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Die Schatten und der Regen

Hakan Nesser
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Erschienen bei Random House Audio, Deutschland, 20.03.2006
ISBN B002TVSHE4
Genre: Sonstiges

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Tags: hörbuch, krimi   (2)
 

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Sieh mich an

Mareike Krügel
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Erschienen bei HörbucHHamburg HHV GmbH, 01.08.2017
ISBN B0747MS95X
Genre: Romane

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Tags: adhs, brustkrebs, ehe, erwachsenwerden, familie, hörbuch, kindheit, krankheit, krebs, mutter-kind-beziehung, partnerschaft, sterben, tod   (13)
 

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Der Wald

Richard Laymon
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Erschienen bei Random House Audio, Deutschland, 01.06.2012
ISBN B00884GAMW
Genre: Krimi und Thriller

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Tags: hörbuch   (1)
 

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Besondere Jahre

Joyce Farmer , Gundula Schiffer
Fester Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Egmont Comic Collection, 05.03.2015
ISBN 9783770455140
Genre: Comics

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Tags: alter, graphic novel, krankheit, pflege, pflegebedürftigkeit, sterben, tod   (7)
 

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Professor Unrat

Heinrich Mann
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Erschienen bei Argon Verlag, 19.10.2005
ISBN B002TVQA0M
Genre: Klassiker

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Tags: hörbuch, verfilmt   (2)
 

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Die Legende vom heiligen Trinker

Joseph Roth
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Erschienen bei Audible Studios, 19.09.2014
ISBN B00NO3XAHA
Genre: Sonstiges

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Tags: hörbuch   (1)
 

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Seht zu, wie ihr zurechtkommt: Abschied von der Kriegsgeneration

Sebastian Schoepp
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Westend, 03.04.2018
ISBN 9783864892080
Genre: Sonstiges

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Tags: drittes reich, eltern-kind-beziehung, kriegsenkel, kriegsgeneration, kriegskinder, nationalsozialismus, pflege, pflegebedürftigkeit, zweiter weltkrieg   (9)
 

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Die Frau im Mond

Milena Agus , Marion Martienzen
Audio CD
Erschienen bei Hoffmann und Campe, 01.11.2007
ISBN 9783455305838
Genre: Romane

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Tags: hörbuch, verfilmt   (2)
 

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verfilmt

Die Frau im Mond: Roman

Milena Agus
E-Buch Text: 137 Seiten
Erschienen bei HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH, 22.07.2013
ISBN 9783455811797
Genre: Romane

Rezension:

Sardinien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Eine junge Frau ist von der einen, alles verzehrenden Sehnsucht erfüllt, die große Liebe zu erleben. Nur die Liebe, meint sie, macht ein bäuerliches Leben ihrer Zeit überhaupt erträglich. Da sie bildschön ist, hat sie viele Verehrer, das Verlieben fällt ihr nicht schwer. Trotzdem verschreckt irgendetwas an ihr die jungen Männer. Vielleicht liegt es an den leidenschaftlichen Gedichten, die sie ihnen schreibt, Gedichten, die nicht frei von Anzüglichkeiten sind. Vielleicht stimmt ja, was ihre Mutter meint: dass ihre Tochter den Teufel im Leib hat. Oder zumindest, dass sie verrückt ist. Das eine wie das andere lässt alle Verehrer früher oder später das Weite suchen: zu viel Leidenschaft ist schon fast wie eine Geisteskrankheit. Von der Mutter misshandelt und mit eisiger Missachtung gestraft, wohlgelitten vom Vater und den jüngeren Schwestern – die allerdings ihrer eigenen Zukunft zunehmend sorgenvoll entgegensehen, denn immerhin muss die älteste Tochter zuerst verheiratet werden – erscheint sie wie eine Frau vom Mond, wie ein Wesen, nicht von dieser Welt.

So geht die Frau schon auf die Dreißig zu, als sich endlich jemand ernsthaft für sie interessiert: ein Witwer, dessen Haus im Bombenhagel dem Erdboden gleichgemacht worden ist und der von der Bauersfamilie aufgenommen wird. Ist es pure Dankbarkeit, die ihn dazu veranlasst, um die Hand der ältesten Tochter anzuhalten? Egal! Die Erleichterung ist groß – nur nicht bei der Frau. Sie wird ihn niemals lieben, sagt sie ihm frei heraus. Das sei ihm gleich, entgegnet er, er liebe sie auch nicht. Sie würde ihm niemals eine Frau sein? Auch das akzeptiert er. Er wird einfach weiter ins Hafenviertel gehen.

Eines Tages erkrankt die Frau schwer: an der Steinkrankheit. Ein Arzt rät ihr zu einer Thermalkur. Dort trifft sie auf einen kriegsversehrten Mitpatienten, den Reduce. Der Mann schenkt ihr Aufmerksamkeit, fragt sie nach ihrer Meinung, sie teilt schließlich ihre geheimen Aufzeichnungen und Gedanken mit ihm. Im tristen Alltag des Sanatoriums findet die Frau, was sie sich immer gewünscht hat: die große Liebe. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Neun Monate später bringt die Frau einen Sohn zur Welt.

Abgesehen davon, dass in Märchen wahrscheinlich grundsätzlich keine Freudenhäuser vorkommen, hat der Anfang des Romans etwas durchaus Märchenhaftes. Die schöne junge Frau, die böse Mutter (wenn auch nicht erklärtermaßen Stiefmutter), der liebevolle, aber schwache Vater, die Schwestern, die fürchten müssen, alte Jungfern zu werden, der Bräutigam schließlich als (zunächst) verschmähter König Drosselbart. Das Romangeschehen allerdings ist eindeutig zu vielschichtig für dieser Erzählform. Er wird von der Enkelin der Hauptperson (die im Roman immer nur als „Großmutter“ bezeichnet wird) erzählt. Diese Sichtweise ist insofern ungewöhnlich, weil ein Enkel in der Regel immer nur einen beschränkten Blick auf seine Großeltern hat, nämlich die des Kindes auf sehr viel ältere Bezugspersonen, also solche, die es hegen und pflegen, aber kein eigenes Leben haben. Die Erzählerin im Roman jedoch hat einen sehr viel weiteren Blick auf ihre Großmutter, kann sie doch von Erzählungen ihrer Mutter und von persönlichen Aufzeichnungen der Großmutter zehren. So entsteht ein Blickwinkel, der gleichzeitig von engen familiären Banden geprägt ist, aber auch Aspekte der Persönlichkeit der Großmutter gerade nicht ausspart, als diese noch eine junge Frau war, die eine sexuell erfüllte Ehe führte und eine große romantische Liebe zu einem anderen Mann erlebt hat. Sie erzählt von ihrer Großmutter als einer Frau, die mit einem reichen Gefühlsleben und viel Fantasie ausgestattet ist, im wahren Leben allerdings seltsam unbeholfen ist, die aneckt, so talentiert wie unverstanden ist – in einem anderen Leben wäre sie, der zweifellos vorhandenen Einschränkungen auch gesundheitlicher Natur zum Trotz, vielleicht eine Schriftstellerin geworden. Der Roman ist – was auch immer das heißt – nicht nur „gut geschrieben“, sondern feiert auch die Kraft der Kreativität und musischen Begabung – wenn sich auch manchmal erst in kommenden Generationen durchsetzend, ein dennoch tröstlicher Gedanke.

PS: Der (mit gut 130 Seiten kurze) Roman ist 2006 im Original als „Mal di pietre“ erschienen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Was im Italienischen immer noch Klang hat, macht sich im Deutschen als „Steinkrankheit“ weniger gut, weshalb kaum verwunderlich ist, dass sich der deutsche Verlag für das klingendere „Die Frau im Mond“ entschieden hat, einem Titel, der zudem (aber längst nicht selbstverständlich) immer noch Widerhall im Roman hat. Zehn Jahre später wurde er von der französischen Regisseurin Nicole Garcia mit Marion Cotillard in der Hauptrolle verfilmt. Der Film entfernt sich allerdings erheblich von der Romanvorlage. Die Handlung wurde nicht nur von Italien nach Frankreich verlegt, das Sanatorium der Bilder wegen von einer eher tristen in eine imposante Landschaft versetzt, sondern offenbar erachtete man es für unabdingbar, entscheidende Elemente zu verändern. Das trägt nicht unbedingt zur Glaubwürdigkeit der Handlung bei, ist aber, betrachtet man den Film als eigenständiges Werk für sich, verschmerzbar,  wenn man meint, dass Dinge in einem Film zugespitzt gehören, Ecken gerundet und manchmal mit roten, fetten, dreifachen Unterstreichungen gearbeitet werden muss. Wenn man das nicht meint, sollte man dem Buch den Vorzug geben.

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Tags: verfilmt   (1)
 

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hörbuch, karrierismus, nationalsozialismus, opportunismus, verfilmt, völkische bewegung, weimarer republik

Das Spinnennetz

Joseph Roth ,
Audio CD
Erschienen bei Diogenes, 24.03.2009
ISBN 9783257802573
Genre: Klassiker

Rezension:  
Tags: hörbuch, verfilmt   (2)
 

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Und es schmilzt

Lize Spit
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Erschienen bei Lübbe Audio, 25.08.2017
ISBN B074CGBR5M
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das flämische Bovenmeer ist kein Ort, an den es einen groß zurückzieht, wenn man ihm einmal entronnen ist. In Bovenmeer hießen der Bäcker, der Metzger, der Krämerladen mangels Konkurrenz schlicht „Der Bäcker“, „Die Schlachterei“, „Das Lädchen“, solange, bis irgendwann ein Bordell  eröffnete, dem man den lyrischen Namen „Das Glück“ angedeihen ließ. Ab da änderten sich auch die Namen der alteingesessenen Geschäfte – was aber auch nichts daran änderte, dass Bovenmeer das Kaff blieb, das es immer war. Folgerichtig erhält Eva, die inzwischen in Brüssel lebt, nicht nur eine Einladung zum Gedenken an  einen lange zurückliegenden Todesfall, sondern gleichzeitig zur Einweihung einer vollautomatischen Melkmaschine. Eva beschließt, der Einladung zu folgen, packt einen Eisblock in den Kofferraum ihres Wagens und fährt zurück in den Ort ihrer Kindheit.

Eva ist ein mittleres Kind, mit älterem Bruder und jüngerer Schwester. Die drei wachsen in den 1990-er- und Nullerjahren auf. Die Geschwister erleben, wie der Vater den ersten PC nach Hause bringt, die Hysterie um den vermeintlichen Millenium Bug. Eine behütete Kindheit in einer Art belgischem Bullerbü ist das offensichtlich nicht: Wenn die Mutter dreimal am Tag in den Stall geht, dann nicht, um nach den Hühnern zu sehen, sondern um ihren Alkoholpegel stabil zu halten. Der Vater indes erklärt Eva, wie man einen Henkersknoten knüpft, damit der die erzielte Wirkung auch entfaltet – und gibt ihr im selben Atemzug den Rat, ihre Frisur zu ändern. Ungeheuerlichkeiten und Banalitäten liegen eng beieinander im Leben der drei Kinder. Evas Schwester Tessje entwickelt nicht von ungefähr zahlreiche Zwangsneurosen, die die älteren Geschwister schließlich zwingen, ärztlichen Rat einzuholen; die Eltern haben dafür kein Auge.

Die Eltern leben immer noch in Bovenmeer, als Eva zurückkehrt. Genauso wie die beiden inzwischen erwachsenen Jungen, mit denen Eva einst eine enge Freundschaft verband: Pim und Laurens. Der eine Bauern-, der andere Metzgerssohn. Als die drei in die Pubertät kommen, ändert sich alles. Man erfindet ein Spiel: eine Art Strip-Poker, nur nicht mit Karten, sondern mit einem Rätsel verknüpft. Allein Eva kennt die Lösung. Eva wird gleichzeitig als Köder von den Jungen ausgenutzt, um die Mädchen anzulocken, und sie macht sich mitschuldig. Die Jungen werden immer übergriffiger. Bald ist man bei sexuellen Nötigungen angelangt. Eva ist nicht wohl dabei, gleichzeitig weiß sie nicht, wie sie sich dem entziehen soll, ohne ihre Freundschaft mit den Jungen aufs Spiel zu setzen.  

Letztendlich fallen alle Hemmungen. Das „Spiel“ kulminiert in einem Akt roher und brutaler Gewalt. Dieser Wendepunkt lässt Eva Jahre später den Eisblock in den Kofferraum packen und in den Ort ihrer schlimmsten Demütigung zurückkehren.

Wie diese Zeit- und Handlungsebenen ineinander verwoben werden, gehört zu den klaren Stärken des Buches. In den Handlungsablauf der Reise Evas zurück nach Bovenmeer, das Fest, das sie vom Rande aus beobachtet, flicht die Autorin die Ereignisse der Vergangenheit gekonnt ein. Dabei hält sie manches erst einmal zurück, macht Andeutungen, erzählt einen Teil, enthüllt die ganze Geschichte aber erst am Schluss.

Der Roman war in Belgien ein Bestseller, die Autorin – zumal mit einem Debüt! – von jetzt auf gleich in aller Munde. „Ein Buch, das alles gibt und alles verlangt“, ist auf der deutschen Ausgabe zu lesen. Das könnte pures Werbegeklingel sein. Eine Verlockung, die gleichzeitig Warnung sein soll – vorgeblich. Der farbige Buchschnitt, die erhabenen Buchstaben auf dem Cover, Lesebändchen – wertige Aufmachung, ein bisschen zu verspielt, könnte man meinen. Denn Lize Spit hält nichts von Andeutungen. Sie schont ihre Leser nicht. In dieser Hinsicht erinnert mich das Buch an „Ein wenig Leben“, das seinen Lesern auch einiges abverlangt. Man kann sich fragen, ob das sein muss. Ob nicht weniger mehr ist. Ob man sich das antun will. Alles zurecht! Es ist harter Stoff, zweifellos, man muss kein zartes Gemüt haben, um das zu finden. Eine weitere Stärke des Buches ist aber gerade, dass die Ich-Erzählerin Eva diese Geschichte, mit allen grausamen Details, so lakonisch erzählt, ohne Pathos. Das ist manchmal wie ein Schlag ins Gesicht – und anderswo einfach nur beneidenswert gute Prosa. Lize Spit kann erzählen. Man verzeiht ihr, dass das Rätsel so schwierig nicht ist, man nimmt ihr die Story ab, bis hin zu den Übertreibungen. Sind die Jungen nicht doch arg monströs gezeichnet? Eva zu nobel, zu selbstlos, auch in der Sorge um ihre Schwester? Aber es ist eine Geschichte, und als solche hat ein Autor/eine Autorin jedes Recht, sie auch so zu erzählen. In diesem Fall: so schonungslos. Es ist auf jeden Fall ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.

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Tags: debüt, hörbuch   (2)
 

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besatzung, bretagne, deutschland, frankreich, hörbuch, krieg, kriegsschicksale, last der geschichte, liebesgeschichte, napola, ostfront, pulitzerpreis, pulitzerpreisgekrönter weltkriegsroman, romanti, zweiter weltkrieg

Alles Licht, das wir nicht sehen

Anthony Doerr
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Erschienen bei Audible GmbH, 25.12.2014
ISBN B00PUR8WAI
Genre: Romane

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Tags: besatzung, bretagne, frankreich, hörbuch, krieg, napola, ostfront, pulitzerpreis, rundfunk, rundfunkverbrechen, saint-malo, westfront, zweiter weltkrieg   (13)
 

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296 tage, du, ein, erfahrung, frank, frank pape, gott, gottdukannsteinarschsein, gott du kannst ein arsch sein, jugendbuch, kannst, krankheit, krebs, lungenkrebs, tod

Gott, du kannst ein Arsch sein!

Frank Pape
Fester Einband: 136 Seiten
Erschienen bei Tour des Lebens, 14.02.2015
ISBN 9783981699807
Genre: Biografien

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Tags: jugendbuch, krebs, lungenkrebs, sterben, tod   (5)
 

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hunde

Alter Hund

Tina Ehmke
Flexibler Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Oertel u. Spörer, 29.01.2016
ISBN 9783886278725
Genre: Sachbücher

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alter, eltern, gesellschaft, sachbuch, sachbuch gesundheit

Nicht mehr wie immer

Katja Werheid
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.10.2017
ISBN 9783492060929
Genre: Sachbücher

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Tags: alter, gesellschaft   (2)
 

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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

A. J. Finn , Christoph Göhler , Nina Kunzendorf
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Random House Audio, 19.03.2018
ISBN 9783837141481
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: hörbuch, thriller   (2)
 

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china, chinesischer alltag, humor, kultur, reise, reiseinfo, reisen

Darum nerven Chinesen

Heike Barai
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.02.2013
ISBN 9783492300698
Genre: Humor

Rezension:  
Tags: china, reisen   (2)
 

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Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky
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Erschienen bei tacheles! / Roof Music, 27.07.2017
ISBN B07417SHZP
Genre: Romane

Rezension:

Luises Großmutter Selma hat das zweite Gesicht: Immer, wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt jemand. Und weil alle um die Wahrhaftigkeit dieser Gabe wissen, versetzen diese Träume die ganze Westerwälder Dorfgemeinschaft in Aufruhr.

Ich frage mich, warum mir das Buch nicht gefallen hat. An der Sprache kann’s nicht liegen. Leky schreibt originell und humorvoll. Am Inhalt kann’s nicht liegen. Die Buchbeschreibung hat mich sofort für sich eingenommen. An den Personen? Alle sind skurril in diesem Buch, durch die Bank, oder haben skurrile Eigenschaften. Selma, die wie Rudi Carrell aussieht, der Vater, der durch die Welt gondelt, die Mutter mit ihrem Eismann, die abergläubische Elsbeth, die schlecht gelaunte Marlies, der Optiker, mit seinen Stimmen im Kopf und der nie eingestandenen Liebe zu Selma. (Überhaupt, dieses gebetsmühlenartige Wiederholen, der Optiker, der Optiker, der Optiker …) Die Ich-Erzählerin selber, die einen buddhistischen Mönch liebt, der im fernen Japan lebt und Briefe in den Westerwald schreibt. Obwohl für mich Figuren eines Buches nicht sympathisch sein müssen (sie sollen gut geschrieben sein, das reicht): Kaum einer wird mir lange in Erinnerung geblieben. Ihre Marotten überdecken alles. Alles ist krampfhaft originell. Und da begann es dann wahrscheinlich auch für mich zu kippen, konnte ich die Sprache nicht mehr so schätzen, wie man sie wahrscheinlich schätzen sollte: Wenn alle und alles außergewöhnlich ist, wird’s auch wieder beliebig.

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Die Vegetarierin

Han Kang
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Erschienen bei Finch&Zebra, 09.12.2016
ISBN B01MTXODC7
Genre: Romane

Rezension:

An Yong-Hye ist alles durchschnittlich. Nicht hübsch, nicht hässlich. Ihr Ehemann hegte, als er sie kennenlernte, keine besondere Zuneigung für, aber auch keine Abneigung gegen sie, was sie in seinen Augen zur perfekten Heiratskandidatin machte. Sie bekocht ihren durchschnittlichen Ehemann und ist ihm eine durchschnittlich gute Frau, unauffällig und still, ohne mit ihrer Persönlichkeit groß in Erscheinung zu treten oder mit Eigenheiten für Unmut zu sorgen. Bis sie eines Tages aufhört, Fleisch zu essen. Diese eigentlich als persönliche Freiheit anzunehmende Entscheidung gerät selbst in einem Land, in dem Konformität über allem steht, nicht automatisch zu einem Skandal. Yong-Hyes Entscheidung ist allerdings nicht rein verstandes- und auch nicht rein gefühlsmäßig zu erklären. Yong-Hye driftet zunehmend in eine Parallelwelt ab. Sie meidet bald alles Fleischliche – konsequenterweise schließlich auch den Verkehr mit ihrem Ehemann. Als sie der dominante Vater bei einem gemeinsamen Essen dazu zwingen will, Fleisch zu essen, kippt die Situation vollends. Yong-Hye wird in ein Krankenhaus eingewiesen, in dem sie unangenehm auffällt, indem sie in der Öffentlichkeit ihren Oberkörper entblößt und der Sonne entgegenreckt – wie eine Pflanze, die Photosynthese zum Leben braucht. Yong-Hye will nicht nur kein Fleisch mehr zu sich nehmen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes am liebsten selbst eine Pflanze sein. Für ihren Mann ist sie bald untragbar, er lässt sich von ihr scheiden. Dafür entwickelt der Mann ihrer Schwester eine im Keim immer vorhanden gewesene, bis dato in ihrer Wucht aber nie geahnte sexuelle Obsession für seine Schwägerin. Als Video-Künstler auf eingetretenen Pfaden unterwegs, beginnt ihn ihm eine Vision zu entstehen, die darin gipfelt, Yong-Hyes Körper mit Blumenmotiven zu bemalen und sich mit ihr vor der Kamera zu vereinigen. Eine Art Folie à deux bricht sich Bahn – ohne die zumindest im Ansatz wahnhaften Anwandlungen des einen wären die des anderen nicht aus dem Ruder gelaufen.

Der Roman ist in drei Teile geteilt, von denen jeder von einem anderen Ich-Erzähler erzählt wird: dem Ehemann, dem Schwager, der Schwester. Der Ehemann führt in die Geschichte ein, der Schwager gibt ihr eine entscheidende Wendung, die Schwester erzählt das dramatische Ende, unterfüttert mit Ausflügen in die gemeinsame Kindheit, die zumindest ahnen lassen, wie es in ihrer Schwester aussieht. In Südkorea erschienen diese drei Teile zunächst als separate Novellen. Yong-Hye, die Frau, um die sich alles dreht, an der sich alle reiben, die alle mehr oder weniger in ihre eigenen Abgründe stürzt, hat keine Stimme. Sie selbst kommt nur mit einer Handvoll Sätze zu Wort.

 „Die Vegetarierin“ (ein eher unglücklicher Titel, da zum einen ungenau, zum anderen in eine falsche Richtung deutend) kann im Ansatz als Gesellschaftssatire verstanden werden, sprengt diese Grenze aber sehr schnell.  So weist „Die Vegetarierin“ nicht nur skurrile, überspitzte, sondern auch durchaus verstörende Elemente auf. Yong-Hye ist weniger eine Individualistin als eine Getriebene. Der im Original bereits 2007 erschienene Roman der 1970 geborenen Autorin wurde mit dem internationalen Man Booker Prize ausgezeichnet.

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Tags: hörbuch   (1)
 

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Leinsee

Anne Reinecke
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 28.02.2018
ISBN 9783257070149
Genre: Romane

Rezension:

Ein junger Mann beugt sich über die Kloschüssel in einem ICE und kotzt sich die Seele aus dem Leib – eher gesagt, irgendetwas Gelbes. Kanarienvogelgelb und Silbern, eigentlich ganz hübsch.

So beginnt der Debütroman von Anna Reinecke.

Karl, ein aufstrebender Künstler, ist auf dem Weg in seinen Heimatort Leinsee. Entfremdet von seinen Eltern, dem berühmten Künstlerehepaar Ada und August Stiegenhauer, steht ihm nun nach Jahren ein Wiedersehen bevor, wie man es sich dramatischer kaum ausmalen könnte: August hat sich erhängt, weil er sich ein Leben ohne seine Frau nicht vorstellen konnte, und Ada – ein Wunder, an das kaum jemand geglaubt hat – überlebt die Operation eines komplizierten Hirntumors. Und meint fortan, in Karl ihren Mann zu erkennen.

Das könnte nun sehr, sehr kitschig werden. Kitschig und schräg. Schräg ist es auch. Kitschig nicht.

Karl nistet sich in der verwaisten Villa seiner Eltern ein, und das ist wörtlich zu nehmen. Er baut sich buchstäblich ein Nest, eine Schlafhöhle. Schon als Kind in ein Internat gegeben, hat er nie eine Beziehung zu seinen Eltern aufbauen können. Die waren sich eigentlich immer einander genug, haben niemanden in ihre Welt gelassen, auch ihren Sohn nicht. So ist aus Karl ein reichlich willfähriger Mensch geworden. Künstler, ja, aber so richtig ernst kann er das alles nicht nehmen. In der Beziehung mit der älteren Mara gibt sie den Ton an. Überhaupt, Frauen: Ab und an legt sich ihm eine ins Bett. So auch Alexandra, Krankenschwester, während Mara im fernen Berlin geblieben ist. Und dann ist da das Mädchen im Kirschbaum: Tanja, acht Jahre alt. Eigentlich kann Karl mit Kindern nichts anfangen. Die Schar, die sich in den Garten der Villa einschleicht, verjagt er kurzerhand mit einem Gewehrschuss in die Luft – was ihm den Besuch der örtlichen Polizei beschert. Aber eigentlich sind alle, auch die Polizisten, wie gelähmt vom Stiegenhauer-Nimbus. Nur Tanja nicht. Zunächst wortlos, beginnen die beiden miteinander zu kommunizieren, nähern sich an, entfernen sich voneinander, finden sich, nach Jahren, wieder.

 "Leinsee“ ist ein Entwicklungsroman, am Rande eine Satire auf den Kunstbetrieb, eine Liebesgeschichte fernab gängiger Klischees, mit Brüchen und Sprüngen, sprachlich gekonnt, innovativ, humorvoll, bildgewaltig, mal poetisch, mal derb.

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abstieg, älter werden, antriebslosigkeit, arbeitslosigkeit, beziehungen, depression, drogen, erinnerungen, frankreich, freundschaft, hörbuch, paris, plattenladen, sex, tod

Das Leben des Vernon Subutex 1

Virginie Despentes
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Der Audio Verlag, 15.11.2017
ISBN B077G84Q3H
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags: hörbuch   (1)
 

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

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Der Anschlusszug kann leider nicht warten

Mark Spörrle , Lutz Schumacher
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 12.12.2011
ISBN 9783442157112
Genre: Sachbücher

Rezension:  
Tags: deutsche bahn   (1)
 

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524 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 73 Rezensionen

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Danach

Koethi Zan ,
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei FISCHER Scherz, 22.04.2013
ISBN 9783651000452
Genre: Krimi und Thriller

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Tags: krimi, thriller   (2)
 

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biografiearbeit

Das Spiel mit der Identität: Biografiearbeit am Beispiel faszinierender Persönlichkeiten

Doris Tropper
E-Buch Text: 161 Seiten
Erschienen bei Komplett-Media, 01.10.2016
ISBN 9783831257706
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags: biografiearbeit   (1)
 

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hunde

Verspielte Hundekinder.


Sonstige Formate: 64 Seiten
Erschienen bei null, 01.01.1992
ISBN B002PN2X6Y
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags: hunde   (1)
 
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