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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

gott, café, steuernachzahlung, kinder, blitzeinschlag

Das Café zwischen Himmel und Erde

Max Lucado , Steffi Baltes
Fester Einband: 279 Seiten
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 01.01.2016
ISBN 9783868275537
Genre: Romane

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

wittenberg, philipp melanchthon, bibel, martin luther, zwingli

Die Feuerschreiber

Claudia Schmid
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Fontis – Brunnen Basel, 14.09.2016
ISBN 9783038480907
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ein Roman über Philipp Melanchthon und Martin Luther, wobei Melanchthon deutlich im Vordergrund steht - da konnte ich nicht dran vorbeigehen. Melanchthon bleibt sonst immer ein wenig im Schatten von Luther, ist aber im Grunde in vielem moderner als dieser und steht mir mit seiner vernunftbasierten Theologie und seinem steten Wunsch nach Ausgleich auch näher. Von daher hat es mich gefreut, ihn einmal im Vordergrund einer Erzählung zu sehen.

Grundsätzlich hat mir der Roman auch gut gefallen. Die Personen sind meiner Meinung nach sehr gut getroffen, und man kommt ihnen richtig nah. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass die Autorin sie nicht in die heutige Zeit umpflanzt, wie das so oft passiert - Melanchthon darf an Horoskope glauben und böse Vorzeichen, weil das eben zu der Zeit dazugehört, und das macht ihn auch nicht weniger vernünftig.
Auch die Darstellung der etwas schwierigen, aber auch sehr fruchtbaren und engen Freundschaft der beiden so völlig unterschiedlichen Reformatoren ist sehr schön gelungen.
Außerdem lernt man wirklich viel über die beiden Männer und ihre Zeit.

Trotzdem konnte das Buch mich nicht völlig begeistern, und das liegt vor allem daran, dass ich es als zu kurz empfinde. Es hat gerade mal 346 Seiten, das ist für einen historischen Roman nicht viel, und für diese Kürze war zu viel hineingepackt. Teilweise hatte ich das Gefühl, eher so etwas wie Vorskizzen für Szenen zu lesen, die dann später noch ausgefüllt und mit Details und lebendiger Erzählung versehen werden sollten, was aber nie passiert ist. Die Stellen, an denen man die Ereignisse wirklich ausführlich aus der Perspektive der Protagonisten erlebt, sind gut geschrieben und bewegend, aber diese Zwischenberichte eben nicht.
Dazu wurden oft Details und vor allem Namen von historischen Personen eingefügt, die völlig überflüssig waren. Vor allem die Namenflut war nervig, dabei kannte ich als jemand, die im Studium viel mit der Reformationszeit zu tun hatte, sogar noch etliche davon. Wenn man mit den betreffenden Personen nicht einmal was anfangen kann, wird es sicher ganz frustrierend und auch teilweise verwirrend.

Dann hat mir ein eingefügter Handlungsstrang mit einer erfundenen Person, einem Jugendfreund Melanchthons aus einer der unteren Gesellschaftsschichten, nicht wirklich gefallen. Ich verstehe, warum er eingefügt wurde (um eben auch die Bauernkriege etc. aus der Sicht der Beteiligten darstellen zu können), aber es las sich wie aufgepfropft und wurde spätestens da völlig überflüssig, als mangels weiterer politischer oder geistiger Strömungen, die man dem guten Jörg noch hätte angedeihen lassen können, noch eine Verbrechensgeschichte daraus wurde, die in meinen Augen überhaupt nicht mehr zum Rest des Romans passte.

Das ging mir inzwischen schon bei mehreren Romanen so - eingefügte Handlungsstränge mit erfundenen Personen, um neben der höheren Klasse auch das "gemeine Volk" mit einzubinden, gefallen mir einfach nie, und ich denke jedes Mal: Eigentlich will ich doch über die historischen Personen lesen, wie geht es denn da weiter, hoffentlich kommen wir bald wieder zum eigentlichen Protagonisten/ zur eigentlichen Protagonistin des Romans ...

Vom Stil her gefiel mir auch manches nicht, vor allem zu Anfang. Gegen Ende hatte ich mich dann entweder einfach daran gewöhnt, oder es ist wirklich besser geworden. Aber gerade am Anfang kam ich nur schwer in die Geschichte rein, weil man sehr viel von außen auf die Figuren schaute. Dazu kamen Beschreibungen an Stellen, wo sie nicht hingehörten, wie z.B. die Beschreibung von Cranachs Haus inklusive einer Frau, die dort herauskam - und dann gingen die Protagonisten ganz woanders hin. Dabei kam das Haus später durchaus handlungsrelevant vor, so dass man es in aller Ruhe dort hätte beschreiben können. Teilweise wurde das dann auch noch einmal gemacht, so wie überhaupt vieles, auch an Aussagen der Reformatoren, ständig wiederholt wurde, so dass ich ab und zu laut aufstöhnte und sagte: "Ja, das wissen wir inzwischen!"

Einige Details waren auch schlichtweg falsch - da wurde z.B. von "verwanzten Hübschlerinnen" geredet, woraufhin ich etwas lachen musste, weil das nach Spionage klingt - Bettwanzen sind nun mal Bettwanzen und halten sich nicht am Körper, sondern in Matratzen und Decken auf. Weshalb es auch eine ähnlich dämlich Aussage ist, dass sich Übernachtende davor fürchten, im Stroh im Stall irgendwelches Getier vorzufinden - in den Betten eines Gasthofes wimmelte es in der Regel von Wanzen, Flöhen etc., da war der Stall vermutlich sogar die bessere Alternative. Dann wird von der "Landgrafschaft Darmstadt" gesprochen - die gab es damals nicht, sondern Hessen war zu dieser Zeit gerade nicht geteilt. Gut, das ist noch zu verschmerzen. Was mich mehr gestört hat, ist die mehrfache Erwähnung von Pergament als Material für Notizen. Pergament war teuer und zu dieser Zeit auch längst nicht mehr gebräuchlich, schon gar nicht für normale Schreibarbeiten - es gab schließlich Papier! Nur offizielle Dokumente wie Urkunden wurden noch auf Pergament geschrieben.

Das sind allerdings wirklich Details, und mir ist bewusst, dass das für die meisten Leser kaum relevant ist. Ich wollte es trotzdem erwähnen.
Auch erwähnen möchte ich übrigens, dass ich mich eine ganze Weile nicht darüber beruhigen konnte, dass nicht nur Luther offenbar selbst seine Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg geschlagen hat (und das als erstaunliche Tatsache berichtet wird, obwohl es völlig normaler universitärer Brauch war, zu diskutierende Thesen ans "Schwarze Brett" anschlagen zu lassen) und das Gewittererlebnis mit dem Versprechen Luthers, Mönch zu werden, berichtet wird (was sehr wahrscheinlich Legende ist), sondern wahrhaftig auch der Wurf des Tintenfasses in der Wartburg, was nun wirklich ins Reich der Legenden gehört.

Es ist aber symptomatisch für den Roman, dass all das unbedingt mit hineingenommen werden musste. Um mal ein Fazit zu wagen: In meinen Augen hätte die Autorin besser getan, sich auf bestimmte Aspekte und Figuren zu beschränken - oder aber den Roman deutlich dicker schreiben müssen. Außerdem hätte eine Überarbeitung dem Roman gut getan - wenn all die Wiederholungen und unnötigen Beschreibungen und Namen weggeblieben wären, dafür aber mehr szenisch erzählt worden wäre, hätte es ein wirklich guter Roman werden können. So bleibt für mich ein etwas zwiespältiges Gefühl: Einerseits sehr interessant und informativ, teilweise auch sehr berührend, andererseits zu überladen für die Kürze und zu viel beschrieben und zu wenig miterlebt.

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gott, liebe, agape, paradies, naturgesetze

Was soll ich hier?: Eine Begründung der Welt

Thomas Christian Kotulla
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Fontis- Brunnen Basel, 01.09.2016
ISBN 9783038480969
Genre: Sachbücher

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

vertreibun, gewalt, terro, verfolgun

Entkommen aus dem Netz des Jägers

Andrea Wegener
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 01.03.2016
ISBN 9783868275636
Genre: Biografien

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christlicher roman, manuskript, familie, melungeon, verlag

Die Hüterin der Geschichten

Lisa Wingate
Flexibler Einband
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 01.05.2016
ISBN 9783868275933
Genre: Romane

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abenteuer, liebe, bibliothek, identität, studium

S. - Das Schiff des Theseus

J. J. Abrams , Doug Dorst , V. M. Straka ,
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.10.2015
ISBN 9783462047264
Genre: Romane

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1 Bibliothek, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Grand Tour by Wrede, Patricia C., Stevermer, Caroline (2006) Paperback


Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.01.1800
ISBN B01071FK56
Genre: Sonstiges

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Das Herz aller Dinge

Bo Giertz
Fester Einband: 377 Seiten
Erschienen bei Deuerlich, 01.01.1953
ISBN B0000BIJX5
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ein historischer Roman, der, so weit ich das überblicke, 1946 in Deutschland in der ersten Auflage erschienen ist - wann das schwedische Original entstand, weiß ich nicht.
Es ist ein frommes Buch, das vorweg - und zwar in einer Weise, wie man es heute nicht mehr machen würde, die mir aber sehr gut gefallen hat. Es geht in dem ganzen Buch nämlich um die Reformation, und darum passt es auch und ist nicht aufgesetzt oder eingepfropft.

Die Handlung ist im Grunde schnell erzählt: Es geht um zwei Brüder im Schweden der 1540er Jahre, von denen einer katholischer Priester und der andere zum neuen protestantischen Glauben übergetreten ist und als Schreiber in königlichen Diensten arbeitet. Und dann kommt es zum Dacke-Aufstand, und die beiden Brüder finden sich auf verschiedenen Seiten wieder - während Andres aus Überzeugung kämpft, um den wahren katholischen Glauben zu retten, findet sich Martin bei den königlichen Truppen wieder und fängt an zu zweifeln und seinen Glauben erstmals ernst zu nehmen, wobei er allerdings zuerst an religiöse Schwärmer gerät und seinen eigenen Weg erst zum Ende hin findet.

Ich habe lange nicht mehr einen so tiefgründigen Roman gelesen. Wie gesagt: Heute würde das kein Verlag mehr veröffentlichen, viel zu wenig Spannung und viel zu viel Theologie. Anfangs tat ich mich auch noch schwer damit, die erste Hälfte las sich doch sehr zäh, und es passierte halt auch so gut wie nichts, was die Handlung vorantrieb. Aber dann hat es mich sehr stark bewegt und ab der zweiten Hälfte auch handlungs- und spannungsmäßig gepackt, und ich habe am Schluss ziemlich geheult.

Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass hier zwar klar eine evangelische Position vertreten, aber die katholische Seite nie schlechtgemacht wurde, sondern im Gegenteil vieles von dem, was den katholischen Andres bewegt und was er tut, als ganz wunderbar und eine aufrichtige und gute Form der Gottesbegegnung dargestellt wird - die eben durch die Reformation tatsächlich nur in bestimmten Punkten reformiert werden solle, während vieles vom Alten gut und erhaltenswert sei. Sonst sind Reformationsromane halt nach meiner Erfahrung oft auch heute noch etwas polemisch und haben nur herumhurende Priester und erstarrte Frömmigkeit auf katholischer und dafür den einzig echten Glauben auf evangelischer Seite.
Außerdem ist es halt kein pietistisch-evangelikaler, sondern ein deutlich lutherischer Roman, das merkt man daran, dass die Schwärmer, die mich verdächtig an etliche (nicht alle! Da gibt es viele Abstufungen, die gerne alle zusammen in den Fundamentalisten-Topf geworfen werden, was nicht fair ist) heutige Evangelikalen-Gruppierungen erinnerten, gar nicht gut wegkamen.

Fazit: Man muss das natürlich mögen und sich definitiv für theologische Fragen interessieren, aber dann ist es ein ausgesprochen lohnenswertes Buch. Ich hatte es ausgeliehen, werde es mir aber auf jeden Fall noch selbst antiquarisch besorgen, weil es sich lohnt, es mehrfach zu lesen.

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112 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 64 Rezensionen

kaffee, historischer roman, abenteuer, diebstahl, türkei

Der Kaffeedieb

Tom Hillenbrand
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 10.03.2016
ISBN 9783462048513
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ein historischer Abenteuerroman um die Kaffeepflanze, die Ende des 17. Jahrhunderts durch eine zusammengewürfelte Gruppe Abenteurer von den Türken, die das Monopol auf den in Europa immer beliebter werdenden Kaffee haben, geklaut werden soll. Mehr braucht man zum Inhalt eigentlich gar nicht zu schreiben.

Ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen. Es hat mich nicht furchtbar mitgerissen oder bewegt oder gebildet, aber es hat mir einige Stunden absolutes, simples Lesevergnügen bereitet. Einigen Lesern scheint der Stil zu ausladend zu sein, und tatsächlich hatte ich gerade am Anfang manchmal das Gefühl, dass der Autor unbedingt jede Kleinigkeit, über die er bei der Recherche gestolpert ist, im Buch unterbringen musste, weshalb sich manche Szene sehr lange mit Erklärungen und Dialogen und Alltagshandlungen hinzieht, aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, habe ich mich auf diese Dinge richtig gefreut. Das Buch ist kein Pageturner, nein, aber es ist einfach unheimlich charmant, und ich mochte gerade diese ganzen Details sehr.

Die Figuren sind nicht allzu gut ausgearbeitet, daran ist natürlich auch mit die Menge der Charaktere schuld, aber auch die Hauptfigur Obediah Chalon blieb mir ein bisschen fern. Aber das machte nichts in diesem Zusammenhang.

Fazit: Interessantes, gut recherchiertes Thema, 17. Jahrhundert, Kaffeeduft auf jeder Seite und ein Haufen schräger, wenn auch ein wenig platter Figuren, deren Handlung mich zwar nicht an den Nägeln kauen ließ, aber doch so spannend war, dass ich mich keine Sekunde gelangweilt habe - also ein perfektes Buch zum Abschalten, Eintauchen und einfach Spaß haben für kleine Geschichtsnerds wie mich. ;-)

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spiritualität, religion, glaube, krebs

Gott braucht dich nicht

Esther Maria Magnis
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Rowohlt, 21.09.2012
ISBN 9783498064068
Genre: Sachbücher

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

london, genozid, paris, ararat, berlin

Und sie werden nicht vergessen sein

Carmen Lobato
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2016
ISBN 9783426518205
Genre: Historische Romane

Rezension:

... genau das bin ich, nachdem ich das Buch beendet habe. Ich hatte mich bei der Leserunde mit angemeldet, aber dann konnte und wollte ich nicht über das sprechen bzw. schreiben, was ich beim Lesen empfand. Es ging nicht. Ich wollte das nicht analysieren oder mich mit anderen darüber austauschen. Es hat mich mitgerissen, nicht so orkanartig mit wilden Gefühlen wie manche andere Romane der Autorin, sondern so, dass es tief ins Herz ging und ich den Roman immer wieder weglegen musste, um ihm die Ehre zu geben, die ihm gebührt: nämlich ihn langsam und mit Bewusstsein zu lesen. Ich wollte ganz da sein dafür, denn das war nötig.

Worum es geht? Ganz knapp: um ein Kind, um den zweiten Weltkrieg, um Leid und die Folgen von Gewaltanwendung, um Armenien und den Holocaust - ich finde es genauso schwer, die Handlung in Worte zu fassen wie meine Gedanken beim Lesen.

Ich hatte einfach nicht das Gefühl, eine konstruierte Geschichte zu lesen, sondern ich habe ein Stück vom Leben anderer miterlebt, von vielen schrecklichen, aber auch vielen wundervollen Dingen in einer schrecklichen Zeit erzählt bekommen und mitgefühlt, -geliebt, -gehasst und geweint.
Und die Geschichte war für mich nie vorhersehbar, es ist keine der üblichen Geschichten, die es zig mal in Variationen gibt.

Mehr kann ich auch jetzt nicht darüber schreiben. Sorry für das hier, was keine richtige Rezension werden will. Eigentlich will ich nur eins schreiben: Es ist großartig, und jeder, der bereit ist, sich auf große Emotionen einzulassen, sollte das lesen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Stuarts in Italy, 1719-1766: A Royal Court in Permanent Exile by Edward Corp (23-Jan-2014) Paperback


Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.01.1600
ISBN B012HUI2LE
Genre: Sonstiges

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The King Over The Water: Extended Annotated Edition

Andrew Lang , Alice Shields
E-Buch Text: 540 Seiten
Erschienen bei Jazzybee Verlag, 13.12.2012
ISBN 9783849609344
Genre: Sonstiges

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1.164 Bibliotheken, 20 Leser, 4 Gruppen, 132 Rezensionen

wolf, rotkäppchen, märchen, cyborg, cinder

Die Luna-Chroniken - Wie Blut so rot

Marissa Meyer , Astrid Becker
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.01.2014
ISBN 9783551582874
Genre: Jugendbuch

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1.599 Bibliotheken, 22 Leser, 4 Gruppen, 198 Rezensionen

märchen, cyborg, cinderella, cinder, dystopie

Die Luna-Chroniken - Wie Monde so silbern

Marissa Meyer , Astrid Becker
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 20.12.2013
ISBN 9783551582867
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich glaube, eine Inhaltsangabe spare ich mir. Mehr als das, was ich wusste, als ich das Buch kaufte, braucht man eigentlich nicht: Es ist der erste Teil einer vierbändigen Reihe, die "Die Luna-Chroniken" heißt, es spielt in einer Art Sci-Fi-Setting und beruht auf dem Märchen vom Aschenputtel. Oder eben Cinderella - die Hauptfigur (und der Originaltitel) heißt nicht umsonst Cinder. Genauer gesagt Linh Cinder. Aber das reicht auch schon an Informationen - es lohnt sich meiner Erfahrung nach sehr, den Rest erst beim Lesen zu entdecken.

Ich hatte ja so viel Spaß! Und es war so spannend! Und ich habe natürlich sicherheitshalber erst mal nur den ersten Band gekauft, und jetzt ist es Samstag, und ich werde Band zwei erst frühestens am Montag kriegen, wenn ich ihn jetzt gleich in der Buchhandlung bestelle! Das ist schrecklich, denn Band eins endet ziiiiieemlich cliffhangerig.

Die große Enthüllung, die direkt vorher stattfand, war zwar überhaupt keine, weil mir das schon seit Seite 48 klar war, aber das tat der Spannung keinen Abbruch.
Die Charaktere sind jetzt nicht übermäßig individuell ausgearbeitet - nicht mal die Hauptfigur zeigt allzu viele Ecken und Kanten, abgesehen von den offensichtlichen -, aber das störte mich hier nicht wirklich, dazu waren einfach das Umfeld und die Geschichte inklusive der Hintergrundgeschichte zu spannend, die sich immer mehr entfaltete. Und Humor gab es auch immer wieder, dazu gefiel mir sehr gut, dass z.B. die "Stiefmutter" zwar märchenkonform unfair war, aber durchaus nicht komplett herzlos und böse. Manchmal tat sie mir sogar regelrecht leid. OK, wirklich nur sehr selten, aber trotzdem.

Ich freue mich jedenfalls auf Band zwei - der Klapptentext von "Wie Blut so rot" klingt schon vielversprechend.

Ob ich diese deutschen Titel mag oder nicht, da bin ich mir nicht so ganz sicher, aber die Cover und die Ausstattung der Serie sind jedenfalls großartig (und sehr viel schöner als die Orignalcover), so dass es mir gar nicht leid tun wird, sie als gebundene Bücher im Regal stehen zu haben (Taschenbücher gibt es noch? nicht).

Wann ist Montag? ;-)

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

dystopie, zukunft, freundschaft, fischerkinder, autoritärer staat

Die Fischerkinder

Melissa C. Feurer
Fester Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Brendow, J, 19.08.2015
ISBN 9783865067562
Genre: Science-Fiction

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

maler, reformation, neid, schach, kurzgeschichten

Sein letzter Zug

Eckart zur Nieden
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Brendow, J, 19.08.2015
ISBN 9783865067784
Genre: Sachbücher

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74 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 31 Rezensionen

berlin, historischer roman, feuerland, märz 1848, titus müller

Berlin Feuerland

Titus Müller
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blessing, 02.03.2015
ISBN 9783896675033
Genre: Historische Romane

Rezension:

Hannes ist ein kluger junger Mann aus Berlins Industrieviertel, das die Berliner wegen der rauchenden Schlote "Feuerland" nennen. Er lebt in Armut, aber er lässt sich nicht unterkriegen und träumt davon, auszubrechen aus diesem Milieu. Findig, wie er ist, kommt er auf die Idee, Führungen durch das Armenviertel anzubieten für reiche Damen, die das als kleine Abenteuertour ansehen. Bei einer davon ist Alice dabei. Sie ist die Tochter des Schlosskastellans und lebt ein völlig anderes Leben als Hannes. Trotzdem funkt es schnell zwischen ihnen - doch dann bricht die Revolution aus, und ihrer beider Leben verändert sich ebenso wie das aller anderen in die Ereignisse verwickelten Personen in diesem März 1848 ...


Das klingt jetzt, als wäre das eine reine Liebesgeschichte vor historischer Kulisse. Ist es aber nicht. Es ist die perfekte Mischung. Neben Hannes und Alice bekommen nämlich auch diverse andere Personen die Perspektive in diesem im besten Sinne historischen Roman: Da ist Julius von Minutoli, der Polizeipräsident, der die Forderungen der Aufständischen verstehen kann und versucht zu vermitteln; da ist Ludwig, Alices Bruder, der als Unteroffizier bei der Armee gezwungenermaßen auf der anderen Seite steht; und General Ernst von Pfuel, der sich gegen die Gewaltbereitschaft und Befehlsanmaßung des königlichen Bruders Wilhelm wehren muss. Und das Beste: Zwei davon sind neben vielen anderen Nebenfiguren historische Persönlichkeiten. Aber man merkt es nicht, sie leben und atmen genauso wie die erfundenen, Titus Müller zeigt keine falsche Ehrfurcht, noch verbiegt er sie, sondern erweckt sie zum Leben.

Besonders gut gefällt mir in diesem Zusammenhang das lange, lange Nachwort, durch das deutlich wird, wie nah an der historischen Wirklichkeit sich der Autor bewegt hat - sogar einige verbürgte Äußerungen hat er eingebaut, und man merkt das nicht einmal, sie fügen sich nahtlos in die übrigen Dialoge ein.

Aber dabei erzählt er eben auch diese schöne Geschichte von Menschen, die größtenteils ganz ungewollt in die Märzrevolution hineingeraten, und er erzählt genau, wie diese Revolution ausbricht und was dabei geschieht - und das alles, ohne dabei belehrend zu wirken, sich in Details zu verlieren oder seine Figuren und deren Schicksal - und auch die wunderschöne Liebesgeschichte - aus den Augen zu verlieren.

Nee, wirklich: große Kunst.

Kritik habe ich aber auch. Zum einen ist mir hier etwas negativ aufgefallen, was ich von diesem Autor in einem säkularen Verlag bei all dem Können, das er wie bereits ausgeführt ansonsten beweist, eigentlich nicht erwartet hätte: Es gibt hier zwei (zum Glück wirklich sehr kurze) Passagen, wo völlig aus dem Nichts über den christlichen Glauben gesprochen wird, und zwar so sehr aus dem Nichts, dass ich es als unangenehmes "Der Autor will das unbedingt noch irgendwo reinbringen, obwohl es eigentlich gar nicht passt" empfunden habe. Und dass das ausgerechnet mit christlichen Inhalten passiert, ist mir besonders unangenehm, denn das Thema empfinden viele ja sowieso schon als aufdringlich-missionarisch. Und es liegt mir selbst sehr am Herzen, so dass es mir wehtut, wenn es so plump eingebaut wird, dass es womöglich wieder abschreckend wirkt.
Andererseits scheint das den Lesern ansonsten gar nicht aufgefallen zu sein, von daher bin ich da vielleicht auch einfach zu sehr "drin" und zu sensibilisiert. Und ich habe es natürlich auch schon viiiiiieeel schlechter gelesen!

Das andere, was mich ein bisschen gestört hat, ist nicht die Schuld von Titus Müller, sondern des Verlages. Die Herstellung dieses Buches scheint mir nämlich mit der heißen Nadel und sehr lieblos gestrickt worden zu sein: Da wimmelt es noch von Tippfehlern und Wortwiederholungen etc., so dass es den Anschein hat, dass da ein Lektor höchstens mal eben kurz drübergeschaut hat, nicht wirklich mit dem Text gearbeitet.
Zum anderen ist alles in einer Schrifttype gesetzt, die ich sehr unangenehm zum Lesen fand, und wenn ein Schriftstück zitiert wird, wird eine andere Schriftart gewählt - und das leider inkonsequent: Normalerweise ist es eine (für mich angenehmer lesbare) Serifenschrift, an anderen Stellen, wo es um kürzere Texte geht, wird einfach nur kursiv gesetzt, und an einer Stelle wird tatsächlich eine schreibschriftähnliche Type verwendet, die nun gänzlich blöd zu lesen war. Dabei waren das eigentlich alles handschriftliche Texte gewesen, die da abgebildet wurden. Und ja, das hat mich tatsächlich etwas gestört.

Aber nicht so sehr, dass es mir die Freude am Roman genommen hätte. Der ist trotz dieser Kleinigkeiten mehr als lesenswert!

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312 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 61 Rezensionen

fantasy, magier, magie, kalypto, krieg

KALYPTO - Die Herren der Wälder

Tom Jacuba
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.04.2015
ISBN 9783404207916
Genre: Fantasy

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Nachfolge ist nichts für Feiglinge

Adrian Plass
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Brendow, J, 20.08.2014
ISBN 9783865066817
Genre: Sonstiges

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

glaube, marburg, ungläubig, christliches jugendbuch, liebe

überraschend anders

Melissa C. Feurer
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 01.03.2015
ISBN 9783868275056
Genre: Jugendbuch

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Der schockierende Jesus

David Instone-Brewer , Ralf Simon , Friedemann Lux , Shutterstock
Buch: 160 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 15.08.2014
ISBN 9783765508974
Genre: Sachbücher

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68 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

frankreich, behinderung, freundschaft, unerwünscht, erzählung

Der Poet der kleinen Dinge

Marie-Sabine Roger , Claudia Kalscheuer
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.04.2013
ISBN 9783423214322
Genre: Romane

Rezension:

Da zitiere ich mal den Klappentext, der sehr schön den Inhalt wiedergibt: Gérard ist verrückt nach Popcorn, zitiert Gedichte und lacht sich kaputt, ohne zu wissen, warum. Für seine verbitterte Schwägerin ist er ein Klotz am Bein. Nur die Weltenbummlerin Alex hat den schrägen Poeten ins Herz geschlossen und möchte ihm ein Stück Welt zeigen. Unterstützung bekommt sie von unerwarteter Seite ...
Damit ist alles gesagt. Ein wunderbares, leises, wahnsinnig liebenswertes Buch, das einem mit einem warmen Gefühl im Herzen zurück lässt. Es hat einige schräge Figuren, die aber niemals überzeichnet wirken und sehr sympathisch sind. Alles spielt sich in ganz kleinem Rahmen ab, die Geschehnisse sind im Grunde kaum der Rede wert, aber sie verändern eben am Ende doch alles für die Protagonisten, die bis dahin in ihren gewohnten, unzufriedenstellenden Lebensumständen gefangen waren und gemeinsam neue Wege entdecken.
Ein Buch für graue Tage - danach ist alles ein wenig heller. :-)

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 17 Rezensionen

krimi, pferd, pferdehof, ermittlungen, pferde

Auf den Hengst gekommen

Andrea Volk
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Atlantik Verlag, 11.03.2015
ISBN 9783455650204
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachdem sie ihren Freund mit einer anderen erwischt hat, flüchtet Sandra, 35, aus einer Werbeagentur in Frankfurt ins Gewerbeamt nach Köln. Anschluss findet sie auf einem Pferdehof etwas außerhalb, wo sie sich im Nu in ihr Reitbeteiligungspferd D'Artagnan verguckt und ihn kauft. Obwohl sich aus Sandras Sicht keiner der anwesenden Männer als Liebespartner eignet, erholt sie sich dort langsam von ihrem Liebeskummer. Doch dann geschieht etwas Schreckliches: Einer der wertvollen Friesenhengste, die auf dem Hof eingestellt sind, liegt eines Morgens mit aufgeschlitztem Hals in seiner Box! Aus Angst um ihren "Darti" und überhaupt fängt Sandra an zu ermitteln - und bringt sich damit in Gefahr ...


Eine solche Mischung hatte ich bisher jedenfalls noch nicht gelesen, deshalb war ich sehr neugierig auf dieses Buch: Krimi, Pferderoman, ChickLit und Comedy, alles in einem. Und es passt sogar wirklich gut ineinander!

Ich hatte richtig Spaß mit dem Buch. Es ist keine Weltliteratur, natürlich, aber ich hatte ein paar schöne Stunden damit und habe sehr viel gelacht, teilweise laut. Allein die treffenden Beschreibungen der vielen Seltsamkeiten aus der Pferdewelt sind einfach teilweise zum Quietschen komisch, vor allem natürlich, wenn man sie aus eigener Anschauung kennt ... ;-)

Auch der Krimiplot war gut erzählt, es gab eine Menge falscher Fährten, bevor sich der Täter fand, und ich wusste bis wirklich kurz davor nicht, welche davon nun die richtige war. Das war wirklich gut gemacht. Spannend war es auch, und Sandra handelte nicht unrealistisch - sie rutschte erstens in die ganze Ermittlungssache mehr halbherzig hinein und stellte sich so manches mal auch sehr ungeschickt an dabei, was ich schön fand. Oft hat man das ja, dass ermittelnde Laien quasi von null auf hundert gehen und sich sofort sinnlos in Gefahr begeben und wahnsinnig geschickt Fragen stellen oder Indizien finden.

Die Figuren sind größtenteils ziemlich überzeichnet, aber das ist hier ja vollkommen Programm und richtig so. Es macht Spaß, all diese skurrilen Typen auf dem Hof kennenzulernen - von Achtzigerjahre-Thomas mit seinen altmodischen Sprüchen wie "Hallöchen" und "Alles klärchen?" über die leicht beschränkte Biggy bis zu dem jähzornigen Bauern Helmut mit seiner abgehackten Sprache.

Sandra, die Hauptfigur, war mir zu Anfang auch sehr sympathisch - einerseits eigentlich recht vorlaut und selbstbewusst, andererseits auch in ihrem Selbstbewusstsein angeschlagen wegen der Trennung, außerdem teilweise recht tollpatschig, das war nett. Im Laufe des Romans ging sie mir allerdings immer mehr auf die Nerven, was vor allem daran lag, dass sie 1. aber auch jeden! Mann, der nur kurz durch ihr Blickfeld huscht, als potentiellen Sexpartner in Betracht zieht und überlegt, ihn sich im Notfall eben vorher schönzutrinken. Die ist nämlich 2. ständig am picheln, und zwar in den unmöglichsten Situationen, so dass man das u.U. durchaus schon als Alkoholproblem auffassen könnte. Sie erinnerte mich teilweise etwas an Bridget Jones, was in meiner Welt kein Kompliment ist - ich habe weder Buch noch Film ertragen können, weil die Tante mir derart auf die Nerven ging. Sandra war nicht ganz so schlimm, aber diese Fixierung auf Sex um jeden Preis machte sie mir auf die Dauer wirklich unsympathisch, vor allem, wenn sie z.B. gerade ihr Pferd mit Kolik vor sich hat und ihm den Kopf mit Nasenbremse hält, während der Tierarzt im Darm nach einer Verschlingung tastet, und sie sich nicht etwa ängstlich um ihren D'Artagnan sorgt, sondern den Tierarzt ansabbert. Da war sie dann endgültig bei mir unten durch.

Ansonsten aber ein wirklich unterhaltsamer, witzig geschriebener Roman, mit dem ich trotzdem viel Spaß hatte.

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