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1.650 Bibliotheken, 79 Leser, 1 Gruppe, 207 Rezensionen

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Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 04.08.2017
ISBN 9783423761826
Genre: Jugendbuch

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(1.124)

2.222 Bibliotheken, 71 Leser, 0 Gruppen, 386 Rezensionen

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Berühre mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.10.2017
ISBN 9783736305274
Genre: Liebesromane

Rezension:

Nachdem ich den großen Hype um das Buch verpasst/abgewartet habe, habe ich Berühre mich. Nicht. gelesen, als der zweite Band, Verliere mich. Nicht, gerade erschienen ist.

Der Schreibstil des Buches ist großartig. Es wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Sage erzählt. Laura Kneidl hat sich an ein Thema gewagt, bei dem man viel falsch machen kann. Sie schafft es jedoch den perfekten Mix aus emotionalen, spannenden und stellenweise auch humorvollen Passagen zu schreiben. So hat mich das Buch nicht mehr losgelassen und ich habe es in zwei Tagen durchgelesen.

Die Geschichte war gut durchdacht, spannend, emotional und an einigen Stellen Dank der Dialoge zwischen Sage und Luca auch humorvoll. Es geht um Sage, die ihre Heimat aufgrund von ihm verlässt und versucht, in einer neuen Stadt ein neues Leben ohne ihre Vergangenheit und Ängste aufzubauen. Ihre Ängste abzulegen gelingt ihr nur teilweise und trotzdem schafft sie es am ersten Tag einen Job in der Bibliothek zu bekommen. Außerdem lernt sie April kennen; ein mir sehr sympathische Charakter, der schnell zu Sages bester Freundin wird. Alles wäre soweit in Ordnung; wäre da nicht Luca. Luca, der mit seiner Art und seinem Aussehen Sages Definition von Angst zu seien scheint und der obendrein noch mit Sage in der Bibliothek arbeitet. Doch Luca ist anders und Sage fühlt sich von ihm gefählich stark angezogen. Das Buch hat einen miesen Cliffhänger, der es einem so gut wie unmöglich macht Band 2 nicht lesen zu wollen.

Sage ist meiner Meinung nach eine sehr besondere Protagonistin. Zu Beginn hat sie mich ein wenig generbt (weswegen kann ich gar nicht richtig sagen), doch dies war sehr schnell verzogen und ich konnte mich gut in sie hinenversetzen und mitfühlen. Sage hat Schlimmes erleben müssen und hat sich entschieden jetzt, sehr jung, ihre Heimat und alles was sie hat zu verlassen und ohne jegliche Existenzgrundlage ein neues Leben aufzubauen. Dabei steht ihr ihre Angst stellenweise im Weg und sie hat es nicht leicht. Trotzdem empfinde ich sie als einen starken Charakter, da sie diesen Schritt gewagt hat. Ihre Entwicklung war spannend zu Lesen. Luca mochte ich unheimlich gerne (leichte Untertreibung). Er ist diesem Buch für mich die Definition 'harte Schale, weicher Kern'. Mit seinem Aussehen und der ersten Begegnung mit Sage macht er ihr noch Angst, doch im weiteren Verlauf zeigt sich immer mehr sein wahres Ich. Er hat ein großeses Herz, für seine Freunde einen großen Beschützerinstinkt, ist humorvoll und das Beste: Ein absoluter Bücherwurm. Er ist geau er richtige für Sage. Es war ebenfalls spannend die Entwicklung der Bezieheung der beiden Charaktere zueinander zu sehen. Noch kurz etwas zu April. April mochte ich aufgrund ihrer positiven und quirligen Art sehr und sie ist eine wirklich guten Freundin und große Hilfe für Sage.

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(3.676)

5.199 Bibliotheken, 158 Leser, 19 Gruppen, 178 Rezensionen

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Die Herren von Winterfell

George R. R. Martin , Jörn Ingwersen , Sigrun Zühlke
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 14.12.2010
ISBN 9783442267743
Genre: Fantasy

Rezension:

Lange bin ich um dieses Buch herum geschlichen. Letztes Jahr habe ich begonnen die zum Buch gehörende Serie, Game of thrones, zu schauen. Irgendwie konnten mich die Episoden nicht packen und ich habe nach der dritten oder vierten aufgehört, da es mir zu chaotisch und unverständlich war. Das Buch stand zu diesem Zeitpunkt schon in meinem Regal, aber nach dem Serienstart fehlte mir irgendwie die Motivation zum Lesen. Durch Zufall hat mich Holly auf Instagram dann angeschrieben und wir haben beschlossen, den dicken Schinken gemeinsam zu bezwingen. 


Wie auch die Serie hat mich der Schreibstil am Anfang komplett verwirrt. Ich kam nur schwer in das Buch rein und würde sagen, dass dieses Buch bisher eins der anspruchsvollsten Bücher war, die ich je gelesen habe. Wenn man nicht jeden Satz, jedes Wort mit voller Aufmerksamkeit laß war man verloren und kam nicht mehr mit. Es ist nicht so, dass ich bei anderen Büchern Dinge überspringe, auf keinen Fall, aber bei diesem Buch brauchte man wirklich seine komplette Aufmerksamkeit. Die Geschichte ist aufgeteilt in mehrere parallel laufende Handlungsstränge, die alle jedoch irgendwie miteinander verstrickt sind. In seiner Danksagung erwähnt der Autor der Teufel liege im Detail und damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen. Es werden einem so viele Charaktere in so kurzer Zeit vorgestellt, dass ich teilweise echt nicht mehr wusste wer wer war. Eine große Orientierungshilfe war dabei der Episodenführer der Serie, indem die wichtigsten Personen mit Stammbaum und Zugehörigkeit aufgezeigt waren. Auch hinten im Buch gibt es Glossar, indem alle Häuser mit allen Personen plus die wichtigsten Schauplätze etc. aufgeführt sind. Natürlich ist es ziemlich nervig während des Lesens immer unterbrechen zu müssen, um nach hinten zu blättern und herauszufinden wer derjenige ist, der gerade spricht 

Trotz des anspruchvollen Schreibstils und der vielen Charaktere, die alle eine komplexe Persönlichkeit und irgendwie eine Bedeutung hatten, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte hat mich komplett überzeugen können. Die Verstrickung der verschiedenen Handlungsstränge kann man schon als genial bezeichnen. Es geht einmal um den Lord von Winterfell, Eddard Stark (kurz Ned), der nach dem Tod der rechten Hand des Königs Besuch von diesem bekommt. Der König, Robert Baratheon, ist ein alter Freund von Ned und bittet ihn, die neue rechte Hand zu werden. Ned sieht sich gezwungen, dieser Bitte nachzugehen und verlässt so seine Heimat, Winterfell, und zieht mit dem König in sein Reich. Es beginnt eine Geschichte voller Intrigen, Verschwörungen, Heuchlerei und Machtspiele. Nichts ist so wie es scheint und vor allem das Haus der Königin, das Haus Lennister, scheint mehr hinter ihren Fassaden zu verbergen. Das Königreich, welches aus den sieben Königslanden besteht befürchtet einen Krieg; außerdem naht der Winter. Jenseits der Meerenge spielt ein zweiter wichtiger Handlungsstrang. Viserys Targaryen und seine Schwester Daenerys sind die letzten Überlebenden des Hauses Targaryen, welches vom König und seinen Gefolgsleuten gestürzt und getötet wurde. Visery sieht sich als den rechtmäßigen Herrscher der sieben Königlande und will es um jeden Preis zurück. Er verkauft seine Schwester an den großen Khal Drogo, Anführer des größten Reitervolkes der Dothraki, der ihm im Gegenzug für die Hochzeit mit Dany eine Armee verspricht, mit der Viserys sein Königsland zurückerobern will. Auch hier beginnt eine spannende und wichtige Geschichte. Es gibt noch ein paar andere kleinere Geschichten, beispielweise von der Mauer, an der Ned's Bastard Jon Schnee sich der Nachtwache angeschlossen hat oder von Arya Stark, Tochter von Ned, die nicht wirklich in die damenhafte Welt einer Prinzessin passt und ihr Ding durchzieht.

Die Geschichte wird wechselnd aus verschiedenen Sichten erzählt, aus der von Ned, aus der seines Sohnes Bran und seiner Tochter Arya, aus der seiner Frau Catelyn, aus Jon Schnees, Tyrion Lennisters und Daenerys. Diese Perspektivenwechsel ermöglichten einem eine vielfältige Sicht auf die Geschichte, was ich wirklich toll fand. Natürlich haben diese Perspektivenwechsel auch für Verwirrung gesorgt, aber ich fand es trotzdem genial. 

Wie schon erwähnt hatten alle Charaktere eine komplexe und durchdachte Persönlichkeit auf welche sich der Satz der Teufel liege im Detail wahrscheinlich auch bezieht. Zu meinen Lieblingcharakteren gehören Catelyn Stark, Arya Stark und Daenerys Targaryen.

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9 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Projekt Empathie

Leander Rose
Flexibler Einband: 358 Seiten
Erschienen bei Independently published, 07.01.2018
ISBN 9781520827889
Genre: Romane

Rezension:

Als ich das erste Mal den Inhalt des Buches gelesen habe war ich etwas skeptisch. In dem Buch geht es um Flüchtlinge, was ja heutzutage ein sehr heikles und mit Vorurteilen belegtes Thema ist. Ein Thema bei dem man viel falsch machen kann. Man ja, aber Leander Rose nicht! Ich habe mich an das Buch gewagt und damit genau die richtige Entscheidung getroffen.

Leander Roses Schreibstil konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite packen. Das Buch war angenehm zu lesen, emotional und hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Einige Sätze und Zitate hatten es in sich und haben mir so getroffen, dass ich ich weiß nicht wie oft ich das Lesen unterbrechen musste, um Luft zu holen und über das gelesene nachzudenken. Das ein oder andere mal flossen auch die Tränen und die Geschichte von Samir und Maya hat meine Art über dieses Thema zu Denken verändert.

In dem Buch geht es wie Anfangs schon erzählt um das Thema Flüchtlinge. Der junge Samir hat in seiner Heimat Syrien alles außer seinem Leben verloren und flieht. 

"Doch hinter ihm lag nur ein Trümmerhaufen aus Leid, Krankheit und Tod. Kein Zuhause, zu dem er zurückgehen konnte, keine geliebten Menschen, die seinen Fortgang mit Tränen in den Auge verfolgten. Dort war niemand der an ihn dachte. Samir war allein auf der Welt. Der Krieg hatte ihm alles genommen."  

Zur gleichen Zeit beginnt noch ein zweiter Handlungstrang und zwar die Geschichte von Maya. Maya versucht sich das Leben zu nehmen. Diesen Selbstmordversuch sieht Mayas Großmutter als einen stummen Hilfeschrei und zwingt sie zur ehrenamtlichen Arbeit in einem Flüchtlingsheim. Und so treffen auch Samir und Maya aufeinander. Eine emotionale Geschichte um das Leben zweier junger Menschen beginnt, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch einander helfen und etwas verändern. In dem Buch werden viele bestehende Vorurteile aufgegriffen und an die Offenheit und Toleranz eines jeden Menschen appelliert.

"Ich verstehe nicht, wieso Menschen einander hassen nur, weil sie aus unterschiedlichen Ländern kommen. Wir sind doch trotzdem alle Menschen. Wir sind alle gleich. Wir atmen die- selbe Luft, wie Laufen auf derselben Erde. Wir sind alle aus Fleisch und Blut."

Samir war für mich ein sehr faszinierender Charakter. Er hat in seiner Heimat alles verloren und kommt mit einem durch sein Trauma ausgelösten Erinnerungsverlust nach Deutschland. Trotz allem ist er dankbar für die Hilfe die er bekommt und findet schnell einen besten Freund. Gemeinsam mit Jussuf lernt er das Leben in Deutschland kennen und versucht sich zu erinnern. Er ist meiner Meinung nach ein sehr starker Charakter, den man leicht in sein Herz schließen kann. Maya tat mir zu Beginn echt Leid. Ihre Familie gehört zu der gehobenen Gesellschaft in Frankfurt, doch Maya fühlt sich dort nicht wohl. Ihre Großmutter zwingt sie in dem Heim zu arbeiten und so lernt Maya Samir kennen, der ihr wertvolle Dinge beibringt und das wahre Leben und die wirklichen Probleme der Menschen vor Augen führt. Ihre Entwicklung fand ich großartig.

Abschließend möchte ich euch noch mein absolutes Lieblingszitat vorstellen, welches so viel Wahres in so wenigen Worten mit sich bringt.

"Eine Kerze verliert nichts von ihrem Licht, wenn sie eine andere  Kerze ansteckt"

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(1.312)

2.389 Bibliotheken, 95 Leser, 0 Gruppen, 431 Rezensionen

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Save Me

Mona Kasten
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei LYX, 23.02.2018
ISBN 9783736305564
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zu Beginn muss ich einmal das Cover erwähnen. Ist es nicht ein Traum und ein absoluter Hingucker? Ich bin wirklich schockverliebt muss ich sagen.
Nun aber zu den eigentlich wichtigen Dingen; dem Inhalt. Ich war von Mona und ihrer Again-Reihe ja schon einiges gewohnt und hatte wirklich hohe Erwartungen an Save me, die allesamt mehr als erfüllt werden konnten.
Am Schreibstil merkt man sofort, dass das Buch von Mona geschrieben ist. Sie schafft es Geschichten locker und angenehm zu schreiben, ohne das die nötige Tiefe fehlt. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite im Buch  drin und hatte teilweise das Gefühl, direkt neben den Protagonisten zu stehen und die Geschichte hautnah mit zu erleben. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt: Einmal aus Rubys und einmal aus James. Beide haben mir sehr gut gefallen und ich fand dass man so beide Protagonisten gut kennengelernt hat.
Einen Unterschied zur Again-Reihe merkt man dahingehend, dass der Schreibstil sich an die Protagonisten anpasst. In der Again-Reihe ging es um Protagonisten, die um die 20 sind und zum ersten Mal alleine leben und so in einen neuen Lebensabschnitt geraten, während Ruby 17 ist und noch zuhause wohnt. Dieser Unterscheid ist deutlich geworden und ich bin begeistert wie realistisch Mona schreibt.

Auch die Handlung hat mich voll überzeugen können. Das Buch handelt von Ruby, die auf ein renommiertes College geht um ihren Traum zu erreichen: In Oxford studieren. Dabei versucht sie so gut wie unsichtbar zu sein und ihr Privatleben und Schulleben getrennt zu halten.

"An diesem Tag habe ich beschlossen, dass es für mich von nun an zwei Welten geben würde - meine Familie und Maxton-Hall - und dass ich beide sorgfältig voneinander trennen würde."
- Seite 97/98

Doch wie es der Zufall will wird der Anführer der Schule, James, auf sie aufmerksam, da sie etwas herausfindet, was den Status der Familie Beaufort ruinieren könnte.

"James Beaufort hat sich neben mich gesetzt. Und er sieht mich an."
- Seite 39

Von dem Tag an gehen sie sich einander nicht mehr aus dem Kopf und eine spannende und emotionale Geschichte beginnt. Sie hatte alle nötigen Höhen und Tiefen und auch wenn ich Mona für diesen Cliffhänger am Ende hasse, hat mir das Buch unfassbar gut gefallen. Es war ein unglaublicher Mix als Liebe, Spannung, Intrigen, Machspiel und mehr.
Die Charaktere haben mir auch alle sehr zugesagt. Sie waren gut durchdacht und hatten eine schlüssige Persönlichkeit. Ruby als Protagonistin war mich von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist ein unglaublicher kluger und starker Charakter, der weiß was er will und das große Glück hat eine tolle Familie zu haben, die voll und ganz hinter ihr stehen.

"Meine Eltern haben mir immer gesagt, dass mir die Welt offensteht. Dass es egal ist, woher ich komme und wo ich hinwill. Mum und Dad haben immer gesagt, dass ich tun und lassen kann, was ich möchte, und es keine Vorstellung gibt, die zu groß ist. Ich finde, jeder Mensch hat eine Welt voller Möglichkeiten verdient."
- Seite 268

Was ich bei ihr noch toll fand war, dass sie so organisiert ist. Sie führt ein Bullet Journal, in dem sie wichtige Dinge in verschiedenen Farben einträgt. Das alles hat mich ein bisschen auf den Geschmack gebracht und ich überlege mit einem Bullet Journal zu starten. Auch James mochte ich irgendwie von Anfang an. Auch wenn er zu Beginn sich einfach nur daneben benommen hat, fand ich, dass man merkt, dass in ihm eigentlich jemand anders steckt und er nur von anderen geformt wurde, sodass er so ist wie er sich zu Beginn aufführt. Das bemerkt man besonders bei seiner Beziehung zu seiner Schwester. Auch seine Schwester Lydia hat mich irgendwie in ihren Bann ziehen können und ich bin gespannt. Nicht nur Lydia als neben Charakter konnte mich für sich begeistern. Besonders Lin, Rubys Freundin und Ember, Rubys Schwester mochte ich sehr gerne. Lin ist Teil der glamourösen Welt und trotzdem Rubys beste Freundin und Fels in der Maxton Hall. Und Ember ist einfach Ember. Mit ihrer positiven Art konnte sie mich echt komplett von sich überzeugen. 

Ich möchte euch gerne noch mein Lieblingszitat vorstellen in dem, wie ich finde, so viel Wahres steckt:

"Alle Handlungen haben einen emotionalen Ursprung", fängt meine Freundin an. "Zwar heißt es immer, man solle nachdenken und die intelligente Entscheidung treffen, statt auf das zu hören, was das Herz einem sagt, aber letztendlich werden alle Entscheidungen von Gefühlen gelenkt und sind somit nicht rational."                                                   
- Seite 129

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