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70 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

thriller, england, nachtängste, psychologischer thriller, dreiecksbeziehung

Sie weiß von dir

Sarah Pinborough , Ulrike Thiesmeyer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 20.01.2017
ISBN 9783499272653
Genre: Krimi und Thriller

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94 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

thriller, london, psychothriller, stalking, verfolgung

Alleine bist du nie

Clare Mackintosh , Sabine Schilasky
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.01.2017
ISBN 9783404174706
Genre: Krimi und Thriller

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20 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Simply Veggie

Julian Kutos
Fester Einband: 180 Seiten
Erschienen bei Löwenzahn Verlag, 29.03.2017
ISBN 9783706626194
Genre: Sachbücher

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Smoothies


Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Gräfe u. Unzer, 27.07.2015
ISBN 9783833850950
Genre: Sachbücher

Rezension:

Smoothies - Die 80 besten Rezepte (Kochbuch, 2015; König/Berg)

 Diese Woche habe ich mir einen Standmixer gekauft habe, da ich noch nichts in der Art in der Küche hatte und so ein Teil ja immer mal gebraucht wird. Besonders wenn es dann in Richtung Sommer geht und ich da gerne Fruchtmixmilch trinke.
Mein Freund meinte dann noch so, dass es ja praktisch wäre, wenn ich da noch ein passendes Buch zu finden würde.
Also ging ich gestern zu meinem Lieblingsladen, wo ich schon so manches Schnäppchenkochbuch erstanden habe und was für ein Glück, gab es da gerade dieses Buch, wo ich ja schon 3 andere Bücher aus dieser Reihe habe.
Also haben wir dieses Wochenende schon fröhlich vor uns hergemixt und ich habe schon zwei Rezepte, wenn auch etwas abgewandelt aus diesem Buch nachgemixt.

Die Aufteilung ist wie folgt:

- fruchtige Smoothies
- cremige Smoothies
- Smoothies mit Kräutern & Gemüse

Ich würde sagen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist, sei es für die ganz gesundheitsbewussten, als auf für diejenigen, die ihren Drink als eine Art Dessert sehen und mit diversen süssen Sachen mixen möchten.

Fazit:
Wieder mal ein tolles Buch aus dieser Reihe, wo ich sicher das ein oder andere Rezept von ausprobieren werde.
Note: 2


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20 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

andreas, winkelmann, der, schlot

Der Schlot

Andreas Winkelmann
Flexibler Einband: 436 Seiten
Erschienen bei epubli, 31.10.2016
ISBN 9783741861475
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Schlot von Andreas Winkelmann (Thriller, 2016; epubli)

- hält einige Überraschungen vor -


Diesen Thriller entdeckte ich für meine Verhältnisse erst ziemlich spät, obwohl ich alle sonstigen Bücher des Autors habe, die ich auch ziemlich gerne gelesen habe. Dieser hatte sich dann doch ganz gut versteckt und somit entdeckte ich ihn erst, als er schon so ca 2 Monate erhältlich war. Aufgrund dessen, dass er im Selbstverlag erschienen ist, warum auch immer Herr Winkelmann sich zu diesem Schritt entschlossen hat und er somit nicht im normalen Buchhandel erhältlich ist und ich ihn mir selbst nicht über Amazon kaufen wollte, sollte es nochmal einige Monate dauern, bis ich ihn dann hatte und lesen konnte.
Nach 2 Tagen hatte ich ihn dann auch schon schnell beendet und bleibe mit etwas gemischten Gefühlen zurück.

Rein vom Lesen her hat er mir nämlich gut gefallen und hat mich gut unterhalten, ist es doch neben "Wassermanns Zorn" und "Die Zucht" der dritte Fall mit der jungen Kommissarin Manuela Sperling. Allerdings beinhaltet er eine Thematik, die soweit ich mich erinnere auch zumindest in "Die Zucht" schon vertreten war und die allgemein in Thrillern schon ziemlich ausgelutscht ist, nämlich die gute alte Prostitutionsthematik.

Somit konnte er mich damit nicht ganz so vom Hocker reißen, zumal der Spannungsbogen auch noch etwas mehr gespannt sein hätte können. Für meinen Geschmack gab es einfach schon wesentlich bessere Bücher von dem Autor, auch wenn es für mich wieder um einiges besser war, als das letzte Buch "Killgame".

Trotz dieser Vorbehalten muss ich schon sagen, dass man als Leser ganz schön an der Nase herumgeführt wurde und am Ende das Gefühl von "Puh, hab ich mir doch fast gedacht, dass da sowas bei rumkommt" herauskam. Heißt, es gab einen ziemlichen Überraschungsmoment, der das Ganze nochmal in einem anderen Licht erscheinen ließ. Andererseits bin hier an diesem Punkt aber auch zwiegespalten, da mir dieser Teil der Story nicht gut genug, sprich ausführlich genug ausgearbeitet war und ich damit nicht ganz so zufrieden aus dem Ende des Buches herausging. Mir blieben ein paar Fragen offen, die sich, so wie es sich aus dem Ende der Story ergab, wohl auch nicht mehr klären werden, wenn sich meine Vermutung bestätigen sollte.

Fazit:

Wieder deutlich besser, als "Killgame", aber für meinen Geschmack ist da doch noch mehr Luft nach oben. Hat mich trotzdem gut unterhalten und habe ihn gerne gelesen. Ab dem 3.7. können sich Winkelmann-Fans aber schon wieder auf Nachschub freuen, denn dann veröffentlicht der Autor unter dem Pseudonym Frank Kodiak den Thriller "Nummer 25". Ich bin gespannt, was mich da erwarten wird...
Note: 2-

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74 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

thriller, fiona cummins, der knochensammler, die ernte, knochenkrankheiten

Der Knochensammler - Die Ernte

Fiona Cummins , Birgit Schmitz
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Scherz, 23.03.2017
ISBN 9783651024991
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Knochensammler - Die Ernte von Fiona Cummins (Thriller, 2017; Fischer/Scherz)

Dieser Thriller machte mich aufgrund seiner doch recht ungewöhnlichen Thematik aufmerksam, als ich es in einer Buchhandlung beim Stöbern in die Hand nahm.

Es handelt von einem Knochensammler, der es auf Menschen mit deformierten Knochen abgesehen hat. So wird er auf den kleinen Jakey aufmerksam, der an der seltenen Krankheit dem sogenannten "Münchmeyer-Syndrom" leidet, infolge dessen sein Körper langsam verknöchert...

Alleine dieses machte mich schon besonders neugierig, da es nicht die sonstigen, alltäglichen Thrillerhandlungen, wie Prostitution, Menschenhandel, oder was auch sonst für Themen, die inzwischen ziemlich abgelutscht sind, beinhaltet.

So muss ich sagen, dass ich schon mit gesteigerten Erwartungen an diesen Thriller heranging.
Was soll ich sagen - Ich habe ihn gerne gelesen und fand ich auch nicht schlecht, allerdings hat er meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt.

Ich empfand ihn als interessant und gleichzeitig streckenweise etwas langatmig, da die Story nicht so an Fahrt aufnahm, wie gedacht.
Es dauerte so schon etwas über die Hälfte des Buches, bis Jakey verschwand und somit der Kern der Story mal zum Tragen kam und das passierte, womit man schon viel eher gerechnet hätte.
Zwar verschwindet vorher auch schon ein Kind, allerdings bringt das alles noch nicht so in Wallung.
Bis dato erfährt der Leser die Unzulänglichkeiten zwischen Jakeys Eltern und der anderen Eltern und somit entwickelt sich der Thriller zwischenzeitlich mehr zu einer Beziehungskiste, wie ich es jetzt einfach mal bezeichnen würde. Klar gibt es Ermittlungsarbeiten der Polizei, sie tut und macht, aber irgendwie passierte einfach nicht das, was ich mir von einem Thriller mit so einem Potenzial erwartet hätte.
Mir war einfach zuviel Drumrum und der Fokus lag für mein Empfinden nicht wirklich auf dem Thrillerteil, zumindest streckenweise nicht.

Bis dahin hatte ich allerdings noch Hoffnung, dass das Ende noch ziemlich viel rausreißen könnte. Leider weit gefehlt, denn auch das Ende - es wurde zwar etwas besser, aber konnte mich dennoch nicht von meinem bisherigen Empfinden aufrütteln. Vor allem die Spannung hat doch etwas gelitten.
Das dann noch auftretende dümmliche Verhalten so mancher Person setzte dem Ganzen dann noch die Krone auf.
Naja, diesem dümmlichen Verhalten hat die Story wohl zu verdanken, dass sie noch nicht abgeschlossen ist und man sich auf eine Reihe freuen kann.

Was die Personen angeht, wurde, ich bis auf Jakey, mit so ziemlich keiner Person wirklich warm, vor allem nicht, mit der Hauptermittlerin, von der es dann demnächst sicher noch mehr zu erfahren gibt.  So Manches bleibt offen und man darf gespannt sein, wie es denn weitergehen wird.

Fazit:

Ein Thriller, der vor Allem von seiner ungewöhnlichen Thematik lebt, die wirklich super ist, da total interessant und nicht total abgelutscht. Damit hat der Thriller absolutes Potential, was leider nicht gänzlich ausgeschöpft wurde und es für mich deutlich an Spannung mangelt. Dennoch habe ich ihn gerne gelesen, denn unterhalten hat er mich schon ziemlich gut.
Note: 3

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143 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

entführung, thriller, baby, lösegeld, psychothriller

The Couple Next Door

Shari Lapena , Rainer Schumacher
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.03.2017
ISBN 9783785725856
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

The Couple next Door von Shari Lapena (Thriller, 2017; Lübbe)

Bei diesem Thriller handelt es sich um den Debütroman der Autorin, die bereits an ihrem zweiten Thriller schreibt.

Der Thriller wird als der Thriller beworben, über den in diesem Jahr am meisten gesprochen wird. Ziemlich gewagte These, wie ich finde, denn für mich war es definitiv nicht so.
Klar, schlecht fand ich ihn nicht und ist er auch nicht, ich habe ihn alleine aufgrund der Thematik schon total gerne gelesen, denn die birgt einfach total viel Potenzial für super Thrillerstoff, aber die Umsetzung war dann doch anders, als ich es mir versprochen und vorgestellt hatte.

Es fehlt jedoch an Einigem, um dieses Versprechen auf dem Klappentext einhalten zu können. Vor Allem unter Anderem an extremer Hochspannung, denn ich empfand den Thriller, als eher ruhig. Die Personen und Situationen sind nicht so, dass man absolut mitfiebern könnte und das Ganze nervenzerfetzend ist.

Nach ca der Hälfte des Buches zeichnet sich ab, was wirklich vorgefallen ist, wobei das natürlich noch nicht das Ende ist, denn ansonsten wäre das Buch ja schon beendet gewesen. Gerade bei dem, was dort ersichtlich wurde fehlte mir vor Allem eins: Der Aha-Effekt, so war es eher bei mir so, dass ich mir dachte, ok, das soll es jetzt gewesen sein? Ist ja gar nicht mal so spannend und außergewöhnlich. Natürlich gab es dann noch einige Überraschungen und Wendungen in dem Fall und einige Geheimnisse kamen ans Licht, aber das änderte nichts an meiner Empfindung beim Lesen, es wurde dadurch einfach nicht spannender oder löste sonst was bei mir aus, was das Buch noch supergut hätte werden lassen.

Desweiteren fehlten mir gerade bei dieser speziellen Thematik vor allem die hochkochenden Empfindungen der handelnden Personen, die einfach nicht so zum Tragen kamen, wie man es sich bei einem verschwundenen Baby erwarten würde. Ich habe mir wohl einfach innerhalb der Story etwas ganz anderes zusammengeschustert, wie die Story um diese Thematik ablaufen könnte, mit viel mehr Dramatik und allem, was man sich da nur vorstellen kann.

Postiv muss ich jedoch sagen, dass ich dieses Buch als thrilliger empfand, als so manch anderen nichtdeutschen Möchtegernthriller, die ich dann doch hin und wieder mal lese und die definitiv nicht in dieses Genre fallen, auch wenn sie immer als Solche ausgezeichnet sind.

Auch das letztendliche Finale konnte mir dann nicht das bieten, was ich erwartet hätte. Vielleicht lag es daran, dass ich an diese Möglichkeit im Laufe des Lesens schon gedacht hatte, auf jeden Fall gab es auch hier kein Oh oder Ahaerlebnis, was nochmal ordentlich was rausgerissen hätte.
Gerade die letzten Seiten ließen dann noch mehr offen, als geklärt wurde.

Fazit:
Ein Thriller, dessen Thematik soviel Potenzial bietet, die jedoch nicht gänzlich ausgeschöpft wurde. Habe ihn gerne gelesen, konnte mich jedoch nicht gänzlich überzeugen. Für mich somit definitiv nicht der Thriller, über den in diesem Jahr am meisten gesprochen wird. Meine Erwartungen waren einfach Andere.
Note: 3

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93 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

thriller, entführung, interpol, post mortem, band 3

Post Mortem - Tage des Zorns

Mark Roderick
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 16.03.2017
ISBN 9783596297078
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Post Mortem - Tage des Zorns von Mark Roderick (Thriller, 2017; Fischer Verlag)

Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Teil der Reihe um den Profikiller Avram Kuyper und Interpol-Agentin Emilia Ness.

Teil 2 habe ich nicht gelesen, aber ich denke, dass mir damit nicht so viel fehlen wird.

Nachdem mir Teil 1 mittelprächtig gefallen hat, weil mir einfach eine gute Portion Spannung fehlte, konnte mich dieser Teil schon mehr überzeugen.
Im Laufe des Buches geht es ziemlich actiongeladen zur Sache und erinnert zeitweise ein wenig an die Horrorfilmreihe "Saw". Der Grusel-Ekel-Faktor ist somit garantiert und wird sicher den ein oder anderen zartbesaiteten Leser an seine Grenze bringen.

Der Autor setzt auch in diesem Band wieder auf Altbewährtes, worauf ich allerdings nicht weiter drauf eingehen werde, um künftigen Lesern nichts vorweg zu nehmen.

Auch das Finale geht actiongeladen zur Sache und endet mit einem wohl ziemlich überraschenden Ende, wo man gespannt sein darf, wie es da wohl im 4. Band weitergehen mag, der in Form einer Leseprobe für April 2018 angekündigt wird.

Fazit:

Für mich definitiv der bessere Teil, der beiden Teile, die ich bisher gelesen habe. Den Leser erwartet ein actiongeladener 3. Teil, der es ziemlich in sich hat.
Note: 2

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Italienisch

König Berg
Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Gräfe u. Unzer, 02.02.2017
ISBN 9783833860003
Genre: Sachbücher

Rezension:

Italienisch - Die 80 besten Rezepte (Kochbuch; König/Berg)

- für Italienfans -

Auch dieses Buch ist wieder aus der König/Berg-Reihe, die mir durch ihren Aufbau einfach gut gefallen. Somit war es kein Wunder, dass ich es Freitag einfach so mal eben noch mal für den schmalen Preis von 4,99 € mitgenommen habe.

Mir gefällt einfach, dass man bei den meisten Rezepten einfach keine ellenlange Zutatenliste vorfindet, so dass man Vieles davon einfach so mal spontan nachkochen könnte. Ganz ums vorher einkaufen wird man aber wohl dennoch nicht drumrum kommen, zumindest in meinem Fall nicht. Wer allerdings immer einen gut gefüllten Vorratsschrank hat, hat zumindest schon mal oft die halbe Miete für die Rezepte erfüllt.

Wer geübt im Kochen ist, wird hier jetzt nicht unbedingt die neuesten Kreationen finden, sondern in den meisten Fällen wohl eher Altbewährtes und Bekanntes und trotzdem finde ich das Buch trotzdem ganz nett, weil man so gerade diese Rezepte dann gebündelt in einem Buch vorfindet.

Die Aufteilung des Buches ist folgendermaßen:

-  Antipasti & Salate

-  Primo - Suppen, Pizza & Pasta

-  Secondo - Fleisch & Fisch

-  Dolci - Nachspeisen

 

Wie in meinen bisherigen Kochbuchrezensionen werde ich einfach mal einige meiner Favoriten nennen, die es wohl mal schaffen könnten, nachgekocht zu werden.

-  Bruschetta  della casa

-  Spaghetti aglio olio (Dieses Rezept habe ich in abgewandelter Form mal aus dem Netz nachgekocht)

-  Polpettine - Hackbällchen mit Tomatensauce (Dieses Rezept leicht abgewandelt findet sich auch in dem Pastabuch aus dieser Reihe)

-  Schokokuchen mit Olivenöl und Portwein-Pflaumen

-  Mandelkuchen mit Mandarinensirup

 

Fazit:

Wer sowieso schon viel aus der italienischen Küche kocht, wird hier wohl nicht so viel Neues finden. Dennoch bin ich der Meinung, dass es einige tolle Rezepte beinhaltet. 

Note: 2

 

 

 

 

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Liebe ist...Kochbuch


Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Komet, 13.08.2010
ISBN 9783869410388
Genre: Sachbücher

Rezension:

Liebe ist... Das Kochbuch - Knackig, heiß & saftig (Kochbuch; Komet Verlag)

In dieses Kochbuch konnte man leider vorher nicht reingucken, um zu erfahren, ob ansprechende Rezepte vorhanden sind. Aber die Tatsache, dass es gerade mal 3 € kostete und ich die Idee dahinter total süss fand, ließen es mich kaufen.

Das Buch ist mit den bekannten "Liebe ist..." Karikaturen ausgestattet und somit gibt es auf jeder Rezeptseite eine Karikatur davon, was es einfach total süss macht. Somit wird man vielleicht nochmal mehr dazu inspiriert seinem Partner mal ein ganzes Menü zu zaubern und ihn somit mal zu überraschen.

Folgende Kategorien sind vorhanden:

- ganz schön knackig - frische Salate zum Anmachen
- ganz schön heiß - leckere Suppen als Vorspiel
- ganz schön saftig - herzhafte Fleischgerichte zum Anbeißen
- ganz schön zart - raffinierte Fischgerichte für den großen Fang
- ganz schön süss - köstliche Desserts als Snack danach

Die Zutatenlisten sind in den meisten Fällen zum Glück nicht übermäßig lang, allerdings empfinde ich die meisten Rezepte schon als etwas außergewöhnlicher, aufgrund so mancher Zutat, also für mich eher nichts so zum mal eben Nachkochen, sondern schon eher für besondere Gelegenheiten, wo man sich Zeit zum Kochen nimmt.

Hier werde ich mich wenn, wohl eher hauptsächlich mal an dem ein oder anderen Dessert versuchen, sofern sich mal die Gelegenheit dazu ergibt.

Hier mal ein paar Beispiele aus den jeweiligen Kategorien:

Salate:
- Fenchel-Möhren-Salat
- Rindfleischsalat
- Garnelensalat mit frischer Mango

Suppen:
- Kokos-Suppe mit Seelachs
- Französische Kräutersuppe
- Italienische Kartoffelsuppe

Fleischgerichte:
- Reis mit Hähnchenbrust
- Rumpsteak mit Mojo Verde
- Thailändisches Hühnercurry

Fischgerichte:
- Dorade mit Limettenschnee
- Sushi mit Thunfisch und Kaviar
- Shrimpsnudeln

Desserts:
- Melonen-Sorbet
- Himberrquark
- Schokoladen-Soufflee

Fazit:

Die meisten herzhaften Rezepte konnten mich auf den ersten Blick aufgrund ihrer oft besonderen Zutaten nicht ganz so überzeugen. Ich werde mich hauptsächlich wohl an den Desserts erproben.
Note: 2

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Schnelle Küche


Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Gräfe u. Unzer, 27.07.2015
ISBN 9783833850967
Genre: Sachbücher

Rezension:

Schnelle Küche - Die 80 besten Rezepte (Kochbuch; König & Berg)

Dieses Buch ist aus der gleichen Reihe, wie auch das von mir zuvor vorgestellte Pastakochbuch. Auch hier ist die Aufmachung wieder gleich, die mich sehr anspricht, da es zu jedem Rezept ein Foto gibt, was für mich Kochbücher einfach viel ansprechender erscheinen lässt.

Aus diesem Buch habe ich schon das ein oder andere Gericht ausprobiert.

Folgende Kategorien sind vorhanden:

- Vorspeisen & Snacks
- Hauptgerichte
- Desserts & Käse

Hier wieder meine Favoriten aus den jeweiligen Kategorien, dabei werde ich mich auf einige beschränken.

Aus Vorspeisen & Snacks
- Mini-Pizzen

Aus Hauptgerichte:
- Zucchini-Hackfleisch-Pfanne (Dieses Gericht haben wir schon mehrmals gekocht und konnte uns absolut begeistern. Die Würzung haben wir dabei an unseren Geschmack angepasst)
- Hühnerfrikassee mit Spargel (Auch dieses Gericht haben wir schon gekocht, allerdings ohne den Spargel, da einfach keine Spargelzeit war, wobei die Würzung, wenn man sich ans Rezept hält etwas fad ist)
- Tagiatelle mit Garnelen
- Farfalle mit mit Erbsen und Räucherlachs (auch wieder ein erprobtes Rezept, wobei auch hier die Würzung, sofern man sich total aufs Rezept verlässt etwas würziger hätte ausfallen können)

Aus Desserts & Käse:
- Schokocreme mit Orangensauce
- Schokofondants mit rosa Pfeffer
- Apfel-Haselnuss-Crumble

Fazit:

Ein tolles Kochbuch, was gerade für den Alltag geeignet ist. Als Nächstes möchte ich mal den ein oder anderen Nachtisch hieraus testen.
Note: 2+



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769 Bibliotheken, 77 Leser, 5 Gruppen, 108 Rezensionen

thriller, sebastian fitzek, achtnacht, berlin, fitzek

AchtNacht

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 14.03.2017
ISBN 9783426521083
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Achtnacht von Sebastian Fitzek (Thriller, 2017; Knaur Verlag)

- beängstigende Thematik und somit super Thrillerfutter

Nachdem im Oktober erst mit "Das Paket" quasi gerade erst ein Fitzekbuch erschienen war, liegt nun mit Achtnacht direkt schon der Nächste am Start.

Somit war ich anfangs leicht skeptisch, ob es sich bei diesem Buch nicht nur um ein sogenanntes Füllbuch handeln könnte, was quasi als Überbrückung bis zum nächsten großen Streich dienen könnte. Doch ich wurde eines Besseren belehrt.

Denn kaum hatte ich angefangen zu lesen, schon war ich wieder im gewohnten Fitzeksog drin.

Der Klappentext an sich gab nicht so viele Informationen her, so dass man nicht so genau weiß, worum es gehen könnte. Liest man jedoch die Klappbroschur, so kommt man dem Ganzen schon näher und man wird zumindest anfangs leicht an "Anonym" von Poznanski/Strobel erinnert, die auch schon die Thematik der Todeslotterie in ihrem Buch aufnahmen. Aber keine Sorge: Achtnacht ist kein Abklatsch davon.

Achtnacht beschäftigt sich vielmehr mit dem im Klappentext genannten massenpsychologischen Experiment, was in der Tat ziemlich aus dem Ruder lief.

Ohne zu viel vom Inhalt verraten zu wollen begleitet man in der Story die Hauptfigur Ben, der eben in dieses Experiment gerät und mit ihm den Verlauf der sogenannten Achtnacht durchläuft.

Die Story las sich von Anfang an super und ich habe sie nur so verschlungen. Denn Spannung und die Interessantheit der Thematik machten dieses Buch wieder mal äußerst gut lesbar. Dabei ist die Thematik so beängstigend, weil sie wieder mal zeigt, was die Nutzung des Internets so anrichten kann, wenn wir zu viel von unserem Leben in die Nutzung des Netzes stecken. Achtnacht könnte somit, wenn wir nicht aufpassen, vielleicht irgendwann mal real werden .

Gerade bei diesem Buch empfinde ich es schwierig viel schreiben zu wollen, ohne zu viel zu verraten. Daher rate ich einfach mal, es einfach zu lesen und sich selbst ein Bild zu machen.

Das Finale hatte es nochmal besonders in sich, da es dort nochmal sehr interessant und speziell wurde und ich zumindest mit einem Teil meiner Vermutung, was im Prolog passierte, doch nicht ganz so falsch lag. Dennoch gab es trotzdem noch genug Überraschungsmomente.

Fazit:

Auch dieser Fitzek vermochte mich wieder zu überzeugen, aufgrund seiner speziellen, sehr interessanten Thematik,  wieder mal sehr zum Nachdenken anregt. Vielleicht sollten wir Alle uns noch mal Gedanken machen, ob unser Umgang mit dem Internet immer so sinnvoll ist.

Note: 2+

 

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123 Bibliotheken, 9 Leser, 3 Gruppen, 18 Rezensionen

salzburg, beatrice kaspary, mord, entführung, österreich

Schatten

Ursula Poznanski
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 10.03.2017
ISBN 9783805250634
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Schatten von Ursula Poznanski (Thriller, 2017; Wunderlich Verlag)

- toller 4. Teil -

Auf dieses Buch hatte ich mich besonders gefreut, da es nunmehr 2 Jahre her ist, dass "Stimmen" erschienen ist. Aufgrund dessen, dass die Autorin in der Zwischenzeit zwei Bücher zusammen mit Arno Strobel herausgebracht hat, musste ihre eigene Reihe wohl etwas zurückstehen.

Das Warten hat sich gelohnt! Als ich mit dem Lesen begann, war ich sofort in der Story drin und das Lesevergnügen begann. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei, was vor allem wohl auch an dem Buchformat liegt. Lässt sich halt besonders gut weglesen.

Dieser Teil ist besonders für Beatrice Kaspary sehr besonders, denn es dürfte wohl ihr persönlichster Fall sein, denn erfährt man doch sehr viel von ihr, vor allem auch aus ihrer Vergangenheit.

Der Thriller ist hält eine solide Spannung vor, die dadurch, dass Beatrice eine tragende Rolle darin spielt noch enorm gesteigert wird, da man aus dem Mitfiebern nicht mehr rauskommt.

Lediglich das Ende hätte ich mir noch einen Ticken spektakulärer und noch spannender vorgestellt. Den Täter, der präsentiert wurde, hatte ich gar nicht auf dem Schirm und so war ich schon überrascht, was so gesehen ja nur gut ist, dennoch fehlte mir diesbezüglich noch das gewisse Etwas, gerade was das letztendliche Finale angeht.

Fazit:

Ein spannender 4. Teil, der es in besonderer Weise in sich hatte und den ich supergerne gelesen habe. Mir fehlte lediglich zum Ende hin noch der besondere Kick, sowie noch ein wenig mehr Hochspannung. Trotzdem ein super Buch, was man nicht verpassen sollte.

Note: 2+

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Pasta


Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Gräfe u. Unzer, 05.09.2016
ISBN 9783833857812
Genre: Sachbücher

Rezension:

Pasta - Die 80 besten Rezepte (Kochbuch; König & Berg)

Dieses Kochbuch besorgte ich mir Freitag, als ich mir den neuen Poznanskistreich kaufen wollte.

Kochbücher kaufe ich mir meistens auf den Aktionstischen größere Buchhandlungen oder anderen Läden, die Bücher und solche Aktionen haben. Somit landen fast immer Bücher für unter 6 € in meinem Einkaufskorb.

Da ich in der kurzen Zeit noch nichts daraus getestet habe, werde ich lediglich meine Favoriten benennen. Vielleicht bekommt ja so der Ein oder Andere ebenfalls Lust auf dieses Buch, sofern es ihm über den Weg läuft.

Die Rezepte sind in verschiedenen Kategorien aufgeteilt:
- Nudelklassiker
- Schnell & Lecker
- Vegetarische Gerichte
- Herzhaftes

Bei den meisten Rezepten sind die Zutaten, die man jeweils braucht sehr übersichtlich, was ich sehr gut finde, da man so nicht ganz so viel an neuen Zutaten kaufen muss, die man dann womöglich nie wieder braucht und das Ganze dann finanziell nicht so aus dem Ruder läuft. Denn nicht selten hatte ich es schon, dass man für ein Gericht mal eben so an die 20 € ausgeben muss, damit man es nachkochen kann. Denn kochtechnisch etwas Neues auszuprobieren kann schnell mal so richtig ins Geld gehen...

Hier nun meine Favoriten, die mich am meisten ansprechen:

Aus Nudelklassiker:
- Farfalle mit Pilzen in Rahm
- Knoblauchgarnelen mit Tomaten
- Nudelomelett mit Pilzen

Aus Schnell & Lecker
-Tortellini mit Spinat-Käse-Sauce

Aus Vegetarische Gerichte:
- Tortellini-Gratin mit Gemüse
- Nudelauflauf  mit Zucchini
- Scharfe Brokkoli-Spaghetti

Aus Herzhaftes:
- Hackbällchen in Tomatensauce
-Makkaroni-Tomatenauflauf

Fazit:

Mal wieder eine schöne Inspiration für noch mehr Pastagerichte. Mal sehen, was ich davon letztendlich ausprobieren kann...

Note: 2+

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

dr. oetker, keksrezepte, plätzchen, backbuch, schichtplätzchen

Dr. Oetker Schichtplätzchen

Dr. Oetker
Flexibler Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Dr. Oetker, 01.09.2012
ISBN 9783767007970
Genre: Sachbücher

Rezension:

Schichtplätzchen (Backbuch; Dr. Oetker Verlag)

Aufgrund dessen, dass ich es liebe in Koch- und Backbüchern zu stöbern, werde ich in nächster Zeit mal meine seit Längerem vorhandenen Bücher rezensieren.

Dieses Backbuch ist eins aus einer ganzen Reihe von Dr. Oetker Backbüchern, von denen ich auch noch einige habe.

Hier fällt besonders positiv ins Auge, dass jedes Rezept schön bebildert ist und die Rezepte sehr übersichtlich ausfallen. Sprich erst die Zutatenliste und dann der Rezepttext.

Es gibt Rezepte für jede Jahreszeit, somit auch einige für die Adventszeit.

Ausprobiert habe ich noch nichts, aber hier mal meine Favoriten, die mich am meisten ansprechen:

- Gefüllte Mandelzungen
- Sesamecken
- Schokobärentatzen
- Mini-Schoko-Würfel
- Nougat-Marzipan-Plätzchen

Einige Rezepte sind von der Vorbereitung her etwas aufwendiger, andere weniger, es variiert also.

Fazit:

Ein Keksbackbuch, was ansprechend aufgemacht ist und sicher so manchen Keksfreund begeistern kann. Ich werde in Zukunft sicher nun da ein oder andere Rezept mal ausprobieren.

Note: 1


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53 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 47 Rezensionen

pasta, nudeln, vegetarisch, kochen, kochbuch

Mia liebt Pasta

Mirja Hoechst
E-Buch Text: 136 Seiten
Erschienen bei Thorbecke, 13.02.2017
ISBN 9783799510776
Genre: Sachbücher

Rezension:

Mia liebt Pasta von Mirja Hoechst (Kochbuch, 2017; Thorbecke Verlag)

- schönes Pastakochbuch -

Da ich es liebe in Kochbüchern zu stöbern, um mich so inspieren lassen zu können und auch mal das ein oder andere daraus auszuprobieren, war für mich klar, dass das ein Buch für mich sein könnte, gerade da es sich um Pasta dreht.

Die Aufmachung des Buches ist schön und übersichtlich gestaltet.
Die Einleitung zeigt auf, wie man Pasta selbst machen kann, dazu werden 3 Grundteige aufgezeigt, sowie 4 Grundsaucen.  Die Rezepte bauen allerdings nicht ausschließlich auf selbstgemachter Pasta auf, sondern können auch mit gekaufter Pasta hergestellt werden.

Die Hauptkapitel bestehen aus Rezepten zu "Gekocht", "Gefüllt", "Gebacken", "Gekühlt" und "Gesüßt".
Im "Gekocht-Teil" gibt es zudem ein paar Rezepte zu Nudeln aus Gemüse. Jedes Rezept ist bebildert, was das Ganze immer enorm erleichtert, so dass man sich leichter vorstellen kann, wie das Ergebnis am Ende aussehen soll.

Natürlich ist es bei Kochbüchern so, dass einem nicht alle Rezepte zusagen. Beim ersten Durchblättern sind es oft erst einige und je mehr man sich mit dem Buch beschäftigt, um so mehr werden es oftmals noch. Besonders der "Gesüßtteil" ist auf den ersten Blick erstmal sehr befremdlich. Ob ich daraus wirklich mal etwas testen werde, ist eher fraglich, da man ja auch nicht alles alleine essen kann und mein Freund was solche Experimente angeht, nicht ganz so zugetan ist. Hier gibt es unter Anderem Schokoravioli, Milchnudeln oder Spaghetti mit Orangensauce.
Überhaupt werde ich, die meisten für mich in fragekommenden Rezepte wohl eher mal in Zukunft mit einer Freundin ausprobieren, da viele Rezepte mit Käse sind, den meine bessere Hälfte, im Gegensatz zu mir nicht mal in überbackener Form mag.

Dennoch gibt es das ein oder andere Rezept, was ich in Zukunft schon gerne mal ausprobieren möchte, sofern es meine Zeit dann auch wieder mehr zulässt, etwas Neues in der Küche zu ertesten.

Ansprechend finde ich da unter Anderem das Tomaten-Pasta-Risotto, die offene Lasagne oder auch die Spaghettimuffins mit Ei.

Gut gefällt mir, dass bei den meisten Rezepten nicht gefühlte Hunderte von Zutaten benötigt werden, die man danach nie wieder braucht, schließlich ist Kochen auch immer irgendwie eine Geldsache, vor Allem, wenn man mal etwas Neues probieren möchte. Vor Allem bekommt man die Zutaten in herkömmlichen Supermärkten, was das Ganze unheimlich erleichtert.

Fazit:

Ein Pastakochbuch, was so denke ich für Jeden etwas bereithält. Egal, ob man sich mal selbst ans Pastamachen ranwagen möchte, neue Kreationen testen möchte oder Pasta mal als Nachtisch erleben möchte. Das ein oder andere interessante Gericht ist sicher garantiert dabei.
Note: 2

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91 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

thriller, berlin, eismann, hospital, mord

Das Hospital

Oliver Ménard
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.02.2017
ISBN 9783426519721
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Hospital von Oliver Ménard (Thriller, 2017; Knaur)

- für mich um einiges besser, als der erste Teil -


Nachdem mir "Federspiel" nicht ganz so zusagte, einfach weil es für mich so ziemlich an allem fehlte, letztendlich mit mittelprächtig dann doch nicht so schlecht abgeschnitten hatte, war ich nun gespannt, wie mir der zweite Teil der Reihe gefallen würde.

Was soll ich sagen, mir hat er um einiges besser gefallen und zwar so, dass ich am Ende vor Spannung nur so durch die Seiten geflogen bin.
Zwar brauchte die Story schon etwas an Zeit, bis sie sich bis dato entwickelte, aber nach so ca 140 Seiten wurde sie zumindest interessanter.
Zwar wird auch in diesem Teil die Journalistin Christine nicht unbedingt sympathischer, was ihre Art angeht, aber ich habe mich damit arrangiert und im Grunde genommen hat doch so jeder Mensch seine Macken.

Besonders gut hat mir hier gefallen, dass es immer mal wieder Täter-Opfer-Szenen gab, die für mich einfach in einem Thriller das Nonplusultra sind. Polizeiermittlungen, wie man sie kennt, fehlen hier eigentlich gänzlich, trotz, dass Kommissar Dom doch eine eher untergeordnete Rolle spielt. Hier wird halt ganz klar deutlich, dass es sich um einen Thriller und nicht um einen Krimi handelt, da Polizeiermittlungen charakeristisch für einen Krimi sind. Dies aber nur am Rande.
Stück für Stück wird mehr vom Täter preisgegeben, was sich zum Ende hin zu einem Ganzen fügt und klar werden lässt, was ihn dazu gemacht hat.

Der titelgebende Bestandteil, also das Hostpial findet auch eher erst im letzten Drittel des Buches so richtig seinen Platz in der Geschichte. Dort wird es allerdings dann auch besonders spannend und die Hochspannung nahm dort für mich ihren Lauf. Auch beim Finale wurde es nochmal richtig spannend, so dass ich sagen kann, dass es die beiden letzten Abschnitte so richtig in sich hatten und es recht actiongeladen hoch her ging.

Am Ende wartet noch eine Überraschung auf Christine, mal sehen, was sie daraus macht...

Fazit:
Ein sehr gelungener zweiter Teil, der nach Einlaufphase ziemlich an Fahrt aufnahm und somit für mich wesentlich stärker und spannender, als der erste Teil war.
Note: 2+

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171 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

thriller, mord, düsseldorf, psychopath, schauspieler

Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe

Arno Strobel
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.01.2017
ISBN 9783596296163
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe von Arno Strobel (Thriller, 2017; Fischer Verlag)

- Ein Strobel, wie er sein sollte -

Bei diesem Thriller handelt es sich um den Auftakt einer Trilogie um Oberkommissar Max Bischoff. Im Gegensatz zu allen anderen Bücher von Arno Strobel ist dieses Buch mal nicht als Psychothriller, sondern nur als Thriller ausgezeichnet, was so auch richtig ist.

Der Titel setzt sich, wenn man so will einmal aus der Seite des Mörders, als auch aus Seite von Kommissar Max zusammen. Dies kommt daher zustande, dass es innerhalb der Story immer wieder Einblicke in die Gedanken des Täters gibt und man sich somit in seinem Kopf befindet. Der zweite Teil ergibt sich daraus, dass Max dem Täter gefährlich nahe kommt...

Mit Oberkommissar Max hat Strobel eine sympathische Figur erschaffen, von dem man im Laufe des Lesens recht viel erfährt und was zusätzlich für gute Unterhaltung gesorgt hat. Da wird in den nächsten beiden Teilen sicher noch mehr kommen, so dass da vielleicht noch das ein oder andere interessante Detail vertieft wird. Ihm zur Seite steht sein Ermittlungspartner Horst Böhmer, von dem man in den nächsten Teilen vielleicht auch noch mehr erfahren wird.

Die Story beginnt schon direkt am Anfang sehr spannend, denn sie beginnt im Prolog sofort mit ersten Einblicken in die Gedanken des Täters.

So dauerte es nicht lange, bis die beiden Ermittler auf den Plan gerufen wurden.

Der Fall an sich gestaltete ich durchweg vom an Anfang bis zum Ende als spannungsgeladen und total interessant. So war es nicht verwunderlich, dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin und das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte.

Die Tätergedanken sind immer mal und relativ häufig in die Story eingestreut und sorgen für eine Extraportion Spannung, da man so ins Rätseln kommt, wer denn wohl dahinterstecken könnte. Denjenigen, der mir zum Ende hin präsentiert wurde, hatte ich nicht auf meiner Liste, auch wenn ich den ein oder anderen immer mal im Verdacht hatte.

Der Thriller hat es an einigen Stellen schon in sich, wo jemand mit nicht ganz so starken Nerven wohl schon schlucken muss, allerdings empfand ich ihn insgesamt diesbezüglich nicht ganz so schlimm. Die Suche nach dem Täter gestaltete sich sehr interessant und wie bereits erwähnt kommt auch Max auf eine bestimmte Art und Weise mit ihm in Berührung. Hier kann man nochmal mehr mitfiebern und die Spannung förmlich spüren.

Fazit:

Ein Strobel, der mich von vorne bis hinten restlos begeistert hat, aufgrund der interessanten und spannungsgeladenen Story. Ich bin sehr gespannt, wie es mit der Trilogie weitergeht. Das wird man ab Februar 2018 dann erfahren, wie man im Anschluss an die Story im abgedruckten Klappentext erfährt. Für mich war dieser Teil absolut lese- und empfehlenswert.

Note: 1

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99 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

thriller, toskana, sabine thiesler, heyne, hamburg

Nachts in meinem Haus

Sabine Thiesler
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.01.2017
ISBN 9783453269699
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachts in meinem Haus von Sabine Thiesler (Thriller, 2017, Heyne Verlag)

- endlich mal wieder ein absoluter Volltreffer -

Was war ich auf dieses Buch gespannt und so erfreute es mich umso mehr, dass es bereits 6 Tage vor der eigentlichen Erscheinung erhältlich war.

Was soll ich sagen, die Autorin hat es nach längerer Zeit mal endlich wieder geschafft, mich zu flashen. Zwar habe ich ihre letzten Bücher auch allesamt sehr gerne gelesen, aber mir fehlte immer etwas. Das war hier endlich mal wieder nicht der Fall. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich es innerhalb von 3 Tagen durch hatte und es am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte.

Zwar hat der Verlag es dieses Mal nicht explizit als Thriller, sondern als Roman herausgebracht, aber es ist definitiv in das Crimethrillgenre einzuordnen.

Der Thriller läuft, wie man es von den Thieslerbüchern gewohnt ist so ab, dass man bereits weiß, wer der Täter ist und man somit halt mehr über ihn, die Tat und die Zusammenhänge erfährt, als über die Ermittlungsarbeiten der Polizei. Genau das macht die Bücher aber auch zu dem was sie sind, nämlich immer ziemlich interessante Geschichten, die zeigen, was den Täter zu dem werden ließ, was er dort ist.

Im vorliegenden Buch liest man sich über 3 Teilabschnitte durch Tom´s Leben und seine gegenwärtige Situation. Sehr interessant war dabei der kurze Abstecher in seine Vergangenheit. Der ganze Fall las sich so spannend und interessant, dass die Seiten nur so verflogen.

Immer wieder konnte man mit Tom mitfiebern, wie sich seine Situation wohl entwickeln würde und wie es wohl letztendlich enden würde.

Eins kann ich so schon vorwegsagen, es endete anders, als ich es erwartet hätte. Dafür hatte ich ein durchgäniges Spannungsgefühl, dass auch zum Ende hin nicht nachließ.

Fazit:

Nach längerer Zeit endlich mal wieder ein Thieslerthriller, der mich nicht enttäuschte, sondern im Gegenteil wie ein Sog mitriss. Hätte ich nicht arbeiten oder zwischendurch andere Dinge erledigen müssen, so wäre dies ein Kandidat der Bücher gewesen, die ich ein einem Rutsch durchlesen wollen würde. Absolut spannend, fesselnd und total interessant. So liebe ich die Thieslerbücher. Nun heißt es gefühlt wieder ewig warten...

Note: 1


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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

An jenem dunklen Tag

Lucy Atkins
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.11.2016
ISBN 9783404174348
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

An jenem dunklen Tag von Lucy Atkins (Psychothriller, 2016, Bastei Lübbe)

- weder Psycho, noch Thriller, sondern eher Famliendrama mit eher unspektakulärem Ende -

Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch, nachdem ich vorgestern in meiner Stammbuchhandlung bei einer Veranstaltung war und was ich dort noch beim Stöbern entdeckt hatte. Ich muss gestehen, dass ich so meine Zweifel hatte, was die Zuordnung des Genres angeht, da ich da so meine Erfahrungen mit habe und schon öfter daneben gegriffen habe, wenn auf dem Cover ein Psychothriller angepriesen wurde. Sei es drum, ich las den Klappentext und war sofort hin und weg davon, denn der versprach Einiges, vor allem eine tolle Story mit ganz viel Spannungspotenzial.

Was soll ich sagen? Was sich über viele hunderte Seiten wirklich rein leserisch gut las, entpuppte sich am Ende dann doch wieder zu einem Fehlgriff, denn mein Gefühl hat mich leider nicht getrogen. Hier erwartet den Leser definitiv kein Thriller, von einem Psychothriller ganz zu schweigen.

Bis etwa 100 Seiten vorm Ende begleitet man die schwangere Tess bei ihren Recherchen über ihren Ehemann. Die vermeintlichen Psychoelemente stellen sich als keine heraus, denn sie sind für den Leser überhaupt nicht greifbar, sprich feststellbar, da sie wenn überhaupt nur für Tess ersichtlich sind und das kommt beim Lesen halt überhaupt nicht so rüber. Heißt es gibt null charakteristische spannungsgeladene Psychoelemente, in Form von Irrungen und Wirrungen. Diese spielen sich wie erwähnt allenfalls in Tess Kopf ab und haben für die Auflösung überhaupt keine Bedeutung, da das gesamte Buch auch sonst so ziemlich keine Thrillerelemente vorweist, vom Grund des Ganzen vielleicht mal abgesehen. Das reicht aber überhaupt nicht aus, um dieses Buch einen (Psycho)-Thriller nennen zu können.

Insgesamt habe ich das Buch schon sehr gerne gelesen, da es sehr interessant ist und ich unbedingt wissen wollte, was dahintersteckt, ob sich meine im Laufe des Lesens angesammelten Vermutungen damit decken würden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich es innerhalb von zwei Abenden durch hatte, da der Schreibstil zudem flüssig gehalten ist und man es schnell lesen kann. Trotzdem überwiegt zum Ende hin doch die Enttäuschung über die eher unspektakuläre Auflösung. Es war einfach irgendwie ernüchternd, kein Feuerwerk im Sinne eines Ahaeffektes und eines spannungsgeladenes Finale. Die erste vermeintliche Auflösung kam etwa 100 Seiten vor Schluss, doch es war klar, dass es dieses noch nicht gewesen sein konnte, die letztendliche Auflösung war dann plötzlich da und dann war das Buch auch quasi am Ende. Zuvor wurde es mit dem Finale noch sehr verwirrend, statt aufklarend, denn des Rätsels Lösung hatte es, was die Komplexität angeht schon ein wenig in sich, was allerdings an den Personen lag, die damit in Verbindung standen. Für meinen Geschmack wurde die Auflösung nicht klar genug definiert, da hätte ich mir, wenn es schon so enden musste, doch mehr Erklärung gewünscht.

Fazit:

Wer glaubt hier einen spannungsgeladenen Psychothriller vorfinden zu können, könnte auf dem Holzweg landen. Dieses Buch ist eher Familiendrama, als Thriller, denn den sucht man hier ziemlich vergebens. Ursprünglicih wollte ich immerhin 3 Sterne vergeben, da es mir rein leserisch total gut gefallen hat und ich nur so verschlungen habe. Aufgrund der Tatsache, dass es nicht das ist, was es vorgibt zu sein, ein Thriller und aufgrund der eher enttäuschenden, unspektakulären Auflösung, kann ich nur 2 Sterne vergeben. Schade, dieses Buch hätte so viel Potenzial gehabt!

Note: 4


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35 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

krimi, lüneburg, profiler, hippies, btb verlag

Blumenkinder

Meike Dannenberg
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei btb, 14.11.2016
ISBN 9783442714490
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Blumenkinder von Maike Dannenberg (Krimi, 2016; btb Verlag)

- nicht ganz so meine Thematik und streckenweise ziemlich langatmig -

Bei diesem Krimi handelt es sich um das Debüt der in Bremen lebenden Autorin.

Auf "Blumenkinder" aufmerksam wurde ich durch meine Stammbuchhandlung, wo es als Leserundenbuch der monatlichen Leserunde auserkoren wurde. Vom Klappentext her muss ich gestehen, wäre es so sonst eher nicht auf meiner To do-Leseliste gewandert, aber da ich bei den vorherigen Büchern schon öfter ausgesetzt hatte, wollte ich dann doch mal wieder mitlesen.

Aufgrund von Zeitmangel in den letzten Wochen, kam ich nicht wirklich viel zum Lesen und so war es kein Wunder, dass ich das Buch wenige Seiten anlas und dann erst wieder weglegte und so erst Wochen später wieder mal mehr, mal weniger zur Hand nahm, bis ich es diese Woche dann letztendlich richtig zur Hand nahm, da ich sogesehen nur noch bis nächsten Dienstag Zeit dafür hatte.

Diese Pausen zwischen den ersten angelesenen Seiten kamen dann dem Ergebnis wohl nicht so zu Gute. Denn ich kam nicht wirklich gut in die Story hinein, konnte mit einigen Personen so gar nichts anfangen und wusste bis zuletzt bei Einigen halt auch nicht, um wen es sich wirklich handelte.

Ich muss sagen, dass das Buch keinesfalls schlecht ist, es ist für ein Debüt mehr als gut geschrieben, heißt man merkt ihm nicht an, dass es ein Erstlingswerk ist, allerdings war es trotzdem nicht gänzlich meins. Zum Einen liegt es daran, dass es nicht ganz so meine Thematik war, was größtenteils an den Hippieaktivisten lag, die besonders zum Ende des Buches doch einen gewissen Teil der Story ausmachten. Das war wohl auch der Punkt, warum dieses Buch von alleine auch nicht auf meiner Leseliste erschienen wäre. Zum Anderen muss ich sagen, dass mir schlichtweg die Spannung fehlte, gut ich muss gestehen, dass ich wirkliche Spannung in den wenigsten Krimis empfinde, da ich Thriller bevorzuge und die oft von vorneherien aus irgendwelchen Gründen, die ich nicht benennen kann, als wesentlich spannender empfinde. Desweiteren hatte das Buch für mein Empfinden ziemliche Längen, was aber für mich wohl mit der fehlenden Spannung zu erklären ist, es kam mitunter wirklich schon fast Langeweile in dem Sinne auf. Denn ich las und las, aber die Ermittlungen kamen einfach nicht wirklich vorwärts in dem Sinne, dass ich gefesselt gewesen wäre und aus purer Leselust hätte weiterlesen wollen. Zwar war das Finale dann doch so etwas wie spannend, allerdings empfand ich keine Hochspannung, die mir einfach total wichtig ist, wenn für mich ein Buch gut sein soll. Denn Crimethrill ohne Spannung geht einfach nicht.

Auch die Charaktere konnten für mich nicht so viel retten, denn wie schon erwähnt, wusste ich bis zuletzt bei so Manchem nicht so wirklich, mit wem ich es da eigentlich zu tun hatte.

Das ist allerdings wie immer nur meine persönliche Meinung, denn wie ich bereits gesehen habe, gefiel es bisher allen anderen Lesern wirklich richtig gut. Ich bin halt wohl einfach an manchen Stellen kritscher, als Andere.

Fazit:

Ein Debütkrimi, der sicherlich nicht schlecht ist, allerdings nicht gänzlich meins war. Längen, fehlende Spannung nicht ganz so meine Thematik waren dafür die Gründe. Trotzdem denke ich , dass er den meisten Lesern dennoch gefallen wird. Für mich allerdingd nur mittelprächtig.

Note: 3

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81 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

zorn und schröder, www.die-rezensentin.de, reihe: zorn-schröder, zeitraum: heute, eigenschaft: humorvoll

Zorn - Wie du mir

Stephan Ludwig
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.10.2016
ISBN 9783596036080
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zorn - Wie du mir von Stephan Ludwig (Thriller, 2016; Fischer Verlag)

- ein grandioser 6. Fall -

Mit Zorn - Wie du mir liegt nun der mittlerweile 6. Teil der Zorn-Reihe vor. Für mich ist es der wohl bisher beste Teil der Reihe, nachdem mir der letzte Teil, den ich mittelprächtig fand, von der Story her nicht ganz so zusagte.

Daher war ich sehr gespannt, was mich nun bei diesem Fall erwarten würde und wie mir das Buch wohl gefallen würde.

Was soll ich sagen? Es war einfach grandios!

Hier liegt wohl Zorns persönlichster Fall zugrunde, denn nicht nur, dass der Fall an sich aufgrund verschiedener Gründe sehr persönlich für ihn wird, hat sich auch in seinem Privatleben viel getan. Zorn ist nämlich seit 2 Jahren Vater eines Jungen namens Edgar und alleine diese Szenen waren total super, da man sich Zorn in dieser Rolle so gar nicht vorstellen konnte. Manche Szene war fast sowas wie rührend.

Zum Fall selbst kann ich nur sagen, dass er sehr interessant und mega spannend war. Die Spannung stieg sogar immer noch immens, so dass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte.

Die Spannung war zum Teil auf die Thematik an sich zurückzuführen, aber auch, weil es viele Geheimnisse gab, die es galt aufzudecken und ich total gespannt war, was es denn mit den verschiedenen Sachen auf sich hat, die da so nach und nach zu Tage kamen.

Was dabei zum Ende hin ans Licht kam, war eine Mischung aus Spannung, Entsetzen und ungeheurem Nervenkitzel.

Da Zorn aus diesem Fall mehr mitnimmt, als ihm lieb ist, bin ich gespannt, wie sich das in den nächsten Fällen niederschlagen wird...

Fazit:

Nach dem für mich mittelmäßigem letzten Teil, nun ein grandioser Teil, den ich am liebsten an einem Stück verschlungen hätte. Auf euch wartet wohl Zorns persönlichster Fall, der ihm immer nachhängen wird. Warum genau müsst ihr allerdings selbst erlesen ;-) Wer auf der Suche nach Spannung und Nervenkitzel ist, ist hier genau richtig.

Absolute Leseempfehlung!

Note: 1

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1.676 Bibliotheken, 61 Leser, 5 Gruppen, 267 Rezensionen

thriller, sebastian fitzek, psychothriller, das paket, fitzek

Das Paket

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Droemer, 26.10.2016
ISBN 9783426199206
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Paket von Sebastian Fitzek (Psychothriler, 2016; Droemer Verlag)

- nach Splitter endlich mal wieder ein Fitzek, wie ich ihn mag -

Mit "Das Paket" liegt gleichzeitig auch das 10-jährige Jubliläum des deutschen Thrillerkönigs vor. Somit wurde sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, denn das Buch kommt auch tatsächlich als Paket daher, in Form, dass es in einer Umverpackung verkauft wird.

Mir war klar, dass ich als Fitzekfan nicht um Das Paket herumkommen würde, allerdings war ich mir um den Zeitpunkt des Lesens nicht ganz sicher, da mich die letzten Fitzeks nicht ganz so umgehauen hatten, zumindest nicht so, dass ich hellauf begeistert war. Doch dann war ich Samstag bezüglich einer anderen Sache in einer Buchhandlung und war schon im Begriff diese zu verlassen, als ich mich auf die Suche nach dem neuen Fitzek machte. Als ich dann sah, wie das Buch so daherkam, konnte ich nicht anders und musste es doch sofort kaufen. Neugierig, auf den Inhalt, mit dem ich mich vorher mal so gar nicht auseinander gesetzt hatte, fing ich dann am nächsten Tag an zu lesen, obwohl ich eigentlich erst den neuen Neuhaus hätte beenden müssen.

Und was soll ich sagen, wie jeden Fitzek habe ich auch diesen wieder mal in kurzer Zeit verschlungen, mit dem Unterschied, dass mich Das Paket nach Splitter, was ja schon einige Jahre zurückliegt, endlich mal wieder flashen konnte und es sich endlich mit den älteren Fitzeks messen kann. Hatte mir bei den Büchern danach oft das Psychologische und das gewisse Etwas gefehlt, so wurde ich hier damit endlich wieder belohnt.

Wie für das Genre üblich, wurde ich hier meisterhaft von Irrungen und Wirrungen durch das Buch geleitet, um am Ende von allen möglichen mir durch den Kopf schießenden Möglichkeiten eines Besseren belehrt zu werden und etwas ganz Anderes dabei heraus kam.

Immer war ich im Zwiespalt, ob Emmas Geschichte glaubwürdig war oder ob sie sich alles nur zusammengesponnen hat. Wem konnte man noch trauen und wem nicht? Am Ende war es wieder so, worauf man im Leben nicht gekommen wäre...

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass für mich die Sache mit dem Paket, also die Sache schlechthin in der Story nicht ganz so spektakulär war, wie erwartet. Ich hatte einfach andere Erwartungen, ohne sie benennen zu können, was ich erwartet hätte.

Fazit:

Endlich, endlich mal wieder ein Fitzek, der mich in seinen Bann ziehen und begeistern konnte, so wie ich es mir von einem Psychothriller erwarte. Psychologisch, spannend und fesselnd vom Anfang bis zum Schluss. Da hat sich das Jubläum ja gelohnt. Davon möchte ich in Zukunft gerne wieder mehr lesen. Absolute Leseempfehlung!

Note: 1-

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585 Bibliotheken, 22 Leser, 1 Gruppe, 205 Rezensionen

krimi, nele neuhaus, mord, taunus, wald

Im Wald

Nele Neuhaus
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 14.10.2016
ISBN 9783550080555
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Im Wald von Nele Neuhaus (Krimi, 2016; Ullstein)

- dieses Buch zu lesen grenzte schon fast an Arbeit -

2 Jahre hat es gedauert, bis man endlich wieder etwas von Nele Neuhaus  aus der inzwischen Sander/Bodenstein-Reihe zu lesen gab. Im Wald ist somit der 8. Teil. Für mich gehört er leider zu den schwächeren Teilen, aber 3 Sterne sind ja nicht wirklich schlecht, sondern immer noch mittelprächtig. Die restlichen Teile waren bei mir auch schon immer ein Auf und Ab, was das Gefallen angeht. Steht und fällt halt auch immer mit der Thematik.

Ich hatte anfangs schon so meine Startschwierigkeiten, denn die Story vermochte mich einfach nicht gänzlich gefangen zu nehmen. Es dauerte viel zu lange, bis ich für mich sagen konnte, dass ich damit wirklich etwas anfangen konnte. Dies resultierte wohl nicht zuletzt daraus, dass in diesem Teil unverhältnismäßig viele Personen mit von der Partie sind. Zwar gibt es eingangs ein Personenregister, aber wer guckt schon während des Lesens ständig dort wieder rein? So hangelte ich mich die meiste Zeit über mehr schlecht als recht durch die Story, um zu verstehen, wer wer ist und wie die Zusammengehörigkeiten waren. Wirkliche Spannung wollte sich somit nicht bei mir einstellen und auf die erhoffte Hochspannung musste ich auch vergebens warten.

Immerhin stellte sich irgendwann nach etlichen hunderten gelesenen Seiten dann doch sowas, wie richtige Lesefreude ein. Damit möchte ich nicht sagen, dass mir das Buch bis dato keine Freude bereitet hat, ich habe es schon gerne gelesen, aber ich hatte mir halt mehr erhofft.

Leider muss ich aber auch sagen, dass gerade die letzten 60-80 Seiten doch sehr mühsam waren, denn irgendwie war bei mir die Luft raus, die Ermittlungen liefen so vor sich hin und ich wollte einfach irgendwann  nur noch zum Ende kommen. Es war am Ende dann einfach Seitenanzahltechnisch gesehen zuviel des Guten und es zog sich schon ziemlich.

Natürlich, wie sollte es bei einem Buch aus dem Crimethrillgenre schon anders sein, kam es am Ende dann doch anders, als man bis kurz vor Ende gedacht hatte und es kam ein Täter zum Vorschein, den man wahrlich nicht auf dem Schirm hatte.

Wenn ich sehr kleinlich wäre, könnte ich jetzt noch bemängeln, warum das Ganze gerade nach über 40 Jahren wieder ans Licht gekommen ist und nicht schon wesentlich eher.

Aufgrund, dass wir es hier wohl mit Bodensteins persönlichstem Fall zu tun haben, erfährt man über ihn eine Menge und auch, was sich aktuell so bei ihm verändert, während man über Pia´s Privatleben in diesem Teil mal so gar nichts erfährt.

Fazit:

Dieses Buch zu lesen grenzte für mich schon fast an Arbeit, da es stellenweise doch etwas too much war. Weniger Personen und eine nicht ewig langgezogene Story wären mehr gewesen. Streckenweise war der Fall doch etwas sehr langatimig. Aber nächstes Mal wird es wieder besser, denn so erging es mir schon öfters mit den Neuhausbüchern.

Note: 3

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60 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

berlin, ddr, mord, krimi, friedhof

Wintertod

Thomas Nommensen
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 21.09.2016
ISBN 9783499271984
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wintertod von Thomas Nommensen (Krimi, 2016; Rowohlt Verlag)

- liest sich gut, zum Ende hin aber sehr komplex, so dass nicht alles geklärt wurde -

Nachdem ich den Vorgänger "Ein dunkler Sommer" gelesen und für sehr gut befunden hatte, war klar, dass ich auch dieses Buch wieder lesen würde, auch wenn ich anfangs aufgrund des Klappentextes schon etwas skeptisch war, ob es mir gefallen könnte.

Insgesamt gesehen hat es mir auch wieder gut gefallen, wenn auch hier dieses Mal für mich die Spannung etwas fehlte.
Arne Larsen hat es nun nach Berlin verschlagen, wo sein erster Einsatz auch nicht lange auf sich warten lässt.

Man merkt, dass die beiden Kommissare erst noch richtig zusammenwachsen müssen, was aber im nächsten Buch schon besser sein könnte.

Spannungsmäßig hätte ich mir mehr erwartet, zumal im Vorgängerbuch eine solide Grundspannung vorhanden war, die ich in diesem Fall nicht so wahrgenommen habe und so entwickelte sich auch bis zum Ende keine Hochspannung. Dennoch entwickelte sich der Fall für meinen Geschmack doch noch, indem er irgendwann immer interessanter wurde und ich das Buch immer lieber las.

Trotzdem muss ich sagen, dass ich besonders zum Ende hin doch etwas zwiegespalten bin, denn das Ende erwies sich, wie auch schon der Vorgänger als sehr komplex.
Es wurde für meinen Geschmack so komplex, dass sich mir das wirkliche Ende nicht wirklich erschließen wollte und ich die wirklichen Tatgründe bis jetzt nicht wirklich weiß. Der Autor scheint dann auf einmal so viel auf einmal zu wollen, dass es einfach zu viel des Guten ist. So blieben für mich einfach viele Fragen offen, die für mein Empfinden einfach nicht gründlich genug geklärt wurden, bezüglich des wie und vor allem warum. Die ganzen Zusammenhänge, was den Täter angeht sind halt einfach an sich schon ziemlich komplex. Das Alles machte es für mich dann doch ein wenig unzufriedenstellend und gibt einen kleinen Abzug. Die Gründe des Täters und was genau dazu führte wurden einfach nicht gut genug geklärt.

Fazit:
Ein guter Krimi, der sich gut lesen ließ und sich mit der Zeit immer besser entwickelte. Leider wurde er am Ende so komplex, dass sich mir nicht alles erschloss und viele Fragen ungeklärt blieben. Da ich trotzdem eine gute Lesezeit hatte komme ich zu folgender Bewertung:
Note: 2-

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