ban-aislingeachs Bibliothek

233 Bücher, 200 Rezensionen

Zu ban-aislingeachs Profil
Filtern nach
233 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Kuba-Verschwörung

Clive Cussler , Dirk Cussler , Michael Kubiak
Flexibler Einband
Erschienen bei Blanvalet, 18.09.2017
ISBN 9783734104749
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(45)

152 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

liebe, vermont, trauer, sehnsucht nach dir, familie

Sehnsucht nach dir

Marie Force , Lene Kubis
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.05.2017
ISBN 9783596297252
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Liebesroman „Sehnsucht nach dir“ wurde von der amerikanischen Schriftstellerin Marie Force geschrieben. Bei dem Buch handelt es sich um der fünfte Band der Reihe „Green Mountain“ Reihe. Man kann den Roman auch genießen ohne die anderen Bücher zu kennen, wer jedoch mit dem ersten Buch anfangen möchte dem teile ich nun mit, dass dieser „Alles was du suchst“ heißt. „Sehnsucht nach dir“ ist am 24.05.2017 im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen und umfasst 432 Seiten. Der Roman ist in der dritten Person Singular geschrieben und sowohl aus der Sicht von Ella wie auch aus der Sicht von Gavin.

 

Seitdem sie denken kann ist Ella in Gavin den Bruder ihres verstorbenen Schwagers verliebt. Obwohl er sie einst am Strand geküsst hat, hat er sie danach mehrfach abwiesen. Es ist nicht so dass er sie nicht will, aber er weiß selbst wie sehr er mit seinen Dämonen kämpfen muss seit sein geliebter Bruder im Krieg gefallen ist und er will Ella nicht mit sich in die Tiefe ziehen. Obwohl es besser wäre konnte Ella ihn noch nicht aufgeben und einest Tages bekommt sie einen Anruf und rettet ihn mal wieder. An jenem Abend kommen sie sich näher, aber hat diese Liebe trotz der Dämonen überhaupt eine Chance?

 

Ella habe ich schon in früheren Bänden sehr gemocht und somit habe ich mich sehr gefreut ein Buch in dem sie die Hauptperson ist lesen zu können. Sie denkt nach, plant genial und ist eine liebevolle, treue Person, welche mir manches Mal zu gut für diese Welt vorkam. Bis auf eine Entscheidung konnte ich sie immer sehr gut verstehen. Auch mit Gavin konnte ich mitfühlen und ihn verstehen. Ich habe mir zwar stets Sorgen um ihn gemacht, aber war mir dennoch sicher, dass er eine Chance hat den Kampf gegen seine Dämonen zu gewinnen. Auf der einen Seite ist da Ellas Traummann, bei dem ich sehr gut verstehen kann was sie an ihm findet und auf der anderen Seite der wilde Kerl welcher es zu schnell schafft sich neue Probleme einzuhandeln.

 

Die Nebencharaktere kenne ich meistens schon aus den anderen Büchern und mochte sie deshalb und konnte auch sie gut verstehen, denn sie waren ja keine Unbekannten  für mich. Da ich den zweiten Band aus persönlichen Gründen nicht lesen konnte, fand ich es sehr schön, dass ich hier mehr über Caleb und seine Familie erfahren dürfte.

 

Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, welcher sich flüssig lesen lässt. Mir hat sehr im Buch gefallen, dass die Geschichte sowohl aus Ellas wie auch aus Gavins Sicht erzählt wurde, dies hat mir sehr geholfen ihn besser verstehen zu können. Es ist eine schöne tragische Geschichte, aber wie bei den anderen Büchern der Reihe gefällt mir auch hier das Ende sehr. Dem Buch muss ich einen halben Stern jedoch leider abziehen, da mir einfach zu viele Sexszenen drin waren. Den Grund dafür kann ich zwar verstehen, aber ich lese etwas so oft in einem einzigen Buch nicht so gerne. Aber dies ist wie so vieles Geschmacksache. Schön fand ich auch das die Geschichte um Max weiter geht und ich hoffe für ihn das am Ende doch noch alles Gut wird. Sehr gut hat mir auch gefallen wie die Autorin die Orte beschrieben hat. Bei mir hat es nur mal wieder die Lust geweckt nach Vermont zu reisen, dort vielleicht sogar ein paar Monate zu leben.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, da es eine schöne Geschichte ist.

  (0)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2.704)

4.511 Bibliotheken, 73 Leser, 13 Gruppen, 141 Rezensionen

fantasy, schattenjäger, liebe, dämonen, cassandra clare

City of Glass

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 728 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2012
ISBN 9783401502625
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(31)

57 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

konklave, roman, italien, papst, papstwahl

Konklave

Robert Harris , Wolfgang Müller
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.11.2017
ISBN 9783453439030
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Roman „Konklave“ wurde von Robert Harris geschrieben. Das Buch ist am 31.10.2016 im Heyne Verlag auf Deutsch erschienen und umfasst 352 Seiten.


Der Papst ist tot und nun muss ein Neuer gewählt werden. Dies hört sich leichter an als es ist. Denn es gibt Männer die Papst werden wollen und sehr viel dafür tun würden. Doch sind diese die Richtigen für dieses wichtige Amt? Und wer wird am Ende siegen?


Ich fand die Mischung der Charaktere sehr interessant. Da ich selbst katholisch bin, weiß ich ungefähr was für Gruppierungen es in der Kirche gibt. Meiner Meinung nach hat er diese gut getroffen und sehr interessant beschrieben. Es gab nur wenige Leute, welche ich gar nicht leiden konnte und bei denen ich gehofft haben, dass sie nicht Papst werden. Doch dann gab es wiederum andere bei denen ich nicht wusste in welche Schublade ich sie nun packen sollte. Sehr gefallen hat mir das aus jeder Schublade jemand eine wichtige Rolle eingenommen hat und dass man schon am Anfang des Buches erfahren dürfte wofür diese stehen. Ein grandioser Schachzug war der Bischof von Bagdad. Schade fand ich nur, dass ich sehr schnell auf den Mann kam welcher Papst werden würden.


Der Schriftsteller hat einen sehr angenehmen Schreibstil, welcher sich flüssig lesen lässt und dennoch muss ich dem Buch einen Punkt abziehen. So interessant ich die Geschichte auch fand, zweimal musste ich mir überlegen ob ich wirklich weiterlesen will oder nicht und da kann ich einfach nicht fünf Sterne geben. Die Geschichte wie gesagt ist sehr spannend und man lernt auch sehr für über die Wahl. Es ist kein Sachbuch und lässt sich auch nicht wie eines lesen, aber ich würde dennoch sagen, dass ich dank dem Buch genauso viel gelernt habe als ob ich ein Sachbuch gelesen hätte.  So etwas finde ich immer klasse. Mir haben auch die Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe sehr gefallen und ganz großes Lob gibt es von mir für die genialen Beschreibungen. Ich konnte mir alles sehr gut und bildlich vorstellen.


Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(74)

266 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

science fiction, aliens, weltraum, der lange weg zu einem kleinen zornigen planeten, becky chambers

Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Becky Chambers , Karin Will
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Tor, 27.10.2016
ISBN 9783596035687
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Der Science-Fiction Roman „der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planten“ wurde von Becky Chambers geschrieben. Bei dem Buch handelt es sich um das erste Buch der Wayfarer Reihe. Dieses ist in der dritten Person Singular geschrieben und umfasst 544 Seiten. Am 27.10.2016 ist es auf Deutsch im Fischer Tor Verlag erschienen.

 

Die junge Marsianerin Rosemary Harper flieht vor ihrer Vergangenheit und das einzige Schiff, welches weit genug vom Mars entfernt ist, ist die Wayfarer. Auf diesem alten ramponierten Raumkreuzer, welcher Wurmlöcher durch das Weltall bohrt heuert sie an. Zusammen mit der Crew reist sie zu verschiedenen Planeten und lernt verschiedene Aliens kennen. Doch dann nimmt Ashby Santoso, der Captain der Wayfarer, einen Auftrag an bei welchem er einen Tunnel zu dem weit entfernten Planeten der kriegerischen Rasse der Toremi bohren soll. Auf dem Weg dorthin wird sich Rosemary ihrer Vergangenheit stellen müssen.

 

Der Schreibstil der Autorin ist einfach wunderschön und lässt sich sehr flüssig lesen. Das einzige was ich im Buch sehr schade fand war das es kein Verzeichnis am Ende gab. Bei den sehr vielen Informationen hätte mir dieses nämlich sehr weiter geholfen und ich hätte manche Begriffe sehr gerne nachgeschlagen. Die Autorin kann wunderbar beschreiben und vor ihrer Kreativität ziehe ich meinen Hut. Ich konnte mir die verschiedenen Planeten und Aliens vorstellen als ob ich live dabei gewesen wäre und die vielen verschiedenen Orte wie auch Rassen waren einfach grandios. Sehr schön fand ich, dass auch die Crew gemischt ist und man somit manche Arten näher kennen lernen kann und sehr gefallen hat mir auch der Unterschied zwischen den Menschen. Je nachdem wann und wie sie die Erde verlassen haben bzw. deren Vorfahren waren sie anders. Manchmal kam es mir auch so vor als ob durch das Buch unserer Gesellschaft der Spiegel hingehalten wurde und dies hat mich an manchen Stellen zum Nachdenken bewegt, was mir sehr gefallen hat und womit ich gar nicht gerechnet hatte. Die Geschichte liest sich auch sehr spannend und besonders toll fand ich, dass es zwar einen roten Faden gibt, aber viele kleine Nebengeschichten, welche alles noch spannender machen und die ganzen Überraschungen im Buch waren auch grandios.

 

Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass Rosemary Harper sich als Hauptcharaktere entpuppen würde, aber dies war nicht der Fall bzw. ich habe dies nicht so empfunden. Für mich waren alle Mitglieder der Crew sehr wichtig und nur in manchen Momenten war einer wichtiger als der andere. Dies war eine sehr schöne Abwechslung. Ich fand es auch sehr angenehm, dass man sympathische wie auch unsympathische Leute treffen konnte und die vielen Nebencharaktere haben noch mehr Farbe in die Geschichte gebracht.

 

Für mich ist es das schöne Science-Fiction Buch das ich bisher gelesen habe und somit empfehle ich dieses sehr gerne weiter. Es lohnt sich auch für Leser die noch kein Buch aus diesem Genre gelesen haben, weil es einen auf eine sehr angenehme Weise in dieses Genre einführt.

  (5)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(196)

364 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 102 Rezensionen

rock my dreams, jamie shaw, the last ones to know, rockstar, rockstars

Rock my Dreams

Jamie Shaw , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.07.2017
ISBN 9783734105555
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Liebesroman „rock my dreams“ wurde von der Autorin Jamie Shaw geschrieben. Das Buch umfasst 416 Seiten und ist am 17.07.2017 auf Deutsch im Blanvalet Verlag erschienen. Der Roman ist der vierte Band der The-Last-Ones-To-Know Reihe. Der erste Band der Reihe heißt „rock my heart“. Man kann das Buch jedoch auch lesen ohne die anderen Bände zu kennen.  Es ist in der ersten Person Singular geschrieben und zwar aus der Sicht von Hailey Harper.

 

Eigentlich will Hailey nur ihr Studium mit Bestnoten abschließen und dies so schnell wie möglich, so dass sich die Wege von ihr und ihrer Cousine Danica trennen können, aber bis sie den Abschluss nicht in den Händen hat, muss sie tun was ihre Cousine verlangt. Denn deren Vater zahlt ihr das Studium und nur so ist es für sie möglich zu studieren. Da Danica ihren Exfreund Mike unbedingt zurückgewinnen will, weil dieser nun ein berühmter Rockstar ist, muss seie mit dieser auf ein Konzert der Band gehen. Dieses kann sie leider nicht genießen, aber dafür lernt sie Mike kennen. Doch dieser ist für kurze Zeit der Freund von ihrer Cousine und obwohl sie sich zu ihm hingezogen fühlt, glaubt sie nicht, dass sie je eine Chance haben würde und sie will Danica den Mann auch nicht wegnehmen. Da hat sie jedoch bald die Rechnung ohne Mike gemacht. Doch hat die Liebe immer eine Chance und wie weit wird Danica gehen um diese Liebe zu zerstören?

 

Ich habe beide Hauptcharaktere einfach geliebt. Mike ist einfach mein absoluter Traummann, so einen Mann wünscht man sich als Frau einfach an der Seite. Jedoch nicht, weil er ein berühmter Rockstar ist, sondern wegen seiner loyalen, lustigen und liebenswürdigen Art. In diesen Mann muss man sich einfach verlieben. Zu Haley hatte ich auch gleich einen Draht gehabt. Sie hat mit leidgetan, weil sie mit einem Monster wie ihrer Cousine, welche in der Kindheit ihre beste Freundin gewesen ist, abhängen muss und weil sie keine Freiheiten hat. Sie ist einfach liebenswürdig und oftmals dachte ist, dass sie einfach zu gut für diese Welt ist. Deshalb gefällt mir ihre Entwicklung im Buch so sehr. Es hat mich auch gefreut, dass man die Band wie auch deren Freundinnen wieder getroffen hat. Ich habe diese Gruppe einfach in mein Herz geschlossen wie auch Mike, Haley und deren kleinen Bruder Luke. Doch Danica hätte ich am liebsten auf den Mond geschossen, obwohl dies wäre wohl nicht weit genug weg.

 

Das Buch ist in einem wunderbaren Schreibstil geschrieben und ist einer der schönster Liebesromane die ich jemals gelesen habe. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen und wer mich kennt weiß wie selten dies passiert. Dann gehört es für mich zu den Büchern welche ich nochmal lesen werde, das hat bisher nur ein anderes Buch geschafft. Doch was ist so genial daran? Die Charaktere, die Geschichte, der Schreibstil und die Beschreibung der verschiedenen Orte, welche ich mir bildhaft vorstellen konnte. Das Buch hat sich jedoch nicht wie ein Film gelesen, sondern ich hatte das Gefühl als ob Haley meine Freundin wäre und ich das alles mit ihr zusammen erlebt hätte und wir uns nun zusammen erinnern würden. Einfach ganz große Klasse.

 

Da ich das Buch sehr liebe, kann ich es nur jedem empfehlen der Liebesromane mag.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(194)

354 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 109 Rezensionen

liebe, kochen, taste of love, poppy j. anderson, maine

Taste of Love - Geheimzutat Liebe

Poppy J. Anderson
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.01.2017
ISBN 9783404174683
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Liebesroman „Taste of Love – Geheimzutat Liebe“ wurde von Poppy J. Anderson geschrieben. Das Buch ist am 13.01.2017 im Lübbe Verlag erschienen und umfasst 384 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular aus der Sicht von Brooke und Drew geschrieben.

 

In diesem Fall möchte ich nichts über die Geschichte erzählen, weil es sonst nicht so viel Spaß beim Lesen macht, weil man weiß was einen erwartet. Da der Grund für den ein wenig gebremsten Lesespaß die zu genaue Inhaltsangabe war, bekommt das Buch keinen Punktabzug dafür.  

 

Zu den Charakteren möchte ich jedoch etwas erzählen. Brookes Mutter ist schwer krank und die Untersuchungen wie Medikamente kosten sehr viel Geld und da das nächste Krankenhaus weit entfernt ist, muss sie das Restaurant quasi alleine führen. Früher einmal hat sie nur geholfen, aber seitdem ihre Mutter so schwer krank ist, ist sie ganz eingestiegen und da sie zudem einige Mitarbeiter entlasten musste, ist sie nun das Mädchen für alles und arbeitet somit in der Küche, im Service und abends als Putzfrau. Da sie deshalb gestresst und zickig ist, nehme ich ihr dies nicht übel. Da relativ schnell im Buch klar wurde, wieso sie so ist wie sie ist, konnte ich nie eine Abneigung gegen sie aufbauen und dies obwohl ich zickige Menschen nicht mag.

 

Drew hat es ganz nach oben geschafft und leider hat dies bei ihm zu einer Art Burnout geführt, obwohl er dies ganz anders bezeichnen würde. Nach einem Unfall ist er in einem kleinen Ort in Maine gestrandet und wohnt in einem der Gästezimmer über dem Restaurant von Brookes Eltern. Er ist ein sympathischer, hilfsbereiter, warmherziger und amüsanter Mann, welchen ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Zum Glück kam er immer dann zu Wort, wenn ich schon Angst, dass mich Brooke bald in den Wahnsinn treiben würde. Doch sie entwickelt sich im Buch klasse weiter, während er so genial bleibt wie er von Anfang an war.

 

Das Buch ist in einem angenehmen Schreibstil geschrieben und es ist eine nette Geschichte für zwischendurch, mehr aber auch nicht. Deshalb muss ich dem Buch einen Punkt abziehen, denn vom Hocker hat es mich einfach nicht gerissen. Die Nebencharaktere bleiben leider eher farblos und nur zu Brookes Mutter konnte ich eine Verbindung aufbauen. Die Umgebung wurde zwar sehr gut beschrieben, so dass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte, aber es waren eher Bilder und haben bei mir sonst keine Gefühle ausgelöst.

 

Ich empfehle das Buch gerne weiter, aber man sollte nichts großartiges erwarten, denn wie bereits erwähnt ist es nur ein schöner Liebesroman für zwischendurch.

 

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(272)

560 Bibliotheken, 23 Leser, 1 Gruppe, 58 Rezensionen

brasilien, adoption, liebe, vergangenheit, schwestern

Die sieben Schwestern

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.09.2016
ISBN 9783442479719
Genre: Romane

Rezension:

Der Roman „die sieben Schwestern“ wurde von Lucinda Riley geschrieben. Es ist das erste Buch der Reihe, welche den gleichen Titel trägt wie der erste Roman der Reihe. Das Buch ist am 19.09.2016 auf Deutsch im Goldmann Verlag erschienen und umfasst 550 Seiten. Es ist sowohl in der dritten Person Singular, wenn in der Vergangenheit über Bels Geschichte berichtet wird, wie auch in der ersten Person Singular aus Maias Sicht geschrieben.

 

Als der Vater von Maia und ihren fünf Schwestern plötzlich stirbt, erben die Mädchen nicht nur Atlantis, das Anwesen auf dem Genfer See, sondern auch Geld. Doch viel wichtiger ist, dass jede Frau von dem Vater einen Brief erhalten hat und noch eine Sache. In Maias Fall ist dies eine Fliese. Erst einmal will diese nicht herausfinden woher sie stammt, aber der Zufall führt sie dann doch nach Brasilien. Auf der Suche nach ihrer Mutter lernt sie die Geschichte ihrer Urgroßmutter Bel kennen, welches sie extrem ähnlich sieht.

 

Maia habe ich vom ersten Augenblick an gemocht und ihre Handlungen auch nachvollziehen können. Ich fand es nur ein wenig Schade, dass sie sich auf Atlantis verschanzt hat und das Leben nach einem Ereignis in der Vergangenheit nicht mehr genießen konnte. Noch einen besseren Draht hatte ich anfangs zu Bel. Vom ersten Augenblick habe ich diese junge Frau sehr gemocht, welche einmal aus Liebe heiraten wollte, aber deren Lebensweg von dem Vater vorbestimmt wurde. Man muss selbst lesen um zu erfahren war für Entscheidungen sie trifft und aus welchen Grund. Konnte ich sie verstehen? Leider nein, aber dies liegt an mir und vor allem an meiner Familie. Denn ich stamme mütterlicherseits von sehr starken Frauen ab, welche sich nicht an die Regeln hielten, sondern ihren Weg gingen. Da ich nach diesem Vorbild erzogen wurde, habe ich einfach kein Verständnis für manche Entscheidungen, aber ich konnte dennoch mit ihr mitfühlen und im Laufe des Buches meinen Frieden mit ihren Entscheidungen finden. Die Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen, sei es der Schriftsteller welcher Maia hilft auf die Suche nach der Vergangenheit zu gehen und seine Tochter, aber auch in der Vergangenheit manche Freundin von Bel wie auch einen gewissen Franzosen habe ich in mein Herz geschlossen.

 

Ich fand es anfangs zwar irritierend, als ich merkte, dass das Buch sowohl in der ersten wie auch in der dritten Person Singular geschrieben wurde, aber während dem Lesen ist mir aufgefallen, dass genau dies perfekt für das Buch war. Die Idee an sich finde ich schon großartig und habe mich gerne mit Maia auf die Suche nach ihren Wurzeln begeben und das moderne Rio de Janeiro kennen gelernt, was meinen Wunsch dort eines Tages hinzureisen noch verstärkt hat. Sehr gut hat mir auch die Vergangenheit gefallen. Der Schriftstellerin ist es grandios gelungen Rio in der Vergangenheit vor meinen Augen wieder im alten Glanz auferstehen zu lassen. Auch die Handlungen der Charaktere wie auch das Leben der Reichen und Schönen hat sie sehr schön beschrieben, so dass ich in die Geschichte hinab taufen konnte. Ich habe am Ende der Vergangenheitsgeschichte überlegt dem Buch einen Punkt abzuziehen, aber die letzten Seiten bis zum Ende des Buches haben es wieder so wett gemacht, dass ich es einfach nicht konnte. Ich habe das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende gelesen.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Für mich ist es eines der Highlights meines Lesejahres 2018.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

21 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Die Weisheit der Wölfe

Elli H. Radinger
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Ludwig, 30.10.2017
ISBN 9783453280939
Genre: Sachbücher

Rezension:

Das Sachbuch „die Weisheit der Wölfe“ wurde von Elli H. Radinger geschrieben. Das Buch umfasst 240 Seiten und ist am 30.10.2017 im Ludwig Verlag erschienen.


Im Buch lernt man auch den Werdegang von Elli H. Radinger, welche 1951 in Wetzlar das Licht der Welt erblickte, kennen. 1983 gab sie ihren Beruf als Rechtsanwältin auf, als ihr klar wurde, dass sie nicht glücklich war und sich nach etwas anderem sehnte. Nachdem sie ihren Beruf aufgab, machte sie ein Praktikum bei einem Wolfsgehege und lernte dort die Grundlagen bevor sie sich zu den wilden Wölfen traute. Inzwischen arbeitet sie als Fachjournalistin und Autorin mit Schwerpunkt Wildtiere und Natur. Seit 1991 gibt sie das Wolf Magazin heraus, dessen Chefredakteurin sie ist und welches das einzige deutschsprachige Fachzeitschrift ist, welche über Wölfe und andere Kaniden berichtet. Elli H. Radinger verbringt den größten Teil des Jahres bei wild lebenden Wölfen im amerikanischen Yellowstone-Nationalpark.


Jedes Kapitel fängt mit einem Zitat an, welches mich jedes Mal gespannt auf das Kapitel gemacht hat und welches ich stets im Nachhinein sehr passend fand. Wir erfahren viel über Wölfe, so unter anderem wie so eine Familie aufgebaut ist, wie diese miteinander umgeht und auch wie mit Kindern und mit alten Tieren umgegangen wird. Obwohl ich dem Buch einen Stern abziehe, weil mir die Verbindungen zu uns Menschen nicht gefallen haben, muss ich ihr dennoch zustimmen, dass wir vor allem im Bezug auf Alte und Kranke viel von den Wölfen lernen könnten. Sehr spannend fand ich im Buch auch, wenn sie von ihren eigenen Beobachtungen erzählt hat und dies hat mir nach den Grundlagen den Wolf nähergebracht. Klasse fand ich zudem, dass sie auch über die Jagd und Kämpfe zwischen den Wölfen berichtet hat, also quasi das beschrieben hat was bei Naturdokumentationen rausgeschnitten wird. Mich persönlich hat dies nicht abgeschreckt, denn als Fleischfresser esse ich doch auch Fleisch und die Tiere dafür müssen getötet werden. Doch manche von den Tötungsmethoden haben mich dann doch ein wenig erschreckt, aber die Erklärung dafür war so gut, dass ich keine negativen Gefühle deswegen entwickelt habe. Mich hat auch sehr fasziniert, dass wir auch über andere Tiere was gelernt haben, zum Beispiel die Verbindung zwischen Rabe und Wolf war sehr interessant. Noch sehr gut hat mir gefallen, die Beziehung zwischen den Wolf und den Deutschen. Sie hat beide Ansichten, also quasi die Ansichten der Naturschützer und der Wolfsgegner, erzählt und auch wie man als Schäfer seine Schafe schützen kann. Nachdem Buch habe ich gelernt den Wolf zu lieben, so wie ich in der Wildnis Kanadas den Bär, den ich direkt in die Augen blickte, zu lieben gelernt habe. Doch den Respekt vor diesem Tiere habe ich nicht verloren und auch wenn ich nichts gegen Wölfe bei uns im Nachbarwald, meine Kleinstadt hat keinen Wald, nichts habe, bin ich mir dennoch nicht sicher ob ich in dem Moment wo ich einen Wolf sehe nicht doch Angst haben werde. 


Ich empfehle das Buch, welches sich dank dem Schreibstil sehr angenehm lesen lässt, sehr gerne weiter. Es lohnt sich auch für Laien, wie ich einer bin, denn man lernt die Grundlagen kennen und erfährt auch etwas über Beobachtungen von wilden Wölfen.

  (5)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(268)

635 Bibliotheken, 20 Leser, 0 Gruppen, 148 Rezensionen

liebe, new adult, freundschaft, college, bianca iosivoni

Der letzte erste Blick

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei LYX, 24.04.2017
ISBN 9783736304123
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Der letzte erste Blick“ ist der erste Roman der „Firsts“ Reihe und wurde von Bianca Iosivoni geschrieben. Das Buch ist am 24.04.2017 im LYX Verlag erschienen und umfasst 448 Seiten. Es ist in der ersten Person Singular abwechselnd aus der Sicht von Embry und Dylan geschrieben.

 

In ihrer Heimatstadt hatte Embry eine schreckliche Schulzeit und um nicht mit den gleichen Leuten auf die Universität gehen zu müssen, zieht sie von Montana nach West Virginia und lässt ihre geliebte Familie zurück. Doch schon am ersten Tag schafft sie es sich Ärger einzuhandeln als sie ihrem Mitbewohner, als er ihr auf den Po schlägt, fast die Nase bricht. Am gleichen Tag fühlt sie sich zu seinem besten Freund Dylan hingezogen, wie auch er Interesse an ihr hat. Doch er ist viel zu nett, als dass sie ihm eine Chance geben könnte und dabei spielen sich die Beiden sich immer wieder gegenseitig Streiche und da zeigt er sich nicht immer von seiner besten Seite. Ob die Beiden am Ende zusammen ihr Glück finden? Und wie wird Embry reagieren, wenn sie sein Geheimnis herausfindet?

 

Den ersten Stern muss ich gleich für Embry abziehen. Die Frau ging mir einfach die meiste Zeit extrem auf die Nerven. Es fing schon damit an, dass sie Maze keine Ohrfeige gegeben hat, wie es wahrscheinlich jede andere Frau getan hätte, sondern ihm fast die Nase bricht. Natürlich hatte ich Mitleid mit ihr und konnte manchmal auch ihr Verhalten verstehen, zumindest ihr Misstrauen am Anfang. Doch ihre Entwicklung zum Besseren hat so extrem lange gedauert und vor allem ihre Sicht der Dinge ging mir manches Mal so sehr auf die Nerven, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen hätte, wenn es nicht Dylan, diesen wunderbaren sympathischen und lieben Kerl gegeben hätte. Ihn habe ich gemocht, mit ihm konnte ich mitfühlen und auch wenn ich nicht jede seiner Handlungen gut fand, konnte ich ihn dennoch verstehen. Zudem hat er mir mit seiner hilfsbereiten und loyalen Art einfach gefallen.

 

Doch mein Herz hat für die Nebencharaktere geschlagen. Elle, Luke und Maze haben die Geschichte oftmals dann für mich gerettet, wenn Dylan es gerade nicht konnte. Auch die anderen Nebencharaktere fand ich sehr gut gelungen, es war einfach eine sehr interessante Mischung. 


Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil, welcher sich flüssig lesen lässt. Zudem ist das Buch spannend geschrieben und es wirft immer wieder neue Fragen auf, welche einen dazu bringen weiterzulesen. Zudem gelingt es ihr hervorragend die Umgebung zu beschreiben, so gut, dass ich mir diese bildlich vorstellen konnte. Anfangs hat es noch Spaß gemacht das Buch zu lesen, aber je weiter ich kam desto schlimmer wurde es. Ich musste mich am Ende richtig davon überzeugen das Buch fertig zu lesen. Es war einfach zu viel. Nun was hat mich gestört. Es hat mich gestört, dass nicht nur sie ein Riesendrama mit in die Geschichte gebracht hat, sondern auch er. Da musste ich schon schlucken, aber ich habe tapfer weitergelesen. Doch dann wurde es immer dramatischer, am Ende sogar so schlimm, dass ich fast im Meer des Dramas ertrunken wäre. Für mich war das leider kein gutes Buch und somit kann ich es nicht weiterempfehlen.

  (12)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(4)

25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Das Blut der Könige

Richard Schwartz
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.11.2017
ISBN 9783492280532
Genre: Fantasy

Rezension:

Der dritte Band der Lytar-Chronik trägt den Titel „das Blut der Könige“ und wurde von dem Schriftsteller Richard Schwartz geschrieben. Um das Buch genießen zu können, ist es sehr wichtig mit dem ersten Band, welcher „die Krone von Lytar“ heißt zu beginnen. Der dritte Band umfasst 464 Seiten und ist am 02.11.2017 im Piper Verlag erschienen. Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und wird hauptsächlich aus Garretts Sicht beschrieben.

 

Die Freunde um Garrett und die Bewohner des Dorfes Lytara haben schon so manche Schlacht geschlagen und mussten leider einsehen, dass sie so einfach nicht wieder ihr friedliches Leben führen können. Doch es ist ihnen gelungen von der alten Königsstadt Lytar den Fluch zu nehmen. Belior jedoch will noch immer unbedingt die Krone haben und er wird nach Lytar kommen und nichts und niemand wird ihn wohl aufhalten können, denn schließlich hat er mit dem dunklen Gott Darkoth eine Allianz geschmiedet und sein Körper hat sich mit dem des Gottes verbunden. Haben die Freunde, die Bewohner Lytaras und ihre Verbündeten überhaupt eine Chance gegen Belior und Darkoth zu siegen?

 

In den letzten zwei Bändern waren alle Freunde sehr wichtig, inzwischen hat sich Garrett jedoch in den Vordergrund gedrängt und dies war auch gut so. Inzwischen ist er auch mein Lieblingscharakter und nicht mehr Talon, denn er hat noch immer seine positive Art an sich wie auch seinen Dickschädel und seine Lebensfreude. Doch er ist an dem gewachsen an dem was er tun müsste und so leicht kommt er damit nicht zu Recht, dass er auch Menschen töten musste. Er hat so manchen Gedankengang bei dem ich meinen Hut gezogen habe, denn bei all dem Leid was er in der letzten Zeit erleben musste, weiß ich nicht ob jeder dann auf diese Gedanken hätte kommen können. Auch die anderen Charaktere sind einfach grandios und auch mit diesen kann ich mitfühlen. Die Freunde kenne ich schon aus den anderen Bänden und habe zu dieser einen sehr großen Verbindung entwickelt, aber auch andere Charaktere als die Freunde sind mir nahegekommen. Ganz besonders positiv überrascht hat mich ein Charakter, welchen ich im ersten Band das Übel der Welt an den Hals gewünscht habe.

 

Richard Schwartz ist seit „das erste Horn“ mein Lieblingsschriftsteller im Fantasy Genre. Er hat einen Schreibstil, welcher mich erfasst und tief in die Geschichte hineinzieht. Wenn ich mehr Zeit hätte, dann würde ich ein Buch von ihm in einem Rutsch lesen können. Vor allem liebe ich an seinen Büchern, dass er mich ein Gefühlsbad erleben lässt. Ich kann mit den Charakteren lachen, weinen, lieben und trauern. Dieses Wechselbad der Gefühle kann nicht jeder Autor bei mir wecken. Zudem liebe ich es wie er Charaktere beschreibt und dass ich auch die Bösen verstehen kann, auch wenn ich deren Handlungen überhaupt nicht gut finde. Für mich haben seine Charaktere einfach Hand und Fuß. Auch die Beschreibungen von verschiedenen Orten sind so gut, dass es für mich wäre als ob ich zusammen mit den Charakteren durch die Städte gehen würde oder an deren Seite kämpfen würde.

 

Ich kann dieses Meisterwerk, welches zu meinen Lieblingsbüchern gehört, jedem Leser von Fantasy empfehlen. Man sollte jedoch unbedingt mit „die Krone von Lytar“ anfangen, denn sonst versteht man die Geschichte nicht.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(154)

309 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 85 Rezensionen

sherlock holmes, krimi, london, scotland yard, moriarty

Der Fall Moriarty

Anthony Horowitz , Lutz-W. Wolff
Fester Einband: 341 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 28.10.2014
ISBN 9783458176121
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Krimi „der Fall Moriarty“ wurde von dem englischen Schriftsteller Anthony Horowitz geschrieben. Das Buch umfasst 341 Seiten und ist am 28.10.2014 im Insel Verlag erschienen. Obwohl man bei Moriarty sogleich an Sherlock Holmes denkt, geht es nicht um den berühmten Detektiv, obwohl er im Buch immer wieder namentlich erwähnt wird. Der Krimi ist in der ersten Person Singular aus der Sicht des amerikanischen Detektiv Chase geschrieben.


Die Unterwelt London hat sich durch die Ankunft der amerikanischen Gangster um Clarence Devereux sehr verändert. Der Wind ist dort rauer, es gibt mehr blutige Tatorte und die Kriminellen leben in Angst und Schrecken vor den Amerikanern. Diese wollten jedoch eng mit Professor Moriarty, dem berühmten Gegenspieler von Sherlock Holmes arbeiten, aber nun ist dieser wie auch Sherlock Holmes ums Leben gekommen. In einem kleinen Ort in der Schweiz trifft der Inspektor Jones von Scotland Yard, welcher Moriartys Leiche abholen soll, auf den amerikanischen Detektiv Chase, welcher Clarence Devereux unbedingt hinter Gittern bringen will. Die Beiden beschließen zusammen zu arbeiten und folgen einer blutigen Spur, welche sie durch ganz London führt und sie immer wieder in Gefahr bringt.


Ich mochte vor allem den Detektiv Chase, denn dieser schien mir von Anfang an der interessantere Charakter zu sein. Seine intelligente, manchmal auch charmante Art, hat mir einfach gefallen und auch sein Dickkopf und seine Impulsivität haben mir zugesagt. Mit Inspektor Jones hatte ich da schon eher meine Probleme. Er schien ein sympathischer Mann zu sein, welcher doch im falschen Beruf gelandet ist, zumindest war dies meiner Meinung. Nachdem er mehrfach von Sherlock gedemütigt wurde, wollte er in dessen Fußstapfen treten und obwohl Jones ein intelligenter Mann war, welcher den Fall weiterbrachte, waren die Fustapfen dann doch zu groß für ihn. Mir haben auch die Nebencharaktere gefallen, es war eine interessante Mischung. Sehr überrascht hat mich jedoch das Oberhaupt der amerikanischen Gangster. Klug war Devereux schon, aber der Rest kam mir überraschend vor.


Da der Beginn des Buches für mich ziemlich holprig war und mir nicht gefallen hat, wollte ich dem Buch eigentlich einen Stern abziehen Doch dann kam das grandiose Ende für das ich meinen Hut vor dem Autor ziehe und für das er ein großes Plus von mir bekommen hat, was den Anfang wieder wettgemacht hat. Mit solch einem Ende hatte ich einfach nicht gerechnet und genau dies hat mir sehr gefallen. Zudem war das Buch ab dem Zusammentreffen von Chase und Jones bis zum Ende spannend. Es hat mir auch dank dem angenehmen Schreibstil, welcher sich flüssig lesen ließ, gefallen. Die Orte, welche in der Geschichte vorkommen, wurden klasse beschrieben, so dass man sich diese gut vorstellen konnte sowohl die normalen Orte wie auch die Tatorte. Außerdem hat mir noch gefallen, dass es immer wieder spannende Wendungen gab und ich die Zusammenhänge erst verstanden habe, als ich das Buch beendet hatte.


Ich kann dieses tolle Buch weiterempfehlen, es lohnt sich für Leser von Krimis, aber eines sollte einem klar sein, Inspektor Jones kann Sherlock Holmes einfach nicht das Wasser reichen.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(97)

229 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

liebe, familie, vermont, new york, marie force

Mein Herz gehört dir

Marie Force , Tanja Hamer
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 26.01.2017
ISBN 9783596296217
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(220)

439 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 84 Rezensionen

weihnachten, jay asher, liebe, dein leuchten, weihnachtsbäume

Dein Leuchten

Jay Asher , Karen Gerwig
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 31.10.2016
ISBN 9783570164792
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Jugendbuchroman „Dein Leuchten“, welches zu den Liebesromanen in diesem Genre gehört, wurde von dem amerikanischen Schriftsteller Jay Asher geschrieben. Das Buch ist auf Deutsch am 31.10.2016 im CBT Verlag erschienen und umfasst 320 Seiten. Es ist in der ersten Person Singular aus Sierras Sicht geschrieben worden.

 

Wie jedes Jahr vor Thanksgiving reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien wo sie bis Weihnachten jene Weihnachtsbäume verkaufen werden, welche sie auf einer Farm in Oregon züchten. Obwohl sie schon seit Jahren jedes Jahr dorthin fährt, hat sie sich dort noch nie auf einen Jungen eingelassen. Diesmal jedoch verliebt sie sich zum ersten Mal ernsthaft und dabei bleibt ihm und ihr nur ein Monat. Als ob dies nicht schlimm genug wäre, gilt Caleb in seiner Heimatstadt als Außenseiter über den das Gerücht, er sei mit einem Messer auf seine Schwester losgegangen, erzählt wird. Obwohl ihre Freundinnen und ihre Eltern verständlicherweise gegen diese Beziehung sind, kann sich Sierra einfach nicht von ihm abwenden.

 

Da es für die Geschichte wichtig ist die Charaktere selber kennen zu lernen, möchte ich nur sehr wenig erzählen. Seitdem ersten Lächeln habe ich Caleb in mein Herz geschlossen und mit ihm mitgefühlt. Manche Entscheidung fand ich vielleicht nicht richtig, aber ich habe immer verstanden wieso er so handelte. Glücklicherweise habe ich auch zur Sierra gleich einen Draht gehabt, was für mich bei einem Buch das in der ersten Person Singular geschrieben ist, sehr wichtig ist. Wie bei Caleb konnte ich auch mit ihr mitfühlen und ihre Handlungen nachvollziehen. Bei den Nebencharakteren hat mir die Mischung sehr gefallen. Es gab sympathische Menschen, aber auch Leute, welche ich am liebsten gleich auf den Mond geschossen hätte. Klasse fand ich auch, dass man nicht nur ihre Familie und ihre Freunde kennen lernen durfte, sondern auch viele Bewohner von Calebs Heimatstadt.

 

Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, da es nicht nur eine interessante Geschichte erzählt, sondern auch in einem sehr angenehmen Schreibstil geschrieben ist. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und das passiert bei mir äußerst selten. Mir haben an dem Buch nicht nur die interessanten Charaktere und diese wunderbare Liebesgeschichte gefallen, sondern auch die Geschichte um Caleb. Diese hat mich nicht nur dazu gebracht über diese nachzudenken, sondern ich musste mich auch über diese austauschen und fand dabei sehr interessant, dass man nicht immer gleich dieselbe Meinung wie ich hatte. Dies hat mir sehr geholfen die unterschiedlichen Leute in der Stadt ein wenig mehr zu verstehen. Die Ortschaft wurde übrigens sehr schön beschrieben. Ich fand nur ein wenig schade, dass ich nicht mehr über Weihnachtsbäume gelernt habe, denn bei so einem Buch habe ich so etwas eigentlich erwartet. Ich fand es übrigens ausnahmsweise absolut richtig, dass das Buch in der ersten Person Singular geschrieben war, denn so konnte man sich Caleb und seiner Geschichte langsamer nähern und sich immer wieder fragen ob das Vertrauen in ihn gerechtfertigt ist.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, denn für mich zählt es zu meinen Lieblingsbüchern. Es lohnt sich nicht nur das Buch in der Weihnachtszeit zu lesen, sondern ich empfehle das Buch jedem zu jeder Zeit, der Lust hat eine Liebesgeschichte zu lesen über die man später noch nachdenkt.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5)

6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

roboter, corazon, wandernde bäume, kolonie, gefahr

Kolonie

Norbert Stöbe
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.02.2017
ISBN 9783453318007
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Der Science Fiction Roman „Kolonie“ wurde von Norbert Stöbe geschrieben. Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und hat 350 Seiten. Erschienen ist der Roman am 13.02.2017 im Heyne Verlag.

 

Das Buch erzählt die Geschichte einer Kolonie, deren Roboter sich geändert haben und nicht mehr bereit waren für sie zu arbeiten. Das Leben dort auf dem fremden Planten ist alles andere als leicht und dann sind die Kolonie und die Roboter auch noch Feinde. Doch was passiert, wenn andere Menschen zu Besuch kommen? Meinen sie es mit einem gut oder sind diese nicht neue Feinde?

 

Die Geschichte der Kolonie wurde interessant geschrieben und das Leben wie auch der Plantet wurden einem sehr gut beschrieben, so dass man diesen quasi von sich sehen konnte. Was ich jedoch alles andere als toll fand und weshalb ich dem Buch einen Stern abziehen muss, waren die Charaktere. Es gibt zwar wichtige Leute, aber keinen Hauptcharakter und mir ist es auch nicht gelungen mit denen mitzufühlen. Keinem von ihnen kam ich wirklich nah, wobei es mir sehr gefallen hat, dass die Gruppe bunt gemischt war. Die Leute aus der Kolonie stammen aus verschiedenen Ländern, sehen verschieden aus, haben verschiedene Berufe und sind auch vom Charakter, soweit ich dies mitbekommen habe, unterschiedlich. Mir persönlich hätte es jedoch deutlich mehr gefallen, wenn ich wenigstens eine Person gefunden hätte mit dieser ich mitfühlen können. Zudem hat mir ein Namensverzeichnis gefehlt, denn bei den vielen Namen hätte ich einfach dieses Hilfsmittel gebraucht. Die Geschichte ist nicht langweilig, aber dennoch gab es etliche Längen im Buch wo ich fast aufgehörte hätte zu lesen, weil mein Interesse weg war, vor allem in den ersten 100 Seiten hat mir das Buch es schwergemacht, obwohl es in einem angenehmen Schreibstil geschrieben ist. Deshalb muss ich dem Buch leider noch einen Punkt abziehen.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3.012)

4.988 Bibliotheken, 98 Leser, 13 Gruppen, 180 Rezensionen

schattenjäger, fantasy, liebe, dämonen, vampire

City of Ashes

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.05.2011
ISBN 9783401502618
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cassandra Clare hat den Jugendbuchroman „City of Ashes“, welcher zur Urban Fantasy gehört, geschrieben. Es ist der zweite Roman der Chroniken der Unterwelt Reihe, deshalb ist es unbedingt wichtig zuerst „City of Bones“, welches der erste Roman der Reihe ist, zu lesen „City of Ashes“ ist am 01.06.2008 im Arena Verlag erschienen und umfasst 480 Seiten. Der Roman ist vor allem aus Clarys Sicht, teilweise auch aus Jaces Sicht, geschrieben und zwar in der dritten Person Singular.

 

Am liebsten wäre es Clary, wenn sie alles vergessen würde und ihre Mutter endlich aus diesem Traumkoma, in welchem sie gefangen ist, aufwachen würde. Nicht nur hat Clary erfahren, dass sie zu den Schattenjägern gehört und diese Dämonen bekämpfen, sondern auch mehr über ihre Vergangenheit erfahren, als ihr lieb ist. Zudem hat sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben verliebt und dann stellt sich heraus, dass Jace ihr Bruder ist. Zudem benimmt sich ihr bester Freund Simon seltsam. Und als ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, hat Valentin den Kelch der Engel, welchen ihre Mutter einst vor ihm versteckte. Doch ist dies alles was ihr Vater braucht um zum zweiten Mal zu versuchen den Rat auszulöschen? Und wer wird ihm diesmal folgen? Zudem passieren in New York unerklärliche Fälle. Als dann auch noch Jace in Gefahr gerät, gibt Clary ihren Wunsch nach einem normalen Leben auf und versucht ihn zu retten.

 

In der Rezi zum ersten Buch habe ich ja schon erwähnt, dass mein Herz Luke in Beschlag genommen hat. Doch inzwischen hat sich noch eine Person in dieses geschlichen und zwar Jace. So dass ich zugeben muss, eher auf seiner Seite zu stehen, als auf jener von Clary. Ich mag einfach seine Art, vor allem seine Loyalität und seinen Mut. Manches Mal hätte ich ihn zwar am liebsten den Mund verboten um ihn vor einem Fettnäpfchen zu bewahren, aber arrogant und stur wie er nun einmal ist, hätte er bestimmt nicht auf mich gehört und dennoch mag ich ihn. Wegen Clary muss ich dem Buch leider einen halben Stern abziehen. Sie ging mit stellenweise, vor allem am Anfang, ziemlich auf die Nerven und meiner Meinung nach hatte sie sich negativ verändert. Glücklicherweise entwickelte sie sich gegen Ende jedoch wieder in die Clary, welche ich eigentlich mag. Die Nebencharaktere sind nach wie vor sehr gut gelungen und ich fand diese wundervolle Mischung einfach grandios.

 

Cassandra Clare hat einen grandiosen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Mir hat bei dem Roman sehr gefallen, dass ich noch tiefer in diese Welt eintauchen durfte und das ich mehr über den Rat, die Vergangenheit, neue Schattenwesen und Dämonen erfahren durfte. Alles wurde so bildhaft beschrieben, dass bei mir das Kopfkino anging. Die Ideen der Schriftstellerin sind einfach klasse. Zwar kenne ich die verschiedenen Wesen aus Märchen und anderen Fantasy Büchern, aber sie hat daraus etwas Eigenes erschaffen und teilweise sind diese Wesen anders, als ich sie mir vorgestellt habe. Klasse war natürlich auch, dass das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend zwar, auch jene Szenen ohne Kampf. Noch einen halben Punkt muss ich dem Buch jedoch wegen der einen Liebesgeschichte im Buch abziehen. Für mich war diese zumindest von der Seite der Frau eher unglaubwürdig und alles andere als richtig.

 

Da die Geschichte um die Schattenjäger und vor allem um Clary und Jace spannend weitergeht, empfehle ich dieses Buch sehr gerne weiter. Man sollte jedoch unbedingt mit „City of Bones“ beginnen.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(4.918)

7.594 Bibliotheken, 144 Leser, 20 Gruppen, 419 Rezensionen

fantasy, schattenjäger, dämonen, liebe, vampire

City of Bones

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 504 Seiten
Erschienen bei Arena, 05.01.2011
ISBN 9783401502601
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Roman „City of Bones“ wurde von der amerikanischen Schriftstellerin Cassandra Clare geschrieben und gehört zu den Jugendbüchern und dort zum Fantasy Genre. Jedoch können auch Erwachsene mit dem Buch glücklich werden. Das Buch ist am 01.01.2008 auf Deutsch im Arena Verlag erschienen und umfasst 504 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben und zwar aus der Sicht von Clary.


Das Buch ist in einem grandiosen Schreibstil verfasst worden und lässt sich deshalb schön flüssig lesen. Es ist sehr spannend, so dass es einem schwer fällt es aus den Händen zu legen. Nun ja, mir nicht, aber ich habe das Buch schon mal gelesen und kenne leider auch den Film. Ansonsten finde ich das Buch jedoch genial. Eines Tages sieht Clary einen Mord, welchen ihr bester Freund nicht sehen kann und findet so heraus, dass es Dämonen und Dämonenjäger gibt. Doch jedoch kann sie nicht verstehen, dass sie nicht normal ist und im Gegensatz zu ihrem besten Freund all dies wahrnimmt. Da ihre Mutter spurlos verschwindet und sie mehr über die Welt, welche scheinbar nur sie sehen kann, herausfinden will, begleitet sie Jace, einen der Dämonenjäger, in seine Welt. Ich fand es klasse, dass man zusammen mit ihr die Schattenjäger Welt langsam kennen lernen darf. Erst einmal entdeckt man, dass es Dämonen und deren Jäger gibt, dann mehr Wesen, welche man aus Fantasy Geschichten kennt. Doch wie diese Welt aufgebaut ist, macht einfach Spaß und hat zumindest bei mir das Kopfkino eingeschaltet, auch in jenen Szenen, welche im Film nicht vorkamen oder an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Es gibt zwar immer wieder ruhigere Szenen wo die Gefühle dafür verrücktspielen, aber die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch.

 

Vor allem Clary liegt mir am Herzen. Das junge Mädchen muss in dem Buch nicht nur viel erleben, sondern auch erfahren, dass sie anders ist und man versucht hat dies vor ihr zu verbergen. Zudem weiß sie manchmal nicht mehr wem sie nun trauen kann und da fand ich ihren Mut sehr genial, vor diesem ziehe ich meinen Hut. Zudem stand sie mir mit ihrer loyalen Art sehr nahe und somit konnte ich selbst die dummen Entscheidungen von ihr sehr gut nachvollziehen. Jace ist als Jäger aufgewachsen und führt Clary immer mehr in diese Welt hinein. Er ist ein spannender Charakter und obwohl er nicht gerade der nette Kerl von neben an ist mochte ich ihn von der ersten Begegnung an und kann ihn, je mehr ich über ihn erfahre, immer mehr verstehen. Vor allem die Nebencharaktere sind einfach grandios gelungen und ich hoffe, dass ich noch sehr viel von Luke, welcher mein Herz im Sturm erobert hat, lesen darf. Sehr gut hat mir die Mischung aus Schattenwesen, Menschen und Jägern gefallen. Diese bringt nicht nur Würze in die Geschichte, sondern es hat mir geholfen mit allen Seiten mitfühlen zu können. Manche Charaktere konnte ich eher nicht verstehen, andere dagegen sehr gut. Doch es gab keinen Charakter im Buch dessen Entscheidungen für mich nicht nachvollziehbar waren.

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und dies nicht nur Lesern von Jugendbüchern, sondern auch jenen Lesern die gerne Fantasy Geschichten lesen.

GMTDetect languageAfrikaansAlbanianArabicArmenianAzerbaijaniBasqueBelarusianBengaliBosnianBulgarianCatalanCebuanoChichewaChinese (Simplified)Chinese (Traditional)CroatianCzechDanishDutchEnglishEsperantoEstonianFilipinoFinnishFrenchGalicianGeorgianGermanGreekGujaratiHaitian CreoleHausaHebrewHindiHmongHungarianIcelandicIgboIndonesianIrishItalianJapaneseJavaneseKannadaKazakhKhmerKoreanLaoLatinLatvianLithuanianMacedonianMalagasyMalayMalayalamMalteseMaoriMarathiMongolianMyanmar (Burmese)NepaliNorwegianPersianPolishPortuguesePunjabiRomanianRussianSerbianSesothoSinhalaSlovakSlovenianSomaliSpanishSundaneseSwahiliSwedishTajikTamilTeluguThaiTurkishUkrainianUrduUzbekVietnameseWelshYiddishYorubaZuluAfrikaansAlbanianArabicArmenianAzerbaijaniBasqueBelarusianBengaliBosnianBulgarianCatalanCebuanoChichewaChinese (Simplified)Chinese (Traditional)CroatianCzechDanishDutchEnglishEsperantoEstonianFilipinoFinnishFrenchGalicianGeorgianGermanGreekGujaratiHaitian CreoleHausaHebrewHindiHmongHungarianIcelandicIgboIndonesianIrishItalianJapaneseJavaneseKannadaKazakhKhmerKoreanLaoLatinLatvianLithuanianMacedonianMalagasyMalayMalayalamMalteseMaoriMarathiMongolianMyanmar (Burmese)NepaliNorwegianPersianPolishPortuguesePunjabiRomanianRussianSerbianSesothoSinhalaSlovakSlovenianSomaliSpanishSundaneseSwahiliSwedishTajikTamilTeluguThaiTurkishUkrainianUrduUzbekVietnameseWelshYiddishYorubaZuluText-to-speech function is limited to 200 characters Options : History : Feedback : DonateClose

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

frauen, emanzipation, biografie, wissenschaft, frauenrechte

Mutige Frauen

Isabella Ackerl
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg, 20.09.2014
ISBN 9783865399953
Genre: Biografien

Rezension:

Das Sachbuch "Mutige Frauen" wurde von Isabella Ackerl geschrieben. Es ist am 20.09.2014 im Marix Verlag (Imprint vom Verlagshaus Römerweg) erschienen und umfasst 224 Seiten sowie 47 Kapitel mit Vorwort.

Die Österreicherin Isabella Ackerl erblickte am 15 Oktober 1940 in Wien das Licht der Welt. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie an der Universität Wien Geschichte und Germanistik und promovierte dort 1968. Danach arbeitete sie drei Jahre in der Privatwirtschaft wo sie verschiedene Tätigkeiten ausübte. 1971 wechselte sie dann zur „Wissenschaftlichen Kommission des Theodor Körner Stiftungsfonds“ wo sie als wissenschaftliche Sekretärin arbeitete. Vier Jahre später arbeitete sie dann im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und 1990 dann im Bundespressedienst. Im Jahr 2002 ging sie dann in Pension. Isabella Ackerl gehört zum Club alpha wo sie sich mit Frauenförderung beschäftigt und zudem ist sie als Kuratorin der Galeria alpha tätig.

 

Obwohl das Buch in einem trocken Schreibstil geschrieben ist, lässt es sich dennoch flüssig lesen. Dies liegt vor allem daran, dass die Kapitel eher kurz sind und nur bei manchen Frauen zu viel erzählt wurde. Bei manch anderen hätte ich mir dagegen mehr Informationen gewünscht. Im Vorwort erklärt die Autorin was sie unter mutigen Frauen versteht und wieso es sich bei diesen nicht um Soldatinnen handelte.

 

Sehr überrascht hat mich im Buch das die meisten Frauen aus Österreich und nicht aus den USA kamen, aber dies liegt wohl an der Herkunft der Autorin, zumindest ist dies meine Vermutung. Die Kapitel fangen damit an das die Geburts- und Sterbedaten, sprich Datum und Ort, wenn bekannt, genannt wurden und dann wofür diese Person bekannt war. Zum Beispiel bei Hatschepsut ägyptischer Pharao. Was mir leider gefehlt hat sind Fotos, denn es gab viele Frauen im Buch bei denen ich mir gut vorstellen könnte, dass es damals schon Fotografien von Ihnen gab und mir fällt es einfach leichter mir eine Person vorzustellen, wenn ich weiß wie diese aussieht. Die Mischung der Frauen war sehr interessant von Wissenschaftlerinnen, Autorinnen, Herrscherinnen, Friedenskämpferinnen, Frauenrechtlerinnen und noch so vielem mehr war dabei. Es kommen natürlich auch bekannte Namen vor wie zum Beispiel Marie Curie und Aung San Suu Kyi. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, war die Tatsache, dass ich auch mehr über diese erfahren habe. Über Marie Curie wusste ich eh wenig außer, dass sie zwei Nobelpreise gewonnen hatte, aber dass zum Beispiel Jane Goodall nicht studiert war als sie zu den Schimpansen kann, war mir bisher völlig unbekannt und dabei dachte ich, dass ich genug über sie wissen würde.

 

Ich muss dem Buch dennoch zwei Punkte abziehen. Den einen Punkt wegen den fehlenden Fotos. Der zweite Punkt den das Buch verloren hat setzt sich aus mehreren Sachen zusammen, dazu gehören der trockene Schreibstil, mir hätte ein internationales Bild mit weniger Österreicherinnen besser gefallen und bei manchen Frauen waren die Kapitel viel zu lang und bei manchen Dingen fragte ich mich auch ob man dies wirklich wissen muss und bei anderen Frauen viel zu kurz.

 

Dennoch empfehle ich das Buch sehr gerne weiter. Es eignet sich nicht nur für Feministinnen, zu diesen zähle ich mich übrigens nicht, sondern für alle die sich für Frauengeschichte interessieren.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(236)

521 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 96 Rezensionen

liebe, vermont, familie, marie force, liebesroman

Alles, was du suchst

Marie Force , Tatjana Kruse
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 22.09.2016
ISBN 9783596036288
Genre: Liebesromane

Rezension:

Der Liebesroman „alles, was du suchst“ wurde von der amerikanischen Schriftstellerin Marie Force geschrieben. Das Buch ist am 22.09.2016 im FISCHER Taschenbuch Verlag erschienen und umfasst 512 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben und hauptsächlich aus der Sicht von Cameron, aber ab und an kommt auch die Sicht von Will vor. Es handelt sich bei dem Roman um das erste Buch der „Green Mountain“ Reihe.

 

Wenn Wills Vater Cameron nicht beauftragt hätte eine Homepage mit Online-Shop für den Country Store zu entwerfen, dann hätten sich die Beiden kaum getroffen. Gleich am Anfang bekommt die Webdesignerin aus New York mit das die Kinder von Lincoln den Online Shop gar nicht wollen, aber da sie den Auftrag sehr dringend braucht, gibt sie dennoch ihr Bestes um diesen an Land zu ziehen. Obwohl die Beiden einen nicht so guten Start hatten und Will wie seine Geschwister von der Idee des Vaters nicht begeistert ist, fühlen sie sich vom ersten Moment zueinander hingezogen.

 

Da das Buch für mich eine Liebesgeschichte ist wo man die Charaktere alleine näher kennen lernen muss, möchte ich über diese nichts erzählen. Ich möchte nur so viel sagen, vom ersten Moment an habe ich Cam sehr gemocht und eine Verbindung zu ihr gehabt. Ich konnte mit ihr lachen und weinen, da ihr Leben und auch ihre Gefühle mich dazu gebracht haben mitzufühlen. Will habe ich ganz am Anfang nicht gemocht, aber dann hat er mein Herz im Sturm erobert. Ich liebe einfach solche Männer, nur schade, dass es diese nicht einmal in den USA im tiefsten Hinterland gibt, sondern nur in den Büchern von amerikanischen Liebesbuch Autorinnen.

 

Der Schreibstil ist sehr angenehm, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt. Mir hat sehr gut gefallen, dass nicht nur die Beiden im Buch eine große Rolle gespielt haben, sondern man auch den Laden und Vermont mit Cameron kennen lernen durfte. Gerne hätte ich jedoch mehr über den Entwurf einer Homepage mit Online Shop gelernt. Aber dass dies nicht wirklich vorkam, ist nicht so schlimm, denn dafür durfte ich eine wundervolle Großfamilie, in welche ich sofort einheiraten würde, kennen lernen. Die Nebencharaktere waren sehr gelungen die Leute aus New York genauso wie die Familie von Will.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es ist ein sehr schöner Liebesroman für Zwischendurch, aber keiner über den man länger nachdenken wird.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(833)

1.729 Bibliotheken, 35 Leser, 13 Gruppen, 100 Rezensionen

dämonen, fantasy, magie, arlen, siegel

Das Lied der Dunkelheit

Peter V. Brett , Ingrid Herrmann-Nytko
Flexibler Einband: 797 Seiten
Erschienen bei Heyne, 04.05.2009
ISBN 9783453524767
Genre: Fantasy

Rezension:

Bei dem Fantasy Roman „das Lied der Dunkelheit“ handelt es sich um den Debütroman von Peter V. Brett. Dieser gehört zur High Fantasy, zu welcher auch Herr der Ringe gezählt wird. „Das Licht der Dunkelheit“ ist am 04.05.2009 auf Deutsch im Heyne Verlag erschienen und umfasst 797 Seiten. Dieser Roman ist in der dritten Person Singular geschrieben, erst einmal nur aus Arlens Sicht, aber später kommen noch die Sichten von Leesha und Rojer dazu.


Ganz am Anfang des Buches findet man eine schön gezeichnete Karte über die Welt in welcher das Buch spielt. In dieser Welt werden die Menschen von Dämonen terrorisiert. Nur in Fort Krasia kämpfen die Männer gegen die Dämonen, denn wenn sie im Kampf gegen diese fallen dann landet sie direkt bei ihrem Gott. In den anderen Ländern verstecken sich die Menschen in von Siegeln geschützten Häusern und dennoch können sie den Wesen der Dunkelheit in die Hände fallen. Im Buch wird diese Welt bildhaft beschrieben, so dass ich sie mir wie bei einem Film direkt vorstellen konnte und das Gefühl hatte selbst in die Geschichte hinein gezogen zu werden. Auch die verschiedenen Dämonen und was diese den Menschen antun, wenn sie diese erst einmal in ihre Klauen bekommen, wurde sehr plastisch beschrieben. Bei der Beschreibung lief es mir manches Mal eiskalt über den Rücken und ich konnte gut verstehen wieso die Menschen panische Angst vor diesen Geschöpfen haben. Auch die Geschichte der Vergangenheit wurde wunderbar ins Buch eingefügt über Erzählungen und Ruinen.


Im Buch gibt es drei Hauptcharaktere. Mein Herz hat von Anfang Arlen, dem ersten Hauptcharakter den man kennen gelernt hat, gehört. Ich konnte von Beginn an mit ihm mitfühlen und ihn verstehen. Zudem mochte ich seinen hilfsbereiten und angenehmen Charakter. Im Laufe des Buches verwandelt er sich vom Kind zum Mann und das schreckliche Erlebnis in der Vergangenheit, wo er seine Mutter wegen der Angst seines Vaters an Dämonen verlor, prägt ihn sein Leben lang. Ich habe oftmals im Buch meinen Hut vor seiner Klugheit und vor allem vor seinem Mut gezogen. Seine Entwicklung fand ich zwar ein wenig tragisch, aber ich bin mir dennoch sicher, dass ich durch alle Bücher an seiner Seite bleiben werde.

 

Leesha die zweite Hauptperson weckt in mir verschiedene Gefühle. Anfangs hatte ich Mitleid mit ihr und konnte verstehen, dass sie nur weg wollte vor ihrer tyrannischen Mutter, welche ihr immer wieder sagte, dass sie doch lieber einen Sohn bekommen hätte. Ihre Verwandlung in manchen Sachen konnte ich verstehen und war nachvollziehbar. Mit ihrer Launenhaftigkeit ging sie mir jedoch enorm auf die Nerven und so weiß ich nun nachdem ich das Buch gelesen habe nicht ob ich sie nun mag oder nicht. Der dritten Hauptperson dem jungen Rojer habe ich jedoch auch in mein Herz geschlossen. Er ist noch jung und so bin ich sehr gespannt in was für eine Richtung er sich entwickeln wird. Seinen Charakter und seine Handlungen finde ich genauso nachvollziehbar wie von Arlen. Doch so nah wie dieser konnte mir der Musiker nicht kommen, dafür hatte sich Arlen bereits viel zu tief in mein Herz geschlichen und es ganz besetzen.

 

Die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen und es war fast so, als ob uns der Autor den Spiegel vorgehalten hätten. In manchen Charakteren fand ich mich oder meine Bekannten und Freunde wie auch meine Familie wieder. Er hat somit eine wunderbare Mischung geschaffen. So gab es natürlich Charaktere, welche man am liebsten auf den Mond geschossen hätte und wieder andere bei denen es mich sehr interessieren würde was aus ihnen geworden ist und wo ich mich über eine Begegnung in den weiteren Büchern sehr freuen würde. Mir hat bei dem Buch auch sehr gefallen, dass es eine interessante Mischung an Personen war und man die Völker nicht so einfach in Gut und Böse einteilen konnte. Wobei ich sagen muss, dass ich eher mit den Menschen in anderen Dörfern und Forts mitfühlen konnte, als mit der mir gänzlich fernen Stadt Fort Krasia. Wobei ich diese für ihren Mut bewundere.

 

Das Buch ist in einem sehr angenehmen Schreibstil geschrieben und lässt sich somit flüssig lesen. Das Buch war sehr spannend und weckte bei mir die verschiedensten Gefühle. So konnte ich gespannt den Atem anhalten, es lief mir eiskalt über den Rücken und ich konnte lachen wie auch weinen. Es hat mir sehr gefallen, dass im Buch auch ein paar angenehme Szenen Platz fanden, obwohl die Welt in welcher das Buch spielt sehr hart ist. Sehr gut hat mir die Karte im Buch gefallen, aber was mir sehr gefehlt hat war ein Namensverzeichnis.

Ich kann dieses wunderbare High Fantasy Buch nur jedem Liebhaber dieses Genre ans Herz legen. Obwohl es sich um einen wundervollen, spannenden Roman handelt, reicht er dennoch nicht an Herr der Ringe heran. Doch Tolkiens Buch ist in meinen Augen auch unerreichbar.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(4)

6 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

geschichte, lustig, unglaublich, verrückt

Verrückte Geschichte: Absurdes, Lustiges und Unglaubliches aus der Vergangenheit

Mirko Drotschmann
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei riva, 12.09.2016
ISBN 9783868836691
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(9)

91 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

fantasy, china, rituale, tang-dynastie, kaiserreich

Im Schatten des Himmels

Guy Gavriel Kay , Birgit Maria Pfaffinger , Ulrike Brauns
Flexibler Einband: 720 Seiten
Erschienen bei FISCHER Tor, 27.10.2016
ISBN 9783596035700
Genre: Fantasy

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

crazyamerica

Crazy America

Michaela Haas
E-Buch Text: 260 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 15.05.2017
ISBN 9783641213459
Genre: Humor

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(225)

482 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 94 Rezensionen

jugendbuch, siena, ursula poznanski, thriller, italien

Aquila

Ursula Poznanski
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Loewe, 14.08.2017
ISBN 9783785586136
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(17)

37 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

erpressung, gastrokritiker-in, somerby, konkurrenz, gastronomie

Fünf Sterne für die Liebe

Katie Fforde ,
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 18.07.2014
ISBN 9783404170029
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 
233 Ergebnisse

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks