Wolf_Thorberg

Wolf_Thorbergs Bibliothek

20 Bücher, 6 Rezensionen

Zu Wolf_Thorbergs Profil
Filtern nach
20 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

mad scientists

The Island of Dr. Moreau

H. G. Wells
Flexibler Einband
Erschienen bei Dover Pubns, 12.01.1996
ISBN 0486290271
Genre: Sonstiges

Rezension:

Sonst ein ziemlicher Wells-Fan konnte er mich mit dieser Geschichte nicht überzeugen. Ein Schiffbrüchiger landet auf einer Insel, auf der ein ruchloser Wissenschafter Lebendsektionen an Tieren vornimmt und sie in halb menschliche, halb tierische Missgeburten verwandelt.

Die Geschichte ist nicht so spannend wie die anderen, auch der Stil ist etwas eigenartig. In der Hauptsache habe ich nicht verstanden, was jener Dr. Moreau mit seinen Experimenten überhaupt bezweckt, was er damit beweisen will. Auch bleibt Wells anders als in seinen anderen, bekannteren Science-Fiction-Romanen die detaillierte Beschreibung, wie all das überhaupt möglich sein soll, schuldig. Man sieht die Experimente nie, sondern nur ihr Ergebnis - damit fehlt auch die suggestive Glaubwürdigkeit, sonst ein hervorstechendes Merkmal von Wells phantastischen Geschichten.

Es war wohl einer der frühen Versuche im Genre. Bei mir ist nichts hängen geblieben außer einem Gefühl von Bizzarheit und Beklemmung - und Sinnlosigkeit. Wenn es Wells Absicht gewesen sein soll, die ethische Problematik rücksichtslosen Strebens nach Erkenntnis, wissenschaftlichen Allmachtstrebens aufzuzeigen, war das Beispiel für mich einfach schlecht gewählt.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

fremdsprachige bücher, science-fiction

The Invisible Man

H. G. Wells
E-Buch Text: 204 Seiten
Erschienen bei Atria Books, 18.11.2014
ISBN 9781476797496
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Bewertung zerfällt hier in zwei Teile: In die Grundidee, die Darstellung der Vor- und Nachteile der Unsichtbarkeit und die damit zusammenhängenden moralischen Fragen und in die erzählerische Umsetzung. Für Erstere gebe ich fünf Sterne, für Letztere höchstens drei.

Nach der Anfang der Geschichte recht spannend und geheimnisvoll ist, ein völlig vermummter Unbekannter taucht in einem Pub im ländlichen England auf und lässt sich weder beim Essen noch bei einer sonstigen verräterischen menschlichen Verrichtung beobachten, gerät die Geschichte bald in ein läppisches und uninteressantes Fahrwasser. Denn natürlich weiß der Leser schon, dass es um einen Unsichtbaren geht - anders als die Dorfbewohner, die dies erst über gefühlte tausend Seiten quälend langsam begreifen. Auch erzählerisch vermochte mich die Geschichte bis etwa zur  Mitte nicht zu überzeugen. Wells wählt eine auktoriale Perspektive, beobachtet das Geschehen im Dorf quasi von oben und schaltet zwischen den Figuren hin und her, ohne dass man sonderliches Interesse für sie entwickelte oder Mitleid dafür, dass sie wie Tölpel von dem schurkischen Unsichtbaren wieder eins übergebraten bekommen. Störend ist auch der Dialekt, den Wells die Dorfbewohner reden lässt und der das Lesen ziemlich erschwert.

Besser wird es erst, als Griffin, der Unsichtbare und ein abgebrochener Physikstudent, seinen ehemaligen Bekannten aufsucht. Hier erfährt man endlich, wie Griffin überhaupt das Geheimnis der Unsichtbarkeit entdeckt hat und welche Erfahrungen er damit gemacht hat. Um es kurz zu machen: Keine sonderlich guten. Was ein Traum von Allmacht bedeuten sollte, wird für Griffin ziemlich rasch zum Alptraum, zu einer Behinderung, wie der stetes detailgenaue Wells dem Leser aufzeigt. Es geht damit los, dass Griffin ja nur nackt unsichtbar ist, trägt er Kleider, sind die es nicht,  wie er bald bemerkt, als er im tiefsten Winter aus seiner Wohnung flüchtet.

Griffin wird im Laufe seiner Karriere als Unsichtbarer zum Mörder, etwas, das Wells ihm schon in den ruchlosen, egoistischen Charakter eingeprägt hat. Und glücklich wird er schon gar nicht, sondern zum Gehetzten und Getriebenen, der nur noch um sein Überleben kämpft. Platon wollte die Frage, ob sich Menschen auch aus freien Stücken moralisch verhalten würden, anhand der Sage vom Ring des Gyges illustrieren, einem Ring, der den Besitzer unsichtbar macht und damit - so meinte Platon - vor jeglicher Strafverfolgung schützt. Es ist Wells Verdienst, Platon ironisch widerlegt zu haben, denn die vermeintliche Allmacht ist, denkt man sie praktisch in allen Details durch, eher ein Fluch - und Griffin sucht folglich auch in bester Zauberlehrlingstradition nach einem Mittel auf Wunsch auch wieder sichtbar zu werden.

Am Ende macht die halbe Welt Jagd auf ihn und die Geschichte wird sogar zu einem echten Thriller. Meine Empfehlung daher: Zu Beginn großzügig überblättern.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

klassiker, englisch, science fiction, sf, fantasy

The First Men in the Moon

H. G. Wells , David Lake
Flexibler Einband
Erschienen bei Oxford Univ Pr, 01.03.1995
ISBN 0192828282
Genre: Sachbücher

Rezension:

Hier besuchen nicht Marsmenschen die Erde, sondern Menschen den Mond - und stellen fest, dass er von seltsamen Mondmenschen und allerlei Getier und Pflanzen besiedelt ist. Man mag darüber aus heutiger Sicht schmunzeln, ebenso wie über die im Krieg der Welten aufgestellten Thesen über die Lebensbedingungen auf dem Mars. Dass es heute trotzdem noch lesenswert erscheint, zeigt eben die Qualität der Prosa Wells.

Die Reise zum Mond gelingt mit Hilfe eines neu erfundenen Materials, dass die Schwerkraft überwindet, was bei einem ersten Test prompt zu einer Katastrophe führt. Wie immer malt Wells sein Szenario äußerst detailgenau und realistisch aus, deswegen wirken seine Ideen auch nicht schlicht albern, sondern man vergisst beim Lesen zwischendurch, dass es - aus heutiger Sicht zumindest - eben einfach nicht möglich ist. Einer seiner erzählerischen Tricks und ein konstantes Stilmittel ist dabei der Icherzähler, der er auch hier wieder verwendet und damit die Vorstellung eines Tatsachenberichts heraufbeschwört.

Und auch hier wieder geht es nicht einfach um das Ausmalen eines phantasievollen Szenarios, sondern um menschliche Konflikte, hier zwischen dem exzentrischen und gänzlich uneigennützigen Erfinders Cavor und dem Begleiter und Icherzähler Bedford, der wesentlich handfestere Gründe für seine Mitarbeit an dem Projekt hat, nämlich die Lösung seiner finanziellen Probleme und gar unendlichen Reichtum. Außerdem werden wie im Krieg der Welten Grundfragen der menschlichen Existenz angesprochen, hier in dem Dialog zwischen dem am Ende bei den Mondmenschen bleibenden Cavor und dem "Großen Lunar", dem Herrscher über die Mondmenschen.

Wieder vermeidet Wells auch den Eindruck einer bloßen Phantasy-Geschichte, hier indem er dem Icherzähler einen Ton mitgibt, der zwischen Ironie, Sarkasmus und Nüchternheit liegt. Und spannend ist die Geschichte außerdem noch. Was will man mehr??

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5)

6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

invasion, orson wells, marsmenschen, radiosendung, scifi

The War of the Worlds

H. G. Wells , Bill Weideman
Audio CD
Erschienen bei Brilliance Audio Lib Edn, 30.10.2011
ISBN 9781455841271
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Ich entdecke gerade die Bücher H.G. Wells, die ich schon zu Jugendzeiten gelesen habe, neu. Der Krieg der Welten ist für mich das beste Werk , ein Buch, das man in jedem Fall gelesen haben sollte, auch wenn man den Film schon gesehen hat. Wo der Film nur mit Emotionen und wuchtigen Bildern arbeitet, führt Wells im Roman in den Dialogen auch die dahintersteckende Philosophie aus: Alles ist eine Frage der Perspektive und so wie wir Menschen Tiere als Nahrungsmittel oder als lästige Schädlinge gebrauchen und bekämpfen, so sehen uns die Marsmenschen. Aus ihrer Sicht sind wir Ameisen, aber, wie es wörtlich heißt, essbare Ameisen. Richten sie ihre Hitzestrahlen von den hochhaushohen Kampfmaschinen auf eine menschliche Siedlung, ist es für sie, wie wenn ein Mensch einen Ameisenhügel zertrampelt.

Das ist stimmig und klug überlegt, ebenso wie Auflösung der Geschichte, der im Nachhinein fast zu erwartende Niedergang der Marsmenschen. Man muss bei all dem auch bedenken, dass Wells keinerlei Vorbilder hatte, er hat das Genre des Science Fiction buchstäblich aus dem Nichts erschaffen. Stilistisch und erzählerisch macht es Wells dem Leser nicht immer leicht. Manchmal trägt ihn seine Liebe zum Detail davon und das beschriebene allgemein Menschliche lenkt ab und verzögert die eigentliche Handlung. Die Kunst des Querlesens und Überblättern sollten Leser in ihrem eigenen Interesse schon mitbringen. Auf der anderen Seite würzt er seine Prosa hier und mit einer Prise Humor und Ironie, in bester britischer Erzähltradition.

Ich werde mich demnächst auf die Suche nach weniger bekannten Werken des äußerst produktiven Vielschreibers widmen.  Vielleicht findet sich noch die eine oder andere Perle ...

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

The Coroner's Lunch

Colin Cotterill
Flexibler Einband
Erschienen bei Quercus Publishing Plc, 01.11.2010
ISBN 8601200810004
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Buch beginnt, wie auch viele andere geschrieben haben, verheißungsvoll. Ein ungewöhnliches Ambiente in Südostasien, eine skurrile, liebenswerte, humorvolle und weise Hauptfigur in Gestalt von Dr. Siri, dem einzigen und durchaus widerwilligen Gerichtsmediziner von Laos nach der Machtübernahme durch die Kommunisten. So haben mich die ersten Seiten mit ihrem Gedankenwitz und schwarzem Humor und der skurril-parodistischen Konstellation an Graham Greenes Our Man in Havana erinnert – und neben den euphorischen Kritiken zum Kauf animiert.

Auch danach geht es zunächst munter weiter mit Siris Unterstützertruppe, seinem leicht am Down-Syndrom leidenden Assistenten und einer sarkastisch-witzigen Sekretärin. Auch der Krimiplot beginnt durchaus ansprechend, mit seltsamen Widersprüchen in einem prominenten Todesfall, die der eigentlich gar nicht als Pathologe ausgebildete Siri trotz seines jämmerlichen Equipments und gegen die herrschenden Powers to be nach und nach aufdeckt. Dabei erfährt man, auch eine Stärke des Buches, einiges über Land und Leute und die asiatische Variante des Steinzeitkommunismus.

Doch so ab dem zweiten Drittel vermochte mich das Buch immer weniger zu überzeugen. Die Geistererscheinungen, die Siri bald hat und die ihm Hinweise auf die Lösung des Falls geben, verleihen der Geschichte zunächst noch eine poetisch-phantastische Ebene. Aber als daraus eine komplette Schamanenreise im laotischen Urwald wird, wurde es mir zu viel. Das Ganze mutierte vom philosophisch-witzigen Südostasien-Krimi zu einem ausgewachsenen und offensichtlich ernst gemeinten Esoterikroman. Praktisch wechselt Cotterill damit das Genre. Weiter wächst sich der mysteriöse Tod dreier Vietnamesen zu einem Tom-Clancy-haften Spionageplot aus, den ich verworren und wenig überzeugend fand. Der schwarze Humor und die Lebensklugheit des Textes geht dabei leider verloren, auch wenn immer wieder einzelne Satzperlen zu finden sind. Der 74jährige Siri ist plötzlich eine Mischung aus Quinci und James Bond und die Geschichte gerät immer mehr ins Fahrwasser der einschlägigen Klischees und Schablonen. Nicht mal der tragische Tod einer Mutter von mehreren Kindern im Zuge seiner Ermittlungen vermag den zu Beginn so empathischen Siri noch in seinem unglaubhaften Superman-Modus zu bremsen.

Dann wird völlig unmotiviert am Ende auch noch die Perspektive zu den Mördern hin gewechselt (bis dato wurde nur aus Siris Sicht erzählt) und das Ende ist wiederum kitschig und melodramatisch. Wäre der Autor doch nur bei seiner zunächst lebensklug, witzig und poetisch erzählten Geschichte geblieben und hätte eine „kleinere“, dafür aber wahrere Krimihandlung ersonnen. So ist er als Graham Greene gestartet, hat als Mischung aus Tom Clancy und Marion Zimmer Bradley weitergemacht und ist als Rosamunde Pilcher geendet. Schade!

Weiter zu den Figuren: Je länger ich las, desto weniger habe ich sie geglaubt. Ihre Lebensumstände, also das Äußere, mögen (kann ich aber letztlich nicht beurteilen) authentisch berichtet und recherchiert sein. Ihr Innenleben scheint mir aber nicht das von Asiaten zu sein sondern von Westlern. Das, was man gemeinhin mit dem asiatischen Wesen verbindet (Seniorität, Anpassung, Höflichkeit, nicht das Gesicht verlieren etc.) haben sie nicht. Sie reden und Denken stattdessen wie geborene Einwohner Großbritanniens. Das gilt natürlich auch für den ja typisch britischen Sarkasmus und schwarzen Humor. Überzeugend ausgearbeitet fand ich auch nur Siri und sein Team, die anderen sind mir nicht nahe gekommen.

Fazit: Das erste Kapitel verkauft das Buch, das letzte das nächste, heißt es. Cotterill hat sich für mich nur als Genie der ersten Seiten erwiesen, danach kommt für meinen Geschmack nur Hausmannskost. Auch wenn ich die Konstellation an sich hochinteressant finde und dem Autor viel Potential zutraue, bin ich mir nicht sicher, ob ich eine weitere Siri-Geschichte lese.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(22)

29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

islam, koran, fanatismus, sure, iran

Tödliche Sure

Wolf Thorberg
E-Buch Text: 371 Seiten
Erschienen bei null, 18.03.2015
ISBN B00UXPS21Q
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(6)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

kenzie/gennaro

Gone, Baby, Gone (Harper Fiction)


Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei null
ISBN B00194UH7C
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Kind einer Drogenschlampe (ist das politisch unkorrekt?), das spurlos aus der Wohnung verschwindet, während die Mutter sich zu unheilvollen Zwecken herumtreibt. Ein Fall "Maddie", nur im Bostoner White-Trash-Milieu - uah, gähn. Ehrlich gesagt hätte ich das Buch nie gelesen, wenn es mir nicht empfohlen worden wäre. Und am Anfang war ich auch geneigt, es wieder beiseite zu legen. Denn Tempo und Spannung lassen nach den starken ersten Seiten zunächst zu wünschen übrig. Es kommt für meinen Geschmack zuviel Sozialkritik, die man so schon zu oft gehört und gelesen hat, und zuviel vom üblichen Hard-Boiled-Detective-Gelaber. Die beiden Privatermittler, der Ich-Erzähler Patrick und seine Partnerin und Freundin Angie, kamen mir anfangs nicht nahe. Auch weil Lehane zunächst die Konflikte und die Action fehlen, in denen sich die Figuren wirkungsvoll ausdrücken könnten. Stattdessen flicht er immer wieder biographische Ergüsse ein, die die laufende Szene stören und beweisen sollen, wie tapfer, gut, traumatisiert etc. die Helden sind. (Eine Unart Lehanes die Rezensenten auch schon an anderern seiner Bücher moniert haben.)

Doch dann nehmen die Dinge eine unerwartete Wendung, die Geschichte gewinnt mit dem Auftauchen der dubiosen und schön zynischen und abgebrühten, ergo unterhaltsamen Brutalo-Cops Broussant und Poole an Fahrt. Patrick und Angie riskieren ihr Leben, opfern zumindest ein bisschen ihre Gesundheit und kommen dem Leser somit näher. Auch wenn versierte Krimileser wohl schon relativ früh eine gewisse Richtung ahnen, in die die Auflösung sich entwickelt, war das Ende für mich dann schon eine Überraschung. Aber keine gekünstelte, sondern eine stimmige, mit der es Lehane sogar gelingt, eine wichtige moralische Frage aufzuwerfen. Und eine, die Patrick und Angie vor ein erhebliches Dilemma stellt.

Lehane ist ein ziemlich guter Autor, der in Gone, Baby, Gone, auch wenn nicht alles rund und perfekt läuft, ziemlich viel richtig macht. Genug, um ihn aus der Masse der Krimischreiberlinge herauszuheben.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3.861)

4.829 Bibliotheken, 28 Leser, 13 Gruppen, 141 Rezensionen

mittelalter, historischer roman, kathedrale, england, kirche

Die Säulen der Erde

Ken Follett , Gabriele Conrad , Till Lohmeyer ,
Flexibler Einband: 1.152 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 27.10.1992
ISBN 9783404118960
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2.412)

3.298 Bibliotheken, 41 Leser, 7 Gruppen, 173 Rezensionen

schafe, krimi, mord, irland, humor

Glennkill

Leonie Swann
Flexibler Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 02.05.2007
ISBN 9783442464159
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(4.028)

4.635 Bibliotheken, 77 Leser, 6 Gruppen, 49 Rezensionen

fantasy, mittelerde, elben, ring, zwerge

Der Herr der Ringe

J. R. R. Tolkien , Margaret Carroux (Übers.) , E.-M. von Freymann (Übers.)
Fester Einband: 1.293 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.12.2014
ISBN 9783608938289
Genre: Fantasy

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2.595)

3.172 Bibliotheken, 35 Leser, 4 Gruppen, 41 Rezensionen

thriller, meer, umwelt, frank schätzing, spannung

Der Schwarm

Frank Schätzing
Flexibler Einband: 992 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 02.09.2009
ISBN 9783596510856
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(8.618)

10.474 Bibliotheken, 116 Leser, 11 Gruppen, 570 Rezensionen

erotik, liebe, sex, bdsm, ana

Shades of Grey - Geheimes Verlangen

E. L. James , Andrea Brandl , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.07.2012
ISBN 9783442478958
Genre: Erotische Literatur

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(12.120)

16.149 Bibliotheken, 58 Leser, 28 Gruppen, 325 Rezensionen

fantasy, harry potter, magie, hogwarts, zauberei

Harry Potter und der Stein der Weisen

Joanne K. Rowling , Klaus Fritz
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.07.1998
ISBN 9783551551672
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2.649)

3.183 Bibliotheken, 46 Leser, 4 Gruppen, 36 Rezensionen

philosophie, jugendbuch, jostein gaarder, briefe, geschichte

Sofies Welt

Jostein Gaarder , Gabriele Haefs
Flexibler Einband: 622 Seiten
Erschienen bei dtv, 22.10.2009
ISBN 9783423624213
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1.829)

2.270 Bibliotheken, 19 Leser, 6 Gruppen, 54 Rezensionen

gauß, humboldt, mathematik, wissenschaft, deutschland

Die Vermessung der Welt

Daniel Kehlmann , any.way , Cathrin Günther , Walter Hellmann
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 29.02.2008
ISBN 9783499241000
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(8.673)

10.061 Bibliotheken, 74 Leser, 9 Gruppen, 343 Rezensionen

krebs, liebe, tod, krankheit, john green

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

John Green , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2014
ISBN 9783423625838
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1.750)

2.100 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 27 Rezensionen

reise, liebe, klassiker, inzest, schullektüre

Homo faber

Max Frisch , Walter Schmitz , Walter Schmitz
Flexibler Einband: 301 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 18.11.2011
ISBN 9783518188033
Genre: Klassiker

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3.704)

4.482 Bibliotheken, 17 Leser, 16 Gruppen, 161 Rezensionen

schweden, krimi, thriller, mord, journalismus

Verblendung

Stieg Larsson , Wibke Kuhn ,
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 02.05.2007
ISBN 9783453432451
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5.124)

6.601 Bibliotheken, 123 Leser, 14 Gruppen, 366 Rezensionen

schweden, humor, freundschaft, lebensgeschichte, elefant

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
Fester Einband: 412 Seiten
Erschienen bei carl's books, 29.08.2011
ISBN 9783570585016
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2.566)

3.337 Bibliotheken, 41 Leser, 9 Gruppen, 66 Rezensionen

dystopie, klassiker, big brother, überwachung, utopie

1984

George Orwell , Michael Walter
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.06.1994
ISBN 9783548234106
Genre: Klassiker

Rezension:  
Tags:  
 
20 Ergebnisse