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11 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 7 Rezensionen

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Eine Frau von Ost nach West: Zeit für Veränderungen

Britta Banowski
Flexibler Einband: 189 Seiten
Erschienen bei Independently published, 16.02.2018
ISBN 9781980310433
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ein wirres Sammelsurium an Begebenheiten im Leben der Autorin - zusammengestöpselt ohne eine klare Linie zu formen.
Sie verspricht kuriose Geschichten über ihre Grundschullehrerin, die dann nie erzählt werden. 
Anstatt Station für Station abzuhaken, springt sie in den Zeiten hin und her und verwechselt somit auch viel - so erzählt sie von ihrer ersten Bauchspiegelung, (1985-86) bei der es ja schon die neue Technik des Ultraschall gab und dann von ihrer Schwangerschaft die zuerst für eine Eileiterschwangerschaft gehalten wurde, da es ja noch keinen Ultraschall gab (1988-89) - Wer wann und wo ihr Freund war, ihr Exfreund oder Verflossener.. kann man irgendwann nicht mehr nachvollziehen.
Sie sieht die damalige Mangelwirtschaft sehr genau, kann aber nicht akzeptieren, dass sämtliche erwirtschafteten Güter der ehemaligen DDR nicht in das Land selbst geflossen sind, sondern von außen abgegriffen wurde. Nicht die BRD hat nach der Wiedervereinigung die Orte zerstört, sie waren bereits kaputt. 
Was den Ausverkauf angeht, so hat sie allerdings recht, man hat die Menschen dort zum Teil sehr übel über den Tisch gezogen und man hat sie ins kalte Wasser geworfen - sie mussten recht schnell lernen, dass es keinen Staat mehr gibt, der einen bei Arbeitslosigkeit einfach mal in die Abtüt-Abteilung einer Zuckerfabrik steckt, nur damit der Schein der Vollbeschäftigung gewahrt ist. 
Das Leben im Westen ist nun mal kein Zuckerschlecken und das galt damals für die Wessis auch - wir kannten es nur nicht anders. 

-
Verluste? Gut, Verluste hat ein Mensch in diesem Alter mit Sicherheit schon mehrfach hinter sich gebracht. Wenn man an die 50 herangeht, so hat man in den seltensten Fällen noch das Glück, eine gesunde Großmutter an seiner Seite zu haben. Auch das sind Themen, die jeden betreffen - eine Totgeburt ist aber in der Tat ein schwerer Schicksalsschlag. 
Mobbing ist dann auch nochmal ein starkes Thema, aber selbst hier gibt es kaum Unterschiede zum Westen.

Generell ist das Thema sehr interessant, wobei ich sagen muss, dass die Zeit im Westen sehr schlecht dabei wegkommt. 
Die damaligen 100 DM Begrüßungsgeld waren kein 'Ausverkauf' sie sollten den Bürgern der DDR erleichtern, einen Einkauf bei ihrem Besuch zu tätigen. Hatten sie doch nichts, womit sie hätten tauschen können. Zudem muss ich sagen, dass ich von so einigen weiß, dass sie kilometerweit an die Grenze gefahren sind, nur um dieses Geld zu erhalten - ich kenne sogar welche, die es schafften das Geld 2x zu bekommen.
Fehler wurden da auf beiden Seiten gemacht.


Die Autorin hätte sich definitiv etwas mehr unter die Arme greifen lassen sollen, dann würde die Geschichte nicht nach einem Aufsatz einer 6 Klässlerin klingen. 

Es würden dann auch Sätze wie: 
>>Und nur mit viel Glück und meiner eigenen Abwehr habe ich es verhindern können, dass ich heute noch was sehen kann.<<
?Ist sie jetzt blind?
(Beispielsatz - ähnliches kommt mehrfach vor)
Dafür, dass das Buch von einem Verlag verlegt wurde und nicht im Selfpublishing heraus gekommen ist, springt es auch in den Zeiten wie wild herum, angekündigte Geschichten kommen später nicht mehr zur Sprache.
Ein guter Lektor hätte schon gereicht um diese Ungereimtheiten aufzudecken. 
Ein wenig geschockt bin ich, dass es sich offensichtlich um die Zweitauflage handelt und die vorhandenen Fehler in den Rezensionen bereits angesprochen wurden nicht beseitigt wurden.
Ich selbst bin in West-Berlin aufgewachsen und hatte somit täglichen Kontakt zur Mauer - für uns war es nicht möglich in den Urlaub zu fahren, ohne diese Grenze zu überqueren und jede Art hatte so ihre eigenen Tücken. Ich kannte also mehr, als den düsteren Alex. 
Entfernte Verwandte hatte ich zudem ja auch noch in der 'Zone' die man ja mal besuchte. 

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

Weltenspringer - Die gestohlenen Kapitel

James Riley , Stefanie Frida Lemke , Vivienne To
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 20.09.2016
ISBN 9783522505314
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
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55 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 11 Rezensionen

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Weltenspringer 1: Weltenspringer

James Riley , Gabriele Haefs , Vivienne To
Fester Einband: 373 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 15.02.2016
ISBN 9783522504973
Genre: Kinderbuch

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91 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Lichtgeboren

Alison Sinclair , Michaela Link
Flexibler Einband: 445 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 08.09.2011
ISBN 9783802583360
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich habe ein wenig gebraucht um für mich herauszufinden wer denn nun in diesem Roman die eigentliche Hauptfigur ist. Nach dem Cover und dem Buchrücken zu urteilen, dachte man eigentlich an 'Floria Weiße Hand' und mehr an die Geschichte der Lichtgeborenen, anstatt an eine direkte Fortführung des ersten Bandes. Es geht weiterhin um die Nachtgeborene Prinzessin Telmaine Hearne, Tochter des Herzogs von Stott. Telmaine ist aber nicht nur eine angesehene Dame bei Hofe, sie verfügt über außerordenliche magische Fähigkeiten, die für eine Dame von ihrem Stand den völligen Ruin bedeuten können. 
Es hat eine Weile gedauert, herauszufinden, dass die Nachtgeborenen die angeborene Magie als einen Makel betrachten und Magier ächten und vor allem fürchten. 
Die Lichtgeborenen hingegen sind auf Magie angewiesen, denn ohne Sonnenlicht würden sie elendig zu Grunde gehen. Also schließen sie einen kostspieligen Pakt mit dem Tempel der Magier, der ihnen Sonnenlicht und Schutz garantiert.
Der Tempel der Magier wird von Magiern geleitet, die eine reine Blutlinie vorzeigen, gezüchtet eben.
Neben diesen Magiern existieren auch die sogenannten 'Wildschläge' die scheinbar aus einer Laune der Natur heraus entstehen oder weil irgend ein Familienmitglied vor langer Zeit mit Magie gesegnet war. 
Auch Telmaine ist ein sogenannter 'Wildschlag' und ihre Fähigkeiten sind die eines Magiers mit hohem Rang, nur weiß sie bisher kaum damit richtig umzugehen.
Vladimer, der Meisterspion und Bruder der Nachtgeborenen, kennt ihr Geheimnis und nötigt sie dazu, ihn und seinen Bruder, den Erzherzog zu beschützen. 
Man erfährt auch einiges über Floria Weiße Hand, die keine Magierin ist, aber mit einem Schutzzauber belegt wurde.
Sie gehört zur Leibgarde des Prinzen und fungiert als Vorkosterin, da sie in der Lage ist die Gifte zu entlarven.
Man erfährt auch viel über Missgunst und Intriegen bei Hofe der Lichtgeborenen. Hier wird ziemlich schnell klar, warum die Lichtgeborenen diverse Schutzzauber benötigen um überhaupt am Leben zu sein.
Trotz all diesen Schutzzaubern stirbt Prinz Isidore, weil alle magischen Lampen seiner Räumlichkeiten auf einmal erlöschen. 
Die Ereignisse überschlagen sich, die Lichtgeborenen verdächtigen die Nachtgeborenen und integrieren dennoch ständig gegeneinander. 
Als der Erzherzog der Nachtgeborenen schwer verletzt wird, steht die Magie der Lichtgeborenen als erstes in Verdacht. 
Es scheint sich ein Krieg zwischen den beiden Häusern zu entwickeln.  Immer mehr scheint es, dass die beiden Höfe gegeneinander aufgehetzt werden sollen. Dem ganzen hängt ein sonderbarer Duft an, nach Schattengeborenen, nach anderer Magie, böser Magie, die von den Tempelmagiern nicht wahrgenommen werden kann, die von den verachteten 'Wildschläge' aber entlarvt werden kann.
Es ist spannend zu lesen, wie sich die verschiedenen Ereignisse ineinanderfügen, aber auch auseinanderdriften und auf ein offenes Ende hinsteuern. Natürlich, es gibt ja noch einen dritten Teil, auf den ich auch schon sehr gespannt bin. Allerdings werde ich auf jeden Fall erst mal den ersten Teil lesen, um den richtigen Einblick in Telmaines Geschichte zu erhalten.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

befreiung, berufung, erziehung, jona, krieg, raumschiffe, terror, weltraum, widerstand

Space Prophet

Jörg Arndt
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Brendow, J, 21.02.2018
ISBN 9783961400331
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Klappentext:

"Jonas. Jonas. Ich möchte, dass du etwas für mich tust. Du musst dieses Schiff verlassen und eine Botschaft für mich ausrichten"

Jonas hat es geschafft. Er ist Mitglied der Crew der Peacemaker, des größten Raumschiffs zur Abwehr von Piraten. Zwar nicht als Elitesoldat, wie er es sich als Kind erträumt hatte, aber immerhin als spiritueller Begleiter, der sich um die Nöte und Sorgen der Crewmitglieder kümmerte.

Eines Tages hört er eine Stimme, die behauptet, Gott zu sein und ihm befiehlt, ausgerechnet zu einem Piraten Hautquartier zu reisen. Dort soll er die Bewohner dazu auffordern, ihre Anschlagspläne aufzugeben. J0nas glaubt nicht an einen echten Gott und so hält er sich für überarbeitet und ignoriert den Auftrag. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse ...

Cover:

Zur Geschichte hätte mir persönlich tatsächlich der Ausblick auf den Planeten Kyros, die aufgehende rote Sonne und vielleicht die beiden untergehenden Monde etwas besser gepasst.

Dennoch hat mich das Cover angesprochen und trug neben dem Klappentext schon dazu bei, dass ich mich überhaupt beworben habe.

Geschichte/Umsetzung:

Jonas Rothenfels, 26 Jahre jung und spiritueller Begleiter des größten und stärksten Raumschiffs der internationalen Raumflotte, der Peacemaker.

Dieses Schiff scheint so großartig im Kampf gegen die Piraten und im Schutz der Handelslinien, so daß viele junge Menschen danach streben auf ihr zu dienen.

Jonas hätte sich weitaus mehr gewünscht, brachte es aber 'nur' zu einem spirituellen Begleiter.

Als dann Gott anfängt zu ihm zu sprechen, denkt er, er sei überarbeitet und beantragt Urlaub auf der Erde.

Hier möchte ich nicht spoilern - lest bitte selbst.

Jedenfalls versucht er die Stimme zu ignorieren und landet von einem Schlamassel im nächsten.

Er verstrickt sich zudem in seinen eigenen Lügen und landet schließlich im Bauch des Wals.

Zum Ende beantwortet sich die Frage nach dem Glauben nicht wirklich, genau wie bei der biblischen Lehrgeschichte.

Jonas findet letztlich seinen Hafen und erhält neue Ziele.

Space Prophet

ist eine Geschichte mit ausdrücklich erwähnten religiösen, christlichem Hintergrund.

Meiner Meinung nach, sollten weniger christliche oder weniger theologieversierte Menschen sich nicht davon abbringen lassen, diesen Roman zu lesen.

Jonas abenteuerliche Reise, zu sich selbst, zu neuen Zielen, manche würden sagen, zu Gott,  ist es absolut wert gelesen zu werden.


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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Eternity: Der lange Schlaf

Isabelle Wallat
E-Buch Text: 304 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 15.09.2016
ISBN 9783946172215
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext:
Die Liebe seines Lebens sieht er nur in seinen Träumen und sie schwebt in großer Gefahr. Doch um sie zu retten muss er sie erst mal finden - bevor es ein anderer tut. 
Sean hat sein Leben endlich wieder im Griff, nachdem er bei einem Motorradunfall beinahe ums Leben gekommen wäre. Als merkwürdige Träume ihn heimsuchen und ein seltsames Buch auftaucht, das mit jeder Seite mehr Rätsel aufgibt, beginnt für ihn eine gefährliche Reise. Denn um Saphira zu finden, muss er mehr als sein Leben aufs Spiel setzen. 

Cover:
Der bläuliche Hintergrund wirkt wie ein Nebel, aus dem sich eine Gestalt manifestiert. Es könnte aber auch der Umriss eines Geistes sein, der einen aus dem Jenseits ruft. 
In jedem Fall war es der Hauptgrund, warum ich mich für diese Buchverlosung bewarb. 
Letztlich passt es absolut zur Geschichte. Mehr sage ich dazu nicht, ich würde zu sehr Spoilern 😏

Idee: 

Ich hab lange herumgerätselt, was denn die Idee hinter der Geschichte ist und als ich dann endlich drauf kam, war sie auch schon wieder vorbei.
Die Idee ist absolut gut und hätte eigentlich fünf Sterne verdient, aber ich persönlich hätte mir mehr von der anderen Welt gewünscht. Immerhin wechselte er ja in seinen Träumen ständig zwischen ihnen. 

Geschichte/Umsetzung:
Sean, dieser Junge aus reichem Hause, der das gar nicht möchte. Ein zwiespältiges Verhältnis zu seinem Vater, der eigentlich so gut wie nie da ist und alle Belange seines Sohnes mit Geld aufzuwiegen scheint. Eine schwache Erinnerung an seine Mutter, die früh starb. Ein Aufwachsen, behütet von Haushälterin und Butler. Ja, genau so kann man sich das vorstellen, und genau so ist Sean. Er sucht den ultimativen Kick und begibt sich lieber in seinen eigenen Adrenalin rausch, anstatt sich einmal standesgemäß zu verhalten und sich ein Mädchen zu suchen. 
Sein Unfall und die lange Genesung lassen ihn noch mehr rebellieren, bis zu diesen Träumen.
Träume, die so real sind, als würden sie tatsächlich geschehen.
Ab da beginnt das große Rätsel. Und als dann noch dieses Buch auftaucht, wird alles nur noch rätselhafter.
Man hat immer wieder das Gefühl, dass Sean doch dankbar sein sollte, dass sein Vater all seine Spinnereien unterstützt und finanziert. Dennoch scheint das Verhältnis zwiespältig. 
Ich wage mal zu äußern, dass Charles gar nicht sein Vater ist... ich hätte zwei Kandidaten im Auge - leider wird das nicht aufgelöst.
Isabelle gelingt zwar immer wieder ganz gut, ein paar andere Auflösungen zu den Vorkommnissen zu liefern, aber leider bleibt bis zum Schluss so vieles ungesagt. 
Man erahnt, was der "lange Schlaf" wohl sein mag und man findet die echte Bedeutung des Covers heraus.
So wie ich in anderen Rezensionen bereits lesen konnte, finde ich es nicht, denn es werden sehr viele Hintergründe gelöst, oder zumindest kann man die Lösung erahnen.  
Für mich war das größte Problem am Ende - der riesige Cliffhanger. 
Er hat so viel Kräfte mobilisiert, es standen ihm so viele Mächte im Weg und dann findet er sie und beide verschwinden im Nichts?  
Weil ich hier immer noch in einem Erwartungsmodus hänge würde ich gerne wissen, ob es einen zweiten Teil gibt. 


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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

fantasy, magie, mystik, strigoi, tasyar, wesen, zauber

Die Tasyar-Chroniken

Jana Ulmer
Flexibler Einband: 428 Seiten
Erschienen bei epubli, 02.11.2017
ISBN 9783745039429
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover
Das Cover hat mich sofort in den Bann gezogen, ein Blick durch ein Portal in einen mystischen Wald. Hier möchte man wissen, was sich dahinter abspielt.

Schreibstil
Mit dem Schreibstil hatte ich so meine Probleme, ich brauchte eine Weile um richtig reinzukommen. Die vielen Schachtelsätze behindern einen manchmal im Lesefluss.

Geschichte
Eigentlich wird man gleich zu Beginn durch einen Albtraum in den Bann gezogen, der sich aber leider nicht hält. In der gesamten Geschichte baut sich immer wieder ein Spannungsbogen auf, der leider schnell wieder abflaut. 
Zu schnell für mein Empfinden.

Mit rasender Geschwindigkeit reist man durch den verborgenen Kontinent Tasyar. Befindet man sich gerade noch im Wald und begegnet einer erschreckenden Harpyie so teleportiert man schnell vom Herrschersitz des Königs nach Rumänien. So manches Mal wäre ich liebend gerne länger geblieben und hätte die Umgebung auf mich wirken lassen. 

Auf der anderen Seite hätte ich so manchen Hinweis auf eher unwichtige Personen nicht gebraucht. Gewisse Nebengeschichten enden im Nichts und tragen letztlich nicht zur eigentlichen Story bei.
Wie ich schon bemerkte, man begegnet in rascher Abfolge, Harpyen, Zauberern und Waldmenschen.

Die echte Legende um die Strigoi hat mir sehr gut gefallen. Ein realer Bezug auf so etwas macht sich wirklich sehr gut und erklärt dieses seltsame Reinigungsritual. Die Zwillinge finden sich aber dennoch viel zu schnell mit der Situation zurecht. 
Letztlich hat man aber gar nicht die Zeit, sich lange darüber zu wundern. Der Geheime Ort wartet ausführlich mit Schönheit, Feen und Kobolden auf. Man begegnet sogar einem Einhorn und verfällt seinem Zauber.
Hier entwickelt sich auch so langsam die Romanze, die in so einer Geschichte ja eigentlich gar nicht fehlen darf. 
Der magische Kontinent wäre nicht magisch, wenn da nicht Trolle, Zentauren, Faune, Zyklopen, Minotauren und Ghule vorkommen würden. Auch hier treffen wir in rascher Abfolge auf die Wesen und erfahren leider nicht sonderlich viel über sie. Die Namen aller beteiligten Waldmenschen, seien sie noch so unwichtig, sind aber bekannt. 
Gerne hätte ich etwas mehr über die Wasserspeier erfahren, oder die Bergleute und letztlich über den Drachen. 
Hier hätte ich mir weniger Wesen, aber mehr Beschreibung dieser gewünscht. 
Die Gegner? Nun, da möchte ich nicht zu sehr spoilern. 
Hier ist selber lesen angesagt. 

Ich freu mich jedenfalls auf die Fortsetzung. 

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Tags: fantasy, magie, mystik, zauber   (4)
 

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

Die dritte Generation: Süden

Veronika Bärenfänger
Flexibler Einband: 388 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 24.06.2017
ISBN 9781548276362
Genre: Sonstiges

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

Die dritte Generation (Norden)

Veronika Bärenfänger
Flexibler Einband: 390 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 16.09.2016
ISBN 9781537675718
Genre: Sonstiges

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