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310 Bibliotheken, 36 Leser, 1 Gruppe, 117 Rezensionen

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Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

Tomi Adeyemi , Andrea Fischer
Fester Einband: 624 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 27.06.2018
ISBN 9783841440297
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Für mich sah das Cover auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig aus. Die Gestaltung ist definitiv etwas Besonderes, was im Regal auffällt. Gleichzeitig ist es auch Geschmackssache, aber ich finde es nicht schlecht. Vor allem, weil es doch die Geschichte sehr gut einfängt und neugierig macht!

Inhalt:
In "Goldener Zorn" erwartet euch ein aufregendes, spannendes wie berührendes Setting, kann ich euch sagen! tomi Adeyemi entführt euch in eine Welt, wo Magie mal ein fester Teil war und Sklaverei leider genauso dazugehört. Man begleitet die junge Zélie auf ihrem Weg, ihre Bestimmung zu erfüllen und die Magie zurückzubringen. Man wird als Leser mit der Gewalt der welt konfrontiert wie auch mit dem Wunsch, etwas zu ändern, während einem nur Steine in den Weg gelegt werden. Zélies Geschichte ist spannend gestaltet, zumindest nahm sie meiner Meinung nach zunehmend an Fahrt auf. Es erwarten einen nerbenaufreibende Situationen, Kämpfe und gefühlvolle Szenen. Anfangs brauchte ich ein wenig, um in die Geschichte hineinzufinden. Was jedoch nicht daran lag, dass es mich nicht gleich packte oder der Einstieg nicht leicht gestaltet war. Es fehlte mir an Erklärungen ... Man bekommt zwar anfangs einen kurzen Überblick über die verschiedenen magischen Fähigkeiten und Clans, aber es fehlte mir an mehr Grundessenz, an Erklärungen zu den Wesen und und und. Denn das Setting empfand ich als überaus faszinierend und hätte mich gewünscht, dass das, die magischen Aspekte wie auch der Grundtenor des Buches etwas mehr Raum eingenommen hätte. Da der Fokus der Handlung eher auf dem Handeln der Figuren und ihren individuellen Ansichten lag, kam gerade das Faszinierende an der Geschichte etwas zu kurz. Vom Verlauf her war die Handlung damit etwas vorhersehbar, weil einige typische Züge eingeflossen sind. Dennoch hat es mir Spaß gemacht, die Geschichte zu verfolgen und ich muss auch sagen, dass ich auf die Fortsetzung gespannt bin, trotz dass es mich in manchen Punkten nicht überzeugen konnte. 


Charaktere:
Im Fokus der Geschichten stehen besonder die beiden Geschwisterpaare Zélie und Tzain und Amari und Inan als Hauptfriguren im Vordergrund. Ich empfand sie als sehr unterschiedlich, was der Geschichte Konfliktpotenzial und eine gewisse Spannung verliehen hat. Zélie und Tzain sind zwei hitzköpfige, kämpferische Menschen, womit ich mit gut identifizieren konnte und die mir Spaß gemacht haben. Dagegen ist Amari eher eine ruhigere, besonnenere Person, die jedoch sich besonders stark entwickelt aufgrund ihrer Erlebnisse. Als Prinzessin wurde sie bisher gut vom wahren Geschehen im Land abgeschirmt und erlebt viel, was ihre Ansichten ändert. Inan machte mir dagegen ein paar Schwierigkeiten, denn seine Gedanken und sein Handeln konnte ich oft nicht so ganz nachvollziehen. Es war sehr sprunghaft und mal so mal so, was ich etwas schade fand. Insgesamt war das Handeln der Charaktere oft vorhersehbar und typisch, was der Geschichte etwas die Spannung und auch den tiefgründigen Charme genommen hat. Auch die Romanzen konnten mich da leider nicht so recht überzeugen, weil für mich die Tiefe gefehlt hat. Es war viel von Faszination und Anziehung bestimmt als von Liebe. Dennoch habe ich die Geschichte gerne verfolgt, muss ich wirklich ehrlich sagen. Gegen Ende hätte ich auch mehr als gerne weitergelesen, weil es mich interessiert, wie es mit Zélie und ihren Freunden und natürlich der Magie weitergeht. 

Schreibstil:
Die Autorin konnte mich zwar nicht sofort, aber irgendwann dann doch in ihre Geschichte entführen. Der Leser erlebt das Geschehen aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonisten, der zwei Geschwisterpaare. Das fand ich prinizpiell sehr angenehm, weil es dadurch abwechselnd und auch spannend wurde, denn man konnte in alle Figuren mal "hineinschauen" und den Handlungsverlauf aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrnehmen. Tomi Adeyemi hat einen fließenden, gut zu lesenden Stil, denn ich war erstaunlich schnell bereits am Ende des Trilogieauftakts! Und das bei mehr als 600 Seiten! Stilistisch konnte mich die Autorin auf jeden Fall überzeugen, muss ich sagen. 

Fazit:
Der Auftakt der Trilogie "Children of Blood and Bone" lässt mich zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite fand ich das Setting, die Idee und im großen und Ganzen auch irgendwie die Handlung packend udn richtig toll, weil es trotzdem mal etwas anderes war. Außerdem konnte mich die Autorin mit ihrem Schreibstil überzeugen. Doch auf der anderen Seite war es mir in manchen Punkten einfach zu wenig. Die Handlung hätte mehr zu bieten gehabt, meiner Ansicht nach. Es war manchmal seh vorhersehbar, sehr typisch und auch von den Charakteren sehr willkürlich finde ich. Das fand ich etwas schade, weil die Idee der Autorin mehr zu bieten gehabt hätte. Dennoch muss ich sagen, freue ich mich auf die Fortsetzung, weil es nicht so ist, als konnte mich die Geschichte nicht begeistern. Das tat sie durchaus, bot Lesespaß - doch war sie eben "nur" gut. Dennoch kann ich sie empfehlen, aber eben als gute Lektüre.

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58 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 41 Rezensionen

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Dein. Für immer. (Liebesroman)

Emma Wagner
E-Buch Text: 452 Seiten
Erschienen bei Emma Wagner, 01.07.2018
ISBN 9781980942580
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover:
Auch das dritte Cover ist im ähnlichen farbintensiven, knalligen Stil gehalten wie seine beiden Vorgänger. Das macht sie natürlic sehr markant, sodass sie sehr gut zusammen passen. Auch wenn mit den Elementen eine schöne Brücke zum Inhalt geschlagen wird, trifft es meinen Geschmack leider nicht so wirklich. Die Aufgabe eines Covers erfüllt es dennoch tadellos.

Inhalt:
"Dein. Für Immer." ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Es behandelt eine gleichzeitig eine geschichtliche Vergangenheit, von der mit Sicherheit viele nicht so viel wissen. Die Geschichte der Gauchos in Argentinien fand ich sehr beeindruckend wie bewegend und ich fand es großartig, dass die Autprin eine Liebesgeschichte in dieses spannende, historische Setting eingebunden hat und man somit viel mehr erlebt als "nur" die großen Gefühle, die aber nicht weniger gut dargestellt wurden. Isa und Ben sind Isabellas Familiengeheimnis auf der Spur, das man als zweiten Handlungsstrang aus der Claras Perspektive quasi hautnah miterlebt. Ich habe nicht nur zwei turbulente Liebesgeschichten verfolgt, sondern begab mich in gewisser Weise auf ein Abenteuer, um das sich Legenden rankt. Von Anfang bis Ende ist es so gut durchdacht, dass die Erwartungen und Vermutungen definitiv nicht zutreffen, was bei mir natürlich für Überraschung gesorgt hat. Es ist auf jeden Fall ein toller Schachzug, muss ich sagen. Der Einstieg fiel mir aufgrund der zwei Handlungsstränge nicht leicht, weil ich dadurch ein wenig brauchte, um in die Geschichte rein zu kommen und mit ihr warm zu werden. Doch die Verwirrung legte sich und wurde in pure Neugier umgewandelt, denn ich empfand den Plot als richtig toll gemacht zum Ende! Sehr empfehlenswert!


Charaktere:
"Dein. Für immer." reißt einen meiner Meinung nach vor allem durch die Charaktere mit. Der Autorin ist es gelungen, vor allem den vier Protagonisten, die im Fokus stehen, viel Charakter zu verleihen. In der Gegenwart konnten mich Ben und Isa auf jeden Fall begeistern. Ich mochte ihre Persönlichkeiten und Schicksale sehr, da sie mich einerseits bewegten und andererseits doch "alltäglich" waren und damit nicht weit weg erschienen. In der Vergangenheit trifft man als Leser auf sehr viele Charaktere, wo es erstmal schwer fällt, alle zuzuordnen, doch das wird mit der Zeit. Auf jeden Fall bestechen alle mit Vielseitigkeit, denn es begegnen einem die unterschiedlichsten Persönlichkeiten. So etwas gefällt mir immer sehr. Ich habe mit Clara, ihrer Familie, Nino und seinen Großeltern sowie auch Gregor und Co. sehr mitgefühlt und mitgefiebert. Manche mochte ich mehr, manche weniger, doch unter anderem das hat die Geschichte natürlich so abenteuerlich gemacht.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Emma Wagner konnte mich schon bei den vorherigen Bänden überzeugen. Es gelingt ihr, komplexe Geschichten gleichzeitig mit sehr viel Gefühl auszustatten und sie so leicht und fließend zu erzählen, dass 600 Seiten an einem vorbeiziehen wie nichts. Wie schon gesagt, gibt es in diesem Band zwei Handlugnsstränge, einmal im Jahr 1976 und einmal in unserer Gegenwart, im Jahr 2018. Beides wird in der Ich-Perspektive erzählt, nämlich von Ben aus der Gegenwart und von Clara in der Vergangenheit. Anfangs fand ich das etwas schwierig, sodass es nicht ganz so leicht war, reinzufinden, aber daran habe ich mich im Verlauf der Geschichte gewöhnt. Ansonsten schreibt die Autorin liebevoll detailliert, ohne die Geschichte für den Leser langweilig zu gestalten, was ich sehr schön fand, da ich dadurch hegliches Geschehen förmlich miterleben konnte. /span>

Fazit:
Insgesamt konnte mich Emma Wagner auch mit dem dritten unabhängigen Band begeistern, der dieses Mal doch sehr besonders war mit den zwei Handlungssträngen und den Geheimnissen, die sich um die Protagonisten ranken. Es war sehr viel Gefühl wie Spannung mit im Spiel, denn die Autorin sorgte in beiderlei Hinsicht für einige Überraschungen! Stilistisch leichtfüßig geschrieben und zu lesen, wird der Leser auf eine bewegende wie abenteuerliche Reise mitgenommen! Trotz ganz wirklich kleiner Schwächen am Anfang, konnte mich das Buch noch richtig in seinen Bann ziehen, sodass ich es euch auf jeden Fall empfehlen kann!

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103 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 68 Rezensionen

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Wenn die Sterne Schleier tragen

Anna Nigra
Flexibler Einband: 399 Seiten
Erschienen bei A TREE & A VALLEY, 05.07.2018
ISBN 9783947357062
Genre: Romane

Rezension:

Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall einprägsam gestaltet. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich es als schlicht oder pompös bezeichnen soll, denn für mich ist es irgendwie beides. Von der immensen Gelb-Präsenz bin ich persönlich kein Fan, aber die Machart gefällt mir dennoch ganz gut. Es verrät auf jeden Fall in groben Zügen, worauf man sich als Leser einlässt. 

Inhalt:
Anna Nigra entführt den Leser mit "Wenn Sterne Schleier tragen" in einen fulminanten Reihenauftakt, der geprägt ist von Gefühlschaos wie politischen Intrigen. Der Geschichte liegen meiner Meinung nach spannende geschichtliche Hintergründe zu Gründe, denn sie spielt in der Zukunft. Wie ist aus Europa wieder eine Monarchie geworden? Was planen wohl die Rebellen und vor allem wieso? Die Autorin verpackte die Dreiecksgeschichte um Cecilia und die Königsbrüder in ein interessantes politisches Setting, von dem im ersten Auftakt noch nicht sehr viel thematisiert wird, aber schon viele Andeutungen gemacht werden. Manchmal hätte ich mir doch etwas mehr Infos dieesbezüglich gewünscht, weil es von der Autorin im Hintergrund mit Sicherheit sehr gut gedacht ist! Aber vor allem das macht für mich den Reiz von Band 2 aus, muss ich sagen. is zum Ende nahm mich die Geschichte sowohl mit diesem Handlungsaspekt als auch mit der Dreiecksgeschichte gefangen. Es wird dem Leser auf jeden Fall Gefühlschaos pur geboten, was die beiden Königsbrüder angeht. Manchmal gab es zwischendrin ein paar kleine Längen, wo es für mich abgenommen hat, aber bis zum Ende hat sich das nochmal richtig gesteigert und vor allem das Ende an sich! Ich kann es nicht erwarten, Band 2 zu lesen!


Charaktere:
Cecilia konnte mich als Protagonistin auf ein gefühlsturbulentes Abenteuer mitnehmen. Ich konnte mich schnell mit ihrer doch sehr bodenständigen und doch irgendwie kratzbrüstigen Art identifizieren. Ihr Gefühlschaos war für mich nachvollziehbar, sodass ich sehr mit ihr mitgefühlt habe. Ich mochte sie, kann ich nur sagen. Sie konnte mich utnerhalten, wirkte authentisch und das ist für mich alles, was eine gute Protagonistin braucht. Daneben erschienen mir viele Nebencharaktere ebenso gut ausgearbeitet wie zum Beispiel die Königsfamilie, die durchaus vielseitig gestaltet ist. Die Königsbrüder sind in so mancher Hinsicht natürlich wie Tag und Nacht, was der Geschichte einen gewissen Reiz verleiht. Besonders Noran, der Prinz den Cecilia heiraten soll, wirkte auf mich leider oft zu "rund". Zu perfekt, zu vorhersehbar, zu ... rund. Dadurch konnte er mich nicht wirklich fesseln, doch das bei Elias gleich wieder anders, auch wenn ich sagen muss, dass manches da schon sehr typisch war, was ich etwas schade fand. Dennoch konnten mich dir Figuren, ihre liebevollen, wie hitzigen Dialoge für die Geschichte begeistern.

Schreibstil:
Stilisitisch konnte mich die junge Autorin mit ihrem Debüt überzeugen! Ihr Stil hat mir sehr gefallen, da ich förmlich durch die Geschichte geflogen bin. Es ließ sich so fließend und leicht lesen, dass ich gar nicht merkte, wie schnell ich fast am Ende war. Erzählt wird aus der Sicht von Cecilia, was mir persönlich gefallen hat. So konnte man die merkwürdigen Geschehnisse im königshaus und im Königreich mit ihr gemeinsam erleben. Manchmal wäre ich schon neugierig gewesen, was die beiden Königssöhne denken, doch so war es natürlich spannender, da man sie die meiste Zeit nicht einschätzen konnte. 

Fazit:
Insgesamt konnte mich die Geschichte auf jeden Fall sehr fesseln. Sowohl von den inhaltlichen Hintergründen, als auch von dem spannenden Plot her. Manchmal empfand ich die Figuren als zu rund, als zu "typisch", wenn man so will, aber dennoch konnte ich es nur schwer aus der Hand legen! Für einen mitreißenden Auftakt zwischendurch ist dieses Buch genau richtig, auch wenn der Cliffhanger am Ende schon sehr gemein ist, muss ich sagen. Darauf solltet ihr euch vorbereiten! Ansonsten fliegt man nur so durch dieses angenehm geschriebene Debüt, auch wenn man sich an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas mehr Substanz gewünscht hätte! Dennoch sehr empfehlenswert, denn es hinterlässt große Neugierg auf Band 2!

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26 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Feral Moon 1: Die rote Kriegerin

Asuka Lionera
E-Buch Text: 455 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 28.06.2018
ISBN 9783646301243
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover:
Das Cover hat mich von Anfang an verzaubert. Es schreit förmlich "Lies mich, Fantasyleser!" und hat michd eshalb sofort neugierig gemacht. Es verrät nicht allzu viel, ist aber dennoch ein Blickfang, der schlicht gehalten ist. Meinen Geschmack trifft es definitiv!

Inhalt:
Lasst euch entführen in eine Welt, von der man anfangs nicht denkt, dass es irgendwann usnere sein könnte. "Feral Moon: die rote Kriegerin" ist nicht nur Fantasy, möchte man meinen, denn es träft durchaus dystopische Züge, was mich sehr überrascht hat. Asuka Lionera hat mit ihrem neuen Buch eine fantastische Welt geschaffen, die von vorne bis hinten erschreckend schlüssig wie faszinierend gestaltet ist! Schon auf den ersten Seiten wurde ich in Scarlets Dorf gersdezu entführt, denn ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Scarletts Schicksal scheint auswegslos. Entweder wird sie eine Unberührbare wie ihre Großmutter und stellt sich und ihr Lieben in den Dienst der Gesellschaft, oder kommt in die Stadt, wo sie ihre Aufgabe erfüllen wird, Kinder zu gebären... Doch nichts davon will sie und deswegen kämpft sie. Dank ihrem Kampfgeist kommt es ganz anders, als sie dachte ... Für mich war es eine sehr fesselnde Geschichte, die actionreiche wie gefühlvolle Momente zu bieten hat. Die Handlung war durchweg spannend, sodass die knapp 500 Seiten förmlich an mir vorbeiflogen. Bis zum Ende war ich nicht sicher, was kommen wird und wurde immer wieder überrascht. Von Anfang bis Ende eine spannende Story, die sich um ein Geheimnis rankt, dass mehr als neugierig macht!


Charaktere:
Ich liebte Scarlet von Anfang an, denn sie ist eine Prota genau nach meinem Geschmack. Sie trägt das Herz auf der Zunge, kämpft für sich selbst und sieht nicht ein, ihr Leben von anderen bestimmen zu lassen. Ihr Kampfgeist hat mich von Anfang an angesteckt und begeisert. Da war es natürlich vorprogrammiert, dass sehr amüsante Dialoge folgen werden, denn Ash mit seiner selbstüberzeugten, provozierenden Art passte da natürlich perfekt dazu. Explosionsgefahr war garantiert. Ich mochte die beiden sehr gerne und gand sie mit ihrer eigensinnigen Art unterhaltsam wie überzeugend. So erging es mir auch mit den Nebencharakteren, die aus meiner Sicht genügend Raum bekommen haben, sich zu entfalten. Ob Scars Großmutter oder Ashs Begleiter ... die Charaktere rissen mich mit und ließen sie Story ebenso zu einem Abenteuer werden.

Schreibstil:
Mit ihrem neuen Buch ist die Autorin Asuka Lionera nochmal über sich hinausgezogen. Ich mochte ihren Schreibstil schon vorher gerne, doch in "Feral Moon 1" hat sie sich selbst übertroffen! Ich bin förmlich in Scarlets Welt und der mitreißenden Story versunken, sodass ich viel zu schnell am Ende war! Ich wollte gar nicht aufhören mit der Geschichte und kann Band 2 nicht erwarten. Man kann sowohl in die Perspektive von Scarlet als auch von Ash schlüpfen, was mir sehr gefallen hat, da man ihnen dadurch besonders nah sein konnte und wie ich finde, hat es auch für sehr viel Spannung gesorgt, denn dass Geheimnisse in der Luft liegen, war geradezu spürbar. 

Fazit:
Holt euch diese Geschichte unbedingt nach Hause! Das neue Buch der Autorin konnte mich absolut überzeugen, denn ich habe mich förmlich in Scarlets geschichte verliebt! Fantasievoll, emotional, mitreißend - all das hat es zu bieten und wenn ihr einmal angefangen habt, könnt ihr mit Sicherheit nicht damit aufhören. Der Cliffhanger am Ende ist fies, verrate ich euch, aber ihr werdet auf jeden Fall nicht mit ihm rechnen und euch tierisch auf die Fortsetzung freuen! Klare Laufempfehlung.

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238 Bibliotheken, 14 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

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Wenn's einfach wär, würd's jeder machen

Petra Hülsmann
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 25.05.2018
ISBN 9783404176908
Genre: Liebesromane

Rezension:

Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall sehr farbenfroh gestaltet. Meinen Geschmack trifft es damit nicht wirklich, aber ich finde es toll, wie ähnlich die Bücher der Autorin gestaltet sind, denn dadurch ist immer wieder ein gewisser Wiedererkennungswert gegeben. Über die Geschichte verrät es nichts, aber ich denke schon, dass es zumindest die richtige Zielgruppe anspricht.

Inhalt:
Annikas Erlebnisse als Lehrerin eines Elitegymnasiums an einer sogenannten Brennpunktschule sind auf jeden Fall spannend. Man fällt zu Anfang in ihr Leben rein, sodass ich sofort mittendrin war. Nach dem schönen, leichten Einstieg war ich sehr gespannt, was mich erwartete. Als angehende Lehrerin war ich neugierig und hatte große Erwartungen an das Buch. Der Handlungsverlauf bietet aus meiner Sicht definitiv Unterhaltung. Man fiebert durchaus mit Annikas Gefühlschaos und all den Herausforderungen mit. Sie entwirft einen Plan, um an ihre alte Schule zurückzukommen, doch letzten Endes verläuft natürlich nicht so wirklich etwas wie gedacht. Unterhaltsame Dialoge zwischen ihr und ihren WG-Mitbewohnern bzw. Nachbarn konnten mich immer erheiten und emotional mitfühlen lassen. Auch die Blicke in ihre Vergangenheit, die so manche Schattenseiten in ihrer Schulzeit hat, konnten mich fesseln. Insgesamt empfand ich die Geschichte zu, Großteil gut durchdacht und mitreißend, weil ich schon neugierig war, für den Annikas Herz letzten Endes schlägt und wie es mit dem von ihr geplanten Musical an der Brennpunktschule ausgeht. Lediglich gewisse Kleinigkeiten haben mich inhaltlich gestört. So empfand ich manch dargestellte Gegebenheiten unglücklich oder auhc unlogich. Eine Torte wird gebacken und 3/4 davon weggeschmissen? Die Schüler der BRennpunktschule laufen plötzlich über vor Motivation und Liebe zu ihrer Lehrerin und die Lehrerin natürlich zu ihnen? Das eine oder andere alkoholische Getränk zu viel vielleicht? Es waren einige kleine Punkte, die die Geschichte für mich etwas oberflächlich und leider in diesen Punkten auch lächerlich gemacht hat, was ich sehr schade fand, denn ansonsten habe ich mich bestens unterhalten gefühlt.


Charaktere:
Grundsätzlich fand ich die Figuren der Geschichte überzeugend. Man konnte auf jeden Fall nicht nur von den Protagonisten, sondern auch von Nebenfiguren, wie den Schülern, ein gutes Bild bekommen- Meiner Meinung nach wurde jedem Charakter da ausreichend Raum gegeben. Zur Protagonistin Annika lässt sich sagen, dass ich besonders ihre Entwicklung und ihren Sinneswandel sehr mochte, auch wenn er nicht in allen Zügen authentisch war. Sie ist nicht die perfekte, gutherzige Heldin der Geschichte, sondern hat auch einige schlechte Seiten an sich, was mir persönlich gefallen hat. Manche der bereits im Inhalt erwähnten Logiklücken machten sich aber auch hier bemerkbar. Besonders ihre Freunde haben es mir angetan, denn ich fand sie einfach so erfrischend abwechslungsreich und authentisch, dass ich gerne noch mehr von ihnen gelesen hätte.

Schreibstil:
Stilisitisch hat mir das Buch sehr gefallen. Es ließ sich flott lesen, weil Petra Hülsmann Annikas Geschichte leicht und locker erzählt. Dadurch habe ich nicht bemerkt, wie die Seiten nur so an mir vorbeiflogen und ich schneller bei der Hälfte des Buches war als gedacht. Erzählt werden die Geschehnisse aus der Perspektive der Protagonistin Annika, was mir persönlich zugesagt hat, da man ihre Entwicklung und Veränderungen besonders stark mitbekommt. Und es baut Spannung auf, über die gedanken der anderen Figuren zu grübeln. Was den Schreibstil betrifft, konnte mich das Buch auf jeden Fall befriedigen.

Fazit:
Dies war mein erstes Buch von der Autorin, muss ich sagen. Ihr Schreibstil konnte mich auf jeden Fall fesseln und dies gelang auch der Geschichte zum Großteil sehr gut. Ich habe mitgefiebert und mitgefühlt und das Buch in kurzer Zeit beendet. Lediglich einige Kleinigkeiten waren mir nicht schlüssig bzw. habe ich nicht als realitätsnah empfunden. Dennoch kann ich die geschichte als leichte Lektüre für zwischendurch empfehlen, denn eine fesselnde Geschichte ist der Autprin hier meiner Meinung nach gelungen. Auch wenn man sie nicht zu ernst nehmen sollte ....

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Soul Mates - Ruf der Dunkelheit

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 18.04.2018
ISBN 9783473585205
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Das Cover gefällt mir gut, weil es sehr schön zu dem ersten Band passt und Wiedererkennungswert hat. Über die Geschichte verrät es bis auf den Fokus auf Rayne und Colt nicht viel, aber dennoch macht es neugierig. Besonders die Struktur des Einbands gefällt mir sehr gut.

Inhalt:
Der Inhalt der Geschichte hat es mir sehr schwer gemacht, muss ich gestehen ... Bereits mit dem Einstieg hatte ich leider meine Probleme, denn mir fehlte die Rückblende. Ich hatte Schwierigkeiten, die Namen gleich wieder zuzuordnen und wem was geschehen ist, denn Band 1 ist ja schon eine Weile her. Als ich mich dann reingefunden habe, habe ich mir vom Handlungsverlauf mehr erhofft. Für mich war es von Anfang bis Ende ein einziges Hin und Her. Mal sind wir bei den Lichtseelen, wo Rayne sich zugehörig fühlt, dann wieder bei den Dunkelseelen und sie soll da oder da bleiben und ich bin nach der Hälfte einfach nicht mehr durchgestiegen. Prinzipiell führte sie irgendetwas im Schilde, aber so ganz nachvollziehen konnte ich dasd ganze nicht. So verhielt es sich leider auch mit den Geschehnissen um die Prophezeiung. Ich habe einfach nicht verstanden, warum wer wie überlebt hat und wie es magisch letzten Endes erklärt wurde. Das fand ich sehr schade. Der Plot an sich war nicht schlecht, auch das Finale nicht, aber mir hat das dazwischen, der tiefgreifende Inhalt, gefehlt. Denn es gab durchaus berührende Szenen, die mich mitgerissen haben, doch das war leider die Seltenheit.


Charaktere:
Aufgrund des Hin und Hers des Inhalts bekam ich auch Schwierigkeiten mit den Charakteren, vor allem mit der Protagonistin Rayne. Dadurch wusste ich irgendwann auch gar nicht mehr, was sie denn eigentlich will. Es war total verwirrend für mich. Prinzipiell mochte ich Rayne, weil sie das Herz am rechten Fleck hat, dennoch konnte ich sie oft nicht durchschauen. Anders verhielt es sich mit den anderen Figuren. Besonders die Nebencharaktere haben es mir angetan, da diese für mich authentisch und nachvollziehbar handelten. Dazu zählte für mich auch Lauren. Colt war mir manchmal etwas zu "einfach" gestrickt, vor allem seine Liebe zu Rayne war da essenziell. Mehr war er gefühlt nicht. Auch hinsichtlich der Charaktere hatte die Geschichte für mich Potenzial, doch in der Umsetzung konnte ich auch hier nicht überzeugt werden.

Schreibstil:
Mir gefällt der Schreibstil der Autprin prinzipiell sehr gut. Ich mag ihre lockere und leichte Art, Geschichten zu erzählen und dem Leser das Geschehen vor Augen zu rufen. Auch in "Soul Mates 2" geling ihr das prinzipiell und ich muss sagen, dass sich das Buch auch sehr gut und schnell lesen ließ. Eigentlich gefiel mir der Schreibstil am besten an dem gesamten Buch. Ich mochte es, dass das Geschehen aus Raynes perspektive erzählt wird, denn das machte es durchaus etwas spannend.

Fazit:
Insgesamt muss ich leider sagen, dass mich der zweite Band enttäuscht hat. Die Grundidee hat mich schon in Band 1 sehr begeistert, doch konnte mich die Umsetzung leider nicht überzeugen. Für mich war es ein einziges Hin und Her, hinter dessen roten Faden ich einfach nicht gekommen bin. Mir hat der Handlungsverlauf absolut keinen Spaß gemacht, sodass mich das Buch leider nur genervt zurückließ. Es gab keinen überraschenden, mitreißenden Höhepunkt und auch mit den Charakteren konnte ich nicht mitfühlen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen trotz guter Grundidee.

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Das Blatt des dunklen Herzens

Karolyn Ciseau
E-Buch Text
Erschienen bei null, 12.06.2018
ISBN B07DK9C6JW
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover:
Dieses Cover hat mich auf den ersten Blick begeistert! Mit der Gestaltung kleidet es nicht nur die Geschichte inhaltlich sehr passend ein, sondern ist auch ein wahrer Blickfang, der einfach ins Regal gehört! Für mich zählt es zu den schönsten Cover!

Inhalt:
Dieses Buch hat mich seelisch beflügelt, zerstört und sich süchtig gemacht. Ich muss sagen, dass mich das Buch schon mit dem sehr spannenden, aber auch gefühlvollen Prolog gefesselt hat. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Denn die Autorin legte nach dem Prolog immer wieder und wieder einen drauf, bis man zum Ende vollkommen fassungslos ist, denn damit rechnet man nicht. Egal, was für Theorien man sich für den weiteren Handlugnsverlauf ausdenkt, die Lösung ist nicht dabei! "Das Blatt des dunklen Herzens" bot mir herzzerreißend gefühlvolle Szenen, grausame Erinnerungen, spannende Situationen und Überraschungen schlechthin. Die Geschichte hat mich zu Tränen gerührt, weil ich so hinein gezogen wurde! Bis zum Ende und darüber hinaus fieberte ich mit, weil der Handlungsverlauf logisch und spannungsgeladen gestaltet war. Besonders die Hintergrundidee mit dem Spiel der vier Farben hat mich sehr fasziniert. Die Fantasy-Elemente wurden sehr schön dargestellt und erläutert, sodass ich richtig abtauchen konnte. Rund herum inhaltlich eine faszinierende, großartige Geschichte!


Charaktere:
Besonders im Fokus steht die Protagonistin Feye, die mit dem Spiel der vier Farben dem Schicksal einer Zwangsheirat, die ihr Vater engagiert hat, entkommen will... Sie hat mich mit ihrem Selbstvertrauen, aber auch ihrer Angst sehr überzeugen können. Sie kämpft, spielt dabei aber nicht die unglaubliche Heldin, sondern lässt sich helfen, was mir sehr gefallen hat. Ich konnte mich immer mehr mit ihr identifizieren und ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Durch ihre Erinnerungen lernt man auch ihre Familie, darunter ihren Bruder sowie ihr grausamer Vater, kennen, die man sich ohne dass sie je selbst aufgetreten sind, sehr gut vorstellen konnte. Daneben ist vor allem der Magier Ares mit seiner vielleicht etwas arroganten Art wichtig. Am Anfang war ich sehr skeptisch, was ihn betrifft und glaubte irgendwann seine draufgängerische Art erkannt zu haben. Doch hier ist nichts, wie es scheint! Wenn man glaubt, die Charaktere zu kennen, muss man sich hier warm anziehen, denn da kommen wie gesagt Überraschungen, die man sicher nicht erwratet hat. Jedoch muss ich sagen, dass die Autorin die Charaktere authentisch gestaltete, sodass ich durch sie ihre Geschichte sehr gut miterleben konnte.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auch in ihrem neuen Buch sehr. Sie schaffte es auch dieses Mal, mich mit ihren Worten ganz in ihre Welt zu entführen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich dabei gewesen und habe vor allem mit der Protagonistin Feye sehr mitgefühlt. Dass die Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt wird, fand ich dabei sehr gut, denn so kam alles an Wendungen noch unvorhersehbarer als sowieso schon. Stilistisch meiner Meinung nach sehr sehr gut!

Fazit:
Für mich ist Karolyn Ciseau mit ihrem neuen Buch die deutsche Sarah J. Maas! Diese Geschichte hat bei mir für einen Jurrikan der Gefühle gesorgt und ich kann es eigentlich nicht ertragen, dass jetzt Warten auf Band 2 angesagt ist, der im Winter erscheint. Mich haben Feye und Ares so dermaßen begeistert! Lasst euch diese Geschichte auf keinen Fall entgehen, denn es ist Unterhaltung und Spannung pur, kann ich euch sagen!

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Die letzte erste Nacht

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736307179
Genre: Liebesromane

Rezension:

Cover:
Ich bin ein Fan der Cover! Sie sind alle im gleichen Stil gehalten, weswegen sie toll zusammenpassen und ein schönes Bild im Regal abgeben. Außerdem passt die Gestaltung meiner Meinung nach auch hier sehr gut zum Inhalt, weswegen mich das Cover rundum überzeugt.

Inhalt:
TNT - Trevor und Tate, eine explosive Mischung, die grandiose Unterhaltung zu bieten hat. Auch die dritte Geschichte der "First"-Reihe konnte mich inhaltlich begeistern. Bereits der einstieg gelang mir mühelos, weil ich sofort wieder mitten drin war und von den Figuren, die mir mittlerweile zu Freunden geworden sind, mitgerissen wurde. Es erwartet einen auch hier wieder eine sehr spannende Handlung, die gefühlvolle, in diesem Band aber auch richtig nervenaufreibende Szenen bietet. Bis zum Ende wusste ich nicht, wie die Autorin die Geschichte ausgehen lassen wird und war mehr als zufrieden, als es einfach echt war. Überhaupt nicht aus der Luft gegriffen oder übertrieben, sondern einzig und allein authentisch. Deswegen kam ich gar nicht drum herum, auch diese Geschichte zu lieben! Einziger kleiner Schwachpunkt war für mich, dass man ein wichtige Detail der Geschichte bereits am Anfang erahnt, was ich ein klein wenig schade fand. Dennoch ist mitfiebern hier garantiert!


Charaktere:
Wenn ich die Clique wiedertreffe ist es, als würde ich nach Hause kommen. Auch im dritten Band treffen wir wieder auf Emery, Dylan, Luke, Elle und Co. und ich muss sagen, dass sie wieder einmal mein Herz erwärmt haben! Man kennt sie alle so gut und entdeckt dennoch immer wieder neue Seiten an ihnen. Vor allem bei Trevor und Tate ist das der Fall in diesem Band. Ich dachte, ich würde sie kennen, doch es kommt hier zu einigen Offenbarungen hinsichtlich ihrer persönlichen Lebensgeschichte, die man so nicht erwartet hätte. Das liebe ich an diesen Figuren! Jeder ist einzigartig und hat sein Päckchen zu tragen, ohne das es aufgesetzt wirkt. Trevor und Tate könnten dem alltäglichen Leben entrissen worden sein, so authentisch werden sie hier gezeigt. Man kann gar nicht anders, als sehr mit ihnen mitzufiebern und sie als Freunde anzusehen. Ich bin immer wieder begeistert, wie viel Leben Bianca Iosivoni ihren Figuren einhaucht!

Schreibstil:
Ich kann nur immer wieder sagen, dass ich den Schreibstil der Autorin in ihrer "First"-Reihe zum Niederknien finde! Auch im dritten Band begeistert sie mit witzigen Dialogen, tiefgründigen Gedanken und sehr spannenden Momenten! Man verliert sich in der Geschichte durch den bildlichen und angenehmen Stil, sodass man das Buch definitiv nicht aus der Hand legen kann! Auch diese Geschichte erleben wir aus den wechselnden Perspektiven der Hauptfiguren. Das ermöglicht, in beide Gefühlswelten eintauchen zu können. Mir macht es einfach Spaß, dadurch zu erleben, wie Trevor und Tate mit sich selbst hadern und mit was sie zu kämpfen haben.

Fazit:
Insgesamt wurde ich wieder einmal begeistert! Ich habe mitgelitten, mitgeweint, mitgelacht und mitgeliebt! Auch der dritte Band überzeugt fast auf ganzer Linie, wenn eine inhaltliche Kleinigkeit nicht wäre, die ihn für mich etwas schwächer als die Vorgänger gemacht hat. Dennoch kann ich auch die Geschichte von Trevor und Tate absolut empfehlen, für alle, die ihre Herzen höher schlagen lassen wollen! Es ist eine Geschichte voller Wut, Trauer und Liebe, die einen mitreißt!

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148 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 69 Rezensionen

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Die schwarze Zauberin

Laurie Forest , Freya Gehrke
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.03.2018
ISBN 9783959671699
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Das Cover gefällt mir prinzipiell sehr gut. Es ist schlicht gehalten, sodass weder was vom Inhalt noch vom Genre verraten wird, wenn der Titel nicht wäre. Den abgebildeten Vogel finde ich zwar nicht so passend, weil ich den Sinn nicht wirklich verstehe. Aber trotzdem finde ich das Cover nicht schlecht.

Inhalt:
Rassenfeindlichkeit und mitten drin Freundschaft und Liebe, die nicht sein sollten - Eigentlich ein Thema, das nicht selten aufgegriffen wird. Dennoch muss ich sagen, dass Laurie Forest mich damit keineswegs gelangweilt hat. Auf einem faszinierenden Weltenentwurf bauen erzählt "Die schwarze Zauberin" eine mehr als fesselnde Geschichte, in der man sich verliert, wenn auch nicht von Anfang an. Eigentlich fiel mir der Anfang nicht besonders schwer, weil schöne Beschreibungen und alltägliche Situationen mich sofort in Ellorens Leben katapultierten. Aber irgendwie wollte es nicht so richtig. Die Geschehen packte mich einige Zeit einfach nicht, obwohl das Interesse prinzipiell da war. Es verlief irgendwie alles etwas schleppend, sodass mir die Motivation fehlte. Niemals hätte ich gedacht, wie sehr ich das Buch noch lieben und nach der Fortsetzung verlangen würde! ich weiß nicht, wann es passiert ist, aber irgendwie wurde die GEschichte ab der 2. Hälfte komplett anders! Ich konnte es nicht weglegen und eiferte so mit! Es wurde noch richtig richtig stark und spannend, sodass ich es einfach empfehlen muss trotz Startschwierigkeiten.


Charaktere:
Aufgrund des eher schleppenden und vielleicht auch etwas zu detaillierten Anfang, wurd eich sowohl mit der Story als auch mit den Charakteren nicht so ganz warm. Ich fand sie nicht schlecht, aber doch manchmal etwas willkürlich bzw. oberflächlich. Und das trotz detailliertem Schreibstil. Das traf vor allem auf die Nebencharaktere zu, denn im Gegegnsatz zu ihnen fand ich die Protagonistin Elloren von Anfang an sehr angenehm. Ich konnte ihr Denken und Handeln nachvollziehen, sodass ich nur zu gerne ihre Entdeckungen und Entwicklungen miterlebte. Als die Story an Fahrt aufnahm und ich mich richtig drin verlor, habe ich auch überraschenderweise die Charaktere sehr ins Herz geschlossen, um deren Willen ich am liebsten sofort weiterlesen wollte.

Schreibstil:
Auch stilistisch legt die Geschichte im Verlauf immer mehr zu. Während ich es anfangs noch als schleppend empfand, fesselten mich die Worte von Seite zu Seite mehr. Es wurde nicht mehr so immens ins Detail gegangen, sodass ein spannender Lesefluss mit allen nötigen Informationen entstand. Auch die Ellorens Perspektive hat mir richtig gut gefallen, da man die Entwicklung ihrer Einstellung richtig toll miterleben konnte. 

Fazit:
"Die schwarze Zauberin" ist für mich definitiv ein schwieriges Buch. Einfach aus dem Grund, dass die erste Hälfte nicht so wirklich begeistert. Das finde ich wahnsinnig schade, denn es wird noch richtig richtig richtig gut, sodass ich es nicht erwarten kann, dass Band 2 rauskommt! Ich würde am liebsten sofort weiterlesen. Deswegen möchte ich dennoch eine Empfehlung aussprechen, auch wenn der Anfang einiges an Geduld abverlangt. Die Story ist wirklich toll udn ab der zweiten Hälfte mehr als fesselnd!

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188 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 118 Rezensionen

aura, clara benedict, die gabe, einfallsreiche story, fähigkeiten, fantasy, gabe, gewalt, hardcover, hass, humorvoll, jugendbuch, jugendroman, kräfte, teenager

Aura - Die Gabe

Clara Benedict , Eva Schöffmann-Davidov
Fester Einband
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 12.03.2018
ISBN 9783522202411
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Das Cover gefiel mir auf den ersten Blick sehr gut! Mit der bunten Farbwahl ist es sofort ein Blickfang ohne aufdringlich zu wirken. Für mich verrät es, dass man einer relativ jungen Protagonsitin begegenet,aber nicht mehr, was mich neugierig machte. Für mich ist es ein sehr gelungenes Cover.

Inhalt:
Ein Buch, dass sich um eine junge Liebe dreht, aber doch viel mehr behandelt. Neben den Gefühlen für Jan, spielen besondere mysteriöse Ereignisse eine große Rolle, die Hannah zunehmen passieren. Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr faszinierend, muss ich sagen. Eine junge Protagonistin mit großen Gefühlen, eine ominöse, nicht einzuschätzende Gabe, wo so viel mehr dahinter steckt - eigentlich richtig gut! Doch leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen. Der Handlungsverlauf war gut durchdacht und unterhaltsam gemacht, doch irgendwie war es mir ein wenig zu oberflächlich. Ich konnte am Ende, dass für mich wirklich sehr überraschend kam, zwar manches nachvollziehen, aber es wirkte auf mich wie teilweise so und teilweise mal so. Es ist nicht wirklich viel passiert und es geht erst am Ende durch die große Offenbarung irgendwie richtig los. Das Problem, was ich mit dieser Offenbarung hatte, war, dass sie einem irgendwie vor die Füße gelegt wird. Ich fühlte mich in der Luft hängend, was mir persönlich einfach nicht gefallen hat. Ich habe trotz Auflösung keinen Schimmer, was wirklich so dahinter steckt und das finde ich schade. Dennoch bin ich neugierig auf Band 2, weil ich natürlich wissen will, wie es nun weitergeht, da ich das Buch doch als recht unterhaltsam empfand. Lediglich die Tiefe fehlte mir besonders in den Fantasyelemente. Dagegen konnten die moralischen Zwickmühlen, die die Autorin hat einfließen lassen, sehr überzeugen.


Charaktere:
Charakterlich wurde die Geschichte vielseitig mit Figuren ausgestattet. Ich mochte besonders Hannahs freundschaftliches Umfeld sehr. Allgemein fand ich die Nebencharaktere wie z.B. ihre Freundin Viv sehr gelungen, weil ihnen genug Raum gegeben wurde. Dazu zählt natürlich auch Jan mit seiner geheimnisvollen, nicht einzuschätzenden Art, die dem Buch definitiv viel Spannung verliehen hat. Die Protagonistin Hannah war für mich teilweise etwas schwierig. Einerseits konnte ich mich gut in sie als Persönlichkeit hineinversetzen und ihre Gefühle und Gedanken zum Großteil nachvollziehen. Manchmal ging sie mir andererseits jedoch leider etwas auf die Nerven, weil sie sich wirklich sehr naiv zeigte bzw. gedanklich einhundert mal das selbe durchgekaut wurde. Ich konnte mich zwar nicht gänzlich mit ihr anfreunden, empfand sie aber doch zum Großteil sehr passend für die Geschichte.

Schreibstil:
Stilistisch konnte mich das Buch mäßig überzeugen. Am Anfang konnte ich mich nicht so ganz mit ihm anfreunden, da er mir zu einfach und leider auch flach erschien, während die Autorin sehr detailreich vorgegangen ist beim Schreiben. Quasi jeder Gedankengang wurde aufgeführt, was ich am Anfang als sehr mühselig empfand. Ich gewöhnte mich zwar daran, aber dadurch kam für mich erst nach und nach ein schöner Lesefluss zustande. Ab diesem Punkt ließ sich das Buch flott und quasi angenehm lesen. Manchmal sorgten vor allem die Ausführungen zu Hannahs Gabe für einige Längen, aber danach nahm es immerhin wieder an Tempo auf. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Hannah, was ich als sehr spannend und gut gewählt. 

Fazit:
Insgesamt lässt mich das Buch zwiegespalten zurük. Auf der einen Seite fand ich die Idee und den Handlungsverlauf gut durhdacht und zum Großteil spannend, jedoch konnte mich die Umsetzung nicht so ganz überzeugen. Prinzipiell bin ich neugierig auf Band 2, aber die Geschichte enttäuschte hinsichtlich Stil, Protagonistin und auch Handlung leider teilweise sehr. Man kann es lesen und es unterhält auch ganz gut, aber ein Tiefe fehlt hier leider sehr und vor allem ist es aus meiner Sicht nicht für die Altersangabe geeignet. Für manche mag es sicher cool sein, aber da der jugendlichen liebe so viel Raum gegeben wird und teilweise da die Moral bei den Figuren und dadurch auch die Romantik fehlt, finde ich es nicht so toll.

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Izara - Das ewige Feuer

Julia Dippel
Flexibler Einband: 542 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 25.10.2017
ISBN 9783522506038
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht. Ich finde den Stil und vor allem die Ornamente richtig toll und war sofort Feuer und Flamme für die Geschichte! Für mich ist es ein gelungenes Cover, das ein tolles Bild im Regal abgibt.

Inhalt:
Julia Dippel hat eine eigene Dämonenwelt geschaffen - voller Emotionen, Gefahren und Überraschungen. Mit "Izara - das ewig Feuer" hat sie einen gelungenen Auftakt geschaffen, der mich sehr fesseln konnte. Jedoch erst nach und nach. Die Idee hinter dem Buch gefiel mir schon beim Lesen des Klapptextes sehr, sodass ich sehr neugierig war und hohe Erwartungen hatte. Der Anfang war für mich etwas holprig, da es nicht allzu lange dauert, bis es zur Sache geht. Das finde ich prinzipiell auch nicht schlecht, doch irgendwie erschien mir die Einführung in die Fantasy-Welt der Reihe für Ari und mich als Leser nicht gut gelöst. Es war für mich ein ziemliches heilloses Durcheinander von Streit und Diskussion, wo immer mal wertvolle Informationen eingeflossen sind. Ich fühlte mich deswegen total überfordert und kam nicht so gut rein in die Geschichte. Das fand ich sehr schade, weil mich die Idee dahinter wie erwartet von Anfang an begeisterte. Doch nachdem ich mehr und mehr in die Geschichte reinfand und es insgesamt besser wurde, nahm meine Begeisterung von Seite zu Seite zu! Bis zum Ende fieberte ich immer mehr mit und ich kann euch sagen, dass Überraschungen auf mich zukommen! Trotz Startschwierigkeiten konnte ich die Geschichte inhaltlich begeistern, sodass ich mehr als neugierig auf die Fortsetuzng bin!


Charaktere:
Die Charaktere der Geschichte konnte mich absolut überzeugen! Trotz dass ich durch das kleine durcheinander am Anfang Probleme hatte, die Charaktere zu verstehen, wurden sie mir im Verlauf der Geschichte zu Freunden. Ich liebte all ihre Eigenarten, wie z.B. Lizzys impulsives Temperament, wenn ihre Lieben in Gefahr sind, aber Lucian mit seiner ständigen Geheimnniskrämerei. Julia Dippel hat ihren Charakteren wahrlich Leben eingehaucht! Denn im Verlauf der Geschichte kommen immer mehr und mehr dazu und ich habe mich zu keinem Zeitpunkt überfordert gefühlt o.ä., weil die Autorin jedem Raum gegeben hat, sich zu entfalten. Ich bekam ein tolles Bild vom Geschehen, weil nicht nur die Protagonistin sondern auch die Nebencharakteren so liebevoll und detailliert, aber ohne zu langeweilen, beschrieben wurden. Hinsichtlich der Charaktere konnte mich die Geschichte fast zu 100% überzeugen!

Schreibstil:
Für mich hat die Autorin einen sehr angenehmen Schreibstil. SIe erzählt Aris Geschihte leicht und locker, sodass es sich sehr gut lesen lässt und man gar nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht. Den kleinen Schmöcker habe ich schneller durchgelesen als mir lieb war. Ebenso hat mir die Perspektive gefallen. Als Fan der Ich-Perspektive wurde ich hier absolut zufrieden gestellt, denn mir hat es sehr viel Spaß gemacht, die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin zu erleben. 

Fazit:
Trotz Anlaufschwierigkeiten konnte mich der Debütroman von Julia Dippel begeistern. Ich kam zwar nicht ganz so gut in die Geschichte rein, aber Ari und ihre Erlebnisse haben es trotzdem geschafft, mich zu fesseln! Meine Begeisterung wurde immer größer und zum Ende hin konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Hier wird eine spannende Handlung geboten, die samt ihrer Charaktere und dem dazugehörigen Schreibstil begeistert! Ich kann es auf jeden Fall empfehlen und bin sehr neugierig auf Band 2.

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72 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

blogger, cbj, deathline, ewigwir, fantasy, freundschaft, gefühle, indianer, janetclark, janet clark, jugendbuch, liebe, ray, rezension, roman

Deathline - Ewig wir

Janet Clark
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 10.04.2018
ISBN 9783570165140
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Obwohl Rosa nicht unbedingt meine Farbe ist, muss ich sagen, dass es mir sehr gefällt. Es passt sehr gut zum Vorgänger und hebt sich dabei trotzdem ab. Es verrät nicht wirklich was über die Geschichte, aber es macht neugierig und erfüllt damit die Aufgabe eines Covers sehr gut.

Inhalt:
Ich wurde sofort am Anfang sehr positiv überrascht, da man sofort mit einer Rückblende an die vorherigen Geschehnisse erinnert wird. Kurz und knapp werden die Ereignisse aus Band 1 nochmal reflektiert, was mir persönlich sehr geholfen hat, da Band 1 schon eine Weile her ist. Inhaltlich knüpft es genau an dessen Ende an. Die Handlung geht sehr spannend und emotional weiter und das mit sehr überraschenden Wendungen. Das Buch hat einige ruhige, sehr gefühlvolle Szenen aufgrund des Verlusts von Josie in Band 1. Andererseits wird es teilweise auch sehr spannend und gefährlich, was dafür gesorgt hat, dass ich die Handlung neugierig verfolgte und das Buch in sehr wenigen Stunden beendet habe. Es war für mich auf jeden Fall sehr gut durchdacht und ich empfand auch die Fantasy-Elemente als sehr gut gewählt. Diese waren mir an mancher Stelle nur etwas zu viel des Guten bzw, unerklärlich und oberflächlich. Besonders im Hinblick auf das Ende war das der Fall. Dennoch ist die Geschichte keineswegs schlecht, sondern teilweise lediglich etwas übertrieben. Aber spannend ist es absolut!


Charaktere:
Zu dem Punkt Charaktere kann ich sagen, dass ich alle als sehr authentisch empfand. Besonders die Hauptfigur Josie ist einem durch die Ich-Perspektive und ihre starke Gefühlswelt sehr nahe. Doch auch ihre Freunde und ihre Familie wie Dana, Patrick, Gabriel und Co. konnten mich überzeugen, da ich ihr Denken wie Handeln verstehen konnte. Einige Charaktere sind auch sehr geheimnisvoll gestaltet, sodass man erst nach und nach etwas über ihre Motive erfährt. Hinsichtlich der Charaktere wurde ich auf jeden Fall sehr gut unterhalten und überzeugt.

Schreibstil:
Stilistisch bin ich der Meinung, dass sich die Bücher von Janet Clark sehr gut lesen lassen. Man kommt sofort rein, sieht das Geschehen vor dem inneren Auge und wird von den Dialogen und spannende Erzählungen mitgerissen. Mir hat es besonders gefallen, die Geschichte aus der PErspektive der Protagonistin zu lesen, da man dadurch besonders ihr sehr nahe steht und ihre Gefühlswelt gut nachempfinden kann. Auf der anderen Seite kann man mit ihr gemeinsam hinter viele Geheimnisse kommen, was ich sehr spannend fand.

Fazit:
Insgesamt fand ich den Abschluss des Zweiteilers sehr gut und überzeugend. Auch wenn mir die Fantasy-Elemente teilweise zu viel des Guten und zu weit hergeholt waren, hat mich die Geschichte von Josie und Ray sehr begeistert. Ich habe die Charaktere in mein Herz geschlossen und ihre Geschichte voller Neugier verfolgt. Vor allem die überraschenden Wendungen haben es mir angetan! Insgesamt kann ich eine Empfehlung für diese spannende wie emotionale Geschichte geben!

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berührung, c. e. bernard, ce bernard, die wächterin, fantasy, haut, hautkontakt, kampf, königshaus, london, magdalena, magdalenen, palace of glass, penhaligon, rea

Palace of Glass - Die Wächterin

C. E. Bernard , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 19.03.2018
ISBN 9783764531959
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover:
Das Cover hat mir auf Anhieb gefallen! Es ist schlicht, aber ansprechend wie aussdrucksstark. Es sieht vor allem als Print sehr schön aus und passt zur Geschichte. Für mich ein sehr gelungenes Cover!

Inhalt:
Die Geschichte basiert auf einer für mich sehr faszinierenden Grundidee. Einerseits basiert es auf einem politischen Machtgefüge, dessen Intrigen, Organisation und Gesetze für sehr viel Spannung im Buch sorgten. Auf der anderen Seite haben wir mit den begabten Magdalenen die Fantasyelemente. Was es an verschiedenen Formen von Begabung bei den Magdalenen gibt, fand ich total spannend! In der Hinsicht fand ich es richtig toll, dass die Autorin einem dahingehend auch einige Infos bietet und die Welt der MAgdalenen erklärt. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, da man sofort in Reas Leben stolpert und es einem dadurch sehr leicht gemacht wird, der Geschichte auf Anhieb zu folgen. Die Handlung ist von Anfang bis Ende gut durchdacht und überzeugt mit einem stetig hohen Spannungsbogen. Ich habe rund um die Uhr mitgefiebert und das Ende so absolut nicht erwartet! Inhaltlich kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich mich riesig auf die Fortsetzung freue!!!


Charaktere:
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Besonders die erfrischende Protagonistin Rea fand ich toll, da mir ihr Kampfgeist aber auch ihre Angst wie Liebe so authentisch vorkam und ich richtig mit ihr mitfühlen konnte. Genauso erging es mir auch mit den anderen Charakteren. Ob Reas Bruder oder ihre Bekanntschaften des Umfelds der Königfamilie. Ich fand es sehr spannend, dass manche moralische Einstellungen erst gegen Ende offenbart werden und man so immer mitfiebert, ob man denjenigen vertrauen kann oder nicht. Dennoch handelten auch die Nebenfiguren für mich sehr authentisch, denn sie bekamen genug Raum, damit ich sie mir als Leser sehr gut vorstellen und ihr Handeln auch nachhvollziehen konnte.

Schreibstil:
Die Autorin hat mich mit ihrem angenehmen, fließenden schreibstil sehr begeistert. Ich war sofort mitten drin und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Es ist ihr gelungen, dass ich das Gefühl hatte, dabei zu sein. Mir hat es ebenso gefallen, dass die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Rea erzählt wird. Das empfand ich als sehr spannend, da man dadurch immer zweifelt, was hinter der Motivation der anderen Charaktere steckt. Insgesamt konnte das Buch auch stilistisch überzeugen, denn ich erschreckend schnell fertig mit dem Buch, weil es mich nicht losgelassen hat.

Fazit:
Der Trilogie-Auftakt konnte mich überzeugen! Ich kam gut in die Geschichte rein und sie ließ mich auch nicht mehr los. Eine spannende Grundidee, authentische Charaktere und ein mehr als fesselnder Schreibstil! Ich kann die Fortsetzung nicht erwarten und euch das Buch auf jeden Fall empfehlen. Für mich hat C. E. Bernard hier was sehr spannendes geschaffen, was auf jeden Fall in eure Regale gehört!

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50 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

ebook, fantasy, impress verlag, krähenwandler;

In Between - Die Legende der Krähen

Kathrin Wandres
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 07.12.2017
ISBN 9783646603972
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover:
Mir hat das Cover auf Anhieb gefallen! Wie sein Vorgänger ist es optisch mehr als ansprechend und passt wunderbar zur Geschichte. Ich finde es toll, dass jeder Band für sich charakteristisch gestaltet ist, aber man trotzdem erkennt, dass sie zusammen gehören.

Inhalt:
Was für eine Idee! Nach Band 1 war ich schon mächtig begeistert, aber das toppt Band 2 nochmal! Die Grundidee der Fortsetzung konnte mich von der ersten Seite an begeistern! Ich war hin und weg und verfolgte sehr aufgeregt die geheimnisvolle Geschichte von Naru. Ich fand es sehr spannend, immer mehr darüber herauszufinden, was für mysteriöse Ereignisse geschehen und was Naru auf ihrer Reihe erlebt. Von Anfang bis Ende wird der Spannungsbogen aus meiner Sicht sehr hoch gehalten, sodass einem definitiv nicht langweilig wird. Auch das Ende hat mir sehr gefallen. Insgesamt eine sehr gut durchdachte Handlung, die auf jeden Fall für Unterhaltung sorgt.


Charaktere:
Die Charaktere der Geschichte wurden von der Autorin sehr gut gewählt. Besonders hat es mir die Protagonistin Naru angetan. Ich mochte ihre liebevolle und doch so neugierige Art sehr gerne und fühlte mich ihr die gesamte Geschichte über sehr verbunden. Ihre spontane Reisebegleitung Koby ist eine Sorte Mensch für sich würde ich sagen. Er sorgt aus meiner Sicht auf jeden Fall für Unterhaltung, auch wenn seine Art sehr gewöhnungsbedürftig ist für ein 9-jähriges Kind. Aber ich fand es gerade interessant, bei ihm eine Entwicklung zu beobachten. Insgesamt tauchen in der Geschichte bekannte wie neue Gesichter auf und ich kann sagen, dass ich rundum überzeugt wurde, da die Charaktere für mich sehr authentisch aufgetreten sind.

Schreibstil:
Ich bin ein totaler Fan des Schreibstils der Autorin! Ich liebe ihren lockeren und leichten Stil, bei dem man einfach nicht anders kann, als sich in die Geschichte reinzuträumen und zu verlieren. Ich konnte mal wieder nicht glauben, wie schnell ich mit dem Buch fertig war. Kathrin Wandres gelang es auch im zweiten Band, mir von allem ein Bild vor Augen zu zaubern und mich mit ihren Worten zu entführen. Dass man die Geschichte aus der Perspektive der Protagonistin Naru erlebt, gefiel mir richtig gut! Das hat dem Buch sehr viel Spannung verliehen, muss ich sagen.

Fazit:
Auch das zweite "In Between"-Abenteuer konnte mich begeistern! Ich liebe die Protagonistin Naru und fand die Grundidee des Buches richtig toll. Die Autorin hat daraus eine spannende Geschichte gemacht, die ich auf jeden Fall sehr empfehlen kann! Für mich war es ein toller Stil, tolle Handlung und überzeugende und unterhaltsame Charaktere!

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334 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 78 Rezensionen

arsinoe, der schwarze thron, die königin, fantasy, fennbirn, giftmischer, high fantasy, katharine, kendare blake, königin, königinnen, magie, mirabella, naturbegabte, penhaligon

Der Schwarze Thron - Die Königin

Kendare Blake , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 25.09.2017
ISBN 9783764531478
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover:
Das Cover gefällt mir richtig gut. Auch der zweite Band begeisterte mich optisch sofort. Ich finde es toll, wie die beiden Bände zusammenpassen und wie ansprechend und zur Geschichte passend sie gestaltet sind. Aus meiner Sicht sehr gelungen.

Inhalt:
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, da ich den Vorgänger erst kurz vorher gelesen habe. Dadurch waren mir alle Charaktere sowie vorherigen Geschehnisse noch gut vertraut. Der zweite Band geht auf jeden Fall noch spannender weiter, meiner Meinung nach. Der Spannungsbogen wurde konstant oben gehalten und bis zum Ende fieberte ich extrem mit und konnte es kaum aus der Hand legen. Ich fand auch alle verschiedenen Handlungsstränge sehr interessant, sodass keine Langeweile aufkamen. Lediglich vom Ende war ich etwas enttäuscht, da ich ebenso die Information hatte, dass es sich um einen Zweiteiler handelt. Dem ist nicht so, kann ich anmerken!


Charaktere:
Auch von den Charakteren her hat Kendare Blake die Geschichte spannend gestaltet. Für mich haben alle, besonders die Königinnen und davon Katharine, eine tsarke Entwicklung durchgemacht, die ich einerseits nachvollziehen konnte und andererseits sehr spannend fand. Insgesamt fand ich alle Charaktere sehr authentisch und muss aus sagen, dass ich einen guten Draht zu ihnen hatte, d.h. jedem wurde ausreichend Raum gegeben, sodass man auch wirklich ein Bild von ihnen hatte. Nicht nur inhaltlich, sondern auch die Charaktere betreffend, sind da einige Überraschungen dabei.

Schreibstil:
Stilsitsich hat mir auch die Fortsetzung sehr gefallen. Ich mag den fließenden, bildlichen wie spannenden Still der Autorin sehr, muss ich gestehen. Auch im zweiten Band haben die Perspektivenwechsel überzeugt, denn das hat die Geschichte für mich spannend wie komplex gemacht. Man erlebt dadurch verschiedene Handlungsstränge aus den Perspektiven der Königinnen. 

Fazit:
Nachdem ich den ersten Band gut, aber nicht sehr gut fand, konnte mich der zweite auf jeden Fall sehr überzeugen. Auch wenn ich vom offenen Ende überrascht war, muss ich sagen, dass mich die Fortsetzung sehr begeistern konnte. Ich hing an der Geschichte, liebte die Charaktere und war rundum begeistert! Ich kann die Geschichte definitiv empfehlen! Ein grausames, wie spannendes Abenteuer pur.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Flügel der Dunkelheit

Angela Planert
Flexibler Einband
Erschienen bei ISEGRIM, 23.04.2018
ISBN 9783954529537
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen. Es ist auffällig gestaltet, weswegen man sofort darauf aufmerksam wird und besonders als Fantasy-Fan wird man sofort angesprochen, da man sofort weiß, dass dieses Buch etwas für einen sein könnte. Es gibt der Geschichte auf jeden Fall ein interessantes, ansprechendes Kleid.

Inhalt:
Meinung zum Inhalt Inhaltlich lässt mich die Geschichte zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite hatte ich Spaß an der Geschichte, weil mich die Idee dahinter fasziniert hat und der Handlugnsverlauf gut durchdacht sowie spannend gestaltet war. Leider lag mir die Erzählweise der Geschichte nicht. Mir erschien die Handlung an einigen Stellen unzusammenhängend bzw. durcheinander. Einerseits lag das an den Geheimnissen, die immer mehr ans Licht kamen, aber das wog es für mich leider nicht auf. Ich kam dadurch sehr schlecht rein, war an vielen Stellen verwirrt, was mir die Lesefreude schon sehr genommen hat. Ein weiteres Manko war für mich die Liebesgeschichte, die absolut nicht überzeugen konnte, weil sie sich gefühlt nur 2-3 Mal gesehen haben, bevor sie sich unsterblich verliebt haben... Insgesamt erschienen mir einige Aspekte der Geschichte einfach nicht logisch, was ich sehr schade finde, da die Idee dahinter gut ist und auch der Spannungsbogen serh zufriedenstellend ist. Dennoch wogen die Kritikpunkte zu schwer. 


Charaktere: Die Autorin hat ihre Geschichte auf jeden Fall mit interessanten Charakteren ausgestattet. Vor allem die Protagonistin Liana gefiel mir anfangs sehr gut, da ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Auch den geheimnisvollen, von Rache zerfressenen Traian mochte ich, da ich ihn im Verlauf der Geschichte immer besser verstehen konnte. Probleme hatte ich teilweise mit den Nebencharakteren, bei denen ich das Gefühl habe, sie gar nicht wirklich zu kennen. Dadurch hatte ich ab und an das Gefühl, ihr Handeln nicht verstehen zu können bzw. nur Gesichtslose vor mir zu haben. Irgendwie gelang mir kein Zugang zu den Figuren, was auch bei Nebenfiguren jedoch wichtig ist, wenn auch nicht in gleichem Ausmaß wie bei den Hauptfiguren.

Schreibstil: Angela Planert hat insgesamt einen angenehmen Stil, der sich gut lesen ließ. Man kann sich prinzipiell alles gut vorstellen und kommt gut voran mit der Geschichte, weil sie leicht und fließend geschrieben ist. Man erlebt die Geschichte aus mehreren Perspektiven, vorrangig aus der Sicht von Liana und Traian. Das gefiel mir prinzipiell recht gut, da es die Handlung vielseitig machte, aber auch das trug etwas zum Durcheinander bei, wie ich fand, weil dadurch insgesamt für mich kein beständiger Lesefluss zustande kam. Ob es die Zeitpunkte der Unterbrechungen waren oder zu sprunghafte inhaltliche Wechsel, kann ich nicht genau sagen. Für mich ließ es sich nur auf der einen Seite gut, aber auf der anderen Seite wiederum nicht so gut lesen.

Fazit:
Insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht überzeugen. Die Idee sowie die Geheimnisse, die in die Geschichte eingebaut wurden, fand ich prinzipiell sehr gut, doch leider harpert es für mich sehr in der Umsetzung. Ich kam nicht in die Geschichte rein, da sie für mich zu durcheinander war, sodass ich Inhalt wie Charaktere nicht wirklich nachvollziehen konnte. Dennoch konnte ich die Geschichte durchaus lesen, weil ich die Idee dahinter recht spannend fand, doch insgesamt hat es mich nicht überzeugt, weswegen ich es leider nicht weiterempfehlen kann, obwohl ich von einem Versuch nicht unbedingt abraten möchte. Vielleicht ist diese Art von Geschichte für jemanden was.

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cupiditas, erde, erste, fantasy, fantasy/romantik, kirsten, kirsten storm, liebe, magie, misaya, parallelwelt, pferde, prüfung, romantasy, wächter

Wünsch dir Was: Der erste Wächter

Kirsten Storm
E-Buch Text: 442 Seiten
Erschienen bei Independently published, 09.03.2018
ISBN B079WC43K2
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover:
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist schlicht gehalten und wirkt durch die Farbgebung und Elemente dennoch sehr fantasievoll, was die richtige Atmosphäre für die Geschichte rüberbringt. Für mich ist es ein gelungenes Cover, dass zwar nicht besonders auffallend ist, aber dennoch seiner Funktion gut nachgeht.

Inhalt:
Insgesamt ist der Auftakt der Reihe eine spannende und interessante Geschichte. Man könnte sie auch als niedlich bezeichnen. Die Grundidee hinter dem Weltenentwurf fand ich sehr spannend und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit Romy in diese Welt zu stolpern und mehr über sie zu erfahren. Mit dem Anfang hatte ich etwas meine Probleme, weil manch albern angehauchte Szenen nicht ganz meinen Geschmack trafen und mir persönlich andererseits die Parallelwelt bzw. deren Oraganisation etwas zu kurz kam. Die Geschichte drehte sich viel um Romy, ihre Rolle und natürlich ihre Gefühlswelt, die ganz schön durchgewirbelt wird, aber dadurch gingen mri die Fantasyelemente etwas unter. Es wirkte auf mich etwas nebensächlich bzw. kam zu kurz in den Erklärungen und der Tiefe, was ich schade fand. Dennoch muss ich sagen, dass Romys Geschichte auf jeden Fall Unterhaltungswert hat! Sobald ich mich an die Herangehensweise gewöhnt habe, mochte ich das Buch immer mehr und bin auch richtig neugierig auf Band 2, muss ich gestehen! Bei dem Ende kann man auch nicht anders. Insgesamt inhaltlich ein wenig Geschmackssache, aber dauf jeden Fall eine sehr gute Unterhaltung!


Charaktere:
Von den Charakteren macht es die Autorin auf jeden Fall sehr spannend, denn zu, Großteil weiß man gar nicht, was die jeweiligen Nebenfiguren für Ziele verfolgen oder auch was ihre wahren Gedanken sind. Besonders der Protagonist Aydem ist da sehr zurückhaltend und man erfährt nur nach und nach, was er wirklich denkt oder möchte. Das machte es mir vielleicht manchmal schwer, ihn zu verstehen, doch andererseits verlieh das der Geschichte auch einen gewissen Reiz. Daneben tat ich mich mit Romy anfangs etwas schwer. Einerseits mochte ich ihre kampflustige, direkte Art, aber dann war sie mir manchmal auch etwas zu ... ich weiß gar nicht. Manchmal störte ich mich an ihrer Naivität, manchmal an ihrer Beschränktheit auf sich. Ich freundete mich nur langsam mit ihr an, was aber daran lag, dass ich mit ihrem Charakter nicht so recht kompatibel wurde. Doch das tat dem Lesespaß keinen Abbruch, muss ich sagen. Ich fieberte immer mehr mit den Charakteren mit, auch wenn sie erst ein bisschen brauchten, um mich zu begeistern.

Schreibstil: Stilistisch hat mir die Geschichte sehr gefallen. Die Autorin hat einen angenehmen, einfachen Stil, der sich sehr gut lesen lässt und einen gleichzeitig doch in die Geschichte entführt. Die Zeit verging beim Lesen rasend schnell. Den Großteil der Geschichte liest man aus der Perspektive von Romy, was für Spannung sorgt, da man gneauso unwissend ist wie sie. Zum Ende hin kommt auch noch Aydem dazu, was mir gefallen hat, denn das was natürlich auch für mich von ungeheurem Interesse, was er so denkt! Stilistisch ist die Geschichte auf jeden Fall gelungen, da mich Kirsten Storm immer mehr mitreißen konnte mit ihren Worten!

Fazit:
"Der erste Wächter" ist ein gelungener Auftakt der Reihe. Auch wenn die Geschichte in manchen Punkten nicht meinem Geschmakc entsprochen hat, kann ich sagen, dass es definitiv fantasievolle und spannende Unterhaltung ist. Die Geschichte hat mich mehr und mehr begeistert, sodass ich mich riesig auf den zweiten Teil freue! Eine klare Empfehlung für leichte Lesestunden.

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Das Herz der Quelle - Sternenfinsternis

Alana Falk
Fester Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Arena, 02.03.2018
ISBN 9783401603827
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Ich bin ein Fan des Covers! Nicht nur, dass es farblich total meinem Geschmack entspricht, es passt auch serh schön zu dem ersten Band, sodass beide zusammen im Regal wundervoll aussehen. Es fängt die Atmosphäre der Geschcihte auf jeden Fall ein und macht neugierig!

Inhalt:
Meine Güte! Dieses Finale hab ich so nicht erwartet muss ich sagen! Die Autorin hat auch im zweiten Band überraschende Wendungen und Offenbarungen eingebaut, die man so wirklich nicht erwartet hätte. Angefangen hat alles ein wenig problematisch, da der erste Band schon etwas her ist. Mir hat hier sehr die Rückblende gefehlt, denn der erste Band war mit zwei Handlungssträngen doch sehr komplex, sodass ich nur sehr beschwerlich wieder reingefunden habe. Das ist für mich die größte Schwachstelle des Buches muss ich sagen, aber wenn man sich davon nicht abhalten lässt, wird man belohnt, denn irgendwann kommen die Geschehnisse zurück und es erwartet eine eine wahnsinnig spannende Geschichte, die mich auf jeden Fall sehr mitreißen konnte. All die Intrigen und Machtspiele mit der faszinierende Grundidee des Weltenaufbaus haben mich nicht losgelassen. Ich kann diese Geschichte auf jeden Fall empfehlen! Inhaltlich gehört sie zu meinen Lieblingen.


Charaktere:
Auch die Charaktere konnten mich überzeugen! Viele waren schon aus dem ersten Band bekannt, sodass ich mich vor allem mit der PRotagonistin Adara sofort identifizieren konnte. Mit dem zweiten Prota Seth war es interessant, denn trotz dass man aus seiner Perspektive liest, ist man doch nicht gänzlich sicher, was seine Motive betrifft. Genauso verhält es sich mit vielen der Nebencharaktere, doch gerade das sorgt in dieser Geschichte für sehr viel Spannung sowie einige Überraschungen. Was ich hier etwas schade fand war, dass ich mir von manchen Nebenfiguren mehr gewünscht hätte. Mir fiel es manchmal schwer, sie richtig zuzuordnen. Aber ansonsten ist die Geschichte auch hinsichtlich ihrer Charaktere sehr stark.

Schreibstil:
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne! Für mich hat sie wieder einmal so fließend und angenehm geschrieben, dass ich auch den zweiten Band in nur wenigen Stunden durchgelesen habe. Mich hat es sehr gefreut, dass die auktoriale Erzählperspektive mit wechselndem Fokus auf Adara und Seth beibehalten wurde, denn so konnte man beide Sichtweisen erleben, was meiner Meinung nach wieder sehr gut für Spannung und Unterhaltung gesorgt hat. Insgesamt muss ich sagen, dass Alana Falk bildlich, aber auch actionreich erzählt, sodass ich mir alles vorstellen und mich in die Geschichte hineinlesen konnte.

Fazit:
Für mich hat Alana Falk ihren Zweiteiler großartig zu Ende gebracht! Trotz Startschwierigkeiten, hat mich die Geschichte immer mehr gefesselt, bis ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte! Besonders angetan haben es mir die inhaltlichen Überraschungen, die das Finale zu einem spannenden Abenteuer gemacht haben, dass ich jedem Fantasy-Fan empfehlen kann. Mit dem Tipp, beide Teile recht zeitnah hintereinander zu lesen, um sich wirklich restlos an dem zweiten Band zu erfreuen.

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jugendbuch, kampf, könig, königin, königreiche, liebe, machtkampf, magie, no age fantasy, paar, tod, verrat

Die Legende der vier Königreiche - Vereint

Amy Tintera , Milena Schilasky
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 03.04.2018
ISBN 9783959672085
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Mir gefällt der Stil des Covers sehr! Ich finde es sehr gut, dass es ähnlich gestaltet ist wie Band 1 und damit sofort der Wiedererkennungswert gegeben ist. Abgegrenzt wird es jedoch durch das Ring-Motiv, was ein sehr schöner Hinweis auf den Inhalt ist. Insgesamt ein sehr gelungenes Cover meiner Ansicht nach.

Inhalt:
Mir fiel es weder schwer noch leicht, wieder in die Geschichte einzusteigen. Es brauchte ein paar Seiten, aber das störte mich nicht. So langsam kamen die Ereignisse aus Band 1 nach und nach zurück. Und ich muss sagen, dass es sehr spannend weiterging. Der zweite Band bietet sehr viele spannende Szenen, in denen es um Politik, Freundschaft, Krieg und Liebe geht. Das machte die Geschichte für mich zu einem Abenteuer, indem ich sehr viel mitfieberte. Bis zum Ende kam es zu einigen Überraschungen, die die Handlung für mich sehr unterhaltsam gemacht haben. Dadurch ließ es sich auch sehr schnell lesen. Jedoch muss ich auch sagen, dass es mir manchmal etwas zu sprunghaft war. Man war mal da und mal da und das gefiel mir persönlich leider nicht, weil dadurch manchmal der rote Faden etwas verloren ging für mich. Ansonsten ist die gesamte Handlung gut durchdacht.


Charaktere:
Man begegnet in "Vereint" bekannten wie neuen Gesichtern, was ich sehr gut fand. Dadurch kam einiges an Spannung Konfliktpotenzial dazu, auch wenn Figuren wie Olivia schon ordentlich für Zunder sorgen. Die Geschichte wurde auf jeden Fall vielseitig mit Charakteren ausgestattet. Schon allein die Schwestern Olivia und Emelina sind charakterlich sehr unterschiedlich, aber auch ihre Freunde und Vertrauten konnten mich in der Hinsicht überzeugen. Besonders hat es mich gefreut, dass auch Cas wieder starke Auftritte hat! Die Charaktere zeigten neue Seiten und sorgten damit für einige Überraschungen. Der Autorin gelang es um Großteil, dass ich die Figuren als authentisch empfand. Manchmal erschienen sie mir ebenso sprunghaft und willkürlich wie die Handlung, d.h. sie wollten mal das und mal das, was mich etwas störte. Dennoch fieberte ich sehr mit ihnen mit, weil sie mir mehr oder weniger ans Herz gewachsen sind. 

Schreibstil:
Amy Tintera hat ihr Buch in der auktorialen Erzählweise geschrieben. Das fand ich prinzipiell sehr angenehm, da man dadurch die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erlebte. Das wurde auch nicht übertrieben, sodass sich das Buch sehr schnell und angenehm lesen ließ. Insgesamt lässt sich der Stil der Autorin sehr angenehm lesen! Vielleicht lag es auch an ihrem Stil, dass es mir manchmal zu sprunghaft war in der Handlung. Ansonsten fand ich es in dieser Hinsicht sehr gut.

Fazit:
Insgesamt empfand ich die Fortsetzung als gelungen. Nicht perfekt, weil es mir in der Handlung und ab und zu auch in den Charakteren etwas zu oberflächlich bzw. sprunghaft war. Dennoch fand ich die Handlung sehr spannend fortgesetzt. Ich habe das Buch in einem Rutsch duchgelesen und freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es weitergeht!

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akademie, bändiger, blutgänger, die wilde jagd, fantasy, herz aus schatten, irrlicht, jugendroman, kayla, knochenträger, laura kneidl, lilek, monster, praha, schattenwolf

Herz aus Schatten

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.03.2018
ISBN 9783551316929
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Ich mochte das Cover auf Anhieb, denn es ist düster angehaucht und verrät sofort das Genre, das es bereithält. Ich wusste demnach sofort, dass dieses Buch was für einen Fantasyfan wie mich ist.

Inhalt:
Ich wurde nich enttäuscht. Laura Kneidl schafft es immer wieder, einzigartige Welten zu krieren. Auch "Herz aus Schatten" bringt da einzigartiges mit. Man begegnet hier dem Thema Monster, dem ich erst sehr kritisch gegenüber stand. Doch inhaltlich wurde ich von einer guten Idee sowie einer noch besseren Umsetzung überzeugt. Die Handlung war gut durchdacht und begeisterte mich von seite zu Seite mehr. Bis zum Ende fieberte ich mit und muss sagen, das ich es definitiv empfehlen kann.


Charaktere:
Ich mochte die Protagonistin Kayla auf Anhieb! Sie macht das, was sie will, handelt dabei immer so, wie sie es für richtig hält und dabei immer sehr menschlich und mitfühlend. Sie kämpft für das Richtige, nur eben anders. Ihr rebellischer Charakter hat mir sehr zugesagt, sodass ich mich wunderbar in sie hineinversetzen und ihre Gedanken nachvollziehen konnte. Auch ihr näheres Umfeld wie ihre Freunde und Familie konnte ich mir sehr gut vorstellen. Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch mit vielseitigen CHarakteren ausgestattet ist, die die Geschichte spannend machten. Besonders die Vebrindungen untereinander fand ich sehr faszinierend. Außerdem ist natürlich Lilek erwähnenswert, Kaylas Schattenwolf, der die Geschichte ganz schön aufmischen und für Überraschungen sorgen wird.

Schreibstil:
Stilistisch war ich wieder einmal begeistert. Laura Kneidl konnte mich ein weiteres Mal entführen und die Geschichte leben lassen. Ihr angenehmer, unterhaltsamer Stil hat mich in die Geschichte entführt und nicht mehr losgelassen, sodass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Man erlebt das Buch vor allem aus der Sicht von Kayla, doch man erlebt auch eine mysteriöse, düstere Perspektive, die sich gegen Ende offenbart. Das fand ich sehr gut gemacht!

Fazit:
Laura Kneidl hat mal wieder eine einzigartige Welt geschaffen. Nach ihren beiden letzten Fantasybüchern, konnte sie mich auch mit der sehr spannenden Geschichte "Herz aus Schatten" überzeugen. Von der Handlung, den Charakteren und dem Schreibstil her wurde bestens unterhalten, weswegen ich die Geschichte definitiv weiterempfehlen kann. Für mich sind die Fantasygeschichten der Autorin immer ein richtiges Abenteuer!

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das reich der sieben höfe, fae, fantasy, feyre, freundschaft, high fantasy, high lady, hybern, jugendbuch, krieg, liebe, magie, rhys, rhysand, sarah j. maas

Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 752 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 09.03.2018
ISBN 9783423762069
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Ich bin ein großer Fan der Cover! Sie machen sofort auf die Geschichte neugierig und sehen toll zusammen aus. Sehr gelungen meiner Meinung nach. Außerdem finde ich den Effekt des Schutzumschlages immer wieder sehr besonders.

Inhalt:
Inhaltlich war der Abschluss der Reihe sehr gelungen! Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und fand vor allem die Intrigen und politischen Verstrickungen der Handlung sehr spannend. Es war wieder sehr gut durchdacht, abwechslungsreich und sorgte für Überraschungen. Besonders das große Finale fand ich sehr gut gemacht, denn ich konnte das Buch einfach nicht weg legen, weil plötzlich wirklich so viel passierte, dass ich förmlich die Luft anhielt. Der Abschluss konnte mich absolut überzeugen und sorgte für sehr viel Unterhaltung.


Charaktere:
Die Charaktere sind genauso spannend gestaltet wie in den vorherigen Bänden. Besonders Feyre konnte mich wieder begeistern. Sie zeigt im Abschluss meiner Meinung nach eine etwas andere Seite, eine grausamere. Auch die uns bekannten Gesichter wie Feyres und Rhysands Freunde vom Hof der Nacht sowie die Herrscher der anderen Höfe. DIe Charaktere sind vielseitig gestaltet und wie schon im Vorgänger weiß man oft nicht so recht, wem man trauen kann. In der Hinsicht konnte mich die Autorin auf jeden Fall überzeugen!

Schreibstil: Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Schon in den vorherigen Bänden konnte sie mich mit ihrem bildlichen und unterhaltsamen Stil begeistern. Auch in "Sterne und Schwerter" konnte sie mich überzeugen. Ich fand es toll, sowohl aus der Perspektive von Feyre als auch Rhysand zu lesen, da es für Abwechslung sorgte und die Geschichte für mich noch spannender machte. Einziger Kritikpunkt in diesem Band ist für mich, dass es sich manchmal gezogen hat. Irgendwie zog es sich an einigen Stellen wie ein Kaugummi, obwohl es keineswegs an einer unspannenden Handlung lag. Das fand ich schade.

Fazit:
Insgesamt fand ich den Abschluss der Reihe gelungen. Die Handlung geht genauso spannend weiter und die CHaraktere haben mich ebenso begeistert. Leider gab es für mich in diesem Teil einige Längen, was aber der Lesefreude kaum einen Abbruch getan hat. "Das Reich der sieben Höfe" ist eine faszinierende, spannende Reihe, die es in sich hat! Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

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dalbreck, die chroniken der verbliebenen, fantasy, finale, kaden, komizar, königin, krieg, lia, liebe, mary e. pearson, morrighan, prinz, rafe, venda

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit

Mary E. Pearson , Barbara Imgrund
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ONE, 29.03.2018
ISBN 9783846600603
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Ich mag auch das Cover des letzten Bandes sehr! Es macht neugierig und passt sehr gut zur Geschichte. Zusammen geben alle ein sehr ansehnliches Bild ab. Für mich ein sehr gelungenes Cover.

Inhalt:
Inhaltlich fand ich den Abschluss der Reihe gut. Es war wieder einmal durchweg sehr spannend gehalten, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Geschichte verlief von Anfang bis Ende auch sehr logisch, sodass eigentlich alles stimmen müsste. Jedoch fiel es mir am Anfang sehr schwer, wieder in die Geschichte reinzufinden. Die Lektüre vom Vorgänger war schon etwas her und da haben mir ein wenig die Stützen gefehlt. Außerdem fand ich es zum Ende hin schnell gelöst. Das große Highlight, auf das ich gewartet habe und das vom Anspruch her hätte kommen müssen, blieb aus. Wichtige Begegnungen und verbale Kämpfe wurden gefühlt in Sekunden abgehandelt und es blieb für mich ein unzufriedenes Gefühl zurück. Ich war mit dem Ende zufrieden, doch ich hätte mir mehr auf dem Weg dahin gewünscht. Dennoch ist auch der vierte Band lesenswert, vor allem da man wissen will, wie die Geschichte nun zu Ende geht.


Charaktere:
Über die gesamte Reihe hinweg, sind mir die Figuren sehr ans Herz gewachsen. Nicht nur die Protagonistin Lia gehört da dazu, sondern auch viele der Nebenprotagonisten wie Pauline oder Natiya. Mir persönlich haben die Charaktere im letzten Band recht gut gefallen, da sie auf mich authentisch wirkten und ich sie mir gut vorstellen konnte. Insgesamt fand ich die Figuren auch sehr vielseitig gestalten und es kam zu einigen Überraschungen, was ich richtig toll fand!

Schreibstil:

Ich persönlich mag den Schreibstil der Autorin sehr, denn ich fliege förmlich durch ihre Geschichten. Es lässt sich sehr gut lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, da es für mich ausreichend beschrieben wurde. Größtenteils erlebt man die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin Lia, aber auch hier schleichen sich wieder andere Perspektiven ein. Darunter Kaden, Rafe und auch Pauline. Ich fand die Einblicke in die Gedanken und Gefühle der anderen sehr interessant und sie sorgten für mich auch für Abwechslung. Schade fand ich hier nur, dass diese immer relativ kurz waren. Das wirkte für mich manchmal abgehackt und etwas lieblos, weil es dadurch nicht riechtig greifbar wurde. Das fand ich sehr schade.

Fazit:
Insgesamt konnte mich der Abschluss der Geschichte überzeugen, denn es hat mir persönlich Spaß gemacht, Lia ein weiteres Mal zu begleiten. Es ließ sich wieder sehr gut lesen und auch die Handlung war im Großen und Ganzen gut gemacht, auch wenn mir einige Situationen zu einfach gelöst wurden. Dennoch fand ich die Story lesenswert, sodass ich es euch empfehlen kann.

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cbt verlag, diskriminierung, fantasy, fantasy / science fiction, fremde galaxie, fremde welten, galaxie, herrscher, herrscherin der tausend sonnen, intergalaktisches abenteuer, intrigen, jugendbuch, sci-fi, space opera, weltall

Herrscherin der tausend Sonnen

Rhoda Belleza , Michaela Link
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 30.10.2017
ISBN 9783570164709
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Das Cover finde ich für einen Science-Fiction-Roman sehr passend, denn es hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht. Für mich passt es perfekt zur Geschichte, auch wenn es cool gewesen wäre, wenn die Frau nicht so künstlich im Gesamtbild wirken würde.

Inhalt:
Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant, weswegen mir vor allem der Anfang der Geschichte sehr gefiel. Es machte mir Spaß. die beiden Handlungsstränge zu verfolgen und ich empfand die Geschehnisse grundlegend als recht spannend. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht gänzlich überzeugen. Zwischendurch kamen mir manche Szenen etwas langatmig vor und ich fand vor allem den Handlungsstrang um Alyosha manchmal etwas nichtssagend. Zum Ende hin wurde es jedoch besser und ich mochte die Geschichte immer mehr, muss ich sagen. Eine große Schwäche ist für mich jedoch, dass beide Handlugnsstränge das gesamte Buch über nicht zusammengeführt werden, sondern nur zart aneinander geraten. Am Ende wird zwar die Verbindung mehr oder weniger offenbart, doch das hat es für mich nicht mehr rausgerissen. Mir kam inhaltlich einfach zu wenig, auch wenn ich die gesamte Handlung ansonsten nicht schecht finde.


Charaktere:
Auch die Charaktere der Geschichte sehe ich zwiegespalten. Auf der einen Seite fand ich sie alle recht interessant, vor allem die Protagonisten Rhia und Aly, deren Persönlichkeit ich eigentlich ganz liebgewonnen habe. Probleme hatte ich lediglich damit, dass mir die Charaktere sehr flach erschienen. Ich mochte grundsätzlich ihre Charakterzüge, aber so richtig eine Bindung konnte ich zu ihnen nicht aufbauen, was vielleicht auch an den häufigen Wechseln lag. Auch mit den Nebenfiguren erging es mir so, denn es wird eine Vielzahl eingeführt und zu allen erfährt man so ein kleines bisschen. Das führte leider dazu, dass ich nciht nur von den Begriffen zur Welt überfordert war, sondern manchmal auch durch die Figuren.

Schreibstil:
Stilistisch ließ sich die Geschcihte prinzipielll gut lesen. Ich konnte mir alles gut vorstellen, dem Geschehen gut folgen und kam mit dem Lesen sehr schnell voran. Auch die Perspektivenwechsel zwischen Rhia und Aly gefielen mir prinzipiell ganz gut. Probleme hatte ich mit der Vielzahl an Begriffen für die Planeten, Raumschiffe und die Völker. Ich kam das ganze Buch über nicht rein und war die gesamte Zeit verwirrt von der Vielzahl an Begriffen. Das fand ich sehr schade, weil dadurch das Buch für mich etwas fad wurde.

Fazit:
Für mich war es eine schwierige Geschichte. Auf der einen Seite war es spannend und ließ sich sehr gut lesen, aber es waren Klenigkeiten, die mir den Lesespaß etwas genommen haben. Es war mir etwas zu kompliziert und die Charaktere konnten mich nicht so recht überzeugen, weswegen ich nur teilweise eine Empfehlung aussprechen kann. 

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dublin, einhorn, erbe, fabelwesen, fantasy, irland, phönix und einhorn, prinzessin, reihe, tara, totem, unicorn, zwerge

Unicorn Rise (1). Kristallflamme

Claudia Romes
E-Buch Text
Erschienen bei digi:tales, 15.03.2018
ISBN 9783401840505
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover:
Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte. Es zeigt sofort, worauf man sich freuen kann und ist definitiv auffällig genug gestaltet, um die Aufmerksamkeit der Buchliebhaber auf sich zu ziehen. Mir ist es etwas zu knallig und auffällig, aber in seiner Funktion ist es sehr gelungen.

Inhalt:
Inhaltlich ist "Unicorn Rise - Kristallflamme" eine leichte und seichte Geschichte, die wenige Stunden Unterhaltung bietet. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, da es sehr schnell spannend wurde, was mir gut gefiel. Über das gesamte Buch hinweg, fand ich den weiteren Handlungsverlauf durchaus sehr spannend, weswegen ich das Buch auch als leichte Lektüre für zwischendurch empfehlen würde, denn es hatte inhaltlich ein paar Schwächen aus meiner Sicht. Es ging alles sehr schnell, muss ich sagen und auf der anderen Seite fehlte es mir an Tiefe und Informationen. Es geschah für mich alles etwas oberflächlich, ohne dass ich die Geschichte richtig greifen konnte. Vor allem das Ende kam so aprubt, dass ich es nicht mal als CLiffhanger bezeichnen würde. Es hört einfach auf, sogar mitten in der Situation, was mich sehr störte. Insgesamt basiert die Story auf einer sehr guten Idee mit Totems, einem grauenhaften Krieg, famosen Wesen und einer kleinen Lovestory. Aus meiner Sicht sehr viel Potenzial, dass jedoch nicht ausgenutzt wurde, denn mir kam die Geschichte bruchstückhaft vor, als würden immer mal ein paar Szenen fehlen, um richtig zu greifen. Dennoch kann man die Geschichte lesen, denn sie bot durchaus Unterhaltung und lässt Neugierde auf die Fortsetzung zurück.


Charaktere:
Nicht nur im Inhalt fehlte es mir an Tiefe, sondern auch bei den Charakteren. Prinzipiell empfand ich die Charaktere der Geschichte als vielseitig, denn man lernt gänzlich verschiedene Typen von Menschen kennen, die einiges an Konfliktpotenzial und damit auch Spannung in die Geschichte bringen. Ob Marybell, Taras beste Freundin mit ihrer wirbelwindartigen Persönlichkeit, oder auch Mirvari mit ihrer etwas eigenen Art. Die Autorin steckte viel Kreativität in ihre Charaktere, was ich sehr gut fand. Jedoch fiel es mir teilweise schwer, die Handlungen der Figuren nachzuvollziehen. So ging es mir einerseits mit den Nebenfiguren, aber vor allem auch mti der Protagonistin Tara. Im Großen und Ganzen mochte ich sie, da ich sie sympathisch fand und sie sich stark und auch mal schwach zeigte, doch es kam auch oft vor, dass ich sie einfach nicht verstand. Dass ihr eine magische Welt offenbart wird, sie verfolgt wird und irgendwem versprochen sein soll, nimmt sie alles mit so einer Gelassenheit und sofortiger Akzeptanz hin. Manchmal kommt in wenigen Sätzen ihr Zweifel auf, aber dieser konnte mich nicht überzeugen. Sie wirkte auf mich manchmal etwas künstlich, was ich für die Geschiche sehr schade fand.

Schreibstil:
Stilistisch fand ich das Buch sehr angenehm. Claudia Romes hat einen einfachen, lockeren wie unterhaltsamen Stil, der es mir sehr leicht machte, in ihrem Buch abzutauchen. Es gelang ihr, dass ich mir alles vorstellen konnte und auch das Geschehen gespannt verfolgte. Man erlebt die Geschichte aus der Perspektive der Protagonistin Tara, was ich sehr gut gewählt fand, da man mit ihr gemeinsam hinter all diese Offenbarungen kommt. Stilistisch konnte mich die Geschichte auf jeden Fall überzeugen.

Fazit:
Insgesamt hat mich das Buch durchaus unterhalten können. Es ist eine schöne Geschichte mit einer Idee, die sehr viel Potenzial hat. Leider konnte das nicht so recht zur Geltung kommen, da für mich sowohl in der Handlung als auch was die Charaktere angeht, einiges nur oberflächlich behandelt wurde. Mir kommt es so vor, als würden einige Dinge einfach fehlen, was ich für die Geschichte sehr schade finde. Vor allem das Ende finde ich sehr aprubt. Dennoch ist es der Anfang einer interessanten Reihe, die ich weiterverfolgen werde. Wenn man über die kleinen Schäwchen hinwegschaut und nicht zu viel erwartet, ist "Unicorn Rise - Kristallflamme" eine angenehme Geschichte, die sich auf jeden Fall gut lesen lässt.

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Houston Hall - Schatten der Vergangenheit: Roman

Mary Cronos
E-Buch Text: 546 Seiten
Erschienen bei Feelings, 02.01.2018
ISBN 9783426445235
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover:
Das Cover finde ich sehr ansehnlich! Es psst nicht nur zur Geschichte, inhaltlich wie auch die Atmosphäre betreffend, sondern es ist auch sehr modern und ansprechend gestaltet, sodass man drauf aufmerksam wird.

Inhalt:
Inhaltlich empfand ich die Geschichte als spannend und komplex! Nicht zu komplex, dass man nichts versteht, aber doch so, dass sich gegen Ende immer mehr Verstrickungen und Geheimnisse auftun. Ich fand die Gesamthandlung in sich logisch und oft mit einem hohen Spannungsbogen versehen. Es kam kaum zu größeren Längen, langweilig wurde mir nie. Bis zum Ende verfolgte ich die Geschichte neugierig. Lediglich am Schluss habe ich Kritik anzumerken, denn mir ging das Ende etwas zu schnell und mir fehlten die phantastischen Hintergrundinfos. Ich hätte gerne mehr über die aufgetauchten Wesen etc. erfahren. Diesbezüglich kam mir einfach zu wenig, was ich schade finde, da die Geschichte ansonsten top ist!


Charaktere:
Ich mochte vor allem den Protagonisten Anthony sehr!Ich konnte seine zurückhaltende Art aufgrund seiner Lebensgeschichte nachvollziehen und er war dennoch so liebenswürdig, dass ich ihn sehr gerne begleitet. Seine nicht zu stillende Neugierde fand ich großartig und ich muss sagen, dass ich mich sehr gut in ihn hineinversetzen und seine Gedanken und Gefühle nachvollziehen konnte. Dann kommt natürlich die quirlige, temperamentvolle Mary hinzu. Ich würde sie als interessanten Charakter beschreiben, denn einerseits schließt man sie sofort ins Herz, aber auf der anderen Seite war ich ihr gegenüber durch den Inhalt immer etwas skeptisch. Ich fand es sehr spannend herauszufinden, wer sie wirklich ist und was sie vorhat. An Nebencharakteren kommt nun kaum noch jemand dazu, denn Mary Cronos ist es gelungen, mit wenigen Figuren, eine sehr gehaltvolle Geschichte zu Papier zu bringen. Zusammenfassend haben mir alle Charaktere sehr gut gefallen!

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auf Anhieb wirklich gut! Es gelang ihr sofort, mich mit ihren Worten in das Geschehen hinein zu versetzen. Sie erzählt Anthonys Geschichte leicht und fließend, sodass die 600 Seiten schneller vorüber sind, als man denkt. Dabei verläuft die Erzählweise aus Anthonys Sicht nicht konstant, sondern es werden immer Tagebuch- oder Chronikbeiträge eingeschoben, was ich persönlich sehr interessant fand, da diese sehr neugierig machten und ich immer ein wenig mehr über die mysteriöse Vergangenheit der Familie erfuhr. Besonders toll fand ich auch den Perspektivenwechsel, der sich aber der zweiten Hälfte vollzog! Stilistisch empfand ich die Geschichte auf jeden Fall als absolut gelungen.

Fazit:
Insgesamt finde ich "Houston Hall" sehr lesenswert. Trotz der Dicke des Buches kam für mich keine Langeweile auf und ich führte mich rund um die Uhr sehr gut von de Protagonisten unterhalten. Lediglich gegen Ende fehlten mir einige Infos, da es etwas zu schnell ging, aber ansonsten habe ich förmlich an dem Buch geklebt. Aus meiner Sicht hat die Autorin Mary Cronos mit diesem Buch ein fantastisches Abenteuer geschaffen, dass ich euch auf jeden Fall empfehlen kann.

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