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38 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

nachhilfe, schule, deutschland, sachbuch, lehrer

Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt

Tanja Janz
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 20.09.2013
ISBN 9783404607501
Genre: Humor

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19 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

sklaven, alma whittaker, hörbuch, botanik, schiff

Das Wesen der Dinge und der Liebe

Elizabeth Gilbert , Sabine Schwenk , Tanja Handels , Jeanette Hain
Audio CD
Erschienen bei Der Audio Verlag, 01.11.2013
ISBN 9783862313211
Genre: Historische Romane

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Mutterseelenalleinerziehend: Ein Kind und weg vom Fenster?

Maike von Wegen
Audio CD: 240 Seiten
Erschienen bei ABOD Verlag, 01.08.2013
ISBN 9783954711659
Genre: Biografien

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fbi, banküberfall, mor, internet, moderner thriller

Sokrates Lieyes - Band 1 - Thriller (Sokrates Lieyes - Thriller -)

Matthias Meyer Lutterloh
E-Buch Text: 137 Seiten
Erschienen bei Styleinvest LTD - Zypern, 14.08.2013
ISBN 9789963730018
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Unbedingt lesen!

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

horror, holger ucher, das haus am elmpter stadtrand, niederrhein, stephen king

Das Haus am Elmpter Stadtrand

Holger Ucher
Buch: 104 Seiten
Erschienen bei telescope, 19.11.2007
ISBN 9783981129649
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein junges Paar zieht in ein altes Haus außerhalb der Stadt. Dort passieren seltsame, gruselige Dinge … Das ist der grüne Faden, der sich durch das Buch zieht. 


Am Anfang wirkt es aber schon seltsam auf mich, wie Volker und Bettina das Haus beziehen – gleich nach Abschluss des Mietvertrages ohne das Haus nochmals besichtigt zu haben, kommen sie mit dem Möbelwagen dort an. Im Haus ist es schmutzig, muffig-stinkig und die Küche voller Ungeziefer. An dieser Stelle hätte der Autor meiner Meinung nach noch mehr Ekelgefühle dem Ehepaar zugestehen können und nicht erst Betti und dann Volker sanft auf den Matratzen einschlafen zu lassen. Auch Bettis Gefühle bei der Reinigung der Küche hätten schön gruselig erzählt werden können, anstatt nur zu schreiben, dass dies alles an einem Tag erledigt wurde.

Etwas verwirrend für mich war die zum Leben erwachte Leiche in der Badewanne, die zuerst als uralter Mann Volker im Traum erschien und dann später als Volkers toter Freund ins Spiel kommt. Schwer nachvollziehbar ist für mich die spontane Entscheidung, die Leiche im Wald zu entsorgen. Diese Kaltherzigkeit Volkers passt nicht so ganz dazu, wie er sonst beschrieben wird, denkt und handelt.

Warum schafft es Bettina nicht, ihren Mann davon abzuhalten? Teilweise wirkt sie zu sehr selbstbewusst, zum Beispiel wie sie den Vermieter sucht oder im Streit sogar ihre Mutter schlägt, dann sich aber wieder sehr naiv und hörig sich ihrem Mann unterordnet, wie beim Einzug ins unrenovierte Haus, was sie nicht wollte, oder beim Beseitigen der Leiche. Die Charakterbeschreibung geht in manchen Stellen weit auseinander.

Interessant finde ich den Ausgang der Geschichte, der ja kein wirkliches Ende ist. Was ich vermisst habe, ist eine noch bessere, ausführlichere Emotionsbeschreibung der Personen, mit welchen Gefühlen sie die beschriebenen Situationen erleben.

Der Autor erwähnt im Vorwort, das ich für sehr gelungen halte, er hat den Text zwar überarbeitet, aber die Verbesserungsvorschläge seiner Lehrerin nicht umgesetzt. Leider weiß ich nicht, um welche Hinweise es sich handelte – vielleicht hätten sie dem Werk gut getan. Eine wirkliche Gruselgeschichte war es für mich nicht. Selbst beim Zuhören konnte ich mich weder erschrecken noch gruseln. Schlussendlich ist der Roman als Erstlingswerk eines Sechzehnjährigen akzeptabel.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Vielleicht wäre mein Eindruck und auch diese Rezension etwas anders gewesen, hätte ich es gelesen. Erst im 2.Teil passt der Vorleser besser seine Stimme den Situationen und den Personen an und auch das Zuhören wird interessanter. Tritt er aber wieder als Erzähler in Erscheinung, wirkt dies leicht langweilig, weil viel zu lange Pausen gemacht werden, wenn in den Sätzen Kommas vorkommen. Man muss nicht jedes Komma hören. 

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