilen eigenständiger wird und sich weniger auf andere verlässt. Sie muss lernen auf ihre Instinkte zu hören und mehr Wert auf ihre Vorstellungen zu legen, sie verlässt sich sehr viel auf andere und scheint aus den darauffolgenden Situationen nicht zu lernen!

Jeb, einer der männlichen Protagonisten, wird von vielen Lesern mehr als nur gehasst! Ich kann diese Meinung zwar zu einem gewissen Grad verstehen, teile sie aber nicht! Es stimmt schon, dass die Geschichte auch ohne ihn einen guten Lauf gehabt hätte, ich kann aber nachvollziehen, dass Howard ihn eingebaut hat! Ich denke, ein Gefährte der wunderlichen Art ;) hätte besser in die 
Geschichte gepasst, aber unglücklich bin ich mit Howards Entscheidung nicht. 

Jeb ist das perfekte Gegenstück zu dem anderen Protagonisten, Morpheus! Er ist ein Charakter den ich sowohl liebe als auch hasse! Das einzig Positive an ihm ist, dass er ein hervorragend gut geschriebener Charakter ist! Er ist unglaublich komplex, hat viele Ecken und Kanten findet aber dennoch am Schluss den richtigen Weg.

Und auch alle altbekannten Charaktere wie der Hutmacher, das weiße Kaninchen und sogar die Spielkarten werden hier wunderbar in die Geschichte eingebaut! 
Der Schreibstil ist sehr angenehm und grenzt teilweise an Poesie! Howard hat eine Art zu Schreiben von der viele andere Autoren nur träumen können! 

Das Cover gefällt mir unerwarteter Weise wirklich sehr gut! Leider gibt es viele Bücher mit Gesichtern/Personen auf den Covern, oftmals geht das gewaltig in die Hose... hier finde ich es einfach wunderschön, das Spiel mit den Farben und auch das Mädchen selbst finde ich sehr passend für das Buch! 

Fazit 
Wie ihr vielleicht schon gemerkt habt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen! Ich könnte stundenlang darüber schwärmen habe aber versucht mich auf die wichtigsten Aspekte zu beschränken!
Ich muss euch aber warnen, teilweise gibt es sehr graphische und grausige Beschreibungen von Gestalten und Ereignisse... seid gewarnt! 

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11.214 Bibliotheken, 160 Leser, 6 Gruppen, 841 Rezensionen

liebe, sterbehilfe, behinderung, jojo moyes, unfall

Ein ganzes halbes Jahr

Jojo Moyes , Karolina Fell
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 21.03.2013
ISBN 9783499267031
Genre: Romane

Rezension:  
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33 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

me before you, jojo moyes, ein ganzes halbes jahr

Me Before You

Jojo Moyes
Flexibler Einband: 629 Seiten
Erschienen bei LARGE PRINT DISTRIBUTION, 17.12.2013
ISBN 9781594137396
Genre: Romane

Rezension:

Cover:
Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut, da es nicht aufdringlich ist und wirklich gut zur Geschichte passt.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und vor medizinischen Begriffen muss man sich auch nicht fürchten ;) Es kommen kaum welche vor und wenn doch, werden diese für einen Laien gut beschrieben. Auch die Gefühlslagen der verschiedenen Personen werden sehr gut dargestellt, es wird alles aus der Sicht von Lou erzählt, aber es gibt (3-4) eingeschobene Kapitel aus der Sicht der anderen vorkommenden Charaktere.
Meinung: 
Ich habe das Buch einige Male online gesehen, jeder hat es geliebt, alle haben geweint, klingt also nach einem Buch, das ich unter allen Umständen meiden sollte.
Ich warne euch vorweg gleich mal: Hierbei handelt es sich nicht um eine Liebesgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes, dafür ist die Geschichte selbst zu einzigartig.

Als ich mit dem Roman anfing wurde mir schnell klar, dass dies eines der Bücher ist, dass mein Herz nicht nur rausreißen, sondern auch mit einem Lächeln darauf herumtrampeln würde. Ich habe selten so viel beim Lesen geweint wie am Ende dieses Romans! Dazu muss man anmerken, dass ich bevor ich anfange ein Buch zu lesen immer die letzte Seite lese, fragt nicht warum, ich kann es euch nicht sagen! Und ja, ich habe mich dadurch schon sehr oft selbst gespoilt! Ich wusste also was mich erwartet und trotzdem habe ich wasserfallartig geweint.
Die Geschichte fängt wirklich gut an, ich konnte die beiden Protagonisten von Anfang an gut leiden, sie haben eine gute Dynamik miteinander und reden nicht um den heißen Brei herum!
Es ist eine unvorstellbare und schwierige Situation in welcher sich die Beiden befinden, eine Situation in die ich nie geraten möchte. Ich wüsste nicht, was ich machen würde. Doch Moyens hat es geschafft, dass ich mich dennoch gut in die Personen hineinversetzen konnte.
Gut hat mir außerdem gefallen, dass das Thema der Sterbehilfe aufgegriffen und auf verschiedene Sichtweisen behandelt wurde, somit galt es nicht als 100% gut bzw. böse. Verschiedene Meinungen mit unterschiedlichen Beweggründen wurden von den Charakteren vertreten, im Endeffekt gab es kein Richtig und Falsch.
Die Geschichte war jedoch nicht nur ein einziges, von Tränen geprägtes, Trauerfest, denn Moyens hat es, mit viel Witz und Sarkamus geschafft, mich nicht nur zum Weinen, sondern auch zum Lachen zu bringen.

Personen:
Lou und Will, die Protagonisten und auch Nathan sind die einzigen Charaktere im Roman die ich wirklich leiden konnte, auch Lous Eltern waren nette Charaktere, haben mich persönlich jedoch nicht angesprochen. Es war bemerkbar, dass sich die Autorin wirklich Mühe gegeben hat die beiden Protagonisten tiefgründig und Komplex zu beschreiben, was dazu geführt hat, dass andere Charaktere etwas zu kurz geraten sind. Die Beweggründe der verschiedenen Personen können dennoch gut nachvollzogen werden.

Fazit: 
Ich bin wirklich froh darüber, dass Buch gelesen zu haben und kann den Hype absolut nachvollziehen! Es ist eine grandiose und gut geschriebene Geschichte über zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten, dennoch durch einen Schicksalsschlag zusammen gefunden haben. Jeder der herzschmerz Geschichten liebt wird dieses Buch verschlingen und nachher Rotz und Wasser heulen! Es ist ein wirklich sehr gut geschriebener Roman, den man nicht auf die Seite legen kann (ich war bis 4 Uhr morgens wach). 

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(3.016)

4.303 Bibliotheken, 68 Leser, 5 Gruppen, 543 Rezensionen

liebe, erotik, anna todd, after passion, hardin

After passion

Anna Todd , Corinna Vierkant-Enßlin , Julia Walther
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.02.2015
ISBN 9783453491168
Genre: Erotische Literatur

Rezension:


Ich sollte mir abgewöhnen Bücher willkürlich zu kaufen nur weil ich das Cover schön finde und ich irgendwo über drei Ecken mal davon gehört hab. 
After von Anna Todd ist zwar nicht eines der schlechtesten Bücher aber ja... richtig begeistert war ich auch nicht davon. 

Das größte Problem für mich ist, dass die Beziehung zwischen Tessa und Hardin sehr stark an 50 shades of grey erinnert! Zwar handelt es sich nicht um eine BDSM-Geschichte (Auch wenn das was die wehrte Frau James fabriziert hat alles andere als eine gesunde BDSM Beziehung ist aber ja.. reden wir nicht weiter darüber) 
Die beiden können sich von Anfang an nicht leiden, schreien sich eigentlich durchgehend an und Streiten wegen jeder Kleinigkeit.
Ich bin absolut dafür, dass Fanfiction eine Chance bekommt auch an die breite Maße zu gelangen, aber wieso werden immer nur die schlechtesten veröffentlicht?? Es gibt so viele gute Fanfictions, lest doch die!!

Ich weiß nicht wie viele letzte Chancen Tessa Hardin gegeben hat, nach ca. fünf Mal habe ich aufgehört mitzuzählen! Liebe Mädels wenn euch jemand so behandelt wie Hardin dann packt eure Koffer und rennt so schnell ihr könnt in die andere Richtung!! Egal wie gut er aussieht und egal wie charmant und nett er sein kann (wenn er will)! Typen wie Hardin sind einfach keine guten Menschen. 

Und Tessas Mutter... Alter Schwede mich hat selten ein Charakter so sehr aufgeregt wie Tessa bei all ihren Begegnungen mit ihrer Mutter!! Du bist eine erwachsene Frau verdammt nochmal! Verteidige dich selbst und kauer nicht in der Ecke herum wenn deine Mutter mit dir schimpft! 

Und dieses Ende!! WOW... Todd wollte ein dramatisches und herzzerreißendes Ende schreiben, das hat man gemerkt, leider habe ich einen Lachkrampf bekommen! Es hat an jeden Teenie Film der 90er erinnert!! Ich weiß echt nicht was sich Todd dabei gedacht hat!? Sie hat ein altbekanntes Klischee verwendet, jedoch war es wirklich nur ein Flopp. 

Das einzig positive an dem Buch war der Schreibstil! Auch wenn ich einige Fehler entdecken konnte und manche Sätze falsch konstruiert waren so hat Anna Todd dennoch eine angenehme Art zu schreiben! Ich finde es schade, dass sie ihr Talent für eine Geschichte wie After vergeudet hat! Würde sie eine originellere Geschichte schreiben und keine 0815 50 Shades teenie Geschichte, und hätte einen guten Verleger könnte sie wirklich viel Erfolg haben! 

Das Cover der englischen Version find ich wirklich schön, da es einfach gehalten ist. Es war der Grund wieso ich das Buch gekauft habe ohne wirklich etwas darüber zu wissen!
Das deutsche Cover hingegen ist der Stoff aus dem Alpträume entstehen... 

Auch wenn ich beide Hauptcharaktere absolut nicht leiden kann und der Geschichte an Originalität fehlt mag ich den Schreibstil und würde mir vielleicht falls Todd jemals etwas anderes schreibt dieses Buch kaufen.

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13 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

sarkasmus, demonen, road trip, mörder, horror

Demon Road

Derek Landy
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei HarperCollinsChildren'sBooks, 27.08.2015
ISBN 9780008140861
Genre: Sonstiges

Rezension:

Bis zu dem Moment als Amber erfährt, dass ihre Eltern sie umbringen wollen, sie sogar dafür geboren ist, verläuft ihr Leben normal und grenzt sogar ans Langweilige. 
Nachdem das Familiengeheimnis gelüftet wurde beginnt für sie die Flucht zusammen mit Miles und seinem 1970 Dodge Charger. Auf der Flucht begegnen die beiden einigen verrückten, unheimlichen oder auch einfach nur übernatürlichen Gestalten, diese Begegnungen sind mit so viel Witz geschrieben, dass ich sie mehr als einmal doppelt oder sogar dreifach lesen musste. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass einfach so unglaublich witzig geschrieben wurde, und an Sarkasmus hat Landy auch nicht gespart.

Oft kann ein Schreibstil mit so viel Witz übertrieben wirken und im Endeffekt mehr für Augenrollen als für Lachen sorgen. Bei Landy ist das keineswegs der Fall!

Die Spannung in der Geschichte scheint einfach kein Ende zu nehmen. Andere Autoren hätten alles, was den Charakteren passiert, wohl zu 3-4 Büchern aufgeteilt, nicht Landy. Das Trio stürzt von einem Abenteuer ins nächste - eine entspannte Phase gibt es weder für die Protagonisten noch den Leser! Das ist der Grund, wieso ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen wollte! Ich MUSSTE wissen wie es weiter geht! Wer braucht schon Schlaf? Vor allem wenn man Demon Road lesen kann?

Die Charaktere Amber und Milo haben mir wirklich sehr gut gefallen. Amber wird als mollig und nicht besonders hübsch beschrieben – endlich eine Protagonistin die nicht für das schönste Mädchen gehalten wird (und dieser Meinung natürlich nicht zustimmt...). Es ist erfrischend! Sie wirkt nicht wie ein übertriebener Charakter in vielen YA Büchern, sondern wie ein normales Mädchen, dass mit ihren Problemen zu kämpfen hat. Als Leser kann man sich sehr gut mit ihr identifizieren und mehr als einmal konnte ich ihre Handlungen zu 100% nachvollziehen. Der einzig wahre Unterschied ist, dass sie nicht nur mit alltäglichen, sondern auch mit übernatürlichen Problemen zu kämpfen hat.
Milo ist ein sehr mürrischer und stillschweigender Charakter, er selbst trägt auch ein ziemlich großes Geheimnis mit sich mit, das Ende des Buches gelüftet wird. Er ist der perfekte Gegenspieler zu der 3. Person im Bunde: Glen.

Glen ist ohne Zweifel mein absoluter Lieblingscharakter!! Seine Art erinnert ein bisschen an einen süßen vertrottelten Hund! (Das ist mir aller Liebe gemeint) Er ist eine Person, den ich mir als besten Freund wünschen würde. Für viele Leser wird Glen die absolute Hölle sein, er ist ein Charakter der selten bis nie aufhört zu reden, nicht denkt bevor er spricht und teilweise mehr als dramatisch ist. Ich liebe solche Charaktere in Büchern, für mich sind sie immer erfrischend und bringen Humor in die Geschichte. Auch hier können Autoren maßlos übertreiben, sodass die Personen einfach nur nerven, Landy hat Glen aber auf eine sehr unterhaltssame Weise geschrieben. Glen for President!

Hier eine meiner Lieblingskonversationen zwischen Glen und Amber:
Amber glared at Glen. „You said you were attacked“ 
Glen looked hurt “I was!” 
“You said you were attacked by a creature.”
Glen nodded “Or creature-like person, yes.” 
“I’m sorry? What? What’s a creature- like person?”
“It’s a, I mean, it’s a person that looks like a creature, obviously. Like a ,y’know… and old person” 
“You said creature”
“I meant old person” 
“And you accepted the mark?” said Milo.
“I didn’t know what it was!” Glen said. „This old guy comes out of the shadows and attacks me –„ 
“Attacks you?” 
“- or talks to me or whatever, and he says he’s about to die, will I take this Mark of Death to its intended target, a terrible person called Abigail who’s been hiding in this bar in America… What am I supposed to say? No?” (S. 239)

Ach Glen, du liebenswürdige und naive Person...

Er ist ein unglaublich genialer Charakter mit einer verdammt guten Persönlichkeit. Was mir auch unglaublich gut gefallen hat ist, dass die Drei nicht unterschiedlicher sein könnten und dennoch das perfekte Team bilden.

Meinung:
Das Buch ist ziemlich dick und hat stolze 507 Seiten, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Das Trio stolpert von einem Abenteuer ins nächste und hat keine Verschnaufpause, dadurch ist das Lesevergnügen einfach nur immens und die 500 Seiten lesen sich wie im Flug! Das Cover selbst gefällt mir sehr gut, es passt gut zum Inhalt und fällt einem sofort ins Auge.

Der Schreibstill von Landy ist sehr angenehm, flüssig und geprägt durch die Sprechweisen der Charaktere, müsste ich ihn mit einem Wort beschreiben würde mir als zu allererst Sarkasmus einfallen! Gleichzeitig sind die Beschreibungen ziemlich grauslich, gruselig und grenzen an Horror!
Ich würde Demon Road jedem empfehlen, der Actiongefüllte fantasy Bücher mit viel Sarkasmus und Witz liebt. Ich habe bis jetzt kein Buch gelesen, das diesem auch nur in geringster Weise das Wasser reichen kann. Landy hat einen eigenen Schreibstil den ich gerne öfters lesen würde. Wer weiß vielleicht fang ich bald mit Skullduggery Pleasant Serie allein – der Inhalt ist zwar nicht so wirklich meins aber wenn sie genauso gut geschrieben sind weiß ich jetzt schon, dass ich die Bücher verschlingen werde!

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1.081 Bibliotheken, 21 Leser, 2 Gruppen, 96 Rezensionen

selection, kiera cass, liebe, dystopie, jugendbuch

The Selection

Kiera Cass
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei HarperCollins US, 17.07.2012
ISBN 9780062203137
Genre: Jugendbuch

Rezension:

The Selection ist ein Buch das schon lange in meinem Regal steht! Ich habe es gleich nach der Veröffentlichung gekauft aber ziemlich schnell das Interesse verloren.
Teilweise habe ich „Na gut ich les es endlich“ – Phasen bei denen ich mich endlich dazu überwinde Bücher zu lesen die zu Staubfängern auf meinem Regal geworden sind. The Selection wurde schon einige Male bei diesen Phasen dabei, aber ich ich habe aber immer wieder aufgegeben. Die Geschichte war für mich einfach nicht spannend genug deswegen habe ich meistens nach ein paar Seiten aufgehört zu lesen.
Endlich habe ich mich dazu gezwungen und das Buch zu Ende gelesen, sehr gefallen hat es mir aber leider nicht! 

Die Handlung ist eine Art Mischung aus den Hunger Games und The Bachelor gemischt mit Schönheitswettbewerben – nur 100 mal langweiliger! So ziemlich alles was passiert war voraussehbar und auch das Ende war keine große Überraschung. Ich muss gestehen, dass ich mir nicht sicher bin, was Kiera Cass mit dem Buch bewirken wollte? Sie hätte die Geschichte unglaublich spannend machen können und hat die Möglichkeit gehabt viel Action einzubauen. Es passiert einfach die ganze Geschichte lang nichts, da keine Spannung aufgebaut wird die zu einem großen Finale hinführt!! 
Im Verlauf des Buches werden 2 Angriffe durch Rebellen beschrieben, jedoch nicht einmal die lassen das Herz höher schlagen, hätte Cass diesen Rebellen einen höheren Stellenwert zugeschrieben und sie mehr in die Geschichte eingebaut wäre das Buch sicher viel besser geworden, aber leider bleiben die Rebellen eine gesichtslose Truppe. Vielleicht baut Cass diese auch mehr in den nächsten Teilen der Reihe ein? Ich werde es wohl nie erfahren. 
Die Charaktere sind flach und eindimensional. Es gibt eine nette und liebenswerte beste Freundin, das obligatorische mean girl, einen Prinzen der die Gesellschaft ändern will und einen Freund der natürlich nur das Beste für sie will auch wenn das heißt, dass sie ihn verlässt. Die Mutter will natürlich unbedingt, dass sie bei der Selection mitmacht und der Vater will nur, dass sie glücklich ist. Kurz gesagt: Langweilig!! Es wirkt als hätte Cass gar keinen Gedanken daran verschwendet ihren Charakteren etwas besonderes zuzuschreiben! Und natürlich ist America perfekt: bildschön, talentiert, einfühlsam, intelligent einfach alles was ein Mann sich wünscht... würg! 
Ich versuch gar nicht erst zu beschreiben wie sehr ich die Gesellschaft und das Klassensystem im Buch hasse. Dafür, dass Americas Familie arm sein soll können sie sich ziemlich viele Luxusgüter leisten (z.B. einen Fernseher, „nur“ ein paar schöne Kleider….aaaaaah). Es ist zum Haare ausreißen. 
Ich denke, es ist ziemlich offensichtlich, dass mir das Buch alles andere als gefallen hat. Ich werde gar nicht erst versuchen die nächsten Bände zu lesen, die Hoffnung, dass es besser wird gibt es nicht und wird es auch nie geben. Schade, denn das Buch hätte das Potential den Auftakt für eine für wirklich guten dystopien Reihe zu werden!

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54 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

fantasy, magie, assassin, liebe, tod

Throne of Glass

Sarah J. Maas
E-Buch Text: 416 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Childrens, 02.08.2012
ISBN B008BJ3RP2
Genre: Sonstiges

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Fire

Kristin Cashore
Flexibler Einband
Erschienen bei Speak, 25.01.2011
ISBN B004PTMCV2
Genre: Sonstiges

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

fire, kristin cashore, fantasy, graceling, die flammende

Fire

Kristin Cashore
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Orion Publishing Co, 01.06.2010
ISBN 9780575085138
Genre: Fantasy

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60 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

liebe, fantasy, red queen, intrigen, englische literatur

Red Queen

Victoria Aveyard
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HARPER COLLINS, 10.02.2015
ISBN 9780062310637
Genre: Jugendbuch

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Graceling

Kristin Cashore
Fester Einband: 395 Seiten
Erschienen bei Spanish Pubs Llc, 01.03.2009
ISBN 9788492429813
Genre: Sonstiges

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john green, krebs, tfios, young adult, zum weinen schön

The Fault In Our Stars

John Green
Flexibler Einband
Erschienen bei Dutton, 24.11.2014
ISBN 8806188014264
Genre: Sonstiges

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