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4 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

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Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit: Thriller

Claire Douglas
E-Buch Text: 448 Seiten
Erschienen bei Penguin Verlag, 11.06.2018
ISBN 9783641213336
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zuallererst möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag und dem Bloggerportal für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars bedanken! Was mein Interesse geweckt hat: Ich LIEBE Bücher bzw Handlungen die in verschlafenen Kleinstädten oder am Meer spielen, das gibt immer eine gewisse Atmosphäre finde ich. Und bei Missing gibt es sogar beides! Auch das Cover mit dem Pier im Hintergrund fand ich sehr schön, es hat für mich gut die Atmosphäre des Buches widergespiegelt. Insgesamt macht das Buch vom äußeren Erscheinen her einen geheimnisvollen Eindruck, was dann auch meine Neugier geweckt hat. Zudem kommt auch noch ein mysteriöser Mord der aufgeklärt wird, wer kann da schon nein sagen? Die Story wird aus zwei Perspektiven und Zeitebenen erzählt. Zum einen folgen wir Francesca in der Gegenwart und Sophie in der Vergangenheit. Dadurch lernt man das jeweilige Denken als auch die Emotionen der beiden intensiv kennen. Man erfährt, wie die zwei Freunde sich kennengelernt haben und wie sich ihre Wege wieder trennten. Zusammen mit Sophies Bruder versucht Francesca herauszufinden, was mit ihr passiert ist und was sich wirklich ereignet hat. Das Buch ließt sich sehr flüssig und auch der Schreibstil der Autorin ist angenehm. Für mich ist es wichtig, das ein Thriller nicht nur aus Blut bzw. Action besteht, sondern auch atmosphärisch ansprechend ist und Charakter zeigt. Viele Thriller verlieren sich mit ihren eintönigen Handlungen und unnötiger Blutrünstigkeit in der Menge aber nicht dieser. Ich verstehe jetzt, warum Missing ein Bestseller in England ist, denn mit seinem dunklen, manchmal schaurigen Setting und zwei sehr interessanten Charakteren ist dieses Buch perfekt für einen stürmischen Abend oder auch als Strandlektüre. Insgesamt gebe ich dem Buch 4 Sterne, weil es mir einfach unglaublich gut gefallen hat!

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(72)

138 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

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Artemis

Andy Weir , Jürgen Langowski
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Heyne, 05.03.2018
ISBN 9783453271678
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Artemis von Andy Weir (der auch ‚Der Marsianer‘ schrieb), erschien am 05.03.2018 und besitzt 423 Seiten.

Ein neues Buch von Andy Weir? Das auf dem Mond spielt? Ich bin dabei!
Vor nicht allzu langer Zeit hab ich meine Vorliebe für das Science- Fiction Genre entdeckt und bin dabei zu erkunden was dieses noch alles zu bieten hat. Leider hat Artemis nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen. Vielleicht hab ich diese aber auch zu hoch angesetzt. Auf jeden Fall kam es für mich nicht an das Niveau von der Marsianer heran, aber ich denke auch, dass persönliche Vorlieben eine große Rolle spielen.
Jazz, die zwanzigjährige Hauptprotagonistin konnte mich leider nicht überzeugen und ich fand sie etwas unsympathisch. Sie war sehr draufgängerisch, schroff und eine kleine Besserwisserin, was nicht wirklich dazu beigetragen hat, sie als Charakter zu mögen. Es hatte den Anschein, dass der Autor es problematisch fand aus der Sicht einer Frau zu schreiben, denn einige Kommentare über sich, ihren Körper und ihr Liebesleben waren wirklich seltsam. Es kam mir mehr so vor als würde ein Junge im Teenageralter sprechen und keine junge Frau. Mir hat da ein wenig die Reife gefehlt und hat das Buch etwas unseriös dastehen lassen.
Ich kann mir aber auch vorstellen das der Humor dieses Buches einigen gefallen würde, nur bei mir war das persönlich nicht der Fall.
Auch den Heist, den ich mir sehr spannend ausgemalt hatte, fand ich mittelmäßig interessant. Die ganzen Erklärungen und Gespräche über Kriminelle, Diebstahl, Wissenschaft usw. hat mich etwas gelangweilt, dennoch gab es einige spannende Science-Fiction-Elemente.

Was mir zugesagt hat war das Setting. Jazz lebt auf dem Mond, genauer gesagt in der Stadt Artemis. Die Stadt ist aufgeteilt in eine arme und eine reiche Seite. Reiche Leute kommen jedes Jahr auf den Mond um dort ihren Urlaub zu verbringen und leben in dieser Zeit in schicken Hotels, während die arme Bevölkerung für einen lebenslangen Aufenthalt spart. Die ganze Idee und das Konzept dieses Planten empfand ich als interessant und kreativ. Ich hätte sogar gerne noch mehr darüber gelsen.
Jazz hat einen einen Brieffreund auf der Erde namens Kelvin, mit dem sie sich regelmäßig austauscht. Ihre Gespräche waren ziemlich unterhaltsam, nur fand ich es schade, dass dieser Aspekt nicht weiter ausgearbeitet wurde.

Insgesamt gebe ich dem Buch drei Sterne, da es unterhaltsam war, nur mit der Protagonistin kam ich nicht so richtig klar. Generell kann ich Artemis Sci-fi Fans empfehlen, da es definitiv einiges zu bieten hat und wenn man eher draufgängerische Protagonisten mag, ist man hier auch richtig.
Vielen vielen Dank auch nochmal an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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228 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

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Die Blutkönigin

Sarah Beth Durst , Michaela Link
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 30.10.2017
ISBN 9783764531881
Genre: Fantasy

Rezension:

Die Blut Königin Die Blutkönigin von Sarah Beth Durst, erschien am 30. Oktober 2017 im penhaligon Verlag und besitzt 544 Seiten. Kommen wir erstmal zu dem Grund warum mich dieses Buch angesprochen hat, danach werde ich die negativen und positiven Aspekte erläutern. Ich lese schon seit ich denken kann liiiiiebend gerne Fantasy. In andere magische Welten einzutauchen, interessante Charaktere zu erleben und spannenden Handlungssträngen zu folgen ist genau mein Ding. Deshalb hat mich der Klappentext auch sofort angesprochen und das wirklich wunderschöne Cover! Es könnte net nach einer guten Mischung aus Magie, Abenteuer und Liebesgeschichte. Ich finde das deutsche Cover auch viel eleganter als das englische, muss ich sagen. Jedoch hat mich hier etwas sehr gestört. In der Mitte des Buches fiel mir nämlich auf, dass der Klappentext die Mitte des Buches beschreibt. Er gibt sozusagen schon vor, was bis zu dem Zeitpunkt des Buches passiert. Ich weiß nicht, ob man das als Spoiler sehen kann, aber für mich hat der Klappentext etwas vorweggenommen und ich fand die erste Hälfte des Buches deshalb leider nicht so spannend. Darum habe ich bei der Bewertung einen halben Stern abgezogen. Zudem hat es auch etwas gedauert bis ich in das Buch reingekommen bin. Zum Glück konnte mich aber die zweite Hälfte des Buches nach einem nicht so schönen Start überzeugen, indem es den Leser immer tiefer in die komplexe, magische Welt von Renthia gezogen hat. Mir gefiel die Idee, die Elemente als Geister darzustellen sehr gut und auch die Hauptprotagonistin wurde mir nach und nach sympathisch. Dass sie nicht direkt die Allerbeste war und mal versagt hat, lies sie in meinen Augen zu einer starken Persönlichkeit heranwachsen, die auch mal Fehler macht. Sie war nicht wirklich "was besonderes", wie es sonst immer das Klischee in Büchern ist, sie hat einfach nur sehr hart für ihr Ziel gearbeitet. Und genau das hat sie so sympathisch gemacht. Ich finde es manchmal schade, wenn in Büchern Protagonisten vorgestellt werden, bei denen immer alles direkt klappt und eine falsche Vorstellung vermittelt wird. Was mir an Die Blutkönigin am meisten gefallen hat war das magische System, die Idee und wie die Geister präsentiert worden sind, das fand ich sehr kreativ und es war mal etwas anderes. Fazit: Fantasy Fans kommen hier definitiv auf ihre Kosten und wenn man nichts gegen einen etwas langsameren Start hat, kann der Leser sich darauf gefasst machen, in eine magische Welt mit einer starken Protagonistin einzutauchen, die einen nicht so schnell wieder loslässt. 3,5 Sterne

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56 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

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Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode

Jasmin Arensmeier
Flexibler Einband
Erschienen bei Südwest, 05.03.2018
ISBN 9783517096841
Genre: Sachbücher

Rezension:

Zunächst einmal möchte ich mich herzlich bei dem Bloggerportal und der Verlagsgruppe Randomhouse für dieses Rezensionsexpemplar bedanken! ♥

Schon seit langem überlege ich ein Bullet Journal zu beginnen, habe mich auch informiert, jedoch wusste ich nie wirklich mit was genau ich anfangen sollte und hatte ständig Sorge irgendetwas grundlegendes zu vergessen. Auch Videos auf Youtube etc. haben mir nicht wirklich weitergeholfen, weil sie meistens immer nur einen kleinen teil des Journals gezeigt haben und ich eher nach einem roten Faden gesucht habe. Als ich dann dieses Buch von Jasmin Arensmeier gesehen habe dachte ich sofort: “Das ist genau die Antwort auf meine Frage!”

Das Cover finde ich persönlich wunderschön und habe es auch passend auf meinem Bücherregal arrangiert. Das Buch gibt Tipps zur Gestaltung von Jahres,- Monats,- Wochen,- Tagesübersichten die Hand und Fuß haben und an denen man sich gut orientieren kann. Vor allem als Anfänger ist man zunächst mit Planung und Gestaltung eines Journals überfordert, daher fand ich es gut, dass man von Anfang an durch die verschiedenen Schritte und Möglichkeiten geführt wurde. Vor allem Dankbarkeitslisten, Finanzen im Journal organisieren und der Punkt Planungsroutine haben mich persönlich sehr interessiert.

Auf den letzten Seiten findet man sogar einen Selbsttest um seinen eigenen Journal Stil zu finden, es muss nicht immer aller knallbunt sein, auch Minimalisten, die es gerne klar und strukturiert mögen, können ein Journal anfangen. Also nicht nur etwas für Leute die gerne basteln und kreativ werden, es ist einfach eine Möglichkeit seinen Planer zu erweitern und zu individualisieren!

Auch Tipps zu verschiedenen Stiften kann man im Buch finden, wofür ich wirklich dankbar bin, denn ich hasse es wenn die Farbe des Stiftes durch die Seiten “durchblutet”. Inspirationen, Listenideen, Hacks und vieles mehr kann man in diesem Büchlein finden. Für mich sind es definitiv 5 Sterne geworden! Die Aufmachung ist wunderschön, die Themen sind übersichtlich und strukturiert, auf jeden Fall eine Empfehlung!

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279 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 117 Rezensionen

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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

A. J. Finn , Christoph Göhler
Flexibler Einband: 543 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.03.2018
ISBN 9783764506414
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

“Don’t judge a book by its cover” kann komischerweise auf ziemlich alles bezogen werden außer auf Bücher. So hat mich auch hier das kontrastreiche Cover angesprochen und neugierig auf das Buch gemacht.

The Woman in the Window ist ein Thriller, der am 19. März im Blanvalet Verlag erschienen ist und besitzt 541 Seiten. A. J. Finn hat bereits für meherere Zeitungen geschrieben u.a für Los Angeles Times, Washington Post etc. The Woman in the Window ist sein Debütroman, wurde in 38 Sprachen übersetzt und wird derzeit sogar von Fox verfilmt!

Ich muss zugeben, am Anfang hat mich die Länge des Buches ein wenig erschreckt (ganze Seiten), aber die kurzen Kapitel haben mir geholfen durch das Buch zu fliegen. Der Autor schafft es, den Leser in Annas Psyche eintauchen zu lassen, sodass man alles um sich herum vergisst. Sie tat mir total leid, wie sie alleine in ihrer Wohnung gesessen, alte Filme geschaut und sich betrunken hat. Ein bisschen unwohl habe ich mich gefühlt, als beschrieben wurde wie Anna ihre neuen Nachbarn mit ihrer Kamera durch das Fenster beobachten konnte und Bilder gemacht hat. Da habe ich abends bei mir erstmal alle Rolläden runter gemacht. 😂

Einige Abschnitte waren nicht sonderlich interessant, da sie hauptsächlich aus Annas Monologen bestanden haben, aber ich denke sie waren nötig, um die Einsamkeit der Protagonistin zu verdeutlichen. So war der Anfang relativ langatmig, aber es wurde mit jedem Kapitel spannender und man erfuhr mehr über Anna und ihre derzeitige Situation! Die restlichen Charaktere waren auch interessant, vor allem die Familie von gegenüber mit ihrem Sohn.

Der Schreibstil war überaus flüssig und man konnte die Handlung sehr gut nachvollziehen. Vor allem der Page Turner hat mich echt geschockt, da ich niemals damit gerechnet hätte! 😱

Im Großen und Ganzen ist es für mich ein gelungener und unterhaltsamer Thriller gewesen, den ich an manchen Stellen als etwas langsam empfand, das Ende war es dann aber doch wert gewesen. Auch an Atmosphäre fehlt es nicht, denn ich habe mich beim Lesen selbst schon fast ein wenig beobachtet gefühlt. Es erinnert tatsächlich ein bisschen an Girl on the Train, also definitiv eine Empfehlung für Fans von dem Buch! The Woman in the Window soll anscheinend auch verfilmt werden und ich bin schon gespannt auf die Umsetzung und die Rollenverteilung. Ich gebe dem Buch insgesamt 3,5 Sterne da es nicht überragend war, aber trotzdem unterhaltsam und spannend. Sehr gut geeignet für Fans von nicht so blutigen Thrillern, da hier hauptsächlich auf die Psyche der Protagonistin fokussiert wird.

Vielen Dank an dieser Stelle an das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Stalker: Thriller

Louise Voss , Mark Edwards
E-Buch Text: 417 Seiten
Erschienen bei btb Verlag, 14.08.2017
ISBN 9783641209377
Genre: Sonstiges

Rezension:

Worum gehts?

Alex Parkinson ist wie vom Blitz getroffen, als er seine Dozentin aus dem Schreibkurs zum ersten Mal sieht. Siobhan ist wunderschön, intelligent und teilt auch noch seine große Leidenschaft: das Schreiben. Niemals zuvor hat er jemanden so sehr geliebt. Doch wie kann er Siobhan davon überzeugen, dass sie zusammengehören? Besessen von der Idee, sein Leben mit ihr zu teilen, findet Alex heraus, wo Siobhan wohnt, verliert se

inen Job für sie, macht ihr Geschenke, kümmert sich um ihre Katze, liest in ihrem Tagebuch. Alex würde alles für Siobhan tun – bis plötzlich eine junge Frau tot vor ihrem Haus liegt …

Quelle Bloggerportal


Meine Meinung:

Stalker von Louise Voss ist ein Thriller mit 411 Seiten, der am 14. August 2017 im btb Verlag erschien. Das Buch ist mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal zur Verfünung gestellt worden. Vielen Dank dafür! 

Alex ist der typische Stalker mit allen Eigenschaften die man sich bei einem Stalker so vorstellt. Er sich immer mehr in Sibhobans Leben einschleicht, verschafft sich Zugang zu ihrer Wohnung etc. Zuerst verlief die Story wie ich es vermutet hatte, doch dann gab es eine wirklich sehr überraschende Wendung, die in meinen Augen zwar möglich, aber nicht zwangsläufig realistisch ist. Siobhan ist nicht ganz das unschuldige Opfer eines Stalkers und ist nicht unbedingt das, was der Leser erwartet. Leider konnte mich auch dieser Turning Point nicht von dem Buch überzeugen, was vielleicht auch am Schreibstils des Autors lag. Diesen fand ich relativ einfach und hatte nicht das Gefühl Teil des Geschehns zu sein. Sehr gerne hätte ich diesen Thriller gemocht, der Klappentext klang in meinen Ohren am Anfang auch sehr vielversprechend, aber leider konnte er mich nicht überzeugen. Insgesamt gebe ich dem Buch 2 Sterne.

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1.224 Bibliotheken, 51 Leser, 0 Gruppen, 191 Rezensionen

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Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer, 25.10.2017
ISBN 9783426199213
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Worum gehts?

Es gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt.

Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen.

Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.

Ein labiler Passagier, der unter Gewaltphantasien leidet.
Und ein Psychiater, der diesen Patienten manipulieren soll, um an Bord eine Katastrophe herbeizuführen.
Sonst verliert er etwas sehr viel Wichtigeres als sein Leben …

Der neue Psychothriller von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek: In der Tradition von PASSAGIER 23 spielt er mit den menschlichen Urängsten des Eingeschlossenseins und der Hilflosigkeit an Bord eines Flugzeugs.

 

Meine Meinung:

Fitzek gehört schon seit langem zu einer meiner Lieblingsautoren und als ich dann von Flugangst 7a hörte, musste ich es einfach lesen. Der psychothriller ist im Droemer Verlag erschienen, kostet derzeit 22,99€ und besitzt 380 Seiten.

Der Anfang des Buches kam mir etwas langsam vor, aber nach und nach tauchte ich in das Geschehen ab und konnte mich schießlich nicht mehr losreißen, was auch daran lag, dass Herr Fitzek es geschafft hat, so gut wie jedes Kapitel mit einem Cliffhanger zu beenden. Man MUSS einfach weiterlesen, es geht einfach nicht anders.

Die Handlung empfand ich leider nicht immer als schlüssig . Die Motive waren jedoch mal etwas anderes, wenn auch wirklich sehr außergewöhnlich, ich hatte das Gefühl Fitzek wollte den Lesern mal etwas anderes präsentieren als die gewöhnlichen 0815 Motive und dies ist ihm auch auf eine sehr originelle Art und Weise gelungen. Da ich relativ viele Thriller lese, hat mir diese Abwechslung sehr sehr gut gefallen, weil man manche Dinge einfach wirklich schon viel zu oft gelesen hat. (Vor allem als Thriller Fan)

Was die Enthüllung betrifft, habe ich lange im Dunkeln getappt. Durch die einzigartige Handlung des Buches, wäre ich auch nie im Leben auf diese Auflösung gekommen. Man wird also auf jeden Fall überrascht werden und bekommt hier nicht das übliche Schema aufgetischt. Auch Gesellschaftskritik findet sich in einigen Zeilen wieder und gründliche Recherchen über alles zum Thema Flug.

Fitzeks Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen, man “fliegt” geradezu über die Seiten. Die Rolle von Mats Krüger, dem Hauptprotagonist,  kam für mich auch sehr realistisch rüber, man hatte wirklich das Gefühl im Kopf eines Psychaters zu sein. Auch im Punkt Spannung hat es diesem Thriller an nichts gefehlt, ich habe dieses Buch an einem Wochenende durchgelesen und das soll was heißen.

Flugangst 7A sticht mit seiner originellen und spannenden Art aus der Menge heraus und schafft es somit den Leser in seinen Bann zu ziehen. Nachdem ich mit bereits nach Passagier 23 geschworen habe niemals ein Schiff zu betreten, stehe ich jetzt auch Flugzeugen skeptisch gegenüber. 

Zur Bewertung: Da ich die Handlung manchmal etwas zu unrealistisch fand, bekommt das Buch leider einen Stern Abzug. Charaktere, Schreibstil, Atmosphäre und vor allem der Spannung haben mich aber restlos überzeugt und bekommt deshalb volle vier Sterne von mir. Eine definitive Leseempfehlung! Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an den Droemer Verlag, der mir dieses Leseerlebnis ermöglicht hat!

Mein Blog: www.marysscript.wordpress.com

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558 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 109 Rezensionen

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Iskari - Der Sturm naht

Kristen Ciccarelli , Astrid Finke
Fester Einband
Erschienen bei Heyne, 02.10.2017
ISBN 9783453271234
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieses Buch ist etwas für dich wenn:

- dir starke Charaktere zusagen
- du ein Fantasy Fan bist
- Drachen magst


Worum gehts?

Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks …
Quelle randomhouse


Meine Meinung:

"Iskari Der Sturm naht" von Kristen Ciccarelli ist ein Roman der am 2. Oktober 2017 im heyne>fiegt Verlag erschienen ist. Es hat 416 Seiten und kostet 16,99 in der gebundenen Ausgabe.

Bereits das wunderschöne Cover hat hohe Erwartungen in mir geweckt und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil! Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen, teilweise musste ich mich dazu zwingen es wegzulegen um schlafen zu gehen, weil ich am nächsten Tag früh aufstehen musste.

Asha habe ich während des lesens sehr ins Herz geschlossen, zuerst macht sie einen sehr robusten Eindruck, aber nach und nach durchläuft sie eine große Entwicklung und lernt was wirklich für sie im Leben zählt. Asha trägt ihre Verbrennungsnarbe selbstbewusst und mit Stolz, sie lässt sich nicht erniedrigen, aber fühlt sich wegen des Angriffs des Drachen trotzdem unglaublich schuldig. Diese Mischung aus gesundem Selbstbewusstsein und Verantwortungsbewusstsein hat direkt einen sympathischen Eindruck gemacht. Es hat mir sehr gefallen, dass die Autorin hier einen starken Charakter eingebaut hat, der nicht nur offensiv ist, sondern auch einfühlsam und emotional.

Obwohl Torwin er ein Sklave ist, bleibt er sich treu und beugt sich nicht dem Willen anderer. Zudem trägt er viel zu Asha's Wandlung bei und die Romantik kommt auch nicht zu kurz. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich zwar langsam, was mich aber keineswegs gestört hat, sondern die Geschichte nur noch glaubwürdiger hat erscheinen lassen.

Das Buch ist voll mit starken und präsenten Charakteren, bei denen man nicht anders kann als mitzufühlen und die Welt aus ihren Augen zu sehen. Besonders die Drachen haben mit als ultimativer Fantasy Fan sehr sehr gut gefallen und waren einer der Gründe die mich dazu gebracht haben das Buch zu lesen. Die magischen Geschöpfe wurden wunderschön beschrieben und man erfährt nach und nach was es mit ihnen auf sich hat.

Der Schreibstil ist magisch und märchenhaft und schafft es somit den Leser in eine andere Welt zu entführen. Den Plottwist habe ich ehrlich gesagt nicht vorhergesehen und war deshalb umso überraschter.

Insgesamt ist Iskari ein wunderschöner Jugendroman aus dem Fantasy Genre, mit starken Charakteren, Romantik und einem spannenden Plot. Ich freue mich schon so sehr auf den zweiten Band und kann es einfach kaum abwarten ihn in den Händen zu halten. Ihr müsst dieses Buch wirklich uuuunbedingt lesen, sonst verpassst ihr was! Wollte es nur mal gesagt haben. :D Definitiv eine ganz klare Kaufempfehlung! Das Buch bekommt von mir 5 Sterne.

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71 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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Lass mich los

Jane Corry , Angelika Naujokat
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Diana, 13.11.2017
ISBN 9783453359383
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Dieses Buch ist etwas für dich wenn:

du dich langsam an das Psychothriller Genre herantasten möchtest es dir gefällt, aus der Ich- Perspektive zu lesen …und aus der Sicht von zwei Personen du Drama magst (es geht viel um Lilly’s Privatleben und ihre Ehe mit Ed)

 


Worum geht’s?


Als die junge Anwältin Lily Ed heiratet, hofft sie auf einen
Neuanfang. Sie möchte die Geheimnisse der Vergangenheit hinter sich
lassen. Doch als sie ihren ersten wichtigen Fall annimmt, fühlt sie sich
merkwürdig von ihrem Klienten angezogen. Einem Mann, der des Mordes
angeklagt ist. Einem Mann, für den sie bald alles riskiert. Doch ist er
wirklich unschuldig?



 


Meine Meinung


“Lass mich los” von Jane Corry ist ein Psychothriller, der am 13.
November 2017 im Diana Verlag erschien und mir freundlicherweise vom
Bloggerportal zur Verfügung gestellt wurde, hiermit nochmals vielen
lieben Dank dafür! ♥ Es hat 576 Seiten und kostet 10,99€ als
Taschenbuch.


Der Klappentext impliziert, dass sich die Protagonistin zu ihrem
Klienten, der wegen Mordes beschuldigt worden ist, hingezogen fühlt. Man
könnte als Leser fälschlicherweise denken, dass hauptsächlich diese
beiden Figuren im Zentrum stehen, jedoch gehört viel mehr dazu! Es gibt
weitere Personen die eine bemerkenswerte, große Rolle in diesem
Psychothriller spielen. Sowie zum Beispiel Lilly’s Ehe mit Ed, die
Nachbarn von gegenüber und David ihr Bruder, den ein düsteres Geheimnis
umgibt. Es wird  abwechselnd aus der Perspektive von Lilly, einer frisch
verheirateten Rechtsanwältin und Carla, dem Nachbarsmädchen von nebenan
geschrieben, wobei ich zuerst nicht nachvollziehen konnte was Carla für
eine Rolle spielt, was dann aber später im Buch aufgelöst wird. An
diesem Punkt möchte ich aber nicht zu viel verraten. Meiner Meinung nach sollte man dieses Buch ohne viel Vorwissen anfangen
und sich von den unvorhergesehenen Wendungen überraschen lassen.


Zu den Dingen die mir nicht so zugesagt haben: Ich hätte mir mehr
Präsenz von Joe gewünscht, da ich nach dem Lesen des Klappentexts mehr
Szenen zwischen Lilly und Joe erwartet hatte. Das Buch macht zudem einen
12 Jahres Sprung, wobei mir der Teil des Buches nicht so sehr zugesagt
hat wie der vorherige, weil Carla dort eine größere Rolle spielt und ich
ihren Charakter sehr unsympathisch fand. (Wenn ihr das Buch gelesen
habt, wisst ihr was ich meine.) Lilly dagegen, ist mir sehr ans Herz
gewachsen und tat mir an manchen Stellen des Buches einfach so leid.
Einige ihrer Entscheidungen könnte ich überhaupt nicht nachvollziehen,
war dann aber mit dem Ende ihres Charakters zufrieden.


Da ich relativ viele und auch ‘brutalere’ Thriller lese, ist mir
“Lass mich los” nicht so sehr unter die Haut gegangen, konnte mich aber
trotzdem durch den abwechslungsreichen Handlungsablauf überzeugen. Zudem
gab deutliche Wendungen im Buch mit denen ich wirklich nicht gerechnet
habe. Ich persönlich würde es nicht direkt als Psychothriller
bezeichnen, sondern als Thriller, mit viel Familiendrama und Krimi
Elementen. Das macht es ideal für Leser, die sich langsam an das Genre
herantasten möchten, da es kein typischer Psychothriller in dem Sinne
ist, sondern noch viele andere Elemente mit sich bringt. Obwohl es nicht
das war was ich erwartet hatte, empfand das Buch als durchaus spannend,
der Leser wird in das Geschehen mit hineingezogen und kann sich dank
des Schreibstils der Autorin unglaublich gut in Lilly und Carla
hineinversetzen. Deshalb bekommt das Buch von mir 3.5 Sterne. :)

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369 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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A Court of Thorns and Roses

Sarah J. Maas
Flexibler Einband: 419 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury UK, 05.05.2015
ISBN 9781408857861
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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