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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

drachen, urban, drache, humoristische fantas, urban fantasy

Wie der Drache zu seinem Personalausweis kam

Axel Brandt
Flexibler Einband: 388 Seiten
Erschienen bei A. Fritz Verlag, 13.09.2017
ISBN 9783944771243
Genre: Fantasy

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56 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

science fiction, dystopie, jugendbuch, cbj

Constellation - Gegen alle Sterne

Claudia Gray , Christa Prummer-Lehmair , Heide Horn
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei cbj, 20.11.2017
ISBN 9783570174395
Genre: Jugendbuch

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31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

kinderbuch, märchenbuch, kurzgeschichten, hans christian anderse, die schönsten märchen

Die schönsten Märchen

Hans Christian Andersen , Floriana Storrer-Madelung , Vilhelm Pedersen , Lorenz Frölich
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penguin, 10.07.2017
ISBN 9783328101505
Genre: Klassiker

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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

frankenstein, weltliteratur, klassiker, mary shelley, medizin

Frankenstein

Mary Shelley , Alexander Pechmann , Georg Klein
Fester Einband
Erschienen bei Manesse, 02.10.2017
ISBN 9783717523703
Genre: Klassiker

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52 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

verwirrung, anders, 1. große liebe, wemkannstdutrauen?, lüge

All the strangest things are true

April Genevieve Tucholke , Anne Brauner
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Thienemann ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.01.2017
ISBN 9783522202329
Genre: Jugendbuch

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135 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

liebe, tod, krankheit, sofie cramer, musik

Der Himmel kann warten

Sofie Cramer , , ,
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 18.12.2015
ISBN 9783499271434
Genre: Liebesromane

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110 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

rassismus, hebamme, diskriminierung, skinhead, usa

Kleine große Schritte

Jodi Picoult , Elfriede Peschel
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 02.10.2017
ISBN 9783570102374
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Nach einem Routineeingriff stirbt ein Neugeborenes im Krankenhaus und es ist sehr schnell klar, war daran schuld ist. Die dunkelhäutige Säuglingsschwester namens Ruth, die das Baby nicht anfassen durfte, weil Ihr dies untersagt war. Daraufhin folgt ein nervenaufreibendes Verfahren und eins wird da vor allem offenbart und zwar, dass der alltägliche Rassismus, in der westlichen Welt, noch lange nicht überwunden ist.

Cover:
Ich liebe das Cover wirklich. Die Farben harmonieren perfekt miteinander und trotz der Blumen wirkt es sehr schlicht. Das gefällt mir auch wirklich sehr gut. Der Titel hat auch eine schöne Größe und vor allem eine sehr schöne Position. Das der Autorenname so groß und in weiß gehalten wurde, finde ich überhaupt nicht schlimm, denn es passt perfekt zum Gesamtbild.

Meine Meinung:
"Kleine große Schritte" wurde von Jodi Picoult verfasst und von Elfriede Peschel übersetzt.
Das ist auch das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe, weshalb ich auch sehr gespannt war, wie mir Ihre Ideen und Ihr Schreibstil gefallen würden.
Dabei Spricht die Autorin ein sehr wichtiges Thema an, weshalb ich dieses Buch auch unbedingt lesen wollte. Ich finde nämlich, dass Rassismus immer noch ein großes Thema ist und Jodi Picoult zeigt uns, wie Ihre Protagonistin damit im Alltag konfrontiert wird.
Am Anfang konnte ich mich aber zuerst nicht zum lesen bewegen und musste mich deswegen dazu überwinden. Aber als ich erstmal angefangen habe, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und musste immer an die Protagonistin und Ihr Leben denken.
Dabei waren die ganzen Hintergrundgeschichten, der Buchcharaktere, zwar sehr wichtig fürs Verständnis aber oft haben sie mich auch gestört. Manchmal war nämlich auch etwas dabei, was, meiner Meinung nach, eher unwichtig war.
Aber es gab auch die eine oder andere Überraschung, die eine kleine Wendung in die Geschichte brachte und somit auch dafür sorgte, dass die Spannung erhalten blieb.
Dabei hat sich die Autorin bei den Buchcharakteren wirklich sehr viel Mühe gegeben, denn es gab viele unterschiedliche Charaktere, die nicht hätten anders sein können. Zwei Charaktere möchte ich dabei kurz erwähnen.
Einmal Ruht, die ich wirklich sehr gerne mag. Ich konnte Ihre Gefühle stets verstehen, nur Ihre Handlungen manchmal nicht.
Und Turk, der dabei nicht unbedingt mein Lieblingscharakter war und nur manchmal konnte er mich überzeugen. Einerseits schien er eine gute Seite zu haben, anderseits wiederum nicht.
Der Schreibstil war auch sehr schön und ließ die Seiten an einem vorbeifliegen. Dabei mag ich aber lieber eine größere Schrift, weshalb ich diese auch ein bisschen​ zu klein fand aber auch nicht viel.
Die Erzählperspektive wechselte zwischen Ruth, Turk, den Vater des Neugeborenen, und Kennedy, Ruths Pflichtverteidigerin. Wodurch es auch vorkommen kann, dass man Szenen zweimal liest, was ich einerseits störend, andererseits schön finde.
Störend, weil ich nicht unbedingt zweimal das gleiche lesen möchte und schön, weil es einem zeigt, wie der andere auf die Ereignisse reagiert.
Das Ende war dabei sehr überraschend​, denn so habe ich es definitiv nicht erwarten. Aber es war schön, sehr schön sogar. Ich hätte mir kein schöneres Ende vorstellen können und war deshalb positiv überrascht.
Im Allgemeinen ging es also um den Kampf, gegen den alltäglichen Rassismus, den die Protagonistin uns allen zeigen wollte.

Fazit:
Es war wirklich eine rührende und sehr interessante Geschichte, die mir meine Augen noch etwas weiter geöffnet hat. Dieses Buch werde ich so schnell nicht vergessen, denn ich habe selten so über ein Buch nachgedacht, wie bei diesem.

'Vielen Dank ans Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar.'

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70 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

jugendbuch, pampa, familie, dorf, teenager

Pampa Blues

Rolf Lappert
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.11.2013
ISBN 9783423625647
Genre: Jugendbuch

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

GAME OF THRONES: Hinter den Kulissen (Staffel 3-4)

C.A. Taylor , David Benioff , D.B. Weiss , George R. R. Martin
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Panini, 24.11.2014
ISBN 9783833228964
Genre: Sachbücher

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21 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

rebellen, fantasy, high fantasy, ritter, schlüssel

Sieben Schlüssel - Das Erbe der Rebellen

Rayon Lasair
E-Buch Text
Erschienen bei null, 04.05.2016
ISBN B01F7KMBMM
Genre: Sonstiges

Rezension:


Inhalt:
Die Götter haben Ihnen damals nicht nur das Licht geschenkt, sondern auch die Schatten. Das Volk der Terrastras ahnt nicht, dass sie von einer dunklen Bedrohung heimgesucht werden. Nur Ivar, ein Ex-Kopfgeldjäger, erkennt die grausame Zukunft. Er ist derjenige, der die Erben der Rebellen des Erior vereint, um den Geheimnissen ihrer Ahnen auf den Grund zu gehen und ihre Heimat zu retten.

Cover:
Das Cover gefällt mir wirklich sehr und die Farben harmonieren gut miteinander. Ich finde, es sieht auch etwas nach Tod aus, so wie da ein Hügel aus Helmen, Schwertern und Armen aufgetürmt ist. Aber das stört mich keineswegs, ich finde es sogar echt gut. Ich mag es gerne, wenn es in einem Buch um schlachten oder ähnliches geht und so sah dieses Cover auch für mich aus. Dabei hat auch der Titel eine schöne Größe und Position, genauso wie der Name des Autors, der auch eine schöne und passende Schriftart hat. Auch das die Schlüssel dort abgebildet sind finde ich passend und rundet das Gesamtbild ab.

Meine Meinung:
"Sieben Schlüssel - Das Erbe der Rebellen" wurde von Rayon Lasair verfasst und ist Band 1 einer Reihe.
Dabei fand ich die allgemeine Idee wirklich sehr interessant und musste das Buch auch deswegen lesen. Da ich auch Fantasy im großen und ganzen sehr liebe und mir auch der Klappentext gut gefallen hat, habe ich natürlich auch einiges erwartet. Am Anfang war auch einiges an Spannung erhalten, was Lust auf mehr gemacht hat. Im Laufe des Buches hat sich das aber etwas geändert.
Im ganzen Buch wirkten einige stellen auch sehr abgehackt. Diese gingen einfach viel zu schnell vorbei oder wurden gar nicht richtig zu Ende beschrieben. Dabei war besonders schade, dass man so einige Gefühlsregungen gar nicht mitbekommen hat, die ich sehr gerne gelesen hätte.
Alle Charaktere wurden aber sehr detailliert beschrieben und waren keineswegs farblos. Die Guten schloss ich sofort in mein Herz und hab mit Ihnen mitgefiebert. Ich habe alle wirklich gern gehabt. Die Charaktere, die allerdings auf der bösen Seite waren, konnte ich nicht leiden aber auch die waren alle sehr gut beschrieben und hatten Ihre eigenen, manchmal fragwürdigen, Gefühle.
Der Schreibstil war dabei auf jeden Fall flüssig und angenehm zu lesen. Dabei hat sie auch alles wirklich sehr detailliert beschrieben und man konnte sich auch alles gut vorstellen. Was mich aber auch hier gestört hat, waren die Gedanken, die Kursiv geschrieben wurde. Davon bin ich ja überhaupt kein Fan. Dabei wurde auch immer wieder aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt, was ich nicht gerne mag. Dadurch wurde bei spannenden Szenen immer wieder aufgehört, was mich schon gestört hat. Somit fehlte auch für mich einiges an Spannung.
Dabei muss ich aber auch erwähnen, dass am Ende extrem viel Spannung war. Vieles ist dort passiert, einmal mochte ich gar nicht weiterlesen, weil ich angst hatte, dass etwas Schlimmes passieren würde, was ich nun gar nicht lesen möchte.
Definitiv habe ich auch das Ende so nicht erwartet. Ich habe mir wirklich etwas ganz anderes vorgestellt aber auch nur, weil ich dachte, dass das Buch enden würde, es also bei einem Einzelband bleibt. Doch das war nicht der Fall, wobei ich aber zugeben muss, dass da auch stand, dass es der erste Band einer Reihe sei. Ich habe es sicherheitshalber noch einmal nachgelesen. Somit war es mein eigener Fehler aber auch nicht weiter schlimm, denn während des Lesens wurde mir schon klar, dass das Buch noch gar nicht enden kann.
Im Allgemeinen ging es um Freundschaft, Macht und die Hoffnung, die Welt retten zu können.

Fazit:
Die Geschichte hat mir wirklich sehr gefallen. Ich wunder mich auch immer wieder, dass ein Buch einen so mitnehmen kann. Ich werde mir auf jeden Fall irgendwann den zweiten Band holen müssen und kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

'Vielen dank an die Autorin, die mir dieses Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.'

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

rezension, märchen, fantasy

Die Gewitterhexe und der Mondfuchs (Märchen statt Pralinen)

Laura Kier
Flexibler Einband: 36 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 24.04.2017
ISBN 9781544822808
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Für die Gewitterhexen müssen Blitze über den Himmel zucken und Windböen den Besen hin und her reizen, denn das ist für sie ein perfektes Wetter zum Fliegen. Fehlt nur noch ein Salto hier und ein Spagat dort. Doch Mirai ist die einzige, die sich ängstlich an ihren Besen klammert und hofft, nicht abzustürzen. Bis sie einen Mondfuchs entdeckt, der sich kopfüber in einem Bach stürzt.

Cover:
Das Cover finde ich recht schön und es passt definitiv zum Titel des Buches, welcher eine schöne Größe und Position hat. Ich finde es auch nicht störend, dass hinter dem Titel, und dem anderen, ein schwarzer Balken ist, der die Schrift vom Rest des Covers trennt. Schön finde ich auch, dass die Hexe und der Mondfuchs abgebildet sind und das alles eher malerisch gestaltet wurde. So sieht es mehr nach einem Märchen aus und ergibt ein schönes Gesamtbild.

Meine Meinung:
"Die Gewitterhexe und der Mondfuchs" wurde von Laura Kier verfasst. Dabei fand ich die Idee ganz süß, vor allem als ich gelesen habe, dass es ein Märchen mit einer sehr geringen Seitenzahl ist.
Ich hatte bisher auch noch kein anderes Buch der Autorin gelesen und war deshalb auch sehr gespannt, wie mir Ihr Schreibstil und Ihre Ideen gefallen würden.
Für mich war es auch nicht einfach nur ein Märchen, es hat auch eine Botschaft mitgebracht. Wir sollten nicht immer nur an uns denken und uns darüber in klaren sein, dass unsere Handlungen andere verärgern oder gar verletzten können.
Mirai mochte ich dabei von Anfang an sehr, sie war anders als ihre Hexenschwestern und hat sich so von ihnen abgehoben. Das gefiel mir wirklich gut, weil sie einfach einen anderen und schöneren Charakter gezeigt hat.
Den Mondfuchs mochte ich dabei ebenfalls. Er war zwar einerseits abweisend, andererseits aber auch sehr nett. Da das abweisende verhalten aber mehr als verständlich ist, war es so auch keineswegs störend.
Dabei war der Schreibstil flüssig zu lesen und man konnte sich alles sehr gut vorstellen. Die Gefühle der Charaktere wurden sehr schön beschrieben und Ihr Schreibstil hat mir im großen und ganzen sehr gut gefallen.
Dabei hab ich mir auch keine großen Gedanken um das Ende gemacht aber trotzdem hätte man es so erwarten können. Es war einfach nichts Unerwartetes aber trotzdem passend für die Geschichte und ein schöner Abschluss.

Fazit:
Es ist eine sehr schöne kleine Geschichte mit einem tollen Schreibstil. Mir fällt nichts Negatives ein und ich habe das Buch auch in einem Stück durchgelesen. Es ist eine nette Geschichte für zwischendurch die ich mit guten Gewissen weiterempfehlen kann.

`Vielen dank an die Autorin, die mir dieses Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.`

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Tags: fantasy, märchen, rezension   (3)
 

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

dystopie, nicola strekow, fantasy, dämone, #dystopie

Youtasia

Nicola Strekow
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei epubli, 13.04.2017
ISBN 9783742702180
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt:
Youtasia ist ein kleiner Teil, der Erde, der noch bewohnbar ist. Das Volk der Granker wird dort mit Myterien und Spiritismus konfrontiert. Sie leben in einer vergifteten Welt, in Armut und unterworfen von Dämonen. Doch die entscheidende Schlacht über Leben und Tod steht noch bevor. Trotz Leid, Tod und Wesen aus der Unterwelt entsteht eine neue Hoffnung. Genau diese Hoffnung wird die Zukunft der Granker und der gesamten Welt beeinflussen.

Cover:
Das Cover finde ich gar nicht so schön. Mir gefällt das Gesamtbild nicht so, weil alles eher unscharf und irgendwie künstlich wirkt und das finde ich nun wirklich nicht ansprechend. Der Titel hat dabei aber eine schöne Größe und Position, genauso wie der Name des Autors.

Meine Meinung:
"Youtasia - Die Quelle der Macht" wurde von Nicola Strekow verfasst und es handelt sich hierbei um ein Autorenteam. Die allgemeine Idee hörte sich dabei sehr interessant an und ich war auch der festen Überzeugung, dass mir dieses Buch gefallen würde. Leider war dies aber nicht der Fall. Das gesamte Buch hat mich sehr verwirrt, manches habe ich nicht verstanden, einiges wurde später zwar klar, anderes jedoch nicht. Die Szenewechsel haben auch gestört, weil einfach spannende Momente so abgehackt wurden und man wieder warten musste, bis diese Szene erneut dran kam. Auch das die Gedanken der Buchcharaktere kursiv geschrieben wurden, hat mich sehr gestört, weil ich davon wirklich kein großer Fan bin. Zum Ende wurde es zwar interessanter und ich habe auch bei einigen stellen mitgefiebert aber das war leider viel zu spät. Das Buch hat mich im großen und ganzen nicht gepackt aber es gab trotzdem die einen oder anderen Stellen, die ich gerne gelesen habe. Ich habe zwischendurch auch tatsächlich überlegt das Buch abzubrechen, war aber doch ganz froh, dass ich es durchgezogen habe, weil ich generell keine Bücher abbrechen mag. Ich konnte mich zwar mit einigen der Charaktere anfreunden, allerdings nicht allzu sehr. Viele konnten mich nicht überzeugen und keinen Charakter konnte ich in mein Herz schließen. Der Schreibstil hat mir auch nicht so gefallen. Er hat mich nicht ans Buch gefesselt, was ich sehr schade und auch störend fand. Dabei war ich schon teilweise froh, als ich das Buch beendet hatte. Jedenfalls habe ich das Ende so nicht erwartet aber ich habe mir auch keine Gedanken darum gemacht. Ich wollte das Buch einfach beendet haben, da war es mir so ziemlich egal, wie genau es endet. Im Allgemeinen ist es eine tolle Geschichte mit schönen Ideen, die mich aber leider nicht packen konnte und mich zu sehr verwirrt hat.

Fazit:
Die Idee war wirklich interessant, nur die Umsetzung nicht meins. Da mich das Buch auch nicht packen konnte und mich zu sehr verwirrt hat, war das Lesen nicht besonders schön. Auch die Charaktere konnte ich nicht wirklich in mein Herzen schließen, was sehr schade war. Leider hat mich das Buch nicht richtig Überzeugen können.

'Vielen dank an das Autorenteam, welches mir dieses Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.'

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Tags: fantas, rezension   (2)
 

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

konflikt, hass, rettung der menschheit, verbotene liebe, dämonen

Diatar: Kind des Lichts (Die Mondiar-Trilogie 1)

Ina Linger
E-Buch Text
Erschienen bei null, 22.12.2016
ISBN B01N0TTA5L
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:
Vier Regeln werden den Diatar Kindern von Anfang an beigebracht.
Gehe nie hinaus in die Nacht.
Meide die Dunkelheit.
Betrete niemals die Höhlen der Monandor.
Sei vor der Dämmerung zuhause.
Doch als Jaro bei einem Kampf mit den Monandorn, den Dämonen der Dunkelheit, schwer verletzt wird, schafft er es nicht mehr vor Einbruch der Nacht nachhause. Ausgerechnet Risa findet ihn, ebenfalls eine Monandor, und rettet ihm das Leben. Bereits als Kind, hatte sie einmal sein Leben gerettet. Doch genau das macht Jaro Angst, denn niemand bleibt so unschuldig, wie er eins als Kind gewesen war, vor allem keine menschenfressende Dämonin.

Cover:
Ich finde das Cover echt ansprechend, denn die Landschaft und der Junge lassen es sogar ein wenig mysteriös wirken. Dabei finde ich auch die Schriftart des Titel passend gewählt, genauso wie die Größe und Position. Auch der Autoren Name hat eine gute Position und fällt nicht unnötig auf.

Meine Meinung:
"Diatar - Kind des Lichts" wurde von Ina Linger verfasst und es handelt sich hierbei um die Mondiar-Trilogie, bestehend aus "Diatar", "Monandor" und "Mondiar".
Dabei fand ich die Allgemeine Idee sehr interessant und ansprechend. Ich bin generell ein riesiger Fantasy Fan und habe mich deswegen auch schon sehr auf das Buch gefreut.
Am Anfang war das Buch leider etwas langweilig und auch etwas zu langatmig. An die Zeitsprünge musste ich mich auch erstmal gewöhnen, denn die haben mich zuerst etwas verwirrt. Ich hab da nicht ganz durchgeblickt, was sich allerdings im Laufe der Geschichte geändert hat.
Auch wurde die Geschichte immer spannender und am Ende konnte ich das Buch dann kaum noch aus der Hand legen, weil ich einfach wissen musste, was jetzt genau passieren wird.
Dabei mochte ich Risa und Jaro von Anfang an. Mit der Zeit sind sie mir dann auch beide ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen mitgefiebert. Risa gefiel mir besonders wegen ihrem Mut und wegen ihrer Ehrlichkeit. Jaro konnte mich durch seine Taten und seinen immer stärker werdenden​ Charakter überzeugen.
Aber auch alle anderen Charaktere hatten ihre eigenen Höhen und tiefen. Klar gab es auch welche, die ich nicht leiden konnte aber dafür gab es umso mehr, die ich mochte.
Dabei mag ich den Schreibstil der Autorin echt gerne. Sie schreibt flüssig und man kann sich die Umgebung und alles andere leicht, im Kopf, Vorstellung. Das Ende habe ich aber so nicht erwartet. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir darum nicht viele Gedanken gemacht habe. Schließlich wusste ich, dass es eine Trilogie ist und es kein endgültiges Ende sein wird.
Im Allgemeinen ging es um Freundschaft, Liebe und ein großes Ziel.

Fazit:
Auch, wenn das Buch am Anfang etwas langweilig war, habe ich es sehr gerne gelesen und zum Ende hin wurde es schließlich um einiges spannender. So spannend, dass ich am liebsten gleich den zweiten Teil beginnen würde. Ich kann das Buch also mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

`Vielen dank an die Autorin, die mir dieses Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat.`

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Tags: fantasy, rezension   (2)
 

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(17)

52 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

drachen, kurzgeschichten, erzählungen, ..., freundschaft

Flammenflügel

Wolfgang Hohlbein , Wolfgang Hohlbein
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei cbj, 27.09.2007
ISBN 9783570133408
Genre: Jugendbuch

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(2.564)

3.865 Bibliotheken, 56 Leser, 4 Gruppen, 228 Rezensionen

seelen, liebe, stephenie meyer, dystopie, fantasy

Seelen

Stephenie Meyer , Katharina Diestelmeier
Flexibler Einband: 912 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.05.2011
ISBN 9783551310361
Genre: Jugendbuch

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(98)

233 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

drachen, fantasy, liebe, zwillingsschwestern, fabelwesen

Firelight – Brennender Kuss

Sophie Jordan , Julia Sroka
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.02.2014
ISBN 9783785579237
Genre: Jugendbuch

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(83)

187 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 50 Rezensionen

fantasy, fliegende stadt, magie, rebellen, aschevogel

Flügel aus Asche

Kaja Evert
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.05.2013
ISBN 9783426511961
Genre: Fantasy

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(261)

499 Bibliotheken, 11 Leser, 5 Gruppen, 4 Rezensionen

fantasy, hobbits, der herr der ringe, j.r.r. tolkien, die zwei türme

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

J. R. R. Tolkien , Wolfgang Krege
Flexibler Einband: 510 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 09.09.2016
ISBN 9783608939828
Genre: Fantasy

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(242)

472 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 2 Rezensionen

fantasy, hobbits, der herr der ringe, j. r. r. tolkien, j.r.r. tolkien

Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

J. R. R. Tolkien , Wolfgang Krege
Flexibler Einband: 444 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 30.06.2017
ISBN 9783608939835
Genre: Fantasy

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(330)

619 Bibliotheken, 25 Leser, 4 Gruppen, 14 Rezensionen

fantasy, hobbits, elben, mittelerde, der herr der ringe

Der Herr der Ringe - Die Gefährten

J. R. R. Tolkien , Wolfgang Krege
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 17.07.2017
ISBN 9783608939811
Genre: Fantasy

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(760)

1.473 Bibliotheken, 18 Leser, 1 Gruppe, 76 Rezensionen

liebe, fantasy, träume, nachtmahr, bettina belitz

Splitterherz

Bettina Belitz
Flexibler Einband: 632 Seiten
Erschienen bei script5, 12.11.2012
ISBN 9783839001424
Genre: Jugendbuch

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(1.160)

2.168 Bibliotheken, 42 Leser, 3 Gruppen, 115 Rezensionen

dystopie, liebe, ally condie, jugendbuch, zukunft

Die Auswahl

Ally Condie
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 19.12.2012
ISBN 9783596188352
Genre: Jugendbuch

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(10)

20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

vietnamkrieg, usa, familie, agent orange, schuld

Anstand

Matthew Quick , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 09.10.2017
ISBN 9783959671354
Genre: Romane

Rezension:


Inhalt:
Er schläft nicht ohne seine Waffe und er liebt sein Land, welches er nicht mehr versteht. Dabei ist er das Gegenteil von politisch korrekt und liebt seine Enkelin Ella über alles. Das Agent Orange, aus dem Vietnamkrieg, macht er für seinen Gehirntumor verantwortlich und überlebt die Operation. Nun nimmt er die letzte Chance wahr, um sich mit seinem Sohn und seinem Erzfeind Clayton Fire Bear, auszusöhnen.
Sein Name ist David Granger, er ist Vietnamveteran, 68 Jahre alt und ein Mann mit Anstand.

Cover:
Ich mag das Cover echt gerne und habe mir auch deswegen das Buch genauer angesehen. Der Mann, vorne auf dem Cover, lässt es irgendwie Geheimnisvoll wirken und er stört auch keineswegs. Dabei hat der Titel eine sehr schöne Größe und Position, genauso wie der Name des Autors. Auch wirkt das Cover sehr schlicht, was mir besonders gefällt. Mir gefällt es auch sehr, dass auf der Rückseite des Buches, wo der Klappentext steht, auch der Mann von hinten abgebildet ist.

Meine Meinung:
"Anstand" wurde von Matthew Quick verfasst und aus dem Amerikanischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann übersetzt.
Dabei war mein erster Eindruck schon mal sehr positiv. Das Buch fühlt sich in der Hand sehr gut an und hat auch eine sehr schöne Größe. Auch die allgemeine Idee fand ich extrem interessant, weil ich mich für sowas auch sehr interessiere.
Dabei habe ich eine spannende Geschichte mit ehrlichen Worten und interessanten Gesprächen erwartet. Und genau das habe ich auch bekommen.
Was mir deshalb besonders gefiel war, dass das Buch von Anfang an ehrlich und direkt war. Hier wurden alle Wörter in den Mund genommen und nichts wurde irgendwie schön geredet, was auch nicht schön war. Und so war es die ganze Zeit und ich liebe sowas ja. Ich liebe es, wenn jemand seine ehrliche Meinung sagt.
David Granger war dabei mein absoluter Lieblingscharakter in dem Buch, weil er einfach so ehrlich und direkt war. Vielleicht ist diese Direktheit von David nicht jedermanns Sache, doch diese passt perfekt zum Charakter und er hat definitiv seine eigene Denkweise.
Man könnte auch sehr gut sagen, dass David Granger perfekt ins rassistische Klischeebild passt, so wie er zum Beispiel von Homos, Flower-Power-Händchenhalter und Schlitzaugen spricht. Aber genau dieser Mann hat ebenfalls Homosexuelle Freunde, verkehrt mit Schwarzen und hat eine vietnamesische Fast-Tochter.
Auch wenn es kein besonders dickes Buch ist, konnte man die Charaktere sehr gut kennenlernen und ich habe auch alle gemocht. Jeder hatte seine eigenen Vorstellungen und Denkweisen, deswegen war jeder einzelne Charakter auch besonders und einzigartig.
Dabei liebe ich den Schreibstil von Matthew Quick, der ist nicht nur flüssig zu lesen, sondern auch besonders ehrlich und direkt. Einfach etwas, was ich liebe, was in diesem Buch auch besonders hervorstach und sehr gut umgesetzt wurde.
Die Schriftgröße war auch wirklich sehr schön und passte zur Seitenzahl. Man kam sehr gut voran, was mir immer besonders gefällt. Ich habe auch nicht erwartet, dass das Buch so dünn sei und war auch da sehr positiv überrascht.
Das Ende habe ich so definitiv nicht erwartet aber es war keinesfalls schlecht. Ich hatte sogar zum Ende hin Tränen in den Augen, was nicht oft passiert. Aber dieses Buch hat mich berührt, es hat mich zum Nachdenken angeregt und zeigt einem auch, wie wertvoll die Zeit ist.
Im Allgemeinen ging es somit um Vorurteile, Familie und Freundschaft.

Fazit:
Ich bin in das ganze Buch verliebt, der Inhalt und auch die Außenseite, sind beide Traumhaft. Es war ein Buch genau nach meinem Geschmack, mit einem sehr interessanten Thema und ehrlichen Worten.


'Vielen dank an den HarperCollins Verlag, der mir dieses Exemplar kostenlos zu Verfügung gestellt hat.'

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(117)

176 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 87 Rezensionen

new york, anna pfeffer, liebe, chatroman, cbj verlag

New York zu verschenken

Anna Pfeffer
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 28.08.2017
ISBN 9783570173978
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Der selbstsichere Anton hat ein Ticket nach New York zu verschenken und zwar für zehn Tage in einem Luxushotel, mit ihm als Begleitung. Denn als seine Freundin ihn verlassen hat, ist ihm nur der Name auf den Ticket geblieben.
Das einzige war Ihr dafür tun müsst, ist Olivia Lindmann zu heißen und tatsächlich meldet sich eine. Aber die ist ganz anders, als Anton erwartet hat.

Cover:
Ich musste mich erstmal an das Cover gewöhnen, weil pink überhaupt nicht meine Farbe ist. Aber schon nach einer kurzen Zeit hab ich angefangen es zu mögen. Die vielen Kleinigkeiten gefallen mir und der Titel hat eine schöne Größe und Position. Im Allgemeinen ist es ein echt schönes Cover und wegen der Farbe auch ein echter Hingucker.

Meine Meinung:
"New York zu verschenken" wurde von Anna Pfeffer verfasst, was allerdings nur ein Pseudonym ist, welches zwei Freundinnen verwenden.
Da ich auch bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen habe, welches ich geliebt habe, habe ich somit auch von diesem Buch viel erwartet. Ich fand die Idee nämlich sehr interessant auch, wenn ich nicht wusste, ob mir der Chat-Aufbau gefallen würde. Dabei hatte ich Freude, die beiden Teenagern bei ihrem Schlagabtausch zu beobachten. Allerdings waren die 'Selbstgespräche', weil der andere nicht geantwortet hat, eher langweilig, wo ich auch gerne mal den einen oder anderen Text übersprungen habe. Später wurden allerdings auch die Gespräche Gefühlsvoller und somit für mich auch interessanter.
Dabei ist Anton am Anfang selbstsicher und recht arrogant. Ich konnte ihn nicht sonderlich leiden, er hat mich des Öfteren einfach genervt. Doch als sich die Geschichte weiter entwickelte, fing ich an ihn zu mögen. Liv mochte ich dabei von Anfang an. Sie ist schlagfertig und genau nach meinem Geschmack. Aber auch sie hat mich manchmal mit der einen oder anderen Antwort genervt.
Ich wusste auch nicht, was ich vom Chat-Aufbau halten sollte, man kommt so zwar sehr gut voran aber die Gefühle der Charaktere werden so nicht ganz deutlich. Man kann schließlich nur das sehen, was sie freiwillig den anderen schreiben und nicht das was sie sofort nach dem Lesen der Nachricht fühlen. Somit waren Anton und Liv auch etwas farblos.
Das Ende habe ich aber so definitiv nicht erwartet. Ich war überrascht und musste doppelt nachlesen, ob ich das gerade wirklich richtig verstanden habe. Doch so gefiel es mir ganz gut.
Ich hab mir sogar gewünscht, das Buch weiterlesen zu können. Und das würde ich immer noch gerne.

Fazit:
An den Chat-Aufbau musste ich mich zwar zuerst gewöhnen, doch das ging recht schnell. Schade fand ich, dass die Gefühle der Charaktere somit einfach zu kurz kamen und nie richtig deutlich waren. Dennoch war es eine schöne Geschichte, mit einem gewissen Anteil an Humor, die ich auch mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

`Vielen Dank ans Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar.`

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cinder, nina mackay, aschenputte, red

Aschenputtel und die Erbsen-Phobie

Nina MacKay
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 31.08.2017
ISBN 9783959919906
Genre: Fantasy

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