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200 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 80 Rezensionen

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Und jetzt lass uns tanzen

Karine Lambert , Pauline Kurbasik
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Diana, 06.03.2017
ISBN 9783453291911
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Zusammenfassung:
Marguerite ist 78 Jahre alt, als ihr langjähriger Ehemann Henri verstirbt. Sie fühlt sich plötzlich verloren, da sie in der ganzen Zeit niemals ohne ihren Ehemann sein musste. Henri, ein angesehener Notar, war immer der, der sagte wo es lang ging. Er hat entschieden, welche Musik sie hören, welche Filme sie gut finden oder was gekocht werden soll. Auch Henri war es der entschied, dass ihr gemeinsamer Sohn Frédéric aufs Internat gehen soll, damit aus ihm ein stattlicher, kluger Mann wird.

Frédéric ist es nun, der es seinem Vater gleichtun möchte und sich nun um seine altgewordene Mutter kümmert. Früher war es dieser kleine Junge, der an den Wochenenden, an denen er aus dem Internat nach Hause kam, liebevoll in ihren Armen lag, sich freute sie zu sehen und sich von ihr überall hin führen ließ. Heute ist es, dieser erwachsene Mann, der es ein wenig zu gut mit Marguerite meint. Alleine in einem großen Haus, mit einer Haushälterin, die in ihrer Abwesenheit die Kleider der Hausherrin trägt und das nach 30 Jahren Dienst im Hause, das geht doch nicht.

Und dann hat sie auch noch diesen Fremden bei der Kur kennengelernt, die ihr der Arzt verschrieben hat, in ihrem Alter! Wo soll das nur enden?

Marcel ist 73 Jahre alt und ist ebenfalls Witwer, nachdem seine Frau Nora starb. Sie war sein Stern, sein Leben. Ohne sie ist er verloren. Hätte er doch bloß nicht versucht, ein 50 Punkte Wort beim Scrabble zu legen, dann wäre er an diesem verhängnisvollen Tag bei ihr gewesen … Für ihn ist das Leben mittlerweile nur noch trist und grau. Selbst seine Tochter Manou kann ihn nicht aufheitern, wo sie doch selbst ihre eigene Mutter verloren hat und gerne Erinnerungen und Trauer mit Marcel teilen möchte.

Sie beschließt, dass sie ihren Vater in Kur schickt. Dort lernt er die liebreizende Marguerite kennen, die er sogleich im Anschluss nach der Kur auf einen Kurztrip entführt, ohne, dass ihre Kinder, Frédéric und Manou, davon erfahren. Sie genießen den Ausflug und stellen fest, dass sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie der Tag, er die Nacht. Sie, die Dame die immer jeglichen Regeln gefolgt und den Wünschen ihrer Eltern oder denen ihres Mannes entsprochen hat, er, der das Leben bis ins kleinste Detail genossen und die Welt entdeckt hat.

Doch kommen Marguerite Zweifel, als sie eines Tages beim Glühbirnenwechsel vom Stuhl fällt, ob sie das richtige Alter hat, um sich so einem ungestümen Mann noch einmal hinzugeben. Wie hätte sich wohl ihre lebens- und abenteuerlustige Schwester, die viel zu früh bei einem Unfall gestorben war, entschieden? 

Meine Meinung:
Wirklich eine angenehme und freudig süße Geschichte für Zwischendurch. Hier merkt man, dass niemand zu alt ist, um sich noch einmal neu zu verlieben. Marguerite und Marcel sind einfach zwei sehr sympathische Charaktere, die einem das Herz aufgehen lassen.

Mir hat es sehr gut gefallen, dass die beiden Protagonisten so unterschiedlich sind und doch so viel gemeinsam haben. Beide dachten sie, dass es nicht möglich ist, sich noch ein zweites Mal zu verlieben und mussten dann das Gegenteil feststellen. Ebenfalls sind auch die Kinder Frédéric und Manou unterschiedlich wie Tag und Nacht. Er ist ebenfalls wie sein Vater früher angesehener Notar und ein wenig verklemmt, eher wenig bereit zu Herausforderungen und Überraschungen. Sie dagegen ist Lehrerin - in ihre Klasse geht auch Frédérics Sohn, Ludovic - und genauso offen wie ihr Vater und ihre Mutter. Doch eins haben auch die beiden gemeinsam, die Sorge um ihre Eltern.

Es handelt sich hierbei einfach mal um eine etwas andere Liebesgeschichte, die mir Spaß gebracht hat und mich immer hat weiterlesen lassen. Ich fühlte mich diesen beiden Personen so verbunden und wollte sie schon selbst, zu ihrem Glück zwingen. Das Buch liest sich sehr angenehm und einfach. Außerdem hat es mich zum Lächeln gebracht.

Mein Fazit:
Mir ist das Herz aufgegangen. Ich habe mich unterhalten gefühlt und ich wünschte mir, dass auch ich in diesem Alter noch so einen Lebensfreude empfinden werde und mein Glück mit jemandem teilen kann. Ein kleiner Abzug, weil es mir an ein oder zwei Stellen zu langweilig wurde, aber im Großen und Ganzen eine bezaubernde Geschichte.

4 von 5 Sternen.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Bis ans Ende meiner Welt

Emilia Lint
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.10.2017
ISBN 9783442486199
Genre: Romane

Rezension:

Meine Zusammenfassung:
Als Juliane im Krankenhaus bei ihrem Arzt ist und erfährt, dass sie einen Tumor hat, der trotz Chemotherapie und weiteren Behandlungen, ihren Tod bedeutet, beschließt sie, aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen. Sie möchte keine Minute ihrer noch verbleibenden Zeit im Krankenhaus verschwenden und entscheidet sich somit gegen eine Therapie. Ohne Therapie, bleiben ihr jedoch höchstens noch sechs Monate.

Auf dem Weg nach Hause gerät ein Schlachtpferdetransporter vor ihr in einer engen Kurve ins Schleudern und baut einen Unfall. Ohne Nachzudenken steigt Juliane in diesen Transporter, vorbei an verletzten oder auch toten Pferden, denen nicht mehr zu helfen ist, bis zu einem großen Wallach, der mit seinem Bein in der Wand des Transporters feststeckt. Sie bleibt bei ihm, bis die Ärztin und die Feuerwehr kommen, die ihn befreien. Die Pferde, die überlebt haben, werden auf einen Hof in der Nähe gebracht.

Zu Hause angekommen, traut sich Juliane nicht, ihren Ehemann Martin über ihre Krebserkrankung zu informieren. Sie erzählt ihm, dass sie gerne übers Wochenende zu ihren Eltern fahren möchte und packt kurz darauf, am nächsten Tag als Martin zur Arbeit aufbricht, ihren Rucksack. Mit jeglichen Ersparnissen bricht sie zu dem Hof auf, auf dem sich die geretteten Pferde befinden.

Mit dem Wallach, den sie auf den Namen „Lazarus“ tauft, im Schlepptau, der alles andere als ein pflegeleichtes Pferd ist, bricht sie auf zu einer Reise, die ihr ihre verbleibende Zeit verschönern soll. Auf diesem Weg trifft sie Fritz, einen obdachlosen Wanderer, der durch eine Affäre seine Familie verloren hat oder auch Marthe und Alex, die sich dafür entschieden haben ein einfaches Leben zu führen; sie als Schafhüterin und er als Schriftsteller. Alex empfiehlt ihr, eine Reise über die Alpen zu machen und baut eine Verbindung zu seinem Freund Arkadij, der als Guide solche Führungen anbietet, auf.

Auf ihrem Weg trifft sie noch weitere freundliche Bekanntschaften, die sie bereitwillig aufnehmen und unterstützen. Auch zu Lazarus baut sie eine immer bessere Beziehung auf und lehrt ihn, dass ihm nicht alle Menschen etwas Böses wollen. Als sie auf Arkadij trifft, geschehen auch noch ganz andere Dinge mit ihr …

Meine Meinung:
Ganz schön anstrengend für mich, in diese Geschichte reinzukommen. Nicht, weil die Geschichte nicht schön geschrieben ist, nein, sondern einfach aus dem Grund, da sie mir zu „pferdelastig“ ist. Die Idee, dass die Protagonistin, als sie von ihrer Krebserkrankung erfährt, beschließt, die letzten Monate die sie noch hat zu genießen indem sie auf eine Reise geht, hat mir sehr gut gefallen. Doch finde ich, dass dabei ihre Verbindung zu dem Pferd zu sehr im Mittelpunkt steht, mehr noch, als die Reise selbst.

Das mag jetzt daran liegen, dass ich kein „Pferdemensch“ bin – für mich sind Pferde schöne Wesen, aber da hört es bei mir auch schon auf muss ich zugeben – aber dadurch konnte ich keine Beziehung zu der Geschichte oder auch zu den Charakteren aufbauen. Die Umstände, dass die Protagonistin unheilbar krank ist, kamen bei mir nicht an. Es fühlte sich für mich eher so an, als sei das Pferd mit all seiner Sturheit und Bockigkeit wichtiger. Lediglich ihre Kopfschmerzen und auch die Schmerztabletten die sie dagegen nimmt, erinnern an ihre schwerwiegende Erkrankung.

Natürlich findet die Protagonistin so ihre Aufgabe, indem sie aus dem von früheren Besitzern des Wallachs, welches sie als bösartigen Teufel bezeichneten, wieder ein liebevolles Wesen, welches den Menschen vertrauen kann, zu machen. Die beiden finden so immer mehr zueinander und werden eine Art Seelenverwandte.

Ich musste mich leider bis zum Ende durch das Buch quälen in der Hoffnung, dass vielleicht doch noch etwas Schwung in die Geschichte kommt und ich wenigstens etwas Empathie oder Mitgefühl mit der Protagonistin empfinden konnte. Dies kam jedoch zu keinem Moment, schade eigentlich, da ich mich wirklich immer gerne auf ein Buch einlasse, welches mich und meine Gefühle mitreißen kann.

Mein Fazit:
Die Idee an sich ist sehr schön, doch die Umsetzung, mit Hauptaugenmerk auf das Pferd, ist nicht mein Fall. Mir fehlte insgesamt der Charme, sodass ich keinerlei Empathie aufbauen konnte. Die Charaktere sind sehr einfach gestrickt, sodass kaum Persönlichkeit aufkommt, außer bei einem – Alex. Ihn mochte ich, er war mir als einziger sympathisch, sodass meine Bewertung nicht ganz zu schlecht ausfällt

2 von 5 Sternen.

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108 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 53 Rezensionen

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Ivy und Abe

Elizabeth Enfield , Babette Schröder
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Diana, 18.09.2017
ISBN 9783453291898
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Zusammenfassung:
Ivy und Abe treffen sich immer wieder zu unterschiedlichen Zeiten in London. 2026 treffen sie sich, als Ivy mit ihrem Enkel in einem Supermarkt ist und mit ihm in den Park gehen will um die Enten zu füttern. Mit dem Gefühl sich schon seit Jahren zu kennen, treffen die beiden sich immer öfter, bis sie beschließen, zu heiraten. Jedoch ist dieses Glück nicht von Dauer, da Abe sehr bald nach der Hochzeit stirbt.

Einige Jahre zuvor, nachdem Richard, ihr Ehemann, an Krebs gestorben ist, trifft Ivy auf Abe, der sich von seiner Frau getrennt hat, da er diese einige Jahre zuvor betrogen hat. Abe kümmert sich noch immer liebevoll um seine Frau und möchte Ivy seinen Kindern vorstellen, die von diesem Techtelmechtel alles andere als begeistert sind.

Ivy kommt jedoch nicht damit klar, dass Abe immer noch für seine Frau, von der er nicht geschieden, sondern lediglich getrennt ist, da ist, und sich weiterhin so intensiv um sie kümmert. Zusätzlich denkt sie, dass es trotz allem noch zu früh ist, nach Richards Tod eine neue Beziehung zu beginnen, sodass die beiden sich trennen.

Wieder einige Jahre zuvor, stecken Ivy und Abe mitten in einer Affäre, während Ivy mit Richard, und Abe mit seiner Frau Lynn, verheiratet ist. Die beiden treffen sich immer wieder und entwickeln starke Gefühle füreinander. Doch ist ihr Glück auch dieses Mal nicht von Dauer, denn plötzlich beendet Abe diese Affäre.

Wird es jemals eine Zeit geben, in der es für die beiden ein Happy End gibt?

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich, selbst nachdem ich es beendet hatte, ins Grübeln gebracht. Ich bin mir immer noch nicht sicher, wie ich die Beziehung von Ivy und Abe zu verstehen habe. Es hat mir gefallen, die Geschichte zweier sich liebender Menschen einmal in einer anderen Chronologie zu lesen und immer mehr über die beiden Protagonisten zu erfahren. Jede einzelne Begegnung der beiden, war etwas besonderes, wobei ich so ein oder auch zwei Begegnungen als besonders schön empfand, egal, wie sie in dem Moment ausgingen.

Was mich noch ein wenig rätseln lässt ist die Frage, ob diese Begegnungen tatsächlich stattgefunden haben in all diesen Jahren, oder ob es mögliche Begegnungen gewesen sein könnten, oder so eine Art „Was wäre wenn …?“ waren, wenn sie sich zu bestimmten Zeiten in ihrem Leben getroffen hätten. Das hat sich für mich noch nicht ganz erschlossen und würde mich doch stark interessieren, da sich in meinem Kopf sonst einige Widersprüche breitmachen.

Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte um die beiden Protagonisten sehr gefallen und auch, welche Hintergrundgeschichten die Autorin sich für die Personen hat einfallen lassen. Die Huntington-Krankheit, die sich in der Familie von Ivy eingeschlichen hat. Bei Abe jedoch ist es ein tragischer Unfall in seiner Vergangenheit, der sich auf verschiedene Arten wiederholt.

Achtung Spoiler Gefahr in diesem Absatz:
Diese verschiedenen Wiederholungen dieses Unfalls lassen mich an die Theorie glauben, dass die Geschichte doch eher ein „Was wäre wenn …?“ Szenario ist, welches mir dennoch sehr gut gefällt. Auch, dass die beiden in einem Szenario miteinander verheiratet sind und Kinder haben, in einem anderem nie Erwähnung finden.
Das ganze Buch hat sich sehr gut lesen lassen, jedoch hat mir am Ende eine Art „Aha-Effekt“ gefehlt.

Mein Fazit:
Ich würde dieses Buch grundsätzlich weiterempfehlen, da es eine andere Art von Liebesgeschichte ist, die mich stark unterhalten und meinen Verstand gut herausgefordert hat und mich sogar jetzt noch grübeln lässt. Der fehlende „Aha-Effekt“ gibt Abzüge in der B-Note. Ansonsten ein wundervolles Buch.

4 von 5 Sternen.

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153 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 41 Rezensionen

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Verliebt bis über alle Sterne

Susan Elizabeth Phillips , Claudia Geng
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.10.2017
ISBN 9783734103421
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Zusammenfassung:
Piper Dove steckt mitten in einem spannenden Fall für Joss Investigation und muss dabei den ehemaligen Star-Quaterback der Chicago Stars, Cooper Graham, beschatten. Jedoch dauert es nicht lange, bis Cooper sie auffliegen lässt. Ertappt, als sie ihn in seinem eigenen Club, den er gerade neu eröffnet hat, aufsucht und die Aufmerksamkeit dort auf sich lenkt. Völlig außer sich droht der einstige Sportler ihr damit, ihr seine Anwälte auf den Hals zu hetzen, wenn sie ihm nicht ihren Auftraggeber verrät.

Loyal wie Piper ist, käme es niemals in Frage, ihren Auftraggeber zu verraten. Nicht einmal die Beteuerungen, dass ihr Auftraggeber nur Gutes im Sinn hat, lassen Cooper davon absehen, sie zu verklagen. Dennoch bleibt Piper nichts anderes übrig, als zu schweigen und Joss Investigation darüber zu informieren, dass sie ihren Job nicht erfüllt hat. Dabei ist sie so dringend auf das Geld angewiesen, um ihre Wohnung bezahlen zu können und weiter mit ihren Nachbarinnen, Amber, - einer sehr schüchternen Sängerin - Jen - einer in die Jahre gekommenen Wettermoderatorin - und Berni - der alten Witwe die glaubt, ihr Mann lebe noch und laufe durch die Straßen von Chicago - die gleichzeitig ihre besten Freundinnen sind, dort zu wohnen.

Cooper, der völlig begeistert ist von ihrer Loyalität, beschließt Piper weiter zu beobachten, indem er sie selbst einstellt und in seinem Club das Personal im Auge behalten lässt. In der kurzen Zeit in der Piper Cooper in seinem Club aufgesucht hatte, hatte sie bemerkt, dass sein Personal nicht ganz sauber arbeitet und diese Informationen verstörten ihn und Piper war die einzige, die herausfinden konnte, was da los war. Da ihr dieser Job ganz gelegen kommt, nimmt sie ihn an, obwohl sie Cooper bis auf den Tod nicht ausstehen kann. Allerdings würde er gut bezahlen und sie müsste nicht bei ihrer Cousine wohnen, da er ihr das Apartment über dem Club zur Verfügung stellen würde.

Da sie ihren Job ernst nimmt, findet sie schnell heraus was in Coopers Club läuft, jedoch macht sie sich dabei nicht nur Freunde unter dem Club Personal. Damit müsste ihr Auftrag eigentlich erledigt sein, doch passieren selbst danach noch Dinge, die sie und Cooper sich nicht erklären können; Cooper scheint in Lebensgefahr zu stecken, da es wohl jemand persönlich auf ihn abgesehen hat. Das macht Piper wütend und sie hat sich geschworen, ihn zu beschützen. So scheint es auch, als hätte er ebenfalls einen seltsamen Gefallen an ihr gefunden. Zwischen der Arbeit im Club, einem verrückten Auftrag ihrer alten Nachbarin Berni und dem Chauffier Job für eine Prinzessin, scheint sich zwischen der Detektivin Piper und dem attraktiven Cooper mehr und mehr eine Art Beziehung zu entwickeln, aber wo soll das nur hinführen?

Meine Meinung:
Spitze. Die Protagonisten Piper und Cooper haben mich von Anfang an begeistert. Piper ist eine so willensstarke und gleichzeitig sensible Frau, die weiß was sie will und genauso auch weiß, was sie kann. Sie macht sich keine Gedanken über ihr Aussehen oder ihre Wirkung auf Männer, denn die sind das Letzte was sie in ihrem Leben braucht. Sie konnte schon immer selbst auf sich aufpassen und hat früh von ihrem Vater Duke Dove gelernt, was es heißt ein Mann zu sein, für Tränen gab es nach dem Tod ihrer Mutter keinen Platz mehr. Und genau das zeigt sie auch Cooper, der die personifizierte Männlichkeit darstellt. Cooper ist genauso willensstark und ehrgeizig wie Piper. Auch er weiß ganz genau was er will.

Ich fand es spannend, wie die beiden so ähnlichen Charaktere aufeinander prallen und sich durch ihre Sturheit und ihren starken Willen jeden Kampf oder noch so kleines Wortgefecht zu gewinnen, immer und immer wieder bis zur Weißglut treiben. Und da das ganze noch mit so viel Humor und Charme besprenkelt wurde, macht es die Geschichte einfach traumhaft. Ich bin teilweise wirklich durchgedreht, weil mich dieses Hin und Her zwischen den beiden so verrückt gemacht hat, weil einfach keiner der beiden den Mut gezeigt hat, auch nur einmal über seinen eigenen Schatten zu springen.

Es hat mir jedoch gefallen, dass immer wieder etwas neues folgte. Man konnte sich sicher sein, wurde ein Problem gelöst, gab es gleich ein nächstes. Doch nicht auf die Art, die einem unwahrscheinlich vorgekommen wäre, sondern in einem völlig logischen Übergang; es konnte einfach gar nicht anders sein, es musste noch etwas passieren. Die Geschichte sprüht vor Energie und Leben und macht einen - mich zumindest - einfach glücklich!

Wenn ich nicht hätte arbeiten müssen, hätte ich das Buch vermutlich innerhalb von einem Tagen verschlungen.

Mein Fazit:
Verliebt bis über alle Sterne ist von der ersten bis zur letzten Seite ein voller Erfolg in meinen Augen. Ich habe mit gelacht, gefühlt, mich aufgeregt, ich war genervt, ich war begeistert und vor allem war ich amüsiert und durch und durch unterhalten.

Diesen Roman sollte sich niemand entgehen lassen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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178 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 60 Rezensionen

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Manche Tage muss man einfach zuckern

Tamara Mataya , Evelin Sudakowa-Blasberg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2017
ISBN 9783453421691
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Zusammenfassung:
Mit einem Studentenkredit von mehreren zehntausend Dollar und ohne Job, nachdem Sarah vor sechs Wochen nach einem halben Jahr aus der Anwaltskanzlei geflogen ist, betreibt sie praktisch einen Bewerbungs-Marathon, um endlich einen neuen Job zu finden. Aktuell wohnt Sarah mietfrei bei ihrem besten Freund Pete, dem sie ungern weiter auf der Tasche liegen möchte. Die Alternative wäre, wieder zurück zu ihren Eltern zu ziehen, doch dann müsste sie diesen beichten, dass sie ihren Job in der Kanzlei verloren hat.

Sarah findet eine Stelle am Empfang in einem New Age Massage-Laden namens „Inner Space“ . Zwischen den „Hippie“ Chefs Fern und Ziggy, gibt es noch Blake, der nicht nur gut aussieht, sondern auch noch der ordentlichste Mann ist, dem Sarah je begegnet ist, und Phillys. Phillys ist die wohl unangenehmste Kollegin, mit der sie sich rumschlagen muss, und die es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht hat, ihr das Leben auf der Arbeit zu Hölle zu machen.

Um sich von all diesem Stress abzulenken, verabredet sich Sarah mit ihrem besten Freund Pete in Clubs, in denen Petes attraktiver Zwillingsbruder, Jack, als DJ auflegt. Das sie sich zu ihm hingezogen fühlt, entgeht ihrer guten Freundin Kelly nicht, jedoch eilt Jack sein Ruf als Frauenheld und Aufreißer ziemlich weit voraus. Geprägt vom vielen Fremdgehen ihrer Mutter, die ihrem Vater damit nicht nur einmal das Herz gebrochen hat, ist Jack der letzte Typ, auf den sie sich einlassen würde. Sarah braucht einen Mann der erwachsen ist und keinen, der in einer Party Traumwelt lebt, in der er Nacht für Nacht von heißen Mädels umschwärmt wird und seit Jahren nichts anderes macht, als Musik auflegen. Was sie nicht weiß ist, dass Jack nicht mehr der "Peter Pan" Typ von damals ist.

Aber um den Mr. Right zu finden, gibt es ja noch die Internetseite „Missed Connections“, auf der sich allerlei Leute rumtreiben und Menschen suchen können, denen sie bereits irgendwo auf den Straßen von New York begegnet sind. Immer wieder durchforstet Sarah die Seite, ob vielleicht endlich jemand nach ihr sucht. 

Lange muss sie nicht warten, bis tatsächlich jemand sie auf "Missed Connections" sucht und Sarah ahnt auch schon um wen es sich dabei handelt, doch hat sie gerade erst die heiße und leidenschaftliche Affäre mit Jack begonnen ... was nun?

Meine Meinung:
Für mich bestand das Buch aus drei Teilen: 25% Witz, 25% Stress auf der Arbeit und 50% Sex.

Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen, da die Geschichte flüssig aufeinander aufbaut. Die Protagonistin Sarah ist ziemlich witzig und wirkte anfangs auch ziemlich sympathisch auf mich. Ich habe mich die meiste Zeit ganz gut unterhalten gefühlt. Was mich jedoch gestört hat ist, dass die Geschichte ziemlich durchschaubar war. Ich wusste von Anfang an, wer hinter der "Missed Connections" Anzeige steckt und hätte mir da ein wenig mehr, naja ... überraschenderes gewünscht. Aber vielleicht liegt das auch eher an mir, weil ich zu gerne mitrate und ständig Sherlock spiele. Hin und wieder war ich allerdings auch genervt von der Protagonistin, da mir ihr Verhalten teilweise so kindisch vorkam. Danach wurde es meist aber wieder witzig, daher legte sich das schnell wieder oder aber es gab Sex, also war ich ihr nicht mehr ganz so böse.

Mein Fazit:
Für zwischendurch ganz nett und unterhaltsam, aber leider kein Buch, welches mich umgehauen hat. Ich hatte mir leider etwas mehr und auch was anderes erwartet und war daher ein wenig enttäuscht. Die Idee an sich ist gut, aber das Ende für mich nicht überraschend. Da ich aber teilweise sehr gelacht habe und auch die Sexszenen der Protagonistin ganz spannend fand, gibt 3,5 von 5 Sternen von mir.

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Schläfst du noch?

Kathleen Barber , Maria Zettner
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.08.2017
ISBN 9783453422087
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Zusammenfassung:
Es beginnt mit einem Anruf mitten in der Nacht. Womöglich ist es Caleb, der momentan beruflich in Afrika unterwegs ist, jedoch weiß er doch genau von der Zeitverschiebung. Als Josie ans Telefon geht ist sie sich sicher, dass es nicht Caleb ist, sondern jemand aus ihrer Vergangenheit. Lanie, ihre Zwillingsschwester?

Am nächsten Tag hört sie, wie sich zwei Teenager über den Mord, der schon mehr als zehn Jahre her ist, an einem Mann namens Chuck Buhrman unterhalten und erfährt anschließend selbst über das Internet, dass eine Journalistin, Poppy Parnell, Podcasts über eben diesen Mann hochlädt, um die Wahrheit über den Mord zu erfahren. Den Mord, an ihrem Vater.

Er soll von dem siebzehn-jährigen Nachbarjungen, Warren Cave, erschossen wurden sein. Doch seine Mutter, Melanie Cave, ist bis heute von seiner Unschuld überzeugt und hat sich somit an die Journalistin gewandt.

Von Paranoia geplagt, jeder könnte sich gerade diese Podcasts anhören und ahnen, dass es sich bei ihr, Josie, um die Tochter von Chuck Buhrman handelt, folgen schlaflose Nächte. Eine Kurzschlussreaktion, ausgelöst durch ein Mädchen, welches in ihr Handy tippend, hinter ihr in der Schlange an der Kasse im Supermarkt steht, sie möglicherweise erkannt haben könnte, lässt sie aus dem so eben betretenen Supermarkt stürmen, schnurstracks in einen Frisiersalon. Möglicherweise die einzige Möglichkeit, nicht mehr so auszusehen, wie ein Familienmitglied der Buhrmans.

Einen Tag, nachdem Caleb aus Afrika zurück ist, erhält Josie einen Anruf von ihrer Cousine Ellen: „Sie ist tot. Es tut mir Leid.“ Josies Mutter. Selbstmord. Selbst erhängt an einem Baum, an dem Ort zu dem sie damals geflohen ist. Zu einer Art Sekte, die LKG - Lebenskraft-Gemeinschaft.

Nun führt kein Weg mehr daran vorbei. Sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen und zurück nach Elm Park, ihre Heimat. Doch ohne Caleb. Ohne Halt. Denn Caleb weiß auch nach fünf Jahren Beziehung nichts von all dem, was damals passiert ist. Ihm hat sie erzählt, ihre Eltern seien bei einem Autounfall gestorben. Damals, auf ihrer Reise um die Welt, hatte sie jedem diesem Lüge erzählt. Damals dachte sie auch noch, das mit Caleb wäre nach einer Woche wieder vorbei.

Doch auch diesmal kann sie ihm nicht die Wahrheit sagen. Erzählt ihm stattdessen, ihre Tante, die sich nach dem Tod ihrer Eltern - eine Halbwahrheit - um sie gekümmert hat, sei gestorben. Und so kommt es, dass sie alleine nach Hause fliegt, das Zuhause, welches sie so lange versucht hat, zu vergessen …

Ein Gestrick aus Lügen fängt an zu bröckeln und die Wahrheit rückt immer näher ans Licht.

Meine Meinung:
412 Seiten voller Spannung. Ich habe von Anfang an mitgefiebert und das Buch innerhalb von nicht einmal zwölf Stunden wirklich durch „gesuchtet“. Es gab immer wieder neue Ungereimtheiten, die mich an den Verdächtigungen an Warren haben zweifeln lassen und ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, was oder bzw. wer hinter diesem Mord steckt.

Zwischen all der Spannung ist die Erzählung der beiden Schwester, die als Kinder unzertrennlich waren und als Erwachsene ohne ein Wort miteinander zu wechseln ziemlich rührselig. Am Anfang viel es mir schwer, das Verhalten von Lanie, dem „bösen“ Zwilling, nachzuvollziehen. Doch mit dem Verlauf der Geschichte wurde mir ihr Verhalten und ihre Reaktionen auf viele Dinge immer klarer. Wenn man selber Schwestern (oder allgemein Geschwister) hat - in meinem Falle drei Schwestern - mit denen man sich öfter mal gestritten hat, kann man das Verhalten der Zwillinge ziemlich gut verstehen.

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und finde es irgendwie schade, dass die Geschichte vorbei ist. Das Ende hat mich nicht überrascht, da ich wie ein kleiner Sherlock selbst meine Schlüsse - und sogar fast komplett die richtigen - gezogen habe.

Mein Fazit:
Kathleen Barber hat eine Geschichte erfunden, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Mich hat sie damit in ihren Bann gezogen. Wenn mein Freund mich nicht ins Bett geschickt hätte, hätte es diese Rezension heute Morgen um 04:00 Uhr schon ihren Weg ins Netz gefunden. Die Augenringe wären es mir wert gewesen.

5 von 5 möglichen Sternen gibt es von mir.

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483 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

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Die Känguru-Offenbarung

Marc-Uwe Kling
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.03.2014
ISBN 9783548375137
Genre: Humor

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(410)

665 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

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Das Känguru-Manifest

Marc-Uwe Kling
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.08.2011
ISBN 9783548373836
Genre: Humor

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1.353 Bibliotheken, 24 Leser, 5 Gruppen, 106 Rezensionen

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Die Känguru-Chroniken

Marc-Uwe Kling
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.03.2009
ISBN 9783548372570
Genre: Humor

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307 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 44 Rezensionen

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Das Haus, das in den Wellen verschwand

Lucy Clarke , Claudia Franz
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.06.2016
ISBN 9783492060295
Genre: Romane

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Nur über deine Leiche

Dan Wells , Jürgen Langowski
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 19.10.2015
ISBN 9783492280242
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Zusammenfassung:
John und Brooke befinden sich auf der Flucht vor dem FBI aber auch vor den Dämonen und wer weiß, vor wem noch. Da sie nur noch wenig Geld zur Verfügung haben - John weiß immer genau wieviel noch, denn er kann an fast nichts anderes denken, außerdem redet er im Schlaf - trampen sie durch die Staaten. Immer auf der Suche, nach weiteren Verwelkten, die sie töten müssen.

Dies ist leider nicht immer so leicht, da in Brooke nicht nur sie selbst, sondern noch etliche weitere Seelen von toten Frauen stecken. Einige von ihnen schaffen es, ihre Persönlichkeit hervorzubringen und John fast in den Wahnsinn damit zu treiben, denn wer gerade wieder an der Oberfläche ist, weiß er nie so genau. So kommt es zu so manchen Schwierigkeiten im Austausch mit den Bewohnern der durchreisten Kleinstädte aber auch mit den Dämonen selbst, denn man weiß nie, wer nun Brookes Körper übernimmt und in welche heikle Angelegenheit sie damit geraten.

Meine Meinung:
Im fünften Band der Serie um John Cleaver läuft Dan Wells wieder zu Höchstform auf. Ich konnte gar nicht anders, als mitfiebern, miträtseln und mitlachen.

Die Protagonisten erscheinen völlig glaubhaft und auch die vielen einzeln dargestellten Probleme der Jugend sollten so manchen Leser an seine eigene Zeit als Jugendlicher erinnern.

Der Anfang des Buches erschien mir leider etwas zu lang, es hat sich gezogen wieder Kaugummi. Doch plötzlich ging die Spannung in den Kleinstädten los und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und dann ... war es einfach zu Ende. So langsam wie es begonnen hatte, so schnell hörte es dann leider auf.

Mein Fazit:

Kaufen. Dieses Buch hat mich nach den anfänglich langweiligen ersten Kapiteln komplett mitgerissen. Ein klasse Thriller von einem klasse Autor. Sehr gut, Mr. Wells.

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Das Küstengrab

Eric Berg
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 21.12.2015
ISBN 9783734102189
Genre: Krimi und Thriller

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Die Seiten der Welt

Kai Meyer
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.08.2017
ISBN 9783596198528
Genre: Jugendbuch

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Dark Memories - Nichts ist je vergessen

Wendy Walker , Verena Kilchling
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 29.12.2017
ISBN 9783596036998
Genre: Krimi und Thriller

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wahre geschichte

Die Mandel

Nedjma , Bettina Runge , Eliane Hagedorn ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.05.2011
ISBN 9783426509166
Genre: Romane

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Für immer, Dein Dad

Lola Jaye , Karolina Fell
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.07.2010
ISBN 9783499247231
Genre: Romane

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Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Anna McPartlin , Sabine Längsfeld ,
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 20.03.2015
ISBN 9783499269226
Genre: Romane

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Heute bin ich blond

Sophie van der Stap , Barbara Heller
Flexibler Einband: 264 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2013
ISBN 9783426785997
Genre: Biografien

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Das Spiel

Richard Laymon
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.03.2007
ISBN 9783453675353
Genre: Krimi und Thriller

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Vater unser

Jilliane Hoffman , , ,
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.11.2008
ISBN 9783499244568
Genre: Krimi und Thriller

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heyne, sarah lotz, underground

Underground

S. L. Grey
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Pan Macmillan, 16.07.2015
ISBN 9781447266495
Genre: Krimi und Thriller

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Die Brut - Die Zeit läuft

Ezekiel Boone , Rainer Schmidt
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.08.2017
ISBN 9783596035830
Genre: Krimi und Thriller

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Die Brut - Sie sind da

Ezekiel Boone , Rainer Schmidt
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.05.2017
ISBN 9783596035533
Genre: Krimi und Thriller

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Die Uralte Metropole - Lycidas

Christoph Marzi
Flexibler Einband: 864 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.11.2011
ISBN 9783453529106
Genre: Fantasy

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Tiere

Simon Beckett , Andree Hesse ,
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 24.02.2011
ISBN 9783499249150
Genre: Krimi und Thriller

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