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Black Hand

Stephan Talty , Jan Schönherr
Flexibler Einband: 318 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 12.11.2018
ISBN 9783518469248
Genre: Sachbücher

Rezension:


Joseph Petrosino lebt den klassischen amerikanischen Traum. Nur geht es hier nicht um den berüchtigten Tellerwäscher und Millionär, sondern um einen Jungen, der aus Süditalien nach Amerika kommt und vom Schuhputzer zum Polizisten wird. Als die sogenannte Black Hand ihre Geschäfte immer mehr ausweitet, bekommt Joseph die Chance seines Lebens. Er soll gegen die Mafia vorgehen! Joseph hat seine eigenen Methoden und diese sind mehr als speziell, fragwürdig und an manchen Stellen sicherlich auch grenzwertig. Dieser Mann kennt keine Furcht und so wählt er auch seine Männer aus. Er hat auch keine Skrupel Mitglieder der Black Hand auf offener Straße bloß zu stellen oder ihnen Gewalt anzutun. Und seine Ermittlungen haben Erfolg! Es erfolgen einige Festnahmen. Aber das Verbrechen in New York schläft nie und kaum hat sich eine Bande zerschlagen, tut sich an anderer Stelle wieder eine neue auf. Ausgerechnet ein Einsatz in seinem Heimatland wird Joseph letztendlich das Leben kosten. Aber Joseph Petrosino bleibt in den Köpfen der Menschen unvergessen. 250.000 Menschen werden ihn das letzte Geleit geben.
Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen ein paar Worte zu diesem außergewöhnlichen Roman zu schreiben. Der Autor hat es geschafft die Geschichte so lebendig zu schreiben und zu rekonstruieren, wie sie wohl auch gewesen sein muss. Die Zustände und Machenschaften werden sehr gut und genau beschrieben, so dass man als Leser jederzeit ein genaues Bild vor Augen hat. Die zitierten Stellen im Buch sind so gut eingearbeitet, dass diese beim Lesen kein Hindernis darstellen. Langeweile kommt zu keiner Zeit auf. An der einen oder anderen Stelle wird jeder den Kopf schütteln, da es manchmal schwer verständlich ist, warum nicht mehr getan wird. Aber da hat sich in vielen Jahren auch nicht viel geändert. So große sind die Unterschiede zu heutigen Geschehnissen hier gar nicht. Ich kann hier nur 5 Sterne vergeben und kann die Geschichte von Joseph Petrosino nur jedem ans Herz legen, auch wenn sie einem sehr nahe an dieses gehen wird!

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Projekt Rahanna

Uli Wohlers
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Braumüller Verlag, 01.02.2017
ISBN 9783992001774
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:



Das Cover und die Inhaltsbeschreibung lassen auf eine actionreiche und witzige Wikinger Geschichte hoffen. Wer mit dem Lesen beginnt, wird bald eines besseren belehrt. Aber erst einmal kurz zum Geschehen in diesem Buch. Drachenboote tauchen in Bornholm auf. Es gibt einige Überfälle und Auseinandersetzungen, denn die Wikinger sind zurück! Und sie wollen die Insel befreien. Gülle und Gammelfleisch sollen der Vergangenheit angehören. Der Mensch soll wieder im Einklang mit der Natur leben. Die Insel Bornholm soll hier das Paradebeispiel werden. Und wenn es dort funktioniert? Wer weiß das schon? Zum Glück gibt es aber noch die Polizisten Stig Tex Papuga und Ole Rasmussen auf der Insel.
Um den Titel zu vervollständigen, zum Glück bin ich mit diesem Buch durch! Ich war ehrlich gesagt schon nach 30 Seiten knapp dabei das Buch aus der Hand zu legen, da ich überhaupt nicht in die Geschichte gefunden habe. Die Handlung ist so konfus und abgeschnitten erzählt, dass es wohl jedem Leser schwer fallen wird, hier Fuß zu fassen. Ich habe mich aber durchgebissen. Eigentlich hatte ich auch noch die Hoffnung, dass es besser werden würde, eigentlich. Auf der anderen Seite sind es ja nur 260 Seiten, was soll da eigentlich noch besser werden, wenn die ersten 30 Seiten schon nichts hergeben? Die ganze Story ist einfach nur grotesk, brutal und bedient sich einer Fäkalsprache wie ich sie bisher in noch keinem Buch erlebt habe. Sollte man dieses Buch als Film sehen, würde es echt nur piepsen. Das muss nicht sein und das muss ich auch nicht noch mal haben. Ich habe lange überlegt, ob ich was gutes an dem Buch gefunden habe. Ja, eine Sache. Das Buch hatte nur 260 Seiten. Also ich kann hier leider nur einen Stern vergeben und sagen Finger weg!

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