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verrat, chroniken von chaos und ordnung, götter, chara, dämonen

Lucretia L’Incarto - Krieg

J. H. Praßl
Flexibler Einband: 692 Seiten
Erschienen bei Acabus Verlag, 25.10.2016
ISBN 9783862824403
Genre: Fantasy

Rezension:

Amalea. Die Kriege und Schlachten sind noch nicht vorbei. Das Land liegt zwar in Schutt und Asche, jedoch stellen sich die beiden Seiten des Chaosbündisses und der Allianz wieder auf um erneut in eine Schlacht zu ziehen.

Währenddessen steht der Hohepriester Telos vor Gericht. Er wird des Verrats angeklagt. Wird er für schuldig befunden, ist dies sein Todesurteil.

Lucretia wird in die Liga der außerordentlichen Zauberkundigen aufgenommen. Doch die Auswirkungen der dunklen Magie sind nicht immer voraussehbar. Kann sie den Anforderungen Stand halten?

Chara muss an ihre physischen Grenzen gehen. Unter der Führung von Meister Feng muss sie so einiges lernen was ihr Innerstes ziemlich aufwühlt.

Und dann ist da auch noch Agadur Konwin Aun’Isahara. Er ist Nekromant und versucht seinen toten Bruder wieder auferstehen zu lassen.

Dazu kommt noch das Heer der schwarzen Frau, dem die wildesten und brutalsten Gerüchte vorher eilen.

„Die Chroniken von Chaos und Ordnung – 4 – Lucretia L’Incarto“ ist der vierte Band der Fantasy Saga um die Welt von Amalea. Das Autoren Duo J. H. Praßl hat auch hier wieder ein Meisterwerk geschrieben.

Das Cover ist mittlerweile passend zum Inhalt schon sehr düster geworden. Die vier Bände nebeneinander stehend im Regal zu haben ist schon ein sehr toller Blickfang.

Auch in diesem Band wird auf der ersten Seite eine der Hauptfiguren mit einem Bild vorgestellt. Passend zum Titel ist es hier natürlich Lucretia. Danach folgen wieder einige Karten mit Einblicken zum Geschehen im Buch. Ab Seite 633 gibt es dann auch den Anhang mit den Namen, Orten und wichtigen Sachen. Eine gute Idee, da ich mir auch nicht immer alles merken kann.

Der Schreibstil ist auch hier spannend und fesselnd. Trotzdem brauchte ich auch für diesen Band wieder wesentlich mehr Zeit zum Lesen, als mit einem Krimi. Diese Chroniken sind nicht dazu gedacht, mal schnell nebenbei zu lesen. Ich finde die Story gerade deshalb sehr gelungen. Das Buch ist auch sehr umfangreich und klein gedruckt. Man hat hier wieder einiges an Lesevergnügen in den Band gepackt.

Die Geschichte an sich ist düster. Trotzdem musste ich ab und an auch einmal über die Figuren lächeln. Mag Lucretia manchmal auch etwas nervig geworden sein, die Situationen ließen mich dann doch manchmal schmunzeln. Könnte auch an meinem manchmal etwas seltsamen Humor liegen.

Für den gestandenen Fantasy Leser kann ich das komplette Werk nur weiter empfehlen.

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Tags: fantasy, freundschaft, kämpfen, magie, schlachten, verrat   (6)
 

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

verseucht, endzeit, dystopie, mutanten

Die Todesschneise

Michael Swanwick
E-Buch Text: 237 Seiten
Erschienen bei Heyne Verlag, 31.10.2016
ISBN 9783641200442
Genre: Sonstiges

Rezension:

Amerika nach dem großen Reaktorunglück. Teilweise ist das Land auf Jahrhunderte zerstört. Dies ist die sogenannte Todesschneise. Direkt daran grenzt die Stadt Pennsylvania. Die Regierungsform hat sich drastisch geändert. Nun sind die Karnevalisten an der Macht. Ein Überbleibsel aus der alten Zeit.

Keith Piotrowicz ist ein Arbeiter der in Pennsylvania mehr schlecht als recht lebt. Er arbeitet für die Karnevalisten. Auf einer Auftragsfahrt hat er mit einem Motorrad einen Unfall. Der Laster fährt eine Frau an. Keith und sein Kumpel nehmen die Frau mit in die Stadt. Und dies ist der Beginn eines großen Umschwungs.

„Die Todesschneise“ ist eine Dystopie aus der Feder von Michael Swanwick.

Das Cover ist ein totaler Hingucker. Es sieht nach Endzeit, Verseuchung und Kampf aus. Genau mein Ding!

Das erste Kapitel ist recht lang und genial geschrieben. Die Geschichte ist spannend und man versinkt in der Geschichte. Wobei hier schon einiges an Hintergrund fehlt. Genau gesagt, steht in der Inhaltsangabe mehr, als im kompletten Buch erwähnt wird. Dazu ist hier auch schon der erste Fehler. Keith trifft auf eine Journalistin und nicht auf einen Journalisten. Fletch ist eine Frau, kein Mann.

Ab dem zweiten Kapitel hatte ich das Gefühl in einer Ideensammlung zu lesen. Solch ein Durcheinander und aneinander reihen von nicht zusammenhängenden Geschehnissen habe ich bislang noch nie gelesen.

Die Geschichte macht solche Sprünge, dass Keith im ersten Kapitel noch der sympathische Niemand ist, der einfach nur überleben will. Ist er im nächsten Kapitel schon Inhaber einer Kneipe, ist er kurz darauf Chef eines Verbrechersyndikates. Es wird aber mit keinem Wort erwähnt, wie es zu dieser Beförderung kam. Dazu mutiert er vom sympathischen Kerl zum megabösen Oberbösewicht. Genau solche Mutationen machen sämtliche Personen durch. Ist das Vampirmädchen jetzt noch Mädel, gleich Schwanger und schwups … die Tochter schon ein paar Jahre alt.

Ich konnte dieser Geschichte nicht folgen. Sie wurde von Seite zu Seite nur nerviger. Der Hintergrund selbst war eine super Idee. Mit diesen Karnevalisten als Machthaber war das mal ein ganz neuer Einfall. Die Schneise, die Zusammenhänge, die Idee hinter den Mutationen, wirklich gelungen. Die komplette Ausführung allerdings ging irgendwie in die Hose. Vor allem diese unzusammenhängenden Sprünge, ohne Erklärungen und Hintergründe hat das ganze Gebilde einfach nur zerstört.

Ich hätte mir echt gewünscht, das Level des ersten Kapitels wäre bis zum Ende hin, gehalten worden. Dafür hätte dann auch weniger Geschehnisse einbauen können. Die Hälfte der Predigten hätten gereicht, dafür mehr Hintergrund und Verbindungen.

Das Buch kann ich leider so nicht weiter empfehlen. Eine Überarbeitung und Ausführung des Inhaltes wäre wünschenswert. 

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Tags: dystopie, endzeit, mutanten, verseucht   (4)
 

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linus geschke, die akte zodiac, marco brock, eva lendt, thriller

Die Akte Zodiac 3

Linus Geschke
E-Buch Text: 75 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 07.10.2016
ISBN 9783955308209
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Profiler Marco Brock zieht einen alten Kumpel zu rate. Zusammen mit ihm geht er die neuen, sowie die alten Zodiac Morde durch. Doch kommen beide auf keinen grünen Zweig. Eva Lendt zieht derweil Tatorte in die engere Wahl, damit dort Streife gegangen werden kann.

Die Truppe um die Sons of Sam zerstreiten sich, weil Philip seiner Freundin Einzelheiten erzählt hat, ohne es mit den anderen abzusprechen.

Dann passiert es, dass Brock ein Teilstück eines Sees überwacht, trotzdem aber ein neuer Mord passiert. Dies wirft ihn in tiefe Selbstzweifel.

„Die Akte Zodiac – 3“ ist der dritte von vier Teilen um den Fall des neuen Zodiac Killers aus der Feder des Autors Linus Geschke.

Spannung ist in dem Roman leider so gut wie gar nicht vorhanden. Die Teile mit dem Zodiac Killer halten sich schwindend gering. Hauptaugenmerk ist eher auf das Privatleben von Eva Lendt und den Egotripp von Brock gerichtet.

Eva Lendt ist immer noch Single und hat damit ihre Probleme. Somit dann auch mit Brock und ihrem Vorgesetzten.

Brock hat mit allem ein Problem, außer mit seinem eigenen Ego. Wird dies doch in diesem Teil arg angekratzt, da er nicht im Stande war, den Mord zu verhindern.

Philip ist da auch nicht besser. Er bietet der Polizei seine Hilfe an und merkt, dass die Polizei doch nicht so doof ist, wie er und seine Kumpels gedacht hatten. Ist die Polizei doch tatsächlich selbst auf den Trichter mit dem Zodiac Killer aus der Vergangenheit gekommen und wollen eine Zusammenarbeit mit ihm nicht. Wie können sie nur.

Ich kann mir nicht helfen, aber die Teile des Romans finde ich ziemlich langweilig und mit unnötigen Begebenheiten in die Länge gezogen. Für mich kommt Null Spannung auf. Teilweise vergisst man auch, dass es überhaupt um Morde geht, so viel Persönliches ist in den Fall eingewebt. Auch die Geschichte um die Truppe von den SOS ist völlig überflüssig. Mag alles am Ende des vierten Teiles einen Sinn ergeben, ich erhoffe es mir.

Auf jeden Fall sind die Teile nicht einzeln zu lesen. Wenn überhaupt, muss man alle lesen um überhaupt an der Geschichte dran zu bleiben.

Ich hoffe, dass mich wenigstens die Auflösung im vierten Teil vom Hocker haut. Bislang war die Story eher zum Einschlafen geeignet. 

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Tags: ermitteln, freundschaft, killer, mord, zodiac   (5)
 

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

hyperion, heliosphere 2265, heliosphere, science fiction, intrigen

Heliosphere 2265 - Entscheidung bei NOVA

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 109 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 17.07.2013
ISBN 9783944652245
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Die HYPERION gehört jetzt endlich richtig der Rebellenflotte an. Nun stehen große Ereignisse an. Tess Kensington und Ivo Coen sind immer noch vor Ort und infiltrieren die Nova Station.

Währenddessen setzt sich die restliche Flotte um Admiral Pendergast in Richtung der Nova Station in Bewegung. Ein Trojaner ist eingeschleust und soll der Flotte den Weg zur Station ebnen. Doch auch dieser Weg ist nicht ohne Rückschläge gangbar.

Auf dem Weg zum Sieg verlieren viele ihr Leben. Doch trotzdem keimt neue Hoffnung unter den Rebellen auf.

Dazu wird ein großes Geheimnis gelüftet und alte Freund erscheinen wieder auf der Bildfläche. Wird das alles helfen, den Diktator Sjöberg zu stürzen und wieder etwas Normalität herrschen zu lassen?

Heliosphere 2265 – 9 – Entscheidung auf Nova“ ist der neunte Band der Heliosphere Saga aus der Feder von Autor Andreas Suchanek.

Auch bei diesem Band war ich wieder sehr angespannt und habe das Werk richtig verschlungen. Auch hier wurde das Level der anderen Bände locker gehalten.

Die Verschwörung um Sjöberg zieht weitere Kreise und es wird immer mehr seines Vorhabens aufgedeckt.

Die Rebellion schreitet voran und man fiebert bei jedem Vorhaben mit, ob es denn auch funktioniert.

Auf der einen Seite ist man froh über jede Person, die man kennt und überlebt. Auf der anderen Seite ist sich keine Person des Überlebens sicher. Also gibt es am Ende jeden Bandes ein kurzes Aufatmen oder eben ein Jammern.

Der Schreibstil hat sich auch in Band 9 nicht geändert. Er ist immer noch spannend, knapp und doch ausreichend. Die Liebe ist hier etwas mehr vorhanden, aber immer noch so gering, dass ich keine Augen verdrehen müsste.

Die Story an sich steigert sich mittlerweile so dermaßen, dass ich es kaum erwarten kann, den nächsten Teil zu lesen.

In diesem Sinne, volle Sterne für Teil 9 und ab zu Teil 10 „Zwischen Himmel und Hölle“.

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Tags: cpt. cross, freundschaft, heliosphere, hyperion, intrigen, mord, raumschiffe, schlachten, weltall   (9)
 

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science fiction, fantasy, humor, anthologie

Funtastik

Ju Honisch , Michael Edelbrock , Lea Baumgart , Renée Engel
Buch: 360 Seiten
Erschienen bei Leseratten Verlag, 20.06.2016
ISBN 9783945230169
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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mord, ermitteln, profiler, debütroman, krimi

Ausgeweidet

Brigitte Lamberts , Annette Reiter
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei edition oberkassel, 06.02.2014
ISBN 9783943121384
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eine Spaziergängerin findet einen bestialisch ermordeten Jogger im Wald. Ausgeweidet wie ein Tier liegt er da. Dies ruft die Mordkommission um Hauptkommissar Clemens von Bühlow auf den Plan. Alle arbeiten auf Hochtouren, ist der Tote doch ein gerade erst für unschuldig erklärter Vergewaltiger. Dazu kommt noch, dass es mehr verdächtige Täter gibt, wie den Kommissaren lieb sein kann. Wer also hatte das stärkste Motiv, den Jogger so zu töten? Nach der Analyse von Clemens kommt nur eine Person in Frage. Aber kann es wirklich nur diese gewesen sein?

„Ausgeweidet“ ist der erste Roman aus der Feder der Autorinnen Brigitte Lamberts und Annette Reiter.

Der Krimi erweist sich als locker leichte Kost. Wer hier tiefgründige, psychologische und mega blutige Szenen erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Der Mord an sich ist zwar sehr blutig, allerdings wird auf viel Splatter verzichtet. Mir hat das sehr gut gefallen. Ich wollte auch einen Krimi und keinen Thriller lesen.

Die Protagonisten finde ich durchweg gelungen. Mehr als einmal musste ich über Clemens Gedanken schmunzeln. Das komplette Team war mir sehr sympathisch. Auch kommt sehr gut herüber, dass Kommissare nicht einfach nach der Nase handeln dürfen. Für jeden Schritt brauchen sie die Genehmigung der Staatsanwaltschaft oder des zuständigen Richters.

Der eine Punkt, der mir an dem Buch nicht gefallen hat war, dass es in der Gegenwart geschrieben ist. Ich lese Bücher lieber in der Vergangenheitsform. Das ist jetzt aber eine rein persönliche Vorliebe und hat mit der Qualität des Buches nichts zu tun.

Ich hatte von dem Autoren Duo bereits schon den Krimi „Wutentbrannt“ gelesen, der mir sehr gut gefallen hat. „Ausgeweidet“ hat mich ebenso begeistert. Nun bin ich noch gespannt, wie „Totgetanzt“ ist. Vor allem, wie er dann auch beide Teile verbindet.

Ich kann den Krimi auf jeden Fall weiter empfehlen. Man muss sich nur klar sein, dass es ein eher leichter Krimi für gemütliche Abende ist und kein fingernagelabkauender Thriller. 

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Tags: ausweiden, ermitteln, kommissare, leiche, mord, täter, verdächtige   (7)
 

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1 Bibliothek, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Sturm über dem Rheintal

Michael Erle , Detlef Klewer
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei Eridanus Verlag, 01.11.2016
ISBN 9783946348092
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
Tags:  
 

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horror, ermorden, zombies, intrigen, himmel und hölle

Zwielicht Classic 3

Michael Schmidt , Max Lüthke , Ralph Doege , Regina Schleheck
Flexibler Einband: 166 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 13.10.2013
ISBN 9781489506054
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Zwielicht Classic 3“ ist eine Anthologie von verschiedenen Horror und Mystic Geschichten. Elf Autoren haben sich zusammengefunden und jeweils eine Story für das Buch geliefert.

Die Geschichten gehen von humorvoll bis voll fies. Die einzelnen Storys könnten nicht unterschiedlicher sein. Genau das macht das Buch dann auch aus.

Klar ist es hier wie bei jeder Anthologie. Einige Geschichten haben mir besser, andere weniger gut gefallen. Zu den guten Geschichten kann ich zum Beispiel „Monster“, „Maria“ oder „Lycantropulus“ zählen. Die nicht so gelungenen fand ich zum Beispiel „Unbefleckte Empfängnis“ oder „Julia und die dunklen Spiegel“.

Mit der ein oder anderen konnte ich dann gar nichts anfangen, wie mit „Progressive Selbsthypnose“.

Für mich war das absolute Highlight in dem Buch die erste Geschichte. „Zombies anner Esso-Tanke“ war einfach der Brüller. Noch nie so über Zombies gelacht.

Vom Schreibstil her sind alle Geschichten sehr gut. Kurz und bündig und trotzdem klar in der Aussage, auch wenn ich die ein oder andere nicht verstanden habe.

Für Fans von Twilight Zone Geschichten auf jeden Fall eine Empfehlung!

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Tags: anthologie, ermorden, geschichten, horror, humor, intrigen, mord, sterben, tod   (9)
 

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

steampunk, frost, payne, ermitteln, london

Frost & Payne - Die mechanischen Kinder

Luzia Pfyl
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 17.10.2016
ISBN 9783958342231
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Frost bekommt einen neuen Auftrag. In einer geheimen Waffenfabrik ist einer der neuen Prototypen gestohlen worden. Nur ein paar Tage bleiben Frost und Payne Zeit, die Waffe wieder zu finden. Soll diese doch dem Thronfolger und anderen hohen Personen vorgestellt werden. Doch wer könnte für den Diebstahl in Frage kommen?

Zur gleichen Zeit wird Cecilia Zeugin eines weiteren Fundes einer Kinderleiche. Auch an diesem Kind sind mechanische Steile eingebaut worden. Wer macht solch widerliche Experimente mit Kindern? Cecilia wird ganz schlecht, wenn sie daran denkt, dass man ihre Tochter Annabella auch so finden könnte.

Panisch informiert sie ihren Mann darüber. So ist Payne nicht nur mit der Beschaffung der verschwunden Waffe, sondern auch noch mit der Suche nach den Kindern betraut. Und Frost hat ja auch noch ihr kleines Geheimnis zu tragen, was ihr schwer im Magen liegt.

„Frost & Payne – 2 – Die mechanischen Kinder“ ist der zweite Teil der Steampunk Reihe um die beiden Ermittler Frost und Payne. Die Reihe ist aus der Feder der Autorin Luzia Pfyl.

In diesem Band ist natürlich der Fall der verschwundenen Waffe im Vordergrund. Doch auch im Hintergrund laufen die Räder weiter. Wer steckt hinter den Experimenten mit Kindern und mechanischen Teilen? Der Fall der Waffe wird geklärt, die Sache mit den Kindern zieht sich natürlich weiter.

Die Figuren sind weiterhin sympathisch. Jeder hat seine kleinen Probleme, aber trotzdem spielen alle zusammen und keiner stellt sich quer.

Die Welt ist klar und einfach. Da bleiben soweit keine Fragen über. Das Puzzle setzt sich auch langsam zusammen, die Lösung bleibt aber trotzdem noch in weiter Ferne.

In diesem Teil erfährt man wieder etwas mehr über die Protagonisten, das Bild wächst zusammen. Natürlich endet der Band auch wieder mit einem Cliffhanger. Der macht aber nur Hunger auf den nächsten Teil.

Obwohl mir auch hier der Band nicht zu 100% gefallen hat, die Story um die Waffe fand ich nicht so spannend. Finde ich die Hintergrund Story sehr geheimnisvoll und interessant. Daher hat es für die 5 Sterne nicht ganz gereicht. Werde aber bei der Story am Ball bleiben …

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Tags: aether, ermitteln, experimente, luftschiffe, mechanische kinder, mord, steampunk, waffen   (8)
 

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

schnee, schneemänner, schokoweiss, märchen, weihnachten

Schokoweiss

Alex Richter
Flexibler Einband: 306 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 19.12.2015
ISBN 9781519735362
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Cas und Nic, zwei Schneemänner werden in dieser besonderen Nacht durch Sommerschneeflocken verzaubert. Doch die Freude der beiden ist nur von kurzer Dauer. Nic ist krank und Cas will ihm unbedingt helfen. Also machen sie sich auf die beschwerliche und gefährliche Reise zu Doktor Eisenbeiss. Ihre Reise führt sie in den unergründlichen Winterwald wo ihnen viele seltsame Geschöpfe begegnen, die ihnen nicht immer freundlich gesonnen sind. Wird ihnen am Ende Doktor Eisenbeiss helfen können? Und gibt es ihn überhaupt?

„Schokoweiss“ ist eine phantastische Geschichte aus der Feder der Autorin Alex Richter.

Ich möchte hier erwähnen, dass ich das Buch von der Autorin selbst erhalten habe. Ohne zu lesen lies das Exemplar mein Herz schon höher schlagen. So ein liebevoll verziertes und gestaltetes Buch hatte ich noch nie in meinen Händen halten dürfen. Vielen lieben Dank für die Mühe und das schön gestaltete Buch.

Die Geschichte selbst lässt einem das Herz wärmen. Die beiden Schneemänner sind einfach nur zum gern haben. Im Übrigen soweit auch alle anderen Figuren im Buch.

„Schokoweiss“ ist so ein wunderschönes Buch, das nicht nur jetzt wo es auf Weihnachten zu geht zu genießen ist. Die Geschichte ist einfach zu wunderbar um nur im Winter gelesen zu werden.

Die Geschichte erzählt viel über Herzlichkeit, Wärme und Freundschaft. Sie ist nicht nur für Kinder geeignet. Auch Erwachsene sollten sich in die Geschichte fallen lassen.

Der Schreibstil ist klar und flüssig. In den Dialogen ist auch ein Touch Humor vorhanden, was die ganze Story auch nicht zu düster macht. Die Beschreibungen sind perfekt, man kann sich alles genau vorstellen, ohne das es dabei zu viel Drumherum wäre.

Was soll ich mehr sagen. Eine volle Leseempfehlung für jüngere und ältere Leser zu jeder Jahreszeit. Aber man sollte sich die Muse nehmen und das Buch langsam genießen. Es ist keine Geschichte, die man schnell lesen sollte, dafür ist sie einfach zu schön.

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Tags: freundschaft, hilfe, kinderbuch, märchen, schnee, schneemann, winter   (7)
 

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

badewanne, friedhof der badeente, wannenbuch, kurz krimi, baden

Friedhof der Badeenten

Hugo B. Lauenthal
Buch: 8 Seiten
Erschienen bei Edition Wannenbuch, 15.04.2017
ISBN 9783981787009
Genre: Sonstiges

Rezension:

Eine Frau erschlagen von einem Regal. Sieht nach Unfall aus, wäre da nicht diese Badeente in ihrem Mund.

„Friedhof der Badeenten“ ist eine neue Version des Buches. Optisch erinnert das gute Stück an die abwaschbaren Babybücher zum besabbern.

Der Mini-Krimi stammt aus der Feder des Autors Hugo B. Lauenthal.

Jetzt ist der Krimi mit seinen 6 Seiten natürlich sehr kurz. Daher kommt jetzt auch nicht die Brüller-Spannung darin auf. Der Fall ist fix und einfach gelöst.

Das Büchlein ist als Geschenk wohl der Running-Gag schlechthin und auf jeden Fall einen Kauf wert. Alleine die Idee ist super witzig.

Um ein weiteres Buch jetzt ernsthaft für sich selbst zu kaufen, ist die Seitenzahl wirklich viel zu gering. Zumal der Preis von 5 Euro doch dann sehr hoch angesiedelt ist. Klar, da die Produktion sehr kostspielig sein dürfte. Als Geschenk allerdings, kann ich es echt nur weiter empfehlen! Die Idee als Geschenk ich einfach einmalig!

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Tags: badeente, badewanne, krimi, kurz krimi, leiche, mord, wasserfest   (7)
 

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

kinderbuch, erklärungen, monster, mystery, vampire

National Geographic KiDS: echt gruselig!

Crispin Boyer
Fester Einband
Erschienen bei Panini, 21.03.2016
ISBN 9783833232404
Genre: Kinderbuch

Rezension:

„Echt gruselig!“ ist ein Buch des Autors Crispin Boyer und im National Geographic Kids Verlag erschienen.

Schon das Cover sieht sehr gruselig aus. Es ist bunt, blutig und hat mit einigen Horror Gestalten aufzuwarten.

Auch im inneren bleibt es sehr bunt. Durch die Seiten ziehen sich sehr viele Bilder. Manche sind schaurig, andere sehr interessant. Die Texte zu den einzelnen Kapiteln sind sehr gut zu verstehen und auch sehr informativ. Die Seiten selbst sind auch nicht alle im normalen Format gedruckt. Manchmal muss man das Buch auch drehen, um weiterlesen zu können. Ich fand das sehr gelungen.

Es geht um viele mysteriöse Dinge. Es werden Hexen genauso angesprochen wie Bigfoot, Geister oder Außerirdische. Jeweils wird eine Geschichte erzählt und oftmals erklärt, was wirklich dahinter steckt.

Das Buch ist für Kinder geschrieben, hat mich als Erwachsene aber auch noch sehr erstaunt. Selbst ich wusste nicht alle Tatsachen, die in dem Buch erwähnt waren.

Ganz vorne ist dann auch noch eine „Wohlfühl-Seite“, dass wenn das innere zu schrecklich wird, man auf dieser schönen Wiese wieder abschalten kann.

Ich finde das Buch sehr lehrreich und auch sehr gelungen. Eine Leseempfehlung nicht nur für Kinder, auch Erwachsene können noch etwas aus dem Buch lernen.

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Tags: erklärungen, furchterregend, geister, gruselig, hexen, kinderbuch, monster, mystery, vampire   (9)
 

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zodiac, thriller, linus geschke, marco brock, eva lendt

Die Akte Zodiac 2

Linus Geschke
E-Buch Text: 74 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 07.10.2016
ISBN 9783955308193
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eva Lendt hat auf einem Single Portal einen Mann kennen gelernt. Nun trifft sie sich endlich mit ihm. Doch das traute Treffen wird mal wieder von Marco Brock unterbrochen. Egomanisch wie er ist, muss er sich natürlich zwischen die beiden drängen und das Treffen stören.

Auf einem Internatsgelände hat sich ein Club um Serienmörder gebildet. Die drei Jungs gehen die Fälle alter Täter durch und versuchen ungelöste Fälle zu lösen. Sie nennen sich „Sons of Sam“. Phillip, einer der drei hat allerdings Stress mit seiner Freundin. Sie kann es nicht verstehen, wie man so ein Hobby haben kann.

Und der Zodiac plant weitere Morde.

„Die Akte Zodiac 2“ ist der zweite Teil der Zodiac Reihe aus der Feder von Autor Linus Geschke.

War der erste Teil noch einigermaßen spannend, ist der zweite für mich leider total abgesackt. In diesem Teil geht es fast nur um das Liebesleben von Eva, Egopflege von Brock und den Club der drei „Sons of Sams“. Ach ja, am Ende der Folge wird dann auch nochmal auf den Zodiac aufmerksam gemacht. Der sollte ja nicht vergessen werden, ist er doch ein Hauptcharakter des Krimis.

Vom Schreibstil selbst ist soweit nichts Negatives zu sagen. Er ist flüssig und gut zu lesen. Der Inhalt jedoch war einfach nicht spannend. Die drei Jungs vom Club nerven mich gewaltig. Sind sie doch so selbstsicher, dass sie denken, die Polizei wäre so blöd, dass sie gewisse Verbindungen nicht selbst sehen.

Bei Brock ist jede Erklärung zu viel. Diese Selbstverliebtheit und Hochnäsigkeit geht bei mir leider gar nicht.

Und Eva, wie bei der Rezension zum ersten Teil schon erwähnt, ist der Single Man der irre Mörder, ist es total langweilig und vorhersehbar. Ist er es nicht, ist die Hälfte des Romans einfach überflüssig.

Ich kann für diesen Teil nur gut gewollte zwei Sterne vergeben. Diesen Teil sehe ich als Verbindungsglied mit den anderen Teilen, der hoffentlich bis zum Ende hin noch Sinn ergibt.

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Tags: ermitteln, kommissarin, krimi, leichen, mord, zodiac   (6)
 

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36 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

kampf, magie, pfortederschatten, harry connolly, wesen

Die Pforte der Schatten

Harry Connolly , Michaela Link
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.05.2016
ISBN 9783734160875
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie alle paar Jahre ist es auch dieses Jahr wieder soweit. Die Pforte im Reich Kal-Maddun öffnet sich. Normal kommen Gäste mit Geschenken hindurch. Magie Geschenke, die den Gelehrten des Landes vieles ermöglichen. Wie bei jeder Pfortenöffnung sind wieder Gäste aus den angrenzenden Reichen zur Feier geladen. Doch diesmal soll es anders sein. Keine freundlichen Schenker des Abendvolkes kommen durch die Pforte, sondern Monster von ungeahnter Herkunft. Diese Kreaturen richten ein Blutbad unter den Menschen an. Nur Prinz Lar kann mit einigen Getreuen fliehen. Gemeinsam versuchen sie, die monströse Brut zu vernichten. Eine Reise beginnt, die für viele früher endet, als erhofft.

„Die Pforte der Schatten“ ist der erste Band einer Trilogie aus der Feder des Autors Harry Connolly.

Der Schreibstil des Autors ist sehr ausführlich. Manchmal war dies notwendig, manchmal wäre mir weniger lieber gewesen. Im Großen und Ganzen war der Stil allerdings spannend und flott geschrieben.

Das Cover ist für mich ein richtiger Hingucker. Es verspricht eine dunkle Geschichte mit vielen Opfern. Dies wurde im Buch dann auch soweit umgesetzt. Es wird viel gekämpft und gestorben.

Manchmal haderte ich mit den Protagonisten. Sie waren mir an manchen Stellen zu abgeklärt und überfliegerisch. Die Prinzessin war mir für ihr Alter zum Beispiel viel zu heroisch. Tränenreiche Jammergestalten mag ich zwar auch nicht, allerdings übertrieben muss es auch nicht sein.

Gegen Schlachten, Gemetzel und Blut habe ich nichts einzuwenden. Kriegerische Fantasy ist mir lieber als welche mit Liebesgeschnulze drin. Der Roman lief bei mir nicht ganz rund. Er hatte so ein paar Ecken, die mir nicht so gefallen haben. Trotzdem werde ich dem ersten Teil der Reihe 4 Sterne vergeben. Ich möchte dem Auftakt eine Chance geben und bin auf die weiteren Bände gespannt.

Auf der ersten Seite im Buch befindet sich noch eine Karte. Ich liebe Karten in Büchern. Hier hatte ich allerdings so meine Probleme. Und das ist wirklich ein negativer Punkt, den ich auch so nenne. Sind im Buch die Namen der Orte noch eingedeutscht, sind sie auf der Karte nur in Englisch zu finden. Ich kann das nicht so gut übersetzen, dass ich die Orte gleich oder überhaupt gefunden hätte.

Solide Fantasy, mit langsamen Anfang und Steigerung zum Ende hin. Natürlich hört das Ende dann auch mit einem megamäßigen Cliffhanger auf und man muss dann erst einmal auf den nächsten Band warten. Das ist aber auch normal bei Serienbüchern. 

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Tags: fantasy, flüchten, freundschaft, kampf, magie, monster, töten   (7)
 

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60 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

fantasy, berun, blaustein, krieg, blausteinkriege

Die Blausteinkriege - Sturm aus dem Süden

T.S. Orgel
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.10.2016
ISBN 9783453317062
Genre: Fantasy

Rezension:  
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54 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

wien, krimi, marlies mittermann, kommissarin, bettina wagner

Das fünfte Opfer

Bettina Wagner
E-Buch Text: 180 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 31.10.2016
ISBN 9783960870586
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Marlies und Helmut Mittermann sind beide Kommissare bei der Wiener Kriminalpolizei. Doch mittlerweile wird die Zusammenarbeit schwierig, da Marlies sich von Helmut trennen will. Helmut verträgt es nicht, dass Marlies oftmals in den Ermittlungen mehr Erfolg hat wie er. Doch dann landet schon wieder eine Leiche auf dem Obduktionstisch. Eine Frau wurde bestialisch ermordet und auf einer Baustelle entsorgt. Marlies bekommt den Fall auf den Tisch und soll den Mörder finden. Recht schnell hat sie einen Verdächtigen. Doch die Morde gehen weiter. Wie kann das sein? Und dann gerät sie ganz schnell in Misskredit bei ihrem Chef, sowie den Medien und der Öffentlichkeit.

„Das fünfte Opfer“ ist ein Krimi aus der Feder von Autorin Bettina Wagner.

Beziehungsgeschichten in Büchern mag ich nicht besonders. Gerade in Krimis kann ich sie überhaupt nicht leiden. Hier allerdings gehörte die Geschichte zur Story selbst. So habe ich über das private Leben von Marlies hinweg gesehen. Es passte an dieser Stelle auch sehr gut in den Krimi hinein.

Marlies selbst war ein starker Charakter. Manchmal konnte ich sie zwar nicht ganz verstehen, fand ihre Handlungen aber doch nachvollziehbar.

Helmut war einfach ein unangenehmer Zeitgenosse. Es war mir fraglich, wie man mit so einem Kollegen zusammenarbeiten könnte. Auch er war ziemlich gut dargestellt.

Der Fall selbst war soweit spannend und flott geschrieben. Kann jetzt sein, dass ich schon zu viele Krimis gelesen habe, allerdings war mir ziemlich weit am Anfang schon die Lösung des Falles klar. Trotzdem hat mir der Krimi an sich sehr gut gefallen.

Der Roman lässt sich auch sehr gut lesen. Wirkliche Längen kommen in der Geschichte nicht vor. Dafür steigt der Spannungsbogen kontinuierlich an.

Ich kann „Das fünfte Opfer“ auf jeden Fall an Krimiliebhaber weiter empfehlen. Das Buch ist ein Krimi ohne viel Splatter, dafür mit sehr viel Gespür geschrieben.

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Tags: ermitteln, intrige, kommissarin, krimi, leiche, mord   (6)
 

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zodiac, serienkiller, linus geschke, thriller, köln

Die Akte Zodiac 1

Linus Geschke
E-Buch Text: 68 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 07.10.2016
ISBN 9783955308186
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nachts wird ein Liebespaar auf einem abgelegenen Parkplatz ermordet. Sie waren gerade beim Liebesspiel, als sie der Täter erschossen hat. Der Fall kommt Kommissarin Eva Lendt und ihrem Team auf den Tisch. Doch da sie nicht gleich den Täter ermittelt, wird ihr ein Profiler an die Seite gestellt. Marco Brock übt zwar seinen Beruf nicht mehr aus, fragt aber freiwillig bei der Behörde an und bietet seine Unterstützung an. Ab sofort arbeitet er in dem Team von Eva mit, was nicht jedem wirklich gefällt.

„Die Akte Zodiac 1“ ist der erste von vier Teilen des Thrillers aus der Feder des Autors Linus Geschke. Der Roman wurde in vier relativ kurze Abschnitte aufgeteilt.

Der Schreibstil des Autors an sich ist klar und flott. Er lässt soweit keine Fragen offen.

Die Idee um den Zodiac Killer, der in den 60iger Jahren in Amerika sein Unwesen trieb, nach Deutschland zu kopieren fand ich schon sehr interessant. Die Grundstory hat mir also sehr gut gefallen.

Mit den Protagonisten und dem Drumherum hatte ich allerdings so meine Probleme.

Zum einen ist da Eva Lendt, Kommissarin und an sich sympathisch. Ihr Verhalten gegenüber Brock ist für mich teilweise nachvollziehbar. Aber ihre Bockigkeit in Sachen Arbeit und Hilfe in dem Fall, konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Brock ist für mich ein totales NoGo. Der Typ ging mir nur auf die Nerven. Überheblich, selbstverliebt und göttergleich stellt er sich in den Vordergrund. Der reiche Erbe, der jede Frau ins Bett bekommt und mit links jeden Fall löst. Dabei andere wie doof dastehen lässt, als hätten sie ihren Beruf bei der Lotterie gewonnen.

Dazu kommt, dass ich mit den persönlichen Informationen der Protagonisten sehr wenig anfangen kann. Im ersten Teil mutet das Privatleben von Eva als Seitenfüller an. Mich interessiert es reichlich wenig, ob die Dame per Internet eine Liebschaft sucht. Ist dies nicht für den Fall relevant, finde ich das einfach nur überflüssig und stört den Lesefluss. Ist der Herr aus dem Internet der Killer und es muss in den Roman, dann finde ich das ziemlich einfach gestrickt und dann auch nicht sehr gelungen. In dem Fall heißt das nur, einfach mal weiter lesen und sehen, was passiert.

Ich vergebe an den ersten Teil drei Sterne. Besonders gut, war der Teil jetzt nicht, aber er ist halt auch der Auftakt einer Serie. Daher bin ich selbst dann gespannt, wie sich die Story fortsetzt. Ich hoffe, die Spannung steigt mit den nächsten Teilen.

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Tags: deutschland, kommissarin, leichen, mord, morden, profiler, zodiac   (7)
 

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science fiction, intrigen, mord, gier, weltraum

Tracer

Rob Boffard , Bernhard Kempen
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2016
ISBN 9783453317345
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Die Menschheit ist mittlerweile sehr dezimiert. Man lebt jetzt auf einer Raumstation in der jeder seinen bestimmten Platz hat. Doch hat die Menschheit etwas dazu gelernt? Nein, Korruption, Gier und Mord sind immer noch so aktuell wie eh und je.

In diese Welt wird Riley geboren und sie erhält ihren Platz als Tracer. Sie ist für Botengänge zuständig. Doch eines Tages bekommt sie mit, was für einen Auftrag sie transportieren soll. Und das Unheil nimmt seinen Lauf.

„Tracer“ ist ein Science Fiction Thriller aus der Feder des Autors Rob Boffard.

Die Kombination der zwei Genre fand ich sehr interessant und auch sehr gelungen. Das Buch selbst ist mit seinen über 500 Seiten sehr umfangreich. Es lässt sich allerdings sehr gut lesen. Die Schrift ist angenehm groß und die Kapitel recht klein gehalten. Wenn Spannung aufkommt, ist man im Lesefluss kaum noch zu stoppen.

Die Einfache Aufmachung des Covers kann unter anderen reißerisch aufgemachten Bücher etwas unter gehen. Der Titel ist auch nicht unbedingt so einprägend. Zumal ich mit dem Wort „Tracer“ selbst nichts anfangen oder übersetzten kann.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Bei was ich mir persönlich immer schwer tue ist, wenn Bücher in der Gegenwart geschrieben sind. Mir fällt es leichter, wenn Romane in der Vergangenheit geschrieben sind.

Der Spannungsbogen war sehr gelungen, auch wenn das Glück der Protagonisten wieder sehr gedehnt wurde. Zumindest wurde das Klischee Guter Mensch, Böser Alien nicht bedient.

Ich finde das Werk auf jeden Fall sehr gelungen und kann es nur weiter empfehlen. Toller Genre Mix, guter Schreibstil, viel Spannung und noch mehr Lesestoff.

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Tags: gier, intrigen, macht, menschheit, mord, raumstation, science fiction, weltraum   (8)
 

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gier, science fiction, raumschiff, artefakt

Artefakte

Daniel Isberner
E-Buch Text: 18 Seiten
Erschienen bei null, 30.09.2016
ISBN B01LZO8UGH
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Artefakte“ ist eine Science Fiction Kurzgeschichte aus der Feder des Autors Daniel Isberner.

In der Geschichte dreht es sich um die Gier von Artefaktjägern. Menschlicher Egoismus und Zwang zum Konsum machen die Sache nicht einfacher.

Mehr möchte ich über den Inhalt der sehr kurzen Geschichte nicht erzählen.

Der Schreibstil der Story ist gut und knackig. Es wird nicht weit ausgeschweift, der Autor bleibt auf dem Punkt. Trotzdem weiß man genug, um die Geschichte zu verstehen und vor seinem inneren Auge zu sehen.

Ich fand die Geschichte sehr gelungen und für eine Kurzgeschichte einfach perfekt.

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Tags: artefakt, gier, raumschiff, science fiction   (4)
 

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steampunk, kochen, anthologie, rezepte, backen

Der Dampfkochtopf: Geschichten und Rezepte aus der Steampunkküche

Marion Bach , Anja Buchmann , Susanne Halbeisen , Kai Gläser
E-Buch Text: 200 Seiten
Erschienen bei OHNEOHREN, 30.05.2016
ISBN 9783903006645
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Der Dampfkochtopf“ ist eine Anthologie aus 16 Geschichten von 16 verschiedenen Autoren.

Die Geschichten gehen durch alle Steampunk Schichten und vor allem Kochtöpfe.

Jede Geschichte gehört zu einem Rezept, bzw. zu jedem Rezept gehört eine Geschichte. Dabei sind die Geschichten mal besser, mal schlechter. Wie es bei einer Anthologie eben so ist.

Die Highlights der Anthologie waren für mich solche Storys wie „Tante Eufemia“, „Kannibalische Gastfreundschaft“ oder „200,00 Gurken unter dem Meer“.

Es waren aber auch Storys dabei, die mir überhaupt nicht gefallen haben wie z.B. „Käthes Königsberger Klopse-Kanone“. Bei solchen Geschichten hat mir einfach der Sinn gefehlt. Es reicht manchmal nicht aus, einfach etwas zu schreiben. Oftmals hat mir auch einfach der Bezug zu Steampunk gefehlt.

Im Großen und Ganzen war das Buch in dem neuen Sinne der Zusammenstellung von Steampunk und Kochbuch eine super Idee. Daher kann man auch nachsehen, dass nicht alles so beim ersten Anlauf funktioniert hat.

Die Rezepte selbst habe ich noch nicht ausprobiert. Werde aber das ein oder andere gerne noch testen. Nur die Sache mit der „gelben Pute“ ist nach dem Lesen der Geschichte nicht gerade mein Rezept. Dazu muss man aber die Geschichte gelesen haben. 

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Tags: anthologie, essen, geschichten, kochen, steampunk   (5)
 

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drogen, reporter, krimi, rocker, fernsehen

MC Blutige Engel

Wolfgang Quest
Flexibler Einband: 250 Seiten
Erschienen bei edition oberkassel, 15.09.2014
ISBN 9783943121629
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ronny Baumann ist als Reporter für den lokalen Sender Regio TV unterwegs. Als er eine Pause im Eiscafe macht, wird er glatt von einem Rocker der Bloody Angels mit einem Kurier verwechselt. Gleich drauf wird er schon wieder verwechselt und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ronny spürt die Story seines Lebens und will der ganzen Sache auf den Grund gehen. So macht er erst einmal einen Termin beim Präsi der Rocker. Für Ronny nimmt die Story an Geschwindigkeit auf, für seinen Chef ist es eher ein Reinfall. Doch Ronny lässt sich nicht mehr aufhalten, nachdem er erfährt, dass der Rocker, den er im Eiscafe getroffen hat, nun auch noch Tod ist. Gab es etwa eine Fehde unter der Gang und der Typ musste verschwinden? Und warum sind die Leute aus der Kleingartenkolonie so aggressiv? Und wer sind die Schläger in dem dunklen Wagen, die es auf den Reporter abgesehen haben?

„MC Blutige Engel“ ist ein Krimi aus der Feder des Autors Wolfgang Quest.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er war flott und sehr humorvoll. Die Gespräche von Ronny und seinem Chef fand ich wirklich gelungen. Genauso musste ich über Ronnys Gedanken schmunzeln.

Im Ganzen fand ich den Roman schon fast zu witzig für einen ernsten Krimi. Zumal dem Stand der Rocker so ziemlich der Ernst der Sache genommen wurde. Rocker in dieser Art und Weise sind nun einmal gar nicht witzig und humorvoll. Man kann hier leicht das Bild einer normalen Motorradgruppierung mit dem Bild echter MCs verwechseln. So sollte man nicht meinen, mal einfach so in eine MCs eigene Kneipe oder in ein Clubhaus herein spazieren, sich dort amüsieren und ein Bier trinken zu können.

Was mir nicht gefallen hat, war die Liebelei mit Farah. Diese passte für mich überhaupt nicht in den Roman hinein. Zack und Liebe war da und dann das Bett und überhaupt … darauf hätte ich sehr gut verzichten können.

Zum Ende hin wurde mir die Geschichte an sich auch etwas hubbelig. Ab einem bestimmten Punkt war mir die Story nicht mehr rund. Mehr kann ich dazu nicht schreiben, sonst müsste ich spoilern und etwas verraten, was ich allerdings nicht möchte. Ich erwähne nur, die Schifffahrt. Ab dem Punkt stolperte die Geschichte etwas vor sich hin.

Zum Glück hat am Ende Ronny noch sein Hirn und Verstand im Griff gehabt und war nicht ganz Farah verfallen.

An sich hat mir der Roman sehr gut gefallen. Die Verharmlosung der Rocker ist mir allerdings als ein kleiner Dorn im Auge zurück geblieben. Im Ganzen ist die Story zwar nicht der alltägliche Krimi, aber ein wunderbares Verwirrspielt mit guten Wendungen.

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Tags: club, drogen, krimi, mc, mord, reporter, rocker, verwirrung   (8)
 

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steampunk, mond, fantasy, kurzgeschichten, dampf

Monster und Maschinen

Maria Engels , David Michel Rohlmann , Piper Marou , Jonas F. Rohlmann
Flexibler Einband: 230 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 24.08.2016
ISBN 9781536924480
Genre: Science-Fiction

Rezension:

„Monster & Maschinen“ ist eine Steampunk Anthologie aus der Feder mehrerer Autoren.

Das Buch ist in 12 Kurzgeschichten unterteilt. Diese wiederum gehören zu drei Dampfkraftwelten wobei der erste Block alleine steht und die anderen beiden zusammen gehören.

Der Block „Dämonen und Dampfkraft“ war hier der stärkste Teil im Buch. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Geschichte bereits 1952 gespielt hat. Viel weiter als normale Steampunk Storys. Dazu kam, dass hier nicht nur das Faktum Dampf eine große Rolle spielte, sondern auch Dämonen und deren Beschwörung. Die Verbindung von beidem war für mich sehr neu und daher sehr spannend. Am Ende war ich dann leider nicht so ganz zufrieden mit der Auflösung. Ich möchte hier nicht zu viel verraten. Ich erwähne nur so viel … sollten wirklich 3 Menschen über das Schicksal von Millionen andere Menschen so krass bestimmen, weil ihnen an der Welt etwas nicht gefällt? Klar, wer es machen kann, der macht es. Allerdings ist dieser Weg, den die drei am Ende beschreiten, wirklich entschuldigend gewesen, für das was passiert war? Meines Erachtens nicht …

Der Block „Törtchen & Getriebe“ fand ich am schwächsten in dem Buch. Der Teil fing zwar recht gut an, lies aber ganz schön nach. Vor allem durfte ich beim Lesen absolut nicht nachdenken. Der Hintergrund der Story ist richtig gut, aber die Ausführung ist absolut misslungen. Es wird nichts erklärt, es wird alles so dahin gestellt und nicht hinterfragt. Es ist, als wenn man einzelne Abschnitte aus einem kompletten Buch gerissen und zu diesem Block zusammengefügt hätte. Auch hier möchte ich nicht zu viel verraten, ich frage nur, wie atmen die Menschen auf dem Mond? Vor allem, nachdem das Ende der Story gekommen ist. Auch befindet sich eine Geschichte in der Zeitlinie, die überhaupt nicht in das Buch passt. Die Geschichte ist in der Ego-Perspektive geschrieben und in der Gegenwart. Das komplette Buch ist in der Dritten-Person und Vergangenheit gehalten. Zumal diese Geschichte auch noch die schlechteste im ganzen Buch war. Da war wirklich nur etwas dahin geworfen ohne Sinn und Verstand.

Der Block „Meer & Mechanik“ hat am Ende das Buch nochmal etwas aus dem Abgrund gerissen. Der Block war an den „Törtchen & Getriebe“ angelehnt und spielt auf der Erde unter Wasser. Die Geschichten waren zwar auch nicht ganz rund, aber wesentlich besser als der zweite Teil. Das Ende des Buches war dann typisch Menschheit und ihr Egoismus.

Das Buch war optisch ein richtiger Hingucker. Das Bild auf dem Cover ist einfach klasse. Das Inhaltsverzeichnis war etwas unglücklich gewählt. Es wäre besser gewesen, wenn man gesehen hätte, welche Geschichte zu welchem Block gehört hätte. Die Schreibstile waren natürlich unterschiedlich, das Buch im ganzen kam ja auch von mehreren Autoren.

Teil eins und drei haben das Buch noch etwas gerettet und ich vergebe dafür 3 Sterne. 

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Tags: anthologie, dämonen, dampf, geschichten, mond, steampunk, weltuntergang   (7)
 

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erkenntnisse, kinder, schule, bettina schuler, elternaben

Schlachtfeld Elternabend

Bettina Schuler , Anja Koeseling
Buch: 320 Seiten
Erschienen bei Eden Books, 11.08.2014
ISBN 9783944296708
Genre: Humor

Rezension:

Eltern, Lehrer und Elternabende. Für manche eine Horrorvorstellung für andere die reine Erfüllung. Existentielle Fragen werden aufgeworfen … gibt es genug Bio Essen in der Schulkantine? Reden Lehrer mit Teddys? Kommen die Läuse wirklich nicht von der Familie mit den vielen Kindern? Und wer wird der nächste Elternvertreter? Kaum gibt es wichtigere Fragen in Sachen Schule.

„Schlachtfeld Elternabend“ ist eine Sammlung vieler Kurzgeschichten über das Thema Elternabend. Manchmal aus Sicht der Eltern, dann wieder aus der von Lehrern. Am Anfang fand ich das ganze recht lustig und hab schon über die Situationen gelacht. Aber mit fortschreitendem Lesen fand ich das Ganze nicht mehr so lustig. Oftmals sind die Geschichten sehr konstruiert und kommen mir erfunden vor. Zumal ich selbst auf etlichen Elternabenden war. Wenn ein Lehrer einen sprechenden Teddy in der Schublade hat, dann ist er in der Schule eher fehl am Platz. Irgendwann hab ich mich dann nur noch durchgemüht. Mag sein, dass es den Humor von vielen trifft, meinen hat es am Ende dann nicht mehr getroffen.

Dazu kommt, dass ich das Gefühl hatte, dass mit unnötigen Texteinwürfen auf den Seiten und eingefügten leeren Seiten das Buch nur gestreckt wurde. Diese Texteinwürfe sind nämlich nichts anderes wie Wiederholungen aus dem eigentlichen Text. Nach zweimal Lesen habe ich diese gar nicht mehr beachtet. Mein Geschmack hat das Buch im Ganzen leider nicht getroffen. Ich konnte zwar ab und an einmal Lachen, aber den Großteil fand ich wirklich sehr übertrieben. Zumal ich mich auch frage, warum so Worte wie „Schlachtfeld“, „Frontbericht“ und „Wahl der Waffen“ benutzt werden. Ich fand das selbst nach dem Lesen des Buches recht unpassend. 

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england, krimi, elsie, mord, geld

Im Tweedkostüm auf Mörderjagd

L. C. Tyler , Sibylle Schmidt
Flexibler Einband: 251 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 14.04.2010
ISBN 9783442471195
Genre: Krimi und Thriller

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tod, thriller, oma, erpressung, marie

Waldesruh

Susanne Mischke
Flexibler Einband: 206 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2009
ISBN 9783401063362
Genre: Jugendbuch

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