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143 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

hexen, schottland, klassiker, drama, tragödie

Macbeth

William Shakespeare , Dietrich Klose , Dorothea Tieck
Flexibler Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 01.01.1986
ISBN 9783150000175
Genre: Klassiker

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72 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

klassiker, italien, padua, liebe, shakespeare

Der Widerspenstigen Zähmung

William Shakespeare , Dietrich Klose , Wolf Heinrich Graf Baudissin
Flexibler Einband: 120 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 01.01.1986
ISBN 9783150000267
Genre: Klassiker

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(124)

289 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 6 Rezensionen

klassiker, dänemark, geist, mord, drama

Hamlet

William Shakespeare , August Wilhelm Schlegel
Flexibler Einband: 170 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 01.01.1986
ISBN 9783150000311
Genre: Klassiker

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(32)

68 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

venedig, drama, liebe, italien, komödie

Der Kaufmann von Venedig

William Shakespeare , Dietrich Klose , August W Schlegel , August W Schlegel
Flexibler Einband: 101 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 01.01.1998
ISBN 9783150000359
Genre: Klassiker

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28 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

fantasy, magie, das rad der zeit, abenteuer, robert jordan

Die Feuer des Himmels

Robert Jordan ,
Fester Einband: 1.072 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2010
ISBN 9783492700856
Genre: Fantasy

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(95)

191 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

england, entführung, krimi, familie, wales

Im Tal des Fuchses

Charlotte Link
Fester Einband: 570 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 12.09.2012
ISBN 9783764503505
Genre: Krimi und Thriller

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(191)

364 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 30 Rezensionen

schiffbruch, indien, abenteuer, tiger, meer

Schiffbruch mit Tiger

Yann Martel
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Fischer, S
ISBN 9783100478252
Genre: Romane

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(881)

1.612 Bibliotheken, 25 Leser, 7 Gruppen, 190 Rezensionen

jakobsweg, spanien, pilgern, pilgerreise, hape kerkeling

Ich bin dann mal weg

Hape Kerkeling
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei MALIK, 30.05.2006
ISBN 9783890293127
Genre: Sachbücher

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(217)

478 Bibliotheken, 11 Leser, 7 Gruppen, 29 Rezensionen

fantasy, magie, liebe, meuchelmörder, assassinen

Der Weg in die Schatten

Brent Weeks , Hans Link
Flexibler Einband: 702 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 07.12.2009
ISBN 9783442266289
Genre: Fantasy

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(5.067)

6.458 Bibliotheken, 130 Leser, 13 Gruppen, 354 Rezensionen

schweden, humor, freundschaft, lebensgeschichte, elefant

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
Fester Einband: 412 Seiten
Erschienen bei carl's books, 29.08.2011
ISBN 9783570585016
Genre: Romane

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(246)

422 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 35 Rezensionen

afrika, massai, liebe, kenia, schweiz

Die weiße Massai

Corinne Hofmann
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 11.02.2000
ISBN 9783426614969
Genre: Biografien

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(41)

104 Bibliotheken, 3 Leser, 4 Gruppen, 10 Rezensionen

musik, rassismus, usa, physik, familie

Der Klang der Zeit

Richard Powers , Manfred Allié , Gabriele Kempf-Allié
Flexibler Einband: 768 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.10.2005
ISBN 9783596159710
Genre: Romane

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(176)

338 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

sommer, liebe, urlaub, freundschaft, strand

Die Sommerfrauen

Mary Kay Andrews , Andrea Fischer
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.07.2012
ISBN 9783596193417
Genre: Romane

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(753)

1.241 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 53 Rezensionen

krimi, mord, england, london, thriller

Die letzte Spur

Charlotte Link
Flexibler Einband: 636 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 08.03.2008
ISBN 9783442464586
Genre: Krimi und Thriller

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(150)

285 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 35 Rezensionen

liebe, tagebuch, fantasy, cathy, unsterblich

Cathy's Book

Sean Stewart , Jordan Weisman , Barbara Lehnerer
Fester Einband: 175 Seiten
Erschienen bei Baumhaus Verlag, 01.10.2007
ISBN 9783833938009
Genre: Jugendbuch

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(2.423)

3.301 Bibliotheken, 42 Leser, 7 Gruppen, 173 Rezensionen

schafe, krimi, mord, irland, humor

Glennkill

Leonie Swann
Flexibler Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 02.05.2007
ISBN 9783442464159
Genre: Krimi und Thriller

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137 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 17 Rezensionen

vampire, familie, vampir, liebe, matt haig

Die Radleys

Matt Haig , Friederike Levin
Flexibler Einband: 429 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.03.2012
ISBN 9783499255274
Genre: Fantasy

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116 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

afrika, beschneidung, biographie, model, somalia

Wüstenblume

Waris Dirie , Cathleen Miller , Bernhard Jendricke
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB
ISBN 9783548365916
Genre: Biografien

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109 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 14 Rezensionen

harry potter, theaterskript, j.k. rowling, fantasy, harry potter und das verwunschene kind

Harry Potter und das verwunschene Kind

Joanne K. Rowling , John Tiffany , Jack Thorne , Klaus Fritz
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.09.2016
ISBN 9783551559005
Genre: Jugendbuch

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(22)

47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

fantasy, rad der zeit, das rad der zeit, high fantasy, abenteuer

Der Schatten erhebt sich

Robert Jordan ,
Fester Einband: 1.200 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2008
ISBN 9783492700849
Genre: Fantasy

Rezension:

Ein Band, der wirklich viele Veränderungen mit sich bringt. Gute, wie auch nicht so gute.
Rand und seine Freunde stehen vor großen Herausforderungen, die sie zu bewältigen haben. Man merkt, wie viel sie alle gelernt haben und doch wissen sie noch so wenig. Sie werden langsam erwachsen und das merkt man hier in diesem Band recht gut - vor allem bei Perrin.
Aufgrund der teilweise erschreckenden Geschehnisse ist dieser Band mal wieder sehr spannend. Ich bin schnell ins Buch versunken und brauchte manchmal nur ein paar Zeilen zu lesen um völlig in Buch und Story einzutauchen.
Wieder sind einige der Dinge, die passieren, sehr vorhersehbar, was die Geschehnisse, mit denen man nicht gerechnet hat, umso erschreckender wirken lässt. Ja, teilweise war ich sogar richtig geschockt.
Das Buch selbst ist in neuer deutscher Rechtschreibung gehalten, was ich sehr schön finde, da es mich extrem irritierte, als ich einen der Vorgängerbände las und dieser in der alten Rechtschreibung gehalten war.
Aufgrund der wirklich vielen Seiten des Buches ist auch das Papier der Seiten sehr dünn gehalten. Nicht übermäßig dünn aber schon wesentlich dünner als bei den vorigen Bänden. Das hat seinen Grund sicher darin, dass man das Buch nicht teilen wollte, da man sich ja an der Originalausgabe orientierte. Auch ist das Papier glatter. Beim Umblättern etwas gewöhnungsbedürftig und man muss halt aufpassen, dass man nicht versehentlich eine Seite einreißt.
Das erste Mal gibt es in diesem Band ein Vorwort, das grob erklärt, was in den letzten Bänden passiert ist. Das fand ich sehr schön, da ich ja nun doch schon etwas raus war.
Was mir weniger gut gefällt, waren die Schreibweisen der Namen, die mit "sh" beginnen. "Shienar" wurde zu "Schienar" und anfangs las man sogar "Schayol Ghul" statt "Shayol Ghul" und auch die "Schufa" der Aiel wurde in den vorigen Bänden anders geschrieben. Solche Änderungen nerven mich extrem. Zumal es nur im Text verändert wurde - in der Karte hinten im Buch nicht. Warum macht man sowas? Und wenn man sich dafür entscheidet, dann sollte das wohl schon im ersten Band so sein und nicht erst im vierten! Hat sich der Übersetzer nicht entscheiden können? Man orientiert sich doch an den Vorgänger-Bänden? Haja, das habe ich nicht verstanden, es hat mich genervt und ich hab mich nur schwer dran gewöhnen können. Ich hoffe, das ist im nächsten Band anders.
Das erste Kapitel ist schon ziemlich actionreich. Es passiert zwar nicht so viel, was das Fortschreiten der Story angeht, aber es ist trotzdem spannend.
Was mir ein wenig die Alarmglocken im Kopf schrillen lässt, ist die Tatsache, dass sowohl Mat als auch Perrin nach den Angriffen Rand in Verdacht haben. Sie misstrauen ihrem Freund und ich frage mich mittlerweile ernsthaft, wo das hinführen soll. Auch wollen beide von ihm weglaufen, anstatt ihn zu unterstützen. Einem Freund steht man doch zur Seite?
Rand selbst wird immer verschlossener anderen gegenüber und macht, meiner Meinung nach, viel zu viel mit sich selber ab, anstatt sich seinen Freunden anzuvertrauen, die ihn dadurch ja besser verstehen würden. Er ging mir stellenweise auf den Keks - obwohl ich denke, dass das beabsichtigt ist. Aber ich war wieder mal ein wenig genervt von der mangelnden Kommunikation zwischen den Freunden.
Faile ging mir zunehmend mit ihrem Getue auf die Nerven. In diesem Band aber so richtig. Während ich vorher immer nicht so genau wusste, was ich von ihr halten soll, weiß ich nun, dass ich sie nicht mag - auch wenn ich mich für Perrin natürlich freue, dass er sie gefunden hat. Aber ihr kindisches Getue und ihr beleidigtes Gehabe gingen mir wirklich extrem auf die Eier. Manchmal wollte ich sie schütteln und hauen.
Ich finde es schön, dass diesmal ein wenig Romantik mit in die Geschichte eingeflochten wurde. Das lockert alles ein wenig auf und zeigt, dass die Freunde erwachsen werden und halt keine Kinder mehr sind.
Meine Sympathie für Egwene ist in diesem Band ein wenig abgeflaut. Ich finde, sie sollte einige Dinge humorvoller nehmen und nicht so verbissen ernst bleiben wollen. Auch finde ich, sollte sie sich mehr in die Jungs hineinversetzen - immerhin sind diese auch nur Menschen.
Während meine Sympathie für Egwene einen Dämpfer bekommen hat, ist sie für Nynaeve aber extrem gestiegen. Ich mag sie mittlerweile echt gerne. Sie ist eine starke Frau mit Fehlern und Schwächen aber sie weiß, was sie will und weiß es auch, ihre Schwächen zu Stärken umzuwandeln.
Etwas farblos fand ich hingegen Elayne, auch wenn man mehr über sie erfährt, da einige Passagen im Buch aus ihrer Sicht geschrieben wurde. Trotzdem bleibt sie eher blass.
Perrins Wolfsfähigkeit wird im Laufe des Buches übrigens auch wieder aufgegriffen. Das finde ich sehr gut, weil die letzte Zeit davon kaum noch die Rede war. Etwas nervig finde ich jedoch, dass Perrin darüber immer noch nicht reden möchte. Er schleppt das jetzt so lange mit sich herum und sollte es endlich mal annehmen und akzeptieren. Was mit Elyas Machera geschah, erfuhr man übrigens wieder nicht.
Ich weiß außerdem immer noch nicht, was ich von Verin halten soll. Sie ist wirklich ein Charakter, dem man vertrauen will, aber so oft, wie sie Warnungen vor den Schwarzen Ajah oder Personen ausspricht, frage ich mich immer wieder, ob sie nicht vielleicht zu diesen Leuten selbst gehört und man ihr lieber nicht trauen sollte...
Apropos Schwarze Ajah: Es war sehr spannend zu lesen, was die Schwarzen Schwestern so beschäftigt und umtreibt. Generell finde ich es einfach immer wieder genial, wie Robert Jordan so ziemlich jede Gruppe, um die es geht, beleuchtet. Während Liandrin die Fassung verlor, hat es Robert Jordan einfach geschafft, die Bitch irgendwie sympathisch wirken zu lassen. Famos! 👍
Gegen Ende des Bandes ist es in jedem Erzählstrang extrem spannend - nur bei Perrin, wo vorher ja schon eine Menge passiert ist, flaut es ein wenig ab. Aber so eine Dauerspannung beim Lesen ist auch nicht soooo gut. Dann kann man ja wirklich nicht mehr aufhören. Trotzdem ist es ein wenig fies, weil man gerade gegen Ende am liebsten nur noch an den spannenden Stellen lesen möchte.
Am Ende schießt ein Aiel namens Couladin den Vogel ab, Nynaeve wächst über sich selbst hinaus und Rand übersteht einen wichtigen Kampf und beweist eine Cleverness, die mich grinsen ließ.

Mein Fazit:
Spannende Fortsetzung mit teilweise schockierenden Ereignissen und Veränderungen und Charakteren, die über sich hinauswachsen.

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99 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

fantasy, harry potter, magie, zauberei, englisch

Harry Potter and the Order of the Phoenix

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband: 956 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing
ISBN 9780747570721
Genre: Fantasy

Rezension:

Gleich den nächsten Band hinterhergelesen, merke ich tatsächlich eine Verbesserung meines Englischs. Zwar nur minimal, aber ich kann anderen Leuten helfen, wenn ihnen die Vokabeln ausgehen, wenn sie Englisch sprechen müssen. Sonst saß ich meist da und stotterte selber herum, aber nun kann ich ab und an aushelfen. Das ist ein schönes Gefühl. Nach diesem Band werde ich nun aber wieder ein wenig Pause machen. Ich sehne mich nach deutschen Texten.

Die Seiten des Buches hier sind dicker als beim vorigen Band. Man hat keine Angst mehr, versehentlich Seiten auszureißen. Das Format ist gleich geblieben. Ein Grund, warum ich nach den letzten Bänden dieser Ausgabe so hinterherjagte.
Das Buch ist sehr dick; es erinnert an ein Brikett oder einen Ziegelstein. Für das Format ist es eigentlich zu dick. Ich hatte Angst, dass es schwer wird, es aufzuschlagen, da die Bindung doch ziemlich stramm ist - aber es ging viel, viel leichter als erwartet. Sogar noch viel besser als im vorigen Band.
Allerdings hat sich am Buchrücken das oberste Papier gelöst während ich das Buch las. Das ist weniger schön und zeugt nach wie vor von keiner guten Bindequalität; sowas sollte eigentlich gar nicht passieren.

Mir gefällt sehr gut, dass Harry nicht mehr so zurückhaltend und schüchtern ist, wie in den Bänden davor. Er ist in diesem Band rebellischer, energischer, aggressiver und allgemein lauter. Das hat mich zwar damals, beim ersten Durchlesen, extrem genervt aber diesmal finde ich das sehr gut. Es erinnert mich ein wenig an mich selbst. Bedenkt man außerdem Harrys Alter ist das auch noch plausibel.
Es hat mich diesmal auch genauso wütend wie Harry selbst werden lassen, dass man ihn anfangs so außen vor ließ und ihn nicht einweihte. Es waren nur Andeutungen da, mit denen man sich zufriedenstellen musste. Ich hasse Andeutungen. Und jemand, der im Ligusterweg eingesperrt war, natürlich auch. Ja, Dumbledore gab dies am Ende zu, dass er einen Fehler gemacht hat. Aber ich fand's trotzdem ärgerlich zu lesen. Das ist auch etwas, was zu meinem letzten Durchlesen von vor über 10 Jahren anders ist: ich habe mich mit Harry zusammen aufgeregt. Ich konnte ihn viel besser verstehen. Diese Änderung meiner Sicht war echt beeindruckend und faszinierend zugleich. Und auch wenn es mich ärgerte, war es doch gut geschrieben. So gut, dass man Harrys Frustration wirklich fast greifen konnte.
Ebenso aufgeregt und frustriert hat mich die Tatsache, was der Tagesprophet über Harry und Dumbledore schrieb und dass Fudge und so viele andere einfach nicht glauben wollten, dass Voldemort zurückgekehrt war. Sie wollten einen Beweis. Kann ich auch verstehen, bis zu einem gewissen Grad. Aber sollte man so einem Hohen Tier, wie Dumbledore es ist, nicht Glauben schenken, wenn es um so etwas Wichtiges geht? Nein, Voldemort muss erst so auftauchen, dass Fudge ihn wirklich mit eigenen Augen sieht.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich mich wieder einmal fragte, warum keiner rechtlich gegen die Verleumdungen und Beleidigungen des Tagespropheten vorging...
Generell ist dieser Band sehr düster und grau. Während man die ersten Bände vielleicht noch aufgrund der hellen Sicht auf die Welt las, weil es aufmunternd war und man dem eigenen düsteren Alltag schön entfliehen konnte, wird die Geschichte seit dem letzten Band, seit Voldemorts Auferstehung und Cedrics Tod, nur noch finsterer und mir graut ein wenig davor, weiterzulesen, weil ich weiß, dass es noch schlimmer werden wird.
Dieser Band strahlt eine Hoffnungslosigkeit aus, dass man manchmal am liebsten schreien möchte. Harry hat kaum einen Lichtblick in Hogwarts; er bekommt einen Schlag nach dem anderen ins Gesicht. Es ist kein Wunder, dass er oft so wütend und dünnhäutig ist. Ich wäre auch am durchgedreht.
Das ist übrigens ein Punkt, der diesen Band prägt: Harrys immer wieder hochkochende Wut, die, wie er denkt, total unbegründet ist. Dabei ist es total plausibel, wenn man sich die Situation in Hogwarts mal anschaut. Diese Ungerechtigkeit und Kontrolle, die Umbridge über Hogwarts bringt während Voldemort irgendwo dunkle Pläne schmiedet... Gut, Harrys Dünnhäutigkeit hat auch einen anderen Grund, aber bedenkt man diese ganzen Punkte, ist es absolut verständlich, dass er wütend wird und ausrastet.
Meine Frage, warum Harry die Thestrale am Ende des letzten Bandes nicht sehen konnte, erst am Anfang diesen Bandes, obwohl er im letzten Band Zeuge von Cedrics Tod wurde, wurde leider auch in diesem Band, in welchem die Thestrale thematisiert wurden, nicht erklärt. Und ich bezweifle, dass es in den nächsten Bänden erklärt wird. Ich habe deswegen mal Joanne K. Rowling auf Twitter angeschrieben und einfach mal nachgefragt. Vielleicht kann sie mir die Frage beantworten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie hier einen Fehler begangen hat, der sämtliche Lektor-Prüfungen überlebt hat.
Die Atmosphäre im Hauptquartier des Ordens war nach Naginis Angriff total aufgeladen vor Anspannung. Das war wirklich genial geschrieben - trotzdem man den ganzen Band hindurch das Gefühl hat, es würde alles den Bach runtergehen.
Wirklich toll getimt ist Hagrids Rückkehr. Kurz vorher herrscht totale Niedgerschlagenheit aufgrund des von Umbridge ausgesprochenen Quidditch-Verbotes und Rons Versagen... und dann wird beschrieben wie Hermine nach draußen guckt und den Rauch aus dem Schornstein in Hagrids Hütte aufsteigen sieht und plötzlich sagt sie: "Hagrid's back." Und Cut - das Kapitel endet. Das ist so genial gelöst. Nach all der Niedergeschlagenheit plötzlich so ein Leuchten in der Dunkelheit.
Leider macht Umbridge dieses Leuchten dann im nächsten Kapitel wieder zunichte. Wie so oft in diesem Band.
Als Harry Sirius von seinen Ängsten bezüglich seiner Visionen erzählt, tut Sirius das einfach damit ab, Harry würde unter Schock stehen. Einer der Fehler, die die Erwachsenen in diesem Band machen. Harry wird nicht eingeweiht und außen vor gelassen. Sirius hätte lieber ernsthaft mit Harry über seine Visionen reden sollen. Dann wäre viel weniger schief gelaufen, denke ich.
Cho ging mir zunehmend auf den Keks mit ihrer unsicheren Art und der fehlenden Direktheit. Harrys Unbeholfenheit bei Cho ging mir allerdings auch auf den Senkel. Da musste ich echt ein paar Mal fast schreien, dass Harry doch endlich mal sein Hirn einschalten solle. Er kapierte die offensichtlichen Dinge nicht und das hat mich ziemlich genervt. Ich mein, ihm sollte doch klar sein, warum Cho mit ihm über Cedric reden will, oder nicht? Warum ist er so unfähig, sich in Cho hineinzuversetzen? Warum kapiert nur Hermine, was mit ihr los ist?!
Ich hab Cho verstanden, aber diese krampfhafte Suche nach einer Verbindung zu Cedric hat mich trotzdem tierisch angekotzt. Und wenn Harry etwas missverstand, war sie einfach mal zutiefst gekränkt, anstatt ihm zu erklären, was los ist. Die Kommunikation zwischen den beiden ist wirklich grottig und das hat mich wirklich ganz schön auf die Palme gebracht. Ich wollte beiden eine Ohrfeige geben, damit sie aufwachen.
Und dann war da die Sache mit dem Okklumentik-Unterricht mit Snape... Eigentlich war es offensichtlich, dass das schiefgehen würde. Ich finde, Dumbledore hätte das erkennen müssen. Okay, er gibt dies am Ende auch zu - selbst Albus Dumbledore ist halt nicht unfehlbar.
Aber die ganze Zeit, als Harry mit Snape diesen Unterricht hatte, hat Harry das Ganze überhaupt nicht ernst genommen und sich nur persönlich angegriffen gefühlt. Und das obwohl Snape nicht mal was Fürchterliches getan hat. Gut, ja, er hat ihn ein wenig provoziert. Aber eigentlich viel weniger als sonst. Meistens hat er die Wahrheit gesagt.
Dumbledore hatte Harry ausdrücklich gebeten, Okklumentik zu lernen, bevor er verschwand. Wenn Dumbledore so etwas so ausdrücklich sagt, dann sollte man meinen, dass das einen Grund hat, oder? Aber Harry hat Dumbledores Bitte alles andere als ernst genommen und letzten Endes ist er auch noch so sehr in Snapes traumatische Privatsphäre vorgedrungen, dass dieser ihn - verständlicherweise - aus seinem Büro warf und den Unterricht beendete.
Auf die ganze Okklumentik-Sache hat Harry so dermaßen dumm reagiert, dass ich anfing, mich über ihn zu ärgern. Auch ärgerte es mich, dass anscheinend nur Hermine den Durchblick hatte. Sie war es, die sofort wusste, was in Chos Hirn vor sich ging und sie war es auch, die in Betracht zog, dass es sich um Harrys letzte Vision um eine Falle Voldemorts handeln könnte...
So oft hatte sie sofort den Durchblick über etwas total Offensichtliches, dass ich mich teilweise echt gefragt habe, warum Harry und Ron so dumm sind, dies nicht selbst gesehen zu haben.
Positiv berührt hat mich die Solidarität der Lehrer gegenüber Dumbledore als Umbridge immer mehr Macht bekam und schließlich Schulleiterin wurde. Es wurde sogar Fred und Geogres chaotischer Abgang dafür genutzt, Umbridge hin- und herflitzen zu lassen und sie zu veralbern. Das ganze Chaos wurde total Filch und Umbridge überlassen - während die anderen Lehrer nichts taten, obwohl sie es gekonnt hätten. Fand ich wahnsinnig gut. Sie konnten selber ja nicht viel gegen Umbridge ausrichten, aber mit diesem Zusammenhalt des Lehrerkollegiums konnten sie doch zumindest etwas tun und eine Art Mauer bilden. (vgl. S. 697, S. 744)
Besonders genossen habe ich die gesamten Szenen mit Umbridge und McGonagall. Ich fand's total klasse, wie McGonagall doch immer wieder aus der Haut fuhr, um Umbridge die nackte Wahrheit an den Kopf zu knallen. Sie ist echt toll und ich mag sie mittlerweile richtig gerne.
Der Abgang der Weasley-Zwillinge war echt megagenial und ich liebe ihn immer noch. Nicht nur, wegen dem, was sie Umbridge an den Kopf knallten, sondern auch, weil endlich jemand den Mut hatte, zu rebellieren und aufzubegehren. Mal ganz davon abgesehen, dass ich Fred und George wirklich gut verstehen konnte. Wer will unter den Bedingungen noch in der Schule bleiben?
Nach Sirius Tod findet Harry dann endlich den Spiegel, den Sirius ihm gab, falls Harry mit ihm reden wollte. Ich frage mich echt, was das überhaupt sollte. Harry hat Sirius' Päckchen völlig vergessen gehabt, obwohl er in der Situation war, Sirius dringend sprechen zu müssen. Warum hat er sich in dem Moment nicht an das Päckchen erinnert? Warum hat er es völlig vergessen? Er hätte gar nicht in Umbridges Büro einbrechen müssen und wäre Kreacher somit nicht begegnet. Welchen Sinn hatte dieser bekloppte Spiegel, außer Harry am Ende kurz Hoffnung zu geben, die ihm aber sogleich wieder dramatisch entzogen wurde?! Unnötige Qual. Völlig bescheuert. Genau wie Sirius' völlig sinnloser und nichts zur Story beitragender Tod.
Endlich hatte Harry so etwas wie einen Vater und Rowling hat ihm auch diesen wieder auf  brutalste Weise weggenommen. Warum konnte sie keine Lösung finden, dem Ministerium Sirius' Unschuld zu beweisen, damit er voll für Harry da sein kann? Warum musste man Harry diesen Halt auch wieder wegnehmen?
Ja, die zwei Dinge, der Spiegel und Sirius' Tod, haben mich echt sauer werden lassen.
Trotzdem hat mich dieser Band extrem gefesselt. Es war spannend und teilweise konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Noch dazu war es faszinierend für mich, das Buch mit diesem veränderten Blick und dem neu gewonnenen Verständnis für Harry, neu zu entdecken.

Mein Fazit:
Düstere, hoffnungslose und finstere Fortsetzung mit einem rebellischen Harry, die trotz der Ärgernisse fesselt und schon Lust auf mehr macht, wenngleich man Angst vor dem nächsten Band bekommt.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Tales of Symphonia Complete Box

Hitoshi Ichimura
Flexibler Einband: 1.152 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 15.12.2016
ISBN 9783842035102
Genre: Comics

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81 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

fantasy, harry potter, zauberei, magie, hogwarts

Harry Potter and the Goblet Of Fire

Joanne K. Rowling
Flexibler Einband: 796 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing
ISBN 9780747554424
Genre: Fantasy

Rezension:

Nach gefühlten Ewigkeiten und zwei Umzügen habe ich mir den vierten Band der Harry-Potter-Buchreihe nun auch endlich auf Englisch zu Gemüte geführt.
Ich glaube, es ist über 10 Jahre her, dass ich angefangen habe, mir die Reihe auf Englisch zu kaufen. Seitdem bin ich mindestens zweimal mit den ungelesenen Bänden vier und fünf umgezogen.
Jetzt endlich lese ich die Reihe weiter. Und ich muss sagen: es ging leichter als erwartet. Vor 10 Jahren habe ich mich tatsächlich schwerer getan, alles zu verstehen. Heute fiel es mir wesentlich leichter und als ich mich eingelesen hatte, kam ich sogar recht schnell voran. Um sein Englisch zu üben und aufzubessern, ist diese Buchreihe wirklich total gut. Man muss auch nicht alle Vokabeln auswendig lernen, da sich viele einfach aus dem Zusammenhang ergeben.

Die Bindung des Buches ist leider alles andere als qualitativ. Das ist eigentlich bei allen Bänden dieser Reihe in dieser Ausgabe so. Band drei war mir beim Lesen damals halb auseinander gefallen. Und auch bei diesem Band hier, sind die Ecken des Covers nach einmal Lesen schon sehr abgewetzt. Teilweise waren Seiten auch hier wieder kurz davor sich aus der Bindung zu lösen.
Die Seiten sind extrem dünn. Ich hatte immer Angst eine Seite zu überblättern, weswegen ich mir die Finger beim Umblättern meist anleckte, was jedoch wiederum dazu führte, dass sich die Seiten an den Stellen aufgrund der Feuchtigkeit leicht wellten. Sehr dünne Seiten halt. Auch hatte ich Angst, Seiten versehentlich einzureißen.
Das gräuliche Recyclingpapier der Seiten ist hässlich, fühlt sich leicht rau an, riecht aber dafür zumindest gut.
Der Druck an sich gefällt mir sehr gut. Besonders toll finde ich, dass man am oberen Ende einer Seite immer sieht, in welchem Kapitel man gerade liest. So etwas würde ich mir auch bei deutschen Büchern wünschen.
Die Umschlaggestaltung ist wunderschön. Das ist insgesamt bei dieser Ausgabe der Reihe so: sehr bunt mit einer Zeichnung aus dem Geschehen des Bandes, die aber nicht zu viel spoilert.
Auf der Rückseite des Covers befindet sich ein großes Foto der Autorin vor einem Bücherregal. Gefällt mir persönlich viel besser, als die winzigen Porträtfotos von Autoren, die man sonst in so manchem Buch findet.
Auf der Haupttitelseite sieht man das große Hogwarts-Wappen, das auch wunderschön gestaltet ist - allerdings nur in schwarzweiß, weil es sich hier ja schon um eine Seite auf sehr dünnem Papier handelt. Beim Aufschlagen des Buches bekommt man aber durch dieses Wappen, das Gefühl, als würde man eine Tür nach Hogwarts öffnen.

Mein persönliches Highlight in dem Buch ist das erste Kapitel. Es ist so mysteriös, düster und spannend geschrieben und von der Erzählung so verdammt gut aufgebaut, dass es schade ist, dass der Rest des Buches so ganz anders ist als das erste Kapitel.
Am Ende des Kapitels wacht Harry auf und schwupps ist die Verbindung zu Harry Potter da. Sehr genial gezaubert.
Nach dem ersten Kapitel geht es erst einmal weniger spannend weiter, obwohl das "Geplänkel" doch schon ganz witzig ist. Ich habe es gerne gelesen. Vor allem, als die Weasleys Harry von den Dursleys abholten.
Hermine ist mir in diesem Band gehörig auf die Eier gegangen mit ihrem Hauselfen-S.P.E.W.-Wahn. Ich finde, sie übertreibt maßlos und hätte aufhören müssen, als man ihr sagte, dass es die Hauselfen unglücklich macht, nicht so arbeiten zu können, wie es ihre Natur wünscht. Die Spezies ist einfach so. Und im Prinzip werden die Hauselfen auch bezahlt. Sie bekommen ein Dach über den Kopf und etwas zu essen.
Neu erlebt habe ich das Drama um den Quidditch World Cup. Dieser ganze Terror und Rassismus und das, was nach dem Anschlag kam, lässt sich sehr gut auf unsere heutige Zeit und Situation übertragen. Das finde ich ein bisschen erschreckend. Das und dass Rowling das Buch vor 16 Jahren schrieb - sogar noch vor dem 11. September...
Als ich den Band zuerst las, war es einfach eine Geschichte. Heute, mit mehr Lebenserfahrung, ist der Band überraschend tiefgründig. Und das, obwohl ich immer fand, er ist der schwächste Band der gesamten Reihe.
Rita Kimmkorns Artikel haben mich allerdings immer noch rasend gemacht und heute frage ich mich, warum sie nicht schon längst verklagt wurde, bei dem Mist, den sie andauernd verzapfte. Ich finde es sehr unrealistisch, dass man ihr nicht schon lange das Handwerk gelegt hat.
Der Streit mit Ron und das lange Schweigen zwischen Ron und Harry war völlig sinnlos und nervig. Ron sollte Harry doch eigentlich besser kennen, oder nicht? Es hat mich genervt und frustriert, weil dieser Streit nichts zur Story beigetragen hat, außer Harry noch mehr leiden zu lassen. Erst nach der ersten Aufgabe des Trimagischen Turniers - also nachdem Harry in Lebensgefahr geschwebt hat - entschuldigt sich Ron und sieht ein, was er getan hat. Und ich saß da und fragte mich: "Und was sollte nun der ganze Scheiß?"
Orr, das hat mich so genervt...
Genau wie Harrys Ablehnung Cedric gegenüber nur wegen Cho. Und nur deswegen, weil er nicht auf Cedric hören wollte, hat er es hinausgezögert, sich um die zweite Aufgabe zu kümmern. Neeeerv!
Die Auseinandersetzung nach dem Turnier im Krankenflügel zwischen Dumbledore, McGonagall, Snape und Fudge ging mir auch auf den Sack. Dumbledore hätte diese Auseinandersetzung schon viel früher beenden müssen.
Verwirrend für mich war, dass Harry am Ende mit den pferdelosen Kutschen wieder zurück Richtung Hogwarts Express fährt, ohne jedoch die Thestrale zu sehen, die man ja erst sehen kann, nachdem man jemanden hat sterben sehen. Das fand ich merkwürdig, da Harry zu diesem Zeitpunkt ja schon längst hatte Cedric sterben sehen... Warum sieht er sie erst im nächsten Band zum ersten Mal?
Das ist mir früher nie aufgefallen aber diesmal bin ich sehr drüber gestolpert.

Trotz all dieser Kritik habe ich den Band sehr gerne gelesen und auch, wenn manchmal zwischendurch etwas weniger spannende Stellen vorhanden waren, haben diese mich trotzdem gefesselt.
Joanne K. Rowling hat eine ganz besondere Art, ihre Leser zu verzaubern.

Mein Fazit:
Fesselnde, leichte, englischsprachige Lektüre, die zwar einige Kritikpunkte hat, den Leser aber trotzdem verzaubert.

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Rückkehr bei Nacht

Lisa J. Smith , Michaela Link
Flexibler Einband: 606 Seiten
Erschienen bei cbt, 06.04.2010
ISBN 9783570306642
Genre: Jugendbuch

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In der Schattenwelt

Lisa J. Smith , Ingrid Gross , Kerstin Windisch
Flexibler Einband: 268 Seiten
Erschienen bei cbt, 03.11.2008
ISBN 9783570305003
Genre: Jugendbuch

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