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4.628 Bibliotheken, 19 Leser, 9 Gruppen, 88 Rezensionen

thriller, david hunter, simon beckett, krimi, england

Die Chemie des Todes

Simon Beckett , Andree Hesse , ,
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2011
ISBN 9783499256462
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie für viele Vorrezensionisten auch für mich der erste Krimi, der seit langem den Weg in meine Hände (auf Empfehlung zur Thematik Forensik) gefunden hat.

Laut einem Buch über das Bücher schreiben, soll der Krimi das einfachste (zu schreibende) Genre sein. Nach diesem Buch weiß ich auch wieso. Man nehme einen leidgeplagten Protagonisten, gebe eine oder mehrere Leichen hinzu, würfele ein paar (mehr oder weniger) offensichtlich Verdächtige hinzu, verrät (wahrscheinlich ungewollt) die wirklichen Täter dadurch, dass man sie so unscheinbar wie möglich, aber dennoch durchaus präsent darstellt und denkt sich dazu einen Schauplatz, Tatwaffe und Motiv und ein paar zusätzliche (leidlicher-/einfacherweise stereotypische) Charakterbilder aus und würze bei Bedarf mit einer Lovestory...

Diese Standards hat der Autor GUT erfüllt, aber das war es dann auch schon. Das einzige Schmankerl, dass gegenüber dem Schema-F-Krimi abhebt, sind die forensischen Untersuchungen die wirklich sehr interessant und informativ und vor allem authentisch und reallistisch dargestellt sind (im Gegensatz zu dem, was man sonst so von "Profilern" aus lahmen Serien wie CSI, etc. gewöhnt ist).

Fazit: Von der Story her nichts, was man nicht schon tausend mal gesehen/gehört/gelesen hätte. Allerdings für alle, die schon immer mal wissen wollten, wie man anhand von Fliegen und Maden den Todeszeitpunkt bestimmt oder von einer stark verwesten Leiche dennoch einen Fingerabdruck zur Identifizierung bekommen kann oder was man anhand des Skeletts und dessen Schädigung/Traumata noch für Rückschlüsse auf die Tatwaffe ziehen kann.
Deswegen 3 1/2 Sterne, aber ehr Richtung 3 (= Standard).

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128 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

internet, virtuelle welt, cyberspace, computer, tiefe

Labyrinth der Spiegel

Sergej Lukianenko , Christiane Pöhlmann
Flexibler Einband: 607 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.12.2010
ISBN 9783453527751
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Die Umgebung ist vergleichbar mit der Neuromancer-Triologie und den davon inspirierten Shadowrun-Büchern. Im entferntesten Sinne, wohl auch mit der Matrix. Die Handlung dürfte auf 2001 anzusiedeln sein, ante tempus geschrieben (es wird von 5 Jahren in der Zukunft geredet). Durch ein Programm mit ehr hypnotischem Effekt, kommen die Menschen in "die Tiefe", nehmen die Welt jenseits des Bildschirms als absolut real wahr, aus der sie auch nur durch einen umgekehrten Prozess an einem Computer in der virtuellen Welt auftauchen können. Nur die sogenannten sehr seltenen Diver, haben die Fähigkeit, weiterhin die Realität zu spüren und somit zu jeder Zeit aus der virtuellen Realität auszusteigen. Für alle anderen gewöhnlichen Menschen gibt es einen Timer in der Software, der sie nach einer selbst einstellbaren Zeit, aber maximal nach 48h aus der Tiefe wirft. Allerdings gibt es immer wieder einige besonders intelligente Individuen, die den Timer umgehen und mitunter in der VR feststecken (in der realen Welt also gleichzeitig zu verhungern drohen). Als der Protagonist den Auftrag bekommt, einer Person, die in einem Computerspiel ("Das Labyrinth", unter früherem Namen auch als Doom bekannt) feststeckt und somit nicht zum Ausgangsterminal kommt, zu helfen, scheint zunächst genau solch ein Fall vorzuliegen. Aber dann kommt alles ganz anders als erwartet...

Das Buch lässt sich meiner Meinung nach in 3 Teile aufteilen (der Autor hat in 5 Teile unterteilt).

Der erste Teil besteht aus der Einführung in die Handlung und Umgebung. Rein erzählerischer Natur (das ist kein Kompliment, ehr das Gegenteil). Man merkt, dass das Buch schon etwas älter sein muss, zumindest bin ich bei Begriffen wie Modem und der beschriebenen Probleme auf Grund fehlendem ISDN (nur eine Leitung, also kein Telefonat während man in der Tiefe ist) etwas stutzig geworden, kurze Recherche zeigte, dass das Buch von 1996 ist ^^. Gleichzeitig erstaunt es doch, wie weitblickig er damals schon gewisse Entwicklungen der digitalen Welt recht gut in seinem Buch dargestellt/vorrausgeahnt hat. In diesem Teil hatte ich das Gefühl endlich mal ein Lukianenko Buch vor mir zu haben, in dem er noch nicht gelernt hatte, so genial vor sich hinzuphilosophieren, wie man es von ihm gewohnt ist (was immerhin gezeigt hätte, das dies eine für einen Schriftsteller entwickelbare Fähigkeit ist),

aber im 2. Teil kommen seine typischen Fähigkeiten wieder zum Vorschein (allerdings nicht ganz so deutlich wie in späteren Büchern, was wiederum Anlass zur Hoffnung auf eine Entwicklung gibt ;) ). Hier werden wieder Menschen mit interessanten Charakterbildern gezeichnet, auseinandergenommen, Beweggründe hinterfragt, sowie gegenübergestellt um durch die Diskussion verschiedener Ansichten noch eine Schicht tiefer zu gehen.

Den 3. Teil hingegen schreib ich mal einer experimentierfreudigen Phase zu. Für meinen Geschmack zu transzendent, in dem Ausmaß auch das erste Mal bei ihm gesehen, bin gespannt wie sich das im Nachfolger weiterentwickeln soll, aber nach dem jetzigen Stand --> Punktabzug.

Interessant fand ich den Bezug zu einem real existierenden Computerspiel (wenn auch ein "sehr" altes, aber zu der Zeit in der das Buch geschrieben wurde gerade topaktuell :P). Das schafft eine noch tiefere Verbindung zwischen Buch und Realität (zumal die Handlung ja sowieso sehr Realitätsnah, zumindest Zeitnah zur Realität, angesiedelt ist).

Fazit: Ein früheres Werk Lukianenkos, was spürbar hervortritt, irgendwie kantiger, stiluntreuer (obwohl, ehr war sein Stil spürbar noch in Entwicklung), aber definitiv dennoch gut. 4 von 5 Punkten!

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209 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 10 Rezensionen

fantasy, moskau, wächter, russland, hexen

Wächter des Morgen

Sergej Lukianenko , Christiane Pöhlmann
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.12.2012
ISBN 9783453314115
Genre: Fantasy

Rezension:

Wer den 5. Wächter Roman liest, ist offenbar bereits vertraut mit Lukianenko, sparen wir uns also die Verweise auf seine allgemeinen Stärken (als ein Beispiel von vielen: die authentische Charakterentwicklung im Laufe der Story geprägt durch seine Tätigkeit als Psychiater) und die allgemeine Stärke der Wächterreihe (genügend in den Vorgängerrezessionen geschehen).

Das Faszinierendste an diesem Buch finde ich, dass als Inspirationsquelle für Namensgebung und Handlung scheinbar lediglich das Gedicht The Tyger von William Blake (* 28.11.1757, London; † 12.08.1827; englischer Dichter, Naturmystiker, Maler) diente. Eine kurze Recherche ergibt, das Blake angeblich über das 2. Gesicht verfügte und dass sich viele seiner Werke um Engel und Propheten drehten (Wortspiel ^^). Für die Wächterreihe, die eh sehr realitätsnah angesiedelt ist und damit nochmehr mit der Realität verwoben wird, sowie somit eine Illusion über das Buch hinaus schafft, natürlich wie geschaffen!

Ging es im ersten Band um die Einführung der altruistisch veranlagten Lichten und dem Einführen der Vorstellung, dass auf jede lichte Einmischung (Intervention) in das Leben der Menschen auch eine dunkle des selben Grades folgen muss, so ging es im 2. Band um das Hinterleuchten der egoistisch veranlagten Dunklen. Im 3. und 4. Band wurde überzeugend aufgezeigt, dass beide trotz unterschiedlicher Motivation (Altruismus/Egoismus) durchaus auch die selben Ziele verfolgen können und das sich eigentlich jede Tat licht, sowie auch dunkel rechtfertigen lässt. Diese von Lukianenko geschaffene Umgebung hat sich natürlich stets hervorragend für Gesellschaftskritik angeboten und auch im 5. Band wurde Antons Ich-Perspektive wiedereinmal grandios eingesetzt um philosophische Monologe und Dialoge zu schaffen (sogar sehr massereich gegenüber der eigentlich Handlung) und Wächter-typische Themen wie die Frage nach Moral und der damit verbundenen Frage nach den politischen und gesellschaftlichen Systemen zu erfassen.

Das Zwielicht im Tiger zu personifizieren sorgte auch für eine gänzlich neue Handlungsebene, es handelt sich beim 5. Band eben nicht nur um eine schnöde Fortsetzung bereits eingeführter Elemente, sondern um eine gelungene und würdige Weiterentwicklung des Wächteruniversums!
Hier hat er sich mal wieder selbst übertroffen! 5/5 Sterne. Ein absolutes Muss und auf einem Level mit Tolkien und Lewis, wenn auch auf gänzlich andere Art und Weise.

Mit jedem seiner Bücher und jeder seiner Reihen hat er ein gesellschaftskritischen
oder moralkritischen Aspekt aufgearbeitet, diesen mit einer spannenden
Handlung verknüpft, die er auch noch originell und meisterhaft erzählen
kann. Bei ihm stimmt einfach alles, in soweit sind auch alle anderen Werke von ihm nur zu empfehlen :)

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

metro 2033, metro-universum, fantasy-horror, monster, tunnel

Die Reise in die Dunkelheit

Andrej Djakow , Matthias Dondl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.08.2012
ISBN 9783453529397
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
Tags: metro, postapokalypse   (2)
 

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55 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

2033, dystopie, metro 2033, metro, gleb

Die Reise ins Licht

Andrej Djakow , Olaf Terpitz
Flexibler Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2011
ISBN 9783453528543
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
Tags: postapokalypse   (1)
 

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203 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

david mitchell, dystopie, roman, der wolkenatlas, zukunft

Der Wolkenatlas

David Mitchell , Volker Oldenburg
Flexibler Einband: 667 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.11.2012
ISBN 9783499241413
Genre: Romane

Rezension:

Eine schwierige Entscheidung, aber doch: Das Buch hat volle 4 Sterne verdient.

Der wechselnde Schreibstil macht das Buch extrem abwechselungsreich, das reicht von Tagebuch über Brief und Roman bis zu 'ner Art Fortsetzungsroman mit sehr kurzen Abschnitten und Verhörprotokoll.

Die Story von Ewing und Frobisher sind gut recherchiert und kommen authentisch rüber; Rey ist eine geschickte Kombination von Historie und Fiktion; Cavendish fand ich persönlich ehr langweilig, aber so ist unsere Zeit halt; Yoona ging ins philosophische und Zachary schloss den Kreis der Zeit mit Stammesverhältnissen und dem Verlust jeglicher Zivilisation. Anders als im Film gibt es nämlich keine Sternenreise (was ich denk mal nur ein Ausweg war um den tatsächlich ehr sinnlosen und für die Erzählung unwichtigen Muttermalen eine Bedeutung zu geben) sondern lediglich ein Überleben auf einer anderen Hawaiianischen Insel ohne Prescients und dem wenigen bewahrten Wissens des Stammes von Zachary.

Was viele hier bereits kritisierten und weshalb auch ich nur 4 Sterne gebe:
Das Buch macht einfach in sich geschlossen wenig Sinn. DIe Geschichten stehen zu mindestens 98% für sich allein und haben wenig mit einer Verbindung durch die Zeiten, dem Wolkenatlas zu tun. Auf das Wort Wolkenatlas wird auch nur an 2 Stellen kurz Bezug genommen. Eigentlich nur 3.5 Sterne wert, aber man muss dem Autoren zu Gute halten, dass es ohne äußeren Erzähler schwierig ist, tiefgründiger zu werden, wenn doch jedem Protagonisten nur seine eigene Welt und Erfahrung zur Verfügung steht.

Gestaltung:
+++++

Story im Gesamten:
+++

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

metro 2033, metro 203

Piter

Schimun Wrotschek , Matthias Dondl
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.03.2012
ISBN 9783453528932
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Eigentlich hat der Autor vieles richtig gemacht. Gerade die sogenannten Artefakte, Gegenstände die die Handlung zu einem späteren Zeitpunkt vorantreiben, wurden gut eingesetzt, es gab innere und äußere Konflikte und es wurde ein recht breites Charakterspektrum bedient.

Aber! Nachdem der Autor am Anfang ewig nicht aus dem Knick kommt, bricht er zum Ende immer schneller und schneller die Story runter. Was am Anfang zu viel war, hat am Ende gefehlt. Ebenfalls etwas sinnlos ist, dass 90% aller relevanten namentlich erwähnten Personen sterben, das macht es dann beim 20 mal auch nicht überraschender.

Das Hauptproblem: Das Buch wollte zu viel! Zuviele Themen wurden meiner Meinung nach nur angeschnitten und nicht zufriedenstellend und tiefgründiger betrachtet. Und vorallem nicht geschmeidig/großartig miteinander verknüpft. Wie bereits in der Rezension vor mir gesagt, hat man das Gefühl, dass der Autor mehrere Abschnitte einzeln geschrieben hat (Schwall für Schwall) und vorher nur 'ne grobe Richtlinie hatte, wie die denn überhaupt zusammenpassen sollen.

Wie gesagt, eigentlich hat der Autor von der Storyidee her eigentlich alles richtig gemacht; passt gut zum Metrofranchise, aber schön gelesen hat es sicht trotzdem nicht :(

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38 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

metro 2033, dystopie, metro, science fiction, fantasy-horror

Das Marmorne Paradies

Sergej Kusnezow , Anja Freckmann
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.08.2011
ISBN 9783453528611
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Der Autor wurde bei diesem Buch stark von "Der Zauberer der Smaragdenstadt" beeinflusst (Ein entsprechendes Zitat findet sich auch vor dem 2. Teil). Ich finde diese Adaption wenig gelungen. Die Protagonisten laufen ein ganzes Stück vom Moskauer Umland bis zum Marmornen Paradies => die Moskauer U-bahn. Und auf diesem Weg (Smaragdenstadt => gelber Backsteinweg) treffen sie auf verschiedene Völkchen mit mehr oder weniger Restintelligenz und Verstrahlung. Und das ist der Punkt der mir aufstößt. Es gibt kein intelligentes Leben mehr an der Oberfläche im näheren Umfeld Moskaus, zumindest nicht in Massen - Das ist das Bild, das meiner Meinung nach durch den Hauptroman aufgebaut wurde. Die deutliche Ähnlichkeit zum "Zauberer der Smaragdenstadt" passt meiner Meinung nach überhaupt gar nicht zum düsteren Metroflair.

Deswegen kann ich diesem Buch und vor allem diesem Autoren nur 2 Sterne geben, ich war wirklich enttäuscht am Ende.

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Tags: metro 2033, postapokalypse, realitätsnah, science fiction, zukunft   (5)
 

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

mathematik, christian, warum, macht, glücklich

Warum Mathematik glücklich macht

Christian Hesse
Fester Einband
Erschienen bei Beck, C H, 30.11.2012
ISBN 9783406606083
Genre: Sachbücher

Rezension:

Sehr unterhaltsames Buch, reich an skurrilem und interessantem Wissen, sowie mathematischen Methoden. Ein paar wenige der 151 mathematischen Kurzgeschichten waren dann aber doch langatmig und die angewandte Methode nicht genügend vorgekaut, um als populärwissenschaftlich durchzugehen. Trotzdem hat das Buch auf alle Fälle einen guten Einblick in die Anwendunges und Vorkommen der Mathemik geliefert.

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Tags: christian, glücklich, hesse, macht, mathematik, warum   (6)
 

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Säule der Welten

Karl Schroeder , Irene Holicki
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 01.09.2010
ISBN 9783453526921
Genre: Science-Fiction

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179 Bibliotheken, 5 Leser, 5 Gruppen, 26 Rezensionen

horror, haus, mystery, labyrinth, tod

Das Haus

Mark Z. Danielewski , Christa Schuenke , Olaf Schenk
Fester Einband: 797 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.12.2009
ISBN 9783608937770
Genre: Romane

Rezension:

Boah! Endlich, nach über einem Jahr habe ich "Das Haus" durchgelesen. Fast 800 A4 Seiten mit 3 bis 4 Stories, die man auf jeweils einer zusammenfassen könnte, ohne groß was zu verpassen!

+Klar ist die Idee hinter dem Buch brilliant... eine absurde etwas übernatürliche Geschichte, belegt mit Quellen die ziemlich nah an der Realität sind, aber doch alle erfunden (z.B. Interviews mit bekannten Persönlichkeiten oder Zitierung großer Zeitschriften).

+Und die Gestaltung des Textes angepasst an die gerade ablaufende Handlung (z.B. der Protagonist läuft eine Treppe hoch, der Text ist angeordnet wie eine Treppe) ist ja auch recht innovativ.

+Auch, dass man die Hauptstorie durch 3 - 4 Personen hindurchliest die alle jeweils Quellen zusammengetragen haben und ihre Kommentare hinzuschreiben ist brilliant.

-FETTES MINUS!!! Aber die Umsetzung finde ich ziemlich miserabel. Begründung: siehe Fazit

Fazit: Die Idee der Gestaltung und des Aufbaus ist echt super, aber die Storie die dahinter steht ist so dermaßen langweilig und unspannend. Ich persönlich vergleich das mit "Dr. Jekyll and Mr. Hyde." Die Idee mag ja viele Schriftsteller inspiriert haben, die dann gute Bücher geschrieben haben, aber die Ursprungsstorie (ca. 110 Seiten in einem Format zwischen A5 und A6) fand ich mindestens genauso langweilig wie "Das Haus".

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271 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

moskau, metro, russland, zukunft, fantasy

Metro 2034

Dmitry Glukhovsky , M. David Drevs
Flexibler Einband: 700 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.10.2009
ISBN 9783453533011
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Ich ging zunächst mit der falschen Erwartungshaltung an das Buch heran. Ich war auf eine Fortführung des 1. Teils erpicht. Aber dann kam nur dieses unendliche Gerede von der Unsterblichkeit. Zur Hälfte des Buches ging mir dann das Licht auf: Es wird nicht wesentlich viel über die Fortsetzung der Geschehnisse geredet. Als ich mich damit abgefunden hatte und das Buch mit anderen Augen sah, fand ich es doch sehr spannend. Homer übernimmt die typische Rolle eines Barden. Es war sehr interessant auch mal einen anderen Blickwinkel zu sehen und ich fand das Buch hat schon erneut zum Nachdenken angeregt. Und im Gegensatz werd ich mir auf alle Fälle noch den nächsten Band holen. Denn nun kann die Geschichte von der verschwunden Sascha und Artjom, der vielleicht tot ist, angeschossen, oder gar nicht der junge Soldat war der den Telefonapperat griff (mein weiß es ja nicht genau) zusammengeführt werden. Und auch Leonid ist nicht zu vergessen. Also ich seh den Teil durchaus als Einführung wichtiger neuer Personen aus denen sich im Zusammenhang mit dem ersten Teil ein sehr guter 3. Teil schreiben lassen würde. Allerdings fehlte mir bis etwa 3/4 des Buches die Einführung neuer Fragen um die Metro. Es wurde dann noch einmal ein wenig die Smaragdenstadt aufgegriffen, was mich dann etwas beruhigt hat. Was ich ebenfalls am ersten teil so fazinierend fand, waren die wirklich unterschiedlichen Kulturen und Denkweisen und das hat mir hier ebenfalls gefehlt.

Fragen die ich mir noch sind zum Beispiel: Was war das für eine Tür in der Bibliothek an die Artjom klopfte und es dann zurück klopfte? War di9es vielleicht der Eingang zur Smaragdenden Stadt? Oder irgend sowas. Es ist durchaus noch Potential vorhanden. Man darf weiterhin gespannt bleiben.

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206 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 10 Rezensionen

fantasy, werwölfe, vampire, walker, mercy thompson

Spur der Nacht

Patricia Briggs ,
Flexibler Einband: 415 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.01.2009
ISBN 9783453524781
Genre: Fantasy

Rezension:

Also ich kann mcih meiner Vorrdenerin nur anschließen. Es ist doch immer wieder ein genuss Bücher dieser Reihe zu lesen. Allerdings fand ich die Adam und Samuel Geschichte ein wenig zu sehr ausgereizt. Mir gings schon ein wenig auf die nerven und ich dachte immer so: Mensch (Bzw Kojote :D) nu entscheid dich doch endlich mal ^^.

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116 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

science fiction, cualcua, zähler, sergej lukianenko, geometer

Sternenschatten

Sergej Lukianenko , Christiane Pöhlmann
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei Heyne, 06.07.2009
ISBN 9783453525535
Genre: Science-Fiction

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

zukunft, jedi, neu-kuweit, gesellschaftsstruktur, utopie

Das Schlangenschwert

Sergej Lukianenko , Ines Worms
Flexibler Einband: 648 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 04.05.2009
ISBN 9783453525528
Genre: Fantasy

Rezension:

Also ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Ich finde es sowieso kurios, das Lukianenko oft als Fantasyautor bezeichnet wird, obwohl er eindeutig ein Scince Fiction Autor ist. Seine Bücher sind ja sowieso alle gut, aber dieses gehört eindeutig gleich hinter die Wächterromane. Schade, dass das Ende recht eindeutig war und es wohl keine Fortsetzung geben wird.
Ich hatte zuvor ein mittelmäßigen krimi gelesen (hatte also so einen Vergleich zu einem anderen Autor) und war nach den ersten 10 Seiten mal wieder (!) vollkommen erstaunt wie schnell Lukianenko eine komplette Welt erschaffen kann. Wie alle Lukiankobücher hat dieses so ein hohes Niveau an Sprache, Philosophie, Gesellschaftskritik, die Liste könnte ich endlos fortführen. Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass viele Handlungen für sich allein standen. Aber es war so fesselnd geschrieben, dass es das erste Buch seit langem ist, dass ich nicht aus der Hand legen konnte.

Ich war mal wieder richtig traurig, als ich es ausgelesen hatte, zu gerne hät ich noch mehr erfahren von Tikki.

Absoluter Topautor, absolutes Topbuch.

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

mayas, zeitreise, maya-kalender, azteken, weltuntergang

2012 - Das Ende aller Zeiten

Brian D'Amato , Volker Lechtenbrink , Dietmar Schmidt
Audio CD
Erschienen bei Lübbe, 17.03.2009
ISBN 9783785738108
Genre: Krimi und Thriller

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Tags: 2012, maya-kalender, scince fiction   (3)
 

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125 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

thriller, wissenschaft, gott, teilchenbeschleuniger, religion

Credo

Douglas Preston , Katharina Volk (Übers.)
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.07.2009
ISBN 9783426500477
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich hatte mir von diesem Buch echt mehr erhofft. Hörte sich sehr interessant an, was auf der Rückseite stand. Aber ich hätte dieses Buch wohl nach der Hälfte weggepackt, wenn ich nicht den Grundsatz hätte, jedes angefangene Buch bis zum Ende zu lesen. Bis zum letzten Satz war ich sogar regelrecht wütend auf diese Entstellung eines so sensiblen Themas, wie des Glaubens. Ich hab das Gefühl, das der Herr Preston vielleicht gut recherchiert hat, aber absolut keine Ahnung hat, von dem was er schreibt. Hätte er den letzten Satz weggelassen (der auch nichts mehr rettet,aber immerhin), hät ich ihn jetzt sogar als Extremisten mit einer eindeutig negativen Meinung gegenüber gläubigen Menschen bezeichnet. Das Buch ist einfach mal so absurd unrealistisch, was das psychologische Verhalten von Menschen angeht, dass ich es als mentale Gefahr und Gehirnwäsche bezeichne. Wie schon gesagt, es grenzt hart an Extremismus.

Eindeutig nicht Lesenswert, es ist sogar davon abzuraten.
Naja das Werk heißt ja auch im Original Blasphemy. Und genau das war es auch.
mir fällt auch gerade auf, dass nicht mal eine Empfehlung drauf steht. Gab bestimmt keine guten ^^.

Preston ist eindeutig ein Schriftsteller, von dem ich mir nie wieder ein Buch kaufen werde.

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Tags: fanatismus   (1)
 

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198 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

russland, fantasy, parallelwelten, welten, kirill maximow

Weltenträumer

Sergej Lukianenko , Christiane Pöhlmann
Flexibler Einband: 493 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.07.2008
ISBN 9783453524606
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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(73)

136 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

science fiction, russland, weltall, geometer, gesellschaft

Sternenspiel

Sergej Lukianenko , Christiane Pöhlmann
Flexibler Einband: 638 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.01.2009
ISBN 9783453524118
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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(156)

333 Bibliotheken, 8 Leser, 3 Gruppen, 42 Rezensionen

moskau, metro, russland, fantasy, dystopie

Metro 2033

Dmitry Glukhovsky , David Drevs [Übers.]
Flexibler Einband: 764 Seiten
Erschienen bei Heyne, 03.11.2008
ISBN 9783453532984
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt wurde schon gut zusammengefasst. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da Dmitry das Ambiente bestens ausgenutzt hat. Die Metro steht sozusagen für eine ganze Welt voller Menschen. Es gibt die verschiedensten kulturellen, religiösen und wissentschaftlichen Ansichten über das Leben in der Metro, was sich in den einzelenen Stationen, bzw. Stationsverbünden wiederspiegelt. So wird zum Beispiel ein Ereignis bei dem der Protagonist in eine passive Gefahr (geistige Benommenheit, bei dem der der Protagonist ein komisches Summen vernimmt) einmal auf prophetische Weise erklärt (Das Lied der Toten) und einmal von jemand anderem auf wissentschaftliche Weise (Frequenzen im Infraschallbereich). Und gerade diese Konfrontation aller möglichen Kulturen bringt eine lebendige Abwechselung und Tiefgang in das Buch. Zusammen mit der echt knackigen Story ist es ein unbedingtes Muss im Bücherregal :D.Und ich freu mich schon riesig auf den nächsten Teil.

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Tags: endzeit, glukhovsky, lukianenko, melting pot, scince fiction   (5)
 

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41 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

mathematik, wahrscheinlichkeitsrechnung, mathe, populärwissenschaftlich, johann sebastian bach

Der Mathematikverführer

Christoph Drösser , ZERO Werbeagentur
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.12.2008
ISBN 9783499624261
Genre: Sachbücher

Rezension:

Ein interessantes und realitätsnahes Buch, welches grundlegene Mathematikprobleme erfolgreich an Alltagssituationen erklärt.
Es ist echt erstaunlich: Mathematik kann unterhaltend sein ^^.
Schon das Cover lud mich ein, einen Blick in dieses Buch zu werfen, während ich im Bücherladen eigentlich ein anderes Buch suchte. Und nach dem ich ein paar Stellen überflogen hatte, wusste ich, dass kaufst du dir.
Es wird keine schwere Mathematik erläutert, ganz im Gegenteil. Dreisatz, Mengenlehre und Flächenberechnungen finden hier Einzug. Und eventuelle Wissenslücken werden schnell geschlossen.
Ausserdem, inhaltlich gesehen, hevorragend zusammengefasst.
Ein Kapitel steht immer für sich, so dass man schnell mal eine halbe Stunde mit schmunzeln im Gesicht, Mathe machen kann.

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(1.223)

1.974 Bibliotheken, 24 Leser, 13 Gruppen, 304 Rezensionen

wiedergeburt, karma, humor, ameise, liebe

Mieses Karma

David Safier , , ,
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.05.2008
ISBN 9783499244551
Genre: Humor

Rezension:

Wie schon erwähnt, leichte Lektüre die nicht anspruchsvoll ist. War eine nette Abwechselung für zwischendurch, eine nette Geschichte.

Für:
-Humorvolle Stellen in Alltagssituationen und der Welterklärung (Ich bin Christ und empfand keine Stelle als empörend oder sowas)
-Umgangssprachlich geschrieben
-irrationale witzige Story

Wider:
-meiner Meinung nach ein doofes Ende (weil sie nicht mehr ganz sie selbst ist)
-Anspruch = 0

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(97)

186 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

science fiction, fantasy, russland, sinn des lebens, portale

Spektrum

Sergej Lukianenko
Flexibler Einband: 701 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.02.2007
ISBN 9783453522336
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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(144)

258 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

fantasy, russland, moskau, funktionale, parallelwelt

Weltengänger

Sergej Lukianenko ,
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.10.2007
ISBN 9783453523494
Genre: Science-Fiction

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fantasy, russland, vampire, moskau, magie

Wächter der Ewigkeit

Sergej Lukianenko
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Heyne, 02.04.2007
ISBN 9783453522558
Genre: Fantasy

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