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255 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

london, historischer roman, geheimnis, england, geheimnisse

Das Haus in der Nebelgasse

Susanne Goga
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Diana, 09.01.2017
ISBN 9783453358850
Genre: Historische Romane

Rezension:

Als sich Laura Ancroft vor den Sommerferien, vor ihrer Lehrerin Matilda Gray, mit einem lesbisches Liebesgedicht outet. Ahnt letztere noch nicht welche spannenden Abenteuer nach diesem Gespräch auf sie lauern.

Matilda Gray lebt als Untermieterin bei Bea Westlake, einer Groschenromanautorin, welche für das Jahr 1900 sehr aufgeklärte Geschichten über eine weibliche Abenteurerin namens Adela schreibt, welche Matilda immer wieder Korrektur ließ. So ist es kaum verwunderlich, dass Mrs. Westlake es gut aufnimmt als Miss. Gray von ihrer Schülerin Laura erzählt, welche nach Schuljahresbeginn nicht mehr in der Schule aufgetaucht war und von ihrem Vormund für eine Genesungsreise durch Europa entschuldigt wurde. Ihre Befürchtungen Laura käme ihretwegen nicht mehr, nachdem sie ihre Liebeserklärung nicht erwidert hatte verwarf Matilda spätestens als sie eine Karte von Laura erreichte.
Die Unter der Briefmarke versteckte Geheimbotschaft führte Miss. Gray von einem geheimnisvollen Kästchen in Lauras ehemaligem Zimmer, zu einem viel versprechenden Antiquariat und schließlich zum charmanten Historiker Stephen Flemming.
„ Laura lächelte: ‚Bisher habe ich noch niemanden, der meinen Schritten Schwung verleiht.‘ Mrs. Westlake tätschelte ihre Hand: ‚Keine Sorge, sie wird schon noch kommen.‘ Laura schluckte kurz und lächelte erleichtert.“ [436]
Die Charaktere sind sehr aufgeschlossen für ihre Zeit. So trifft nicht nur Lauras Homosexualität immer wieder auf Akzeptanz, sondern auch die Situation der Frau im Jahr 1900 allgemein.
„Lassen sie mich ausreden, Miss Gray. Soll das heißen, ich muss heiraten – was ich nie wollte – und zwar einen Mann, den ich nicht liebe und der womöglich meine Eltern getötet hat?“ [401]
So ist es Matilda erst möglich eine Ausbildung als Lehrerin zu beginnen, als ihr großer Bruder nach dem Tod ihrer Eltern ihr Sorgerecht übernimmt. Dieser ist zum Zeitpunkt der wichtigsten Ereignisse übrigens als Soldat in Südafrika stationiert, ein Thema, das sich zu der Zeit auch in London verbreitet. Menschen sammeln Gelder für südafrikanische Familien, die durch den Krieg alles verloren haben. Und Frauen wie Miss Hobhouse klären in Vorträgen über Konzentrationslager auf, die tatsächlich zu erst von den Engländern in ihren Kolonien eingesetzt wurden, bevor Hitler sie Jahre später anwendete.
Mich begeistert die Art wie Susanne Goga in ihrem neuen Buch „Das Haus in der Nebelgasse“, am 9. Januar im Diana Verlag erschienen, Geschichtliche Ereignisse über 250 Jahre Verbindet.
Während Miss Gray und Mr. Flemming über ihre Forschungen allerlei spanende Fakten über das London des 17. Jahrhunderts, die Pest und dunkle Familiengeheimnisse, im wahrsten Sinne des Wortes, ausgraben, passiert auch in ihrer Welt ein Wandel.
Matilda Gray versucht unauffällig durch Bücher wie „Jane Eyre“ ihre Schülerinnen zu eigenständigem Denken anzustacheln, während ihre Vermieterin sich trauernd über den tot von Oskar Wild Tage lang in ihrem Arbeitszimmer einschließt. Eine Story, die auch an einigen von Miss Grays Schülerinnen nicht vorbei geht, welche sich auf einmal brennend für seine verachteten Werke interessieren.

Und das ist die Sache, die mir an diesem Buch am meisten gefallen hat, abgesehen davon, dass ich einfach total verliebt in das London der letzten Jahrhunderte bin. Susanne Goga greift politische Themen, die damals wie auch heute noch sehr relevant sind auf und berichtet über sie einerseits im Hinblick auf die Zeit in der die Charaktere sich befinden, andererseits mit einem solchen Selbstverständnis, dass ich nur den Hut ziehen kann. Ein wunderbares Buch für Romantiker, Historiker und Menschen, die eine fesselnde Story suchen, welche teils einem Detektivroman ähnelt.

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harry potter, newt scamander, phantastische tierwesen und wo sie zu finden sind, drehbuch, fantasy

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

J.K. Rowling , Anja Hansen-Schmidt
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 14.01.2017
ISBN 9783551556943
Genre: Jugendbuch

Rezension:

J. K. Rowlings „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist ein spezielles Buch. Kein wirkliches Buch in dem Sinne, es ist das Drehbuch zum gleichnamigen Kinofilm.
Ich kannte weder Film noch Trailer bevor ich es las und muss zugeben, dass es zu Beginn gewöhnungsbedürftig war keinen Erzähler zu haben. Von einer Regieanweisung, über Kameraeinstellungen und Szenenstimmung zur Konversation. Name. Text. Name. Text. Name. Regieanweisung. Text.
Dennoch las sich dieses neue Werk aus Rowlings magischem Universum nach anfänglichem Holpern schließlich fließend. Jeder Charakter bekam eine eigene Stimme in meinem Kopf und die Szenen spielten sich immer lebendiger in meiner Phantasie ab. 


Newt Scarmander ist Entdecker. Jedoch kein gewöhnlicher, schon gar nicht für die Zaubererwelt der 20ger Jahre. Die durch Strenge Gesetzte den Zauberern jeden Kontakt zu Muggeln, also nicht Magiern untersagt. Newt kümmert das jedoch nicht besonders. Er gibt sich ganz seiner Leidenschaft, dem Entdecken und Erforschen vermeintlich bösartiger Magischer Kreaturen.So schlägt er eines Tages in New York auf. Zusammen mit einem Koffer à la Hermines bekannter Tasche in der scheinbar unendlich Platz zu sein scheint. Steigt man in diesem Koffer, klettert man eine Leiter in eine Art Gartenhaus hinunter und betritt Newts Privaten Zoo voller bedrohter, außergewöhnlicher Tierwesen.
Eigentlich ist Newt in Amerika um eines seiner Wesen, dass er aus der Gefangenschaft befreit hat wieder nach Hause zu bringen, doch kaum in New York angekommen, gerät er in eine Versammlung der zweitem Saalemern, einer Gruppierung von Hexenjägern und verliert prompt seinen Koffer, als eines seiner Wesen entwischt gerät er auch noch ins Visier der Amerikanischen Zaubererbehörde, da er Gefahr Läuft seine Zaubereridentität an Muggel zu verraten. Auf der Suche nach seinem Tierwesenkoffer, mit demMACUSA (Magischer Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika) auf den Fersen und einem Muggel in Gesellschaft, kommt eine neue Gefährdung der Zaubererwelt dazu, ein Wesen, dass von einem Kind besitzergriffen hat bereitet den New Yorker Muggeln Angst.


Dieses Buch ist speziell und nur für Leser, die diesen Drehbuch-Skript Style lesen mögen. Dennoch finde ich, dass es ein sehr schöner Zusatz und wenn nicht für einige eine nette Alternative zum Film ist .

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debüt, erwachsenwerden, roman, liebe, tod

Sweet Rotation

Laura Wohnlich
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2017
ISBN 9783492057929
Genre: Romane

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lilly lindner, sprachlich genial, winterwassertief., stark, keine tabus

Winterwassertief

Lilly Lindner
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 14.01.2015
ISBN 9783426304235
Genre: Biografien

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zeit, tod, poesie, die autobiographie der zeit, beständigkeit

Die Autobiographie der Zeit

Lilly Lindner , Lisa Wöhling
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 02.05.2016
ISBN 9783426305409
Genre: Romane

Rezension:

"Ich fragte einen rauchenden Jungen mit blauen Haaren, wie die Welt funktioniert.
Er schenkte mir eine Zigarette und sagte: '[...] ist schon ok. es ist nur ein
Film' " [79]

Jedes Mal wenn ich Texte von Lilly Lindner lese fühle ich mich wie ein kleines,
verletzliches Mädchen. Ich stelle mir vor auf dem Fußboden vor einem großen,
weißen Bett zu sitzen, inmitten von Stofftieren, Büchern und beschrieben Zetteln.
Schräg hinter mir weht eine laue Briese den blass-weißen Vorhang durch die
Balkontür. Blassweiß, so wie mein Kleid, meine Haut. Alles in diesem endlosen,
hellen Raum. Ich könnte jeden Moment weinen, will das Buch jedem unter die Nase
halten und ihn anschreien: "hier! ließ! es sit so schön, dieses Gefühl muss ich
mit dir teilen!"

So fühle ich mich auch jetzt, beim Lesen von "Die Autobiografie der Zeit",
im Frühjahr 2016 im DROEMER- Verlag erschienen. Ein kleines Buch, Klein und
hellblau liegt es gut in der Hand und fült sich ein bisschen an, als würde
man ein Tagebuch lesen, gefüllt mit Kreativen Zeit-Wortspielen und wunderschönen,
bunten Zeichnungen.

Die Autobiografie der Zeit, ist die Autobiografie der Zeit.
Die Zeit, ein 15 jähriges Mädchen mit kastanienbraunen Augen und rabenschwarzen
Haaren ist tod. Gestorben, zumindest auf ihrem Heimatplaneten Winter, um als
eine der vier Mächte über die Erde zu wachen, versucht sie die Menschen zu
verstehenund wird dabei begleitet von:
Kevin, dem Raum, der sich viel Mühe gibt, alles zu gestalten und frustriert
zusieht, wie die Menschen, es wieder zerstören und ihm die Schuld dafür geben,
wenn Räume "falsch" genutzt werden.
David der hoffnungsvollen und sanftmüten Beständigkeit.
Und Shay, welche mit der deprimierenden Macht des Abgrundes einem Menschen
nach dem anderen den Tod bringt.
"Kevin, David und ich bastelten Papierschiffchen. Wir ließen sie aufs Meer
hinaus treiben. Sie gingen nicht unter. Es waren Schiffe aus Raum, Zeit und
Beständigkeit." [107]

" 'Du bist wunderschön', sagte Shay zu einem traurigen Mädchen und schubste
es von einer Autobahnbrücke." [124]
Ihrem Schreibstil treu bleibend ist auch diese Buch in kurzen Kapiteln verfasst,
die meist kaum ein paar Zeilen umfassen. Ein Buch, gefüllt mit kindlich, kurzen
Hauptsätzen, unglaublich viel Unverständniss und einer größen Menge an Stille.
Was sich jedoch keines Falls negativ auswirkt, ganz im Gegenteil, gerade diese
Stille, der trockenen Sätze, die sowohl grausam, als auch unglaublich schön sind,
macht Lilly Lindners Geschichten zu meinen absoluten Lieblingswortansammlungen.

"Wir saßen in einem halb versunken Flüchtlingsschiff vor der Küste und Zählten
die Leichen am Strand." [60]
Auch das Meer, als eine aus vorigen Büchern bekannte Symbolik kehrt in
der Autobiografie der Zeit zurück. Beruhigend, aber ebenso grausam, passen sich
die mal blutgetränkten und dann wieder blau glitzernden Wogen den Worten an.
"Der Ozean im Meer - die Tiefe der Wellen. Die Zeit in der Zeit. Hinter der
Zeit." [211]
"Irgendwann kommt die nächste Flut, und dann schwimmen die Dinosaurier zurück an
Land und fressen uns alle auf. Das ist Freiheit. Man muss sich ihr unterwerfen,
bevor man sie beherrscht." [61]

Kurz, mit der Autobiografie der Zeit hat Lilly Lindner ein Werk geschaffen, das
einen zur Ruhe bringt, traurig macht und auf eine sehr, sehr schöne Art
Gesellschaftskritisch ist.

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magersucht, prostitution, vergewaltigung, lilly lindner, missbrauch

Splitterfasernackt

Lilly Lindner
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.07.2013
ISBN 9783426784884
Genre: Biografien

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liebe, homosexualität, anne freytag, jugendbuch, freundschaft

Den Mund voll ungesagter Dinge

Anne Freytag
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 06.03.2017
ISBN 9783453271036
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Manchmal hat das Leben das perfekte Timing. Manchmal stimmt einfach alles. Gerade ist so ein Moment.“ [115]
Gerade war so Moment, ein Moment der 1 ½ Tage hielt. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten, ein wunderschöner beinahe-Frühlingstag Mitte Februar. Ich war zufällig bereits um 11 Uhr zuhause und saß gerade mit einem Avokado in der Küche, als der Paketboote klingelte. Beim ersten Begutachten fiel mir die Playlist auf dem Backcover auf, die ich mir direkt zusammenstellte und welche ich die ganze Zeit beim Lesen hörte. Ruhigere Musik als ich sonst höre. Statt Metalcore Klavier und alternative Stücke.

Anne Freytags „Den Mund voll ungesagter Dinge“, am 6. März 2017 im heyne fliegt Verlag erschienen, handelt von Sophie Richter, 17 Jahre alt muss sie mit ihrem Vater von Hamburg nach München zu seiner neuen Freundin ziehen.
Auch wenn sie es nicht zugeben will, gefällt Sophie die neue „Familie“ und das neue Haus schon ein wenig. Dann lernt sie auch noch Alex den Nachbars Jungen, der sich als Nachbars Mädchen herausstellt, kennen und will nicht einmal mehr die 2 wöchige Reise in ihre Lieblingsstadt San Francisco antreten. Irgendetwas stimmt doch da nicht finden ihre Eltern und damit haben sie recht.

„ Figuren, die so echt sind, dass sie einem Nicht mehr aus dem Kopf gehen. Mit echten Problemen und echten Abgründen.“ [294]
Genau so schreibt Anne Freytag ihre Figuren. Man bekommt das Gefühl Sophie zu sein, geht mit ihr in die Schule, auf Partys, bereitet sich aufs Abi vor, skypet mit ihrem besten Freund in Paris, hasst die Stiefmama Lena, hat sie aber auch gleichzeitig irgendwie lieb… den irgendwie ist sie schon eine ziemlich perfekte Mama. So wie man sauer auf Papa Christian ist, der auf einmal versucht in Sophies Leben einzugreifen, obwohl ihn in Hamburg auch nicht gestört hat, was sie so getrieben hat. Natürlich spürt man auch dieses Kribbeln im Bauch als Sophie beim Wahrheit-oder-Pflicht Spiel auf einmal von Alex geküsst wird. Und die stechende Eifersucht, weil Alex nun mal „normal“ ist und einen Freund hat.
„Was ist zwischen Alex und mir? Haben wir eine Zukunft oder ist das alles nur eine Phase? Aber wenn es nur eine Phase ist, wie kann es dann so gut sein? […] Empfindet sie für mich, was ich für sie empfinde? Oder liebt sie Clemens?“
Die Typischen Fragen, die sich ein Teenager stellt, der plötzlich bemerkt, dass er queer ist und wie normal eigentlich auch ziemlich unnormal sein kann. Anne Freytag beschreibt unglaublich schön, wie es sich anfühlt, wenn auf einmal Fragen aufkommen, über die man bisher dachte, sie würden einen gar nicht betreffend. Neben der Typischen, jugendlichen Selbstfindungsphase wird die Sexualität in Frage gestellt und die Welt steht Kopf. Sage ich es meinen Eltern? Wenn es eine Phase ist? Gucken mich alle anders an, wenn ich lesbisch bin? Nicht nur in Sophies Gedanken, sondern auch in realistischen und langen Dialogen kommen all diese Fragen zur Sprache und finden zum Teil von ganz alleine eine Antwort.
„ ‚Du wärst ein ziemlich guter Buchcharakter.‘ – ‚Denkst du?‘ – ‚Du etwa nicht?‘ […] ‚Ich glaube ich wäre kein Sympathieträger. Ich entspreche nicht dem Typ.‘ […] ‚Machst du Witze?‘, Sie mustert mich: ‚Du siehst aus wie eine Disney-Märchenfigur, bist klug, ziemlich gut in der Schule und…‘ – ‚ …schlafe mit einem Mädchen.‘, beende ich ihren Satz“ [293]
Mir gefällt nicht nur das Thema dieses All Age Romanes, sondern auch die teils kitschige Geschichte von 2 Mädchen und ihren 2 Wochen im März. Obwohl ich keine kitschiegen lovestorys mag gefällt mir diese ziemlich gut, weil es mal nicht das Typische „er ist der Junge meiner Träume“, sonder eine Vollkommen Neue Geschichte mit realistischen Charakteren ist und ich mich beim Lesen genau wie Alex und Sophie ein klein bisschen in die beiden verliebt hab. 

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