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470 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Die Bestimmung - Letzte Entscheidung

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis , Michaela Link
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.09.2016
ISBN 9783570311240
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der zweite Teil der Reihe war schon schlechter als der erste und der dritte ist qualitativ noch einmal darunter. Leider. Ich hatte durchaus die Hoffnung, dass der dritte Teil die Trilogie noch einmal hochreißt und es doch noch schafft, einen spannenden Abschluss zu bieten. Ich wurde enttäuscht.

Die Geschichte geht im dritten Teil genauso wirr weiter wie im zweiten Teil. Wie im Vorgänger gibt es auch hier wieder ein ständiges Hin und Her, dass die Handlung weder weiterbringt, noch auch nur im Ansatz spannend ist. Die Sprache ist immer noch einfach und wenig anspruchsvoll. Generell wurden hier einfach dieselben Fehler gemacht, wie schon im zweiten Teil. Eine Änderung wurde eingeführt: anders als in den ersten beiden Bänden wird die Geschichte nicht mehr nur aus Tris‘ Sicht erzählt, sondern auch aus der Perspektive von Four. Hier erschließt sich mir leider überhaupt nicht, warum das so gemacht wurde. Da sich beide Perspektiven vom Schreibstil nicht unterscheiden, lässt sich im ersten Moment nicht feststellen, wer den gerade dran ist. Es war anstrengend, verwirrend, störend und hatte für die Geschichte keinen Wert.

Sämtliche Wendungen der Geschichte waren wenig überraschend. Die Charaktere konnte ich oftmals gar nicht mehr ernst nehmen und das Ende ist auch absolut misslungen. Fesseln konnte mich die Geschichte definitiv nicht, je mehr ich las, desto weniger war ich am Ausgang des Buches interessiert. Das Ende selbst kam meiner Meinung nach auch nicht richtig zur Geltung, da es, wie viele andere wichtige Ereignisse auch, im Einheitsbrei der unwichtigen Nebenhandlungen unterging. Ab und an vermisste ich auch die Logik und konnte, wie im Vorgänger auch schon, die Handlungen der Personen nicht nachvollziehen.

Fazit: Die Trilogie hat gut angefangen und wurde dann immer schlechter. Das vorhandene Potenzial des ersten Teils und der Idee der Geschichte wurde nicht genutzt. Leider ist es sinnlos, den ersten Band zu lesen und die anderen nicht, deswegen kann ich die komplette Serie leider nicht empfehlen.

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(1.727)

2.927 Bibliotheken, 60 Leser, 10 Gruppen, 138 Rezensionen

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Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.03.2014
ISBN 9783442480623
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der erste Teil der Reihe versprach offensichtlich mehr, als er halten konnte. Der zweite Teil der Reihe liegt qualitativ weit unter dem ersten. Sprachlich hat sich nichts verbessert, das Buch ist immer noch sehr einfach geschrieben, aber trotzdem deutlich schlechter zu lesen, da der Inhalt nicht vollständig überzeugen kann. Es fehlt der rote Faden, die Geschichte wirkt wirr und in die Länge gezogen.

Tris ging mir in diesem Buch auch viel öfter auf die Nerven als noch im Vorgänger. Ich konnte ihre Entscheidungen oftmals nicht mehr nachvollziehen, dasselbe gilt auch für Four. Die Charaktere, die ich im ersten Band recht gut kennenlernen durfte, wurden mir fremd. Viele Nebencharaktere, die durchaus Potential gehabt hätten, blieben blass und zu sehr im Hintergrund. Außerdem hatte ich nicht das Gefühl, dass Tode mir (oder den Charakteren) besonders nahegehen konnten. Alles wurde zu schnell abgehandelt, sodass ich emotional oft unberührt blieb. Wichtige Teile der Handlung gingen im Chaos der unwichtigen Nebenereignissen unter – ab und zu hatte ich sogar das Gefühl, nicht gründlich genug gelesen zu haben, musste beim nachlesen aber feststellen, dass es gar nicht an mir lag. Die Beziehung zwischen Tris und Four wirkte auf mich manchmal albern, da sie sich ständig wegen irgendwelchen Nichtigkeiten stritten. So wirklich authentisch wirkte die Liebe zwischen den beiden nicht auf mich, beide Charaktere waren anstrengend und trafen merkwürdige Entscheidungen, die für mich nicht im Geringsten nachvollziehbar waren, zumal beide sich auch nie entscheiden konnten, mit wem sie denn nun zusammenarbeiten wollen. Das Buch verliert sich also in einem ewigen Hin und Her, bei dem der Leser irgendwann gar nicht mehr weiß, was das alles überhaupt soll.

Das Positive: endlich wurden mehr Informationen zu der Welt der Trilogie preisgegeben, einige Fragen, die im ersten Band gestellt wurden, konnten beantwortet werden. Besonders gut fand ich den Band zwar nicht, allerdings war er auch nicht so schlecht, als dass ich ernsthaft erwogen hätte, das Buch oder die Reihe abzubrechen. Sämtliche Mängel konnten mich nicht davon abbringen, herausfinden zu wollen, wie die Geschichte endet. Außerdem blieb die Hoffnung, dass der dritte Teil wieder besser ist und die Trilogie doch noch zu einem würdigen Ende führt.

Fazit: Sprachlich keine Verbesserung, inhaltlich enttäuschend: Geschichte wirr und oft nicht nachvollziehbar, Charaktere unsympathisch oder zu blass. Oftmals langatmig und keine überzeugende Liebesgeschichte. Ich war froh, als ich fertig war. Schade, denn die Geschichte hatte viel Potential.

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(2.429)

3.969 Bibliotheken, 44 Leser, 7 Gruppen, 217 Rezensionen

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Die Bestimmung

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.09.2014
ISBN 9783570309360
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der erste Teil der Bestimmung-Trilogie ist durchaus gelungen. Sprachlich gibt das Buch nicht viel her, es ist sehr einfach geschrieben und liest sich sehr schnell weg. Dafür ist die Idee der Geschichte spannend: eine Welt, in der alle Menschen in Fraktionen eingeteilt werden, die bestimmten Charaktereigenschaften entsprechen. Über die Welt an sich wird im ersten Teil noch nicht allzu viel Preis gegeben, aber genug, um eintauchen zu können. Die Fraktionen werden so dargestellt, dass der Leser ein relativ klares Bild von der Gesellschaft dieser Welt bekommt. Über die Hintergründe erfährt man zwar kaum etwas, dies ist jedoch in Ordnung, da in den Folgebänden darüber aufgeklärt wird. Die Hauptperson, Tris, ist für die Geschichte passend, wenn auch manchmal ein wenig anstrengend. Die Handlung bleibt durchgängig spannend und fesselnd. Manchmal wurde der Inhalt für ein Jugendbuch überraschend brutal - allerdings finde ich, dass es nie übertrieben war und immer zur Geschichte und in diese Welt gepasst hat.

Was mich ein wenig gestört hat war, dass zwar immer der Spruch „Fraktion vor Blut“ erwähnt wurde und dass man seine Familie und seine ursprüngliche Fraktion hinter sich lassen muss, wenn man wechselt, aber dennoch wird ständig erwähnt, dass niemand seine alte Fraktion wirklich hinter sich lassen kann. Da stellte sich mir die Frage, wozu überhaupt gewählt wird. Außerdem wird zwischenzeitlich ziemlich viel darüber gefaselt, zu welcher Fraktion Tris sich denn nun zugehörig fühlt. Da hatte ich zeitweise das Gefühl, immer wieder dasselbe zu lesen. Ein weiterer Negativpunkt: ich habe Rechtschreibfehler gefunden.

Dennoch ist „Die Bestimmung“ ein gelungener Roman. Allerdings muss ich dazu sagen, dass Teil 1 auch der beste Teil der Reihe war – um nicht zu sagen, der einzig Gute. Demnach würde ich das Buch nicht empfehlen, da der Rest der Reihe sich nicht lohnt und das Buch alleine keine abgeschlossene Geschichte erzählt.

Fazit: Wäre das Buch in sich abgeschlossen gewesen, hätte ich vier Sterne vergeben. Die anderen Teile, die meiner Meinung nach deutlich schlechter sind als Teil 1, ziehen die Bewertung runter, da Teil 1 zu viele Fragen offen lässt, als dass man die anderen Teile außen vor lassen könnte. "Die Bestimmung" ist sehr vielversprechend, aber die Trilogie als Ganzes kann die Erwartungen leider nicht erfüllen.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

50er jahre, babylon, detektiv, die 50er jahre, film-noir, humor, krimi, kriminalgeschichte, leiche, leichenschauhaus, parodie, pistole, privatdetektiv, san francisco, san fransico

Von Babylon träumen ...

Richard Brautigan , Christiane Bergfeld
Flexibler Einband: 167 Seiten
Erschienen bei Boder, Th, 15.06.2009
ISBN 9783905802054
Genre: Romane

Rezension:

Die kurze, aber knackige Geschichte über einen heruntergekommenen Privatdetektiv, der sich permanent in einer finanziellen Bredouille befindet, liest sich schnell und angenehm. Der Hauptcharakter war mir nicht besonders sympathisch, was aber gut in die Atmosphäre gepasst und deswegen nicht gestört hat. Überhaupt war die Atmosphäre sehr stimmig, ich konnte mich sehr gut in das San Francisco der vierziger Jahre einfühlen und wurde mitgerissen von den Erlebnissen des Detektivs C. Card. Zwischen der eigentlichen Geschichte waren immer wieder Abschnitte, in denen Card von Babylon träumte - auch wenn ich diese Abschnitte durchaus interessant fand, hätte ich mir ein wenig mehr Hintergrund gewünscht. Die eigentliche Kriminalgeschichte war spannend, humorvoll und unterhaltsam, obwohl auch hier einige Fragen offen blieben.
Fazit: Ein sehr schönes und kurzweiliges Buch für zwischendurch.

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

entlaufene katze, evolution, gentechnologie, gewonnen, immanuel kant, jean paul sartre, kastration, katholische kirche, katzenhilfe, lebewesen, mensch, natu, quälen, tierliebe, tierschutz

Anthologie

Jürgen Zwilling
Flexibler Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Rediroma Verlag, 27.01.2017
ISBN 9783961031214
Genre: Sonstiges

Rezension:

In dem Buch von Jürgen Zwilling geht es um Tiere und wie der Mensch mit ihnen umgeht. Das Buch soll zum Nachdenken (und vor allem: selber denken!) anregen und spricht sich offen gegen Tierquälerei und die Ausbeutung von Tieren aus. Das an sich ist eine aktuelle und wichtige Thematik. Ich stehe voll und ganz hinter der Message, die dieses Buch transportiert. Ich finde es auch gut, dass Dinge wie Ehrenamt angesprochen bzw. gewürdigt werden und natürlich, dass 50 Cent pro verkauftem Buch an die Katzenhilfe gehen. Auch die Fotos finde ich sehr schön und passend. Der Autor geht auf verschiedene Aspekte von Tierschutz und Tierhaltung ein und ruft dabei immer wieder dazu auf, sich über die von ihm behandelten Themen Gedanken zu machen.

Aber... den Schreibstil fand ich stellenweise problematisch. Immerhin, er ist sehr einfach gehalten, sodass ihn jeder verstehen kann, aber an einigen Stellen wirkten die Texte ein wenig holprig. Außerdem habe ich einige Rechtschreibfehler gefunden. Die Gedichte haben mir vom Stil her auch nicht immer zugesagt, einige davon hätte ich z.B. lieber als Kurzgeschichte gelesen.

Dennoch ist dieses Buch eine wohl lohnenswerte Anschaffung für Menschen, die sich noch nicht gut mit dem Thema auskennen oder die sich bisher noch nicht damit beschäftigen wollten. Denn zum Nachdenken regt dieses Buch definitiv an.

Vielen Dank, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte.

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80 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Ich koch dich tot

Ellen Berg
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 17.10.2016
ISBN 9783746632698
Genre: Romane

Rezension:

Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es nach einer witzigen Idee und guter Unterhaltung klang. Obwohl ich den Kauf nicht bereue, würde ich das Buch auch keinem anderen weiterempfehlen.

Zuerst einmal: das Cover (und auch Vivis verhalten, vor allem am Anfang) lässt nicht vermuten, dass es sich bei der Protagonistin um eine Frau Mitte dreißig handelt - vielmehr hat man das Gefühl, es mit einer Rentnerin zu tun zu haben. Das ging sogar so weit, dass ich mehrfach das Alter geprüft habe und mich zwischenzeitlich gefragt habe, ob das Buch vielleicht in einer anderen Zeit spielt. Mein hauptsächliches Problem mit Vivi war ihre grenzenlose Naivität. Ich habe mehrfach das Buch auf den Tisch geschmissen und gerufen: "So dämlich KANN doch niemand sein!". Doch. Vivi schon. Schließlich fällt sie auf jeden noch so billigen Trick rein und man fragt sich, wie sie ihr Leben überhaupt auf die Reihe bekommt. Daher war ihre Charakterentwicklung zur vorsätzlichen Mörderin auch wenig glaubwürdig. Auch der erste Todesfall - hat Vivi im Chemieunterricht nichts gelernt, oder warum packt sie Rattengift in einen Pfefferstreuer? Da sagt einem doch eigentlich schon der gesunde Menschenverstand, dass das keine gute Idee ist. Aber davon mal abgesehen: das Buch war an einigen Stellen schon recht amüsant, auch wenn der Humor nicht immer meiner war (wofür das Buch natürlich nichts kann, Humor ist schließlich subjektiv). Ebenfalls überraschend, bzw. unglaubwürdig ist, dass Vivi nicht ganz am Anfang des Buches schon verhaftet wird - hier gehe ich lieber nicht ins Detail, um niemanden zu spoilern, aber es gab mehrere Stellen im Buch, wo Vivi meiner Meinung nach hinter Gittern hätte landen müssen.
Positiv fand ich die Beschreibungen der Gerichte, die Vivi zubereitet, da hat man als Leser direkt Lust bekommen, selbst den Kochlöffel zu schwingen - und falls man dieser Intention tatsächlich folgen wollte, gibts am Ende tatsächlich die Rezepte, was meiner Meinung nach eine wirklich nette Idee ist.
Fazit: Es war keine komplette Katastrophe, aber für meinen Geschmack storytechnisch zu wenig ausgereift und in die Hauptperson konnte man sich kaum hineinversetzen, da es ihr an gesundem Menschenverstand fehlte. 

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134 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Tu es. Tu es nicht.

S.J. Watson , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.08.2016
ISBN 9783596191475
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Schon der Klappentext hat mich wenig beeindruckt, aber da ich von "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." begeistert war, habe ich dem Buch dennoch eine Chance gegeben.

Der Schreibstil war nicht besonders gut. Die Ich-Form hat mich an sich nicht gestört, aber die Sätze fingen entschieden zu oft mit "Ich" an.  Das Buch las sich zwar sehr leicht und schnell, allerdings ging mir der Schreibstil dabei oft auf die Nerven. Das wäre zu verschmerzen gewesen, hätte das Buch inhaltlich überzeugen können. Das Hauptproblem war die Protagonistin. Oftmals waren ihre Handlungen nicht nachvollziehbar, sie verhielt sich unlogisch und naiv. Ich habe mich mehrfach gefragt, wie eine erwachsene Frau sich nur so verhalten kann. Auch wurde ich oft an Watsons erstes Buch erinnert (ich möchte hier keines der Bücher zu sehr spoilern, daher werde ich nicht ins Detail gehen, jedenfalls wurde in diesem Buch deutlich schneller offensichtlich, dass etwas nicht stimmt). Die Dialoge wirkten zum Teil unrealistisch und künstlich, als würde der Autor Julia absichtlich dummes Verhalten andichten, damit Spannung entsteht. Denn ganz offensichtlich ist Julia als erwachsene Frau nicht in der Lage, ein offenes und vernünftliges Gespräch mit ihren Mitmenschen zu führen. Aber nicht nur sie verhält sich unlogisch. Auch der "Böse": beschwert sich Julia erst noch, dass sie die Beweisfotos selbst vernichtet hat, kommt ihr Gegenspieler glatt bei ihr vorbei und schenkt ihr seine. Und dann passiert gar nichts. Andere Personen, zum Beispiel ihr Mann, blieben für meinen Geschmack viel zu blass. Dadurch hatte der Leser gar keine richtige Chance, mit den Charakteren mitzufühlen.

Davon abgesehen war keine Wendung in der Story für mich überraschend. Keine Einzige. Alles war relativ schnell offensichtlich, nur Julia hinkte meilenweit hinterher und war dermaßen schwer von Begriff, dass es beinahe wehtat. Auch wenn der Anfang noch in Ordnung war, zum Ende hin wurde das Buch immer schlechter. Im Endeffekt würde ich es als keine komplette Katastrophe werten, da durchaus interessante Ansätze vorhanden waren, aber "Tu es. Tu es nicht." kann nicht nur nicht mit Watsons Erstlingswerk mithalten, es ist auch für sich stehend kein besonders gelungener Thriller.

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(2.630)

3.325 Bibliotheken, 33 Leser, 4 Gruppen, 46 Rezensionen

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Der Schwarm

Frank Schätzing
Flexibler Einband: 992 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 02.09.2009
ISBN 9783596510856
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Über Frank Schätzings Roman habe ich viele unterschiedliche Meinungen gehört: die einen fanden ihn todlandweilig, die anderen haben ihn in den Himmel gelobt. Daher bin ich mit gemischten Gefühlen an das fast 1000-seitige Werk gegangen.

Die Idee des Romans ist ungemein interessant: eine unbekannte Macht aus dem Meer greift die Menschheit an. Dabei wirkt die ganze Geschichte in keinster Weise unrealistisch oder abgehoben, stattdessen wird viel naturwissenschaftlicher Hintergrund gegeben. Dieser Hintergrund mag an einigen Stellen etwas langatmig wirken, insgesamt verhilft er dem Werk jedoch zu Authentizität und damit zu einer Menge Lesespaß. Wenn man weder dem Thema Biologie, noch einer hohen Seitenzahl bei Büchern mit Ablehnung gegenübersteht, sollte man definitiv einen Blick in das Buch wagen.

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(78)

143 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Broken House - Düstere Ahnung

Gillian Flynn , Christine Strüh
Fester Einband: 64 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 03.11.2015
ISBN 9783596036837
Genre: Krimi und Thriller

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(120)

247 Bibliotheken, 5 Leser, 8 Gruppen, 46 Rezensionen

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Finstere Orte

Gillian Flynn , Christine Strüh
Fester Einband: 527 Seiten
Erschienen bei Scherz, 19.02.2010
ISBN 9783502100959
Genre: Krimi und Thriller

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(281)

554 Bibliotheken, 20 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Gone Girl - Das perfekte Opfer

Gillian Flynn , Christine Strüh
Fester Einband: 832 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.07.2015
ISBN 9783596520725
Genre: Krimi und Thriller

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Lebensansichten des Katers Murr

E. T. A. Hoffmann , Fritz Eycken , Katinka Eycken , Maximilian Liebenwein
Buch: 320 Seiten
Erschienen bei Zweitausendeins, 18.06.2014
ISBN 9783861507451
Genre: Romane

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

angst, düster, hass, klassiker, liebe, sandmann, schullektüre, schwarze romantik, selbstmord, suizid, trauma, wahnsinn

EinFach Deutsch - Textausgaben / EinFach Deutsch Textausgaben

Ernst Th. A. Hoffmann , Timotheus Schwake , Timotheus Schwake
Flexibler Einband: 90 Seiten
Erschienen bei Schöningh Verlag im Westermann Schulbuchverlag, 01.10.2004
ISBN 9783140223560
Genre: Klassiker

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Vespasian, Titus, Domitian, Latein.-Dtsch.

Sueton ,
Flexibler Einband: 136 Seiten
Erschienen bei Reclam, Ditzingen, 01.01.1991
ISBN 9783150066942
Genre: Sachbücher

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1.153 Bibliotheken, 19 Leser, 10 Gruppen, 151 Rezensionen

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Das Labyrinth erwacht

Rainer Wekwerth
Fester Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2013
ISBN 9783401067889
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieses Buch zähle ich zu den schlimmsten Büchern, die ich bisher gelesen habe.

Zum einen ist da der Schreibstil. Nach den ersten Seiten hatte ich eigentlich schon keine Lust mehr zu lesen, aber weil ich die Idee spannend fand, habe ich mich auch durch den Rest gequält, in der Hoffnung, dass das Buch besser wird.

Die Personen sind allesamt wandelnde Klischees. Keiner ist auch nur ansatzweise interessant oder authentisch. Ich kann nicht einmal sagen, wen ich am schlimmsten fand. Jeb ging mir jedenfalls schon ganz am Anfang auf die Nerven, als er auf Jenna traf, sie herumkommandierte und sich weigerte, ihr zu sagen, was los ist. Zum einen wusste er es selber auch nicht so genau (obgleich er so getan hat), zum anderen sollte dadurch wohl Spannung erzeugt werden. Das Ganze wirkt aufgesetzt und das Buch begann mit gleich zwei unsympathischen Protagonisten. Die anderen waren leider nicht besser. Keiner der Personen nehme ich die Hintergrundgeschichten ab, keine Person war sympathisch. Die Personen wandern also durch das "Labyrinth" - wenn man es denn als solches bezeichnen möchte. Dabei entstehen absolut unglaubwürdige Beziehungen zueinander. Eine der wenigen nachvollziehbaren Handlungen stammt von der Klischee-Zicke, die sich völlig zurecht nicht mit der vom Autor konstruierten Gruppenhierarchie zurechtfinden möchte. Alle Charaktere bleiben blass, es fällt schwer, eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Charakterentwicklungen gibt es kaum, und wenn doch, dann wirken sie völlig an den Haaren herbeigezogen. Die Story gewinnt nur selten an Spannung, es gibt viele langweilige Dialoge und dann kommt ein plötzliches Ende, das von der Handlung her leider nicht überrascht.

So spannend ich die Idee auch finde, nichts könnte mich dazu bewegen, mir auch den nächsten Teil zu kaufen.

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(1.138)

2.036 Bibliotheken, 26 Leser, 5 Gruppen, 159 Rezensionen

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Bevor ich sterbe

Jenny Downham , Astrid Arz
Flexibler Einband: 315 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.06.2010
ISBN 9783570306741
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel und Klappentext waren für mich mehr als ansprechend, daher hatte ich auch große Erwartungen, als ich mir das Buch kaufte. Diese Erwartungen scheiterten vor allem an der Hauptperson, die mir leider absolut unsympathisch war und mit der ich dementsprechend kaum mitfühlen konnte.
Die Idee finde ich außerordentlich gut, wurde meines Erachtens nach aber mangelhaft umgesetzt. Die Punkte, die auf Tessas "vor-dem-Tod-noch-zu-erledigen-Liste" standen, möchte ich gar nicht unbedingt kritisieren, denn ich fand das meiste einigermaßen logisch. Allerdings fand ich Tessa an mehreren Stellen sehr egoistisch, besonders ihren Eltern und ihrer besten Freundin gegenüber. Sie stellt sich selbst in den Mittelpunkt aller anderen und merkt dabei offenbar nicht, wie daneben sie sich verhält. Ihre Krankheit entschuldigt ihr Verhalten dabei nicht komplett. Auch der Schreibstil hat mich nicht vom Hocker gerissen. Es gibt sicher viele Bücher über den Tod, die mitreißen und bei denen man bis zum Ende mit den Protagonisten fühlt. Dieses ist definitiv keines davon.

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(5)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Mal Aria

Carmen Stephan
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.09.2013
ISBN 9783596195251
Genre: Romane

Rezension:

Die Urlauberin Carmen wird unterwegs von einem Moskito gestochen, der sie mit der lebensgefährlichen Krankheit Malaria infiziert. Besagter Moskito folgt ihr und erzählt ihre Geschichte. Der Leser erfährt von der Unfähigkeit der Ärzte, der Machtlosigkeit gegenüber einer gefährlichen Krankheit und von Insekten, die eigentlich auch nur überleben wollen. Im Laufe der Geschichte konnte ich mich - obwohl ich kein großer Insektenfreund bin - mit dem Moskito identifizieren, aber auch mit Carmen, deren Urlaub fatal endet.

Dieses Buch regt zum Nachdenken an, über den Tod, über Natur und über die Menschen. Es berührt und beeindruckt, ganz nebenbei erfährt man auch einiges über die Krankheit selbst. Ein wunderbares Buch, dass es definitiv wert ist, gelesen zu werden!

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(5.146)

6.749 Bibliotheken, 124 Leser, 14 Gruppen, 369 Rezensionen

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
Fester Einband: 412 Seiten
Erschienen bei carl's books, 29.08.2011
ISBN 9783570585016
Genre: Romane

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(275)

454 Bibliotheken, 15 Leser, 1 Gruppe, 65 Rezensionen

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Ein Mann namens Ove

Fredrik Backman , Stefanie Werner
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 22.03.2016
ISBN 9783596521111
Genre: Romane

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(3)

6 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

Jeder liest Drecksack / Everyone's reading bastard

Nick Hornby , Ingo Herzke
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 18.06.2014
ISBN 9783462045963
Genre: Romane

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47 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

amerika, familie, freundschaft, humor, kurzgeschichten, shortstories

Small Country

Nick Hornby , Ulrich Blumenbach , Clara Drechsler , Harald Hellmann
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 19.12.2013
ISBN 9783462045420
Genre: Romane

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Miss Blackpool

Nick Hornby , Ingo Herzke , Isabel Bogdan
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 12.05.2016
ISBN 9783462049077
Genre: Romane

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Juliet, Naked

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann , Clara Drechsler Harald Hellmann
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 19.08.2010
ISBN 9783462042450
Genre: Sachbücher

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About a Boy

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 14.03.2011
ISBN 9783462043075
Genre: Romane

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erwachsenwerden, erwachsen werden, familie, freundschaft, jugend, liebe, london, nick hornby, probleme, roman, schwangerschaft, skateboard, skaten, teenager, tony hawk

Slam

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 15.01.2008
ISBN 9783462039658
Genre: Romane

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