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842 Bibliotheken, 20 Leser, 1 Gruppe, 207 Rezensionen

orient, liebe, 1001 nacht, märchen, jugendbuch

Zorn und Morgenröte

Renée Ahdieh , Dietmar Schmidt
Fester Einband: 390 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.02.2016
ISBN 9783846600207
Genre: Jugendbuch

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1.468 Bibliotheken, 41 Leser, 5 Gruppen, 78 Rezensionen

fantasy, magie, kvothe, patrick rothfuss, der name des windes

Der Name des Windes

Patrick Rothfuss , Jochen Schwarzer
Flexibler Einband: 876 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 18.08.2010
ISBN 9783608938784
Genre: Fantasy

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(2.821)

4.196 Bibliotheken, 46 Leser, 10 Gruppen, 388 Rezensionen

liebe, selection, dystopie, prinz, kiera cass

Selection

Kiera Cass , Sibylle Schmidt
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 01.02.2013
ISBN 9783737361880
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Positives vorweg: Das Cover finde ich wirklich schön und sehr ansprechend. Alleine das hätte 5 Sterne verdient, aber die Geschichte… na ja… 

Ich lass jetzt mal die offizielle Inhaltsangabe weg (die kann ja jeder schnell nachlesen). Die Beschreibung "Bachlor" trifft "Tribute von Panem" ist schon ganz zutreffend (also 90% Bachlor), aber auch wenn ich die Idee gut fand, wurde ich durch die Umsetzung enttäuscht.  

Americas Familie ist sehr arm, da sie einer niedrigen Kaste angehört, und kämpft ums Überleben. Trotzdem haben sie genug Geld für jede Menge Musikinstrumente (z.B Geige und Klavier) und jeder hat sein eigenes Zimmer. Und sie haben sogar einen eigenen Garten und ein Baumhaus. Okay, das fand ich verwirrend… Haben die das alles geerbt? Und wenn es ihnen wirklich so schlecht geht, wie der Leser glauben soll, warum verkaufen die nichts? 

 America ist in Aspen verliebt, der noch ärmer ist. Er ist ihre große Liebe, trotzdem möchte sie an der Auswahl des Bachlors alias des Prinzen mitmachen, der seine herzallerliebste Prinzessin (ja, in einer ähm… romantischen Castingshow) sucht…. Okay, sie macht  mit, weil sie das Geld brauchen (trotz Baumhaus, Garten, eigenem Zimmer…). Na gut, gehen wir davon aus, dass sie wirklich arm sind…
Dann kann ich die Sache verstehen, aber bei ihrer Abreise steht Aspen plötzlich neben einem anderen Mädchen. America und er lieben sich zwar über alles, aber als sie DAS sieht, fühlt sie sich verraten und anstatt seine Version zu hören ist sie natürlich beleidigt. (Macht ja auch Sinn, das er gleich eine Neue hat)

Da ist auch das Problem, was ich mit der Geschichte hatte. America verhält sich so unreif,  wird die ganze Zeit aber als unglaublich perfekt beschrieben. Sie ist unglaublich klug, unglaublich hübsch, unglaublich liebenswert … Selbst wenn eine kleine Kante an dem Charakter sichtbar wird, wird der gleich relativiert. Ich hatte so das Gefühl, dass die Autorin den Leser förmlich zwingen will, America zu lieben. Sie ist übrigens auch eine ganz  tolle Musikerin (Alle sind verzaubert, wenn sie spielt. Das gehört zu den 10% Tribute von Panem)...
Und natürlich verliebt sich der Prinz sofort ins sie und verspricht sie, dass er sie erwählt (das ist nicht gespoilert. Er verspricht es ihr beinahe sofort. Wo bleibt denn da die Spannung?) Um den Schein zu waren, geht er natürlich weiter mit den anderen aus. 
Übrigens fand ich die Szene, wie sie sich kennen lernen, so lustig (Falls jemand das nicht wissen will, sollte er die nächsten Sätze überspringen.

SPOILER: America kriegt im Palast plötzlich Panik, wird hysterisch und schreit eine Wache an, sie rauszulassen. Als der sie zurückhalten will, … fällt sie in Ohnmacht. Bekommt aber trotzdem mit, wie der Prinz sie "rettet", in dem er sie in den Garten trägt. Er ist sofort verzaubert von dem (hysterischen, kreischenden) Mädchen (Obwohl sie ihn nur beschimpft, wenn sie aufwacht) Ja, sehr liebenswert die Kleine… SPOILER ENDE!

Ich muss sagen, dass ich den Prinzen sogar ganz sympathisch fand. Er war zwar auch etwas zu perfekt, aber bei ihm dachte ich: Der Arme ist einsam und sucht nur seine Traumfrau. 
Die anderen Figuren fand ich viel zu flach. Entweder waren sie total lieb oder  die "Bösen", auch wenn sie nichts Böses gemacht haben außer mal "fies zu gucken" oder "schnippisch zu sein". America hat sie viel zu schnell als Böse abgestempelt und der Leser soll es glauben.

Dann war doch noch die Sache mit den mysteriösen Rebellen, über die man im ersten Teil nichts erfährt. Außer das sie den Palast angreifen (und Porzellan kaputt machen?!?)

Die Sprache war einfach, aber flüssig zu lesen. Im Jugendbuchstil halt. Nichts Anspruchsvolles, aber ich kann auch nicht meckern. 

Also, ihr merkt, auch wenn ich die Idee gut fand, hat  mich die Umsetzung nicht überzeugt. Tut mir leid für die Fans dieser Geschichte, von denen es laut Rezis ja offenbar viele gibt. Aber Geschmäcker sind wohl verschieden. 


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27 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 10 Rezensionen

krieg, fantasy, kobrin, sirene, alania

Alania - Das Lied der Geister

Caroline G. Brinkmann ,
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 02.03.2015
ISBN 9783944544571
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Das Cover: Ich finde es wieder gut gelungen. Wie beim ersten Teil zeigt es einen der Hauptcharaktere nämlich Alania, die wir besser kennen als Lani. Ich finde die Figur ein wenig zu "kitschig" und keine Ahnung vllt etwas zu puppenhaft? Weiß nicht, wie ich es beschreiben soll...Aber wenn ich das Buch nicht kennen würde, würde ich vllt etwas anderes erwarten. 
Darunter ist ein Auge mit einem Spiegelsplitter, der im Buch vorkommt. Das hat mir wiederum sehr gut gefallen! Ich bin mir sicher, dass es beim richtigen Buch noch cooler aussieht, weil es sich wieder um ein Klappcover handelt und hinter dem Auge ein weiteres Bild versteckt ist.

"Im Krieg gibt es immer zwei Seiten." Ja, so ist das mit dem Krieg… Auch in der Welt der Elfen.

Inhalt:
Den Klappentext kann ja jeder selber nachlesen, also starte ich gleich mal... Die Geschichte beginnt an den Fischseen, kurz nachdem sich die Wege von Kobrin und den Zwillingen Lani und Luni getrennt haben. Ich wollte schon während des ersten Teils die ganze Zeit wissen, was zum Teufel denn mit den Zwillingen passiert ist und hab mich gefreut, dass der zweite Teil endlich Klarheit verschafft.


Storyline1:
Lani ist also an den Fischseen, aber OHNE Luni… Es wird noch schlimmer. Sie kann sich nicht einmal an ihren Bruder erinnern. Alle Erinnerungen wurden ihr genommen. Da man als Leser ja weiß, dass sie vor den Nox geflohen sind, befürchtet man das Schlimmste. 
Zunächst kehrt Lani nach Immerblau zurück und erfährt, dass die Stadt im Krieg gefallen ist (wussten wir ja schon). Die Elfen leben von nun an versteckt im Berge (wie unkultivierte Zwerge, was ihnen sehr zu schaffen macht :) Einige drehten auch etwas durch und finden zur Religion seitenhieb) Das Leben unter Tage war richtig gut beschrieben. Ich konnte mir vorstellen wie erdrückend und beengend sich die Elfen fühlen müssen. 
Lani trifft auf Fergulas, den wir auch schon aus dem ersten Teil kennen und hassen gelernt haben. Die beiden verbindet mehr als sie sich eingestehen wollen, denn auch Fergulas hat seine Schwester verloren (wird aber weiter von ihrem Geist heimgesucht). Ich finde Fergulas als Charakter sehr gelungen. Während ich ihn im ersten Teil einfach nur gehasst habe, hat man jetzt eine ganz neue Seite an ihm kennen gelernt und versteht, warum er so gemein zu Kobrin war… na ja, zumindest ansatzweise. Ich wollte ihn wirklich weiter hassen (wirklich, ich habe versucht), aber am Ende habe ich ihn  gemocht… Irgendwie…  Er ist ein wirklich sehr komplexer Charakter, irgendwie etwas labil nachdem er auf die Tiranen getroffen ist. (Und bei dem Vater konnte auch nix aus dem Jungen werden)

Wo war ich? Ach ja. Lani und Fergulas beschließen, den Spiegel der Wahrheit zu suchen. Lani weil sie wissen will, warum sie sich nicht mehr an ihren Bruder erinnern kann. Fergulas hat keine andere Wahl (Ich will nicht spoilern). Beide werden auf dem Weg immer stärker. So bemerkt Fergulas, dass er durch seine Schwester eine Verbindung zu den Toten hat. Und auch Lani weiß sich zu verteidigen. Begleitet werden sie von Amber, einer verwöhnten Seidenkatze (Bei der habe ich mich jedes Mal gekringelt vor Lachen). 

Storyline2:
Es gibt einen neuen Charakter, einen Tiranen, der einer der Soldaten war, die Kobrin und die Zwillinge an den Fischseen angegriffen hat. Sein Name ist Milas. Durch ihn lernen wir die bereits erwähnte "zweite Seite des Krieges" kennen und erfahren die Hintergründe, warum die Schatten in das Reich einmarschiert sind. 
Milas habe ich schnell ins Herz geschlossen, ebenso wie seine Freunde Distel und Hammer. Durch ihre Augen lernen wir das Reich Argorn noch mal neu kennen und sehen die Gefahren und dunklen Seiten. Zum Beispiel Sirenen und Skas (ein Albtraumspinnendings).
 
Ich habe mich wirklich davor gefürchtet, was passiert, wenn Milas auf Lani und Fergulas trifft. Kämpfen sie dann miteinander? Immerhin sind sie ja Feinde… Irgendwie habe ich mit allen mitgefiebert und allen die Daumen gedrückt. Am Ende gab es dann auch wirklich einen genialen Showdown, der mich nicht enttäuscht hat. 

Der Teil endet ungefähr an der Stelle des ersten Teils und beantwortet viele Fragen, die im ersten offen geblieben sind.  Zuerst war es ein kleiner Schock, als ich bemerkt hab, dass keine Kobrin und kein Daidalor vorkommen wird. Man vermisst sie aber  nicht, da sie erwähnt werden. Ich finde die Auflösung gut, dass Lani und Luni nicht wie im ersten Teil vermutet in irgendeinem Gefangenenlager rumhängen und darauf warten gerettet zu werden, sondern  ihre eigene Story haben. Ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht… ;) 

Fazit: Endlich mal wieder Fantasy mit interessanten Charakteren. Und vor allem mit zwei Seiten, denn es gibt auch in diesem Teil kein richtiges Gut und Böse, sondern nur viel dazwischen. Ich habe den Teil in wenigen Tagen verschlungen.  Klare Empfehlung! 

  (101)
Tags: elfe, geister, geisterseher, krieg, liebe, meerjungfrau, nekromant, sirene, spiegelmagie, zauberspiegel   (10)
 

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496 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

rick riordan, fantasy, götter, percy jackson, griechische mythologie

Helden des Olymp - Der verschwundene Halbgott

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 22.08.2014
ISBN 9783551313188
Genre: Jugendbuch

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(1.232)

2.420 Bibliotheken, 27 Leser, 26 Gruppen, 226 Rezensionen

märchen, fantasy, spiegel, cornelia funke, brüder

Reckless - Steinernes Fleisch

Cornelia Funke , Lionel Wigram ,
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Dressler, 14.09.2010
ISBN 9783791504858
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum geht es?

 Jacob Reckless lebt in einer geheimnisvollen Welt hinter dem Spiegel, die er vor seinem Bruder Will geheim hält. Der folgt ihm aber eines Tages doch und wird von einem Goyl angegriffen, woraufhin er langsam zu Stein wird (geile Idee). 
Jacob will ihn retten und macht sich mit Clara, Wille ach so großer Liebe, und der Gestaltwandlerin Fuchs auf den Weg.
An dieser Stelle sei vermerkt, dass das Buch irgendwie mitten drin anfängt. Jacob ist in der Spiegelwelt bereits ein berühmter Meisterdieb und Will und Clara sind ein paar, weswegen wir nichts über ihre Vorgeschichte erfahren. Das fand ich an dieser Stelle nicht so schlimm, hätte mir aber doch ein paar mehr Info gewünscht. 

Die Ideen waren fantasiereich und kreativ. Vor allem die Stadt der Goyl und die Goyl an sich haben mir gefallen, aber irgendwie wurde ich mit Jacob nicht so recht warm. Er war einfach da. Wir haben nicht viel über ihn erfahren, außer dass er ein meisterhafter Dieb ist, der halt seinen Bruder liebt. Aber sonst nicht viele Gefühle oder Gedanken hat. 

Was mich auch extrem gestört hat, ist das er immer nützliche Gegenstände aus seiner Tasche zaubert, wenn es gerade passt, von denen wir zuvor gar nichts wussten. So befinden sie sich zum Beispiel in Gefahr und schwups… da hat er einen Schleim, der unsichtbar macht?!? Äh ja… und solche nützlichen, unbekannten Sachen holt er des Öfteren aus seiner Tasche. (einen Teller, der für Essen sorgt und vieles mehr) So dass ich am Ende gar nicht mehr mitgefiebert hab, da ich dachte, ach egal, der findet schon was passendes in seiner Tasche, um sich zu retten… 
Die Autorin hätte wenigstens erklären könnte, woher er die ganzen coolen Sachen hat, aber "er hat sie halt mal irgendwann gestohlen" soll hier als Erklärung reichen.

Clara fand ich leider recht langweilig und flach. Sie war halt die liebe gutherzige Medizinstudentin, die man mögen soll. Ein typischer Charakter zum gernhaben. 

In Fuchs war ich sofort verliebt, eine der wenigen Figuren mit Ecken und Kanten und die man wirklich sofort ins Herz schließt. Sie ist in Jacob verliebt, leider recht unglücklich, weil der ihre Gefühle gar nicht bemerkt. Die Beziehung zwischen ihr und Jacob fand ich wirklich gelungen dargestellt! Es war eines der Highlight im Buch, was mich doch hat weiter lesen lassen.

Insgesamt bietet die Geschichte eine nette Unterhaltung mit fantasiereichen Figuren, aber vorhersehbarem Ablauf und zu wenig Charakterentwicklung. Teil 2 werde ich wohl eher nicht lesen.

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124 Bibliotheken, 4 Leser, 5 Gruppen, 70 Rezensionen

fantasy, elfen, magie, schatten, kobrin

Kobrin - Die schwarzen Türme

Caroline G. Brinkmann
Buch: 432 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 03.03.2014
ISBN 9783944544557
Genre: Fantasy

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(770)

1.312 Bibliotheken, 8 Leser, 8 Gruppen, 77 Rezensionen

fantasy, bartimäus, zauberer, dschinn, london

Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

Jonathan Stroud , Katharina Orgaß , Gerald Jung
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei cbj, 07.06.2004
ISBN 9783570127759
Genre: Jugendbuch

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191 Bibliotheken, 15 Leser, 4 Gruppen, 12 Rezensionen

fantasy, russland, vampire, moskau, tagwache

Die Wächter-Trilogie

Sergej Lukianenko
Flexibler Einband: 1.530 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 01.08.2008
ISBN 9783453532861
Genre: Fantasy

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(133)

271 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

moskau, metro, russland, zukunft, fantasy

Metro 2034

Dmitry Glukhovsky , M. David Drevs
Flexibler Einband: 700 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.10.2009
ISBN 9783453533011
Genre: Science-Fiction

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