Leserpreis 2018

TuffyDropss Bibliothek

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22 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Midnight in Manhattan

Jennifer Castle , Franka Reinhart
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 26.10.2018
ISBN 9783423740401
Genre: Jugendbuch

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Loving Rose Red

Anika Ackermann
E-Buch Text: 228 Seiten
Erschienen bei null, 29.06.2018
ISBN B07DRRCNSC
Genre: Sonstiges

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Tags: anika ackermann, loving rose red   (2)
 

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6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Loving or Losing. Als du in mein Leben kamst

Anna Savas
E-Buch Text: 406 Seiten
Erschienen bei Impress, 06.12.2018
ISBN 9783646604757
Genre: Romane

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Wee City Love: Poems’n’Kisses (Wee-City-Love-Reihe 2)

Julia Zieschang
E-Buch Text: 273 Seiten
Erschienen bei null, 04.12.2018
ISBN B07KXSK268
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Mit Männern hat die 23-jährige Poetry-Slammerin Rachel Somerville längst abgeschlossen. Ihre ganze Liebe und Aufmerksamkeit widmet sie ihrer 6-jährigen Tochter Ash, wobei sie sich nichts sehnlicher wünscht, als das erste Mal mit ihr zusammen in den Urlaub zu fahren. Um das zu erreichen, muss Rachel das Preisgeld beim wichtigsten nationalen Poetry-Slam-Wettbewerb gewinnen. Bevor es allerdings so weit ist, kehrt völlig unerwartet Miles, der Vater von Ash, nach Schottland zurück. Doch Miles weiß nichts von seiner Tochter und mit seiner Rückkehr leben auch Rachels Gefühle für ihn wieder auf. In all der Verwirrung gibt es eine Person, die stets an Rachels Seite ist. Rory, ihr bester Freund und Fels in der Brandung. Zumindest so lange, bis Rachel etwas tut, das Rory ihr nicht verzeihen kann. Und auf einmal steht sie ganz alleine da und muss eine Entscheidung treffen, die alles infrage stellt, woran ihr Herz sieben Jahre lang geglaubt hat.

Bei "Poems'n'Kisses" handelt es sich um den zweiten Band der Wee-City-Love-Reihe. Beide Bücher können prinzipiell unabhängig voneinder gelesen werden, da es in sich geschlossene Geschichten sind, allerdings empfiehlt es sich die vorgesehene Reihenfolge einzuhalten. Dies hat zum einen den Grund, dass es wiederkehrende Charaktere gibt und zum anderen wird Finn's Geheimnis erwähnt, welches in "Books'n'Scones" eine tragende Rolle spielt und somit den Überraschungseffekt nehmen würde, sollte man sich nachträglich doch noch dazu entscheiden das Buch lesen zu wollen.
 
"Poems'n'Kisses" ist aus der Sicht von Rachel geschrieben, die schon in "Books'n'Scones" mein Interesse geweckt hat und mir direkt ans Herz gewachsen ist. Rachel ist mit ihrer offenen, lockeren und etwas verrückten Art so unglaublich liebenswürdig, was nur noch von ihrer 6-jährigen Tochter Ash getoppt werden kann. Die beiden führen eine so unglaublich schöne, harmonische und fast schon kitschige Mutter-Tochter-Beziehung, dass mir richtig das Herz aufgegangen ist. Vermutlich liegt das daran, dass Rachel recht früh Mutter geworden ist und sich somit selbst noch ein wenig das Kind in sich erhalten hat. Mutter und Tochter liegen auf einer Wellenlänge und ernten oftmals seltsame Blicke von Außenstehenden wenn es z.B. um ihre Essrituale geht. Wobei diese meiner Meiung nach nicht alle so abwegig sind, da ich mich bei manchen selbst wiedererkannt habe :D Das wäre zum einen beim Streuseltoast zum Frühstück, wobei es hier die aus Schokolade für mich sein müssten, anstelle der Zuckervariante oder Pommes mit Vanilleeis. Definitiv eine mögliche Kombination die man genießen kann :D Durch die ganzen liebevollen Gespräche und Rituale wirkten die Protagonisten einfach wie aus dem echten Leben gegriffen, die mich zudem mehr als an einer Stelle zum schmunzeln gebracht haben, vor allem weil Ash einfach goldig und wie Zucker ist. Jediglich an einer oder zwei Stellen kam mir die Sprech- und Denkweise von Ash ziemlich reif vor für ihre zarten 6 Jahre. An diesen Stellen war ich mir unschlüssig, ob Kinder in diesem Alter so agieren würden, allerdings hat mich das nicht weiter gestört, da es dennoch zur Situation gepasst hat und sie sich in der restlichen Geschichte meiner Meinung nach ihrem Alter entsprechend verhalten und geredet hat.
 
Wie schon am Anfang erwähnt, gibt es wiederkehrende Charaktere in dieser Geschichte, das heißt, "Poems'n'Kisses" ist ein großes Wiedersehen mit all den tollen und liebgewonnen Charakteren aus "Books'n'Scones". Diese sind so wunderbar mit in Rachel's Geschichte eingeflochten, dass sie nicht nur zu unbeudetenden Randfiguren werden, sondern fester Bestandteil im Buch sind, aber Rachel dennoch der Mittelpunkt bleibt. Man lernt manche Charaktere wie Rory, den besten Freund von Rachel, besser kennen oder trifft auf neue Gesichter wie Miles, Ash's Vater.
 
Miles war mir zunächst eher etwas unsympathisch durch seine Art und wirkte zu aufdringlich auf mich. Als Rachel ihm dann allerdings eröffnet hat, dass er der Vater von Ash ist, konnte man sich wunderbar in seine Lage hineinversetzen und seine Wut, darüber das er nichts von der Schwangerschaft wusste, ziemlich gut nachvollziehen, sodass er mir dann doch Stück für Stück sympathischer wurde. Nachdem er anfing eine Beziehung zu Ash aufzubauen, konnte ich meine anfänglichen negativen Gedanken über ihn dann komplett über Bord werfen.
 
Anhand dessen, dass beide Männer fester Bestandteil in Rachel's Leben sind, ist es natürlich vorprogrammiert, dass hier ein Gefühlschaos entsteht und es für Rachel nicht leicht wird. Meine Wahl für Rachel wurde schon recht schnell getroffen, ich habe gehofft und bis zum Schluss mit ihr mitgefiebert. Alles in allem hat mir der Verlauf der Geschichte ziemlich gut gefallen und es war wieder mal viel zu schnell vorbei, da die Seiten nur so vorbeigeflogen sind. Es ist erstaunlich wie aus doch relativ simplen Komponenten, eine so tolle, tiefe Geschichte auf nur wenigen Seiten entstehen kann. Jediglich im direkten Vergleich zu Band 1 hat mir hier ein bisschen das gewisse Etwas gefehlt, das dem Ganzen noch einen Hauch mehr Besonderheit verliehen hätte.
 
Wie auch schon sein Vorgänger, glänzt die Geschichte wieder einmal mit einem schönen Schreibstil und wird unterstützt durch zahlreiche, bildhafte Beschreibungen. Diese findet man verteilt im ganzen Buch, ob sie sich nun auf die Landschaften oder Personen beziehen ist egal, man hat immer ein lebhaftes Bild vor Augen und besonders bei den Beschreibungen der Landschaften bzw. Ortschaften merkt man, dass die Autorin selbst schon an diesen Orten gewesen ist, da hier jede Menge Liebe zum Detail drin steckt. Durch die Bücher der Wee-City-Love-Reihe ist Edinburgh und Schottland generell für mich sehr attraktiv als zukünftiges Reiseziel geworden.
 
Ein großes Highlight waren für mich die Poetry Slams von Rachel. Es sind leider nicht sehr viele, aber sie sind allesamt wirklich wunderschön geschrieben und haben mir richtig gut gefallen! Besonders bei dem letzten und wohl wichtigsten, hatte ich wahnsinnige Gänsehaut beim lesen.
 
Zum Schluss gibt es aber dennoch einen kleinen Kritikpunkt, wobei das natürlich wieder mal im Auge des Betrachters liegt, ob man das als positiv oder negativ auslegt. Es fällt ein "Ich liebe dich", zwischen wem genau müsst ihr schon selbst herausfinden ;), was mir persönlich allerdings von dem Jenigen zu schnell über die Lippen gekommen ist, da zunächst die mentale Brille für geistige Klarsicht gefehlt hatte und es für mich einfach ein bisschen mehr Zeit für diesen Satz gebraucht hätte.

Fazit:
Auch wenn mir "Books'n'Scones" nach wie vor ein kleines bisschen besser gefallen hat, ist "Poems'n'Kisses" ein würdiger und vor allem ein ebenso lesenswerter Nachfolger mit sehr viel Herz, Humor und Gänsehaut.

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Tags: julia zieschang, poems'n'kisses   (2)
 

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241 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 23.10.2018
ISBN 9783499275401
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Wie Hund und Katz
Tierarzt Drake O‘Grady ist in Redwood aufgewachsen. Dieser kleine Ort an der Küste von Oregon ist sein Zuhause, hier hat er die schönsten, aber auch die schlimmsten Erfahrungen seines Lebens gemacht. Zoe Hornsby stand ihm dabei immer zur Seite. Sie ist die wichtigste Person in seinem Leben, auch wenn sie ihn öfter zur Weißglut bringt, als er zählen kann. Sie raubt ihm einfach den Verstand. Sodass er etwas vollkommen Verrücktes tut. Wie Zoe zu küssen.

Drake's Geschichte ist nun der finale Band der Redwood-Trilogie. Im ersten Band sind wir in die schöne Atmosphäre von Redwood eingetaucht, haben Cade begleitet und konnten seine Brüder Flynn und Drake kennen lernen. Daraufhin habe ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut, da ich Flynn auf Anhieb sehr sympathisch fand, trotz seiner Krankheit. Bei Drake war ich mir unschlüssig und dachte, dass mich seine Geschichte irgendwie am wenigsten interessieren würde, da ich ihn als eher unauffällig fand und Angst hatte, dass seine Trauer zu sehr im Vordergrund stehen würde. Nachdem mich Band 2 leider nicht überzeugen konnte und ich etwas enttäuscht war, hatte ich sehr große Hoffnungen in das Finale und Drake.
 
Im dritten Band von "Redwood love" geht es um den ältesten der O'Grady Brüder, der ein paar Jahre zuvor die Liebe seines Lebens verloren hat. Er ist noch ziemlich tief in seiner Trauer gefangen, aber versucht Schritt für Schritt ins Lebens zurück zu finden. Zoe ist die quirlige und immer gut gelaunte Hundefrisörin von Redwood und eine der wichtigsten Personen in Drake's Leben. Sie kennen sich schon seit sie Kinder waren und Zoe war die beste Freundin von Drake's verstorbener Frau Heather. Im Leben von Zoe läuft jedoch auch nicht alles so einfach wie es nach außen hin den Anschein hat. Sie kümmert sich um ihre Mutter, die unter Alzheimer leidet wodurch sich Zoe's Alltag als ziemlich schwierig gestaltet. Dennoch gibt sie immer alles und steht vor allem Drake immer zur Seite.
 
Zu Beginn des Buches hatte ich zunächst etwas Probleme in die Geschichte einzutauchen, allerdings kann ich nicht genau sagen woran das lag, denn der Schreibstil ist genau wie bei den beiden Vorgängern wieder sehr schön, sodass es ein angenehmes Lesen ist. Im Klappentext heißt es, dass die beiden wie Hund und Katz sind und Zoe Drake öfter zur Weißglut bringt, allerdings hatte ich diesen Eindruck gar nicht oder es ist so gering beschrieben, dass es schlichtweg an mir vorbeigegangen ist, was für mich aber ein Pluspunkt an die Geschichte ist, da so etwas auch sehr schnell in die nervige Schiene laufen kann.  
 
Die Annäherung von Zoe und Drake ist sehr schön beschrieben, war wirklich süß und authentisch. Es wurde sich Zeit gelassen, ohne das etwas überstürzt wurde und man den Eindruck hatte, dass es zu schnell ging. Dies lag aber zunächst auch daran, dass die Protagonisten mit sich und ihren Ängsten kämpfen mussten und die beiden somit über ein paar Hindernisse zueinander gefunden haben. Trotz dieser schönen beschrieben Szenen und tiefgründigeren Einblicke in die Hauptcharaktere, habe ich die Geschichte zwischenzeitlich als ziemlich langatmig empfunden, da wenig passiert ist und keine Spannung aufgebaut wurde. Zum Ende hin hat die Geschichte dann etwas an Fahrt aufgenommen und konnte mich in ihren Bann ziehen, sodass sie mir Gänsehaut und ein paar Tränen bescheren konnte.
 
Fazit:
"Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht" ist ein schöner Abschluss der Reihe, allerdings mit ein paar Schwächen. Generell wurden die Folgebände nach dem Auftakt für mich leider immer schwächer, obwohl sie tolle Charaktere beinhalten, einen angenehmen Schreibstil und Redwood einfach ein tolles und gemütliches Setting ist.

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500 Bibliotheken, 9 Leser, 7 Gruppen, 60 Rezensionen

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Rachesommer

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.02.2011
ISBN 9783442473823
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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21 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Merry Mary Christmas

Mirka Mai
Flexibler Einband: 296 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2018
ISBN 9783492501910
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
New York zur Weihnachtszeit: Für Mary Parker könnte es gerade nicht besser laufen. Pünktlich vor Weihnachten wird sie endlich ihren Traumprinz heiraten und damit die Bedingung für das üppige Erbe ihrer Tante erfüllen! Blöd nur, dass der vermeintliche Prinz sich plötzlich als Frosch entpuppt und Mary sich nun auch noch mit dem Besuch ihrer Familie herumschlagen darf, die fest mit einem Verlobten rechnen. Während Mary also schnellstens versucht einen Ersatzmann aufzutreiben, verstrickt sie sich immer mehr im weihnachtlichen Gefühlschaos und muss mehr als einmal erleben, dass die Liebe nicht immer den geraden Weg wählt.
 
** Kann mögliche Spoiler enthalten **


Der Erscheinungstermin des Buches liegt nun schon ein wenig zurück, aber ich wollte mir die Geschichte  unbedingt für einen der kühleren Tage aufheben und mich dabei gemütlich einkuscheln, anstatt es an einem goldenen Herbsttag im Park zu lesen :D

Das Cover wirkt richtig schön winterlich und strahlt eine gute Portion Kitsch aus, die neugierig macht und bei einem Weihnachtsroman gerne vorhanden sein darf.

Wie das Cover und der Klappentext zeigen spielt unsere Geschichte im verschneiten New York. Neben Paris eine der wohl romantischsten Städte zur Weihnachtszeit und somit eine wirklich tolle Wahl für das Setting. Trotz beschriebener weihnachtlicher Atmosphäre durch verschneite Spaziergänge, Plätzchen backen oder Weihnachtslieder wollte sich jedoch bei mir kein vorweihnachtliches Gefühl regen. Mir persönlich war es einfach zu wenig Weihnachten und zu viele andere Dinge, die eher in den Fokus gerückt sind und somit Weihnachten in den Hintergrund gedrückt haben. Das Besondere an "Merry Mary Christmas" ist, dass der Klappentext eine ganz andere Erwartung beim Leser erzeugt, als das was er am Ende geboten bekommt. Denn nicht nur, dass es direkt zu Beginn den Auslöser von Mary's Gefühlschaos gibt, wird eine zusätzliche Spannung erzeugt, indem der Geschichte eine leichte Kriminote verpasst wird. Das mag für manche Leser vielleicht innovativ und abwechslungsreich sein, doch für mich war es eher unpassend und hat meinem Lesefluss einen Dämpfer verpasst.

Die Liebesgeschichte an sich ist ganz süß, wirkt aber zu konstruiert und wäre möglicherweise auch mit weniger Drama ausgekommen. Alles geht ziemlich zügig, sodass man in Hinsicht darauf, dass es sich um eine Weihnachtsgeschichte handelt, wohl ein Auge zudrücken muss und es bei solchen Geschichten völlig in Ordnung ist, dass die Protagonisten schneller zueinander finden. Nur zum Ende hin wurde mir dann etwas zu dick aufgetragen. Ein Happy End ist zwar schön, aber das plötzlich alles glatt läuft war mir  zu viel und ein bisschen weniger wäre für meine Verhältnisse schöner gewesen.

Bis auf Mary gibt es zu den einzelnen Charakteren nicht allzu viel zu sagen. Bei allen hat mir eine gewisse Portion an Tiefe gefehlt, da man zu ihnen nicht viel erfährt und sie nur oberflächlich beschrieben werden. Oftmals konnte ich die Beweggründe zu gewissen Handlungen der einzelnen Charaktere nicht nachvollziehen, sei es nun von Mary selbst oder einer der anderen Personen. Jediglich Mary als Hauptprotagonistin ist gut ausgearbeitet, allerdings von ihrer Art und Weise nicht unbedingt jedermanns Sache. Sie wirkt oft kindisch und erzeugt viel Dramatik, die nicht immer angemessen oder nötig ist. Alles in allem habe ich sie eher als anstrengend und unsympathisch empfunden.

Der Einstieg beim lesen fiel mir zunächst ziemlich leicht, da der Schreibstil locker und flüssig ist. Allerdings merkt man ziemlich schnell, dass der Schreibstil eher unausgeglichen ist, da er oft ins Umgangssprachliche abdriftet, dann wieder in sehr angenehme Passagen rutscht und mich doch an vielen Stellen die Augen hat verdrehen lassen, da auf Redewendungen und Floskeln zurückgegriffen wurde, die vermutlich das Ganze witzig und locker gestalten sollten, bei mir aber eher das Gegenteil verursacht haben. Ein Beispiel für eine dieser Redewendungen wäre z.B. "Warum bei allen drei kleinen Schweinchen tut er das?". Das alles hat dazu beigetragen, dass das Gesamtpaket nicht stimmig war, da durch die Wortwahl die Authentizität abhanden gekommen ist und nicht zu dem am Anfang erwähnten Setting in New York gepasst hat.


Fazit:
"Merry Mary Christmas" ist eine leichte winterliche Geschichte mit einem Hauch Krimi, die mich am Ende aber leider nicht überzeugen konnte, da für mich das Gesamtkonzept einfach nicht stimmig war und kein Weihnachtsfeeling aufkommen wollte.

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320 Bibliotheken, 19 Leser, 0 Gruppen, 110 Rezensionen

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All In - Tausend Augenblicke

Emma Scott , Inka Marter
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.10.2018
ISBN 9783736308190
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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(358)

694 Bibliotheken, 58 Leser, 1 Gruppe, 136 Rezensionen

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Der Insasse

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer, 24.10.2018
ISBN 9783426281536
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: sebastian fitzeck   (1)
 

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260 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 67 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.09.2018
ISBN 9783499275395
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Alte Freunde, neue Liebe?
Redwood, Oregon. Eine kleine Stadt zwischen Bergen und Meer. Hier betreibt Flynn O’Grady gemeinsam mit seinen beiden Brüdern eine Tierarztpraxis. Da er von Geburt an taub ist, muss Flynn sich bei der Arbeit mit den Tieren auf seine anderen Sinne verlassen. Und auf Gabby, seine Assistentin. Die beiden sind ein perfekt eingespieltes Team und auch privat beste Freunde. Deshalb ignoriert Flynn sein Herzklopfen, wann immer er sie zu lange ansieht. Nur lassen sich manche Dinge nicht für immer ignorieren. Vor allem, wenn man in einer Kleinstadt voller schamloser Kuppler wohnt …


--- Enthält mögliche Spoiler ---


Nach einem wunderbaren Auftakt der Reihe mit gelungenen Charakteren, toller Wohlfühl-Atmosphäre und einer angenehmen Geschichte war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung, bei der, der Mittlere der O'Grady Brüder im Vordergrund steht. Flynn ist mir in den wenigen Augenblicken, in denen er in Band 1 seinen Auftritt hatte, direkt ans Herz gewachsen. Mit seinem sympathischen Charakter, sowie der Art und Weise, wie er mit Hailey umgegangen ist, hat mich unglaublich neugierig auf seine Geschichte gemacht. Leider muss ich direkt zu Beginn sagen, dass mir die Umsetzung leider nicht allzu gut gefallen hat und mir Band 2 im Gegensatz zum erstens als deutlich schwächer im Gedächtnis geblieben ist.

Zunächst einmal etwas zum Inhalt. Flynn ist seit seiner Geburt an taub und hat gelernt sich auf seine anderen Sinne zu verlassen, insbesondere bei der Arbeit. Dort wird er unterstützt durch Gabby, die nicht nur seine Assistentin ist und ihm somit tagtäglich zur Seite steht, sondern zudem sind die beiden auch beste Freunde und dies sogar schon seit ihrer Kindheit. Flynn weiß, dass er schon seit geraumer Zeit mehr als nur Freundschaft für Gabby empfindet, versucht diese Gefühle jedoch zu unterdrücken um ihre tiefe Freundschaft nicht zu gefährden. Es dauert nicht lange, dass auch Gabby einsieht bzw. ihr klar wird, dass auch sie sich zu Flynn hingezogen fühlt, es sie aber total verunsichert, was eine Beziehung für ihre langjährige Freundschaft bedeuten würde.

Beide Protagonisten sehnen sich eigentlich nach einem Partner, sind aber beide jeweils für das andere Geschlecht unsichtbar. Gabby wird bei den meisten nur als Kumpeltyp gesehen und nicht als sie selbst, für FLynn ist es schwierig aufgrund seiner Krankheit, denn viele Frauen geben sich nicht einmal die Mühe und lernen Gebärdensprache, was natürlich die Kommunikation untereinander um ein Vielfaches erschwert, wenn nicht sogar unmöglich macht. Auch wenn Flynn gelernt hat mit seiner Krankheit umzugehen und sogar ein erfolgreicher Tierarzt gworden ist, hat er mir in manchen Situationen einfach leid getan. Mit Gabby an seiner Seite hat er zwar eine große Stütze, aber manchmal hatte ich auch den Eindruck, dass er unbewusst zu abhängig von ihr ist.

Der Einsteig in die Geschichte und die anfänglichen Annährungsversuche waren für mich sehr angenehm und ziemlich süß. Jedoch hat sich das Ganzen schon ziemlich schnell in eine Richtung entwickelt, die anstrengend wurde. Das ständige hin- und her der beiden habe ich als etwas nervig empfunden. Auch wenn ich die Bedenken auf beiden Seiten nachvollziehen konnte, hat es die komplette Geschichte zu sehr in die Länge gezogen und auch keine Spannung erzeugt. Dadurch, dass generell auf ihrem Weg alles ziemlich reibungslos lief und ihnen niemand groß Steine in den Weg gelegt hat, ging alles ziemlich glatt und hat dem Ganzen jegliche Grundlage zum Mitfiebern genommen. Es hat mir an dieser Stelle einfach an so vielem in dem Buch gefehlt. Wo war die Romantik? Wohin ist die schöne Atmosphäre aus Band 1 verschwunden? Wie erging es den anderen Charakteren in letzter Zeit? Auch wenn es um Flynn's und Gabby's Geschichte ging, wurde in dem Vorgänger ein Gleichgewicht gefunden, in dem nicht nur die Hauptprotagonisten im Vordergrund standen, sondern auch die Nebencharaktere eine wichtige Rolle spielten und ihre Auftritte hatten. Die Kuppelei der Redwood Einwohner habe ich als eher anstrengend und total überzogen empfunden. Ich sage nur "Kuss-Stand". Auch wenn die beiden wohl einen Schubser in die richtige Richtung grbaucht haben, hätte man dies möglicherweise auf eine etwas nettere Art und Weise umsetzen können.

Zur Handlung an sich, wie oben schon erwähnt, war das Ganze für mich sehr in die Länge gezogen, da nicht wirklich viel passiert ist. Es gab zwischenzeitlich ein paar schöne Momente zwischen den beiden, aber ab einem bestimmten Punkt hatte ich den Eindruck, dass es nur noch darum geht, dass die beiden endlich miteinander schlafen und man hat eigentlich nur noch auf diesen Moment gewartet.

Ein anderer Aspekt in dem Buch, mit dem ich mich wirklich sehr schwer getan habe, war die Darstellung von Flynn's Taubheit. Ich bin nun wirklich absolut kein Fachmann auf dem Gebiet, eher im Gegenteil, aber für mich waren viele Momente sehr schwer nachzuvollziehen. Zum einen war mir oftmals unklar wie gerade kommuniziert wird zwischen den beiden, also ob in Gebärdensprache, ob Flynn von den Lippen liest oder ob er selbst gerade spricht. Genau das war wohl auch der Knackpunkt, denn für mich war es sehr fragwürdig, ob ein Gehörloser zum einen wirklich in solch einem Maße selber spricht, unabhängig davon, ob er der Person ihm gegenüber vollends vertraut und zum anderen die Art und Weise, wie auch seine Stimme beschrieben wurde bzw. wie Gabby auf sie reagiert. Anhand dieser Beschreibungen hatte ich den Eindruck, dass Flynn gesprochen hat, wie jeder andere Mensch und das mit einer sehr angenehmen Stimme. Entweder ist hier bei meiner Vorstellung beim lesen etwas schief gelaufen oder aber die Darstellung ist etwas unglücklich umgesetzt worden, denn aus diesem Grund konnte ich mit dem ganzen Krankheitsbild nicht warm werden, was ich sehr schade fand, denn ich habe auch schon andere Bücher gelesen mit einer ähnlichen Thematik und da war es für mich einfach glaubwürdiger verpackt.


Fazit:
Für mich war es leider nur eine sehr schwache Fortsetzung. Die Vorfreude auf Flynn's Geschichte war ziemlich groß, war jedoch recht enttäuschend. Nichts desto trotz sind die Charaktere gelungen und ich bin gespannt auf Drake's Happy End.

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21 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Ein Königreich aus Feuer und Eis

Leni Wambach
E-Buch Text: 410 Seiten
Erschienen bei Impress, 01.11.2018
ISBN 9783646604573
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Gegensätzlicher könnten die Wasser- und Feuerfeen von Adalien gar nicht sein: Wo die Wasserfeen die Kälte eines eisigen Winters lieben, bevorzugen die Feuerfeen die flimmernde Hitze des Sommers. Doch nur vereint können sie laut einer uralten Prophezeiung das Land vor dem Untergang bewahren. Für Andira, Prinzessin der Wasserfeen, ist diese nur ein Ammenmärchen, bis sie von ihren Eltern erfährt, dass sie wahrhaftig Teil dieser Prophezeiung ist. Zusammen mit Gardorath, dem Erben der Feuerfeen, soll sie das mächtigste Artefakt der Welt finden, um mit diesem das tödliche Schicksal der Feen zu verhindern. Nur widerwillig macht sich Andira mit ihrem Reisegefährten auf den Weg, entdeckt aber bald, dass ihre Gegensätzlichkeit nicht nur schlechte Seiten hat…


Zunächst einmal fällt einem das wundervolle Cover direkt ins Auge. Ich habe mich auf den ersten Blick darin verliebt und nach dem lesen des Klappentextes, wollte ich sofort in die Welt von Adalien eintauchen. Möglicherweise könnte man bei dem ersten Eindruck denken, dass der Inhalt auf eine Standardgeschichte ala Volk A bekämpft sich gegen Volk B, muss aber dennoch aufgrund einer dubiosen Prophezeihung zusammenarbeiten, hinausläuft. In gewisser Weise ist es auch so, allerdings beinhaltet die Geschichte noch so viel mehr und hat ein paar Überraschungen parat.

Die Geschichte braucht nicht lange bis sie in Gang kommt, denn schon auf den ersten paar Seiten wird man in die Geschehnisse geworfen, ohne das erstmal groß um den heißen Brei geredet wird. Man wird schnell mit Andira auf die Reise geschickt, bei der es einfach nicht langweilig wird. Ständig passiert etwas Neues, ohne dass man denkt es wird einfach nur eine Reihe von Ereignissen abgearbeitet. Die einzelnen Szenen, sowie die Welt an sich, sind wunderbar beschrieben, sodass man sich sehr leicht hineinversetzen kann und alles bildlich vor Augen hat.

Mit Andira und Gardorath wurden zwei tolle und starke Protagonisten geschaffen, die ihre Stärken und Schwächen haben. Sie kennen sich schon seit Ihrer Kindheit und können sich nicht ausstehen. Gardorath war mir zunächst eher etwas unsympathisch, was sich jedoch schnell im Lauf der Geschichte geändert hat. Bei Andira hatte man zu Beginn die Kronprinzessin aus gutem Hause, der man eine so große Bürde, das Land vor dem Untergang zu bewahren, nicht zutrauen würde. Jedoch wurde man definitiv eines besseren belehrt, denn sie macht eine tolle Entwicklung durch, indem sie nicht nur für ihr Volk kämpft, sondern auch über sich hinaus wächst. Aber nicht nur die Hauptprotagonisten sind gut gelungen, es wurden auch liebenswerte Nebencharaktere geschaffen, bei denen es mir zum Teil schwer gefallen ist ihre wahren Absichten zu durchschauen.

Lediglich einen kleinen Kritikpunkt habe ich und das wäre bezüglich des Schreibstils. Dies bezieht sich allerdings nur auf die ersten paar Seiten, denn ich hatte den Eindruck, dass nicht nur unsere Protagonisten sich während der Geschichte weiter entwickelt haben, sondern auch die Autorin. Am Anfang der Geschichte hatte ich ein paar Probleme mit den Formulierungen bzw. empfand ich das Ganze als etwas holprig. Dies lag zum Teil daran, dass manche Sätze ziemlich verschachtelt waren und ich dadurch ins stocken geraten bin und den Satz nochmal lesen musste, damit ich ihn auch verstehe. Nachdem ich diese Anfangshürde hinter mir gelassen habe, wurde der Schreibstill allerdings sehr angenehm, sodass die Seiten nur so vorbeigeflogen sind und ich das Buch bzw. meinen Kindle kaum aus der Hand legen konnte.

Das letzte Drittel der Geschichte hat es noch einmal in sich. Nachdem wir die Ereignisse zunächst alle aus Sicht von Andira verfolgen, wird zum Ende hin mehrmals die Sicht gewechselt, unter anderem in die von Gardorath. Das bringt nicht nur Abwechslung in die Geschichte, sondern setzt den ohnehin schon starken Spannungsbogen noch einmal eine Stufe nach oben.


Fazit:
Absolute Leseempfehlung! Es erwartet euch eine abwechslungsreiche und spannende Geschichte mit viel Freundschaft und Liebe, aber auch Intrigen und Verrat. Das Ganze gepaart mit starken Charakteren und einem schönen Setting.

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Tags: ein königreich aus feuer und eis, leni wambach   (2)
 

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164 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Gemina

Amie Kaufman , Jay Kristoff , Gerald Jung , Katharina Orgaß
Fester Einband: 672 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.09.2018
ISBN 9783423762328
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags: gemina   (1)
 

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402 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 78 Rezensionen

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Elian und Lira – Das wilde Herz der See

Alexandra Christo , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.07.2018
ISBN 9783423762205
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags: alexandra christo, das wilde herz der see, to kill a kingdom   (3)
 

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(185)

400 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 114 Rezensionen

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Der Prinz der Elfen

Holly Black , Anne Brauner
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbj, 03.04.2017
ISBN 9783570164099
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags: holly black   (1)
 

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(75)

230 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

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Now and Forever - Weil ich dich liebe

Geneva Lee , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.09.2018
ISBN 9783734106385
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Klappentext:
Sie wollte ihn nur für eine Nacht. Doch er will sie für immer!
Jillian Nichols weiß, dass sie nicht wie andere Mädchen ist. Dass sie nie eine Zukunft, nie ein normales Leben haben wird. Doch sie will kein Mitleid und tut alles, um ihr Geheimnis vor allen zu verbergen. Darum gibt es für sie klare Regeln, wenn es um Jungs geht – einen Tanz, einen Drink, eine Nacht und niemals mehr. Das geht so lange gut, bis sie Liam trifft. Der schottische Austauschstudent ist nicht nur superhot und supernett, sondern auch superstur. Liam will nicht nur eine Kerbe an Jillians Bettpfosten sein und ihre Regeln sind ihm völlig egal. Er ist wild entschlossen, an Jillians Seite zu bleiben. Doch wird sie ihm jemals vertrauen?



Angesprochen durch das hübsche Cover, sowie den interessanten Klappentext, war ich ziemlich neugierig auf den Inhalt, vor allem da ich bisher noch kein Buch der Autorin gelesen habe. Nach dieser Geschichte bin ich mir ehrlich gesagt aber eher unsicher, ob ich noch einmal so schnell zu einem Buch von ihr greifen würde, da es mich leider nicht wirklich begeistern konnte.

Anhand der vertauschten Rollen hebt sich "Now and forever" von anderen aktuellen Büchern ab. In der Geschichte hat dieses Mal nicht der männliche Part die Rolle des Badboys, sondern die weibliche die des Badgirls. An sich ganz nett, da es für etwas Abwechslung sorgt, allerdings hatte ich möglicherweise deswegen auch so meine Probleme mit Jillian und Liam. Jillian war mir nicht wirklich sympathisch und oftmals konnte ich ihre Beweggründe nicht nachvollziehen. Liam war zwar auf der einen Seite toll, aber leider auch zu nett und geleckt, also im Großen und Ganzen viel zu perfekt.

Beim Verlauf der Geschichte hat mir so einiges gefehlt. Zum einen war es für mich ziemlich langatmig, obwohl der Schreibstil ganz angenehm war, und zum anderen fehlte mir eine richtige Handlung, sowie Tiefgang und Gefühle. Die Geschichte dümpelte nur vor sich hin und man hat eigentlich nur auf den großen Moment gewartet an dem Jillian ihr Geheimnis offenbart. Als dieses ans Licht kam, wurde es nur sehr oberflächlich aufgegriffen und zu wenig erklärt, sodass der Leser ziemlich im Regen stehen gelassen wurde.

Bei der Entwicklung der Liebesgeschichte und den erotischen Szenen haben mir die Gefühle und die Leidenschaft gefehlt, sodass ein Mitfiebern bzw. mitfühlen für mich nicht gegeben war. Es war schwer das Ganze zu greifen und den beiden abzunehmen. Da waren für mich die Andeutungen und Randbemerkungen der Beziehungen von Jillians Freundinnen deutlich interessanter. Aus diesem Grund bin ich eigentlich auch neugierig auf den nächsten Band, allerdings habe ich Angst, dass es dort nur um Bettgeschichten gehen wird, sodass ich mir noch nicht sicher bin ob ich die Reihe überhaupt weiter verfolgen möchte.


Fazit:
Ganz nett für zwischendurch, aber kein Muss.

  (2)
Tags: geneva lee   (1)
 

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(177)

301 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 148 Rezensionen

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Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

Aditi Khorana , Peter Klöss
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Dressler, 21.08.2017
ISBN 9783791500560
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags: aditi khorana, amrita   (2)
 

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(236)

442 Bibliotheken, 5 Leser, 5 Gruppen, 71 Rezensionen

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Death Call - Er bringt den Tod

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.08.2017
ISBN 9783548289526
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: chris carter   (1)
 

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(184)

361 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 118 Rezensionen

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Brausepulverherz

Leonie Lastella
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.04.2017
ISBN 9783596035465
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

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(123)

309 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

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Und wenn es kein Morgen gibt

Jennifer L. Armentrout , Anja Hansen-Schmidt
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 14.05.2018
ISBN 9783570311660
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:
Die Zeit für die Liebe ist jetzt ...
Lena liebt Sebastian aus ganzem Herzen. Aber liebt Sebastian sie zurück? Die beiden sind zwar beste Freunde, doch mehr wird daraus nicht werden, glaubt Lena. Als sie Sebastian endlich die Wahrheit gesteht, schlägt das Schicksal zu: Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war. Lena muss jetzt kämpfen – gegen die Schuld und für die Liebe mit Sebastian …


Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da mir Lena auf Anhieb sympathisch war wegen ihrer Liebe zu Büchern und Rhysand aus "Das Reich der sieben Höfe". Zunächst befinden wir uns in einer typischen Teeniegeschichte, in der es um alltägliche Probleme und Sorgen geht. Lena und Sebastian wohnen seit Jahren nebeneinander und sind die besten Freunde. Für Lena hat sich allerdings über die Jahre hinweg mehr entwickelt als nur Freundschaft, sodass sie sich Sorgen macht, wie es nach ihrem letzten Highschooljahr sein wird, wenn sie im Anschluss auf ein weiter entferntes College geht. Auch wenn in dieser Geschichte unsere Protagonistin bereits verliebt ist und man den Weg dorthin nicht mitverfolgen kann, mochte ich das Ganze drum herum jedoch sehr, da ich die Beziehung zwischen Lena und Sebastian als sehr angenehm empfunden habe und Lena's Gefühle gut nachvollziehen konnte.

Nach ungefähr einem Drittel des Buches ändert sich der Schwerpunkt des Buches komplett durch ein tragisches Ereignis mit dem ich bis dahin nicht gerechnet habe und deswegen auch nicht näher darauf eingehen möchte, da es meiner Meinung nach das Leseerlebnis beeinflussen würde wenn man es schon vorher weiß. Ab diesem Punkt kommt nicht nur eine Veränderung in die Geschichte, sondern auch Lena und ihr Umfeld verändern sich. Man kann regelrecht mit Lena mitfühlen und an einigen Stellen hatte ich einfach nur Gänsehaut und Tränen in den Augen. Mehr als einmal habe ich mich selbst gefragt, wie ich wohl an Lena's Stelle reagiert bzw. gehandelt hätte. Man fühlt ihren Schmerz, ihre Schuldgefühle und möchte sie eigentlich nur in den Arm nehmen und ihr helfen das alles zu bewältigen. In dieser Phase lässt Lena niemanden von ihren Freunden an sich heran und weist alle von sich. Dass es für sie ebenso schwer ist wie für Lena, mit dieser Situation umzugehen, kommt ihr zunächst nicht in den Sinn, weshalb sie erst einmal hilflos auf Abstand gehen. Der Einzige, der das Ganze anders angeht und ihr zur Seite steht ist Sebastian. Durch ihre jahrelange Freundschaft weiß er ganz genau wie er mit Lena reden und umgehen kann, sodass er sie durch diese schwierige Zeit begleitet und unterstützt wo er nur kann, obwohl es auch für ihn nicht leicht ist. Am Anfang des Buches war Sebastian zwar schon sympathisch, aber irgendwie noch recht unscheinbar, aber spätestens ab hier war er einfach nur Gold wert.

Das Buch ist in der gesamten Geschichte aus der Sicht von Lena geschrieben, sodass man kaum etwas zu den Nebencharakteren erfährt. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man noch ein wenig mehr auf diese eingegangen wäre oder man evtl. sogar die Perspektive in manchen Kapiteln geändert hätte, um diese ein bisschen näher kennen zu lernen, denn so waren sie leider zum Teil nur Randfiguren, obwohl sie spätestens nach dem Ereignis eine größere Rolle hätten haben können.


Fazit:
In "Und wenn es kein Morgen gibt" finden wir eine bewegende Geschichte, in der die anfangs beschriebene Liebesgeschichte eher eine Nebenrolle spielt, aber dennoch Gänsehaut und Tränen garantiert sind und zum Nachdenken anregt.

  (3)
Tags: jennifer l. armentreout   (1)
 

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(67)

75 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

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Kein Horizont ohne Licht

Michelle Schrenk
Flexibler Einband: 322 Seiten
Erschienen bei Canim Verlag, 10.07.2018
ISBN 9783942790352
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Hanna ist glücklich. Meistens. Außer wenn sie sich Erinnerungen an Josh erlaubt – ausgelöst durch den Klang einer Gitarre, den Geruch von Leder oder wenn Lichter die Dunkelheit erhellen. Doch von Josh will sie nicht mehr träumen. Fast zwanzig Jahre ist es her, dass der Junge, der damals die Welt für sie bedeutete, sie in den Scherben ihres jungen Lebens zurückgelassen hat. Ihm zu verzeihen, kommt also überhaupt nicht für sie infrage. Wäre da nicht Mo, der Mann, der wie ein Vater für Hanna und Josh war und der die beiden auf eine Reise in ihre Vergangenheit mitnimmt – bis sie erkennen, wie wichtig es ist, das Licht am Horizont nicht zu verlieren.


Schon zu Beginn des Buches ist es mir irgendwie schwer gefallen in die Geschichte reinzufinden oder mich in Hanna hineinzuversetzen. Hanna, Josh und die restlichen Charaktere waren zwar durchaus sympathisch, aber irgendwie hat mir bei allen etwas gefehlt, denn aufgrund dessen konnte ich auch nicht wirklich mit Hanna und Josh mitfiebern. Möglicherweise lag das aber auch daran, dass mir Geschichten generell lieber sind, in denen sich der Protagonist erst noch verliebt und ich den Weg mitverfolgen kann. In diesem Buch war es so, dass Hanna und Josh eine gemeinsame Vergangenheit haben, mit vielen schönen jedoch auch einigen nicht so schönen Erinnerungen, aber Josh hat ihr damals das Herz gebrochen. Erst nach einigen Jahren begegnen die beiden sich wieder und durch ein paar Schubser in die richtige Richtung nähern sie sich wieder an. Den Grund für die damalige Trennung erfährt man erst ziemlich spät in der Geschichte. Im Verlauf des Buches wurden viele Andeutungen in die Richtung gemacht um Spannung zu erzeugen, allerdings denke ich, dass man den Grund dem Leser auch schon an einem früheren Punkt hätte mitteilen können, anstatt ihn so hinzuhalten.

Der Schreibstil war zwar recht flüssig, aber dennoch haben sich meiner Meinung nach die wenigen Seiten sehr gezogen, da wenig Handlung vorhanden ist. Diese kommt nur sehr schleppend voran bzw. erst ziemlich zum Schluss nimmt sie ein wenig an Fahrt auf und wird emotionaler. Es wurden viele Redewendungen und Floskeln verwendet, die öfter wiederholt wurden und somit das Lesen etwas anstrengend gestaltet haben.

Die Covergestaltung hat mir jedoch ziemlich gut gefallen. Es ist sehr farbenfroh, verspielt, aber trotzdem nicht zu kitschig und lässt auf eine süße, sommerliche Liebesgeschichte hoffen. Leider blieb es bei mir nur bei der Hoffnung.


Fazit:
Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen aufgrund nicht ausgereifter Charaktere, zu wenig Tiefgang und somit keinerlei Emotionen die bei mir beim lesen ausgelöst wurden. 

  (4)
Tags: kein horizont ohne licht, michelle schrenk   (2)
 

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(143)

428 Bibliotheken, 8 Leser, 4 Gruppen, 52 Rezensionen

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Nicht weg und nicht da

Anne Freytag , Martina Vogl
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 19.03.2018
ISBN 9783453271593
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags: anne freytag, nicht weg und nicht da   (2)
 

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(478)

934 Bibliotheken, 56 Leser, 0 Gruppen, 168 Rezensionen

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Save Us

Mona Kasten
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei LYX, 31.08.2018
ISBN 9783736306714
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags: mona kasten, save us   (2)
 

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(177)

324 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 96 Rezensionen

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Wie die Erde um die Sonne

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.07.2018
ISBN 9783736305700
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags: brittainy c. cherry, wie die erde um die sonne   (2)
 

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(384)

628 Bibliotheken, 17 Leser, 0 Gruppen, 264 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.09.2018
ISBN 9783499275388
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:

Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt …


Ein Blick reicht um sich in das Cover zu verlieben.
Ein Blick reicht und die Neugier für den Inhalt ist geweckt.
Ein Blick ins erste Kapitel hat ausgereicht, um mir die Tränen in die Augen zu treiben.

Bei meinen Rezensionen gehe ich eigentlich eher selten auf das Cover ein, da es für ein Buch zwar wichtig ist, aber für meine Bewertung grundsätzlich nur der Inhalt im Vordergrund steht. Dennoch möchte ich kurz ein paar Assoziationen zum Cover los werden, denn als ich das Buch das erste mal gesehen habe, habe ich mich auf Anhieb in das Cover verliebt. Mit seiner Holzoptik und den verschiedenen Fotos strahlt es jede Menge Gemütlichkeit aus und ich sehe mich beim lesen eigentlich eingekuschelt vor einem Kaminfeuer mit einer Tasse Tee in der einen Hand und einem Buch in der anderen. Vor dem Fenster tanzen dicke Schneeflocken und im Hintergrund hört man nur das Knistern des Feuers. Das mag vielleicht total kitschig klingen, aber es passt meiner Meinung nach einfach genau zu Redwood und der Atmosphäre, die im Buch erzeugt wird.

Schon nach den ersten paar Seiten des Buches war ich verzaubert und total hin und weg von all der Liebe, die in dieser Geschichte steckt. Ich war zu Tränen gerührt, dabei war ich noch nicht mal richtig in der Geschichte drin. Dies blieb zwar die Ausnahme, aber all die Liebe ist im größten Teil der Geschichte immer präsent gewesen und hat das Ganze wirklich schön abgerundet.

Zu Beginn der Geschichte zieht Avery mit ihrer autistischen Tochter nach Redwood zu ihrer Mutter. Sie hat eine ziemlich unschöne Ehe hinter sich gelassen, weshalb sie ziemlich verunsichert ist, nur wenig Vertrauen in andere hat und es ihr nicht leicht fällt Hilfe anzunhemen. Ihre Tochter Hailey ist für sie der Mittelpunkt, für den sie einfach alles tun würde. Ich kann mir nur schlecht vorstellen, wie schwierig wohl der Umgang mit solch einem Kind ist, aber umso schöner habe ich den liebevollen Umgang mit Hailey empfunden.

Cade O'Grady ist einer der drei zu attraktiven O'Grady Brüder, die die Tierklinik in Redwood führen. Ich war von seiner Art direkt begeistert, da er wunderbar mit Tieren und Kindern umgehen kann, er ist charmant, hilfsbereit und humorvoll. Das Einzige was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen, war sein Playboy-Image. Das all die ganzen Single-Ladys auf ihn stehen ist ja alles schön und gut, aber ohne Playboy-Gehabe hätte er mir noch besser gefallen, denn durch seinen Charakter und sein Auftreten war dieses Image für mich überflüssig.

Redwood ist ein kleines Städtchen in Oregon, in dem jeder jeden kennt. Das Städtchen ist sehr liebevoll beschrieben mit seiner hübschen Landschaft, sowie ihrer liebenswerten und hilfsbereiten Bewohner. Avery und ihre Tochter wurden zwar von allen sehr herzlich aufgenommen, aber man merkt dass ihr die Aufmerksamkeit von allen Seiten doch ein wenig zu viel ist und sie total überrumpelt. Allerdings war es für mich sehr authentisch, da ich mich an ihrer Stelle vermutlich genauso in einer solchen Gemeinschaft fühlen würde, da dieses Kleinstadt-Flair eher ungewöhnlich ist und zu Beginn etwas überfordernd wirkt, das Cade's Tante einen Twitter Account über den Klatsch und Trasch der Stadt führt, macht das Ganze nicht unbedingt leichter.

Die Geschichte hält eine Viehlzahl an schönen Momenten bereit, lässt den Leser an der ein oder anderen Stelle schmunzeln, aber geizt auch nicht mit bewegenden Schicksalsschlägen. Das Ganze wird überschüttet mit so viel Liebe, dass es manchmal einfach getrieft hat vor Kitsch, aber dennoch so wundervoll war, dass mir das Herz aufgegangen ist. Leider ist das alles aber ab einem gewissen Moment abgeflaut und die besondere Atmosphäre, Hailey und alles was Redwood so herzerwärmend gemacht hat, ist in den Hintergrund gerutscht. Denn ab dem Zeitpunkt an dem Avery und Cade zueinander gefunden haben, lag der Fokus sehr auf ihren sexuellen Bedürfnissen und das fand ich etwas schade, da das Buch eigentlich zu Beginn mehr zu bieten hatte.

Hier noch ein, wie ich finde, sehr schönes Zitat <3
"Naja, lass dir etwas von jemandem sagen, der Bescheid weiß. Ob du nun danach suchst oder nicht, die Liebe findet dich."
Justine, Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick - Kelly Moran


Fazit:
"Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick" ist ein schöner Auftakt der Reihe und ein richtiges Wohlfühlbuch mit toller Atmosphäre. Ich freue mich nun wahnsinnig auf Band 2!

  (3)
Tags: kelly moran, redwood love   (2)
 

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(102)

207 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

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My First Love

Tanja Voosen
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Heyne, 23.07.2018
ISBN 9783453271630
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:
Eigentlich wollte Cassidy einem Mädchen an ihrer Schule nur dabei helfen, ihren blöden Freund loszuwerden. Doch plötzlich hat die 17-Jährige sich damit den Ruf erworben, Beziehungen innerhalb eines Tages zerstören zu können. Die dankbaren Mitschüler bezahlen sie sogar für ihren »Schlussmach-Service«. Als Cassidy aber den ebenso gutaussehenden wie nervigen Colton von seiner Freundin »befreit«, fordert er sie zu einer unglaublichen Wette heraus: Statt Paare zu trennen, soll sie zwei ganz bestimmte Mitschüler verkuppeln. Nicht ahnend, welch finstere Hintergedanken Colton hegt, nimmt Cassidy die Herausforderung an. Und stolpert mitten hinein in ein Wirrwarr aus heimlichen Küssen, verschlungenen Intrigen und der ersten großen Liebe ...


Zu Beginn des Buches war ich mir zumächst unsicher ob ich es mögen würde. Auf den ersten paar Seiten empfand ich Cassidy's Art als recht anstrengend und die Diskussionen zwischen ihr und Colton haben mich irgendwie genervt, weil mir das Ganze zu viel war. Allerdings hat sich meine Meinung schon nach kurzer Zeit geändert. Woran es genau gelegen hat kann ich leider nicht sagen, aber scheinbar gab es einen Punkt ab dem ich das Gekabbel der beiden mochte und zum Teil ziemlich amüsant fand. Das Lesen hat mir plötzlich richtig Spaß gemacht und bei jedem neuen aufeinander treffen der beiden, war ich gespannt was als nächstes kommt.

Durch den »Schlussmach-Service« macht sich Cassidy natürlich nicht nur Freunde, sondern wird von vielen auch gemobbt oder blöd angemacht. Eigentlich sollte es anfangs nur eine einmalige Sache sein, aber plötzlich wollten immer mehr ihre Hilfe in Anspruch nehmen und haben sie dafür sogar entlohnt. Da Cassidy in bescheidenen Umständen lebt und das Geld eher knapp als reichlich zur Verfügung steht, ist es ein netter Nebenverdienst für sie, sodass ich ihre anfänglichen Zweifel, aber auch ihre Beweggründe dass sie das Geld überhaupt annimmt vollkommen nachvollziehen konnte.

Cassidy strahlt eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit aus, die sich nichts gefallen lässt. Sie ist sehr schlagfertig und sarkastisch, sodass ich mehr als einmal über ihre Bemerkungen schmunzeln musste. Ihr Charakter hat sich vermutlich so geformt, da sie es schon von klein auf nicht allzu leicht zu Hause hatte und sich nicht immer auf ihre Mutter verlassen konnte, wie es eigentlich hätte sein sollen. Ihre Freundschaft zu Lorn hat mir besonders gut gefallen, da man ihre tiefe Verbundenheit und Loyalität zum anderen förmlich gespürt hat. Die beiden verbindet eine starke Freundschaft, bei der jeder auf den anderen Acht gibt. Generell hat mir das Charakterdesign gut gefallen, da alle gut ausgearbeitet waren und ihre eigene Geschichte hatten und somit greifbar für den Leser waren.

Sprachlich war das Buch sehr angenehm zu lesen. Es war locker geschrieben und durch die guten Beschreibungen konnte man sich alles bildlich wunderbar vorstellen. Was mir jedoch ein wenig gefehlt hat, waren ein paar unerwartete Wendungen. So gut wie alles, was in der Handlung passiert ist, war vorhersehbar und leider keine wirkliche Überraschung. Dies war zwar etwas schade, aber dennoch hat es mich nicht allzu sehr gestört, sodass ich die Geschichte trotzdem sehr gerne mochte.

Beim lesen hat sich mir die ganze Zeit die Frage gestellt, wie das Cover eigentlich zur Geschichte passt. Zu sehen ist ein kuschelndes Pärchen am Strand, angelehnt an eine grüne Vespa. Da die Geschichte eher keine klassische Sommergeschichte beinhaltet, kam mir die Gestaltung erst ziemlich unpassend vor, obwohl es wirklich hübsch aussieht. Erst ganz am Ende, kam der aufklärende Moment, der mir dann auch ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte, da die Szene sehr schön war und dem Buch einen passenden Abschluss geben konnte.


Fazit:
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit den Protagonisten, hat mir die Geschichte ziemlich gut gefallen und konnte  mich für kurze Zeit wunderbar unterhalten. Ich mochte Cassidy im Verlauf der Geschichte als toughe Protagonistin immer mehr, da sie sich nichts gefallen lässt und dadurch, dass sie sich eigentlich auf keinen Fall verlieben möchte, macht es sie nur noch menschlicher, dass es am Ende doch passiert, da man seine eigenen Gefühle nun mal nicht steuern kann.

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Tags: my first love, tanja voosen   (2)
 
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