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178 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 47 Rezensionen

blitze, dystopie, los angeles, endzeit, fanatiker

Die Auserwählte

Jennifer Bosworth , Thomas Bauer
Flexibler Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 18.02.2013
ISBN 9783442477012
Genre: Fantasy

Rezension:

Worum geht es also in dem Buch: Mia Price ist die Protagonistin dieses und der folgenden Bücher, sie wurde mehr als einmal vom Blitz getroffen und ist seitdem süchtig danach. Natürlich ist sie sich bewusst, dass sie beim nächten Blitzschlag auch daran sterben könnte und ihr Körper ist inzwischen von den Einschlägen gezeichnet, Blitznarben überziehen ihren ganzen Körper und die Haare sind verbrannt. Die lebt mit ihrer Mutter und ihrem Bruder in Los Angeles, welches zuvor von einem starken Erdbeben fast vollständig zerstört wurde. Sie versuchen ein annähernd geregeltes Leben zu führen, aber ihre Mutter hat starke psychische Probleme und es gibt eine Gruppe von fanatischen Anhängern eines Predigers, welche an der Schule und in der Stadt massiv neue Mitglieder anwerben und das Ende der Welt ankündigen. Auch eine geheime Gruppe von Menschen, u.a. Lehrer und Schulkammeraden von Mia prophezeihen den Weltuntergang und arbeiten gegen den falschen Propheten. plötzlich findet sich Mia zwischen den Fronten, denn sie ist das fehlende Glied in der Kette um die Zerstörung der Welt, sie ist die Auserwählte die entweder die Welt rettet oder zerstört.

Mia ist eine starke Persönlichkeit, sie ist eine Aussenseiterin, der Körper ist gezeichnet und auch psychisch hat sie einige Probleme, ihr Körper hat die Energie der Blitze gespeichert und so kann sie für andere Menschen gefährlich sein. Sie will eigentlich ein normales Leben führen und in die ganze Geschichte mit dem Weltuntergang eigentlich gar nicht verwickelt werden, was aber angesichts der Umstände nicht möglich ist. Neben Mia gibt es noch mehrere sehr gut gezeichnete Charaktere, z.B. ihre Mutter, welche bei dem Erdbeben verschüttet wurde und mehrere Tage in einer Luftblase mit toten und sterbenden Menschen eingeschlossen war, ihr Bruder, der unbedingt ertwas an den Zuständen ändern will und in dem immer ein guter Kern steckt. Jede Person hat ihre eigene Geschichte und Jennifer Bosworth verwebt diese geschickt miteinander. Die Spannung bleibt bis zum Schluss, da man nie weiß, was nun eigentlich passiert. Das Buch in sich ist abgeschlossen lässt aber genug offen um weitere Bände zu füllen, zumal es ja auch angedeutet wurde, dass die Ereignisse erst der Anfang waren.

Für mich persönlich ein gutes Buch, spannende Storyline, nachvollziehbare, glaubwürdige und fasettenreiche Charaktere, eine interessante Thematik : Blitzeinschläge und Naturkatastrophen, ein apokalyptischer, düsterer Hintergrund, wirklich lesenswert ,daher 4.5 von 5 Sternen! Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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195 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

dystopie, liebe, endzeit, carya, jonan

Im Schatten des Mondkaisers

Bernd Perplies ,
Fester Einband: 450 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 14.03.2013
ISBN 9783802586385
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Große Teile der Welt sind unbewohnbar, die wenigen Überlebenden ziehen sich in Städte mit hohen Mauern zurück! Doch warum ist die Welt untergegangen und warum müssen sich die verschiedenen verbleibenden Mächte bekriegen. Was hat ein junges Mädchen damit zu tun, welches sich nur noch daran erinnern kann in einer silbernen Kapsel abgestürzt zu sein?

Bern Perplies hat bereits im März zur Buchmesse den 2. Roman “im Schatten des Mondkaisers” seiner Triologie um seine Protagonistin Carya herausgebracht (wie von der Buchmesse berichtet). Nun möchte ich auch noch eine Rezension darüber abgeben:

Die Triologie, welche mit Flammen über Arcardion begann, ist eine lesenswerte, interessante Dystopie aus deutscher Feder (davon gibt es derzeit zwar mehr wie Sand am Meer aber für mich stechen die Reihe von Bernd Perplies und Thomas Thiemeyer besonders heraus). Im ersten Buch hat bereits die Geschichte begonnen um Carya und ihre Freunde, nachdem sie such dort mit der Inquisition angelegt haben, sind sie vorerst bei den Ausgestoßenen untergekommen, allserdings nur für eine kurze Zeit. Carya hat erfahren müssen, dass sie nicht aus Arcardion stammt, sie ist in einer Kapsel notgelandet und erinnert sich (auch unter Folter) nur an sehr wenige Bruchstücke. Sie flieht mit Jonan, dem ehemaligen Templer, einem jungen Dieb und ihren Eltern quer durch Italien auf der Suche nach ihrer eigenen Identität, denn sie erinnert sich an Koordinaten (ihres eigentlichen Ziels), dank der Hilfe von anderen gelangen sie an jenen Ort, den Flughafen Paris Orly, welcher nun im Machtbereich des Mondkaisers liegt. Carya und die anderen werden getrennt, sie selbst wird in den Palast des Mondkaisers gebracht und Jonan darf in den Überresten des alten Paris gegen div. Gefahren bestehen. Carya erfährt von einer Gesellschaft die sich Erdenwacht nennt und deckt eine große Verschwörung auf, auch ihre eigene Vergangenheit hat damit zu tun.

Das Ende war so spannend, dass ich kaum den letzten Band erwarten kann, wie gut , dass dieser im September erscheint. Die Bücher sind unglaublich spannend, man fiebert mit Carya mit und hofft mit jeder Seite, dass sie das Geheimnis lüften kann. Die Idee die dort noch bekannte Welt in mehrere Reiche zu unterteilen, welche von ganz unterschiedlichen Herrschaftsformen geführt werden (einmal rund um Rom mit den Templern und der Inquisition, dann Frankreich mit dem Mondkaiser in Versailles, angelehnt an den Sonnenkönig, das germanische Reich und die Erdenwacht, die überall ihre Finger im Spiel hat) ist neu und alt zugleich, jeder kennt zumindest Grundzüge der Geschichte und erkennt darin einiges wieder, ähnlich verhält es sich bei den Orten und Ländern, die Namen sind anders aber immer so ähnlich, dass man den ursprünglichen Ort daraus erkennen kann. Francia, Spaniel und Austrogermania z. B. . Ich war zumindest begeistert und kann die Bücher nur weiterempfehlen. 5 Sterne von mir!

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51 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

fantasy, hölle, selbstmord, mazikin, tod

Innerste Sphäre

Sarah Fine
Flexibler Einband: 324 Seiten
Erschienen bei AmazonCrossing, 26.02.2013
ISBN 9781611099225
Genre: Fantasy

Rezension:

Grundsätzlich hat sich die Autorin hier mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt und erschafft nun die Hölle, welche für Selbstmörder bestimmt ist.

Es ist Urban-Fantasy, düster und kraftvoll, mit einer starken Protagonistin und natürlich als Triologie angelegt...

Lela Santos, kann sich an ihre Mutter nicht erinnern und wurde von klein auf zwischen Pflegeeltern herumgereicht. Um den sexuellen übergriffen ihres Stiefvaters zu entfliehen, versucht sie sich mit einem Gürtel zu erhängen und macht nun Bekanntschaft mit der Selbstmörderhölle, welche eine finstere Großstadt ist, von hohen Mauern umringt und mächtigen Kriegern bewacht, die Seelen dort sind verdammt ihr Leid so lange zu erleben bis sie sich selbst darüber klar werden was sie wirklich brauchen und vom himmlischen Gericht verurteilt werden.

Lela überlebt, weil ihr Stiefvater sie rettet und erneut einen Übergriff unternimmt, diesesmal schlägt sie ihn allerdings krankenhausreif. Sie gelangt in eine neue Pflegefamilie und bekommt zum ersten mal eine richtige Freundin. Nadia ist aber unglücklich und nimmt ca. 1 Jahr später eine Überdosis Drogen. Lela ist nun völlig verzweifelt, zumal sie seit ihrem Selbstmorversuch eine Verbindung zur Stadt hat, welche sie nun in ihren Träumen durchwandert und ihr dort auch Nadia begegnet. Die Grenzen zwischen den Welten verschwimmen für sie immer mehr und bei einem Tagtraum stürzt sie eine Klippe herunter und stirbt. Sie erwacht aber nicht in der Stadt, sondern auf dem Land, dem Übergang zum Himmel. Kurzerhand beschließt Lela Nadia aus der Hölle zu retten und betritt erneut die Stadt. Sie gerät zwischen die Fronten eines Aeonen langen Krieges, bei dem die Wächter versuchen die Dämonen davon abzuhalten in die Welt der Lebenden zu gelangen. Nun liegt es an Lela, Nadia und alle anderen zu retten, an der Seite von Malachi, dem Kommandanten der Wächter.

Bewerten möchte ich das Buch mit 4 Sternen, die Idee ist sehr gut, die Protagonisten überzeugen und die Welt ist interessant geschrieben, ich bin gespannt wie es weitergeht.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

dystopy

Die letzte Dämmerung

Ellen Connor
E-Buch Text: 449 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 19.11.2012
ISBN 9783641085018
Genre: Sonstiges

Rezension:

Obwohl durchaus mehr in der Katogorie Romantasy angesiedelt und daher eher was für die weibliche Fangemeinde, war ich positiv von dem Buch überrascht. Die Idee ist sehr interessant, sich die Zeit wie ein Rad vorzustellen und auf dem Technik und Magie gegenüber angeordnet sind, das Rad dreht sich nun unablässig und an dem Scheitelpunkt zwischen Magie und Technik steht die Menschheit nun. Es begann in Osteuropa und breitet sich auf die ganze Welt aus, die Technik versagt und die Menschen müssen sich an die magischen Gegebenheiten anpassen oder sterben.

Jenna hat den wirren Reden ihres Vaters, welcher den Weltuntergang voraussah nie Glauben geschenkt, bis Mason die einfach vor ihrer Tür entführt und in die Wildnis verschleppt. Auch Amerika wird nämlich von dem Tod der Technik und der Rückkehr der Magie nicht verschont. Die geschieht nicht plötzlich, sondern eher wie ein sich ausbreitender Virus. Dies muss Jenna nun auch einsehen, da sie in ihrer von Mason gesicherten Hütte im Wald nun die Wandlung erlebt. Als ein kleine Gruppe Flüchtlinge vor ihrer Tür auftausch zögert sie keine Sekunde diese aufzunehmen, was sich allerdings als fatal erweist. Zum einen haben diese nun die gefährlichen menschenfressenden Kreaturen direkt zur Hütte geführt, diese Mutationen aus Wolf, Zombie und Mensch (welche in der Regel Straftäter sind, da sich "böse" Menschen einfacher anpassen) können schon mit wenigen Bissen infizieren oder töten. So geht es auch einem Mitglied der Gruppe, welche bei der Umwandlung sirbt. Die Gruppe flieht in ein Labor unweit der Stadt und versucht nun zu überleben. Auch Jenna gelangt im Laufe des Buches zu einer neuen Gestalt, eine weiße Wölfin hat nun den Kampf gegen diese Kreaturen angesagt.

Das deutsche Cover erinnert mich irgendwie an Resident Evil, aber warum hier ein Wüstencover gewählt wurde, wo das Buch doch in den Wäldern spielt, muss man nicht verstehen. Auf der Seite der beiden Autorinnen kann man schon Informationen über die Folgebände bekommen, derzeit ist es auf eine Triologie angelegt, welche mit "Daybreak" abgeschlossen sein sollte. Wann die deutsche Erscheinung vorgesehen ist, kann ich derzeit nicht beantworten.

Für mich verdient das Buch gute 3,5 Sterne, die Idee ist toll, wenn auch für mich der Schwerpunkt zusehr auf Romantik ausgelegt war, man hätte mehr mit dem Hintergrund machen können. Aber wer Dystopien und Gestaltwandler mag und auch gerne Bücher wie Mercy Thompson liest ist hier sicherlich gut aufgehoben.

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73 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

dystopie, jenna, endzeit, dämonenhunde, amerika

Die letzte Dämmerung

Ellen Connor , Maike Claußnitzer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 19.11.2012
ISBN 9783442268924
Genre: Fantasy

Rezension:

Obwohl durchaus mehr in der Katogorie Romantasy angesiedelt und daher eher was für die weibliche Fangemeinde, war ich positiv von dem Buch überrascht. Die Idee ist sehr interessant, sich die Zeit wie ein Rad vorzustellen und auf dem Technik und Magie gegenüber angeordnet sind, das Rad dreht sich nun unablässig und an dem Scheitelpunkt zwischen Magie und Technik steht die Menschheit nun. Es begann in Osteuropa und breitet sich auf die ganze Welt aus, die Technik versagt und die Menschen müssen sich an die magischen Gegebenheiten anpassen oder sterben.

Jenna hat den wirren Reden ihres Vaters, welcher den Weltuntergang voraussah nie Glauben geschenkt, bis Mason die einfach vor ihrer Tür entführt und in die Wildnis verschleppt. Auch Amerika wird nämlich von dem Tod der Technik und der Rückkehr der Magie nicht verschont. Die geschieht nicht plötzlich, sondern eher wie ein sich ausbreitender Virus. Dies muss Jenna nun auch einsehen, da sie in ihrer von Mason gesicherten Hütte im Wald nun die Wandlung erlebt. Als ein kleine Gruppe Flüchtlinge vor ihrer Tür auftausch zögert sie keine Sekunde diese aufzunehmen, was sich allerdings als fatal erweist. Zum einen haben diese nun die gefährlichen menschenfressenden Kreaturen direkt zur Hütte geführt, diese Mutationen aus Wolf, Zombie und Mensch (welche in der Regel Straftäter sind, da sich "böse" Menschen einfacher anpassen) können schon mit wenigen Bissen infizieren oder töten. So geht es auch einem Mitglied der Gruppe, welche bei der Umwandlung sirbt. Die Gruppe flieht in ein Labor unweit der Stadt und versucht nun zu überleben. Auch Jenna gelangt im Laufe des Buches zu einer neuen Gestalt, eine weiße Wölfin hat nun den Kampf gegen diese Kreaturen angesagt.

Das deutsche Cover erinnert mich irgendwie an Resident Evil, aber warum hier ein Wüstencover gewählt wurde, wo das Buch doch in den Wäldern spielt, muss man nicht verstehen. Auf der Seite der beiden Autorinnen kann man schon Informationen über die Folgebände bekommen, derzeit ist es auf eine Triologie angelegt, welche mit "Daybreak" abgeschlossen sein sollte. Wann die deutsche Erscheinung vorgesehen ist, kann ich derzeit nicht beantworten.

Für mich verdient das Buch gute 3,5 Sterne, die Idee ist toll, wenn auch für mich der Schwerpunkt zusehr auf Romantik ausgelegt war, man hätte mehr mit dem Hintergrund machen können. Aber wer Dystopien und Gestaltwandler mag und auch gerne Bücher wie Mercy Thompson liest ist hier sicherlich gut aufgehoben.

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(118)

221 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 76 Rezensionen

vampire, hexen, herzblut, melissa darnell, fantasy

Herzblut - Gegen alle Regeln

Melissa Darnell , Peer Mavek
Flexibler Einband
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 01.03.2013
ISBN 9783862785131
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Mein neuestes Buch ist Herzblut- gegen alle Regeln von Melissa Darnell, derzeit erscheinen bei Darkiss, dem neuen Label für Fantasy vom Mira Verlag. (Hier gehts zum Verlag)

Die Zielgruppe düfte hier eher 13-17 Jahre sein, vom Schreibstil her ist das Buch gut und die Ideen darin sind auch nicht schlecht, zumal hier der Dhampir einmal ganz anders angegangen wird. Es handelt sich hierbei um Romantasy für Jugendliche, aber allerdings auch für All-Age geeignet. Das Buch ist der Auftakt den Herzblut Büchern, Band 2 steht auch bereits in den Startlöchern und wird im September erscheinen.

In Jacksonville leben neben den normalen Menschen eine ganze Menge an Magiebegabten, die Angehörigens des Clanns, welche die Macht in der Kleinstadt innehaben. Savannah gehört weder zu der einen noch zu der anderen Gruppe, seit je her wird sie von den Mitgliedern des Clanns gemieden und wie eine Aussätzige behandelt. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter zusammen, ihren Vater trifft sie nur 2 mal im Jahr, da sich ihre Eltern wenige Jahre nach ihrer Geburt Scheiden ließen. Sie muss sich mit dem normalen Highschoolalltag herumschlagen und wird dabei von ihren Freundinnen unterstützt. Sie ist eine Niete in Sport und auch das Tanzen, welches ihr großen Spaß macht, will ihr nicht gelingen. Savannah geht es auf einmal schlecht und sie liegt eine Woche krank im Bett, was daher rührt, da sie zur Hälfte eine Clannangehörge ist und die andere Hälfte ein Vampir ist, deren Gene ihre Fähigkeiten erst entwickeln wenn sie ihre Blutung bekommt. Ihre Eltern haben dies herausgezögert, da Savannah ein Dhampir ist, welcher eigentlich gar nicht existieren kann und nur eine Legende ist. Da keiner weiß welche ihrer Gene durchschlagen ist sie von beiden Seiten aus als Gefahr angesehen. Der Clann hat deswegen ihre Mutter und Großmutter verstoßen und auch der Rat der Vampire, welchem Savannahs Vater untersteht überwacht sie genauestens. Natürlich kommt es für Clannangehörige nicht in Frage ihr eigenses Fleisch und Blut mit so einem Monster zu beschmutzen, daher hat Sav ein sehr schweres Leben, von dessen Hintergrund sie nun erst erfährt. Tatsächlich entwickelt sie einige Fähigkeiten, wie die Gefühle anderer spüren zu können oder sich schneller und eleganter zu bewegen als es je ein sterblicher könnte. Leider gibt es da auch den Blutdurst und die Anziehungskraft die sie neuerdings auf andere Schüler ausübt…. und da wäre ja auch noch Tristan, der einmal der neue Anführer des Clanns werden soll, in den sie aber schon seit frühester Kindheit verliebt ist. Tristan und Sav sind eine Art Seelenverwandte, sie begegnen sich in ihren Träumen und beide wollen einander immer nahe sein, wäre da nicht das Problem von Savs Herkunft und ihrem Blutdurst…

3 von 5 Sternen für diesen ersten Band

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

dieb, angst, verrat, fantasy, krieg

Im Schatten der Giganten

David Tallerman , Andreas Brandhorst
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 16.04.2013
ISBN 9783492702881
Genre: Fantasy

Rezension:

Im Schatten der Giganten

Hier handelt es sich um Heroic-Fantasy (naja Easie ist ja eher der Antiheld), ein Land wird von einem mächtigen Kriegsherr bedroht und ein kleiner einfacher Dieb wird zum Helden seiner Nation. Allerdings muss ich dazu sagen, dass das Buch mit so viel Sarkasmus und Selbstironie von Easie geschrieben ist, dass man ihn einfach mögen muss. Ich glaube ich bin noch nie bereits schon auf der ersten Seite des Buches vom Charakter überzeugt gewesen und habe mit einem Lächeln auf den Lippen weiterlesen müssen, hier schon!

Ich weiß nicht ob man ihn mit Jack Sparrow vergleichen sollte, wie es das SFX Magazine getan hat, ich finde damit würde man den Charakter von Easie Damasco zu sehr mit einem gewissen Piraten über einen Kamm scheren, zumal ich persönlich finde, dass sie doch sehr unterschiedlich sind. Klar beide sind sehr sarkastisch gegenüber ihrer Umwelt und natürlich versuchen beide alles erdenkliche um seine eigene Haut zu retten, aber da endet es auch schon.

Easie Damasco soll gehängt werden, weil er leider zu unvorsichtig war und sich beim stehlen hat erwischen lassen, klar irgendwann musste das mal passieren, aber hier hat er sich sehr dumm angestellt, daher ärgert er sich auch selbst darüber. Nichts desto trotz diskutiert er mit seinen Henkern über die Hinrichtungsmethode, just in dem Moment als er gehängt wird, rettet ihn der Zufall. Der Kriegsherr Moaradrid unterbricht die Hinrichtung, da er ihn als Kanonenfutter für die Front haben will (kommt ja aufs gleiche heraus, nur, dass er eben einen Tag später sterben soll), damit muss Easie aber gegen sein eigenes Land antreten. Das Kriegsheer wird durch Riesen unterstützt, welche immer einen Reiter dabei haben, welche die Befehle an den Riesen geben. Es kommt wie es kommen muss, Easie steht mitten im Gefecht und ist …plötzlich Reiter eines Riesen. Anstatt zu kämpfen fliehen die beiden (nicht ohne vorher das Zelt des Kommandanten ausgeraubt zu haben), damit ziehen sie sich aber den Zorn des Kriegsherren auf sich, der nun eine gnadenlose Jagd auf sie veranstaltet. Sie werden ungewollt Teil der Rebellion und finden Verbündete und machen sich neue Feinde. Sie erfahren warum die friedlichen Riesen sich am Krieg beteiligen und müssen den Sturz des Königs verhindern.

Alles in allem ist das Buch ein gelungenes Debüt, allerdings war für mich persönlich das Ende ein wenig mau, da dies wohl auf den nächsten Band verweist. Nein, die Geschichte ist bei weitem noch nicht zu Ende erzählt, das Team und seine Freunde brechen auf zu neuen Abenteuern. Für mich aber gute 4 von 5 Sternen.

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(53)

104 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

fantasy, schattenherren, helion, high fantasy, paladin

Die Schattenherren - Feind

Robert Corvus
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 15.01.2013
ISBN 9783492269131
Genre: Fantasy

Rezension:

hier einmal eine Rezension einer Highfantasy-Triologie im Stil von “Das Lied von Eis und Feuer”

Das Buch beginnt mit der Geschichte des Magiers Mondrael ,dessen beiden Töchten Liòla und Ajina und seinem Aufstieg zur Macht. Während die eine in die Finsternis geht und so dem Vater zur Macht verhilft, wird die andere zur Heilerin und Priesterin der Mondgöttin. Helion, der Paladin der Mondgöttin, der in eine entscheidene Schlacht mit den Schattenherren verwickelt ist, übernimmt eine weitere der Protagonistenrollen. Die Geschehnisse ereignen sich zur Zeit der Silberkriege in denen die Schattenherren die Welt mit Krieg um die Silberminen überziehen, das einzige Metall, dass es vermag jene Untoten zu verletzen. Die Schattenherren ernähren sich von Gefühlen und Lebensenergie und opfern ohne zu zögern Hunderte, wenn es nur zweckdienlich erscheint. Der Mensch selbst ist nur ein Stück Vieh und auch die Adepten und Anwärter auf das untote Dasein, lernen mit Schmerzen zu leben und jeden Nebenbuhler aus dem Weg zu räumen, je skrupelloser desto besser. Sie können Menschen in Ghule wandeln um ihnen zu dienen, werden aber vom Sonnenlicht geschwächt, ebenso wie von den Monden, denen die Macht der Mondgöttin ihnnewohnt. Die geschwächte Gemeinschaft der Paladine versucht nun verzweifelt den Verlust der letzten Silbermine zu verhindern, ihnen gegenüber steht allerdings Lisanne, einer der hochrangigsten Schattenherren.

Ganz im Stil von George R.R. Martin hat auch Robert Covus kein Problem damit den ein oder anderen liebgewonnenen Protagonisten über die Klinge springen lassen, im ersten Band erfährt man viel über die Schattenherren und deren Lebensweise (oder eher Unlebensweise), sie sind an Grausamkeit nicht zu übertreffen und man erkennt die verzweifelte Lage, in der sich die freien Länder befinden. Die kleine Liebesgeschichte zwischen Helion und Ajina ist ein kleines Bonbon. Ich interessiere mich aber wie es mit Lisanne weitergeht und ob Helion das Blatt wendet. Im Ganzen gesehen ist es eine spannende Geschichte mit mehreren Handlungssträngen und viel Potenzial.

4 von 5 Sternen **

Band 2 ist bereits angekündigt und auf Amazon.de kann man über Whispernet kostenlos Bonusmaterial kaufen

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747 Bibliotheken, 5 Leser, 3 Gruppen, 171 Rezensionen

dystopie, liebe, adam, juliette, gabe

Ich fürchte mich nicht

Tahereh H. Mafi , Mara Henke
Fester Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 23.07.2012
ISBN 9783442313013
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Gerade beendet habe ich das Buch " Ich fürchte mich nicht" von Tahereh Mafi. Das Buch ist erschienen beim Goldmann Verlag und ist mit 317 Seiten ein eher dünnes Exemplar.

Der Aufdruck auf dem Umschlag: Sinnlich wie "Biss zum Morgengrauen" und mitreißend wie "die Tribute von Panem", ließen erahnen welche Thematik das Buch wohl haben würde.

Fazit: das Buch war nicht schlecht, stach für mich, von der Story her , aus der Masse der Dystopien nicht sonderlich heraus. Der Sprach-/ Schreibstil allerdings ist gänzlich anders und das macht das Buch schon wieder interessant. Es ist das Debüt der Autorin und der Auftakt der Geschichte um Juliette und Omega Point.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Juliette ist ein Monster, sie kann mit einer Berührung Menschen töten, daher ist sie weggeschlossen und seit mehr als einem Jahr in Einzelhaft. Sie soll von der Regierung als Waffe eingesetzt werden und wird gezwungen Dinge zu tun die sie entsetzen und verzeifeln lassen, trotzdem kämpft sie gegen die Personen allen voran dessen Anführer. Ein alter Schulkamerad, ihre heimliche große Liebe, hat sich bei den Soldaten eingeschlichen um Sie zu retten und schließlich gelingt beiden auch die Flucht.

Zum Hintergrund: Die Welt ist durch Naturkatastrophen, Dürren und täglich wechselndem Klima kein lebenswerter Ort. Viele Menschen sind verhungert und durch die Verzweifelung konnte einer Regierung an die Macht kommen, welche nur noch nach absoluter Macht strebt, der Mensch ist nichts wert und kann jederzeit ersetzt werden, viele werden aus Grund von Unruhen ermordet, mehr als verhungert sind. Die Regierung will einen einheitlichen Mensch mit gleicher Sprache, gleichem denken und absolutem Gehorsam.

Zum Schreibstil: Die Autorin hat hier einmal etwas besonderes geschaffen, Juliette schreibt das Buch wie ein Tagebuch in dem immer wieder ganze Textpassagen gestrichen und neu geschrieben sind, so erfährt der Leser zum einen was Juliette den Leser lesen lassen will und was sie wirklich denkt.

Die Protagonistin ist stark und verzweifelt selbst in den grausamsten Szenen nicht, sie wird von ihrer Umwelt verachtet und gehasst und nur Adam ist ihr größter Halt. Sie bleibt sich selbst treu und egal was ihr auch erfährt sie steht zu sich selbst und ihrer eigenen Einstellung.

Bewertung 3,5/4 von 5 möglichen Punkten

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(97)

202 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 65 Rezensionen

dystopie, liebe, wild, zukunft, lena klassen

Wild

Lena Klassen
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 11.03.2013
ISBN 9783931989798
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch spielt in einer Welt in der es die Stadt und den Wald gibt, wobei letzteres böse, lebensfeindlich und tödlich ist. Die Menschen werden perfektioniert, bereits die Embryos werden den Idealen angepasst um dem perfekten Menschen ein Stück näher zu kommen. Gefühle sind unerwünscht und den Menschen wird regelmäßig eine Glückswelle injeziert um sich perfekt anzupassen. Pi (eigentlich Peas) ist die Protagonistin, sie wird durch die Droge stark beeinflusst und lebt in einer ständigen “grauen” Wolke bis eines Tages eben jene versagt. Sie bekommt Gefühle, die sind aber verboten und werden mit der Verbannung bestraft. Pi und ihre Freunde, welche auch betroffen sind versuchen dies zu verheimlichen, aber niemand will diese Gefühle wieder missen, also flüchten sie gemeinsam. Im Zuge dieser Flucht müssen sie feststellen, dass nicht alles so ist wie sie dachten, es gibt Verrat, Hass, Eifersucht und die Regierung schweigt über viele Dinge. Die Flucht gelingt, aber das Buch geht da erst los.

In der Wildnis werden sie von deren Bewohnern aufgelesen, welche im ewigen Kampf mit der Regierung stehen, da diese dort als Nichtmenschen zählen die man wie Tiere jagt und abschießt. Pi gewöhnt sich in das harte Leben draußen ein, wird in eine Familie integriert und lernt, dass der Wald nicht unbedingt zum sofortigen Tod führen muss, man aber ganz andere Dinge fürchten sollte.

Mehr mag ich hier nicht verraten, aber das Buch ist unbedingt lesenswert! Ich muss wissen wie es mit Pi, Orion und den anderen weitergeht und ob sich Pi und Moon bald gegenüberstehen. Haben die Außenbewohner eine Chance gegen die Regierung?

Fazit: Das Buch ist spannend, gut geschrieben und hat starke Protagonisten, die Story hat viele interessante und überraschende Wendungen, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Wild ist für mich ein Highlight in diesem Frühjahr! Bitte mehr davon!

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(95)

306 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

fantasy, dystopie, gefängnis, science fiction, schlüssel

Incarceron - Fliehen heißt sterben

Catherine Fisher , Marianne Schmidt
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 18.03.2013
ISBN 9783764530808
Genre: Fantasy

Rezension:  
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(127)

270 Bibliotheken, 5 Leser, 9 Gruppen, 71 Rezensionen

seuche, dystopie, endzeit, white horse, liebe

White Horse

Alex Adams , Birgit Reß-Bohusch
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 10.09.2012
ISBN 9783492702522
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Das Buch ist nicht schlecht, sticht für mich aber leider aus der Fülle von Dystopien nicht heraus, ansonsten ist es aber durchaus lesenwert. Mir hat es etwas an Spannung und Action gefehlt, alles in allem ist es für mich ein Roadmovie vor einem dystopischen Hintergrund. Da es allerdings nur der Auftakt einer Triologie ist, werde ich auch hier ersteinmal die anderen Bände abwarten um mir eine Gesamtmeinung zu bilden.

White Horse ist in 2 Zeitlinien geschrieben, einmal in der Vergangenheit, also der Zeit vor und während des Ausbruchs und die Zweite beginnt mit Zoe’s Reise quer durch Italien und Griechenland, im jetzt, also nach den Mutationen. Am Ende des Buchs wird dann der Übergang von der 1. Zeitlinie zur 2. geschlossen. Das Buch ist in sich abgeschlossen.

Die Protagonistin Zoe arbeitet als Putzfrau in einem Tierversuchslabor und besucht seit kurzem einen Psychater da sie immer von einer antiken Urne träumt. Diese Urne steht plötzlich bei ihr im Wohnzimmer und Zoe hat keine Ahnung wie diese dort hin gekommen ist. Sie öffnet die Urne nicht, aber Sie und einige Freunde studieren diese. Dann beginnt das Ende der Welt, leise, schleichend. Zuerst laufen die Katzen weg und dann beginnt eine unerkärliche Magen- Darmepidemie gegen die die Wissenschaft kein Mittel hat. Immer mehr erkranken und viele Menschen sterben daran, das Virus greift weiter um sich. Auch Zoe hat Todesfälle zu beklagen, ihre Freunde sterben genauso wie der Mann ihrer Schwester und auch ihre Eltern erkranken. 90% der Menschheit stirbt an “white Horse” so der Name der Krankheit, benannt nach dem weißen Schimmel der den ersten Reiter der Apokalypse trägt. Allerdings ist es eigentlich keine Krankheit, sondern eher ein Gendefekt, der unerwartete Mutationen auslöst. Die überlebenden 10% der Menschen teilen sich auf in Mutanten und Immune, wobei es durchaus sein kann, dass die Ersteren letztere fressen. Zoe und ihr Psychater verlieben sich in diesem Chaos aber Nick verlässt Sie plötzlich von einem auf den anderen Tag um seine Eltern zu suchen (in Griechenland), kurz darauf stellt Zoe fest, dass sie schwanger ist und beschließt Nick zu folgen. Sie nimmt einen Flieger nach Italien und schlägt sich nun durch eine tote, lebensunfreundliche Landschaft auf der Suche nach ihrem Liebsten, dabei versucht sie immer ihre Menschlichkeit zu bewahren.

Das Buch ist bei Piper erschienen, dort kann man auch noch weitere Rezensionen lesen. Hier gehts zur Seite.

Auf der Website der Autorin kann man entnehmen, dass es der Auftakt einer Triologie sein wird und das Cover der deutschen Version aus UK übernommen wurde. Bisher wurde allerdings noch kein 2. Band bekanntgegeben. Bei Interesse kann man gerne die Seite der Autorin aufsuchen hier oder Alex’ Facebookseite besuchen hier .

Ich würde dem Buch mit 3,5 von 5 möglichen Punkten bewerten, also durchaus in der oberen Hälfte und warte nun auf Band 2, da ich ein Fan von Dystopien bin.

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