baronessas Bibliothek

498 Bücher, 497 Rezensionen

Zu baronessas Profil
Filtern nach
498 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(16)

62 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

"liebe":w=1,"leben":w=1,"drama":w=1,"krankheit":w=1,"meer":w=1,"verlieben":w=1,"zweifel":w=1,"dramatik":w=1,"beziehungsprobleme":w=1,"strandhaus":w=1,"nicholas sparks liebesroman":w=1,"wo wir uns finden":w=1

Wo wir uns finden

Nicholas Sparks , Astrid Finke
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, 03.09.2018
ISBN 9783453271739
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Vorsicht Spoiler!“

Hope verbringt mit ihrem Hund ein paar Tage im Strandhaus ihrer Eltern. Allein, denn ihr langjähriger Freund ist mit seinen Kumpels unterwegs. Darüber ist sie ärgerlich, denn sie muss jetzt allein zur Hochzeit ihrer Freundin. Am Strand begegnet sie einen jungen Mann, der aus Afrika angereist ist. Zufällig treffen sie sich im Restaurant wieder. Sie plaudern und stellen dabei fest, dass sie sich sympathisch sind. In den nächsten Tagen entwickelt sich eine Bindung zwischen ihnen. Dann fährt Hope zur Hochzeit und begegnet ihren Freund, der dennoch zur Hochzeit gekommen ist. Er macht ihr einen Heiratsantrag. Hope fährt am Abend zurück zum Strandhaus, dort wartet Tru auf sie. Er möchte ebenso mit ihr eine Bindung eingehen. Hope ist aufgewühlt und überwältigt. Sie muss sich entscheiden, aber es gibt viel zu bedenken.

 

Das ist die Kurzfassung, denn mehr verrate ich nicht!

 

 

Meine Meinung:

Eine berührende Liebesgeschichte. Typisch Nicholas Sparks, denn es gibt einige Wendungen. Es ist nicht so, wie man es annimmt. Aber trotz der Hilflosigkeit und manchmal Hoffnungslosigkeit steckt die Geschichte voller Leichtigkeit. Das liegt an der Atmosphäre und des Ambientes.

 

Das Cover passt wunderbar zum Inhalt, ebenso der Titel des Buches.

 

Das Geschehen lässt sich flüssig lesen, man hat die über 300 Seiten ruckzuck gelesen. Die Protagonisten sind gut gewählt. Ihre Charaktere passen sehr gut. Es sind nicht nur unterschiedliche Menschen, sondern sie sind auch in verschiedenen Ländern aufgewachsen. Hope, die endlich eine Familie gründen möchte, aber ihr Freund keine Anstalten dazu macht, ganz im Gegenteil. Dann trifft sie auf Tru, der ihre weiblichen Tribute anregt. Aber ebenso ihre Gefühle durcheinanderbringt. Hope muss sich zwischen zwei Männern entscheiden, aber nicht nur das. Da sind die familiären Verpflichtungen mit ihren Eltern und der Kinderwunsch.

 

Natürlich ist es nicht einfach, sich zu entscheiden. Es gibt Bindungen, die man vielleicht nicht aufgeben kann oder will. Im Leben stellt sich dann irgendwann die Frage: „Was wäre wenn?“

 

Toll ist die Idee mit dem Briefkasten. Der Titel „Seelenverwandte“ passt dazu. Diesen soll es wirklich geben. Da werden Briefe abgelegt, die von allen Personen gelesen werden können. Ich glaube, das ist ein guter Einfall, um seine Gedanken schweben zu lassen.

 

Gelungen finde ich auch die Beschreibung der Umgebung, egal ob in Afrika oder am Strand.

 

Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt, deswegen gibt es auch 5 Sterne von mir. Der Autor versteht etwas von guter Frauenromantik, denn die Geschichte hat viel Gefühl.

 

 

Fazit:

Diese Liebesgeschichte hat viele Details, das passende Ambiente, gute Charaktere und eine bewegende Einfühlungsgabe. Es ist ein Lesevergnügen der besonderen Art.

 

  (5)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(0)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Kleiner Zeichenkurs Tiere (100% selbst gemacht)


Flexibler Einband: 32 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 20.06.2018
ISBN 9783649627609
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(0)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Hör mal, es ist Weihnachten!

Kerstin M. Schuld
Pappbuch
Erschienen bei Coppenrath, 01.09.2018
ISBN 9783649627845
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

Hektor

Anne Ameling , Günther Jakobs
Fester Einband
Erschienen bei Coppenrath, 05.07.2018
ISBN 9783649628361
Genre: Kinderbuch

Rezension:

„Vorsicht Spoiler!“

Der kleine Wolf trifft seine Freunde im Wald. Diese haben eine Bande gegründet. Nur mit einer Mutprobe darf er Mitglied sein. Er ist tapfer und nimmt die Herausforderung an. Er muss bei einem bösen Bären Brombeeren aus dem Garten pflücken. Natürlich passiert ein Unglück. Seine Freunde sehen, wie der Bär ihren Freund mit in die Höhle nimmt. Jetzt haben sie Angst, aber wollen ihren Freund unbedingt retten. Sie sind ganz mutig und stellen sich dem Bären in den Weg.

 

 

Meine Meinung:

Eine herzige Geschichte um Freundschaft. Natürlich ist die Mutprobe nicht in Ordnung, denn wahre Freundschaft bedarf kein Wagnis. Den Freunden tut es auch leid und sie helfen gemeinsam, damit alles wieder seine Ordnung hat. Aber auch die Bedeutung von Verleumdung greift die Geschichte auf, denn der Bär ist gar nicht böse.

 

Natürlich wird die Frage von den Kindern gestellt werden: „Was ist BB?“ Kann ich auch nicht sagen, denn es wird nicht aufgeklärt. Da müssen die Eltern sich etwas einfallen lassen. Kinder sind wissbegierig! Deswegen wird ein Stern abgezogen, denn sonst hätte das Buch 5 Sterne von mir bekommen.

 

Der Text ist passend für das Alter, keine Gewalt, aber humorvoll. Alles ist unterlegt mit großen bunten Illustrationen. Ausnahmslos kindgerecht und ansprechend.

Das Cover gibt einen Eindruck auf die Freunde und ist sehr ansehnlich.

 

 

 

Fazit:

Die Mission ist dank einer niedlichen Geschichte erfüllt, denn die Bedeutung von Freundschaft und Vorurteile sind gut dargestellt. Die Tiercharaktere sind sympathisch gezeigt und ebenso reizend illustriert. Durch die Begebenheiten können die Kinder Parallelen ziehen.

 

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(108)

265 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 48 Rezensionen

"island":w=18,"elfen":w=16,"fantasy":w=5,"freundschaft":w=4,"familie":w=4,"magie":w=4,"nina blazon":w=4,"silfur":w=3,"jugendbuch":w=2,"kinderbuch":w=2,"abenteuer":w=2,"deutsche literatur":w=2,"brüder":w=2,"wechselbalg":w=2,"wiedergänger":w=2

Silfur - Die Nacht der silbernen Augen

Nina Blazon , Felicitas Horstschäfer
Fester Einband: 420 Seiten
Erschienen bei cbj, 21.03.2016
ISBN 9783570163665
Genre: Kinderbuch

Rezension:

„Vorsicht Spoiler!“

Eine Familie aus Deutschland verbringt ihre Ferien in Island, während der Vater dort arbeitet. Das gemietete Ferienhaus bewohnt eine alleinerziehende Mutter mit ihrer Tochter, die währenddessen sich ausquartieren. Die Tochter Elin macht es den Jungen nicht gerade leicht, gerade Fabio hat eine Abneigung entwickelt. Währenddessen freundet sich sein Bruder mit dem Mädchen an. Fabio ist sauer darüber und geht seinen eigenen Weg. Außerdem sieht er merkwürdige Dinge und kann sie nicht erklären. Er freundet sich mit einem Jungen an, der auf seine Schwester dauernd aufpassen muss. Dabei erfährt er, dass er außergewöhnlich ist, weil er Elfen sehen kann. Die finden das allerdings nicht gut und versuchen ihn abzuschütteln. Die Brüder fahren mit Elin zu einem Reiterhof, da sie Geburtstag hat. Immer mehr hat Fabio für bizarre Mädchen Elin Verständnis, und versucht ebenfalls eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Ihr Geburtstag wird ein einziges Fiasko und Fabio steckt mitten in einer Intrige mit den Elfen. Immer mehr kann er die Zusammenhänge mit Elin und deren Familie herstellen. Aber helfen kann er nicht allein, denn er braucht die Hilfe der Elfen.

 

 

Meine Meinung:

Eine wunderschöne Geschichte, die Realität und Fantasie miteinander verbindet.

 

Die Handlung ist plausibel und die Charaktere der Protagonisten sind überzeugend. Gerade der Werdegang von Fabio gefällt mir. Keiner traut diesem Jungen etwas zu, weil sein jüngerer Bruder der Perfektionist ist. Aber auch die Persönlichkeit von Elin ist überzeugend. Sie wird von den anderen Kindern ausgegrenzt, weil sie anders ist. Aber trotz ihrer übermütigen Art igelt sie sich nicht ein, sondern ist selbstbewusst, obwohl sie dadurch keine Freunde findet. Lediglich in ihrem Inneren leidet sie darunter. Aber auch das Umfeld und die Sphäre sind unbestreitbar anschaulich dargestellt. Es gibt genügend Fabelwesen wie Elfen, Wächter, Wölfe und Wiedergänger, die in der Geschichte verflochten sind.

 

 

Zu Kapitelbeginn gibt es kleine Zeichnungen. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und wird immer spannender. Das Cover gefällt mir gut, denn es platzierte silberne Flügel. Der Titel passt perfekt, denn er gibt ein Teil des Inhaltes wieder.

 

Auch als Erwachsener kann man dieses Buch gut lesen, ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt.

 

Im Nachwort erklärt die Autorin, wie die Idee zu dieser Geschichte entstanden ist. Ich finde es toll, wie die isländischen Mythen in dem Geschehen eingeflochten sind, darüber hinaus gibt es diese Schauplätze wirklich.

 

 

Fazit:

Realitätsbezogen und dennoch voller Mythen, die das Geschehen geheimnisvoll und spannend machen. Ein Buch nicht nur für Kinder!

 

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(61)

112 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

"thriller":w=4,"vergangenheit":w=4,"freundschaft":w=3,"geheimnisse":w=3,"spannung":w=2,"england":w=2,"claire douglas":w=2,"freunde":w=1,"vertrauen":w=1,"meer":w=1,"lügen":w=1,"verbrechen":w=1,"psychothriller":w=1,"missbrauch":w=1,"verschwinden":w=1

Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit

Claire Douglas , Ivana Marinovic
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Penguin, 11.06.2018
ISBN 9783328101697
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Vorsicht Spoiler!“

Seit der Schulzeit sind Francesca und Sophie die besten Freundinnen. Ihr Band ist so eng, dass Außenstehende zu einer Freundschaft zu den Mädchen sehr schwer haben. Als sie älter werden, teilen sie nicht alle Geheimnisse. Das Gewissen lastet schwer, denn es steht viel auf dem Spiel. Eines Nachts verschwindet Sophie spurlos. Ein Schuh wurde auf dem beschädigten Pier gefunden. Damit ändert sich für Frankie alles, sie verlässt mir ihrer Familie die Kleinstadt. Jahre später wurden sterbliche Überreste an Land gespült. Als Daniel, Sophies Bruder, sich meldet, kommen die Erinnerungen an den Tod ihrer besten Freundin zurück. Frankie reist an den Unglücksort zurück, um Daniel bei der Nachforschung der Untersuchungen in dieser Nacht behilflich zu sein. Sie wollen den Schuldigen finden, der ihre beste Freundin auf den Gewissen hatte.

 

 

Meine Meinung:

Das Cover passt sehr gut zur Geschichte, der Titel ebenso. Das Geschehen lässt sich flüssig lesen und hält den Spannungsbogen bis zum Schluss. Bei dem Thriller fließt kein Blut, sondern er besteht aus psychologischer Dramatik.

 

Die Begebenheiten werden aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal von Francesca und dann von Sophie. Beide Protagonistinnen passen mit ihren Charakteren überein. Francesca – sie ist selbstsüchtig und engherzig. Das Gegenteil ist Sophie. Die Freundschaft ist wirklich ein Wunder bei diesen Charakteren, aber gerade deswegen passiert auch dieses Unglück.

 

Die unterschiedlichen Betrachtungsweisen sind mit Datumsangabe und Namen versehen, aber der Lesefluss wird nicht beeinträchtigt.

 

Die trostlose Atmosphäre eines Touristenortes in der stillen Jahreszeit kommt ebenso gut rüber, wie der Lebensbereich der Protagonisten. Aber auch das Thema von Missbrauch ist gut eingearbeitet und glaubhaft.

 

Erstaunt war ich über die Wendung, die die Geschichte genommen hat. Darauf war ich nicht gefasst.

 

Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zum einen durch die Darstellung der Stimmung und dann auch durch die Ausdruckskraft der Protagonisten. Von mir gibt es 5 Sterne dafür.

 

 

Fazit:

Dieser psychologische Thriller bietet ein gutes Spektrum an Spannung, ist durch die Atmosphäre bedrohlich und hat eine effektive Wendung.

 

  (9)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

"freundschaft":w=1:wq=18462,"spannung":w=1:wq=12124,"england":w=1:wq=8601,"vergangenheit":w=1:wq=6463,"geheimnis":w=1:wq=5181,"polizei":w=1:wq=3312,"rätsel":w=1:wq=1443,"krankenhaus":w=1:wq=1244,"verschwinden":w=1:wq=910,"flüchtlinge":w=1:wq=416,"somalia":w=1:wq=77,"ermittlungsarbeit":w=1:wq=62,"flüchtlingslager":w=1:wq=44

Bad Friends: Was habt ihr getan?

Gilly Macmillan
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Audible Studios, 02.07.2018
ISBN B07DRH9FLF
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Vorsicht Spoiler!“

Noah ist schwer krank. Er weiß, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Deswegen hat er eine Liste abgefasst mit Ereignissen, die er noch erleben möchte. Sein bester Freund Abdi, ein Flüchtlingsjunge, spielt dabei eine große Rolle. Ein paar Erfahrungen kann man einfach nur mit gleichaltrigen machen. Eines Nachts schleicht er sich mit seinem Freund aus dem Haus. Er hat einen Rucksack dabei, um sein erstes Bier zu trinken. Obwohl er geschwächt ist, lässt er nichts unversucht, um ein paar Ereignisse zu erfahren. Abdi sieht seine Schwäche und will mit ihm nach Hause. Es kommt zu einem heftigen Streit, dabei fällt Noah ins Wasser.

 

Mehr wird nicht verraten!

 

 

 

Meine Meinung:

Nach den ersten Seiten dachte ich, was hat das mit einem Thriller zu tun? Aber dann nahm die Handlung Fahrt auf und die Geschehnisse veränderten sich. Jetzt kann ich sagen – super!

 

Die Geschichte hat unterschiedliche Handlungsstränge, die aber miteinander verbunden sind. Es gibt durch die Protagonisten variable Perspektiven. Aber auch das Thema ist brisant! Zum einen durch die Flüchtlingskrise in Europa, jedoch auch emotional durch die Krankheit eines Kindes.

 

Die Menschen sehen nur die Flüchtlinge, aber nicht den Wendepunkt, warum sie überhaupt ihr Heimatland verlassen. Die Flucht, die Misshandlung und welches Schicksal auf diese Personen wartet. Wie die Flüchtlinge in einem neuen Land versuchen, sich den neuen Bedingungen anzupassen und was passiert, wenn Medien Jagd auf eine Story machen.

 

Gut dargestellt finde ich auch, wie unterschiedlich Menschen auf Freundschaft reagieren, die nicht ungleicher sein könnte. Aber auch der Umgang mit einer schweren Krankheit.

 

Die Protagonisten passen mit ihren Charakteren überein. Noah, der aufgrund seiner Krankheit sehr fordernd ist. Abdi der versucht alles recht zu machen, aber selbst in eine große Krise gerät. Ebenso überzeugend ist Detective Jim. Anschaulich sind ebenso die Atmosphäre und das Ambiente.

 

Das Cover passt und der Titel ebenso.

 

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, deswegen gibt es auch 5 Sterne von mir.

 

 

Fazit:

Eine aus dem Rahmen fallende Geschichte, die absolut überzeugend ist.

 

  (6)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(30)

52 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

"elsass":w=3,"deutsch-französischer krieg":w=2,"marie lacrosse":w=2,"krieg":w=1,"historischer roman":w=1,"geheimnisse":w=1,"intrigen":w=1,"intrige":w=1,"schwanger":w=1,"verbotene liebe":w=1,"uneheliches kind":w=1,"irrenanstalt":w=1,"weingut":w=1,"lazarett":w=1,"verwundet":w=1

Das Weingut. In stürmischen Zeiten

Marie Lacrosse
Flexibler Einband
Erschienen bei Goldmann, 23.07.2018
ISBN 9783442205547
Genre: Historische Romane

Rezension:

„Vorsicht Spoiler!“

Irene, in einem Waisenhaus aufgewachsen, beginnt ihren Dienst bei einem Weinhändler. Dort lernt sie den Sohn des Hauses kennen, beide verlieben sich ineinander. Der deutsch-französische Krieg macht auch nicht vor der Familie des Weinhändlers halt. Franz meldet sich freiwillig, aber in Frankreich. Inzwischen merkt Irene, dass sie ein Kind von Franz erwartet. Wilhelm kennt nur ein Ziel, die Liebenden zu trennen und das Kind zur Adoption freizugeben. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Franz wird bei einem Gefecht schwer verletzt und der Arzt gibt ihm keine Überlebenschance. Das nutzt Wilhelm, um Irene auf seine Seite zu bringen.

 

 

Meine Meinung:

Der historische Roman ist gut angelegt. Zum einen ist die Situation der arbeitenden Bevölkerung dargestellt. Dann kommt die Arbeit in den Weinbergen dazu, die Konstellation „Arm-Reich“ und der Zustand bei einem Krieg. Aber nicht nur die blutigen Auseinandersetzungen und Feindseligkeiten im deutsch-französischen Krieg, sondern auch die Art und Weise, wenn Menschen getötet werden oder verletzt sind. Anhand der detaillierten Beschreibung kann man sich die Schwierigkeiten und die Gnadenlosigkeit gut vorstellen.

 

Die Protagonisten stimmen mit den Charakteren überein. Franz, der zwiegespaltet ist. Irene, die zwar ein Dienstmädchen ist, aber dennoch ihre eigene Meinung vertritt. Gut finde ich Minna, die mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Wilhelm ist mir absolut unsympathisch, ein unangenehmer Mensch, genau wie seine Tochter Mathilde.

 

Gut dargestellt sind ebenso das soziale Umfeld und die Atmosphäre.

 

Das Cover passt sehr gut zum Inhalt, ebenso der Titel. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist dramatisch. Das Geschehen ist in Kapiteln angelegt, die mit Ort und Zeit versehen sind.

 

Am Anfang werden die Protagonisten vorgestellt, am Ende gibt es ein Glossar.

 

Mich hat das Buch vollkommend überzeugend. Ich habe es sehr schnell durchgelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

 

Das Buch ist der erste Teil dieser Familiensaga.

 

 

Fazit:

Ein gelungener Gesellschaftsroman, der die Schwierigkeiten und Ausweglosigkeit in dieser Zeit darstellt. Überzeugend sind dabei nicht nur die Protagonisten, sondern auch das Milieu.

 

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(43)

70 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

"freundschaft":w=3,"buchladen":w=3,"liebe":w=2,"roman":w=2,"liebesroman":w=2,"familie":w=1,"england":w=1,"reihe":w=1,"london":w=1,"beziehung":w=1,"liebesgeschichte":w=1,"sommer":w=1,"bücher":w=1,"band 2":w=1,"romantisch":w=1

Sommer in Bloomsbury

Annie Darling , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Penguin, 14.05.2018
ISBN 9783328101116
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:

Verity Love ist Single und glücklich damit: Sie liebt ihre schnuckelige Dachwohnung, ihre verfressene, eigenwillige Katze und ihren Job in einer kleinen Londoner Buchhandlung, die nur Liebesromane mit Happy End verkauft. Wenn bloß die ständigen Verkupplungsversuche ihrer Kolleginnen nicht wären! Fremde Menschen mag Verity nämlich überhaupt nicht, deshalb beschäftigt sie sich viel lieber im Hinterzimmer mit dem Papierkram, statt Kunden zu bedienen. Kurzerhand erfindet sie Peter – ihren umwerfend attraktiven und wahnsinnig charmanten Freund. Doch als sie in einer heiklen Situation einen gutaussehenden Fremden als Peter ausgeben muss, wird ihr Leben plötzlich ganz schön kompliziert …

 

„Vorsicht Spoiler!“

Verity möchte nicht dauernd von ihren Freunden verkuppelt werden, deswegen erfindet sie einen Scheinfreund. Blöd ist nur, dass sie unbedingt ihren Freund kennenlernen wollen. Deswegen verfolgen sie Verity zu ihrem angeblichen Date. Um sich keine Blöße zu geben, setzt sich Verity zu einem Fremden an den Tisch. Johnny ergeht es nicht anders, auch er wird dauern verkuppelt. Deswegen macht er ihr einen Vorschlag – sie spielen für ein paar Wochen ein Paar. Der Gedanke ist gut und Verity nimmt das Angebot an. Aber die ganze Angelegenheit wird immer komplizierter und Verity würde am liebsten die Sache beenden.

 

 

Meine Meinung:

Ein vollkommen durchschaubarer Frauenroman, denn man kann sich das Ende schon vorstellen. Allerdings ist er ausgerüstet mit humorvollen Einlagen. Dafür sorgen die Protagonisten, allen voran – Verity. Sie ist mir richtig sympathisch, denn sie entwickelt sich weiter und bleibt nicht als Verlegenheitslösung bestehen. Johnny – sein Charakter findet keine Zustimmung bei mir. Passt aber auch irgendwie nicht zusammen, da er selbstsicher und eigenständig ist. Toll finde ich den ganzen Familienclan. Ich konnte mich richtig in das Pfarrhaus hineinversetzen.

 

Das Geschehen lässt sich flüssig lesen, denn die Darlegung ist entspannt und locker. Die Geschichte ist in Kapiteln angelegt, die jeweils mit einem Spruch aus „Stolz und Vorurteil“ beginnen.

 

Das Cover finde ich sehr passend, ebenso der Titel.

 

Das ist der zweite Band einer Reihe. Obwohl ich das erste Buch nicht gelesen habe, konnte ich diesen Band gut verstehen, denn das Buch ist abgeschlossen. Es hat also keinen großen Einfluss auf das Geschehen von Verity.

 

Alles in einem hat mir die Geschichte gefallen. Passt gut zur Sommerzeit und man entspannt dabei.

 

 

Fazit:

Eine humorvolle Liebesgeschichte im modernen Jane-Austen-Stil.

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(74)

129 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

"island":w=5,"thriller":w=4,"dna":w=4,"mord":w=2,"spannend":w=2,"adoption":w=2,"yrsa sigurdardottir":w=2,"freyja":w=2,"krimi":w=1,"spannung":w=1,"vergangenheit":w=1,"rezension":w=1,"düster":w=1,"inzest":w=1,"genial":w=1

DNA

Yrsa Sigurdardottir , Anika Wolff
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei btb, 09.10.2017
ISBN 9783442715756
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Vorsicht Spoiler!“

Huldar hat das erste Mal einen wichtigen Fall übertragen bekommen. Als er an dem Tatort auftaucht, erblickt er nicht nur die Leiche, sondern auch ein kleines Mädchen. Sie war unter dem Bett versteckt und ist eine wichtige Zeugin im Mordfall ihrer Mutter. Dazu muss er ausgerechnet mit der Psychologin Freyja zusammenarbeiten, mit der er eine Nacht verbracht hatte. Das macht alles viel schwieriger. Die Ermittlungsarbeit ist aufreibend und bringt sie einfach nicht weiter. Die Zeit drängt, denn das Mädchen hatte gehört, dass ein weiterer Mord geschehen soll. Die Ermittler können es nicht verhindern und eine weitere Frau wird das Opfer des Killers. Als durchsickert, dass es eine Zeugin gibt, muss das Mädchen unter Polizeiaufsicht gestellt werden. Endlich konnte ein Durchbruch erzielt werden, als das verschwundene Handy des Opfers geortet wurde. Huldar und sein Team konnten daraufhin den Täter festnehmen, denn alle Indizien deuteten auf ihn.

 

 

Meine Meinung:

 „Als sie schließlich aufbrach, war auf ihrem Weg durchs Krankenhaus nichts mehr von den Kindern zu sehen. Auch nicht am Ausgang oder auf dem halbleeren Parkplatz davor. Ihr neues Leben hatte sie mit Haut und Haaren verschluckt.“

 

So endet der Prolog! Diese Handlung ist der Hintergrund des Geschehens in der Geschichte.

 

Die Protagonisten sind effektiv gewählt. Sie passen gut mit ihren Charakteren überein. Sympathisch finde ich Freyja. Sie ist eine junge Frau, die versucht nach einer gescheiterten Beziehung neu anzufangen. Sie lässt sich nicht unterkriegen und versucht das Beste aus jeder Problematik zu machen. Huldar ist ein junger Mann, der unbedarft in Situationen gerät, die er hinterher bereut. Dabei ist er intelligent und prüfend, nur manchmal eben arglos.

Bei Karl weiß ich nicht, ob ich ihn bemitleide oder nur den Kopf schütteln soll. Er ist ein absoluter Eigenbrötler, hat aber trotzdem Sehnsucht nach Anbindung.

 

Der Täter ist gestört, denn die Morde sind unbegreiflich und grausam. Die Mordwerkzeuge sind ausfallend, denn man bringt sie nicht mit Verbrechen in Verbindung. Erst bei der pathologischen Untersuchung des Opfers werden die Merkmale beschrieben.

 

Es gibt einzelne Handlungsstränge und die jeweiligen Perspektiven. Im Laufe des Geschehens führen sie zusammen. Die Tiefgründigkeit dieser Geschichte ergibt sich durch die Handlungsabläufe, aber auch durch die autoritären Protagonisten. Ich hatte einen anderen Täter im Verdacht, war deshalb über den tatsächlichen Täter absolut erstaunt. Fabelhafte Wendung des Geschehens!

 

Das Geschehen lässt sich flüssig lesen und der Spannungsbogen wird zum Schluss eindrucksvoll. Es gab zwar ein paar Seiten, die etwas weitschweifig waren, tut der Geschichte aber keinen Abbruch. Dafür sind die nachfolgenden Seiten spannend.

Detailliert sind die Atmosphäre und der Lebensbereich der Protagonisten. Die Geschichte ist in Kapiteln angelegt.

 

Der Titel passt präzise. Das Cover ebenso. Jetzt weiß ich auch, was das Klebeband für eine Bedeutung hat.

 

Das Thema des Buches sind nicht nur die zwischenmenschlichen Beziehungen oder ein gestörtes Familienleben, sondern auch die Ermittlungsarbeit der Polizei. Aber auch die Adoption und wie wichtig die Herkunft für die betreffende Person ist, spielt eine große Rolle.

 

 

Fazit:

Der Thriller ist perfekt! Er enthält elementare Themen, ist hart und fesselnd.

 

  (22)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(50)

100 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

"england":w=4,"mord":w=3,"katherine webb":w=3,"liebe":w=2,"krimi":w=1,"roman":w=1,"vergangenheit":w=1,"frauen":w=1,"london":w=1,"historischer roman":w=1,"geheimnisse":w=1,"ermittlungen":w=1,"schuld":w=1,"historischer krimi":w=1,"familiengeheimnis":w=1

Die Frauen am Fluss

Katherine Webb , Babette Schröder
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Diana, 14.05.2018
ISBN 9783453292079
Genre: Historische Romane

Rezension:

Klappentext:

England, 1922. Zuerst stellt die Ankunft der Londonerin Irene die Ordnung des idyllischen Dorfes Slaughterford auf eine harte Probe. Kurz darauf geschieht ein brutaler Mord. Der Tote ist ein angesehener Gutsherr – und Irenes Mann. Gemeinsam mit dem Stallmädchen Pudding begibt sich Irene auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spuren führen das ungleiche Paar tief in die angrenzenden Wälder und zu einer Liebe, die nicht sein durfte und ein ganzes Dorf schuldig werden ließ.

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Irene hat für das dörfliche Leben keine Affinität. Aber durch ihre Heirat war sie gezwungen, sich anzupassen, was ihr äußerst schwer fiel. Zugleich machte ihr Nancy, die alte Tante von Alistair zu schaffen. Dazu war sie unglücklich verliebt und somit hatte ihre Ehe keinen guten Start. Das Unheil nahm jedoch seinen Lauf, als ihr Mann ermordet wurde. Der angebliche Täter war schnell gefasst. Seine Familie war verzweifelt, trotzdem versuchte seine Schwester Pudding alles, um ihren Bruder zu retten. Irene war zu diesem Zeitpunkt selbstquälerisch und mutlos. Erst durch Pudding und die gemeinsame Suche nach dem wirklichen Täter konnte sie eine Verbindung zu ihrem Leben herstellen.

 

Das junge Mädchen hatte ein Problem – sie konnte nicht reden. Für die Familie eine große Belastung, Clemmie störte es meistens nicht, bis sie sich verliebte. Viele Probleme hätten verhindert werden können, viel Leid wäre den Betroffenen erspart geblieben, wenn Clemmie sich hätte ausdrücken können.

 

 

Meine Meinung:

Der historische Roman hat fast 500 Seiten. Er lässt sich allerdings ohne Stocken lesen. Das Cover passt wunderbar zum Inhalt, ebenso der Titel.

 

Es sind Frauen, die die Hauptakteure des Geschehens sind. Dazu gibt es zwei Handlungsstränge. Beide Ereignisse sind miteinander verflochten. Der Aufbau der Geschichte ist ungewöhnlich und deshalb aus dem Rahmen fallend. Gut beschrieben ist der Alltag der Protagonisten, ebenso die Lebensbedingungen der Dorfgemeinde und deren Gemeinsamkeit.

 

Im Inhalt geht es um Schuld und Gewissen, die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges, Aberglauben und Mord. Natürlich geht es auch um Liebe, die eine Einwirkung auf das Geschehen hat.

 

Die Protagonisten passen zwar mit ihren Charakteren überein, aber gelungen finde ich sie nicht ganz. Irene ist mir einfach zu blutarm. Auch der Wandel zum Schluss macht sie nicht interessanter. Pudding ist das ganze Gegenteil, dem ungeachtet eine weibliche Person und dazugehört sie zur Unterschicht. Sie könnte zu der damaligen Zeit gar nicht so die Initiative ergreifen. Auch die Freundschaft zwischen den Frauen ist nicht überzeugend, da die Standesunterschiede zu groß sind.

 

Beachtenswert finde ich das Ambiente und die Atmosphäre. Vollkommend überzeugend!

 

Der Spannungsaufbau wird immer besser, denn es gibt eine Wendung des Geschehens.

 

Trotz ein paar Unklarheiten hat mir die Geschichte gefallen. Gerade das Geschehen um Clemmie. Deswegen gibt es 4 Sterne von mir.

 

 

 

Fazit:

Ein behutsamer Frauenroman, der historisch gut betrachtet werden kann. Handlung und Hergang ist interessant und etwas traurig.   

  (21)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(36)

57 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

"liebe":w=1,"freundschaft":w=1,"familie":w=1,"tod":w=1,"verlust":w=1,"geld":w=1,"college":w=1,"lovestory":w=1,"millionär":w=1,"lottogewinn":w=1,"jennifer e. smith":w=1,"dreizehn ist mein glücksbringer":w=1

Dreizehn ist mein Glücksbringer

Jennifer E. Smith , Anne Brauner , Anke Pregler
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 04.06.2018
ISBN 9783959672108
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Alice glaubt nicht an Glück, dazu ist in ihrem Leben schon viel zu viel Schlimmes passiert. Dennoch schenkt sie ihrem besten Freund Teddy, in den sie heimlich verliebt ist, zum Geburtstag einen Lottoschein. Und das Unglaubliche tritt ein – Teddy knackt den 140-Millionen-Jackpot! Was zuerst wie die Erfüllung aller Träume erscheint, verändert alles zwischen ihnen. Teddy droht durch den plötzlichen Geldregen abzuheben und ist nicht mehr der, dem Alice ihr Herz geschenkt hat. Bedeutet das unverhoffte Glück im Spiel für sie Pech in der Liebe?

 

„Vorsicht Spoiler!“

Seit ein paar Jahren die besten Freunde – Leo, Alice und Teddy. Zum Geburtstag für Teddy kaufte Alice einen Lottoschein mit ausgesuchten Zahlen. Glückszahlen hatte sie keine, aber dafür hatten diese Zahlen eine Bedeutung für sie. Fassungslos müssen sie an dem Abend feststellen, dass der Schein einen Jackpot geknackt hat. Ein Kuss an diesem Abend hat für Alice eine Bedeutung oder nicht? Der Geldsegen bringt nicht nur Alice aus dem Gleichgewicht, sondern erst recht Teddy. Er beginnt das Geld mit vollen Händen auszugeben, ist damit aber nicht glücklich. Glück bedeutet für ihn, wenn sein Vater sich ändern würde. Aber auch für Alice möchte er akzeptierbar sein, denn Teddy möchte mehr, als nur der beste Freund sein. Aber Millionen stehen im Weg.

 

Meine Meinung:

Der Jugendroman beinhaltet die erste Liebe, aber auch den Verlust der Eltern. Egal ob ein Todesfall oder Scheidung, immer haben die Kinder eine negative Erfahrung. Ein Neuanfang kann aber auch Hoffnung bedeuten, nur ist es schwer, Erinnerungen loszulassen. Gleichzeitig lässt uns die Autorin daran teilhaben, wenn unverhofft viel Geld einen Einfluss auf den Menschen hat. Es gibt ein paar Konflikte, aber keine großen Ereignisse oder Effekte. Die Geschichte ist überschaubar und lässt sich flüssig lesen.

 

Es gibt anschauliche Persönlichkeiten, die Figuren haben ihre Eigenarten und können deswegen Vergleiche mit der Realität standhalten. Die Protagonisten passen mit ihren Charakteren überein.

 

Das Cover passt super, aber auch der Titel.

 

Geld ist nicht alles, aber es macht vieles einfach – so kann man den Inhalt auf den Punkt bringen.

 

Fazit:

Ein Jugendroman, der die Themen von erster Liebe, Trauerverarbeitung, Freundschaft, aber auch Humanität vereinigt. Kann man gut lesen, aber beinhaltet keine überraschenden Momente.

  (26)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Endlich Wunschgewicht! für Frauen

Allen Carr , John Dicey , Annika Tschöpe
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.05.2018
ISBN 9783442177325
Genre: Sachbücher

Rezension:

Klappentext:

Viele Frauen kennen ihn, den berüchtigten Jo-Jo-Effekt, und möchten endlich dauerhaft abnehmen. Mit der berühmten Easyway-Methode hat Bestsellerautor Allen Carr bereits Millionen von Menschen von ihren Problemen befreit. Nun zeigt er, dass se

in leichter und effektiver Weg auch Gewichtsprobleme löst – und das ohne Diät, ohne Schuldgefühle und ohne Medikamente. Mit seinen einfachen Anleitungen erreicht man mühelos eine gesündere Ernährung und langfristigen Gewichtsverlust.

 

 „Vorsicht Spoiler!“

„Sehen wir uns jetzt an, was passiert, wenn man Menschen eine Schale Nüsse vorsetzt: Es wird drauflosgefuttert, bis der letzte Rest vertilgt ist! Wieso ist die intelligenteste Spezies auf dem Planeten so dumm, dass sie sich bis zum Platzen vollstopft und damit  Behäbigkeit und Übergewicht verurteilt, während ein Tierchen, dessen Gehirn nicht größer als eine Nuss ist, deutlich mehr an Vernunft an den Tag legt? Die Vermutung liegt nahe, dass die Intelligenz hier gar keine Rolle spielt.“

Das Tierchen ist ein Eichhörnchen!

 

Meine Meinung:

Das Buch kann ich wirklich schwer einordnen. Ich habe ein Diätratgeber erwartetist es aber nicht. Mehr eine psychologische Einflussnahme und Lenkung.

 Fertignahrung wird als „Mist“ eingeordnet. Hat der Autor ja recht, denn in Fertignahrung stecken viele versteckte Kalorien. Es ist auch nicht als gesunde und ausgewogene Ernährung deklariert.

 „Achten Sie auf ihre Nahrungszufuhr, dann ergibt sich der Rest von selbst.“

Ok – das wissen auch alle. Dafür brauche ich keinen Ratgeber.

Der Autor sieht Vergleiche zur Tierwelt oder zur Mutter Natur. Wenn man dies beachtet – hat man kein Übergewicht.

Die Illusion von Genuss – das sehe ich anders. Geschmack ist immer eine Illusion, egal ob ich Fertignahrung oder Frische Küche zu mir nehme. Das ist eine Utopie, den Verbraucher glauben zu machen, dass Geschmack bei Fertignahrung nicht richtig existiert. Dass nur frische Küche ein Vergnügen bereitet.

Das Buch ist in Kapitel unterteilt. Am Anfang des Kapitels stehen Anhaltspunkte und am Ende des Kapitels eine Zusammenfassung. Fakten und andere Anspielungen sind grau unterlegt.

Um das Wunschgewicht zu erreichen, sollte man alle Anweisungen befolgen. Warum das Buch nur für Frauen ist – ist mir schleierhaft.

Ich kann eins sagen – der Autor kann gut reden, bzw. schreiben. Er verändert die Sicht auf die Dinge und dementsprechend auf die Ernährungsumstellung.

Falsche Ernährung – Übergewicht! Um dies zu ändern, muss man seine Einstellung ändern. Kein Junkfood (ungesunde Lebensmittel), dafür viel Obst und Gemüse.

Ich kann dem Autor nicht widersprechen, denn vieles stimmt. Um seine Taktik anzuwenden, braucht man kein Kochbuch und keine Diätanleitung. Ob es einfach ist, seine Gewichtsprobleme damit in den Griff zu bekommen? Das kann ich nicht beantworten. Vielleicht hilft euch ja die Lektüre.

 

Überzeugt hat mich das Buch allerdings nicht, denn mir ist es zu weitschweifig.

 

Fazit:

Das Buch ist aufschlussreich, schlüssig und hat einige humorvolle Passagen. Es ist kein Diätratgeber, sondern eine Einflussnahme auf die Vorgehensweise mit Lebensmitteln.

  (16)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(151)

198 Bibliotheken, 8 Leser, 3 Gruppen, 134 Rezensionen

"liebe":w=12,"frauen":w=9,"bretagne":w=8,"frankreich":w=7,"paris":w=6,"roman":w=5,"meer":w=5,"sommer":w=4,"selbstfindung":w=4,"sinnlichkeit":w=3,"nina george":w=3,"die schönheit der nacht":w=3,"familie":w=2,"drama":w=2,"gefühle":w=2

Die Schönheit der Nacht

Nina George
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.05.2018
ISBN 9783426654064
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Vor der beeindruckenden Kulisse der bretonischen Küste lässt Bestseller-Autorin Nina George zwei Frauen sich selbst neu entdecken: ihre Wünsche und Träume, ihre Sinnlichkeit, ihr Begehren.

Die angesehene Pariser Verhaltensbiologin Claire sehnt sich immer rastloser danach, zu spüren, dass sie lebt und nicht nur funktioniert. Die junge Julie wartet auf etwas, das sie innerlich in Brand steckt – auf des Lebens Rausch, auf Farben, Mut und Leidenschaft. In der glühenden Sommerhitze der Bretagne, am Ende der Welt, entdecken die beiden unterschiedlichen Frauen Lebenslust und Leidenschaft neu – und werden danach nie wieder dieselben sein.


In der "Schönheit der Nacht" erzählt Nina George, Autorin des Welt-Bestsellers „Das Lavendelzimmer“, sinnlich, intensiv und präzise von Weiblichkeit in allen Facetten: eine Geschichte vom Werden, vom Versteinern und vom Aufbrechen.

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Claire ist Verhaltensbiologin, schließt keine Freundschaften und lebt für ihre Arbeit, Mann und Sohn. Ihr Mann hat unzählige Liebschaften und Claire hat sie still akzeptiert. Allerdings will sie auch die Leidenschaft spüren, sie erlaubt sich ein kurzes Liebesabenteuer. Bein Verlassen des Hotels begegnet ihr ein Zimmermädchen, kurze Worte werden gewechselt, dann bricht Claire auf. Die Ferien haben begonnen und die Familie fährt wie jedes Jahr in die Bretagne. Allerdings stellt der Sohn seine neue Freundin vor. Ausgerechnet das Zimmermädchen steht vor Claire. Worte bleiben ungewechselt, es herrscht Frieden zwischen den Frauen. Julie wird eingeladen und soll den Sommer mit der Familie verbringen. Julie war noch nie am Meer, deswegen nimmt sie die Einladung an. Der Sommer bringt eine große Herausforderung für die Familie.

 

„Oh Claire, ich weiß, und es ist nicht schön, der Mann zu sein, der eine Frau kleiner gemacht hat, als sie sein wollte, als sie sein konnte. Der ihr zugemutet hat, ich Leben zugunsten eines Kindes aufzugeben. Der dabei zugesehen hat, wie sie sich quälte in einer Welt, die für Frauen niemals ganz offensteht.“

 

„Ich wünsche dir so unendlich viel Glück, mein Kind, dachte Claire. Von Herzen wünsche ich dir ein Zuhause und Frieden und dass du eines Tages weißt, wer du bist und wer du sein kannst.“

 

 

Meine Meinung:

Dramatisch ist das Buch nicht, denn hier geschieht kein Verbrechen. Oder doch? Ist es kein Frevel sich zu verstellen, nur intakt sein und die Waffen zu strecken? Viele Frauen kennen das. Als Mädchen hat man seine Vorstellungen, was man entdecken will, erleben, was man alles erreichen möchte. Dann lernt man einen Mann kennen, verliebt sich, bekommt Nachwuchs und alles ist weggeblasen – kein launiges Lüftchen, sondern ein Sturm, der durch alle Bereiche des Lebens geht. Das Leben ist zwar kein Trümmerfeld, aber die eigenen Interessen und Beweggründe sind dahin. Manche Frauen sind damit zufrieden, Andere nicht! Sie vermissen etwas – sich selbst! Einige Frauen stellen sich die Frage: „Was wäre wenn? Kann man neu anfangen? Sich selbst finden?“

 

„Wie viele Frauen ist eine Frau? Und wie viele Jahre fließen davon, bis eine Frau das Eigene gefunden hat?“

 

Überzeugende Worte!

 

Die Autorin hat das gut in ihrer Geschichte verarbeitet. Dazu hat sie passende Protagonisten gestellt. Claire – selbstbewusst und dennoch pessimistisch, aber nicht depressiv. Oder Julie – jung und voller Energie. Beide Frauen entdecken viel mehr, als ihre Weiblichkeit. Dazu passen sehr gut das Umfeld und die Lebensbereiche.

 

Die Geschichte hat mich überzeugt, denn sie spiegelt die Charaktere und Denkweisen der Frauen. Ich vergebe 4 Sterne dafür!

 

Fazit:

Ein Frauenroman der Empfindungen auf eine andere Stufe stellt. Eine Geschichte um sich selbst zu finden.

 

  (17)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(15)

19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

"vergangenheit":w=1,"einsamkeit":w=1,"neuanfang":w=1,"erbe":w=1,"familiengeheimnis":w=1,"cornwall":w=1,"vertuschung":w=1,"goldmann-verlag":w=1,"strandhaus":w=1,"unbehagen":w=1

Sommersturm über Cornwall

Louisa Leaman , Marie-Luise Bezzenberger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.05.2018
ISBN 9783442486496
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Nina Munroe ist eine Karrierefrau mit einem attraktiven Verlobten und einer exakt geplanten Zukunft. Bis der Tod ihres Vaters alles verändert: Bei der Testamentseröffnung erfährt Nina, dass ihre Eltern ein Strandhaus an der Küste von Cornwall besaßen, das sie nun erbt: Snare Cove. Als sie das Cottage besucht, entdeckt Nina, dass das Haus den Schlüssel zu einem Geheimnis birgt, das mit dem frühen Tod ihrer Mutter zu tun hat. Unterstützt von dem Lebenskünstler Danny kommt sie allmählich ihrer Familiengeschichte auf die Spur. Nina ahnt allerdings nicht, welche Geister der Vergangenheit sie mit ihren Nachforschungen geweckt hat ...

 

„Vorsicht Spoiler!“

Nina ist mit ihren Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt, als ihr Vater verstirbt. Bei der Testamentseröffnung stutzt sie, als er ihr ein Strandhaus in Cornwall vererbt. Sie hatte noch nie guten Kontakt mit ihrem Vater, deswegen hatte sie mit einer Zuwendung nicht gerechnet. Nina fährt nach Cornwall, um sich das Anwesen anzusehen. Dort muss sie allerdings feststellen, dass das Haus vollkommen verwahrlost ist. Dazu soll es spuken, was mehr der Alleinlage geschuldet ist. Nina möchte eigentlich nur eins, und zwar mehr Informationen über ihre verstorbene Mutter. Aber je mehr sie fragt, desto mehr Unbehagen kommt auf sie zu. Wäre da nicht Danny, der sie unterstützt, würde sie kampflos abreisen. Zumindest muss sie ihr Leben überdenken. Was ist ihr wichtig?

 

Meine Meinung:

Eine tolle Geschichte, die mehrere Faktoren miteinander verbindet. Einmal die Werte des Lebens, dann die Bewältigung der Vergangenheit und ein Neuanfang.

 

Überwältigend sind auch die Bilder im Kopf, die die Autorin erzeugt. Nicht nur das wilde Cornwall, sondern auch die Beschreibung der Strandräuber oder das Leben in London. Die jeweilige Atmosphäre ist wirklich gut eingefangen und die Darstellung der Umgebung ebenso.

 

Es gibt einige Wendungen in der Geschichte, aber das Geschehen ist auch verbunden mit Realität und ein bisschen Mystik. Das Geschehen lässt sich flüssig lesen und ist wirklich spannend bis zum Schluss.

 

Die Charaktere passen den Protagonisten gut. Nina, die nicht weiß, was sie eigentlich will. Danny, der mit Leichtigkeit durch das Leben geht. Aber auch Jake, der sich vom mittellosen Studenten zum Prunksüchtigen gemausert hat. Macht Geld glücklich?

 

Das Cover ist faszinierend, so rätselhaft wie die Geschichte.

 

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, denn sie beinhaltet mehrere Facetten. Dafür gibt es von mir 5 Sterne.

 

Fazit:

Mysteriös und dramatisch ist das Geschehen. Hervorragende Darstellung der Atmosphäre und des Lebensbereiches, daraus resultiert die Dynamik der Ereignisse.

 

 

  (5)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(87)

91 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 82 Rezensionen

"apulien":w=3,"liebe":w=2,"roman":w=2,"italien":w=2,"erbschaft":w=2,"sommer":w=1,"neuanfang":w=1,"leserunde":w=1,"paperback":w=1,"vermächtnis":w=1,"grossmutter":w=1,"callmeabookaholic":w=1,"verlag: mtb":w=1,"sabrina grementieri":w=1,"eineliebeinapulien":w=1

Eine Liebe in Apulien

Sabrina Grementieri , Katharina Schmidt , Barbara Neeb
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 03.04.2018
ISBN 9783956497971
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Der silbrige Glanz des Olivenbaumes vor dem alten Haus, der Duft der Bougainvillea, die Hitze des Südens. Gern denkt Viola an die Sommer, die sie in Apulien bei ihrer Großmutter Adele verbracht hat. Nun fährt sie aus einem traurigen Anlass zurück nach Süditalien. Adele ist gestorben. Der zweite Schock für Viola: Sie erbt das etwas heruntergekommene Anwesen. An das Erbe ist jedoch eine Aufgabe geknüpft. Eine Aufgabe, die Violas Leben verändern wird.  

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Viola ist traurig, als sie nach Italien reist. Ihre Großmutter ist verstorben und sie verlebt die letzten Tage in diesem Anwesen. Umso erstaunter ist sie, als sie diesen Grundbesitz erbt. Jedoch wird sie damit vor schwierigen Aufgaben gestellt. Sie muss nicht nur den heruntergekommenen Hof unterhalten, sondern hat auch noch eine Verantwortung, der darauf lebenden Menschen. Als sie sich endlich entschließt zu bleiben und das Anwesen in ein Hotel umzuwandeln, fangen die Schwierigkeiten an. Jede Menge Hindernisse erschweren das Bleiben. Viola kennt keinen Grund dafür, dann bekommt sie ein lukratives Angebot.  Als ihre beste Freundin bei einem Anschlag schwer verletzt wird, will Viola aufgeben.

 

 

 

Meine Meinung:

Das Cover gibt einen wunderbaren Blick in den Süden. Schon allein deswegen hat mich das Buch gereizt. Dazu der Klappentext und schon ist man mit den Gedanken im Süden.

 

Die Geschichte hat ihre Anziehungskraft aber nicht nur die magische Wirkung des Südens zu verdanken, sondern hauptsächlich der Protagonisten. Natürlich spielt die Umgebung eine große Rolle, aber die Szene wird durch die zentralen Personen gefestigt. Mir gefällt Viola, sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft. Sie hat nichts zu verlieren, aber zu gewinnen. Carmela fand ich unsympathisch und der Charakter passte gut mit ihrer Rolle überein. Aris dagegen war sehr ansprechend und ich habe ihn für seine Loyalität bewundert.

 

Natürlich gibt es im Geschehen ein paar Effekte, wo ich nicht damit gerechnet hatte. Am Anfang war die Geschichte vorhersehbar, aber das hat sich im Laufe des Geschehens geändert.

 

Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und der Fortgang ist auch gefühlvoll und sogar vereinzelt dramatisch.

 

Manchmal fehlte mir jedoch die Verbindung. Warum Rinaldi sich gegen seine Frau stellt, die Struktur passt nicht zu seiner Darstellung. Gut finde ich wiederum, dass der Aspekt von Tourismus und die Vermarktung gut hervorgehoben wurden, ist. Da denkt kein Tourist daran, dass hinter einem Neubau ein Verlust steckt.

 

Aber ansonsten ist es ein entspannender Frauenroman, der zerstreut und unterhält. Dazu gibt Italien einen Aspekt mit sehnsüchtiger Wirkung. Wer würde da schon nicht hinziehen.

 

 

Fazit:

Unterhaltender Frauenroman, der Lust auf den Süden macht.  

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Stickerfacts Fußball

Jens Dreisbach
Flexibler Einband: 24 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 23.04.2018
ISBN 9783845824017
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Klappentext:

Hier können 11 verschiedene Fußballszenen vom Stadion bis zur Umkleidekabine mit über 200 Stickern ausgestattet werden - mit Spielern, Trainern, Pokalen und vielem mehr. Dazu gibt es interessante Infos und coole Fußballfakten!

 

 

Meine Meinung:

Dieses Heft bietet einiges Wissenswerte über Fußball. Es ist zwar dünn, steckt aber trotzdem voller Know-how. Ein großes Plus für Kinder sind natürlich die Sticker, welches das Heft bietet. Diese können bei den jeweiligen Stars, Stadien, Mannschaften oder Pokalen eingeklebt werden.

Der Inhalt ist mehr auf den deutschen Fußball aufgebaut, aber auch international gibt es einiges zu erfahren.

 

Ich muss sagen, das ist günstiger, als wenn man dauernd die Paninibilder kauft.

 

Inhalt:

- Fußball ist ein einfaches Spiel

- In der Kabine

- Deutsche Stars von heute und morgen

- Die Bundesliga

- Unter deutschen Stadiondächern

- Topspielerinnen aus aller Welt

- Europapokal

- Fußballarenen in aller Welt

- Topstars aus aller Welt

- Rund um den Globus – die Weltmeister

- Früh übt sich

 

Alles ist unterlegt mit bunten Bildern und kindgerecht aufgebaut. Es gibt genügend Sticker um Seiten damit zu bekleben.

 

 

Fazit:

Zwar dünn, aber dafür abwechslungsreich und interessant.

  (24)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(67)

163 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 41 Rezensionen

"ransom riggs":w=3,"fantasy":w=2,"märchen":w=2,"kurzgeschichten":w=1,"rezension":w=1,"erzählungen":w=1,"legenden":w=1,"rezensionsexemplar":w=1,"amerikanischer autor":w=1,"knaur":w=1,"bücherliebe":w=1,"verlag knaur":w=1,"bloggerin":w=1,"bloggen":w=1,"bücherwurm":w=1

Die Legenden der besonderen Kinder

Ransom Riggs , Silvia Kinkel , Andrew Davidson
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Knaur, 03.04.2018
ISBN 9783426226568
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext:

Die langerwartete Rückkehr in die Welt von Jacob, Emma und Miss Peregrine - SPIEGEL-Bestseller-Autor Ransom Riggs erzählt in diesem Band mit einzigartigen Fantasy-Erzählungen die wunderbaren, unheimlichen und herrlich skurrilen "Legenden der besonderen Kinder"

 

Die Geschichte der ersten Ymbryne und der Entstehung der Zeitschleifen, die Sage vom Mädchen, dessen beste Freundin seine tote Schwester ist, oder das Märchen vom Wald der besonderen Tiere – jedes besondere Kind kennt die berühmten Erzählungen, die über Generationen in aller Welt gesammelt wurden.
Nun liegen die faszinierenden »Legenden der besonderen Kinder« endlich auch in schriftlicher Form vor - in hochwertiger Geschenk-Ausstattung mit zahlreichen Illustrationen

Ein Muss für Fans der Bestseller-Reihe und der Verfilmung von Tim Burton - und ein atmosphärischer Einstieg für alle, die die Welt der »besonderen Kinder« noch entdecken möchten.

 

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

„Dieses Buch, das Sie gerade in Händen halten, ist nur für die Augen von Besonderen bestimmt.“

 

„Sie würden dieses Buch nämlich seltsam, erschütternd oder gar nicht nach Ihrem Geschmack finden. Und im Übrigen gehen die darin enthaltenen Geschichten Sie auch nichts an.“

 

Das ist unter der Einleitung vermerkt und sollte ein Hinweis auf die enthaltenen Geschichten zu verstehen sein.    

 

 

Meine Meinung:

Der Verleger hat recht, denn die Geschichten versteht nur ein Besonderer. Alle Anderen verbuchen die Erlebnisse unter Märchen und Sagen. Zum Teil ist es auch so. Die Geschichten werden weitergegeben, jeder erzählt ein Teil dazu. Ist es Wahrheit oder sind sie erfunden?

 

Aber das ist eigentlich uninteressant, denn Geschichten sollen unterhalten. Der Leser möchte kein langweiliges Buch in der Hand halten. Ich habe hiermit kein monotones Buch in der Hand gehalten. Die Geschichten sind abstrakt, abwechslungsreich und auch lehrreich. Alle haben eine Bedeutung.

 

Wer absonderliche Geschichten mag, ist damit gut ausgerüstet. Ob Geister, Tauben oder Kannibalen – alle haben eins gemeinsam – sie sind bizarr. Die Kluft zum „Normalen“ ist die Struktur der Protagonisten. Das ist gut hervorgehoben. Aber auch wer anders ist, will nur so sein, wie alle. Nur werden sie nicht akzeptiert.

 

Bemerkenswert ist der Schreibstil des Autors – rational und unverkennbar.

 

Gut finde ich, dass man erfährt, wie überhaupt die Zeitschleifen entstanden sind und warum die Kinder darin agieren.

 

In dem Buch befinden sich auch Illustrationen. Die Ausgefallenheit wird durch die Schwarz/weiß Impression verstärkt. Das Cover macht durch die Goldprägung einen hochwertigen Eindruck. Auch diese Darstellung des Gewächses hat ihre Eigenheiten – schaut genau hin.

 

Mir hat das Buch gut gefallen, allerdings finde ich den Preis für die Seitenzahl zu teuer. Deswegen gibt es nur 4 Sterne von mir.

 

 

Fazit:

Die Kurzgeschichten sind außergewöhnlich, abwechslungsreich und haben einen moralischen Aspekt.

 

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

"roman":w=1,"mallorca":w=1,"high society":w=1,"einladung":w=1,"pleite":w=1,"erholung":w=1,"luxusmarken":w=1,"new york times bestseller autorin":w=1

Tage am Meer

Dorothea Benton Frank , Sonja Rebernik-Heidegger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.05.2018
ISBN 9783426521229
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Eine sanfte Meeresbrise, lange Spaziergänge am Strand und gutes Essen – das ist genau das, was Olivia und ihr Mann Nick nach anstrengenden Wochen in New York brauchen. Die Einladung ihrer wohlhabenden Freunde zu einem gemeinsamen Urlaub auf Mallorca kommt daher wie gerufen. Insgeheim hofft Olivia außerdem, im Urlaub neue Aufträge als Innenarchitektin an Land zu ziehen. Denn sie und ihr Mann sind pleite, was sie Nick bisher verschwiegen hat. Dabei schwärmt der doch bereits davon, bald in ihrem neuen Strandhaus auf Sullivan's Island an der Küste South Carolinas den Ruhestand genießen zu wollen. Als alte Konflikte die Urlaubs-Idylle auf Mallorca bedrohen, kann auch Olivia ihr Geheimnis nicht länger vor Nick verbergen.

„Gehen Sie an den Strand, tragen Sie Sonnencreme auf und stürzen Sie sich ins Lesevergnügen!“ – Booklist

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Olivia arbeitet als Innenarchitektin, bisher sehr erfolgreich. Aber jetzt hatte sie finanzielle Probleme und muss es ihrem Ehemann erzählen. Freilich hatte sie bisher den Zeitpunkt dafür für ungeeignet gehalten. Dazu steht gerade der Umzug von New York nach Charleston vor der Türe. Die Einladung auf eine Insel kam ihr gerade Recht. Reiche Freunde sollte man auch nicht vor dem Kopf stoßen, denn sie sind in ihrem Wirkungsbereich wichtig. Dazu die Offerte zur Hochzeit deren Sohnes. Aber die Traumhochzeit war eine Katastrophe. Obendrein hat ihr Mann Nick ausgerechnet jetzt von den Zahlungsschwierigkeiten erfahren. Ein einziges Desaster, aber Olivia muss erkennen, dass Freundschaft ihre Bedeutung hat.

 

 

 

Meine Meinung:

Natürlich kann man nur neidvoll davon lesen, wie Reiche sich ihren Urlaub gönnen. Aber auch sie haben ihre Probleme. Zwar ganz anderer Art, aber nicht belanglos.

Liebe, Heuchelei. Gier, Wut und Maskerade sind in der Geschichte gut umgesetzt. Stellenweise schmunzelt man, manchmal schüttelt man den Kopf. Die Atmosphäre und das Ambiente sind gut dargestellt. Man kann sich die Gegebenheit aber ebenso die Protagonisten bildlich vorstellen. Olivia ist zwar die Hauptperson in der Geschichte, aber Maritza gefällt mir ebenso. Sie ist vollkommend unterschätzt. Von Bob hatte ich anfangs eine schlechte Meinung, die ich aber dann revidierte.

 

Tage am Meer ist eine Geschichte, wo die Lebensart von vermögenden Menschen dargestellt wird. Man bekommt durch das Buch einen Einblick in eine Lebensführung, die man nicht kennt. Natürlich geht das Ganze nicht ohne Maskerade über die Bühne.

 

Das Geschehen lässt sich flüssig lesen. Das Cover passt zum Titel.

 

Mir persönlich hat die Geschichte gefallen. Sie war durch gewisse Umstände und Personen nicht langweilig. Das Geschehen war unterhaltsam. Ich würde sagen, ein guter Roman zum Abschalten.

 

 

Fazit:

Der Roman ist unterhaltsam und hat ausführliche Schilderungen und Charakteristiken.

 

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5)

9 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

"thriller":w=1,"steve mosby":w=1

Der Totschreiber

Steve Mosby , Ulrike Clewing
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 02.05.2018
ISBN 9783426306444
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:

14 Briefe, 14 Opfer – 13 Leichen: Gänsehaut-Thrill von Steve Mosby, Englands Meister der abgründigen Spannung

Schierer Zufall bringt die Polizei auf die Spur eines Killers, der den Ermittlern jährlich höhnische Post mit Informationen über sein letztes Opfer zukommen lässt. 14 Briefe, 14 tote Frauen – doch es werden nur 13 Leichen gefunden, säuberlich verstaut in Plastikfässern. DI Will Turner ist überzeugt, dass der Mann einen Komplizen haben muss. Außerdem hat er ein sehr persönliches Interesse an dem Fall, von dem niemand erfahren darf. Als plötzlich der Krimiautor Jeremy Townsend auf dem Revier auftaucht und merkwürdige Fragen stellt, vor allem zur Anzahl der Leichenfunde, blickt Will in Abgründe, vor denen er lieber die Augen verschlossen hätte ...

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Durch Zufall findet die Polizei die lang gesuchten Opfer eines Serienmörders. 13 Frauenleichen in Plastikfässern müssen jetzt obduziert werden, damit die Angehörigen benachrichtigt werden können. Gleichzeitig startet eine gnadenlose Jagd nach dem Mörder. Immer wenn das Netz sich fast zugezogen hat, ist der Täter wieder verschwunden. DI Will Turner vertraut seiner Intuition, denn irgendwas stimmt nicht. Angefangen bei dem Fehlen einer Leiche, dann das schnelle Verschwinden und die Geschichten. Er will den Täter finden, denn das ist er seinem Freund schuldig.

 

„Er hatte einen gewöhnlichen Mörder zu einer Geschichte gemacht. Jetzt war es an der Zeit, der Geschichte das Ende zu geben, das sie verdiente.“

 

Das ist nur eine Kurzzusammenfassung, denn mehr möchte ich nicht verraten.

 

 

Meine Meinung:

Der Thriller ist theatralisch, denn das Geschehen ist vielseitig und die Handlungsabläufe wechseln ständig. Es ist nicht prägend, wie der Täter die Frauen massakriert, sondern die Suche nach ihm. Da gibt es verschiedene Faktoren, die das Geschehen beeinflussen. Wer also auf viel Blut hofft, liegt damit falsch. Im Vordergrund steht die Recherche und Erfassung des Täters.

 

Sehr gut dargestellt ist das soziale Umfeld, die Atmosphäre und das Ambiente. Aber auch die Charaktere der Protagonisten passen perfekt. Straffällige erkennt man nicht auf den ersten Blick.

 

Gut beschrieben finde ich auch die Bemühungen der Polizei, um einen Täter überhaupt überführen zu können. Das Böse lauert nicht nur im Täter, sondern auch in den Köpfen von Personen die Nötigung und Zwang ausüben.

 

Das Geschehen lässt sich flüssig lesen und der Spannungsbogen ist bis zum Schluss erhalten. Das Cover passt und ebenso der Titel. Das Buch ist unterteilt in Kapiteln und in fünf Teilen.

 

Es ist mal eine andere Sichtweise, denn Kriminelle werden nicht geboren, sondern gemacht.

 

Ich finde, es ist eine Mischung zwischen Thriller und Krimi. Mir hat das Buch gut gefallen, deswegen gibt es auch 4 Sterne von mir.

 

 

Fazit:

Durch Psychospiele, hintergründige Verhaltungsweisen und sprunghaftes Erzähltempo ergibt sich ein ereignisreicher Plot.

 

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(8)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

"thriller":w=4,"spannung":w=2,"vergewaltigung":w=2,"trauma":w=2,"mord":w=1,"anwalt":w=1,"blanvalet verlag":w=1,"louisiana":w=1,"märz 2018":w=1,"blackouts":w=1

Ihr totes Herz

Rebeca M. Williams
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.03.2018
ISBN 9783734104794
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:

Stell dir vor, du wachst neben einem Toten auf und kannst dich an nichts erinnern … Bist du die Mörderin?

Es war einer dieser Albträume, aus denen man panisch aufwacht, um erleichtert festzustellen, dass man sicher im eigenen Bett liegt. Doch etwas stimmt nicht. Ihr Körper ist blutverschmiert. Jessie weiß weder, wo sie ist, noch was passiert ist. Für sie ein furchtbares Déjà-Vu: Vor 20 Jahren wurden sie und ihre Schwester Fran von vier Männern überfallen. Nach einem heftigen Schlag auf den Kopf verlor Jessie das Bewusstsein und ihr Gedächtnis. Nun scheint die Vergangenheit sich zu wiederholen – doch diesmal liegt ein paar Meter weiter die Leiche eines fremden Mannes ...

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Jessie ist entsetzt, als sie die Augen öffnet. Nackt, blutverschmiert und verletzt versucht sie sich durch Mangrovenwälder zu schleppen. Dann findet sie ihre Kleidung und die Leiche eines Mannes, ist sie die Täterin? Jessie kann sich an nichts erinnern. Sie weiß nur, sie will nicht schon wieder die Vergangenheit auferstehen lassen. Kaum zu Hause duscht sie und ruft ihren Exfreund, den Anwalt an. Der nimmt alles in die Hand. Jessie muss sich untersuchen lassen und bei der Polizei aussagen. Als wieder eine Leiche auftaucht, deutet auch hier alles auf Jessie. Dann ist noch dieser Detectiv, der eine Rechnung mit ihr offen hat. Ebenso ihre Schwester macht Jessie Unbehagen, denn sie will den falschen Mann heiraten. Ihr Vater ist sauer, weil Jessie schon wieder Probleme verursacht. Jessie hat Angst und muss dem ungeachtet ihren eigenen Dämon besiegen, damit der Mörder gefunden wird.

 

 

 

Meine Meinung:

Der Titel ist nicht gut gewählt, denn der Inhalt ist viel bedeutsamer. Das Cover passt nicht dazu, aber davon sollte man sich nicht abhalten lassen. Mir hat der Hergang und die Handlung sehr gut gefallen.

 

Natürlich merkt man auch, dass die Autorin ihre Erfahrung von ihrem Beruf gut eingefügt hat. Das ist ein großes Plus!

 

Die Autorin hat ein akutes Thema eingebunden. Für die Betroffenen ist eine Vergewaltigung nicht leicht zu verarbeiten. Jeder geht mit dem Tatbestand anders um. Dies hat sie wunderbar dargestellt. Ebenso der Versuch ein normales Leben zu führen und wie schnell dies scheitern kann.

 

Das Buch hat zum jetzigen Zeitpunkt ein sehr aktuelles Thema. Einprägsam und demonstrativ, aber nicht direkt in allen Szenen charakterisiert. Die Protagonisten passen hervorragend zur ihrer tragenden Rolle. Jessie, die unbedarft und arglos in verschiedene Situationen gerät. Ihre Schwester, die missgünstig und eifersüchtig ist. Sie ist das Schoßkind ihrer Familie. Ihr Exfreund ein Workaholicer, sehr anschaulich demonstriert. Dem Detectiv hätte ich mehr Behändigkeit zugetraut. Den Täter hatte ich in Verdacht, aber erst am Schluss ist das Ereignis aufgedeckt worden.

 

Das Geschehen lässt sich flüssig lesen und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten.

 

Mir hat das Buch gut gefallen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Von mir gibt es 4 Sterne!

 

 

 

Fazit:

Ein gelungener Thriller, der ein brisantes Thema anpackt. Die Protagonisten und das soziale Umfeld sind gut offenbart.

 

  (13)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(39)

64 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

"liebe":w=5,"freundschaft":w=2,"verlust":w=2,"adoption":w=2,"buchladen":w=2,"debbie macomber":w=2,"roman":w=1,"familie":w=1,"humor":w=1,"vergangenheit":w=1,"reihe":w=1,"liebesroman":w=1,"trauer":w=1,"hoffnung":w=1,"glück":w=1

Eine Schachtel voller Glück

Debbie Macomber , Anita Sprungk
Flexibler Einband: 412 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 03.04.2018
ISBN 9783956498060
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:

Anne Maries gemütlicher Buchladen in der bunten Blossom Street läuft gut. Sie fühlt sich hier wohl, aber so richtig glücklich ist sie schon lange nicht mehr. Anne Marie beschließt, etwas zu ändern. Zwanzig Wünsche schreibt sie auf: Dinge, die sie schon längst einmal hätte tun wollen. Plötzlich nimmt sie das Leben von einer ganz anderen Seite wahr, entdeckt seine Schönheit und lernt, dass sich Wünsche nicht immer so erfüllen wie erwartet …

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Anne Marie hat es nicht leicht, ihr Mann ist verstorben, die Stieftochter will nichts von ihr wissen und sie ist einsam. Aber das ist sie nicht allein, denn es gibt inzwischen ein Witwentreffen. Mittlerweile sind die Frauen gut befreundet, aber sie kommen schwer über den Verlust hinweg. Trost bringt ihnen nur ihre Zusammenkünfte. Dann kommt die Idee auf, eine Liste anzufertigen mit zwanzig Wünschen, die man gern verwirklichen möchte. Dieser Anstoß bewirkt, dass die Frauen wieder anfangen über ihr Leben nachzudenken. Jede der Frauen macht durch diese Liste neue Erfahrungen. Anne Marie meldet sich in einer Schule als Patin in einem Schulprogramm an. Am Anfang fällt ihr der Umgang mit einem Kind schwer, aber dann entdeckt sie Ambitionen, von denen sie vorher keine Ahnung hatte. Barbie lernt im Kino einen Mann im Rollstuhl kennen, der ärgerlich, schwierig und äußerst unangenehm ist. Diese Herausforderung nimmt sie sofort an. Lillie kaufte sich ein rotes Cabrio und begegnete einer neuen Liebe. Elise beginnt, in einem Wollgeschäft zu arbeiten. Durch eine Affäre ihres Mannes kommen sich sogar Melissa und Anne Marie näher. Die Veränderungen bewirken, dass die Frauen endlich wieder Mut zu einem Neuanfang finden.

 

 

 

Meine Meinung:

Das Cover passt zum Titel. Obwohl der Inhalt nichts direkt mit einer Schachtel zu tun hat, sondern mit einer Wunschliste.

 

Obwohl viel von Trauer und Abschied die Rede ist, sind keine Tränen zu erwarten, sondern die Geschichte ist locker und entspannt. Hier geht es mehr darum, dass man nach einem Verlust wieder einen Weg finden muss, am Leben teilzunehmen. Das hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Jeder Mensch verarbeitet seine Barriere anders, aber eins haben alle gemeinsam – sie sind einsam. Egal welches Ereignis die Menschen hemmen, jeder ist seines Glückes Schmied. Durch kleine Episoden der Protagonisten stellt die Autorin den Neuanfang deutlich dar, dabei versuchen sie, ihre Träume und Hoffnungen zu verwirklichen. Dabei gibt es Grenzen zu überwinden und sich neu anzupassen. Das ist wiederum das Schwerste daran, dass man das Leben so nimmt, wie es kommt und nicht wie man es erwartet. Man muss nur das Beste daraus machen. Finde ich gut!

 

Die Idee mit der Wunschliste finde ich super. Das sollte eigentlich jeder machen, denn ich finde es wichtig, dass man seine Wünsche nicht aufschiebt, sondern erlebt.

 

Mir hat das Buch gut gefallen. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Der Schreibstil ist angenehm, die Protagonisten stimmen mit ihren Charakteren überein. Der Inhalt ist trotz des Themas heiter und entspannt. Man muss sogar bei einigen Szenen schmunzeln. Ok, man kann sich natürlich schon das Ergebnis bei den Entwicklungen vorstellen, aber der Werdegang ist unterhaltsam. Ein typischer Frauenroman!

 

Ich wusste vorher nicht, dass es eine Buchreihe davon gibt. Das Buch ist abgeschlossen und deshalb hat es auch keinen Einfluss auf die Aufeinanderfolge. Man kann es also ohne Vorkenntnisse gut lesen. Buchreihe: Blossom Street

 

Fazit:

Unterhaltsame Geschichte, die das Thema von Trauer und Neuanfang gut verarbeitet. Dazu liebenswerte Protagonisten und gefühlsbetonte Szenen.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(28)

47 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

"liebe":w=3,"familie":w=3,"vergangenheit":w=2,"geheimnis":w=2,"vertrauen":w=2,"findelkind":w=2,"reise":w=1,"heim":w=1,"auf der suche nach der eigenen herkunft":w=1

Sterne über dem Meer

Kimberley Freeman , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.03.2018
ISBN 9783442205479
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau. Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen. Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde – ein Knopf mit einem Einhorn. Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie. Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen. Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise ...

 

 

„Vorsicht Spoiler!“

Ausgerechnet ihre Mutter, eine Professorin für Geschichte, ist an Demenz erkrankt. Victoria wohnt inzwischen in Australien und ist auf Besuch. Es fällt ihr schwer, ihre Mutter so zu sehen. Trotzdem muss sie Vorkehrungen treffen, damit ihre Mutter gut versorgt ist. Beim Sortieren der Überreste aus ihrem Büro fallen ihr Briefe in die Hände. Sie ist fasziniert von dem Inhalt und begibt sich mit den Zeilen auf eine Zeitreise.

Agnes kann endlich das Waisenhaus verlassen, indem sie aufgewachsen ist. Sie hat ein Ziel, und zwar möchte sie ihre Mutter kennenlernen. Ein Knopf ist der Anhaltspunkt, sie ist fasziniert von dem Gedanken und lässt nichts unversucht, um endlich ihre Herkunft zu klären. Keine Arbeit, keine Reise ist ihr zu viel, um endlich Klarheit zu bekommen. Als sie endlich in Australien die Bekanntschaft mit ihrer vermeintlichen Mutter macht, muss sie feststellen, dass sie einer falschen Spur gefolgt ist.

 

Das ist eine Kurzzusammenfassung, denn das Buch hat über 500 Seiten.

 

 

Meine Meinung:

Es sind zwei Erzählstränge in dieser Geschichte vorhanden. Einmal das Hier und Heute und dann das Gestern. Die Autorin hat die Geschichten gut eingebunden, einmal die Gegenwart und dann der historische Baustein. Sie gehören aber nicht zusammen. Beide Geschichten sind andersgeartet. Der historische Bestandteil ist auch viel umfassender und nimmt die bedeutsamste Stellung ein. Eigentlich schade, dass von der Gegenwart zu wenig vorhanden ist. Da hätte ich mir mehr gewünscht, denn Demenz ist ein sehr wesentliches Thema in der heutigen Zeit.

 

Das Geschehen ist in Kapitel angelegt. Der überlieferte Brief ist in Kursivschrift. Der Ablauf lässt sich flüssig lesen und die Neugier auf das Geschehen lässt nicht nach.

 

Die Protagonisten passen mit ihren Charakteren gut zum Werdegang. Gerade Agnes gefällt mir gut. Sie ist zwar eigensinnig, aber auch waagemutig. Für die damalige Zeit weit voraus. Ich kann sie durchaus verstehen, wenn Sie gerne ihre Herkunft erfahren möchte. Ebenfalls ist das Umfeld gut beschrieben. Es ist eine Mischung aus Familienroman, etwas Abenteuer und die Suche nach sich selbst.

 

Das Cover finde ich gelungen, ebenso die Innenklappen, obwohl der Inhalt nichts damit zu tun hat.

 

Mir hat das Buch gefallen, deswegen gibt es 4 Sterne von mir.

 

 

Fazit:

Beide Handlungsstränge handeln von charaktervollen Frauen, die auf der Suche nach sich selbst sind.

 

  (6)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

damenmode, nähbuch, nähen, schnittmuster, sommerkleid, sommermode

Young Summer Fashion

Annabel Benilan
Flexibler Einband
Erschienen bei Südwest, 19.03.2018
ISBN 9783517096681
Genre: Sachbücher

Rezension:

Klappentext:

Sommerzeit ist Nähzeit!

Kleid „Saint Tropez“, Rock „Miami“ oder „Capri“-Shorts … mit 24 Kreationen für heiße Tage kommt garantiert Urlaubsfeeling auf! Selbst genäht werden die luftig-leichten Kleider, Röcke, Hosen und Tops zum It-Piece und Lieblingsbegleiter durch den nächsten Sommer. Die illustrierten Step-by-Step-Anleitungen zeigen, wie die Projekte einfach und schnell genäht werden, sodass jedes Stück gelingt. Dazu gibt's einen Schnittmusterbogen für die Größen S bis XL.

 

 

 

Meine Meinung:

Genau, wie der Titel des Buches vorgegeben ist, handelt auch der Inhalt. Das Cover gibt einen kleinen Eindruck.

 

Die Mode ist nicht nur für junge Mädchen und Frauen geeignet. Einige Modelle ja, aber ansonsten können auch etwas Ältere die Modelle tragen. Das Schöne daran ist, dass man individuell seine Stoffe aussuchen kann, um das Vorhaben zu starten. Nähen sollte man schon können, manche Modelle sind etwas schwieriger, manche ganz leicht umzusetzen.

 

Es gibt 24 Modelle – Kleider, Röcke, Tops, Shorts, Gürtel, Jacke, Hose und sogar ein Hut ist dabei. Eigentlich ist das eine komplette Sommerkollektion, die man sich damit zusammenstellen kann. Egal ob man Shorts für den Strand möchte, oder ein Kleid zum Ausgehen – es ist alles dabei. Die Modelle sind pfiffig und keineswegs antiquiert. Mein Favorit ist das Kleid „Saint-Tropez.“ Aber auch das Wickelkleid „Jakarta“ finde ich toll. Ich könnte noch viel mehr aufzählen, schaut einfach mal in das Buch.

 

Das Buch beginnt mit einer Einführung, und zwar wird die Größe bestimmt, das Übertragen der Schnittmuster und die Stoffauswahl.

 

Dann gibt es die einzelnen Modelle. Es wird das benötigte Material aufgeführt und der Zuschneideplan ist abgebildet. Danach beginnt die Nähanleitung. Toll finde ich, dass immer Abbildungen des anzufertigen Teiles dargestellt sind, darunter die Anleitung. Es ist alles so korrekt beschrieben, dass man hinterher wirklich das fertige Teil in der Hand hat. Normalerweise kann man sich damit nicht vernähen.

 

Alles ist leicht verständlich ausgedrückt und demonstriert. Damit können auch Einsteiger umgehen, denn die Anleitungen sind perfekt. Jedes Modell ist bildhaft dargestellt. Anfänger sollten mit den leichten Modellen beginnen, wie ein Top.

 

Die Schnittmuster liegen im Buch bei.

 

 

Schade, dass ich nur 5 Sterne vergeben kann. Das Nähbuch kann ich wirklich empfehlen.

 

 

Fazit:

Das Nähbuch hat ausführliche Erklärungen und Anweisungen und ist veranschaulicht dargestellt. Die Modelle sind modern und fesch.

  (3)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(6)

7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

balkon, balkongarten, buch, gartengarte, gärtnern, terrasse, terrassenbegrünung, vertical gardening, vertikal gärtnern

Der vertikale Balkon- & Terrassengarten. Mit einem Extrakapitel: Vertikaler Zimmergarten

Ursula Kopp
Fester Einband
Erschienen bei Bassermann, 26.03.2018
ISBN 9783809438212
Genre: Sachbücher

Rezension:

Klappentext:

Grüne Oase auf kleinstem Raum

Einen Wandgarten anzulegen ist einfacher als gedacht: Paletten, Holzkisten oder Plastikflaschen lassen sich leicht in attraktive Pflanzbehälter für den vertikalen Garten verwandeln. Befüllt mit Blumen und Kräutern, Obst- und Gemüsepflanzen entsteht bei richtiger Pflege ein üppig gedeihendes Pflanzenparadies. Doch nicht nur auf Balkon oder Terrasse, sondern auch im Haus können kleine Wandgärten das Leben grüner machen.
- Planung, Anlage und Pflege eines vertikalen Gartens
- 60 Porträts geeigneter Blumen, Kräuter, Obst- und Gemüsepflanzen
- Ideen für den vertikalen Zimmergarten

 

 

Meine Meinung:

Jeder hat auf den Frühling gewartet, um nicht nur nach draußen zu können, sondern auch, um endlich seinen Garten, Balkon oder Terrasse zu gestalten. Nach einiger Zeit möchte eigentlich jeder etwas Neues anlegen, ausgestalten oder anfertigen. Meistens ermangelt es an den Ideen. Aber mit diesem Ratgeber kann man das nicht behaupten. Schon die ersten Seiten zeigen wunderbare Möglichkeiten auf. Platz ist auf der einfachsten Fläche, denn hier gibt es sehr kreative Einfälle, um sein eigenes Paradies im Freien zu schaffen.

 

Das Cover gibt schon einen kleinen Einblick, wie man mit einfachen Mitteln etwas erstehen lassen kann.

 

Der Inhalt:

- Vorwort

- Die richtige Planung

- Möglichkeiten für einen vertikalen Garten

- Pflanzen im Porträt

- Den vertikalen Garten pflanzen und pflegen

- Der vertikale Zimmergarten

- Register

- Herstellernachweis und Impressum

 

Anspruchslose Mittel, wie eine Leiter, können schon zum Gärtnern verwendet werden. Den Pflanzkasten finde ich sehr kreativ gestaltet. Habe mich geärgert, dass ich meinen schon entsorgt habe. Er hat mir absolut nicht mehr gefallen. Aber da sieht man wieder, was man alles daraus machen kann, etwas Farbe und die passenden Blumen und schon hat man einen anderen Anblick. Man kann wirklich alles verwenden – Paletten, Holzkisten, Konservendosen oder Flaschen.

 

Die Autorin geht aber ebenso auf die Lichtverhältnisse und die Pflanzauswahl ein. Sie gibt Hinweise, Hilfestellung und Anregungen. Ihre Tipps sind farblich gekennzeichnet.

 

Die Pflanzen (Blumen, Kräuter, Obst, Gemüse) sind unterteilt in Kategorien, ihre Blüte- und Erntezeit ist angeführt. Leider ist nicht immer angegeben, ob sie winterfest sind oder nicht. Da geht die Autorin von Vorkenntnissen aus.

 

Außergewöhnlich finde ich auch das Kapitel mit dem vertikalen Zimmergarten. Die Wandbilder aus Pflanzen sind wunderschön, außerdem mit Anleitung zum Gestalten.

 

Gerade wer wenig Platz hat, ist mit dem vertikalen Gärtnern gut beraten. So kann man viele unterschiedliche Pflanzen unterbringen und hat im Sommer ein Blumenparadies.

 

Der Ratgeber ist topp! Dafür gibt es 5 Sterne, weil man mit dem Inhalt auch etwas anfangen kann. Alles ist illustriert mit bunten Fotos.

 

Fazit:

Der Ratgeber ist aufschlussreich, interessant und leicht verständlich. Viele bemerkenswerte Ideen für wenig Platz.

 

  (3)
Tags:  
 
498 Ergebnisse

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks

Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.