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judentum, familie, shoa, holocaust, identität

Doitscha

Adriana Altaras
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.06.2016
ISBN 9783596033126
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt lt. Verlagshomepage

David wäre gerne Israeli. Er ist nicht nur hochbegabt, sondern auch hochpubertär und raunzt seinen westfälischen Vater beim Abendessen regelmäßig mit »Ey, Doitscha« an, was ebenso regelmäßig zum familiären Eklat führt. Deutscher zu sein, ist keine einfache Sache, gesteht Adriana Altaras, erst recht nicht in einer jüdischen Familie …
Mit Aaron, Davids Patenonkel, ist Adriana Altaras seit ihrer Jugend befreundet. Sie wollten damals auswandern nach Israel, das für sie ähnlich verlockend war wie für die Surfer Hawaii. Doch sie blieben und nutzten das schlechte Gewissen der Deutschen, um umsonst Bahn zu fahren oder schulfrei zu bekommen. Als Aaron stirbt, spitzt sich der Generationenkonflikt in der Familie Altaras zu. David hält nichts mehr in Berlin, er verabschiedet sich kurzerhand ins Gelobte Land, und die Erzählerin reist hinterher – auf der Suche nach dem verlorenen Sohn zwischen Klagemauer, Kibbuz und See Genezareth.

 

Auftakt

Adriana Altaras eröffnet ihr Buch mit einem Knüller: Ein nächtlicher Polizei-Einsatz in der Wohnung der Altaras, zwei weise Beamte mit Migrationshintergrund (der dritte sitzt wahrscheinlich im Wagen), Pastakochen, Möbelfachsimpelei und Signieren im Nachthemd. Das erste Kapitel ist rasant, irrsinnig und zu verrückt, um wahr zu sein. Wahrscheinlich ist es auch gar nicht wahr, aber das spielt keine Rolle. Es ist überzeugend erzählt.

Ein starkes erstes Kapitel ist immer eine Gefahr. Eröffnet ein Roman mit einem lauten Knall, muss er die erzeugte Spannung das gesamte Buch über halten. In der „Anekdotenliteratur“ muss jede einzelne Anekdote so gestaltet sein, dass sie der vorhergehenden Anekdote gegenüber nicht allzu stark abfällt. Besser noch wäre es, dem Knall Nachhall zu verschaffen. Altaras gelingt dieser Nachhall, indem sie ihre Denk-, Schreib- und Lacher-Geschwindigkeit hoch hält und sie im Folgenden mit nachdenklichen Passagen würzt, aber nie ihren Anspruch vergisst: Zwerchfell-Muskelkater.

 

Perspektiv-Wechsel

Deutsch-jüdischer Alltag in Deutschland scheint eine sehr komplizierte Angelegenheit zu sein. Wer sich davon überzeugen möchte, der lese das Buch. Gleiches gilt für die Aufzucht pubertierender Testosteron-Bomber. Gepaart ist es eine Bombe: Die Adoleszenz ist eine Phase der Identitäts-Suche, das Judentum in Deutschland ist nach / auf Grund der Shoa ebenso auf der ständigen Suche nach einer eigenen Identität, die mit zahlreichen Widersprüchen umgehen muss.

Altaras erzählt die Konflikte aus verschiedenen Perspektiven: Ihrer eigenen, ihrer beiden Söhne, ihres Mannes und einiger anderer Personen. Besonders anschaulich werden die Konflikte in den Schilderungen von Mutter und älterem Sohn. Die Anlage der Konflikte, die Vermischung von Adoleszenz und jüdischer Identität, deutet wohl eine Hoffnung an: Man kann sich von der Shoa nicht emanzipieren, wie man sich von seinen Eltern emanzipiert. Aber das Judentum in Deutschland beginnt, sich zu emanzipieren: Ihr Sohn liebäugelt heftig mit dem Zionismus aber genauso mit der FDP. Die Frage „Gehen oder bleiben?“, die existentielle Frage aller Juden in Deutschland (nach Altaras) wird zur Adoleszenz-Frage. Am Ende steht eine erfolgreich bewältigte Krise: Ein Fingerzeig auf das zukünftige deutsch-jüdische Verhältnis?

Bei manchem Perspektivwechsel drängen sich weniger existentielle Fragen auf: Ist er wirklich stärker? Seit wann sind Teenager eigentlich so grässlich un-ironisch? Was ist ein „Antosopofe“?

Stärker ist keiner von beiden, das Thema zieht sich aber als roter Faden durch das Buch. Die zweite Frage wird nicht beantwortet, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. Die dritte Frage wird gar nicht gestellt: Seit wann sind Jugendliche so wenig ironisch? Ich war in dem Alter jedenfalls sehr viel ironischer. Alles, was ich gesagt habe, war ernst gemeint, aber so vorgetragen, dass ich es nicht so gemeint hätte.

 

Kleine Schwächen

Ein „Antosopofe“ ist ein Anthroposoph. Das ist die Weltanschauung, die hinter den Waldorf-Schulen steckt, zumindest theoretisch. Praktisch gibt es unter „Antosopofen“ natürlich auch Liberale und Orthodoxe … Mir drängt sich gerade eine Parallele zum Judentum auf, vielleicht müsste ich das Buch dahingehend noch einmal lesen.

Der „Antosopof“ ist die einzige nennenswerte Schwäche des Buches. Also nicht der „Antosopof“, sondern das Stilmittel. Jede der auftretenden Figuren hat einen eigenen Sound, der hier und da nervig ist. Dass die Tante manchmal in italienisch parliert und die Passagen leider nicht übersetzt sind, lässt sich verschmerzen. Die Bedeutung lässt sich aus dem Kontext erschließen.

Nervig ist der Sound der Jugend, das „Schreiben wie gesprochen“. Jugendsprache schön und gut, aber irgendwann „reischt“ es. Zugegeben, das ist Mäkelei auf höchstem Niveau. Die Kapitel der Jugendlichen sind keine Anhäufungen von „Ey“ und „Alda“, aber es wirkt zu oft gewollt lustig, als dass ich die Imitation von Jugendsprache unkommentiert übergehen könnte.

 

Fazit

Das beeindruckendste Kapitel ist der Bericht über eine Fahrt nach Jugoslawien, auf den Spuren der Vergangenheit. Zuerst dachte ich, was das Kapitel soll. Es wirkt zunächst deplaziert im Buch, es ist sperrig, der Ton wechselt abrupt. Doch der Bericht packte mich. Von Zeile zu Zeile wurde er spannender. Adriana Altaras nimmt ihre Leser*innen mit auf eine Reise in ihre Erinnerungen, in Verletzungen und den schmerzhaften Prozess der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Sie beschreibt eine gequälte Seele. Auch wenn der Ton leichter, manchmal regelrecht flapsig wird, dennoch oder gerade deshalb schmerzt ihr Ringen mit den Erinnerungen.

Das Buch stellt die Frage nach einer Möglichkeit angemessenen Gedenkens, dem Umgang mit Verletzungen und wie ein „richtiges Leben im falschen“ möglich sei. Ist es wie bei Adorno, dass es nicht geht? Dann dürfte es nach Auschwitz kein Glück mehr geben, erst recht kein jüdisches Leben im Land der Täter. Doch es gibt Glück, es gibt sogar ein jüdisches Leben mit dem Anspruch auf Glück im Land der Täter. Mit dem glücklichen Leben, belastet von Erinnerungen an die Vergangenheit, muss immer wieder neu gerungen werden, so wie man alltäglich in der Familie miteinander ringt. Adriana Altaras unterhält und stellt nebenbei schwierige Fragen. Sie belehrt nicht, sie regt zum Nachdenken an. Sie lehnt Dogmatismus, Radikalismus und Orthodoxie ab, äußert gleichzeitig Verständnis für die Motive dahinter. Vor Allem aber: Sie unterhält.

Wer unterhalten werden möchte und keine Angst hat, sollte das Buch lesen. Denn letztlich geht es nur vordergründig um jüdische Identität zwischen Kultur, Religion und Deutschland. Adriana Altaras verhandelt die Frage nach der deutschen Identität. Das ist die andere Seite ihrer Suche, die Aufgabe, die sie in ihrem eigenen Forschen dem deutschen nicht-jüdischen Leser zuweist.

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Tags: familie, holocaust, identität, judentum, pubertät, shoa   (6)
 

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zamonien, fantasy, echo, kratze, walter moers

Der Schrecksenmeister

Walter Moers
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.04.2009
ISBN 9783492253772
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext

In Sledwaya, der ungesündesten Stadt Zamoniens, ist Echo, das hochbegabte Krätzchen, nach dem Tod seines Frauchens in allergrößte Schwierigkeiten geraten. Er ist gezwungen, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollen Vertrag zu schließen. Dieser gibt Eißpin das Recht, die Kratze beim nächsten Vollmond zu töten und ihr das Fett auszukochen. Als Gegenleistung muss Eißpin Echo bis dahin auf höchstem kulinarischen Niveau durchfüttern. Doch der Schrecksenmeister Eißpin hat nicht mit dem Überlebenswillen und dem Erfindungsreichtum des Krätzchens gerechnet – vor allem nicht mit dessen neuen Freunden, den Grübelnden Eiern und dem Goldenen Eichhörnchen, Fjodor F. Fjodor, dem Einäugigen Schuhu und dem Gekochten Gespenst und vor allem Inazea Anazazi, der letzten Schreckse von Sledwaya.


Stil

Moers ist Fantasyautor, aber nimmt das Genre nicht ernst. Er schreibt aber auch keine Fantasy-Parodie, denn seine fantastische Geschichte nimmt er durchaus ernst. Was das bedeutet, führt er gleich zu Beginn des Buches vor und charakterisiert den Schrecksenmeister Eißpin als ein Wesen direkt aus der Hölle, vielleicht sogar als Höllenfürsten persönlich. Dies tut er so ausufernd, in seinen Formulierungen schwelgend, dass man Eißpin als Bösewicht nicht ernst nehmen kann. Und diese Frage zieht sich durch das gesamte Buch: Meint Moers es ernst mit Eißpin als Schurke?

Die Sache mit den Schwelgereien ist so eine Sache (sic!). Funktional eingesetzt sind sie ein gelungener ironischer Bruch mit dem Genre. Moers setzt es aber einmal zu häufig ein, die Schwelgerei ist das bezeichnende erzählerische Merkmal, wenn es um Eißpin geht. Moers ergeht sich in der Beschreibung von Eißpins Charakter immer wieder in endlos langen Aufzählungen. Sie machen den Schrecksenmeister aus und werden mit der Zeit anstrengend. Im Unterschied zur mythenmetzschen Abschweifung, mit der Moers von Hölzchen auf Stöckchen kommt und von der ich ein großer Fan bin, bleibt er in seinen Aufzählungen beim Thema und bei aller Lust am Spiel mit Worten, wird er damit streckenweise ermüdend.

Der Schrecksenmeister Eißpin ist dennoch eine faszinierende Figur. Begegnet er uns in seinem ersten Auftritt als archetypischer Bösewicht, der das arme Krätzchen Echo und seine missliche Lage ausnutzen will, wird er zum fürsorglichen Beschützer, zum beinahe liebenswerten Gesellen. Dann wieder zum grausamen Alchimisten. Eißpin ist völlig verrückt, das macht die Figur zur reizvollsten des Buches: Er tötet aus Sammelleidenschaft und malt Katastrophenbilder, andererseits kocht er mit so viel Liebe und Herzblut, dass man glaubt, einen anderen Eißpin zu erleben: In der Küche ist er fürsorglich, bemüht, ein exzellenter Gastgeber. Das, was er tut, alchimistische Prozesse steuern, bleibt gleich, aber im Labor ist er unheimlich, am Herd liebenswert.

Die Charakterisierung macht deutlich: Er ist absolut irre. Aber er hat einen Plan abseits von seinem Interesse am Kratzenfett. Genau genommen hat er zwei Pläne. Den einen verrät der Erzähler ganz lapidar nach nicht einmal 100 Seiten, statt auf den großen Showdown am Ende zu warten, wo der Schurke die ganze Boshaftigkeit seines Plans selbst erläutern darf. Denkt man als Leser. Aber Moers führt uns in die Irre und präsentiert auf den letzten Seiten einfach einen weiteren irren Plan des Schrecksenmeisters und bricht das Bild des prototypischen Bösewichts erneut.

Immer wieder enthält das Buch Anspielungen und Bezüge auf kulturelle Traditionen und Praktiken. Sehr anschaulich wird das in einem Kapitel, das der Weinverkostung gewidmet ist. Einerseits hat Moers sich hier unübersehbar an Faust I, der Szene in Auerbachs Keller, bedient, andererseits macht er sich gnadenlos lustig über so manche Praktik bei einer Weinverkostung, die den Wein als Krone der Schöpfung und dessen Verkostung wissenschaftliche Disziplin zelebriert, die man ohne immenses Hintergrundwissen gar nicht zu schätzen wissen kann.

 

Philosophereien

Damit nicht genug der Anspielungen. Auch wenn man es kaum glauben mag, enthält „Der Schrecksenmeister“ doch einiges an philosophischen Stücken. Eißpin bewundert die Urgewalt der Natur und theoretisiert darüber. Er klingt dabei fast wie Nietzsche oder Schopenhauer, wenn diese über den Willen räsonieren. Seine Theorien sind Schopenhauer näher, seine Formulierungen Nietzsche. Auch bei Eißpin glaubt man, den Wahnsinn durch die Worte hindurch schimmern zu sehen.

Wenn Eißpin Nietzsche ist, dann ist Fjodor F. Fjodor mindestens ein ausgeprägter Empirist, vielleicht sogar eine Anspielung auf Ludwig Wittgenstein. Er glaubt nur an das, was er sieht und an wissenschaftliche Erkenntnis. Er ist ein wenig verpeilt, macht sich über Echos Unwissenheit lustig und hat eine ausgeprägte Allergie gegen Aberglauben, den er Echo auszutreiben gedenkt. Das macht ihn zu einer unheimlich lustigen Figur, wenn er die Existenz des Mann im Mond vehement leugnet, andererseits aber in einer Welt der Alchimie und Zaubertränke lebt, es für ganz natürlich hält, dass es so etwas wie Magie gibt. Er wirkt ein wenig wie aus unserer Welt, aber zugleich ist er voll in der magischen Welt Zamoniens zu Hause.

Damit nicht genug, spielt Moers auch noch mit einem der populärsten Gedankenexperimente der neueren philosophischen Diskussion. Thomas Nagel hat sich einmal die Frage gestellt, wie es wohl sei, eine Fledermaus zu sein und kommt zu dem Ergebnis, er könne sich nur vorstellen, wie es für ihn als Mensch sei, plötzlich eine Fledermaus zu sein. Echo wird im Laufe der Geschichte in eine Ledermaus verwandelt (Wahlspruch: Niemand versteht die Ledermäuse, nicht einmal die Ledermäuse.) Plötzlich ist für ihn alles klar und eindeutig, er weiß, wie sich eine Ledermaus verhält, auch wenn er es selbst als Ledermaus nicht versteht. Aber er schafft es nicht, seine Erfahrungen wieder mit in sein Kratzendasein zu nehmen: Er versteht die Ledermäuse doppelt nicht, weder ihr Verhalten noch ihr Unverständnis dem eigenen Verhalten gegenüber.

Im Rückblick auf Echos zahlreiche Verwandlungserfahrungen kommt schließlich Descartes in Spiel und Echo muss sich die Frage stellen, ob er all seine Verwandlungen wirklich erlebt hat oder nur geträumt, woran er die Zustände unterscheiden könne und schließlich auch, ob sie überhaupt Bedeutung haben.

 

Konstellationen und Fazit

Moers bedient sich in „Der Schrecksenmeister“ an allem, was die Tradition hergibt. Erwähnenswert ist auch die Konstellation der Unterstützer: Spielt am Anfang des Buches der Schuhu Fjodor noch eine große Rolle, verschwindet er im Laufe der Geschichte ebenso wie das gekochte Gespenst, während die im Klappentext angekündigte Izanea erst in der zweiten Hälfte des Buches eingeführt wird. Auch hier bedient er sich typischer Erzählschemata des Fantasy-Romans, allerdings gelingt es ihm nicht, dieses Schema ironisch zu brechen und gibt den Ausschlag, „Den Schrecksenmeister“ zu einem Fantasyroman zu erklären und nicht zu einer Persiflage des Genres.

Insgesamt betrachtet haben wir damit einen typischen Moers: Liebe zur Sprache, ausufernden Formulierungen, eine abgedrehte, groteske Geschichte mit merkwürdigen Entwicklungen. Es ist nicht sein bestes Buch, die ein oder andere mythenmetzsche Abschweifung statt der endlosen Aufzählungen hätte ihm gut getan. Auch aus der Konstellation, dass Moers offiziell als Übersetzer von Hildegunst von Mythenmetz auftritt, schlägt er kein Kapital: Anders als in anderen Büchern gibt es im Schrecksenmeister nur den Erzähler, die Meta-Ebene, die der Übersetzer sonst übernimmt, fehlt komplett.

Das macht das Buch aber nicht schlecht, denn reichhaltig genug ist es, seien es die Anspielungen auf bedeutende Werke der Literaturgeschichte oder die Auseinandersetzung mit philosophischen Ideen. Gerade in Letzterem ist Moers meisterlich, denn niemand muss Angst vor verwickelten Argumentationen haben. Die angesprochenen Theorien und Haltungen Nietzsches und co. werden gänzlich en passant vermittelt. Wer nicht weiß, worauf Moers an den Stellen anspielt, weiß gar nicht, dass er eine kleine Lektion in Philosophiegeschichte bekommt. Jedem, der schon einmal etwas von Walter Moers gelesen hat, rate ich deshalb zur Lektüre. Wer von ihm noch nichts gelesen hat, sollte es aber vielleicht erst einmal mit seinem Kapitän Blaubär, „Ensel und Krete“ oder natürlich der „Stadt der träumenden Bücher“ versuchen.

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Tags: fantasy, humor, märchen, zamonien   (4)
 

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Homo Sapiens 404 - Die Ausgestoßenen

Claudia Kern
Buch: 550 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 01.04.2015
ISBN 9783864257834
Genre: Science-Fiction

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Homo Sapiens 404 Sammelband 4

Claudia Kern
Buch: 550 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 12.10.2015
ISBN 9783864257964
Genre: Science-Fiction

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Ullstein 2000 sf-stories 52.


Geheftet
Erschienen bei null
ISBN 9783548031668
Genre: Sonstiges

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star trek

Die Philosophie in Star Trek

Olivia Vieweg , Klaus Vieweg
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 20.06.2016
ISBN 9783864258657
Genre: Sachbücher

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italien, humor, familie, schwiegervater, hochzeit

Maria, ihm schmeckt's nicht!

Jan Weiler
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.08.2011
ISBN 9783548283388
Genre: Humor

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klassiker, theodor fontane, ehebruch, liebe, effi briest

Effi Briest

Theodor Fontane
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 15.05.2012
ISBN 9783596512089
Genre: Klassiker

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journalismus, klassiker, gesellschaftskritik, heinrich böll, medien

Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Heinrich Böll
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 01.01.1974
ISBN 9783462031454
Genre: Klassiker

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berlin, mauerfall, roman, verfilmt, kneipe

Herr Lehmann

Sven Regener
Flexibler Einband: 284 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 17.10.2005
ISBN 9783442461288
Genre: Romane

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dystopie, silo, hugh howey, endzeit, zukunft

Silo

Hugh Howey , Gaby Wurster , Johanna Nickel
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Piper, 10.06.2014
ISBN 9783492305037
Genre: Science-Fiction

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1.873 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

humor, single, vollidiot, köln, männer

Vollidiot

Tommy Jaud
Fester Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 01.04.2009
ISBN 9783596510788
Genre: Romane

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3.460 Bibliotheken, 4 Leser, 13 Gruppen, 207 Rezensionen

liebe, e-mail, internet, freundschaft, email

Gut gegen Nordwind

Daniel Glattauer
Flexibler Einband: 222 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 07.07.2008
ISBN 9783442465866
Genre: Romane

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2.581 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 51 Rezensionen

karma, humor, wiedergeburt, ameise, liebe

Mieses Karma

David Safier
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Rowohlt TB., 01.07.2013
ISBN 9783499266768
Genre: Humor

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7.873 Bibliotheken, 35 Leser, 15 Gruppen, 163 Rezensionen

thriller, verschwörung, kirche, paris, louvre

Sakrileg - The Da Vinci Code

Dan Brown ,
Flexibler Einband: 618 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 08.04.2006
ISBN 9783404154852
Genre: Krimi und Thriller

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2.100 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 27 Rezensionen

reise, liebe, klassiker, inzest, schullektüre

Homo faber

Max Frisch , Walter Schmitz , Walter Schmitz
Flexibler Einband: 301 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 18.11.2011
ISBN 9783518188033
Genre: Klassiker

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4.634 Bibliotheken, 77 Leser, 6 Gruppen, 49 Rezensionen

fantasy, mittelerde, elben, ring, zwerge

Der Herr der Ringe

J. R. R. Tolkien , Margaret Carroux (Übers.) , E.-M. von Freymann (Übers.)
Fester Einband: 1.293 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.12.2014
ISBN 9783608938289
Genre: Fantasy

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50 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

geschichte, bildung, kultur, allgemeinbildung, wissen

Bildung

Dietrich Schwanitz
Fester Einband: 655 Seiten
Erschienen bei Eichborn, 30.09.2010
ISBN 9783821863634
Genre: Sachbücher

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2.554 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

jakobsweg, hape kerkeling, humor, pilgern, spanien

Ich bin dann mal weg

Hape Kerkeling
Fester Einband: 405 Seiten
Erschienen bei Piper, 15.09.2010
ISBN 9783492259736
Genre: Sachbücher

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1.163 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

sprache, grammatik, sachbuch, deutsche sprache, rechtschreibung

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

Bastian Sick
Fester Einband: 233 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 28.09.2006
ISBN 9783462037265
Genre: Sachbücher

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Deutschland. Ein Wintermärchen

Heinrich Heine , Werner Bellmann , Hans Traxler
Flexibler Einband: 152 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 01.10.2011
ISBN 9783150202364
Genre: Gedichte und Drama

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7.260 Bibliotheken, 17 Leser, 14 Gruppen, 113 Rezensionen

liebe, vampire, bella, vampir, edward

Bis(s) zum Morgengrauen

Stephenie Meyer , Karsten Kredel (Übers.)
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.01.2008
ISBN 9783551356901
Genre: Jugendbuch

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619 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

löcher, jugendbuch, schatz, camp, freundschaft

Löcher

Louis Sachar , Birgitt Kollmann , Wolf Erlbruch , Max Bartholl
Flexibler Einband: 295 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 31.03.2017
ISBN 9783407740984
Genre: Jugendbuch

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fantasy, harry potter, magie, zauberei, hogwarts

Harry Potter und der Feuerkelch

Joanne K. Rowling ,
Flexibler Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 19.02.2008
ISBN 9783551354044
Genre: Jugendbuch

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1.520 Bibliotheken, 14 Leser, 8 Gruppen, 116 Rezensionen

freundschaft, auschwitz, holocaust, juden, konzentrationslager

Der Junge im gestreiften Pyjama

John Boyne , Brigitte Jakobeit
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 01.03.2009
ISBN 9783596806836
Genre: Jugendbuch

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