Leserpreis 2018

Zuckerwatte-im-Kopfs Bibliothek

274 Bücher, 15 Rezensionen

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32 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Broken Beautiful Hearts

Kami Garcia , Anne Brauner
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.02.2019
ISBN 9783959672528
Genre: Jugendbuch

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53 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

The Belles - Schönheit regiert

Dhonielle Clayton , Vanessa Lamatsch
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 11.02.2019
ISBN 9783522505833
Genre: Jugendbuch

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Royal Me - The Birthday: Episode 2

Tina Köpke
E-Buch Text: 127 Seiten
Erschienen bei null, 09.01.2019
ISBN B07M7P9ZY2
Genre: Sonstiges

Rezension:

Es geht weiter! Ich war so gespannt auf die Fortsetzung, dass ich mich gleich drauf gestürzt habe.
Die Geschichte schließt mühelos an seinen Vorgänger an, auch hier wird wieder aus der Sicht der verschiedenen Charaktere erzählt. Ich habe so viel mehr erfahren über Beweggründe, Gefühle, Probleme und ihre Familien, dass mir der zweite Band ernster erschien. Jedenfalls was die Belange der Thronfolger betraf. Wir haben weiterhin quengelnde Prinzen, die auszubrechen versuchen, schüchterne Prinzessinnen, die sich aus ihrer Komfortzone trauen und Eifersucht, die sogar die Gartenparty sprengt. Apropo Gartenparty: Zu viel Alkohol löst hier so manche Zunge und deckt Wahrheiten auf, die alle aus der Bahn werfen. Sei es durch Kummer, Wut oder ein hüpfendes Herz.

Tina wartet wieder mit ihrem angenehm flüssigen Schreibstil und ihrem gewaltigen Wortschatz auf. Ich hänge an ihren Sätzen, atme die Geschichte regelrecht ein und bin begeistert von dem erneuten Serienfeeling!

Am besten gefällt mir die Sicht von Maya. Sie ist eine starke Frau mit einem trockenen Humor, die auf den großkotzigsten Prinzen unter ihnen aufpassen muss. Ihre Gedanken sind herrlich!
«Alkohol und ein Nasenbums verstanden sich wohl nicht so gut wie Alkohol und andere Dinge, die Bums machten.»

Obwohl sich auch Verdächtige zwischen den Thronfolgern herumschleichen, kann man noch nicht bestimmen, was sie vorhaben und welche Pläne sie schmieden. Wir sollten uns nicht zu sehr in Sicherheit wiegen!

Fazit: Der zweite Band schließt mühelos an seinen Vorgänger an. Das betrifft nicht nur den fantastischen Schreibstil, die wirren Gefühlen und die undurchschaubaren Pläne, sondern auch die Charakterentwicklung, an der uns Tina teilhaben lässt. Hier tritt niemand auf der Stelle, alle sind dauernd und immer in Aufruhr, sei es durch ihre eigenen Probleme oder Herzensangelegenheiten. Perfektes Serienfeeling!

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74 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Haunted Love - Perfekt ist Jetzt

Ayla Dade
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 11.01.2019
ISBN 9783492501958
Genre: Liebesromane

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Heartbeat

Taylor Fitzgerald , Nele Schütz
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.01.2019
ISBN 9783841505644
Genre: Jugendbuch

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Royal Me - The Masquerade: Episode 1

Tina Köpke
E-Buch Text: 86 Seiten
Erschienen bei null, 02.01.2019
ISBN B07MF1Q96F
Genre: Sonstiges

Rezension:

Die Geschichte wird in kurzen Absätzen aus acht verschiedenen Sichten erzählt. Klingt im ersten Moment zu viel? Ist es aber nicht! Tina schreibt fesselnd und mit einem unglaublich tollem Wortschatz, dass die Sichtweisen für mich ineinander übergingen. Es bleibt dadurch spannend und ich habe mit jedem Wechsel auch ein bisschen mehr über die Personen erfahren. Da hat sich schnell herauskristallisiert, wer welche Sorgen oder Geheimnisse hat. Die Mischung hat mir sehr gut gefallen und ein richtiges Feuerwerk an Charakteren bereitgehalten. Ob Macho, undurchschaubar oder zurückhaltende Prinzessin. Hier ist wirklich alles dabei!

Bei Prinzen und Prinzessinnen denke ich sofort an schicke Smokings, aufwändige Flechtfrisuren und pompöse Ballkleider. Auch daran hat die Autorin gedacht und mich mit ihrer bildhaften Sprache in ein Reich aus Prunk geführt, das sich im Setting eines alten Schlosses eingenistet hat. Sie beschreibt die Umgebung, die Gefühlslagen und die Charaktere im richtigen Maß, dass ich als Leserin noch genug Freiraum hatte, ohne mich erschlagen oder gelangweilt zu fühlen.

Die Handlungsstränge sind allesamt spannend zu verfolgen, da jeder mit seinen eigenen Problemen kämpft oder ihnen aus dem Weg gehen will. Was nicht immer so einfach ist, wenn man ständig aufeinander hockt. Der Spannungsbogen bleibt dauerhaft aufrecht und endet mit einem lauten Knall, sodass ich unbedingt wissen möchte wie es weiter geht. Da die Reihe aus vier Teilen besteht, bleibt zum Ende hin alles offen.

Fazit: Eine spannende, stimmungsaufgeladene Kurzgeschichte, die mit bunten Charakteren und dem unglaublich tollen Schreibstil von Tina auftrumpfen kann. Es liest sich nicht nur unglaublich gut, sondern hat den Charme einer Serie, bei der man immer noch eine Folge gucken möchte und plötzlich die ganze Staffel durchgesuchtet hat.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Verlorener Stern

Mona Silver , Mona Silver
Flexibler Einband: 424 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 16.11.2018
ISBN 9783964434791
Genre: Fantasy

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32 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Keys and Kisses

Jasmin Whiscy
E-Buch Text: 231 Seiten
Erschienen bei null, 27.11.2018
ISBN B07KY2TS7W
Genre: Liebesromane

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32 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Verliebtsein macht kurzsichtig 1

Jasmin Whiscy
E-Buch Text
Erschienen bei null, 07.02.2017
ISBN B01MV37CQ7
Genre: Kinderbuch

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24 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Warum Pechvögel fliegen können

Jasmin Whiscy
Flexibler Einband: 292 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 05.12.2016
ISBN 9783740717223
Genre: Jugendbuch

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227 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 70 Rezensionen

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Der letzte erste Song

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei LYX, 30.11.2018
ISBN 9783736309135
Genre: Liebesromane

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Vanillekipferlküsse

Sandra Pulletz
E-Buch Text: 193 Seiten
Erschienen bei null, 12.12.2018
ISBN B07JNVZTBG
Genre: Liebesromane

Rezension:

Die Geschichte an sich ist sehr vorhersehbar und man ahnt als Leser die ganze Zeit worauf es hinauslaufen wird. Finde ich an sich nicht schlimm, aber es gab dadurch auch keinerlei Überraschungen mehr. Einzig und allein Klara sorgt für Pepp und Würze in der Geschichte.

Sarah und Lorenz lernen sich eher zufällig kennen und können seit dem nur nach an den anderen denken. Obwohl ich Sarah als aufgeschlossen erlebt habe, frage ich mich trotzdem: Wieso ist sie so naiv und verurteilt Lorenz sofort? Wieso gibt sie ihm keine Chance sich zu erklären? Das hat mich extrem gestört. Sie ist eine erwachsene Frau und ignoriert ihn lieber, als direkt zu fragen, was los ist. Und das nach so kurzer Zeit und ohne, dass sie sich etwas versprochen hätten oder was zwischen ihnen war, dass ihr das Recht dazu gäbe.

Ich fühle mich wie ein Spielverderber, wenn ich sage, dass ich die «Beziehung» der beiden nicht als echt empfand. Mir kann keiner erzählen, dass nach zwei Tagen, in denen sie sich sehen und reden, plötzlich daran denken, dass sie als Familie gut harmonieren. Hallo?! Bin ich nur altmodisch oder liegt es daran, dass ich es nicht romantisch, sondern völlig suspekt finde? Um jemanden zu Vertrauen gehört für mich mehr dazu. Die beiden haben nicht mal wirklich Zweisamkeit, geschweige denn, dass sie sich küssen.
Puh und das Ende, da ist mir vor Unglauben fast alles aus dem Gesicht gefallen. Das war mir wirklich zu viel.

Leider hatte ich ebenso meine Probleme mit dem Schreibstil. Die Sprache erschien mir ungelenk und sperrig. Die Sätze gingen nicht ineinander über, es gab keine richtige Verbindung. Meistens fingen sie im gleichen Schema an: Er. Sie. Sarah. Er. Sie. Sagte. Fragte. Mir fehlte definitiv die Abwechslung und die Spannung in der Ausdrucksweise und der damit verbundene Lesefluss.

Obwohl die Geschichte nicht einmal 200 Seiten umfasst, habe ich ewig gebraucht, um sie zu lesen.

Trotz meiner recht harten und negativen Kritik konnte ich den Roman bis zum Ende lesen und habe mich sogar gefreut, als sich innerhalb der Familie einige Veränderungen ergaben. Klara konnte ich in mein Herz schließen, wenn sie auch ein bisschen frech zwischendurch war, so hat sie das Herz am rechten Fleck. Generell werden alle Charaktere weicher, sobald sie in Klaras Nähe sind. Sarah ist zur ihr liebevoll und fürsorglich und die Beziehung der beiden empfand ich echter, als die von Lorenz und ihr. Auch den Aspekt des Zeichnens und Malens fand ich sehr schön eingebaut und ausgearbeitet.

Ab dem Zeitpunkt, an dem sich viele Missverständnisse aufgeklärt haben, erleben wir eine ausgelassene Stimmung und kommen mit der Geschichte ins Weihnachtsfieber. Auch der Schreibstil wird deutlich leichter und fließender, je näher wir dem Ende kommen.

Ich kann also durchaus die gute Resonanz verstehen, mich hat es nur leider nicht so sehr gepackt, wie ich es mir erhofft hatte.

Fazit: Eine kurzweilige Weihnachtsgeschichte mit einer schnell aufkeimenden Liebesgeschichte, die vorhersehbar und ohne Spannung blieb. Klara mit dem großen Herzen, die sich so sehr eine Familie wünscht, hat die Geschichte mit ihrer Art aufgepeppt und Aufregung reingebracht. Der liebevolle Umgang mit ihr haben auch Sarah und Lorenz für mich sympathischer gemacht, als sie es selber konnten. Leider hat mir der Schreibstil nicht zugesagt, er war mir zu einfach und die Sprache zu ungelenk, dass ich das Lesen als stockend empfand.

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Tags: sandra pulletz, vanillekipferl, vanillekipferlküsse, weihnachten, weihnachtsgeschichte   (5)
 

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Sweet Moments - Die Texanerin und der Serienstar (Erotischer Frauenroman)

Eleonora Park
E-Buch Text: 94 Seiten
Erschienen bei null, 06.12.2017
ISBN B077YWPY5H
Genre: Erotische Literatur

Rezension:  
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38 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Ein Tag hat viele Farben

Christine Drews
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.11.2018
ISBN 9783548291079
Genre: Romane

Rezension:

Es herrscht eine angespannte Stimmung, als die drei Geschwister Anna, Tom und Mia im Hause ihres Vaters aufeinander treffen. Die Zusammenkunft hat einen traurigen Grund, die lebenserhaltenden Geräte ihres Vaters sollen abgestellt werden und sie alle müssen Abschied nehmen. Seine Frau Constanze ist außer sich und vermag es doch nicht die Beziehung der Geschwister zueinander zu kitten. Vielmehr bahnt sich Verzweiflung seinen Weg durch Vorwürfe und Schuldzuweisungen.

Geschrieben ist es aus der Sicht der drei Geschwister, die jeder für sich eine schwierige Geschichte haben. Man merkt schnell, dass Anna, Tom und Mia ihr eigenes Päckchen zu tragen haben und sich völlig fremd sind.  Ihre Gedanken sind zerfressen von Neid und Missgunst, sodass die Familie kaum Zusammenhalt findet.

Anna ist das Nesthäkchen, sie ist eine herzliche Person, die aber still und in sich gekehrt ist. Ihr Bruder Tom ist noch viel zurückhaltender, unsicher und schweigsam. Mia dagegen, ihre Halbschwester, ist aggressiv und einschüchternd. Ihre zickige und arrogante Art trifft nicht nur ihre Geschwister, sondern auch ihre Stiefmutter und ihren Mann. Mich hat es genervt, dass sie jeden angegangen ist und sich kaum zusammenreißen konnte.
Constanze spielt die fröhliche und besonnene Witwe, obwohl sie genauso große Probleme hat, wie die drei Geschwister.
Ihr seht: eine kaputte Familie, die alle auf ihre Art verschlossen und einsam sind. Die sich nicht viel zu sagen hat und doch so viel unter Verschluss hält. Kein Wunder, dass sich die Wut über all die Jahre angestaut hat und sie sich nicht die einfachsten Sorgen anvertrauen konnten.

Hauptaugenmerk und größtes Streitthema: Das wertvolle Gemälde ihres Vaters. Doch es birgt Geheimnisse, die eine Aussprache unumgänglich macht und Wahrheiten ans Licht bringt, die alle erschüttert. Nach und nach lösen sie sich von dem Hass und endlich können sie sich verstehen. Die Stimmung wird automatisch leichter und ausgelassener. Es fließen Tränen, es wird gelächelt und sogar ein Plan gemeinsam geschmiedet. Ich habe es als sehr befreiend empfunden zwischen all der drückenden Atmosphäre.

Ein unterhaltender Roman, mit einem schmerzlichen Thema, der zum schnellen Lesen animiert und den ich innerhalb von zwei Tagen gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und ließ mich ganz in die Geschichte abtauchen und sie einatmen. Und trotzdem fehlte mir die Tiefe und die Spannung. Die Charaktere sind zu gradlinig und zu schnell im plötzlichen Verzeihen, obwohl der Zorn vorher deutlich spürbar war.
Die Aussprachen sind emotional und schlüssig und als Leser hat man verstanden, wie all der Hass und die falschen Eindrücke entstehen konnten. Und obwohl man die ganze Zeit mit den Problemen gefühlt hat und dachte, sie würden aufgegriffen werden, so verliefen sie doch im Nichts. Einige Handlungsstränge bleiben offen und viele Fragen ungeklärt. Schade.

Fazit: Es fiel mir leicht in die Geschichte einzutauchen und dem schönen Schreibstil zu folgen. Ein trauriges Thema, das mit viel Wut, Hass und Schuld bestückt ist. Ich habe ein emotionales Chaos mit dieser Familie durchlebt und sie doch nicht richtig kennengelernt. Im Grunde gibt es eine gute Grundbasis der Handlung, die aber nicht voll ausgeschöpft wurde. Es fehlte mir an Spannung und tieferen Einblicken hinter die Fassade.

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Tags: christine drews, ein tag hat viele farben, familiendrama, familiengeschichte, ullstein buchverlage, ullstein verlag   (6)
 

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25 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Sturmmädchen

Lilyan C. Wood
Flexibler Einband: 424 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 30.11.2018
ISBN 9783946955184
Genre: Sonstiges

Rezension:

Es fällt mir heute unheimlich schwer eine Rezension zu schreiben.

Nachdem wir in Ru'una landen, lernen wir schnell die neue Welt und ihre weiten Wiesen kennen. Die Figuren um Liv herum sind so liebevoll, wie echt und jeder auf seine Weise besonders. Tristan ist voller Tatendrang, immer zuversichtlich und gibt Liv mehr Selbstvertrauen, als sie sich selbst eingestehen würde. Seine offene Art hat nicht nur mich weich werden lassen, sondern auch Liv, die mehr und mehr aus sich herauskommt. Die Großmutter von Tristan erschien mir äußerst weise und ich musste oft schmunzeln über ihre Direktheit. Ihr Charakter unterschied sich sehr von den anderen, ich fand sie hob sich richtiggehend ab. Für mich war sie die am besten ausgearbeitete Figur des Buches.


Liv zweifelt anfangs stark an sich selbst, wächst aber von Tag zu Tag und vertraut auf ihre Fähigkeiten. Was mir an ihr gefehlt hat war das Stürmische, das doch so in ihrer Natur liegen sollte! Sie bemüht sich wirklich sehr und nimmt ihre Gabe und die Welt Ru'una gelassener hin, als ich es je könnte. Und obwohl sie die Kraft, den Mut und die Begabung besitzt, steht sie hilflos daneben und kann sich Ewigkeiten nicht rühren, wenn jemand angegriffen wird. Ich hätte mir gewünscht das sie nach vorne stürmt und kämpft, das sie den Zorn herauslässt und alle erzittern lässt. Dass sie mehr Einfallsreichtum besitzt, denn teilweise blitzt dieser durch und ist wirklich klasse! Aber immer wenn sie soweit war, um ihrem Temperament freien Lauf zu lassen und der Funke gerade überspringen wollte, dann machte sie einen Rückzieher und der Zauber war dahin.

Der Schreibstil war auf der einen Seite magisch und packend, auf der anderen viel zu blumig und geschwollen und mit Wortwiederholungen gespickt, dass es mir an manchen Stellen zu doll wurde. Es fühlte sich wie ein Kinofilm an, der in knalligen Farben explodierte, mich dabei aber blendete und mir die Sicht nahm.

Magie, eine andere Welt, Drachen, Stürme, ein böser Hexer, sympathische Charaktere – das alles ist gegeben und doch nicht völlig ausgeschöpft worden. Die düsteren Szenen haben mir sehr gefallen, genauso wie die Begegnungen mit den Drachen. Es gab durchaus Kampfszenen, aber insgesamt hat mir die Action gefehlt. Gerade Liv steht immer  festgefroren an ihrem Platz, ein bisschen mehr Bewegung – ducken, ausweichen, zur Seite springen, abrollen, im Laufen einen Blitzschlag abfeuern – hätte dem ganzen die Krone aufgesetzt. Manche Szenen wirkten dadurch statisch und unbeweglich.
Wie man sieht: Die Geschichte an sich hat Potenzial und trotzdem hat mir der Funke gefehlt.

Fazit: Ich bin zwiegespalten und schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Manche Szenen waren überragend und kämpferisch, haben Spannung erzeugt und Gefühle in mir aufgewirbelt. Andere waren zu langsam und ich kam gar nicht voran und habe auf der Stelle getreten.
Am Ende hat das Buch ein mulmiges Gefühl in mir hinterlassen und die Frage, wie ich beschreiben kann, was ich beim lesen empfunden habe.
Gerade weil dieses Gefühl nicht geht und ich auch nach ein paar Tagen noch damit hadere eine Rezension zu schreiben, vergebe ich insgesamt 3 Sterne. Mit dem Zusatz, dass manche Szenen deutlich besser als andere waren.

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Tags: drachen, lilyan c. wood, magie, naturgewalten, #sturmmädchen, zeilengold verlag   (6)
 

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244 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 66 Rezensionen

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Der Fluch der sechs Prinzessinnen - Schwanenfeuer

Regina Meißner
Flexibler Einband: 354 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 01.10.2017
ISBN 9783906829456
Genre: Fantasy

Rezension:

An den Anfang musste ich mich gewöhnen, die Sätze beginnen stolpernd und stockend, als wäre jemand aufgeregt gewesen und hätte zu schnell alles niedergeschrieben, was ihm durch den Kopf ging. Doch je mehr Seiten ich umblätterte, umso märchenhafter wurde es und auch die Sätze ordneten sich und wurden ruhiger.

Ich habe Estelle als eine vornehme, anmutige Person kennengelernt, die in keinster Weise eingebildet ist. Vielmehr spricht die Güte und Bescheidenheit aus ihr. Obwohl sie ihre Gefühle in sich verschließt und versucht stark zu sein, schimmert immer ihre Verletzlichkeit durch diese Fassade. Ich finde es gut, dass sich Estelle erst nach und nach öffnet, das gibt der ganzen Geschichte mehr Echtheit.

Ayden ist viel präsenter. Er sprüht vor Energie und Tatendrang und nimmt viel Platz in dieser Geschichte ein. Von der ersten Sekunde fühlt man seine Fürsorglichkeit. Und selbst wenn Estelle versucht Ayden auszuschließen, so bleibt dieser hartnäckig und schenkt ihr all die Hoffnung, die sie nicht besitzt. Jeden Tag, den sie miteinander verbringen wächst die Zuneigung und plötzlich sind da Gefühle, die nicht sein sollen und die sie sich nicht zugestehen wollen. Sein Gefühlskarussell hat mich so manches Mal in den Wahnsinn getrieben!

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Beziehung zwischen den sechs Prinzessinnen. Diese scheint nicht nur innig zu sein, sondern sich auch nach und nach zu verändern. Was die Schwestern durchmachen und welches Schicksal sie erleiden, das erfährt man wohl nur, wenn man die anderen Bände der Reihe liest.

Die Settings sind sehr schön aufgebaut. Alles ist so eindringlich und magisch erzählt, dass ich ganz gebannt an den Seiten hing. Es gab Szenen da habe ich mitgetanzt, den goldenen Regen auf meiner Haut gespürt und fröhlich gelacht. In anderen Momenten habe ich eine Gänsehaut bekommen, den Atem angehalten und mitgefiebert.

Allerdings fand ich die Abzweiger, die Estelle und Ayden vom Weg führten, viel zu kurz. Es fühlte sich beim Lesen immer so an, als würde in den Szenen etwas fehlen, als hätten sie etwas auf dem Weg vergessen, aber man kommt nicht darauf, was es sein könnte. Der Zauber kam an manchen Stellen zu kurz, was wirklich schade war.

In den letzte Kapiteln gibt es jede Menge Action, Spannung, Feuer, Angst und Abschied. Die Beschreibungen sind bildreich und bauen an Tempo auf. Vergessen sind die Zweifel und die Zurückhaltung. Estelle wirkt stark, schmeißt alles von sich ab und wird endlich zu der mutigen Frau, die ich schon lange in ihr gesehen habe. Hier, in den letzten Zügen, kommt die Königin in ihr zum Vorschein. Sie überstrahlt nicht nur Ayden, sondern auch das Feuer das in ihr tobt. Ich konnte kaum meinen Blick abwenden von dem Szenario, auch wenn ich am liebsten die Augen geschlossen hätte. Ein gelungener Abschluss!

Dieses Feuer das in den Kapiteln, Estelle und Ayden wütet, das hätte ich mir viel früher gewünscht. Die beiden bleiben zu blass und oberflächlich und dann kommt das Ende und ich hatte das Gefühl: jetzt fängt es erst an.

Wenn man am Schluss angelangt ist, dann ergibt das Cover und der Titel auch einen Sinn. Ist es nicht immer schön, wenn die hauseigene Glühbirne anspringt und man sich freut, weil man es verstanden hat?

Ich bin gespannt wie die Geschichten weiter miteinander verwoben sind!

Fazit: Eine märchenhafte Geschichte, die einem eigenen Zauber innewohnt. Mit einer zurückhaltenden Prinzessin und einem Jäger, der das Herz am rechten Fleck hat. Reginas Sprache ist bildreich, fesselnd und lässt sich leicht lesen. An manchen Stellen war die Handlung jedoch zu oberflächlich und schnell, sodass ich gar nicht in die Situationen hineinfühlen konnte.
Wer kurze Unterhaltung sucht, ist hier genau richtig.

Ich vergebe zwischen 3,5 und 4 Sternen.

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Tags: der fluch der sechs prinzessinnen, märchen, märchenadaption, regina meißner, schwanenprinzessin, sternensand verlag   (6)
 

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Soulcatcher

Lena Knodt
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 08.12.2018
ISBN 9783961731329
Genre: Fantasy

Rezension:

In der Leseprobe konnte ich schon einen guten Eindruck über den Schreibstil und die Geschichte gewinnen. Die Gefühlswelt von Maisie und der Sturm, der in ihr tobt, sie innerlich zerreißt, ist so echt und authentisch, dass ich mich ihr sofort verbunden fühlte. Sie ist eine starke Frau, die beherzt handelt und zur Tat schreitet. Dabei hat sie zwar keinen Plan, wie sie die Dinge angehen soll, stolpert aber trotz dessen ohne Sinn und Verstand in die gefährlichsten Situationen. Langes Nachdenken und Gejammer wird man bei Maisie nicht finden. 

Der Zwiespalt in ihr und wie sie mit ihren Gefühlen umgeht, macht sie noch interessanter. Eins muss man ihr bei allem lassen: Sie glaubt fest an die Liebe, die Hoffnung und an Luke.
Die kleine Schwester von Luke - Vivienne - mag ich sehr, auch wenn sie unnahbar erscheint. Sie wächst mit ihren Aufgaben, beweist Mut und Zielstrebigkeit. Ein richtig starkes Mädchen!

Die Handlung schreitet rasch voran und es geht rasant zu, was vor allem Maisies Tatendrang und ihrem schnellen Handeln zu verdanken ist. Jedenfalls einmal inne halten und hinterfragen, was genau sie da gerade tut, wäre schön gewesen.
Bei manchen Passagen spürte ich schon den Lufthauch im Nacken und eine leise Stimme, die mir zuflüsterte «zack, zack». Alles verläuft Holter die Polter – nur eine Überlegung und die Lösung ist zum Greifen nahe und sie stolpern ohne Luft zu holen ins nächste Abenteuer. Mal durchatmen und die nächsten Schritte überlegen, wurde überbewertet. Nennt mich alt, aber ich war aus der Puste und fühlte mich wie im Rausch!
Es gibt aber auch stille Passagen, in denen man alte Geschichten erfährt, die schon fast in Vergessenheit geraten sind. Manche davon haben mich innehalten lassen, weil sie so traurig und schön zugleich waren. Mehr und mehr konnte ich mich auf die Geschichte einlassen und habe Hintergründe, Geheimnisse und Beweggründe erfahren.

Zum Ende hin ist Fingernägel knabbern angesagt! Die rasante Reise steuert auf einen finalen Showdown zu, der mir viel zu schnell vorbei ging. Dieses Abenteuer hat nicht nur an Maisie und ihren Freunden gezehrt, es hat sie stärker, mutiger und erwachsener gemacht.

Lenas Schreibweise ist flüssig, knapp auf den Punkt gebracht und gefühlvoll. Gerade der Anfang ist in allen Facetten dargestellt. Von Trauer, über Panik, bis hin zu unbändiger Verzweiflung. Im weiteren Verlauf der Geschichte stellt sie Kummer, Liebe und Action hervorragend dar und bekommt alles unter einen Hut. Die Kampfszenen waren spannend und abwechslungsreich und die magischen Elemente haben mir besonders gefallen! Gerade Maisie, aber auch die anderen Charaktere konnte ich allesamt in mein Herz schließen.  

Und zum Schluss kommen wir noch zu meinem absoluten Highlight: Die alte, verrückte Frau. Sie erscheint in den unmöglichsten Situationen, gibt gruseliges Zeug von sich und verschwindet dann im Nebel ...

Überzeugt euch am besten selbst!

Fazit: Spannende Kämpfe, wilde Verfolgungsjagden und eine Protagonistin, die nicht viel nachdenkt, sondern handelt. Die Autorin hat bunte Szenen in meinem Kopf erschaffen und mich mit ihrem gefühlvollem Schreibstil berührt. Einziger Kritikpunkt: Alles geht unglaublich schnell und man bekommt kaum Zeit zum durchatmen! 

Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen!

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Tags: das vermächtnis der gefährten, eisermann-verlag, lena knodt, soulcatcher   (4)
 

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Der fünfte Magier: Schneeweiß

Christine Weber
E-Buch Text: 303 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 18.05.2018
ISBN B079W9N9QB
Genre: Fantasy

Rezension:

Die Autorin hat Sorak das Leben nicht gerade leicht gemacht und in vielen Situationen konnte er einem nur leidtun. Trotzdem habe ich keinen Draht zu ihm finden können. Er wirkte auf mich zu stur, als wolle er nichts an sich heran lassen und alle auf Distanz halten. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass er zugehört hat. Sein Leid und seine Vorurteile standen ihm die ganze Zeit im Weg. Nur mit dem vor Augen, völlig stur und kopflos, war er nicht gewillt, sich auf das Neue einzulassen. Dazu kam noch sein kindisches Verhalten gegenüber Smaragd, der ihm nun wirklich nichts Böses wollte. Dauernd stritten sie sich, obwohl es dringendere Probleme gab. Die Gespräche zwischen den Beiden waren oft lang und wenig hilfreich. An dieser Stelle wären kurze, knackige Dialoge, die die Handlung voran treiben, viel besser gewesen. So hatte ich immer das Gefühl Sorak wäre bockig wie ein kleines Kind. Generell verhielt er sich nicht nur unreif für sein Alter, sondern konnte mir überhaupt nicht sympathisieren.

Leider konnte ich bis zum Ende nicht mit ihm fühlen, dabei hätte ich es mir so sehr erhofft. Immer wenn ich dachte, dass es jetzt so weit sein konnte, hat er doch wieder einen Rückzieher gemacht.

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es, dass Sorak sich im Verlaufe der weiteren Geschichte mehr öffnet und endlich zu sich selbst findet. Dass er erkennt, wofür er kämpfen will und vor allem für wen.

Smaragd dagegen hat mich erstaunt. Klar, ein bisschen überheblich, frech und provokant, doch alles in allem, habe ich ihn sehr in mein Herz geschlossen. Trotz seines großen Egos, war er oft zurückhaltend. Bei jeder Handlung habe ich sein sanftes Wesen gespürt, seine Behutsamkeit und seinen Beschützerinstinkt. Selbst wenn er mal die Zunge heraus gestreckt hat, wie ein kleines Kind, konnte ich es ihm verzeihen, weil er in ernsten Situationen alles gab. Er war bereit sich zu opfern, für jemanden den er kaum kannte, weil er die Bedeutung des Ganzen verstanden hat. Selbst wenn er ernstere Gespräche mit frechen Handlungen überspielte, konnte er mich nicht täuschen! #TeamSmaragd

Auch die Handlung war um einiges ernster und düsterer, als ich angenommen hatte. Bin ich vorher noch in den Genuss des Humors gekommen, habe ich ihn hier an manchen Stellen vermisst. Das soll nicht heißen, dass der Witz komplett fehlte. Besonders die Garrots haben es mir angetan und es gab Passagen, in denen ich lachen musste, weil es nicht anders ging. Ein kleines Zitat: «Ich habe Gehirn angestrengt und Urteil gefällt.» Ich musste diese kleinen Geschöpfe einfach in mein Herz schließen. Aber nicht nur sie, auch viele andere Charaktere. Waren sie nun Böse oder Gut, alt oder jung: jeder war auf seine Art glaubhaft. Auch hier darf man gespannt sein, welche dieser Personen im nächsten Band eine Rolle spielen. Von vielen würde ich mir noch mehr Präsenz wünschen, da sie alle Potenzial haben.

Nun mögen meine Worte vielleicht nicht begeistert klingen. Aber ich kann sagen: die Handlung war spannend, die Idee und Geschichte schon sehr gut ausgereift und die Charaktere schimmerten in allen Facetten. Ab der Hälfte des Buches war ich richtig eingetaucht und hatte auch das Gefühl, dass die Autorin ohne viel nachdenken und im Fluss geschrieben hat. Das man irgendwann nicht mehr weiß, wem man trauen kann hat mich in den Wahnsinn getrieben. Aber positiv. Wo bliebe sonst die Spannung auf Band 2?

Alles in allem hat mir das Buch gefallen und auch wenn es noch Schwächen aufweist, möchte ich unbedingt wissen, wie es für Sorak und Smaragd weiter geht!

3,5 von 5 Sternen

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Tags: autor: christine weber, christine weber, der fünfte magier, drachen, magie, magier, smaragd   (7)
 

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Die Kuriositäten des Gideon Crowe

Susanne Förster
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 08.05.2018
ISBN 9783746082844
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wow, der Inhalt des Buches ist ganz anders als erwartet. Es ist kein buntes, fröhliches Geschehen. Sondern eine schleichende Dramatik, mit der ich nie im Leben gerechnet hätte. Das hat mich positiv überrascht.  

Die Kapitel sind aufgeteilt und spielen entweder in der Gegenwart oder werden durch Rückblicke in die Vergangenheit unterbrochen.
Nate ist ein schwieriger Charakter. Am Anfang lernen wir ihn als einen netten Jungen kennen, der mit seiner Familie zu kämpfen hat und Mist baut. Doch im Laufe der Geschichte verändert er sich und meine Beziehung zu ihm auch. Einerseits ist dort der Junge, der sich verschließt, niemanden an sich heran lässt und wie gelähmt ist. Andererseits lernen wir durch die Rückblicke seinen Schmerz kennen, seine Denkweise und was ihn ausmacht. Immer weiter reichen die Blicke in seine Vergangenheit und die Wut, die er mit sich herum schleppt.
Ja, Nate ist ein schwieriger Charakter. Und trotzdem hat er etwas an sich, das anziehend und magisch wirkt.
Diese Stimmung zieht sich durch die ganzen Kapitel, die in der Gegenwart spielen. Es wirkt bedrückend, dunkel und düster. Während die Kapitel aus der Vergangenheit mehr Leichtigkeit haben, obwohl sie von Schatten überlagert werden.
Ich fand diese Gegensätze sehr spannend. Und manchmal leider auch, als wären wir in einem Loch stecken geblieben und kämen nicht mehr heraus. Die Handlung stockte mir zu sehr. Wir beobachten Nate Seitenlang und nichts passiert. Einzig seine Vorgeschichte zieht uns ein Stück weit aus diesem Loch heraus.

Allerdings hatte ich mir das Buch bunter, verrückter und aufregender vorgestellt. Mir fehlten die Einblicke in die Manege der Zirkuswelt und die Künste der Charaktere. Sie agieren viel im Hintergrund der Geschichte, sodass ich mir die Auftritte zwar ungefähr vorstellen konnte, aber nur einmal live dabei sein durfte. Diese Szene fand ich so abwechslungsreich und aufregend, dass ich ganz traurig war, dass sie erst am Ende stattfand und es nicht mehr davon gab.

Es wird von Seite zu Seite unheimlicher. Die Dramatik manifestiert sich immer mehr, je weiter die Handlung voranschreitet, sodass sie in einem regelrechten Höhepunkt ihr Finale findet. Mit diesem Paukenschlag endet das Buch und ich bin mit einer Schwere auf der Brust zurückgeblieben und habe mich gewundert. Nate wächst über sich hinaus. Denn dieses Ende hätte ich nicht erwartet.

Was ich mich aber immer wieder gefragt habe: Wieso wollte Gideon Crowe Nate in seiner Crew haben? Nur weil er sich im Spiegel anstarrt? Welches Potenzial hat er in ihm gesehen?

Zum Schluss noch etwas wichtiges:
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich großartig! Es gibt keine Wortwiederholungen, keine verschachtelten Sätze und keinen stockenden Lesefluss. Sie schreibt geradlinig, klar und strukturiert. Ich habe das Buch dadurch wahnsinnig gern gelesen.

Fazit: Dies ist kein bunter, fröhlicher Roman, wie man vielleicht annehmen könnte. Es herrscht eine beklemmende und dunkle Stimmung, die sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht. Wer skurrile Charaktere mag und wer schleichende Dramatik liebt, für den ist diese Geschichte genau das Richtige!

Ich danke dir Susanne für dein Vertrauen und das Rezensionsexemplar!

https://hertzklecks.de/blog/susanne-foerster-die-kuriositaeten-des-gideon-crowe

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Tags: die kuriositäten des gideon crowe, faszinierend, kurios, skurril, susanne förster, zirkus   (6)
 

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161011

Aurelia L. Night
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Tagträumer Verlag, 15.03.2017
ISBN 9783946843078
Genre: Fantasy

Rezension:

Der Einstieg ist sofort mitreißend und super geschrieben. Wir sind mitten in der Geschichte und vom Moment des Erwachens von 161011 dabei. Wir erleben die Handlung aus zwei Sichten, der von 161011 und der von Gabriel, was ich als sehr abwechslungsreich und spannend empfand.

An 161011 ist eine starke Protagonistin verloren gegangen, die ich in vielen Hinsichten bewundert habe. Sie ist stürmisch, ehrlich und hat ein gutes Herz, das sie versucht für das Richtige einzusetzen. Obwohl sie nur eine Nummer aus einem Reagenzglas ist, hat sie viel mehr Charakter. Sie kann ebenso verletzlich, wie naiv sein. Das hat mir sehr an ihr gefallen.
Leider ist sie oft viel zu stur und uneinsichtig, was ich erst gut fand, aber irgendwann überstrapaziert wurde. Ihre Gedanken waren nach kurzer Zeit auch immer dieselben, was ich in Büchern als absolut nervig empfinde.
Gabriel ist ein Draufgänger, der nicht viel Wert auf seinen Clan legt und von der Liebe rein gar nichts hält. Umso mehr sträubt er sich gegen die Gefühle, als er 161011 kennenlernt. Er bleibt sich immer treu, hat einen ebenso starken Charakter und es knallt des öfteren, wenn die beiden miteinander agieren. Obwohl er Schwierigkeiten hat 161011 zu vertrauen und seine Vergangenheit ihm gelehrt hat, dass er ihr nie vertrauen sollte, lässt er sich auf sie ein. Er zeigt ihr, dass sie nicht nur ein Experiment ist, sondern dass es ein Leben außerhalb des Reagenzglases gibt, in dem sie frei wählen kann. Diesen Charakterzug der Sanftheit, der sonst gar nicht zu ihm passte, hat mich sehr erstaunt.

Aurelia L. Night hat einen einfachen Schreibstil, der mir in mancher Hinsicht zu einfach war. Gerade an den Stellen, in der ein bisschen Leerlauf war oder in der die Handlung kurz zur Ruhe kam. Man könnte sagen, außerhalb der Kampf- oder Jagdszenen fühlte sich der Schreibstil unsicher an und wurde mir manchmal zu „rotzig“. Wenn sie allerdings übers Trainieren oder Kämpfen geschrieben hat, dann war es wie ein Sog, der mich nicht losgelassen hat.

Was mir noch besonders aufgefallen ist: Die Szenen des Duschens nehmen einen großen Teil des Romanes ein. Jedenfalls wird es oft und ausgiebig geschildert. Auch an anderen Stellen verliert sie sich in Beschreibungen, die für mich keine Relevanz hatten.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte die ganze Geschichte aus Kampfszenen bestehen können. Viel Action und Blut und jede Menge Vampire, die sich in die Schlacht stürzen. Gegen Liebesgeschichten habe ich nie etwas auszusetzen, aber in meinen Augen ging sie hier zu schnell. Erst wehren die beiden sich mit Händen und Füßen und plötzlich ist diese Gegenwehr verschwunden. Ich mag es lieber, wenn sich eine Liebe langsam entwickelt und Raum bleibt, damit ich mich als Leser auch verlieben kann.

Trotz meiner Kritikpunkte liest sich die Geschichte schnell und mit einer gewissen Anziehungskraft. Ich habe mitgefiebert, gehadert und geflucht. An manchen Stellen musste ich schmunzeln und an anderen wäre ich gerne ins Geschehen gesprungen, um mitzumachen.
Die Kampfszenen waren für mich das stimmigste im Buch, in ihnen konnte ich alles vergessen, einfach mitkämpfen und für Gerechtigkeit sorgen. Sie haben mich regelrecht mitgerissen!

Fazit: Eine spannende Handlung, mit viel Action und starken Charakteren, die sich oft aufgrund ihrer Sturheit im Weg standen. Obwohl ich kleine Schwierigkeiten mit dem einfachen Schreibstil hatte, konnte die Autorin mich in einen Sog ziehen. Einzig allein die Liebesgeschichte hätte weiter im Hintergrund spielen dürfen, wenn ich dafür mehr Kampfszenen bekommen hätte.  

Weil mich die Geschichte im Gesamtpaket überzeugen konnte, vergebe ich 4 Sterne!
Ich kann aber sagen, dass ich mich definitiv auf die Fortsetzung freue.

Danke an den Tagträumer Verlag für die Chance und das Rezensionsexemplar!

https://hertzklecks.de/blog/aurelia-l-night-161011-befreiung

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Tags: 161011: befreiung, aurelia l. night, blut, tagträumer verlag, vampire   (5)
 

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161011

Aurelia L. Night
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Tagträumer Verlag, 15.08.2018
ISBN 9783946843443
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Nachdem mir Band 1 und die damit verbundenen Actionszenen so gut gefallen hatten, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Was mich im zweiten Band erwartet hat und wie mein Urteil ausfällt lest ihr hier:

Der Einstieg ist direkt an das Ende von Band 1 gekoppelt. Gut, dass ich beide hintereinander gelesen habe, sonst hätte ich nochmal nachschlagen müssen.
Und nun muss ich leider sagen: ich bin enttäuscht.

Kaze ist zu Anfang auf sich allein gestellt und kann aus ihren inneren Monologen und dem Kampf mit sich selbst nicht ausbrechen. Sie ist wütend auf Gabriel, weil er einfach geht und verflucht ihn bis aufs Blut. Im nächsten Moment hat sie sich umentschieden und ist traurig, um kurz darauf wieder wütend zu werden. Bis hierhin verständlich, aber nicht knapp 60 Seiten lang und nicht, wenn sich alles wie in einem Karussell wiederholt. Ich konnte nur noch seufzen. Dabei hatte ich Kaze doch ganz anders in Erinnerung: rebellischer und anpackender. Jemand, der sich ins Geschehen stürzt und nicht wartet, grübelt und den Hintern nicht hoch bekommt.

Es fiel mir auch unglaublich schwer mitzufühlen. Das lag an allerlei Dingen: Es passierte eine ganze Zeit lang nicht viel und ich hing in der Luft. Dann geriet die Handlung immer wieder ins Stocken und Straucheln. Auch die Stimmung von Kazes schwankte mir zu sehr. Und zu allerletzt: Die Beziehung zu ihren Geschwistern, dessen Namen sie sich nicht einmal merken konnte, die ihr aber alles bedeuteten und für die sie ihr Leben opfern würde, war für mich nicht nachvollziehbar.
In Band 1 hatte ich die teilweise rotzige Sprache bemängelt und dachte, dass sich dies nicht steigern ließe. Ha, von wegen! Gerade zu Anfang dachte ich, ich wäre in der Gosse gelandet. Ich habe auch ein paar positive Effekte aus der Geschichte gezogen. Kaze entwickelt sich als Charakter weiter und wird offener, nicht mehr so störrisch und zeigt in diesem Band ihre einfühlsame Seite. Später wird sie wieder mutiger und kämpft für alle die sie liebt. Auch Sascha bekommt wieder eine Rolle an Kazes Seite und mir gefällt ihre Art. Sie ist cool, überlegt nicht lange, sondern packt den Stier bei den Hörnern und schmeißt sich ins Geschehen. Solche Frauen gefallen mir. Kein Gezeter, kein Gemecker!
Außerdem sind die Actionszenen wieder fabelhaft und haben mich mitfiebern lassen! Leider waren sie auch weniger, da in diesem Band der Hauptaugenmerk auf anderen Dingen lag.

Der Abschluss dieser actionreichen Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Hier sammeln sich innere Monologe, Wortwiederholungen, Rechtschreibfehler, gleichbleibende Wortumschreibungen und eine teilweise gossige Sprache. Und zu meinem großen Bedauern: weniger Action als im Vorgänger.
Im Nachhinein habe ich gelesen, dass die Autorin Schwierigkeiten mit dem zweiten Teil hatte und das hat man meiner Meinung nach gemerkt. Ich finde es wirklich schade, da ich Gefallen an dem Vorgänger gefunden hatte.

Auch wenn ich nicht überzeugt war, so kann ich die vielen positiven Reaktionen verstehen. Wer sich gerne mit inneren Kämpfen herumschlägt und im Gefühlschaos feststecken möchte, kommt voll auf seine Kosten. Viel Blut, Dunkelheit und kleine Abschlachtungen runden das Ganze ab. Nur meins war es leider nicht.

Ich danke dem Tagträumer Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Tags: action, aurelia l. night, blut, blutlust, liebe, seelenpartner, tagträumer verlag, vampire   (8)
 

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Angus: Nenn es Heimat (Vorgeschichte)

Melanie Neubert
E-Buch Text: 114 Seiten
Erschienen bei null, 28.11.2017
ISBN B077TDQ4NJ
Genre: Sonstiges

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Angus (Hauptgeschichte)

Melanie Neubert
E-Buch Text: 721 Seiten
Erschienen bei null, 27.02.2018
ISBN B07B4NB3FM
Genre: Sonstiges

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Warcross - Das Spiel ist eröffnet

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Loewe, 17.09.2018
ISBN 9783785587720
Genre: Jugendbuch

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Die Saphirtür

Stefanie Lasthaus
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.07.2018
ISBN 9783453319370
Genre: Fantasy

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