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Geheimakte Odessa

Clive Cussler , Dirk Cussler , Michael Kubiak
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.09.2018
ISBN 9783734106156
Genre: Krimi und Thriller

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Die Märchenjägerin

Marlene May
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.05.2018
ISBN 9783646604375
Genre: Sonstiges

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Reichsbürger

Andreas Speit , David Begrich , Gabriela Keller , Jean-Philipp Baeck
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Links, Christoph, Verlag, 20.09.2017
ISBN 9783861539582
Genre: Sachbücher

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107 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 17 Rezensionen

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Royal Hearts. Wie ich mich in den Prinzen von England verliebte

Emily Albright , Anja Hansen-Schmidt , Wolfram Ströle
Fester Einband
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 18.04.2018
ISBN 9783473401703
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Jugendbuch „Royal Hearts – wie ich mich in den Prinzen von England verliebte“ wurde von Emily Albright geschrieben und gehört zum Liebesbuch Genre. Das Buch ist am 18.04.2018 auf Deutsch im Ravensburger Buchverlag erschienen und umfasst 349 Seiten. Das Buch ist in der ersten Person Singular aus der Sicht von Evie geschrieben. Ein schöner, leicht kitschiger Liebesroman der mit seinem Geheimnis eine Prise Spannung einbringt.

 

Evies verstorbene Mutter hat ihr Briefe hinterlassen und wegen einem dieser Briefe reist die junge Amerikanerin nach England, genauer gesagt nach Oxford wo sie ab sofort studieren soll. Gleich am ersten Tag lernt sie Freunde und den Prinzen von England kennen, in welchen sie sich im ersten Moment verliebt. Auch er scheint etwas für sie zu empfinden, aber meint er es wirklich ernst mit ihr und was hat es mit der jungen Frau zu tun, welche als seine Freundin in der Presse gilt? Und dann steht noch die Frage im Raum was für einem Geheimnis ihrer Mutter Evie dank den Briefen und den darin erhaltenen Aufgaben auf der Spur ist?

 

Bei Liebesromanen schreibe ich ungern etwas zu den Charakteren, da ich finde, dass man diese selber kennen lernen muss, denn sonst geht Spannung und Interesse verloren. Interessant fand ich das in dem Buch die USA und England sich begegnen und es einige seltsame Sachen gibt. Ich konnte gut mit Evie mitfühlen und mochte sie vom ersten Augenblick an. Auch Edward, den Prinzen von England mochte ich, auch wenn ich ihn nicht immer verstanden habe. Ganz wichtig für Deutsche die das Buch lesen und noch nie einen Amy gedatet haben, möchte ich mit auf den Weg geben, dass man nicht übersehen kann, wenn dieses Interesse an einem haben und es sehr schnell ernst wird. Deshalb versteht Evie Edward meiner Meinung nach nicht immer.

 

Das Buch ist einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, welcher sich leicht lesen lässt. Die verschiedenen Orte im Buch sei es Oxford, London oder Paris sind gut beschrieben, so dass ich mir alles gut und deutlich wie einen Film vor meinen Augen vorstellen konnte. Übrigens fand ich nicht nur Evie und Edward gut gelungen, sondern auch die Freunde konnte ich in mein Herz schließen. Die Briefe waren eine tolle Idee, aber leider war einem zu schnell klar wohin die Reise ging, aber die Liebesgeschichte hat mir schon so gut gefallen, dass die Briefe nur einen tollen Zusatz waren und da hat es mir persönlich nichts ausgemacht, dass ich schon früh wusste wohin die Reise geht. Man darf nicht zu viele Erwartungen an das Buch hegen, sondern es einfach als einen schönen Liebesroman, den man gemütlich am Strand lesen kann, sehen und schon macht es Spaß das Buch zu lesen. Meine Erwartungen wurden getroffen und ich fand es amüsant, dass ich nicht nur an Harrys Frau denken musste, sondern auch an Kate, Williams Frau.

 

Ich empfehle diese schöne, aber kitschige Liebesgeschichte im Jugendbuchformat gerne weiter.

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Die Seiten der Welt – Nachtland

Kai Meyer
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 21.03.2018
ISBN 9783596198535
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Jugendbuch Roman „die Seiten der Welt – Nachtland“ wurde von Kai Meyer geschrieben und gehört zum Fantasy Genre. Es handelt sich bei diesem Buch um den zweiten Teil der Reihe „die Seiten der Welt“. Man muss unbedingt zu erst den ersten Roman der Reihe, welcher wie die Serie heißt, lesen um dieses Buch verstehen zu können. Die Bücher bauen aufeinander auf. „Nachtland“ ist am 25.06.2015 auf Deutsch im Fischer FJB Verlag erschienen und umfasst 591 Seiten. Wie der erste Roman ist auch dieses Buch in der dritten Person Singular geschrieben, doch diesmal gibt es mehrere Hauptcharaktere und nicht nur Furia.

 

Im Moment leben Furia und ihre Gefährten noch sicher in Furias Elternhaus, aber es wird wohl nur eine Zeit lang dauern bis die Agenten sie finden und auch dieses Widerstandsnest zerstören werden. Deshalb entscheiden sie sich weiter zu kämpfen und begeben sich auch eine gefährliche Suche nach dem Zentrum der Macht. Doch der Weg dorthin ist sehr gefährlich und es ist unsicher ob alle dies überleben können. Zudem erfahren sie auf der Suche nach dem Zentrum von Geheimnissen welche ihre Sicht der Welt ändern.

 

Die meisten Charaktere kannte ich schon aus dem ersten Band und deshalb fiel es mir sehr leicht mit den meisten Charakteren sofort wieder mit zu fühlen. Klasse fand ich das Furia an ihren Aufgaben gewachsen ist und dass wir mehr über Finnians und Cats Herkunft erfahren dürfen. Zugleich haben wir ein paar Charaktere aus den alten Häusern welche die Macht innehaben getroffen und es war sehr interessant diese verschiedenen Charaktere ein Stück zu begleiten. Obwohl ich nicht alle mochte. Isis, Pip und Furia sind weiterhin meine Lieblingscharaktere, auch wenn mir nicht gefällt wie sich Isis im Laufe des Buches entwickelt und ich hoffe sehr, dass sie den Sprung davon weg im letzten Band schafft. Ein paar neue Leute die sich ihnen anschließen fand ich interessant und ein paar davon habe ich auch gleich in mein Herz geschlossen. Es ist eine gute Mischung aus guten, bösen Charakteren, aber auch aus solchen die man nicht so leicht in eine Schublade packen kann. Klasse fand ich auch, dass es ein paar Charaktere gab die ich erst einmal in die falsche Schublade gepackt habe.

 

Wie der erste Band ist auch dieses Buch flüssig geschrieben und lässt sich somit leicht lesen. Vom ersten Moment an wird es spannend und dies hält sich fast bis zum Ende. Es gab nur wenige Momente wo man sich erholen konnte. Sehr gut hat mir gefallen, dass wir andere Welten dieses Buchwelt kennen lernen dürften, nur schade, dass keine schönen Welten dabei sind. Vielleicht überrascht mich der Autor im letzten Buch und ich darf mal eine schöne Refugie kennen lernen. Die verschiedenen Refugien beschreibt er sehr gut, detailliert so dass ich mir diese bildlich vorstellen konnte. Grandios fand ich die Tatsache, dass man zugleich die Geschichte über die verschiedenen Refugien kennen lernte dürfte und auch mehr über die Buchwelt selbst erfahren konnte. Diese Welt ist so groß und spannend, dass ich schon sehr neugierig bin wo die Reise als nächstes hin geht. Die Geschichte ist interessant und spannend. Die Fantasie im Buch ist wunderbar, in diese Welt würde ich selbst gerne mal eintauchen und für mich hatte die Fantasie Hand und Fuß, beindruckend fand ich vor allem wie viel Macht ein alter Biblioman haben konnte. Einen Punkt muss ich dem Buch dennoch leider abziehen, da es für mich ein paar Stellen gab die nicht gepasst haben und leider waren diese kleinen Mängel nicht so wenig, so dass es mich öfters in meinem Lesefluss gestört hat.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Wer das erste Buch mochte, der wird meiner Meinung nach auch das zweite Buch der Reihe mögen.

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Der Hirte

Ingar Johnsrud , Daniela Stilzebach
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 26.06.2017
ISBN 9783764505875
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Thriller „der Hirte“ wurde von Ingar Johnsrud geschrieben und umfasst 512 Seiten. Das Buch ist am 26.06.2017 im Blanvalet Verlag erschienen und der erste Teil der Frederik Beier Reihe. Der Thriller ist in der dritten Person Singular geschrieben und zwar hauptsächlich aus der Sicht von Frederick Beier.

 

Eigentlich schien es ein Routinefall zu sein, als die Politikerin Kari Lise Wetre die Polizei bietet ihre Tochter zu finden, welche spurlos verschwunden ist. Doch als Frederick Beier und seine Kollegen auf dem Sitz der Sekte „Gottes Licht“ ankommen, finden sie ermordete Mitglieder, obwohl der Hof eigentlich wie ein Hochsicherheitstrakt geschützt war und zudem finden sie unter dem Hauptgebäude der Sekte eine Labor das auf hochriskante Experimente hinweist. Doch Annette Wetre, die ein Mitglied der Sekte war, und die anderen Mitglieder der Sekte bleiben spurlos verschwunden.

 

Es fiel mit schwer mit den Charakteren mitzufühlen, wenn man mal von Frederick absieht. Denn nur über seine Vergangenheit lernt man einiges kennen, aber seine wichtigsten Kollegen bleiben dagegen eher farblos und auch wenn mir Kafa genauso sympathisch wie Frederick war, konnte ich sie doch nicht so ganz fassen. Es fehlten mir einfach zu viele Informationen. Was ich sehr spannend fand, war die Tatsache, dass ich den obersten Chefs von Frederick nicht trauen konnte und dies brachte für mich zusätzliche Spannung in die Geschichte. Die Nebencharaktere waren im Großen und Ganzen ganz in Ordnung, aber zum Beispiel Fredericks Exfrau konnte ich einfach nicht verstehen und ihre Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Ich hoffe, dass sich der Autor dadurch eine Tür offen gelassen hat durch die in weiteren Bänden vielleicht eine andere Möglichkeit entstehen könnte. Neben Frederick fand ich den Mörder am Besten beschrieben. Dieser war erschreckend, verstörend, aber zugleich hochinteressant, vor allem seine tragische Lebensgeschichte. Da für mich die Mischung der Charaktere eher nicht so gut gelungen war, ziehe ich dem Buch einen Stern ab.

 

Da ich mich für Politik und Sekten interessiere, war mir klar, dass mich das Thema interessieren würde. Für mich war es angenehm, dass das Buch in einem schönen Schreibstil geschrieben ist, welcher sich flüssig lesen ließ. Im Buch werden zwei Geschichten erzählt. Eine die in der heutigen Zeit spielt und mit der verschwundenen Tochter der Politikerin zu tun hat und eine die in der Vergangenheit spielt und in der die Rassenhygiene eine große, erschreckende Rolle spielt. Am Anfang hat mich die Geschichte in der Vergangenheit gestört, aber dann wurde auch diese immer spannender und ich wollte unbedingt wissen wie die beiden Geschichten zusammengehören. Nach Lesen des Buches blieben mir jedoch einfach zu viele Fragen offen, so dass ich einen weiteren halben Punkt abziehen muss. Die Handlungsorte dagegen die ein sehr bereites Spektrum abbildeten, waren sehr gut und detailliert beschrieben, so dass ich mir diese bildhaft vorstellen konnte. Was mir auch sehr gefallen hat war die Tatsache, dass immer wieder interessante Ideen eingebracht wurden, mit denen ich einfach nicht gerechnet hatte. Dadurch konnte ich einiges Lernen und dies mag ich bekanntlich sehr. Die Geschichte ist sehr spannend, aber manchmal bietet sie zu viel Action und die Ermittler haben in Kämpfen, hier spreche ich vor allem von Frederick und Kafa, zu viel Glück. Wenn man das Buch jedoch nicht zu ernst nimmt, macht das Lesen weiterhin Spaß. Zumindest war dies bei mi der Fall. Was ich großartig fand war die Tatsache, dass Fredericks Privatleben zwar eingebracht wurde, aber kaum Platz wegnahm, so dass es mich nicht störte. Einen ganz großen Punkt muss ich dem Buch wegen dem miserablen Ende abziehen. Für mich war es enorm unbefriedigend, zeigte keine Auflösung die meiner Meinung nach stimmen konnte und zudem waren einfach zu viele Fragen weiterhin offen. Ich werde das nächste Buch lesen, in der Hoffnung, dass dieser Fall etwas mit diesem Buch zu tun hatte. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, dann ist für mich die Serie nicht gelungen.

 

Da das Buch im Großen und Ganzen interessant und spannend ist, wenn man sich für Politik oder Sekten interessiert, empfehle ich das Buch weiter. Man sollte jedoch mit einem offenen Ende leben können, weil man sonst am Ende so unglücklich ist wie ich es war.

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Misterioso

Arne Dahl , Maike Dörries
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.11.2003
ISBN 9783492239929
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Krimi „Misterioso“ wurde von Arne Dahl geschrieben. Das Buch ist am 01.11.2003 im Piper Verlag erschienen und umfasst 352 Seiten. Bei dem Krimi handelt es sich um den ersten Teil der “A-Team Reihe“. Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und zwar hauptsächlich aus der Sicht von Paul Hjelm.

 

Am Anfang der Geschichte sieht es so aus als ob Paul seinen Job verlieren würde. Doch dann kommt alles anders und er kommt in eine Sondereinheit der Reichskripo, welche ins Leben gerufen wurde, weil einige mächtige Geschäftsleute getötet wurden. Die Suche nach dem Täter ist sehr schwieriger. Hat es etwas mit einer Geheimloge zu tun, der russischen Mafia oder doch etwas ganz anderem? Außerdem was hat es mit dem Jazzstück „Misterioso“ zu tun, welches der Mörder scheinbar hört, wenn er die Männer durch einen Kopfschuss aus nächster Nähte tötet?

 

Ich mag das Team in der A-Gruppe sehr, denn bei den Charakteren handelt es sich um eine interessante Mischung aus Polizisten, welche scheinbar andere Wege gehen als ihre Kollegen und damit anecken. Zudem ist die Stimmung im Team nicht so einfach, denn die Polizisten kommen aus verschiedenen Städten und manchen passen scheinbar nicht zusammen. Doch sie müssen lernen miteinander zu arbeiten und sich gegenzeitig Chancen zu geben, denn nur zusammen können sie den Fall lösen. Obwohl Paul Hjelm im Vordergrund steht, fand ich die anderen Mitglieder von der A-Gruppe auch sehr wichtig. Auch die verschiedenen Charakteren, welche man im Laufe der Geschichte begegnet sind sehr interessant und die Mischung fand ich sehr klasse. Den Mörder fand ich zwar ein wenig durchsichtig, aber ich bin nicht auf ihn gekommen und so stört mich dies nicht sehr.

 

Das Buch ist in einem Schreibstil geschrieben, in den ich erst einmal hineinkommen musste. Erst ab der Mitte des Buches ging es flüssig und dann hat es mir auch Spaß gemacht das Buch zu lesen. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich das Buch nie zu Ende gelesen hätte, wenn ich nicht ein paar Serienfolgen des A-Teams kennen würde. Die Beschreibungen der verschiedenen Orte fand ich sehr gut und konnte mir diese gut vorstellen, auch wenn ich selbst noch nie in Schweden war. Der Plot war klasse, schade fand ich zwar, dass ich niemanden im Verdacht hatte der Mörder zu sein, aber irgendwie war das auch mal eine tolle Idee. Die Auflösung war gut wie auch der Plot und ging mir nicht so schnell, außerdem habe ich keine offenen Fragen mehr.

 

Dennoch muss ich dem Buch zwei Punkte abziehen. Einen Punkt dafür das es sich am Anfang so enorm gezogen hat und ich öfters aufgeben wollte. Den zweiten Punkt muss ich abziehen, weil mich Pauls Privatleben und die ansatzweise genannten Sexszenen so genervt haben. Ich brauche so etwas nicht in einem Krimi.

 

Ich empfehle das Buch nur jenen Leuten weiter, welche sich bis zur Hälfte des Buches durchbeißen wollen. Ich selbst werde den zweiten Band der Reihe lesen und dann entscheiden ob ich noch weitere Bücher von Arne Dahl lesen werde oder nicht.

 

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In 80 Büchern um die Welt

Aufbaustudiengang Buchwissenschaft der Ludwigs-Maximilians-Universität , Feridun Zaimoglu
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Thiele & Brandstätter Verlag , 16.02.2011
ISBN 9783851791570
Genre: Sachbücher

Rezension:

Das Sachbuch „in 80 Büchern um die Welt“ wurde vom Aufbaustudiengang Buchwissenschaft der Ludwigs-Maximilians-Universität geschrieben. Das Buch ist am 16.02.2011 auf Deutsch im Thiele & Brandstätter Verlag erschienen.

 

Wie der Titel es bereits beschreibt, kann man mit dem Buch tatsächlich durch die Welt reisen und zwar dank vielen Lesetipps. Ich hatte erst einmal Angst, dass nur Bücher die ich zu den schwierigen Romanen schieben würde genannt werden würden. Aber meine Angst war zum Glück um sonst. Natürlich gibt es auch dafür Lesetipps, aber es gibt auch Tipps für lustige Romane, Krimis und vieles mehr.

 

Das Buch ist in sechs Kapitel aufgeteilt und zwar nach den Kontinenten. Natürlich gibt es nur fünf davon, aber Süd- und Nordamerika haben ein einiges Kapitel. Dann gibt es mehrere Buchtipps, welche stets folgendermaßen aufgebaut wurden erst der Autor, dann der Titel und dann eine Überschrift um das Buch kurz zu beschreiben. Ein Beispiel dafür wäre Jon Krakauer / in die Wildnis und dann als Kurzbeschreibung „Sehnsucht nach Freiheit, Abenteuer und Einsamkeit“. Dann kam eine längere Info zu dem Buch, welche jedoch sehr selten zu lang war. Zudem gab es kleine Schreibproben hier zum Beispiel von im Garten des Vaters von Jan Siebelink geschrieben „Was hat Gott bloß mit der niederdeutschreformierten Kirche in den Niederlanden vor? Einer Kirche, die lehrt, dass die Gnade Gottes allen zuteil wird, Bruder. In diesem Fall wären alle selig, und die Hölle könnte ihre Pforten schließen.“ Zum Abschuss gab es dann immer eine kurze Info zum Autor und oftmals noch ein Notabene, mit interessanten aber nichts besonders wichtigen Informationen. Durch das Buch habe ich gelernt das auch scheinbar uninteressante Geschichten ein Juwel sein können und dank dem Buch, welches in einem schönen Schreibstil, welcher sich sehr leicht lesen ließ, werde ich jetzt nicht mehr so einen großen Bogen um Romane machen.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es lohnt sich für Leser die passenden Bücher zu den verschiedenen Kontinenten lesen will, also quasi tatsächlich durch Geschichten reisen will.

 

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234 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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I Knew U Were Trouble

Kami Garcia , Franziska Jaekel
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 21.06.2017
ISBN 9783473584833
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch „I knew u were trouble“ gehört zu dem Liebesroman Genre bei den Jugendbüchern und wurde von Kami Garcia geschrieben. Das Buch umfasst 416 Seiten und erschien am 21.06.2017 auf Deutsch im Ravensburger Buchverlag. Das Buch ist in der ersten Person Singular geschrieben und wird aus Frankies Sicht erzählt.

 

Die reiche Frankie, welche immer versucht hatte es allen Recht zu machen, muss eines Abends den Mord an ihrem Freund, welcher zugleich ihr bester Freund war, mitansehen und doch kann sie sich einfach nicht an das Gesicht den Täter erinnern und leidet unter PTBS. Da ihre Mutter, eine reiche Zimtzicke, keine Geduld mehr mit ihr hat, schiebt sie ihre Tochter zu dem Vater war, welcher als Undercover-Cop arbeitet und den Frankie kaum kennt. Wenigstens trifft sie auf ihrer alten Schule ihre beste Freundin Lex wieder. Diese warnt sie gleich am ersten Tag von Marco und doch kann Frankie einfach nicht die Finger von ihm lassen, fast schon magisch wird sie von ihm angezogen. Doch wie wird sie damit umgehen, wenn sie erfährt, dass ihr Vater hinter ihm her ist, weil er nicht nur illegale Autorennen fährt? Wird dies die beiden jungen Leute auseinanderbringen oder die Beziehung festigen?

 

Normalerweise erzähle ich gerne mehr über Charaktere, aber da ich oftmals das falsche über Frankie und Marco gedacht habe, bin ich der Meinung, dass man für diese Geschichte die Charaktere selber kennen lernen muss, denn sonst fehlt dem Leser etwas.  Doch ich kann sagen, dass ich mit beiden Charakteren mitfühlen und deren Handlungen verstehen konnte. Die Nebencharaktere fand ich genial, hier vor allem die Mädels Lex und Cruz. Das ich oftmals in Fallen getappt bin und meine Meinung über einige Charaktere ändern musste, hat mir sehr gefallen. Wenn ich jedoch von Anfang an mochte war der Dad von Frankie und ihre Mutter ist in meinen Augen keine Mutter, so jemanden braucht kein Mensch in seinem Leben und schon gar nicht jemand der so verletzt ist wie Frankie.

 

Das Buch ist in sehr kurzen Kapitel unterteilt und in einem flüssigen Schreibstil geschrieben, so dass man das Buch flüssig lesen kann und ich wurde von Anfang an in die Geschichte hinein gezogen, weil ich vom ersten Moment an eine Beziehung zu Frankie aufbauen konnte und sie vor der Welt beschützen wollte und ihr zugleich die Erinnerung zurück geben wollte. Obwohl das Buch ganz klar eine Liebesgeschichte ist, spielen der PTBS und Freundschaften auch eine wichtige Rolle. Denn nicht für die Liebe sondern auch auf Freundschaft muss man manchmal seine eigenen Grenzen übertreten und somit ist das ein Buch wo Jugendlich nachdenken können wie weit sie für ihre Freunde und ihre Liebsten bereit sind zu gehen. Ich fand es grandios, dass es der Autorin gelungen ist mir die üblen Viertel der Stadt und das harte Leben in diesen näher zu bringen wie auch die illegalen Autorennen und mein Bild über diese Welt geändert hat. Ich konnte es mir nicht nur bildhaft vorstellen, sondern es hat mich tief im Herzen getroffen, was für ein Leben manche jungen Leute leben müssen.

 

Für mich wurde das Buch eines meiner Lieblingsbücher und ich lege es sehr gerne Lesern dieses Genres ans Herz, denn es lohnt sich. Zudem hoffe ich, dass die Autorin noch viele Bücher schreiben wird, denn meiner Meinung nach hat sie ein großes Talent und ich bin schon sehr gespannt auf ihre weiteren Bücher, welche hoffentlich kommen werden.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

Lunars Kinder

Ardy K. Myrne
Flexibler Einband: 444 Seiten
Erschienen bei epubli, 12.07.2018
ISBN 9783746741895
Genre: Fantasy

Rezension:

Der Fantasy Roman „Lunars Kinder“ wurde von Ardy K. Myrne geschrieben. Das Buch ist am 12.07.2018 im Epubli Verlag erschienen und umfasst 444 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben und zwar hauptsächlich aus Ardethas Sicht.

 

Ardetha weiß nicht woher sie kommt, angeblich ist sie das Kind von Lunar und somit eine Mondwaise. So war es schon früh klar, dass sie eines Tages in den Mondorden eintreten soll, schon allein, weil die Hohepriesterin Arkana ein großes Interesse an ihr hat. Doch je näher ihr Weihefest kommt, desto näher kommt ihr der Dämon Dunkler Mond, welcher sie schon immer quälte. Um diesen im Schach zu halten muss sie unbedingt das Traumreisen lernen. Doch wem kann sie wirklich vertrauen, wenn der Dämon immer näherkommt? Wer von den Angereisten ist ein Gegner oder sind alle ihre Freunde? Und was hat es mit dem mysteriösen Wanderer Kaden auf, welchem sie ihr Herz schenkt? Kann sie diesem wirklich vertrauen? Und dann wird sie bei ihrem Weihefest auch noch von einem Fluch getroffen und verwandelt sich in ein Monster. Wie kann sie diesen Fluch überwinden?

 

Die 16jährige Ardetha ist ein wunderbarer Charakter und beim lesen habe ich oftmals vergessen, dass sie eigentlich noch ein Teenager ist, weil sie einfach viel erwachsener rüberkommt. Doch ich glaube dies liegt an dieser Welt in welcher man schneller erwachsen wird. Sie ist ein sehr sympathischer Mensch, der hilfsbereit und loyal ist, deshalb mochte ich sie vom ersten Moment an und habe sie gerne begleitet. Es hat mich jedoch sehr gefreut, dass sie im Laufe des Buches an ihren Aufgaben wachsen konnte. Die Nebencharaktere sind der Autorin auch sehr gut gelungen, vor allem die Mischung aus guten und bösen Charakteren fand ich klasse. Besonders genial fand ich die Tatsache, dass ich die Charaktere oftmals in die falsche Schublade gesteckt habe und dies erst im Laufe der Geschichte erfahren habe. Den richtig bösen Charakter habe ich sehr schnell entdeckt, aber da ich bis zum Ende gebraucht habe um diesen zu verstehen, blieb die Spannung bei mir erhalten.

 

Das Buch ist in einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, welcher sich flüssig lesen lässt. Ich fand den Epilog sehr schön, denn ich wurde damit gut in die Geschichte hineingeführt und wusste woher Ardetha scheinbar stammt. Man wird sehr schnell in die Fantasy Welt eingeführt, aber es ging mir nicht zu schnell, ich konnte alles verstehen und mir bildhaft vorstellen. Den Hut ziehe ich vor der Autorin auch für die Reime im Buch, denn diese sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen und passen perfekt zu dieser Welt. Obwohl man sich im Buch nur in einer Ortschaft und deren Umland bewegt, erfährt man doch einiges über die Welt und ich hoffe, dass die Autorin diese Welt nutzt um noch weitere Geschichten in dieser spielen zu lassen. Die Fantasy ist schön und vor allem wurde diese mit dem Traumreisen, dem dunklen Mond und den Seelentieren sehr gut erklärt und hat für mich eine schöne Mischung ergeben. Im Buch gibt es zwar eine Liebesgeschichte, aber diese stand nicht im Vordergrund. Es war eine spannende Geschichte die nicht von Anfang an sehr spannend war, aber langsam immer spannender wurde und dann am Ende den Höhepunkt erreichte. Im Buch wird sehr schön gezeigt wie wichtig Freundschaft und Liebe ist (Liebe nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch in der Familie). Dennoch muss ich dem Buch leider einen halben Punkt abziehen, weil ich mit dem Ende unglücklich bin. Für mich sind nämlich neue Fragen erschienen und dafür gab es keine Antworten und mir war das Ende zu offen.

 

Trotz dem halben Punkt Abzug, empfehle ich das Buch sehr gerne weiter. Denn für mich war es eine wunderbare, interessante und spannende Geschichte, welche ich sehr gerne gelesen habe.

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Wut ist ein Geschenk

Arun Gandhi , Alissa Walser
Fester Einband: 220 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 18.07.2018
ISBN 9783832198664
Genre: Sachbücher

Rezension:

Das Sachbuch „Wut ist ein Geschenk“ wurde von Arun Gandhi geschrieben und in diesem geht es um die Lektionen die er von seinem Großvater gelernt hat. Das Buch umfasst 220 Seiten und ist am 18.07.2018 im DuMont Buchverlag erschienen.

 

Arun Gandhi ist der Enkel von Mahatma Gandhi, welchen man weltweit durch seinen gewaltlosen Protest kennt. Sein Enkel wuchs in Südafrika auf und hatte es dort nicht leicht, da er weder weiß noch schwarz genug war und so wurde er wütend und ließ sich in Prügeleien ein, machte seinen Eltern Probleme und als diese nicht mehr weiter wussten, entschieden sie sich dazu ihn zu Gandhi in den Ashram zu schicken. Dort veränderte er sich und in diesem Buch lernen wir zusammen mit ihm die Lektionen kennen.

 

Ich möchte diesmal keine Lektion herausnehmen, weil alle in Geschichten eingebettet sind und diese so meiner Meinung nach am meisten Sinn machen. Im Buch geht es um Geschichten die Arun mit seinem Großvater erlebt hat, wie zum Beispiel das er seinen Enkel eine Nacht nach einem klitzekleinen Bleistift, welchen Arun weggeworfen hatte, suchen ließ, da Gandhi gegen Verschwendung war. Gandhi erklärte seinem Enkel dann auch, wieso er damit Probleme hatte und wie sich die Gesellschaft nur ändern ließ, wenn man etwas das man noch nutzen konnte nicht wegwarf. Alle Lektionen brachten mich zum Nachdenken und ich bin der Meinung, dass dieses Buch in den Schulen weltweit gelesen werden sollte, weil man so eventuell die Menschheit zum Guten verändern könnte. Denn Wut ist kein schlechtes Gefühl, so lange man es in etwas Gutes verändert. Im Buch habe ich nicht nur einiges über Arun erfahren und wohin sein Weg ihn führte, sondern auch über Mahatma selbst und darunter waren Informationen die mich sehr überrascht haben, da ich mit diesen nicht gerechnet habe.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, es lohnt sich sehr dieses zu lesen. Schade fand ich nur, dass es keine Fotos gab.

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551 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 132 Rezensionen

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Wie die Stille unter Wasser

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305502
Genre: Liebesromane

Rezension:

Das Liebesbuch „Wie die Stille unter Wasser“ wurde von Brittainy C. Cherry geschrien´ben. Es handelt sich dabei um den dritten Band der „Romance Elements“ Serie. Man muss jedoch die anderen Bücher nicht kennen um das Buch zu lesen. Der Roman wurde in der ersten Person Singular geschrieben und zwar aus den Sichten von Maggie May und Brooks. Das Liebesbuch ist 350 Seiten lang und erschien auf Deutsch im 26.01.2018 im LYX Verlag. In dem Buch geht es um eine tragische Liebesgeschichte und um ein Leben ohne Stimme und mit so großes Angst, dass man das Haus nicht verlassen kann. Für mich ist es ein Buch über das ich noch sehr lange nachdenken werde und das mich tief berührt hat.

 

Als 10jährige muss Maggie May etwas mitansehen, was niemand jemals mitansehen sollte, schon gar nicht ein Kind. Seit jenem Tag hat sie ihre Stimme verloren und kann das Haus vor lauter Angst nicht mehr verlassen. Ihre Familie gibt langsam auf, nur Brooks, der beste Freund ihres Stiefbruders glaubt an sie. Er versucht ihr zu helfen und verbringt liebend gern Zeit mit ihr. Langsam verlieben sich die Beiden ineinander, aber Brooks kann den Sprung nach Los Angeles wagen wo eine große Karriere als Musiker auf ihn warten könnte. Maggie kann ihn jedoch nicht dorthin begleiten. Hat so eine Liebe dann überhaupt eine Chance oder muss man damit leben, dass man mit der große Liebe niemals glücklich werden kann?

 

Die Geschichte von Maggie May hat mich zu Tränen gerührt und nicht nur deshalb, weil sie etwas so schlimmes mitansehen musste und nun ein Leben führen muss ohne scheinbar die Chance zu haben eines Tages normal sein zu können, sondern auch weil sie sich selbst zurücknimmt und sehr realistisch ist, wenn es um ihre Krankheit oder um die Chance auf ein normales Leben geht. Sie ist sehr loyal, liebevoll und humorvoll, manchmal haben mich ihre Sprüche zum Lachen gebracht. Maggie ist einfach ein genialer Charakter und ich habe sie bei ihrer Entwicklung im Buch sehr gerne begleitet, weil es mich enorm begeistert hat.

Brooks habe ich genauso sehr wie Maggie in mein Herz geschlossen. Er ist ein wunderbarer Junge und später Mann, den man einfach lieben muss. Er versucht für jedes Problem eine Lösung zu finden und ich liebe seinen Starrsinn und seine Loyalität. Was mir jedoch nicht gefiel war wie schnell er im Buch im wichtigsten Moment am Anfang aufgab. Doch wie Maggie macht er eine interessante Entwicklung durch und sein Drama, welches für mich fast zu viel gewesen wäre, musste wohl sein, weil sich die Geschichte sonst nicht so entwickelt hätte.

Bei den Nebencharakteren fand ich sehr interessant, dass ich öfters meine Meinung ändern musste und auch die wichtigen Nebencharaktere eine authentische Entwicklung durchmachen. Von Anfang bis Ende habe ich vor allem Maggies Stiefbruder und ihren Vater geliebt. Die Nebencharaktere sind eine spannende Mischung aus liebenswerten und üblen Charakteren, welche mich jedoch oftmals in ihrer Entwicklung überrascht haben und teilweise entsetzt haben.

 

Das Buch ist in einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, welcher sich flüssig lesen ließ. Die tragische Liebesgeschichte zwischen Maggie und Brooks hat mich genauso zum Nachdenken gebracht wie auch das Leben von Maggie May. Meiner Meinung nach wurde die Geschichte um Maggie sehr gut erzählt und zum ersten Mal konnte ich die Angst vor die Haustür zu gehen nachvollziehen. Das sich die Geschichte über einige Jahrzehnte zieht, fand ich genau richtig, denn dann konnten sich die Charaktere im richtigen Tempo entwickeln. Obwohl es ganz klar ein Liebesbuch ist, hat das Buch für mich einiges mehr zu bieten und dabei konnte ich mit beiden Charakteren sehr mitfühlen und fand Beide sehr authentisch. Die Orte, hier vor allem Maggies Zuhause, wurden so gut beschrieben, dass ich mir diese bildlich vorstellen konnte. Für mich hielt das Buch sehr viele Momente parat wo ich ein Taschentuch brauchte und so etwas mag ich normalerweise nicht so gerne, aber bei diesem Buch hat es mich nicht gestört. Was mir übrigens sehr gut gefallen hat war die Tatsache, dass ich beide Sichten, also sowohl Maggies wie auch Brooks Sicht, lesen konnte, denn somit konnte ich die Handlungen beider Charaktere sehr nachvollziehen.

 

Für mich handelt es sich bei diesem Buch um ein Highlight unter den Liebesromanen. Ich kann diese tragische Liebesgeschichte für man sehr viele Taschentücher braucht jedem Leser dieses Genres empfehlen.

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1.208 Bibliotheken, 6 Leser, 13 Gruppen, 73 Rezensionen

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Schwesternmord

Tess Gerritsen ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 11.12.2006
ISBN 9783442366156
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bei dem Thriller „Schwesternmord“, welcher von Tess Gerristen geschrieben wurde, handelt es sich um den vierten Band der Rizzoli & Isles Reihe. Man kann diesen jedoch auch lesen ohne die vorherigen Bücher zu kennen, der erste Band der Reihe heißt jedoch „die Chirurgin“. Das Buch umfasst 416 Seiten und ist am 11.12.2006 im Blanvalet Verlag erschienen. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben vor allem aus der Sicht von Maura Isles und Jane Rizzoli.

 

Nach einer Konferenz in Paris kommt Maura nach Hause und sehnt sich eigentlich nach ihrem Bett. Doch dann findet sie die Polizei vor ihrem Haus und ihre Nachbarn wie auch die Polizei sehen sie wie ein Gespenst an. Erst einmal kann sie dies nicht verstehen, bis sie ihre tote Zwillingsschwester im Auto vor ihrem Haus sieht. Tragischerweise wusste die Pathologin bisher nur das sie adoptiert wurde, aber nicht, dass sie eine Schwester hatte. Deshalb versucht sie mit dem Detektiv Rick Ballard, welcher ihrer Schwester geholfen hatte, den Täter zu finden und mehr über ihre Schwester herauszufinden. Dabei kommen die Beiden einem Mörder auf die Spur, welcher Schwangere ermordet und deren Babys klaut.

 

Ich kann über dieses Buch allgemein sagen, dass es ein Buch über starke und mutige Frauen ist. Ich habe einen Nebencharakter sehr bewundert und muss sagen, dass ich dies bei ihr nie gedacht hätte. Maura Isles, die Pathologin, mochte ich vom ersten Moment an. Deshalb finde ich es auch so schade, dass sie alleine durch die Welt geht und scheinbar niemanden hat der ihr wirklich nahesteht. Wenn man bedenkt wie sehr sie harte Fakten liebt, scheint dies nur logisch, aber sie hat auch eine andere Art und ist eine taffe, mitfühlende, kluge Frau. Ich ziehe meinen Hut davor, dass sie scheinbar nichts brechen kann, andere Frauen wäre bei dem tragischen Geheimnis über ihre Herkunft sicher zerbrochen, aber sie steht dies durch und geht sogar gestärkt daraus hervor. Über Jane Rizzoli habe ich in diesem Bucht nicht viel erfahren, denn Maura war eindeutig im Mittelpunkt. Doch auch die Polizistin scheint eine taffe Frau zu sein und sehr loyal. Vor allem fand ich bewunderwert wie mutig und taff sie hochschwanger ist und wie sie sich in dem Fall verbeißt. Ich hoffe, dass ich sie in weiteren Bücher näher kennen lernen kann. Die Mischung von den Charakteren fand ich sehr schön und vor allem hat mir Rick Ballard gefallen.

 

Das Buch ist in einem wunderbaren Schreibstil geschrieben, welcher sich flüssig lesen ließ, aber somit habe ich den Thriller sehr schnell gelesen. Es waren sehr interessante Charaktere mit denen ich mitfühlen konnte und muss sagen, dass es ein Buch über starke Frauen ist. Für mich war das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend und das Kopfkino hat mir nicht nur schöne Szenen geliefert, sondern auch unheimliche Szenen gegeben bei denen mein Herz schneller geklopft hat. Grandios fand ich auch die vielen Fallen in die ich getappt bin, auf den richtigen Täter wäre ich wohl nie gekommen. Ich muss sagen, dass ich die Täter unheimlich fand, aber die Idee war grandios und so etwas habe ich bisher noch nicht gelesen. Leider blieben ein paar Fragen offen, aber da diese meinen Lesefluss nicht gestört haben und ich die Antwort auch nicht unbedingt wissen muss, macht es mir nicht viel aus. Es hätte von mir nur einen zusätzlichenStern zu den fünf Sternen dafür gegeben. Die Orte waren grandios beschrieben, so dass ich mir die Pathologie, den Wald, die einsame Hüte, den Keller und so vieles mehr sehr gut vorstellen konnte.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und nicht nur Fans der Reihe.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Wenn wir die Heiligen fragen könnten

Eberhard von Gemmingen
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Verlag Herder, 18.04.2018
ISBN 9783451379758
Genre: Sachbücher

Rezension:

Das Sachbuch „Wenn wir die Heiligen fragen könnten“ wurde von Pater Eberhard von Gemmingen geschrieben. In diesem Buch, welches eindeutig in den Bereich Religion gehört, geht es darum was die früheren kirchlichen Menschen wie zum Beispiel Franz von Assisi oder Martin Luther über die heutige Zeit denken würden und was sie uns raten würden. Das Buch ist am 18.04.2018 im Herder Verlag erschienen und umfasst 144 Seiten.

 

Eberhard von Gemmingen wurde am 1936 in Bad Rappenau geboren und entstammt dem Geschlecht der Freiherren von Gemmingen. Sein Vater fiel im zweiten Weltkrieg und nach dessen Tod wurde in die Internatsschule „Kollege St. Blasien“ geschickt, welche von Jesuiten geführt wurde. Direkt nach seinem Abitur trat er dann auch in den Jesuitenorden ein und studierte erst Philosophie und dann katholische Theologie. 1968 wurde er dann zum Priester geweiht und im Jahr 1980 freigestellt um als kirchlicher Beauftragter beim ZDF zu arbeiten. Dort arbeitete er jedoch nur zwei Jahre und wechselte dann zu Radio Vatikan, dessen Leite er dann für 27 Jahre lang war.

 

Das Sachbuch ist in einem sehr angenehmen Schreibstil geschrieben, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt, zudem ist es in sehr kurze Kapitel unterteilt. Zu jeder Person gibt es eine kurze Information und dann spricht diejenige Person wo es am wahrscheinlichen wäre. Im Kloster, durch das Radio auf einem Empfang von Unternehmer, etc. Das Buch ist in vier große Themenblöcke unterteilt. Im ersten Teil geht es um Menschen aus der Bibel, so kommen hier zum Beispiel Josef, Thomas und König Herodes zu Wort. Im zweiten Teil wo es um Personen des Mittelalters geht, kommen unter anderem solch bekannte Persönlichkeiten wie Franz von Assis und Benedikt von Nursia zu Wort. Im dritten Teil wo es um Persönlichkeiten der Renaissance geht, kommt natürlich Martin Luther vor, aber unter anderem auch Menschen die man nicht direkt zur Religion zählen würde wie zum Beispiel Leonardo da Vinci und Johannes Gutenberg. Im vierten Teil geht es dann abschließend um Persönlichkeiten der Moderne wie zum Beispiel Dietrich Bonhoeffer, Mutter Theresa und Pater Maximilian Kolbe. Natürlich ist es nicht sicher ob die Personen genau dies gedacht und geraten hätten, was der Autor sie sagen lässt. Für mich waren die Aussagen jedoch stimmig und haben mich zum Nachdenken gebracht. Klasse fand ich zudem, dass nicht nur Leute aus dem direkten Umfeld der Kirche zu Wort kamen und das sowohl katholische wie auch evangelische Kirchenmänner/-frauen zu Wort kamen.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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53 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Das Todeswrack

Clive Cussler , Paul Kemprecos , Thomas Haufschild
Flexibler Einband: 571 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 01.05.2000
ISBN 9783442352746
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Thriller „das Todeswrack“, welches von Clive Cussler und Paul Kremprecos geschrieben wurde, ist meiner Meinung nach eher ein Abenteuerroman, als ein klassischer Thriller. Es handelt sich hierbei um den ersten Roman der Serie „Kurt Austin – Numa“ und ist auf Deutsch am 01.05.2000 im Blanvalet Verlag erschienen. Der Roman, welcher in der dritten Person Singular und hauptsächlich aus der Sicht von Kurt Austin geschrieben wurde, umfasst 571 Seiten.

 

Nina, eine junge Unterwasserarchäologin, begleitet eine Expedition nach Marokko und dabei glaubt sie kaum, dass sie dort noch etwas Neues entdecken können. Dann jedoch entdeckt sie vor der Küste Marokkos ein riesiges Steingesicht, welches eine befreundete Professorin, welcher Nina das Bild zeigt, an die Maja erinnert. Doch was sollen die Maja in Marokko gemacht haben? Es ist auch unwahrscheinlich, dass jemand anderes als Kolumbus aus Europa oder Afrika früher nach Südamerika kam, oder etwa nicht? Zumindest gibt es Leute die nicht wollen, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt und so töten sie die Expedition. Nur Nina kann mit sehr viel Glück und Mut entkommen. Dennoch steht es schlecht um ihr Leben, bis im allerletzten Moment Kurt Austin auftaucht und ihr das Leben rettet. Zusammen mit den Kollegen von der Numa kommen sie einer tödlichen Verschwörung auf die Spur, welche jedoch deutlich größerer als gedacht ist.

 

Ich habe schon einige Kurt Austin Romane gelesen, weshalb die Charaktere für mich alte Freunde sind. Kurt Austin, welcher einst bei der CIA gearbeitet hat, mag ich wegen seiner klugen, gerissenen und mutigen Art, eigentlich begleite ich ihn gerne durch die Abenteuer. Doch das er sich diesmal teilweise wie ein Schuljunge benommen hat, gefiel mir gar nicht, weshalb ich einen halben Stern abziehe. Deshalb habe ich wohl auch eher Joe Zavala, seinen Freund und Kollegen, einen ziemlichen Herzensbrecher ins Herz geschlossen. Denn dieser Mann ist genauso mutig, aber dafür gelassen und hat meistens einen lustigen oder sarkastischen Spruch auf den Lippen. Zudem finde ich seien technische Begabung einfach beeindruckend. Paul und Gamay Trout finde ich Beide sehr faszinierend. Wobei es mich immer wieder überrascht wie taff die Beiden sind, denn Beide haben nie bei der CIA oder eine andere ähnliche Organisation gearbeitet. Da ich die Beiden jedoch sehr mag, ignoriere ich einfach, dass ich mir durch ihren Lebensweg eigentlich zwei andere Charaktere vorgestellt habe. Nina ist eine junge, taffe Frau, welche einen starken Überlebenswillen besitzt und sehr klug, auch sie habe ich gern gewonnen. Im Buch gibt es übrigens nicht nur einen Bösewicht, sondern eine ganze Organisation und ich fand sehr spannend wie unterschiedliche die einzelnen Mitglieder sind bzw. was für unterschiedliche Ziele diese eigentlich verfolgen, für mich hat dies noch mehr Spannung reingebracht. Schön fand ich auch die Mischung der Charaktere generell und dass ich in einige Fallen getreten bin.

 

Wie ich es von den Büchern von Clive Cussler gewöhnt bin, sind sie von Anfang bis Ende spannend, aber diesmal muss ich einen Punkt abziehen. Denn teilweise war es mir zu ausführlich, zu zäh und man hätte einige Stellen kürzen können. In späteren Büchern gelingt es dem Autorendou meiner Meinung nach viel besser. Der Schreibstil ist einfach fantastisch, man kann das Buch flüssig lesen und ich wurde direkt in die Geschichte hineingezogen, so dass ich mit den Charakteren mitfühlen konnte. Ich konnte mir ihnen lachen, hier vor allem wegen Joe, und mit Herzklopfen lesen wie sich die Situation entwickelt. Die verschiedenen Orte von der Küste Marokkos, über Washington bis in den Regenwald von Mexiko wurden sehr gut und plastisch beschrieben, dass ich mir dies bildlich vorstellen konnte und bei mir das Kopfkino anging. Wer mich kennt, weiß wie wichtig dies für mich ist. Im Buch werden verschiedene Geschichten erzählt und erst gegen Ende erfährt man wie diese zusammenpassen, was ich sehr interessant fand. Doch leider muss ich dem Buch noch einen halben Punkt abziehen, denn meiner Meinung nach hat es viel zu lange gedauert bis endlich Kurt aufgetaucht ist. Sehr schade fand ich auch, dass es kein Nachwort von den Autoren gab, wo sie Fiktion von Tatsachen getrennt haben.

 

Für mich war es guter, solider Spannungsroman, aber nicht der Beste von der Reihe. Da ich beim Lesen dennoch meinen Spaß hatte, empfehle ich ihn weiter.

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1.093 Bibliotheken, 31 Leser, 2 Gruppen, 32 Rezensionen

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City of Heavenly Fire

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 896 Seiten
Erschienen bei Arena, 04.07.2016
ISBN 9783401505695
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Bei dem Buch „City of Heavenly Fire“, welches von der Schriftstellerin Cassandra Clare geschrieben wurde, handelt es sich um den sechsten Band der Reihe „die Chroniken der Unterwelt“. Es ist unbedingt notwendig die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil man die Geschichte sonst nicht nachvollziehen kann und einem der Spaß verloren geht, was bei dieser grandiosen Reihe sehr schade wäre. Der erste Roman der Reihe heißt übrigens „City of Bones“. Alle Bücher sind in der dritten Person Singular geschrieben und zwar hauptsächlich aus der Sicht von Clary. Der sechste und letzte Band der Reihe ist am 04.07.2016 im Arena Verlag erschienen und umfasst 896 Seiten. Es handelt sich bei den „Chroniken der Unterwelt“ um eine Fantasy Reihe für Jugendliche, aber meiner Meinung nach ist diese auch für Erwachsene interessant. In diesem Buch werden wieder spannende Frage aufgeworfen, über welche Jugendliche nachdenken sollten und es eventuell sowieso tun.

 

Im letzten Kapitel des fünften Bandes hatte Sebastian, Clarys Bruder, bereits angekündigt, dass er kommen würde. Doch anstatt sofort zu Clary und Jace zu gehen, greift er andere Institute rund um den Erdball an. Dort bringt er Alte, Kinder und Jugendliche ums Leben, alle anderen Schattenjäger lässt er aus dem Höllenkelch trinken und verwandelt sie in Erdunkelte. Aus Jace und Clarys Sicht will der Rat mal wieder falsch handelt und da sie nicht wollen, dass ihre Welt untergeht und Sebastian gewinnt, entscheiden sie sich ihn zu suchen und ihn in der Hölle, wo er Kraft für die letzte Schlacht sammelt, zu töten. Begleitet werden sie natürlich von ihren Freunden. Doch können die Jugendlichen Sebastian aufhalten und wird Jace im richtigen Moment das Himmlische Feuer nutzen können? Eines weiß man ganz gewiss, einfach wird es nicht werden.

 

Clary habe ich relativ schnell ins Herz geschlossen, auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer gut und richtig fand, aber in diesem Buch habe ich sie bewundert für ihre Loyalität, ihren Mut und ihre Empathie. Sie ist ein wunderbarerer Charakter, den ich sehr vermissen werde. Es hat tatsächlich bis zu diesem Buch gedauert bis ich mich auch in Jace verlieben konnte. Denn endlich lernt man ihn so kennen, wie die Liebe zur Clary ihn verändert hat. Er ist zwar nach wie vor kein einfacher Mensch, aber dies wäre ja auch nicht interessant. Simon, habe ich schon seitdem er in Isabell verliebt ist, ins Herz geschlossen und nach diesem Buch ziehe ich meinen Hut vor ihm. Er macht eine wunderbare Veränderung durch, welche  einfach interessant und für mich zumindest überrascht war. Dafür konnte ich leider Isabell nicht immer verstehen, aber ihr Bruder Alec macht auch eine tolle Entwicklung durch und wird endlich zu jenem starken, erwachsenen Mann, der schon immer in ihm geschlummert hat. Und was mich auch sehr gefreut hat, war die Tatsache, dass ich endlich auch Magnus näher kennen lernen konnte und auf einige meiner Fragen Antworten bekommen habe. Sebastian war da schon eher schwerer zu greifen, aber dank dem fünften Band konnte ich ihn und seine Handlungen jedoch besser verstehen, wenn ich diese auch nicht gutheißen kann und ihn generell nicht leiden kann. Die Nebencharaktere im Buch bilden eine fanatische Mischung und sind genial gelungen. Vor allem habe ich in diesem Buch neue Charaktere kennen gelernt, welche ich hoffentlich in anderen Reihen der Autorin wiedertreffen werde.

 

Meiner Meinung nach wurde der Schreibstil von Cassandra Clare mit jedem Buch immer besser und nun ist sie auf dem höchsten Niveau, zumindest für mich, angekommen. Das Buch ließ sich dank dem schönen Schreibstil flüssig lesen und war von der ersten bis zur letzten Seite so spannend, dass ich Schwierigkeiten hatte es aus der Hand zu legen. Es gab jedoch im Buch nicht nur Gewalt und Krieg, sondern auch schöne Liebesszene und dies nicht nur zwischen Jace und Clary. Im Buch wurden interessante Fragen gestellt wie weit man für seine eigene Freiheit gehen würde, für seine Heimat, seine Freunde und seine Familie. Fragen die gar nicht so leicht zu beantworten sind, wie es auf den ersten Blick schein. Klasse fand ich im Buch auch, dass ich beim Lesen lachen und weinen konnte, quasi eine Achterbahnfahrt der Gefühle durchgemacht habe. Die Fantasie erlebt nun auch ihren Höhepunkt und vor allem die Hölle mit seinen Dämonen ist ganz wundervoll beschrieben. Wie ich es bei ihren Büchern gewöhnt bin, ging natürlich mein Kopfkino an und ich fand es nach wie vor schade, dass es keine weiteren Filme zu der Reihe gibt. Es gab im Buch vor allem einen Dämon der mir die Freunde noch nähergebracht hat und bei dem ich mich gefragt habe was ich wohl gesehen hätte. Meiner Meinung nach ist das Buch ein würdiges Finale für diese geniale Reihe.

 

Ich habe lange gebraucht um ein Fan der Serie zu werden, aber inzwischen kann ich alle Bücher der Reihe empfehlen und sagen, dass es sich bei diesem Buch um ein würdiges Finale handelt.

 

 

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304 Bibliotheken, 11 Leser, 3 Gruppen, 44 Rezensionen

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Eat, Pray, Love

Elizabeth Gilbert , Maria Mill (Übers.)
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury, 06.05.2006
ISBN 9783827006561
Genre: Romane

Rezension:  
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174 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

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City of Lost Souls

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Arena, 17.06.2014
ISBN 9783401505688
Genre: Sonstiges

Rezension:

Der fünfte Teil der Reihe „die Chroniken der Unterwelt“ wurde natürlich von Cassandra Clare geschrieben und trägt den Titel „City of Lost Souls“. Das erste Buch der Reihe, welches übrigens zu den Jugendbuch Fantasy Romanen gezählt wird, aber auch für Erwachsene lesbar ist, heißt „City of Bones“.  „City of Lost Souls“ ist am 17.06.2014 auf Deutsch im Arena Verlag erschienen und umfasst 688 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben und wie alle Bücher hauptsächlich aus der Sicht von Clary.

 

Eigentlich war man davon ausgegangen, dass sowohl Lilith wie auch Sebastian besiegt wurden, aber da hatte man sich getäuscht. Denn als Clary zurück aufs Dach kam, war auch ihr geliebter Jace verschwunden. Doch dies war nicht die einzige Überraschung gewesen. Denn auch Sebastians Leichnam war verschwunden und dafür fand man eine große Menge Blut. Anfangs versucht der Rat noch die Beiden zu finden, aber als dringendere Probleme sie ablenken, bleibt sie nun den Freunden und Clary übrig Jace auf eigene Faust zu suchen. Man trifft ihn auch, aber er ist nicht mehr Jace. Denn er wurde durch ein dämonisches Bündnis an Sebastian gebunden und ist nun sein bester Freund. Außerdem würde er sterben, wenn man Clarys Bruder töten würde, denn was den Einen tötet, kostet auch den Anderen das Leben. Während Clary sich entscheidet ihnen zu folgen, suchen die Freunde dringend nach einer Lösung dieses Band zu zerschneiden und eine Waffe zu finden, welche nur Sebastian töten könnte.

 

Die meisten Charaktere kannte ich bereits durch die vorherigen Bücher. Clarys und Jace Liebe habe ich schon immer bewundert und dennoch hat sie es geschafft mich zu überraschen. Manche Schritte von ihr, hatte ich nicht erwartet und Jace ist wunderbar dargestellt in dem Buch. Denn er wirkt farbloser, langweiliger, wie eine Puppe die ohne Leben ist und genau so stelle ich ihn mir durch dieses dämonische Band auch vor. Sebastian, Clarys Bruder, ist eine faszinierende und abstoßende Persönlichkeit. Ich fand interessant und genial, dass ich ihn näher kennen lernen konnte, denn so konnte ich mir ein besseres Bild von ihm machen. Was mich auch sehr überrascht hat wie ich ihn empfunden habe. Ich bin zwischen Mitleid, enormer Abneigung und Hass hin und her geschwankt. Dennoch bin ich der Meinung, dass er ein menschliches Monster ist, welches man aufhalten muss, bevor er die ganze Welt in Schutt und Asche legt. Die Freunde, Maia und Jordan konnte ich ebenfalls ein wenig näher kennen lernen und mir gefällt die Geschichte zwischen Isabel und Simon. Ich muss jedoch gestehen, dass ich die zwischen Magnus und Alec ziemlich langweilig fand, aber diese nun endlich Pfeffer bekommt. Luke, war schon immer mein Lieblingscharakter und ich fand schön, etwas über ihn und Jocelny zu erfahren, womit ich nicht gerechnet hatte. Es ist eine wunderbare Charaktermischung und ich find es grandios, dass die Charaktere nicht einfach in gut und böse eingeteilt werden können und die Welt somit nicht einfach in schwarz und weiß aufgeteilt werden kann.

 

Wie alle Bücher die ich von Cassandra Clare gelesen habe, ist auch dieses in einem wunderschönen Schreibstil geschrieben worden, welcher sich flüssig lesen lässt und das Kopfkino anwirft. Es ist eine Schade, dass von dieser grandiosen Buchreihe nur ein Buch bisher verfilmt wurde. (Ich rede hier von Filmen und nicht von der Serie). Das Buch ist einen Tick zu lang, denn manchmal dachte ich, dass ich diese Information nicht brauchen würde. Was mir jedoch sehr gefallen hat ist das ich die Welt der Schattenjäger noch besser kennen lernen konnte und dieses so gut dargestellt wurde, dass ich es mir vorstellen konnte. Klasse fand ich auch, dass ich ein wenig mehr über Magnus erfahren habe. Ich hoffe, dass ich im letzten Band noch einiges mehr über ihn erfahren werde. Was mir jedoch sehr gefallen hat war die Tatsache, dass wir Sebastians Vorstellung von einer besseren Welt kennen lernen konnten und wie weit sich diese von Valentins Ideen entfernt. Jedoch grandios fand ich die Fragen, welche die Beziehung zwischen Jace und Clary aufwirft. Das eine wäre zum einen wie weit ist man bereit für die Liebe zu gehen? Wenn man bedenkt wie oft und leicht heute Ehen geschieden werden, sind sie für die junge Generation ein wunderbares Vorbild. Auf der anderen Seite frage ich mich ob man jemanden retten darf, der eigentlich nicht gerettet werden will. Fragen über welche ich noch lange nachdenken werde. Ab der Mitte des Buches nimmt es meiner Meinung nach rasant an Fahrt auf und wird so spannend, dass ich das nächste Buch schon bereit liegen habe und dieses auch in Kürze beginnen werde.

 

Ich empfehle dieses grandiose Buch sehr gerne weiter, aber wenn ihr es wirklich genießen wollt, dann müsst ihr die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen.

 

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87 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Geister auf der Metropolitan Line

Ben Aaronovitch , Christine Blum
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 31.05.2018
ISBN 9783423217330
Genre: Fantasy

Rezension:

Bei dem Buch „Geister auf der Metropolitan Line“, welche von Ben Aaronovitch geschrieben wurde, handelt es sich um eine Novelle zur Reihe „die Flüsse von London“. Tappt nicht in dieselbe Falle wie ich, sonst werdet ihr euch über das Buch ärgern und euch wundern wieso es plötzlich so kurz ist. Der Fantasy Roman umfasst gerade einmal 176 Seiten und ist am 31.05.2018 in der dtv Verlagsgesellschaft erschienen.

 

Geister sind für Peter Grant nichts Neues seitdem er fürs Foley arbeitet. Doch diesmal belästigen diese Menschen die von Vororten nach London zur Arbeit fahren. Im ersten Moment sehen die Menschen diese Gestalten, aber schon im nächsten Monat haben sie die Geister schon wieder vergessen. Mit Nightingale, Abigail und alten Kollegen macht sich Peter auf die Suche nach dem Grund für diesen Spuk und versucht dieses Problem in den Griff zu bekommen.

 

Der Schriftsteller hat seinen wunderbaren Schreibstil nicht verloren und so lässt sich das Buch flüssig lesen. Aber dennoch verliert es ganze zwei Sterne. Ich fand es zum einen Schade, dass Bev kaum vorkommt und ich auch nichts Neues von Leslie gehört habe, aber damit hätte ich leben können. Doch meiner Meinung nach hat Peter in dieser Novelle seinen Biss verloren und ist nicht mehr so witzig wie ich ihn in Erinnerung habe, deshalb ziehe ich dem Buch einen halben Stern ab. Wenigstens seine Cousine Abigail konnte ich nun richtig ins Herz schließen. Die Schülerin ist frech, intelligent, offen und ehrgeizig. Sie hat sich in den Kopf gesetzt auch Magie zu beherrschen wie ihr älterer Cousin Peter.

 

Für mich war das Buch einfach viel zu kurz. Kaum hatte ich angefangen, war es auch schon vorbei. Natürlich war dies nicht so, aber ich hatte einfach dieses Gefühl. Zudem fand ich die Geschichte nicht so spannend wie ich es eigentlich von dieser Reihe gewöhnt bin. Es war interessant und ich habe Neues über diese magische Welt unter uns gelernt, aber nichts wo ich danach einfach Wow sagen könnte. Dafür muss ich dem Buch einen Punkt abziehen. Wenn ich nicht so ein großer Fan der Reihe wäre, hätte ich nicht einmal dieses kurze Buch fertiggelesen, denn wirklich spannend wurde es für mich nur auf den letzten Seiten. Noch einen halben Punkt muss ich dem Buch abziehen, weil für mich am Ende Fragen offenblieben und so etwas mag ich einfach nicht. Außerdem bezweifele ich, dass ich im achten Band der Reihe Antworten bekommen werde.

 

Eine Leseempfehlung fällt mir hier schwer. Man kann es lesen, muss man aber nicht. Ich würde es nur Leuten ans Herz legen, welche große Sehnsucht nach dieser Reihe haben und nicht auf den achten Band warten wollen.

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605 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

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Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

Jonathan Stroud , Katharina Orgaß , Gerald Jung
Flexibler Einband: 539 Seiten
Erschienen bei cbt, 05.03.2007
ISBN 9783570216958
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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3.483 Bibliotheken, 65 Leser, 10 Gruppen, 119 Rezensionen

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City of Lost Souls

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Fester Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Arena, 20.02.2013
ISBN 9783401066677
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der fünfte Teil der Reihe „die Chroniken der Unterwelt“ wurde natürlich von Cassandra Clare geschrieben und trägt den Titel „City of Lost Souls“. Das erste Buch der Reihe, welches übrigens zu den Jugendbuch Fantasy Romanen gezählt wird, aber auch für Erwachsene lesbar ist, heißt „City of Bones“.  „City of Lost Souls“ ist am 17.06.2014 auf Deutsch im Arena Verlag erschienen und umfasst 688 Seiten. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben und wie alle Bücher hauptsächlich aus der Sicht von Clary.

 

Eigentlich war man davon ausgegangen, dass sowohl Lilith wie auch Sebastian besiegt wurden, aber da hatte man sich getäuscht. Denn als Clary zurück aufs Dach kam, war auch ihr geliebter Jace verschwunden. Doch dies war nicht die einzige Überraschung gewesen. Denn auch Sebastians Leichnam war verschwunden und dafür fand man eine große Menge Blut. Anfangs versucht der Rat noch die Beiden zu finden, aber als dringendere Probleme sie ablenken, bleibt sie nun den Freunden und Clary übrig Jace auf eigene Faust zu suchen. Man trifft ihn auch, aber er ist nicht mehr Jace. Denn er wurde durch ein dämonisches Bündnis an Sebastian gebunden und ist nun sein bester Freund. Außerdem würde er sterben, wenn man Clarys Bruder töten würde, denn was den Einen tötet, kostet auch den Anderen das Leben. Während Clary sich entscheidet ihnen zu folgen, suchen die Freunde dringend nach einer Lösung dieses Band zu zerschneiden und eine Waffe zu finden, welche nur Sebastian töten könnte.

 

Die meisten Charaktere kannte ich bereits durch die vorherigen Bücher. Clarys und Jace Liebe habe ich schon immer bewundert und dennoch hat sie es geschafft mich zu überraschen. Manche Schritte von ihr, hatte ich nicht erwartet und Jace ist wunderbar dargestellt in dem Buch. Denn er wirkt farbloser, langweiliger, wie eine Puppe die ohne Leben ist und genau so stelle ich ihn mir durch dieses dämonische Band auch vor. Sebastian, Clarys Bruder, ist eine faszinierende und abstoßende Persönlichkeit. Ich fand interessant und genial, dass ich ihn näher kennen lernen konnte, denn so konnte ich mir ein besseres Bild von ihm machen. Was mich auch sehr überrascht hat wie ich ihn empfunden habe. Ich bin zwischen Mitleid, enormer Abneigung und Hass hin und her geschwankt. Dennoch bin ich der Meinung, dass er ein menschliches Monster ist, welches man aufhalten muss, bevor er die ganze Welt in Schutt und Asche legt. Die Freunde, Maia und Jordan konnte ich ebenfalls ein wenig näher kennen lernen und mir gefällt die Geschichte zwischen Isabel und Simon. Ich muss jedoch gestehen, dass ich die zwischen Magnus und Alec ziemlich langweilig fand, aber diese nun endlich Pfeffer bekommt. Luke, war schon immer mein Lieblingscharakter und ich fand schön, etwas über ihn und Jocelny zu erfahren, womit ich nicht gerechnet hatte. Es ist eine wunderbare Charaktermischung und ich find es grandios, dass die Charaktere nicht einfach in gut und böse eingeteilt werden können und die Welt somit nicht einfach in schwarz und weiß aufgeteilt werden kann.

 

Wie alle Bücher die ich von Cassandra Clare gelesen habe, ist auch dieses in einem wunderschönen Schreibstil geschrieben worden, welcher sich flüssig lesen lässt und das Kopfkino anwirft. Es ist eine Schade, dass von dieser grandiosen Buchreihe nur ein Buch bisher verfilmt wurde. (Ich rede hier von Filmen und nicht von der Serie). Das Buch ist einen Tick zu lang, denn manchmal dachte ich, dass ich diese Information nicht brauchen würde. Was mir jedoch sehr gefallen hat ist das ich die Welt der Schattenjäger noch besser kennen lernen konnte und dieses so gut dargestellt wurde, dass ich es mir vorstellen konnte. Klasse fand ich auch, dass ich ein wenig mehr über Magnus erfahren habe. Ich hoffe, dass ich im letzten Band noch einiges mehr über ihn erfahren werde. Was mir jedoch sehr gefallen hat war die Tatsache, dass wir Sebastians Vorstellung von einer besseren Welt kennen lernen konnten und wie weit sich diese von Valentins Ideen entfernt. Jedoch grandios fand ich die Fragen, welche die Beziehung zwischen Jace und Clary aufwirft. Das eine wäre zum einen wie weit ist man bereit für die Liebe zu gehen? Wenn man bedenkt wie oft und leicht heute Ehen geschieden werden, sind sie für die junge Generation ein wunderbares Vorbild. Auf der anderen Seite frage ich mich ob man jemanden retten darf, der eigentlich nicht gerettet werden will. Fragen über welche ich noch lange nachdenken werde. Ab der Mitte des Buches nimmt es meiner Meinung nach rasant an Fahrt auf und wird so spannend, dass ich das nächste Buch schon bereit liegen habe und dieses auch in Kürze beginnen werde.

 

Ich empfehle dieses grandiose Buch sehr gerne weiter, aber wenn ihr es wirklich genießen wollt, dann müsst ihr die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen.

 

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111 Dinge über Elefanten, die man wissen muss

Theodor B. Pagel , Brian Batstone
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 15.03.2018
ISBN 9783740803490
Genre: Sachbücher

Rezension:

„Elefanten gehören zu den charismatischen Tieren. Sie sind die größten Landtiere der Erde und mit den Menschen durch eine jahrhundertelange Tradition der Elefantenhaltung verbunden. Mit diesem Buch wollen wir diese wunderbaren Geschöpfe in das Bewusstsein möglichst vieler bringen, stehen Elefanten doch durch illegale Jagd und Lebensraumschwund am Rande des Aussterbens, ein Vorgang, den nur wir Menschen stoppen können, nein müssen!“ (Vorwort)

 

Das Sachbuch „111 Dinge über Elefanten die man wissen muss“ wurde von Theodor B. Pagel und Brian Batstone geschrieben. Das Buch ist am 15.03.2018 auf Deutsch im Emons Verlag erschienen und umfasst 240 Seiten.

 

Theo B. Pagel ist vielen sicherlich als Direktor des Kölner Zoos bekannt. Er erblickte im Jahr 1961 in Duisburg das Licht der Welt und studierte nach seinem Schulabschluss Biologie, Geografie und Pädagogik. Seit 2001 ist er im Kölner Zoo angestellt. Bevor er sechs Jahr später Zoodirektor wurde, arbeitete er als Kurator im Elefantenbereich. Seit seiner Ernennung zum Direktor sitzt er unter anderem im Coucil der WAZA (Weltzooverband) und in der Artenkommission für das Erhaltungszuchtprogramm asiatischer Elefanten in Europa. Durch regelmäßige Reisen nach Afrika und Asien, in die Ursprungsgebiete der Elefanten erweitert er stets sein Wissen über diese Tiere.

 

Brian Batstone wurde 1949 in Colombo, Sri Lanka geboren. 41 Jahre lang arbeitete er als Tierpfleger im Kölner Zoo. Erst bei den Menschenaffen, sehr schnell wechselte er dann zu den Elefanten, welchen er bis heute die Treue hält. In seinem Berufsleben war er zudem Reviertierpfleger im Kölner Zoo, natürlich bei Elefanten. Der ehemalige Tierpfleger ist international für sein Wissen über Elefanten und deren Haltung bekannt. In Sri Lanka, wohin er oft reist und wo er ein gefragter Fachmann ist, hilft er dem Kölner Zoo maßgeblich bei deren Tier- und Artenschutzbemühungen auf der asiatischen Insel.

 

Die einzelnen Kapiteln sind sehr knapp geschrieben, aber enthalten zu jedem Thema genug Informationen und da es zudem in einen wunderbaren Schreibstil geschrieben ist, macht es Spaß das Buch zu lesen. Außerdem habe ich mich sehr über die sehr vielen Fotos gefreut, welche mir diese wundervollen Tiere noch näherbrachten.

 

Bei dem Themenwissen welches ich durch das Buch sammeln dürfte, ziehe ich vor den Autoren meinen Hut. Ich hatte an das Buch hohe Erwartungen und diese wurden noch übertroffen. Sicher gibt es immer noch sehr viel was ich Neues über Elefanten lernen kann, aber für einen Start in diesen Bereich ist das Buch Gold wert. Es fängt ganz langsam an indem der Unterschied zwischen afrikanischen und asiatischen Elefanten erklärt wird und deren nahe Verwandte beschrieben werden. Am Ende des Buches fand ich auch die Tiere, welche nach Elefanten genannt sind sehr interessant und nun weiß ich auch wieso diese Tiere diese Namen tragen. Was ich jedoch am Beginn des Buches sehr faszinierend fand, war die Tatsache, dass es mal einen Hybriden, also eine Kreuzung zwischen asiatischen und afrikanischen Elefanten gab, welche jedoch nicht lange überlebte. Davor hatte man jedoch gedacht, dass so ein Hybrid gar nicht entstehen könnte.

 

Dann habe ich sehr viel über Elefanten gelernt, über Nahrung, Schlafen, Tauchen, Rennen, Rüssel, Leben, etc. Zum Beispiel fand ich sehr interessant, dass Elefanten nicht am Boden schlafen können, weil sie dies umbringen könnte und man deshalb darauf achtet, dass diese Tiere auch während einer Operation stehen bleiben. Auch das Leben in Zoos wurde thematisiert und spannend fand ich zu lesen wie dort neue Elefanten gezüchtet werden und welche unterschiedliche Wege Zoos gehen. Es wurden auch berühmte Elefanten genannt, welche oftmals ein tragisches Leben oder Ende hatten.

 

Dann wurde natürlich Elefanten als Arbeitselefanten, Armeeelfanten (wurden sogar von den Khmern noch genutzt) und als Tempelelfanten genannt. Der Gott Ganesha dürfte natürlich auch nicht fehlen und ich fand es klasse, dass die Autoren auch etwas zum Schutz und zur Jagd geschrieben haben. Man muss darüber Bescheid wissen, wenn man diese wunderbaren Tiere schützen möchte. Interessant fand ich übrigens wie der Elefant in der Werbung und in den Medien verwendet wird.

 

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und lege das Buch Tierschützern, Elefantenliebhabern, nach Afrika oder Asien Reisenden ans Herz und auch Jägern, in der Hoffnung, dass diese nach diesem Buch keine von diesen wunderbaren Tiere mehr erschießen wollen.

 

 

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Eragon - Die Weisheit des Feuers

Christopher Paolini , Joannis Stefanidis
Flexibler Einband: 861 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.03.2012
ISBN 9783442378425
Genre: Fantasy

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Eragon - Das Erbe der Macht

Christopher Paolini , Michaela Link
Flexibler Einband: 960 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.12.2014
ISBN 9783570402535
Genre: Kinderbuch

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Eragon - Der Auftrag des Ältesten

Christopher Paolini , Joannis Stefanidis
Flexibler Einband: 862 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.03.2008
ISBN 9783570304280
Genre: Fantasy

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