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82 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Winterkartoffelknödel

Rita Falk
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 08.12.2017
ISBN 9783423253918
Genre: Romane

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Schmitts Fall

Manfred Klimanski
Flexibler Einband: 268 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 02.09.2015
ISBN 9783738639834
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Privatschnüffler Schmitt wird von Oboist Rolf Herkenrath beauftragt, herauszufinden, wer ihn erpresst. Schmitt nimmt die Ermittlungen sofort auf. Erste Spuren führen zu einer bekannten Musikerfamilie, mit deren Tochter der Oboist ein Verhältnis geführt haben soll, aber auch zu einer Behindertenwerkstätte der LaboraVita, da das Mädchen in dieser Einrichtung untergebracht ist. Darüber knüpft Schmitt weitere Kontakte, die ihm bei den weiteren Ermittlungen von Vorteil sein, und so pirscht er sich immer näher an den Erpresser heran. Doch noch während der Ermittlungen kommt der Erpresste zu Tode und Schmitt, der den Mord selbst gesehen hat und nun herausfinden will, wer der Mörder ist, versucht, einen Kontakt zur Hinterbliebenen Aline Herkenrath aufzubauen, um mehr über Rolf zu erfahren. Dann gibt es im Umfeld des ermordeten Herkenrath weitere Todesfälle, die, wie es auf den ersten Blick scheint, mit der Erpressung in Verbindung zu bringen sind. Teils versucht Schmitt, all das herauszufinden und währenddessen mit Aline Herkenrath weiterhin in Kontakt zu bleiben, die ihm gegenüber schließlich ignorant wird. Als Schmitt immer mehr herausfindet, wer Rolf Herkenrath erpresst hat, aber doch noch nicht weiß, wer ihn ermordete, gerät er selbst in Lebensgefahr.


Die Geschichte ist an sich finde ich gut, obwohl einige Passagen nicht ganz verständlich waren. Zum Beispiel eine Szene im Buch, in der der Erpresste zur Geldübergabe gebeten wird, das Geld am abgemachten Ort ablegt und dann eigentlich weitergehen soll, schließlich von einer vermummten Gestalt umgebracht wird. Schmitt, der das Ganze mit ansieht, nimmt das Geld schließlich an sich, erklärt hinterher immer wieder, dass er das Geld nicht hat. Unklar war mir bis zum Schluss, warum er das getan hat. Das hätte besser erklärt werden können. Was ich aber hervorheben möchte, und das ist Manfred Klimansiki sehr gelungen, sind die verschiedenen Todesfälle am Ende eines jeden Teils, in den die Geschichte gegliedert ist. Denn diese Todesfälle kamen besonders überraschend und haben für Spannung gesorgt, die eigentlich auch über das ganze Buch aufrecht gehalten wird. Besonders spannend wurde dann der Schluss, doch was da passiert, möchte ich dem Leser nicht vorweg nehmen, schließlich soll das Buch ja noch von anderen Interessenten gelesen werden.


Sprachlich sind mir ein paar Ungereimtheiten aufgefallen. Der ein oder andere Flüchtigkeitsfehler ist bekanntlich ja immer drin, doch es gab auch Formulierungen, die hätten ausgefeilt werden können. Was einem ebenfalls ins Auge sticht, sind die vielen Sätze, die plötzlich enden und nur mittels Auslassungspunkte fortgeführt werden. Beispiel: "Der und der hat das gemacht und dann ..." Ja, was denn? Das hat den Lesefluss ein wenig gestört, sodass dieser stellenweise abgehackt klang.


Ansonsten wird hier nichts von der durchaus interessanten Story genommen; auch der Idee dahinter steht nichts im Wege und man merkt wohl, dass Manfred Klimanski Ahnung hat von dem, was er schreibt. 



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42 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

burg, flucht, gefängnis, geschwister, geschwister in angst, mord, psychiater, psychopath, rache, schottland, serienkiller, spannend, thriller, wald, wolfshund

Weiße Hand wie Schnee

Alexandra Huß
Flexibler Einband: 212 Seiten
Erschienen bei Ganymed Edition, 01.05.2016
ISBN 9783946223009
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Thriller "Weiße Hand wie Schnee" von Alexandra Huß ist der erste Teil einer Reihe über fünf Geschwister und zwei Psychiater, die in Band 1 dieser Serie einen auffälligen Patienten suchen, der von seinem Freigang nicht zurückgekehrt ist.  
Die Geschwister hausen in einer alten Burg in den finsteren Wäldern Schottlands, fernab von zu Hause in Irland, einer Vergangenheit voller Drohungen und Misshandlungen. Es handelt sich um eine junge Frau und deren vier kleine Brüder, die vor ihr sexgierigen, alkoholkranken Mutter geflohen sind. Die große Schwester kümmert sich rührend um die Brüder und passt auf, dass ihnen nichts passiert. Ein Bekannter der Fünf schaut regelmäßig nach dem Rechten und bringt ihnen die nötigen Lebensmittel. Eigentlich wähnen sich die Fünf in Sicherheit, wäre da nur nicht diese mysteriöse Gestalt, die auf dem Burghof sowie in den Wäldern umherschleicht und (fast) jeden Abend unter der Laterne am Burgtor steht. Die Geschwister wissen, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt, und leider bleibt der Kleinste der Bande nicht verschont. Die Geschwister wollen sich an dem Täter rächen und schmieden einen Plan, wie ihnen das am besten gelingen könnte. Zeitgleich nutzt ein Patient der Psychiatrie seinen Freigang, um in den Wäldern unterzutauchen, und die Psychiater suchen auf Hochtouren nach ihm. Im Laufe der Handlung stoßen sie alle in einem geheimen, unterirdischen Raum der Burg aufeinander. Das Schicksal nimmt seinen Lauf ...


Obwohl es schon einige Monate her ist, seit ich das Buch gelesen habe, kann ich dennoch sagen, dass die Geschichte sehr spannend beginnt und diese Spannung immer weiter gesteigert wird. Immer wieder geschehen Dinge, die man nicht erwartet, also völlig unvorhersehbar sind. Somit werden ständig Überraschungsmomente erzeugt, die dazu beitragen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. 
 Über die Geschwister und deren Vergangenheit erfährt man viel, auch über die Beziehung zur Mutter, die die Fünf aufgrund ihrer negativen Erfahrungen abgründig hassen. Die Autorin hat einige Perspektivenwechsel eingebaut - mal aus der Sicht der großen Schwester, mal aus der der Psychiater -, über die ich mich anfangs sehr gewundert, dann aber schnell dran gewöhnt habe, da sie für einen abwechslungsreichen Fortgang der Handlung sorgen. Huß benutzt einen flüssigen Schreibstil. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen. Hin und wieder werden einige harte Schimpfwörter verwendet, die den Hass auf die Mutter unterstreichen sollen. 


Das Werk hat mir sehr gut gefallen; ich habe es gerne abends im Bett gelesen. Die Beschreibung der Geschichte hatte von vornherein mein Interesse geweckt, und ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Nun freue ich mich auf den 2. Teil der Reihe - Rote Hand wie Blut - und bin gespannt, mit welcher spannenden Geschichte wir diesmal beglückt werden.
Ich kann den Thriller von Alexandra Huß uneingeschränkt weiter empfehlen!!! 

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Tags: mord, schottland, serienkiller   (3)
 

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Timeless Chance

Vivienna Norna
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 12.07.2017
ISBN 9783946446385
Genre: Fantasy

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Tod an der Wallmauer

Anna-Lena Hees
Flexibler Einband: 183 Seiten
Erschienen bei AAVAA Verlag, 01.01.2016
ISBN 9783845918129
Genre: Krimi und Thriller

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Der Hampelmann

Anna-Lena Hees
Flexibler Einband: 112 Seiten
Erschienen bei epubli, 14.09.2016
ISBN 9783741850059
Genre: Kinderbuch

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