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Broken Mirrors

A.F. Dery
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 30.05.2018
ISBN 9783959911009
Genre: Fantasy

Rezension:

Gemeinsam mit der lieben Yasmin von Der Panda liest habe ich „Broken Mirrors“ gelesen. Das Buch ist der Auftakt einer Dilogie und wurde von A. F. Dery geschrieben.
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, da ich mir unter diesem nicht wirklich etwas vorstellen konnte. Die Idee war so nichtssagend, das ich fasziniert war und unbedingt wissen wollte, was genau sich hinter dieser verbarg.
Jedoch muss ich gestehen, dass ich nach Beendigung des Buches immer noch nicht so richtig weiß, wohin die Idee von A. F. Dery mich führen sollte.
Die Geschichte behandelt zwei Handlungsstränge, zu einem geht es um Lord Thane von Eladrian. Dieser war ein ehrfürchtiger Kämpfer und Herrscher, nach all den Schlachten ist sein Körper entstellt und er leidet unter furchtbaren Schmerzen. Kesara ist eine Bedienstete in seinen Mauern und durch eine ungeplante Begegnung sind ihre Schicksale miteinander verbunden. Sie ist ein Spiegel und nimmt ihm seine Schmerzen, so lange sie in seiner Nähe ist. Zuerst als Hexe beschimpft, nimmt der Lord später jedoch dauerhaft ihre Hilfe an.
Zum anderen handelt die Geschichte von Lord Malachi und seiner Frau, welche eine schwierige Schwangerschaft hat. Geholfen wird der Ehefrau und ihrem ungeborenen Kindes ebenfalls durch einen Spiegels.

Der Schreibstil gefiel mir am Anfang richtig gut, da A. F. Dery diesen an das Setting seines Buches angepasst hat. So etwas finde ich immer richtig toll!
Es wurde ausführlich alles beschrieben, jedoch viel mir nach den ersten paar Kapiteln auf, dass mir genau dieser nach und nach nicht mehr so gut zugesagt hat. Alles wurde sehr ausschweifend beschrieben, wodurch die Geschichte nicht an fahrt aufnehmen konnte und ich richtig Probleme damit hatte, mich auf das Geschehen des Buches zu konzentrieren. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte nicht wirklich voran kam und ich die Charaktere nicht richtig kennen lernen konnte.
Die Autorin beschreibt die Gedanken und Gefühlswelt der Charaktere, jedoch wurde ich nicht warm mit diesen.

Wunderschönes Setting trifft auf eine neue Idee, die nicht so leicht zu durchschauen ist. Jedoch ist das Buch leider nicht meins.

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36 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Der Mitternachtsladen

Tanja Karmann
Buch: 336 Seiten
Erschienen bei familia Verlag, 08.06.2018
ISBN 9783961310654
Genre: Fantasy

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Die Braut des Magiers 02

Kore Yamazaki
Flexibler Einband: 196 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 14.01.2016
ISBN 9783842018051
Genre: Comics

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45 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

The Coven - Der Zirkel

Tracy Kae
Flexibler Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books - c/o Wiebke Bohn, 04.02.2018
ISBN 9783947288366
Genre: Fantasy

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22 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Bound to Suffer

Jay El Nabhan
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books - c/o Wiebke Bohn, 27.09.2018
ISBN 9783947288717
Genre: Romane

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49 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Die schönsten Märchen

Hans Christian Andersen , Floriana Storrer-Madelung , Vilhelm Pedersen , Lorenz Frölich
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Penguin, 10.07.2017
ISBN 9783328101505
Genre: Klassiker

Rezension:

Jeder kennt die zauberhaften Geschichten seit seiner Kindheit, die ihm vorm Schlafengehen vorgelesen wurden.
Geschichten aus denen Träume gesponnen sind.
Geschichten die Kinder zum Einschlafen bringen sollen.
Die von fantastischen und einzigartigen Abenteuern erzählen.
Ich rede von Märchen.

Die Märchensammlung Die schönsten Märchen beinhaltet 20 Werke von Hans Christian Andersen. Weiter unten habe ich euch in einer Liste festgehalten, welche Märchen in dieser vertreten sind.

Ich liebe Märchen einfach total! Noch heute schaue ich sonntags auf Kika das Sonntagsmärchen, wenn es sich zeitlich vereinbaren lässt. Daher bin ich von dieser wunderschönen Märchensammlung von Andersen total begeistert! Es ist ein wahrer Schatz und wird jedes Märchenherz höherschlagen lassen.
Das Cover sieht magisch aus und viele Märchen sind durch kleine Merkmale darauf symbolisch dargestellt.
Kinder werden bestimmt ihren Spaß dabei haben, diese dem jeweiligen Märchen zuzuordnen <3

Was ich so toll an der Sammlung fand, war nicht nur das bezaubernde Cover, sondern, dass nicht nur bekannte Märchen in ihr vertreten waren. Ich fand auch das ein oder andere unbekannte Märchen darin und fühlte mich gleich in meine eigene Kindheit zurück versetzt. Da waren einige dabei, die es sich zu lesen lohnte. Besonders gut gefallen hat mir Die kleine Meerjungfrau (mein absoluter Favorit!) und das kleine Mädchen mit dem Schwefelhölzchen. Die Tochter des Schlammkönigs fand ich hingegen ein wenig verwirrend. Die Mischung dieser Märchensammlung ist aber gleichzeig das besondere daran. Hier findet jeder mindestens eine Geschichte, die sein Herz berührt.

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117 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

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Magic Academy - Die Prüfung

Rachel E. Carter , Britta Keil
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei cbt, 14.05.2018
ISBN 9783570311714
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich habe der Fortsetzung sehr entgegen gefiebert!
In dem zweiten Band begleiten wir Ryiah während ihrer weiteren vier Jahre Ausbildung und erleben ihre Höhen und Tiefen. Die Ausbildung ist wie gewohnt hart und mit sehr viel Arbeit verknüpft. Mehrere Ortwechsel sorgen für Zeitsprünge, so dass die vier Jahre relativ schnell voran schreiten, ohne dass man es richtig bemerkt.
Währenddessen kommt es immer wieder zu Angriffen von Feinden, bei denen Ry und ihre Mitschüler bei den Kämpfen hinzugezogen werden. Ryiah beweist ihr Geschick, ihr Talent und ihre Stärke und setzen mehr als einmal ihr Leben aufs Spiel.

Die Nebencharaktere, die man zu schätzen gelernt hat, werden im zweiten Teil weiter vertieft. Sie nehmen gemeinsam mit Ryiah an so gut wie jedem Abenteuer dran teil. Es kommen ebenfalls neue Charakter hinzu die mir gefallen haben. So lernt man Ryiahs kleinen Bruder näher kennen, was ich wirklich toll fand!

Hinzu kommt ein Liebesdreieck das ich nicht benennen werde – einige können es sich sicher auch denken. ;)
Leider ging es mir hierbei zu oft hin und her. Ry hat mir im zweiten Band ebenfalls zu häufig Liebeskummer. Ich habe mehrfach gedacht: Entscheide dich endlich, Ryiah, welchen der beiden du nun liebst. Eigentlich wusste ich es. Man merkt ihren Zwiespalt und leidet mit ihr – jedoch hätte ich mir gewünscht, dass sie nicht ganz so oft vor ihren Gefühlen und den beiden Männern davongelaufen wäre – wortwörtlich gemeint übrigens.
Nachdem sie sich dann endlich entschieden hat, war es eine Zeit lang gut, jedoch – wie sollte es auch anders sein? – blieb es nicht dabei.
Dann ging der Herzschmerz wieder von vorne los. Bis zum Ende des Buches leidet sie darunter und die Wende am Ende habe ich ehrlich gesagt nicht kommen sehen.

Der Schreibstil von Rachel E. Carter war wieder angenehm flüssig und ich konnte von Anfang an in die Geschichte eintauchen. Trotz des Liebesdramas konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, so gut hat es mir gefallen. Ich weiß gar nicht wie ich es jetzt bis Dezember auf den dritten Teil aushalten soll.

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112 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Die Rabenringe - Odinskind

Siri Pettersen , Dagmar Mißfeldt , Dagmar Lendt
Fester Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Arctis Verlag, 20.07.2018
ISBN 9783038800132
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Vorab: Ich werde ins schwärmen kommen, denn dieses Buch lädt den Leser in eine sehr einnehmbare Weise dazu ein, gemeinsam mit Hirka ein Abenteuer zu bestreiten, bei dem niemand weiß, wo genau es einen hinbringen wird.

Ich bin verleibt in den Schreibstil von Siri Pettersen. Er ist einfach, flüssig zu lesen und malt Bilder im Kopf des Lesers. Mein Buch besteht quasi nur noch aus Post-its, die tolle, aussagekräftige und malerische Zitate für mich markieren – hierbei sollte ich erwähnen, dass ich so etwas eigentlich nicht mache. Mich stören Post-its normalerweise beim weiterlesen, jedoch konnte ich bei diesem wunderbaren Buch einfach nicht drauf verzichten.

Durch die Erzählperspektiven die zwischen den drei Protagonisten wechseln, lernt man diese gut kennen. Man erfährt mehr über sie, versteht ihre Beweggründe und als Leser bekommt man ein sehr genaues Bild über deren Gefühlswelt. Apropos, das Buch ist eine Achterbahn der Gefühle.
Pettersen beschreibt so wunderbar die Gefühlswelt ihrer Protagonisten, dass ich mit gefiebert, gelacht, geweint und mich gefürchtet habe.

Hirka ist ein junges Mädchens, welches sehr Willensstark ist und das tut, was sie für richtig hält – egal, ob ihr jemand etwas anderes vorschreibt. In der Welt der Ymlinge fällt sie auf, da Hirka als einzige keinen Schwanz hat. Er wurde von Wölfen gefressen, als sie ein kleines Kind war. Zumindest ist es das, was Hirka all die Jahre geglaubt hat. Bis ihr Vater ihr die Wahrheit erzählt und die Probleme und das Abenteuer beginnen kann – denn eins ist Hirka klar: Sie muss fliehen, um am Leben zu bleiben, denn sie selber stellt die Gefahr dar, die alle fürchten. Keiner darf davon erfahren! Ausgerechnet ihr Kindheitsfreund Rime bietet ihr seine Hilfe an, welcher zu den Schwarzröcken gehört. Den gesichtslosen Soldaten – vor denen sie sich am meisten fürchtet.

Rime ist der Sohn einer berühmten Ratsfamilie und hat einen vorbestimmten Weg. Er hat es in seiner Kindheit nicht leicht, da er von allen als „heilig“ angesehen wird und ihn niemand normal behandelt. Rime beschließt seinem Land auf seine eigene Art und Weise zu dienen und handelt ganz anders, als  es von ihm erwachten wird. Er ist stolz darauf, dass er seinen eigenen Weg geht und ganz ehrlich, ich liebe ihn dafür! Seit seiner Kindheit kennt er Hirka und wurde von ihr nie anders behandelt als ein „normaler“ Junge und darum mag er sie . Er versucht Hirak zu helfen, was nicht immer ganz so einfach ist.

Urd hat den nach dem Tod seines Vaters seinen Stuhl im Rat angenommen. Er ist ein geheimnisvoller Charakter, welcher Intrigen spinnt und die Ratsmitgleiter gegeneinander ausspielt, um so seinem Ziel stückchenweise näher zu kommen. Er weiß mehr darüber, was Hirka ist und wie sie in diese Welk gekommen ist.

Foto: Arctis Verlag

Hirkas Geheimnis wird entdeckt und sie muss fliehen. Zusammen mit Rime stoßen sie auf Verschwörungen, von denen ich total überrascht gewesen bin. Wird die Freundschaft von Rime und Hirka stark genug sein, um diese gemeinsam zu bewältigen? Oder wird Rime sich gegen Hirka stellen und sie ausliefern?

Gepaart wird diese spannende und Atem anhaltende Handlung mit nordischer Mythologie, wodurch das Setting einzigartig wird. Ich kann es nur wiederholen: ich bin verliebt. Mir hat die Handlung und der Mythologien Hintergrund sehr zugesagt und ich war regelrecht gefangen zwischen den Seiten. Durch die Neugier konnte ich nicht aufhören zu lesen! Es gab so viele Fragen, die Hirka sich stellte und die einfach offen blieben und dennoch so wichtig waren – das ich einfach nicht anders konnte, als immer weiter zu lesen und ich habe es genossen!

Dieses Buch ist für mich episch. Es war das reinste Lesevergnügen und vielleicht sogar DAS Jahreshighlight schlechthin. Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten und freue mich so sehr darauf, dass sie nächstes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse sein wird! Ich kann euch nur ans Herz legen: Wenn ihr etwas Neues lesen wollt, dass euch fesselt und so schnell nicht mehr los lässt – denn die Story muss erst einmal verarbeitet werden 😀 – holt euch dieses Buch und atmet die Worte! <3

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301 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

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Magic Academy - Das erste Jahr

Rachel E. Carter , Britta Keil
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.03.2018
ISBN 9783570311707
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ein grandioser Auftakt! Ryiah und ihr Bruder Alex sind auf dem Weg zur Akademie und haben schon einige Hürden zu bewältigen.
Es gibt drei Zweige denen sich man in der Akademie anschließen kann. Während Alex zu den Heilern möchte, ist Ry klar, dass sie zu den Magier, den Kämpfern gehören will – das ist ihr großer Traum, für den sie Kämpfen wird. Denn es werden in jedem Bereich nur die fünf stärksten Schüler ausgesucht.

Ryiah selber ist 15 Jahre alt und zum Glück ist sie nicht zu kindisch, wie ich zu Anfang befürchtet hatte. Sie ist ein schlaues Mädchen, das für ihren Traum hart kämpft, mehr lernt und trainiert als die anderen und doch ist sie kein Überflieger. Die Mischung fand ich wirklich passend.
Alex hingegen ist das komplette Gegenteil: Er ist ein Herzensbrecher mit viel Charme und gibt immer wieder Witze von sich.
Ella wird zu Ryiahs bester Freundin. Sie ist knallhart ist und nimmt kein Blatt vor den Mund.
Prinz Darren ist einschüchtern, geheimnisvoll und lässt niemanden wirklich an sich heran. Ich mochte ihn erst gar nicht, da ich ihn nicht einschätzen konnte. Wobei ich mittlerweile denke, dass das so von der Autorin geplant war.

Das Leben an der Akademie wird sehr detailliert beschrieben, was ich wunderbar finde. Ryiah muss sich beweisen, ihre Kampffähigkeit aufs härteste trainieren und ihre Magie versuchen unter Kontrolle zu kriegen und zu stärken. Einige Lehrer und auch Schüler legen ihr Steine in den Weg. Vor allem Prinz Darren lässt seine schlechte Laune an Ry aus. Die Geschichte ist durchgehend spannend, gefühlvoll und der Schreibstil der Autorin ist sehr leicht zu lesen.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

entführung, fantasy, freundschaft, hörbuch, jugendbuch, kämpfen, kinderbuch, retten, science fiction, steampunk, zusammen halten

Timeless - Retter der verlorenen Zeit

Armand Baltazar , Tanja Ohlsen , Armand Baltazar , Stefan Kaminski
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei cbj audio, 23.10.2017
ISBN 9783837139914
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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LOA

Petra Renée Meineke
Flexibler Einband: 408 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 07.03.2018
ISBN 9783946446729
Genre: Romane

Rezension:

Ich muss gestehen: von Anfang an war ich dem Cover verfallen!
Mir gefällt es nicht nur, ich liebe es – allein deswegen hätte ich mir das Buch schon geholt.

Doch der Klappentext war genauso gut und hat mich mehr als nur angesprochen. Voodoo, Magie, Dämonen und eine Menge Geheimnisse. Das klang sehr viel versprechend.

In „Loa: Die weiße Mambo“ wird von zwei verschiedenen Zeitsträngen aus der Sicht zweier verschiedener Menschen erzählt, die unterschiedlicher nicht sein können.

Zoé weiß, dass sie adoptiert ist, jedoch weiß sie nicht, was genau damals in Haiti mit ihren Eltern geschehen ist. Sie hat das Gefühl, dass sie sich ihrer Wurzeln bewusst werden muss und möchte zu ihrem Geburtsort reisen. Dass Zoé damit Ereignisse aus längst vergangenen Zeiten in Bewegung setzt, weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gemeinsam mit ihrer Tante Meg gerät sie in ein Netz aus Geheimnissen und Rätseln, die Zoés Leben auf den Kopf stellen.

Mokabi ist ein Sklave mit keinerlei Rechten. Er wird von Afrika aus in die neue Welt verschleppt. Viele seiner Freunde sterben auf der Reise. Mokabi wagt es, eine Gottheit um Schutz zu bitten, die kein anderer anbeten würde, da der Zorn dieser Gottheit gefürchtet ist. In einem neuen Land, ohne Rechte und einem neuen Herren, findet er neue Freunde und lernt den Priester Dutty Boukman und die schwarze Mambo Cécile Fatiman kennen.
Nach und nach bemerkt er, dass diese Geheimnisse und haben und auf einmal stellt Mokabi fest, dass sich die Gottheiten in Saint-Dominique, dem heutigen Haiti, von denen aus seiner Heimat kaum unterscheiden.

Ich war fasziniert, wie Petra Renée Meineke es schafft, dem Leser die verschiedenen Gottheiten, den Voodoo und die Unterschiede der beiden Länder näher bringt. Das gelingt ihr so verständlich und nachvollziehbar, dass ich überrascht war, dass selbst ich es auf Anhieb verstanden habe.   Davor habe ich noch nie etwas von einer weißen oder schwarzen Mambo gehört. Die Autorin zeigt uns in ihrem wunderbaren Werk, dass Voodoo so viel mehr ist und bedeutet, als uns die Fernsehindustrie zeigt. Es ist so viel mehr als mit einer Nadel in eine Puppe zu stechen und somit einem Menschen Schmerzen zuzufügen.

Nein, Meineke zeigt dem Leser, verpackt in ihrer Geschichte, den historische Werdegang des Voodoos. Sie macht neugierig, zeigt, was er den Sklaven bedeutet und was er schlussendlich bewirkt. Ich war regelrecht süchtig nach der Geschichte, da die Thematik mich einfach nicht mehr los ließ.

Die Autorin hat ein Talent dazu, durch die verschiedenen Zeitstränge, die in ihrer Geschichte existieren und augenscheinlich gar nichts mit einander zu tun zu haben, das Geschehen zu vertiefen und einem näher zu bringen. Die Schicksale von Zoé und vor allem Mokabi haben mich sehr berührt und haben mich immer mehr mitfiebern lassen, da ich wissen wollte, wie beide Handlungen ausgehen.

Die Protagonisten und Nebencharaktere sind wirklich gut ausgearbeitet und ich habe auch einen Lieblingsnebencharakter: den freundliche Taxifahrer Malique! Ich fand den Kerl einfach nur mega sympathisch, lustig und hoffe, dass er in Band zwei ebenfalls vorkommen wird.

Meinekes einzigartiger Schreibstil, der Kopfkino bei mir ausgelöst hat, verdeutlicht die Handlungsstränge und hebt die einzigartige Geschichte hervor. Hinzu kommt, dass die Geschichte richtig Spaß macht zu lesen: Sie ist spannend, emotional, humorvoll und fesselnd – eine absolute Leseempfehlung von mir und mein erstes Lesehighlight in diesem Jahr!

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348 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 147 Rezensionen

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Cat & Cole: Die letzte Generation

Emily Suvada , Vanessa Lamatsch , punchdesign Johannes Wiebel
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522505598
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zu Anfang war ich überfordert.
Emily Suvada entwirft eine komplett durchdachte Welt mit sehr viel Technik. Das Setting ist phänomenal und die Handlung strotzt nur so vor Ideen und Einfallsreichtum.
Jedoch waren die ganzen technischen Neuheiten und DNA-Begriffe für mich neu und unbekannt.
Die Welt befindet sich in einem Ausnahmezustand und die Menschen haben sich sehr weiter entwickelt. Nach ein paar Seiten stieg ich allmählich durch das System und die neuen Begriffen aus Cats Welt. Ich wage sogar zu behaupten, dass ich nach dieser Dystopie sogar  etwas über DNA gelernt habe. Ganz nebenbei und ohne, dass ich mich anstrengen musste. Denn eins kann ich mit Sicherheit behaupten: Suvada schreibt sehr fesselnd und schafft es, dass selbst die wissenschaftlichen Aspekte faszinierend und nachvollziehbar sind.

Die Menschen bekommen nach ihrer Geburt ein Gentech-Panel eingepflanzt, welches mit ihnen wächst. Dadurch können sie Apps installieren, mit denen sie beispielsweise ihr Äußeres ändern können. Dies ermöglicht ihnen ihre Augen- und Haarfarbe zu wechseln,  die Optik zu verbessern und sogar in der Dunkelheit zu sehen. Ärzte heilen Krankheiten in mit einer App und ohne Medizin.
Leider kann Cat solche und andere Apps nicht verwenden, da sie allergisch auf die dazugehörigen Nanobots reagiert. Dank ihres Vaters, dem weltbekannten Genetiker Lachlan Agatta, ist sie jedoch stets auf dem neusten Stand des Codierens und hat sich das Hacken selbst beigebracht. Cat verwendet ihre Fähigkeiten, um Codes zu stehlen, zu dechiffrieren und sie über eine geheime Gruppe an die Menschen, welche außerhalb der Schutzbunkers, zu verteilen.

Aufgrund einer Seuche leben die meisten Menschen in geschützten Bunkern, aus denen sie nicht mehr herauskommen, bis die Seuche überstanden ist.  Einige von ihnen  wollten jedoch ihr Gentech-Panel nicht von anderen kontrollieren lassen, was die Bedingung für die Zulassung in die Bunker war und entschieden sich so für ein Leben außerhalb davon.
Die Seuche verbreitet sich durch Explosionen des Infizierten, dies setzt eine rosa Nebelwolke aus Blut und der Seuche frei, die beim Einatmen die Menschen mit der Seuche infiziert.
Es gibt ein kurzzeitiges Heilmittel, doch das hat es in sich. Ich verrate hier nicht zu viel, aber seit darauf gefasst, dass dieses Buch neben dem nerdigen Touch auch vollkommen schonungslos ist. Brutal, kämpferisch, blutig aber passend zu der Situation und dem Setting, in dem die Menschen um ihr Überleben kämpfen. Es verdeutlicht die Handlung, die Zeit, den Fortschritt und vor allem wirkt es echt. Es wird nichts verharmlost und ich musste mehr als einmal Schlucken.
Jedoch gab es auch so viel Zuneigung, wo alles hoffnungslos ausschaute, Wärme, Liebe und Zuversicht, dass es mir schier das Herz zerriss. Ich empfand die Handlung und das Setting von Suvada stimmig, harmonierend in einer Zeit, in der die Menschen sich selbst vergessen und doch das Gute niemals vergessen wird. Das Seuchenszenario war für mich absolut stimmig.

Vor allem muss ich der Autorin ein riesen großes Lob für ihren Einfallsreichtum aussprechen. Es gibt so viele Wendungen und Überraschungen, die keiner und ich schwöre – KEINER – vorhersehen konnte und die mich schier umgehauen haben.  Alles war logisch und nachvollziehbar aufgebaut, sodass ich nur dachte: Diese Frau hat mich reingelegt. Ich sag`s euch, ich war sprachlos!
Und begeistert. Diese Autorin hat es geschafft, dass ich Cat&Cole abgöttisch liebe und mit dem Gedanken spiele, mir den zweiten Band sogar schon auf Englisch zu holen, einfach nur, weil ich die Fortsetzung nicht erwarten kann.

Neben all diesen Aufzählungen, gesellen sich noch wunderbare Charaktere zu Cat. Ihre Nachbarin ist ein Goldschatz und für Cat eine großartige Stütze, während ihres Aufenthalts in der Außenwelt.

Kommen wir zu Cole.
Cole, die Waffe.
Cole, der Beschützer.
Cole, ist vielschichtig, einzigartig, brutal, liebevoll, positiv & negativ.
Er ist so vieles und dennoch beschreiben diese Worte nicht annähernd seinen Charakter.
Jeder braucht einen Cole.
Vertraut mir.

In Cats Geschichte gibt es Unmengen an Geheimnissen und Wahrheiten, die keiner erwartet hat. Die niemand erhofft hatte. Die Cat niemals akzeptieren, oder verzeihen würde. Man weiß nicht, wer der Böse ist. Wem man vertrauen soll und vor allem, wie man die Seuche beendet!

Der erste Band von Cat & Cole war ein grandioser Auftakt. Die Dystopie ist voller Action, Gefühlen und Überraschungen. Cat lebt in einer sterbenden Welt, die allen und jeden etwas vor macht. Einer Welt, die die eigene Moral ins Schwanken bringt und mich mehrfach darüber nachgedenken ließ , wie es wohl wäre, wenn man selber sich Apps herunterladen könnte.

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Verliere mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305496
Genre: Liebesromane

Rezension:

Laura Kneidls Schreibstil ist wieder wunderbar flüssig, emotional und bewegend. Sie hat die Ängste von Sage gut herübergebracht und ich wollte immer wissen, ob und wie sie diese Überwinden kann. Die Geschichte fängt da an, wo der erste Band Berühre mich. Nicht. aufgehört hat. Nachdem Sage mit Luca Schluss gemacht hat, bevorzugt sie die Einsamkeit und zieht sich in ihrem Herzschmerz zurückgezogen. Luca schafft es, sie dazu zu bringen, wieder in die Wohnung einzuziehen. Ab hier tritt die Langatmigkeit, die ich in meiner ersten Rezension schon bemängelt hatte, wieder ein. Leider wurde diese noch weiter ausgebaut.
Ja, das Buch hat sich gut entwickelt und die Charaktere sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Jedoch zog sich die Handlung diesmal noch mehr, man erfuhr noch ausführlicher alltägliche Dinge aus dem Leben von Luca, Sage und April. Für und mit sich ist das ok, aber doch nicht die ganze Zeit. Dadurch verlor die Geschichte an Spannung und Tempo.
Wobei ich es dennoch gut fand, dass ich den Prozess ihrer Angstbewältigung mitverfolgen und diesen auch richtig nachvollziehen konnte.

Die Nebencharaktere treten in den Hintergrund und die Liebesgeschichte von Sage und Luca kann sich weiter entfalten. Wobei ich das echt schade fand, denn alle Charaktere sind Laura Kneidl wirklich gut gelungen und hätten etwas Abwechslung in die Handlung gebracht.

Das Ende ist ein dramatischer Höhepunkt, welcher mir echt gut gefallen hat!

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225 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 126 Rezensionen

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Aura - Die Gabe

Clara Benedict , Eva Schöffmann-Davidov
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 12.03.2018
ISBN 9783522202411
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Romantasy über die Macht, die Realität zu verändern – für Mädchen ab 13 Jahren.

Einen Jungen aus der Ferne anschmachten, das steht für Hannah nicht zur Debatte – bis sie Jan trifft. Noch während Hannah sich darüber ärgert, dass sie sich immer wieder wie eine Idiotin aufführt, signalisiert Jan Interesse. Mit jedem Treffen wachsen Hannahs Gefühle aber auch ihre Unsicherheit. Jan verhält sich widersprüchlich, ist mal liebevoll und zärtlich, dann wieder aggressiv und distanziert. Diese Unbeständigkeit macht Hannah Angst, denn sie hat sich Jan offenbart. Sie hat ihm von ihrer besonderen Gabe erzählt, einer Gabe, die auch eine dunkle Seite hat … Hat sie dem Falschen vertraut?

 

Meine Meinung

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, mir war er jedoch zu detailliert. Es wurden Kleinigkeiten sehr ausgeschmückt, wodurch z.B. der Alltag von Hannah sich sehr in die Länge zog und die Handlung ins Stocken brachte. Hinzu kommt, dass der Leser manche Dinge doppelt erfährt, da Hannah ihr Erlebtes ihren Freunden minutiös wieder gibt. Ich empfand das als anstrengend und um ehrlich zu sein, hat es mir etwas die Lust am Lesen genommen.

Hannah ist ein junges, normales Mädchen, welches ein wenig naiv rüber kommt. Mit ihren Freunden teilt sie zur Zeit ein Problem: Jungs und die Liebe. Jedoch hat ihre beste Freundin mehr Glück als sie in diesem Bereich. Damit noch nicht genug entdeckt Hannah dass sie eine besondere Gabe hat, die ihr anfänglich Angst einjagt. Je mehr sie diese austestet, umso mehr gefällt sie ihr.

Neben meinem Problem mit dem Schreibstil gesellte sich noch hinzu, dass ich mit Hanna leider so gar nicht warm wurde. Sie war mir zu naiv und zu pubertär – was wahrscheinlich daher rührt, dass das Buch eigentlich für jüngere Lesegruppe geschrieben wurde. Wobei mich hier wieder stört, dass ich eine Szene für bedenklich halte, die einfach für mich aus dem jugendlichen Rahmen viel. Die Idee finde ich wirklich gut und ansprechend. Leider hat mich die Umsetzung nicht überzeugen können.

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45 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Vicious Love

L. J. Shen
E-Buch Text: 448 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 27.04.2018
ISBN 9783736307698
Genre: Sonstiges

Rezension:

Dieses Buch hat mich süchtig gemacht! Ich bin total begeistert von der Geschichte und konnte es nicht mehr aus den Händen legen.
Der Schreibstil von Shen ist anders, er war nicht ganz so flüssig, jedoch hat er wirklich gut zu der Geschichte gepasst. Hinzu kam der Sicht- und Zeitwechsel, wodurch man die Charaktere näher kennen lernen konnte.
Die Autorin hat das Buch so aufgebaut, dass man sich selber immer wieder fragt, wie diese und jene Situation zustande gekommen ist. Die Erklärung dazu erhält man erst einige Kapitel später durch die Zeitsprünge in die Vergangenheit. Die Zeitsprünge von 10 Jahren haben mir mit am besten gefallen!
Das Buch fordert einen, aber im positiven Sinn!
Emilia LeBlanc kommt aus einfachen Verhältnissen und wird von Vicious gehasst. Dieser Hass macht ihr das Leben an der Schule und Zuhause zur Hölle. Emilia weiß nicht, womit sie dieses Verhalten verdient hat. Trotzdem hat sie Schmetterlinge im Bauch, die nur Vic in ihr erwecken kann. Gegenüber ihrer kranken Schwester ist sie aufopfernd und sehr liebevoll. Sie schafft es, während der Schulzeit ein wenig hinter das Badboy-Verhalten von Vicious zu blicken.
Emilia ist ein liebes, manchmal naives Mädchen, deren Verhalten ich nicht immer nachvollziehen konnte, beispielsweise warum sie sich von Vic so behandeln ließ oder kein Kontra gab.
Die Emilia aus der Gegenwart gefiel mir wesentlich besser als aus den Zeitsprüngen.
Baron Spencer alias Vicious ist ein Ar***.
Das kann man nicht beschönigen und er hat einige Probleme, mit denen er als Jugendlicher nicht klar kommt. Von denen und wieso er so geworden ist, erfährt man aber immer nur stückchenweise und vor allem zum Ende des Buches (wie schon beschrieben, der Aufbau des Buches ist grandios durchdacht!). Ich fand ihn faszinierend aber zugleich habe ich ihn gehasst: Er ist kalt, düster, abweisend und undurchschaubar. Und dennoch hatte er etwas an sich, was mich einfach nicht mehr los gelassen hat. Mit und mit habe ich ihn in mein Herz geschlossen. Mit all seinen Ecken und Kanten. Mit seiner Vergangenheit und seinem Badboy-Verhalten.
Zum Ende des Buches hin habe ich ihm die Rolle als „Boyfriend“ nur schwer abgekauft, da ich zuvor ein ganz anders Bild von ihm hatte. 

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368 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 136 Rezensionen

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Vicious Love

L. J. Shen , Patricia Woitynek
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.04.2018
ISBN 9783736306868
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Dieses Buch hat mich süchtig gemacht! Ich bin total begeistert von der Geschichte und konnte es nicht mehr aus den Händen legen.
Der Schreibstil von Shen ist anders, er war nicht ganz so flüssig, jedoch hat er wirklich gut zu der Geschichte gepasst. Hinzu kam der Sicht- und Zeitwechsel, wodurch man die Charaktere näher kennen lernen konnte.
Die Autorin hat das Buch so aufgebaut, dass man sich selber immer wieder fragt, wie diese und jene Situation zustande gekommen ist. Die Erklärung dazu erhält man erst einige Kapitel später durch die Zeitsprünge in die Vergangenheit. Die Zeitsprünge von 10 Jahren haben mir mit am besten gefallen!
Das Buch fordert einen, aber im positiven Sinn!
Emilia LeBlanc kommt aus einfachen Verhältnissen und wird von Vicious gehasst. Dieser Hass macht ihr das Leben an der Schule und Zuhause zur Hölle. Emilia weiß nicht, womit sie dieses Verhalten verdient hat. Trotzdem hat sie Schmetterlinge im Bauch, die nur Vic in ihr erwecken kann. Gegenüber ihrer kranken Schwester ist sie aufopfernd und sehr liebevoll. Sie schafft es, während der Schulzeit ein wenig hinter das Badboy-Verhalten von Vicious zu blicken.
Emilia ist ein liebes, manchmal naives Mädchen, deren Verhalten ich nicht immer nachvollziehen konnte, beispielsweise warum sie sich von Vic so behandeln ließ oder kein Kontra gab.
Die Emilia aus der Gegenwart gefiel mir wesentlich besser als aus den Zeitsprüngen.
Baron Spencer alias Vicious ist ein Ar***.
Das kann man nicht beschönigen und er hat einige Probleme, mit denen er als Jugendlicher nicht klar kommt. Von denen und wieso er so geworden ist, erfährt man aber immer nur stückchenweise und vor allem zum Ende des Buches (wie schon beschrieben, der Aufbau des Buches ist grandios durchdacht!). Ich fand ihn faszinierend aber zugleich habe ich ihn gehasst: Er ist kalt, düster, abweisend und undurchschaubar. Und dennoch hatte er etwas an sich, was mich einfach nicht mehr los gelassen hat. Mit und mit habe ich ihn in mein Herz geschlossen. Mit all seinen Ecken und Kanten. Mit seiner Vergangenheit und seinem Badboy-Verhalten.
Zum Ende des Buches hin habe ich ihm die Rolle als „Boyfriend“ nur schwer abgekauft, da ich zuvor ein ganz anders Bild von ihm hatte. 

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144 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 57 Rezensionen

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FAYRA - Das Herz der Phönixtochter

Nina Blazon , Gerda Raidt
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbj, 09.10.2017
ISBN 9783570164938
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

Das Erbe der Phönixdrachen
Die 12-jährige Anna-Fee hat mit ihren Eltern vor Kurzem eine schicke Wohnung in einem alten Herrenhaus bezogen. Im verwunschenen Garten des Anwesens begegnet sie nach einer Sturmnacht einem rätselhaften Mädchen. Fayra wurde von einem durchtriebenen Jäger aus einer Parallelwelt hierher gelockt, denn als Tochter eines von Phönixdrachen abstammenden Königs besitzt sie begehrte magische Kräfte. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchen die Mädchen nach einem Feuertor, das Fayra wieder nach Hause und in Sicherheit bringt …

 

Meine Meinung

Nina Blazon fängt ihre Geschichte sehr geheimnisvoll an. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir wirklich gut, da er mich von Anfang an gefangen genommen hat.

Der Hauptcharakter Anna-Fee entspricht einer typischen Anti-Heldin, welche sehr glaubhaft beschrieben wurde. Leider empfand ich sie anfänglich nur als Naiv und nervig. Das hat mich regelrecht gestört. Je weiter ich das Buch las, umso mehr wandelt und entwickelt sich Anna-Fee, denn sie kämpft gegen ihre Ängste an. Das gefiel mir!
Jedoch fand ich Nelly, ihre beste Freundin, einfach nur megamäßig gut. Sie nimmt nie ein Blatt vor den Mund, sagt, was sie denkt – das machte sie mir richtig symphytisch.
Mit der Dritten aus dem Trio, Fayra, wurde ich leider überhaupt nicht warm. Sie war für mich nicht greifbar und gegenüber den beiden anderen Mädchen überheblich und herablassend. Dennoch waren auch Themen wie Freundschaft, Mut und Vertrauen gut  miteinander verbunden.

In der Story war Fayra anfänglich die Mysteriöse und mit und mit entglitt mir leider die Handlung etwas. Die Geschichte entwickelte sich in eine andere Richtung, als ich zu Anfang annahm und um ehrlich zu sein, hat sie mir nach und nach nicht mehr sonderlich gefallen. Es konnte mich nicht mehr mitreißen und packen, näheres erläutere ich besser nicht, sonst würde ich sehr spoilern. Hinzu kommt, dass die Geschichte sich in die Länge gezogen hat, obwohl man bestimmt ein wenig hätte kürzen können.

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55 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Princess Reality - Gespieltes Leben

Noëmi Caruso
Flexibler Einband: 228 Seiten
Erschienen bei TWENTYSIX, 20.01.2017
ISBN 9783740716127
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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18 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Schattenlicht: Goldenes Licht

Izzy Maxen
E-Buch Text
Erschienen bei null, 22.03.2018
ISBN B07BN9DKTJ
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

erste liebe, fantasy, götter, hades, kinder, liebe, mythologie, poseidon, troja, vertrauen, wer, zeus

Die Götterkuss Chroniken

Ebru Adin
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 27.09.2018
ISBN 9783746056326
Genre: Fantasy

Rezension:  
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44 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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In Between. Das Geheimnis der Königreiche (Band 1)

Kathrin Wandres
Flexibler Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.01.2018
ISBN 9783551301031
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

**Prinzessin der Wälder**

Die 17-jährige Keylah lebt inmitten der dunklen Wälder des Landes Benoth, das zwischen zwei mächtigen Königreichen liegt. Nur die hohen Mauern der Siedlungen trennen dort die Menschen von dem, was draußen ist – den Ausgestoßenen, den Wolfsgestalten. Doch im Gegensatz zu den anderen liebt Keylah die freie Natur und kann ganze Tage in ihren selbstgebauten Baumhäusern verbringen. Ihre Gabe, drohende Gefahr körperlich zu spüren, scheint sie vor allem zu beschützen. Bis etwas geschieht, das sie nach Einbruch der Dunkelheit in den Wald zwingt und auf den unnahbaren Einzelgänger Deven stoßen lässt. Einen Mann, vor dem sie sich fürchten sollte, auch wenn ihre Gabe ihr etwas anderes sagt…

 

Meine Meinung

Zuvor hatte ich noch nichts von der Autorin gelesen, jedoch hat mich direkt ihr Schreibstil in seinen Bann gezogen. Obwohl man in eine Welt hineingeworfen wird, schafft Kathrin Wanders es, diese Welt, Personen und Orte so zu beschreiben, dass man sich als Leser schnell gut zurechtfinden kann.
Die Spannung hat mich fast kirre gemacht, so dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe!

Keylah lebt auf der Lebensinsel Benoth, zwischen zwei Königreichen. Sie ist eine starke Heldin, mutig, ein wenig leichtsinnig – doch sie ist mir schnell sympathisch geworden. Das Leben der Protagonistin war nie ungefährlich, wird sie von Spähern, Wölfen des bösen Herrschers Schalith, verfolgt und muss fliehen. Auf ihrer Flucht trifft sie auf Deven, den sie einfach nicht mehr loswird. Obwohl die zwei sich nicht sonderlich gut verstehen, arbeiten jedoch zusammen, um herauszufinden, warum der Schalith hinter Keylah her ist. Die anfängliche Kennenlernphase der beiden fand ich sehr überzeugend. Keylah weiß noch nicht so recht, ob sie Deven trauen kann.

Zwischen Deven und Keylah knistert es nach und nach. Es ist nicht wirklich romantisch, das hätte auch nicht zu dem Setting und der Geschichte gepasst. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, es war etwas seichtes, was mich hoffen und bangen gelassen hat! Man konnte die Spannung zwischen den beiden richtig spüren.

Am Ende verliert die Handlung leider meiner Meinung nach ein wenig an Spannung. Das liegt wahrscheinlich an der Kürze des Buches. Es steckt wirklich viel in dem Werk drinnen, mehr als ich gedacht hätte. Meine Befürchtung war ja, dass die Gefühle und die Spannung in den 260 Seiten auf der Strecke bleiben – das war überhaupt nicht der Fall. Leider halt nur am Ende.

Neben der Spannung am Ende hat mich noch etwas stutzig gemacht: die Vermischung von der Fantasywelt, die in einer vergangenen Zeit spielt und manchen Bezügen von Gegenständen, die aus unserer Zeit stammen. Wie zum Beispiel, dass die Protagonistin eine Jeans trägt. Eine Frage: Gab es die früher schon? Trugen die Frauen und Mädchen im Mittelalter nicht eher Kleider?

Trotz dieser zwei Kleinigkeiten, kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen und werde direkt Band 2 lesen.

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53 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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In Between - Die Legende der Krähen

Kathrin Wandres
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 07.12.2017
ISBN 9783646603972
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt

**Königin der Lüfte**

Die bildhübsche Naru lebt seit ihrer Kindheit im prunkvollen Schloss des Königreichs Kadosch, das sich unter der Herrasxhsfr Keylahs zu einem der schönsten Ländern auf Erden entwickelt hat. Es wäre ein beneidenswertes Dasein, wenn nicht ihre immer häufiger auftretenden Visionen wären, in denen sie sich als Krähe wiederfindet.
Derweil wird die Idylle des Königreichs durch mysteriöse Angriffe üneraschagtwg, bei denen nichts auf die Identität des Täters hinweist außer zurückgelassene schwarze Federn.
Krähen gelten in Kadosch als Boten des Todes, aber nur dann, wenn sie alleine auftreten…
Es ist fast zu spät, als Naru begreift: Sollte sie tatsächlich die Seele einer Krähe in sich tragen, ist das Königreich so lange in Gefahr, bis sie den ihr vorherbestimmten Lebenspartner findet.

 

Meine Meinung

Naru ist sieht aus wie ein Engel, fühlt sich jedoch wie das genaue Gegenteil. Keiner weiß, wie es in ihrem Inneren aussieht und sie ist es leid, auf ihr Äußeres reduziert zu werden! Nur da sie keine Gabe besitzt mit der sie sich hätte definieren können. Dabei ist sie klug, mutig und sie liebt Krähen, ihre Ruhe und lebt meist zurückgezogen in ihrem Turm.
Bis sie auf einmal Schwindelattacken heimsuchen und sie häufiger in Ohnmacht fällt.  zusammen klappt. Während ihrer Attacken hat Naru Visionen, in denen sie selber eine Krähe ist.
Sie tut es als Krankheit ab, als Träume – bis das Königspaar davon windbekommt und sie wegsperren lassen möchte, denn es besteht der Verdacht, dass sie die schwarze Pest hat.
Gleichzeitig geschehen mysteriöse moder, bei denen niemand weiß, wer der Täter ist – es sind nur schwarze Federn bei den Leichen zu finden. Krähen bringen Unglück und wenn man sie alleine antrifft gar den Tod.

Ich liebe solchen Aberglauben und Kathrin Wandler hat diesen wunderbar in ihrer Geschichte mit eingebaut. Er durchzieht den kompletten Roman und ist durch das Symbol der Krähe allgegenwärtig. Der Schreibstil der Autorin hat mich wieder überzeugen können, ich wurde erneut in eine fremde Welt (ok, nicht mehr ganz so fremde) hineingerissen. Vor lauter Spannung konnte ich mein Tablet nicht zur Seite legen – ich wollte unbedingt wissen, wie das Abenteuer um Naru und den jungen Prinzen Koby ausgeht.
Würden sie das Geheimnis um Naru löse können? Würden sie es beide überleben?

Naru selber ist eine starke Persönlichkeit, die verantwortungsbewusst ist und ein klein wenig mit ihren Schwächeanfällen überfordert zu sein scheint. Sie selber hat fürchterliche Angst, ihrer Krankheit zu erlegen.
Koby ist auf der einen Seite ein unvernünftiger Junge, der die Schule nicht ausstehen kann und wenige bis gar keine Freunde hat, da er anstrengend und nervig sein kann. Gleichzeitig kann er den Möchtegern-Prinzen (oder eher König?:D) raushängen lassen und alles und jedem herum kommandieren. Jedoch hat er eine verborgene Seite, die er hauptsächlich in seinem Schlafsaal auslebt – ich war positiv von ihm überrascht! Koby bevorzugt es, unsichtbar zu sein für seine Mitmenschen, daher lässt er alle in den Glauben, er sei dumm und er würde nichts von dem verstehen, was die Erwachsenen sagen, denn so gelangt er an wichtige Informationen.
Auf der Suche nach Antworten geraten Naru und der junge Prinz Koby an einen alten und unheimlichen Mann – von dem Koby weiß, dass er im Gefängnis sitzt und über alles Bescheid weiß. Fast zu spät bemerkt Naru das sie nicht jedem trauen können.

Naru kann fliehen, verliert dabei wohl Koby. Bei ihrer Flucht wird sie von spielenden Kindern entdeckt und findet für ein paar Tage in ihrem Haus unterschlupft.
Dort trifft sie erneut auf Tavis.
Die Beziehung von ihm und Naru ist herrlich! Sie fühlt sich direkt zu ihm hingezogen und er wirft sie quasi wieder aus dem Haus hinaus in die eisige Kälte, als sie wieder gesund ist. Denn eins ist klar, er fühlt dieselbe Anziehungskraft zu Naru. An Tavis ist Naru alles so vertraut und sicher, seine Augen, seine Nähe, sein Duft – als würde sie ihn kennen.
Jedoch wehrt sich Tavis gegen diese Verbindung.

[…] ich konnte sehen, wie er sich dagegen entschied. Gegen die Nähe, gegen die Wahrheit. Gegen mich.

Erst durch Tavis versteht sie ganz, was mit ihr geschieht und kann dank ihm ihr Schicksal akzeptieren.
Doch welches das ist, müsst ihr selber nachlesen – es lohnt sich!

Koby wird von Orew, dem Bösewicht in der Geschichte, festgehalten und wird erst wieder freigelassen, wenn Naru zu ihm kommt. Orew hat das Talent, andere zu belügen und gleichzeitig die Wahrheit für sich zu benutzen.
Naru macht sich auf den Weg, um Koby zu befreien und bekommt später Verstärkung von Tavis.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich auch in der Fortsetzung. Im zweiten Band stört mich, wie in meiner Rezension zum ersten Band der Reihe schon beschrieben, der Bezug zu heutigen Gegenständen. Dieses Mal war es ein Fahrstuhl, der an einem Baum war. Ich weiß nicht, ob das kleinlich von mir ist, aber gab es im Mittelalter schon Aufzüge?

Diese Reihe kann ich euch wirklich nur wärmstens empfehlen!

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82 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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Schloss aus Glas (Filmausgabe)

Jeannette Walls , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Diana, 21.08.2017
ISBN 9783453359680
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt

Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Ihr Vater geht mit ihr auf Dämonenjagd, holt ihr die Sterne vom Himmel und verspricht ihr ein Schloss aus Glas. Was macht es da schon, mit leerem Bauch ins Bett zu gehen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Doch irgendwann ist das Bett ein Pappkarton auf der Straße, und eine Adresse gibt es schon lange nicht mehr.

 

Meine Meinung

Das Buch spiegelt die Geschichte von der Journalistin Jeannette Walls wieder.
Zu Anfang gibt es einen Ausschnitt aus der Zukunft, bzw. aus der heutigen Sicht der Autorin, bis sie dann chronologisch aus ihrer Kindheit erzählt. Sie beschreibt ihre Eltern, ihre drei Geschwister und ihr alltägliches Leben als Vagabundenkind.
Ihr Vater war ein Träumer, Alkoholiker und er reist mit seiner Familie von einem Ort zum nächsten. Er erzählt seinen Kindern gerne Geschichten und verspricht ihnen ein Schloss aus Glas. Sie haben nie viel Geld, kaum zu essen und sind trotzdem zu Anfang glücklich.
Die Mutter von Jeanette ist Künstlerin und lebt in ihrer eigenen Welt. 
Ihre Kinder dürfen tun und lassen was sie wollen, Hauptsache sie wiedersprechen nicht den Eltern. Zu Anfang lieben sie ihr Leben, da sie mit diesem groß geworden sind, doch als sie älter werden, wollen sie dem Leben aus Armut und dem ständigen Hunger entfliehen. Wenn sie einmal zur Schule gehen, werden sie ausgeschlossen und ausgelacht, da sie anders
Der Schreibstil von Jeanette Walls ist klar, angenehm, berührend und sie beschreibt sehr realistisch ihre Kindheitsgeschichte, welche alles andere als einfach war. Sie geht sehr offen mit dem Thema um und berichtet ausführlich von ihrer Vergangenheit. Es muss eine bestimmt ein wenig Mut dazugehören, seine eigene Geschichte so in der Öffentlichkeit preiszugeben. 
Ich war einerseits entsetzt, hatte Mitleid und war fasziniert, wie die Kinder trotz alle dem glücklich waren. Vor allem war die Veränderung von der Wahrnehmung der Kinder ins Erwachsene leben bemerkenswert.
Trotz alledem halten sie alle zusammen, die Kinder versuchen die Wohnungen (die meistens heruntergekommen sind) zu verschönern und sich um essen zu kümmern. Den Eltern kann man öfters verzeihen, da man ihre Beweggründe nachvollziehen kann und sie durch liebevollen Gesten eine Art Wiedergutmachung zu ihren Kindern bemerkt. Das Ende hat mich geschockt, getroffen und ein klein wenig war ich auch erleichtert.

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212 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 100 Rezensionen

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Pheromon

Rainer Wekwerth , Thariot , Frauke Schneider
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 16.01.2018
ISBN 9783522505536
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt

„Eine spannende Geschichte, wie man sie noch nie gelesen hat. Großartig!“ Andreas Eschbach

Stell dir vor, du bist siebzehn Jahre alt. Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst in deinen Augen einen goldenen Schimmer, der vorher nicht da war. Aber das ist nicht alles. Plötzlich kannst du die Gefühle der Menschen riechen, brauchst keine Brille mehr und löst die schwierigsten Matheaufgaben im Kopf.
Irgendwie cool.
Irgendwie verstörend.
Noch während du dich fragst, was mit dir los ist, beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes. Ein Kampf um das Schicksal der ganzen Welt – und du bist mittendrin.

 

Meine Meinung

An „Pheromon – Sie riechen dich“ gefielen mir vor allem die zwei Zeitstränge, die pro Kapitel sich gewechselt haben. Dadurch wurde die Handlung sehr spannend und abwechslungsreich.
In einem Moment befindet man sich im Jahr 2018 bei einem Jungen namens Jake und zum anderen durchlebt man den Erzählstrang aus 2118 gemeinsam mit Travis. Beide Charaktere sind total unterschiedlich und dadurch wieder interessant, wobei ich zugeben muss, mir hat der Erzählstrang aus 2118 und somit auch Travis besser gefallen.

Jake lebt im Jahr 2018 und geht noch zur Schule. Er ist 17 Jahre alt, trägt eine Brille, wird von Heuschnupfen geplagt und ist ein ganz normaler Junge. Er merkt selber jedoch, dass sich dies schlagartig ändert, als er einen Brand riecht, der dazu auch noch mehrere Kilometer weit weg stattfindet. Jakes Brille wird von einem Tag auf den anderen nicht mehr gebraucht, da  seine Sehkraft ohne Brille hervorragend ist.
Wie das alles sein kann und was los mit ihm ist?
Jake hat keinerlei Ahnung und Vorstellung, was noch alles auf ihn zukommen wird.

Travis lebt im Jahr 2118 in einem der ärmeren Viertel. Er ist 68 Jahre alt, Arzt und versucht etwas wieder gut zu machen, indem er Menschen hilft, die auf der Straße leben.
Hinzu kommt, dass das Leben ihn gezeichnet hat. Er hat schon mehrere Raubüberfälle vor seiner Haustüre erlebt, so wie auch an diesem Morgen. Travis hatte nur nicht damit gerechnet, dass das schwangere Mädchen, welches während des Raubüberfalls am Seitenrand stand, aber offensichtlich zur Gang gehörte, ihn als Arzt aufsucht.
An ihr stellt Travis fest dank der neusten Technologie ein paar Absonderheiten.
Was diese bedeuten, was das alles mit der Vergangenheit zu tun hat und warum er und seine Freunde plötzlich in Gefahr geraten, weiß Travis nicht.

Die Geschichte ist spannend und wirklich gut geschrieben. Man bemerkt den Zeitwechsel immer, was mich jedoch gar nicht gestört hat, ich wäre sonst bestimmt auch durcheinander gekommen.
Wobei ich gestehen  muss, dass ich einmal in einem Travis Abschnitt so vertieft war, dass mich der nächste Jake Abschnitt wieder voll raus gebracht hatte. Am liebsten wäre ich immer bei Travis geblieben, was natürlich nicht ging – sonst würde die Geschichte ja keinen Sinn ergeben.
Am Ende hat mich jedoch gestört, dass die Autoren zu viel auf einmal wollten. Die Zeitwechsel und -überschneidungen gingen mir zu schnell voran. Das Ende hat mich hinzu auch sehr verwirrt.
Ich bin gespannt, wie die Trilogie weiter gehen wird.

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39 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Verliebe dich nie als Rockstar (Die Rockstar-Reihe 0): Rockstar 1 aus der Sicht von Alex

Teresa Sporrer
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 01.02.2018
ISBN 9783646604108
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt

ENDLICH: Band 1 der Bestseller-Reihe aus der Sicht von Rockstar Alex – mit vielen brandneuen Szenen!
Dem jungen Rockmusiker Alex eilt sein Ruf bereits voraus, als er zum zweiten Mal die Klasse wiederholen muss. Er ist nicht nur ein begnadeter Gitarrenspieler und erfolgreicher Bandleader, sondern auch ein absoluter Womanizer – bis er Zoey begegnet. Der Einen, die sich von seinem Charme nicht um den Finger wickeln lässt. Die ihm vor versammelter Klasse eine Ohrfeige verpasst. Und deren Stimme so einzigartig ist, dass sie eine Gänsehaut verursacht. Da trifft es sich gut, dass Zoey ein Mathe-Ass ist. Schließlich braucht er ganz dringend Nachhilfe…

 

Meine Meinung

Es ist schon länger her, da habe ich den aller ersten Band der Rockstar-Reihe aus Zoeys Sicht gelesen. Ich war neugierig, als es hieß, es wird bald ein neuer Band zu den Rockstars erscheinen und dann sollte er auch noch von Zoey und Alex handeln!
Ich liebe die beiden zusammen einfach!
Jedoch muss ich gestehen, dass einer meiner ersten Gedanken wie folgt lautete: Ich kenne die Geschichte doch schon aus Zoeys Sicht, wieso sollte ich jetzt nochmal deren Geschichte lesen, nur, dass dieses Mal jede Begegnung aus Alexs Perspektive erzählt wird?

Dieser Gedanke war falsch – und zwar sowas von!

Nicht nur, das Teresa Sporrer wieder mit einer ordentlichen Portion Humor, Sarkasmus, Zynismus, Witz – welches Synonyme kann ich noch alles verwenden?  – gibt die Geschichte von den beiden erzählt, nein! Zu Alex Gedankengängen, die wirklich teilweise saukomisch waren, so das ich mega laut gelacht habe, gesellten sich noch ganz neue Szenen die das Buch wirklich spannend gemacht haben. Diese Szenen gaben mir weiteren und tiefgehenden Einblicke in Alex, dessen Gefühlschaos und in die Beziehung von Zoey und ihm.

Ich hatte das Gefühl, das Buch nicht aus der Hand legen zu können, da ich immer neugieriger auf Alexs Sicht der Dinge geworden bin.

Klar, die Grundhandlung ist dieselbe wie aus Band 1: Zoey ist richtig gut in der Schule und besucht die 12 Klasse. Alex hingegen unternimmt grade seinen dritten Anlauf, um die 12 Klasse zu bestehen. Mathe ist nämlich nicht so sein Ding. Er ist lieber als Rockstar Acid unterwegs.
Daher soll Zoey ihm Nachhilfe in Mathe geben – ob sie das möchte oder auch nicht spielt dabei keine Rolle für ihn.

Es ist wirklich interessant Alex Gedankengänge mitzuerleben.
Habt ihr euch nie gefragt, was genau in Alex Kopf vorging, als er Zoey den Spitznamen Kali gab?
Nun ja, jetzt werdet ihr es erfahren!
Genauso, wie Alex mit seinen Freunden umgeht und sich gibt, wenn Zoey nicht in seiner Nähe ist.
Man erhält Einblicke in seinen Alltag, seinen Putzfimmel (der mir immer so untypisch rüberkam und ich jetzt verstehe) und zu Ronnie, seinem Frettchen, haha. Ihr wisst was ich meine.
Ansonsten lernt Ronnie einfach kennen und lest das Buch!  Es lohnt sich.

Das Highlight?

Eine brandneue Szene.
Etwas was nicht mal im 1 Band drin vor kam.
Ein Ereignis, bei dem jedes Rockstar-Fan-Herz höher schlägt vor Freude.

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