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Allegiance

Cayla Kluver
Flexibler Einband: 498 Seiten
Erschienen bei Harlequin Books, 28.02.2012
ISBN 9780373210435
Genre: Sonstiges

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Sacrifice

Cayla Kluver
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Harlequin Books, 23.10.2012
ISBN 9780373210442
Genre: Sonstiges

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964 Bibliotheken, 29 Leser, 9 Gruppen, 74 Rezensionen

engel, liebe, fantasy, daniel, dämonen

Engelsmorgen

Lauren Kate , Doreen Bär
Fester Einband: 445 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.09.2011
ISBN 9783570160787
Genre: Jugendbuch

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1.550 Bibliotheken, 21 Leser, 4 Gruppen, 87 Rezensionen

engel, liebe, fantasy, engelsnacht, daniel

Engelsnacht

Lauren Kate , Doreen Bär
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.11.2012
ISBN 9783570308400
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Lucinda wird nach einem erschütternden Ereignis auf die Sword & Cross-Schule geschickt, ein Internat für schwer erziehbare Jugendliche. Abgegrenzt von der Außenwelt und ständig mit undefinierbaren Schuldgefühlen gequält, versucht sie so gut wie möglich, ein ruhiges Leben zu führen, doch bereits am ersten Tag merkt sie, dass das nicht so einfach sein wird. Nicht nur muss man auf der Sword & Cross auf der Hut vor den anderen Schülern sein. Gleich am ersten Tag begegnet sie auch Daniel, dessen Anblick allein ausreicht, um sie in einen Trance-ähnlichen Zustand zu versetzen, doch mit jeder folgenden Begegnung wird er ihr gegenüber abweisender, obwohl sie ihm keinen Grund dafür gegeben hat. Dennoch sind die Gefühle, die sie in seiner Nähe hat, so vertraut, dass sie sich diese selbst nicht erklären kann. Und wider der Vernunft kann sie es nicht lassen, Nachforschungen über ihn anzustellen. Und dann ist da noch Cam, der ganz anders als Daniel nicht abweisend, sondern viel eher angetan von ihrer Nähe ist und bei dem sich Lucinda mehr als geborgen fühlt. Und was ist mit den Schatten, die sie seit ihrer Kindheit verfolgen, quälen und die nichts als Unheil bringen?

PLOT/STIL

Die Inhaltsangabe klang für mich interessant und nachdem meine Schwester so begeistert von der Buchreihe war, dachte ich, ich gebe dem Ganzen mal eine Chance. Und enttäuscht wurde ich eigentlich nicht. Die Idee ist gut gemacht und interessant, nur der Verlauf selbst war für mich manchmal etwas entnervend. Über das erste Drittel bin ich nur schwer gekommen, weil ich mich einfach nicht in die Geschichte finden konnte. Stellenweise verläuft sie sehr zähflüssig. Obwohl ich mit jeder Seite neugieriger wurde, war ich auch ein bisschen frustriert, weil die Geschichte nur langsam voran ging. Zudem haben mich stellenweise die Beschreibungen der Umgebung so genervt, dass ich immer wieder das Lesen unterbrechen musste, weil ich große Probleme hatte, mir das alles so vorzustellen, dass es auch Sinn ergab, wenn einer der Charaktere mal nach links um jenes Gebäude abbog oder hier und dort entlangkam. Das hat meinen Lesefluss extrem beeinträchtigt. Das Ende hat dann doch noch einiges herausgerissen und mit den Lösungen einiger Geheimnisse war ich letztendlich auch zufrieden, sowohl die Art, wie sie erklärt wurden als auch der Inhalt der Lösung selbst, obwohl man das meiste bereits während des Lesens ahnt.

CHARAKTERE...

...haben mich teilweise wirklich aufgeregt. Mit Lucinda bin ich so gar nicht warm geworden. Anfangs konnte ich ihren Charakter einfach nicht greifen oder gar einschätzen. Zwischenzeitlich ging es dann, und nach zweidrittel des Buches hat sie mich einfach nur aufgeregt, weil sie nie zu Potte kam oder mal konsequent ihre Entscheidung durchgesetzt hat - und da kann man mir dann auch nicht mit der Ausrede des Engelscharmes kommen, der ihre Sinne vernebelt.

Daniel war mir eigentlich sehr sympathisch. Im großen Gesamtbild bin ich aber der Meinung, dass die Autorin seinen Charakter letztendlich ziemlich widersprüchlich dargestellt hat. Das trifft allgemein eigentlich auf alle Engel in diesem Buch zu. Da leben sie hunderte, wenn nicht tausende von Jahren auf der Erde und dann in der Gegenwart verhalten sie sich nicht anders als alle anderen pubertierenden Teenager? Wie kann das sein? Nicht nur ihre verbalen Ausdrücke, sondern auch zum Teil ihr Verhalten fand ich wenig annehmlich, hatte ich bei solch alten Gestalten doch mit mehr Würde, Anmut und Weisheit gerechnet. Eben ein viel erwachseneres Auftreten. Daniels Frust, Herzschmerz und Trauer konnte ich dennoch nachvollziehen. Cam hingegen bleibt für mich bis zum Schluss undurchsichtig, weshalb ich ihn immer noch nicht richtig einschätzen kann, was teilweise auch daran liegt, dass noch viele Fragen offen sind.

Nebencharaktere haben sich gut eingefügt und kamen eigentlich recht authentisch herüber.

FAZIT

Das Buch ist unterhaltsam, zieht sich allerdings sehr und wird erst zum Ende hin richtig spannend. Wer auf Teenager-Fantasy-Romane steht, ist hier sicherlich nicht verkehrt, auch wenn die Charaktere in meinen Augen noch nicht voll ausgereift erscheinen. Dennoch hat mir die Story soweit gefallen, dass ich mir auch den zweiten Band vornehmen werde, einfach, weil ich noch so einige Fragen beantwortet haben möchte.

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263 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 73 Rezensionen

vampire, vampir, prophezeiung, blut, dark heroine

Dark Heroine - Dinner mit einem Vampir

Abigail Gibbs , Diana Bürgel , Katrin Behringer
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Piper, 14.04.2014
ISBN 9783492702973
Genre: Jugendbuch

Rezension:

INHALT

Violet Lee war zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie hat gesehen, wie eine handvoll junger Männer rund 30 anderen Männern das Genick brechen und sie aussaugen - ein Massenmord, wie er nur im Buche stehen könnte, hätte sie ihn nicht selbst erlebt. Ihr Instinkt sagt ihr, sie solle fliehen, doch weit kommt sie nicht, denn die Mörder haben sie längst entdeckt und eingeholt. Voilets Tod steht bevor - oder doch nicht? Stattdessen wird sie verschleppt und in das Anwesen ebenjener Männer gebracht, wo ihr eine schreckliche Erkenntnis offenbart wird. Die Mörder sind keine Menschen, es sind Vampire. So wirklich will sie es nicht glauben, aber zu vieles passt zusammen. Ihr restliches Schicksal soll darin bestehen, bis an ihr Lebensende in dem Anwesen zu verbringen oder selbst ein Vampir werden. Doch sie will auf keinen Fall zu dieser Gruppe von Massenmördern gehören. Und dann scheint es, als wüsste sogar ihr Vater, der britische Verteidigungsminister, von diesen Wesen, und ihre Hoffnung, jemals gerettet zu werden, scheint sich Schritt für Schritt in Luft aufzulösen, denn selbst ihr Vater denkt eher an die Politik als daran, seine Tochter aus den Fängen ihrer Entführer zu befreien. Mit jedem Tag und jedem Gespräch mit den Vampiren entstehen neue Fragen, mehr Rätsel denn Entwirrungen folgen und ganz offensichtlich ist Violet ein anderes Schicksal vorherbestimmt, als sie es sich selbst je vorgestellt hätte.

COVER

Das erwähne ich sonst nie, aber hier finde ich da Cover wirklich sehr schön und auffällig anzusehen. Dazu kommt, dass das schwarze Blut hervorgestanzt ist und dem Ganzen einen kleinen 3D-Effekt verleiht.

CHARAKTERE

Obowhl ich mich nach der Inhaltsangabe wirklich sehr auf das Buch gefreut hatte, war ich in den ersten Kapiteln eher enttäuscht. Violet erschien mir ein bisschen zu aufmüpfig für die Tatsache, dass sie von sehr seltsamen und furchteinflößenden Gestalten verschleppt wurde. Ein bisschen zu kratzbüstig. Dass sie nur ihre Angst überspielen wollte, war auch mir klar. Dennoch empfand ich es beim Lesen zu künstlich und aufgesetzt. Im Laufe der Geschichte ist sie mir dann doch ein bisschen ans Herz gewachsen, auch wenn ich das gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. Ich bin zwar bis zum Schluss nicht ganz von ihr überzeugt, aber im Großen und Ganzen waren alle weiteren Kapitel etwas angenehmer mit ihr. Das Einzige, was mich wirklich bis zum Ende gestört hat, war, dass ich nie das Gefühl hatte, dass ihre Entscheidungen aus tiefstem Herzen kamen. Ständig kamen nur Ausflüchte, sie hätte ohnehin keine Wahl gehabt, weil sie durchs Schicksal vorbestimmt war. Das hat mir immer den Eindruck verliehen, dass sie alles, was passiert, selbst am Schluss gar nicht wirklich wollte und wenn sie könnte, davor weglaufen würde.

Kaspar Varn, der männliche Protagonist, erscheint anfangs sehr düster, grob und unberechenbar. Eigentlich die typische Mischung, mit der die meisten Hauptpersonen in diesem Genre belegt werden. Teilweise hatte ich aber Angst, dass die Autorin seinen Charakter zu weit treibt, bevor dieser überhaupt die Chance hat, seine gute Seite zu zeigen. Die Kurve kam rechtzeitig, und ab dem Zeitpunkt hatte dann letztendlich auch er mich, obwohl es dann hin und wieder trotzdem immer noch eine Szene gab, bei der ich schief gucken musste.

Bis auf einige fand ich die Nebencharaktere ein bisschen plump. Anfangs sind sie zu stereotyp, aufgesetzt und überzeugen nicht und handeln nur nach Schema F. Später ändern sie dann dermaßen ihren Charakter, dass es unglaubwürdig erscheint, Eifersucht und Ablehnung hin oder her. Da hätte ich mir dann wenigstens eine gute Erklärung oder am Ende eine Aussprache gewünscht. Die Bösewichte sind bei mir dann komplett durchgefallen, weil sie viel zu einfach gestrickt waren und nur den typischen, listigen, dummen Bösewicht dargestellt haben, der nicht viel mehr kann, als das, was die Autorin für ihn vorgesehen hat. Es gab aber auch andere Nebencharaktere, die mir ein bisschen ans Herz gewachsen sind, oder deren Handeln ich letztendlich nachvollziehen konnte, was mir vor allem das Finale ein bisschen versüßt hat.

STIL/PLOT

Die Geschichte wird abwechselnd aus Violets und Kaspars Sicht erzählt, was schon gleich am Anfang klar macht, wer der männliche Hauptakteur ist. Denn gerade am Anfang hätte das durchaus verwirren können, da hier noch ein zweiter männlicher Part hinzukommt. Mir haben die Sichtwechsel gefallen, obwohl anfangs vor allem Kaspers Sicht meine Angst ein bisschen geschürt hat, die Autorin könnte seinen Charakter gleich versauen. Aber wie vorher gesagt, legt sich das noch. Zum Ende hin habe dann seine Sicht bald schon ein bisschen vermisst, denn leider hat die Autorin dahin gespart, obwohl es auch dort noch einige interessante Szenen gegeben hätte.

Der Schreibstil ist einfach gehalten, keine großartigen, verwobenen, übertrieben formulierte Sätze, sondern eher jung und frisch, wie die meisten Jugendromane der letzten Jahre in diesem Genre. Dabei nimmt die Autorin auch kein Blatt vor den Mund und beschreibt die ein oder andere intime Szene auch mal genauer, was mir manchmal das Gefühl gegeben hat, dass sie ein bisschen ihren Sadismus auslebt. Das mag letztendlich jeder selbst sehen, ob er das mag oder nicht, aber für Spannung hat es allemal gesorgt. Und auf schlimme Szenen folgen immer die niedlichen, fürsorglichen ;)

Die Geschichte entwickelt sich recht langsam und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie auf der Stelle tritt. Dann aber nach ca einem Drittel hat sie an Fahrt aufgenommen und mir fiel es schwer, das Buch wegzulegen. Einerseits wollte ich wissen, wie sich das mit Violet und Kasper entwickelt, andererseits wollte ich natürlich all die immer wieder neu aufkommenden Fragen beantwortet haben, denn vor allem für Violet hat die Autorin so einiges inpetto gehabt. Leider werden aber nicht alle Fragen beantwortet und viele kleine Dinge, auf die Anfangs Wer gelegt wurde, verliefen dann im Sand und wurden nicht wieder erwähnt, was schade ist. Ich hätte auch gern am Ende noch den ein oder anderen Ausgleich mit einigen Nebencharakteren erlebt, aber selbst das bleibt aus.

Was sich auch durch das Buch zieht wie ein roter Faden sind gewisse Details, die irgendwann später erwähnt werden, als kenne man sie schon, die aber eigentlich in früheren Szenen nie zur Sprache kamen. Dadurch war ich immer wieder verwirrt über einige Stellen in der späteren Geschichte. Keine Ahnung, ob das am Kürzen des Manuskrips gelegen oder die Autorin selbst nicht mehr daran gedacht hat. Auf jeden Fall wirkt es unvollkommen.

Das Finale hingegen konnte für einiges entschädigen und ich hatte während des Lesens wirklich Herzklopfen vor Aufregung. Das Ende, die letzte Seite quasi kam für mich ein bisschen zu abrupt, ich fand es unpassend gestzt, eine kleine Szene mehr hätte auch nicht geschadet. Und überhaupt haben so viele Erklägungen gefehlt, dass man als Leser am Ende doch ein bisschen frustriert und sauer ist, zumal man nicht mal weiß, ob es einen zweiten Teil geben wird.

Manchmal habe ich mich dabei ertappt, die Geschichte mit Lynn Ravens Blutbraut zu vergleichen. Keinesfalls negativ natürlich. Nur das Grundgerüst beider Geschichten ist ähnlich. Allerdings muss ich sagen, dass mir bei der Blutbraut die Charaktere von Anfang an sympatisch waren.

FAZIT
Auch dieser Roman entzieht sich im Grundgerüst nicht der Masse an Geschichten, die es bereits in diesem Genre gibt (bsp. die verrückte Schwester der "bösen" Seite, die die erste Freundin der weiblichen Hauptfigur wird - zumindest zu Anfang). Hinzu kommt, dass das Buch immer mal wieder mit einigen Ungereimtheiten aufwahrtet, was dem einen oder anderen vielleicht sauer aufstoßen könnte. Wer mit diesem kleinen Details leben kann und auch Geduld hat, Violet eine kleine Chance zu geben, der ist hier sicher nicht falsch - oder man liest einfach um Kaspers Willen. Die Idee hat allemal Potenzial und einen sehr hohen Unterhaltungswert, vorausgesetzt, man erwartet nicht in jeder Szene Action und kann über kleine Plotschwächen hinwegsehen. Ich für meinen Teil konnte ab dem 2. Drittel nicht mehr aufhören zu lesen.

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

entführung, piraten, jugendbuch, yacht, liebe

Nummer Drei

Nicholas Lake , Jürgen Langowski
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 17.09.2013
ISBN 9783492703062
Genre: Jugendbuch

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68 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

prinzessin darejan, klingen, seloran, seelenkuss, fantasy

Seelenkuss

Lynn Raven
E-Buch Text: 600 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.12.2013
ISBN 9783641129699
Genre: Jugendbuch

Rezension:

INHALT

Darejan hat gemerkt, dass sich ihre Schwester, die Königin aus Kahel, verändert hat. Zeitgleich geht eine merkwürdige Krankheit im Palast um und niemand kann sagen, was es ist. Und dann sind da die Träume, die Darejan jede Nacht heimsuchen und sie morgens mit Eiseskälte in ihrem Körper aufwachen lassen. Dann erfährt sie, dass Réfen, der Hauptmann der Garde, wegen Hochverrats verhaftet wurde. Er soll einen gefangenen Spion aus dem Kerker befreit haben, der auf Befehl der Königin hin bis aufs Extremste gefoltert wurde. Sie erfährt, dass ihre Schwester gar nicht mehr ihre Schwester ist, sondern dass der Magier Ahoren ihren Körper besetzt hat. Und plötzlich befindet sich Darejan zusammen mit dem Gefangenen auf der Flucht, der obendrein sein Gedächtnis verloren hat. Nur an eines scheint er sich zu erinnern: Dass er Darejan hasst und sie töten will. Durch andere erfährt sie zudem, dass er zu einem geheimen Volk gehört, das als einziges in der Lage ist, Ahoren zu besiegen. Widerwillig setzt sie die Flucht fort, um ihre Schwester zu retten, auch wenn es ihr sichtlich schwer fällt, auch nur einen Tag länger mit dem Gefangenen, der durch die Folter scheinbar dem Wahnsinn verfallen ist, gemeinsam zu reisen.

CHARAKTERE

Was ich in allen Büchern, die ich von Lynn Raven gelesen habe, mag, ist dass mir die weiblichen Hauptcharaktere immer sympathisch sind. Und das ist auch in diesem Falle wieder so. Darejan ist die Schwester der Königin und auch wenn sie eine gewisse Etikette an den Tag legen muss, so hält sie das doch nicht davon auf, immer wieder mal dem Palast zu entrinnen und frei von allem durch die Gegend zu streifen. Sie ist abenteuerlustig und neugierig und mutig. In vielen anderen Büchern geht es mir oft so, dass ich die weibliche Hauptfigur nicht immer verstehen konnte. Hier ist das anders. Es gab wirklich keinen Augenblick, in dem ich Darejans Handeln hinterfragen musste. Für mich war jede Entscheidung, die sie getroffen hat, nachvollziehbar.

Auch der Gefangene (ohne jetzt seinen Namen zu verraten) hat seinem Charakter entsprochen gehandelt. Ich hab mit ihm mitgefühlt und mitgelitten, konnte seinen Hass verstehen und hatte Mitleid mit ihm. Einzig am Schluss hat er für mich unlogisch gehandelt, was ich wirklich schade fand, denn gerade der Schluss sollte das Endstück sein und den ganzen Plot abrunden. Durch die Entscheidung, die er getroffen hat, bekommt das alles einen fahlen Nachgeschmack.

Die Nebencharaktere, auch wenn sie alle nur einen Teil an Auftritten haben, schließt man sofort ins Herz, jeden mit seinen eigenen Zügen und Macken. Das einzige, was ich ein wenig schade fand, war dass man nicht sonderlich viel von der Beziehung zwischen Darejan und ihrer Schwester mitbekommt. Sie mag ihre Schwester, ja. Aber mir fehlten da einach einige Details, vor allem da sie auf ihrer Flucht nur wenig über sie nachdenkt.

STIL

Hier muss ich ein bisschen meckern. Lynn Raven hat ohne Zweifel immer noch ihren schönen, verschlungenen Schreibstil, der den Leser in den Bann zieht und ihn in die andere Welt eintauchen lässt. Aber abgesehen von den ziemlich vielen Schreibfehlern, die schon in den ersten Kapiteln auftauchen und eigentlich vom Korrekturleser ausgemerzt werden sollten, es nicht sind, und deswegen ungemein nerven, fand ich einige der Beschreibungen, vor allem von den Gegenden, wirklich kompliziert. Ich hatte immer mal wieder Probleme, mir die Umgebung richtig in mein Kopfkino zu fantasieren. Dafür fand ich den Anfang des Buches wieder ein bisschen knapp geraten und zu wenig beschrieben. Vieles war etwas verwirrend und erst wusste ich nicht recht, auf wen ich mich konzentrieren sollte.

PLOT

Gegen den gibt es eigentlich nichts zu sagen. Wieder einmal hat Lynn Raven eine wunderbare Welt geschaffen, die mit all ihren verschiedenen Völkern funktioniert, und ich bin immer wieder von dem Aussehen der Figuren begeistert, die so menschlich sind, und doch immer kleine Details aufweisen, die es so nur in der Fantasy gibt. Die Geschichte und ihr Ablauf sind auch hier wieder etwas, das mich in den Bann gezogen hat und mich dazu zwang, in jeder freien Minute zu lesen. Die Art, wie Lynn Raven den Leser neugierig machen kann und ihn zum Fluchen bringt, weil des Rätsels Lösung nur langsam aufgedeckt wird, ist das, was ich so an ihren Büchern liebe. Und doch bin ich nicht ganz zufrieden. In meinen Augen ist das Ende falsch gewählt. Ein anderes Ende hätte mir wesentlich besser gefallen und die Geschichte besser abgerundet, ohne jetzt Details zu nennen. Ich bekomme am Ende zwar auch das, was ich haben will, aber auf eine Art, die mir nicht ganz zusagt. Der Schluss hat etwas Einsames und Wehmütiges, was vor allem daran liegt, dass mir die eine Entscheidung des Gefangenen ein bisschen sauer aufstößt. Der Funke zwischen Darejan und ihm ist bei mir nicht ganz übergesprungen. Für mich gab es zu wenig Szenen, in denen beide öfter mal wegen dem anderen ins Wanken geraten. Das und die Tatsache, dass ich bis zum Ende nicht das Gefühl hatte, dass Darejan ihn aus seiner Misere befreien und etwas in ihm neu füllen und heilen kann, das er verloren hat, lassen mich ein wenig frustriert auf das Buch zurückblicken. Ich finde die Geschichte, wie sie ist, nach wie vor toll. Nur eben diese eine Sache bringt einen leicht enttäuschten Nachhall mit sich und tut mir ein bisschen in der Seele weh.

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379 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

wünsche, dschinn, liebe, jugendbuch, fantasy

Drei Wünsche hast du frei

Jackson Pearce , Christine Gaspard
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.02.2013
ISBN 9783426507339
Genre: Romane

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

supernatural, szene, geschichte, originalität, ängste

Anna Dressed in Blood

Kendare Blake
Fester Einband: 316 Seiten
Erschienen bei St Martins Pr, 30.08.2011
ISBN 9780765328656
Genre: Sonstiges

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472 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 67 Rezensionen

hexen, liebe, magie, lynn raven, fantasy

Hexenfluch

Lynn Raven
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.05.2012
ISBN 9783426505601
Genre: Fantasy

Rezension:

Nach den sehr unterschiedlichen Rezensionen war ich skeptisch, das Buch überhaupt zu lesen. Hab mir dann aber trotzdem gesagt, dass es doch nicht SO anders oder schlimm sein kann, und bin im Nachhinein froh, es doch gelesen zu haben.

STORY

Ella Thorens ist eine junge Ärztin, die ihren Beruf liebt, weshalb sie nicht gerade wenig Probleme mit ihren bisherigen Beziehungen hatte. Als sie eines Nachts einem wildfremden Mann in einer Gasse helfen will, der von einer Bande Krimineller fast zu Tode geprügelt und erstochen wird, gerät sie selbst in Lebensgefahr. Gleichzeitig erwacht aber eine Gabe in ihr, von der sie überhaupt nichts gewusst hat und die ihr Leben ab dem Zeitpunkt um 180 Grad dreht. Der Mann, dem sie das Leben gerettet hat, ist kein geringerer als Christian Havreaux, milliardenschwerer Geschäftsmann und ebenfalls ein Hexer, der sich als Wiedergutmachung fortan bereit erklärt, Ella beizubringen, ihre Gabe zu kontrollieren. Dabei verfolgt er allerdings noch ganz eigene Pläne. Und er ist nicht der einzige, der sich für Ella interessiert. Seit dem Vorfall in der Gasse hat noch jemand anderes seine "Fühler" nach ihr ausgestreckt.

CHARAKTERE

Ich muss sagen, mir waren die Charaktere zu keinem Zeitpunkt unsympathisch. Ganz im Gegenteil. Ella war mir von Anfang an sympathisch, ich mochte sie. Sie nörgelt nicht viel herum oder jammert. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, dann zieht sie das auch durch. Klar macht auch sie die ein oder andere Dummheit, aber wer tut das nicht, wenn er verliebt ist. Auch Christian hat mir sehr gefallen. Und wie bei Raven's anderen Büchern hat mich auch hier der männliche Hauptcharakter mehr interessiert als der Rest. Die weibliche Hauptfigur ist dabei eher wie eine wichtige Zutat, mit deren Hilfe sich das Gesamtbild erst komplettiert bzw in diesem Falle dem wütendem Gebräu zur Ruhe verhilft. Christians Geschichte ist nachvollziehbar, man hat sehr viel Mitleid mit ihm und kann sogar verstehen, warum er so handelt, wie er es tut, immerhin hatte er seit sehr langer Zeit gar keine andere Wahl mehr, als das zu tun, für das ihn alle hassen, verachten, fürchten und jagen. Ella ist wie ein Tropfen Hoffnung, für den er alles riskiert, um seine ganz eigenen Pläne zu erreichen. Und dafür scheut er vor nichts zurück.

PLOT/STIL

Wer Bücher wie Der Kuss des Kjer, Der Spiegel von Feuer und Eis oder Blutbraut kennt, der wird hier vielleicht etwas... überrascht sein. Dieses Buch ist doch sehr anders, wiederum dann aber auch genau das, was wir von Lynn Raven kennen. Was hier anders ist, ist das sie bei diesem Buch mehr auf die erotische Schiene fährt, als sie es bei ihren anderen Büchern getan hat. Dabei ist "Erotik" noch ein Wort, das etwas Schönes zum Ausdruck bringt, was man von einigen Gegenbenheiten in der Geschichte allerdings nicht sagen kann. Dabei will ich nicht meinen, dass sie zu detailiert irgendwelche Perversitäten beschrieben hat. Vielmehr ist es einfach nur das, was da eigentlich geschieht, was einen erschaudern, gleichzeitig aber wieder Mitleid für die jeweiligen Personen aufsteigen lässt. Und an dieser Stelle ist es dann doch wieder nichts Neues, denn quälen tut die Autorin ihre Heldin ohnehin gern - in mehr als nur diesem Buch. In Hexenfluch geht sie mehr ins Detail und das könnte einige vielleicht etwas abschrecken. Ich bin aber der Meinung, dass Raven es schafft, diese Szenen so gut zu be- und umschreiben, dass sie keineswegs anstößig wirken. Und in vielen Situationen beschreibt sie dann auch wieder nur so viel, dass unser Verstand sich selbst ausmalen kann, was genau geschehen ist. Anders hätte die Story aber auch nicht sein können, denn es wäre unlogisch gewesen, eine Dämonenfürstin nicht durch und durch böse darzustellen und zu zeigen, dass sie keinerlei Grenzen kennt, was ihre Perversität betrifft. Und dabei hat sich Lynn Raven eigentlich noch zurück gehalten.

Was mich ein wenig gestört hat, waren die teilweise sehr häufigen, abgehackten Sätze, die meinen Lesefluss des öfteren unterbrochen haben. Fand ich wirklich nicht gut gewählt. Ein paar rundere, ganze Sätze hätten die Szene nicht weniger eindrucksvoll gemacht. Auch gab es am Anfang eine Kleinigkeit, die mir jedenfalls aufgefallen ist. Es wird von Duzen und Siezen gesprochen. Auch wenn das Buch in deutsch geschrieben ist, die Autorin deutsch ist, so spielt die Geschichte doch in Amerika, wo man Englisch spricht. Und da gibt es so was wie Duzen und Siezen nicht.

Was ich wiederum gelungen fand, waren die verschiedenen Perspektiven. Das ist nichts neues bei Lynn Raven, hier muss ich das aber noch mal betonen. Denn meistens ist es ja bei verschiedenen Perspektiven der Fall, dass sie mehr verraten als dem Buch gut tut. Hier hätte die gesamte Geschichte allerdings nicht anders funktioniert. Außerdem hat Christian es nicht nur geschafft, sich selbst bis zum Schluss hinters Licht zu führen, sondern auch den Leser - jedenfalls mich.

FAZIT

Nicht für jedermann, der anderes von Lynn Raven gewöhnt ist. Die Erotik ist etwas aufgestockt worden, die Beschreibungen ein klein wenig detailierter. Trotzdem hat es mir gefallen, da es bis auf einige Dinge doch ganz im Stile Ravens geschrieben ist.

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178 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

new york, dschinn, golem, freundschaft, fantasy

Golem und Dschinn

Helene Wecker , Anette Grube
Fester Einband: 624 Seiten
Erschienen bei Hoffmann und Campe, 16.08.2013
ISBN 9783455403671
Genre: Fantasy

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

fremde welt, interstellare reisen, zukunftsvision

Damocles

S. G. Redling
Flexibler Einband
Erschienen bei 47North, 28.05.2013
ISBN 9781611099652
Genre: Sonstiges

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

liebe, erotik, contemporary, krimi, leicht kitschtig

Something About You

Julie James
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Berkley Pub Group, 25.07.2011
ISBN 9780425233382
Genre: Krimi und Thriller

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(233)

502 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 126 Rezensionen

dystopie, partials, jugendbuch, krieg, kira

Partials - Aufbruch

Dan Wells , Jürgen Langowski
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.03.2013
ISBN 9783492702775
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Partials hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht und es war angenehmer zu lesen, als ich es erwartet hätte. Zwar war ich durch die Inhaltsangabe darauf vorbereitet, was ich lese, trotzdem muss ich sagen, hat mir der leichte, erfrischende Schreibstil von Dan Wells das Lesen einfach gemacht. Zwar ist das Thema düster und ich war zu Beginn des Buches nicht wirklich in der Stimmung, dieses Genre zu lesen, aber die Art und Weise, wie Wells seine Geschichte erzählt, hat mich wirklich neugierig gemacht und ich hatte das Buch schneller durch, als ich dachte.

INHALT

Kira Walker lebt in einer Welt, in der es nur noch ein paar tausende echte Menschen gibt. Der Rest wurde in dem sogenannten Partials-Krieg ausgelöscht. Die Partials, künstlich geschaffene Menschen, haben sich gegen ihre Schöpfer gewendet und einen Virus entwickelt, der nahezu die gesamte Menschheit ausgelöscht hat und auch den Überlebenden keine Hoffnung auf einen Wiederaufbau macht. Denn der Virus verhindert, dass Neugeborene am Leben bleiben. Als eine ihrer besten Freundinnen schwanger wird und das ungeborene Baby praktisch dem Tod geweiht ist, entschließt sie sich auf eigene Faust mit einer kleinen Gruppe Verbündeter ein Heilmittel gegen den tödlichen Virus zu finden.

PLOT

Obwohl das Cover eigentlich genau das zeigt, was auch im Buch vorkommt, muss ich zugeben, dass ich doch irgendwie etwas anderes, eine andere Atmosphäre erwartet hab. Dennoch muss ich sagen, dass mir die Geschichte, so wie ich sie erlebt habe, sehr gefallen hat. Besser eigentlich noch, als das, was ich denn erwartet hatte. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass es das erste Mal ist, dass ich einen Roman von einem männlichen Autoren lese. Tatsache ist aber, dass der Aufbau locker und nicht zu fest gefahren ist. Simple Handlungen und Situationen kamen mir einfach anders vor und ab und zu hatte ich doch den Gedanken, dass das bei einer weiblichen Autorin evtl anders ausgesehen/beschrieben hätte/worden wäre. Beschreibungen sind kurz gehalten und wenn man sich an Filme wie "I am Legend" oder "After Earth" oder "The Time Machine" orientiert, dann kann man sich ganz gut die veränderte, verwilderte Welt vorstellen. Was mir gefallen hat, war dass man auch trotz fehlender medizinischer Ausbildung oder Studium in Virulogie die verschiedenen Anmerkungen bezüglich des Virus verstehen konnte. Und ob diese nun richtig oder falsch waren. Auf mich haben sie auf jeden Fall echt gewirkt und das ist ja eigentlich auch das einzige, was zählt.

Sehr schön im Buch war auch diese Zwiespältigkeit der einzelnen Personen und das Hin und Her gerissen sein zwischen "sich die Hoffnung lassen und etwas unternehmen" oder "sich mit der Situation abgefunden haben und aufgeben". Beides ist in dieser Buchwelt nicht einfach und die Entscheidung für die eine oder andere Seite schon gar nicht. Erst recht nicht, wenn man danach doch auf die andere Seite wechselt und was das für Konsequenzen hat. Obwohl die Geschichte doch zwischenzeitlich leicht und locker wirkt, kann man zwischen den Zeilen doch die Anspannung und Verzweilflung und teilweise eben auch das Aufgeben einiger Menschen spüren. Und das ist auch genau das, was die Überlebenden versuchen: Trotz der schwerlastigen Situation und dem Damoklesschwert über dem Kopf, das verbleibende Leben zu nehmen, wie es ist und nicht jeden Tag mit langem Gesicht durch die Gegend zu ziehen, sondern auch mal die "Probleme der Welt" zu vergessen.

Schön waren auch diverse Einzelheiten über große Veränderungen in der Welt nach den Kriegen: Kleidung zur Genüge vorhanden, ohne dass man viel Geld haben muss, um sich Armani oder dergleichen zu "leisten". Stattdessen geht man einfach in die leeren Verkaufshäuser und nimmt sich die Sachen. Oder dass es nur für besondere Leute und Gebäude elektrischen Strom gibt. Dass man nur noch per Pferd und Kutsche durch die Gegend zieht, wenngleich der Bewegungsfreiraum nicht sonderlich groß ist, da sich die meisten Menschen auf einer einzigen Halbinsel zusammengerottet haben.

CHARAKTERE

Ich will gar nicht jeden einzelnen aufzählen. Ich fand sie alle überzeugend. Vielleicht nicht jeden sympathisch, aber auch diese haben ihre Sache gut und überzeugend gemacht. Vor allem fand ich es toll, dass die einzelnen Mitglieder in Kiras Gruppe unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotzdem wirken sie nicht wie vom Autor wild zusammengewürfelt, sondern erfüllen ihren Teil mit Bravur. Was die Liebesgeschichte angeht, bin ich im Buch öfter mal hin und her geworfen worden. Wie es am Ende aussieht, werde ich aber nicht verraten. Das sollte jeder für sich selbst. Hier muss ich auch anmerken, dass die Liebesgeschichte zwar einen wichtigen Bestandteil des Buches ausmacht, aber dennoch nicht das Hauptthema selbst darstellt. Das fand ich sehr angenehm.

FAZIT

Das Buch wartet hin und wieder mit einigen Überraschungen auf und während des Lesens entwickelt man doch so einige Theorien, die (bei mir jedenfalls) irgendwann doch sehr weit hergeholt wirkten, von denen man dann aber auch erst nach Betrachtung aller Details sehen muss, ob sie wirklich zutreffen könnten. Am Ende des Buches wird trotzdem etwas bekannt, womit man nicht wirklich gerechnet hat und was einen nur noch neugieriger auf den zweiten Teil macht. Ich für meinen Teil hab mich sehr unterhalten gefühlt und werde bestimmt auch den 2. Teil lesen.

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horror, buch, fantasy, trilogie, dancing jax

Dancing Jax - Auftakt

Robin Jarvis , Nadine Mannchen
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei script5, 10.09.2012
ISBN 9783839001349
Genre: Jugendbuch

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dystopie, liebe, jugendbuch, fantasy, perry

Getrieben. Durch ewige Nacht

Veronica Rossi , , ,
Fester Einband: 364 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.01.2013
ISBN 9783789146213
Genre: Jugendbuch

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D. Gray-Man

Katsura Hoshino
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Viz Media, Subs. Of Shogakukan Inc, 06.05.2008
ISBN 1421516101
Genre: Sonstiges

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Legacy

Cayla Kluver
Flexibler Einband: 488 Seiten
Erschienen bei Harlequin Books, 28.06.2011
ISBN 9780373210343
Genre: Sonstiges

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vampire, manga, liebe, fantasy, matsuri hino

Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)


Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.01.2010
ISBN B006ONZJUI
Genre: Sonstiges

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manga, kenshin, samurai, meiji-zeit, schmerz

Kenshin. Bd.1

Nobuhiro Watsuki
Flexibler Einband: 196 Seiten
Erschienen bei Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime, 01.04.2010
ISBN 9783898854429
Genre: Comics

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manga, fantasy, liebe, tengu, japan

Black Bird 01

Kanoko Sakurakouji , Burkhard Höfler
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei EMA - Egmont Manga und Anime, 09.11.2009
ISBN 9783770471812
Genre: Comics

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engel, dämonen, manga, liebe, yaoi

Innocent Bird. Bd.1

Hirotaka Kisaragi
Flexibler Einband
Erschienen bei Egmont EHAPA, 15.05.2007
ISBN 9783770467761
Genre: Comics

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manga, brotherxbrother 01 von hirotaka kisaragi, brother, shonen, yaoi

Brother x Brother 01

Hirotaka Kisaragi
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei EMA - Egmont Manga und Anime, 14.04.2008
ISBN 9783770468706
Genre: Comics

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akademie, waisenkind, manga, magie, fantasy

07-Ghost 01

Yuki Amemiya , Yukino Ichihara , Burkhard Höfler
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei EMA - Egmont Manga und Anime, 05.07.2010
ISBN 9783770472871
Genre: Comics

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liebe, manga, japan, geheimnis, komödie

Switch Girl !! 01

Natsumi Aida
Flexibler Einband: 187 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 15.04.2010
ISBN 9783867199216
Genre: Comics

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