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1.771 Bibliotheken, 50 Leser, 4 Gruppen, 144 Rezensionen

lux, opposition, liebe, katy, daemon

Opposition - Schattenblitz

Jennifer L. Armentrout , Anja Malich
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.04.2016
ISBN 9783551583444
Genre: Jugendbuch

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(9.263)

11.204 Bibliotheken, 160 Leser, 6 Gruppen, 842 Rezensionen

liebe, sterbehilfe, behinderung, jojo moyes, unfall

Ein ganzes halbes Jahr

Jojo Moyes , Karolina Fell
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 21.03.2013
ISBN 9783499267031
Genre: Romane

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(1.434)

2.388 Bibliotheken, 24 Leser, 3 Gruppen, 177 Rezensionen

liebe, travis, abby, college, jamie mcguire

Beautiful Disaster

Jamie McGuire , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Piper, 16.04.2013
ISBN 9783492303347
Genre: Liebesromane

Rezension:

Persönliche Vorgeschichte

Vor wenigen Wochen ist mir das Buch das erste Mal aufgefallen, weil es ziemlich beliebt war unter den Liebesromanen auf »LovelyBooks«. Da war ich natürlich neugierig, ob die positiven Bewertungen sich auch als richtig herausstellen … Es ist ja schließlich immer die Rede von einer hochexplosiven Liebesgeschichte – also genau das Richtige für mich. :D

Zeitraum:

30. März – 04. April 2016

 

 

Zur optischen Gestaltung …

Das Cover sieht sehr ansprechend aus mit dem Schmetterling – gefällt mir sehr gut. Trotz der Tatsache, dass ich keine direkte Verbindung zu der Geschichte herstellen kann. ^_^

 

 

In aller Kürze …

In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Abigail Abernathy (das »Abernathy“ hat mich zwangsläufig an den Mentor von »Panem« erinnert, dessen Vorname mir gerade nicht einfallen möchte^^‘), genannt »Abby« oder »Täubchen«. Sie scheint ein unscheinbares Mädchen zu sein, welches in einer anderen Stadt an einer Uni offensichtlich ein neues Leben anfangen und ihrem alten Leben den Rücken kehren möchte. An einem Wettkampf trifft sie auf Travis Maddox, dem unbesiegbaren Star dieser zwielichtigen Branche. Und obwohl sie sich nie auf ihn einlassen wollte, weil er mit Alkoholexzessen, Schlägereien und hohem Frauenverschleiß nicht gerade der Traumschwiegersohn ist, nimmt eine »desaströse« Liebesgeschichte ihren Lauf.

 

 

Eindrücke, Meinungen, Emotionen, …

Das Buch habe ich relativ schnell durchgelesen, innerhalb von sechs Tagen. Das hätte es nicht geschafft, wenn die Handlung nicht doch fesselnd gewesen wäre. Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen ganz in Ordnung, spannend und auch interessant, aber auf der anderen Seite konnte mich die Story nicht auf ganzer Linie überzeugen, sodass ich auch hier sicher keine fünf Sterne vergeben kann.

Ob ich den Hype nachvollziehen kann? Teilweise. Warum? Es handelt sich durchaus um eine originelle Liebesgeschichte; die Idee dahinter fand ich wirklich nicht schlecht.

Im Gegensatz zu den Büchern, die ich bisher gelesen habe, ist in diesem Fall nicht nur der Typ ein echter Bad Boy, sondern auch die Hauptprotagonistin hat es mit ihrer Vergangenheit faustdick hinter den Ohren. :D

Allein das war mal etwas erfrischend Anderes: Dass eine Geschichte aus der Sicht einer Frau geschrieben worden ist, aber man dennoch erst sehr viel später mehr über sie erfährt. Am Anfang gab es Andeutungen und man war gezwungen, weiterzulesen, um hinter der wahren Identität von Abby Abernathy zu kommen. Als es dann rauskam, war ich wirklich … überrascht. Ich hätte etwas Anderes erwartet. :)

 

Abby konnte ich teilweise verstehen, teilweise nur den Kopf über sie schütteln. Größtenteils war sie mir schon sympathisch; ich konnte ihre Denkweise aber oft nicht nachvollziehen. Auf jeden Fall ging sie mir nicht so sehr auf die Nerven wie die Emely aus »Kirschroter Sommer« bzw. »Türkisgrüner Winter« (so einfach wird das wohl auch wohl länger keine mehr schaffen – Emely war einfach phasenweise kaum auszuhalten^^‘).

 

Für Travis habe ich eine Schwäche entwickelt – wie eigentlich für jeden männlichen Hauptprotagonisten.^^‘ Zwar war sein Verhalten teilweise wirklich krankhaft und hätte mir im wahren Leben Angst eingejagt, aber für ein Buch war es mir nicht zu viel – ihn habe ich sehr gemocht; vor allem seine Entwicklung von einem echten Bad Boy zu einem sanften Lamm. Zugegebenermaßen ging das echt schnell und war daher ein wenig unrealistisch, wie man bei so einem Typen so rasch einen Schalter umlegen kann, aber nun gut. Trotzdem hat mir diese Entwicklung gut gefallen und er hat sich durch seine romantische, verträumte Art in mein Herz eingeschlichen. :)

 

Shepley und America (ja, so heißt sie wirklich – da habe ich mich anfangs auch schwer darüber gewundert^^) waren ein ganz  niedliches Pärchen, waren aber, wie es sich für ein Nebenpairing eben gehört, eher im Hintergrund gehalten, war so ganz in Ordnung war.

 

Finch fand ich super – schwule Freunde sind doch die besten. :D Ich mag ihn aber auch vor allem aufgrund Aktion, auf die ich in meiner Spoilerecke näher eingehen werde, denn zuvor habe ich mich kaum noch an seinen allerersten Eindruck erinnern können. Es hat mich so sehr beschäftigt, dass ich nochmal nachgeschaut habe, um mir wieder ein Bild von ihm machen zu können.^^

 

 

Spoilerecke:

Nun kommen wir endlich wieder zu meiner geliebten Spoilerecke, wo ich mich so richtig austoben kann. :D

 

Travis ist und bleibt mir ein Rätsel. Warum ist er so auf die schiefe Bahn geraten? Weil er ohne Mutterliebe heranwachsen musste? Weil er mit vier älteren Brüdern aufgewachsen ist und der Vater ihn etwas vernachlässigt hat?

Das verstehe, wer will. Andererseits war es auch mal erfrischend, dass man keine triftigen Gründe braucht, um einfach so zu sein, wie man ist. Es ist einfach so … normal. Nicht jeder Möchtegerngangster hat eine harte Vergangenheit hinter sich – mal abgesehen davon, dass es einfach so erzwungen rüberkommt und gekünstelt, war das hier einfach … realistisch. Aus dem realen Leben. Ein stinknormaler Typ, der an Straßenkämpfen teilnimmt und unbesiegbar ist.

Es muss ja nicht immer so ein heftiges Trauma dahinterstecken, wie es bei Christian Grey aus »Fifty Shades Of Grey« der Fall ist. :D

Das wäre vielleicht mal ein Grund, sich auch das zweite Band »Walking Disaster« zuzulegen, das ja aus Travis‘ Sicht geschrieben worden ist. Momentan hörte ich mir gerade »Grey« als Hörbuch an und muss sagen, dass es mich nicht sooo sehr packt, weil ich die Story ja schon kenne. Deswegen schreckt mich das noch etwas ab, aber ich denke, dass ich bei nächster Gelegenheit wohl schon schaue, dass ich Travis’ auch eine Chance gebe, weil ich merke, dass ja nun bei mir doch einige Fragen offen bleiben.

Bei Christian war es anders, weil man ja nach drei Büchern doch hinter seine Fassade blicken konnte und es deswegen kaum etwas Neues gibt. Mal sehen, mal sehen. :)

 

Nun zu einigen Punkten, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind, ob positiv oder negativ …

Natürlich wäre es sterbenslangweilig, wenn alles auf Anhieb harmonisch über Bühne gebracht werden würde – dann bräuchte man dazu gar kein Buch, weil eine Geschichte schließlich von Konflikten jeglicher Art lebt.^^ Was mich aber stört, ist, wenn eine Sache künstlich und zwanghaft in die Länge gezogen wird, obwohl offensichtlich ist, dass es auch viel einfacher gegangen wäre. Ein richtig guter Konflikt entsteht erst dann, wenn mal selbst als Leser keine andere Alternative sieht, meiner Meinung nach …

 

Das Paradebeispiel in diesem Buch war für mich, als Abby einfach abgehauen ist und damit wortlos Schluss gemacht hat, nachdem sich Travis dazu entschlossen hat, für Benny zu arbeiten. Er hätte es nie und nimmer getan, wenn sie ihm das Ultimatum gestellt hätte: »Sie oder das Geld«. Aber dafür war sie sich offensichtlich zu schade. Das war schlicht und einfach unnötig; das hätte es nicht gebraucht. Daher fand ich auch Abbys voreilige Entscheidung viel zu übertrieben. Spätestens, als er sie auf Knien angefleht hat, ihn nicht zu verlassen und er das Angebot Bennys abgeschlagen hat, hätte sie es doch gut sein lassen können (das war doch schließlich der Grund, warum sie Schluss gemacht hat – sie kann froh sein, dass er überhaupt von selbst darauf gekommen ist -.-), aber nein: Sie braucht natürlich das ganze Buch lang,  um endlich einzusehen, dass sie zusammengehören. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Dieses ganze Drama war einfach überflüssig. Außerdem habe ich seitdem auch keine hohe Meinung mehr von ihr, weil sie für mich ziemlich egoistisch ist. Statt alles zu tun, um ihm zu retten, rennt sie davon, um ihre eigene Haut zu retten. Wahrscheinlich hat sie diesen ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb aufgrund ihrer düsteren Vergangenheit, aber trotzdem …

Deswegen  kann auch ihre Liebe zu ihm nicht besonders groß sein. Dass er sie eindeutig viel mehr liebt, war für jeden erkennbar.

 

Auch sonst fand ich Abby ziemlich … emotionslos (abgesehen von der Tatsache, dass sie die Wette ja absichtlich verloren hat, weil sie ja gerne zu ihm gezogen ist^^). Es ist mir schwergefallen, mich richtig in sie hineinzuversetzen. Vor allem als sie dabei war, etwas mit Parker anzufangen und mit ihm rumgemacht hat, während sie auch mit Travis angebahnt hat … Oh man. Ihre Sorge, dass man sie für die Schlampe der Universität halten könnte, war durchaus berechtigt. Selbst ich als Leser bin um diesen Gedanken nicht drumherum gekommen, obwohl ich ja an ihrer Gedanken- und Gefühlswelt auch leibhaftig teilgenommen habe. Man hat gemerkt, dass sie selbst keinen blassen Schimmer von gar nichts hatte. Der absolute Gipfel war ja, als sie sich dazu entschlossen hat, mit ihm zu schlafen, damit sein Interesse für sie flöten geht.

So stellt man sich doch das erste Mal vor, nicht wahr? Während das für andere Leute der Beginn ist, ist es für Abby das unausweichliche Ende. *hust*

Selbstverständlich geht dieser Versuch nach hinten los, denn seit Travis mit ihr die Nacht verbracht hat, hat für ihn Sex eine Bedeutung. Das wiederum fand ich total romantisch – welche Frau wünscht sich denn nicht, etwas Besonderes zu sein und das Weltbild eines waschechten Bad Boys mit einem Schlag zu ändern? ^__^

 

Gut, das Tattoo war schon sehr … gewagt. Sehr manipulativ. Und dann auch noch die übertriebenen Eifersuchtsszenen. Obwohl ich dem eigentlich noch feindlicher gesinnt sein möchte aufgrund von eigenen Erfahrungen, fand ich es bei Travis noch im Bereich des Erträglichen. Wahrscheinlich wohl auch nur, weil er eine Buchfigur ist. Im wahren Leben hätte ich wahrscheinlich auch schon längst das Weite gesucht. Wie gesagt: Schlechte Erfahrungen …^^‘

 

Das Ende war süß – vor allem als rausgekommen ist, dass er ihr schon längst einen Ring besorgt hat. *___*  Das verleitet dann doch zum Träumen und schmachten … <3

 

Was mir auch besonders gut gefallen hat, war die große Auflösung; als rausgekommen ist, dass Abby die Tochter eine der besten Pokerspieler aller  Zeiten ist: »Lucky Thirteen« - das fand ich echt genial, und die Gesichter der Brüder konnte ich mir leibhaftig vorstellen und wäre nur zu gerne dabei gewesen! ^_^

Im Gegensatz zu den anderen fand ich ihre Vergangenheit keineswegs lächerlich oder zu weit hergeholt. Ich kaufe ihr schon ab, dass sie einfach ein unschlagbares Ass ist, was das Glücksspiel betrifft. Obwohl es vielleicht ein wenig too much war, als sie sich in Vegas befanden und sie Benny beteuert hatte, dass er doch wissen solle, dass sie dazu in der Lage war, an einem Wochenende den Jackpot abzuräumen. Sie ist gerade mal 19; außerdem: Wie kann man nur so eine Glückssträhne haben? xD Aber nun gut, es handelt sich hier um eine fiktive Geschichte, also sei das verziehen. Ich sehe großzügig darüber hinweg, weil ich sie als Mafiatochter einfach klasse finde; die Idee hat etwas, was ich bisher in der Form noch nie gesehen habe … :) Außerdem sehr inspirierend – das muss richtig cool sein, ein Nachfahre von einer echten Berühmtheit zu sein, und wenn das auch noch ans Tageslicht kommt. Da ist durchaus Stoff für weitere Geschichten drin! ^_^

 

 

Aus den Augen eines Lektors: Der Schreibstil

Der Schreibstil ist ziemlich einfach gehalten – eher im unteren Durchschnitt. Es gab jetzt keine Formulierung, die mich richtig in ihren Bann gezogen hätte.

Was mir besonders aufgefallen ist, ist eher etwas Negatives: Es gab kaum Absätze. So war es ziemlich verwirrend, weil die Autorin mitten in der Zeile von einem Ort zum anderen springt.

 

 

Zeilen, die einem in Erinnerung bleiben …

»Du schläfst weder auf der Couch noch im Sessel. Du schläfst in meinem Bett.«

»Das wahrscheinlich noch unhygienischer ist, würde ich wetten.«

»Darin hat außer mir noch nie jemand gelegen.«

Ich verdrehte die Augen. »Erzähl mir doch keine Märchen!«

»Das ist mein absoluter Ernst. Ich knalle sie nur auf der Couch. Ich lasse sie nicht mal in mein Zimmer.«

»Und warum lässt du mich dann in dein Bett?«

Er verzog einen Mundwinkel zu einem süffisanten Grinsen. »Hast du vor, heute Nacht mit mir zu schlafen?«

»Nein!«

»Darum. Und jetzt bring mal denen faulen Hintern hoch, nimm eine heiße Dusche, und dann lass uns noch ein bisschen Bio lernen.«

(Seite 41 – Kapitel 2: Schwein)

 

»Darauf, dass ich das einzige Mädchen bin, mit dem ein Typ ohne Grundsätze nicht schlafen will!« Ich nahm noch einen Schluck.

»Meinst du das ernst?«, fragte er und zog mir die Flasche vom Mund. Als ich das nicht bestritt, beugte er sich näher zu mir. »Also erstens … ich habe Grundsätze. Ich war nie mit einer hässlichen Frau zusammen. Niemals. Zweitens will ich sehr wohl mit dir schlafen. Ich habe mir schon fünfzig verschiedene Varianten überlegt, wie ich dich auf meine Couch werfen würde, aber ich hab es nicht getan, weil ich dich inzwischen anders sehe. Es bedeutet nicht, dass ich mich nicht zu dir hingezogen fühle. Ich denke nur, dass du besser bist.«

Ich konnte ein hämisches Grinsen nicht unterdrücken. »Du hältst mich also für zu gut für dich.«

Er schnaubte nur über diese zweite Beleidigung. »Mir fällt kein einziger Typ ein, der gut genug für dich wäre.«

(Seite 55 – Kapitel 3: Unfair)

 

»Travis Maddox«, sagte er und starrte auf Ethans Hand, als wollte er sie ihm abreißen.

Ethans graue Augen weiteten sich, dann zog er seine Hand vorsichtig zurück. »Travis Maddox? Der Travis Maddox von der Eastern?«

(Seite 59 – Kapitel 3: Unfair)

 

»Du möchtest, dass ich dich nur so halte, bis du eingeschlafen bist?«

[…]

»Ich sollte Nein sagen, um es dir heimzuzahlen. Aber ich würde mich später dafür hassen, wenn ich jetzt Nein sagte und du mich nie mehr darum bitten würdest.«

(Seite 63 – Kapitel 3: Unfair)

 

»Lass das Täubchen ich schlafe noch«, murmelte er und drückte mich an sich.

(Seite 71 – Kapitel 4: Die Wette)

 

»Travis fiel die Kinnlade runter. »Ach du Scheiße, nein. Willst du mich umbringen? Du musst was Anderes anziehen, Täubchen.«

[…]

»Zieh dir ein T-Shirt an und irgendwelche Turnschuhe. Was Bequemes.«

»Was? Warum das«

»Weil ich mir sonst mehr Sorgen darüber mache, wer dir in diesem Teil auf die Brüste starrt, als um Hoffman», sagte er und blieb vor seiner Zimmertür stehen.

»Ich dachte, dir wäre scheißegal, was irgendjemand denkt?«

»Das hier ist ein ganz anderes Szenario, Täubchen.« Travis schaute auf meinen Busen und dann wieder in mein Gesicht. »Du kannst das zum Kampf nicht anziehen, also bitte … zieh doch ... zieh doch einfach was andere an«, stotterte er, schob mich ins Zimmer und schloss die Tür hinter mir.

(Seite 72 – Kapitel 4: Die Wette)

 

»Wenn Täubchen aufwacht, sagt mir Bescheid, okay? Ich habe Spaghetti und Pfannkuchen und Erdbeeren und diese Scheißhaferflocken mit den Schokostückchen, und sie mag doch Fruit Loops zum Frühstück, oder, Mare?«, fragte er und drehte sich um.

Als er mich entdeckte, erstarrte er. Nach einer verlegenen Pause hatte er seine Mimik wieder im Griff und sprach in sanften, süßem Ton: »Hey, Taube.«

Ich hätte nicht verwirrter sein können, wenn ich in einem fremden Land aufgewacht wäre.

(Seite 87 – Kapitel 4: Die Wette)

 

Über mir wurde leise an der Tür geklopft.

»Täubchen?«

»Jaa?« Ich versuchte, normal zu klingen.

»Dann bleibst du?«

»Ich kann auch gehen, aber eine Wette ist eine Wette.«

Die Tür vibrierte leicht, als Travis mit der Stirn dagegen stieß. »Ich möchte nicht, dass du gehst. Aber ich würde dir keinen Vorwurf machen, wenn du es tun würdest.«

»Willst du damit sagen, ich bin von meiner Wettschuld befreit?«

Es gab eine Pause. »Wenn ich jetzt Ja sage, gehst du dann?«

»Na klar. Ich wohne schließlich nicht hier., Dummkopf.« Ich rang mir ein kleines Lachen ab.

»Dann nein, die Wette gilt noch.«

(Seite 89 – Kapitel 4: Die Wette)

 

»Lass mich raten, sie ist die Liebe deines Lebens?«, fragte ich und zitierte Travis’ Statement über sein Motorrad.

»Nein, das ist ein Auto. Die Liebe meines Lebens wird eine Frau sein, die meinen Nachnamen trägt.«

(Seite 97 – Kapitel 5: Parker Hayes)

 

»Ich muss sagen, es hat mich ein bisschen nervös gemacht, die Frau abzuholen, in die Travis Maddox verliebt ist … noch dazu aus seiner Wohnung. Du glaubst nicht, wie viele Leute mir heute den Verstand abgesprochen haben.«

(Seite 104 – Kapitel 5: Parker Hayes)

 

»Abs? Was bist du, ein Absatz? Ein Absender?«, höhnte er.

»Täubchen?«, erwiderte ich im gleichen verächtlichen Ton. »Ein lästiger Vogel, der alle Bürgersteige vollscheißt.«

»Du magst ›Taube‹«, sagte er defensiv. »Das kann eine Turteltaube, ein Symbol für Frieden, für Hoffnung, für den Heiligen Gral oder ein hübsches Mädchen sein, such dir was aus. Du bist jedenfalls meine Taube.«

(Seite 107 – Kapitel 5: Parker Hayes)

 

»Siehst du jemals weniger gut als umwerfend aus?«, fragte Parker.

»Wenn ich daran denke, wie sie zum ersten Mal hier aufgekreuzt ist, muss ich sagen, Ja«, mischte sich Travis hinter mir ein.

(Seite 114 – Kapitel 6: Wendepunkt)

 

»Trav? Bist du okay?«, fragte ich.

Es gab eine lange Pause, bis er endlich flüsterte: »Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so wenig okay.«

(Seite 171 – Kapitel 9: Versprechen)

 

»Das Päckchen knisterte zwischen seinen Fingern, und wenige Augenblicke später spürte ich ihn zwischen meinen Schenkeln. Ich schloss die Augen.

»Sieh mich an, Täubchen.«

[…]

»Ich will dich schon so lange, Abby. Du bist alles, was ich will«, keuchte er an meinem Ohr.

(Seite 173 – Kapitel 9: Versprochen)

 

»Dein letzter erster Kuss.«

[…]

Hatte ich doch geglaubt, Travis‘ Neugier würde befriedigt sein, wenn er erst mit mir geschlafen hätte, aber stattdessen hatte er für immer im Sinn.

(Seite 174 – Kapitel 9: Versprochen)

 

 

»Ich weiß, dass wir in der Klemme stecken, okay? Ich bin impulsiv und jähzornig, und du gehst mir unter die Haut wie niemand sonst. Im einen Moment benimmst du dich, als würdest du mich hassen,  und im nächsten brauchst du mich. Ich mache nie was richtig, und ich verdiene dich nicht … Aber ich liebe dich verdammt noch mal, Abby. Ich liebe dich mehr, als ich je irgendjemand oder irgendetwas geliebt habe. Wenn du da bist, brauche ich keinen Alk, kein Geld, keine Kämpfe oder One-Night-Stands … Ich brauche nur dich. Ich denke nur noch an dich. Ich träume nur noch von dir. Ich will nur dich.«

(Seite 196 – Kapitel 10: Pokerface)

 

»Ich … bin mir ziemlich sicher, dass ich Travis liebe«, sagte ich und wappnete mich gegen seine Reaktion.

[…]

»Du liebst mich?«

»Das machen die Tattoos«, erwiderte ich schulterzuckend.

(Seite 198 – Kapitel 10: Pokerface)

 

Seine Tür flog auf, und er blinzelte ins Licht. »Nein, zum Teufel, Trav, du fängst nicht wieder mit demselben Mist an! Du liebst Ab…« Seine Augen hatten sich ans Licht gewöhnt, und er erkannte seinen Irrtum. »…by. Hey … Abby.«

(Seite 199 – Kapitel 10: Pokerface)

 

»Ich habe eine neue Superpower.« Er lachte. »Und was soll das sein? Schlimme Wörter vielleicht?« Ich beugte mich herab, küsste ihn auf den Hals und strich mit meiner Zunge bis zu seinem Ohr, wo ich sein Ohrläppchen küsste. Er verharrte wie erstarrt.

»Ablenkung«, hauchte ich in sein Ohr.

(Seite 204 – Kapitel 11: Eifersucht)

 

Als ich spürte, wie sein Zorn dahinschmolz, löste ich meine Lippen von seinen.

(Seite 209 – Kapitel 11: Eifersucht)

 

»Wenn du noch einmal auch nur in ihre Richtung atmest, dann sorge ich dafür, dass du durch dein gesamtes Medizinstudium humpelst.«

(Seite 211 – Kapitel 11: Eifersucht)

 

»Ich werde es versauen. Ich werde es noch oft versauen, Täubchen, aber du musst mir verzeihen.«

(Seite 218 – Kapitel 11: Eifersucht)

 

»Das werde ich. Ich habe noch nie vorher eine Freundin gewollt, Täubchen. Ich bin e nicht gewohnt, für jemanden so zu empfinden … für irgendjemanden. Wenn du Geduld mit mir hast, schwöre ich dir, dass ich es hinkriegen werde.

[…]

»Ich tue alles, was du willst. Wenn … wenn du mir nur sagst, dass du mich liebst.«

(Seite 221 – Kapitel 11: Eifersucht)

 

»Es passierte, als du dann zu mir hochgeschaut hast. Das war der entscheidende Moment. Du hattest diesen unschuldigen Blick aus großen Augen … kein Gelaber. Du hast mich nicht angesehen, als wäre ich Travis Maddox«, sagte er und verdrehte die Augen über seine eigenen Worte. »Du hast mich angesehen, als wäre ich … ich weiß nicht, einfach ein Mensch, schätze ich mal.«

»Eilmeldung, Trav. Du bist ein Mensch.«

(Seite 225 – Kapitel 12: Zweimalig)

 

»Wie heißt du noch mal mit Nachnamen?«, fragte Thomas.

Ich trat nervös von einem Bein aufs andere. Meine Gedanken rasten, um irgendwas Witziges oder Sarkastisches zu erwidern, das von der Frage ablenken konnte. Ich zupfte an meinen Nägeln und fluchte im Stillen über mich selbst. Ich hätte es besser wissen und nicht alles gewinnen sollen. Thomas wusste Bescheid. Ich konnte es in seinem Blick sehen.

Travis bemerkte mein Unbehagen, drehte sich zu seinem Bruder um und legte einen Arm um meine Taille. Ich war mir nicht sicher, ob es eine beschützende Reaktion war oder ob er sich nur selbst gegen das wappnen wollte, was sein Bruder gleich sagen würde. »Sie heißt Abernathy. Warum?«

»Ich kann verstehen, wenn du es vor heute Abend noch nicht überrissen hast, Trav, aber jetzt gibt es dafür keine Entschuldigung mehr«, sagte Thomas süffisant.

»Wovon zum Teufel redest du überhaupt?«, fragte Travis.

»Bist du vielleicht zufällig mit Mick Abernathy verwandt?«, fragte Thomas.

Alle Köpfe drehten sich zu mir. Nervös fuhr ich mir mit den Fingern durch die Haare. »Woher kennst du Mick?«

Travis drehte sich zu mir um. »Er ist nur zufällig einer der besten Pokerspieler aller Zeiten. Kennst du ihn denn?«

Ich zuckte zusammen, weil mir klar war, dass es jetzt kein Entrinnen mehr gab und ich die Wahrheit sagen musste. »Er ist mein Vater.«

Das Zimmer schien zu explodieren.

»VERDAMMTE KACKE, DAS GIBT’S DOCH NICHT!«

»ICH WUSSTE ES!«

»WIR HABEN GERADE MIT MICK ABERNATHYS TOCHTER GESPIELT!«

»MICK ABERNATHY? MEINE FRESSE!«

Thomas, Jim und Travis waren die Einzigen, die nicht herumschrien. »Jungs, ich hab euch doch gesagt, dass ich lieber nicht mitspielen sollte«, meinte ich.

»Ich glaube, wenn du erwähnt hättest, dass du Mick Abernathys Tochter bist, hätten wir die ganze Sache ernster genommen«, stellte Thomas klar.

Ich schielte zu Travis hin, der mich ehrfürchtig anstarrte. »Du bist Lucky Thirteen?«, fragte er mit leicht verschleiertem Blick.

Trenton stand auf und zeigte mit weit geöffnetem Mund auf mich. »Lucky Thirteen in unserem Haus! Das gibt’s nicht! Das kann ich, verdammt noch mal, nicht glauben!«

»Das war der Spitzname, den die Zeitungen mir gegeben haben. Und die Story stimmte auch nicht so wirklich«, wehrte ich ab.

»Ich muss Abby nach Hause bringen, Jungs«, sagte Travis, der mich immer noch anstarrte.

Jim musterte mich über den Rand seiner Brillengläser hinweg. »Inwiefern stimmte die Story nicht?«

»Ich habe meinem Dad nicht sein Glück geklaut. Ich meine, das ist doch lächerlich.« Nervös kichernd wickelte ich mir eine Haarsträhne um den Finger.

Thomas schüttelte den Kopf. »Nein, Mick hat dieses Interview gegeben. Darin hieß es, um Mitternacht an deinem dreizehnten Geburtstag habe ihn sein Glück verlassen.«

»Und deins hat begonnen«, fügte Travis hinzu.

»Du wurdest von Gangstern aufgezogen!«, grinste Trenton.

»Äh … nein.« Ich lachte kurz auf. »Die haben mich nicht aufgezogen. Sie waren nur … viel da.«

»Das war eine verdammte Schande, dass Mick deinen Namen in allen Zeitungen so durch den Dreck gezogen hat. Du warst schließlich noch ein Kind«, sagte Jim düster.

»Es war höchstens Anfängerglück«, entgegnete ich und versuchte verzweifelt, meine Beschämung zu verbergen.

»Mick Abernathy hat dich spielen gelehrt«, sagte Jim ehrfürchtig. »Du hast Profispiele gemacht und gewonnen, mit dreizehn, du meine Güte.« Er sah Travis an und lächelte. »Wette niemals gegen sie, mein Sohn. Sie verliert nicht.«

Travis sah mich an, nach wie vor wie vom Donner gerührt. »Äh … wir müssen dann mal los, Dad. Bye, Jungs.«

(Seite 233 – Kapitel 12: Zweimalig)

 

»Sauer auf dich?«, fragte er. »Ich bin so aufgekratzt, dass ich kaum geradeaus gucken kann. Du hast gerade meinen Scheißkerlen von Brüdern ihr Geld geraubt, ohne mit der Wimper zu zucken, bist für meinen Vater zur Legende geworden, und ich weiß mit Sicherheit, dass du unsere Wette vor meinem Kampf absichtlich verloren hast.«

»Das würde ich so nicht sagen …«

Er hob das Kinn. »Hast du etwa gedacht, du würdest gewinnen?«

»Also … nein, nicht unbedingt«, sagte ich und schlüpfte aus meinen hochhackigen Schuhen.

Travis lächelte. »Dann wolltest du also hier bei mir sein. Ich glaube, ich habe mich gerade noch mal neu in dich verliebt.«

[…]

»Es ist, als hätte sich der Himmel geöffnet … jetzt ergibt alles einen Sinn.«

(Seite 236 – Kapitel 12: Zweimalig)

 

»Mr. Maddox, meinen Sie, Sie könnten bis nach der Vorlesung an sich halten?«, sagte Professor Chaney als Reaktion auf mein Kichern, nachdem Travis an meinem Nacken geschnüffelt hatte.

Ich räusperte mich und merkte, wie ich vor Verlegenheit rot wurde.

»Ich glaube nicht, Dr. Chaney. Haben Sie sich mein Mädchen mal genau angesehen?« Travis deutete auf mich.

(Seite 237 – Kapitel 12: Zweimalig)

 

Ungläubig schüttelte ich den Kopf, während ich das Wort las.

Täubchen

»Gefällt es dir?«, fragte er.

(Seite 244 – Kapitel 13: 14. Full House)

 

»Das ist Hebräisch«, sagte Travis mit einem nervösen Grinsen.

»Und was bedeutet es?«

»Es heißt: »Ich gehöre meiner Liebsten, und meine Liebste ist mein.«

(Seite 245 – Kapitel 13: 14. Full House)

 

»Du bist so verdammt scharf, wenn du wütend bist«, flüsterte er an meinem Mund.

»Okay«, keuchte ich, »dann bin ich jetzt ganz ruhig.«

Er lächelte und schien zufrieden, dass seine Ablenkung funktioniert hatte.

(Seite 247 – Kapitel 13: 14. Full House)

 

»Weißt du, warum ich dich so sehr will? Mir war nicht klar, wie verloren ich war, bevor du mich gefunden hast. Mir war nicht klar, wie einsam ich war, bevor du die erste Nacht in meinem Bett verbracht hast. Du bist das Einzige, was ich jemals richtig gemacht habe. Du bist, worauf ich immer gewartet habe, Täubchen.«

(Seite 252 – Kapitel 13: 14. Full House)

 

»Ich habe Benny abgesagt. Ich habe ihn am Mittwoch angerufen und Nein gesagt.«

»Ich weiß nicht, was du jetzt erwartest, Travis.«

»Sag, dass du mir verzeihst. Sag, dass du mich zurücknimmst.«

(Seite 292 – Kapitel 16: Zu Hause)

 

»Kara hat dich reingehen sehen, und dann hat sie mich geholt. Lass mich rein«, sagte er sanft.

Ich schüttelte den Kopf. Ich war einfach nicht imstande, ein Wort zu sagen. Er seufzte, und dann hörte ich ihn auf dem Boden herumrutschen, während er in die Kabine kroch.

»Ich kann nicht glauben, dass du mich dazu zwingst«, stöhnte er und stemmte sich auf die Unterarme. »Es wird dir noch leidtun, dass du die Tür nicht geöffnet hast, denn jetzt musste ich über diesen üblen Boden kriechen. Und nun werde ich dich in den Arm nehmen.«

Ich lachte einmal auf und verzog danach gleich wieder todunglücklich das Gesicht, während Finch mich in seine Arme zog.

»Schsch«, machte er und wiegte mich auf seinem Schoß. Er seufzte. »Verdammt, Mädchen. Was soll ich bloß mit dir machen?«

(Seite 294 – Kapitel 16: Zu Hause)

 

Wie ich so neben seinem nackten Körper lag und die bedingungslose Liebe in seinen Augen sah, überwand ich meine Enttäuschung, meine Wut und meine sture Entschlossenheit. Ich liebte ihn, was für Gründe es auch geben mochte, nicht mit ihm zusammen zu sein.

(Seite 310 – Kapitel 17: Nein danke)

 

Er ließ mich ziehen, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als ich das nicht mehr wollte.

[…]

»Das ist eine leicht zu gewinnende Wette. Die einzige Frau, die ich je heiraten wollte, hat mir gerade das Herz gebrochen.«

(Seite 314 – Kapitel 17: Nein danke)

 

Ich musste mein Handy in tausend Teile zertrümmern, um mich davon abzuhalten, dich in jeder Minute des verdammten Tages anzurufen – in der Schule musste ich so tun, als sei alles ganz okay, nur damit du glücklich sein kannst … und jetzt bist du, Scheiße noch mal, sauer auf mich? Dabei hast du mir mein verdammtes Herz gebrochen!« Seine letzten Worte hallten in der Nacht wider.

(Seite 322 – Kapitel 17: Nein danke)

 

Ich wollte ihm beweisen, dass du immer noch mir gehörst …«

(Seite 344 – Kapitel 19: Hellerton)

 

»Das war nicht einmal ein Date. Wir waren einfach nur was essen. Aber seither redet er nicht mehr mit mir. Danke dafür.«

»Hab ich schon gehört. Tut mir leid.«

»Nein, tut es dir nicht.«

»Okay, du hast recht«, gab er zu. »Aber ich … das war nicht der einzige Grund, warum ich dich zu dem Kampf mitgenommen habe. Ich wollte, dass du mich begleitest, Täubchen. Du bist mein Glücksbringer.«

(Seite 348 – Kapitel 20: Der letzte Tanz)

 

»Du bist mein ein und alles.«

(Seite 349 – Kapitel 20: Der letzte Tanz)

 

»Du hasst mich doch nicht wirklich … oder?«, fragte er.

Ich drehte mich weg. »Manchmal wünsche ich mir das. Das würde alles so verdammt viel leichter machen.«

(Seite 351 – Kapitel 20: Der letzte Tanz)

 

»Auf die Idioten!«, rief er und zeigte auf Brad. »Und auf die Mädchen, die dir das Herz brechen«, nickte er mir zu. Sein Blick verschwamm. »Und auf den absolut verdammten Horror, deine beste Freundin zu verlieren, weil du blöd genug warst, dich in sie zu verlieben.«

(Seite 352 – Kapitel 20: Der letzte Tanz)

 

»Wenn du nicht sofort die Finger von meinem Mädchen lässt, reiß ich dir den Schädel runter. Und zwar hier und jetzt.«

[…]

»Ich werde nicht zulassen, dass du dich wegen mir lächerlich machst«, knurrte er und nahm auf der Treppe immer zwei Stufen auf einmal.

(Seite 352 – Kapitel 20: Der letzte Tanz)

 

»Mach schon, Donnie, sonst schlag ich dir eigenhändig den Schädel ein, so wahr mir Gott helfe!«

[…]

»Tob dich aus, Täubchen. Ich hab deine Faxen jetzt satt.«

(Seite 353 – Kapitel 20: Der letzte Tanz)

 

»Du hast mir nichts mehr zu sagen, Travis! Ich gehöre dir nicht!«

In der Sekunde, die er brauchte, um sich umzudrehen und mich anzusehen, wandelte sich sein Gesichtsausdruck von Amüsiertheit zu Zorn. Er kam zu mir gestampft, stützte sich mit den Händen aufs Bett und beugte sich nah an mein Gesicht.

»Aber ich gehöre dir!« Die Adern an seinem Hals traten hervor, als er das schrie, aber ich bot ihm die Stirn und zuckte nicht mal zusammen. Keuchend starrte er auf meinen Mund. »Ich gehöre dir«, flüsterte er, und sein Zorn schmolz dahin, als er merkte, wie nah er mir war.

Bevor ich auch nur den Ansatz eines klaren Gedankens fassen konnte, hatte ich seinen Kopf gepackt und meine Lippen auf seine gepresst. Im selben Augenblick hob Travis mich in seine Arme. Mit ein paar langen Schritten trug er mich in sein Schlafzimmer, wo wir beide aufs Bett fielen.

(Seite 354 – Kapitel 20: Der letzte Tanz)

 

»Da kannte ich dich ja auch noch nicht. Aber wenn du nicht da bist, kann ich mich nicht konzentrieren. Dann frage ich mich, wo du bist, was du gerade machst … wenn du da bist und ich dich sehe, kann ich mich konzentrieren … So ist es eben.«

(Seite 365 – Kapitel 21: Rauch)

 

Der Rest meines Lebens war nur Zentimeter entfernt, jenseits dieser Scheibe. Ich presste mich an die Mauer und bearbeitete das Glas mit flachen Händen.

(Seite 374 – Kapitel 21: Rauch)

 

»Wenn wir wieder in der Wohnung sind, wird es mir wohl schlagartig klar sein, und ich werde aufhören, mich wie ein Idiot zu benehmen.«

»Versprochen?«, fragte ich.

Er küsste meine Hand und presste sie dann zwischen seinen beiden Händen in seinen Schoß. »Nein.«

(Seite 390 – Epilog)

 

»Ich weiß wirklich nicht, was ich mit dir noch machen soll, Trav! Ich habe für dich einem anderen den Laufpass gegeben – zwei Mal –, ich bin mit dir nach Vegas geflogen – zwei Mal –, ich bin mit dir durch die Hölle gegangen und wieder zurück, habe dich geheiratet und mir deinen Namen tätowieren lassen. Langsam gehen mir die Ideen aus, um dir zu beweisen, dass ich dir gehöre.«

Ein kleines Lächeln umspielte seine Lippen. »Ich liebe es, wenn du das sagst.«

»Dass ich dir gehöre?« Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn. »Ich. Gehöre. Dir. Mrs. Travis Maddox. Für immer und ewig.«

(Seite 392 – Epilog)

 

»Was für ein Ehemann wäre das denn, der gegen die eigene Ehe wettet?«

Ich lächelte. »Einer von der dummen Sorte. Hast du nicht zugehört, als dein Dad dir geraten hat, niemals mit mir zu wetten?«

Er hob fragend die Augenbrauen. »Dann bist du dir also sicher, was? Du würdest darauf wetten?«

Ich schlang die Arme um seinen Hals. »Ich würde meinen Erstgeborenen setzen. So sicher bin ich mir.«

(Seite 393 – Epilog)

 

 

Zum runden Abschluss …

Mein Fazit: Ich weiß nicht warum, aber ich denke, dass meine Ansprüche immer höher werden und die wenigsten Bücher mich absolut von vorne bis hinten überzeugen können. Vielleicht hatte ich aber auch einfach zu hohe Erwartungen gehabt durch diverse Bewertungen und Rezensionen, obwohl ich vor allem Letzteres vermeide, bevor oder während ich ein Buch lese.^^

Das Buch hat durchaus etwas zu bieten – vor allem kann ich es denen empfehlen, die auf romantische Liebesgeschichten stehen. Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben, doch kann es auch nicht als eine meiner Favoriten bezeichnen, weil es doch ein paar Punkte gab, die mich ein wenig gestört haben.^^‘ Deshalb: Vier Sterne. :)

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50 shades of grey, erotik

Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt

E. L. James
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Der Hörverlag, 25.08.2015
ISBN B011S3SFPO
Genre: Erotische Literatur

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737 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 109 Rezensionen

jahreszeiten, liebe, fantasy, jennifer wolf, morgentau

Morgentau - Die Auserwählte der Jahreszeiten

Jennifer Wolf
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.07.2016
ISBN 9783551315953
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Persönliche Vorgeschichte

Ich weiß noch, wie ich die Kurzgeschichte, aus der »Morgentau« entstand, im »Impress Magazin – Herbst 2015« entdeckt habe. Das war so ziemlich Anfang März gewesen – habe einfach weiteren Lesestoff gebraucht nach »Kirschroter  Sommer« und »Türkisgrüner Winter«. Die Geschichte hat mich irgendwie sofort in den Bann gezogen, weil ich die Idee dahinter total schön fand, und ich musste sofort wissen, wie es weitergeht. Habe dann auch entdeckt, dass ich das Buch als eBook habe, mich aber noch zurückgehalten, weil ich zuerst noch »Origin« lesen wollte, bevor ich mich einer völlig neuen Geschichte widme.

Zeitraum:

Leseprobe und die ersten Kapitel: Anfang März 2016

19. März – 20. März 2016

 

 

Zur optischen Gestaltung …

Auf dem Cover befindet sich ein rothaariges, hübsches Mädchen, was schon sehr gut zur Geschichte passt – auch wenn ich sagen muss, dass ich echte Menschen auf  Coverbildern irgendwie nicht so mag, weil das irgendwie die eigene Fantasie hemmt ...^^‘

Aber so sehr gestört hat es mich auch nicht – hab das Buch ja nur als eBook gelesen. ^-^

 

 

In aller Kürze …

In der Geschichte geht es um ein Mädchen namens Maya Jasmine Morgentau, die von der Göttin Gaia erwählt worden ist, um die Braut eine ihrer Söhne zu sein – Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Nachdem sie die Erde gerettet hat vor vielen Jahren, hat sie es erlaubt, alle hundert Jahre ein Mädchen vom Orden mitzunehmen, um es mit einen ihrer Söhne zu vermählen, um ihn hundert Jahre glücklich zu machen, bevor die Nächste auserwählt wird. Diese wird ihr Leben auf der Erde endgültig aufgeben und im schlimmsten Fall wird ein Leben ohne Liebe auf sie warten. Unsere Hauptprotagonistin wird natürlich erwählt und die große Frage ist nun: Für wen wird sie sich entscheiden, und besteht vielleicht doch die Möglichkeit, sich wahrhaftig in einen der attraktiven Halbgötter zu verlieben?

 

 

Eindrücke, Meinungen, Emotionen, …

Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen (die Leseprobe und die dazugehörigen ersten Kapitel zähle ich jetzt mal nicht dazu, die habe ich ja Wochen vorher schon gelesen^^), also zumindest 80 % davon laut Kindle. Das sollte alles sagen, sollte man meinen, oder?

Na ja, nicht ganz.

 

Aber fangen wir mal von vorne an:

Die Idee fand ich schon mal sehr originell. Sie hat mir sehr gefallen, weshalb mich ja auch die Leseprobe im »Impress« gleich in ihren Bann gezogen hat. Ich war nur unsicher, weil dort ja »Kurzgeschichte, aus der ›Morgentau‹ entstand«, aber die ersten Seiten und teilweise sogar haargenau die gleichen Phasen ja im echten Buch auch vorkamen. Das hat mich ziemlich verwirrt, weil ich nun nicht genau wusste, was es mit dieser Kurzgeschichte auf sich hat und ob sie inhaltlich viel miteinander zu tun hatten, denn wie gesagt: Es sind sogar haargenau wortwörtlich die gleichen Passagen übernommen worden.

Daher hat es mich auch verwirrt, dass Nevis plötzlich weiße Haare hatte, obwohl er ja in der Kurzgeschichte schwarze hatte. xD Schwarz hätte mir auch besser gefallen, aber nun gut.

Andererseits war ich aber auch sehr froh, denn die Kurzgeschichte hätte einem quasi alles vorweggenommen; sogar das Ende. Ich dachte mir schon: »Mist, jetzt kenne ich das Ende ja schon – jetzt macht mir das Lesen nur halb so viel Spaß.« Weit gefehlt! xD

 

So, jetzt bin ich immer noch nicht zu Punkt gekommen … xD

Die Geschichte in sich ist traumhaft, wunderschön und auch die ganzen Landschaften, die die Autorin beschreibt – man bekommt vor sich ein Märchen zu entdecken mit all seinen schönsten Seiten. Locker, flockig, romantisch.

 

Maya war als Protagonistin sehr sympathisch; ich habe sie gemocht, weil sie auch eher eine Ruhige ist und in der Liebe noch so unbeholfen – das war wirklich niedlich. :)

Die vier Herren der Jahreszeiten sind natürlich das Highlight der Geschichte gewesen. Ich konnte mir jeden einzelnen Halbgott wahnsinnig gut vorstellen. Angefangen von dem schüchtern Aviv (Frühling), hin zu dem attraktiven Sol (Sommer), hin zum kumpelhaften Jesien (Herbst, den ich wahnsinnig gerne als besten Freund gehabt hätte :P) und letztlich zu Nevis (Winter). Auf die Idee muss man erstmal kommen – fand ich klasse! ^_^ Genauso auch ihre Tiergeister – Iria, die Wölfin, aber auch Nutty, das Eichhörnchen, haben es mir angetan. :D

 

Nevis hat mir natürlich unendlich leidgetan, weil sich noch nie jemand für ihn entschieden hat … Daher kam es mir gerade recht, dass Maya gerade auf ihn ein Auge geworfen hat. :)

Aber gerade hier hat mir etwas Entscheidendes gefehlt ... Ihre Liebe konnte mich nicht so sehr überzeugen. Ich hätte gerne mehr davon gelesen; es ging mir irgendwie zu schnell. Natürlich war der Gedanke äußerst romantisch, diese »Liebe auf den ersten Blick«, aber die Autorin hätte hier und da noch mehr ausschmücken können, denn eins ist sicher: Die Idee hätte viel mehr Potenzial gehabt, das sie nicht optimal umgesetzt hat.

Klar – Gefahr von Langeweile kam nicht auf, das ist der Vorteil: Es ging alles recht schnell zu und ich muss auch zugeben, dass ich mich ziemlich nach dem Winter gesehnt habe … Aber gerade vom Winter hätte ich gerne mehr gelesen. Ich hätte ihn gerne besser kennengelernt.

Denn mal ehrlich: Was wissen wir denn von Nevis? Er hat eisblaue Huskyaugen, weiße Haare und mag Süßes. In sich gekehrt, lässt keinen an sich heran, und das hat gereicht, damit Maya sich Hals über Kopf in ihn verliebt? Genauso bei Nevis: Was hat Maya genau von den anderen Auserwählten bisher unterschieden, dass er ausgerechnet sie unbedingt haben wollte? Klar, die Anziehungskraft war von Anfang an da, und doch hätte ich so gerne tiefer in ihre Seelen geblickt, was denn der ausschlaggebende Grund für diese außergewöhnliche Liebe war; dann hätte ich es bestimmt auch besser verstanden, hätte mich ihre Liebe mehr überzeugen können …

Vielleicht liegt es aber auch nur daran, weil ich das Buch direkt nach »Origin« verschlungen habe und mein Herz noch nicht bereit war, sich voll und ganz einem neuen Pairing zu widmen … *hust*

 

Obwohl man anfangs meint, dass das Buch recht vorhersehbar und klar ist, wie es endet, wird man eines Besseren belehrt: Es gibt so einige unerwartete Wendungen, die mich ziemlich umgehauen haben, weil ich nie damit gerechnet hätte. xD Auch das Ende war überraschend, aber hat mich dazu gebracht, das  Buch mit einem Lächeln zu beenden. :)

 

 

S P O I L E R E C K E

So, willkommen in meiner geliebten Spoilerecke! ^_^

Wo fange ich an …

 

Nevis hätte ich gerne in den Hintern getreten bei seinem Verhalten. Ich kann ja verstehen, dass er einfach Angst davor hat, sich auf sie einzulassen, weil sie ihn in spätestens hundert Jahren wieder verlassen muss, aber trotzdem hätte er nicht so eklig zu ihr sein müssen. :-/ Trotzdem waren dafür die Momente, wo das Eis wortwörtlich bei ihm geschmolzen ist, wirklich wunderschön! <3

Die Winterwoche hätte aber echt anders verlaufen können. *seufz*

 

Also die Entscheidung war ja der Oberknaller – natürlich war Jesien naheliegender gewesen als Sol oder Aviv, aber ich hätte das nicht erwartet (weil es ja auch in der Kurzgeschichte ganz anders abgelaufen ist^^). Es hat mich also wirklich umgehauen und ich war echt gespannt zu sehen, wie sie das geradebiegen möchte. xD

Jesien hab ich auch total gemocht; er war quasi ihr bester Freund und es war süß, wie er sich zuerst so gegen ihre Entscheidung gesträubt hat … Wie Nevis und Maya in den folgenden Tagen sich an der Grenze besucht haben, war wirklich süß … Herzschmerz pur!

Wie sie dann um ihre Liebe gekämpft haben, sie sich durch die Grenze gekämpft hat und sie auf die Erde flüchten wollten; Nevis Plan, sterblich zu werden, nur um mit ihr zusammen zu sein … Oh, das war wirklich süß und ich hätte gedacht, dass sie das wirklich schaffen. Aber als er dann so krank geworden ist und Gaia aufgetaucht ist … Oh man. :_.

Aber als es dann begann mit »ein Jahr später«, »acht Jahre später«, »fünfzig Jahre später« oder »vierzig Jahre später« dachte ich mir nur: »Oh mein Gott, wird das jetzt nichts mehr?!«? O__O xD

 

Das Ende war der Wahnsinn. Sehr geschickt eingefädelt, Maya in den Körper einer Wölfin zu stecken. Ich dachte mir im ersten Moment aber nur: »Wie sollen sie dann …?« Aber das hat sich ja erledigt, weil sie den Körper einer Frau ja drei Tage um Vollmond herum zurückerlangt. Also ich persönlich kann mich sehr gut mit dem Ende anfreunden; eigentlich ging es gar nicht besser (dass sie beide sterblich werden auf der Erde, hätte mir nämlich nicht so gut gefallen^^). :)

Also Daumen hoch! ^__^

 

 

Aus den Augen eines Lektors: Der Schreibstil

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten – ab und zu klang es ein wenig holprig, aber im Großen und Ganzen hat er mir gefallen. Ungewöhnlich war es, dass das Buch im Präsens geschrieben worden ist – Gang und Gäbe ist ja immer noch das Präteritum.

Er war leicht zu lesen, weshalb man das Buch in einem Rutsch durchlesen konnte. :)

 

 

Zeilen, die einem in Erinnerung bleiben …

»Dich jetzt zu verlieren wird wehtun, aber dich nach hundert Jahren sterben zu sehen wird mich umbringen.«

-Nevis- (Seite 68 – Teil 1/Kapitel 5: … die hatte vier Kinder)

 

»Bitte nicht weinen, Maya«, fleht er, drückt die Tür so weit auf, dass er durchkommt, und zieht mich einfach in seine Arme. »Das ertrage ich noch weniger, als dich zu verlieren. Bitte weine nicht.«

(Seite 78 – Teil 1/Kapitel 5: … die hatte vier Kinder)

 

»Maya?«

»Ja?«

»Ist das Liebe?«

Mir fehlen die Worte.

»Ich habe noch nie auf diese Art geliebt. Fühlt sich das so an?«

[…]

»Ich liebe dich«, flüstert Nevis an meinem Gesicht und nickt dann nachdenklich. »Ja, des fühlt sich richtig an, das zu sagen.«

(Seite 162 – Teil 2/Kapitel 2: Echo der Vergangenheit)

 

»Wolltest du nicht schlafen?«

»Es ist merkwürdig … aber ich kann es nicht mehr ohne dich an meiner Seite.«

(Seite 187 – Teil 2/Kapitel 4: Die Ewigkeit ist lang)


Zum runden Abschluss …

Mein Fazit: Ein lesenswertes Buch mit einer märchenhaften Kulisse und der einen oder anderen Schwäche. Na ja, was heißt Schwäche: Ich hätte mir einfach gerne mehr gewünscht. Ich hätte gerne mehr gehabt von Nevis und Maya; mehr gelesen von ihrer Liebe, es ging mir ein wenig zu schnell, als ob die Autorin nur stur ihre Handlungspunkte abarbeiten wollte … Auch, wenn es mir wie gesagt gar nicht schnell genug ging, endlich zur Winterwoche überzugehen … :)

Obwohl ich auch eher Wärme bevorzuge und den Sommer lieber mag, sehe ich den Winter nun mit anderen Augen. ;)

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Alien

Ludwig Gangkofer , Mona Mahmoud , Kathrin Zauner
Buch
Erschienen bei Weber, Reinhard, 01.10.2007
ISBN 9783980939041
Genre: Sachbücher

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20. jahrhundert, peter scholl-latour, indochina, deutsche literatur, vietnamkrieg

Der Tod im Reisfeld

Peter Scholl-Latour
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 13.09.2013
ISBN 9783548375007
Genre: Sachbücher

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japan, tokio, frauen, tagebuch, model

The Tokyo Diaries

David Schumann
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Edel Germany, 12.03.2009
ISBN 9783941376014
Genre: Biografien

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Die schönsten Kurzgeschichten/ Unglaubliche Geschichten - Lizenzausgabe für Naumann und Göbel

Pierre Bellemare
Fester Einband: 319 Seiten
Erschienen bei Lizenzausgabe für Naumann und Göbel, 01.01.1998
ISBN B003DC0246
Genre: Sonstiges

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Diverse Autoren: Die schönsten Kurzgeschichten: Mörderisch gute Krimis

Diverse Autoren
Fester Einband
Erschienen bei Herbig, 01.01.1991
ISBN B005D5U6AG
Genre: Sonstiges

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Die schönsten Kurzgeschichten: Romantische Erzählungen

Nora Darius
Sonstige Formate
Erschienen bei null, 01.01.2009
ISBN 9783625210795
Genre: Sonstiges

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klassiker, brecht, mackie messer, theater, london

Die Dreigroschenoper

Bertolt Brecht , Elisabeth Hauptmann
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 19.02.2001
ISBN 9783518102299
Genre: Klassiker

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klassiker, schullektüre, liebe, böhni, nettchen

Kleider machen Leute

Gottfried Keller , Peter Villwock
Flexibler Einband: 191 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 20.07.2011
ISBN 9783518188682
Genre: Klassiker

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Faust. Erster Teil

Johann W. von Goethe
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Salzwasser-Verlag, 31.03.2013
ISBN 9783846027455
Genre: Sachbücher

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galileo galilei, leben des galilei, bertholt brecht, zeitlos, wissenschaft

Leben des Galilei: Schauspiel

Bertolt Brecht
E-Buch Text: 131 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp Verlag, 15.07.2013
ISBN 9783518732403
Genre: Romane

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abenteuer, manga, son-goku, dragonballs, humor

Dragon Ball - Sammelband-Edition, Band 1

Akira Toriyama , Jürgen Seebeck , Junko Iwamoto
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 16.03.2009
ISBN 9783551759313
Genre: Comics

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Impress Magazin Winter 2016


E-Buch Text: 160 Seiten
Erschienen bei Impress, 10.12.2015
ISBN 9783646602302
Genre: Sonstiges

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im.press, vorschau, interview, royal, coverdesign

Impress Magazin Herbst 2015: Tauch ein in romantische Geschichten

Teresa Sporrer , Jennifer Wolf , Tanja Voosen , Stefanie Hasse
E-Buch Text: 178 Seiten
Erschienen bei Impress, 08.08.2015
ISBN 9783646601824
Genre: Sonstiges

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romance, shojo, fantasy

Kamisama Kiss 18

Julietta Suzuki
Flexibler Einband
Erschienen bei TOKYOPOP, 17.12.2015
ISBN 9783842011915
Genre: Comics

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romance, shojo, fantasy

Kamisama Kiss 17

Julietta Suzuki
Flexibler Einband
Erschienen bei TOKYOPOP, 14.09.2015
ISBN 9783842011908
Genre: Comics

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manga, liebe, sex, kanan minami, shoujo

Honey x Honey Drops 08

Kanan Minami
Flexibler Einband: 189 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 25.11.2008
ISBN 9783867191883
Genre: Comics

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manga, liebe, sex, honey-system, kai

Honey x Honey Drops 07

Kanan Minami
Flexibler Einband: 185 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 22.09.2008
ISBN 9783867191876
Genre: Comics

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manga, liebe, sex, kanan minami, shoujo

Honey x Honey Drops 06

Kanan Minami
Flexibler Einband: 184 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 21.07.2008
ISBN 9783867191869
Genre: Comics

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manga, liebe, shoujo, kanan minami, sex

Honey x Honey Drops 05

Kanan Minami
Flexibler Einband: 184 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 26.05.2008
ISBN 9783867191852
Genre: Comics

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manga, sex, liebe, dropgame, kai

Honey x Honey Drops 04

Kanan Minami
Flexibler Einband: 190 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 14.03.2008
ISBN 9783867191845
Genre: Comics

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