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Ausgebombt

null Vindora
E-Buch Text: 57 Seiten
Erschienen bei neobooks, 23.11.2013
ISBN 9783847662693
Genre: Biografien

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Busgesunde Kost

Heike-Susanne Rogg
E-Buch Text: 116 Seiten
Erschienen bei neobooks, 06.10.2014
ISBN 9783847610809
Genre: Sachbücher

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Flieg schwarze Möwe - flieh!: Ein biografischer Rückblick auf das Leben der Kaiserin Elisabeth

Heike S. Rogg
E-Buch Text: 75 Seiten
Erschienen bei neobooks Self-Publishing, 16.12.2013
ISBN 9783847665991
Genre: Sonstiges

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Scheiß die Wand an ...

Heike-Sussane Rogg , Heike-Sussane Rogg
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Esch Verlag, 31.12.2012
ISBN 9783943760057
Genre: Krimi und Thriller

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krimi, bayern, rita falk, provinzkrimi, oma

Winterkartoffelknödel

Rita Falk
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.02.2012
ISBN 9783423213301
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich muss ehrlich zugeben, ich selbst bin nur bis Seite 24 gekommen, dann habe ich aufgegeben. Das beste an unserem Exemplar ist, dass es mittlerweile schön bunt ist. Warum das so ist, können Sie in meiner eigenen Kurzgeschichte dazu lesen, die eine Rezension durchaus ersetzt.


Als ich einen Spiegelbestseller las

  Ich stehe in meinem Lieblings-Supermarkt vor dem Bücherregal. Gleich neben den Zeitschriften. Natürlich interessiert mich, was es Neues und Lesenswertes auf dem deutschen Büchermarkt gibt. Doch das ist ein Supermarkt und keine Buchhandlung. Deshalb beschränkt sich die Auswahl auch auf die bestverkauften zehn Bücher, der letzten Wochen.

   Mein Blick fällt bei Platz 9 auf einen Krimi. Ich liebe Krimis. Noch dazu handelt es sich um einen Regionalkrimi. Die mag ich noch mehr. Warum allerdings eine Schwarzwälder Kuckucksuhr auf dem Titelbild eines niederbayrischen Krimis auftaucht, ist mir nicht klar. Der Titel wirkt lukullisch und die Autorin soll, so besagt die vorletzte Seite noch drei weitere Krimis innerhalb dieser Reihe veröffentlicht haben. Außerdem wurde das Buch von einem bekannten Verlag verlegt. Da ich selbst Krimis schreibe, weiß ich, wie schwierig es ist, ein fertiges Manuskript zu veröffentlichen und gehe davon aus, dass man schon etwas Besonderes geschrieben haben muss, wenn man dort in diesem Regal steht. Auch der Klappentext ist verheißungsvoll. Ein niederbayrischer Dorfpolizist löst ungewöhnliche Fälle. Und darunter steht als Rezension: Sehr, sehr empfehlenswert. Ich investiere also fast neun Euros, man bedenke, das waren einmal 18 DM, für ein Taschenbuch. Na gut, Autoren müssen auch leben.

   In froher Erwartung eile ich nach Hause, räume nur noch meine Einkäufe weg und setze mich dann, mit einem wunderbaren Latte macchiato, in meinen Denkersessel. Ich lege die Beine hoch, kuschele mich in eine Ecke und schlage das Buch auf.

   Ich bin gerade auf Seite 7, was in diesem Fall der dritten Seite der Geschichte entspricht, als ich das Buch noch einmal zuklappe und den Klappentext lese. Ja, es geht hier wirklich um einen Polizisten. Gut, es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, dass dieser aus der Ichperspektive erzählt, da der Normalfall eigentlich die personale Erzählperspektive ist. Aber bisher dachte ich eigentlich, dass Polizisten zumindest einen mittleren Bildungsabschluss brauchen und eigentlich als Vorbild gelten sollen. Aber schon auf diesen ersten drei Seiten erzählt dieser Polizist davon, wie sein Hund schifft und Kinder in die Hose geschissen haben.

   Ich entschuldige mich an dieser Stelle schon einmal vorsichtshalber wegen dieser Ausdrücke, aber sie stammen nicht von mir, sondern sind nur aus diesem Spiegelbestseller zitiert.

   Na ja denke ich, kann ja mal passieren, auch Polizisten sind nur Menschen. Also schlage ich die Seite wieder auf und lese weiter. Diesmal komme ich bis Seite 10. Auf diesen ersten sieben Seiten finde ich: dreimal Scheiße, einmal Scheißdreck und seinen Vater bezeichnet dieser Polizist wie folgt: „Papa frisst wie ein Schleuderaffe.“ Dazu kommt auf allein zwei Seiten neunmal das Wort „weil“. Insgesamt taucht dieses Wort „weil“ 192-mal auf 216 Seiten auf. Abgerechnet die „weils“, die man überliest, weil es einfach zu viele sind.

   Wütend werfe ich das Buch erst mal in die Ecke. Ein oder zwei Wochen später gebe ich ihm die zweite Chance. Diesmal kommen ich bis Seite 24. Jetzt kommt zu weiterer Scheiße in Verbindung mit anderen Substantiven noch viermal die Schleimsau dazu. Dann zieht er als Polizist seine Dienstwaffe und erschießt den Plattenspieler, weil er die Beatles Platten seines Vaters nicht leiden kann. Er hat sexuelle Kontakte mit seiner Schwägerin am Esstisch, im Beisein der gesamten Familie. Er kriegt das Kotzen, sein Bruder ist ein Arschloch und eben die Schleimsau, seine Schwägerin eine Rumänenschlampe und er wohnt im Saustall. Dann gebe ich auf. Noch länger will ich mir das nicht antun. Es mag ja ganz nett sein, Lokalkolorit vermitteln zu wollen, aber, dass man dazu die deutsche Sprache in eine Fäkalsprache verwandeln muss, ist mir neu. Auch einen dermaßen ordinären und primitiven Polizisten kenne ich nicht.

  Jedenfalls opfert sich jetzt mein Mann Hannes und liest dieses Buch wirklich fertig. Im Gegensatz zu der normalen Lektüre eines Unterhaltungsromans, sitzt er dazu aber am Schreibtisch und hat Marker in verschiedenen Farben in der Hand. Die Folge davon ist, dass unser Buch jetzt zumindest schön bunt ist. Da er sehr fleißig ist und viele Textstellen aufschreibt, erfahre ich, in einer mir völlig ausreichenden Kurzform, dass die Autorin feststellt, dass die albanische Sprache sehr umfangreich ist und mindestens das zehnfache Ausmaß hat wie die Deutsche. Ach, hätte sie doch nur auf Albanisch geschrieben. Dann wäre dieses Machwerk vielleicht gar nicht bis nach Deutschland gekommen. Und als die Autorin ihren Bullen flehen lässt: „Herr lass Hirn wachsen.“, wünscht man, es wäre eine Autobiografie.

 ***

 Nein, ich werde diesen Bestseller nicht mehr ansehen, auch wenn er jetzt schön bunt ist. Mir bleiben nur die klugen Worte von Karl Kraus: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.“

 

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Tags: krimi?, niederbayern   (2)
 

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humor, krimi, loretta luchs, ruhrpott, krimödie

Einer gibt den Löffel ab

Lotte Minck
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Droste Vlg, 01.03.2014
ISBN 9783770014910
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Hobbyermittlerin Loretta nimmt an einer der uns überbordernden Kochsendungen teil. Während der Dreharbeiten stirbt eine ehrgeizige, in diesem Falle, hengstbissige Neumoderatorin. Nachdem der vermeintliche Unfall sich als Mord entpuppt, besteht die Möglichkeit, dass jemand die konfliktsüchtige Fernsehmitarbeiterin mit Loretta verwechselt haben könnte. Grund dazu hätten das verkannte Prommi-Modell-Starlett oder der dubiose Lokalpolitiker.

Von der Sprache her einfach und flüssig geschrieben. Die Autorin bringt Regionaltität hauptsächlich durch verständlichen Ruhrpott-Dialekt und entsprechende Spezialitäten ein. Besonders gut gefällt mir der Sprung, von ihrem Job in einem Sex-Callcenter zu dem Kandidaten, der sich als einer ihrer Kunden heraus kristallisiert. Ein Hauch Verliebtheit ist ebenso vorhanden, wenngleich der "Liebhaber" von vornherein als temporär gilt. Originell sind auch die Rezepte der einzelnen Menüs, die die Autorin am Ende des Buches ausführlich beschreibt. Zwar wird nicht jedes Gericht jeden Geschmack treffen, aber die Idee ist bemerkenswert.

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Tags: essen und trinken, fernsehen, kochsendungen, möchtegern-prommis, scheinheiligkeit, skurile charaktere   (6)
 

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krimi

Einmal Dresden - nicht zurück

Heike Susanne Rogg , null
Flexibler Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Elvea Verlag, 01.11.2014
ISBN 9783945600269
Genre: Romane

Rezension:  
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