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66 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

türkei, deutschland, gewalt, berlin, roman

Ellbogen

Fatma Aydemir
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 30.01.2017
ISBN 9783446254411
Genre: Romane

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Die talentierte Miss Highsmith

Joan Schenkar , ,
Fester Einband: 1.056 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 09.02.2015
ISBN 9783257068986
Genre: Biografien

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46 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

abendbrot bringen, murakami, kellnerin, short story, geburtstag

Birthday Girl

Haruki Murakami , Ursula Gräfe , Kat Menschik
Fester Einband: 80 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 13.04.2017
ISBN 9783832198589
Genre: Romane

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Per Anhalter durch die Galaxis

Douglas Adams , Benjamin Schwarz
Flexibler Einband
Erschienen bei Kein & Aber, 26.04.2017
ISBN 9783036959542
Genre: Science-Fiction

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Batman Paperback #1 - Der Rat der Eulen (2013, Panini) ***New 52***

Scott Snyder
Buch: 180 Seiten
Erschienen bei Panini Verlag, 01.01.2013
ISBN B00DQBN5OS
Genre: Comics

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No one rides for free

Larry Beinhart
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 26.01.2017
ISBN 9783954517718
Genre: Krimi und Thriller

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24 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

man booker prize, buch, jamaika, bob marley, roman

Eine kurze Geschichte von sieben Morden

Marlon James , Guntrud Argo , Robert Brack , Michael Kellner
Fester Einband: 864 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.03.2017
ISBN 9783453270879
Genre: Romane

Rezension:

"Fürs Töten braucht man nicht unbedingt einen Grund. Wir sind hier im Getto. Reiche Leute haben Gründe. Wir haben den Wahnsinn." (Seite 26)

Als Leser sollte man sich vom Titel des Romans nicht in die Irre leiten lassen. Das 2015 mit dem englischen Man Booker Prize ausgezeichnete Werk von Marlon James ist weder kurz, noch sind es „nur“ sieben Morde, die in dem Roman geschildert werden. Auf 864 Seiten gibt uns der Autor einen Einblick in die dramatische Geschichte des Inselstaats Jamaika.

Geschichtlicher HIntergrund

Um die Ereignisse schon am Anfang des Romans richtig einordnen zu können ist es hilfreich ein paar Fakten über die Geschichte Jamaikas zu kennen: Die Insel war bis 1962 eine britische Kolonie. Nach der Unabhängigkeit übernahm die konservative „Jamaican Labor Party“ (JLP) die Regierungsgeschäfte, führte das Land aber aufgrund von Misswirtschaft in eine wirtschaftliche Abwärtsspirale. Korruption greift in großen Teilen der Politik um sich, es herrscht eine ständig steigende Arbeitslosigkeit und insbesondere in der Hauptstadt Kingston nimmt die Verelendung immer größere Ausmaße an. Die Straßen in den riesigen Gettos der Insel werden von rivalisierenden Gangs beherrscht, die in ihren Gebieten mit brutaler Gewalt gegen ihre Gegner vorgehen. Täglich kommt es zu Todesopfern bei diesen Bandenkriegen. Dabei werden sie von den verschiedenen politischen Gruppierungen unterstützt.
Ab 1968 wird die Not in der Bevölkerung so groß, dass es zu Demonstrationen und gewaltsamen Unruhen kommt. Zu dieser Zeit entwickelt sich auch der Reggae und sein bekanntester Vertreter Bob Marley wurde auch international sehr populär.
Als politischer Gegenpol zur JLP organisierte sich die „People’s National Party“ (PNP) und gewinnt 1972 die Wahlen. Die vom Parteiführer Michael Manley verfolgte Politik des demokratischen Sozialismus nach kubanischem Vorbild ist den USA jedoch ein Dorn im Auge. Neben Fidel Castro möchte man keinen weiteren kommunistischen Führer auf Jamaika haben.

Der Anschlag auf Bob Marley

Um ein Zeichen für den Frieden auf seiner Heimatinsel zu setzen lässt sich Bob Marley davon überzeugen ein Gratiskonzert zu geben. Das unter dem Motto „Smile Jamaica – Help my people, help them right!” stehende Konzert soll am 5. Dezember 1976 stattfinden. Bob Marley selber betont in den Vorbereitungen immer wieder, dass das Konzert, wie auch seine sonstige Arbeit, absolut unpolitisch zu verstehen ist. Dies wird jedoch durch die überraschende Ankündigung von Neuwahlen durch die Regierungspartei konterkariert. Bereits am 20. Dezember 1976 sollen Neuwahlen stattfinden, das angekündigte Friedenskonzert erhält dadurch den Eindruck einer politischen Veranstaltung.
Am Abend des 3. Dezember 1976 dringen sieben schwer bewaffnete Männer in das Haus von Bob Marley ein und schießen wild um sich. Seine Frau Rita und sein Manager werden schwer verletzt, können sich aber im Krankenhaus anschließend erholen. Bob Marley selber wird nur leicht verletzt.
Die bis heute nicht vollständig geklärten Hintergründe dieser Tat versucht Marlon James mit seinem Roman zu erklären.

Unzählige Charaktere, viele Erzähler

Die geschichtlichen Hintergründe zu kennen ist für diesen Roman deshalb wichtig, weil der Autor auf einen allwissenden Erzähler komplett verzichtet, die Zusammenhänge muss sich der Leser selber erschließen. Das Buch wird vollständig aus der abwechselnden Sicht von dreizehn Personen erzählt und beginnt am Vorabend des Anschlags, dem 2. Dezember 1976. Der Leser erfährt, wie einige der beteiligten Personen diesen Tag verbracht haben. Das Figurenpersonal ist dabei sehr vielfältig und reicht von der Erzählung eines Gangsterbosses und von Gang-Mitgliedern über einen Reporter des amerikanischen Rolling-Stone-Magazins und dem örtlichen CIA-Chef bis zu einer jungen Jamaikanerin, mit der Bob Marley kürzlich eine Affäre gehabt hatte.

Da wird der Leser recht unvorbereitet in die jeweilige Handlung geworfen, nach den ersten Kapiteln hat man sich daran jedoch schnell gewöhnt. Das dem Buch vorangestellte vierseitige Personenverzeichnis ist am Anfang des Buches sehr hiflreich.

Die Schwierigkeit in der gewählten Erzählform liegt für den Autor darin, den Protagonisten eine jeweils eigene, authentische Stimme zu geben, damit sich diese auch klar unterscheiden. Das ist dem Autor im vorliegenden Fall aus meiner Sicht gut gelungen, die Gang-Mitglieder hören sich anders an als ein (verstobener) Politiker, der Rolling-Stone-Reporter anders als die junge Jamaikanerin. Das führt allerdings auch zu ungewöhnlichen Textpassagen, wenn beispielsweise ein Gangmitglied im Drogenrausch ein ganzes Kapitel ohne Punkt und Komma erzählt. Zahlreiche (nicht übersetzte) jamaikanische Slang-Ausdrücke fließen in den Text ein, das angehängte Glossar erklärt diese jedoch sehr gut.

Die Jahre nach 1976

Die ersten beiden der insgesamt fünf Teile des Buches widmen sich dem Anschlag auf Bob Marley und die Vorbereitungen dazu. In den drei anderen Teilen des Buchs verfolgen wir das Schicksal einiger Protagonisten in den Jahren 1979, 1985 und 1991. Der Handlungsort verlagert sind in diesen Teilen des Buches von Jamaika nach New York, wo einige der jamaikanischen Gangster groß in das Drogengeschäft eingestiegen sind. In diesem Teil des Buches weist der Roman einige Längen auf, da einige Kapitel nicht oder nur unwesentlich zum Handlungsverlauf beitragen. Allerdings folgen auf solche Kapitel auch wieder Abschnitte, die spannend zu lesen sind und deren absurd-brutalen Beschreibungen den Text merklich auflockern. Da kommt bei all der geschilderten Gewalt ein großes Stück Tarantino-Feeling auf.
Und wenn der in den ersten Kapiteln eingeführte Reporter in New York über einen mehrfachen Mord in einem Crack-Haus berichtet und seine Reportage „Eine kurze Geschichte von sieben Morden“ nennt, schließt sich auch der Kreis, den der Autor zu Anfang dieses gewaltigen Romans begonnen hat.

Fazit

Selten fiel es mir nach einer Romanlektüre so schwer zu einem eindeutigen Urteil zu kommen. Marlon James erzählt eine komplexe und ausufernde Geschichte und beleuchtet kritisch die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe auf seiner Heimatinsel Jamaika. Ein Gesellschaftsporträt, das ein Bild des Inselstaates zeichnet, das sehr weit entfernt ist von dem weit verbreiteten Klischee des glücklichen Sonnenstaates Jamaika. Die Menschen dort leiden unter staatlicher und polizeilicher Willkür. Ausufernde Gewalt, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie gehören zum Alltag der Bevölkerung. Das Lebensgefühl dieser Menschen zu schildern gelingt dem Autor hervorragend. Auch die Beschreibung des kritisch zu sehenden Einflusses, den die USA auf den Inselstaat haben, hat mir sehr gut gefallen.
Allerdings weist das Buch auch deutliche Längen, insbesondere im Mittelteil der Erzählung auf, da ist vom Leser etwas Durchhaltevermögen gefordert. Durch die Verwendung der Ich-Perspektive fehlt ein allwissender, erklärender Erzähler, es wäre daher ratsam sich etwas Hintergrundwissen über Jamaika anzulesen. Der wikipedia-Artikel sollte hierfür aber genügen.
Leser, die ein komplex konstruiertes Gesellschaftsporträt lesen möchten werden von dem Roman begeistert sein. Wer einen einfach gestrickten Kriminalroman mit einem spannenden Plot sucht wird wohl eher enttäuscht sein.

Von mir daher eine eingeschränkte Empfehlung für dieses monumentale Epos.

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134 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 84 Rezensionen

fantasy, osten ard, tad williams, high fantasy, das herz der verlorenen dinge

Das Herz der verlorenen Dinge

Tad Williams , Cornelia Holfelder-von der Tann
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 11.03.2017
ISBN 9783608961447
Genre: Fantasy

Rezension:

Knapp zwanzig Jahre ist es her, dass ich Tad Williams‘ vierbändige Fantasy-Saga „Das Geheimnis der großen Schwerter“ las. Die überaus detaillierte und spannend geschriebene Geschichte um den Küchenjungen Simon haben mich damals nachhaltig beeindruckt. Die epische Geschichte konnte sich meiner Meinung nach durchaus mit dem weltberühmten Vorbild Tolkien messen. Die Saga war damals eigentlich abgeschlossen, mit einer Fortsetzung konnte nicht gerechnet werden. Doch die jahrelangen Nachfragen der Fans haben Williams wohl doch überzeugt noch einmal in die von ihm erschaffene Welt „Osten Ard“ zurückzukehren.

Ich war zunächst skeptisch, ob mir die Welt von Osten Ard nach so langer Zeit noch gefallen würde, viele Einzelheiten der Handlung des ursprünglichen Zyklus hatte ich inzwischen vergessen. Doch so viel kann ich am Anfang schon verraten, die Rückkehr nach Osten Ard fiel überraschend einfach aus, zur Sicherheit hatte ich mir nochmals die Zusammenfassung der ursprünglichen Saga durchgelesen (der wikipedia-Artikel ist sehr hilfreich).

„Das Herz der verlorenen Dinge“ kann auch von Lesern, welche die ersten Bücher nicht kennen, gelesen werden, dennoch ist es vermutlich sinnvoll diese zuerst zu lesen. Als Meilenstein im High-Fantasy-Genre sind diese auf jeden Fall eine Empfehlung für alle, die an diesem Genre Interesse haben. Da ich für alle, die die Vorgeschichte noch nicht kennen, nicht spoilern möchte, gehe ich auf diese hier nicht mehr ein. Bei Interesse sind jedoch im Netz ausführliche Zusammenfassungen zu finden.

Der vorliegende Band schließt unmittelbar an die Geschehnisse im letzten Band des Schwerter-Zyklus an. Die Menschen konnten einen Sieg über das elbenhafte Volk der Nornen erringen und König Simon und seine Frau Miriamel sind nun die Herrscher über das Volk der Menschen und versuchen Frieden über Osten Ard zu bringen. Die grausame Königin der Nornen Utuk’ku ist in einem todesähnlichen Schlaf gefangen.

Die letzten überlebenden Nornen fliehen in ihre weit im Norden gelegene Heimat, wo der zu einer riesigen Stadt umgebaute Berg Nakkiga ihnen Schutz bieten soll. Eine größere Einheit der Ritter um Herzog Isgrimnur verfolgt die Nornen und möchte der Schreckensherrschaft der Nornen endgültig ein Ende setzen und auch die letzten Angehörigen dieses Volkes vernichten. Zu Beginn des Buches trifft der Leser auf die beiden aus dem Süden stammenden Ritter Porto und Endri, die beide eher zufällig in die Schar der Ritter geraten sind. Die beginnende Freundschaft der beiden Ritter scheint anfangs einen großen Teil des Romans einzunehmen.

Doch überraschenderweise wechselt Tad Williams auch anfangs schon recht häufig die Erzählperspektive und schildert die Ereignisse aus Sicht der verfolgten Nornen. Die in der Ursprungsgeschichte noch so heroisch beschriebenen Menschen werden jetzt deutlich kritischer dargestellt, die Sympathien des Lesers gelten überraschenderweise viel öfter den Nornen. Dazu trägt in erheblichem Umfang bei, dass Williams sich viel Zeit nimmt um die Nornen und deren Gedanken und Gefühle ausführlich zu schildern. Mittelpunkt in diesem Teil der Geschichte ist Viyeki, ein Heeresvormann aus dem Clan der Bauleute, der sich nicht nur von den auf Rache sinnenden Menschen, sondern auch von zahlreichen Intrigen innerhalb der Nornen-Clans verfolgt sieht. So stehen der Feldzug gegen die überlebenden Nornen sowie die Belagerung in deren Heimat im Mittelpunkt des Romans, was das Buch im Wesentlichen zu einem Kriegsroman macht.

„Kriege enden nicht, dachte er plötzlich. Sie werden zu Geschichten, die man Kindern erzählt, zu Anliegen, denen sich diejenigen verschreiben, die zu Beginn des Krieges noch nicht mal geboren waren. Aber sie enden nicht.“ (Seite 98)

Das Buch ist für Williams‘ Verhältnisse eher kurz geraten. 380 Seiten umfasst das Buch einschließlich eines recht umfangreichen Anhangs mit Personenregister, Karten, einer kurzen Geschichte über das Volk der Feen und einer Leseprobe des Folgeromans. Im Vergleich zu anderen Büchern des Autors damit eine eher kürzere Geschichte. Für eine Aufteilung des Buches in verschiedene Handlungsorte, wie das beim Ursprungszyklus der Fall war, war daher hier kein Platz, was aber wiederum der Spannung zugute kommt.

„Das Herz der verlorenen Dinge“ ist vom Autor als Bindeglied zwischen dem alten Osten-Ard-Zyklus und der bald erscheinenden neuen Trilogie gedacht. Sowohl Neueinsteiger als auch alte Fans werden damit wieder in die Welt von Osten Ard geführt. Williams beginnt in diesem Buch einige Erzählstränge, bei denen es spannend wird, wie sich diese in den künftigen Büchern entwickeln werden. Wird die Königin Uttuk’ku aus ihrem Schlaf erwachen? Kann König Simon seinen ehrenhaften Idealen gerecht werden? Wird Viyeki und sein Volk überleben und welche Rolle spielt das namengebende Amulett „Das Herz der verlorenen Dinge“?
Ich bin gespannt, ob der Schwerpunkt der Erzählung auch in den kommenden Büchern weiterhin bei den Nornen liegen wird, das wäre vermutlich mal ein innovativer Ansatz für eine Fortsetzungsgeschichte, die Handlung aus der Sicht der „Besiegten“ zu erzählen.

Fazit: Für Fans der ursprünglichen Saga ein gelungener Wiedereinstieg in die neue Serie, ob man das Buch gelesen haben muss um der künftigen Handlung folgen zu können, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilt werden. Auch für Neueinsteiger ist das Buch geeignet, bietet es doch eine abgeschlossene Handlung und greift nur minimal auf das Personal der Vorgängerromane zurück.

Eine Frage, die sich mir bei der Lektüre immer wieder gestellt hat: Möchte der Autor in den geschilderten kriegerischen Handlungen der Menschen bewusst Parallelen zu heutigen Konflikten ziehen? Können die Nornen stellvertretend für besiegte Völker der Gegenwart gesehen werden? Lasst mir gerne eure Meinungen dazu und eure Gedanken zum Buch in den Kommentaren da.

Der erste „offizielle“ Band der neuen Osten-Ard-Trilogie “Die Hexenholzkrone“ die zeitlich dreißig Jahre nach den geschilderten Ereignissen spielt, erscheint am 09.09.2017. Etwas kritisch sehe ich die Tatsache, dass dieses Buch, wie bei manchen Fantasy-Reihen üblich, in zwei Teilen erscheint. Der Verlag gibt als Grund an, dass das Buch mit über 1300 Seiten zu lang wäre. Ich frage mich allerdings, ob man sich das auch bei anderen Autoren (wie Paul Auster mit seinem aktuellen Buch) getraut hätte.

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Charlie the Choo-Choo: From the world of The Dark Tower

Beryl Evans
Fester Einband: 24 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster Books for Young Readers, 22.11.2016
ISBN 9781534401235
Genre: Sonstiges

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

klassiker, science fiction, zeitreise, uk

Die Zeitmaschine

H. G. Wells , Hans-Ulrich Möhring
E-Buch Text: 240 Seiten
Erschienen bei FISCHER E-Books, 26.01.2017
ISBN 9783104037196
Genre: Klassiker

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21 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

comic

Paper Girls 1

Brian K. Vaughan , Sarah Weissbeck , Jared K. Fletcher , Matthew Wilson
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 15.03.2017
ISBN 9783959811408
Genre: Comics

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56 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

buchhandlungen, bücher, reisen, reise, reisebericht

In 60 Buchhandlungen durch Europa

Torsten Woywod
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Eden Books, 11.10.2016
ISBN 9783959100731
Genre: Sachbücher

Rezension:

"Buchhandlungen machen jede Stadt ein bisschen schöner und jeden Tag ein bisschen besser." (Seite 6)

"Don't dream it. Do it!" ist ein vielbenutztes Bonmot, doch die wenigsten Menschen leben nach dieser Maxime. Ganz anders hat es Torsten Woywod, leidenschaftlicher Buchhändler aus Aachen, gemacht. Schon lange träumte er davon, einmal eine Reise zu den schönsten Buchhandlungen in Europa zu unternehmen. Als dann einige Reiseführer-Verlage von seinem Traum hörten und drei davon ihn mit einem Interrailticket unterstützten hat er nicht lange überlegt und ist nach einer sehr kurzen Vorbereitungszeit aufgebrochen um in 28 Tagen 12 Länder und 62 Buchhandlungen zu besuchen. Von dieser Reise berichtet sein Buch "In 60 Buchhandlungen durch Europa".
Für die meisten Buchliebhaber sind Buchhandlungen Sehnsuchtsorte in denen man seiner Leidenschaft nachgehen kann und wo man auf Gleichgesinnte trifft. In einigen davon kann man sich stundenlang aufhalten und merkt gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade in letzter Zeit, in der der inhabergeführte Buchhandel von der wachsenden online-Konkurrenz bedroht wird, wird man sich bewusst, welchen Schatz es in unserer schnellebigen Zeit zu bewahren gilt.
Die Liebe zum Buch und dem Buchhandel spricht auch aus jeder der 256 Seiten dieses Buches. Torsten Woywods Reisebericht ist entsprechend der zwölf besuchten Länder in zwölf Kapitel eingeteilt, die Reihenfolge orientiert sich dabei an seiner Reiseroute. Diese beginnt bereits sehr beeindruckend mit einer der schönsten Buchhandlungen in Europa, dem Boekhandel Dominicanen in Maastricht. Diese wunderschöne Buchhandlug befindet sich in der ältesten gotischen Kirche der Niederlande (Fertigstellung im Jahr 1294) und wurde vom britischen Guardian als "bookshop made in heaven" bezeichnet. In den riesigen Innenraum der Kirche wurde ein gigantisches, begehbares Bücherregal von dreißig Metern Länge und achtzehn Metern Höhe eingebaut, was für spektakuläre Ein- und Ausblicke sorgt. Aber wie man aus dem Buch ebenfalls erfährt, haben es auch solch beeindruckenden Buchhandlungen in der heutigen Zeit nicht leicht zu überleben. Die Buchhandlung hat seit ihrer Gründung daher schon eine bewegte Geschichte hinter sich.
Torsten Woywods Reise geht anschließend über Großbritanien, Belgien, Frankreich und einige weitere Länder bis nach Griechenland wo er nach 28 Tagen mit dem Besuch von Atlantis Books auf der Insel Santorini seine Buchhandlungsreise abschließt. Zu jeder Station seiner Reise erfolgt eine kurze Beschreibung des Aussehens und Aufbau der jeweiligen Buchhandlung und Torsten Woywod berichtet oft auch von interessanten Gesprächen mit Inhabern und Angestellten der besuchten Geschäfte. Das Ganze wird abgerundet durch immer wieder eingestreute Randnotizen "Schon gewusst?" in denen er dem Leser interessante Fakten aus der Welt des Buches bietet. Zum Beispiel warum alte Bücher nach Vanille riechen oder wozu die berühmte Pariser Buchhandlung Shakespeare & Company den Hashtag #PorteOuverte benutzte. Ebenfalls sehr nützlich: die am Ende jeden Kapitels aufgeführte Liste mit Buchtipps zu Autoren des jeweils besuchten Landes.

Dem Wesen der Reise ist es geschuldet, dass sich natürlich Teile der Reisebeschreibung ähnlich anhören, denn der Ablauf ist nun mal meistens gleich: Buchhandlung besuchen, ein paar Eindrücke der Stadt widergeben, anschließend Übernachtungsmöglichkeit suchen und am nächsten Tag geht es meist genauso weiter. Dies hat mich jedoch nicht gestört und das kann man den Autor auch nicht zum Vorwurf machen. Zwei Dinge sollte man von dem Buch nicht erwarten: Es ist kein großformatiger Bildband, der die Buchhandlungen mit aufwändigen Fotos in Szene setzt (obwohl zahlreiche gelungene Fotografien im Buch enthalten sind) und es ist auch keine Kulturgeschichte des europäischen Buchhandels (das hätte einen wesentlich größeren Rechercheaufwand bedeutet). Aber das konnte und wollte Torsten Woywod mit seinem Buch auch gar nicht leisten. Das im handlichen Format gebundene Buch ist vielmehr als Liebeserklärung an den Buchhandel, als Reisebericht, aber auch Reiseführer zu verstehen, denn man kann es dank des Formats auch in jeder mittelgroßen Tasche bequem mitnehmen und sich selber auf die Spuren von Torsten Woywod begeben und die vorgestellten Buchhandlungen besuchen oder eigene Lieblingsbuchhandlungen entdecken. Und wer gerne richtig tolle Fotos von den besuchten Buchhandlungen haben möchte - der DuMont Kalenderverlag hat da meines Wissens etwas mit Torsten vorbereitet ;-) Viele weitere Fotos, auch vom zweiten Teil seiner Reise, die ihn 2016 zu den interessantesten Buchhandlungen der ganzen Welt geführt hat, gibt es auf der Facebook-Seite von Around the world in 100 Bookshops.

Fazit: In 60 Buchhandlungen durch Europa ist ein durchweg gelungener Reisebericht und eine Liebeserklärung an den Buchhandel, der dazu einlädt die eine oder andere Buchhandlung selber zu besuchen. Torsten Woywod führt uns zu den interessantesten Orten für Buchliebhaber in Europa und trifft dort ganz oft auf ebenso begeisterte Buchmenschen wie er selber einer ist. Für alle, die die Liebe zu Buchhandlungen teilen daher ein must-have, denn allein das Blättern im Buch ist schon eine kleine Buchhandlungsreise. Von mir daher eine große Leseempfehlung.

"Bookshops are time machines, spaceshops, story-makers, secret-keepers, dragon-tamers, dream-catchers, fact-finders & safe places." (Seite 44) Zitat aus "The Bookshop Book" von Jen Campbell (englische Buchhändlerin und Buchbloggerin)

Den Bericht zur Lesung mit Torsten Woywod findet ihr auf meinem Blog.

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128 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 7 Rezensionen

vermont, homosexualität, john irving, internat, ringen

In einer Person

John Irving , Hans M. Herzog , Astrid Arz
Flexibler Einband: 736 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 27.11.2013
ISBN 9783257242706
Genre: Romane

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340 Bibliotheken, 29 Leser, 0 Gruppen, 99 Rezensionen

experiment, wissenschaft, roman, usa, die terranauten

Die Terranauten

T. C. Boyle , Dirk van Gunsteren
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 09.01.2017
ISBN 9783446253865
Genre: Romane

Rezension:

Zwei Jahre. Vier Männer, vier Frauen. Nichts rein, nichts raus.

Das ist das Motto unter dem das auf einem realen Vorbild basierende wissenschaftliche Experiment steht, um das es in dem neuesten Roman von T.C. Boyle geht.

Im Roman heißt das Unternehmen „Ecosphere 2“ in Anlehnung an das tatsächliche Vorbild „Biosphere 2“ und es soll dazu dienen herauszufinden, ob es möglich ist, ein von der Außenwelt unabhängiges, sich selbst erhaltendes Ökosystem zu schaffen. Man wollte hier Handlungsmöglichkeiten untersuchen, um auf etwaige globale Katastrophen reagieren zu können. Auch die NASA hatte Interesse an dem Projekt, da sie sich hieraus Erkenntnisse zu einer eventuellen Besiedelung fremder Planeten versprach.
Das Langzeitexperiment ist im Roman auf eine Gesamtdauer von 100 Jahren angelegt, jeweils acht Personen (vier Männer, vier Frauen) sollen sich für jeweils zwei Jahre in das geschlossene System begeben. Was auf den ersten Blick wie eine überlange Big-Brother-Show aussieht ist bei näherer Betrachtung aber ein Vorhaben, das unglaublich viele Möglichkeiten des Scheiterns bereithält. In den künstlich angelegten Biotopen (Savanne, Ozean, tropischer Regenwald etc.) befinden sich mit den Expeditionsteilnehmern weit über 3000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten, welche nicht nur in einem vernünftigen Gleichgewicht gehalten werden müssen, sondern die auch die Ernährung der sogenannten „Terranauten“ und die Produktion des dringend benötigten Sauerstoffs sicherstellen müssen.

Die erste Mission ist im Roman frühzeitig abgebrochen worden, da sich eine der Teilnehmerinnen verletzt hatte und das Testgelände daher verlassen musste, das Experiment galt somit als gescheitert.
Die Handlung des Romans setzt kurz vor dem finalen Auswahlverfahren für die zweite Mission ein. Monate- bzw. jahrelang haben sich die einzelnen Wissenschaftler auf das Experiment vorbereitet, für die ehrgeizigen Teilnehmer steht daher sehr viel auf dem Spiel.

Boyle erzählt auch in diesem Roman die Geschichte wieder aus der Ich-Perspektive einzelner Personen. Er beschränkt sich hier aber auf drei zentrale Charaktere des Romans, aus deren Sicht die einzelnen Kapitel erzählt werden. Dawn Chapman ist die Vorzeige-Schönheit des Projektes und als Wissenschaftlerin für sämtliche Belange der Nutztiere in Ecosphere 2 zuständig. Ramsay Roothoorp ist für das Wassermanagement verantwortlich und darüber hinaus für die gesamte Kommunikation mit der Außenwelt zuständig. Über die dritte Person, Lindy Ryu, erhält der Leser Einblick in die Vorkommnisse außerhalb von Ecosphere 2. Denn Linda schafft es nicht unter die letzten acht und dient, da sie ebenfalls ein Expertin für Nutztiere ist, als möglicher Ersatz für Dawn, beziehungsweise als Nutztierwärterin für die anschließende Mission 3.

Nach dem „Einschluss“ der acht ausgewählten Terranauten scheint die überall vorherrschende Euphorie dem Experiment tatsächlich zu einem glücklichen Verlauf zu helfen, doch als Leser ahnt man bereits, dass die „menschliche Komponente“ das ganze Experiment zum Scheitern bringen könnte. Und so wundert es nicht, dass die physischen und psychischen Veränderungen und die relative Enge des Versuchsgeländes zu zahlreichen Konflikten führen. Den Hauptkonflikt möchte ich hier nicht vorwegnehmen, doch wie die Terranauten sowie die im Außengelände alles überwachende „Mission Control“ damit umgehen ist auch eine Reflektion der Darstellung gängiger Castingshows wie wir sie heute kennen, bei denen das Verhalten der Teilnehmer untereinander sowie die Darstellung von Neid und Missgunst den eigentlichen Zweck des Unternehmens in den Hintergrund rücken um damit Zuschauerzahlen beziehungsweise Spendengelder zu generieren.

Hier wird dann deutlich, warum auch das tatsächliche Biosphäre-Experiment heftig kritisiert wurde. Denn eine wissenschaftliche These, die man –wie sonst bei wissenschaftlichen Experimenten üblich- wiederlegen oder bestätigen wollte, gab es bei diesem Projekt nicht, für viele war die „Biosphäre 2“ daher von Anfang an hauptsächlich eine Show-Veranstaltung. Und so bleibt Ende wohl nur das dem Roman vorangestellte Sarte-Zitat: „Die Hölle, das sind die Anderen“ als Erkenntnis.

Fazit: Auch in seinem neuen Roman wirft T.C. Boyle wieder einen ironischen Blick auf die Probleme menschlichen Zusammenlebens und nähert sich einem seiner Lieblingsthemen, der Umweltzerstörung durch den Menschen, diesmal von der wissenschaftlichen Seite. Die drei Hauptfiguren des Romans kommen dem Leser durch die gewählte Erzählperspektive sehr nah, die übrigen Teilnehmer wirken dagegen überraschend blass. Durch die begrenzten Ressourcen von Ecosphere 2 und die wilde Entschlossenheit der Terranauten das Experiment unter keinen Umständen scheitern zu lassen liest sich der Roman auch größtenteils sehr spannend.

Die bitterböse Satire aus „America“ oder die thrillerhaften Elemente aus „Hart auf Hart“ fehlen hier zwar, für meinen Geschmack hätte das Buch auch etwas kürzer sein können, dennoch ist es unverkennbar ein typischer Boyle, der unbedingt Lust auf mehr Bücher dieses hervorragenden Autors macht.

Kurioser Fakt am Rande: Das in der Realität durchgeführte, zweite Experiment von Biosphäre 2 aus dem Jahr 1994 wurde von dem umstrittenen Unternehmer Stephen Bannon geleitet, der mittlerweile zum einflussreichen und umstrittenen Trump-Berater aufgestiegen ist.

Einen Bericht zur Lesung mit T.C. Boyle in Köln findet ihr auf meinem Blog.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Auferstehung

Lew Tolstoi , Barbara Conrad
Fester Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 26.09.2016
ISBN 9783446252851
Genre: Klassiker

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47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

pulitzer, kleinstad, dumont

Diese gottverdammten Träume

Richard Russo , Monika Köpfer
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 29.11.2016
ISBN 9783832198244
Genre: Romane

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33 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

erster weltkrieg, offizier, abenteuerroman, weltkrieg, kriegsschiff

Risiko

Steffen Kopetzky
Flexibler Einband: 730 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.09.2016
ISBN 9783453419568
Genre: Historische Romane

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

zensur, berlin, klassiker, erotik, weimarer republik

Der Gang vor die Hunde

Erich Kästner
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Atrium Zürich, 10.02.2017
ISBN 9783038820017
Genre: Romane

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

romeo und julia, kat menschik, galiani berlin verlag, illustrierte ausgabe, familie

William Shakespeare: Romeo und Julia

Kat Menschik
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch, 13.10.2016
ISBN 9783869711423
Genre: Sonstiges

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98 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

china, uhrmacher, zeit, kaiser, verbotene stadt

Cox

Christoph Ransmayr
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 27.10.2016
ISBN 9783100829511
Genre: Romane

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comic, hexnonnen, arkane, manga, steampunk

Monstress

Marjorie Liu , Sana Takeda
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 09.11.2016
ISBN 9783959810579
Genre: Comics

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elekroschock, psychatrie, verzweiflung, liebe, schriftstellerin

Die Glasglocke

Sylvia Plath
Fester Einband: 233 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 01.03.1988
ISBN 9783518032602
Genre: Romane

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vom schreiben, japan, dumont verlag, haruki murakami, autobiografisch

Von Beruf Schriftsteller

Haruki Murakami , Ursula Gräfe
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 13.10.2016
ISBN 9783832198435
Genre: Biografien

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The Walking Dead 5 - Die beste Verteidigung

Robert Kirkman , Charlie Adlard
Flexibler Einband: 140 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 26.05.2016
ISBN 9783864258077
Genre: Comics

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Franz Kafka: Ein Landarzt

Kat Menschik
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch, 13.10.2016
ISBN 9783869711324
Genre: Sonstiges

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